Mittwoch, 14. November 2012

EUROPEAN STRIKE / EUROPÄISCHER GENERALSTREIK 14 NOV 2012. WARUM EURO-PROJEKT IM DESASTER ENDEN WIRD. (HELIODA1)

EU-Generalstreik am 14.11.2012??? = DEUTSCHLAND VERFASSUNGSLOS = URSACHE & LÖSUNG: +++ !!!



AKTUALISIERUNG 21:54

Krawalle bei europaweiten Protesten gegen Sparpolitik
14.11.2012 18:44

Im spanischen Murcia gingen Tausende auf die Straße. Foto: Israel Sanchez


Madrid/Brüssel (dpa) -

Bei europaweiten Protesten gegen die Sparpolitik ist es in Italien und Spanien zu schweren Krawallen gekommen. In Rom sprachen Reporter am Mittwoch von Guerilla-ähnlichen Szenen.

Allein in SPANIEN wurden mehr als 40 Menschen VERLETZT, darunter 18 Polizisten; etwa 110 Streikende wurden nach Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften festgenommen.

Millionen Beschäftigte legten in mehreren Euro-Krisenländern die Arbeit nieder.


In SPANIEN und PORTUGAL brachten 24-stündige Generalstreiks ganze Wirtschaftsbereiche zum Erliegen.

Von den Aktionen waren auch der internationale Flug- und Bahnverkehr betroffen. Ein Verkehrschaos blieb jedoch weitgehend aus.


In ROM warfen Schüler und Studenten Steine, Flaschen und Sprengsätze auf die Polizei, die Sicherheitskräfte rückten mit gepanzerten Fahrzeugen vor.

In Turin wurden drei Polizisten bei Krawallen verletzt, einer von ihnen schwer. Demonstranten hatten seinen Schutzhelm mit Stöcken und Baseballschlägern zertrümmert.

Auch an anderen Orten wurden Beamte verletzt. In Mailand demolierten Studenten die Vitrinen von Banken und des Energiekonzerns Enel. In Neapel besetzten Demonstranten zeitweise Gleise im Hauptbahnhof.


Im Stadtzentrum von MADRID ging die Polizei mit Schlagstöcken und Gummigeschossen gegen eine Gruppe von Demonstranten vor.

Zu der Auseinandersetzung war es gekommen, als die Beamten einen Anhänger der Bewegung der «Empörten» festnehmen wollten und dabei mit anderen Demonstranten XXX


In SPANIEN brachte der Streik die Produktion in den Autowerken von Konzernen wie Volkswagen, Seat, Opel oder Nissan weitgehend zum Erliegen. Die Gewerkschaften bezifferten die Beteiligung am Generalstreik auf 80 Prozent der Beschäftigten.

Bei den Bahnen, U-Bahnen und Bussen war ein Mindestbetrieb vereinbart worden.
In Portugal waren vor allem der Verkehrsbereich und der öffentliche Dienst betroffen.

In LISSABON fuhr die U-Bahn nicht, im ganzen Land blieben Züge und Busse stehen. Auch die Post, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen wurden bestreikt.


In GRIECHENLAND legten Zehntausende Beschäftigte, hauptsächlich Staatsbedienstete, für drei Stunden die Arbeit nieder. Tausende demonstrierten im Zentrum Athens.

«Der Sparpakt schadet ernsthaft der Gesundheit», stand auf Transparenten.


Auch in PARIS protestierten mehrere Tausend Menschen unter dem Motto «Für Beschäftigung und Solidarität - gegen Sparmaßnahmen».

Rund 250 DEMONSTRANTEN versammelten sich am BRANDENBURGER TOR in BERLIN.


Der Europäische Gewerkschaftsbund hatte den Mittwoch zum «Solidaritätstag» erklärt. DGB-CHEF Michael SOMMER forderte einen KURSWECHSEL im Kampf gegen die Wirtschaftskrise.

Vor allem die REICHEN müssten mehr beteiligt werden, um den wirtschaftlichen Wiederaufbau voranzubringen, sagte SOMMER dem RBB-Inforadio.

Auch der Geschäftsführer des Internationalen Bankenverbands IIF, Charles Dallara, kritisierte die strengen Sparmaßnahmen für GRIECHENLAND und EUROPA.

Es müsse ein besseres Gleichgewicht zwischen Wachstum und SPARPOLITIK zur Überwindung der FINANZKRISE gefunden werden, sagte Dallara in ATHEN.

ENDLOSES SPAREN führe zu wenig oder keinem Wachstum.

Durch die Streiks kam es zu erheblichen Behinderungen und Ausfällen im Bahn- und Flugverkehr.

Dutzende Verbindungen von und nach Deutschland wurden gestrichen. In SPANIEN und PORTUGAL sagten die Fluggesellschaften Hunderte Flüge ab.


Auch in GROSSBRITANNIEN, den NIEDERLANDEN und anderen Ländern kam es zu Ausfällen.

In BELGIEN legte ein 24-stündiger STREI DER BAHNMITARBEITER den Zugverkehr weitgehend lahm.

Die Deutsche Bahn setzte auf der ICE-Verbindung von Aachen nach Lüttich Ersatzbusse ein. «Wer nicht unbedingt dahin muss, sollte einen anderen Tag wählen», sagte ein Bahn-Sprecher.

Der Hochgeschwindigkeitszug Thalys zwischen Deutschland und Belgien verkehrte nicht.

QUELLE: shz.de


LIST OF EVENTS
Siehe unten.


Mittwoch, 14. November 2012 15:03

QUELLE: 20Minuten Online [CH]


WEGEN STREIKS

Flüge in die Schuldenländer gestrichen
An Schweizer Flughäfen werden etliche Flüge NACH SPANIEN und PORTUGAL GESTRICHEN.

Die Lage bleibt den ganzen Tag unübersichtlich. Besser sieht es da für den Bahnverkehr aus.

Wegen der STREIKS IN SPANIEN und PORTUGAL fallen an den Schweizer Flughäfen etliche Flüge aus.

Am Flughafen Genf mussten insgesamt dreizehn Flüge von und nach MADRID, BARCELONA und LISSABON gestrichen werden, wie ein Sprecher am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.

In Zürich fielen vierzehn Flüge aus. Betroffen sind je vier Hin- und Rückflüge nach MADRID, zwei Hin- und Rückflüge nach BARCELONA sowie ein Hin- und Rückflug nach LISSABON, wie eine Sprecherin sagte.

In BASEL fiel nach Angaben der Fluggesellschaft Swiss lediglich ein Hin- und Rückflug nach BARCELONA den Streiks zum Opfer.

Insgesamt hat die Swiss bisher elf Hin- und Rückflüge von Schweizer Flughäfen NACH SPANIEN ANNULIERT. Die Situation sei jedoch noch unklar, sagte ein Sprecher am Vormittag.



11 Gründe WARUM das EUROPROJEKT IM DESASTER ENDET

von Thomas Klüglich


Die Politik hat mit ihrer “ALTERNATIVLOSEN” EURO-RETTUNG einen FATALEN WEG BESCHRITTEN, der sich kaum mehr umkehren lässt.

Letztlich BESCHLEUNIGT der EURO aber nur ein SCHICKSAL, das uns früher oder später ohnehin droht.

Die Frage ist, ob wir neben unserem GELD auch unsere FREIHEIT VERLIEREN.


Elf Gründe, WARUM das EURO-PROJEKT IM DESATER ENDEN WIRD:



1. FALSCHE VERSPRECHUNGEN

Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde:

Das EURO-PROJEKT folgt angeblich dem HEHREN ZIEL der europäischen Einigung in dauerhaftem FRIEDEN und in FREIHEIT für die Menschen.

Die ökonomischen UNGLEICHGEWICHTE führen aber zu erheblichen GESELLSCHAFTLICHEN SPANNUNGEN, wie zuletzt an den MASSENPROTESTEN in GRIECHENLAND und SPANIEN zu sehen war.



Unsere THESE:

Der EURO ERZEUGT MEHR DIVERGENZ und HASS unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen.


Es DROHT eine handfeste POLITISCHE KRISE, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.



2. EURO-DIKTATUR

Das EURO-PROJEKT ist UNDEMOKRATISCH. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die DEUTSCHEN – wurden NICHT GEFRAGT.

„Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die DEUTSCHE BUNDESKANZLERIN zuletzt.

Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der EURO ist eine DIKTATUR!

Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.



3. MENSCHENVERACHTUNG

Es fängt an mit der ZENTRALISIERTEN GELDPOLITIK und endet nicht mit Glühbirnenverbot und RENTENEINTRITTSALTER.

Der EURO, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, BERAUBT die Völker ihrer Identität und ihrer FREIHEIT, IN SELBSTBESTIMMUNG zu leben. Der EURO ZWINGT die MENSCHEN GLEICH ZU SEIN.

Ein Einheitsvolk, das EINHEITSLEISTUNG erbringen soll, dass aber KULTURELL und MENTAL so UNTERSCHIEDLICH ist.

Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch NIE FUNKTIONIERT, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.



4. DAS DILEMMA

Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand.

GELD entsteht in unserer Welt nur durch NEUE SCHULDEN. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum.

Für größeres Wachstum benötigt man immer NEUES GELD, also immer neue Schulden. Wer SCHULDEN begrenzt, behindert das SYSTEM. Wer Schulden fördert, BESCHLEUNIGT den zwangsläufigen EXITUS.

Der EURO trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die GEMEINSAME HAFTUNG in einer ökonomisch UNGLEICHEN UNION auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den ABGRUND drängt.



5. UNWISSEN UND INKOMPETENZ

Weil der EURO EIN SYSTEMFEHLER ist, müsste das SYSTEM SELBST überdacht werden. Stattdessen operieren die PARLAMENTE nur an den SYMPTOMEN.

Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die SCHULDEN weiter erhöhen.

Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem CHAOS enden, als notwendig wäre.



6. DIE POLITISCHE KLASSE

Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom.

Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten.

Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen VOLKSVERTRETER an der kurzen Leine.

Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.



7. DER POLITISCHE DRUCK

Die Machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes.

Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es KEINE POLITISCHE KEHRTWENDE geben.


Stattdessen stimmt die POLITIK in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche PROBLEM immer weiter IN die ZUKUNFT VERSCHIEBEN. Dabei wird getäuscht, GELOGEN und permanent AUF ZEIT GESPIELT.

Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des SYSTEMfehlers immer unwahrscheinlicher.



8. DIE MACHT DER GROSSBANKEN

Sie steht über allem. Die FINANZWIRTSCHAFT besitzt das Geldschöpfungsmonopol.

Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern.

Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das LOBBYARBEIT.

Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser HOCHFINANZ. Der Euro ist ein von ihr gewolltes Projekt.



9. DIE POLITISCHE EURO-ELITE

Die führenden Politiker in Brüssel verfolgen das Euro-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!



10. DIE VERSTECKTE HAFTUNG

Die Zentralbanken des Euro-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Euro-Ausstieg eines Landes ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht.

Dazu gehören die ELA-Kredite der nationalen Notenbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken, die Kreditvergabe der Zentralbanken des Euro-Systems untereinander sowie das problematische Anleihenportfolio der Europäischen Zentralbank, die bis zuletzt auch Staatsanleihen Griechenlands als Sicherheiten für EZB-Geld akzeptierte.



11. PEST ODER CHOLERA

Inflation oder Kapitalschnitt. Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert:

„Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die REALWIRTSCHAFT der Welt nur um das 13-fache.


Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).


Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser GELD empfindlich ABGEWERTET, durch Inflation oder Kapitalschnitt.

Der EURO in seiner jetzigen Form dient dabei als BRANDBESCHLEUNIGER, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.

Agentur für Wirtschaftsinformationen

Thomas Klüglich




STREIKS GEGEN SPARMASSNAHMEN überschwemmen Südeuropa

Posted by

Eingestellt von sage auf
http://the2012scenario.com

Übersetzung: Arameus und Océane

Sage: Menschen erheben ihre Stimme. Streiks, Arbeitsniederlegung, friedvolle Demonstrationen – das ist ein „historischer Moment in der Europäischen Union“ – geschaffen, damit die Führer zuhören. Könnte dies der erste Schritt in Richtung einer neuen Regierungen sein?

STREIKS GEGEN SPARMASSNAMEN ÜBERSCHWEMMEN SÜDEUROPA

By Feliciano Tisera and Daniel Alvarenga, Reuters – November 13, 2012

http://tinyurl.com/cfhwt8s

(Reuter) – Am Mittwoch wollen Spanische und Portugiesische Arbeiter den ersten koordinierten GENERALSTREIK quer über die iberische Halbinsel austragen und den Transport zum Erliegen bringen, Flüge stornieren, Schulen schließen, um gegen die Kürzungen und Verlagerung der Steuern zu protestieren.

Gewerkschaften in GRIECHENLAND und ITALIEN planten ebenfalls Arbeitsniederlegung und Demonstrationen an einem „Europäischen Tag der Aktion und Solidarität“ gegen SPARPOLITIK, die die Arbeiterführer für die Verlängerung und VERSCHLIMMERUNG DER WIRTSCHAFTSKRISE verantwortlich machen.

Die Internationale Koordination zeigt: „Wir schauen auf einen HISTORISCHEN MOMENT in der Europäischen Unionsbewegung“, sagte Fernando Toxo, der Kopf der größten Spanischen Gewerkschaft, Comisiones Obreras.

SPANIEN, wo einer von vier Arbeitern keine Beschäftigung hat, taumelt jetzt AM RAND DES RUFES NACH der europäischen RETTUNG, mit Premierminister MARIANO RAJOY, welcher versucht, Rettung herbeizuführen, die sogar noch mehr von der EU verordnete Kürzungen nach sich ziehen könnte.

Weiterhin werden Gefühle in Brand gesetzt, nachdem letzte Woche eine Spanierin sich aus ihrem Appartement zu Tode stürzte, als der Gerichtsvollzieher versuchte, ihre Wohnung zu räumen, nachdem ihre Bank ihr Darlehen kündigte.


Die SPANIRR sind wütend auf die Banken, die mit öffentlichen Geldern gerettet werden, während der Durchschnitt Bürger leiden.


„Wir werden protestieren, weil sie die MENSCHENRECHTE ignorieren. Menschen werden zur Räumung gezwungen, und sie erhöhen unsere Steuern“, sagte Sandra Gonzalez, 19, eine Sozialarbeitsstudentin an der MADRIDER Complutense Universität, die mit ihren Freunden zu marschieren plant.


In PORTUGAL, welches letztes Jahr die Rettung der EU angenommen hat, wurde es auf den Straßen leiser, aber die öffentliche und politische Opposition gegen Sparmaßnahmen steigen und drohen die neuen Maßnahmen von Premierminister Pedro Passos Coelho zu Entgleisung zu bringen.

Seine Politik wurde diese Woche von der Deutschen Angela Merkel als Vorbild hochgehalten – ANGELA MERKEL, eine HASSFIGUR in den von der Krise getroffenen südlichen Europäischen Ländern.

„DER ALLERERSTER IBERISCHE STREIK“ wäre „ein GROSSES SIGNAL der Unzufriedenheit und auch eine WARNUNG an die europäischen Behörden“, sagte Armenio Carlos, der Kopf der Portugals CGTP GEWERKSCHAFT, die diese Aktion organisiert.

Etwa 5 Millionen Leute oder 22 Prozent der Arbeitskraft sind in SPANIEN Gewerkschaftsmitglieder.

In PORTUGAL ist etwa ein Viertel der 5,5 Millionen starken Arbeitskraft organisiert.

Die Gewerkschaften haben in den Städten beider Länder Proteste und Märsche angekündigt mit einer HAUPTDEMONSTRATION, die um 18:30 Uhr in MADRID beginnt.


Nur 20 Prozent von Spaniens Fernzügen und ein Drittel der Nahverkehrszüge werden fahren.

Die METRO von LISSABON wird komplett ABGESCHALTET, und nur 10 Prozent aller Züge werden nach der Gerichtsanordnung zu Minimum-Dienstleistung fahren.


Mehr als 600 Flüge wurden in SPANIEN gestrichen, hauptsächlich von IBERIA und Budgetträger Vueling. TAP, Aushängeschild Portugals, stornierte etwa 45% der Flüge.

Die Krankenhäuser in SPANIEN werden die Notaufnahmen und Operationssäle voll besetzen, aber weniger essentielle Pflege wird zurückgestuft.

ITALIENS größte Gewerkschaft, CGIL, rief landesweit zu einem Arbeitsstopp für mehrere Stunden auf.

Das Transportministerium erwartet, dass Züge und Fähren für Stunden stehen werden. Studenten und Lehrer werden zu Fuß gehen müssen.


In GRIECHENLAND, wo es letzte Woche einen großen zweitägigen Streik gab, als das Parlament über neue Kürzungen abstimmte, riefen die großen öffentlichen und privaten Arbeitergewerkschaften zu einem dreistündigen ARBEITSSTOPP auf sowie zu einem Anti-Sparmaßnahmen-Protest in Solidarität mit den Spaniern und Portugiesen.

ATHENS POLIZEI erwartet 10.000 DEMONSTRANTEN, was wenig ist für den dortigen Proteststandard.



SCHRUMPFENDE WIRTSCHAFT

Dies wird das erste Mal sein, dass spanische Gewerkschaften ZWEI GENERALSTREIKS IN EINEM JAHR abgehalten haben.

SPANIENS letzter GENERALSTREIK im März brachte Fabriken und Häfen zum Stillstand und ließ Straßenkämpfe aufflammen.


Die PROTESTE gegen Kürzungen und Wirtschaftsreformen haben seitdem noch an Intensität zugenommen.


Ein von Ausschreitungen begleiteter PROTESTMARSCH in MADRID im SEPTEMBER – gepaart mit Aufständen in Griechenland – initiierte am 26. September einen Euro-Verkauf in den europäischen und amerikanischen Aktienmärkten.


SPANIENS WIRTSCHAFT, größenmäßig an VIERTER STELLE in der EUROZONE, wird in diesem Jahr um ca. 1,5% SCHRUMPFEN, vier Jahre, nachdem der Zusammenbruch eines Jahrzehnts des Baubooms Flughäfen, Autobahnen und Hochhäusern unbenützt zurückgelassen hat.


PORTUGALS WIRTSCHAFT wird voraussichtlich um 3% SCHRUMPFEN.


Jede Woche scheint neue Jobkürzungen mit sich zu bringen.


Spaniens Muster-Fluglinie IBERIA – im Besitz der in den UK stationierten International Airlines Group – gab letzte Woche bekannt, dass sie 4.500 STELLEN STREICHEN würde.

Die renommierte ZEITUNG El País hat gerade fast ein Viertel seiner Mitarbeiter entlassen.


PORTUGAL hat STRASSENUNRUHEN wie jene in SPANIEN und GRIECHENLAND lange vermeiden können, aber dies scheint sich nun zu ändern, da die Regierung nach weiteren Maßnahmen sucht, um das BUDGETDEFIZIT zu verringern.

Ein durch CGTP organisierter STREUK im März hatte nur geringen Einfluss, aber im September protestierten Hunderttausende Portugiesen gegen einen REGIERUNGSPLAN, der es zum Ziel hat, die Sozialversicherungsbeiträge der Arbeiter anzuheben.


“Diese SPARMASSNAHMEN sind eine NEVERENDING STORY. Wir sehen kein Licht am Ende des Tunnels, nur weiteren Schmerz und noch mehr Schwierigkeiten.

Wir müssen protestieren, etwas tun, um das zu stoppen“, sagte Jose Marques, ein Rentner aus Lissabon, der am Mittwoch an den Protesten teilnehmen möchte.

14. November 2012


EU-Generalstreik am 14.11.2012??? = DEUTSCHLAND VERFASSUNGSLOS = URSACHE & LÖSUNG: +++ !!!

VORWEG

[NB by W. Timm / CHZA: BEGRIFFE GRUNDGESETZ und VERFASSUNG sind aus wissenschaftlicher Sicht NICHT IDENTISCH. Politisch wird gerne so getan, als sei unser BONNER MILITAER GRUNDGESETZ gleichzusetzen mit BEGRIFF VERFASSUNG. End.]


QUELLE: KOMMISSION 146 by KLASEN 14. November 2012, 12:25


URSACHE & LÖSUNG:

http://staatenlos.info/index.php/protestbewegungen

DEUTSCHLAND VERFASSUNGSLOS

Info Verfassungen

Artikel 1 GG
Menschenrechte

Artikel 25 GG
Völkerrecht hat Vorrang

Artikel 140 GG
Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes

Militärgesetz Nr. 52

Gutachten Grenzen 1937

Rechtsabteilung UNO

Grundgesetz für die BRD

Umfrage 146

DEUTSCHLAND hat KEINE gültige VERFASSUNG. Deshalb kann Deutschland keine Friedensverträge unterzeichnen und der WAFFENSTILLSTAND II. WK BLEIBT weiterhin BESTEHEN.


Die BRD darf keinen Frieden schließen und die UNO ist an der deutschen Frage nicht interessiert.


DAS DEUTSCHE VOLK ist DER EINZIGE GARANT, den WELTFRIEDEN wieder HERZUSTELLEN.

Bürger Deutschlands, schließt Euch an, gemeinsam sind wir stark, diesen Zustand zu beenden.


UMSETZUNG ARTIKEL 146 GG .................Deutschlands Zukunft..........die Verfassung....

Heimatpaket 1-3

http://staatenlos.info/index.php/aus-der-heimat-in-die-staatenlosigkeit



Am 12.11.2012 23:15, schrieb Martin Oldenburg:

>> http://europeanstrike.org/


#14N #EUROPEANSTRIKE [EN]-[FR]-[ES]-[IT]

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Freiberg: in Vorbereitung

Hanover : http://www.facebook.com/events/127535727398084/

Hamburg: Kundgebung um 17 Uhr auf dem Gänsemarkt, anschl. Demo zum Griechischen Generalkonsulat in der Neuen ABC-Straße, http://www.dgb.de/++co++166531c8-24e1-11e2-93f9-00188b4dc422

Karlsruhe: Kundgebung von 17-19 Uhr, Marktplatz
Kassel: ab 16:30 Uhr vor dem Rathaus

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München: https://www.facebook.com/events/335785566518520/

Saarbrücken: https://www.facebook.com/events/432504126799428/

Stuttgart: Kundgebung der IG Metall um 16 Uhr, Büchsen-/Ecke Kronprinzstraße,http://www.stuttgart.igm.de/news/meldung.html?id=54505

Wiesbaden: 16 Uhr Mauritiusplatz, http://www.dgb.de/++co++166531c8-24e1-11e2-93f9-00188b4dc422

# ITALIA

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DAS GROSSE ZEITUNGSSTERBEN … prima, es geht voran! Tod dem Tyrannen.

Von Eifelphilosoph


Früh am Morgen empfängt einen hier ein klarer Sternenhimmel und leichter Nebel am Boden.

Das Leben ist schön, merkt man wieder. Dann wendet man sich dem täglichen Studium der NACHRICHTENWELT zu, um zu schauen, OB der KURS DER REPUBLIK auch WEITERHIN RICHTUNG EISBERG GEHT – und schon ist das Leben weniger schön, wird sogar ausgesprochen hässlich.

Gerade kursiert ein Gerücht in den Medien, nach denen die USA in Zukunft wieder über UNMENGEN AN BILLIGER ENERGIE verfügen werden.

Eine flüchtige Botschaft, die heute nur noch schwer aufzufinden ist – dabei wäre es doch eine Sensation, wenn man verkünden könnte, das die ENERGIEKRISE DER MENSCHHEIT gelöst ist.


Stattdessen, was erfährt man, was hat Priorität in der Berichterstattung?

Ich denke alleine an die geschätzten EINHUNDERT ARTIKEL zu “WETTEN, DASS” und das tägliche Durchkauen der vortäglichen TALKSHOWS.

Wir beschäftigen uns medial am liebsten nur noch mit uns selber – könnte man sagen.

Leider stimmt das nicht, weil “wir” nicht bestimmen, was geschrieben wird, denn das bestimmen “die Märkte” – und sie lassen es sich viele WERBEMILLIARDEN kosten, das wir glauben, das das, was sie senden und schreiben, wirklich das ist, was wir wissen wollen.

Riesengroße REKLAMETAFELN warnen uns auch regelmäßig vor, WAS WIR AM ABEND ZU GUCKEN HABEN, damit wir am nächsten Tag im Büro nicht völlig unvorbereitet sind.

Wundert es da, es AUCH GROSSE ZEITUNGEN PLEITE GEHEN?

Jetzt hat es die FRANKFURTER RUNDSCHAU erwischt, die FTD soll bald folgen: ein ZEITUNGSSTERBEN droht am Horizont (siehe Handelsblatt).

Auf einmal melden sich sogar die Gewerkschaften und fordern eine Perspektive für die von Entlassung bedrohten Journalisten (siehe SPIEGEL) – eine PERSPEKTIVE, die wohl Millionen andere Menschen nicht brauchen, denn wer als Leiharbeiter zwischen Hartz-IV und AUSBEUTUNG pendelt, bekommt selten soviel Zuwendung aus den Führungsetagen der Gesellschaft.

Ein wenig muss ich nun persönlich werden, weil mir schon klar ist, das ich selbst (mit tausend anderen) am Untergang der “TOTHOLZMEDIEN” beteiligt bin.

Ich stehle Leser – und demonstriere öffentlich, das man meistens keine “geheimen Quellen” braucht, um DER WAHRHEIT NAHE zu kommen:

kritische Kreuzlektüre von SPIEGEL, WELT und HANDELSBLATT reichen in der Regel aus, um seine EIGENEN SCHLUSSFOLGERUNGEN zu ziehen.

Ich habe heute auch mal einen Blick in die FRANKFURTER RUNDSCHAU geworfen – nicht eine Information, die für mich relevant gewesen wäre.


Dafür waren die Artikel über ihr Ende interessant, zum Beispiel der aus der FAZ:

“Der Tag der lebenden Toten”. Hier reicht es völlig, den Titel zu lesen: erstmalig in der deutschen Medienlandschaft werden ARBEITSLOSE mit ZOMBIES verglichen, jenen hirnlosen, stinkenden, verwesenden Horrorgestalten, die in den Blockbustern der Gegenwart in die Häuser reicher Menschen eindringen, um sie bei lebendigem Leibe aufzufressen:

so fühlt der NEOLIBERALIST, wenn er das Wort “SOZIALSTAAT” hört – und er weiß auch, wie er damit umzugehen hat

… ein Schuss mit der Schrotflinte in den Kopf, das war es dann mit dem Arbeitslosen.

Dabei gehören JOURNALISTEN mit zu der ersten Garde, die fleissig und emsig jene Zombies schaffen, jenes DUNKLE BILD VOM LANGZEITSARBEITSLOSEN, der sich faul und fies gelaunt mit unglaublich schlechten Manieren auf unsere Kosten ein gutes Leben macht.


Aber – was will man schon anderes erwarten in einem Land, in dem sogar die POLITIKER völlig im eigenen Haus VERSAGEN.

Wahrscheinlich verstehen sich die beiden Berufsgruppen deshalb so gut – immerhin stellen sie Teile der FRONTLINIE da, die die SUPERREICHEN vor den Zombiehorden schützen sollen.


Das demonstriert aktuell der DEUTSCHE BUNDESTAG:

dort verdienen Schreibkräfte so wenig, das sie ihre Vollzeitstelle mit Bezügen aus Hartz IV aufstocken müssen (siehe Spiegel, der sich auf einen Bericht des ARD-Magazins REPORT MAINZ beruft):

“Gängige Praxis ist, dass in etlichen Bereichen in den letzten Jahren Beschäftigungsverhältnisse, die im Bundestag vorhanden waren, AUSGEGLIEDERT worden sind ZU DRITTFIRMEN”, so Schreiner.

Die Beschäftigten seien aber die gleichen geblieben.

“Der entscheidende UNTERSCHIED ist, dass die Beschäftigten jetzt zu wesentlich NIEDRIGEREN Löhnen arbeiten.”

So geht es in der ganzen Republik – und das ist ein STETIG WACHSENDER TREND.



[DIE GROSSE, SYSTEMATISCHE VERARMUNG]

Es geht um DIE GROSSE, SYSTEMATISCHE VERARMUNG ganzer Bevölkerungsschichten – aber KEIN MEDIUM hat sich DIESEM ZUSAMMENBRUCH DER BUNDESDEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN WOHLSTANDSKULTUR IN den WEG GESTELLT.


Jetzt merken sie, das AUCH die PROPAGANDAAKTIVISTEN DED NEOLIBERALISMUS NICHT vor dem Prozess VERSCHONT bleiben, der Schmusekurs mit dem Kapitalismus führt halt nicht dazu, der der einen plötzlich lieb hat:

man VERKAUFT NUR SEINE SEELE ETWAS SCHNELLER als die anderen, mit denen man DANN später BEI dem JOBCENTER aufschlägt, um sich sanktionieren zu lassen.


Selbst Blätter, die es besser wissen sollten, schlagen hier denselben Kurs ein. So hat jetzt das “NEUE DEUTSCHLAND“, das den von staatlicher Seite mit Folter durch Hunger überzogenen Ralph Boes zu einem “rheinischen Winzersohn” mit “einem verrückten Plan” gemacht:

Der Winzersohn hat sich in eine Lage gebracht, aus der er ohne Weiteres nicht mehr rauskommen wird.

Ja, wer solche Freunde wie das PSEUDOLINKE neue Deutschland hat, der braucht auch wirklich keine Feinde mehr.


der GRUNDTENOR der GESAMTEN DEUTSCHEN JOURNAILLE.


Wer aber will wirklich einen solchen SCHMARRN noch lesen, in ZEITEN, WI die OBDACHLOSIGKEIT selbst für ARBEITNEHMER vor der Tür steht, die nicht mehr genug verdienen, um als “Melkkühe der Nation” (siehe WELT) für Anleger im Immobiliensektor bereitstehen zu können.

Über 14 MILLIONEN Menschen (LEIHARBEITER und HARTZ IV-Abhängige) stehen im HOCHPREISLAND DEUTSCHLAND aktuell VOR dem AUS – die vielen MINIRENTNER gar nicht mitgezählt, da kommen wir wahrscheinlich schnell auf 20 MILLIONEN.

Die VERARMUNGSWELLE erreicht auch zunehmend die PRIVILIGIERTEN SCHICHTEN, jene Menschen, die sich dereinst aus der gesetzlichen Krankenversicherung verabschiedet hatten, weil die Privaten diese schönen günstigen Tarife für junge, gesunde Menschen hatten.

Man wusste schon damals, das das im ALTER teuer wird, aber wer für Millionäre schreibt, den stört das nicht sonderlich.

Jetzt dürfen diese Gestalten 1022 Euro im Monat für ihre Krankenversicherung ausgeben (siehe Spiegel), Tendenz: steigend – bis zu dreißig Prozent sind möglich.


Das ist halt das LEBEN IM ungebremsten KAPITALISMUS: immer auf der FLUCHT VOR der endgültigen INSOLVENZ, immer auf der FLUCHT VOR ARMUT, Ausgrenzung und staatlicher Verfolgung wegen beruflicher Erfolglosigkeit.

Ja – das hier und heute Menschen staatlich verfolgt werden, weil sie momentan beruflich weniger erfolgreich sind als andere und wir diese Looser wegen den verdammten überlebenden SOZIALSTAATSRESTEN nicht einfach auf der nächsten Mülldeponie zum sozialverträglichen Frühableben entsorgen dürfen, ist eine Perspektive, die zwar wahr ist – aber so nie in den MEDIEN auftaucht.

Dort ist Schönsprech angesagt – aber man wundert sich dann trotzdem, das das keiner lesen mag.

Und weil dieses Fluchtgefühl für alle im Zentrum des Lebens steht, wollen auch alle immer mehr, um nicht von der schrecklichen Gegenwart aufgefressen zu werden.


Wer “es geschafft hat”, der GREIFT AB, WO ER NUR KANN.


Das diese Selbstbedienungsmentalität von jemandem bezahlt werden muss, ist auch allen klar:

dafür wurde ja HARTZ IV und der NIEDRIGLOHNSEKTOR geschaffen, eine Entwicklung, von der Millionen von Menschen PROFITIEREN, weshalb man es auch nicht schaffen wird, erfolgreich dagegen anzugehen.


4300 Computer für 1800 Mitarbeiter – so sieht laut HANDELSBLATT die IT-Bilanz der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt aus.

Dort hat jede Hand einen eigenen PC, manche setzen auch schon ihre Füße für die Schreibarbeit ein.

Oder man kauft ganz viel ein, um die Familie nebenbei mit zu versorgen – so etwas kenne ich aus GROSSKONZERNEN.

Man kann sich das auch erlauben, dank gut gepflegter NETZWERKE IN WIRTSCHAFT und POLITIK kann man über Preise und Steuern alles wieder ´reinholen.

Solche Überlegungen werden auch schon in der PLANUNG berücksichtigt.

Aktuell gibt es ja Streit um den HAUSHALT des EUROPAPARLAMENT, siehe SPIEGEL.

138 MILLIARDEN – das sind einhundertachtundreissigtausend Millionen – will das EU-PARLAMENT.

2011 waren es noch 126,5 MILLIARDEN - das entspricht einem dicken, fetten, saftigen PLUS von 11,5 Milliarden – oder 8,7 %.

Wollen die jetzt auch Rechner für die ganze Familie?

Hatten wir da nicht EU-WEIT ein paar kleine FINANZIELLE PROBLEME und wollen mehrere STAATEN ZUR STRIKTEN SPARSAMKEIT VERPFLICHTEN – mit Methoden, die aktuell für nie dagewesenen PROTEST IN GRIECHENLAND sorgen:

die Bürgermeister weigern sich, der Regierung die geforderten Entlassungslisten zuzuschicken (siehe SPIEGEL):

Die Entlassungen im Öffentlichen Dienst sind eine zentrale Forderung der internationalen Geldgeber - andernfalls soll GRIECHENLAND keine FINANZHILFEN bekommen.

Tausende Staatsbedienstete sollen mit Gehaltskürzungen IN eine Art RESERVE-POOL ABGESCHOBEN werden.

Wenn sie nach einem Jahr keine neue Stelle im Öffentlichen Dienst oder der Privatwirtschaft gefunden haben, sollen sie ENTLASSEN werden.

Hier regt sich WIDERSTAND gegen die gesamteuropäische Verarmungswelle, der Wirkung zeigt – und was machen die (pseudo)linken Tageszeitungen?

Rufen sie auf zum GENERALSTREIK IN DEUTSCHLAND?

Nein – HEUTE, an dem Tag, an dem in vielen deutschen Städten DEMONSTRATIONEN stattfinden (sogar die Gewerkschaft der Polizei macht mobil), widmet sich das Neue Deutschland dem Fleischkonsum.

“Gesund essen ist gut für´s Klima” springt mich da auf der ersten Seite an – und ich denke gleich an Ralph Boes, der heute wieder hungern wird.

Kein Wunder, das er im Neuen Deutschland nicht so gut wegkommt – die finden das gut, das der nichts isst.

Bleibt mehr KLIMA für den Redakteur übrig.

Auch die TAZ lobt die fleischlosen Tage (allerdings erst auf Platz 3 der Artikelliste, Personalfragen der chinesischen Armee bekommen heute Platz 1), offensichtlich hat der Artikel im SPIEGEL über die neuen Rekordausstöße von CO2 seine Wirkung nicht verfehlt – die SPIELEN inzwischen ALS TEAM ZUSAMMEN, wie beim Fußball.

Viel revolutionärer gebärdet sich da die WELT, auch wenn ich hier oft den Verdacht habe, das sie gar nicht wissen, was sie mit ihren Informationen so alles anrichten.

Da gibt es jetzt einen Artikel, der berufliche Chancen für junge deutsche Frauen beschreibt – einen Artikel mit größter Wichtigkeit, den man allerdings nur ganz weit unten findet.


Doch lauschen wir erstmal der Welt, die uns die junge Frau vorstellt:

Chloés Geschichte ist die Geschichte der GENERATION PRAKTIKUM in den Jahren der Krise.

Als sie noch in PARIS wohnte, wurde die 27-Jährige oft zu Bewerbungsgesprächen eingeladen.

Sie kam dann, auf hohen Schuhen, aber nicht höher als der Pariser Bewerbungs-Dresscode es erlaubt, im Bleistiftrock oder Hosenanzug.

Meist mit einem professionellen Lächeln auf den schmalen Lippen, die blonden Haare zu einem Zopf gebunden.

In der schwarzen Handtasche trug sie eine Mappe mit Lebenslauf und einem MASTER von einer TEUREN Pariser Business School in “Business and Communication”.



[GENERATION PRAKTIKUM]

GENERATION PRAKTIKUM – das ist UNSERE JUGEND. Und an der verdienen alle mit:

PRAKTIKA findet sie so viele sie will, bei der Presseabteilung der französischen Regierungspartei, in der Werbeabteilung eines exklusiven Concept Stores und bei einer “Makeover Agency”, die reichen Frauen einen neuen Look verkauft.

400 EURO bekommt eine PRAKTIKANTIN in PARIS für solche Jobs – 700 EURO kostet ein EIN-ZIMMER-Appartement in der Pariser VORSTADT.

Das ist – kurz gesagt – DIE MISERE EUROPAS auf einen ganz kleinen Nenner gebracht.

Immer höhere MIETEN, immer höhere PREISE, immer WENIGER EINKOMMEN – so stirbt man sehr langsam, aber trotzdem sicher – dabei reden wir hier von den IDEALKANDIDATEN der europäischen WIRTSCHAFT:

JUNG, ATTRAKTIV, SEHR GUT AUSGEBILDET VON einer PRIVATEN BUSINESS-SCHOOL:

das solche Menschen hier KEINEN JOB mehr FINDEN, gehört auf die Seite 1 jeder TAGESZEITUNG – mit einer ganz fetten Überschrift versehen, zeigt die Geschichte uns doch, wie CHANCENLOS dann all jene sind, die sich keine sündhaft teuere PRIVATSCHULE leisten können.

Aber die GESCHICHTE GEHT NOCH WEITER – und man könnte meinen, sie wird mit Absicht so erzählt.

Unsere gute Chloé geht nach KANADA, wird dort STRIPPERIN – und macht eine merkwüdige Erfahrung:

Es ist eine PARALLELGESELLSCHAFT, der Chloé in den PARISER CLUBS oft genug begegnet ist, und die oft genug IM FERNSEHEN GEZEIGT wird.

Es sind LEUTE, denen es IM PRINZIP EGAL ist, OB eine HANDTASCHE nun VIER oder ACHT TAUSEND DOLLAR KOSTET, wenn sie sie verschenken wollen.


Von hier aus sehen Chloés alte Träume naiv und absurd aus:

Eine MISCHUNG aus SCHICKEM IRRENHAUS und KREATIVEM HAMSTERRAD.

Ihre ALTEN KOLLEGEN wie GaleerenSKLAVEN OHNE KETTEN, die AUF die CHANCE HOFFEN, IRGENDWANN einmal TROMMLER ZU WERDEN. Aber die BOOTE gehören jemand anders.


GaleerenSKLAVEN ohne Ketten – das ist aus uns ARBEITNEHMERN geworden. AUCH aus denen, DIE AN der SPITZE stehen.

Ihr größtes ZIEL: mal TROMMLER WERDEN, mal selber auf die ganz dicke Pauke hauen. Träume VOM EIGENEN BOOT HAT NIEMAND mehr.

700 kanadische Dollar bringt Chloe abends nach Hause – mindestens. Geschäftsleitergehalt.

Und das alles steht einfach so in der WELT, als sei es ganz normal – und nicht ein SYMPTOM für des DEFINITIVE ENDE ALLER ZIVILISIERTER GESELLSCHAFTSVERTRÄGE, die wir so haben.

Chloes VERDIENST resultiert natürlich aus dem ÜBERFLUSSGELD, das besonders erfolgreiche und TRICKREICHE Räuber für sich AUS dem SYSTEM GEZOGEN haben.

Die haben SOVIEL ZUVIEL, das es EGAL ist, WIE VIELE TAUSEND EURO eine HANDTASCHE KOSTET – fast so egal wie die Frage, wie viele Laptops eine Behörde eigentlich wirklich braucht.

Es zeigt, WIEVIEL ZUVIEL in gewissen Kreisen VORHANDEN ist, WEIL die GaleerenSKLAVEN jetzt schon ein PRAKTIKUM ALS RUDERER ALS großen GEWINN ANSEHEN.



Der SPIEGEL berichtet derzeit von einer interessanten Entdeckung:


“Ich würde wetten, dass ein durchschnittlicher Bürger aus dem Athen vor 3000 Jahren, der plötzlich in unserer Zeit auftauchen würde, einer der hellsten und intellektuellsten Köpfe wäre.

Mit einem guten Gedächtnis, einer großen Palette von Ideen und einem KLAREN BLICK für das WESENTLICHE.”

Mit diesem Szenario beginnt der US-amerikanische Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree einen zweiteiligen Fachartikel im Magazin “TRENDS IN GENETICS”.


Als Freund der griechischen Philosophie könnte ich diesen Eindruck nur bestätigen.

Käme ein griechischer Philosoph in unsere Zeit – er würde sich gruseln und voller Abscheu abwenden - egal, welcher Schule er angehörte.

So sehr stinkt UNSERE BLOEDHEIT zum Himmel, das selbst ein Neandertaler die Nase rümpfen würde.

Es mag genetisch bedingt sein, das wir immer blöder werden …. aber wäre es nicht gerade Aufgabe der PRESSE, uns davor zu bewahren anstatt täglich ihren Teil dazu zu tun, das wir immer blöder werden, immer weniger Ahnung von dem haben, was um uns herum vor sich geht und nur noch verwundert dreinschauen, wenn Stripperinnen aus Kanada unsere Leistungselite als Galeerensklaven bezeichnen?


Ich bin mir sicher, diese Stripperin aus Kanada würde von Plato, Epikur und Diogenes als Gesprächspartner sehr begrüßt werden, weil ihr KEINERLEI IDEOLOGISCHE SCHEUKLAPPEN die SICHT VERSPERREN.


Auch in der GROSSEN POLITIK wäre die Hilfe solcher Denker hochwillkommen – immerhin gilt es einen Tyrannen zu beseitigen.

Doch – ach wie schön – wir bräuchten noch nicht mal den Tyrannenmord zu diskutieren, denn unser TYRANN sind “DIE MÄRKTE” … und die leben gar nicht.

Die sind an sich völlig TOT – und gebärden sich wie ZOMBIES, die alles menschliche Leben vertilgen wollen.

Die kann man also in aller Ruhe und ohne Gewissensbisse erledigen.

Sogar Jesus – der Held unserer Religion – hat die Märkte aus dem Tempel vertrieben – und wie schnell wären wir diese Tyrannen los, wenn nur alle KRITISCHEN MEDIEN es der Welt gleichtun würden und uns schonungslos über die Realitäten in DEUTSCHLAND aufklärten.


Leider … haben sich die ZEITUNGEN auf “UNTERHALTUNG” spezialisiert und meiden Aufklärung wie die Pest, weil … man auch ALS JOURNALIST davon träumt, MAL GROSSER TROMMLER ZU WERDEN.


Deshalb … ist AKTUELL JEDE TOTE ZEITUNG EINE GUTE ZEITUNG. Sie MACHT PLATZ für ETWAS NEUES.


PS: ein Tip noch für Geldanleger. 2008 prognostizierte ich für die PIRATENPARTEI 15 % Wählerstimmen. Damit lag ich richtig.

Für ein entsprechendes MEDIUM, DAS SICH DER WAHRHEIT VERPFLICHTET fühlt und nicht nur den sorglosen Scheiß veröffentlicht, den alle täglich schreiben, wage ich eine gleiche Prognose. Das wäre auch ein schöner Name für diese “GEGENBILD”-Zeitung: WAHRHEIT!

Gut, die gab es schon mal, als Zeitung der SEW- aber der Name hat eine gute Tradition:


Die SEW war ein Unikat unter den politischen Parteien in WESTBERLIN.

Finanziert und gelenkt von der SED, wirkte sie in einem Umfeld, das ihr zumeist feindlich gegenüberstand.

Trotzdem gelang es der SEW, Massen zu mobilisieren und Einfluss auf die politischen Kräfte in Westberlin auszuüben.

Als Beispiele seien hier die MAIDEMONSTRATIONEN nach 1968 oder die FRIEDENSBEWEGUNG der 1980er Jahre genannt.


Im Unterschied zu CDU, SPD und FDP wurde die SEW nie in den Korruptionssumpf der Frontstadt hineingezogen.

Da kann man mal sehen, wozu WAHRHEIT alles gut sein kann: sie bewegt die Massen, ERLAUBT ERFOLGREICHES ÜBERLEBEN in feindlichem Umfeld und schützt vor Korruption.

Vielleicht haben die griechischen Bürgermeister noch etwas von diesem philosophischem Geist in sich …


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QUELLE
Original und Kommentare unter:
http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/11/14/das-grose-zeitungssterben-prima-es-geht-voran-tod-dem-tyrannen/

http://www.brd-schwindel.org/das-grosse-zeitungssterben-prima-es-geht-voran-tod-dem-tyrannen/

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !