Mittwoch, 12. Juni 2013

ABSCHAFFUNG DES WORTES "HEIMAT" AUS DEM UNTERRICHT. VORREITER SCHLESWIG-HOLSTEIN. (HELIODA1)

Bundesländer (grün-rot) schaffen das Wort “Heimat” aus dem Unterricht….wegen Immigranten und Deutschhass 5

 
 
 
 
 
 
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rot-grünen anti-deutschen US-Züchtlinge entdecken den nächsten Bereich zur Vernichtung eines Lebenswertgefühls.

Auch der Norden muss sich endlich von seinen linken Vorstellungen aus früheren Jahrzehnten trennen. Die SPD ist

radikal geworden und haben aus lauter Machtgier die GG-feindlichen Grünen Deutschhasser den Eintritt ermöglicht.

Also…ran an den Feind und werft sie wieder hinaus…..für immer…

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Schleswig-Holstein liegt allerdings im Trend. Nur in den unionsregierten Ländern Bayern und Thüringen wird offiziell noch Heimat- und Sachkunde unterrichtet.

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Heimat21

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Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine “Heimat” mehr haben.

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort “Heimat” schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das “Institut für Sachunterricht”. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: “Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss”, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und “die eine Welt” richte.

“Unlogisch und tendenziell irreführend”

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: “So steht der Begriff ,Fremde’ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat’.” Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die “erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt”, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff “Sachunterricht” unlogisch und tendenziell irreführend.

Offenbar habe das Ministerium “ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat”, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: “Ich bin fassungslos”, empörte sich derenChefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute “eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region”.

Schleswig-Holsteinischer Zeitung

Hier kann man  helfen:

Schleswig-Holsteinischer Heimatbund

Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund e.V.
Hamburger Landstr. 101,
D-24113 Molfsee
Tel.: +49 431-98384-0
Fax: +49 431-98384-23

eMail: info@heimatbund.de

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http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/