Freitag, 2. November 2012

FORTSETZUNG PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, 2v3. WANDLUNG. (HELIODA1)

EMPFINDUNGSENERGIE DES WELTÄTHERS

HUTER forschte weiter, um seine THESE zu erhärten, dass die DREITEILUNG, die sich in den FORMEN zeigte, bereits in der URMATERIE angelegt ist und nun in der EVOLUTION zur ENTFALTUNG kommt.

Er fand, dass ALLEM SEIENDEN EINE EMPFINDUNGSENERGIE ANHAFTET. Ich möchte hier nur kurz die WICHTIGSTEN PUNKTE aufzeigen.

Auf der Suche nach dem LETZTEN GRUND ALLEN SEINS fand CARL HUTER seine Ansicht zur ENTSTEHUNG DES UNIVERSUMS (vgl. Individuum und Universum, S. 92 FF.).

Während es in der BIBEL heißt „Gott schuf Himmel und Erde“, ist es nach CARL HUTER nicht Gott gewesen, der alles erschuf, sondern BEVOR ETWAS ENTSTEHEN KONNTE, MUSSTE DER RAUM DAGEWESEN SEIN.

Im RAUM existieren zwei URENERGIEN, die in ewiger WECHSELWIRKUNG, die ewigen SCHÖPFER ALLER DINGE, waren und sind.



[ZWEI POLARE KRÄFTE]

Diese ZWEI POLAREN KRÄFTE, die eine mit der Eigenschaft der AUSDEHNUNG, der GRÖSSE und WEITE und EXPANSION, die andere nach KONZENTRATION, KLEINHEIT und FEINHEIT strebend, schufen – im Widerstreit durch ihr MÄNNLICHES (ALLAH) und WEIBLICHES (MINDAH) PRINZIP – den URWELTÄTHER.



[DREI GRUNDENERGIEN]

In ihm liegen die DREI GRUNDENERGIEN RUHE (STOFF), BEWEGUNG (KRAFT) und EMPFINDUNG (GEIST) in HARMONIE, gleich stark beieinander.

So trägt alles, was ist, dieses POLARE PRINZIP in sich: DAS STREBEN NACH GRÖSSE, um sich mit anderen zu vereinigen, aber auch den DRANG NACH WAHRUNG DER KLEINHEIT, also INDIVIDUUM ZU BLEIBEN. Es ist die EINHEIT IN DER VIELHEIT.



Hinzugefuegt: Schleswig-Holstein by Medical-Manager Wolfgang Timm im Auftrag CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, Husum-Zentrum.


[EXPERIMENTE]

Aus den EXPERIMENTEN mit Professor CYRIAX gewann HUTER die ERKENNTNIS, DASS ALLE ELEMENT SICH AUS DEM WELTÄTHER BILDEN und sich auch WIEDER ZURÜCKBILDEN und UMÄNDERN KÖNNEN. Der WELTÄTHER trägt DAS PRINZIP DES GEISTIGEN UND DES MATERIELLEN in sich. Das GRUNDELEMENT DES WELTÄTHERS ist das ÄTHERILION, das wiederum die DREI URENERGIEN BEWEGUNG, RUHE und EMPFINDUNG in HARMONISCHEM GLEICHGEWICHT in sich trägt und somit einer VOLLKOMMENEN KUGEL gleicht.



[DREITEILUNG]

DIE DREITEILUNG, die CARL HUTER in den PRIMÄREN NATURELLEN entdeckte, die er dann bei den DREI KEIMBLÄTTERN und den daraus entstehenden ORGANEN bestätigt

fand, übertrug er nun auf das KLEINSTE TEILCHEN DES WELTÄTHERS, dem ÄTHERILION.

Im ERNÄHRUNGSSYSTEM finden wir das STOFFPRINZIP, im BEWEGUNGSSYSTEM das KRAFTPRINZIP und im EMPFINDUNGSSYSTEM das PRINZIP REIZAUFNAHME und REIZVERARBEITUNG.

CARL HUTER schreibt dazu in seinem HAUPTWERK (MENSCHENKENNTNIS, S. 203):

„Im ÄTHERILION als letztem und kleinstem Individuum SPIEGELT SICH DAS WELTALL, also das GRÖSSTE WIDER. (...) Alle CHEMISCHEN ELEMENTE und IHRE EIGENSCHAFTEN sind aus dem WELTÄTHER entstanden, JEDE KRAFT UND ENERGIE IST AUS DEM WELTÄTHER HERVORGEGANGEN.“

Durch den DRANG DER EMPFINDUNGSENERGIE ZUR VERÄNDERUNG wurde der EVOLUTIVE PROZESS IN GANG GESETZT, der alles, was „ist“, entstehen ließ, die ANORGANISCHE und auch die ORGANISCHE WELT.

Was letztlich dazu führte, dass es INDIVIDUEN gibt, die über diese Vorgänge nachdenken können.



[EMPFINDUNG - DIFFERENZIERUNG]

Der ANTSTOSS DER EMPFINDUNGSENERGIE bringt eine DIFFERENZIERUNG DES URWELTÄTHERS.

Es entsteht das RUHILION, in dem die RUHEENERGIE VORHERRSCHEND ist. Durch Vereinigung vieler Ruheenergiemassen mit HILFE DER KONZENTRATIONSENERGIE kommt es zur ENTWICKLUNG DER CHEMISCHEN STOFFE, der ATOME und MOLEKÜLE. Daneben bildet sich das BEWEGUNGSILION, in dem die BEWEGUNGSENERGIE VORHERRSCHT. Diese bewirkt durch die Sammlung vieler BEWEGUNGSILIONEN WECHSEL UND WANDLUNG und führt zur ENTWICKLUNG DER PHYSIKALISCHEN KRÄFTE. Schließlich entsteht das EMPFINDUNGSILION. Hier ist die EMPFINDUNGSENERGIE VORHERRSCHEND. Sie führt sowohl zur ENTSTEHUNG DER LEBEWESEN und der GEISTIGEN ENERGIE als auch zu GOTTHEIT und zu GÖTTLICHEN WESEN.
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[MATERIELLE - GEISTIGE WELT]

HUTER entdeckte, dass sich aus dem URWELTÄTHER – parallel zur MATERIELLEN WELT – nach dem POLAREN PRINZIP die GEISTIGE WELT ENTWICKELT HAT. Neben der SICHTBAREN MATERIELLEN WELT haben sich gleichzeitig – aus den ABGESPALTENEN EMPFINDUNGSENERGIEN, die nicht neues LEBEN bildeten, aus SYMPATHISCHEN NEIGUNGEN heraus – ÄTHERISCH FEINERE GEISTWESEN entwickelt bis hin zu HÖCHSTEN GÖTTLICHEN DASEINSFORMEN.



[WAS - NACH DEM TOD?]

Nach dem TOD lebt der „ÄTHERLEIB“ (vgl. Die neue Weltanschauung, S. 96), wie ihn CARL HUTER nennt, der aus stark konzentrierter Empfindungsenergie besteht, IN DER GEISTIGEN WELT FORT. Die INDIVIDUEN werden sich dort zu reinen ENGELWESEN weiterentwickeln und dann auch ZU GOTTWESEN EMPORWACHSEN. So GIPFELT DIE MENSCHWERDUNG IM GÖTTLICHEN.

Es kann nach HUTERs MEINUNG nicht nur eine einzigen GOTT geben, sondern es müssen VIELE GOTTWESEN sein, die sich versammeln und das REICH DER LIEBE, DAS GOTTESREICH bilden. HUTER schreibt (Individuum und Universum, S. 45):



[GOTTHEIT]

„Unter GOTTHEIT verstehe ich die EINHEIT ZWISCHEN UNZÄHLBAREN GEISTERSCHAREN, DIE IHRE INDIVIDUALITÄT BEIBEHIELTEN.“



[HARMONIE]

„Ich glaube, dass in der GEISTIGEN HARMONIE DER HÖCHSTEN LEBEWESEN ein ZENTRALES, ALLES MIT LIEBE DURCHSTRAHLTES WELTWESEN EXISTIERT. (Huter und Haeckel, S. 118), schreibt HUTER und meint damit „GOTT VATER“, den er die VORSEHUNG nennt und der in sich das MÄNNLICHE und WEIBLICHE PRINZIP trägt.

SYMBOLHAFT stellt CARL HUTER „GOTT VATER“ als SIEBENZACKIGEN, STRAHLENDEN STERN dar. In seinem INNEREN enthält er einen KREIS, der die WELTGÖTTIN- MUTTER abbildet.



[BEGRIFF P und PP]

Den BEGRIFF PHYSIOGNOMIK gab es schon vor CARL HUTER. Als seine bedeutendsten VERTRETER AUF DIESEM GEBIET sind zu nennen: JOHANN CASPAR LAVATER (1741-1801) und Dr. med. FRANZ JOSEF GALL (1758-1828).

PHYSIOGNOMIK – PSYCHO-PHYSIOGNOMIK

Nachdem HUTER aber die DRITTE WELTENERGIE, die EMPFINDUNGSENERGIE, entdeckt hatte und darin die GEDÄCHTNISFÄHIGKEIT DER MATERIE erkannte, war er gezwungen, den BEGRIFF PHYSIOGNOMIK ZU PRÄZISIEREN.

WAS IST NUN DER UNTERSCHIED ZWISCHEN PHYSIOGNOMIK UND PSYCHO-PHYSIOGNOMIK?

Der BEGRIFF PSYCHO-PHYSIOGNOMIK prägte CARL HUTER 1889.

HUTER schreibt dazu in seinem HAUPTWERK (Menschenkenntnis), Seite 56): „Eine Physiognomie hat jedes anorganische Ding auch, das heißt, einen gewissen TYPISCHEN AUSDRUCK (FARBE und GESTALT), aber keine Psycho-Physiognomie.



[BEGRIFF PP]

Die PSYCHO-PHYSIOGNOMIE ist streng genommen eine WISSENSCHAFT VOM ORGANISCHEN LEBEN und dessen INNEWOHNENDEN KÖRPERLICHEN und SEELISCHEN KRÄFTEN.“

Das WORTPARR PSYCHO-PHYSIOGNOMIK setzt sich aus drei aus dem griechischen kommenden Wörtern zusammen.

PSYCHE = SEELE; PHYSIS = KÖRPER; GNOMON = SCHATTENZEIGER, BEURTEILER.

So meint der BEGRIFF PSYCHO-PHYSIOGNOMIK, dass der KÖRPER – besonders das GESICHT, der KÖRPERBAU, die MIMIK, die GESTIK – die SEELISCHEN EIGENSCHAFTEN EINES MENSCHEN ANZEIGT.

CARL HUTER schreibt in seinem HAUPTWERK (Menschenkenntnis), S. 16 f):

„DIE PRAKTISCHE KUNST DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK besteht wohl in DER ENTRÄTSELUNG DER AUGENSPRACHE, DER GESICHTSZÜGE, DER NASENTYPEN, kurz in der ERKENNTNIS DES SEELISCHEN INHALTS JEDER LEBENDIGEN FORM.“ (...)

„Die PSYCHO-PHYSIOGNOMIK ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur GESICHTS-UND KÖRPERFORMENLEHRE, sondern auch LEBENS- UND SEELENAUSDRUCKSKUNDE. Sie zeigt uns den NATURGESETZLICHEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN LEBENSKRAFT, GEISTESENERGIE UND KÖRPERFORM. Und daher sage ich „MENSCHENKENNTNIS DURCH GESICHTSAUSDRUCKSKUNDE.“




PSYCHO-PHYSIOGNOMISCHES GRUNDGESETZ

CARL HUTER forschte weiter, um herauszufinden, warum man aus den LEBENDIGEN FORMEN ihre INNEWOHNENDEN KÖRPERLICHEN UND SEELISCHEN KRÄFTE entschlüsseln kann. Er beschreibt das durch SEIN PSYCHO-PHYSIOGNOMISCHES GRUNDGESETZ.

Sowohl aus SEINEN EXPERIMENTEN als auch durch SEINEN AUSGEPRÄGTEN HELLSINN entdeckte HUTER, dass zwischen dem INDIVIDUUM und der AUSSENWELT eine WECHSELWIRKUNG, d.h. ein REIZAUSTAUSCH stattfindet. ENERGIEN, seien sie KOSMISCHER oder IRDISCHER ART, FORMEN DEN MENSCHEN, so seine Erkenntnis.

Diese REIZE VON AUSSEN berühren zuerst sowohl bei einer ZELLE als auch einem INDIVIDUUM (Pflanzen, Tiere, Menschen) HAUT und PERIPHERIE-ORGANE, hinterlassen hier eine Prägung, die wir PHYSIOGNOMISCHE MERKZEICHEN nennen, bevor sie in das INNERE DES KÖRPERS weitergeleitet werden.

„Es ist GESETZ“, schreibt HUTER in seinem HAUPTWERK (Menschenkenntnis, S. 53), „DIE UMGEBENDE NATUR DRÜCKT JEDEM LEBEWESEN EINEN GEWISSEN PHYSIOGNOMISCHEN STEMPEL AUF.“

In den SINNESORGANEN und dem ZENTRALNERVENSYSTEM wird dieser REIZ umgewandelt, verarbeitet und bis in JEDE EINZELNE ZELLE DES KÖRPERS WEITERGELEITET. Die FÜHLENDE HELIODA ist hierbei die VERMITTELNDE KRAFT.

Da die GEFÜHLSEBENE DER INDIVIDUEN DAS BESTREBEN HAT, diese REIZE ZU SPIEGELN, also NACH AUSSEN ZU BRINGEN, gelangen sie wieder AN DIE PERIPHERIE ZURÜCK und HINTERLASSEN DORT SPUREN und MERKZEICHEN mit einem BESTIMMTEN FORMEN-, FARBEN- und STRAHLUNGSCHARAKTER.



[BEWUSSTSEIN - KOERPERPERIPHERIE]

Aber auch DAS GEISTIGE LEBEN und JEDER BEWUSSTSEINSVORGANG kommt an der KÖRPERPERIPHERIE DES ORGANISCHEN LEBENS ZUR ENTFALTUNG.



[LEHRSATZ]

„Daher habe ich den LEHRSATZ aufgestellt; IN DEN FORMEN LEBT DER GEIST, und IN DER PHYSIOGNOMIE OFFENBART SICH DER GEIST“, schreibt HUTER (Individuum und Universum, S. 74). Er entdeckte, dass die PERIPHERIEORGANE NOTWENDIG sind, um das BEWUSSTSEIN und SELBSTBEWUSSTSEIN DES MENSCHEN HERAUSZUBILDEN. „Ich behaupte, DASS OHNE MATERIELLE KÖRPERFORM KEINE GEISTIGE ENTWICKLUNG DENKBAR, dass dieses das NATURGESETZ DES GEISTES und JEDER GEISTIGEN ENTWICKLUNG ist; und wenn nach dem TODE des grobmateriellen KÖRPERS der ÄTHERISCHE, FEINE STOFFKÖRPER DER SEELE INS VOLLE AUSSENLEBEN TRITT, so wird sich auch an diesem ÄTHERISCHEN GEISTKÖRPER DER SEELE, jenseits des Todes, d.h. JENSEITS DES ERSTEN MATERIELLEN LEBENSABSCHNITTES, DERSELBE VORGANG WIEDERHOLEN.



[ERKENNTNIS]

Immer und immer wieder MUSS GEISTIGE ERKENNTNIS DURCH ÄUSSERE REIZE, WELCHE DIE KÖRPERPERIPHERIE BERÜHREN, GESAMMELT WERDEN. An der KÖRPERPERIPHERIE liegen also die KREUZUNGSPUNKTE ALLER EINFALLENDEN REIZE DER AUSSENWELT AUF DAS INNENLEBEN.

Im INNENLEBEN wird aber alle ENERGIEENTFALTUNG – von außen nach innen, von innen nach außen – DURCH DIE ZENTRALENERGIE DER SEELE BLEIBEND GESAMMELT und AUFGESPEICHERT“, lesen wir bei HUTER (Individuum und Universum, S. 75 f).

OBJEKTIVE und SUBJEKTIVE WELT SPIEGELN SICH somit IN DEN OBERFLÄCHENORGANEN, die es zu pflegen gilt. („TU DEINEM LEIB ETWAS GUTES, DAMIT DEINE SEELE LUST HAT, DARIN ZU WOHNEN“, schrieb schon im 16. Jahrhundert TERESA VON AVILA).


Demnach BESCHÄFTIGT SICH DIE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK MIT DEM ERFASSEN DER INNEREN und ÄUSSEREN KRÄFTE und ENERGIEN (KRAFTRICHTUNGSORDNUNG) und DER DURCH DIESE GEBILDETEN FORMEN.

Das GRUNDGESETZ DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK ist ZUGLEICH AUCH GRUNDGESETZ ALLER AUSDRUCKSKUNDE: der MIMIK, GESTIK, KÖRPERSPRACHE und FORMENAUSDRUCKSKUNDE.



[MENSCH - EVOLUTION]

Mehr noch, DA DER MENSCH EINEN EVOLUTIVEN WEG HINTER SICH HAT, IST ER IM KLEINEN EIN ABBILD DES GROSSEN GANZEN UNIVERSUMS.

Daraus folgt, DASS ES nach CARL HUTERs Meinung KEINE „MENSCHENKENNTNIS OHNE WELTKENNTNIS und KEINE GOTTESERKENNTNIS OHNE MENSCHENKENNTNIS“ GIBT.

Es folgt im letzten hier im BLOG DRITTEN TEIL Näheres zur EMPFINDUNGSENERGIE HELIODA, DIESER BLOG HEISST DESHALB HELIODA, sozusagen HELIODA = LIEBE. Gerade heute zum auslaufenden JAHR 2012, das SCHLÜSSELJAHR DER WANDLUNG, die viele auch positive VERÄNDERUNGEN für uns MENSCHEN mit sich bringt, beginnt eine NEUE EPOCHE, EIN NEUES ZEITALTER FÜR MENSCHLICHE EVOLUTION.

Gegenwärtiges Zeitalter, HUTER nannte dies „ELEKTRISCHES ZEITALTER“, mit seinen zahllosen KRIEGEN um MACHT und Einfluss einer extremen MINORITÄT, die hieraus PROFIT tätigt, sogenannte „ELITE“ / “Illuminati“ wünscht nach Privatrecherchen von CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV ZUKUNFT OHNE MENSCHEN.

Ihrem DOGMA und HERRSCHAFTSANSPRUCH via DREI ZENTREN, Vatikan = Totale globale Denkkontrolle, City of London = Totale globale Finanzkontrolle und PENTAGON in Washington District of Columbia = TOTALE MENSCHENTÖTUNGSMASCHINERIE, ist als TOTALE GLOBALE MENSCHEN-VERSKLAVUNG via AUSLAUFMODELL gegenwärtiges SCHULD-GELD-SYSTEM als MEGAVERBRECHERISCH und MENSCHENNEGIEREND klar zu kennzeichnen.

Eine extreme MINDERHEIT einer gut vernetzten MACHT-CLIQUE, die insbesondere seit 1913 durch GLOBALE MEINUNGS-GLEICHSCHALTUNG in PRESSE und Bankenwesen, Stichwort GRÜNDUNG FED, Federal Reserve in USA = Begriffstäuschung, da in Wahrheit alles IN PRIVATER HAND, also FED = PRIVAT, und dadurch die STAATEN der Welt, insbesondere auch USA KONTROLLIERT und strenggenommen via Listigkeit und Betrug deren jeweiligen STAATLICHEN SOUVERÄNITÄTEN nachhaltig ausgehebelt hat. MENSCHENABSCHLACHTUNGEN, PLÜNDERUNGEN UND LEBENSMINDERUNG, UMWELTVERNICHTUNG hält diese IRRE MINORITÄT „ELITE“ allen Ernstes für Okay.

DAMIT IST JEDOCH UNUMKEHRBAR SCHLUSS – HIN ZU EINEM GOLDENEN ZEITALTERALTER DER MENSCHHEIT.

Seine insbesondere GROSSHIRNENTWICKLUNG LÄSST SCHON BEI WEITSICHTIGEN,
HELLSICHTIGEN, BEWUSSTSEINSBEFÄHIGTEN MENSCHEN, DESSEN HORIZONT, Goldenes Zeitalter, REAL ERKENNEN.

Nach CARL HUTER (1861-1912) findet diese WANDLUNG 200 Jahre nach seinem IRDISCHEN DASEIN statt. HUTER starb 4. Dezember 1912.

Heute ist November 2012 also 100 Jahre vergangen. Somit HALBZEIT, für EINE ZUKUNFT MIT MENSCHEN mit unglaublichen MÖGLICHKEITEN, individuellen Befähigungen, in ca. 100 Jahren.

Die heute geborenen Menschenwesen werden dies noch selbst erleben. Dann ist KRIEG ein Fremdwort, und FRIEDEN AUF ERDEN. End by CHZA, W. Timm.


Es folgt in einem gesonderten BLOG-BEITRAG die Beschäftigung mit der FRAGE:

WAS IST NUN DAS BESONDERE UND ORIGINALE BEI CARL HUTER? Fortsetzung HELIODA = LIEBE.

Copyright beim Autor Rudolf Zörndlein und Physiognomische Gesellschaft Schweiz, Zürich. Gewerbliche Nutzung ist strikt untersagt!


SOURCE / QUELLE: Fachschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, Ausgabe Oktober 2012 – Nr. 74.

EDITED BY DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA. Physiognomische Gesellschaft Schweiz und CHZA kooperieren. www.chza.de !