Dienstag, 30. April 2013

RUSSISCH-DEUTSCHE FREUNDSCHAFT: WER DIE ÖKONOMISCHE MACHT BESITZT, BESITZT DIE POLITISCHE MACHT, NICHT UMGEKEHRT. PUTIN EIN GLÜCKSFALL FÜR RUSSLAND UND DIE WELT. (HELIODA1)

RUSSISCH-DEUTSCHE FREUNDSCHAFT: WER DIE ÖKONOMISCHE MACHT BESITZT, BESITZT DIE POLITISCHE MACHT, NICHT UMGEKEHRT. PUTIN EIN GLÜCKSFALL FÜR RUSSLAND UND DIE WELT. (HELIODA1)

[NB BY TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Vergleiche hier auf Blog DAS PHYSIOGNOMISCHE PORTRÄT VON PUTIN, RUSSISCHER PRÄSIDENT in Fachschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, Physiognomische Gesellschaft Schweiz]
20130430-164034.jpg

HINWEIS:

You Tube Video "DER UNBEKANNTE PUTIN"
Das musst du dir auf YouTube ansehen:

http://youtu.be/GVunDtQJ6D4



Tschubais und andere geführte CIA-Agenten in der JELZMAN-Ära
30. April 2013 von beim Honigmann zu lesen
FREUNDE !
WAS der Präsident-Putin so nicht sagen kann:

Die gesamte JELZMAN-SIPPE war CIA-geführt und die Rudimente , einschliesslich derer, die in Schlüsseltechnologien und strategischen Wirtschfts-Sektionen weiterhin agil sind, machen es dem Präsidenten ungeheuer schwer die volle Wahrheit zu sagen, ich ziehe persönlich ganz tief den Hut vor der Leistung Putins, sie ist von immenser Bedeutung für das Bestehen/Überleben dieses Planeten…..

Ich war an vorderster Front in jener Zeit, kenne alle Interna um jene Strukturen, die Russland bis heute das BLUT aus den Adern saugen, NETANJAHU – alias Prof.Karasew (Chef der Akademie Russlands und GRAUE EMINENZ im Kreml Jelzmans (Jelzins )…)
CIA und Mossad und MI 6 der City of London haben bis zum heutigen Tag die strategischen Schlüsselpositionen inne, Tschubais ist ein LÜGNER, das weiss er, Gorbatschow ist ein LÜGNER, das weiss er…..aber werden jene Skrupel haben ??

NEIN, NIEMALS, denn SIE dienen anderen Herren, auf gar keinen Fall RUSSLAND…!!

Wer als DEUTSCHER (Mitteldeutscher besser gesagt, DENN DER BUNDESBÜRGER-WEST HAT DAVON NICHT DEN GERINGSTEN SCHIMMER …Dank der SEHR GUTEN “SPIEGEL/WELT/BILD” – DESINFORMATION !!!)
sich der TREUHANDANSTALT bewusst ist, weiss, was die Stunde geschlagen hat.

Tschubais war weder Sanierer, noch Russe aus dem Herzen, er dient der CoL…seine JUDEN-ZIONISTEN-OLIGARCHEN regieren in Wahrheit das Land, geführt durch CIA, NSA, Mossad, MI 6….!!

DENN:
WER DIE ÖKONOMISCHE MACHT BESITZT, BESITZT DIE POLITISCHE MACHT, NICHT UMGEKEHRT !!

Alle ZION-OLIGARCHEN zum TEUFEL zu jagen, das geht nicht, SIE würden sofort Russland an den Rand des ökonomischen Zusammenbruches führen…!!

Das muss man wissen, wenn man die Handlungen und Äusserungen Putins nur annähernd verstehen will/kann….absolut ausgenommen davon ist die jüdisch-zionistische Journaille in Deutschland, wie Putin die vorgeführt hat, ist schon sehr bezeichnend…( kann jeder nachprüfen )

FREUNDE:

SIE haben dem DEUTSCHEN VOLKE, UNS, den Krieg erklärt und der tobt ungefragt über unseren KÖPFEN, in unseren HIRNEN - SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER ” SEIN/GEIST – HIRNE “ einzig und allein darauf haben SIE es abgesehen, denn GELD wird in extremst kurzer ZEIT absolut NICHTS an WERT darstellen, EURE, UNSERE EINMALIGKEIT als MENSCHEN, ist der kritische VERSTAND, so er noch zu retten ist, rettet IHN, ansonsten ist alles Geschichte = ZOMBIES !!

CIA-Agenten als russische Regierungsberater? US-Experten bezweifeln Putins Statement














CIA-Agenten als russische Regierungsberater? US-Experten bezweifeln Putins Statement

© RIA Novosti. Michail Klimenteew

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Gruß ET etech-48@web.de



KOMMENTARE

- 30. April 2013 um 12:12 | Antwortstarwarlord
WAS der Präsident-Putin so nicht sagen kann:

Die gesamte JELZMAN-SIPPE war CIA-geführt und die Rudimente , einschliesslich derer, die in Schlüsseltechnologien und strategischen Wirtschfts-Sektionen weiterhin agil sind,

Geht das auch bitte ohne diese ständige antizionistische Note?

Dieser Antisemitismus führt schnurstracks zu Katyn

Lew Sacharowitsch Mechlis / Лев Захарович Мехлис http://de.wikipedia.org/wiki/Lew_Sacharowitsch_Mechlis Bis Mitte 1942 standen auf der Blutliste von Lew Sacharowitsch Mechlis: 157.000 Todesurteile bei 1 Mio. Kriegsgerichtsverfahren in der Zeit 1941-1942 sowie 25.000 polnische Offiziere und Beamte, die Anfang 1940 vom NKWD bei Katyn erschossen worden waren



Veröffentlicht in Angela Merkel, Aufklärung, Behörden, CFR, CIA, City of London, Deutschland, EU, Illuminaten, Intrigen, Israel, Kriege, Lobbyisten, MAD, Medienmanipulation, MI 6, NASA, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Russland, Unter falscher Flagge/False Flag, USA, Vfs, Wirtschaft/Finanzen | Getaggt mit Oligarchen, Regierungsberater, Vladimir Putin

KOMMENTARE

- 30. April 2013 um 12:36 | Antwortalbidus Grus


Deutsche ebenso wie Russen sind im zweiten Weltkrieg amerikanischen Interessen zum Opfer gefallen.

Auch in letzter Zeit verschärft sich wieder der Gegensatz zwischen germanischer und slawischer Welt im Zusammenhang mit der NATO-Osterweiterung wieder – eine Entwicklung, die zu Spannungen und Konflikten führen kann, wenn es nicht gelingt, die sich aufstauenden Probleme rechtzeitig zu entschärfen.



Wer profitierte von der gegenseitigen Vernichtung der UdSSR und des Dritten Reiches?

Vor allem die USA, Großbritannien, die Freimaurerei und das internationale Bankkapital. Obschon auf der Seite der Sieger, Rußland ging zerstört, ausgeblutet und ausgehungert aus dem Krieg hervor. Deutschland, ebenfalls ausgeblutet und verwüstet, wurde in Besatzungszonen aufgeteilt.


Gleichzeitig kam es auf Betreiben der USA zur Gründung neuer internationaler Organisationen wie der UNO und der NATO, und im Nahen Osten wurde der Staat Israel gegründet, die Einflußzonen wurden von den USA festgelegt. Es ist bekannt, daß im heutigen Deutschland die Skepsis gegenüber den USA wieder im Wachsen ist.

Gleichzeitig erwacht ein Interesse am neuen Rußland; neue russophile Stimmungen zeichnen sich ab. Wie könnte es auch anders sein? Rußland hat den Deutschen die Möglichkeit zur Wiedervereinigung geboten, wandte sich selbst von der Chimäre des Marxismus ab und seinen alten europäischen und arischen Wurzeln zu.


In Rußland hat sich das Verhältnis den Deutschen gegenüber verändert. Über die Geschichte und Kultur Deutschlands, über seine modernen Eigenschaften wurde und wird objektiv informiert. Die Teilnehmer des Zweiten Weltkrieges erblicken in den “Fritzen” keine Todfeinde mehr, auch wenn sie vieles nicht vergessen können.

Unter den Jugendlichen machen sich germanophile Tendenzen breit; es gibt ein ehrliches, lebendiges Interesse an den Erfahrungen mit dem Dritten Reich.

Russische Vordenker sind heute ernsthaft mit der Ausarbeitung neuer geopolitischer Modelle beschäftigt, die Deutschen und Russen die entscheidenden Positionen bei der Organisation des neuen euro-asiatischen Raumes, aber auch bei der Schaffung neuer politischer und militärischer Strukturen auf dem Kontinent zuweisen.

Mit den juristischen Aspekten eines Russisch-Deutschen Bundes befaßt sich insbesondere die von B. Wiedemann gegründete “Institutionalsgesellschaft” in Berlin, die ein internationales Informationsbulletin mit dem Titel “Imperativ” herausgibt; bei diesem handelt es sich um ein neues, der konservativen Revolution verpflichtetes Organ, das zusammen mit dem “Europäischen Synergon” die theoretischen Grundlagen des künftigen Kontinentalreiches erarbeitet.


Noch ist es zu früh, von Ergebnissen dieser Projekte zu sprechen, denn wir stehen erst am Anfang unseres Weges. Die ersten Schritte sind jedoch schon getan. Wir wissen etwas voneinander und haben die Möglichkeit, Informationen und Konzepte auszutauschen.

Sehr wichtig ist es hierbei, von Anfang an den richtigen Ton im Umgang miteinander zu finden, und zwar direkt, ohne überflüssige Vermittler. So wird es möglich sein, allmählich und ohne Substanzverlust das angepeilte Ziel zu erreichen – die deutsch-russische Partnerschaft der Zukunft.

Quelle: ATHENAEUM, Moskau, 2005

Problematisch ist aus russischer Sicht, daß die CDU/CSU und die FDP einer engeren Zusammenarbeit mit Rußland grundsätzlich abgeneigt sind.

Die FDP ist westlerisch-freimaurerisch dominiert, für Freihandel, Globalisierung, Weltbürgertum usw. In der CDU gibt es keine Deutschen, es gibt nur entweder „Atlantiker“ oder aber „Französlinge“, d. h. Politiker, die entweder die deutschen Interessen den französischen unterordnen, oder aber die deutschen Interessen den amerikanischen unterordnen, und sie alle ordnen unsere Interessen den westeuropäischen unter (wie Merkel gerade sehr gut demonstriert).

Die SPD, die Grünen und die Linkspartei sind sehr viel offener für eine enge Zusammenarbeit mit Rußland; das hat außenpolitisch nicht nur Rußland, sondern auch Deutschland genützt, da Schröder sieben Jahre lang Kanzler gewesen ist.



Wie sieht es nun von Deutschland aus?

Der polnische Staatspräsident hat 1990 gesagt, wenn die Deutschen wieder ihr Haupt erheben wollten, verfüge man heute über die Mittel, sie endgültig auszurotten, und das werde man auch tun. Frankreich, England und Italien haben versucht, die Wiedervereinigung zu verhindern; die französische Zustimmung konnte nur dadurch erreicht werden, daß wir auf die D-Mark verzichteten, die amerikanische, daß wir die polnisch besetzten Gebiete abschrieben.

Der erste Generalsekretär der NATO hat erklärt, die Aufgabe der NATO sei, die „Russen draußen, Amerikaner drinnen und Deutschen unten“ zu halten. Sobald wir uns nicht als Vasallen benehmen, zeigt uns Washington die kalte Schulter.


Als einzige europäische Macht, die zählt, kommt Rußland für Deutschland als Verbündeter in Frage, da es außenpolitisch – und auch sonst, wie oben dargelegt – so gut wie keine Reibungspunkte gibt.

Das, was zwischen unseren Völkern liegt, ist minimal gegenüber demjenigen, was uns verbindet. Mit Rußland im Rücken können wir eine eigenständige, an deutschen Interessen orientierte Politik betreiben.

Die ganzen Knebelungsverträge (EWG, EU, Maastrichter Abkommen, Euro-Einführung, offene Grenzen, Finanzierung ganz Europas, der amerikanischen Besatzungstruppen, usw.) könnten aufgehoben werden, weil wir einen soliden Rückhalt hätten.



[BÜNDNIS ZWISCHEN RUSSLAND UND DEUTSCHLAND]

Ein Bündnis zwischen Rußland und Deutschland ist deshalb ideal. Immer wenn Deutschland und Rußland zusammengearbeitet haben, ist es unseren Völkern gut bekommen.

Laßt uns anknüpfen an die Gemeinsamkeiten in unserer Geschichte, laßt uns wirken für eine gemeinsame Zukunft!


Unter den Deutschen ist der Geist von Tauroggen und Sewastopol noch lebendig. Alles in allem läßt sich ohne weiteres sagen, daß die antirussischen deutschen Medien gleichzeitig auch Todfeinde Deutschlands, seines Volkes und des deutschen Patriotismus sind.

Diesen Handlanger der amerikanischen “Neuen Weltordnung” wird es so ergehen wie Napoleon bei Borodino, an der Beresina, in Tauroggen und bei Leipzig.



- 30. April 2013 um 12:12 | Antwortstarwarlord
WAS der Präsident-Putin so nicht sagen kann:

Die gesamte JELZMAN-SIPPE war CIA-geführt und die Rudimente , einschliesslich derer, die in Schlüsseltechnologien und strategischen Wirtschfts-Sektionen weiterhin agil sind,

Geht das auch bitte ohne diese ständige antizionistische Note?

Dieser Antisemitismus führt schnurstracks zu Katyn

Lew Sacharowitsch Mechlis / Лев Захарович Мехлис http://de.wikipedia.org/wiki/Lew_Sacharowitsch_Mechlis Bis Mitte 1942 standen auf der Blutliste von Lew Sacharowitsch Mechlis: 157.000 Todesurteile bei 1 Mio. Kriegsgerichtsverfahren in der Zeit 1941-1942 sowie 25.000 polnische Offiziere und Beamte, die Anfang 1940 vom NKWD bei Katyn erschossen worden waren


- 30. April 2013 um 11:48 | AntwortDie ganze Ostkirche war Westagenten-durchsetzt.
Und ich kann aus eigenem Erleben bestätigen, welche Ruhmeselogen das CIA-Schwein Wolfgang Leonhardt auf Tschubais gehalten hat. Und denken wir doch auch an Lothar de Maizieres aktive Arbeit bei den Petersburger Gesprächen. Oder hat er vielleicht dort das “Grundmaterial” für die Sachsen-Connection” bestellt?


- 30. April 2013 um 12:18 | Antwortstarwarlord
De Maizière ist der Name einer hugenottischen Familie, die im 17. Jahrhundert aus Frankreich kommend im Kurfürstentum Brandenburg sesshaft wurde. Die Familie war 1685 vor der Hugenottenverfolgung aus Frankreich geflohen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Maizi%C3%A8re

Der Familienname stammt von Maizières-lès-Metz aus dem Departement Moselle in Lothringen. Angehörige der Familie lebten spätestens seit der Bartholomäusnacht 1572 in Paris und ein de Maiziere soll Leibarzt König Heinrichs IV. gewesen sein. Das Familienwappen trägt einen schwarzen springenden Löwen auf silbernem Grund. Ulrich de Maizieres Großvater Karl Ernst Ulrich ließ, nachdem er die direkte Abstammungslinie bis 1570 zu belegen vermochte, im August 1896 den Familiennamen von Maizier in de Maiziere ändern.[1]

Bekannte Familienmitglieder:

Karl Ernst Ulrich de Maiziere (* 1841; gestorben nach 1896), Landgerichtspräsident in Neuruppin[2] und Mitverfasser des Bürgerlichen Gesetzbuches[3]
Ulrich de Maizière (1912–2006), ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr
Eva de Maizière (1915–2004), Frau von Ulrich de Maizière, deutsche Bildhauerin und Graphikerin
Lothar de Maizière (* 1940), Neffe von Ulrich de Maizière, deutscher Politiker (CDU), letzter Ministerpräsident der DDR
Andreas de Maizière (* 1950), Sohn von Ulrich de Maizière, deutscher Wirtschaftsmanager, ehemaliges Vorstandsmitglied der Commerzbank
Thomas de Maizière (* 1954), Sohn von Ulrich de Maizière, deutscher Politiker (CDU), seit 2011 Bundesminister der Verteidigung


- 30. April 2013 um 12:21 | Antwortstarwarlord
http://de.wikipedia.org/wiki/Maizi%C3%A8res-l%C3%A8s-Metz

Die Gemeinde wurde erstmals 977 urkundlich als Maidera erwähnt, 1218 als Masieres. 1558 wurde der Ort französisch besetzt und 1648 endgültig an Frankreich abgetreten.

1871–1918 gehörte der Ort noch einmal zum Deutschen Reich als Maizières bei Metz. 1915–18 trug er den verdeutschten Namen Macheren, 1940–44 Machern bei Metz. Im Jahr 1944 erfolgten einige Kriegszerstörungen.

Maizières-lès-Metz (lothringisch Welschmaacher; deutsch auch Macheren[1]) ist eine Gemeinde mit 10.710 Einwohnern (Stand 1. Januar 2010) im Département Moselle in Lothringen



- 30. April 2013 um 11:22 | Antworthardy
Leider kann ich nicht soviel beitragen wie Egon und will somit nur meine Rundmail veröffentlichen

Noam Chomsky

heute, nachdem ich so viel über Adolfo den großen geschrieben hatte, möchte ich zum ausgleich einmal einen Mann zu wort kommen lassen, der unter den Intellektuellen der westlich-jüdischen Hemisphäre (was für ein Geschwurbel! - aber passt ja auch ) eine bedeutende Stellung einnimmt mit zwei Büchern im Anhang.

Es geht dabei vornehmlich um die Rolle der Medien und ich denke obwohl ich darüber schon geschrieben hatte, könnte jemand die Meinung vertreten, es handele sich hierbei um vereinfachte Plattitüden, nur um nicht das Wort Verschwörungstheorie benutzen zu müssen.

Ganz sicher kann dies von den im Anhang beigefügten werken NICHT gesagt werden. Zudem handelt es sich auch noch um einen jüdischen intellektuellen was noch in manchen Kreisen besonders angesehen ist.

Allerdings haben solche Intellektuell verquirlten Schreiberlinge den Nachteil, daß der Leser in mühevoller Kleinarbeit die eigentlich wesentlichen Aussagen herausdifferieren muß, damit es nicht in dem ganzen Wortgeschwulst untergeht.

Ein grausig “schönes” Beispiel ist auf seite 98 des Werkes “Wege zur intellektuellen Selbstverteidigung” zu finden, was ich mal zitieren möchte.

Kaum hatte der Bürgerkrieg mit dem Sieg der FRETILIN geendet, als Indonesien auch schon die bewaffnete Intervention einleitete – unter dem Vorwand, den Gegnernder FRETILIN in Timor Beistand leisten zu wollen.

Am 6. Dezember besuchten Präsident Ford und Henry Kissinger Djakarta. Nur einen Tag später führte die indonesische Armee den erwarteten Großangriff durch; was sie damit in Gang setzte, hat Shepard Forman
[Professor für Anthropologie an der Universität von Michigan, der in den Jahren 1973-74 unter den Bergvölkern Timors lebte] als »Vernichtung von einfachen Gebirglern« bezeichnet, während andere darin schlichtweg einen Genozid erblicken.

The Political Economy of Human Rights Bd. 1S. 133-143
Jill Holliffe, East Timor: Nationalism and
Colonialism (University of Queensland Press
1978) Helen Hill, The Timor Story (Timor Information Service, Australien, o. D.)

Es war der Wunsch des Außenministeriums, daß jegliche UN-Maßnahmen wirkungslos zu bleiben hätten. Diesen Auftrag
setzte ich um – mit beträchtlichem Erfolg.
Daniel Patrick Moynihan
(damals US-Vertreter in der UNO]

Soweit die zZtate. Und jetzt muss ich mal deutlich werden, falls das immer noch nicht verstanden wird. Da hat also dieser Sauhund KISSINGER dafür gesorgt ,daß tausende einfache unschuldige menschen bestialisch ermordet wurden und dieser Nasenbär erhält dann auch noch den Friedensnobelpreis.

So deutlich durfte und wollte dieser Chomsky das natürlich nicht sagen -schließlich hat er einen “Ruf” zu verlieren als “seriöser” Intellektueller. (da scheiss ich drauf), dennoch halte ich die bücher für gut und es sind durchaus einige Perlen darin zu finden.

Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise - diese “unflätigen” Worte sind natürlich völlig unpassend, dh viel zu mild,denn dafür gibt es in keinem Wortschatz der Welt die richtige Ausdrucksweise, die dem realen Bild auch nur halbwegs entsprechen würde. Vielleicht bestenfalls noch erklärbar damit, dass KISSINGER auch einer dieser Talmudjünger ist oder eben ein Soziopath bzw. durch Dämonen ferngesteuerter Zombie

ZU KISSINGER
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/kissinger/

auch hier ZU TIMOR
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/01/das-waren-noch-zeiten-als-man-dinge-beim-namen-nannte-krieg-hiess-krieg-und-frieden-hiess-frieden/

Und noch ein Beispiel mit zitat aus dem Kommentarbereich

Mittlerweile offengelegte Geheimdokumente belegen ebenfalls, dass Kissinger zusammen mit dem damaligen US-Präsident Gerald Ford die völkerrechtswidrige indonesische Invasion Osttimors autorisierte, die von Dezember 1975 bis Februar 1976 ca. 60.000 Opfer kostete.

Kissinger bestritt, überhaupt von den Plänen für die Invasion gewusst zu haben, bis inzwischen freigegebene Dokumente das Gegenteil bewiesen.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Kissinger droht dem Iran mit Regimewechsel http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/06/kissinger-droht-dem-iran-mit.html#ixzz2Rvzt2tWp
Schaut euch diese h(k)ackfresse an!!

Noam Chomsky als ein teil seines “stammes” kann dies natürlich niemals so sehen,das wäre denn doch zuviel selbstverleugnung und vielleicht verdankt er ja auch diese stellung seiner herkunft?

Das ist vielleicht nicht direkt zum Thema, doch findet ja derzeit der Krieg um die Köpfe statt und deswegen empfehle ich mal aus obigen Gründen die Bücher.

Warum die Mainstreammedien Mainstream sind
und Wege zur intellektuellen Selbstverteidigung
von Noam Chomsky bitte judeln (googeln)

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV & KOMMISSION 146. www.chza.de + staatenlos.info !

Montag, 29. April 2013

REGIONAL: INTERNATIONALE LEITMESSE WINDENERGIE IN HUSUM WURDE DURCH KOMPROMISS HERABGESTUFT ZUR NATIONALEN WINDENERGIEMESSE. (HELIODA1)

UPDATE, 30.4.2013

Firmen favorisieren Hamburg


QUELLE:
Hamburger Abendblatt, 30.4.2013


HUSUM Wirtschaftssenator Horch sprach von einem "Meilenstein": Im Streit mit Schleswig-Holstein um die Windmesse gaben die Aussteller den Ausschlag. Sie favorisierten Hamburg.

Seite 2 Kommentar

Seite 14 Bericht


KOMPROMISS
WINDENERGIEMESSE: HUSUM UND HAMBURG EINIG

Lange schwelte der Streit zwischen Hamburg und Husum um die Ausrichtung der Windenergie-Messe 2014. Foto: dpa

QUELLE / LINK:
http://www.shz.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/streit-um-windenergiemesse-beigelegt.html

[EINIGUNG]

Zwei Windenergiemessen zum gleichen Zeitpunkt, eine in Hamburg, eine in Husum: Lange herrschte darum Streit. Jetzt soll es eine Einigung geben.

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Lange und heftig stritten Husum und Hamburg um den Standort der Windenergiemesse - jetzt gibt es nach Informationen des sh:z einen Kompromiss.



[HUSUM = NATIONAL. HAMBURG = INTERNATIONALE LEITMESSE]

Wie aus Wirtschaftskreisen verlautete, soll HUSUM in den UNGERADEN Austragungsjahren AB 2015 eine NATIONALE Windmesse austragen, HAMBURG soll in geraden Jahren AB 2014 STANDORT EINER INTERNATIONALEN LEITMESSE werden.

Eine entsprechende Vereinbarung wollen die Messe-Geschäftsführer PETER BECKER (Husum) und BERND AUFDERHEIDE (Hamburg) sowie Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) und Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) an diesem Montag in Rendsburg unterzeichnen. Dann soll es auch in einer Pressekonferenz mehr Informationen geben.

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[MESSEGESELLSCHAFTEN VON HUSUM UND HAMBURG]

Die Messegesellschaften von Husum und Hamburg wollen laut verschiedenen Medienberichten eine GEMEINSAME DACHGESELLSCHAFT gründen, die beide Messen ausrichtet.
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Zudem wird Hamburg der Husumer Messegesellschaft eine Entschädigung für bereits angefallene PLANUNGSKOSTEN der HUSUM-WIND 2014 zahlen.



HAMBURGER ABENDBLATT, 29. April 2013, schreibt in seiner heutigen Ausgabe:

STREIT UM WINDMESSE BEIGELEGT

Hamburg veranstaltet Schau ab 2014. Husum bekommt Entschädigung

HAMBURG Für einen der größten Streitpunkte zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es eine Lösung. Wie der Sender NDR 90,3 berichtet, ist der Konflikt um den Standort der Windenergiemesse beigelegt.



[DIE GROSSE INTERNATIONALE MESSE WINDENERGY NUN IN HAMBURG]

Demnach wird die große internationale Messe WindEnergy künftig alle zwei Jahre in Hamburg stattfinden.



[HUSUM NUR NOCH KLEINERE REGIONALE MESSE - OFFSHORE-WINDENERGIE]

Als Ausgleich soll Husum jeweils im jährlichen Wechsel dazu eine kleinere regionale Messe mit Schwerpunkt Offshore-Windenergie ausrichten. Die beiden Messegesellschaften verständigten sich auf eine Vertragsgestaltung, die finanzielle Nachteile für Husum vermeiden soll.



[HUSUM ALS EIGENTLICHE INTERNATIONALE LEITMESSE WINDENERGIE ABGESTUFT]

Husum hatte in den vergangenen Jahren massiv in die Windmesse investiert und dafür ein neues Messezentrum errichtet.

2012 fand die WindEnergy dort zum 13. Mal statt, lockte 1200 Aussteller und 36.000 Besucher.



[VIER MILLIONEN EURO ENTSCHÄDIGUNG AN HUSUM]

Die Hamburger Messe- und Congressgesellschaft ZAHLT HUSUM nun VIER MILLIONEN EURO ENTSCHÄDIGUNG.

Die für September 2014 GEPLANTE und bereits gut gebuchte MESSE HUSUMWIND WIRD ABGESAGT.

Dann soll erstmals die Messe WindEnergy in HAMBURG stattfinden, die sich ALS NEUE INTERNATIONALE LEITMESSE.


Wie aus Kieler Regierungskreisen verlautet, haben sich die acht größten Firmen auf sechs Jahre verpflichtet, an beiden Messen teilzunehmen.

Details über die Einigung wollen die Beteiligten heute in Rendsburg vorstellen. Politisch dürfte die Einigung im Interesse beider Länder liegen. Der Streit hatte das Verhältnis in den vergangenen Monaten schwer belastet. So hatte Kiel etwa die Verklappung von Hamburger Hafenschlick untersagt. (HA)


FAZIT BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM: Kiel vernachlässigt mal wieder Westküste. HUSUM läßt sich mit ein paar Millionen Euros kurzfristig abspeisen. HUSUM verliert mittelfristig und langfristig seinen bisherigen Markenstatus INTERNATIONALE LEITMESSE WINDENERGIE an zahlungskräftigeres HAMBURG.
KURZ: HAMBURG gewinnt Zukunft. HUSUM verliert ZUKUNFT im Bereich Windenergie!



Es folgt der Entwurf der PRESSEMELDUNG von Fraktion Piratenpartei Deutschland, LV Schleswig-Holstein in Kiel durch ihren Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Herr Patrick Breyer. Dieser ist von der Westküste, Dithmarschen:

Titel: Patrick Breyer (PIRATEN) zur Windmesse: Westküste nicht zum Spielball politischer Deals machen

QUELLE / LINK:
https://fraktionsh.piratenpad.de/1108?

Typ: Fach-PM
Lektorat:
Freigabe:
- Patrick B:
- Uli König:
- Torge Schmidt:
- Wolfgang Dudda:
- Angelika Beer: ok
- Sven Krumbeck:
Status: in Arbeit

Patrick Breyer (PIRATEN) zur Windmesse: WESTKÜSTE NICHT ZUM SPIELBALL POLITISCHER DEALS MACHEN

Zu der EINIGUNG DER LANDESREGIERUNG MIT HAMBURG IM STREIT ÜBER WINDMESSE und HAFENSCHLICK erklärt der Abgeordnete Patrick Breyer von den Piraten im schleswig-holsteinischen Landtag:

"NACH 25 JAHREN SOLL HUSUM NUN SEINE FÜHRENDE STELLUNG ALS INTERNATIONALE LEITMESSE FÜR WINDENERGIE VERLIEREN.

Der jährliche Wechsel mit Hamburg macht zwar Sinn. DIE LANDESREGIERUNG HÄTTE HUSUM ABER NICHT ALS STANDORT FÜR DIE INTERNATIONALE LEITMESSE AUFGEBEN DÜRFEN, ohne die Aussteller zu befragen.

Ich bin zuversichtlich, die Aussteller hätten sich für Husum entschieden. Die stattdessen GEPLANTE OFFSHORE-MESSE IST KEIN ERSATZ, denn die Zukunft der teuren Offshore-Windenergie ist umstritten.


Auch dass DER DEAL MIT DER VERKLAPPUNG VON HAFENSCHLICK VERKNÜPFT wird, ist für die Menschen von der Westküste nicht vermittelbar.

Hamburg hatte schon vor Jahren ein Sedimentmanagement zugesagt, das diese Verklappung überflüssig machen sollte[1] - seither hat sich nichts getan. Diese Frage muss in einem öffentlichen und transparenten Verfahren unter Mitbestimmung der vor Ort Betroffenen entschieden werden, sachfremde politische oder finanzielle Gesichtspunkte dürfen nicht den Ausschlag geben.

Die Westküste darf nicht zum Spielball politischer Deals werden!"

[1] http://www.patrick-breyer.de/?p=37778


UPDATE, 30. April 2013

QUELLE: Hamburger Abendblatt, 30.4.2013


Bei der WINDMESSE kooperiert HAMBURG künftig mit HUSUM
Oft wirft ein guter Kompromiss die Frage auf, warum so lange gestritten werden musste, bis die Lösung auf dem Tisch lag. Wie so oft ging es allerdings auch bei dem jahrelangen Konflikt zwischen Hamburg und Husum um den künftigen Austragungsort der Windmesse nicht allein um wirtschaftliche Vernunft; es ging um Trotz, Prestige und um ein ausdauerndes Armdrücken zwischen zwei Standorten in zwei Bundesländern.

Das Armdrücken endet nun mit Händeschütteln. Denn die Messegesellschaften in Hamburg und in Husum mit allen Beteiligten aus der Wirtschaft und der Politik haben sich letztlich darauf besonnen, dass Norddeutschland die international renommierteste Vorzeigeregion für die Weiterentwicklung der Windkraft ist, dass von einer Einigung alle Beteiligten profitieren und dass eine Fortsetzung des Streits am Ende allen massiv geschadet hätte. Denn dann wäre die weltweit wichtigste Leitmesse der Windkraftbranche aus Husum vielleicht schon bald nach Dänemark abgewandert, nach Großbritannien oder gleich nach China.


Zwei Erkenntnisse sollten bleiben, damit diese Auseinandersetzung nicht völlig sinnlos war: Wenn die Messegesellschaften und infolgedessen auch politische Kreise in zwei prinzipiell befreundeten Bundesländern einen derart wirren Streit aufführen, während die globalisierte Welt immer neue wirtschaftliche Schwergewichte hervorbringt, dann läuft im deutschen Föderalismus etwas gründlich schief.

Der Messestreit steht symptomatisch dafür, dass in Deutschland zwischen Städten, Landkreisen und Ländern mitunter geradezu hanebüchene Standortwettbewerbe noch um die kleinste Klitsche geführt werden - und dass es zugleich allerorten an Willen und Verständnis dafür mangelt, alle Stärken etwa für den Bau moderner Verkehrswege zu bündeln.


Die Energiewende in Deutschland ist noch längst kein Selbstläufer. Vor allem bei der Offshore-Windkraft-Industrie steht die Antwort noch aus, ob sie in die Sackgasse oder auf die Siegerstraße führt. Kleinliches Standortgezerre hilft der Windkraftbranche nicht weiter. Diese junge Industrie braucht ganz Norddeutschland als Schaufenster für ihre Leistungskraft.

Seite 14 Hamburg gewinnt im Windstreit



Und Abschließend noch etwas:

UPIK@ Datensatz-L

Eingetragener Firmenname Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein
D-U-N-S@ Nummer 312582417
Geschäftssitz Brockdorff-Rantzau-Str. 13
PLZ 24837
Postalische Stadt Schleswig
Land Germany
Länder-Code 276
Tel.: 04621860
Fax: 04621861277
Name Hauptverantwortlicher Udo Schmaje
Tätigkeit (SIC) 9211


Auch KREISVERWALTUNG NORDFRIESLAND, STADT HUSUM, AMTSGERICHT HUSUM sind tatsächlich PRIVATE UNTERNEHMEN / PRIVATHAFTENDE FIRMEN !


BRD GmbH und ihr Imperium…Polizei, Bundestag, Bundesverfassungsgericht und, und, und…
Posted by crae´dor on 29. April 2013 in BRD Rechtslage, Disclosure, Enthüllung

gefunden bei http://derhonigmannsagt.wordpress.com



Von der Polizei bis zum Bundestag bis hin zum Bundesverfassungsgericht der BRiD [Bundesrepublik in Deutschland], alle sind eingetragene Firmen.

Was ich auch eingebe an Ämtern und Behörden und Gerichten für alles habe ich Einträge gefunden.

Den finalen Beweis für die letzten Zweifler habe ich hiermit erbracht.

Einfach auf die
http://www.upik.de (Deutsche Dun & Bradstreet)

Und unter Suche die unten angegebene Nummer eingeben.
Voila und da haben wir es:

Der Polizeipräsident in Berlin
341971499

Polizei Kommissariat (Uslar)
340152190

Bundespolizeipräsidium Bundespolizeidirektion Berlin
341034236

Landeseinwohneramt Berlin
333674724

Regierung der Bundesrepublik Deutschland
498997931

Bundeskanzleramt
342914780

Bundespräsidialamt
507446891

Bundesgerichtshof Der Präsident des Bundesgerichtshofes
551502420

Deutscher Bundestag
332620814

Bundesverfassungsgericht
332619956

5. Abteilung der Bereitschaftspolizei Böblingen Bundesministerium der Justiz
341833039

Bundesministerium des Innern BMI
507111040

Bundesministerium der Justiz
330152042

Bundesministerium der Verteidigung
344534870

Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
341978533

Bundesministerium der Finanzen Bundesamt für Finanzen Steuern und zentrale Dienste
537210226

Justizvollzugsanstalt Moabit
341439185

Bundesamt für Verfassungsschutz
551408250

Landesamt fuer Verfassungsschutz
333382745

Bundesnachrichtendienst BND
331986617

Amt für den Militärischen Abschirmdienst MAD
344534730

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….Na denn Prost und Ade Du Internationale LEITMESSE Windenergie in Husum:
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Gruß an die Firma

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM. www.chza.de!

Sonntag, 28. April 2013

ATME LEBENSENERGIE BY THE INFORMATION SPACE. (HELIODA1)

Atme Lebensenergie
28. APRIL 2013
tags: bewusstseinsentwicklung, chi;, lebensenergie, orgon, sein, vertikales atmen;, wahlen


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geschrieben von Steven Black:

Wie bestimmt einige Leser/Innen mitbekommen haben, erwähnte ich bereits einige Male, den sogenannten “vertikalen Atem”. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, vertikales Atmen entweder in der Meditation, oder in sonstigen Übungen einzubauen.


Manche sagen dazu auch “Photonenatmung”, oder “Chi, Orgon, sowie Prana Atmung”, der Name ist unwichtig, was zählt ist der erhöhte Energiefluss und die Reaktionen, Prozesse, die dazu stattfinden – und die sind nicht ohne.
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AKTUELL ZUM TOD VON JAMES P. TUCKER:

James P. Tucker, Jr. (31.12.1934 – 26.4.2013), der bekannte investigative Journalist, Chefredakteur von American Free Press und berühmte Bilderberg-Experte, ist am Freitag durch Komplikationen nach einem Sturz gestorben.

Ich hatte die Ehre ihn bei den Bilderberg-Teffen kennen zu lernen und mit ihm journalistisch zu arbeiten. Er liebte seinen Whisky und wir haben an manchen Abenden an der Hotelbar einen getrunken. Danke Jim für alles was du für die Aufklärung der Menschen getan hast, für deine tausende Artikel, aber auch für deinen trockenen Humor. Ruhe in Frieden. Wir werden dich beim diesjährigen Treffen vermissen und zu deiner Erinnerung anstossen.
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In Sitges Spanien 2010 beim Austausch von Notizen:

Sieht aus wie wenn meine erste Meldung, das Bilderberger-Treffen wird dieses Jahr zwischen 6. und 9. Juni im "The Grove Hotel" in der Nähe von Watford in Hertfordshire England stattfinden, sich bestätigt.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Bilderberg-Experte Jim Tucker ist gestorben http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/04/bilderberg-experte-jim-tucker-ist.html#ixzz2RlvtxyWZ


QUELLE / LINK:
http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2013/04/bilderberg-experte-jim-tucker-ist.html

KOMMENTARE ZUM TOD VON Bilderberg-Experte JIM TUCKER (1934-2013)

Armin sagt:
28. April 2013 12:49
Er konnte mit gutem Gewissen sterben. Es ist nicht wichtig, ob man sein Lebensziel erreicht hat, es kommt darauf an, für was man gekämpft hat.

Technoman sagt:
28. April 2013 13:37
ein mann der für die pure Warheit und nichts als die Wahrheit gelebt hat !! Info Krieger der besten Sorte !!
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CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, WOLFGANG TIMM, VERNEIGEN SICH VOR DER LEBENSLEISTUNG FÜR WAHRHEIT UND AUFRICHTIGEN ECHTEN JOURNALISMUS VON DIESEM REDLICHEN CHARAKTER, JAMES P. TUCKER (1934-2013) !!!

gernot miklau sagt:
28. April 2013 13:46
Ja Manfred(Freemann)
AUCH mit dir haben wir ein gutes Beispiel wie man objektiven Journalismus betreibt. Es ist schade das Jim verstorben ist,aber ich hoffe das du im seinen Sinne so hervorragend weitermachst.

Orfeu de SantaTeresa sagt:
28. April 2013 15:32
Das ist sehr traurig. DOCH WIRD DIE WAHRHEIT NIEMALS AUFZUHALTEN SEIN. In Trauer Orfeu


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Bilderberg-Experte Jim Tucker ist gestorben http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/04/bilderberg-experte-jim-tucker-ist.html#ixzz2RlwXFjQ7



Weiter zum Hauptartikel BY THE INFORMTION SPACE:

WIR alle atmen, daß ist keiner Diskussion bedürftig, aber WIE wir das tun, dürfte tatsächlich von Belang sein. Keine Ahnung, wie oft ich es gelesen habe, aber angeblich war die vertikale Atmung zu Zeiten von Atlantis, die natürliche Grundhaltung.
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[ATLANTIS]

Nachdem wir aus den oberen Dimensionsebenen “rausgefallen” sind (Atlantis soll sich ja auf der 5-6 Schwingungsebene befunden haben) waren wir – unter vielem anderen, mit krassem Gedächtnis Verlust geschlagen.


Die meisten beschreiben es als eine Art Sturz, daher fallen .. wir haben ganz einfach die Kontrolle über alles verloren, was bis dahin “normal” war. Ich denke, wir können durchaus den vielen Stimmen beipflichten, die eine energetische Verbindung von unserer Zeit, mit den damaligen Vorgängen von Atlantis bemühen. Vielleicht ja nicht haargenau, aber auch jetzt gibt es Genmanipulationen, mit welchen wir gottlob, nicht wirklich konfrontiert sind – und damit meine ich nicht etwa Monsantos Pflanzen/Saatgut/etc. Kacke, sondern die durchaus, in bescheidenem Ausmaß bekannt gewordenen Genexperimente des US Militärs, auch der Engländer und der EU.
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Es gibt auch genügend andere, zutiefst perverse, dem Leben angewandte Handlungen, die es spielend mit einigen der in Atlantis stattgefundenen Verbrechen, gegen die Schöpfung und die göttliche Natur, aufnehmen können.


Quelle:- >

DAS will ich auch nicht wirklich, alles detailliert wissen ...


So kam es dann jedenfalls zur Verflachung des Atmens, daß hatte gravierende Folgen.


Denn die Art und Weise, wie wir Prana aufnehmen, hat grundlegenden Einfluss auf die elektromagnetischen Felder, um unsere Körper. Auch beeinflusst es, wie wir die Wirklichkeit wahrnehmen ...


Die Röhre, die mittig durch unseren Körper führt, läuft entlang unserer Energie Zentren, den Chakras. Jedenfalls, vor dem Untergang soll das Prana gleichzeitig, daran aufwärts und abwärts zirkuliert sein, beide Ströme begegneten einander in einem bestimmten Chakra – was natürlich wichtig und eine Wissenschaft für sich gewesen sein dürfte.


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[ZIRBELDRÜSE]

Mittig im Kopfbereich, befindet sich die Zirbeldrüse, welche hohl und im inneren mit Farbrezeptoren ausgestattet ist.

Vermutlich klingt es befremdlich, daß die Wahrnehmung der Wirklichkeit vom Atmen abhängt, aber wenn wir hören, daß die Pranaströme und ihre spezifische Energie, exakt mitten durchs Zentrum der Zirbeldrüse floss und daß sich in ihr, sämtliche hl. geometrische Figuren entdecken lassen, sollte sie mit mehr Interesse betrachtet werden.




[DIE HEILENDE KRAFT DES LICHTS]

Laut Jacob Liberman (die heilende Kraft des Lichts), soll sie wie ein Auge aussehen, rund, mit einer Öffnung an der Seite. Dort soll sich eine Linse befinden, mittels der sich LICHT fokussieren lässt. Er sollte es wissen, Liberman ist ein Optometrist von Berufs wegen ...
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Übrigens soll Liberman alle wichtigen Aussagen über die Heilkraft des Lichtes und von diversen “Lichtprodukten” bestätigt haben, welche der Seher und “Schreibknecht Gottes” Jakob Lorber, schon 150 Jahre früher gemacht hat.


Die Bedeutung von Sonnenlicht ist immens: "Licht spielt eine größere Rolle als Vererbung, Umwelt und Ernährung" {Liberman S.105}



Wir sind also von einem sehr hohen Punkt einer bestimmten Entwicklung, durch die Dimensionen gefallen, sanken auf Obertöne von zunehmend größerer Dichte herab, bis wir den uns (jetzt) bekannten Ort erreichten, den wir DIE DRITTE DIMENSION DER ERDE nennen:

Zyniker nennen ihn, die moderne Welt.


Dadurch begannen wir nur mehr durch Mund und Nase zu atmen, das Prana wurde nicht mehr durch die Zirbeldrüse geführt, woraufhin sie immer mehr verkümmerte und die heutige winzige Größe aufweist, sodann begannen wir die Wirklichkeit völlig anders zu interpretieren. Die Geburt des Polaritätsbewusstseins, in seiner jetzigen, negativen Version ...



Andere, interessante Zusammenhänge:

Mittels Experimenten an Mäusen, bei denen die Zirbeldrüse verkümmert war und ihnen daraufhin Melatonin zuführte, zeigten sich folgende Merkmale:

die Zirbeldrüsenfunktion wurde wiederhergestellt und die körpereigene Melatonin-Produktion stieg wieder an
das "Altersfell" wurde wieder glänzend und dicht
die Sexualfunktion stellte sich wieder ein
das Immunsystem normalisierte sich zusehends und beginnende Krebszellen wurden erfolgreich vernichtet
die normale Nahrungsaufnahme und Verdauung wurden wiederhergestellt
die Lebenszeit der Mäuse übertraf die der anderen um ca. 30%
Wir haben nun einige geschichtliche und diverse Informationen dazu vernommen, vielleicht kann so verstanden werden, daß es REALE und spürbare Vorteile von vertikalem Atmen gibt.


Beispielsweise verwende ich sie nun schon – na ja, so genau kann ichs jetzt gar nicht sagen, aber bestimmt n halbes, oder 3/4 tel Jahr, oder so – ist auch nicht so wichtig.


Ich weiß nur, daß es mich unglaublich mit Energie auflädt, wo ich zu Beginn echt übertrieben habe und dann deswegen nicht mehr schlafen konnte *blink, blink* ...


<-Quelle:

Viel wertvoller finde ich, die persönliche Zentrierung, die ich dadurch erreiche. Ich nehme es als eine Stabilisierung wahr, die mir gestattet, mein Bewusstsein “höher” auszurichten. (Immer diese Pfui Worte ...)


Bei dieser, eher rudimentären Beschreibung belasse ichs, weil ich noch so viel drüber berichten könnte, aber man kann es wirklich nur verstehen und nachvollziehen, wenn man es SELBST probiert. Ist ja mit den meisten Dingen so ...


Aber man darf nun nicht der irrigen Denkweise anheimfallen, HUI, supie, atme ich eben etwas vertikal und schwupps, bin ich erleuchtet .. denkste!


Vermutlich dürfte es ein längerer Prozess sein, wie alles andere auch, was von bleibenden WERT ist. Es sollte im Grunde wieder zu einer durchgehenden vertikalen Atmung kommen – und zwar nicht nur, 2,3 x die Woche üben.


Aber ich kann jedem, der daran interessiert ist, darlegen wir ich dies anwende. Es ist wirklich ganz einfach, ich verwende dazu eine der “THOTH Frequenzweihungen”, die übrigens, “uns Christa” bereits des Öfteren in den EAT’s angeboten hat – aber auf wenig Interesse stieß. Nun ja, muss ja auch jeder selbst wissen ...
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Diese “THOTH Frequenzweihung” heißt “999, Anrufung zum Erreichen der höchsten Frequenz innerhalb des körperlichen Seins”. Egal, wie der Hase nun heißt, es ist eine normale Atemübung, dabei wird eine Visualisierung verwendet, die nun wirklich einfach ist. Aber die Wirkung ist erstaunlich, ich verwende sie täglich ...



Quelle: – >

Es geht aber auch so, einfach beim einatmen die Luft durch die Fontanelle, in den Körper ziehen. Zuvor sollte man noch sein Kronenchakra öffnen … ich fühle mich nur wohler, weil ich durch die geführte Übung, meine Konzentration besser bündeln kann.


Die Menschheit macht augenblicklich eine gravierenden, starken Wandel durch. Die bisherige Erfahrung, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, stößt an allen Ecken und Enden an seine – künstlich beschränkte – Grenzen.


Und ob die Menschen dies wollen, oder nicht, gehört zu dieser Veränderung auch eine Erweiterung der menschlichen Wahrnehmung. Wir werden die Grenzen der fünf Sinne durchstoßen, und eine für uns bisher vollkommen andere Wirklichkeit sehen lernen ...


Die körperlichen, rein materiellen Sichtweisen werden vielleicht nicht ganz verschwinden, aber auf eine Weise transformiert werden, wie es auch richtig und gut für uns alle ist.



<-Quelle:

Apropos, neue Sichtweisen – vorgestern bin ich ja wählen gewesen, kleiner Schelm, der ich bin, hab’ ich mir wieder einen “Briefwahl Zettel” besorgt, damit ich nicht Sonntags aufstehen muss.


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Jedenfalls, ich hab mich dann kurz auf eine Bank gesetzt, um zu überlegen, wem von den ganzen Tollpatschen, ich meine Stimme geben soll .. dabei hab ich dann völlig unbewusst, wirklich Absichtslos, den Kopf etwas nach hinten gelegt und habe den strahlend hellblauen Himmel dabei bewundert.
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Und wie ich da so bewundere, ja, was ist denn DAS? Hab ich doch glatt die LEBENSENERGIE himself, ORGON, CHI, PRANA-whatever, beobachten können! Lauter goldene, kleine Lichtspiralen, flitzende Pünktchen, glitzernde Mücken waren am Himmel zu sehen, daß, was auch “Mouches Volantes” genannt wird, aber ganz sicher nichts mit Augenproblemen zu tun hat.



[AUGENHEILKUNDE]
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“Die Augenheilkunde versteht unter Mouches volantes Verdichtungen des Glaskörpers, die als herumschwebende Fäden und Tupfen wahrgenommen werden. "Mit zunehmendem Alter verflüssigt sich teilweise der Glaskörper, es kommt zu einer hinteren Glaskörperabhebung und diese Grenzschichten sind bei fast jedem Mensch sichtbar", erklärt Guido Dorner von der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie an der MedUni Wien. “


Ja, ja, die Tunnelblicker wieder .. Meine Augen sind jedenfalls bestens in Schuss, tatsächlich sah ich die Lebensenergie – Mensch, was hab ich mich gefreut .. wie ein kleines Kind!


Wir sind zwar gewohnt zu denken, es gäbe da nichts in der Luft, hätte ich nicht “zufällig” den “offenen Fokus” verwendet, weil ich echt ganz woanders war, wärs mir auch nicht aufgefallen. Es gibt einfach viel mehr, als bloße Materialisten glauben würden ...


Längere Zeit schon, nehme ich auch diverse “Strömungen von Energien”wahr, die mir manchmal über das Gesicht laufen. Daß führe ich allerdings auf s vertikale Atmen zurück ...


<-Quelle:

Aber vermutlich würde irgendeinem “Tunnelblickenden G’schaftlhuber”, ohne jede Anstrengung, eine Krankheit dazu einfallen. By the Way: Wenn die Übung regelmäßig gemacht wird, beginnt man automatisch, die Lebensenergie über die Mitte des Kopfes einzuatmen. Man muss überhaupt nicht mehr daran denken ...


Auch gebe ich offen zu, daß ich mich diesen Dingen gegenüber geöffnet habe und einer Erweiterung meiner Wahrnehmung, freudvoll entgegensehe. In meinen Augen hat es etwas mit Ganzheit zu tun, dem kann man sich gar nicht wirklich verschließen, sobald man es erkannt hat. Jeder Mensch derzeit auf der Erde, ob er nun spirituell ist, oder auch nicht, wird zu seiner Ganzheit “getrieben”.


Derartiges kann schön und freudvoll, oder durchaus beängstigend sein. Für denen einen beginnt es mit einem Burnout, der ihn zur Ruhe zwingt und zum nachdenken. Andere nehmen es ganz natürlich an, aber nach meiner Beobachtung, kam es bei den meisten zuerst zu Leid, oder Schmerzvollen Begebenheiten, die einen zum Umdenken bringen ...


Es mag nun klingen wie der letzte “Esoquatsch”, aber durch das vertikale, senkrechte Atmen, verbinden wir uns mit der Energie der “Quellexistenzebene” selbst.



Wie THOTH, in den Büchern von Kerstin Simone, erzählt(Projekt Menschheit):

[Die Manipulatoren].. “hatten eine Möglichkeit gefunden, alle Seelen auf der Erde mit einem Schlag, gleichzeitig, mittels elektromagnetischer Puls-Frequenzen und Felder, vom göttlichen Licht abzuscheiden. Die rechts drehende Rotation des göttlichen Lichts in Form einer Spirale in uns, wurde umgekehrt und dreht jetzt links herum.


Sie versetzten uns damit in ein künstliches Koma, einen Dämmerschlaf und wir vergaßen allmählich wer wir sind. Unser Gehirn kann seither seine ursprüngliche Kapazität nicht mehr nutzen und die Hypophyse und Epiphyse hat sich zurückentwickelt.


Sie haben allerdings nicht nur unsere DNS Stränge auf zwei reduziert, weniger wäre nicht gegangen, sondern haben auch versucht, uns den Atem zu nehmen. Sie mussten aber einsehen, daß weniger wie 2 DNS Stränge nur Vollidioten, und ohne Atmen, keine Sklaven zur Verfügung standen. Ja, sowas Blödes aber auch ...


Der “Kompromiss” sind also WIR! Aber trotz alledem, sind wir derzeit dabei, uns wieder mit all unseren Aspekten zu verbinden. Back to the Roots ...


<-Quelle:

Eine der wichtigsten Aufgaben für uns, sind daß entlassen aller ANGST Bilder, den damit werden die Manipulatoren ausgehungert .. deren Hauptwaffen dazu, um Ängste zu erzeugen, geschieht über TV und andere Bilder, sowie Sprech-Medien.



Einer der Lieblingskommentare von Howard Philipp Lovecraft (1890-1937) war:

„Die älteste und stärkste Emotion der Menschheit ist Angst, und die älteste und stärkste Art der Angst ist die Angst vor dem Unbekannten.“


Weiters, wie ich eigentlich keinem erzählen muss, aber der Vollständigkeit halber erwähne, ist ein ankommen in unsere Herzen von Belang. Optimal wäre vermutlich, wenn wir es erreichen, daß das Prana sich dort konzentriert. Hinzufügen möchte ich noch, achtet bitte darauf, zu spüren, wann ihr mit der Lebensenergie “gesättigt” seid. Zuviel Energie kann ganz schön anstrengend sein ...


Ich hab mich bewusst, auf dieses “Thoth Zeugs” eingelassen, habe jede Übung und alle Meditationen mitgemacht. Ich habe es nicht ein einziges Mal bereut, ich fühle mich besser als je zuvor und sehe mich auf dem “richtigen Weg” .. – nämlich meinem.


WIR alle mögen dasselbe Ziel haben, aber die Wege dahin sind verschieden, ganz individuell wie wir sind.


Es ist natürlich NICHT überall Thot drinnen, wo es auch draufsteht – um ein gängiges “Werbebild” zu benützen. Beispielsweise vertreibt eine gewisse Christina Holsten eine CD, wo behauptet wird, damit würde die rechtsdrehende DNS Spirale aufgebaut, die jetzt noch nach links schwingt.


Nur gut, daß mir die CD geschenkt wurde, hab selten so stumpfsinnige Eso-Abzocke erlebt. Ich bemüh mich grade wirklich, keine Pfui Worte zu verwenden ...


Abschließend möchte ich noch sagen, daß KEINE noch so extravagante und/oder wie auch immer schillernde Technik, dazu verwendet werden kann. Wie Thoth selbst dazu ausrichten ließ, bedarf es dazu nur eines – dann wird sich die Drehung von SELBST umkehren.
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Nämlich, daß wir in unseren HERZEN vollständig ankommen, in Gedanken, Worten und Taten. Ihr wisst selbst, gechannelte Bücher und Informationen sind grundsätzlich,immer mit gesunder Skepsis und Vorsicht zu lesen. Ich will echt keinen “bekehren”, daß Thot hier erwähnt wird, hat nur mit dem Text und dem Thema an sich zu tun, nichts anderes.


Es steht jedem frei, das gesagte nach Gutdünken zu verwenden. Mögt ihr alle einen guten Tag haben ..
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Quellennachweise:

http://www.eurobuch.com/buch/isbn/9783502194064.html

http://www.j-lorber.de/shm/licht/gesundheitswirkungen.htm

http://www.amazon.de/Thoth-Meditation-zur-rechtsdrehenden-DNS/dp/3939373818/

http://www.jonathan-dilas.de/Texte/zirbeldruese.html

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Samstag, 27. April 2013

LIQUID FRIESLAND: FRIESEN AUF DEM PLATTEN LAND ÜBERHOLEN DIE PIRATENPARTEI. (HELIODA1)

Friesen auf dem platten Land überholen die Piraten

Bürgerbeteiligung via Internet wird immer beliebter. Vorreiter war lange die Piratenpartei. Doch nun werden die Nerds überholt – Friesland hat die Methode umgesetzt. Eine Reise in die Mitmachrepublik.



[FRIESLAND]

Friesland ist eigentlich nicht bekannt als Hort der digitalen Avantgarde. Aber hier hat der Landkreis erfolgreich Bürgerbeteiligung über das Internet eingeführt
Tipp, tapp. So klingt die kleine Revolution, die sich gerade in Friesland abspielt.

Vollführt wird sie von Leuten wie dem Rentner Bernhard Schwanzar. Er sitzt zwischen kleinen Papierbergen im Arbeitszimmer seines Hauses in Jever und lässt rhythmisch den Zeigefinger auf die Tasten seines Computers fallen. Tipp, tapp. "Mir passiert immer zu wenig", sagt Schwanzar – und lächelt. "Hier kann ich mich einmischen."




[JEVER]

Der 65-jährige Rentner bricht in ein Neuland auf. Politisch aktiv war er eigentlich schon immer. Es begann als Berliner Student mit der Jugendrevolte rund um 1968, ging weiter mit den Protesten gegen Aufrüstung, und mittlerweile sitzt Schwanzar für die Grünen im Stadtrat von Jever, der Stadt mit dem berühmten Bier im nordwestlichen Zipfel der Republik. Und nun ist Schwanzar einer der fleißigsten Nutzer von Liquid Friesland.


Auf dem platten Land findet eine Weltpremiere statt. Nicht in der hippen Großstadt Berlin, sondern zwischen Marsch, Moor und Knick liegt die erste Kommune, die konsequent die Mitmach-Software Liquid Feedback für mehr Bürgerbeteiligung einsetzt. Per Computer sollen die Menschen bei den Entscheidungen des Kreistages mitreden können. Am Tag oder in der Nacht – dann, wenn sie Zeit haben.



PIRATEN BLICKEN NEIDISCH AUF FRIESISCHES EXPERIMENT

Die Friesen haben den Nerds der Großstädte damit ein Schnippchen geschlagen. Denn im Landkreis wurde schnell und schnörkellos auf den Weg gebracht, was die internetaffine Piratenpartei vor eine Zerreißprobe stellt.

Während prominente Piraten wie Marina Weisband oder Christopher Lauer neidisch auf das Experiment in Friesland blicken, bremsen andere in der Partei seit Jahren den Drang nach mehr Mitbestimmung über das Internet.


Im Norden läuft nun der Praxistest, ob die einstmals innerhalb der Piratenpartei entwickelte Software nur eine Luftnummer ist. Oder ob Liquid Feedback tatsächlich ein Tool sein könnte, mit dem sich das Internet zu einem Geschenk für die Demokratie entwickelt und mehr Menschen einbeziehen wird.


Seit November experimentiert Friesland nun schon. Eine erste Zwischenbilanz lautet: Auch über das Internet wird Politik nicht zum Massenphänomen. Allerdings: Liquid Friesland, so nennt sich das Projekt, scheint so erfolgreich, dass es wohl Nachahmer finden wird.


Pro Woche erkundigen sich im Schnitt zwei neue Kommunen über das Projekt. In Berlin-Mitte haben die Volksvertreter fest im Blick, dass die Bürger per Software darüber mitentscheiden sollen, wie die Moabiter Turmstraße in ein paar Jahren aussehen soll. Die Klick-Demokratie hält Einzug.



FRIESLANDS LANDRAT WILL KEIN NERD SEIN

Auf Sven Ambrosy sind viele Piraten neidisch. Der Landrat Frieslands las während des Höhenfluges der einstigen Newcomer viele Zeitungsartikel über das Phänomen. Dabei stolperte er auch über Liquid Feedback.

Am Ostersonntag vor einem Jahr schickte er seinem Pressesprecher schließlich eine knappe SMS: "Könnte das etwas für uns sein?", schrieb der SPD-Politiker.


Noch am Abend antwortete Sprecher Sönke Klug: "Das ist die Idee des Jahres." Dann ging alles ganz schnell und die Entwickler von Liquid Feedback, ein paar ehemalige Piraten von der Public Software Group, passten das Tool den Anforderungen in Friesland an.


Als Ambrosy 2003 ins Amt kam, war er mit 33 Jahren der jüngste Landrat der Republik. Schwungvoll geht es bei ihm auch heute zu. Wenn man Ambrosy bei einer Tasse Tee im Landratsamt in Jever gegenübersitzt, sprudelt es aus ihm heraus. "Ich bin kein Nerd!" "Das Potenzial der Software ist einfach sehr groß." "Digitales ist für uns kein Ersatz."

Ambrosy hat nicht viel Zeit. Gleich kommt das japanische Fernsehen. Auch so eine Premiere. Natürlich wegen Liquid Feedback.



POLITISCH AKTIV DURCH LIQUID FRIESLAND

Die Bürger des Landkreises können zum einen über öffentliche Vorlagen diskutieren. Sie können aber auch eigene Initiativen auf den Weg bringen, über die dann in den Ausschüssen beraten wird. Bindend sind die Entscheidungen allerdings nicht.


"Direkte Demokratie gibt es bei uns schon lange", sagt Ambrosy. "Nun versuchen wir, die Bürger auch im Internet an unseren Entscheidungen zu beteiligen." Briefe, Faxe, Telefonanrufe oder Wortbeiträge bei Versammlungen – alles nichts Neues. Nun jedoch bietet der Landkreis eine Extra-Portion Demokratie an, die vielleicht auch jüngere anspricht. Und die Bürger machen mit.


37 Themen wurde bereits abgestimmt. Es geht um Dinge fernab der großen bundespolitischen Bühne. Hier wird zum Beispiel debattiert, ob Jever wieder das alte Autokennzeichen einführen soll.


Die Idee mit dem Kennzeichen hatte Peter Lamprecht. "Ich war noch nie bei einer Sitzung des Stadt- oder Kreisrats", sagt der ehemalige Berufssoldat, der ein Tornado-Flugzeug als Erkennungsbild im Internet benutzt. Lamprecht ist erst durch Liquid Friesland politisch aktiv geworden.

Neben Job und Familie fand er zuvor keine Zeit dafür. In der Zeitung las er schließlich vom neuen Projekt – und bestellte einen Zugangscode. Nun macht er auch mal spätabends von seinem Küchentisch in einer Neubausiedlung aus Politik. "Jedenfalls ein bisschen", wie er sagt.


Mit seinem Vorstoß für ein eigenes Kennzeichen hatte Lamprecht allerdings keinen Erfolg. Die Abstimmung ging unentschieden aus. Der zuständige Ausschuss debattierte zwar darüber – entschied sich jedoch dafür, nichts zu ändern. Lamprecht macht jedoch weiter. "Sich aufregen, aber nichts machen, bringt doch nichts." Er hat bereits eine weitere Initiativen eingestellt.



PIRATEN WOLLEN "DIGITALE AVANTGARDE DER DEMOKRATIE"

Manche Piraten können noch immer nicht verstehen, warum ausgerechnet ein Landkreis vom platten Land in Sachen digitale Mitbestimmung an ihnen vorbeigezogen ist.

In Warnemünde sind an einem Wochenende Anfang März rund 60 von ihnen aus der gesamten Republik zusammengekommen und fragen sich: Wie können wir das Versprechen der Internet-Partei erfüllen?


Vor der Tür wird hin und wieder einer gekifft und Alkohol getrunken. Drinnen geht es um das Überleben der in den Umfragen abgestürzten Partei.


Bei dem losen Treffen wird die Idee einer "ständigen Mitgliederversammlung", kurz SMV, diskutiert. Anstatt sich nur zweimal auf Bundesparteitagen zu treffen, wollen viele Piraten – und vor allem jene hier in Warnemünde – rund um die Uhr Positionen der Partei beschließen können. Ein paar Landesverbände haben die SMV bereits beschlossen. Aber wird sich auch der Bund trauen?


"Das ist ein Experiment. Und wir sind die digitale Avantgarde der Demokratie", appelliert Andi Popp, früher im Bundesvorstand der Partei. "Deshalb sollten wir dieses Experiment wagen." Popp wird gefeiert.



SPÄTESTENS BEIM PARTEITAG WERDEN DIE FETZEN FLIEGEN

Seit Jahren streiten sich die Piraten über Liquid Feedback. Dabei geht es vor allem darum, ob Teilnehmer ihren richtigen Namen benutzen sollen.

Die Liquid-Fans sind dafür, weil elektronische Abstimmungen ansonsten nicht überprüft werden können. Datenschützer hingegen fordern einen Schutz für Meinungen abseits des Mainstreams.


Die SMV ist nun der Versuch eines Freischlags. Der festgefahrene Klarnamen-Konflikt soll zunächst einfach übergangen werden. Abstimmungen im Netz sollen endlich verbindlich werden – egal ob mit Liquid Feedback oder einem anderen Tool.

Spätestens beim PIRATEN-PARTEITAG im MAI werden deshalb die Fetzen fliegen. Während Liquid Feedback den Landkreis Friesland zum Vorreiter macht, bringt es die Piratenpartei nahe an den Zusammenbruch.


In Jever hat Sven Ambrosy einfach gemacht. Selbstverständlich müsse sich jeder mit dem richtigen Namen registrieren, sagt er. Politik heiße auch, für seine Position gerade zu stehen. Er ist schon jetzt zufrieden mit dem Projekt: "Es ist eine tolle Beteiligung!"


Im gesamten Landkreis leben rund 100.000 Menschen. Knapp über 600 haben sich registriert. Das sind rund 0,6 Prozent der Bevölkerung. Und bei den meisten Abstimmungen nehmen nicht mehr als etwa 40 Leute teil. Wie kann Ambrosy da von einem Erfolg sprechen?


"Das sind jedes Mal auch 40 Leute mehr als früher, die nun Politik mitmachen", sagt Ambrosy. Er lehnt sich lächelnd zurück. Für ihn ist das ein Erfolg. Die digitale Revolution kommt schleichend.

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !



Freitag, 26. April 2013

ANTI-EURO -PARTEI AfD-CHEF LUCKE WOLLTE PIRATENPARTEI INS BOOT HOLEN. (HELIODA1)

26.04.13 ANTI-EURO -PARTEI

AfD-CHEF LUCKE WOLLTE PIRATEN[PARTEI] INS BOOT HOLEN.

Bernd Lucke, heute Chef der Alternative für Deutschland, schrieb vor einem Jahr eine Mail an Piraten-Chef Bernd Schlömer – um die Partei für eine Zusammenarbeit gegen die Euro-Politik zu gewinnen.

Von Günther Lachmann


QUELLE / LINK:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article115619890/AfD-Chef-Lucke-wollte-Piraten-ins-Boot-holen.html#disqus_thread



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Foto: Getty Images
AfD-Chef Bernd Lucke versuchte bereits vor der Gründung seiner Partei, einen breiten gesellschaftlichen Protest gegen die Euro-Politik zu organisieren


AKTUELL 26.4.2013: LANDRAT IN HAMELN ERSCHOSSEN / ERMORDET !


Im vergangenen Frühjahr war Bernd Lucke noch ein Suchender. Nicht etwa, weil der heutige Chef der Alternative für Deutschland (AfD) noch keine Meinung zur Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung gehabt hätte. Nein, mit der lag er schon lange über Kreuz.


Vielmehr sondierte er das politische Terrain, weil er sich einmischen wollte. Dabei stieß er unter anderen auf eine vergleichsweise neue politische Gruppierung, die ihm durchaus für seine Zwecke geeignet schien – die Piraten.



[MAIL AN BUNDESVORSITZENDEN DER PIRATENPARTEI]

Also schrieb Lucke eine E-Mail an den Bundesvorsitzenden der Piraten, Bernd Schlömer. Die Mail, in der er sich als Professor der Universität Hamburg und Sprecher des Bündnisses Bürgerwille vorstellte, liegt der "Welt" vor.



"Würde gerne mit Ihnen darüber telefonieren"

"Da ich glaube, dass unsere Ziele auch von der Piratenpartei geteilt werden, würde ich gerne in den nächsten Tagen (baldmöglichst) mit Ihnen darüber telefonieren", schrieb Lucke.


Wenige Wochen vorher erst hatte er das Bündnis Bürgerwille ins Leben gerufen, das explizit gegen die Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung aufbegehrte. Öffentlich jedoch wurde es kaum wahrgenommen.

Lucke aber wollte öffentliche Aufmerksamkeit, er wollte etwas bewegen, auch wenn er so in der CDU, der er bereits vor über 30 Jahren beitrat, nie aufgefallen war.


Vielleicht lag es daran, dass er zunächst seine Karriere als Wissenschaftler vorantrieb. Seit 1998 lehrt er an der Universität Hamburg, er war 2004 Berater der Weltbank und leitete Forschungen zur Marktliberalisierung und Wachstumsintegration in Südeuropa und im Nahen Osten.



DANN KAM DIE FINANZKRISE

Offensiv mischte er sich erstmals mit dem Hamburger Appell unmittelbar vor der Bundestagswahl 2005 in die Bundespolitik ein. Damals forderten Lucke und seine Mitstreiter Thomas Straubhaar und Michael Funke Lohnzurückhaltung.


Immerhin 243 Ökonomen schlossen sich der Forderung der Hamburger Volkswirtschaftler an, und die CDU-nahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zitierte den Appell auszugsweise. Damals war der heutige AfD-Chef also noch ganz auf Unionslinie.


Doch dann kam die Finanzkrise, vor allem die griechische Tragödie. Andere Professoren wie der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider oder der Volkswirt Wilhelm Hankel zogen gegen die Politik der schwarz-gelben Regierung vor das Bundesverfassungsgericht.


Auch der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler klagte. Lucke schloss sich später der Verfassungsbeschwerde von Mehr Demokratie e.V. an. Vor allem aber drängte es ihn aufs politische Parkett.



"INAKZEPTALE INFORMATIONSPOLITIK DER REGIERUNG"

Er wolle ESM-kritische Organisationen und Parteien "besser koordinieren und inhaltlich fokussieren", schrieb er an PIRATEN-CHEF SCHLÖMER.

"Insbesondere schwebt mir vor, mit dem neu zu schaffenden Instrument einer ,Außerparlamentarischen Anfrage' die in Sachen Rettungsschirmpolitik völlig inakzeptable Informationspolitik der Bundesregierung bloßzustellen und die Informationsrechte der Bevölkerung einzufordern. Hierzu soll ein Sprechergremium und ein Expertenrat geschaffen werden."


Dazu habe er bereits "Vorgespräche mit Mehr Demokratie e.V, der Zivilen Koalition und dem Bund der Steuerzahler" geführt. Sie alle stünden dem Vorhaben grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.



[PIRATENPARTEI ALS PRO EUROPÄISCHE BÜRGERRECHTSBEWEGUNG]

Piraten-Chef Schlömer war WENIG ANGETAN VON DER MAIL, die Lucke von seinem Universitätsaccount verschickt hatte. Schließlich verstehe sich die Piratenpartei als proeuropäische Bürgerrechtsbewegung, sagte Schlömer der "Welt".



[SCHLÖMER: MAIL "BEOBACHTEN"]

Schlömer packte die Mail in einen Ordner mit Namen "Beobachten" - und beachtete sie lange nicht.

Heute sagt der Piraten-Chef über Luckes neue Partei: "Die AfD ist ein sehr konservativer Kreis, der einfallslos und kleinkariert ist."

Die Piraten würden nicht wie die AfD zurückblicken, sondern wollten konstruktiv die Zukunft mitgestalten.



"Habe keinerlei politische Affinität zu den Piraten"

Nachdem sich die Piraten im vergangenen Jahr selbst zerlegten, mag Lucke froh sein, dass es nicht geklappt hat. Außerdem fand er über die Zivile Koalition bald Mitstreiter zur Gründung der "Wahlalternative 2013", aus der im Frühjahr die "Alternative für Deutschland" hervorging.

Inzwischen schreiben Demoskopen der neuen Partei bereits ein WÄHLERPOTENTIAL um die 20 PROZENT zu, einige sehen sie gar schon im Bundestag.



[DIE ANFRAGE BEI SCHLÖMER, PIRATENPARTEI-CHEF]

Heute sagt Lucke der "Welt" über die Anfrage bei Schlömer: "Ich habe und hatte keinerlei politische Affinität zu den Piraten – außer dass ich ihre OPPOSITION GEGEN DEN ESM richtig fand.

Ich wäre nie Pirat geworden, und ich habe mich auch nie in diesem Sinne geäußert." Die Idee einer außerparlamentarischen Anfrage habe er gemeinsam mit seinem Münsteraner Kollegen Ulrich van Suntum entwickelt.


"Da wir uns als Universitätsprofessoren allein nicht genug Gehör verschaffen konnten, schien es uns sinnvoll, Unterstützung für unser Anliegen aus der Bevölkerung beziehungsweise von Euro-kritischen Organisationen, die Teile der Bevölkerung vertreten, zu verschaffen", sagt Lucke.

Angefragt habe er letztlich alle ihm bekannten Bündnispartner. Auch sei die außerparlamentarische Anfrage wenig später gestellt worden. Nur hätten sich eben nicht alle angefragten Organisationen beteiligt. "Aber die VWL-Professoren waren in großer Menge dabei", sagt Lucke.



DIE GEGNER FORMIEREN SICH

Mit der AfD ist Lucke in kürzester Zeit nun das gelungen, wonach er so lange gesucht hat. Er verfügt über EINE POLITISCHE STREITMACHT GEGEN DIE EURO-POLITIK DER REGIERUNG und avancierte zu einem landauf, landab bekannten Politiker der Republik.

Doch mit der Aufmerksamkeit und dem prognostizierten Wahlpotenzial formieren sich nun auch die Gegner, die sein Treiben bislang nur müde belächelten.


In der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung und der FDP-Parteizentrale erarbeiteten die Strategieabteilungen in den vergangenen Wochen eilig Dossiers über die neuen Mitbewerber. Sie sollen den Parteispitzen Aufschluss über Ziele, Inhalte und Taktik der AfD geben. Aus ihnen spricht aber vor allem Ratlosigkeit.


So schreibt die Abteilung Strategie, Dialog und Kampagnen des Thomas-Dehler-Hauses zur AfD-Programmatik: "Die Forderungen erinnern hier an einige Kernpunkte der Tea-Party-Bewegung." Damit meinen die Liberalen etwa die familienpolitischen Aussagen der AfD, die für einen Schutz der Familie als Keimzelle der Gesellschaft eintritt und Bildung als Kernaufgabe der Familie sieht.


Die FDP-Strategen sehen die neue Partei zwar durchaus im rechten Spektrum. "Die Aussagen zum Feld Rechtsstaatlichkeit und Demokratie bedienen gelegentlich durchaus dumpfe Ressentiments", schreiben sie. Manche Aussagen würden "unbestreitbar von rechtspopulistischen Gruppen und Personen begrüßt".

Allerdings erlaubten die bisherigen Aussagen "keine seriöse Bewertung" der Vorwürfe, wonach die AfD rechtspopulistisch oder gar rechtslastig sein soll. Und: "Das Wahlprogramm lässt eine exakte Verortung der neu gegründeten Partei im bestehenden politischen Spektrum kaum zu."


Die Aussagen zur Währungspolitik seien "von einer starken Betonung nationaler Interessen geprägt". Die Forderungen nach der Auflösung des Euro-Währungsgebietes und der Einführung nationaler Währungen seien "bewusst vage gehalten, um auch undifferenzierte Meinungen aus der Wählerschaft einfangen zu können".

Die Adenauer-Stiftung stellt noch fest, die AfD sei keine Basisbewegung, sondern eine "Partei von oben", mit einem erheblichen Defizit an innerparteilicher Demokratie.



WENIG KONKRETES

In der Tat ist bislang wenig Konkretes dazu nachzulesen, wie die AfD sich den Ausstieg aus dem Euro vorstellt. Alle belastbaren Aussagen stammen derzeit von Parteichef Lucke.

Zuletzt hat er seine Vorstellungen in zahlreichen Talkshows so skizziert: "Wir wollen das Euro-Währungsgebiet auflösen, weil wir glauben, dass der Euro Europa spaltet, statt es zu versöhnen."


Die AfD wolle den Euro zunächst einmal in den Südländern ersetzen und, wenn diese ausgeschieden seien, das Rest-Euro-Währungsgebiet entweder in kleinere Verbünde auflösen oder zu nationalen Währungen zurückkehren. Wo immer er mit solchen Sätzen auftritt, ist ihm der Beifall sicher.

Seine Partei wächst rasant. In nur sieben Wochen traten mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger der AfD bei.

Mitarbeit: Manuel Bewarder
© Axel Springer AG 2013. Alle Rechte vorbehalten.

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !

Donnerstag, 25. April 2013

UPDATE - BOSTON - DIE INSZENIERUNG: DIE ZARNAJEW-BRÜDER – DOPPELAGENTEN, DIE DIE USA IN DIE TERRORISMUSFALLE TAPPEN LIESSEN. (HELIODA1)

VORWEG
staatenlos.info - Die Neueweltordnung in Nürnberg realisiert 17.4.2013
Das musst du dir auf YouTube ansehen:

http://youtu.be/k6He1b3JD4w



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staatenlos.info - Die Neue Welt Ordnung in Nürnberg realisiert 17.04.2013

Vor 11 Jahren war ich, Wolfgang Timm, im Rahmen meiner 9 monatigen Vollzeitweiterbildung mit Fachärzten in Dienstleistung u. Management BY CONCEMA in München in dieser EURO-Med KLINIK PYRAMIDE in Nürnberg, damals noch vorbewußt, daß diese Nürnberger PYRAMIDE für die Realisierung der satanistischen Neuen Weltordnung in BRD steht, warum, weil der Deutsche Michel schläft. Also Zeit aufzuwachen. Generallösung: UMSETZUNG Art. 146 Grundgesetz - Folge ist Weltfrieden für Alle (ohne Angstkonditionierung). Gruß Wolfgang Timm, Husum.


UPDATE 27. April 2012

Es folgt HAUPTARTIKEL:

Die Zarnajew-Brüder – Doppelagenten, die die USA in die Terrorismusfalle tappen ließen
Redaktion
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QUELLE / LINK:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/die-zarnajew-brueder-doppelagenten-die-die-usa-in-die-terrorismusfalle-tappen-liessen-.html;jsessionid=E1D8000A188DE3D6BC968F15D2F96507

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Auf die zahlreichen Fragen, die im Zusammenhang mit den beiden Bombenattentätern in Boston – Tamerlan und Dschochar Zarnajew – herumschwirren, gibt es eine einleuchtende Antwort, die sich in den 102 Stunden voller Anspannung zwischen den beiden Bombenanschlägen beim Marathonlauf in Boston am Montag, dem 15. April – bei denen drei Menschen getötet, 180 weitere Personen verletzt wurden und bei der anschließenden Verfolgungsjagd ein Wachmann auf dem Gelände des MIT ums Leben kam – und Dschochars Verhaftung am 19. April in dem Bostoner Vorort Watertown abzeichnete.
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[DOPPELAGENTEN]

Quellen aus dem Bereich Terrorbekämpfung und aus den Geheimdiensten kommen zu dem Schluss, bei den beiden Brüdern handele es sich um Doppelagenten, die von den USA und saudischen Geheimdiensten angeheuert wurden, um die wahhabitisch-dschihadistischen Netzwerke zu infiltrieren, die sich, wiederum mit saudischer Finanzhilfe, in der unruhigen russischen Kaukasusregion ausgebreitet hatten.

Die Brüder tschetschenischer Herkunft hätten dann aber ihre Auftraggeber verraten und sich insgeheim auf die Seite der radikal islamistischen Netzwerke geschlagen.


Im Zuge dieser verwickelten Geschehnisse erwarben sich die Brüder den zweifelhaften Ruhm, als erste Terroristen den Al-Qaida-Terror auf dem Umweg über eine Region außerhalb des Nahmittelostens – nämlich den Kaukasus – in die USA gebracht zu haben.


Zu dieser weitläufigen Region gehören die autonomen oder halbautonomen muslimischen Republiken Dagestan, Inguschetien, Kabardinien-Balkarien, Tschetschenien, Nord-Ossetien und Karatschai-Tscherkessien, von den viele nur wenigen im Westen geläufig sein dürften.

Moskau hält diese Republiken an einer kurzen militärischen und geheimdienstlichen Leine und unterdrückt den gewalttätigen Widerstand der wahhabitischen Zellen, die von bestimmten saudischen Kreisen und auch mit Geldern der Regierung in Riad unterstützt werden, die auf diese Weise etwa den Bau wahhabitisch ausgerichteter Moscheen und Schulen ermöglichen und damit die saudische Staatsreligion verbreiten wollen.


Als ein saudischer Student, der nach den Anschlägen mit schweren Verbrennungen an den Händen in einem Bostoner Krankenhaus behandelt wurde, wegen einer mutmaßlichen Beteiligung befragt wurde, befürchteten die Saudis, ihre verdeckte Einflussnahme auf die Kaukasusregion könnte peinlicherweise ans Licht kommen.



[PRINZ SAUDI AL-FEISAL]

Ihre Besorgnis war immerhin so groß, dass der saudische Außenminister Prinz Saudi al-Feisal am Mittwoch, dem 17. April, auf dem Höhepunkt der hektischen Bemühungen zur Beilegung der Krise nach den Bombenanschlägen nach Washington reiste und im Weißen Haus zu einem außerplanmäßigen privaten Gespräch mit Präsident Barack Obama und dessen Sicherheitsberater Tom Donilon zusammentraf, um zu erörtern, wie man mit der saudischen Verbindung zu den Bombenanschlägen umgehen solle.


Am selben Tag starteten die offiziellen saudischen Medien eine dreitägige Kampagne, in deren Verlauf sich führende politische und religiöse Persönlichkeiten zu Wort meldeten und behaupteten, der wahre und ursprüngliche saudische Wahhabismus unterstütze in keiner Weise irgendwelche Formen von Terrorismus oder eines Dschihads mit Selbstmordattentaten, und ebenso wenig habe die saudische Staatsreligion das Geringste mit den Anschlägen von Boston zu tun.

»Welche Staatsangehörigkeit die Attentäter auch besitzen mögen oder welcher Religion sie angehören, es handelt sich um Terroristen und abartige Verbrecher, die nur für sich selber stehen«, hieß es.



[SAUDI ARABIEN]

Prinz Saud sollte die etwa 30.000 saudischen Studenten in den USA von dem Verdacht befreien, sie beteiligten sich ihrer Nationalität oder Religion willen an terroristischen Aktivitäten – dieser Verdacht steht nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auch zwölf Jahre später immer noch im Raum. Der Minister befürchtete, eine Offenlegung der Verbindungen der Zarnajew-Brüder zu wahhabitischen Gruppen im Kaukasus könnte diesen Makel wieder aufleben lassen.
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[THESE DER ANWERBUNG DURCH AMERIKANISCHE DIENSTE]

Die These der Anwerbung der Zarnajews durch amerikanische Dienste, die auf diese Weise die terroristischen Netzwerke im Süden Russlands infiltrieren wollten, erklärt auch andere ansonsten rätselhafte Aspekte der Ereignisse:

1. Ein amerikanisches Elite-College in Cambridge nahm den jüngeren der beiden Brüder, Dschochar, an und gewährte ihm sogar ein Stipendium von 2.500 Dollar, ohne ihn den üblichen außerordentlich strengen Zulassungsbestimmungen zu unterziehen. Möglicherweise hatte sein älterer Bruder Tamerlan dieses Privileg für seinen jüngeren Bruder sozusagen als »Bezahlung« für die Zusammenarbeit gefordert.

2. Als eine »ausländische Regierung« (der russische Geheimdienst) das FBI im Zusammenhang mit möglichen Verbindungen Tamerlans zu wahhabitischen Gruppen im Kaukasus um Amtshilfe bat, fand die Bundespolizei, wie sich jetzt herausstellte, kein belastendes Material und ließ ihn nach einer kurzen Befragung wieder gehen. Bei der in Frage stehenden Zeit ging es um den Zeitraum, in dem die Brüder sich allmählich al-Qaida immer mehr annäherten und der Terrororganisation die Treue schworen.

Tamerlan wurde nicht weitergehend überwacht, und man unternahm auch keinen Versuch, die Tatsache zu vertuschen, dass er sich im vergangenen Jahr längere Zeit in Russland aufhielt und nach seiner Rückkehr damit begann, über soziale Netzwerke radikale islamistische Auffassungen zu vertreten. Selbst als die Strafverfolgungsbehörden, die durch Mitarbeiter anderer staatlicher und bundesstaatlicher Einrichtungen personell massiv verstärkt wurden, unmittelbar nach den Anschlägen in Boston fieberhaft nach den Tätern suchten, wurde Tamerlan Zarnajew nicht als möglicher Verdächtiger genannt.

3. Erst am Freitag, also vier Tage nach den Bombenanschlägen, veröffentlichte das FBI Fotos und Videoaufzeichnungen des »Verdächtigen Nr. 1« mit einer schwarzen Baseballkappe und des »Verdächtigen Nr. 2« mit einer weißen Kappe, die sich rasch vom Tatort entfernten, und rief die Öffentlichkeit auf, die Behörden bei der Identifizierung der beiden zu unterstützen.

Wir wissen jetzt, dass es sich dabei um eine Farce handelte. Die Behörden wussten genau, wo sich die beiden Brüder aufhielten. Und dann wurden sie plötzlich identifiziert, als die Polizei auf dem Campus des MIT am Freitag versuchte, den Fluchtwagen der beiden zu stellen.

Die eine Person, die während des Schusswechsels getötet worden war, wurde als der 26-jährige Tamerlan Zarnajew, und der zweite Flüchtige, den man schließlich in der Nacht zum Samstag in seinem Versteck in einem abgestellten Boot verhaftete, wurde als der 19-jährige jüngere Bruder Tamerlans, Dschochar Zarnajew, identifiziert.



[GEHEIMDIENSTKREISE]

Aus Geheimdienstkreisen verlautete, möglicherweise würde die ganze Wahrheit über die Terroranschläge in Boston, die ganz Amerika – und in auffallender Weise auch Washington – erschütterten und schockierten, niemals ans Licht kommen, und die Öffentlichkeit mit den Informationen abgespeist, die jetzt schon bekannt sind.


Wir werden vielleicht nie die ganze Wahrheit darüber erfahren, ob und wann die beiden tschetschenischen Brüder von amerikanischen Geheimdiensten als Infiltrationsagenten rekrutiert wurden.

Und ebenso wenig werden wir anderen Gerüchten und Geschichten wirklich auf den Grund gehen können, nach denen auch noch andere amerikanische Agenten »umgedreht« wurden und sich gegen ihre Auftraggeber wandten.
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[DOPPELSPIEL DER TSCHETSCHENISCHEN BRÜDER]

Hier eine kurze und sicher unvollständige Liste einiger der Vorfälle, die dem Doppelspiel der tschetschenischen Brüder vorangingen:

o In den 1980er Jahren bot ein Ägypter, der sich Ali Abdul Saud Mohammed nannte, dem CIA-Chef in Kairo seine Dienste als Spion an. Er wurde angenommen, obwohl er damals als offizieller Dolmetscher für Aiman al-Zawahiri, einen der wichtigsten al-Qaida-Führer unter Osama bin Laden und heute die Nummer Eins des Terrornetzwerks, tätig war.
Mohammed gab sich als Überläufer aus, aber wie sich herausstellte, lieferte er al-Qaida amerikanische Militärgeheimnisse. Er wurde später auch für die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi und Daressalam 1998 verantwortlich gemacht.

o Am 30. September 2009 zündete der jordanische Arzt Human Chalil al-Balawi, der zuvor das Vertrauen amerikanischer Geheimdienste in Afghanistan gewonnen hatte und dem man zutraute, bis in die Führungsriege al-Qaidas vorzudringen, bei einem Treffen in der ostafghanischen Provinz Chost eine Bombe und riss vier führende CIA-Mitarbeiter mit in den Tod.

o Und da gibt es noch den französischen Muslim Mohammed Merah. Er wurde vom französischen Geheimdienst angeworben und sollte islamistische Terrorzellen in mindestens acht Ländern, auch im Kaukasus, unterwandern. Ende letzten Jahres verübte er Anschläge auf eine jüdische Schule in Toulouse und einige französische Militäreinrichtungen, bei denen sieben Menschen ums Leben kamen.

Im Zusammenhang mit der Befragung des verhafteten Bostoner Bombenlegers Dschochar Zarnajew wurde darüber diskutiert, ob er aufgrund seiner Schussverletzungen und seines hohen Blutverlusts überhaupt vernehmungsfähig sei.
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Die Schusswunden gehen wahrscheinlich auf den Schusswechsel mit der Polizei zurück, bei dem sein Bruder Tamerlan getötet wurde.


In der Regel muss jeder Verdächtige über seine Rechte (Zeugnisverweigerungsrecht) informiert und ein Rechtsanwalt gestellt werden.

Im Falle Dschochars verzichtet die Staatsanwaltschaft möglicherweise unter Berufung die »Gefährdung der öffentlichen Sicherheit« darauf (das Gesetz sieht eine solche Ausnahme vor) und wird ihn ohne vorherige Information über seine Rechte befragen lassen.

Allerdings darf sich dieses Verhör dann nur auf »unmittelbare Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit« beziehen. Präsident Barack Obama könnte ihn auch als »feindlichen Kämpfer« einstufen und das Verfahren an ein Militärgericht übergeben, was dann noch ganz andere Befragungsmethoden einschlösse.
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Nach Ansicht von Terrorbekämpfungsexperten werden sich die Verhörspezialisten vor allem auf vier Fragenkomplexe konzentrieren:

1. Wann wechselten die beiden Zarnajew-Brüder die Seiten und beschlossen, für die wahhabitischen Netzwerke im Kaukasus zu arbeiten?

2. Haben sie in den USA bereits andere Personen – insbesondere kaukasischer und saudischer Herkunft – für diese Netzwerke angeworben?

3. Welche genauen Ziele wurden mit den Bombenanschlägen auf den Marathonlauf in Boston und den anschließenden Ereignissen am MIT und in Watertown verfolgt?

4. Stehen weitere Terroranschläge in anderen amerikanischen Städten bevor?

Copyright © 2013 by DEBKA



UPDATE 27. April 2013

REDEN IST SILBER – wie geklärt ist das Attentat von Boston?
wolfgang eggert, doriangrey.net

Ein Mann liegt im Krankenhaus. Er wird einer Straftat verdächtigt. Die Polizei wird ihn vernehmen. Das ist normal. Natürlich kann derBetroffene einen Anwalt konsultieren. Auch das ist so üblich, zumindest in demokratischen Staaten. In den USA- jeder kennt das aus einschlägigen Krimis – muss der vermeintliche Bösewicht sogar imVorfeld einer Befragung ausdrücklich über seine Ggrundrechte unterrichtet werden. Zumindest war das bisher so der Fall. Jetzt, da es um die Aufklärung der Bombenanschläge von Boston geht, gehen die Uhren anders. Das Kriegsrecht, welches am Tag des Attentats vom Tatort aus über die gesamte Stadt ausgesprochen wurde, hat das Krankenzimmer des mutmasslichen Täters erreicht.Keine Rechtsaufklärung, keine juristische Beratung, so planen die Ermittlungsbehörden mit Unterstützung aus der Regierung. Stattdessen tagelange Verhöre bei denen nicht einmal mehr das Recht zu Schweigen Geltung haben soll. Was genau das heisst bleibt in den neugeschaffenen amerikanischen Anti-Terror-Gesetzen schwammig. Wenn jemand hartnäckig schweigen will, wird er dann – nun auch ausserhalb von Guantanamo – gefoltert?
Sicher, die Militarisierung der Rechtssprechung in Gottes eigenem Land mag dem einen oder anderen Zeitgenossen angesichts einer Bedrohung durch Terrorismus auf den ersten Blick entschuldbar erscheinen. Mit einem auf frischer Tat Ertappten, hieb und stichfest überführten Massenmörder “hart umzuspringen”, um eine weiter schwelende Gefahr aus dem Weg zu räumen, so ein Vorgehen ist durchaus mehrheitsfähig. Doch genau hier haben sich Staat, Justiz, Polizei, Medien und Öffentlichkeit immer wieder aufs Neue zu fragen: Ist das gegebene Täterbild “rund” und mit beweiskräftigen Fakten unterlegt, daß es so aussergewöhnliche Massnahmen rechtfertigt? Schon bei gewöhnlichen Strafsachen und Verhörbeschlüssen ist das die Eingangshürde zu jedem Täterscreening. Immer. Jede Polizeibehörde der Welt hat sich hieran zu orientieren. Für das Statement “wir sind auf der richtigen Spur” müssen erst einmal handfeste Belege auf den Tisch.
Im Fall der Bostoner Marathonanschläge scheint dieser Grundsatz weitflächig in Vergessenheit geraten zu sein.
Was als “Spur” vorliegt ist ein Feuergefecht an einem anderen Ort, bei dem am gleichen Tag ein Polizist erschossen und mehrere Verhaftungen vorgenommen wurden. Zunächst eine Einzelperson, welche in die Kategorie “rechtsradikaler Waffennarr” eingestuft wurde – und binnen Stundenfrist in Vergessenheit geriet. Im Fokus des Interesses blieb dagegen das ins Krankenhaus eingelieferte Brüderpaar Tsarnaev, welches bis heute die Medien bewegt. Dieses passt vom kulturellen Auftreten und äusseren Erscheinungsbild her kaum in die von der Presse bemühte “fundamentalistische” Al-quaida Schublade, wohl aber scheint das russisch-dagestanische Duo radikale Positionen vertreten zu haben, was in der Vergangenheit bereits das FBI auf den Plan gerufen hatte: Bereits vor Jahren gab es bei den Tsarnaevs eine Hausdurchsuchung, die Sprösslinge wurden längerfristig “betreut”.
Ihre Verwicklung in die Schiesserei erscheint sicher. Wie und ob die Beiden allerdings auch in den Anschlag auf den Marathon verwickelt waren, ist nach wie vor unklar. Dafür bräuchte es entsprechende Zeugenaussagen oder Bildbelege. Beides fehlt. Polizei und Presse vermeldeten nach den Anschlägen, daß die Ermittler durch Überwachungskameraufnahmen Bildmaterial besässen, welches den oder die Täter beim Ablegen der Sprengsätze zeige. Zwei Personen wurden als dringend Tatverdächtig namhaft gemacht. Problem: Es stellte sich heraus, daß die früh benannten Tatverdächtigen bereits vor den Anschlägen mutmasslich gestorben waren. Dass die Behörden – wie im Fall 9/11- so schnell diese Identitäten namhaft machen konnten ist eine beachtliche Leistung. Wie sie es taten, ist bis heute unklar. Ob sie dabei auf eine möglicherweise falsche Spur gelenkt wurden, oder sich diese selbst auslegten ebenfalls.
Diese steht nicht für sich allein:
Der erste “Erfolgszugriff” in direktem Zusammenhang mit dem Marathon war die Festsetzung eines saudischen Bürgers, der sich am Tatort aufgehalten und dort verletzt hatte. Er wurde von der Polizei hinsichtlich der Tat als verdächtig (“person of interest”) eingestuft, was eine Hausdurchsuchung und dortselbst Beschlagnahmen nach sich zog. Die Familie des Mannes gehöre zum saudischen Establishment und sei mit Al-quaida verbunden, hiess es. Bereits einen Tag nach dem Attentat stand daraufhin der saudische Aussenminister bei seinem amerikanischen Amtskollegen John Kerry auf der Matte, wobei nicht klar ist, was beide zu bereden hatten. Beziehungsweise ob das Gespräch überhaupt zustandekam: Wartenden Journalisten wurde mitgeteilt, dass das Meeting quasi Minuten vor seinem Beginn gecancelt worden sei, Kerry müsse sich “von einer längeren Flugzeugreise erholen”. Wieder einen Tag darauf führte Präsident Obama ein ausserplanmässiges Gespräch mit dem Saudiminister im Weissen Haus. Parallel dazu wurde bekannt gegeben, dass dessen “verdächtiger” Landsmann nicht mehr verdächtig sei und sofort nach Saudi-Arabien abgeschoben werde. Bzw. nach eigenem Willen ausreisen könne. Auch hier werden Erinnerungen an 9/11 wach, als die US-Regierung Tage nach den New Yorker Todesflügen die in den USA befindlichen Mitglieder des “Bin Laden-Clans” in Sondermaschinen nach Saudi-Arabien ausflog.
Erst mit einiger Verspätung und ganz zuletzt rückten dann die heute so berühmten Tsarnaevs als “Hauptwürdenträger” des finalen Shootouts in den Fokus der Medien, wo sie als einzige “wahre” Täter auch des Marathonbombings bis heute verbleiben. Zur Untermauerung präsentierten die staatlichen Behörden stand- und Filmaufnahmen, welche die Brüder zeigten, angeblich am Tag und Ort der Bombenanschläge. Wer nun eine “smoking gun” erwartet hatte, wurde einigermassen enttäuscht. Die postulierten Aufnahmen, welche die Täter bei der Ablage der Bomben zeigen, sind nicht darunter und auch bis heute nicht veröffentlicht. Was man sieht, ist lediglich das Brüderpaar auf einem nahezu leergeräumten Bürgersteig, mit Rucksäcken “bewaffnet”. Ein Teil der Familie bezweifelt die Authentizität der Überwachungskamerabilder und spricht von Fotoshopping. Das wiederum lässt Erinnerungen an den vergleichbaren Terrorvorfall vom 7.7.2005 aufkommen, bei dem mehrere britische Muslime beschuldigt wurden, die Londoner Untergrundbahn gebombt zu haben. Angeblich kamen die rucksackbepackten Verdächtigen bei der Anschlagsserie selbst ums Leben, ihren gemeinsamen Weg zum Tatort belegt einzig ein cctv-Schnappschuss auf einem zur Stosszeit leergefegten Zubringerbahnhof- der mehrere Hinweise auf Computeranimationen enthält.
Doch nehmen wir für den Fall Boston im Moment noch an, daß die hier veröffentlichen Aufnahmen echt sind. Was beweist dann die Anwesenheit der Brüder am Tatort? Zunächst einmal wenig. Sie trugen jeder einen Rucksack, lautet der Gegeneinwand. “Zwei Tornister, zwei Bomben”. Das erscheint “logisch”. Nur: Am gleichen Tag war offenbar entlang der Marathonstrecke der “Tag des Wanderranzens” ausgerufen worden. Es gibt Aufnahmen, welche die Anschlagsstellen kurz vor den Detonationen zeigen und auf denen allenthalben schwere Tragetaschen zu Rücken oder per Hand transportiert werden. Am aussagestärksten: Ein auf dem Trottoir liegender, offenbar von innen heraus zerfetzter Rucksackrest, welcher so gar nicht den Taschen gleicht, welche die Tsarnaevs buckeln; dafür aber aufs Haar genau einem Gepäckteil, welches ein einzelner, verwirrt scheinender, amerikanisch oder europäisch aussehender Passant genau dort mit sich herumschleppt, wo kurze Zeit später eine der Bomben hochgehen sollte. (Die muslimischen “Russenbomber” sucht man auf diesen diesen in zeitlich versetzter Serie angefertigten Zielortfotos indes vergebens) auch das Gepäckteil am zweiten Detonationsort, ebenfalls unmittelbar vor der Explosion im Bild festgehalten, sieht keineswegs nach einem Tsarnaev´schen Trageteil aus, es scheint sich nicht einmal um einen Rucksack zu handeln.
Und weitere Fragen drängen sich auf, welche die Medienlandschaft nicht einmal Ansatzweise zu interessieren scheinen: Warum sollten die mutmasslichen Täter ihre Bomben völlig ungetarnt und unverkleidet an die belebte Marathonstrecke verbracht haben? Die angeblilchen Tatortbilder zeigen die beiden so wie sie etliche Freunde privat kannten. In ihrer privaten Kluft, Dzhokhar, der Jüngere, trägt sein Baseballcap in der für ihn typischen Art – Zeugen identifizieren ihn auch daran – mit dem Schirm nach hinten, sodaß das hoch erhobene Gesicht wie bei einem Modelshooting klar zu erkennen ist. Beide Männer waren nachweislich keine Selbstmordattentäter – vorausgesetzt daß sie die Tat begingen, dann suchten sie anschließend das Heil in der Flucht, um ihr sehr arriviertes Leben in Familie und Ausbildung fortzusetzen. Nur: Ein Täter konnte sich ausrechnen, daß er bei seinem tun in einer Einkaufsstraße zigmal – wie geschehen – von Überwachungskameras “eingefangen”, für die Nachwelt verewigt, werden würde. Wollte er entkommen, dann musste er sich tarnen. die “Beweisfotos” zeigen aber das genaue Gegenteil. Kein falscher Bart, keine Perücke, keine tiefsitzende Mütze. Bilder, die nach Identifizierung und Verhaftung geradezu schreien.
Ins gleiche Muster passt die Vorgeschichte des Shootout, das sich die Tsarnaevs sieben Stunden später mit der Polizei lieferten. Unmittelbar dem vorangegangen war – Anderenorts – die hinrichtungsartige Ermordung eines Polizisten, der auf einem Universitätsgelände zu einem Routineeinsatz gerufen worden war. Ob das Brüderpaar dafür zuständig war ist höchst ungewiss, sicher scheint nur, daß die Beiden – wiederum an anderer Stelle – einem Auto zustiegen, um dort laut Fahrer diesem zuerst eine gehörige Barabhebung am nächsten Bankschalter und dann die Übergabe des geliebten Autos abzunötigen. Dabei sollen sie dem zweifach Bestohlenen gestanden haben, am gleichen Tag das Marathonattentat ausgeführt haben. Um ihn dann – eine Verfolgungsjagd ist schließlich keine, wenn niemand die Behörden einschaltet – anders als den unwissenden Streifenpolizisten mit guten Wünschen in den wohlverdienten Feierabend zu entlassen. Zu guter Letzt fuhren die Möchtegern-Gangster zum Schauplatz des letzten Showdowns, den die Staatsgewalt leicht ausfindig machen konnte, da sie das im Auto zurückgelassene Handy des Besitzers ortete. In Watertown kam es dann zum Schusswechsel mit der anrückenden Polizei, bei dem die Brüder auch mit Sprengsätzen geworfen haben sollen. Dass diese Sportübung wenig Sinn macht, da Geworfenes im Distanzgefecht ungleich weniger weit reicht als gezielte Gewehrschüsse, steht dahin, schafft aber einen logischen – weil verbindenden – Hintergrund: Wer beim Marathon Bomben legt muss natürlich auch später mit selbigen um sich werfen. Dass die visitenkarterische Mitnahme der inkriminierenden Pyrotechnik vom “ursprünglichen Tatort” äusserst dumm ist, wenn kümmerts? Daß einer der Brüder den anderen flucht-ergreifend mit dem Auto überfuhr, als die Polizei ihn verletzt in Gewahrsam nehmen wollte, warum nicht weiter machen in diesem wahrhaft erfrischenden “die harder meets science fiction-plot”?
Aber Zeit durchzuatmen und auf den Boden der Realität zurückzukommen: Wer ein Verbrechen begeht, der taucht anschließend unter, geht zurück ins Privatleben, sucht auf jeden Fall mucksmäuschenstill zu bleiben. Nach der erfolgreichen und unverfolgten Absetzung vom Tatort weg , ohne Augenzeugen, Namens- oder Bildfahndung flugs das nächste Verbrechen zu begehen, ein Auto zu karpern, dem Fahrer zu erzählen, man habe die gerade durch die Medien gehende Attentatsserie begangen, dann auf die Polizei zu warten um diese unter Beschuss zu nehmen…. erscheint als Unfug, ist aber dennoch integraler Bestandteil unseres offiziellen Storyboards, das bereits in einem Drehbuchkurs einer Hauptschule mit der note 6 durchfallen würde. Ss sollte durchschnittlich intelligenten Menschen schwer fallen, ein solches Mass an Dummheit schon einem Kleinkriminellen zuzutrauen, geschweige denn verschlagenen Bombenlegern. Die Medien und Ermittler scheinen damit kein Problem zu haben.

Auch das Ausbleiben eines für politische Verbrechen urtypischen Vorgangs scheint niemand zu verwundern: Warum verfassten die Täter und ihre möglichen Hintermänner keine Communiques, wo sie etwa die amerikanischen Zivilangriffe in Afghanistan namhaft machten, bei denen regelmässig Frauen und Kinder “als Kollateralschäden ausgebucht” werden? Wieso lassen die Schattenkrieger hier eine solche Möglichkeit ungenutzt an sich vorüberziehen? Motive klarzustellen, Rechtfertigungen zu bieten, Druck auszuüben und Ultimaten zu stellen gehört zum Terrorismus wie die Tat selbst. Es vermittelt an sich schon wenig Sinn, am Rande einer friedlichen Sportveranstaltung einen blutigen Mord an unschuldigen Zivilisten zu begehen. Eine dann noch ausbleibende politische “Erklärung” aber muss aus sicht der geframeden Täter alles nur noch schlimmer machen. Sie als Privatpersonen und ihr weltanschaulicher Hintergrund – in diesem Fall der Islam im Ganzen und die muslimische Staatenwelt im besonderen – erleiden dadurch einen unauslöschbaren Makel. Es ist allein die Gegenseite, der “Feind”, der den Profit davonträgt. “Religiös” oder “politisch” motivierte Muslime konnten das nicht wollen. Woraus sich die Frage ergibt: Wenn nicht sie, wer dann?


Der an diesem offenkundigen Rätsel behend vorbeimanövrierende Verdacht der Medienlandschaft, für die Tat habe troztdem ein organisatorischer Hintergrund vorgelegen, führt geradewegs in ein weiteres Rätsel, das bislang nur wenig aufgeworfen wurde, dessen Zeit aber noch kommen wird:

wie konnte der amerikanische Sicherheitsapparat die Anschlagsvorbereitungen der Verdächtigten übersehen, wenn er doch die Tsarnaevs seit langem “auf dem Schirm” hatte?

Ein Sicherheitsapparat, dessen aussenpolitischer Arm, die CIA, den muslimisch-dagestanischen Terrorismus selbst tief infiltriert hat, um diesen auf dem Kaukasus mit geopolitischen Absichten gegen Russland zu steuern.

Wenn, wie es die öffentliche Meinung suggeriert, die beiden Tatverdächtigen teil ebendieser Terrorlandschaft waren, wie kann dann dessen Mitdrahtzieher, das Pentagon, die Terrorpläne dieser Clique übersehen haben? Ohne dass sich das reich bezahlte und weit gesteckte Netzwerk seiner Informanten an allen Ecken und Enden in bewegung setzte?


Und: Wie konnte das Unglück vor allem an einem Tag seinen Lauf nehmen, da es am Bostoner Tatort von Sicherheitskräften nur so wimmelte?


Von Passanten und Überwachungskameras eingefangene Aufnahmen zeigen etliche Zivilbeamte in bekannten Trainingsausrüstungen nebst dem obligaten “Knopf im ohr”, teilweise sogar mit Spürhunden, die auf einer Sportveranstaltung kaum zur Drogensuche eingesetzt worden waren.

Teilnehmer der Veranstaltung sagten aus, ein solches Mass an polizeilicher Überwachung bislang bei einem Marathon nicht erlebt zu haben.

Die “Hochrüstung” in Boston sei Bestandteil eines “Drills”, einer Übung gewesen, um eben das zu verhindern, was dann in Realtime so schicksalhaft ablief – Durchsagen von Einsatzkräften sollen das auch vor Ort öffentlich gemacht haben.

Wenn es einen solchen “Drill” wirklich gab, dann ist dies ein weiteres Indiz, das die Marathonbomben auf ein höheres, nationales Niveau hebt.

“Einfache Muslime” konnten davon im Vorfeld kaum gewusst haben, selbst dann nicht wenn sie radikal waren oder Verbindungen zu staatlichen Behörden hatten.

Sie konnten aber von Letzteren als halb- oder gar nicht informierte Statisten nahtlos in dieses Geschehen eingepasst und in diesem Spurenlegend “verheitzt” werden.

Es ist dies einer der Verdachtsmomente, die Milieukenner wie das ehemalige Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission für die Geheimdienste Andreas von Bülow schon bei der Aufschlüsselung der Terrorereignisse 9/11 und 7/7 ins Feld führten.

In beiden Fällen fanden am Tag und Ort der Anschläge thematisch “massgeschneiderte” Drills statt, die der polizeilich-militärische Apparat des Ziellandes in Auftrag gegeben hatte.

In beiden Fällen waren die Drills ein guter Anlass, um das Geschehen zu “legen”, zu supervisen, zu steuern. Aber: Sie waren zum Gelingen des Unternehmens nicht a priori notwendig.

Eine gut ausgebildete staatliche Kommandoeinheit hätte es auch ohne sie geschafft.

Daher die Frage: Dienen die wiederkehrenden Drills lediglich dazu, ein ums andere Mal die Zielort-Regierungen optisch ins Geschehen zu integrieren, sie zu belasten und als verantwortlich erscheinen zu lassen, so wie es 2001 und nun wieder das Auslegen der saudischen Al-quaida Spur (mithin jener Organisation und jener Nation, zu denen der CIA seine engsten Beziehungen unterhält) getan hat?

In der Tat ist der Einbezug von Geheimdienst/polizeinahen V-Leuten in Terrorabläufe eine weitere Kompromittierungsschiene, derer sich die Geheimdienstwelt gern zu bedienen scheint.

Beim Anschlag gegen das World Trade Center eingangs der 90iger Jahre lieferte das FBI den Terroristen eine Bombe, die sich am Ende als “scharf” entpuppte, zehn jahre später erhielt Al-quaida-Ringleader Mohammed Atta einen hohen Barscheck vom Chef des pakistanischen Geheimdienstes, der kurz darauf an der Seite des mit ihm befreundeten CIA-Chefs die Todesflüge live am Bildschirm des Weissen Hauses mitverfolgen konnte.

Frankreich machte seine Erfahrung mit dieser Form des “negative brandings” anlässlich des “islamistischen” Amoklaufs von Toulouse/Montauban; als der mutmassliche Täter im Kugelhagel gestorben worden war, machten “informierte” Medien seine Mitarbeit beim französischen Geheimdienst öffentlich.

Deutschland kennt ähnliche Verbindungen im Fall “NSU”.

Durch mögliche Erpressungsmassnahmen wurde in jedem dieser Fälle die Aufklärungsrichtung der nationalen Ermittler sowie die tatbezogenen Reaktionen von Politikern und Militärs in die gewünschte Richtung geleitet. Sehr wahrscheinlich stets unter der Regie eines auswärtigen “Dienstes”.

Waren die Tsaenaevs oder der Saudi in irgend einer Form mit dem US-Polizeiapparat verbunden, oder schlimmer noch, war auch nur einer aus diesem Kreis und Umfeld beim Bostoner Marathon Bestandteil eines durch Dritte vorsätzlich aus dem Ruder gelaufenen Drills, dann sitzt das Weisse Haus auf einer Informationsbombe, die sie gegenüber dieser macht erpressbar macht.

Ganz besonders dann, wenn dieser Gegenspieler über Zugänge in die politische Kaste und Medienlandschaft des Westens verfügt.

Auf dieser höher gelagerten politischen Ebene – und nur hier – ergibt der Anschlag plötzlich einen “Sinn”.

Gerade, wenn dieser “Player” mit Mmerika über Kreuz liegt. Wenn er die USA abstrafen oder zu “mehr Handlung” zwingen will, zu Handlungen, die ansonsten nur schwer die Billigung der amerikanischen Öffentlichkeit finden würden. Wenn er rücksichtslos ist.

Jeder einzelne dieser Punkte sowie der (de facto anti-)muslimische Tathintergrund rückt den Blick in den Nahen Osten, wo Tel Aviv – bislang ungehört – seine Verbündeten auf einen Militärschlag gegen den Iran drängt, der von den Medien als Hauptexporteur islamischen Terrors gehandelt wird.

Sicher ist, daß ein islamistisches Massaker an unschuldigen Zivilisten, wie bei den Anschläge vom 11.September, Amerikaner und Israelis ins selbe Boot setzen.

Motto: Wir erleben die gleiche Bedrohung. Wir teilen den gleichen Feind.



["PATRIOTS DAY"]

Das Datum des “Angriffs”, der “patriots day”, rüstet die Waffenbrüderschaft um ein Weiteres auf.

Schon hat US-Verteidigungsminister Tel Aviv besucht, einen umfangreichen Waffendeal im Gepäck.

Reportern liess er vor seinem Abflug wissen, daß diese Reise an den Iran gerichtet sei: “die militärischen Optionen bleiben auf dem Tisch.”


Fakt ist: Die Jokerkarten, die das undurchsichtige Spiel von Boston ausgespielt hat, liegen eindeutig bei der rechten Netanjahuregierung.

Daß Israels Polizeichef erst vor wenigen Wochen beim FBI anrief und einen USA-Besuch fixierte, der sich laut Programm um Kooperationen im Kampf gegen den Terrorismus dreht, sollte in diesem Zusammenhang aufhorchen lassen.

Daß er 24 Stunden nach den Anschlägen in New York eintraf und sogleich Stabsmitglieder Richtung Boston abstellte, damit diese den Kollegen bei ihrer Spurensuche auf die Sprünge helfen, ebenfalls.

Daß begleitend dazu der Israel-Firster Glenn Beck, bis vor einem Jahr noch Einschaltquotenkönig bei fox news TV, der Obamaregierung ultimativ mit Enthüllungen Beine machen will, passt ins Bild.


Índes steht zu befürchten, daß diese Aufklärer nur einen Teil der ganzen Wahrheit aufdecken. Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev werden dazu wenig beitragen können.

Die Muslim-Brüder wurden ins jüdische Beth Israel- Krankenhaus überführt.

Der Ältere ist dort bereits gestorben, der Jüngere kann angeblich nicht sprechen – Pistolenkugeln sollen ihm ausgerechnet die Zunge zerfetzt haben. Die Schüsse in Mund und Nacken erfolgten aus kurzer Distanz.

QUELLE / LINK:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/27/reden-ist-silber-wie-geklart-ist-das-attentat-von-boston/




[BOSTON - DIE INSZENIERUNG]

Es gab keinen Bombenanschlag in Boston!
Posted on 24. April 2013 by aikos2309


Die folgenden Informationen basieren auf einer Zusammenstellung von John de Nugent.
Zunächst ein Video über das Ausmaß der Explosion: Der erste Eindruck spricht dafür, dass hier eine RAUCHGRANATE explodiert ist, KEINE BOMBE.

Sehen wir ob wir den Verdacht noch erhärten können. Betrachten wir einige Bilder, die uns die Massenmedien präsentiert haben.



John de Nugent hat es geschafft die Meinung eines Vietnam-Veteranen, der viele Bombenverletzungen gesehen hat zu dem obigen Bild zu befragen. Hier eine kurze Liste, die zeigt, dass dieses Bild keine echte Verletzung zeigen kann:
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- Eine solche Verletzung entsteht durch Sprengstoff mit hoher Detonationsgeschwindig-keit, die Bombe in Boston war aber angeblich aus Sprengstoff mit niedriger Detonationsgeschwindigkeit

- Die Verletzung deutet auf eine gerichtete Detonation hin, eine solche fand aber nicht statt

- Auf dem Klamotten gibt es kein Blut, keine angebrannten Stellen usw.

- Das Opfer einer solchen Explosion fällt in einen Schock, was hier nicht der Fall ist. Auch wird das Opfer nicht gegen einen Schock behandelt.

- Ohne sofortige Maßnahme gegen Blutverlust ist das Opfer in maximal 5 Minuten gestorben. Der provisorische Verband reicht nicht aus, um den Blutverlust zu stoppen, trotzdem sehen wir keinen Tropfen Blut aus der Wunde kommen.

- Das Opfer blutet nicht aus den Ohren, hat sich also nicht in einer Bombendruckwelle befunden. – Das Opfer wird nicht als Erster evakuiert, obwohl er diese Wunden haben soll. (Das werden wir weiter unten noch näher betrachten)

- In diesem Zustand darf der Kopf nicht aufgerichtet werden, der Transport in einem Rohlstuhl wäre fatal für den Blutkreislauf und würde noch schneller zum Tod führen.

- Die Lippen des “Verletzten” sind pink, was gegen einen Blutverlust spricht:
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[Upps - Der Laien-Schauspieler im Rollstuhl hatte schon 2011 sein Bein verloren! QUELLE: PRIVATRECHERCHEN BY CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, Wolfgang Timm. Hier BEWEISFOTO:
20130425-180015.jpg]

- Ein anderes Bild zeigt den Verletzten noch am Boden liegend, aber es ist deutlich zu sehen, dass hier falsches Blut verwendet wurde, denn echtes Blut ist nicht so rot:
20130425-173029.jpg

Definitiv falsches Blut! FAZIT: Der Verletzte ist ein Darsteller! Doch wie wurde dieser Betrug erfolgreich inszeniert? Das verraten uns ein paar andere Bilder!

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Frame 6

Wir schauen nun verschiedene Frames aus einem Video über den “Bombenanschlag” an.

Im 6.Frame ist der Mann mit der Kapuze (links mittig) damit beschäftigt das falsche Bein zu präparieren. Seine Hände und seine Aufmerksamkeit sind sichtbar darauf gerichtet. Zwischen ihm und dem “Verletzten” liegt eine Frau. Sie bildet den Sichtschutz, damit das falsche Bein angebracht werden kann.


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Frame 8

Der 8. Frame: Das falsche Bein ist fertig und der Mann setzt eine Sonnebrille auf (was man ja Sekunden nach einer Explosion macht!). Die Sonnebrille ist ein Signal.

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Frame 9

Der 9.Frame: Der Mann hat die Sonnebrille nun auf und sucht den Blickkontakt mit der Frau, die den Sichtschutz bietet.



FAZIT: Es gab keinen Bombenanschlag in Boston! Alle Verletzten und Opfer waren Darsteller!

Ein Opfer gab es aber an diesem Tag wirklich in Boston! Und zwar den angeblichen Attentäter Tamerlan Tsarnaev! Tamerlan Tsarnaev, der angebliche Bombenleger wird nackt und unverletzt verhaftet.
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In Japan strahlte CNN ein Video aus, das den angeblichen Bombenleger zeigt, wie er nackt und unverletzt von der Polzei verhaftet wird. Später wird man Tamerlan Tsarnaevs Leiche wiederfinden, mit Verletzungen am ganzen Körper! Auch hatte sein Bruder Dzhokhar Tsarnaev nichts mit einem Bombenanschlag zu tun, denn zum ersten gab es diesen Anschlag gar nicht und zweitens fabrizierte das FBI nachweislich das einzige Foto, das Dzhokhar Tsarnaev in Boston zeigt:

Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de vom 22.04.2013



[DER KOMMENTAR ZUM STAATLICHEN TERRORMANAGEMENT]

Die Jagd nach dem Unerreichbaren
Von Robert C. Koehler | 25.April 2013

Im neuen Sicherheitsstaat wird nicht einmal der Müll in Ruhe gelassen werden.



["TERRORISMUS]

„Terrorismus,“ so informierte uns die Chicago Sun-Times letzte Woche, „hat in Chicago und anderen Großstädten einen neuen Markt für eine Firma geschaffen, die vor etwa 14 Jahren begann, bärenresistente Müllcontainer herzustellen.“

Durchsichtige Plastik-Müllbehälter sind im Kommen! Sie kosten bis zu $900 pro Stück. „Die tödlichen Bombenattentate am Montag beim Boston Marathon zeigen, dass solche Behälter nötig sind für Ereignisse wie den Chicago Marathon der Bank of America,“ sagte ein Verkäufer der Firma, und ich bewunderte die Ausführungen über Sicherheit, die jetzt als Nachrichten bezeichnet werden. Wir werden über alles informiert außer über das, was wichtig ist.

Jedenfalls befinden wir uns den ganzen Tag über in tödlicher Gefahr, Terroristen könnten jeden Augenblick zuschlagen, aber wir haben Überwachungskameras und Metalldetektoren, Körperscanner, den PATRIOT-Act und jetzt durchsichtige Plastik-Müllbehälter, obwohl wir vielleicht auch durchsichtige Rucksäcke brauchen würden …



Und mir fiel ein, dass wir eigentlich dem Unerreichbaren nachjagen.

Wir überlassen der Überwachungsbehörde immer mehr Raum, aber sind nicht im mindesten sicherer, als wir vor einem Jahrzehnt oder vor einem halben Jahrhundert waren.

Auf jede aufsehenerregende Gewalttat folgen neue Sicherheitsmaßnahmen und Markteinführungen, die natürlich die Maßnahme in unser Alltagsleben einbetten und unterschwellig und ungreifbar Angst, Argwohn und soziale Entfremdung verstärken, die die amerikanische Gesellschaft charakterisieren, wobei sie mittlerweile die Ursachen der Gewalt – welche immer das auch sein mögen – gar nicht mehr ansprechen. Und der Krieg geht weiter.

In Massenmedien und Massenkultur gibt es keine „Ursachen.” Dieses Konzept ist einfach zu kompliziert, es sei denn, dass „illegale Einwanderung“ eine Ursache ist, oder „Al Qaeda“ eine Ursache ist. Oder dass undurchsichtige Müllbehälter eine Ursache sind.



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[AUSSENPROJEKTIONEN]

Anders gesagt sind die einzigen „Ursachen,“ die unsere Gesellschaft anzusehen in der Lage ist, Außenprojektionen. Die Täter sind entweder böse Ausländer oder Quasi-Ausländer (Moslems), die ihre Anordnungen von einer zentralen Verschwörung von Amerika hassenden Fanatikern bekommen, oder es sind fanatische Einzelgänger (meist Weiße oder Asiaten), die aufgrund finsterer innerer Störungen töten. Das Einzige, was wir tun können, ist uns vor ihnen mit immer zunehmenden Sicherheitsmaßnahmen zu schützen, was natürlich unmöglich ist.

Was wir nicht tun können – auf keinen Fall, lassen Sie mich das sagen! – ist sie verstehen. Wir sind uns gegenseitig ein unheimliches Mysterium, und dabei muss es auch bleiben. Brian Jenkins, ein Terrorismusexperte der Rand Corp., sagte der Los Angeles Times: „Es gibt kein Röntgen, mit dem man die Seele eines Mannes durchleuchten kann.“
Jedenfalls noch nicht.

Die Agenda hier, unterwürfig hofiert von den Medien, ist die endlose Aufspaltung von Menschlichkeit in unverständliche Bruchstücke von „andere.“ Wir untersuchen die Motive von schlagzeilenfüllenden sozial Benachteiligten nur aus einer Position der Abgrenzung und vorgegebenen Objektivität heraus.

Auf diese Weise scheinen die Brüder Tsarnaev „dem biografischen Muster derjenigen zu entsprechen, die in inländische Terrorkomplotte seit den Attacken von 9/11 involviert waren,“ so der Artikel in der L.A. Times. Wie Jenkins ausführte, sind sie „junge, männliche, unzufriedene Konsumenten von radikaler Internetpropaganda.“

Als ich das las, fragte ich mich, ob er damit „America´s Army“ meinte, eine Videogame-Website, betrieben von der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika, die den Krieg für Kinder im Alter von 13 Jahren und darüber von negativen Aspekten befreit und romantisiert. Es ist ein Rekrutierungswerkzeug – eines der effektivsten, über das die Armee verfügt – mit acht Millionen Mitgliedern. Wie alle gewalttätigen Videospiele reduziert es Krieg und Gewalt auf ein ruhmreiches, folgenfreies Abenteuer mit dem Ziel, Heranwachsende zu überzeugen, dass sie ihre Zukunft der Militärbürokratie überlassen.

Gewaltpotenzial fliesst wie ein unterirdischer Fluss durch die menschliche Rasse. Nationalismus ist ein Mittel, um dieses Potenzial anerkannten Anliegen zuzuführen. Terrorismus, der die Taktik der politisch Machtlosen ist, greift für nicht anerkannte Anliegen auf denselben unterirdischen Fluss zu.

„Menschen greifen zu Gewalt aus ehrgeizigem Streben heraus oder um sich zu wehren, und je mächtiger sie sind, desto mehr Gewalt scheinen sie anzuwenden,“ schreibt Juan Cole in Common Dreams. Und so kommt es, so schreibt er, dass es der christliche Westen ist, der im 20. Jahrhundert 100 Millionen Menschen in zwei Weltkriegen und Jahrzehnten von kolonialer Unterdrückung hingeschlachtet hat, während amerikanische Rassisten herumschreien, dass Moslems von Natur aus gewalttätig sind.

„Zu diesem massiven Blutbad kam es nicht, weil europäische Christen schlimmer oder anders als andere menschliche Wesen sind,“ schreibt Cole, „sondern weil sie die ersten waren, die den Krieg industrialisiert und ein nationales Modell verfolgt haben.“

Das Faktum der menschlichen Vorliebe für Gewalt sollte das zentrale Thema sein, wenn wir über Sicherheit nachdenken. Stattdessen „jagen wir das Unerreichbare,“ indem wir versuchen, jede mögliche Form, die die nicht anerkannte Gewalt vulgo Terrorismus annehmen könnte, zu überlisten, obwohl wir mehr als die Hälfte unseres nationalen Budgets für die gute Gewalt aufwenden, die den herrschenden Interessen dient.


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Ich schlage nicht einmal vor, dass wir diese umfassende Tendenz zur Gewalt unterdrücken oder verurteilen, sondern dass wir sie zur Kenntnis nehmen, und dann fragen, wie wir uns nach einem Prinzip wie zum Beispiel der Goldenen Regel neu organisieren können. Vielleicht kann das nicht getan werden, aber so viel weiss ich, dass jede Diskussion über Sicherheit, die das ignoriert, eine bittere Farce ist.

Orginalartikel Chasing Infinity vom 24.April 2013
Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2013_04_25_diejagd.htm

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !