Montag, 29. April 2013

REGIONAL: INTERNATIONALE LEITMESSE WINDENERGIE IN HUSUM WURDE DURCH KOMPROMISS HERABGESTUFT ZUR NATIONALEN WINDENERGIEMESSE. (HELIODA1)

UPDATE, 30.4.2013

Firmen favorisieren Hamburg


QUELLE:
Hamburger Abendblatt, 30.4.2013


HUSUM Wirtschaftssenator Horch sprach von einem "Meilenstein": Im Streit mit Schleswig-Holstein um die Windmesse gaben die Aussteller den Ausschlag. Sie favorisierten Hamburg.

Seite 2 Kommentar

Seite 14 Bericht


KOMPROMISS
WINDENERGIEMESSE: HUSUM UND HAMBURG EINIG

Lange schwelte der Streit zwischen Hamburg und Husum um die Ausrichtung der Windenergie-Messe 2014. Foto: dpa

QUELLE / LINK:
http://www.shz.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/streit-um-windenergiemesse-beigelegt.html

[EINIGUNG]

Zwei Windenergiemessen zum gleichen Zeitpunkt, eine in Hamburg, eine in Husum: Lange herrschte darum Streit. Jetzt soll es eine Einigung geben.

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Lange und heftig stritten Husum und Hamburg um den Standort der Windenergiemesse - jetzt gibt es nach Informationen des sh:z einen Kompromiss.



[HUSUM = NATIONAL. HAMBURG = INTERNATIONALE LEITMESSE]

Wie aus Wirtschaftskreisen verlautete, soll HUSUM in den UNGERADEN Austragungsjahren AB 2015 eine NATIONALE Windmesse austragen, HAMBURG soll in geraden Jahren AB 2014 STANDORT EINER INTERNATIONALEN LEITMESSE werden.

Eine entsprechende Vereinbarung wollen die Messe-Geschäftsführer PETER BECKER (Husum) und BERND AUFDERHEIDE (Hamburg) sowie Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) und Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) an diesem Montag in Rendsburg unterzeichnen. Dann soll es auch in einer Pressekonferenz mehr Informationen geben.

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[MESSEGESELLSCHAFTEN VON HUSUM UND HAMBURG]

Die Messegesellschaften von Husum und Hamburg wollen laut verschiedenen Medienberichten eine GEMEINSAME DACHGESELLSCHAFT gründen, die beide Messen ausrichtet.
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Zudem wird Hamburg der Husumer Messegesellschaft eine Entschädigung für bereits angefallene PLANUNGSKOSTEN der HUSUM-WIND 2014 zahlen.



HAMBURGER ABENDBLATT, 29. April 2013, schreibt in seiner heutigen Ausgabe:

STREIT UM WINDMESSE BEIGELEGT

Hamburg veranstaltet Schau ab 2014. Husum bekommt Entschädigung

HAMBURG Für einen der größten Streitpunkte zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es eine Lösung. Wie der Sender NDR 90,3 berichtet, ist der Konflikt um den Standort der Windenergiemesse beigelegt.



[DIE GROSSE INTERNATIONALE MESSE WINDENERGY NUN IN HAMBURG]

Demnach wird die große internationale Messe WindEnergy künftig alle zwei Jahre in Hamburg stattfinden.



[HUSUM NUR NOCH KLEINERE REGIONALE MESSE - OFFSHORE-WINDENERGIE]

Als Ausgleich soll Husum jeweils im jährlichen Wechsel dazu eine kleinere regionale Messe mit Schwerpunkt Offshore-Windenergie ausrichten. Die beiden Messegesellschaften verständigten sich auf eine Vertragsgestaltung, die finanzielle Nachteile für Husum vermeiden soll.



[HUSUM ALS EIGENTLICHE INTERNATIONALE LEITMESSE WINDENERGIE ABGESTUFT]

Husum hatte in den vergangenen Jahren massiv in die Windmesse investiert und dafür ein neues Messezentrum errichtet.

2012 fand die WindEnergy dort zum 13. Mal statt, lockte 1200 Aussteller und 36.000 Besucher.



[VIER MILLIONEN EURO ENTSCHÄDIGUNG AN HUSUM]

Die Hamburger Messe- und Congressgesellschaft ZAHLT HUSUM nun VIER MILLIONEN EURO ENTSCHÄDIGUNG.

Die für September 2014 GEPLANTE und bereits gut gebuchte MESSE HUSUMWIND WIRD ABGESAGT.

Dann soll erstmals die Messe WindEnergy in HAMBURG stattfinden, die sich ALS NEUE INTERNATIONALE LEITMESSE.


Wie aus Kieler Regierungskreisen verlautet, haben sich die acht größten Firmen auf sechs Jahre verpflichtet, an beiden Messen teilzunehmen.

Details über die Einigung wollen die Beteiligten heute in Rendsburg vorstellen. Politisch dürfte die Einigung im Interesse beider Länder liegen. Der Streit hatte das Verhältnis in den vergangenen Monaten schwer belastet. So hatte Kiel etwa die Verklappung von Hamburger Hafenschlick untersagt. (HA)


FAZIT BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM: Kiel vernachlässigt mal wieder Westküste. HUSUM läßt sich mit ein paar Millionen Euros kurzfristig abspeisen. HUSUM verliert mittelfristig und langfristig seinen bisherigen Markenstatus INTERNATIONALE LEITMESSE WINDENERGIE an zahlungskräftigeres HAMBURG.
KURZ: HAMBURG gewinnt Zukunft. HUSUM verliert ZUKUNFT im Bereich Windenergie!



Es folgt der Entwurf der PRESSEMELDUNG von Fraktion Piratenpartei Deutschland, LV Schleswig-Holstein in Kiel durch ihren Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Herr Patrick Breyer. Dieser ist von der Westküste, Dithmarschen:

Titel: Patrick Breyer (PIRATEN) zur Windmesse: Westküste nicht zum Spielball politischer Deals machen

QUELLE / LINK:
https://fraktionsh.piratenpad.de/1108?

Typ: Fach-PM
Lektorat:
Freigabe:
- Patrick B:
- Uli König:
- Torge Schmidt:
- Wolfgang Dudda:
- Angelika Beer: ok
- Sven Krumbeck:
Status: in Arbeit

Patrick Breyer (PIRATEN) zur Windmesse: WESTKÜSTE NICHT ZUM SPIELBALL POLITISCHER DEALS MACHEN

Zu der EINIGUNG DER LANDESREGIERUNG MIT HAMBURG IM STREIT ÜBER WINDMESSE und HAFENSCHLICK erklärt der Abgeordnete Patrick Breyer von den Piraten im schleswig-holsteinischen Landtag:

"NACH 25 JAHREN SOLL HUSUM NUN SEINE FÜHRENDE STELLUNG ALS INTERNATIONALE LEITMESSE FÜR WINDENERGIE VERLIEREN.

Der jährliche Wechsel mit Hamburg macht zwar Sinn. DIE LANDESREGIERUNG HÄTTE HUSUM ABER NICHT ALS STANDORT FÜR DIE INTERNATIONALE LEITMESSE AUFGEBEN DÜRFEN, ohne die Aussteller zu befragen.

Ich bin zuversichtlich, die Aussteller hätten sich für Husum entschieden. Die stattdessen GEPLANTE OFFSHORE-MESSE IST KEIN ERSATZ, denn die Zukunft der teuren Offshore-Windenergie ist umstritten.


Auch dass DER DEAL MIT DER VERKLAPPUNG VON HAFENSCHLICK VERKNÜPFT wird, ist für die Menschen von der Westküste nicht vermittelbar.

Hamburg hatte schon vor Jahren ein Sedimentmanagement zugesagt, das diese Verklappung überflüssig machen sollte[1] - seither hat sich nichts getan. Diese Frage muss in einem öffentlichen und transparenten Verfahren unter Mitbestimmung der vor Ort Betroffenen entschieden werden, sachfremde politische oder finanzielle Gesichtspunkte dürfen nicht den Ausschlag geben.

Die Westküste darf nicht zum Spielball politischer Deals werden!"

[1] http://www.patrick-breyer.de/?p=37778


UPDATE, 30. April 2013

QUELLE: Hamburger Abendblatt, 30.4.2013


Bei der WINDMESSE kooperiert HAMBURG künftig mit HUSUM
Oft wirft ein guter Kompromiss die Frage auf, warum so lange gestritten werden musste, bis die Lösung auf dem Tisch lag. Wie so oft ging es allerdings auch bei dem jahrelangen Konflikt zwischen Hamburg und Husum um den künftigen Austragungsort der Windmesse nicht allein um wirtschaftliche Vernunft; es ging um Trotz, Prestige und um ein ausdauerndes Armdrücken zwischen zwei Standorten in zwei Bundesländern.

Das Armdrücken endet nun mit Händeschütteln. Denn die Messegesellschaften in Hamburg und in Husum mit allen Beteiligten aus der Wirtschaft und der Politik haben sich letztlich darauf besonnen, dass Norddeutschland die international renommierteste Vorzeigeregion für die Weiterentwicklung der Windkraft ist, dass von einer Einigung alle Beteiligten profitieren und dass eine Fortsetzung des Streits am Ende allen massiv geschadet hätte. Denn dann wäre die weltweit wichtigste Leitmesse der Windkraftbranche aus Husum vielleicht schon bald nach Dänemark abgewandert, nach Großbritannien oder gleich nach China.


Zwei Erkenntnisse sollten bleiben, damit diese Auseinandersetzung nicht völlig sinnlos war: Wenn die Messegesellschaften und infolgedessen auch politische Kreise in zwei prinzipiell befreundeten Bundesländern einen derart wirren Streit aufführen, während die globalisierte Welt immer neue wirtschaftliche Schwergewichte hervorbringt, dann läuft im deutschen Föderalismus etwas gründlich schief.

Der Messestreit steht symptomatisch dafür, dass in Deutschland zwischen Städten, Landkreisen und Ländern mitunter geradezu hanebüchene Standortwettbewerbe noch um die kleinste Klitsche geführt werden - und dass es zugleich allerorten an Willen und Verständnis dafür mangelt, alle Stärken etwa für den Bau moderner Verkehrswege zu bündeln.


Die Energiewende in Deutschland ist noch längst kein Selbstläufer. Vor allem bei der Offshore-Windkraft-Industrie steht die Antwort noch aus, ob sie in die Sackgasse oder auf die Siegerstraße führt. Kleinliches Standortgezerre hilft der Windkraftbranche nicht weiter. Diese junge Industrie braucht ganz Norddeutschland als Schaufenster für ihre Leistungskraft.

Seite 14 Hamburg gewinnt im Windstreit



Und Abschließend noch etwas:

UPIK@ Datensatz-L

Eingetragener Firmenname Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein
D-U-N-S@ Nummer 312582417
Geschäftssitz Brockdorff-Rantzau-Str. 13
PLZ 24837
Postalische Stadt Schleswig
Land Germany
Länder-Code 276
Tel.: 04621860
Fax: 04621861277
Name Hauptverantwortlicher Udo Schmaje
Tätigkeit (SIC) 9211


Auch KREISVERWALTUNG NORDFRIESLAND, STADT HUSUM, AMTSGERICHT HUSUM sind tatsächlich PRIVATE UNTERNEHMEN / PRIVATHAFTENDE FIRMEN !


BRD GmbH und ihr Imperium…Polizei, Bundestag, Bundesverfassungsgericht und, und, und…
Posted by crae´dor on 29. April 2013 in BRD Rechtslage, Disclosure, Enthüllung

gefunden bei http://derhonigmannsagt.wordpress.com



Von der Polizei bis zum Bundestag bis hin zum Bundesverfassungsgericht der BRiD [Bundesrepublik in Deutschland], alle sind eingetragene Firmen.

Was ich auch eingebe an Ämtern und Behörden und Gerichten für alles habe ich Einträge gefunden.

Den finalen Beweis für die letzten Zweifler habe ich hiermit erbracht.

Einfach auf die
http://www.upik.de (Deutsche Dun & Bradstreet)

Und unter Suche die unten angegebene Nummer eingeben.
Voila und da haben wir es:

Der Polizeipräsident in Berlin
341971499

Polizei Kommissariat (Uslar)
340152190

Bundespolizeipräsidium Bundespolizeidirektion Berlin
341034236

Landeseinwohneramt Berlin
333674724

Regierung der Bundesrepublik Deutschland
498997931

Bundeskanzleramt
342914780

Bundespräsidialamt
507446891

Bundesgerichtshof Der Präsident des Bundesgerichtshofes
551502420

Deutscher Bundestag
332620814

Bundesverfassungsgericht
332619956

5. Abteilung der Bereitschaftspolizei Böblingen Bundesministerium der Justiz
341833039

Bundesministerium des Innern BMI
507111040

Bundesministerium der Justiz
330152042

Bundesministerium der Verteidigung
344534870

Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
341978533

Bundesministerium der Finanzen Bundesamt für Finanzen Steuern und zentrale Dienste
537210226

Justizvollzugsanstalt Moabit
341439185

Bundesamt für Verfassungsschutz
551408250

Landesamt fuer Verfassungsschutz
333382745

Bundesnachrichtendienst BND
331986617

Amt für den Militärischen Abschirmdienst MAD
344534730

Bundeskriminalamt BKA
344535489

BUNDESKRIMINALAMT
314091992

Der Senat von Berlin
342142481

Polizei Berlin Landespolizeiverwaltung
325098395


….Na denn Prost und Ade Du Internationale LEITMESSE Windenergie in Husum:
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Gruß an die Firma

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM. www.chza.de!