Donnerstag, 25. April 2013

UPDATE - BOSTON - DIE INSZENIERUNG: DIE ZARNAJEW-BRÜDER – DOPPELAGENTEN, DIE DIE USA IN DIE TERRORISMUSFALLE TAPPEN LIESSEN. (HELIODA1)

VORWEG
staatenlos.info - Die Neueweltordnung in Nürnberg realisiert 17.4.2013
Das musst du dir auf YouTube ansehen:

http://youtu.be/k6He1b3JD4w



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staatenlos.info - Die Neue Welt Ordnung in Nürnberg realisiert 17.04.2013

Vor 11 Jahren war ich, Wolfgang Timm, im Rahmen meiner 9 monatigen Vollzeitweiterbildung mit Fachärzten in Dienstleistung u. Management BY CONCEMA in München in dieser EURO-Med KLINIK PYRAMIDE in Nürnberg, damals noch vorbewußt, daß diese Nürnberger PYRAMIDE für die Realisierung der satanistischen Neuen Weltordnung in BRD steht, warum, weil der Deutsche Michel schläft. Also Zeit aufzuwachen. Generallösung: UMSETZUNG Art. 146 Grundgesetz - Folge ist Weltfrieden für Alle (ohne Angstkonditionierung). Gruß Wolfgang Timm, Husum.


UPDATE 27. April 2012

Es folgt HAUPTARTIKEL:

Die Zarnajew-Brüder – Doppelagenten, die die USA in die Terrorismusfalle tappen ließen
Redaktion
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QUELLE / LINK:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/die-zarnajew-brueder-doppelagenten-die-die-usa-in-die-terrorismusfalle-tappen-liessen-.html;jsessionid=E1D8000A188DE3D6BC968F15D2F96507

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Auf die zahlreichen Fragen, die im Zusammenhang mit den beiden Bombenattentätern in Boston – Tamerlan und Dschochar Zarnajew – herumschwirren, gibt es eine einleuchtende Antwort, die sich in den 102 Stunden voller Anspannung zwischen den beiden Bombenanschlägen beim Marathonlauf in Boston am Montag, dem 15. April – bei denen drei Menschen getötet, 180 weitere Personen verletzt wurden und bei der anschließenden Verfolgungsjagd ein Wachmann auf dem Gelände des MIT ums Leben kam – und Dschochars Verhaftung am 19. April in dem Bostoner Vorort Watertown abzeichnete.
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[DOPPELAGENTEN]

Quellen aus dem Bereich Terrorbekämpfung und aus den Geheimdiensten kommen zu dem Schluss, bei den beiden Brüdern handele es sich um Doppelagenten, die von den USA und saudischen Geheimdiensten angeheuert wurden, um die wahhabitisch-dschihadistischen Netzwerke zu infiltrieren, die sich, wiederum mit saudischer Finanzhilfe, in der unruhigen russischen Kaukasusregion ausgebreitet hatten.

Die Brüder tschetschenischer Herkunft hätten dann aber ihre Auftraggeber verraten und sich insgeheim auf die Seite der radikal islamistischen Netzwerke geschlagen.


Im Zuge dieser verwickelten Geschehnisse erwarben sich die Brüder den zweifelhaften Ruhm, als erste Terroristen den Al-Qaida-Terror auf dem Umweg über eine Region außerhalb des Nahmittelostens – nämlich den Kaukasus – in die USA gebracht zu haben.


Zu dieser weitläufigen Region gehören die autonomen oder halbautonomen muslimischen Republiken Dagestan, Inguschetien, Kabardinien-Balkarien, Tschetschenien, Nord-Ossetien und Karatschai-Tscherkessien, von den viele nur wenigen im Westen geläufig sein dürften.

Moskau hält diese Republiken an einer kurzen militärischen und geheimdienstlichen Leine und unterdrückt den gewalttätigen Widerstand der wahhabitischen Zellen, die von bestimmten saudischen Kreisen und auch mit Geldern der Regierung in Riad unterstützt werden, die auf diese Weise etwa den Bau wahhabitisch ausgerichteter Moscheen und Schulen ermöglichen und damit die saudische Staatsreligion verbreiten wollen.


Als ein saudischer Student, der nach den Anschlägen mit schweren Verbrennungen an den Händen in einem Bostoner Krankenhaus behandelt wurde, wegen einer mutmaßlichen Beteiligung befragt wurde, befürchteten die Saudis, ihre verdeckte Einflussnahme auf die Kaukasusregion könnte peinlicherweise ans Licht kommen.



[PRINZ SAUDI AL-FEISAL]

Ihre Besorgnis war immerhin so groß, dass der saudische Außenminister Prinz Saudi al-Feisal am Mittwoch, dem 17. April, auf dem Höhepunkt der hektischen Bemühungen zur Beilegung der Krise nach den Bombenanschlägen nach Washington reiste und im Weißen Haus zu einem außerplanmäßigen privaten Gespräch mit Präsident Barack Obama und dessen Sicherheitsberater Tom Donilon zusammentraf, um zu erörtern, wie man mit der saudischen Verbindung zu den Bombenanschlägen umgehen solle.


Am selben Tag starteten die offiziellen saudischen Medien eine dreitägige Kampagne, in deren Verlauf sich führende politische und religiöse Persönlichkeiten zu Wort meldeten und behaupteten, der wahre und ursprüngliche saudische Wahhabismus unterstütze in keiner Weise irgendwelche Formen von Terrorismus oder eines Dschihads mit Selbstmordattentaten, und ebenso wenig habe die saudische Staatsreligion das Geringste mit den Anschlägen von Boston zu tun.

»Welche Staatsangehörigkeit die Attentäter auch besitzen mögen oder welcher Religion sie angehören, es handelt sich um Terroristen und abartige Verbrecher, die nur für sich selber stehen«, hieß es.



[SAUDI ARABIEN]

Prinz Saud sollte die etwa 30.000 saudischen Studenten in den USA von dem Verdacht befreien, sie beteiligten sich ihrer Nationalität oder Religion willen an terroristischen Aktivitäten – dieser Verdacht steht nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auch zwölf Jahre später immer noch im Raum. Der Minister befürchtete, eine Offenlegung der Verbindungen der Zarnajew-Brüder zu wahhabitischen Gruppen im Kaukasus könnte diesen Makel wieder aufleben lassen.
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[THESE DER ANWERBUNG DURCH AMERIKANISCHE DIENSTE]

Die These der Anwerbung der Zarnajews durch amerikanische Dienste, die auf diese Weise die terroristischen Netzwerke im Süden Russlands infiltrieren wollten, erklärt auch andere ansonsten rätselhafte Aspekte der Ereignisse:

1. Ein amerikanisches Elite-College in Cambridge nahm den jüngeren der beiden Brüder, Dschochar, an und gewährte ihm sogar ein Stipendium von 2.500 Dollar, ohne ihn den üblichen außerordentlich strengen Zulassungsbestimmungen zu unterziehen. Möglicherweise hatte sein älterer Bruder Tamerlan dieses Privileg für seinen jüngeren Bruder sozusagen als »Bezahlung« für die Zusammenarbeit gefordert.

2. Als eine »ausländische Regierung« (der russische Geheimdienst) das FBI im Zusammenhang mit möglichen Verbindungen Tamerlans zu wahhabitischen Gruppen im Kaukasus um Amtshilfe bat, fand die Bundespolizei, wie sich jetzt herausstellte, kein belastendes Material und ließ ihn nach einer kurzen Befragung wieder gehen. Bei der in Frage stehenden Zeit ging es um den Zeitraum, in dem die Brüder sich allmählich al-Qaida immer mehr annäherten und der Terrororganisation die Treue schworen.

Tamerlan wurde nicht weitergehend überwacht, und man unternahm auch keinen Versuch, die Tatsache zu vertuschen, dass er sich im vergangenen Jahr längere Zeit in Russland aufhielt und nach seiner Rückkehr damit begann, über soziale Netzwerke radikale islamistische Auffassungen zu vertreten. Selbst als die Strafverfolgungsbehörden, die durch Mitarbeiter anderer staatlicher und bundesstaatlicher Einrichtungen personell massiv verstärkt wurden, unmittelbar nach den Anschlägen in Boston fieberhaft nach den Tätern suchten, wurde Tamerlan Zarnajew nicht als möglicher Verdächtiger genannt.

3. Erst am Freitag, also vier Tage nach den Bombenanschlägen, veröffentlichte das FBI Fotos und Videoaufzeichnungen des »Verdächtigen Nr. 1« mit einer schwarzen Baseballkappe und des »Verdächtigen Nr. 2« mit einer weißen Kappe, die sich rasch vom Tatort entfernten, und rief die Öffentlichkeit auf, die Behörden bei der Identifizierung der beiden zu unterstützen.

Wir wissen jetzt, dass es sich dabei um eine Farce handelte. Die Behörden wussten genau, wo sich die beiden Brüder aufhielten. Und dann wurden sie plötzlich identifiziert, als die Polizei auf dem Campus des MIT am Freitag versuchte, den Fluchtwagen der beiden zu stellen.

Die eine Person, die während des Schusswechsels getötet worden war, wurde als der 26-jährige Tamerlan Zarnajew, und der zweite Flüchtige, den man schließlich in der Nacht zum Samstag in seinem Versteck in einem abgestellten Boot verhaftete, wurde als der 19-jährige jüngere Bruder Tamerlans, Dschochar Zarnajew, identifiziert.



[GEHEIMDIENSTKREISE]

Aus Geheimdienstkreisen verlautete, möglicherweise würde die ganze Wahrheit über die Terroranschläge in Boston, die ganz Amerika – und in auffallender Weise auch Washington – erschütterten und schockierten, niemals ans Licht kommen, und die Öffentlichkeit mit den Informationen abgespeist, die jetzt schon bekannt sind.


Wir werden vielleicht nie die ganze Wahrheit darüber erfahren, ob und wann die beiden tschetschenischen Brüder von amerikanischen Geheimdiensten als Infiltrationsagenten rekrutiert wurden.

Und ebenso wenig werden wir anderen Gerüchten und Geschichten wirklich auf den Grund gehen können, nach denen auch noch andere amerikanische Agenten »umgedreht« wurden und sich gegen ihre Auftraggeber wandten.
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[DOPPELSPIEL DER TSCHETSCHENISCHEN BRÜDER]

Hier eine kurze und sicher unvollständige Liste einiger der Vorfälle, die dem Doppelspiel der tschetschenischen Brüder vorangingen:

o In den 1980er Jahren bot ein Ägypter, der sich Ali Abdul Saud Mohammed nannte, dem CIA-Chef in Kairo seine Dienste als Spion an. Er wurde angenommen, obwohl er damals als offizieller Dolmetscher für Aiman al-Zawahiri, einen der wichtigsten al-Qaida-Führer unter Osama bin Laden und heute die Nummer Eins des Terrornetzwerks, tätig war.
Mohammed gab sich als Überläufer aus, aber wie sich herausstellte, lieferte er al-Qaida amerikanische Militärgeheimnisse. Er wurde später auch für die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi und Daressalam 1998 verantwortlich gemacht.

o Am 30. September 2009 zündete der jordanische Arzt Human Chalil al-Balawi, der zuvor das Vertrauen amerikanischer Geheimdienste in Afghanistan gewonnen hatte und dem man zutraute, bis in die Führungsriege al-Qaidas vorzudringen, bei einem Treffen in der ostafghanischen Provinz Chost eine Bombe und riss vier führende CIA-Mitarbeiter mit in den Tod.

o Und da gibt es noch den französischen Muslim Mohammed Merah. Er wurde vom französischen Geheimdienst angeworben und sollte islamistische Terrorzellen in mindestens acht Ländern, auch im Kaukasus, unterwandern. Ende letzten Jahres verübte er Anschläge auf eine jüdische Schule in Toulouse und einige französische Militäreinrichtungen, bei denen sieben Menschen ums Leben kamen.

Im Zusammenhang mit der Befragung des verhafteten Bostoner Bombenlegers Dschochar Zarnajew wurde darüber diskutiert, ob er aufgrund seiner Schussverletzungen und seines hohen Blutverlusts überhaupt vernehmungsfähig sei.
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Die Schusswunden gehen wahrscheinlich auf den Schusswechsel mit der Polizei zurück, bei dem sein Bruder Tamerlan getötet wurde.


In der Regel muss jeder Verdächtige über seine Rechte (Zeugnisverweigerungsrecht) informiert und ein Rechtsanwalt gestellt werden.

Im Falle Dschochars verzichtet die Staatsanwaltschaft möglicherweise unter Berufung die »Gefährdung der öffentlichen Sicherheit« darauf (das Gesetz sieht eine solche Ausnahme vor) und wird ihn ohne vorherige Information über seine Rechte befragen lassen.

Allerdings darf sich dieses Verhör dann nur auf »unmittelbare Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit« beziehen. Präsident Barack Obama könnte ihn auch als »feindlichen Kämpfer« einstufen und das Verfahren an ein Militärgericht übergeben, was dann noch ganz andere Befragungsmethoden einschlösse.
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Nach Ansicht von Terrorbekämpfungsexperten werden sich die Verhörspezialisten vor allem auf vier Fragenkomplexe konzentrieren:

1. Wann wechselten die beiden Zarnajew-Brüder die Seiten und beschlossen, für die wahhabitischen Netzwerke im Kaukasus zu arbeiten?

2. Haben sie in den USA bereits andere Personen – insbesondere kaukasischer und saudischer Herkunft – für diese Netzwerke angeworben?

3. Welche genauen Ziele wurden mit den Bombenanschlägen auf den Marathonlauf in Boston und den anschließenden Ereignissen am MIT und in Watertown verfolgt?

4. Stehen weitere Terroranschläge in anderen amerikanischen Städten bevor?

Copyright © 2013 by DEBKA



UPDATE 27. April 2013

REDEN IST SILBER – wie geklärt ist das Attentat von Boston?
wolfgang eggert, doriangrey.net

Ein Mann liegt im Krankenhaus. Er wird einer Straftat verdächtigt. Die Polizei wird ihn vernehmen. Das ist normal. Natürlich kann derBetroffene einen Anwalt konsultieren. Auch das ist so üblich, zumindest in demokratischen Staaten. In den USA- jeder kennt das aus einschlägigen Krimis – muss der vermeintliche Bösewicht sogar imVorfeld einer Befragung ausdrücklich über seine Ggrundrechte unterrichtet werden. Zumindest war das bisher so der Fall. Jetzt, da es um die Aufklärung der Bombenanschläge von Boston geht, gehen die Uhren anders. Das Kriegsrecht, welches am Tag des Attentats vom Tatort aus über die gesamte Stadt ausgesprochen wurde, hat das Krankenzimmer des mutmasslichen Täters erreicht.Keine Rechtsaufklärung, keine juristische Beratung, so planen die Ermittlungsbehörden mit Unterstützung aus der Regierung. Stattdessen tagelange Verhöre bei denen nicht einmal mehr das Recht zu Schweigen Geltung haben soll. Was genau das heisst bleibt in den neugeschaffenen amerikanischen Anti-Terror-Gesetzen schwammig. Wenn jemand hartnäckig schweigen will, wird er dann – nun auch ausserhalb von Guantanamo – gefoltert?
Sicher, die Militarisierung der Rechtssprechung in Gottes eigenem Land mag dem einen oder anderen Zeitgenossen angesichts einer Bedrohung durch Terrorismus auf den ersten Blick entschuldbar erscheinen. Mit einem auf frischer Tat Ertappten, hieb und stichfest überführten Massenmörder “hart umzuspringen”, um eine weiter schwelende Gefahr aus dem Weg zu räumen, so ein Vorgehen ist durchaus mehrheitsfähig. Doch genau hier haben sich Staat, Justiz, Polizei, Medien und Öffentlichkeit immer wieder aufs Neue zu fragen: Ist das gegebene Täterbild “rund” und mit beweiskräftigen Fakten unterlegt, daß es so aussergewöhnliche Massnahmen rechtfertigt? Schon bei gewöhnlichen Strafsachen und Verhörbeschlüssen ist das die Eingangshürde zu jedem Täterscreening. Immer. Jede Polizeibehörde der Welt hat sich hieran zu orientieren. Für das Statement “wir sind auf der richtigen Spur” müssen erst einmal handfeste Belege auf den Tisch.
Im Fall der Bostoner Marathonanschläge scheint dieser Grundsatz weitflächig in Vergessenheit geraten zu sein.
Was als “Spur” vorliegt ist ein Feuergefecht an einem anderen Ort, bei dem am gleichen Tag ein Polizist erschossen und mehrere Verhaftungen vorgenommen wurden. Zunächst eine Einzelperson, welche in die Kategorie “rechtsradikaler Waffennarr” eingestuft wurde – und binnen Stundenfrist in Vergessenheit geriet. Im Fokus des Interesses blieb dagegen das ins Krankenhaus eingelieferte Brüderpaar Tsarnaev, welches bis heute die Medien bewegt. Dieses passt vom kulturellen Auftreten und äusseren Erscheinungsbild her kaum in die von der Presse bemühte “fundamentalistische” Al-quaida Schublade, wohl aber scheint das russisch-dagestanische Duo radikale Positionen vertreten zu haben, was in der Vergangenheit bereits das FBI auf den Plan gerufen hatte: Bereits vor Jahren gab es bei den Tsarnaevs eine Hausdurchsuchung, die Sprösslinge wurden längerfristig “betreut”.
Ihre Verwicklung in die Schiesserei erscheint sicher. Wie und ob die Beiden allerdings auch in den Anschlag auf den Marathon verwickelt waren, ist nach wie vor unklar. Dafür bräuchte es entsprechende Zeugenaussagen oder Bildbelege. Beides fehlt. Polizei und Presse vermeldeten nach den Anschlägen, daß die Ermittler durch Überwachungskameraufnahmen Bildmaterial besässen, welches den oder die Täter beim Ablegen der Sprengsätze zeige. Zwei Personen wurden als dringend Tatverdächtig namhaft gemacht. Problem: Es stellte sich heraus, daß die früh benannten Tatverdächtigen bereits vor den Anschlägen mutmasslich gestorben waren. Dass die Behörden – wie im Fall 9/11- so schnell diese Identitäten namhaft machen konnten ist eine beachtliche Leistung. Wie sie es taten, ist bis heute unklar. Ob sie dabei auf eine möglicherweise falsche Spur gelenkt wurden, oder sich diese selbst auslegten ebenfalls.
Diese steht nicht für sich allein:
Der erste “Erfolgszugriff” in direktem Zusammenhang mit dem Marathon war die Festsetzung eines saudischen Bürgers, der sich am Tatort aufgehalten und dort verletzt hatte. Er wurde von der Polizei hinsichtlich der Tat als verdächtig (“person of interest”) eingestuft, was eine Hausdurchsuchung und dortselbst Beschlagnahmen nach sich zog. Die Familie des Mannes gehöre zum saudischen Establishment und sei mit Al-quaida verbunden, hiess es. Bereits einen Tag nach dem Attentat stand daraufhin der saudische Aussenminister bei seinem amerikanischen Amtskollegen John Kerry auf der Matte, wobei nicht klar ist, was beide zu bereden hatten. Beziehungsweise ob das Gespräch überhaupt zustandekam: Wartenden Journalisten wurde mitgeteilt, dass das Meeting quasi Minuten vor seinem Beginn gecancelt worden sei, Kerry müsse sich “von einer längeren Flugzeugreise erholen”. Wieder einen Tag darauf führte Präsident Obama ein ausserplanmässiges Gespräch mit dem Saudiminister im Weissen Haus. Parallel dazu wurde bekannt gegeben, dass dessen “verdächtiger” Landsmann nicht mehr verdächtig sei und sofort nach Saudi-Arabien abgeschoben werde. Bzw. nach eigenem Willen ausreisen könne. Auch hier werden Erinnerungen an 9/11 wach, als die US-Regierung Tage nach den New Yorker Todesflügen die in den USA befindlichen Mitglieder des “Bin Laden-Clans” in Sondermaschinen nach Saudi-Arabien ausflog.
Erst mit einiger Verspätung und ganz zuletzt rückten dann die heute so berühmten Tsarnaevs als “Hauptwürdenträger” des finalen Shootouts in den Fokus der Medien, wo sie als einzige “wahre” Täter auch des Marathonbombings bis heute verbleiben. Zur Untermauerung präsentierten die staatlichen Behörden stand- und Filmaufnahmen, welche die Brüder zeigten, angeblich am Tag und Ort der Bombenanschläge. Wer nun eine “smoking gun” erwartet hatte, wurde einigermassen enttäuscht. Die postulierten Aufnahmen, welche die Täter bei der Ablage der Bomben zeigen, sind nicht darunter und auch bis heute nicht veröffentlicht. Was man sieht, ist lediglich das Brüderpaar auf einem nahezu leergeräumten Bürgersteig, mit Rucksäcken “bewaffnet”. Ein Teil der Familie bezweifelt die Authentizität der Überwachungskamerabilder und spricht von Fotoshopping. Das wiederum lässt Erinnerungen an den vergleichbaren Terrorvorfall vom 7.7.2005 aufkommen, bei dem mehrere britische Muslime beschuldigt wurden, die Londoner Untergrundbahn gebombt zu haben. Angeblich kamen die rucksackbepackten Verdächtigen bei der Anschlagsserie selbst ums Leben, ihren gemeinsamen Weg zum Tatort belegt einzig ein cctv-Schnappschuss auf einem zur Stosszeit leergefegten Zubringerbahnhof- der mehrere Hinweise auf Computeranimationen enthält.
Doch nehmen wir für den Fall Boston im Moment noch an, daß die hier veröffentlichen Aufnahmen echt sind. Was beweist dann die Anwesenheit der Brüder am Tatort? Zunächst einmal wenig. Sie trugen jeder einen Rucksack, lautet der Gegeneinwand. “Zwei Tornister, zwei Bomben”. Das erscheint “logisch”. Nur: Am gleichen Tag war offenbar entlang der Marathonstrecke der “Tag des Wanderranzens” ausgerufen worden. Es gibt Aufnahmen, welche die Anschlagsstellen kurz vor den Detonationen zeigen und auf denen allenthalben schwere Tragetaschen zu Rücken oder per Hand transportiert werden. Am aussagestärksten: Ein auf dem Trottoir liegender, offenbar von innen heraus zerfetzter Rucksackrest, welcher so gar nicht den Taschen gleicht, welche die Tsarnaevs buckeln; dafür aber aufs Haar genau einem Gepäckteil, welches ein einzelner, verwirrt scheinender, amerikanisch oder europäisch aussehender Passant genau dort mit sich herumschleppt, wo kurze Zeit später eine der Bomben hochgehen sollte. (Die muslimischen “Russenbomber” sucht man auf diesen diesen in zeitlich versetzter Serie angefertigten Zielortfotos indes vergebens) auch das Gepäckteil am zweiten Detonationsort, ebenfalls unmittelbar vor der Explosion im Bild festgehalten, sieht keineswegs nach einem Tsarnaev´schen Trageteil aus, es scheint sich nicht einmal um einen Rucksack zu handeln.
Und weitere Fragen drängen sich auf, welche die Medienlandschaft nicht einmal Ansatzweise zu interessieren scheinen: Warum sollten die mutmasslichen Täter ihre Bomben völlig ungetarnt und unverkleidet an die belebte Marathonstrecke verbracht haben? Die angeblilchen Tatortbilder zeigen die beiden so wie sie etliche Freunde privat kannten. In ihrer privaten Kluft, Dzhokhar, der Jüngere, trägt sein Baseballcap in der für ihn typischen Art – Zeugen identifizieren ihn auch daran – mit dem Schirm nach hinten, sodaß das hoch erhobene Gesicht wie bei einem Modelshooting klar zu erkennen ist. Beide Männer waren nachweislich keine Selbstmordattentäter – vorausgesetzt daß sie die Tat begingen, dann suchten sie anschließend das Heil in der Flucht, um ihr sehr arriviertes Leben in Familie und Ausbildung fortzusetzen. Nur: Ein Täter konnte sich ausrechnen, daß er bei seinem tun in einer Einkaufsstraße zigmal – wie geschehen – von Überwachungskameras “eingefangen”, für die Nachwelt verewigt, werden würde. Wollte er entkommen, dann musste er sich tarnen. die “Beweisfotos” zeigen aber das genaue Gegenteil. Kein falscher Bart, keine Perücke, keine tiefsitzende Mütze. Bilder, die nach Identifizierung und Verhaftung geradezu schreien.
Ins gleiche Muster passt die Vorgeschichte des Shootout, das sich die Tsarnaevs sieben Stunden später mit der Polizei lieferten. Unmittelbar dem vorangegangen war – Anderenorts – die hinrichtungsartige Ermordung eines Polizisten, der auf einem Universitätsgelände zu einem Routineeinsatz gerufen worden war. Ob das Brüderpaar dafür zuständig war ist höchst ungewiss, sicher scheint nur, daß die Beiden – wiederum an anderer Stelle – einem Auto zustiegen, um dort laut Fahrer diesem zuerst eine gehörige Barabhebung am nächsten Bankschalter und dann die Übergabe des geliebten Autos abzunötigen. Dabei sollen sie dem zweifach Bestohlenen gestanden haben, am gleichen Tag das Marathonattentat ausgeführt haben. Um ihn dann – eine Verfolgungsjagd ist schließlich keine, wenn niemand die Behörden einschaltet – anders als den unwissenden Streifenpolizisten mit guten Wünschen in den wohlverdienten Feierabend zu entlassen. Zu guter Letzt fuhren die Möchtegern-Gangster zum Schauplatz des letzten Showdowns, den die Staatsgewalt leicht ausfindig machen konnte, da sie das im Auto zurückgelassene Handy des Besitzers ortete. In Watertown kam es dann zum Schusswechsel mit der anrückenden Polizei, bei dem die Brüder auch mit Sprengsätzen geworfen haben sollen. Dass diese Sportübung wenig Sinn macht, da Geworfenes im Distanzgefecht ungleich weniger weit reicht als gezielte Gewehrschüsse, steht dahin, schafft aber einen logischen – weil verbindenden – Hintergrund: Wer beim Marathon Bomben legt muss natürlich auch später mit selbigen um sich werfen. Dass die visitenkarterische Mitnahme der inkriminierenden Pyrotechnik vom “ursprünglichen Tatort” äusserst dumm ist, wenn kümmerts? Daß einer der Brüder den anderen flucht-ergreifend mit dem Auto überfuhr, als die Polizei ihn verletzt in Gewahrsam nehmen wollte, warum nicht weiter machen in diesem wahrhaft erfrischenden “die harder meets science fiction-plot”?
Aber Zeit durchzuatmen und auf den Boden der Realität zurückzukommen: Wer ein Verbrechen begeht, der taucht anschließend unter, geht zurück ins Privatleben, sucht auf jeden Fall mucksmäuschenstill zu bleiben. Nach der erfolgreichen und unverfolgten Absetzung vom Tatort weg , ohne Augenzeugen, Namens- oder Bildfahndung flugs das nächste Verbrechen zu begehen, ein Auto zu karpern, dem Fahrer zu erzählen, man habe die gerade durch die Medien gehende Attentatsserie begangen, dann auf die Polizei zu warten um diese unter Beschuss zu nehmen…. erscheint als Unfug, ist aber dennoch integraler Bestandteil unseres offiziellen Storyboards, das bereits in einem Drehbuchkurs einer Hauptschule mit der note 6 durchfallen würde. Ss sollte durchschnittlich intelligenten Menschen schwer fallen, ein solches Mass an Dummheit schon einem Kleinkriminellen zuzutrauen, geschweige denn verschlagenen Bombenlegern. Die Medien und Ermittler scheinen damit kein Problem zu haben.

Auch das Ausbleiben eines für politische Verbrechen urtypischen Vorgangs scheint niemand zu verwundern: Warum verfassten die Täter und ihre möglichen Hintermänner keine Communiques, wo sie etwa die amerikanischen Zivilangriffe in Afghanistan namhaft machten, bei denen regelmässig Frauen und Kinder “als Kollateralschäden ausgebucht” werden? Wieso lassen die Schattenkrieger hier eine solche Möglichkeit ungenutzt an sich vorüberziehen? Motive klarzustellen, Rechtfertigungen zu bieten, Druck auszuüben und Ultimaten zu stellen gehört zum Terrorismus wie die Tat selbst. Es vermittelt an sich schon wenig Sinn, am Rande einer friedlichen Sportveranstaltung einen blutigen Mord an unschuldigen Zivilisten zu begehen. Eine dann noch ausbleibende politische “Erklärung” aber muss aus sicht der geframeden Täter alles nur noch schlimmer machen. Sie als Privatpersonen und ihr weltanschaulicher Hintergrund – in diesem Fall der Islam im Ganzen und die muslimische Staatenwelt im besonderen – erleiden dadurch einen unauslöschbaren Makel. Es ist allein die Gegenseite, der “Feind”, der den Profit davonträgt. “Religiös” oder “politisch” motivierte Muslime konnten das nicht wollen. Woraus sich die Frage ergibt: Wenn nicht sie, wer dann?


Der an diesem offenkundigen Rätsel behend vorbeimanövrierende Verdacht der Medienlandschaft, für die Tat habe troztdem ein organisatorischer Hintergrund vorgelegen, führt geradewegs in ein weiteres Rätsel, das bislang nur wenig aufgeworfen wurde, dessen Zeit aber noch kommen wird:

wie konnte der amerikanische Sicherheitsapparat die Anschlagsvorbereitungen der Verdächtigten übersehen, wenn er doch die Tsarnaevs seit langem “auf dem Schirm” hatte?

Ein Sicherheitsapparat, dessen aussenpolitischer Arm, die CIA, den muslimisch-dagestanischen Terrorismus selbst tief infiltriert hat, um diesen auf dem Kaukasus mit geopolitischen Absichten gegen Russland zu steuern.

Wenn, wie es die öffentliche Meinung suggeriert, die beiden Tatverdächtigen teil ebendieser Terrorlandschaft waren, wie kann dann dessen Mitdrahtzieher, das Pentagon, die Terrorpläne dieser Clique übersehen haben? Ohne dass sich das reich bezahlte und weit gesteckte Netzwerk seiner Informanten an allen Ecken und Enden in bewegung setzte?


Und: Wie konnte das Unglück vor allem an einem Tag seinen Lauf nehmen, da es am Bostoner Tatort von Sicherheitskräften nur so wimmelte?


Von Passanten und Überwachungskameras eingefangene Aufnahmen zeigen etliche Zivilbeamte in bekannten Trainingsausrüstungen nebst dem obligaten “Knopf im ohr”, teilweise sogar mit Spürhunden, die auf einer Sportveranstaltung kaum zur Drogensuche eingesetzt worden waren.

Teilnehmer der Veranstaltung sagten aus, ein solches Mass an polizeilicher Überwachung bislang bei einem Marathon nicht erlebt zu haben.

Die “Hochrüstung” in Boston sei Bestandteil eines “Drills”, einer Übung gewesen, um eben das zu verhindern, was dann in Realtime so schicksalhaft ablief – Durchsagen von Einsatzkräften sollen das auch vor Ort öffentlich gemacht haben.

Wenn es einen solchen “Drill” wirklich gab, dann ist dies ein weiteres Indiz, das die Marathonbomben auf ein höheres, nationales Niveau hebt.

“Einfache Muslime” konnten davon im Vorfeld kaum gewusst haben, selbst dann nicht wenn sie radikal waren oder Verbindungen zu staatlichen Behörden hatten.

Sie konnten aber von Letzteren als halb- oder gar nicht informierte Statisten nahtlos in dieses Geschehen eingepasst und in diesem Spurenlegend “verheitzt” werden.

Es ist dies einer der Verdachtsmomente, die Milieukenner wie das ehemalige Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission für die Geheimdienste Andreas von Bülow schon bei der Aufschlüsselung der Terrorereignisse 9/11 und 7/7 ins Feld führten.

In beiden Fällen fanden am Tag und Ort der Anschläge thematisch “massgeschneiderte” Drills statt, die der polizeilich-militärische Apparat des Ziellandes in Auftrag gegeben hatte.

In beiden Fällen waren die Drills ein guter Anlass, um das Geschehen zu “legen”, zu supervisen, zu steuern. Aber: Sie waren zum Gelingen des Unternehmens nicht a priori notwendig.

Eine gut ausgebildete staatliche Kommandoeinheit hätte es auch ohne sie geschafft.

Daher die Frage: Dienen die wiederkehrenden Drills lediglich dazu, ein ums andere Mal die Zielort-Regierungen optisch ins Geschehen zu integrieren, sie zu belasten und als verantwortlich erscheinen zu lassen, so wie es 2001 und nun wieder das Auslegen der saudischen Al-quaida Spur (mithin jener Organisation und jener Nation, zu denen der CIA seine engsten Beziehungen unterhält) getan hat?

In der Tat ist der Einbezug von Geheimdienst/polizeinahen V-Leuten in Terrorabläufe eine weitere Kompromittierungsschiene, derer sich die Geheimdienstwelt gern zu bedienen scheint.

Beim Anschlag gegen das World Trade Center eingangs der 90iger Jahre lieferte das FBI den Terroristen eine Bombe, die sich am Ende als “scharf” entpuppte, zehn jahre später erhielt Al-quaida-Ringleader Mohammed Atta einen hohen Barscheck vom Chef des pakistanischen Geheimdienstes, der kurz darauf an der Seite des mit ihm befreundeten CIA-Chefs die Todesflüge live am Bildschirm des Weissen Hauses mitverfolgen konnte.

Frankreich machte seine Erfahrung mit dieser Form des “negative brandings” anlässlich des “islamistischen” Amoklaufs von Toulouse/Montauban; als der mutmassliche Täter im Kugelhagel gestorben worden war, machten “informierte” Medien seine Mitarbeit beim französischen Geheimdienst öffentlich.

Deutschland kennt ähnliche Verbindungen im Fall “NSU”.

Durch mögliche Erpressungsmassnahmen wurde in jedem dieser Fälle die Aufklärungsrichtung der nationalen Ermittler sowie die tatbezogenen Reaktionen von Politikern und Militärs in die gewünschte Richtung geleitet. Sehr wahrscheinlich stets unter der Regie eines auswärtigen “Dienstes”.

Waren die Tsaenaevs oder der Saudi in irgend einer Form mit dem US-Polizeiapparat verbunden, oder schlimmer noch, war auch nur einer aus diesem Kreis und Umfeld beim Bostoner Marathon Bestandteil eines durch Dritte vorsätzlich aus dem Ruder gelaufenen Drills, dann sitzt das Weisse Haus auf einer Informationsbombe, die sie gegenüber dieser macht erpressbar macht.

Ganz besonders dann, wenn dieser Gegenspieler über Zugänge in die politische Kaste und Medienlandschaft des Westens verfügt.

Auf dieser höher gelagerten politischen Ebene – und nur hier – ergibt der Anschlag plötzlich einen “Sinn”.

Gerade, wenn dieser “Player” mit Mmerika über Kreuz liegt. Wenn er die USA abstrafen oder zu “mehr Handlung” zwingen will, zu Handlungen, die ansonsten nur schwer die Billigung der amerikanischen Öffentlichkeit finden würden. Wenn er rücksichtslos ist.

Jeder einzelne dieser Punkte sowie der (de facto anti-)muslimische Tathintergrund rückt den Blick in den Nahen Osten, wo Tel Aviv – bislang ungehört – seine Verbündeten auf einen Militärschlag gegen den Iran drängt, der von den Medien als Hauptexporteur islamischen Terrors gehandelt wird.

Sicher ist, daß ein islamistisches Massaker an unschuldigen Zivilisten, wie bei den Anschläge vom 11.September, Amerikaner und Israelis ins selbe Boot setzen.

Motto: Wir erleben die gleiche Bedrohung. Wir teilen den gleichen Feind.



["PATRIOTS DAY"]

Das Datum des “Angriffs”, der “patriots day”, rüstet die Waffenbrüderschaft um ein Weiteres auf.

Schon hat US-Verteidigungsminister Tel Aviv besucht, einen umfangreichen Waffendeal im Gepäck.

Reportern liess er vor seinem Abflug wissen, daß diese Reise an den Iran gerichtet sei: “die militärischen Optionen bleiben auf dem Tisch.”


Fakt ist: Die Jokerkarten, die das undurchsichtige Spiel von Boston ausgespielt hat, liegen eindeutig bei der rechten Netanjahuregierung.

Daß Israels Polizeichef erst vor wenigen Wochen beim FBI anrief und einen USA-Besuch fixierte, der sich laut Programm um Kooperationen im Kampf gegen den Terrorismus dreht, sollte in diesem Zusammenhang aufhorchen lassen.

Daß er 24 Stunden nach den Anschlägen in New York eintraf und sogleich Stabsmitglieder Richtung Boston abstellte, damit diese den Kollegen bei ihrer Spurensuche auf die Sprünge helfen, ebenfalls.

Daß begleitend dazu der Israel-Firster Glenn Beck, bis vor einem Jahr noch Einschaltquotenkönig bei fox news TV, der Obamaregierung ultimativ mit Enthüllungen Beine machen will, passt ins Bild.


Índes steht zu befürchten, daß diese Aufklärer nur einen Teil der ganzen Wahrheit aufdecken. Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev werden dazu wenig beitragen können.

Die Muslim-Brüder wurden ins jüdische Beth Israel- Krankenhaus überführt.

Der Ältere ist dort bereits gestorben, der Jüngere kann angeblich nicht sprechen – Pistolenkugeln sollen ihm ausgerechnet die Zunge zerfetzt haben. Die Schüsse in Mund und Nacken erfolgten aus kurzer Distanz.

QUELLE / LINK:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/27/reden-ist-silber-wie-geklart-ist-das-attentat-von-boston/




[BOSTON - DIE INSZENIERUNG]

Es gab keinen Bombenanschlag in Boston!
Posted on 24. April 2013 by aikos2309


Die folgenden Informationen basieren auf einer Zusammenstellung von John de Nugent.
Zunächst ein Video über das Ausmaß der Explosion: Der erste Eindruck spricht dafür, dass hier eine RAUCHGRANATE explodiert ist, KEINE BOMBE.

Sehen wir ob wir den Verdacht noch erhärten können. Betrachten wir einige Bilder, die uns die Massenmedien präsentiert haben.



John de Nugent hat es geschafft die Meinung eines Vietnam-Veteranen, der viele Bombenverletzungen gesehen hat zu dem obigen Bild zu befragen. Hier eine kurze Liste, die zeigt, dass dieses Bild keine echte Verletzung zeigen kann:
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- Eine solche Verletzung entsteht durch Sprengstoff mit hoher Detonationsgeschwindig-keit, die Bombe in Boston war aber angeblich aus Sprengstoff mit niedriger Detonationsgeschwindigkeit

- Die Verletzung deutet auf eine gerichtete Detonation hin, eine solche fand aber nicht statt

- Auf dem Klamotten gibt es kein Blut, keine angebrannten Stellen usw.

- Das Opfer einer solchen Explosion fällt in einen Schock, was hier nicht der Fall ist. Auch wird das Opfer nicht gegen einen Schock behandelt.

- Ohne sofortige Maßnahme gegen Blutverlust ist das Opfer in maximal 5 Minuten gestorben. Der provisorische Verband reicht nicht aus, um den Blutverlust zu stoppen, trotzdem sehen wir keinen Tropfen Blut aus der Wunde kommen.

- Das Opfer blutet nicht aus den Ohren, hat sich also nicht in einer Bombendruckwelle befunden. – Das Opfer wird nicht als Erster evakuiert, obwohl er diese Wunden haben soll. (Das werden wir weiter unten noch näher betrachten)

- In diesem Zustand darf der Kopf nicht aufgerichtet werden, der Transport in einem Rohlstuhl wäre fatal für den Blutkreislauf und würde noch schneller zum Tod führen.

- Die Lippen des “Verletzten” sind pink, was gegen einen Blutverlust spricht:
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[Upps - Der Laien-Schauspieler im Rollstuhl hatte schon 2011 sein Bein verloren! QUELLE: PRIVATRECHERCHEN BY CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, Wolfgang Timm. Hier BEWEISFOTO:
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- Ein anderes Bild zeigt den Verletzten noch am Boden liegend, aber es ist deutlich zu sehen, dass hier falsches Blut verwendet wurde, denn echtes Blut ist nicht so rot:
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Definitiv falsches Blut! FAZIT: Der Verletzte ist ein Darsteller! Doch wie wurde dieser Betrug erfolgreich inszeniert? Das verraten uns ein paar andere Bilder!

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Frame 6

Wir schauen nun verschiedene Frames aus einem Video über den “Bombenanschlag” an.

Im 6.Frame ist der Mann mit der Kapuze (links mittig) damit beschäftigt das falsche Bein zu präparieren. Seine Hände und seine Aufmerksamkeit sind sichtbar darauf gerichtet. Zwischen ihm und dem “Verletzten” liegt eine Frau. Sie bildet den Sichtschutz, damit das falsche Bein angebracht werden kann.


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Frame 8

Der 8. Frame: Das falsche Bein ist fertig und der Mann setzt eine Sonnebrille auf (was man ja Sekunden nach einer Explosion macht!). Die Sonnebrille ist ein Signal.

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Frame 9

Der 9.Frame: Der Mann hat die Sonnebrille nun auf und sucht den Blickkontakt mit der Frau, die den Sichtschutz bietet.



FAZIT: Es gab keinen Bombenanschlag in Boston! Alle Verletzten und Opfer waren Darsteller!

Ein Opfer gab es aber an diesem Tag wirklich in Boston! Und zwar den angeblichen Attentäter Tamerlan Tsarnaev! Tamerlan Tsarnaev, der angebliche Bombenleger wird nackt und unverletzt verhaftet.
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In Japan strahlte CNN ein Video aus, das den angeblichen Bombenleger zeigt, wie er nackt und unverletzt von der Polzei verhaftet wird. Später wird man Tamerlan Tsarnaevs Leiche wiederfinden, mit Verletzungen am ganzen Körper! Auch hatte sein Bruder Dzhokhar Tsarnaev nichts mit einem Bombenanschlag zu tun, denn zum ersten gab es diesen Anschlag gar nicht und zweitens fabrizierte das FBI nachweislich das einzige Foto, das Dzhokhar Tsarnaev in Boston zeigt:

Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de vom 22.04.2013



[DER KOMMENTAR ZUM STAATLICHEN TERRORMANAGEMENT]

Die Jagd nach dem Unerreichbaren
Von Robert C. Koehler | 25.April 2013

Im neuen Sicherheitsstaat wird nicht einmal der Müll in Ruhe gelassen werden.



["TERRORISMUS]

„Terrorismus,“ so informierte uns die Chicago Sun-Times letzte Woche, „hat in Chicago und anderen Großstädten einen neuen Markt für eine Firma geschaffen, die vor etwa 14 Jahren begann, bärenresistente Müllcontainer herzustellen.“

Durchsichtige Plastik-Müllbehälter sind im Kommen! Sie kosten bis zu $900 pro Stück. „Die tödlichen Bombenattentate am Montag beim Boston Marathon zeigen, dass solche Behälter nötig sind für Ereignisse wie den Chicago Marathon der Bank of America,“ sagte ein Verkäufer der Firma, und ich bewunderte die Ausführungen über Sicherheit, die jetzt als Nachrichten bezeichnet werden. Wir werden über alles informiert außer über das, was wichtig ist.

Jedenfalls befinden wir uns den ganzen Tag über in tödlicher Gefahr, Terroristen könnten jeden Augenblick zuschlagen, aber wir haben Überwachungskameras und Metalldetektoren, Körperscanner, den PATRIOT-Act und jetzt durchsichtige Plastik-Müllbehälter, obwohl wir vielleicht auch durchsichtige Rucksäcke brauchen würden …



Und mir fiel ein, dass wir eigentlich dem Unerreichbaren nachjagen.

Wir überlassen der Überwachungsbehörde immer mehr Raum, aber sind nicht im mindesten sicherer, als wir vor einem Jahrzehnt oder vor einem halben Jahrhundert waren.

Auf jede aufsehenerregende Gewalttat folgen neue Sicherheitsmaßnahmen und Markteinführungen, die natürlich die Maßnahme in unser Alltagsleben einbetten und unterschwellig und ungreifbar Angst, Argwohn und soziale Entfremdung verstärken, die die amerikanische Gesellschaft charakterisieren, wobei sie mittlerweile die Ursachen der Gewalt – welche immer das auch sein mögen – gar nicht mehr ansprechen. Und der Krieg geht weiter.

In Massenmedien und Massenkultur gibt es keine „Ursachen.” Dieses Konzept ist einfach zu kompliziert, es sei denn, dass „illegale Einwanderung“ eine Ursache ist, oder „Al Qaeda“ eine Ursache ist. Oder dass undurchsichtige Müllbehälter eine Ursache sind.



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[AUSSENPROJEKTIONEN]

Anders gesagt sind die einzigen „Ursachen,“ die unsere Gesellschaft anzusehen in der Lage ist, Außenprojektionen. Die Täter sind entweder böse Ausländer oder Quasi-Ausländer (Moslems), die ihre Anordnungen von einer zentralen Verschwörung von Amerika hassenden Fanatikern bekommen, oder es sind fanatische Einzelgänger (meist Weiße oder Asiaten), die aufgrund finsterer innerer Störungen töten. Das Einzige, was wir tun können, ist uns vor ihnen mit immer zunehmenden Sicherheitsmaßnahmen zu schützen, was natürlich unmöglich ist.

Was wir nicht tun können – auf keinen Fall, lassen Sie mich das sagen! – ist sie verstehen. Wir sind uns gegenseitig ein unheimliches Mysterium, und dabei muss es auch bleiben. Brian Jenkins, ein Terrorismusexperte der Rand Corp., sagte der Los Angeles Times: „Es gibt kein Röntgen, mit dem man die Seele eines Mannes durchleuchten kann.“
Jedenfalls noch nicht.

Die Agenda hier, unterwürfig hofiert von den Medien, ist die endlose Aufspaltung von Menschlichkeit in unverständliche Bruchstücke von „andere.“ Wir untersuchen die Motive von schlagzeilenfüllenden sozial Benachteiligten nur aus einer Position der Abgrenzung und vorgegebenen Objektivität heraus.

Auf diese Weise scheinen die Brüder Tsarnaev „dem biografischen Muster derjenigen zu entsprechen, die in inländische Terrorkomplotte seit den Attacken von 9/11 involviert waren,“ so der Artikel in der L.A. Times. Wie Jenkins ausführte, sind sie „junge, männliche, unzufriedene Konsumenten von radikaler Internetpropaganda.“

Als ich das las, fragte ich mich, ob er damit „America´s Army“ meinte, eine Videogame-Website, betrieben von der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika, die den Krieg für Kinder im Alter von 13 Jahren und darüber von negativen Aspekten befreit und romantisiert. Es ist ein Rekrutierungswerkzeug – eines der effektivsten, über das die Armee verfügt – mit acht Millionen Mitgliedern. Wie alle gewalttätigen Videospiele reduziert es Krieg und Gewalt auf ein ruhmreiches, folgenfreies Abenteuer mit dem Ziel, Heranwachsende zu überzeugen, dass sie ihre Zukunft der Militärbürokratie überlassen.

Gewaltpotenzial fliesst wie ein unterirdischer Fluss durch die menschliche Rasse. Nationalismus ist ein Mittel, um dieses Potenzial anerkannten Anliegen zuzuführen. Terrorismus, der die Taktik der politisch Machtlosen ist, greift für nicht anerkannte Anliegen auf denselben unterirdischen Fluss zu.

„Menschen greifen zu Gewalt aus ehrgeizigem Streben heraus oder um sich zu wehren, und je mächtiger sie sind, desto mehr Gewalt scheinen sie anzuwenden,“ schreibt Juan Cole in Common Dreams. Und so kommt es, so schreibt er, dass es der christliche Westen ist, der im 20. Jahrhundert 100 Millionen Menschen in zwei Weltkriegen und Jahrzehnten von kolonialer Unterdrückung hingeschlachtet hat, während amerikanische Rassisten herumschreien, dass Moslems von Natur aus gewalttätig sind.

„Zu diesem massiven Blutbad kam es nicht, weil europäische Christen schlimmer oder anders als andere menschliche Wesen sind,“ schreibt Cole, „sondern weil sie die ersten waren, die den Krieg industrialisiert und ein nationales Modell verfolgt haben.“

Das Faktum der menschlichen Vorliebe für Gewalt sollte das zentrale Thema sein, wenn wir über Sicherheit nachdenken. Stattdessen „jagen wir das Unerreichbare,“ indem wir versuchen, jede mögliche Form, die die nicht anerkannte Gewalt vulgo Terrorismus annehmen könnte, zu überlisten, obwohl wir mehr als die Hälfte unseres nationalen Budgets für die gute Gewalt aufwenden, die den herrschenden Interessen dient.


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Ich schlage nicht einmal vor, dass wir diese umfassende Tendenz zur Gewalt unterdrücken oder verurteilen, sondern dass wir sie zur Kenntnis nehmen, und dann fragen, wie wir uns nach einem Prinzip wie zum Beispiel der Goldenen Regel neu organisieren können. Vielleicht kann das nicht getan werden, aber so viel weiss ich, dass jede Diskussion über Sicherheit, die das ignoriert, eine bittere Farce ist.

Orginalartikel Chasing Infinity vom 24.April 2013
Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2013_04_25_diejagd.htm

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !