Samstag, 9. März 2013

WASSER IST KEIN MENSCHENRECHT IN DEUTSCHLAND! DIE NAMEN DER VOLKSZERTRETER IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. (HELIODA1)

Deutscher Bundestag entscheidet: Wasser ist k e i n Menschenrecht - Und fast keiner hat es bemerkt - Leider kein Fake, wie Leser gehofft haben


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QUELLE / LINK:
Aus Bundestag.de

U P D A T E 10. März 2013

VORWEG: HINWEIS AUF WASSERFORSCHER MASARU EMOTO - GEBET/MEDITATION

Vor zwei Jahren am 11. März 2011 um 14:46 (Tokio Zeit) fand das Große Erdbeben in Japan statt.

Dr. Emoto (Japan) und Kumu Keala Ching (Hawai) laden Dich zu einem Gebet/Meditation für die Gewässer in deiner Nähe ein.

Jeder ist wichtig und willkommen um zur Heilung beizutragen.

Tokio 11. März 14:46 = Berlin 11. März 06:46

[NB BY TIMM / CHZA: Den japanischen Wasserforscher MASARU EMOTO hatte ich mal 2001 an der Universität Hamburg in Bezug zu seinen tollen WASSERKRISTALLBILDERN mit Huter-Freunden genossen. Hierbei habe ich auch von seinem Vortrag Videoaufnahmen gefertigt.
Stichwort: GEDÄCHTNISKRAFT DES WASSERS. Hier ein LINK:
http://helioda.macbay.de/Willkommen/DCD05A18-9A02-4489-A42C-6EF11F77F711.html

Wissenschaftshistorischer Hintergrund vom Privatgelehrten CARL HUTER (1861-1912) aus Norddeutschland und Begründer der MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHEN SCHÖNHEITSLEHRE: DIE GEDÄCHTNISKRAFT DER MATERIE, sein Terminus DAS EMPFINDUNGSVERMÖGEN DER MATERIE.
LINK: http://www.chza.de/ !

Publiziert auch auf Facebook - hier LINK:
http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=497589946966077&id=100000595653704
ENDE]


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DER KOMMENTAR BY KEN FM

KenFM ÜBER: WASSER IST EIN MENSCHENRECHT

10. März 2013
WASSER IST EIN MENSCHENRECHT.

Dass diese Erkenntnis erst durch eine Resolution der UN fixiert werden musste, sagt viel. Sehr viel. Z.B. über die geistige Verfassung eines Planeten, der – von weitem betrachtet – blau ist, da der größte Teil seiner Fläche von Wasser bedeckt wird. Ist das bekannt?


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Wer hatte die Idee zu dieser WASSER-RESOLUTION? Der Westen, ein Hightechland? Eine Nation mit einer gut ausgebauten Wasserversorgung? Fehlanzeige. Der VORSCHLAG kam von BOLIVIEN und wurde 2010 DER UNO VORGELEGT.



[DAS RECHT AUF SAUBERES WASSER]

33 Staaten unterstützten den Vorschlag unmittelbar und plädierten dafür, DAS RECHT AUF SAUBERES WASSER in die Allgemeine Menschenrechtserklärung aufzunehmen.

Als es zur Vorlage in der UNO-Vollversammlung kam, stimmten 122 der 163 Anwesenden dafür. Prima? Irgendwie nicht. Statt dieses Ergebnis abzufeiern, muss man sich FOLGENDE FRAGEN stellen:

Wer war denn eigentlich dagegen? Wer hat sich GEGEN sauberes Wasser als Menschenrecht ausgesprochen?



[MENSCHENRECHTE SIND KOSTENLOS]

Menschenrechte sind kostenlos. Jeder Staat MUSS sie zur Verfügung stellen. Wer also wollte exakt das NICHT? Wer witterte schon damals in dieser UNO-RESOLUTION eine Gefahr für sein GESCHÄFTSMODELL? Das auf PRIVATISIERUNG setzte und setzt.



[GESCHÄFTSMODELL "PRIVATISIEREN" = BERAUBEN]

Man sollte beim Wort “PRIVATISIEREN” immer darauf hinweisen, woher dieses Wort kommt. Aus dem Lateinischen. Es bedeutet u.a. „BERAUBEN”…

Wer also sah, als er in der UNO GEGEN sauberes Wasser als Menschenrecht stimmte, seinen Chance wachsen, die Menschen auch auf diesem Gebiet zu „berauben”?



[FLASCHENWASSER UND DREI KONZERNE]

Die Welt des Flaschenwassers wird schon heute von nur DREI Konzernen beherrscht: Coca Cola, Pepsi und Nestlé.

Quelle Text: KenFM über: Wasser ist ein Menschenrecht



März 10, 2013 · von utokoloshi
DIE DEUTSCHEN LEHNEN „WASSER ALS MENSCHENRECHT“ AB
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DEUTSCH-ABSURDISTAN:

Bestimmt haben die Deutschen jetzt endlich das Wesen des KAPITALISMUS begriffen und akzeptieren dass nur anständiger PROFIT ihre Bedürfnisse korrekt sichern kann, selbst wenn eine so wichtige Sache wie beispielsweise das Wasser damit zum Gegenstand von Spekulation wird. Wahrscheinlich ist „Leistungswasser“ bekömmlicher oder aufgrund des Wettbewerbs billiger. Nun gut, ganz so einfach verhält sich die Geschichte jetzt allerdings nicht.



[NEIN ES IST ALLES NOCH VIEL SCHLIMMER]

Auch wollen wir die Überschrift nicht als Ausdruck einer möglichen neuen Herzlosigkeit der Deutschen verstanden wissen. NEIN ES IST ALLES NOCH VIEL SCHLIMMER.

Eingedenk der Überschrift sollte jetzt natürlich der Protest und der laute Aufschrei der Leser erfolgen. Allerdings gibt es dafür keinerlei Grund oder sachliche Rechtfertigung, denn die Überschrift ist absolut zutreffend. Wie das?



[DAS SYSTEM]

DAS SYSTEM fragt ja nicht nach der Meinung der Menschen oder einer Mehrheit unter ihnen, sondern nur danach für welche Pappnasen die Leute ihre Stimme in die Urne warfen und hernach mit derselben auch noch untreue Geister für sich reden ließen.

Somit liefert DER BUNDESTAG einmal mehr „im Namen des Volkes“ eine GLANZLEISTUNG dessen ab, WAS eine PERVERTIERTE und AUSVERKAUFTE DEMOKRATIE ZU LEISTEN IMSTANDE IST. Dies auch locker GEGEN DIE MEHRHEIT DER MENSCHEN IN DER REPUBLIK. Aber wen stört so etwas heutzutage noch?



[SCHEIN-DEMOKRATIE - GELD-SCHEIN - ANSCHEIN]

Dies ist der Vorzug einer indirekten oder repräsentativen Demokratie, einer sogenannten SCHEIN-DEMOKRATIE. Nur die Ableitung ist noch nicht endgültig geklärt ob sich Schein-Demokratie nun vom GELD-SCHEIN oder vom ANSCHEIN ableitet.



[NAHEZU UNBEMERKT]

Und wie fast immer, ging es auch diesmal nahezu unbemerkt über die Bühne, weil die Menschen mehr mit ihrem Existenzkampf beschäftigt sind als mit den Details irgendwelcher EU-REGELUNGEN.

Zur Abstimmung stand ein Antrag der Fraktion der Linken, die eine namentliche Abstimmung zu ihrem Antrag wünschten, wonach „WASSER ALS MENSCHENRECHT“ zu behandeln sei.

Und hier haben sich jetzt DIE DEUTSCHEN einmal mehr ein Bein gestellt, denn seit dieser Abstimmung im Bundestag: „Wasser als Menschenrecht | ANTRAG DER FRAKTION DIE LINKE | WASSER IST MENSCHENRECHT – PRIVATISIERUNG VERHINDERN (DRUCKSACHE 17/12482)”, im Namen des Volkes [WELCHES ?], mochten sich unsere Vertreter nicht mehrheitlich dafür aussprechen.



[WASSER IST KEIN MENSCHENRECHT IN BRD]

Im Gegenteil, man schmetterte den Antrag ab und erkannte für neue Sittlichkeit, DAS WASSER KEIN MENSCHENRECHT IST.



[DER PRIVATISIERUNG TÜR UND TOR GEÖFFNET]

Damit ist auch in diesem Bereich DER PRIVATISIERUNG TÜR UND TOR GEÖFFNET, einen weiteren Hammer dazu bringen wir noch zum Schluss.


Von den 620 Abgeordneten haben generell erst einmal 75 nicht an der Abstimmung teilgenommen. Ferner hatten 124 dazu GAR KEINE MEINUNG und haben sich sogleich enthalten.

GANZE 122 VOTIERTEN DANN FÜR WASSER ALS MENSCHENRECHT.

Und sage und schreibe 299 VERNEINTEN dann diesen Umstand. Deshalb jetzt DIE GROSSE NAMENTLICHE MERKLISTE DER „VERSAGER“, weil es durchaus von Bedeutung ist und der Wähler mal genauer hinsehen sollte, fein SORTIERT NACH PARTEI und NACHNAMEN.

Deshalb namentlich, damit jeder seinen persönlichen Nein-Sager auch identifizieren kann.



[NAMEN DER VOLKSZERTRETER]
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Thomas Bareiß • Norbert Barthle • Günter Baumann • Ernst-Reinhard Beck (Reutlingen) • Manfred Behrens (Börde) • Veronika Bellmann • Dr. Christoph Bergner • Peter Beyer • Steffen Bilger • Clemens Binninger • Peter Bleser • Dr. MariaBöhmer • Wolfgang Börnsen (Bönstrup) • Wolfgang Bosbach • Norbert Brackmann • Klaus Brähmig • Michael Brand • Dr. Reinhard Brandl • Helmut Brandt • Dr. Ralf Brauksiepe • Dr. Helge Braun • Heike Brehmer • Ralph Brinkhaus • Cajus Caesar • Gitta Connemann • Marie-Luise Dött • Dr. Thomas Feist • Enak Ferlemann • Ingrid Fischbach • Dirk Fischer (Hamburg) • Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) • Dr. Maria Flachsbarth • Klaus-Peter Flosbach • Herbert Frankenhauser • Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) • Michael Frieser • Erich G. Fritz • Hans-Joachim Fuchtel • Alexander Funk • Ingo Gädechens • Dr. Thomas Gebhart • Norbert Geis • Alois Gerig • Eberhard Gienger • Michael Glos • Peter Götz • Ute Granold • Reinhard Grindel • HermannGröhe • Michael Grosse-Brömer • Markus Grübel • Manfred Grund • Monika Grütters • Olav Gutting • Florian Hahn • Dr. Stephan Harbarth • Gerda Hasselfeldt • Dr. Matthias Heider • Helmut Heiderich • Mechthild Heil • Ursula Heinen-Esser • Frank Heinrich • Rudolf Henke • Michael Hennrich • Ansgar Heveling • Ernst Hinsken • Peter Hintze • Christian Hirte • Robert Hochbaum • Karl Holmeier • Franz-Josef Holzenkamp • Joachim Hörster • Anette Hübinger • Hubert Hüppe • Thomas Jarzombek • Dieter Jasper • Dr. Franz Josef Jung • Andreas Jung (Konstanz) • Dr. Egon Jüttner • Bartholomäus Kalb • Hans-Werner Kammer • Steffen Kampeter • Alois Karl • Bernhard Kaster • Volker Kauder • Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) • Dr. Stefan Kaufmann • Roderich Kiesewetter • Eckart von Klaeden • Ewa Klamt • Volkmar Klein • Jürgen Klimke • Axel Knoerig • Jens Koeppen • Manfred Kolbe • Dr. Rolf Koschorrek • Hartmut Koschyk • Thomas Kossendey • Michael Kretschmer • Gunther Krichbaum • Dr. Günter Krings • Rüdiger Kruse • Bettina Kudla • Dr. Hermann Kues • Günter Lach • Dr. Karl A. Lamers (Heidelberg) • Andreas G. Lämmel • Dr. Norbert Lammert • Katharina Landgraf • Ulrich Lange • Dr. Max Lehmer • Paul Lehrieder • Ingbert Liebing • Matthias Lietz • Dr. Carsten Linnemann • Patricia Lips • Dr. Jan-Marco Luczak • Daniela Ludwig • Dr. Michael Luther • Karin Maag • Dr. Thomas de Maizière • Hans-Georg von der Marwitz • Andreas Mattfeldt • Stephan Mayer (Altötting) • Dr. Michael Meister • Maria Michalk • Dr. Mathias Middelberg • Philipp Mißfelder • Dietrich Monstadt • Marlene Mortler • Dr. Gerd Müller • Stefan Müller (Erlangen) • Dr. Philipp Murmann • Michaela Noll • Franz Obermeier • Eduard Oswald • Henning Otte • Dr. Michael Paul • Rita Pawelski • Ulrich Petzold • Dr. Joachim Pfeiffer • Sibylle Pfeiffer • Beatrix Philipp • Ronald Pofalla • Christoph Poland • Ruprecht Polenz • Eckhard Pols • Thomas Rachel • Dr. Peter Ramsauer • Eckhardt Rehberg • Katherina Reiche (Potsdam) • Lothar Riebsamen • Josef Rief • Klaus Riegert • Dr. Heinz Riesenhuber • Johannes Röring • Dr. Norbert Röttgen • Dr. Christian Ruck • Erwin Rüddel • Albert Rupprecht (Weiden) • Anita Schäfer (Saalstadt) • Dr. Wolfgang Schäuble • Dr. Annette Schavan • Dr. Andreas Scheuer • Karl Schiewerling • Norbert Schindler • Tankred Schipanski • Georg Schirmbeck • Christian Schmidt (Fürth) • Patrick Schnieder • Dr. Andreas Schockenhoff • Nadine Schön (St. Wendel) • Dr. Kristina Schröder • Dr. Ole Schröder • Bernhard Schulte-Drüggelte • Uwe Schummer • Armin Schuster (Weil am Rhein) • Detlef Seif • Johannes Selle • Reinhold Sendker • Dr. Patrick Sensburg • Bernd Siebert • Thomas Silberhorn • Johannes Singhammer • Jens Spahn • Carola Stauche • Dr. Frank Steffel • Erika Steinbach • Christian Frhr. von Stetten • Gero Storjohann • Stephan Stracke • Max Straubinger • Karin Strenz • Thomas Strobl (Heilbronn) • Lena Strothmann • Michael Stübgen • Dr. Peter Tauber • Antje Tillmann • Dr. Hans-Peter Uhl • Arnold Vaatz • Volkmar Vogel (Kleinsaara) • Stefanie Vogelsang • Andrea Astrid Voßhoff • Dr. Johann Wadephul • Marco Wanderwitz • Kai Wegner • Marcus Weinberg (Hamburg) • Peter Weiß (Emmendingen) • Sabine Weiss (Wesel I) • Ingo Wellenreuther • Karl-Georg Wellmann • Peter Wichtel • Annette Widmann-Mauz • Klaus-Peter Willsch • Elisabeth Winkelmeier-Becker • Dagmar G. Wöhrl • Dr. Matthias Zimmer • Wolfgang Zöller • Willi Zylajew

DER EINSAME WASSER ALS MENSCHENRECHT VERSAGER VON DER SPD

Bernhard Brinkmann (Hildesheim)



DIE WASSSER ALS MENSCHENRECHT VERSAGER VON DER FDP

Jens Ackermann • Christine Aschenberg-Dugnus • Daniel Bahr (Münster) • Florian Bernschneider • Sebastian Blumenthal • Claudia Bögel • Nicole Bracht-Bendt • Klaus Breil • Rainer Brüderle • Ernst Burgbacher • Marco Buschmann • Helga Daub • Reiner Deutschmann • Bijan Djir-Sarai • Mechthild Dyckmans • Hans-Werner Ehrenberg • Jörg van Essen • Ulrike Flach • Otto Fricke • Dr. Edmund Peter Geisen • Dr. Wolfgang Gerhardt • Hans-Michael Goldmann • Heinz Golombeck • Joachim Günther (Plauen) • Dr. Christel Happach-Kasan • Heinz-Peter Haustein • Manuel Höferlin • Birgit Homburger • Heiner Kamp • Michael Kauch • Dr. Lutz Knopek • Pascal Kober • Dr. Heinrich L. Kolb • Gudrun Kopp • Dr. h. c. Jürgen Koppelin • Sebastian Körber • Patrick Kurth (Kyffhäuser) • Heinz Lanfermann • Sibylle Laurischk • Harald Leibrecht • Lars Lindemann • Dr. Martin Lindner (Berlin) • Michael Link (Heilbronn) • Oliver Luksic • Patrick Meinhardt • Gabriele Molitor • Jan Mücke • Burkhardt Müller-Sönksen • Dirk Niebel • Hans-Joachim Otto (Frankfurt) • Cornelia Pieper • Gisela Piltz • Jörg von Polheim • Dr. Christiane Ratjen-Damerau • Dr. Birgit Reinemund • Hagen Reinhold • Dr. Peter Röhlinger • Dr. Stefan Ruppert • Björn Sänger • Frank Schäffler • Christoph Schnurr • Marina Schuster • Dr. Erik Schweickert • Werner Simmling • Judith Skudelny • Dr. Hermann Otto Solms • Joachim Spatz • Dr. Max Stadler • Dr. Rainer Stinner • Stephan Thomae • Manfred Todtenhausen • Dr. Florian Toncar • Serkan Tören • Johannes Vogel (Lüdenscheid) • Dr. Daniel Volk • Dr. Guido Westerwelle • Dr. Claudia Winterstein • Dr. Volker Wissing • Hartfrid Wolff (Rems-Murr)



DIE BEMERKENSWERTEN ABGEORDNETEN DIESER ABSTIMMUNG

Wer inzwischen einen Blick auf die Grafiken riskiert hat (die lassen sich besser betrachten wenn man einmal draufklickt und vergrößert), der wird festgestellt haben, dass es EIN SCHWARZES SCHAF INNERHALB DER CDU/CSU Fraktion gab, der dieses Menschenrecht befürwortete.

Derjenige war Dr. PETER GAUWEILER, den man ja eher noch als Hardliner und harten Hund in Erinnerung hat. Hier stemmt er sich nun ganz allein gegen die eigene Fraktion. Dafür einfach mal ein eindeutiges „RESPEKT“. [NB BY TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Auch unsererseits "Respekt" Herr Dr. Peter Gauweiler, CDU/CSU, aus Bayern.]


Und bei der SPD hat sich unbedingt jemand negativ hervortun müssen, der ist auch extra weiter oben gelistet. Statt sich höflich zu enthalten, bekennt er sich freilich lieber zu den Versagern. Dafür weniger Respekt aber einmal hart aufgemerkt. Vielleicht hat er auch nur so abgestimmt um endlich ein einziges mal alleinig auf einer großen Liste zu erscheinen, auf der er als einzige Person in der Rubrik SPD gelistet ist. Unbekannt genug ist er ja.



[VOLKSZERTRETER / VERSAGER NACH WAHLKREISEN]

Wer also jetzt noch mehr Details zu den Bundestagsabstimmungen in Erfahrung bringen möchte, der kann das an dieser Stelle tun: der Bundestag im Internet, hier speziell Auswertungstools zu den Abstimmungen. Insbesondere wenn es darum geht die Versager nach Wahlkreisen zu ermitteln, hierzu ist der Link bzw. die Seite besonders gut geeignet.

Vielleicht sollte man auch seinem Wahlkreisabgeordneten, sofern er ablehnend stimmte, einmal eine kurze Mail zusenden und dazu befragen wie er zu solchen Einsichten kommt. Sofern da überhaupt geantwortet wird, dürften sich daraus interessante Rückschlüsse ergeben.



DER RÜCKSCHLUSS AUF DIE DEUTSCHEN

Und solche Beschlüsse werden ja nun im Namen der Deutschen auch erfolgen. Ähnliches gilt auch wenn wir in Mali jetzt beim den Kriegsspielen mit dabei sein wollen. Man kann sich die Begeisterung der Bevölkerung kaum vorstellen, aber DER BUNDESTAG lebt sie uns vor.

Wie auch DAMALS schon den ADOLF, werden die Deutschen sich irgendwann auch die MERKEL-JUNTA vollends zurechnen lassen müssen und in den Geschichtsbüchern steht dann wieder wie ruchlos und böse der Deutsche doch war.



[HÄLT DEN DEUTSCHEN BLÖDMANN IM DAUERSCHULDFIEBER]

So schreibt man Geschichte und hält den deutschen Blödmann im Dauerschuldfieber. Deshalb lobt auch Merkel DIE INDIREKTE DEMOKRATIE so sehr, denn sonst könnte man ein solch böses Spiel gar nicht in der Art spielen.



NOCH MEHR WASSER LASSEN
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Allein mit der ABERKENNUNG DES STATUS ALS MENSCHENRECHT FÜRS WASSER war es an diesem Tage noch lange nicht getan.

Nein es ging sogleich auch schon mal um DIE PRIVATISIERUNG DURCH DIE HINTERTÜR und auch dazu gab es einen Antrag der das nach Möglichkeit unterbinden soll, so der Titel: „Keine Privatisierung der Wasserversorgung | ANTRAG DER FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | Keine Privatisierung der Wasserversorgung durch die Hintertür | (DRUCKSACHE 17/12394)”.

Aber natürlich richtig vermutet. Wenn man auf der einen Seite schon einen Eckpfeiler kippt, dann macht man so etwas gründlich und kippt nach Möglichkeit gleich alle in der Säulenhalle befindlichen Pfeiler um.


So hat man die Hintertür mit dieser Abstimmung schon einmal sperrangelweit aufgestoßen, damit jetzt auch alle Konzerne wirklich unbemerkt in diesen tollen NEUEN MARKT vordringen können, dazu möglichst ohne öffentliche Diskussion, denn die wäre dem Geschäft sehr abträglich.

Und ausweislich des Abstimmungsergebnisses haben sich hier mehr eingefunden die dagegen waren, aber DAS ABGEWICHSTE REGIERUNGSLAGER lässt sich auch davon nicht beeindrucken, steht doch die Mehrheit des Volkes satt und stramm hinter der MERKEL und ihren Mannen.


Insoweit bleibt der 28.2.2013 ein denkwürdiger TAG DES WASSERS, der in gar nicht so ferner Zukunft auch als TAG DER TRÄNEN gelten könnte. Spätestens dann, wenn die Konzernprofite aus der WASSERVERSORGUNG der Bevölkerung weiter steigen werden, bestens noch unter harter Einsparung an der Infrastruktur, dann werden die Tränen schon kommen.

Wir kennen ja die löblichen Auswirkungen der Privatisierung in nahezu allen Bereichen. Außer das es teurer wird hat sich kaum irgendwo ein Mehrwert dadurch ergeben, außer bei den Politikern die dies meist beschlossen haben und nach ihren parlamentarischen Zeiten noch nette Ruhepöstchen in der Wirtschaft bekamen.



[DER DEUTSCHE HAT EINEN FATALEN HANG ZUR SELBSTVERNICHTUNG]

Und deshalb muss man es abschließend noch einmal so deutlich wiederholen: Der Deutsche hat einen fatalen Hang zur Selbstvernichtung, wie wir gerade in Zahlen belegen konnten.

Bediente er sich dazu in den 30er JAHREN eines IMPORTIERTEN ÖSTERREICHERS, wählt er HEUTE dafür eine HONECKER HINTERLASSENSCHAFT. Eine auf den Vernichtungskampf des Klassenfeindes ausgerichtete FDJ-TUSSE [BK MERKEL].

Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass er (DER MICHEL) sich dazu der weiteren Hilfe der Parlamentarier bedient, die mehrheitlich unter dem Kommando der erwähnten Kampf-Schranze stehen.


Das alles kann auf Dauer irgendwie nicht gesund sein und DAS WASSER ist dem Bürger seit diesem Tage auch schon mehr oder minder abgegraben, er wird es nur erst viel später bemerken, der Deutsche, weil er derzeit immer noch im seligen Tiefschlaf ist.

Aber ein weiterer absurder Weltmeistertitel ist ihm damit gewiss, bei der Sportart „SICH SELBST DAS WASSER ABZUGRABEN“, EINMALIG!

QUELLE / LINK:
http://exildeutsch.wordpress.com/2013/03/10/die-deutschen-lehnen-wasser-als-menschenrecht-ab-verrat-am-volk/



Ein weiteres Beispiel dafür, WESSEN INTERESSEN DIE GEWÄHLTEN „VOLKSVERTRETER“ REPRÄSENTIEREN.

Hier eine E-Mail eines Aktivisten, der sich FÜR DAS GRUNDRECHT AUF WASSER ALS MENSCHENRECHT einsetzt.

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Wer etwas dagegen unternehmen will, gehe bitte auf diese Seite

http://www.right2water.eu/de/node/5

Danke!

Und diese Mail gerne an möglichst viele Menschen, auch an eure Lokal Politiker !!! weiterleiten

WIR müssen endlich einmal etwas in Bewegung bringen !!!!!!!!!

5-Minuten-Info:
Unser Wasser ist keine Ware!

https://www.campact.de/wasser/appell/5-minuten-info/?_mv=4W0MfD3g0oxnll6ckcdf39

ARD Monitor 13.12.2012: Geheimoperation Wasser – EU fördert Wasserprivatisierung

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Xq4ncp-iNNA


Erwin Pelzig – Wasser ist ein Menschenrecht – Neues aus der Anstalt 22.01.2013

http://www.youtube.com/watch?v=CmcT5FpOyWc&feature=player_embedded

Die EU fördert die Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung. Noch ist Wasser ein Allgemeingut, aber das soll sich ändern. Die Konzerne stehen Schlange, es winken Milliardengeschäfte mit hohen Renditen. Wenn Wasser kein öffentliches Eigentum mehr ist und durch Aktiengesellschaften kontrolliert wird, dann steht das Wohl der Allgemeinheit hinter dem Wohl der Aktionäre und Märkte. Engagiert Euch!



PRIVATISIERUNG DER WASSERVERSORGUNG:

Der Bundestag hat am 28. FEBRUAR [2013] Anträge von Bündnis 90/Die Grünen (17/12394), der Linksfraktion (17/12482) und der SPD (17/12519) abgelehnt, die zum Ziel hatten, eine Privatisierung der Wasserversorgung als Folge von Vorgaben der EU zu verhindern.

Die Grünen forderten die Bundesregierung auf, den EU-Richtlinienvorschlag zu den Dienstleistungskonzessionen, zur sogenannten Inhouse-Vergabe von Kommunen und zur interkommunalen Zusammenarbeit zu stoppen oder weitreichende Ausnahmen zu erwirken.

Ihren Antrag lehnten in namentlicher Abstimmung 291 ABGEORDNETE ab, 249 stimmten ihm bei acht Enthaltungen zu. Die Linke hatte ebenfalls die Ablehnung des Richtlinienvorschlags verlangt. Auch sollten alle Versuche abgewehrt werden, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einer Liberalisierung oder Privatisierung der Wasserversorgung führen können.


In namentlicher Abstimmungvotierten 299 ABGEORDNETE GEGEN diesen Antrag, 122 befürworteten ihn, es gab 124 Enthaltungen. Die SPD hatte in ihrem nicht namentlich abgestimmten Antrag die Regierung aufgefordert, sich der Auffassung des Bundesrates anzuschließen, dass es keiner europäischen Rechtsetzung zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen bedürfe und diese abzulehnen sei.

Mit einer Dienstleistungskonzession wird eine kommunale Aufgabe von der Kommune vertraglich auf einen “Dritten” übertragen, zum Beispiel auf ein kommunales Versorgungsunternehmen. Brüssel plant nun eine Ausschreibungspflicht für Dienstleistungskonzessionen, was aus Sicht der SPD eine ”weitgehende Umorganisation der kommunalen Wirtschaft” zur Folge hätte.

QUELLE / LINK:
http://wirsindeins.wordpress.com/2013/03/09/das-unternehmen-deutscher-bundestag-entscheidet-wasser-ist-kein-menschenrecht/



MEHR ZUR ABSTIMMUNG

http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik/index.jsp?id=213&url=/na/na/fraktion.form&controller=fraktion

http://marktorakel.blogspot.de/2013/03/deutscher-bundestag-entscheidet-wasser.html?showComment=1362580763495

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CDU/FDP OFFENBAR GESCHLOSSEN FÜR WASSER-PRIVATISIERUNG

Es ging um INSGESAMT DREI ABSTIMMUNGEN



PRIVATISIERUNG DER WASSERVERSORGUNG:

DER BUNDESTAG hat am 28. Februar Anträge von Bündnis 90/Die Grünen (17/12394), der Linksfraktion (17/12482) und der SPD (17/12519) abgelehnt, die zum Ziel hatten, eine Privatisierung der Wasserversorgung als Folge von Vorgaben der EU zu verhindern.

Die Grünen forderten die Bundesregierung auf, den EU-RICHTLINIENVORSCHLAG zu den Dienstleistungskonzessionen, zur sogenannten Inhouse-Vergabe von Kommunen und zur interkommunalen Zusammenarbeit zu stoppen oder weitreichende Ausnahmen zu erwirken.

Ihren Antrag lehnten in namentlicher Abstimmung 291 Abgeordnete ab, 249 stimmten ihm bei acht Enthaltungen zu.

Die Linke hatte ebenfalls die Ablehnung des Richtlinienvorschlags verlangt. Auch sollten alle Versuche abgewehrt werden, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einer Liberalisierung oder Privatisierung der Wasserversorgung führen können.

In namentlicher Abstimmungvotierten 299 ABGEORDNETE GEGEN diesen Antrag, 122 befürworteten ihn, es gab 124 Enthaltungen.

Die SPD hatte in ihrem nicht namentlich abgestimmten Antrag die Regierung aufgefordert, sich der Auffassung des Bundesrates anzuschließen, dass es keiner europäischen Rechtsetzung zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen bedürfe und diese abzulehnen sei.

Mit einer Dienstleistungskonzession wird eine kommunale Aufgabe von der Kommune vertraglich auf einen "Dritten" übertragen, zum Beispiel auf ein kommunales Versorgungsunternehmen. Brüssel plant nun eine Ausschreibungspflicht für Dienstleistungskonzessionen, was aus Sicht der SPD eine "weitgehende Umorganisation der kommunalen Wirtschaft" zur Folge hätte.



MEHR ZUR ABSTIMMUNG

http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik/index.jsp?id=213&url=/na/na/fraktion.form&controller=fraktion

EINGESTELLT VON MARKTORAKEL KULTBLOG UM 07:16



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KOMMENTARE:

Anonym6. März 2013 07:51
Wenn das nicht gefakt ist, dann ist das ein Skandal und der wirklich allerletzte Beweis, dass die Damen und Herren in Berlin einfach nur saudoof und gehirngewaschen sind.

Alle, die nicht so blöde sind, gehen auf folgenden Link und unterstützen die Leute dahinter.

http://www.right2water.eu/de/node/5

Danke!



Marktorakel Kultblog 6. März 2013 08:55
Kein Fake



Habnix 6. März 2013 15:39
Nein die sind nicht Saudoof die Politiker mit ihren vielen Beratern. Denn jetzt können die doch 19% Mehrwertsteuer auf Wasser verlangen das tilgt die Regierungsschulden. Ja Konzerne werden daran auch verdienen. Die Regierungen sind jetzt gezwungen alles zu Geld zu machen um die Schulden abzuzahlen. Und wer bezahlt es ? Der UNormale Bürger. Derjenige, der glaubt Politiker mit ihren vielen Beratern sind doof, der wird bezahlen.Wartet mal ab sobald ein Konzern beim Wasser abkasieren darf, wird der Preis für Wasser steigen und die Regierung ist Prozentual beteilgt und wenn die dann noch die Mehrwertsteuer auf 20 oder 25% erhöhen, hat die Regieung doch glatt Anspruch auf ein auf bis zu einem Viertel vom Wasserpreis.Na ist das nicht herrlich?



Johannes Veit6. März 2013 19:07
Seit ihr Banane? Wir werden von der CDU/FDP/CSU regiert. Warum soll das Fake sein. Seit ihr so naiv?

Hier DER OFFIZIELLE LINK VOM BUNDESTAG:
http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik/index.jsp?id=212&url=%2Fna%2Fna%2Ffraktion.form&controller=fraktion

Beschlossen von CDU/FDP/CSU, die Opposition stimmte dagegen. Wer jetzt noch CDU wählt ist selber schuld. Und die Tagesschau berichtet nicht einmal darüber. Mir wird schlecht..

Danke und wehe es beschwert sich jemand über DIE BALD EXPLODIERENDEN WASSERPREISE. Nestle wird ein mega geld machen.. https://www.youtube.com/watch?v=nTqvBhFVdvE



Anonym6. März 2013 21:38
Schon interessant wer alles dagegen gestimmt hat, ich habe "meinem" Wahlkreisvertreter gerade ein Mail geschrieben warum er sich denn gegen den Antrag entschieden hat obwohl bei der europäischen Petition right2water.eu bereits 1,2 Mio.! Menschen unterschrieben haben!



Anonym7. März 2013 15:31
Traurig ist, dass hier parteipolitisch abgestimmt wurde. Allerdings werden diese RICHTLINIEN AUF EU-EBENE verhandelt und entschieden, wodurch dieses VOTUM auch ALS ZEICHEN DER NICHTZUSTÄNDIGKEIT [DEUTSCHER BUNDESTAG] gewertet werden kann.

DIE IDEE, WASSER ZU PRIVATISIEREN, IST GRUNDSÄTZLICH EINE KATASTROPHE!



GRUNDFAZIT BY FOLKSVALUE.DE & CHZA, WOLFGANG TIMM:

Die etablierten Parteien, geschlossen von CDU bis zur Linkspartei sind gegenwärtig dabei Deutschland für eine multinationale EU aufzugeben und somit defacto abzuschaffen.

Das ENDZIEL sind die "VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA".

Ein multikulturelles Projekt, ohne Grenzen, nationale Souveränität. Eine Schicksalsgemeinschaft auf Gedei und Verderben.

Selbstverständlich auch OHNE DEMOKRATISCHE LEGITIMATION.

DAS DEUTSCHE VOLK soll in dieser "EUdSSR" langfristig aufgehen, jedoch VOR SEINEM VERSCHWINDEN, dieses KONSTRUKT [NEUE WELTORDNUNG = WELT-TOTALITARISMUS] DURCH SEINE SELBSTLOSE ARBEIT AUFBAUEN UND STÜTZEN. Ende Timm.

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !