Donnerstag, 7. März 2013

EIN NACHRUF AUF VENEZUELAS PRÄSIDENT HUGO CHAVEZ BY MICHAEL WINKLER. TAGESSPIEGEL: CHÁVEZ' WAISEN. (HELIODA1)

Michael Winkler: EIN NACHRUF AUF VENEZUELAS PRÄSIDENT HUGO CHAVEZ
7. März 2013

UPDATE, 12. März 2013

Bolivian president BLAMES 'IMPERIALISTS' FOR DEATH OF CHAVES

Bolivian President Evo Morales is blaming "imperialists" for the death of Venezuelan President Hugo Chavez. Morales said Tuesday that "if they can't achieve their goal democratically or with a putsch ... then they're trying different methods — that is ending someone's life."

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Chavez's death last week from cancer has spawned conspiracy theories about his demise. Morales called for an investigation, telling reporters that Chavez was "only 58 years old and he died so quickly." He says that "sooner or later it will be proven that there was an attempt on his life. Because it is always like that when presidents or union leaders open their mouth to demand their rights."

SOURCE / QUELLE:
The Montreal Gazette


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Danke Jan, für die Zusendung dieses Links, siehe auch hier:

Vaya con Díos, Hugo Chávez, mi amigo – Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund

Michael Winkler: EIN NACHRUF AUF VENEZUELAS PRÄSIDENT HUGO CHAVEZ

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Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/218053-berühmte-zitate-von-hugo-chavez

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BERÜHMTE ZITATE VON HUGO CHÁVEZ

“Sie gehört der deutschen Rechten an, derselben, die Hitler unterstützt hat, die den Faschismus unterstützt hat. Das ist die Kanzlerin des heutigen Deutschland.” (2008, über Bundeskanzlerin Angela Merkel) (Archivbild)

(dpa/afp/dapd) – Einige berühmt-berüchtigte Äußerungen des verstorbenen venezolanischen Staatspräsidenten Hugo Chavez.

“Sie gehört der deutschen Rechten an, derselben, die Hitler unterstützt hat, die den Faschismus unterstützt hat. Das ist die Kanzlerin des heutigen Deutschland.”


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Chávez am 1. Mai 2008 über Bundeskanzlerin Angela Merkel, nachdem Merkel zu verstehen gegeben hatte, dass Chávez nicht für Lateinamerika spreche.


“Einer der größten Staatsmänner des Jahrhunderts.”

So bezeichnete Chávez 2009 den damaligen libyschen Staatschef und Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi (1942-2011).


“Gestern war der Teufel hier, genau hier. … Und es riecht hier noch immer nach Schwefel.”

Chávez 2006 bei der UN-Vollversammlung in New York unter Verweis auf US-Präsident George W. Bush, der am Tag zuvor gesprochen hatte.


“Du bist ein Ignorant, ein Esel, ein kranker Mann, unmoralisch, feige, Lügner, Völkermörder, … Trunkenbold, lächerlich.”

Im März 2006 bedachte Chávez seinen Erzfeind George W. Bush mit diesen nicht gerade warmen Worten. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel musste mit der scharfen Zunge des „Comandante“ Bekanntschaft machen


“Herr König, ich sage Ihnen Folgendes: Wir sind 500 Jahre alt, und wir werden niemals schweigen, ganz bestimmt nicht durch die Stimme eines Monarchen.”

Am 14. November 2007 auf die berühmte Aufforderung des spanischen Königs Juan Carlos (r.) an ihn: “Warum hälst Du nicht endlich den Mund?”


“Unsere politischen Führer gehen von Gipfel zu Gipfel, aber unsere Völker gehen von Abgrund zu Abgrund.”

Chávez in der Schlusssitzung des Weltgipfels am 04. September 2002 in Johannesburg für die Gruppe der Entwicklungsländer.


“Ich fasse mich kurz.”

Mit diesen Worten leitete Chávez am 02. Dezember 2012 beim Gründungsgipfel der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten in Caracas eine Rede ein, die eine Stunde und sechs Minuten dauern sollte.

“Patria, Socialismo o Muerte”

Von Chávez am 10. Januar 2007 erstmals gebrauchte Ausspruch “Vaterland, Sozialismus oder Tod”.


“Hier werden wir keinen Tod haben, wir müssen leben und siegen. Deshalb schlage ich ein anderes Motto vor: Vaterland, Sozialismus und Sieg, wir werden leben und siegen.”

Zitat vom Juli 2011, einen Monat nachdem die Ärzte in Kuba bei Chávez Krebs diagnostiziert hatten.


“Gib’ mir Leben Gott, auch wenn es ein schmerzhaftes, brennendes Leben ist. Das kümmert mich nicht. Gib’ mir Deine Krone, Christus. Gib’ sie mir, dass ich blute, gib’ mir Dein Kreuz, hundert Kreuze, die ich trage, aber gib’ mir Leben. Nimm’ mich noch nicht, gib’ mir Deine Dornen, gib’ mir Dein Blut, das ich bereit bin zu tragen aber mit Leben, Christus, mein Herr. Amen.”

Bei einer Messe am 6. April 2012. Hugo Chávez starb am 5.3.2013 im Alter von 58 Jahren an Krebs.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/218053-berühmte-zitate-von-hugo-chavez

Mit besten Grüßen

Jan



UPDATE, 8. März 2013


HUGO CHÁVEZ IST AN KREBS GESTORBEN, DER PRÄSIDENT VENEZUELAS. Die offizielle Staatstrauer beträgt sieben Tage, doch was ist schon eine offizielle Staatstrauer? Die würde sogar für Angela Merkel ausgerufen, sollte sie das Schicksal im Amt ereilen.

DIE WAHRE TRAUER SIEHT MAN DEN EINFACHEN LEUTEN IN VENEZUELA AN, für die sich Chavez immer eingesetzt hatte.

Natürlich zeigen die Fernsehnachrichten die theatralische Übertreibung, doch DIE TRAUER DER MENSCHEN IST ECHT.


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Es ist völlig unvorstellbar, daß eine solche Trauer auch nur für einen unserer Politiker empfunden würde, oder würden Sie es als besonders tragisch empfinden, wenn eine Angela Merkel, ein Philipp Rösler, ein Horst Seehofer, eine Claudia Roth oder ein Sigmar Gabriel überraschend das Zeitliche segnen würde? Oder einer der Ehemaligen, die dank Alter und Gebrechlichkeit schon beim Bestatter vorgemerkt sind? Walter Scheel, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl? Würde die wirklich jemand vermissen?

Dabei sind das alles Volldemokraten, die zu irgendeinem Zeitpunkt vom Volk gewählt worden sind, auch wenn das die ehemaligen Wähler heute gerne abstreiten.

Selbst Deutsche, die diese Herrschaften nicht für Volksverräter halten, würden allen Genannten keine Träne nachweinen.

Der letzte Politiker, der unter großer Anteilnahme der Bevölkerung bestattet worden ist, war FRANZ JOSEF STRAUSS. Er hatte seine Ecken und Kanten, und nicht alles, was er getan hatte, war wirklich sauber. Doch die BAYERN haben ihn ALS LANDESVATER EMPFUNDEN, ihn geliebt oder gehaßt, aber NICHT ALS TECHNOKRATEN, als BLOSSEN VERWALTER DER MACHT EMPFUNDEN, als gefühllosen Fisch, als form- und prinzipienlose Qualle wie Angela Merkel.

HUGO CHÁVEZ mag das gewesen sein, was ein Millionen-Peer Steinbrück als “Clown” bezeichnet. Er HAT SICH GEGEN DIE USA GESTELLT, die “einzig verbliebene Supermacht” beschimpft, obwohl die USA das einzige Land sind, das über Raffinerien verfügt, die venezolanisches Erdöl verarbeiten können.

Hugo Chavez ist vor der UNO UNKONVENTIONELL aufgetreten, hat den Geist des Bösen seines Vorredners George W. Bush vom Rednerpult vertrieben. Und er hat das Gold Venezuelas nach Hause geholt, was sich kein westlicher Politiker zutraut, schon gar kein Deutscher.

Er hat sich keine Paläste gebaut, ja nicht einmal einen schicken Kanzler-Airbus angeschafft. Dafür hat Chavez die Öleinnahmen seinem Land, seinem Volk zukommen lassen. Eine zwischengeschaltete (jued.) Abkassierfirma wie SUNIMEX, die Merkel für unentbehrlich hält, hätte Chavez nie zugelassen.

HUGO CHÂVEZ war unterhaltsam, was ihn von unseren “seriösen” Politikern unterscheidet. Er war ein Patriot, was ihn von unseren Politikern noch viel stärker unterscheidet. Und er hat etwas für sein Volk getan, nicht immer mit Erfolg, doch in den besten Absichten. Und das unterscheidet ihn von allen egoistischen, nur aufs eigene Wohl und Fortkommen bedachten Volldemokraten, die sich im weltweiten Politikzirkus tummeln. Aus diesem Grund, obwohl ich kein Venezolaner bin, trauere ich um Hugo Chavez.

Quelle Text: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

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DER UNGEWÖHNLICHE TOD DES HUGO CHÁVEZ

Veröffentlicht am März 8, 2013 by denkbonus

QUELLE / LINK:
http://denkbonus.wordpress.com/2013/03/08/der-ungewohnliche-tod-des-hugo-chavez/

Unter lateinamerikanischen Staatoberhäuptern scheinen Krebserkrankungen zum Alltag zu gehören. Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist eine derart signifikante Häufung krebskranker Regenten nachweisbar


KREBSZELLE UNTER DEM ELEKTROMIKROSKOP

Chavez befand sich mit seiner Erkrankung zu Lebzeiten in guter Gesellschaft. Sein früherer Amtskollege aus Paraguay, der ehemalige Präsident Fernando Lugo, litt beispielsweise unter Morbus Hodgkin, einer extrem seltenen Form von Lymphdrüsenkrebs. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner musste sich einen Schilddrüsentumor entfernen lassen. Der ehemalige brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva schied seinerzeit wegen Kehlkopfkrebs aus dem Amt.

Seine Nachfolgerin Dilma Rousseff wiederum erkrankte 2009 an Lymphdrüsenkrebs, den sie aber glücklicherweise noch vor ihrer Wahl 2010 besiegen konnte. Fehlen eigentlich nur noch der bolivianische Präsident Evo Morales und das Staatsoberhaupt Ecuadors Rafael Correa, um die Liste zu komplettieren. Tatsächlich sind die restlichen lateinamerikanischen Präsidenten sehr besorgt um deren Gesundheit. In einem Interview bekannte Chaves einmal: „Wir müssen gut auf Evo aufpassen. Gib acht Evo.”


Zwei Jahre lang hatte Chavez gegen seine Erkrankung gekämpft. Vier Operationen und mehreren Chemotherapien hatte er sich unterzogen und galt zwischenzeitlich sogar als geheilt. Doch unerbittlich kehrte der Krebs jedesmal zurück.

Dies führt unweigerlich zu der Frage: Wie entsteht Krebs und welche Ursachen lösen ihn aus? Krebs entsteht durch sogenannte Noxen. Eine Noxe ist ein entweder chemischer oder mechanischer Reiz, der dem Körper ständigen Schaden zufügt. Der Begriff Noxe leitet sich ab aus dem lateinischen Wort nocere = schaden. Chemische Noxen sind beispielsweise Tabakrauch, Fastfood, Alkohol und andere Lösungsmittel, Insektizide, Herbizide, kurz alles, was irgendwie giftig ist.

Auch das nachgewiesene Polonium in den Leichnahmen der ehemaligen Präsidenten Litwinenko und Arafat war eine krebsauslösende Noxe, allerdings eine mechanische, da die dauerhafte Bombardierung der Körperzellen mit ionisierender Strahlung ein mechanischer Vorgang ist.



KREBS IST NORMAL

In jedem menschlichen Körper entstehen regelmäßig Krebszellen. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Bei zig Millionen Zellen, die sich täglich teilen, kann gelegentlich eben auch mal was schief gehen. Jede erste Krebszelle ist letztlich das Ergebnis der missglückten Teilung einer vormals gesunden Zelle. Darauf ist unser Immunsystem vorbereitet. Jede, wirklich jede frisch geteilte Zelle wird von unseren Immunzellen unmittelbar nach der Teilung gründlich untersucht und dabei auch Tests unterzogen.

Sollte die Zelle den Anforderungen nicht genügen, wird sie entweder gleich vernichtet, sprich gefressen, oder aber die Selbstzerstörung der Zelle, die sogenannte Apoptose, wird von der betroffenen Zelle selbst eingeleitet bzw. von außen initiiert. Insofern hat eine durchschnittliche Krebszelle so gut wie keine Chance, es jemals bis zum Tumor zu schaffen, da jeder raumfordernde Prozess so üblicherweise bereits im Säuglingsalter abgewürgt wird.



DIE MENGE MACHT'S

Nicht die Qualität sondern die Quantität ist es, die über die Entstehung eines Tumors bestimmt. Mit anderen Worten heißt das, dass Krebs nur dann entsteht, wenn in bestimmten Gewebearten ständig aufs neue Krebszellen entstehen, denn dann kommt das Immunsystem irgendwann nicht mehr hinterher. Der Körper muss also einem dauerhaften, schädigendem Einfluss ausgesetzt sein, einer Noxe eben.

Und das wirft widerum die Frage auf, was das ausgerechnet im Falle der vielen erkrankten lateinamerikanischen Staatschefs sein könnte. Hat Chavez geraucht? Hat er gesoffen oder gefährliche Drogen konsumiert? War er ständig Umweltgiften ausgesetzt oder hat er einen auffallend ungesunden Lebensstil geführt. Und haben seine ebenfalls erkrankten Amtskollegen dies auch getan?

Die Antwort ist ein klares NEIN.

Auch Fast Food dürfte für ihn wohl kaum in Frage gekommen sein. Wahrscheinlicher ist, das er, vergleichbar einer Bienenkönin, die von ihrem Volk mit Gelee Royal gefüttert wird, ebenfalls gesunde Kost auf den Tisch bekam. Chavez wusste genau, was er für sein Land bedeutete, ein Land, dass er über alles liebte und vom dem er wusste, dass es nach seinem Tod in große Gefahr geraten könnte. CHÁVEZ war viel zu verantwortungsbewusst für eine ungesunde Lebensführung.



DER UNSICHTBARE TOD

Die Rede ist nicht von Radioaktivität, sondern von Mikrowellenstrahlung. Mikrowellenwaffen sind seit den sechziger Jahren Realität. Jeder kann sich eine solche Waffe selbst bauen. Es gibt sie in einfachen Ausführungen bis hin zur Hochleistungstechnik in allen Industriestaaten zu kaufen. Mikrowellenwaffen sind absolut unmenschlich.

Bei starker Abstrahlung bringen sie die Zellflüssigkeit in unseren Hautzellen zum köcheln und erzeugen dadurch einen massiven Vernichtungsschmerz, der die Opfer schreiend das Weite suchen lässt. Unter der Bezeichnung ‘Gruppenschutzwaffen’ liegt derzeit ein System mit dem Namen ‘Silent Sheriff’ in Führung.

Eigentlich ein blanker Euphemismus, denn das System schützt nicht Gruppen, sondern Eliten, vor Gruppen. Demonstrationen, Kundgebungen und Protestmärsche löst das System in Sekundenschnelle zuverlässig und äußerst schmerzhaft auf. Dies ist die freundliche Variante von Mikrowellenwaffen. Mit diesen Systemen lassen sich Hubschrauber und Flugzeuge zum Absturz bringen, indem deren Elektronik zerstört wird, Computer können ausgeschaltet werden und Fahrzeuge zum Stehen gebracht werden. Um sich das näher vorstellen zu können, genügt es, einen kleinen Schnipsel Alufolie in eine Mikrowelle zu legen und dann zuzusehen, wie sie in einem Funkenregen zerstiebt.



DAS PERFEKTE VERBRECHEN

Es gibt jedoch noch eine weitaus tückischere Variante. Zusammengefasst sind hierunter alle Waffen, die eine unterschwellige Strahlung aussenden. Diese durchdringt mühelos Wände und führt bei den Opfern in kurzer Zeit zu schweren körperlichen Schäden und eben auch Krebs. Innerhalb weniger Wochen lassen sich so beim Opfer Krebstumoren erzeugen.

Ein Mikrowellen-Richtstrahler herkömmlicher Technik vermag einen Menschen in wenigen Tagen zu töten. Steuert man die Intensität dieser gepulsten Strahlung herab, so entsteht beim Opfer zuverlässig Krebs. Mittlerweile gibt es sogar intelligente Waffensysteme die auf dieser Technik basieren. Sie sind klein, handlich, gut zu tarnen und enorm leistungsfähig. Ohne Probleme könnten sie im Umfeld des Miraflores- Palast in Caracas installiert worden sein, dem präsidialen Domizil von Chavez. Sie sind unsichtbar, geräuschlos und nicht nachweisbar.

Die Firma Rheinmetall wirbt sogar mit einem System, welches sich in Autotüren intergrieren lässt. Andere Systeme widerum können zu Netzen zusammengefügt werden, in dessen Mitte sich das Opfer befindet. Dadurch kann der Fokus der Strahlung so gelenkt werden, dass er sich stets beim Opfer befindet, auch wenn dieses ständig seine Position verändert. Sollte Nicolás Madura, Chavez’ persönlicher Favorit für seine Nachfolge, erst zum Präsidenten gewählt werden um kurz darauf an Krebs zu erkranken, dann wäre die Sachlage wohl eindeutig, jedoch nicht beweisbar.



KEINE HILFE FÜR DIE OPFER

Stattdessen Einweisung in die Psychiatrie. Denn genau das passiert jedem, der bei der Polizei zu Protokoll gibt, er fühle sich irgendwie bestrahlt. Ein Schutz gegen die Wellen ist nicht möglich. Mit Lichtgeschwindigkeit durchdringen sie jede Abschirmung, jede Mauer, jede Decke. Gegenmaßnahmen sind so gut wie wirkungslos und können vom Angreifer leicht durch eine verstärkte Leistung oder Neuausrichtung des Sender konterkarriert werden.

Ob der an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorbene nordkoreanische Präsident Kim Yong Il auf diesem Wege zu seinem Leiden kam, wird niemals nachweisbar sein, da die Waffen keinerlei Spuren, keinerlei Rückstände, keinerlei Beweise hinterlassen. Wenn man bedenkt, dass Hugo Chavez, der in zwei Jahren viermal operiert wurde und mehrere Chemotherapien hinter sich hatte, zwischenzeitlich sogar als geheilt aus der Klinik entlassen wurde und dennoch kurz darauf erneut Krebs bekam, dann lässt sich die Option Mikrowellenwaffen weder beweisen, noch ausschließen.

Es stellt sich allenfalls die Frage: „Wer könnte im ‘Hinterhof der USA’ schon Interesse daran haben, mit einer überaus heimtückischen Waffe alle Regierungschefs zu ermorden, die dem bolivarischen Ideal der Befreiung nachstreben?“ Apropos, die USA haben angekündigt, eine Delegation zur Beerdigung Chavez’ zu entsenden, zu einer Kondolenz waren sie hingegen nicht bereit.


Quellennachweis und weiterführende Links:

blickpunkt-lateinamerika
redglobe
mikrowellenterror
n24
wissenschaft3000


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Dieser Beitrag wurde unter Gefahren im Alltag, Politisches, Verschwörungstherorien abgelegt und mit Cristina Fernández de Kirchner, Dilma Rousseff, Fernando Lugo, gepulste Mikrowellenstrahlung, Hugo Chavez, Krebs, Luiz Inácio Lula da Silva, Mikrowellenwaffe verschlagwortet.

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NACH DEM TOD DES VENEZOLANISCHEN PRÄSIDENTEN
Chávez' Waisen

06.03.2013 21:56 Uhr
Von Amancaya Finkel

Abgetreten - und die Nachfolger stehen bereist in den Startlöchern. - FOTO: AFP

Mit HUGO CHÁVEZ starb nicht nur der venezolanische Präsident, mit ihm ging auch der geistige Führer einer mächtigen Bewegung. Sein Tod hinterlässt eine Lücke - und der MACHTKAMPF hat bereits begonnen.


Obwohl CHÁVEZ TOD schon seit langem erwartet wurde, erschütterte die Nachricht am Dienstagabend die Lateinamerikanische Region. Seine direkten Verbündenten, die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner, der ecuadorianische Staatschef Rafael Correa und das bolivianische Staatsoberhaupt Evo Morales reagierten mit Bestürzung.

Als erste südamerikanische Staatschefin traf die argentinische Präsidentin Kirchner in Venezuela ein, wo am Freitag die Beerdigung stattfindet. „Wir sind am Boden zerstört“ sagte Evo Morales bei einer Pressekonferenz wenige Stunden nach Chávez Tod.


Ecuador, Venezuela, Argentinien, Bolivien und auch Brasilien sind die so genannte "Linke Achse" in der Region und Hugo Chávez ist ihr Anführer.


Chávez wollte den Traum des venezolanischen Nationalhelden und Freiheitskämpfers Simon Bolívar verwirklichen und ein einheitliches Lateinamerika schaffen. Er nannte das die "Bolivarianische Revolution“.


„Sein Tod ist für die Oligarchen und für das Imperium bestimmt eine fröhliche Feier“, bekräftigte der bolivianische Staatschef. Rafael Correa ordnete drei Tage Landestrauer in Ecuador an, in Bolivien werden es wie in Venezuela sieben sein.


Die Lateinamerikanische linke Presse bedauerte, dass Chávez gestorben sei, ohne seinen „Bolivarianischen Traum“ vollendet sehen zu können. Der „Caudillo“ ist tot, eine Ära geht zu Ende. „Dort, wo du jetzt bist, sollst Du wissen, dass wir den festen Willen haben, keinen einzigen Schritt zurückzugehen“, sagte das ecuadorianische Staatsoberhaupt am Dienstag. Was das aber so genau heißt, weiß im Moment noch keiner. „Die Lateinamerikanische Linke ist Waise“, schreibt die spanische Presseagentur EFE.


„Eine Führerschaft ist jetzt leer“, schreibt Ricardo Kirschbaum im argentinischen Blatt „Clarin“, das als ein Blatt bekannt ist, das gegen das Kirchner-Regime schreibt. Venezuela konnte Bolivien, Argentinien und Ecuador durch seine Ölreserven auch finanziell unterstützen und beeinflusste damit die Innen- und auch die Außenpolitik dieser Länder, vor allem gegenüber den USA und auch Teheran.


Chávez Macht und Beliebtheit, vor allem unter den Armen, rief große Feindschaften, ja regelrechte Hassgefühle bei seinen politischen Gegnern und Verleumdern hervor. „Por qué no te callas?" - "Warum hältst Du nicht einfach die Klappe?" ist der inzwischen berühmte Satz, den der spanische König Juan Carlos zu Chávez beim Ibero-Amerika Gipfel 2007 sagte, als dieser den spanischen Premierminister Jose Luis Zapatero wiederholt unterbrach.


Chávez galt als herausfordernd und vor allem ordnete er sich niemandem unter. „Denjenigen, die mir den Tod wünschen, wünsche ich ein langes Leben, damit sie erleben, wie die Bolivarianische Revolution Schlacht um Schlacht und Sieg um Sieg vorankommt“, sagte er 2012, als die ersten Gerüchte über seine Krankheit an die Öffentlichkeit kamen.


Der Verfassung entsprechend, müssten in Venezuela binnen 30 Tagen nach dem Tod des Staatschefs neue Wahlen stattfinden. Bis dahin sollte der Präsident des Parlaments das Amt übernehmen, in diesem Fall Diosdado Cabello, auch ein Parteianhänger Chávez. Tatsächlich übernimmt das Amt aber Venezuelas Vizepräsident Nicolas Maduro. Weil das nicht der Verfassung entspricht, ist diese Ernennung kritisch aufgenommen worden. Maduro und Cabello sind Anhänger von Chávez, und es war auch Chávez' Wille, dass einer von beiden ihm nachfolgt - trotzdem ist die Ernennung Maduros' ein Verfassungsbruch, der allerdings auch auf einen Bruch innerhalb der Partei hinweisen könnte.


Die argentinische Zeitung Clarin und das bolivianische Internetportal Ejutv.com kritisieren auch die Tatsache, dass der venezolanische Vizepräsident Nicolas Maduro durch den Verteidigungsminister schon das Militär auf die Strasse geschickt hat. „Die Garanten der Verfassung“ nennen sich seit Dienstagabend die Militärs.



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Was auf jeden Fall sicher ist: In Venezuela wird sich schon bald der Kampf um die Macht entzünden. Henrique Capriles verlor die letzten Wahlen mit 45% der Stimmen gegen Hugo Chávez. Wenn er bei den bevorstehenden Wahlen wieder mitmacht, wird er wieder gegen Hugo Chávez antreten - auch wenn dieser schon tot ist.

Die Autorin ist Stipendiatin aus Südamerika und für zwei Monate in der Redaktion des Tagesspiegel.

QUELLE: TAGESSPIEGEL, 7. März 2013.

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AT CHÁVEZ COFFIN, VENEZUELANS VOW MORE REVOLUTION

Venezuela mourns Chavez as coffin paraded through streets
Wed, Mar 6 2013

Mourning Venezuelans parade Chavez's coffin
Japanese, Filipinos pay respects to Hugo Chavez


By Patricia Velez and Terry Wade
CARACAS | Thu Mar 7, 2013 5:32pm GMT

(Reuters) - Saluting, clenching fists and making the Roman Catholic sign of the cross over Hugo Chavez's casket, Venezuelans crowded on Thursday to see their deceased leader one last time and pledge that his socialist revolution will not die.

Grieving supporters lined around a grandiose military academy in a mass show of devotion to Chavez, who died on Tuesday at age 58 after a two-year battle with cancer.

More than 2 million people have already paid their respects.

From soldiers in fatigues to officers in ceremonial dress, senior ministers to residents of the slums where Chavez was most loved, those in line vowed to defend his legacy and back his preferred heir, acting President Nicolas Maduro, in a new vote.

"We want to see the president, we want to be there for his last moments," said Trinidad Nunez, 40, outside the building where Chavez's body will lie in state until a funeral on Friday.

"It is up to us to carry on the revolution and do what Chavez asked us to do: support Maduro."

Chavez was dressed in an army uniform and a signature red beret like the one he wore in a 1992 speech to the nation that launched his political career after he led a failed coup.

People were given just a few seconds to glance at Chavez's body inside the relatively simple wooden coffin, with a glass top and draped in flowers and a Venezuelan flag.

One government source told Reuters that Chavez slipped into a coma on Monday and died the next day of respiratory failure after a rapid deterioration from the weekend, when he had held a five-hour meeting with ministers at his bedside.

The cancer had spread to his lungs, the source added.



MADURO VERSUS CAPRILES VOTE LOOMS

There is uncertainty over exactly when a presidential vote will be held in the South American OPEC country with the world's largest oil reserves and 29 million residents.

Though the constitution stipulates a poll must be held within 30 days, politicians say election authorities may not be ready in time and there is talk of a possible delay. Chavez ruled for 14 years, winning four presidential elections.

Maduro, 50, a former union leader who ended his education at high school before plunging into politics, looks certain to face opposition leader Henrique Capriles, 40, the centrist governor of Miranda state who lost to Chavez in last year's election.

Members of the opposition have kept a low profile and offered condolences during the enormous show of support for one of Latin America's most popular leaders.

But some expressed relief at the demise of a man they viewed as a dictator who trampled on opponents and ruined their economy.

"I wanted his mandate to end. Power made him lose perspective," said Israel Nogales, 43, a university administrator in a Caracas park.

"He polarized the country and families like mine. ... He is going to be treated like a martyr and that is wrong."

Opposition sources told Reuters on Wednesday they have agreed to again back Capriles, whose 44 percent vote share in 2012 was the best performance by any candidate against Chavez.

One recent opinion poll gave Maduro a strong lead, and both international markets and foreign diplomats are factoring in a probable win for him, meaning a continuation of 'Chavista' policies at least in the short term.

The tall and hefty Maduro, who lacks Chavez's rhetorical zeal, was his foreign minister for six years before being named vice president in late 2012.

He has pledged to adhere to Chavez's brand of ferociously nationalist politics and controversial economic policies that included regular seizures of private businesses as well as wildly popular social welfare programs.

Some analysts believe that Maduro might eventually try to ease tensions with Western investors and the U.S. government. But just hours before Chavez's death, he was accusing "imperialist" enemies of infecting the president with cancer and he expelled two American diplomats for alleged conspiracies.

Maduro may have to step down from his role as caretaker president to launch his candidacy. One official source told Reuters that Chavez's nephew, Science Minister Jorge Arreaza, might step into that role.

Capriles, an athletic career politician and lawyer from a wealthy family, wants Venezuela to follow Brazil's softer centre-left model.

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BURIAL PLANS

The government still has not announced where Chavez will be buried. Many Venezuelans assume he will be laid to rest in his rural home town of Sabaneta in the heart of the "llanos" where he was born in a house with a dirt floor.

Some supporters, though, want him buried in a grand mausoleum Chavez ordered built in Caracas for the remains of 19th century independence hero Simon Bolivar, his hero.

State media have been airing old Chavez speeches and songs over and over in lengthy tributes.

Foreign Minister Elias Jaua urged private Venezuelan media outlets to let 'Chavistas' mourn and refrain from provoking opponents to hold rallies against the government.

Authorities blamed TV channels aligned with the opposition for helping incite a 2002 coup that deposed Chavez for two days.

At the wake, Venezuelans strained for a glimpse of Chavez, many welling up in tears as they reached his open casket.

"I told him 'don't worry, Nicolas Maduro will be the new president as you asked'," said nurse Maria Fernandez, 51, after filing past the coffin.

Grief was raw in Cuba, too, where Chavez had close relations with past and present leaders, Fidel and Raul Castro.

Subsidized oil supplies begun under Chavez helped keep the communist-run island's economy afloat, while more than 40,000 Cubans work in Venezuela in health clinics, sports programs, the military and government ministries.

"I could not control the tears," said one Cuban woman, Omara Lahera, paying tribute at a large photo of Chavez in Havana's Revolution Square. "His death took us by surprise. He always lived in our hearts."

Some of Chavez's closest allies are already in Caracas to join the mourning, including the presidents of Bolivia, Uruguay and Argentina. More than 20 heads of state are expected to attend his burial on Friday.

"He helped all the people of Latin America, he fought for integration and he is part of our history," Argentine leader Cristina Fernandez said.

(Additional reporting by Simon Gardner and Marianna Parraga in Caracas, Rosa Tania Valdes in Havana, Helen Popper in Buenos Aires; Editing by Andrew Cawthorne, Kieran Murray and Doina Chiacu)

QUELLE: Reuters, 7.3.2012

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !