Mittwoch, 1. Mai 2013

JAMES P. TUCKER: BILDERBERG-»JÄGER« VERSTORBEN. BILDERBERGER-TREFFEN 2013 IN UK. (HELIODA1)

Am vergangenen Freitag verunglückte der amerikanische Journalist Jim Tucker in seinem Haus und verstarb bald darauf in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Virginia.
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Der 78-Jährige hatte über Jahrzehnte hinweg die heimlichen Treffen der machtvollen Bilderberg-Gruppe verfolgt und einige globale Pläne dieser, wie er sie nannte, »Welt-Schattenregierung« enthüllt.

Der kontroverse Journalist wird eine Lücke hinterlassen.


Bis zum letzten Atemzug hatte der amerikanische Journalist Jim Tucker seine Jagd auf die globale Machtelite nicht aufgegeben.

Seine Bemühungen waren fokussiert auf die Bilderberg-Konferenzen, die seit 1954 die entscheidenden Spitzenkräfte dieser Welt an einen Tisch bringen, unter strengster Geheimhaltung und Bewachung versteht sich.

Über die Jahre hinweg gelang es Tucker durch seine guten Kontakte auch innerhalb von Insiderkreisen, wesentliche Aufklärungsarbeit zu leisten.

Nicht zuletzt trug er dazu bei, jeweils aktuelle Tagungsorte zu enthüllen, wie sie von Bilderberg zunehmend verschwiegen und vernebelt wurden.

So äußerte er für das bevorstehende Jahrestreffen 2013 kurz vor seinem Tod noch die Überzeugung, Bilderberg werde sich diesmal in einem Luxushotel nahe London versammeln.


Wo auch immer die Gruppe erneut zusammentritt, was auch immer sie beraten wird, Jim Tucker wird es diesmal nicht mehr selbst erleben.

Am 26. April verstarb er im Alter von 78 Jahren an den Folgen eines häuslichen Unfalls.

Diese traurige Nachricht ist nun absolute Gewissheit.

Tucker hielt sich im Kreise seiner Familie auf, als das Unglück geschah.

Der Journalist stürzte die Treppe hinab, wurde in ein Krankenhaus in Virginia verbracht und erlag dort, so heißt es, bald darauf den Komplikationen, wie sie sich aus den Verletzungen ergeben hatten.

Spekulationen darüber, ob beim Erzgegner der Bilderberger möglicherweise »nachgeholfen« wurde, sind in jedem Fall verfrüht.

Sie scheinen natürlich nahezuliegen, gerade auch eingedenk früherer ähnlicher Vorfälle, bei denen allzu kritische Journalisten eines eher ungewöhnlichen Todes starben.

So auch der Amerikaner Jim Keith, vor allem bekannt als Koautor des Buches The Octopus, in dem es seinerseits wieder um den mysteriösen Tod des Journalisten Danny Casolaro ging.

All diesen Journalisten ist gemein, sich überaus intensiv mit Verstrickungen und Machenschaften der Machteliten befasst zu haben.

Keith stürzte während einer Veranstaltung von der Bühne und brach sich das Knie. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und starb dort nach der Operation auf der Intensivstation.

Keith selbst hatte kurz vor seinem Tod erklärt: »Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr zurückkomme, wenn sie mich erst einmal betäubt haben.« Genau das geschah dann auch.


Wie gesagt, derzeit gibt es trotz gewisser Parallelen zu früheren Fällen keine Hinweise oder gar Beweise dafür, dass Jim Tuckers Tod durch Fremdeinwirkung eintrat.

Wie Michael Collins Piper in seinem Nachruf auf Tucker erwähnt, hätte der »Veteran der Bilderberg-Beobachter« und frühere Herausgeber des unabhängigen Blattes American Free Press wohl am meisten bedauert, seinen erklärten Erzfeind nicht überlebt zu haben – den internationalen Banker David Rockefeller, der mittlerweile deutlich auf die 100 zugeht (geboren am 12. Juni 1915).


James P. Tucker wurde am letzten Tag des Jahres 1934 geboren und war ursprünglich Sportjournalist, arbeitete dann für verschiedene Tageszeitungen und publizierte schließlich auf politischem Sektor.

Bald bewegten sich seine Recherchen um das zentrale Thema Bilderberg, wobei er durch Infiltration etliche Informationen bezog, die ihm zutreffende Prognosen für künftige Entwicklungen in der Weltpolitik ermöglichten.


BILDERBERG selbst hielt sich in Absprache mit den Medienmagnaten über Dekaden hinweg bekanntlich aus jeglicher Presseberichterstattung der Massenblätter und TV-Nachrichten sehr fein heraus, doch in den vergangenen Jahren nahm der Druck der alternativen Medien stetig zu; der Mainstream musste zu einem gewissen Grade nachziehen, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhalten.

Großereignisse wie Bilderberg vor der Öffentlichkeit zu verschweigen durfte kaum als Erfüllung des journalistischen Auftrags durchgehen.

Jim Tucker ist unzweifelhaft ein Stück jener alternativen Bilderberg-Historie, durch die wenigstens ein Teil der ansonsten komplett uninformiert gehaltenen Öffentlichkeit auf die geheimen Gipfeltreffen jener »Hohepriester der Globalisierung« aufmerksam gemacht wurde.


Natürlich gefiel und gefällt den Bilderbergern diese Entwicklung überhaupt nicht.

Man versucht sich dort zwar den Anstrich von Gleichgültigkeit und sogar auch von Transparenz zu verleihen – nicht umsonst existiert eine offizielle Homepage – , doch tatsächlich werden hier nur sehr oberflächliche Informationen vermittelt und auch die aktuellen Tagungsorte so spät kundgetan, dass (möglichst) niemand überhaupt noch eine Chance hat, zum Demonstrieren dort zu erscheinen.

Wer das trotzdem tut und sich unter die Aktivisten mischt, um gegen die Verheimlichung von politischen Gesprächen zu protestieren, die Konsequenzen für uns alle haben, wer sich also vor den bestens bewachten Toren der Nobelhotels postiert, um solche Missverhältnisse anzuprangern, wird im Ernstfall schnell entfernt.

Unter Bilderberg-Teilnehmern spricht man, so ist zu vernehmen, gerade mal von den »Kakerlaken«, die sich da wieder einmal versammelt haben.

Und John Kerry, neuer US-Außenminister sowie Angehöriger des düsteren Ordens von Skull & Bones, erklärte die Demonstranten und Bilderberg-Kritiker rundweg zu »Ganoven«.

Er könnte da etwas verwechselt haben und sollte vielleicht doch noch einmal über die Seiten nachdenken.

Ihm aber ist die Perspektive vielfach vorgegeben, zumal er 2012 selbst zu Bilderberg geladen war – und es dann im Februar 2012 auch prompt ins Amt des US-Außenministers schaffte.

Eine Abfolge der Ereignisse, wie sie nicht zum ersten Mal anzutreffen ist.


Nach Erkenntnissen, die Jim Tucker in den Monaten vor seinem Tod gewann, beabsichtigen die Bilderberger und ihr Umfeld auf jeden Fall einen Krieg im Mittleren Osten.

Soweit wäre das noch keine große Neuigkeit, eher ein altes Pulverfass.

Neben Energiepolitik, Austerität und der Euro-Frage stand auch ganz offiziell schon im Jahr 2012 »Stabilität und Instabilität im Mittleren Osten« auf der Agenda, als sich die Gruppe (wieder einmal) in Chantilly bei Washington traf.


Interessanter sind dann aber schon die Informationen, wie sie laut Tucker aus den direkten Gesprächen zwischen Angehörigen der Bilderberg-Machteliten während einer Zusammenkunft in LONDON nach außen gedrungen waren.

Der permanente Bilderberger Vernon E. Jordan, führender Kopf beim Investmentbanker Lazard Freres & C. LLC, kommentierte zur Haltung von Israels Premier Benjamin Netanjahu:

»Egal, ob das nun stimmt oder nicht, aber wenn Bennie Boy über irgendwas wütend wird, dann richtet es sich gegen den Iran und vergrößert das Potenzial für einen Krieg.

Je wütender Bennie Boy auf den Iran wird, desto besser die Chancen für einen richtig großen Krieg im Mittleren Osten.«

Das klang wirklich erwartungsvoll und geradezu frohlockend.

Kein echtes Wunder, und Jordans anonym gebliebenes Gegenüber stimmte sofort zu:

»Je größer der Krieg, desto besser die Chancen auf die Etablierung eines globalen Bankensystems zur Finanzierung solcher Unternehmungen.«

John Kerry schlug in die gleiche Kerbe und bestätigte zum augenblicklichen Fehlen von Soldaten und Gerät in Syrien: »Das lässt sich lösen.« Ganz bestimmt!


Das Missfallen, wie es »Kakerlaken« und »Ganoven« im Angesicht der Machtelite erregen, veranlasste Bilderberg offenbar dazu, das für Mitte 2013 bevorstehende Treffen wie letztes Jahr wieder in den Vereinigten Staaten zu veranstalten.

In Europa sei man einer zu umfangreichen Berichterstattung ausgesetzt. John Kerry ließ auch durchblicken, für die meisten Teilnehmer sei es ohnehin am einfachsten, nach Washington DC zu fliegen.

So wurde bald gemunkelt, die Bilderberger würden sich gegen Ende Juni in Chantilly bei Washington treffen. Oder war das alles nur Vernebelungstaktik?


Dass das Treffen 2012 in den USA stattfinden musste, war klar – Präsidentschaftswahl!

Doch auf eine Bilderberg-Konferenz in den USA folgte bisher stets ein europäischer Tagungsort.

Fakt ist doch auch, dass die Medienaufmerksamkeit zur US-Konferenz im letzten Jahr vergleichsweise sehr groß war.

Das »alternative Lager«, die Aktivisten und auch zunehmend die internationale Presse zeigten dort, zum allgemeinen Unbehagen von Bilderberg, ziemlich eindeutig Präsenz.


Mittlerweile wurden neue Informationen bekannt, die einen völlig anderen Tagungsort weitaus wahrscheinlicher werden lassen.

Das hat auch James Tucker kurz vor seinem Tod noch klar herausgestellt. Demnach wird »BILDERBER 2013« AUF BRITISCHEM BODEN stattfinden.


Einem italienischen Dokumentarfilmer war unlängst aufgefallen, dass das luxuriöse Hotel THE GROVE nördlich von Watford in Hertfordshire BEI LONDON für die gesamte Zeit vom 5. bis zum 9. Juni 2013 komplett ausgebucht ist – ein typisches Zeichen!

Ganz nebenbei bemerkt erinnert der Name des Hotels sogar auch noch an einen ganz anderen und ziemlich unheimlichen Establishment-Treffpunkt: den BOHEMIAN GROVE in einer abgelegenen Waldregion Kaliforniens.

So scheint diese Nobelherberge geradezu prädestiniert für eine Bilderberg-Konferenz zu sein! Sicher kein ernsthaftes Argument, aber doch ein netter Nebeneffekt.


Schon für andere bedeutende Tagungen hat sich The Grove als geeignet erwiesen.

Allerdings, so viel Heimlichkeit und Verschwiegenheit, wie bereits jetzt dort herrscht, haben die Angestellten bis dato noch nicht erlebt.

Im Januar hörten sie erstmalig von einem »ungewöhnlichen Ereignis«, das bald bevorstehe.

Aber keiner von ihnen wisse, was damit wirklich gemeint sei. Lediglich in den Chefetagen sei man informiert.

Auch im Umfeld gehe bereits Eigenartiges vor sich. So habe die örtliche Gendarmerie das Gelände des angrenzenden Rugby-Clubs für eine zehntägige Zeitspanne reserviert, in die auch die Konferenz fällt.

Ganz offenkundig also er(n)ste Sicherheitsvorkehrungen! Wenn die bislang noch unbewiesene Vermutung zu diesem Tagungsort wirklich zutrifft, dürfte sich das Hotel in den kommenden Wochen in eine mittlere Festung verwandeln, bestens abgeschirmt von Polizisten und privaten Wachmannschaften.



Ein weiterer Hinweis:

In den öffentlichen Terminkalendern einiger sehr prominenter Bilderberg-Teilnehmer lassen sich, genau für den betreffenden Zeitraum, verräterische Lücken feststellen.


Allmählich verdichten sich also die Hinweise auf den Tagungszeitpunkt und den neuen Tagungsort.

Vieles wird dort dann wieder sehr ähnlich ablaufen wie in den Jahren zuvor auch.

Die schwarzen Limousinen werden im Sicherheitsbereich eintreffen, um ihre machtvollen Fahrgäste direkt am Haupteingang in eine unerreichbare Welt zu entlassen, möglichst anonym, möglichst unangefochten von den versammelten Demonstranten.
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Die Tore werden sich hinter den »Hohepriestern« schließen, die während ihrer mehrtägigen Klausur turnusmäßig über die weitere Zukunft der hierdurch kollektiv entmündigten Welt zu entscheiden pflegen.

Aktivisten und alternative Medien wie auch einige Repräsentanten des Mainstreamjournalismus werden sich vor Ort gegen diese Entmündigung auflehnen und ihrem Unmut mehr oder minder angemessen Ausdruck verleihen.

Vieles wird also wirklich wieder gleich sein.

Anders als in den früheren Jahren wird diesmal allerdings Jim Tucker fehlen. Wenn auch nicht den Bilderbergern, dann doch auf jeden Fall einem kleinen, doch aufmerksamen Teil der Weltöffentlichkeit.



Abschließend noch ein Artikel zum wahrscheinlichen Indizien-Beweis, BILDERBERGTREFFEN IN GROSSBRITANNIEN, nahe LONDON:

← Wieso ignorieren die Medien die Bilderberger
BILDERBERG KOMMT 2013 NACH WATFORD?

QUELLE / LINK:
http://contraonlinedotcom1.wordpress.com/2013/04/22/bilderberg-kommt-2013-nach-watford-der-beweis/



DER BEWEIS:

Es wird immer deutlicher, dass dieses Jahr die Bilderberg-Konferenz in Großbritannien stattfindet, in dem Luxushotel Grove in Hertfordshire, nördlich von Watford bei London. Dies ist immer noch nur eine Spekulation, aber die Zeichen stehen gut.


Warum denken wir, dass die Bilderbergkonferenz im Grove stattfindet?
The Grove Hotel, Herts
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Das ganze Hotel, darunter drei Restaurants, ein luxuriöses Spa mit ummauerten Garten, ist vollständig von einer privaten Gruppe vom 5. bis 9. Juni gebucht. Dies wurde zuerst von einem italienischen Dokumentarfilmer bemerkt, der nebenbei auch ein Bilderberg-Experte ist.


The Grove? Ein privates Familienunternehmen?! Es ist nicht unbekannt bei internationalen Konferenzen: Es hat zuvor die exklusive Google Zeitgeist Konferenz (2009, 2010 und 2012) beherbergt. Und Google? Chairman Eric Schmidt ist auch kein Fremder bei Bilderberg.
Immerhin sind die Zimmer im Grove nicht ganz billig, wie die
untenstehende Grafik zeigt:

330 – 465€ pro Nacht!


Hotelmitarbeiter haben hintenrum gesagt, dass die Buchung von einer wichtigen und hochkarätigen Gruppe gemacht wurde. Das ganze Hotel ist außerhalb der Saison vollständig zu für die Dauer von 5 Tagen. Ein Mitarbeiter sagte: Wir wissen nicht was es ist, aber die leitenden Angestellten wissen was es ist, aber sie wollen es uns nicht sagen. Sie hörten zum ersten Mal von dieser ungewöhnlichen Veranstaltung im Januar 2013.


Normale Hotel Spa Mitglieder, die einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 2400 £ bezahlt haben, ist der Zugang auf die luxuriösen Spa-Einrichtungen von 2.00 am Mittwoch den 5. Juni bis um 12.00 Uhr am Sonntag, 9. Juni verboten. Sie erhalten dafür am Ende ihrer Mitgliedschaft 5 Tage hinzugefügt.


Vom nahegelegenen Fullerians Rugby Club erfuhren wir, dass es eine ungewöhnliche Buchung gab vom Herts Sicherheitsdienst, dass das gesamte Gelände und Einrichtungen für zehn Tage gebucht wurden, welches auch das Wochenende der Konferenz beinhaltet. Der Rugby-Club hat keine Ahnung, was die Buchung tatsächlich darstellt. Könnte dies die Operationsbasis für die Sicherheitskräfte während der Veranstaltung sein?


Das Tagebuch der regelmäßigen Konferenzteilnehmerin Neelie Kroes zeigt, dass sie an diesem Wochenende in Großbritannien ist, plus das Tagebuch des künftigen Königs der Niederlande und seine Mutter, Königin Beatrix, ist frei zwischen dem 6. und dem 9.. (Die scheidende Königin Beatrix ist seit langem einer der prominentesten Teilnehmer).
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Diese Informationen wurden bestätigt aus einem aktuellen Leck aus guter Quelle, dass die Konferenz in einem Londoner Vorort stattfindet vom 6-9 Juni 2013.


Die Gruppe ist somit vor einem besuch nach England (sie waren zuletzt in England vor 36 Jahren in Torquay, und trafen sich in Schottland im Jahr 1998).


Dies ist die jährliche Konferenz der Bilderberg-Gruppe: Jedes Jahr laden die 35 Mitglieder des Steering Committee die rund 100 einflussreichsten Persönlichkeiten ein, an der 3-Tages-Veranstaltung teilzunehmen.

Laut Bilderberg selbst, besteht die Konferenz aus “drei Tagen informelle und off-the-record Diskussion über Themen von aktuellem Interesse vor allem in den Bereichen Außenpolitik und der internationalen Wirtschaft”.


Auf der Konferenz – wo sich Beamte von Regierungs- und Oppositionsparteien treffen, ganz privat – mit Banken-Bossen, Staatsoberhäuptern, leitenden Angestellten, Akademikern und Vertretern aller wichtigen internationalen Institutionen (NATO, die EU, der IWF, die Weltbank, die Europäische Zentralbank, die WTO usw.) Bilderberg besteht darauf, dass alle Teilnehmer in einem privaten rahmen teilnehmen, aber im Jahr 2011, wurde bekannt, dass George Osborne die St. Mortitz Bilderberg-Konferenz in seiner amtlichen Eigenschaft als Schatzkanzler besuchte.


Wenn sich die Bilderberger 2013 im Vereinigten Königreich treffen, können wir erwarten, das es einen Gegenbesuch von George Osborne (langer Teilnehmer), Bilderberg Mitglied des Lenkungsausschusses Ken Clarke (MP), und regelmässigen Konferenzbesucher Lord Mandelson geben wird.

Es ist auch wahrscheinlich, dass David Cameron und Mark Carney (der zukünftige Bank of England Vositzende) einen Besuch (beide haben auch Bilderberg in der Vergangenheit besucht) abstatten werden.

Wir werden auch die Geschäftsführer und Vorsitzenden der Banken und Konzernen wie Barclays, HSBC, Santander, Nestlé, Novartis, Airbus, Microsoft und die Bankster von Goldman-Sachs sehen. Plus die üblichen paar vereinzelten hochrangigen vom US. State Dept. und Vertreter des Finanzministeriums, National Security Advisers, Finanzminister, europäische Adlige, hohe Tiere vom Pentagon und die Leitung der NSA.


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Wir erwarten, dass zu der Tagesordnung der Konferenz im Jahr 2013, die Situation in Nordkorea, der Ausverkauf von Zypern, und die ständig sich verschärfende Krise in der Euro-Zone gehören.



Vorsicht!

Um klar zu sein: Wir haben keine endgültige Bestätigung, dass die Bilderbergkonferenz im Grove Hotel stattfindet, aber von dem was wir wissen ist, dass die Bilderberg treffen zu diesem set-up passen. Es gibt nur wenige andere Gruppen mit der Macht und den finanziellen Ressourcen zum Herunterfahren eines ganzen, großen Hotels für fünf Tage wie hier, und unter den Bedingungen einer solchen Geheimhaltung.

Bitte schauen Sie später auf dieser Website nach für weitere updates dazu.


In diesem Stadium ist es an Ihnen, die Beweise abzuwägen und zu entscheiden, ob Sie glauben dass in diesem Jahr die Bilderberg-Konferenz in der Tat in Watford sein wird.

Aber wenn es doch so ist:

http://wikitravel.org/en/Watford
http://www.thegrove.co.uk/location/



Watford wird durch zwei Tunnels und einer Überland-Bahnstation angebunden. Es gibt viele Hotels mit Bed and Breakfast in der Stadt und Camping in der Nähe ist auch verfügbar (bitte Updates auf dieser Website für Details). Es wäre dann – findet die Konferenz auch dort statt – auch ein funktionierender Presseraum für Blogger, Journalisten und Filmemacher vorhanden.



[DIE BILDERBERGKONFERENZ IN WATFORD]

Wenn die Bilderbergkonferenz in Watford stattfindet, würden wir alle Bürger-Journalisten, die betroffenen Bürger und Interessierte auffordern zu kommen und ein großes, internationales Gipfeltreffen dass stattfindet zu beobachten.

Genießen Sie das Spektakel, neue Freunde zu treffen, und sichern Sie sich Ihren Erinnerungsfoto eines Bilderberg Teilnehmers einfahrend in das Grove Grundstück in einer getönten limo.


Die Teilnehmer der Konferenz kommen in der Regel von Donnerstag Nachmittag bis Freitag Morgen und verlassen es wieder am Sonntagmorgen (oder spät am Samstag).


Sicherheit ist immer extrem dicht, abes es ist eine riesige Konferenz. Das Hotel und seine Anlage wird abgesperrt.

Keine Presseerklärung wird abgegeben. Aber dafür sind ja wir da…


Bedeutet diese Privatsphäre, dass die Bilderberg “Delegierten” in Ruhe und Frieden in den ornamentalen Gärten des Hotels spazieren können, die wunderbare Natur genießen?

Hoffentlich nicht, denn dann hätten sie gewonnen.

Posted on 22. April 2013, in Aktuell, Bilderberg-club and tagged Bilderberg, cockroaches, Europleite enteignung, Finanzmafia, Globalisierung, Goldman-Sachs, Kakerlaken, Rechtsbeugung.
← Wieso ignorieren die Medien die Bilderberger?

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, Husum. www.chza.de !