Samstag, 30. März 2013

EZB AMTLICH: DIE ENTEIGNUNG / RAUB VON SPAREINLAGEN IN EUROPA IST NEUES FASCHISTISCHES GESCHÄFTSMODELL DER BANKSTER-ELITEN. ZYPERN IST HIERFÜR DIE BLAUPAUSE. (HELIODA1)

Einführung

SCHÄUBLE hält sich nicht an Gesetze – Regierung der Bundesrepublik mutiert zur Diktatur
Posted on 30. März 2013 by staseve

Das die Parteien CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke im Volk als Blockparteien wahrgenommen werden ist mittlerweile Normalzustand.

QUELLE / LINK:
http://staseve.wordpress.com/2013/03/30/schauble-halt-sich-nicht-an-gesetze-regierung-der-bundesrepublik-mutiert-zur-diktatur/
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Egal, wer, wann und in welcher Form regiert ist völlig egal. Die strukturellen Fehlleistungen verursacht durch die Politik sind gigantisch. Egal ob die Asse, die Kaliproblematik in Thüringen und Hessen, das Atomendlagerproblem, E20-Sprit, Energiewende, Stuttgart 21, Berliner Flughafen Schönefeld, die Schlaglöcher in den Kommunen, mangelnde Schneeräumdienste in den Gemeinden oder auf Europäischer Ebene ESM-Vertrag, EFSF-Vertrag, Lissabon-Vertrag, Eurorettungspakete alles gemacht ohne korrekte Einbindung des Volkes und der Völker.


Neu ist aber nun, dass man sich seit einiger Zeit nicht mehr an die eigenen Verträge und Gesetze hält, im Umkehrschluß aber von den Bewohnern in Deutschland und Europa verlangt diese einzuhalten.
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[DIKTATOR WOLFGANG SCHÄUBLE]

Der ungekrönte König und Diktator ist Wolfgang Schäuble! Er schafft es innerhalb von zwei Wochen das Volk in Zypern um Vermögen zu berauben, die Stabilität des Euroraumes zu gefährden, Bürgerkriegsähnliche Zustände auszulösen, das Vertrauen in die Banken und das derzeitige Geldsystem zu untergraben und sich nichtmehr an geltende Gesetze zu halten als großes Vorbild für die Bürger Europas und die Bewohner Deutschlands.



[OHNE MORAL & ETHIK]

Die Unterstützerriege, alles Akteure die entweder nicht vom an Volk an die Spitze gewählt sind oder gar nicht gewählt sind, helfen Wolfgang Schäuble dabei die Bürger in Europa und Bewohner in Deutschland immer mehr zu verunsichern und jegliche Moral und Ethik vermissen zu lassen.
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Angela Merkel, Mario Drahgi, Jeroen Dijsselbloem, Jean-Claude Juncker, José Manuel Durão Barroso, Herman Achille Van Rompuy, Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel, Daniel Cohn-Bendit, Jürgen Trittin, Claudia Roth, Andreas Voßkuhle, Jörg Asmussen, Philipp Rösler und viele andere helfen ihm dabei oder handeln selbst genauso, Gesetze und Verordnungen wie auch Verträge zu brechen.



[WIDER JEGLICHER GESETZMÄSSIGKEIT: PLÜNDERUNG VON VERMÖGEN]

Dienstleistungsfreiheit und Kapitalfreiheit wurden in Gesetzen und Verträgen in Europa verankert. Seit der Zypern-Aktion der Plünderung von Vermögen der Bürger und der Reglementierung des Geldverkehrs sind sie Geschichte. Naja was ist schon ein Stück Papier wenn man Normative Kraft des Faktischen lebt, wider jeglicher Gesetzmäßigkeit.


Zumindest regt sich manchmal ein kleiner Widerstand. Der CDU-Haushaltspolitiker Klaus-Peter Willsch moniert das die Bundesregierung den Bundestag nicht korrekt einbindet, obwohl das so geschrieben steht in den rechtlichen Spielregeln.



[FRAGE: WIE LANGE SCHLÄFT DER DEUTSCHE MICHEL?]

Naja die Frage die sich stellt ist, wie lange schläft der deutsche Michel und die Nordeuropäischen Bürger in Europa noch. Der Süden beginnt bereits einwenig sich zu regen. Naja die Mentalität ist bischen heißblütiger aber wir haben ja Multikulti und Migranten zur Unterstützung.

Eigener Bericht -staseve- vom 30.03.2013




ES FOLGT HAUPTARTIKEL:

ZENTRALBANKEN

EZB bestätigt: DIE BANK-GUTHABEN IN EUROPA SIND NICHT SICHER

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 30.03.13, 00:49 | Aktualisiert: 30.03.13, 10:39

QUELLE / LINK:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/30/ezb-bestaetigt-die-bank-guthaben-in-europa-sind-nicht-sicher/

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.


Themen: Asmussen, Bank-Einlagen, Dijsselbloem, Draghi, Einlagen-Sicherung, Enteignung, EZB, Haircut, Klaas Knot, Schäuble, Zentralbanken, Zwangs-Abgabe



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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)



[ZENTRALBANKEN ÜBERNEHMEN DAS KOMMANDO DER RAUB-NEUORDNUNG]

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte:



[BLAUPAUSE / VORBILD ZYPERN]

Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen. Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa. Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.


Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet:

„Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen. Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird.

Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.


Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.



[DIE NEUE DOKTRIN DER EZB: EINLAGEN-SICHERUNG OBSOLET]

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).



[NULL SICHERHEIT]

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).


Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen. Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen. Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.



[ENDLICH KLARTEXT DER EZB]

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.



[SOFORTIGE NEUORIENTIERUNG GEBOTEN]

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung. Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.



[GEFAHR FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN: LIQUIDITÄT]

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben. Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft:

Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).


Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.



[AUF KOSTEN DER BANKKUNDEN]

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.



[SCHÄUBLE: "BANKEINLAGEN SIND EINE SENSIBLE ANGELEGENHEIT"]

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“
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[ANKÜNDIGUNG DER ENTEIGNUNG]

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

EDITED BY WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV & KOMMISSION 146. www.chza.de & folksvalue.de !