Montag, 12. November 2012

AUGUST RODIN: "DER DENKER" GOOGLE DOODLE ZUM 172. GEBURTSTAG DES KUENSTLERS. (HELIODA1)

UPDATE

Bei AUGUSTE RODIN, diesem genialen BILDHAUER, erkennen wir ein deutliches Vorwiegen der KONZENTRATIONSACHSE, vor allem der geistigen (Distanz vom Ohrloch zur Nasenwurzel sehr gross).

Aber auch die WILLENS- und die FESTIGKEITSACHSE sind stark betont, das zeigt einmal die STARK ENTWICKELTE PARTIE AM OBEREN HINTERKOPF, dazu der LANGE BART, aber auch die ENERGISCHE KOPFHALTUNG.

Hier ist alles KERNIG und ORIGINELL, NICHTS NACHGEAHMTES.


Natürlich kann man eine solche ANLAGE ERBEN, kann z.B. die FESTIGKEITSACHSE lang sein und doch das AUFTRETEN schwach, dann sieht man, neben der grossen Distanz vom Kin zum oberen Hinterhaupt, keine SPANNUNG am Untergesicht und die KOPFHALTUNG ist nachlaessig.

QUELLE: Nachschlagewerk der physiognomischen Psychologie, Blatt 3.



Wissen & Computer

Die schönsten Suchschlitze
Google: Ein DOODLE für AUGUSTE RODIN

von Theresa Schäfer
12.11.2012

QUELLE / LINK:
http://m.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-schoensten-suchschlitze-google-ein-doodle-fuer-auguste-rodin.4ef206a9-ed11-4d79-a203-b9b8cf0fbe41.html


Stuttgart - Besondere Anlässe verdienen besondere Maßnahmen. Das denkt sich auch die SUCHMASCHINE GOOGLE und verschönert seinen Suchschlitz immer mal wieder mit den so genannten "GOOGLE DOODLES".

Mal ziert zum Thronjubiläum das Konterfei der Queen die Suchmaschinen-Startseite, mal wird dem Erfinder der "Addams Family" gehuldigt.

Das GEKRITZEL (denn nichts anderes heißt DOODLE auf Deutsch) soll vor allem eines - LAUNE MACHEN.


12. November: Die Bürger von Calais, der Schreitende oder das Höllentor - der französische BILDHAUER AUGUSTE RODIN hat im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts BEDEUTENDE SKULPTUREN GESCHAFFEN.

Eines seiner berühmtesten Werke - DER DENKER (1882) - integrierte Google in den Doodle zu Rodins 172. Geburtstag. (Foto: Google)


8. November: 165 wäre der irische Autor Bram Stoker 2012 geworden. Dafür gab es für den geistigen Vater des Grafen Dracula einen Doodle. Den Siegeszug des berühmten Vampirs in der Filmindustrie erlebte Stoker nicht mehr: Er starb 1912. (Foto: Google)


7. Januar: Die skurril-gruselige "Addams Family" ist Fernseh-Kult. Ihre Geburtsstunde hatten Morticia, Gomez und Onkel Fester in den 1930er Jahren aber im "New Yorker". Ihr geistiger Vater, der Cartoonist Charles Addams, wäre am 7. Januar 100 geworden. Dafür gab's einen schrecklich-schönen Google Doodle. (Foto: Google)


12. NOVEMBER: Die Bürger von Calais, der Schreitende oder das Höllentor - der französische Bildhauer Auguste Rodin hat im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts bedeutende SKULPTUREN geschaffen.


Eines seiner berühmtesten Werke - DER DENKR (1882) - integrierte Google in den Doodle zu Rodins 172. GEBURTSTAG. (Foto: Google)


Besonders beliebt sind animierte Doodles: Während der Olympischen Sommerspiele konnte man sich via GOOGLE DOODLE jeden Tag in einer anderen Disziplin messen - vom Hürdenlauf bis zum Kajakfahren.


Die meisten Doodles stammen aus dem Kopf und der Feder des GOOGLE-GRAFIKERS DENNIS HWANG.

Seine Doodles sind echte kleine Meisterwerke und haben mittlerweile fast KULTSTATUS erlangt.


Zum 172. GEBURTSTAG des französischen Bildhauers AUGUSTE RODIN gab es einen DOODLE mit einer der bedeutendsten Skulpturen Rodins: DER DENKER aus dem Jahr 1882.



CHINA
ZENSUR ZU PARTEITAG:

CHINA UNTERBRICHT GOOGLE UND TUNNELDIENSTE
von dpa11.11.2012


QUELLE / LINK:
http://m.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.china-zensur-zu-parteitag-china-unterbricht-google-und-tunneldienste.252a9889-b225-465e-990b-2e0a2a00b353.html

Peking - Ausnahmezustand in Chinas Internet:

Mit der MASSIVEN ZENSUR während des Parteitags der Kommunistischen Partei in Peking ist erstmals der Zugang zu einer ganzen Reihe von Google-Diensten gesperrt worden.


Die größte Suchmaschine in China ist heute Baidu. Aber Millionen nutzen weiter Google und Gmail. Foto: Friso Gentsch (Foto: dpa)

Die größte Suchmaschine in CHINA ist heute BAIDU. Aber Millionen nutzen weiter Google und Gmail. Foto: Friso Gentsch (Foto: dpa)


Nie zuvor waren nach Angaben von Experten so viele Menschen von der BLOCKADE EINES WEBDIENSTES betroffen.

Auch Tunnelverbindungen, die den ungefilterten Zugang zu Informationen aus dem Ausland ermöglichen, werden attackiert und lahmgelegt.


Die UNTERBRECHUNG BEI GOOGLE dauerte etwa zwölf Stunden bis Samstagmorgen.

Außer der Suchmaschine waren auch Gmail, Maps und Dokumente nicht erreichbar.

"Wir haben es überprüft, aber auf unserer Seite gab es keine Probleme", teilte Google der Deutschen Presse-Agentur in Peking mit.

Nach Angaben des Beobachtungsdienstes greatfire.org handelte sich sich um "DNS-Poisoning".

Bei diesem Angriff wird die Zuordnung zwischen "Hostnamen" und der zugehörigen IP-Adresse gefälscht.


Die ATTACKE war nach Ansicht der Experten kein Versehen, sondern wohl überlegt.

Der Zeitpunkt am Freitagabend könnte darauf schließen lassen, dass eine komplette "Google-Blockade" getestet werden sollte.

Aus Angst vor empörten Reaktionen der vielen Gmail-Nutzer in China hätten die Behörden bisher von einer Sperre abgesehen.

"Vielleicht wollten sie jetzt testen, wie wichtig den Leuten der Zugang zu Google ist, um zu einer Entscheidung zu kommen, ob sie es künftig permanent sperren", analysierte greatfire.org.


Die Angriffe demonstrieren laut Experten eine neue technische Versiertheit der "GREAT FIREWALL" IN CHINA.

Im Widerspruch zu den Cyber-Angriffen titelte die PROPAGANDA am Samstag: "Parteitag reagiert positiv auf das ZEITALTER DES INTERNETS."


Der nur alle fünf Jahre stattfindende Parteikongress ist der ERSTE IM ZEITALTER SOZIALER NETZE.

Im Vorfeld hatten schwere Korruptionsskandale und Machtkämpfe die PARTEI erschüttert.

Ein aufgestocktes HEER VON ZENSOREN durchkämmt die twitterähnlichen, "Weibo" genannten Mikroblogs nach unliebsamen Inhalten.

Die rund 2300 Delegierten werden einen FührungsWECHSEL einleiten.


Der 69 Jahre alte PARTEICHEF Hu Jintao wird vom zehn Jahre jüngeren Vizepräsidenten XI JINPING abgelöst.

Am Donnerstag soll seine neue Führungsmannschaft vorgestellt werden, um die heftig gerungen wurde.


Seit den BERICHTEN über das Vermögen der FAMILIEN von Xi Jinping und Regierungschef Wen Jiabao sind die WEBSEITEN der "New York Times" und der Nachrichtenagentur Bloomberg GESPERRT.

Die FILTER ZUM PARTEITAG haben die ohnehin langsame Geschwindigkeit des Internets in China noch weiter gebremst.


Auch die Angriffe auf Tunneldienste haben ein bislang ungekanntes Ausmaß erreicht.

Mit diesen VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) können Nutzer in China die SPERREN UMGEHEN.

So können die in CHINA gesperrten sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter oder das Videoportal YouTube benutzt werden.

Es gibt einen Boom bei diesen Diensten, die umgerechnet 50 bis 80 Euro im Jahr kosten.


Aber auch internationale Firmen in China nutzen solche VPN-TUNNEL für ihre internen Netzwerke und leiden unter den Störungen.

"Es ist schlimm", sagte ein Manager eines großen deutschen Autoherstellers der dpa in Peking. "Nach kurzer Zeit unterbricht es immer wieder."


Nach BAIDU ist GOOGLE IN CHINA NUR die ZWEITgrößte SUCHMASCHINE, zählt aber zu den fünf wichtigsten Webseiten im Land.

Bei mehr als 500 MILLIONEN INTERNETNUTZERN in CHINA hat Google viele Millionen chinesische Nutzer.

Das Unternehmen hatte seine Server 2010 von China noch HONGKONG verlegt, um seine Suchergebnisse nicht mehr selber zensieren zu müssen.

Wer von CHINA aus politisch heikle Suchwörter eingibt, endet meist vor einem blanken Schirm.

Danach sind häufig auch andere Dienste wie Gmail vorübergehend gesperrt.

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. www.chza.de !