Donnerstag, 16. Mai 2013

CN - ERFAHRUNGSBERICHT BEZÜGLICH BEITRAGSSERVICE, EHEMALS GEZ. MDW - MÄCHTE, DIE WAREN! (HELIODA1)

Vielen Dank für diesen Bericht Christoph

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CN – Erfahrungsbericht bezüglich Beitragsservice (ehemals GEZ) 

von Christoph (Liberaviro).


Nachdem am 1. Februar 2013 der erste Brief „Zahlung der Rundfunkgebühren /Rundfunkbeiträge“ von dem Beitragsservice gekommen ist, habe ich am 13 März mit der ersten Version der Höflichen Mitteilung geantwortet. Diese wurde sowohl an die Zentrale in Köln als auch an den Geschäftsführer des NDR, Lutz Marmor, (da in Niedersachsen zuständig) geschickt.


Am 20. März kam ein Schreiben direkt vom NDR in Rostock. In diesem wurden die rechtlichen Grundlagen zu dem Beitragsservice erläutert und es wurde nicht auf die UCC Dokumente eingegangen. Unterschrieben wurde es (oh Wunder!) mit nasser Tinte von Eva Hengst und Ines Slomka.


Meine Antwort war folgende, untermauert mit Kopien aus der UPIK Datenbank:

„vielen Dank für Ihr Schreiben vom 20.03.2013.

Mein vorangegangenes Schreiben bezog sich nicht auf offene Fragen bezüglich der Rechtmäßigkeit des Rundfunkbeitragstaatsvertrages, die Unrechtmäßigkeit dessen ist mir bereits sehr gut bekannt.


Bitte lesen Sie aufmerksam die folgenden Informationen und überprüfen Sie selbst die Quellen auf ihre Authentizität.

Der „Staatsvertrag“ auf den Sie sich beziehen, hat keine rechtlich zwingende Bindung da es sich hier um einen Vertrag zwischen Privatfirmen handelt. Alle Landtage und deren Zweigstellen sind als internationale Privatfirmen registriert

Sie sind keine echten staatlichen Einrichtungen, sie geben das nur vor! Das gleiche gilt für ARD, ZDF etc. 

Denken Sie dran dass Beiträge zu fordern, die sich aus Täuschung im Rechtsverkehr ergeben, eine Straftat darstellt! 

Aus diesem Fakt ergibt sich, dass der Rundfunkbeitrag ein privates freiwilliges Leistungsangebot ist, das nicht angenommen werden muss. Und da ich mit Ihnen auch kein Vertrag eingehen will, lehne ich Ihr Angebot auch dankend ab.


Erläuterung zu der Höflichen Mitteilung: 

Falls Sie den Sinn dieses Dokuments nicht verstanden haben, sollten Sie dem Hinweis auf den Artikel im Internet, am Ende des Dokuments folgen. 

Der Sinn der Höflichen Mitteilung und der angehängten AGB ist klar: wir agieren als Menschen, als Privatpersonen mit persönlichen Haftung und so schließen wir auch unsere Verträge untereinander ab. 

Sollten Sie mir also eine Mahnung, Rechnung oder sonstige Handlung ausführen, schließen Sie automatisch mit mir einen verbindlichen Vertrag ab. Und zwar zu meinen Konditionen. Das bedeutet dass auf eine Zahlungserinnerung oder Mahnung, Sie von mir eine Rechnung in der festgesetzten Höhe bekommen werden.“


Da dies argumentativ anscheinend nicht durchschlaggebend war, bekam ich einen nächsten Brief:

„Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 27.03. Sie vertreten die Auffassung, dass der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag für Sie keine bindende Wirkung hat.

Unsere Antwort hierzu muss jedoch aus folgenden Gründen eindeutig ausfallen.

Der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) wurde von allen Länderparlamenten der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert und ist entgegen Ihrer Auffassung eine wirksame Rechtsgrundlage für die Erhebung des Rundfunkbeitrages. Sie unterliegt der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland einschließlich ihrer Bundesländer. 

Dies hat zur Folge , dass Sie – ebenso, wie alle anderen deutschen Staatsbürger – den rechtlichen Regelungen, insbesondere auch den Beitragspflichten unterworfen sind. 

Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit bestehen nicht – die Erhebung eines allgemeinen Beitrages als Pflichtbeitrag aller Bürgerinnen und Bürger für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist als Finanzierungsmittel für die Gesamtveranstaltung Rundfunk verfassungsrechtlich zulässig.

Die Beitragspflicht besteht nach dem Gesetz automatisch, so dass es keines wie auch immer gearteten gesonderten Vertrages bedarf.

Bitte vermeiden Sie weitere mit Kosten verbundene Maßnahmen indem Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommen.“


Hier habe ich mich entschieden, einen weiteren Brief zu schreiben, diesmal schon mit der neuen überarbeiteten Höflichen Mitteilung auf Englisch und Deutsch, dem Deckblatt und etlichen Beweisen:

„vielen Dank für Ihr Schreiben vom 15.04.2013. Sie schreiben unter anderem: „Dies hat zur Folge, dass Sie – ebenso, wie alle anderen deutschen Staatsbürger – den rechtlichen Regelungen, insbesondere auch den Beitragspflichten unterworfen sind.“

Als Erstes: ich bin nicht deutscher Staatsbürger. 

Als Zweites: aus dem oben zitierten Satz entnehme ich, dass die Beitragspflicht nur für deutsche Staatsbürger gelten soll, nicht aber für hier lebende Ausländer? Das ist sehr interessant, steht es doch in Widerspruch mit dem, was Herr Jörg Schönenborn als „Demokratie-Abgabe“ sehen will.


Zu Ihrer Argumentation bezüglich der Rechtsmäßigkeit des Rundfunkbeitrages antworte ich folgendermaßen:

Darstellung der Fakten:

1. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine private Firma, eingetragen im Handelsregister B des Amtsgerichts Frankfurt am Main (Beweis in Anlagen!).

2. Die Länderparlamente der Bundesrepublik Deutschland sind private Firmen, eingetragen im internationalen Firmenregister wie z.B. www.dnb.com und www.upik.de(Beweis in Anlagen!).

3. Der Norddeutsche Rundfunk ist eine private Firma, eingetragen im internationalen Firmenregister wie z.B. www.dnb.com und www.upik.de (Beweis in Anlagen!).

4. Ich habe bezüglich der Aufforderung zur Zahlung der Rundfunkgebühren / Rundfunkbeiträgen aus dem Brief des Beitragsservices vom 01.02.2013, mit keiner der in Punkten 1. bis 3. aufgeführten Parteien, einen verpflichtenden Vertrag geschlossen.

5. Da, wie in Punkten 1. bis 3. bewiesen, alle beteiligten Parteien private Firmen sind, ist der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) ein Vertrag nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und kein Staatsvertrag.

6. Zusätzlich kommt hinzu dass Firmen und „Regierungennach dem Universal Commercial Code (UCC) rechtmäßig gepfändet worden sind. Ausführliche Informationen dazu, sind Ihnen mit diesem Schreiben mitgesendet worden.


Aufforderung

1. Beweisen Sie mittels einer Kopie der Staatsgründungsurkunde dass die Bundesrepublik Deutschland ein rechtmäßiger Staat ist.

2. Widerlegen Sie dass die, unter Punkten 1. bis 3. in der Darstellung der Fakten aufgeführte Institutionen Firmen sind.

3. Beweisen Sie dass zwischen mir und dem Beitragsservice ein verpflichtender Vertrag besteht, handschriftlich mit nasser Tinte von mir unterschrieben.


[FRISTSETZUNG]

Für die Erbringung der schriftlichen Beweise setze ich Ihnen eine Frist bis zum 11. Mai 2013.

Ihr Angebot vom 01.02.2013 lehne ich dankend ab. Ich bin an Leistungen Ihrer Firma nicht interessiert.

Von weiteren Schreiben, außer Erbringung der eindeutigen Beweise, bitte ich abzusehen.


Die Frist ist verstrichen ohne dass ein Brief vom Beitragsservice eingegangen ist! Sollten sie doch später Ansprüche stellen, werde ich darüber berichten und anfangen, Rechnungen zu verschicken.

Christoph (Liberaviro)



HINTERGRUNDARTIKEL ZUM MDW, MÄCHTE DIE WAREN. Ende des Sklavensystems:

Das Sklaven-System: Die Ketten der Schulden-Sklaverei sind rechtmäßig aufgelöst

I-POWER-enhanced-blueOriginal auf http://i-uv.com

Übersetzung: Claudine

Ob es uns nun bewusst war oder nicht, bis vor kurzem waren wir alle „rechtliche“ Schuldner oder „Arbeits-“Sklaven, so wie unsere Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern vor uns.


[SEIT 1933]

Seit 1933 musste jedes neugeborene Kind „registriert“ werden, wodurch eine juristische Person erschaffen wurde und somit dem Kind effektiv seine Rechte als Besitzer von Immobilien vorenthalten wurden.


[LEIBEIGENSCHAFT, DIE WAR]

Der Akt der Registrierung des Kindes hat es zum Leibeignen gemacht, und der Akt der Geburtseintragung war ein trügerischer juristischer Weg, die Eltern dazu zu bringen, ihr Baby „weg“ zu unterzeichnen.


[GEBURTSREGISTRIERUNGSAKT WURDE ZU EINER SKLAVEN-ANLEIHE]

Der Geburtsregistrierungsakt war in der Tat ein Schuldscheindarlehen, das zu einer Sklaven-Anleihe wurde, welche dann an eine private Reserve Bank verkauft wurde, und somit wurde das Kind zum Eigentum der Bank.


[KNECHTSCHAFT, DIE WAR]

Jede neue Geburtsurkunde wurde entweder mit einem Tropfen seines Blutes besiegelt oder mit seinem Fußabdruck auf der Urkunde. Diese „Unterschrift“ wurde verwendet, um den Wert seiner Lebenszeit zu erschaffen, durch seine Arbeit, die Steuern und die Kosten für diese Arbeit als „Geld“ – alles entwickelt, um Menschen für ihre gesamte Lebensdauer in Knechtschaft zu halten.


[BANKEN WAREN DIE MODERNEN SKLAVENHALTER]

Die Banken waren die modernen Sklavenhalter, wie gesagt wird: „Der, der die Schulden besitzt, besitzt die Menschen.“ So wie uns das Sklavensystem auferlegt war, sogar wenn wir unser Haus oder unser Auto abbezahlt hatten, es hat uns nie wirklich gehört, da uns unser Recht, Eigentum zu besitzen, bei der Registration der Geburt genommen wurde.


[JÜNGSTE UCC-REGISTRIERUNGEN VERÄNDERTEN RECHTLICHE LANDSCHAFT]

Dies war das legale Verfahren seit 1540 über einen sogenannten Cestui Que (Vie) Trust und war noch in Kraft, bis die jüngsten UCC-Registrierungen die rechtliche Landschaft verändert und die unwiderlegbare Tatsache wieder eingeführt haben, dass niemand unser „Selbst“ oder unseren Körper besitzen kann.


[DAS SKLAVENSYSTEM]

Das Sklavensystem blieb so lange intakt aufgrund der pädagogischen Lehren, dem Einfluss unserer Gemeinschaft im Großen und Ganzen und weil so viele Menschen ihre Sklaverei akzeptierten und auf andere warteten, um ihnen zu helfen oder ihnen zu sagen, was sie tun sollten/könnten oder nicht tun sollten/könnten.


Vollzugssysteme wie die Polizei oder Gerichte stellten sicher, dass wir innerhalb des Sklavensystems verbleiben und sperrten uns ein, wenn wir als FREIE Individuen leben wollten.


In der Tat wurde uns allen das Sklavensystem auferlegt (und über Jahrhunderte gehalten) durch den Bau von Mauern in unseren Köpfen, durch Propaganda und Konditionierung, Schaffen von falschem Glauben, wir hätten es nicht besser verdient, dass wir nicht Teil eines größeren Plans seien und wir uns stattdessen zufrieden geben mit den Almosen, Krümeln und „Gefälligkeiten“ der Mächte die waren (MDW), während das System selbst jedes Jahr Millionen von Dollar erntete, direkt aus Schweiß und Blut unserer Arbeit.

Aber jetzt nicht mehr. Jetzt bist du FREI.

UND SO IST ES.