Donnerstag, 14. März 2013

UPDATE: DIE TRILATERALEN TREFFEN SICH AB 15. MÄRZ IN BERLIN. (HELIODA1)

UPDATE, 15. März 2013

Bundeskanzlerin MERKEL spricht BEI der TRILATERALEN KOMMISSION (Bilderberger)
Veröffentlicht am 15. März 2013 by staseve

QUELLE / LINK:
http://staseve.wordpress.com/2013/03/15/bundeskanzlerin-merkel-spricht-bei-der-trilateralen-kommission-bilderberger/

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TRILATERALE KOMMISSION

Am Abend redet die Kanzlerin auf der Jahrestagung der Trilateralen Kommission.

Die Trilaterale Kommission ist eine zivilgesellschaftliche Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Zusammenarbeit der drei Regionen Europa, Nordamerika und Asien/Pazifik zu verbessern.

siehe Kalender Bundeskanzlerin



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WAS IST DIE TRILATERALE KOMMISSION:

Trilaterale Kommission

Gründer David Rockefeller (Ehrenvorsitz)

Typ private Politikberatung

Gründung 1973

Sitz Washington D.C., Paris, Tokyo

Personen Jean-Claude Trichet (European chairman)

Joseph S. Nye, Jr. (North American chairman)

Yotaro Kobayashi (Pacific Asian chairman)

Mitglieder ca. 400

Website www.trilateral.org



Die Trilaterale Kommission ist eine im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller bei einer Bilderberg-Konferenz gegründete private, politikberatende discussion group.

Die Kommission ist eine Gesellschaft mit ca. 400 höchst einflussreichen Mitgliedern aus den 3 („Tri“) großen internationalen Wirtschaftsblöcken EUROPA, NORDAMERIKA und JAPAN sowie einigen ausgesuchten Vertretern außerhalb dieser Wirtschaftszonen. Auf diesem Weg verbindet die Trilaterale Kommission erfahrene politische Entscheidungsträger mit dem privaten Sektor.


Ziel ist eine verbesserte Zusammenarbeit der 3 Wirtschaftsmächte.


Die Kommission wird finanziert durch Mittel aus Stiftungen, Unternehmen und privaten Zuwendungen. Neben den regionalen Treffen werden 5x im Jahr jeweils 3-tägige Meetings der Trilateralen Kommission abgehalten.[1][2][3]


Vorsitzender (European chairman) der Gruppe ist seit April 2012 der amtierende Vorsitzende der ebenfalls vom Ehrenvorsitzenden David Rockefeller gegründeten Group of Thirty und ehemalige EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Vorgänger von Trichet als European chairman war bis zu seiner Ernennung als neuer italienischer Ministerpräsident Mario Monti.

Loukas Papadimos, ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Zentralbank und vom 10. November 2011 bis zum 16. Mai 2012 griechischer Premierminister und Chef der damaligen griechischen Übergangsregierung, schied ebenfalls nach seiner Wahl zum griechischen Premier vorerst aus der Trilateralen Kommission aus.


Die von Otto Graf Lambsdorff und Otto Wolff von Amerongen gegründete und seit 1989 als Non-Profit-Organisation eingetragene „Deutsche Gruppe der Trilateralen Kommission e. V., Berlin“ residiert im Allianz-Forum der Allianz SE am Pariser Platz in Berlin-Mitte. Vorsitzender der German Group ist der CDU-Bundesvorstand Michael Fuchs, Stellvertreterin ist die ehemalige Bundesministerin und stellvertretende Vorsitzende des deutschen Elite-Netzwerks Atlantik-Brücke, Edelgard Bulmahn (SPD). Stellvertreter ist der ehemalige BDI-Präsident Heinrich Weiss.[4]



Inhaltsverzeichnis

1 Gründungsväter
2 Mitgliedschaft
2.1 The German Group
2.2 Weitere Mitglieder (lebende und ehemalige, Auswahl)
3 Kritik
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise
Gründungsväter


Die Trilaterale Kommission wurde Mitte 1973 von David Rockefeller gegründet. Soziologen konnten nachweisen, dass diese Initiative auf einer Bilderberg-Konferenz beschlossen wurde.

Von Juni 1977–November 1991 diente er dem Executive Committee und agierte als North American Chairman. Heute fungiert er als Ehrenvorsitzender und hat sich der Kommission als lebenslanger Kurator verpflichtet.


Eine weitere wichtige, herausragende Rolle bei der Gründung der Trilateralen Kommission spielte der polnisch-amerikanische Politikwissenschaftler und neben Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Globalstrategen bekannte Zbigniew Brzeziński.

Demzufolge wurde Brzeziński 1973 der erste Direktor der Trilateralen Kommission, dieser Gruppe prominenter politischer, akademischer und wirtschaftlicher Führungspersönlichkeiten aus den USA, Westeuropa und Japan. Von 1977 bis 1981 war Brzeziński Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Dr. Brzezinski kehrte 1981 zur Kommission zurück und hatte bis 2009 eine tragende Rolle inne.[1][5]



Mitgliedschaft

Die Trilaterale Kommission generiert ihren Einflussbereich aus den Funktionen und Tätigkeiten seiner Mitglieder. Die Kommission umfasst im August 2012 insgesamt 390 Mitglieder, davon 160 aus Europa, 120 aus Nord Amerika, und 110 aus dem Gebiet Pacific Asia.



THE GERMAN GROUP

Innerhalb der Europa-Fraktion gibt es wiederum die recht stark vertretende German Group, die mit rund 20 Mitgliedern ungefähr 1/6 der europäischen Vertreter stellt. Folgende Führungspersönlichkeiten sind derzeit Mitglied der German Group der Trilateralen Kommission:


Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender Daimler AG, ehemals Vorsitz beim Raumfahrt- und Rüstungsgiganten EADS

Edelgard Bulmahn, SPD, MdB, Mitglied Auswärtiger Ausschuss, ehem. Bundesministerin, 2005–2009 Vors. Ausschusses Wirtschaft & Technologie, stellvertr. Vorsitzende Atlantik-Brücke

Jürgen Chrobog, Vorsitz BMW Stiftung Herbert Quandt, ehemaliger Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Januar 1995 bis Juni 2001 deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten

Jürgen Fitschen, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG, Vorstand Atlantik-Brücke, American Academy Berlin

Klaus-Dieter Frankenberger, Ressortleiter Außenpolitik der Frankfurter Allgemeine Zeitung
Michael Fuchs, MdB, CDU-Bundesvorstand

Wolfgang Gerhardt, MdB, ehemaliger Vorsitzender der FDP, Vorsitz Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Wolfgang Ischinger, Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Vorstand Atlantik-Brücke, Council ECFR, American Academy Berlin, American Jewish Committee, Stiftung Wissenschaft und Politik

Kurt Joachim Lauk, 1992 bis 1996 Vorstand VEBA-AG (heute E.ON) 1996 bis 1999 Vorstandsmitglied Daimler AG, Juni 2004 bis Juni 2009 Europaabgeordneter für Baden-Württemberg in der Europäischen Volkspartei, aktuell Präsident des Wirtschaftsrates der CDU

Friedrich Merz, Vorstandsvorsitzender Atlantik-Brücke, CDU-Mitglied, Mayer Brown LLP

Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG

Arend Oetker, Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee, International Advisory Board Atlantik-Brücke

Dieter Pfundt, Senior Advisor Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG Gesellschafter bei Sal. Oppenheim

Heinz Riesenhuber, (CDU), älteste Mitglied im aktuellen 17. Deutschen Bundestag und aktueller Alterspräsident, Aufsichtsrat Frankfurter Allgemeine Zeitung, Henkel

Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitz der Privatbank HSBC Trinkaus, Präsident Bundesverband deutscher Banken

Henning Schulte-Noelle, 1991 bis 2003 Vorstandsvorsitzender Allianz SE, 2003 bis 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz SE, Aufsichtsrat E.ON und ThyssenKrupp AG

Heinrich Weiss, Großaktionär und Aufsichtsratsvorsitzender Industriekonzern SMS Siemag, Aufsichtsratsmitglied Deutsche Bahn AG, DB Mobility Logistics AG, Thyssen-Bornemisza Group und Voith AG, ehemaliger Präsident des BDI



Weitere Mitglieder (lebende und ehemalige, Auswahl)

Josef Ackermann, Kurt Biedenkopf, Kurt Birrenbach, Zbigniew Brzeziński, George H. W. Bush, Bill Clinton, Eckhard Cordes, Horst Ehmke, Dianne Feinstein, Arkadiusz Górski, Hans Hartwig, Dieter Hoffmann, Richard Holbrooke, Ludwig Huber, Horst Janott, Karl Kaiser, Walther Leisler Kiep, Henry Kissinger, Norbert Kloten, Horst Köhler, Erwin Kristoffersen, Otto Graf Lambsdorff, Hanns W. Maull, John McCain, Robert McNamara, Mario Monti, Alwin Münchmeyer, Friedrich Neumann, Joseph Nye, Loukas Papadimos, David Rockefeller, John D. Rockefeller III, Edmund Rothschild, Volker Rühe, Helmut Schmidt, Ronaldo Schmidt, Gerhard Schröder, Hans Günther Sohl, Theo Sommer, Peter Sutherland, Heinz Oskar Vetter, Norbert Wieczorek, Otto Wolff von Amerongen, Paul Wolfowitz, Joachim Zahn, Robert Zoellick


KRITIK

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Kritiker Professor Krysmanski

Aufgrund der VERSCHWIEGENHEIT und der mehr als dürftigen Berichte über Treffen, Seminare und Konferenzen wird über die Trilaterale Kommission, neben anderen Denkfabriken, spekuliert und kritisiert. Im Wesentlichen ist die unmittelbare Nähe der Politik zur Wirtschaft und mangelnde Transparenz, Ursache für Vermutungen.

Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Münster, BEZEIFELT zudem den PRIVATEN CHARAKTER von Konferenzen wie Bilderberg oder Davos und Vereinigungen wie der Atlantik-Brücke, des Council on Foreign Relations, des European Council on Foreign Relations oder der Trilateralen Kommission.[6]


Der an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main promovierte Soziologe und Volkswirt Rudolf Stumberger stellt fest, dass ZWISCHEN WIRTSCHAFT UND POLITIK ALLE SCHRANKEN VERSCHWUNDEN sind, und dieses auch an Personen festzumachen ist.

Stumberger erkennt TENDENZEN DER RE-FEUDALISIERUNG, d. h. dass neben den offiziellen Strukturen, eben den demokratischen Strukturen, die inoffiziellen Strukturen selbsternannter Eliten zunehmend wieder an Gewicht gewinnen.[6]


Der britische Politikwissenschaftler Stephen Gill, der an der York University in Toronto lehrt, definiert das Anliegen der Trilateralen Kommission wie folgt:

„TRILATERALISMUS kann definiert werden als ein Projekt zur Entwicklung einer organischen (oder relativ dauerhaften) Allianz zwischen den größten kapitalistischen Staaten mit dem Ziel, eine stabile Form der Weltordnung voranzutreiben (oder zu erhalten), die ihren dominanten Interessen entspricht.

Dies schließt ein Bekenntnis zu einer mehr oder weniger liberalen internationalen Wirtschaftsordnung ein.“ (Gill ²1991:1)


Die TK steht für Gill im Zentrum der Analyse bei der Diskussion um den Niedergang der US-amerikanischen Hegemonie in der internationalen Politik (vgl. z. B. Keohane 1984, Kennedy 1987, Calleo 1987).

Viele Forscher diagnostizierten für die 70er und 80er Jahre einen relativen Niedergang der US-Hegemonie wegen des Erstarkens der Wirtschaftsmächte Europäische Gemeinschaft (bzw. EU) und Japan. Gill argumentiert, dass es zwar eine Krise der US-Hegemonie gab, sich die Hegemonie aber gewandelt habe.

Er kritisiert die staatszentrierte Sichtweise der Debatte und betont das langfristige Potential von Institutionen wie der Trilateralen Kommission, die dazu dienen, gemeinsame kulturelle und strategische Konzepte zu entwerfen und spezifische Formen der Interaktion und Identifikation der Eliten zu erzeugen (vgl. Gill ²1991: 75).



Siehe auch

American Council on Germany
Council on Foreign Relations
Atlantik-Brücke
Atlantische Initiative e. V.
Group of Thirty
Bilderberg-Konferenzen
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik



Literatur

Calleo, David (1987): Beyond American Hegemony. The Future of Western Alliance. Brighton
Gill, Stephen (1990): American Hegemony and the Trilateral Commission. Cambridge, 2. Auflage 1991
Kennedy, Paul (1987): Rise and Decline of the Great Powers. Economic Change and Military Conflict from 1500 to 2000. London; deutsch: „Aufstieg und Fall der großen Mächte“ (vgl. auch den weiterführenden Wikipedia-Artikel über Paul Kennedy)
Keohane, Robert O. (1984): After Hegemony. Cooperation and Discord in the World Political Economy. Princeton
Weblinks



Homepage der Kommission

Noam Chomsky: The Carter Administration: Myth and Reality (commentary on The Crisis of Democracy, a 1975 Trilateral Commission report)



Einzelnachweise

↑ a b Frankfurter Rundschau (FR-online, 5. Juni 2008): Bilderberg-Konferenz. Verschwiegene Weltelite, Artikel von Marcus Klöckner (abgerufen am 5. Juni 2008).
↑ Homepage der Trilateralen Kommission
↑ Trilaterale Kommission FAQ
↑ Trilaterale Kommission – The German Group
↑ Founding Members der Trilateralen Kommission
↑ a b Detlef Grumbach: Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht?. Zur Bilderberg-Konferenz 2010. In: Deutschlandfunk. 2. Juni 2010
Kategorie:
Politische Organisation
Quelle: Wikipedia

Eigener Bericht -staseve- vom 15.03.2013



UPDATE, 15.03.2013

QUELLE / LINK:
http://lupocattivoblog.com/2013/03/15/trilaterale-kommission-in-berlin-welche-masnahmen-werden-sie-beschliesen/
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DER ZIONISMUS besteht aus einem unsichtbaren, aber großen und mächtigen IMPERIUM VON FINANZ- und INDUSTRIELEUTEN, einem Imperium, das man auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und überall im kapitalistischen Lager operiert.

EIN BAUSTEIN dieses mächtigen Imperiums ist die sogenannte TRILATERALE KOMMISSION, eine im Juli 1973 auf Betreiben von DAVID ROCKEFELLER bei einer Bilderberg-Konferenz gegründete private, politikberatende discussion group.
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DIE TRILATERALE KOMMISSION ist eine Gesellschaft mit ca. 400 höchst einflussreichen Mitgliedern aus den 3 („Tri“) großen internationalen Wirtschaftsblöcken Europa, Nordamerika und Japan sowie einigen ausgesuchten Vertretern außerhalb dieser Wirtschaftszonen.

Die Protagonisten dieser ehrenwerten Gesellschaft der Macht - eigentlich ORGANISIERTE VERBRECHER - geben sich die Ehre nach BERLIN zu reisen.

Nicht etwa, aus irgendeiner Lust am Genuss oder der angeblich guten Berliner Luft wegen, nein, bei diesem Treffen wird WELTPOLITIK GESTALTET, bzw. die langjährigen Pläne zur Umsetzung einer NEUEN WELTORDNUNG besprochen und deren Fortschritt überprüft.

Die Trilaterale Kommission ist nicht einfach ein Zentrum mit einem starken Einfluss, sie sind EINE GEHEIME WELTREGIERUNG.

Bei ihren Treffen entscheiden sie unter strengster Geheimhaltung, welche ihrer Pläne wie umgesetzt und ausgeführt werden sollen.

Auch die gleichgesinnten PARALLELORGANISATIONEN Council on Foreign Relations und Bilderberger-Group arbeiten eng mit der Trilateralen Kommission zusammen.

Dazu passt dann auch der folgende Artikel…

Wichtige Anführer des Angriffskriegsbündnisses “Westliche Wertegemeinschaft” treffen sich gegenwärtig in Berlin.

Wie aus dem Terminkalender der Bundeskanzlerin hervorgeht, wird ANGELA MERKEL am Freitag, den 15. März 2013, auf der Jahrestagung der Organisation “Trilaterale Kommission” reden. Quelle: noch ein Parteibuch

Da sich bei der trilateralen Kommission führende Politiker, Bürokraten, Propagandisten, Bankster und Industriekapitäne der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft treffen, man schaue sich nur die Mitgliederliste an, und, wie die publizierten Tagesordnungen vergangener Jahre zeigen, über GEOPOLITIK reden, ist es völlig klar, dass es bei den Treffen um die Besprechung und Verabredung von POLITISCHEN ENTSCHEIDUNGEN geht.

Nicht dabei sind üblicherweise Vertreter der Bevölkerung, etwa Gewerkschafter und Sozialisten. Und natürlich sind Repräsentanten von unabhängigen Staaten mit eigener Meinung, sprich Feindstaaten wie die BRICS-Staaten, bei den Treffen der von David Rockefeller geschaffenen Organisation üblicherweise auch nicht dabei.


Was die Anführer der sogenannten “westlichen Wertegmeinschaft” auf ihrem Treffen genau besprechen und an politischen Entscheidungen verabreden, unterliegt der GEHEIMHALTUNG.

Und nicht nur das, ähnlich dem, wie es bei TREFFEN VON MAFIA-PATEN üblich ist, wagt keine Zeitung und kein Massenmedium in den zum Pakt “westliche Wertegemeinschaft” gehörenden Staaten über das wichtige Treffen dieser politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger überhaupt zu berichten.

DIE GLEICHGESCHALTETEN MEDIEN haben bezüglich der Versammlung offenbar eine De-Facto-NACHRICHTENSPERRE auferlegt bekommen.



[BESCHLÜSSE ?]

Wird da beschlossen, in G7-Staaten mit neuen Tricks Vermögen von unten nach oben umzuverteilen?

Wird da beschlossen, andere Staaten, etwa linkslastige Staaten in Lateinamerika, zu destabilisieren?

Werden auf dem Treffen Währungskursmanipulationen zur wirtschaftlichen Zerstörung fremder Staaten abgesprochen?

Werden da NEUE KRIEGSSTRATEGIEN abgesprochen und beschlossen, etwa um “Israel” mit weiteren Angriffen auf SYRIEN und IRAN zu Diensten zu sein?

Werden sie Sanktionen gegen PAKISTAN beschließen, weil Pakistan eine Pipeline baut, um Gas im Iran zu kaufen?

Werden sie sich absprechen, erneut zu versuchen, den Irak durch Krieg unter ihre Kontrolle zu bekommen, um mit alternativen Gasrouten von Katar aus nach Europa Gasprom Konkurrenz zu machen?

Werden sie beschließen, Aserbaidschan zum Krieg gegen Armenien und RUSSLAND zu ermutigen und Aserbaidschan Hilfe durch die NATO zu versprechen?

Werden sie sich verabreden, den globalen Krieg gegen die Wahrheit mit neuen zusammen-gelogenen PROPAGANDA-STRATEGIEN zu forcieren?

Welche Maßnahmen werden sie beschließen, um zu verhindern, dass die KP Chinas in 10 Jahren mächtiger ist, als die trilatrale Kommission es ist?

Wird da ein WIRTSCHAFTSKRIEG GEGEN CHINA beschlossen?

Ist die trilaterale Kommission eine Art WELTSCHATTENREGIERUNG, die ohne Mitspracherecht für die Bevölkerung die Grundzüge der Politik bespricht und beschließt, die nach ihrer Verabschiedung durch die trilaterale Kommission DURCH förmlich demokratisch aussehende politische Veranstaltungen wie PARLAMENTE ABGENICKT werden?


Niemand weiß es, praktisch ALLES IST GEHEIM. Niemand soll wissen dürfen, was die Anführer der westlichen Welt da genau besprechen.

Mitreden darf schon gar niemand, der nicht dazu gehört. Ähnlich wie bei Mafiatreffen ist selbst der Ort des Treffens der Machthaber geheim. (ASR vermutet, es könnte das Kempinski oder das Adlon sein.)


Dieses geheime Prozedere nennt sich in der KULTURELL VÖLLIG BANKROTTEN "WESTLICHEN WERTEGEMEINSCHAFT” real existierende “Demokratie.”



KOMMENTARE AUSZUG

RosenDesOrients sagte

15/03/2013 um 17:15
Aus den 4.500 Jahren alten vedischen Schriften:

„Im Kali-Yuga, dem eisernen Zeitalter, werden gierige und hinterhältige Wesen geboren, die Falschheiten verbreiten. Sie werden von dunklen Wünschen getrieben, fördern degradierendes Verhalten und verfälschen die offenbarten heiligen Schriften.“ (Linga Purana 1.40.4)

Soviel zum wanderden Lügenvolk.


Kuschi2000 sagte

15/03/2013 um 21:14
Täuschen, Tricksen, darin sind sie Meister ihre Fach´s! Geheimpapiere, Geheimbasen, Geheimdiplomatie, Geheimpolizei. Hinterhältig und listig wie die Schlange, so kommt man groß raus.
Ehrenwerte Berufe üben sie nicht aus, wie Maurer, Gartenbauer, Krankenpfleger, Müllmann….,stattdessen präsentieren sie sich als das gottgewollte „Herrenvolk“ und schauen herablassend auf uns Gojims.

Immerhin haben sie es geschafft die Ochsen vor den Karren zu spannen und die Kühe zu melken. Wälder, Länderreien für sich einzunehmen und zu behaupten es gehöre ihnen. So machen sie es bewährter Weise seit Jahrtausenden.

Aber die Kirche schaut besorgt auf ihre „Schafherde“, kann es sein das diese so langsam auseinanderbricht? Dann muß man dagegen steuern und Kriege entfachen, wirtschaftliche Zusammenbrüche herbeiführen,- kennen wir doch schon.


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Wer es noch nicht weiß:
SEIT DEM 08.12.2010 SIND WIR DEUTSCHE/Deutscher „VOGELFREI“, STAATENLOS! Durch Nazigleichschaltungsgesetze, Außerkraftsetzen des Art.16 GG.
Auch alles geheim! NATIONALE WASSERRECHTE AN die EU ABGETRETEN mit 299 „Ja“ Stimmen,
alles geheim!

So jetzt gönn ich mir e Biersche, alles geheim!!!


Maria Lourdes sagte

15/03/2013 um 21:31
Ich mach heut einen Rothschild auf! Man gönnt sich ja sonst nix!

Gruss Maria Lourdes





Die Trilateralen treffen sich in Berlin ab Donnerstag
Mittwoch, 13. März 2013 , von Freeman um 00:05

QUELLE / LINK:
Alles Schall und Rauch.


DIE TRILATERAL COMMISSION [TC] gegründet von DAVID ROCKEFELLER ist sicher einer der wichtigen Gruppen, welche DIE GLOBALE MACHTELITE darstellen.

Die jährliche Generalversammlung dieses Jahr findet zwischen dem 15. und 17. März in Berlin statt.
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Europachef der Gruppe war bis November 2011 MARIO MONTI, bis er als Diktator Ministerpräsident Italiens von ihnen eingesetzt wurde.

Sein Nachfolger und aktueller Vorsitzender ist der ehemalige Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) JEAN-CLAUDE TRICHET.

Der mögliche Grund warum Berlin als Treffpunkt ausgesucht wurde sind DIE BUNDESTAGSWAHL und darauf muss DIE LENKENDE HAND DER SCHATTENREGIERUNG Einfluss nehmen.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Trilateralen treffen sich in Berlin ab Donnerstag http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/03/die-trilateralen-treffen-sich-in-berlin.html#ixzz2NXVgePyQ


Möglicher Tagungsort ist das Kempinski Hotel Bristol am Kurfürstendamm, die Grande Dame der Berliner 5-Sterne Hotellerie. 1998 war das Hotel Adlon ihr Treffpunkt anlässlich des 25. Jubiläums und damals hat Helmut Kohl die Begrüssungsrede gehalten. Es ist üblich, dass der Regierungschef des Gastlandes den Mitgliedern der Elitegruppe seine Aufwartung macht. Dann wird Merkel wohl auch am Freitag antreten.


Tatsächlich steht im Terminkalender der Kanzlerin für Freitag den 15. März: "Am Abend redet die Kanzlerin auf der Jahrestagung der Trilateralen Kommission. Die Trilaterale Kommission ist eine zivilgesellschaftliche Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Zusammenarbeit der drei Regionen Europa, Nordamerika und Asien/Pazifik zu verbessern."
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Die Wichtigkeit der Trilateralen erkennt man auch weil 1998 Bürgermeister Eberhard Diepgen sie im Roten Radhaus empfing und Bundespräsident Roman Herzog im Schloss Bellevue. Das ständige Mitglied der Trilateral Commission und Oberstrippenzieher Henry Kissinger hielt damals eine Rede über die Herausforderungen vor denen Europa steht. Wen wundert’s, der Irre im Rollstuhl Wolfgang Schäuble durfte auch einen Vortrag halten.



Die aktuellen deutschen Mitglieder der Trilateral Commission sind:

Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG, Edelgard Bulmahn, Mitglied des Bundestag und ehemaliger Minister, Jürgen Chrobog, Vorsitzender der BMW Stiftung Herbert Quandt und ehemaliger Vizeaussenminister und Botschafter in den USA, Jürgen Fitschen, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank, Klaus-Dieter Frankenberger, Redakteur der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Fuchs, Bundestagsabgeordneter und Vizefraktionsvorsitzender der CDU/CSU, Wolfgang Gerhardt, Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung und ehemaliger Parteichef der FDP, Wolfgang Ischinger, Geschäftsleitung Allianz München und Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Kirsch, Chef der DZ Bank Frankfurt, Kurt Lauk, Ex-Mitglied des Europaparlaments (CDU) und Ex-Vorstand der Daimler AG Stuttgart, Friedrich Merz, Präsident der Atlantik Brücke, Peter Müller, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank Frankfurt, Arend Oetker, Präsident der Deutschen Council on Foreign Relations (CFR) Konzernchef der Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG in Berlin, Vizepräsident des Bundesverband der Deutschen Industrie und Mitglied der CDU, Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Berlin, Heinz Riesenhuber, Bundestagsabgeordneter und Ex-Forschungsminister, Andreas Schmitz, Präsident des Bundesverband deutscher Banken (BdB) und Chef von HSBC Trinkaus & Burkhardt Düsseldorf, Heinrich Weiss, Chef der SMS Gruppe Düsseldorf, und Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).


Diese Typen sind "nur" Handlanger, welche die Entscheidungen des inneren Kreises der Trilateral Commission in Deutschland ausführen. Die gesamte Liste der europäischen Mitglieder liest sich wie das Who is Who der Wirtschaft. Es sind die Chefs der Konzerne wie:


Santander, UBS, Bain & Company, ERAMET, British American Tobacco, Bank of Ireland, Enel Rom, Compagnie Financière Tradition and Viel & Cie. Paris, BP London, Conroy Gold and Natural Resources Dublin, Rothschild Europa, Texas Pacific Group, Allianz AG, Banco Finantia Lissabon, Intesa Sanpaolo Group Mailand, Lazard LLC Paris, KPMG Paris, Goldman Sachs, Fiat Group Turin, Rio Tinto London, Repsol Madrid, Prensa Española Madrid, Unilever London, Rabobank Utrecht, GE France Paris, DUCATI Energia Bologna, N M Rothschild & Sons Limited London, Royal Dutch Shell London, Rothschild Group London, Solvay Brüssel, Danske Bank Kopenhagen, ING Bank Amsterdam, BNP Paribas Paris, KBC Group, Umicore Brüssel, HSBC London, BAA London, Hermes EOS, Statoil Oslo, BAWAG P.S.K. Wien, Finmeccanica Rom, BAE Systems London, Areva Paris, Grupo Prisa El Pais Madrid, Mediobanca Madrid, Eni Rom, Techint Group Mailand, Havas Barcelona, Intesa Sanpaolo Group Mailand, Wallenberg Foundation Stockholm, Gruppo Banca Sella, Citigroup, WPP Group London, Erste Bank AG Wien, Pirelli Mailand, Telecom Italia, ABB Oslo, Heineken, Akzo Nobel, Banco Bilbao, Vizcaya Madrid.


Diese Gruppe von Konzerne bestehend aus Banken, Industrie, Rohstoff und Energie stellen die wirkliche Macht dar, welche die Politiker auswählen, finanzieren und einsetzen. Die Aufgabe der Regierungen und Parlamente ist es die Interessen dieser antidemokratischen Elite zu vertreten und umzusetzen. Die westliche Gesellschaft ist eine Scheindemokratie, tatsächlich ist es eine Konzerndiktatur. Die Konzerne und dessen Besitzer haben das Sagen, spinnen im Hintergrund die Fäden. Wie ist es sonst möglich, dass Billionen an Steuergeldern den Banken gegeben wurde? Warum bekommen sie laufend Geld und werden gerettet, aber der Normalbürger muss den Gürtel enger schnallen und für die Staatsaufgaben ist kein Geld da?


Da sie die Medien auch kontrollieren können sie nach Belieben die Realität so darstellen wie sie wollen und die Meinung der Bevölkerung in die gewünschte Richtung lenken. Was gut und was schlecht ist, was wir denken und glauben sollen, wer gerade der böse Feind ist und gegen wen wir einen Krieg führen müssen, bestimmen sie. Die Trilateral Commission ist aber wiederum auch nur ein Teil welche die Schattenregierung der Welt ausmacht. Weitere sind die Mitglieder der Council on Foreign Relations, des Bohemian Club, des Club of Rome und der Bilderberger. Ziel dieser ganzen Verbrechervereine ist es die "eine Welt" zu erschaffen die sie kontrollieren, genannt Globalismus, also die Welt AG mit sich selber im Vorstand und wir als ihre Arbeits- und Konsumsklaven.


Die ASR-Leser in Berlin könnten den genauen Tagungsort herausfinden, wie gesagt es könnte das Kempinski am Kurfürstendamm oder das Adlon am Brandenburger Tor sein, und den Teilnehmern ab Donnerstag den Anreisetag einen entsprechenden Empfang bereiten, die Gesichter der Bonzen ablichten und bis zum Sonntag ihren Protest zum Ausdruck bringen.


Die Rede der Bundeskanzlerin findet am Freitagabend zwischen 18 bis 19 Uhr im Saal der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag statt und ist nicht presseöffentlich!!! Warum darf niemand hören was sie sagt?

LINK VIDEO:
http://youtu.be/7dRliYlRljA
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Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Trilateralen treffen sich in Berlin ab Donnerstag http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/03/die-trilateralen-treffen-sich-in-berlin.html#ixzz2NXZdTIQX


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KOMMENTARE, Auszug

Chang sagt:
13. März 2013 06:46
Wie durchgeknallt und Grössenwahnsinnig diese Geister in andrem Gewand schon dazumal waren seht ihr an ihrem Namen des Direktoriums 1926 des IG Farben-Kartell (Bayer, Basf,Hoechst)- hört genau hin - sie nannten sich - der Rat der Götter! Mehr muss mann dazu wohl nicht sagen und heute sind es wieder dieselben Leute die sich auch unter vielen andren Namen zusammentreffen - wetten sie nennen sich immer noch Pharaonen, Erleuchtete und Götter? Hier ein Link über die Wahnsinnspläne der Chemie-Pharmaindustrie Anfangs des Jahrhunderts http://www.youtube.com/watch?v=e3MTLYahWvw
Es hat sich nichts verändert. Nur das sie jetzt andre Nadelstreifenanzüge tragen und mit andren Titeln wie Stolze Hähne herumstolzieren und alles noch perfider und versteckter machen - tja sie sind die Nutzniesser aus Jahrundertlangen Versuchen die Menschen zu versklaven und zu manipulieren! Sie übernehmen nur immer in andren Namen das Amt ihrer einstigen Massenmörder!


archelys sagt:
13. März 2013 12:11
Lieber Freeman,
das mit den Konzernen im Hintergrund sehe ich anders. Sie sind nur Kulisse, vor der das Puppenspiel abläuft. Dann gibt es noch die Puppenspieler, die Regie und die Drehbuchschreiber.



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Sehen wir uns die deutsche Gruppe innerhalb der Trilateralen Kommission einmal genauer an.

Laut Wikipedia besteht sie aus 20 Mitgliedern (die europäische Gruppe umfasst etwa 160 Leute).

Vertreten sind

a. Großbanken wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank;
b. Industrie- und Energiekonzerne wie Daimler oder die Veba;
c. Großversicherungen wie die Allianz AG;
d. Medien wie die FAZ;
e. Stiftungen wie die Friedrich Naumann-Stiftung der FDP,
f. Organisationen wie die Atlantik-Brücke;
g. politische Parteien wie die CDU oder die SPD.

Daraus ergibt sich im Einzelnen:

1. Es gibt dort keine Vertretung des Mittelstandes;

2. Es gibt keine Arbeitnehmervertretungen, keine Gewerkschaftsvertreter;

3. Es gibt keine Trennung zwischen Politik und Großwirtschaft; genauer gesagt dominiert die Großwirtschaft über die Politik und die Hochfinanz dominiert über den Rest der Wirtschaft;

4. Es gibt keine Trennung zwischen Medien, Politik und Großwirtschaft. Es gibt also keine sog. 'Vierte Gewalt' (die Medien), sondern die Medien sind wie die Politiker Instrumente der Banken und Konzerne.

Diese Gruppe kennt keine Transparenz, keine Rechenschaftspflicht gegenüber irgendwelchen Wählern. Es ist eine neofeudale, volksfeindliche Organisation. Es ist eine Arbeiter- und bevölkerungsferne Organisation, die den Schulterschluss zwischen dem US-Imperialismus, dem japanischen und europäischen Imperialismus sucht und sich trifft, um ihre Machenschaften gegen die Völker der Welt genau aufeinander abzustimmen. Engste Kooperation und Koordination ist angesagt.

Niemand, der diesen drei großen Blöcken angehört, soll aus dieser volksfeindlichen Einheitsfront unter Führung des US-Imperialismus ausscheren dürfen. Solidarität oder besser Komplicenschaft ist angesagt, was Währungspolitik, Wirtschafts- und Energiepolitik, Kriegspolitik und Medienpolitik usw. angeht.

Medien wie die FAZ haben die Aufgabe, die Agenda der Korporationen, allen voran der US-Fed-Banken, in die deutsche Bevölkerung hineinzutragen und akzeptabel zu machen.

Auffällig auch, dass die Kommission etwas anders zusammengesetzt ist als die Bilderberggruppe: der Hochadel ist hier nicht vertreten. Es gibt keine Vertreter Russlands oder Chinas oder anderer Brics-Staaten. Andere Medien werden eingeladen (Bilderberg lädt regelmäßig Die ZEIT ein).

Aber die Drahtzieher (Rockefeller und Rothschild und der im Hintergrund immer präsente Henry Kissinger und bis vor nicht allzu langer Zeit auch Brezinzki) sind immer die gleichen.

Die Gruppe trifft sich in Berlin weniger wegen der Wahlen (wer gewählt wird, ob Merkel oder Steinbrück ist HIER, anders als bei der Bilderberg-Konferenz, nebensächlich), sondern weil Deutschland eine zentrale Rolle zugewiesen wird, um den Euro und die EU zu retten. Deutschland ist das Hauptkettenglied in Europa und in Krisenzeiten braucht man es ganz besonders.

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !