Freitag, 10. Mai 2013

HIST. DATUM 10. MAI. INTERVIEW ZUM EURO. KOMMENTARE. (HELIODA1)

Vorweg
HISTORISCHE KONTEXTE - DATUM 10. MAI

1. Nazi-Aufzug: Berliner Studenten verbrennen am späten Abend des 10. Mai 1933 auf dem Opernplatz rund 25.000 Bücher von missliebigen Autoren.


Die Bücherverbrennung

Die "Arbeiter-Illustrierte-Zeitung" (AIZ) brachte in ihrer Ausgabe Nr. 18 vom 10. Mai 1933, die bereits in Prag erschien, auf ihrer Titelseite John Heartfields Fotomontage "Durch Licht zur Nacht": Im Hintergrund ist das Reichstagsgebäude, aus dem die Flammen schlagen, zu erkennen, im Vordergrund steht Joseph Goebbels neben einem Haufen brennender Bücher.
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Wie auf dem Berliner Opernplatz, so wurde in vielen anderen deutschen Universitätsstädten am 10. Mai 1933 "undeutsches Schrifttum" verbrannt.

Diese makabren Veranstaltungen waren nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten Höhepunkt der Kampagne "Wider den undeutschen Geist", die vom Hauptamt für Presse und Propaganda der Deutschen Studentenschaft vorbereitet worden war.

Teil dieser Aktion waren "Schwarze Listen" für die Säuberung öffentlicher und privater Bibliotheken von "zersetzendem Schrifttum", aber auch Veröffentlichungen in der Tagespresse mit Namen "nicht tragbarer" Autoren sowie die Nennung der Plätze für die nächtlichen Verbrennungen.

Von "Feuersprüchen" begleitet wurden Werke von Philosophen, Wissenschaftlern, Lyrikern, Romanautoren wie politischen Schriftstellern den Flammen übergeben.

Unter Beteiligung von Rektoren und Professoren verbrannten auf riesigen Scheiterhaufen u.a. die Bücher von Karl Marx, Heinrich Heine (1797-1856), Sigmund Freud, Thomas Mann, Heinrich Mann, Erich Maria Remarque, Bertolt Brecht, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Carl von Ossietzky und Alfred Kerr.

In Berlin begleitete Goebbels die Bücherverbrennung - die in Deutschland zumeist mit Gleichgültigkeit aufgenommen wurde - mit einer Schmährede gegen die "verfemten" jüdischen, sozialistischen und demokratischen Autoren, die in der NS-Kunst und Kultur keinen Platz finden sollten.

Bei der "Säuberung" öffentlicher Bibliotheken wurden allein in Berlin bis Ende Mai 1933 rund 10.000 Zentner Literatur beschlagnahmt.

Ein Jahr später umfaßten die "Schwarzen Listen" mehr als 3.000 Titel verbotener Bücher und Schriften.
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[NB BY TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Ab Juni 1941 musste auch Autor und Verleger Amandus Kupfer (1879-1952) seine Herausgabe von "DER GUTE MENSCHENKENNER" einstellen.

REICHSLÜGENMINISTERGoebbels Hetzschrift "DER ANGRIFF" agitierte schon publizistisch seit 1938 offen gegen publizistisches Werken vom Huter-Schüler Amandus Kupfer, bei Nürnberg.
LINK:
http://helioda1.wordpress.com/2012/12/30/juni-1941-letzte-ausgabe-von-dgm-101-juni-1991-akademische-publikation-zur-selbstverantwortung-by-wolfgang-timm/

Es folgte ab 1941 die Totale Vernichtung aller Werke vom Privatgelehrten CARL HUTER (1861-1912), seiner bahnbrechenden ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS in Nazi-Deutschland; Rettung jedoch über die Schweiz.]


2. Heute VOR 72 JAHREN flog Reichsminister Rudolf Heß höchstpersönlich nach Schottland, um mit den Briten über einen Waffenstillstand zwischen Deutschland und Britannien zu verhandeln.
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Dieser Flug eines hochrangigen Mitgliedes der Reichregierung beweist den unbedingten Willen Deutschlands, den Krieg mit England endlich zu beenden.

Ein Friede mit dem Reich lag auch in den nationalen Interessen Englands, wodurch der Stellvertreters Adolf Hitlers durchaus mit einer vernünftigen Lösung für beide Länder rechnen konnte.

Doch es kam anders.

Der Einfluß gewisser Vertreter der Hochfinanz, die den Krieg gegen Deutschland mit allen Mitteln weiterführen wollten war so groß, daß die englische Führung sogar ihr eigenes Weltreich opferte. Denn als Sieger ging England aus diesem Krieg nicht hervor.

Bis heute an die Ketten der Geldmächte gekettet, geht es wie Deutschland seinem Verderben entgegen.
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Vermutlich will er durch Vermittlung des Herzogs von Hamilton Friedensverhandlungen mit der britischen Regierung aufnehmen.

[HINWEIS BY W. TIMM / CHZA: Vergleiche "Buch von 1941" nach Original-Menschenkenntnis CARL HUTERs, digital publiziert im aktuellen Kontext by Timm / CHZA. Hier der LINK, wo Nazi-Größen, Hitler, Goebbels und auch Hess u.a. in ihrem Verbrecherischen Tun offen charakterisiert sind:
http://helioda.macbay.de/Licht/BC437631-2B75-4356-A15B-7F510755ECE2.html ]

Diese lässt sich auf kein Gespräch ein; Heß wird als Kriegsgefangener in London interniert.


Es folgt HAUPTARTIKEL:

INTERVIEW

Geheime Pläne: „Merkel steht Idee eines Nord-Euro aufgeschlossen gegenüber“

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 10.05.13, 02:18 | Aktualisiert: 10.05.13, 11:19 | Kommentare

Der Buchautor und Euro-Kritiker Udo Ulfkotte glaubt, dass Angela Merkel „hinter geschlossenen Türen“ längst über eine Spaltung der Euro-Zone nachdenkt.

Sie stehe einem Nord-Euro positiv gegenüber, weil sie weiß, dass der Euro in seiner aktuellen Form nicht bestehen kann.

In der neuen Anti-Euro-Partei AfD sieht Ulfkotte eine ernste Gefahr für Merkel. Nun rächt sich nach seiner Einschätzung die undemokratische Einführung des Euro, die von einer beispiellosen Propaganda-Maschine orchestriert worden war.

XXX

Mario Draghi hat Angela Merkel mit dem Geld-Drucken durch niedrige Zinsen Zeit gekauft. Nach der Bundestagswahl dürfte Merkel jedoch um eine Entscheidung über die Zukunft Deutschlands im Euro nicht herumkommen. (Foto: Consilium)


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie beschäftigen sich in Ihrem neuen Buch mit der Art und Weise, wie der Euro eingeführt wurde. Helmut Kohl hat dazu einmal gesagt, die Einführung sei undemokratisch gewesen. Deckt sich diese Aussage mit Ihren Recherchen?


Udo Ulfkotte: Ja, die Politik wird seit Jahren schon immer undemokratischer. Fraktionsdisziplin, also das unkritische Marschieren hinter dem jeweiligen Parteiführer im Gleichmarsch, ist wichtiger als eigenständiges Denken.

Nun marschieren die angeblichen Volksvertreter also voraus in unseren finanziellen Untergang. Die Bevölkerung wurde und wird absichtlich außen vor gelassen, weil es gar nicht mehr auf sie ankommt.


Nehmen wir nur den bayerischen Grünen-Politiker Gerald Hefner. Der beklagte sich über die Schweigespirale in seinem politischen Umfeld zum Thema Euro.

Er sagt rückblickend zu den anderen Abgeordneten in seinem Umfeld beim Thema Euro: „Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.“ Kann man da noch von Demokratie sprechen? Wenn Politiker Angst haben, sich beim wichtigsten Thema für Jahrzehnte zu informieren? Wenn sie nicht nachfragen dürfen, weil das als „nationalistisch“ gilt?


Dabei war die Mehrheit der Bevölkerung gegen den Euro. Und unsere Politiker haben uns die verhasste Einheitswährung gegen unseren Willen diktatorisch aufgezwungen.

Gigantische 78 Prozent der deutschen Abgeordneten, die damals für den Euro gestimmt haben, haben auf eine mir vorliegende schriftliche Anfrage, ob sie den Bürger den Euro „aufgezwungen“ hätten, diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet. Das sagt alles.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wieso konnte der Euro in Deutschland eigentlich derart geräuschlos eingeführt werden? Die Briten haben sich darüber immer gewundert, galt ihnen doch die D-Mark als besonders heiliges Gut der Deutschen…


Udo Ulfkotte: Weil es ein Tabuthema war. Wer gegen die Einheitswährung aufbegehrte oder auch nur leise Zweifel zu äußern wagte, der war politisch nicht korrekt.

Die politische Korrektheit hat die frühere Zensur ersetzt. Da durfte keiner aufstehen und sagen, was für ein Wahnsinn das ist. Nehmen wir nur die Journalisten.

Unter den Brüsseler Journalisten, die naturgemäß am frühesten und am besten über die Pläne auf EU-Ebene Bescheid wussten, gab es seit den 1980er Jahren einen Comment, der eine kritische Haltung gegenüber einer europäischen Währungsunion nur innerhalb enger Grenzen erlaubte. Wer diese Grenzen überschritt, bekam zu verstehen, dass man ihn für fehl am Platze hielt, zumindest für desorientiert.


Einer der das deutlich zu spüren bekam, war Winfried Münster, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Brüssel. Er beschreibt den Druck auf ihn so: „Ein paar Wochen vor dem Gipfel von Maastricht hat mich der deutsche Botschafter in Brüssel Dietrich von Kyawi als ,Ratte‘ beschimpft. Er stand vor mir: ,Wenn Sie so weiterschreiben, dann machen Sie die deutsche Wirtschaft kaputt, denn dann kommt die Währungsunion nicht!‘

Der Druck war sofort enorm.“ Der damalige Bundeskanzler Kohl nahm den Journalisten Münster bei einem Journalistengespräch zur Seite und wies ihn an, seine Euro-Kritik nicht in die Redaktion zu bringen.

Kohl warf ihm persönlich vor, er könne das Klima „vergiften“. Auch der damalige FDP-Außenminister Klaus Kinkel sagte bei anderer Gelegenheit zu Münster, dieser solle nicht mehr so „destruktiv“ über den Euro schreiben. Im Klartext: Politiker spielten sich als Zensoren auf, übten gewaltigen Druck aus.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie hat sich der Deutsche Bundestag mit dem Thema beschäftigt?


Udo Ulfkotte: Überhaupt nicht. Lesen Sie heute einmal die Bundestags-Protokolle nach. Da gab es wie bei Parteitagen wie in der früheren DDR nur Loblieder auf die Euro-Einheitswährung.

Der FDP-Politiker Burkhard Hirsch beklagte den großen Druck, der auf Euro-Skeptiker ausgeübt wurde. Hirsch sagte einmal rückblickend zu Diskussionen in seiner Partei über die Euro-Einführung: „Auf den Kirchentagen wurde zeitweise offener und ehrlicher debattiert als auf sämtlichen Parteitagen.“ Nicht anders war es im Bundestag.

Als über die Euro-Einführung abgestimmt wurde, da berichteten die Zeitungen, dass die Politiker sich nicht dafür interessiert hätten. Es gibt Fotos, da blättern einige während der entscheidenden Bundestagssitzung in Porno-Heftchen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie erklären Sie sich, dass es in keiner Partei nennenswerte Widerstände gegeben hat?


Udo Ulfkotte: Mit der Fraktionsdisziplin. Wer im Bundestag sitzt, der hat ja meistens kein Rückgrat. Ich habe ja diese Politiker mehr als anderthalb Jahrzehnte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung begleitet und aus nächster Nähe beobachtet.

Die meisten unserer Politiker haben doch bei näherer Betrachtung geringe moralische Standards. Sich selbst die eigenen Taschen zu füllen und Versorgungsposten sichern – das ist für viele das einzige Ziel. Anders habe ich es jedenfalls nie bei denen erlebt. Da können auch die teuren Anzüge nicht drüber wegtäuschen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Deutschland ist das einzige Land, das bisher keine euro-skeptische Partei hervorgebracht hat. Kann es sein, dass der Euro am Ende doch so gut für die Deutschen ist, dass Widerstand unsinnig gewesen wäre?


Udo Ulfkotte: Der Euro ist jetzt sehr gut für die Deutschen, weil er jenen, die sich nicht für Politik interessieren oder traditionell eine bestimmte Volkspartei wählen, zeigen wird, wie sehr sie von den klassischen Parteien belogen und betrogen worden sind.

Die Euro-Einheitswährung ist eine Art Augenöffner. Jedenfalls dann, wenn sie crashen wird.

Erst wenn die Bürger sehen, dass die Früchte ihrer Arbeit ganz oder teilweise einfach weg sind, werden sie sich fragen, welche Leute sie da eigentlich gewählt haben.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Parteien und Gruppierungen, die sich gegen den Euro ausgesprochen hatten, konnte nie signifikante Wähler-Massen mobilisieren – und das, obwohl die Chefs dieser Gruppen behaupten, die Mehrheit der Deutschen sei für die D-Mark. Wie erklären Sie sich das?


Udo Ulfkotte: Wir hatten zu jener Zeit eben noch nicht die heutige Verbreitung des Internets und alternativer Medien. Die damals vorherrschenden Massenmedien bildeten einen Schutzschirm um die Euro-Einheitswährung, heute ist das nicht mehr möglich. Man sieht das am Aufstieg der neuen Partei Alternative für Deutschland.

Die brauchen die klassischen Journalisten und deren Einheitsberichterstattung schlicht nicht mehr.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Eine besondere Rolle spielte der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk. Sie schreiben, er agierte als Propaganda-Maschine. Haben die Redakteure das aus Überzeugung getan, oder gab es Anweisungen aus der Politik?


Udo Ulfkotte: Die öffentlich-rechtlichen Einheitsprogramme übernahmen die Rolle der Einpeitscher für die Einheitswährung. Schauen Sie sich heute einmal rückblickend an, wie dort jene fertig gemacht wurden, welche es wagten, auf die Risiken des Euro auch nur hinzuweisen.

Die Journalisten dienten sich den Politikern an, suchten die Nähe zur Macht und hofierten die Mächtigen mit ihrer Einheitsberichterstattung. Wer nicht auf Linie war, der wurde fertiggemacht.

Für diese Propaganda mussten die Steuerzahler doppelt zahlen, einmal über die GEZ-Zwangsgebühren und dann auch noch mit ihren Steuergeldern. Schließlich wurden Millionen Steuergelder sinnlos dafür rausgehauen, den Bürgern die angeblichen Vorteile des Euro zu verkaufen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Moderatoren Sabine Christiansen und Ulrich Wickert sind als Werbe-Ikonen aufgetreten. Haben die beiden dafür Honorare erhalten? Gab es darüber jemals eine Debatte zur ethischen Dimension in den Sendern?


Udo Ulfkotte: Die beiden haben offenbar sogar gegen ihre damaligen Verträge mit den öffentlich-rechtlichen Sendern verstoßen. Sie haben ja auf Plakatwänden und in Werbespots Werbung für die Euro-Einheitswährung gemacht.

Doch der Rundfunkstaatsvertrag untersagte damals, dass in Fernsehspots Personen auftreten, die regelmäßig Nachrichtensendungen oder Sendungen zum politischen Zeitgeschehen vorstellen. Der Rechtsprofessor Christoph Degenhart von der Universität Leipzig hielt die Prominentenfilme deshalb auch für problematisch, weil die öffentliche Autorität der ARD-Journalisten zielgerichtet für politische Propaganda-Zwecke ausgenutzt wurde.

Christiansen und Wickert haben sich nun einmal skrupellos für die Interessen der Politik hergegeben. Übrigens war Wickerts Vater ein aufrechter Euro-Gegner, ganz anders als sein Sohn.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihre Darstellung der FAZ ergibt ein widersprüchliches Bild: Zum einen war die FAZ unter Barbier immer euro-kritisch, auf der anderen Seite wurde Euro-Gegner verunglimpft. Gab es einen Machtkampf in der FAZ?


Udo Ulfkotte: Es war immer schon so, dass die FAZ eigentlich aus mehreren Teilen besteht, die nicht immer geschlossen auftreten. Da kann es sein, dass der Herausgeber des Feuilletons, Frank Schirrmacher, eine linke politische Richtung vertritt und die Herausgeber des politischen Teils eine konservative und der Herausgeber der Wirtschaft eine liberale. Ich hab das 17 Jahre lang miterlebt. Man kann das auch als Pluralismus verstehen. Meinungsvielfalt in einer einzigen Zeitung.

Es ist kein Kampf, sondern ein Konkurrieren von Meinungen. Und die FAZ war nun einmal im Wirtschaftsteil ganz klar gegen den Euro und hat Euro-Kritiker zu Wort kommen lassen und unterstützt. Das hat dem Diktator Helmut Kohl damals übrigens gar nicht gefallen. Kohl forderte beispielsweise, dass der Euro-Kritiker Professor Arnulf Bahring nicht mehr in der FAZ erwähnt werden dürfe.

Kohl kannte keine Pressefreiheit. Ich war mit ihm in Ägypten, in Israel, in Jordanien und an vielen anderen Orten. Er wollte keine Pressefreiheit. Er wollte Einheitsmedien, die ihm zujubelten. Das hab ich auch damals im Kanzleramt immer wieder gehört.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie beschreiben, dass Leo Kirch über SAT 1 und seinen damals noch beträchtlichen Einfluss auf den Springer-Verlag den Euro massiv unterstützt hat. Haben Sie Belege, dass es Anweisungen an die Redaktionen gab?


Udo Ulfkotte: Ja natürlich war das so. Es gab die Anweisung, dass Euro-Kritiker nicht oder kaum zu Wort kommen durften. Journalisten aus dem Springer-Verlag haben mir bestätigt, dass es eine solche Anweisung gab, und zwar direkt von Leo Kirch.

Diese Journalisten leben heute teilweise von der betrieblichen Altersversorgung und wollen daher anonym bleiben. Kohl war einer der engsten Freunde von Kirch. Beide zusammen haben Milliardenschäden angerichtet.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum haben die Medien keine kritische Diskussion geführt – das wäre doch eigentlich ein interessantes, kontroverses Unterfangen gewesen?


Udo Ulfkotte: Erstens waren sie noch mit der Wiedervereinigung abgelenkt. Und zweitens war es politisch nicht korrekt, sich mit dem Thema neutral auseinanderzusetzen. Die D-Mark war angeblich etwas für Ewig-Gestrige.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Interessen haben die Banken verfolgt – und wie haben sie Einfluss auf die Politik genommen?


Schließlich könnte manch ein Bürger fragen, was da eigentlich gespielt wurde und warum wir Steuerzahler nun solche Bankinstitute mit unseren Steuergeldern stützen müssen. 1995 hat die Deutsche Bank Werbebriefe verschickt und diskret für Investitionen in Schweizer Franken – und nicht in den künftigen Euro – geworben.

Die großen Banken haben jedenfalls ein doppeltes Spiel gespielt. Und zwar mit den Politikern zusammen. Im Klartext: Jene Banken, die sich öffentlich als glühende Verfechter des Euro brüsteten und und dessen angebliche Stabilität lobten, haben ganz genau gewusst oder geahnt, dass sie der Masse der Kunden nicht die ganze Wahrheit gesagt haben. Und diese Kunden müssen ihre Banken heute retten.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Auch das Bundesverfassungsgericht kommt bei Ihnen nicht gut weg. Kann man den Richtern Rechtsbeugung vorwerfen – oder haben sie am Ende doch nur im Rahmen der Gesetze agiert, auch wenn das die Euro-Gegner nicht gerne hören?


Udo Ulfkotte: Das Bundesverfassungsgericht hat alle Klagen gegen den Euro abgeschmettert. Wen wundert das? Die Richter haben doch Parteibücher. Sie sind ja nicht wirklich unabhängig. Verfassungsrichter haben Verfassungsbrecher geschützt.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Euro-Gegner wurden immer in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. Warum eigentlich – es geht ja „nur“ ums Geld?


Udo Ulfkotte: Angeblicher Rechtsextremismus ist doch in Deutschland noch die Totschlagskeule. Wenn Sie keine inhaltlichen Argumente gegen jemanden haben, dann verdächtigen sie ihn als mutmaßlich rechts.

In einem Land, in dem wir weitgehend Einheitsmedien, eine Einheitsberichterstattung und eine vorgefertigte Einheitsmeinung haben, funktioniert das so, wenn man auch noch eine Einheitswährung durchdrücken will. Aber irgendwann bricht immer wieder auseinander, was nicht zusammengehört.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Heute kommen in Europa viele Euro-Kritiker auch von links – die Syriza in Griechenland, oder Beppe Grillo in Italien. Kann es sein, dass diese Entwicklung auch bei den deutschen Medien einen gewissen Eindruck hinterlassen hat – heute finden sich eurokritische Töne ja in fast allen Medien…


Udo Ulfkotte: Na klar doch. Gestern noch haben alle gebrüllt: Geiz ist geil. Morgen werden sie brüllen: Geist ist geil. Von rechts bis links erkennen immer mehr Leute, dass es nichts bringt, denselben Fehler immer wieder zu machen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass die „Alternative für Deutschland“ (AfD) das Potential zu einer Massenbewegung hat?

Die Partei ist ja – ähnlich wie die historischen Anti-Euro-Bewegungen – sehr „kopflastig“, besteht aus Professoren und eher kühlen Köpfen. Kann man mit diesem Personal einen durchschlagenden Erfolg bei der Bundestagswahl erreichen?


Udo Ulfkotte: Dirk Müller hat es unlängst in einem Interview auf den Punkt gebracht. Die Masse der Bürger da draußen hat die Schnauze von den Politikern voll. Und dieses „Schnauze voll“ äußert sich im rasanten Aufstieg der AfD. Da stehen auf einmal Menschen aus der Mitte der Gesellschaft und sagen „Schnauze voll“. Damit kann sich jeder identifizieren. Weil fast jeder die Schnauze voll hat.

Politiker der etablierten Parteien stehen ja auf der Beliebtheitsskala der Bürger inzwischen ganz am Ende.

Ich bin überzeugt davon, dass die AfD enormen Druck auf jene Politiker ausüben wird, welche die Bürger nur noch als lästige Bestandteile einer Demokratie betrachten.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was denken Sie, wie Merkel wirklich zum Euro steht? Kann es sein, dass sie auf Zeit spielt, und einen Euro-Ausstieg vorbereitet, weil sie die verheerenden Konsequenzen für Deutschland erkannt hat?


Udo Ulfkotte: Da muss man nicht lange spekulieren. Ich war ja lange Zeit neben meiner Tätigkeit für die FAZ auch für die deutschen Sicherheitsbehörden tätig und habe enge Kontakte zu den Geheimdiensten aufgebaut.

Aus dieser Schiene habe ich mehrfach gehört, dass sie der Idee eines Nord-Euro hinter geschlossenen Türen aufgeschlossen gegenübersteht.

Also der Idee von Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel. Jedenfalls weiß sie, dass es den Euro so ganz sicher nicht mehr lange geben kann. Und sie weiß, dass die Bürger da draußen einen Teil ihrer Ersparnisse verlieren werden.


Die entscheidende Frage für jeden Spitzenpolitiker ist doch, wie man die Abschaffung der Euro-Einheitswährung ohne Bürgerkriege oder gar Kriege schafft.

Denn das große Problem ist, dass wir Deutschen viele Schuldscheine von bankrotten EU-Staaten im Tresor haben, sie aber aus Gründen der politischen Korrektheit nicht einlösen wollen. Oder aber es kommt Krieg oder Bürgerkrieg. Genau davor stehen wir. Und die Politiker schieben die Entscheidung nur noch hinaus.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass die EZB mit dem Gelddrucken Merkel und Schäuble Zeit gekauft hat bis nach der Wahl – oder ist ein Crash auch schon vorher denkbar?


Udo Ulfkotte: Sie dachten, sie hätten sich Zeit gekauft. Dummerweise gibt es jetzt die Alternative für Deutschland. Und die gekaufte Zeit bringt den etablierten Parteien nichts, weil es derzeit so aussieht, dass die neue Partei zu schnell zu stark werden wird.

So ist das nun einmal, wenn die Bürger die Schnauze voll haben. Die Bürger sind ja dank des Internets nicht mehr doof.

Und jene, die sich heute noch im Bundestag mit ihrer Immunität sicher wähnen, ahnen wohl schon, dass für sie der Tag kommt, an dem abgerechnet wird.


Udo Ulfkotte war 17 Jahre lang Redakteur für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und ist Buchautor und freier Journalist. Sein neues Buch „Raus aus dem Euro – rein in den Knast.

Das üble Spiel von Politik und Medien gegen Kritiker der EU-Einheitswährung“ gibt mit zahlreichen, ausführlichen Original-Statements interessante Einblicke in die Methoden, die bei der Einführung des Euro angewendet wurden. Kopp Verlag, 304 Seiten, 19,95 Euro.



KOMMENTARE (Auszug)

10. Mai 2013 um 11:46Soshana sagt:

Ich glaube nicht an einen geheimen Plan B der Merkel und auch nicht an die Einfuehrung eines Nordeuros.


Der alleinige Zweck der EU war von Anfang an die Pluenderung und Versklavung der Voelker Europas.


Den Politikern ist das Schicksal der Menschen egal. Politik wird schon lange nicht mehr fuer die Menschen gemacht. Die EUdSSR wird fuer ihr neues Reich ueber Leichen gehen.


Gestern haben die Eurokraten Litauen als Vorzeigemodell fuer Europa bei der Karlspreisverleihung gepriesen. Wie es dort wirklich ausschaut, wird hier kurz angedeutet:

http://lostineu.eu/armes-litauen/


Bis jetzt hat der Euro und die EUdSSR ihren eigentlichen Zweck sehr gut erfuellt. Deshalb gehe ich davon aus, dass das antidemokratische Projekt bis zur endgueltigen Abschaffung der Nationalstaaten und der Vernichtung der europaeischen Voelker durchgezogen wird.


Joschka Fischer hat darauf immer wieder hingewiesen, dass die europaeischen Nationalstaaten am Ende alle abgeschafft werden muessten. Die Krisenverschaerfung wuerde diesen Prozess eher noch beschleunigen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-politik-in-der-eu-krise-als-reformbeschleuniger-1.1486319

http://www.sueddeutsche.de/politik/europaeische-finanzkrise-europa-steht-in-flammen-1.1373683



10. Mai 2013 um 09:21Isegrim sagt:

*Mario Draghi hat Angela Merkel mit dem Geld-Drucken durch niedrige Zinsen Zeit gekauft. Nach der Bundestagswahl dürfte Merkel jedoch um eine Entscheidung über die Zukunft Deutschlands im Euro nicht herumkommen.*

und schon wieder,
Warum steht jetzt schon fest, dass Frau Merkel nach der Bundestagswahl immernoch Kanzlerin ist????
Wahlen alla DDR??? oder wie???



10. Mai 2013 um 11:50Selbstdenker sagt:

…weil die BILDERBERGER nur “ihre Leute” akzeptieren.
Vielleicht noch die “Alternative” Steinbrück, aber sonst wird niemand die Genehmigung bekommen, Bundeskanzler zu sein.



10. Mai 2013 um 09:15Steph sagt:

Murksel brauch erst gar nicht mit dem Nord-Euro zu kommen. Den Zahn hat sie sich vor 2 Jahren selbst gezogen, im Verbund mit der Opposition, in dem sie dem ESFS und ESM zugestimmt hat und jetzt auch den ganzen “sinnlosen” Rettungspaketen.

Für mich sind das Volksverräter die jetzt Themen der AfD aufgreifen um die Wahl im September sicher zu gewinnen.

Nach der Wahl ist alles wieder vergessen… “Liebe Bürgerrinnen und Bürger, leider ist der Nordeuro nicht umsetzbar!”



10. Mai 2013 um 09:28Gast sagt:

Genau wie bei der Euro-Einführung läuft medial die sog. Energiewende ab. Kritische Stimme zu technischen Problemen und Kosten werden totgeschwiegen um den allein politisch begründeten Umbau der Stromversorgung in Deutschland gegen den Willen des Volkes durchzudrücken.



10. Mai 2013 um 11:00Iris sagt:

Nord-Euro wird an der Situation gar nichts ändern, weil der Nord-Euro dann den Süd-Euro stützen muß. Es gibt nur eine Lösung: raus aus dem Euro, zurück zu nationalen Währungen, die entsprechend auf- oder abgewertet werden können.

Außerdem sollte kein Land für die Schulden anderer Länder haften müssen.



10. Mai 2013 um 11:02Exhibit sagt:

Bitte guckt euch zu diesem Thema das aufschlußreiche Video auf Youtube an von Andreas Popp Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet.

http://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU

BITTE UNBEDINGT ANSCHAUEN !!!



10. Mai 2013 um 09:55gute nacht deutschland sagt:

Der ganze Crash war geplant, denn Volkswirtschaften produzieren unter ungleichen Bedingungen, gleiche Stückgüter zu unterschiedlichen Kosten!

Diese Güter mit ungleichen Stückgutkosten auf einem gemeinsamen Markt gehandelt bedürfen, zur Sicherung einer nachhaltigen Konkurrenzfähigkeit, den Wechselkurs einer Währung.

Fehlt dieses Regulativ, verliert nach den Gesetzen des Marktes zwangsläufig der nicht mehr konkurrenzfähig Produzierende, der dann zur Deckung seiner Kosten zu den Mitteln der Verschuldung, Einsparung oder zum Empfang von Transferleistungen greift.


Wie sagte Schäuble noch in der New York Times?
” Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben”

Wenn der Freimaurerplan “Euro” so nicht funktioniert, dann macht man halt erst mal ein “Euro lite”



10. Mai 2013 um 12:00Soshana sagt:

Wer die Aeusserung von Schaeuble im Original nachlesen moechte, hier ist die Quelle:

http://www.nytimes.com/2011/11/19/world/europe/for-wolfgang-schauble-seeing-opportunity-in-europes-crisis.html?pagewanted=2&_r=2&


Die Verschaerfung der Krise ist somit von Schaeuble gewollt. Merkel ist auf einer Linie mit Schaeuble und duerfte deshalb hier mit ihm auf einer Linie sein. Wer glaubt, dass in der Politik alles nur ein Zufall und nichts gesteuert und bewusst herbeigefuehrt sei, unterliegt einem Trugschluss.


Die Krise ist gesteuert und gewollt, damit Europa gegen den Willen der ohnmaechtigen und zunehmend schutzlosen Voelker in einen undemokratischen von Banken und Konzernen bzw.

ESM und EZB ( FED ) beherrschten Superstaat EUdSSR verwandelt werden kann.



10. Mai 2013 um 02:57argus germanicus sagt:
Ulfkotte redet seit Jahren Klartext, wenn auch bisweilen etwas polemisch. Aber in Anbetracht des bereits angerichteten horrenden Schadens für Deutschland, kann man das verstehen.

Und ja, der Bundestag ähnelt in entscheidenden Teilen der ideologisierten DDR-Volkskammer…
…da sind gerade die Mitteldeutschen offensichtlich vom Regen in die Traufe gekommen!

Antworten
10. Mai 2013 um 03:31annadomini sagt:
Jawoll, ich war 89 auf der Straße, stürmische Jugend. Heute sitzt die Jugend am PC oder mit Mami und Papi vor Assis-TV, Merkel schwafelt wider besseren Wissen Quark und keinen interessiert es… mich ziehts wieder auf die Straße, aber so allein …

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10. Mai 2013 um 06:49Petra2 sagt:
annadomini: Ich komme mit, dann sind wir schon zu zweit

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10. Mai 2013 um 11:13Munnie sagt:
Ich auch !

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10. Mai 2013 um 11:30volksbetrug sagt:
bin dabei, 3

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10. Mai 2013 um 11:42Selbstdenker sagt:
…und “die Anderen” kommen Euch etwas entgegen…

http://4.bp.blogspot.com/-aB-P-Cx79rE/UFNz4v5bQyI/AAAAAAAAA0o/ekP0RTAFgDw/s1600/anti-terrorismo-segway.jpg

Antworten
10. Mai 2013 um 11:21heinz sagt:
Ich bin dabei!



10. Mai 2013 um 02:59Entbrüsselt euch! sagt:

Frau Merkel-Sie haben mit ihrer Eurorettungspolitik genug Schaden in Europa und auch hier in Deutschland angerichtet.

Verraten und verkauft hat sie uns.Schon eine Frechheit dass sie denkt sie könnte uns weiterhin für dumm verkaufen.

Ausserdem wähle ich keine Bilderberger system Marionetten.September gibts die Quittung! http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/merkel-und-der-euro-dienen-beide-der-internationalen-hochfinanz/

[NB BY TIMM / CHZA: Vergleiche Artikel hier publiziert auf "Helioda1", Merkel & Euro dienen der Hochfinanz!]



10. Mai 2013 um 03:30Hudson sagt:

Das mag zwar sein, dass der Euro nie demokratisch eingeführt worden ist aber dann dazu noch eine Austeritätspolitik führen, halb Europa in die Arbeitslosigkeit führen, zeigt doch sehr was für ein dummes Volk das hier ist.

Erstens hat sich keiner erhoben und gegen die CDU demonstriert oder sonstwie.

Im Gegenteil: Viele jubbeln der Merkel heute doch zu.

Und zweitens wenn man schon nicht aufsteht, wenn man vom eigenen Politiker verarscht wird, dann ist es total unter aller Sau dann noch den Finger auf den Griechen zu richten und zu sagen dieser sei faul. Also in den Köpfen mancher Leute hier ist gewaltig ne Schraube locker.

Deshalb wird die AfD zwar etwas Erfolg haben aber wenn es zu einem Krieg kommen könnte oder die Lage bedrohlich wird, wird die CDU ihr rechtes Profil zu schärfen wissen und damit können viele hier gut leben und damit wird die AfD wieder nutzlos werden.

So oder so ist diesem Volk hier nicht zu helfen.

Und wahrscheinlich wird es bald Zeit werden Europa zu verlassen.

Und vielleicht halten sich die USA deshalb aus Syrien raus, weil sie sehen, dass ein viel größeres Problem noch kommen könnte. Nämlich Europa, und damit Deutschland.



10. Mai 2013 um 10:32Wahrheit sagt:

Sie haben aber noch einen sehr sehr sehr weiten Weg zu erkenntnis !!

Ich denke sie kennen nicht mal den Wortlaut des Artikel 146 GG.

http://staatenlos.de



10. Mai 2013 um 07:00Petra2 sagt:
Diese Tatsachen sind schon lange bekannt. Aber es interessiert den Wähler nicht! Der wählt fleißig die Altparteien weiter (oder wählt gar nicht) und glaubt den leeren (Wahl-)Versprechungen. Das treibt mich um! Erst wenn der totale Zusammenbruch da ist wird der Wähler “wach”, aber dann ist es (leider) zu spät. Das Desinteresse vieler Bürger sowie das Greifen der Gehirnwäsche EURO = alternativlos ist erschreckend. Offen gestanden ich bin mit meinem “Latein” am Ende und hoffe auf “Horrornachrichten” in den MSM damit die Menschen endlich wach werden. Ist das nicht traurig?



10. Mai 2013 um 10:39Wahrheit sagt:

Der wählt fleißig die Altparteien weiter (oder wählt gar nicht)

Nein ich gehe auch nicht zur Wahl ! Wer zur Wahl geht akzeptiert das System welches kein normaler Mensch zustimmen kann. Aber für die Personalausweisträger ist das ja eine freude, da sie sich ja freiwillig zum PERSONAL bekennen und das teil auch noch mit freude bezahlt haben,.
Und zur AfD gibt es nichts zu sagen außer das [Prof. Lucke von der AfD] selbst gesagt hat das er dem System zustimmt.

Sorry aber ich will ihnen den Septembertraum nicht nehmen, ruhen sie sanft ^^.

Aber September wird es richtig Lustig für das BRD-Personal mit oder ohne AfD dafür garantiere ich sogar !

Wenn Wahlen was bewirken würden, hätte man sie längst Abgeschafft!
http://staatenlos.info



10. Mai 2013 um 07:30Dagmar sagt:

Nordeuro? Dann geht es doch ähnlich wie bisher weiter.

Der große Bruder in Brüssel diktiert wieder alles und wir füttern immer noch viele unnötige und schädliche Schmarotzer durch.

Wir brauchen weniger einen Haircut bei den Sparern als viel mehr bei unseren “Verwaltern”. Denn diese überbordende Bürokratie sorgt doch dafür, das vieles verschleiert werden kann.

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