Montag, 28. Januar 2013

CHEMTRAILS STÖREN INTERZELLULÄRE KOMMUNIKATION, SOMIT DEN FREIEN AUSTAUSCH VON HELIODA / BIOPHOTONEN. (HELIODA1)

HIGHTECH-CHEMTRAILS MIT BARIUM-STRONTIUM-TITANAT?
28. Januar 2013


NB BY W. TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Zu den genannten Begriffen "BIOPHOTONEN" und "HELIODA", Stichwort "OHNE ZELLENKENNTNIS KEINE MENSCHENKENNTNIS" vergleiche folgende LINKS von www.chza.de - Rubrik "LICHT":

http://helioda.macbay.de/Licht/CB18504C-D455-4080-A21A-5E66D5B62F5C.html TEIL 1v2.
http://helioda.macbay.de/Licht/71AF1B99-DBAC-46FD-8F1A-1A4B3C11C68A.html TEIL 2v2.

20130106-203934.jpg

20130106-204159.jpg

20130106-204428.jpg

20130106-204707.jpg



EIN EXPERIMENT MIT TÖDLICHEM BEIGESCHMACK?

BARIUM-STRONTIUM-TITANAT ist ein FERROELEKTRISCHER Hightech-Stoff.

FERROELEKTRIZITÄT beschreibt die Eigenschaft, dass Stoffe mit einem elektrischen Dipolmoment durch das Anlegen eines äußeren elektrischen Feldes die Richtung der spontanen Polarisation ändern.

Ferroelektrizität kommt nur in Kristallen vor, in denen die kristalline Symmetrie eine polare Achse zulässt. Ferroelektrische Stoffe sind immer auch piezoelektrisch.

PIEZOKRISTALLE sind Kristalle, die zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern können.

Durch Anlegen einer elektrischen Spannung kann eine Verformung dieser Kristalle erreicht werden. Die Aufsummierung über das damit verbundene elektrische Feld in allen Elementarzellen der Kristalle führt zu einer messbaren elektrischen Spannung.

Die Kristalle sind transparent, absorbieren UV und refraktieren alle anderen Wellenlängen als strahlend weißes Licht.


Diese Kristalle eignen sich hervorragend, um das so genannte “SCHUTZSCHILD” um die Erde, das bereits im Hollywood-Streifen HIGHLANDER II eine Rolle gespielt hat, per Mausklick zu steuern – wie es gerade beliebt.

Das Hightech-Kristall Barium-Strontium-Titanat ist daher – auch aufgrund von entsprechenden Patenten – in VERDACHT geraten, IM RAHMEN DES CHEMTRAILING VERSPÜHT ZU WERDEN.

Diese Annahme wird durch die nahezu weltweit auffälligen Barium- und Strontiumwerte im Regenwasser gestützt. Da Titan im Vergleich zu Barium und Strontium ein Leichtgewicht ist, muss dieses nicht unbedingt im Regenwasser nachweisbar sein.



[ERGEBNIS]

Das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, bei denen die Barium- und Strontiumwerte überraschten und Titan zumeist unter der Nachweisgrenze lag, spricht daher nicht gegen die Verwendung von Barium-Strontium-Titanat im Zuge des Chemtrailing.



UNTERSUCHUNGEN

Unsere Bürgerinitiative sieht es als ihre Aufgabe an, das geheim gehaltene Versprühen von chemischen Wolken (so genannte "Chemtrails") durch wissenschaftliche Untersuchungen in Deutschland zu belegen. Der Nachweis ist u.a. möglich, da Polymerfasern, die als Trägersubstanz für den ausgebrachten Metallstaub dienen, und metallischer Feinstaub selbst aufgrund der Schwerkraft zu Boden sinken und/oder sich mit dem Regenwasser vermischen.

In den USA hat der Chemiker Clifford E Carnicom, Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms "Aerosol Crimes", die Existenz der Chemtrails anhand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen belegt. Arizona Sky Watch veröffentlichte Analysen von Luftproben, die mit einem “Hepa-Filter” gesammelt wurden.

Die Ergebnisse bestätigten zum Teil stark erhöhte Werte folgender Metalle: Aluminium, Eisen, Barium, Zink, Kupfer, Mangan, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel, Arsen, Antimon. Hier finden Sie die Analyse-Ergebnisse 2008 und 2009.

Da wir hier aber nicht in den USA sind und Politiker, Behörden sowie Gerichte Beweise aus Deutschland sehen wollen, haben die Arbeitsgruppen "Erdenwächter" und "Himmelswächter" diese wichtige Aufgabe in Deutschland übernommen.

Bei Fragen rund um Regenwasser-, Haar- oder Blutproben, Labore, Fallout von Flugzeugen etc. bitten wir Sie, sich direkt mit der Arbeitsgruppe "Erdenwächter" in Verbindung zu setzen. Bitte richten Sie auch Ihre eigenen Laborergebnisse direkt an die Erdenwächter. Die Erdenwächter erreichen Sie unter erdenwaechter@sauberer-himmel.de.

QUELLE / LINK:
http://www.sauberer-himmel.de/untersuchungen/



[ZELLKOMMUNIKATION SCHWER STÖREN]

Das Problem bei diesen Nanopartikeln soll sein, dass sie die ZELLKOMMUNIKATION SCHWER STÖREN.



[ANWENDUNG SKALARWELLENPHYSIK]

Harald Kautz-Vella hat hierzu Folgendes geschrieben:

“Liest man die Patente aufmerksam durch, so fällt ins Auge, dass hier mit Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen gearbeitet wird, d.h. dass hier Skalarwellenphysik zur Anwendung kommt. Wenn die Kristalle auf diese Wellen mit physikalisch konventionellen Reaktionen antworten, dann fangen und streuen die Nanopartikel auch Biophotonen.
20130308-141547.jpg

20130308-141714.jpg

20130308-141747.jpg

20130308-141855.jpg

20130308-141947.jpg

[BIOPHOTONEN / HELIODA]

Die interzelluläre Kommunikation und der ENERGIEAUSTAUSCH innerhalb von Biotopen ist auf den freien Austausch von BIOPHOTONEN angewiesen.

Biophotonen sind bidirektionale Lichtwellen, komponiert aus eben jenen Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen, durch die Zellen auf räumliche Distanz miteinander verkoppelt sind, über die sie Information und Energie austauschen.

Die bidirektionalen Biophotonen befinden sich optisch in gegenseitiger Auslöschung, quasi als stehende Lichtwelle, wodurch das Gewebe für sie transparent wird.

Bringt man jetzt Kristalle in das System, die für genau diese Wellenformen sensibel sind, die sie aufnehmen und als weiβes, informationsloses, nicht-kohärentes, willkürlich polarisiertes und damit als nicht mehr verkoppelbares Licht refraktieren, so VERENDET die ZELLKOMMUNIKATION und der freie Energieaustausch innerhalb von Pflanzen, sobald die Welsbachpartikel in das Gewebe eingedrungen sind.

Das gleiche passiert zwischen z. B. Pflanzen und den Mikroben im Boden. Dazu reicht es, wenn die Partikel an der Oberfläche der Pflanzen kleben oder sich im Zwischenraum verteilen.

Man muss da nicht nur an Wiesen und Wälder denken, auch der Ozean könnte bezüglich Qualität und Quantität der Planktonproduktion in Mitleidenschaft gezogen werden, nur weil die Partikel im Wasser schweben und die Zellkommunikation innerhalb der Plankton-Biotope zerstreuen und zerstören.”

(Quelle: Harald Kautz-Vella, Pflanzensterben durch Geo-Engineering, im Internet unter http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/pflanzensterben-durch-geo-engineering/)


Auf die weiteren Untersuchungen von Harald Kautz-Vella sind wir schon gespannt.



FAZIT:

Wenn wir uns vorstellen, dass die versprühten piezoelektrischen Hightech-Nanopartikel aus Barium- und Strontiumverbindungen nicht nur toxisch sind, sondern durch die künstlich erzeugten elektrischen Spannungen auch noch DIREKT die ZELLKOMMUNIKATION VON MENSCHEN, TIEREN und PFLANZEN STÖREN, erhält das CHEMTRAILING einen NOCH SCHLIMMEREN BEIGESCHMACK.



[BIENENSTERBEN]

Dem Chemtrailing könnte dadurch auch eine entscheidende Rolle beim Bienensterben zukommen, denn Bienen leiden sehr stark unter künstlich erzeugten Elektrosmog.

Auch der Mensch leidet an Funktionstörungen und Krankheiten. Mit den heutigen Techniken (Mobil- und Kommunikationsfunk, Chemtrails etc.) schaufeln wir uns daher langsam aber sicher unser eigenes Grab.


Lesen Sie hierzu unbedingt auch: “Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog” von Dr. Ulrich Warnke

Quelle Text:
http://www.sauberer-himmel.de/2013/01/27/hightech-chemtrails-mit-barium-strontium-titanat-ein-experiment-mit-todlichem-beigeschmack/



KOMMENTAR

28. Januar 2013 um 20:35
Kondensstreifen können sich ab einer Höhe von 8 Km bilden, die Betonung liegt auf „Können“. Die Bildung eines Kondesstreifens ist die Ausnahme, da immer bestimmte physikalische Ereignisse zusammentreffen müssen!

Die Flugzeuge die wir beobachten bringen ihre tötliche Fracht in einer mittleren Höhe von 4-6 Km aus, sodaß es sich hierbei nicht um Kondesstreifen handeln kann!

Einige hunderttausende Personen beobachteten bereits folgende Vorgänge: Fünf bis fünfzehn Flugzeuge kreuzen in ländlichem als auch städtischem Gebiet in einer Höhe von gut 6.000 Metern hin und her.

Was sich im ersten Moment als Kondensstreifen dieser Flugzeuge ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese Kondensstreifen, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen.

Dabei wird oft eine perlenschnurartige Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann. Langsam aber stetig verbreitern sich die Kondensstreifen oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten und bilden dabei eine zähe, ‘schlabbrige’, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.

Nach zwei bis fünf Stunden überzieht eine diffuse Nebel-Wolken-Schicht die Bereiche des Himmels, in denen die Flugzeuge zuvor gekreuzt sind. Eigentümlicher Weise bleiben die Ursprungsstreifen auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe noch als weiße Schnüre erkennbar.

Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel – bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren.


GESUNDHEITLICHE FOLGEN
Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher.

In den Tagen und Wochen nach dem Besprühen genau bezeichneter Gebiete in den USA ließen sich folgende Symptome als statistisch gehäuft auftretend nachweisen: Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des Weiteren kam es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis (Bindehautentzündung), sowie interessanterweise zu Kurzzeitgedächtnis-Verlust.
In der Alzheimerforschung stellt die Vergiftung des Körpers mit Aluminium bekanntlich einen gewichtigen Co-Faktor dar!


OFFIZIELL EINKALKULIERTE TOTE
Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Zahl der Opfer des Shield-Projekts auf etwa zwei Milliarden in der voraussichtlichen Programmlaufzeit von 50 Jahren beziehungsweise auf 40 Millionen pro Jahr. Hierbei ist vornehmlich der vorzeitige Tod von älteren Menschen sowie Menschen mit Atemwegserkrankungen einkalkuliert.

Andere Quellen, so etwa das US-amerikanische Center for Disease Control (CDC) in Maryland sprechen gar von möglichen 3- 4 Milliarden Toten oder 60- 80 Millionen pro Jahr.

Diese ‘Nebeneffekte’ scheinen für WHO und CDC offensichtlich verantwortbar zu sein hinsichtlich des ansonsten drohenden Klimakollapses oder der wirtschaftlichen Einbußen.

Quelle:
http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/zerstoerung-des-himmels.htm

Wer diese offenkundigen Tatsachen leugnet ist genauso ein Verbrecher, wie der Pilot der den Tod seiner eigenen Kinder und Eltern in Kauf nimmt.
20130106-201759.jpg



EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !