Donnerstag, 23. Mai 2013

WAS GESCHAH AM 23. MAI 1945? (HELIODA1)

Was geschah am 23. Mai 1945?

23. Mai 2013


[DIE LETZTE DEUTSCHE REICHSREGIERUNG]

23.05. 1945 Die bislang letzte deutsche Reichsregierung wird von den Alliierten unter Mißachtung des Völkerrechts abgesetzt und interniert.



[DIE REGIERUNG DÖNITZ]

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Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem Tod des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. 

Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer völkerrechtswidrigen Verhaftung durch britische Soldaten am 23. Mai 1945, wodurch sie handlungsunfähig gemacht wurde.



[DIE REGIERUNG UM GROSSADMIRAL KARL DÖNITZ]

Die Regierung um Großadmiral Karl Dönitz folgte dem zurückgetretenen Kabinett Hitler und hatte ihren SITZ in PLÖN und EUTIN, ab dem 3. Mai in FLENSBURG. 



[FLENSBURGER KABINETT]

Der von Dönitz mit der Regierungsbildung beauftragte Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk bildete das Kabinett Schwerin von Krosigk (Flensburger Kabinett). 



[SONDERBEREICH MÜRWIK]

Nach dem 12. Mai hielten sich die Mitglieder der Regierung im SONDERBEREICH MÜRWIK in der Britischen Besatzungszone auf.



[GESCHÄFTSFÜHRENDE REICHSREGIERUNG]

Die Geschäftsführende Reichsregierung definierte sich als „unpolitisch“. 

Für die Alliierten war die Unterzeichnung der Militärischen Kapitulation am 7. MAI 1945 eine wesentliche Funktion der geschäftsführenden Reichsregierung, wobei die Kapitulationsurkunden dann durch den Generaloberst Jodl und Generalfeldmarschall Keitel  jeweils handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Wehrmacht unterzeichnet wurden…



Wichtig ist noch folgende ERKLÄRUNG VON DÖNITZ:

Um Mißverständnissen über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:[1]

Die Kapitulation ist von meinen Beauftragen auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht zugestellt habe, und die in dieser Form von den bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde. 

Die Alliierten haben mich dadurch selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt.


Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtsteile hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein AMT ALS STAATSOBERHAUPT beendet worden. 

Auch die von mir berufene GESCHÄFTSFÜHRENDE REGIERUNG ist im Amt geblieben; mit ihr hat die alliierte Überwachungskommission in FLENSBURG bis zum 23. MAI 1945 im Geschäftsverkehr gestanden.


Die im Abschluß an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebietes hat an dieser Rechtslage nichts geändert. Sie hat nur mich und meine Regierung tatsächlich behindert, in Deutschland Regierungshandlungen zu vollziehen.


Ebensowenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluß haben. Sie hatte nur zur Folge, daß jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.



[VÖLKERRECHT]

Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts.




AKTUELL BY KOMMISSION 146

URSACHEN- BESEITIGUNG = BEFREIUNG VON FASCHISTISCHEN BRD / EU -  GLEICHSCHALTUNGSJOCH! 

MOBILISIEREN- KLAPPRECHNER ZU & KOMMEN!

staatenlosinfo - 25.Mai 2013 

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AUF ZUM VÖLKERSCHLACHT DENKMAL LEIPZIG !


1813 BEFREIUNG Deutschlands & Europas vom Napolonischen Joch!

2013 BEFREIUNG Deutschlands & Europas aus dem BRD/EU- Gleichschaltungsjoch!


Die Deutsche Karte GG 146 - Ursache & Lösung
= Befreiung aus der NaZi- Tyrannei = Welt-Frieden und Zukunft für alle!


Treffpunkt: Direkt vor dem Völkerschlachtdenkmal.
Uhrzeit:12:00 Uhr


AUF ZUM:
Offizielle Einladung Stadt & Land Leipzig:

"Bürgerfest am Völkerschlachtdenkmal "Tradition mit Zukunft -- das treibt uns an!"


2013: = Die BRD- Titanic feiert und die deutschen Völker sind der Eisberg!


"Das Bürgerfest ist Auftakt der Hauptveranstaltungen im Jubiläumsjahr. 

Ziel ist, all jenen eine Bühne zu geben, die das Doppeljubiläum gestalten...

Ich hoffe das viele von Ihnen das Jubiläumsjahr für einen Besuch nutzen werden. ... 


Im Namen aller Akteure laden wir sie herzlich dazu ein...

Lassen Sie mit uns die Erinnerungstage an Völkerschlacht und Völkerschlachtdenkmal zu einen wahrhaft großeS Ereignis werden."

DIE DEUTSCHEN VÖLKER WERDEN SIE NICHT ENTTÄUSCHEN!

Unser herzlicher Dank für diese innovative Einladung an uns geht an den Schirmherr der Veranstaltung Ministerpräsident Stanislaw Tillich;
Veranstalter: (Förderverein Völkerschlachtdenkmal e. V.)



NUR DIE TAT ZÄHLT 2013! 
Heimatliche Friedensgrüße von Rüdiger Klasen






Abschließender weiterer Artikel:

Inland

Aufrüstung mit Drohnen bleibt auf der Agenda des Militärs

Der weltweite deutsche Luftkrieg soll möglich werden
Von Ulrich Sander


QUELLE / LINK:

Der angebliche Ausstieg der Bundeswehr aus dem Drohnenprojekt der Beobachtungsdrohne „Euro Hawk“ wird von Kriegsminister de Maiziére wie ein Akt der Vernunft, der Einsicht und Sparsamkeit dargestellt. 

Einblick in das Projekt hat jedoch nicht einmal der Bundesrechnungshof, dem jahrelang wie auch dem Parlament die Auskunft verweigert wurde. Näheres weiß nur das Bundesluftfahrtamt, das offenbar Schwierigkeiten machte – wegen der Sicherheit des Luftraums.
 
 
Das weist auf beabsichtigte Gesetzesverstöße hin, die schwerwiegend sind

Sparsamkeit und Vernunft walten jedenfalls nicht. Die vermutlich weit über eine halbe Milliarde Euro, die in den Sand gesetzt wurde, ist jedenfalls nicht aus der Sicht des Militärs vergeudet. 

Am Tage der Ministerrede oder kurz davor erschienen dort, wo die Drohnen stationiert werden sollen und dort, wo sie gelenkt und geleitet werden, höchste Vertreter des Kriegsministeriums um zu signalisieren: 

Die Vorbereitung auf den Weltraumkrieg per Roboter - mittels Beobachtungs- wie Kampfdrohnen - LAUFEN WIE GEPLANT WEITER.



[SPÄH-DROHNE "EURO HAWK"]
 
Die Bundeswehr hatte für eine halbe Milliarde Euro das untaugliche Testgerät einer Späh-Drohne „Euro Hawk“ gekauft und darüber den Rechnungshof und die Luftsicherheit nicht ausreichend informiert. 

Zudem wurden Hunderte Millionen für die Vorbereitung des Einsatzes von Späh-, aber auch Kampfdrohnen ausgegeben. 

Näheres weiß nur das Bundesluftfahrtamt, das offenbar Schwierigkeiten machte – wegen der Gefährdung des deutschen Luftraums. Das weist auf beabsichtigte Gesetzesverstöße hin, die schwerwiegend sind.

 
Sparsamkeit und Vernunft walten jedenfalls nicht bei der Truppe. Das viele Geld, das in den Sand gesetzt wurde, ist aus der Sicht des Militärs allerdings nicht vergeudet. Die Entwicklungs- und Beschaffungspläne für „Global Hawk“, „Heron“ oder „Talarion“, die Aufträge an den Luft- und Raumfahrtkonzern EADS wurden nicht storniert, auch nicht die an die Euro Hawk GmbH. 

Am Tage der Ministerrede zum vorläufigen Rückzug aus dem Koloss Euro Hawk - oder kurz davor - erschienen dort, wo die Drohnen stationiert werden sollen, und dort, wo sie gelenkt und geleitet werden, höchste Vertreter des Kriegsministeriums, um zu signalisieren: 

Die Vorbereitung auf den Weltraumkrieg per Roboter - mittels Beobachtungs- wie Kampfdrohnen - laufen wie geplant weiter.
 


[LUFTWAFFENSTÜTZPUNKT JAGEL]

Inge Höger, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion der Linkspartei im Bundestag, die das Projekt schon seit Jahren kritisiert, informierte darüber, dass für die erste Testversion der Drohne Euro Hawk nicht nur über 500 Millionen Euro verpulvert wurden, sondern dass zudem der Luftwaffenstützpunkt Jagel mit Millionenkosten für die Nutzung durch die Drohnen umgebaut wurde. Umgebaut wurde auch in Kalkar/Uedem.
 


DER GENERALINSPEKTEUR GAB WEITER GRÜNES LICHT
 
Dort erschien zeitgleich mit der Ministerrede im Reichstagsgebäude „Deutschlands ranghöchster Soldat“, wie das Provinzblatt „Rheinische Post“ stolz verkündete. 

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, „machte sich vor Ort ein Bild vom Stand der Umstrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr.“



["KOMMANDO OPERATIVE FÜHRUNG"]
 
Diese „Neuausrichtung“ genannte „Reform“ mache die Bundeswehr billiger, behauptete Minister de Maiziére im Parlament. Aber gerade das „Kommando Operative Führung“ in Kalkar/Uedem am Niederrhein wird künftig einen auf eintausend Mann verdoppelten Personalstand haben. 

Es handelt sich um Spezialisten, die den Luftraum Europas und Asiens nördlich der Alpen mit „unmanned airkraft systems“ (UAS) nicht nur „sichern“, sondern auch beschießen können (so die Westdeutsche Allgemeine Zeitung schon am 11.11.2011) - ganz anders als de Maiziére es darstellte, der von Drohnen als "Gefechtsfeldwaffen" spricht. 

UAS können sowohl Späh- als auch Kampfdrohnen sein. „Im Mittelpunkt des Interesses des Gastes aus dem Verteidigungsministerium stand der Aufbau des Zentrum Luftoperationen, das zum 1. Juli dieses Jahres seinen Dienst in Kalkar und Uedem aufnimmt. 

In dieser Kommandobehörde werden künftig einmalige Fähigkeiten von der Sicherheit im Luftraum, über die Erstellung eines Weltraumlagebildes bis hin zu einem Hauptquartier für die Führung von Luftoperationen im Rahmen der NATO, gebündelt.“ 

So die Rheinische Post am 17. Mai 2013.
 


[ZENTRUM LUFTOPERATIONEN]

Der Aufbau des Zentrum Luftoperationen - gemeinsam von Bundeswehr, USA und Nato betrieben - sei auf einem guten Weg, befand der Kommandeur vor Ort, Generalleutnant Joachim Wundrak. Und Generalinspekteur Wieker sicherte diesem „die Unterstützung des Ministeriums“ zu.

 
Inge Höger verlangte in ihrer Erklärung zur Ministerrede: 

„Allein die Unfähigkeit des Ministeriums, die Vorschriften der Luftsicherheit zu berücksichtigen, wodurch ja auch die zivile Luftfahrt gefährdet wird, sollte Anlaß genug sein, jeglichen Drohnenträumen der Bundeswehr ein Ende zu bereiten.“ 

Offenbar habe der politische Druck, die Drohnen als Machtinstrument zu etablieren, in Kombination mit dem Versuch, die transatlantische Rüstungskooperation zu stärken, eine gefährliche EIGENDYNAMIK erzeugt.

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MEDIEN BETREIBEN KRIEGSVERHERRLICHUNG
 
Die Drohnenpläne der Bundesregierung - egal ob es um Überwachung im Inland oder um das heimtückische Töten von vermeintlichen Gegnern überall auf der Welt geht - werden von der Friedensbewegung als Angriff auf Demokratie und internationales Recht, ja auf den Weltfrieden angesehen. 



Doch wer sich dem Schwur von 1945 verpflichtet fühlt: 

"Nie wieder Krieg und Faschismus", wird von Leitmedien wie der Süddeutschen Zeitung als "naiv" bezeichnet. Ganzseitig wird eine - kostenlose oder bezahlte - Werbung in Artikelform abgedruckt: 

„Entscheidet Euch“ (11. Mai 2013). Diese Medien möchten, dass wir uns für Krieg, noch dazu für einen mit Kampfdrohnen entscheiden. 
 

Der Kanzler des Kalten Krieges, Konrad Adenauer (CDU), strebte nach Atombomben für die BRD und nannte einst die Nuklearwissenschaftler auch "naiv", denn sie hätten nicht begriffen, daß Atomwaffen eine "weiterentwickelte Artillerie" seien. 

Die Militärs und ihre Reserveoffiziere in den Redaktionen reden nun auch davon, daß Kampfdrohnen „Gefechtsfeldwaffen" und somit zulässig sind. Sie werden aber nicht auf dem Gefechtsfeld eingesetzt, es sei denn, man sieht alles Gebiet nördlich der Alpen als dauerhaften Kriegsschauplatz an.

 
Die US-Drohnen werden von Florida und Nevada aus gesteuert. Und die deutschen sollen von Ramstein und Kalkar/Uedem aus gesteuert werden. Offiziell behauptet man, die Entscheidung über den Kauf und die Verwendung von Kampfdrohnen werde erst nach den Wahlen fallen. Sie ist jedoch gefallen. 

Nun wird nach dauerhaften Stationierungsorten gesucht. Für die Patriot-Raketen, ebenfalls von Kalkar aus steuerbar, wurde schon ein Stationierungsort gefunden: an der türkisch-syrischen Grenze. Dort hat die deutsche Luftsicherheit nichts zu sagen.

 
Es soll uns eingeredet werden, dass mit Drohnen Militärfotografen und Scharfschützen ersetzt werden, um „unsere Soldaten“ zu schützen. 

Im Schutz der Drohnen und mit ihrer Hilfe können dann Bewohner des besetzten Landes umgebracht werden - über die Zahl der Opfer spricht man in den Medien nicht mehr. Es können damit auch Massenvernichtungswaffen transportiert und eingesetzt werden. 

In Kalkar am Niederrhein und in Jagel in Schleswig-Holstein - nicht zu vergessen im US-Hauptstützpunkt Ramstein und am A-Waffen-Standort Büchel - sind nun weitere Aktionen der Friedensbewegung notwendig, um die Öffentlichkeit auf die Gefahren hinzuweisen: 

Kriege beginnen hier! 

Und hier müssen sie gestoppt werden! So hieß es bereits bei ersten Mahnaktionen in Kalkar und vor dem möglichen Drohnenproduzenten Rheinmetall in Düsseldorf. (PK)
 
 
Ulrich Sander ist Vorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA, Landesvereinigung NRW.


Online-Flyer Nr. 407  vom 22.05.2013

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV & KOMMISSION 146www.chza.de & www.staatenlos.info !