Sonntag, 23. Dezember 2012

FROHE LICHTERTAGE - MERRY CHRISTMAS - FELIZ NAVIDAD BY CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. (HELIODA1)

FROHE WEIHNACHTEN - FELIZ NAVIDAD - MERRY CHRISTMAS BY CHZA.



Von ganzem Herzen wünsche ich allen
Lesern harmonische Feiertage.

Möge das LICHT des Weihnachtsfests
den WEG DER SEELE beleuchten!


IN MEMORIAM CARL HUTER, PRIVATGELEHRTER AUS NORDDEUTSCHLAND UND NATURWISSENSCHAFTLICHER BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHEN SCHÖNHEITSLEHRE (KALLISOPHIE): 100. TODESTAG. (HELIODA1)

100. TODESTAG CARL HUTERs WAR DIESEN SCHLÜSSELMONAT DEZEMBER 2012 AM 4. DEZEMBER 2012.

Wolfgang Timm, Husum-Zentrum

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Letter to a
Friend/s

I salute you. I am your friend and my LOVE for you goes deep.
There is nothing I can give you which you have not got; but there is much,
very much, that while I cannot give it, you can take.

No HEAVEN can come to us unless our HEARTS find rest in today. Take Heaven! No PEACE lies in the future which is not hidden in this present little instance. Take Peace! The gloom of
the world is but a shadow. Behind it, yet with in our reach, is Joy. There is radiance and glory in the darkness ... could we but see and to see we have only to LOOK. I beseech you to LOOK.

LIFE is so generous a giver, but we, judging it's gifts by it's covering, cast them away as ugly or heavy or hard.
Remove the covering and you will find beneath it a living splendor, woven of love, by wisdom, with power.

Welcome it, grasp it, and you touch the Angel's hand that brings it to you. Everything we call a trail of a sorrow is there; the gift is there, and the wonder of an overshadowing presence. Our joys
too; be not content with them as joys. They too conceal diviner gifts.

LIFE is so full of meaning and purpose, so full of beauty ... beneath it's covering ... that you will find earth that cloaks heaven. COURAGE then to claim it, that is all! But courage you have, and the KNOWLEDGE that we are pilgrims together, wending through unknown country, home.

And so at this CHRISTMAS TIME, I greet you. Not quite as the world sends greetings, but
with profound esteem and with the prayer that for you, now and forever, the day breaks, and the shadows flee away.

- Fra Giovanni
written in 1513 A.D




IN MEMORIAM CARL HUTER: 100. TODESTAG. (HELIODA1)

100. TODESTAG CARL HUTER, 4. DEZEMBER 2012



Der 4. Dezember 1912



PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE - HEFT 74, OKTOBER 2012.

INHALT
Das physiognomische Portrait
ANGELA MERKEL GESTERN UND HEUTE
Lieselotte Eder

WANDLUNG
ZUM 100. TODESTAG VON CARL HUTER
9.10.1861 - 4.12.1912
Rudolf Zoerndlein

DIE WECHSELWIRKUNG VON GENEN, PSYCHE, KOERPER UND UMWELT
Olaf Esseiva

IN MEMORIAM EVA VON DER CRONE
Lieselotte Eder


Wie schon die aktuell erschienene FACHSCHRIFT PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK, Hrsg. Frauen Wilma Castrian und Angelika Nachbargauer, ist aus ANLASS DES 100. TODESTAGES VON CARL HUTER (1861-1912), unserem PRIVATGELEHRTEN und NATURWISSENSCHAFTLICHEN BEGRUENDER seiner ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE aus Norddeutschland das SCHWERPUNKTTHEMA CARL HEINRICH CONRAD HUTER.


Es folgt Vorwort unserer sehr verdienten Zentralleiterin der sehr renommierten PHYSIOGNOMISCHENGESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Frau Lieselotte Eder. CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, Herr Diplom Psychologe Wolfgang Timm, und PGS, Herr Ehrenpraesident Paul Schaerer und Frau Lieselotte Eder, kooperieren.



VORWORT

Liebe Leserin, lieber Leser

In der OKTOBERAUSGABE 2011 der "PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE" wurde der 150. GEBURTSTAG CARL HUTERs gewuerdigt. Jetzt - ein Jahr spaeter - gedenken wir seines 100. TODESTAGES am 4. DEZEMBER 2012.

Interessant ist die Feststellung, dass der 100. TODESTAG in ein JAHR [2012] faellt, in dem sich VIELE VERAENDERUNGEN IM BEWUSSTSEIN DES MENSCHEN ANBAHNEN duerften. Diese SICHT wird nicht nur von SPIRITUELLER SEITE her vertreten, sondern auch von AUFGESCHLOSSENEN, WEITBLICKENDEN WISSENSCHAFTLERN.

CARL HUTER hat vor mehr als 100 JAHREN diese ERKENNTNIS VORWEGGENOMMEN und den BEVORSTEHENDEN WANDEL IN DER MENSCHLICHEN ENTWICKLUNG VORAUSGESEHEN. Voranschreitende GROSSHIRNENTWICKLUNG wuerde zu einem ERWEITERTEN BEWUSSTSEIN fuehren. HALBZEIT also fuer die VON CARL HUTER VORAUSGESAGTE 200-JAEHRIGE ZEITSPANNE NACH SEINEM TODE, die BEDEUTENDE VERAENDERUNGEN mit sich bringen wuerde!


BEWUSSTSEIN ist nicht mit "VERSTAND" zu verwechseln. BEWUSSTSEIN IST eine EIGENSCHAFT DES SELBST. Mit unserem BEWUSSTSEIN erschaffen wir REALITAET, das lehren uns die MODERNEN QUANTENPHYSIKER.


Der in dieser Ausgabe veroeffentlichte, ausgezeichnete VORTRAG von RUDOLF ZOERNDLEIN, den dieser am PHYSIOGNOMIK-KONGRESS 2012 in GUNZENHAUSEN (D) hielt, gibt einen EINBLICK IN DAS VIELFAELTIGE WIRKEN CARL HUTERs.


Ich wuensche allen Leserinnen und Lesern bereichernde Stunden bei der Lektuere dieser Ausgabe

Herzlichst Ihre
LIESELOTTE EDER

COPYRIGHT 2012 BY PGS und AUTOREN DIESER AUSGABE. Gewerbliche Nutzung ist strikt untersagt.



DIE INNERE ERSCHLIESSUNG EINER HÖHEREN GEISTIGEN WELT.


Es ist der Todestag Carl Huters.
Und in diesem Jahr der 100ste.

Damit rundet sich DAS HUTER – JAHR auf eine Weise, die die Aufmerksamkeit erhöht.

150. Geburtstag am 9. Oktober 2011, 100. Todestag am 4. Dezember 2012.

Die Beschreibung seiner Lebenszeit, die Besonderheit seines Daseins ist von Zeitgenossen,
Lebensbegleitern beschrieben worden und ist so ungewöhnlich, dass die Hochachtung vor einer solchen Lebensleistung sich nicht auf offizielle Daten der Ehrung beschränken kann, sondern ein dankbares Staunen erweckt für das große „TROTZDEM!“ seiner HALTUNG.

„CARL HUTER trat mit großen künstlerischen Kräften und bedeutender wissenschaftlicher Veranlagung das Erbe Lavaters, Galls, Spurzheims und aller Menschenkenner vor ihm an.

Er war EIN BEDEUTENDER MENSCH. Eine geniale Linie war nicht zu verkennen. Sein Jugendbildnis zeigt große SCHÖNHEIT, reiches Gefühlsleben und seltene Fähigkeiten.

Als Künstler besaß er zugleich hervorragende Anlagen zur Naturwissenschaft. Es lag etwas Universales in seinem eindrucksvollen Kopf und seiner hochgewölbten Stirn, die sich wie ein weißer Schild über seinem Gesicht erhob.

CARL HUTER übersah in der Tat das riesengroße Gebiet der MENSCHENKENNTNIS vollkommen. Es war, als ob alle seitherigen Gedanken in ihm mündeten.


Mit 43 Jahren begann er sein HAUPTWERK zu schreiben und publizierte es von 1904 – 1906 im Selbstverlag. Weitere Schriften leistete er.


CARL HUTER trat sehr früh schon mit Vorträgen an die Öffentlichkeit. [Ausgangsort war KIEL !]. Er hatte großen Erfolg, durch „Menschenkenntnis durch Körper-, Seelen- und Gesichtsausdruckskunde. CARL HUTERs KERN war GUT und GROSS.


Er war voller Bewunderung und Hingabe für die Sache der MENSCHENKENNTNIS, der er sein ganzes Leben weihte.

Obwohl Carl Huter im Jahre 1912 in misslichen Verhältnissen war, war er nicht mutlos geworden, aber krank.

Sein jüngster Sohn der 1910 geboren war, hat berichtet, dass hinter seinen Büchern lauter Fläschchen mit Herzmitteln gefunden wurden.


Da war also sein liebesstarkes Herz, das stets beglücken und helfen wollte, krank geworden, hatte SICH KRANK GELITTEN an der Unvollkommenheit der Menschen, denen er ein gigantisches Werk OHNE AKADEMISCHE HILFE einer Universität schenken wollte,
HINWEISE GEBEN AUF MEHR MENSCHLICHKEIT.

IN TIEFER VEREHRUNG VOR DEM GENIE CARL HUTERs könnten zahlreiche Beweise zum 100. TODESTAG überliefert werden, durch die
Anerkennungsschreiben, die es gibt.

Aber das, was am deutlichsten aus seiner eigenen Feder zum ehrenden Gedenken dienen möge, sind seine Gedichte aus seiner
„HOCHWART“ von 1902


„Das letzte Ade“

Juchei, Hollah, in die wogende See
Ade, mein Lieb, ein letztes Ade!
Hinaus in die Nacht, in die schürende Flut.
Was frag ich nach Leben, nach Lieben und Gut.

Ich kämpfte den Kampf um ein seliges Glück.
Kaum hatt` ich`s gewonnen, da nahm mir`s Geschick.
Drum eil ich hinaus in das endlose Meer.
Dem klag ich mein Leiden, mein Leiden so sehr.

Und komm ich nicht wieder ins freundliche Haus,
so schaut in das Meer in die Ferne hinaus.
Es schlagen die Wellen so rauschender mein Weh.
So klagend urewig an den Ufern der See.



„Erinnerung“

Ein Jahr dahingegangen
voll Leid und Schmerz und Lust,
ich denk zurück mit Bangen,
mit schmerzbewegter Brust.

Die Zeit, sie flieht von hinnen,
und kennt nicht Rast noch Ruh,
was wir von ihr gewinnen,
schließt sie uns wieder zu.

Kaum reinstes Glück in Händen
fällt es in finst`re Nacht,
wo wir den Rücken wenden,
ist größtes Leid vollbracht.

Was soll das Klagen, Sorgen,
mein Herz bleib still und treu.
Es kommt ein neuer Morgen,
auf diesen dich noch freu.

Was uns die Zeit geboren,
verpflichtet Herz und Sinn,
und was uns scheint verloren,
es brachte uns Gewinn.

Der Schmerz, er ist im Leben,
wie Feuer jedem Erz.
Er soll uns höher heben,
und läutern Geist und Herz.

Die Lieb vereint mit Tugend,
nur sie bringt Glück und Ruh,
was du verwundet, Jugend,
mit Wohltun heil es zu.



Huter vom Haine

Als er am 4. DEZEMBER 1912 seine Augen für immer schloss, waren seine letzten Worte: „Ich bin so müde.“

Der sensitive Carl Huter hat die Unsterblichkeit beschrieben und ist in sie eingegangen.

DANKBAR GEDENKEN WIR SEINER.
........

(Fortsetzung in der aktuellen Ausgabe von Praktische Psycho-Physiognomik nach Carl Huter)


VORWORT

Liebe Leserinnen und Leser,

Mit dieser AUSGABE DER PPP [18|19|2012] haben Sie eine DOPPEL-AUSGABE vorliegen und damit noch einmal die GELEGENHEIT, in CARL HUTERs LEBEN hineinzuschauen.

Episoden, Aeusserungen, BILDER bauen sich zusammen zu einer SICHTWEISE, die immer differenzierter wird.



[DIFFERENZIERUNG & ENTWICKLUNG]

Da DIFFERENZIERUNG und ENTWICKLUNG zusammengehoeren, ist dieses DOPPEL-ANGEBOT, das die BIOGRAPHIE, die ART DER PHYSIOGNOMISCHEN VERTIEFUNG enthaelt als ENTWICKLUNGSHILFE verstanden.



[PSYCHOLOGISCHE ÜBERSICHT]

Alle Beitraege moegen gesehen werden als die GANZHEITLICHE BETRACHTUNGSAUFGABE unserer PSYCHOLOGISCHEN ÜBERSICHT.



[EINZIGARTIGE KONSTELLATION]

Nie mehr stellt sich die KONSTELLATION wieder her, die uns in dieser PPP beschaeftigt - DER NACHKLANG DES 150. GEBURTSTAGES in 2011 mit den EHRUNGEN DES GENIALEN CARL HUTER und die FAST KULTISCHE AUFMERKSAMKEIT DES 100. TODESTAGES im DEZEMBER 2012, kalendarisch so zeitnah gegeben.

Danach wird es um dieses Thema wieder still, und die PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK wird ins BLICKFELD gerueckt.


Hinzugefuegt: Schleswig-Holstein by Medical-Manager Wolfgang Timm im Auftrag CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, Husum-Zentrum.






[DIE FRAGE NACH DER SEELE]

BILDBETRACHTUNG und BILDANALYSE, WAHRNEHMUNGSSENSIBILISIERUNG und SCHLUSSFOLGERUNG daraus sollen erfolgen und damit DIE FRAGE NACH DER SEELE, NACH DEM MENSCHEN, NACH DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK IMMER NEU STELLEN.



[DIE FRAGE NACH DEM MENSCHEN]

Wenn der interessierte Leser dazu anregen will und sich auch anregen laesst, waere die REDAKTION sehr bereitwillig zur ZUSAMMENARBEIT.

Ihre Angelika Nachbargauer
und Wilma Castrian



BIOGRAPHIE CARL HUTERS

[ECKDATEN]
9.10.1861

Am 9. OKTOBER wird CARL HUTER in Heinde nahe Hildesheim geboren.



[DAS HUTER-JAHR]

150. GEBURTSTAG am 9.10.2011
100. TODESTAG am 4.12.2012 [in DRESDEN].



DER 4. DEZEMBER 1912

Die innere Erschliessung einer HOEHEREN GEISTIGEN WELT.

LINK "INNERE ERSCHLIESSUNG" Digital publiziert by Diplom Psychologe Wolfgang Timm:
http://helioda.macbay.de/Willkommen/C942320F-77D9-4510-89C2-38C943CCB51C.html

ES IST DER TODESTAG CARL HUTERS.

UND IN DIESEM JAHR DER 100. TODESTAG.


Damit rundet sich das HUTER-JAHR auf eine Weise, die die AUFMERKSAMKEIT erhoeht.


150. GEBURTSTAG am 9. OKTOBER 2011, 100. TODESTAG am 4. DEZEMBER 2012.



[DAS GROSSE "TROTZDEM" SEINER HALTUNG]

Die Beschreibung seiner LEBENSZEIT, die BESONDERHEIT SEINES DASEINS ist von Zeitgenossen, Lebensbegleitern beschrieben worden und ist so ungewoehnlich, dass die HOCHACHTUNG VOR EINER SOLCHEN LEBENSLEISTUNG sich NICHT AUF OFFIZIELLE DATEN DER EHRUNG BESCHRAENKEN KANN, sondern ein DANKBARES STAUNEN ERWECKT fuer das grosse "TROTZDEM!" SEINER HALTUNG.


Als er am 4. DEZEMBER 1912 seine Augen fuer immer schloss, waren SEINE LETZTEN WORTE:

"ICH BIN SO MUEDE."



[DER SENSITIVE CARL HUTER]

Der SENSITIVE CARL HUTER hat die UNSTERBLICHKEIT beschrieben und IST IN SIE EINGEGANGEN.

Dankbar gedenken wir seiner.

WILMA CASTRIAN



CARL HUTERS LEBEN 1861-1912

Wir leben alle in POLARITAETEN und merken es nur da, wo wir es uns BEWUSST machen.

Wenn wir in die KURZE LEBENSSPANNE DES CARL HUTER schauen, auch, um zu klaeren was SEIN BESONDERER GEIST uns schenkte, tauchen unzaehlige ZEITGENOSSEN auf, die EINGEWIRKT HABEN AUF DEN ZEITGEIST.

Es ist DAS ZUSAMMENSPIEL ALLER PERSONEN.


Schon EMPEDOKLES hat gelehrt, dass DAS INNERE LICHT DES MENSCHEN, AUSGESTRAHLT AUS DEN AUGEN SICH VERBINDEN MUSS MIT DEM AEUSSEREN LICHT DER SONNE und DER NACHTGESTIRNE, um VERSTEHEN zu koennen.



[DAS INNERE LICHT - HELIODA]

Und genau DIESES INNERE LICHT HAT CARL HUTER MIT SEINER HELIODA ERFORSCHT.


[NB by W. Timm / CHZA: Deshalb lautet diesbezueglich dieser Blog "HELIODA" !].



CARL HUTER

100. TODESTAG

LINK:
http://www.ppp-zeitschrift.de/100-todestag-carl-huter/index.html

CARL HUTER STARB AM 4.12.1912

CARL HUTER war ein GENIE IN DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK, in der PHILOSOPHIE, die SCHILLER in der aesthetischen Erziehung des Menschen beschrieb, KALLISOPHIE.


CARL HUTER wurde am 09.10.1861 in Heinde bei Bad Salzdetfurth geboren.

Er entwickelte aus der URALTEN PHYSIOGNOMIK, die aus dem CHINESISCHEN, INDISCHEN, GRIECHISCHEN KULTURKREIS ueberliefert ist, die PSYCHO-PHYSIOGNOMIK.


GENIAL schuf er eine SYSTEMORIENTIERUNG, die ANWENDBAR ist auf ALLE MENSCHEN, ALLE WESEN dieser Erde AUF DEN AUSDRUCK VON GESUNDHEIT UND KRANKHEIT.

Die DIAGNOSTIKER lernten mit UNTERSCHEIDUNGSSENSIBILITAET fuer den AUSDRUCK VON ORGANZUSTAND und FUNKTIONSABLAEUFE diese Moeglichkeiten zu nutzen und daraus eine INDIVIDUELLE MEDIKATION herzuleiten.

LINK "HEILWISSEN" von und nach CARL HUTER, Digital publiziert by Wolfgang Timm:
http://helioda.macbay.de/Heilwissen/Heilwissen.html


CARL HUTERs NATUR- und GEISTESWISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNGEN sind von ihm IM 43. JAHR PUBLIZIERT worden und fallen in die Zeit, in der BAHNBRECHENDE ERKENNTNISSE der PHYSIK und PSYCHOLOGIE die WELTANSCHAUUNGEN zu REVOLUTIONIEREN begannen.


Eine hoch interessante ZEIT MIT HOCHBEGABTEN VERTRETERN IHRES FACHES.

Die AUFKLAERUNG begann zu wirken.


Die ERWEITERUNG, die SEINE SYSTEMORDNUNG erkennen laesst, gilt fuer alle PSYCHOLOGISCHEN, PSYCHO-SOMATISCHEN PROZESSE durch die KRAFT-RICHTUNGS-ORDNUNG.

CARL HUTERs NATUR- und GEISTESWISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNGEN GIPFELN in einer Philosophie und Kosmogonie, die er KALLISOPHIE nannte.

COPYRIGHT BY PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK NACH CARL HUTER 2012.





BIOGRAPHIE CARL HUTERs

9.10.1861 Am 9. Oktober wird Carl Huter in Heinde nahe Hildesheim geboren.


9.10.1986 (125. Geburtstag) Errichtung eines Denkmals in Heinde



1868 - 1878 Tod des Vaters
Trennung von der Mutter zur Erziehung zum Bauern
Schulzeit und Konfirmation in Oedelum


1878 - 1888 Ausbildung zum Kunstmaler in Hildesheim
Studienjahre in Berlin, Dresden, Leipzig in Philosophie und Naturwissenschaften, mit dem Schwerpunkt Anthropologie.
(1884 erster öffentlicher psychologischer Vortrag )
Daraus gestalten sich die Psycho- Physiognomik und die Einsichten in die Lebensenergien


1888 - 1898 Nach schwerer Krankheit aufmerksam für die Heilwissenschaften

1896 Heirat mit Henny Pieper
Gründung eines Sanatoriums in Detmold



Publikationen:

1. Gedichtsband, Aus Poesie und Liebe
2. Medizin, Wasserkur, Diät und Diagnose
3. Die neueste Heilwissenschaft oder die psycho-physiologische Naturheilkunde
4. Die Landes-Huter vom Hilgen-Haine
5. Meine Stellung zur Schulmedizin


1898 - 1908 Wissenschaftliche Studien (ca. 200 Entdeckungen)
Kongress in Detmold mit Gründung des Huterschen Bundes

1.Das Hauptwerk Menschenkenntnis durch Körper-Lebens-, Seelen- und Gesichtsausdruckskunde, 5 Lehrbriefe
2.Neue Ethik
3.Leitfaden zu meinem System


1908 - 1912 Übersiedlung nach Leipzig
Gründung der 3 Huter Institute
I. Schule für Psycho-Physiognomik
II. Verlagsanstalt und Forschungsabteilung
III. Museum für naturgeschichtliche, kunst-vergleichende Psychologie und Ausdruckskunde


4. 12. 1912 Tod durch Herzversagen in Dresden

1. Grabdenkmal auf dem Tolkewitzer Friedhof in Dresden, gesetzt von Amandus Kupfer
2. Grabdenkmal ebenda, gesetzt von den 5 Huter-Kindern
3. Grabdenkmal ebenda, gesetzt von Elsa M. Frank
4. Nach Exhumierung durch den ältesten Sohn Heinrich, Grabdenkmal mit Büste in Leonberg
5. Denkmal in Heinde
6. Überführung der Urne Carl Huters 2004 nach Heinde


150. Geburtstag am 9. 10. 2011


100. TODESTAG AM 4. 12. 2012



BEDEUTSAME VERTRETER - HEUTE


WILMA CASTRIAN

zählt zu den bekanntesten Referentinnen im deutschsprachigen Raum. Schon seit ihrem 16. Lebensjahr ist sie mit der Lehre Carl Huters
vertraut. Seit 1978 ist Wilma Castrian als äußerst erfolgreiche Referentin im In- und Ausland tätig.



LIESELOTTE EDER

ist Zentralpräsidentin der Schweizer Studiengesellschaft.
Seit 1964 unterrichtet und bildet sie unermüdlich im Thema Psycho-Physiognomik aus.
Sie ist Herausgeberin der Zeitschrift „PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE“



RHEN'E EMMERICH

ist Leiter der holländischen Studiengruppe für Phrenologie und
Psycho-Physiognomik mit der Erweiterung CHINESISCHE ANTLITZDIAGNOSE.



MONIKA IMBODEN

ist als Schülerin von Walter Alispach über 40 Jahre lehrend im Thema
tätig und liefert für die Zeitschrift „FORM & GEIST“ jedes Mal eine
Kolumne.



PAUL SCHAERER

Ehrenpraesident PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS. Selbst im biblischen biologischen Alter vertritt "POLDI" aktiv DIE IDEALE CARL HUTERs, seine PRAKTISCHE MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHOENHEITSLEHRE. Das ist bewundernswert!



Vorwort
Biographie Carl Huter
Geburtsurkunde Carl Huter
Der 4. Dezember 1912
Carl Huters Leben 1861 - 1912
Carl Huters Leben 1861 - 1912 (Fortsetzung)
Philologenweisheit und die Sprache
Carl Huter und Hermann Löns
Die Anbahnung einer Antlitzdiagnose
Das psycho-physiognomische Grundgesetz 1904
Die Magie der Farben und Zahlen
Gedichte
Bilder aus dem Leben Carl Huters
Naturell und Temperament: Carl Huters neu entdeckte Naturelltypen
Spiritualismus, Materialismus und Kallisophie auf ihre
Realität und Idealität geprüft
Hypnotismus, Magnetismus und Helioda
Heliodastrahlen
Wie betrachte ich ein Kunstwerk
Gedichte
Impressum



ABSCHLIESSEND BEITRAG VON ANDEREM AUTOR

Folge der Weihnacht !

Weihnachten. Kann es sein, darf es sein, dass Weihnachten vor der Perfidie, sich immer rascher in unseren Alltag zu drängen, nicht zurückschreckt?

Es macht den Anschein, als wolle dieses Fest von Jahr zu Jahr aufdringlicher Unruhe in den gewohnten Stress unseres Alltags bringen.

Würden nicht Heerscharen von Postboten uns die frohen Botschaften der Kaufhäuser verkündigen, manch einer wäre im Stande, Weihnachten zu übersehen oder gar aus seinem Bewusstsein zu verdrängen.

Aber Weihnachten ist so konsequent, sich aller Mittel zu bedienen, nicht in Vergessenheit zu geraten.


Schon das Ereignis selbst, der Tag, an dem sich das Licht in Gestalt eines Kindes auf die Erde begab, fiel in keine ruhige Zeit, denn bereits damals wurden die Menschen von Mühseligkeiten des Lebens geplagt.


Die Herren jener Stadt, von der man sagte, sie sei die ewige, leiteten von ihrer militärischen Überlegenheit das Recht ab, über Völker und Länder zu herrschen.

Man übte Gewalt, um Gewalt zu erlangen und Gewalt zu halten, denn im Zentrum des römischen Imperiums wusste man, auf welch tönernen Füßen weltliche Macht steht, wie endlich alles Irdische ist, wie ohnmächtig die Macht zu sinken hat, wenn ihre Tage verstrichen sind.

Selbst das Leben Caesars - des berühmtesten Imperators, von dem die Geschichte zu berichten weiß, jener, der „kam, sah und siegte“ - selbst dieses Leben wurde von Dolchstößen römischer Senatoren gewaltsam beendet.

Den tödlichsten Stich versetzte ihm wohl Brutus, sein Vertrauter, den er wie einen Sohn liebte.

So tief hatte die Herrschsucht die scheinbar Großen zu Fall gebracht, dass die Banden der Freundschaft weniger galten als Macht.

Was sollte in einer Welt noch Bestand haben, was noch geehrt werden, in der selbst die Bibliothek von Alexandria und mit ihr das kosmische Wissen um die Einheit und Verbundenheit der gesamten Schöpfung den Flammen zum Opfer gefallen war?

Wen mag es wundern, dass in diesen Tagen ein König den Befehl gab, Kinder zu morden?

Längst folgten die Menschen dem dunkelsten aller möglichen Pfade:

Dem Stärkeren stand es zu, Herr zu sein, während der Schwächere verdammt war, ihm als Sklave zu dienen.


Wem sich Gelegenheit bot, der beteiligte sich auf seine Weise am Ringen um Ansehen und Wohlstand, der focht um die Position des Herrn, um dem Los des SKLAVEN zu entgehen, der setzte alles daran, um Ausbeuter und nicht Ausgebeuteter zu sein.

Dieser endlose Kampf verband die Menschen, so unterschiedlich ihre Herkunft, Bildung und ihr Einkommen auch waren.

Der mächtige Kaiser Augustus im fernen Rom, König Herodes in Judäa, Statthalter Quirinius aber auch die tausenden, uns namentlich nicht bekannten, Bewohnern des Erdkreises folgten diesem Lebensziel.


Wer MENSCHEN BEHERRSCHEN will, muss sie kontrollieren.

So erging von Kaiser Augustus der Befehl, alle Bewohner des römischen Reiches haben sich in Steuerlisten einschreiben zu lassen. Es genügte dem Machthaber nicht, die Bürger dort registrieren zu lassen, wo sie lebten und ihrer Arbeit nachgingen.

Er war bestrebt, über die Herkunft seiner Untertanen deren Gesinnung und Loyalität zu erforschen. Daher musste jeder in die Stadt seiner Väter, an den Ort seiner Wurzeln gehen, um der Verordnung Folge zu leisten. Niemand war ausgenommen:

Alte, Kranke, selbst Schwangere mussten die Strapazen weiter Fußmärsche auf sich nehmen.


In den Straßen herrschte hektisches Gedränge, die Menschen stießen aneinander, denn viele fürchteten, nicht rechtzeitig dem nachkommen zu können, was sie für ihre oberste Pflicht hielten. Jene, die nicht rasch genug gehen konnten, wurden einfach vom Weg geschoben.

Händler und Kaufleute, wer auch immer Gelegenheit fand, versuchte in und aus dieser Zeit der Lieblosigkeit Profit zu gewinnen.


Selbst die Besitzer der Herbergen trieben Wucher, was zur Folge hatte, dass nur Wohlhabende Quartiere zu beziehen vermochten. Wer nicht auszubeuten war, weil er zu wenig besaß, wurde ausgestoßen und vor die Mauern der Stadt verwiesen.

Der Mittellose verlor seinen Platz unter den Menschen, man wies ihn an, im Stall mit den Tieren zu leben.


Das römische Reich durfte sich vieler bedeutender, prächtiger Stätten rühmen, doch dem wahrhaft Mächtigen gefiel es, in einem kargen Stall, ein Zeichen zu setzten.

Nicht in den erhabenen Gemächern des Statthalters Quirinius, nicht am prunkvollen Hofe Herodes, nicht im pompösen Palast des mächtigen Kaisers Augustus, in einem Stall, vor den Mauern der Stadt Bethlehem gefiel es dem Mächtigen ein Ereignis geschehen zu lassen, das die Menschheit verändern sollte, das die Menschheit zurückführen sollte zu ihren schwesterlichen und brüderlichen Wurzeln, das die Menschheit erinnern sollte, dass sie nicht angetreten ist, um äußeren Glanz zu verbreiten, sondern inneres Licht zu entzünden. In jener dunklen Zeit, die von Gier, Macht, von Lieblosigkeit geprägt war, wurde dieses Licht den Menschen wiedergeboren.


So war mit der Geburt jenes Kindes, das keine andere Aufgabe auf Erden verfolgte, als die Menschen an ihr wahres Wesen zu erinnern, eine Zeit angebrochen, die uns die Entscheidung abverlangt, wem wir aus freiem Willen folgen wollen: Der Dunkelheit oder dem Lichte?


Die Hirten ahnten nicht, dass man ihrer noch tausende Jahre später gedenken und ihnen Lieder singen werde, sie folgten dem Ruf ihres Herzens und teilten, wo sie bittere Not erkannten.

Die Weisen aus dem Morgenland folgten dem Schein eines Sterns.

Sie folgten dem URALTEN WISSEN: „Wie Oben so Unten“.

Als sie das Licht des himmlischen Sterns auf der Erde gefunden hatten, folgten sie diesem Weg und widersetzten sich dem Gebot Herodes, ihm Bericht zu erstatten.

Joseph folgte seiner Eingebung, die er nächtens im Traum empfangen hatte.

Er kehrte nicht nach Nazareth zurück, wo seine Arbeit, sein Pflicht, wartete, er trat mit seiner Familie eine Reise in ein ihm unbekanntes Land an.

Stets bewahrheitete sich die Weisheit der Väter der Vorzeit: „Wer das Licht erschaut, folgt nicht länger dunklen Pfaden.“


So ist Weihnacht seit Anbeginn die Zeit des Folgens. Nein, nicht jenes Folgens, das man disziplinierten Kindern abverlangt. Nicht jenes Gehorchens, das am Sankt-Nikolaus-Tag mit Äpfeln, Nüssen und Lebkuchen belohnt wird.


WEIHNACHT ist DIE WIEDERGEBURT DES LICHTES in der Zeit der Finsternis.

Weihnacht will jeden Mensch daran ERINNERN, warum er geboren wurde, mit welchem Auftrag seine SEELE in dieses LEBEN gezogen ist.


[Vgl. Das Empfindungsvermögen (Erinnerungsvermögen / Gedaechtniskraft) der Materie von und nach Privatgelehrten CARL HUTER (1861-1912), dessen 100. Todestag in diesem bedeutsamen Monat Dezember 2012 von Huterfreunden in seiner Heimat gewürdigt wurde].


WEIHNACHT ist jenes TOR DES LICHTES, DER KLARHEIT, durch das man treten muss, will man DIE BESTIMMUNG SEINER SEELE erfüllen.

Weihnacht lädt jeden Mensch ein, DEM WEG SEINER SEELE ZU FOLGEN.

QUELLE: Cornelius Selimov, Dezember 2012

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !