Mittwoch, 13. Juni 2012

„LORIOT“, PHYSIOGNOMISCHES PORTRÄT PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, SCHWEIZ. (HELIODA1)

PP73 April 2012 „LORIOT“, PHYSIOGNOMISCHES PORTRÄT PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, SCHWEIZ

Carl-Huter-Zentral-Archiv & Physiognomische Gesellschaft Schweiz kooperieren.


Liebe Leserin, lieber Leser

Schon stehen wir mitten im JAHR 2012, ein Jahr, das von so vielen Erwartungen begleitet wird!

Wir fragen uns, was es für uns bereithält. Werden wir unsere Ziele leichter und schneller erreichen oder werden uns vermehrt STEINE IN DEN WEG gerollt, für deren Beseitigung vermehrte Energie und Umwege nötig sein werden?


Auf jeden Fall ist ZUVERSICHT angesagt, um den HERAUSFORDERUNGEN der NEUEN ZEIT gewachsen zu sein.


Dr. IGNAT IGNATOV, der bulgarische BIOPHYSIKER und FORSCHER, beschreibt in seinem Artikel anschaulich – aus dem BLICKWINKEL DES PHYSIKERS – den GIGANTISCHEN WEG DER ENTSTEHUNG LEBENDER MATERIE IM WASSER.

Er spricht von SELBSTORGANISATION IN DEN ERSTEN URFORMEN VON ZELLEN und beweist damit DIE SCHLUSSFOLGERUNGEN CARL HUTERs IM HAUPTWERK.Dr. IGNATOV betont dabei immer wieder die «INFORMATIONSFÄHIGKEIT» DES WASSERS UND DER MATERIE.

[CARL] HUTER [1861-1912] sprach vom «EMPFINDUNGSVERMÖGEN DER MATERIE».


Somit bewegen sich heutige BIOFORSCHER hautnah an den auf spekulativen Weg gewonnenen ERKENNTNISSEN CARL HUTERs.


Ein Kurzfilm ist auf der HOMEPAGE Dr. IGNATOVs aufgeschaltet

(www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html).

Dieser FILM veranschaulicht eindrücklich das URWELTUMFELD.In dieser URWELT beginnen unsere WURZELN. Alles andere ist EVOLUTION BIS ZUM HÖCHSTEN BEWUSSTSEIN!

PP73 April 2012 „LORIOT“, PHYSIOGNOMISCHES PORTRÄT PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, SCHWEIZ Carl-Huter-Zentral-Archiv & Physiognomische Gesellschaft Schweiz kooperieren. Liebe Leserin, lieber Leser Schon stehen wir mitten im JAHR 2012, ein Jahr, das von so vielen Erwartungen begleitet wird! Wir fragen uns, was es für uns bereithält. Werden wir unsere Ziele leichter und schneller erreichen oder werden uns vermehrt STEINE IN DEN WEG gerollt, für deren Beseitigung vermehrte Energie und Umwege nötig sein werden? Auf jeden Fall ist ZUVERSICHT angesagt, um den HERAUSFORDERUNGEN der NEUEN ZEIT gewachsen zu sein. Dr. IGNAT IGNATOV, der bulgarische BIOPHYSIKER und FORSCHER, beschreibt in seinem Artikel anschaulich – aus dem BLICKWINKEL DES PHYSIKERS – den GIGANTISCHEN WEG DER ENTSTEHUNG LEBENDER MATERIE IM WASSER. Er spricht von SELBSTORGANISATION IN DEN ERSTEN URFORMEN VON ZELLEN und beweist damit DIE SCHLUSSFOLGERUNGEN CARL HUTERs IM HAUPTWERK.

Dieser FILM veranschaulicht eindrücklich das URWELTUMFELD. In dieser URWELT beginnen unsere WURZELN.

Alles andere ist EVOLUTION BIS ZUM HÖCHSTEN BEWUSSTSEIN! Vergegenwärtigen wir uns:

Die EVOLUTION besteht nicht darin, dass wir immer gescheiter werden, sondern IMMER BEWUSSTER.

Ich wünsche allen Lesern bereichernde Stunden beim Lesen dieser Ausgabe.

Herzlichst Ihre
LIESELOTTE EDER


INHALT

Das physiognomische Porträt VICTOR VON BÜLLOW (alias LORIOT) Karikaturist, Humorist, Filmschauspieler und Filmregisseur 1923-2011
Lieselotte Eder

Auseinandersetzung mit mir selbst Selbstanalyse von KARIN VON ROHR, Teil der Diplomarbeit der Ausbildung zur Dipl. Psycho-Physiognomin PGS

Erläuterungen zum Kanon des Oberhauptes von Carl Huter
Eine Interpretation von WERNER GLANZMANN

«INFORMATIONSFÄHIGKEIT» des Wassers und Entstehung lebender Materie – Bioresonanzeffekte
Dr. Ignat Ignatov

Brigitte von Linden – Ein Lebensweg Paul Schärer Liebe und Sexualität, die treibenden Kräfte der Evolution und die gleichberechtigte Lebensgestaltung von Mann und Frau
Paul Schärer



Das physiognomische Porträt VICTOR VON BÜLLOW (alias LORIOT) Karikaturist, Humorist, Filmschauspieler und Filmregisseur 1923-2011

Er stand auch in Hörweite zum Mittelpunkt der militärischen Ausbildung, dem Kasernenhof.

Was ich unschuldigen Ohres von dort vernahm, war meine ERSTE BEGEGNUNG MIT DEM WUNDER DER SPRACHE.

Nur wenige, offensichtlich aus einer einzigen menschlichen Kehle befreite, lautstarke Vokale mit knappester Konsonantenbildung genügten, um viele Menschen in gleichförmige, rhythmische Bewegung zu versetzen.»


1929 starb Viccos MUTTER im Alter von dreißig Jahren.

1933 heiratete der VATER wieder. Die beiden BRÜDER kamen zum Vater und er konnte die Erziehung wieder selbst an die Hand nehmen.

Gefühle spielten – wie seinerzeit üblich – eine untergeordnete Rolle. Viccos VATER verlangte, dass seine SÖHNE ihre EMOTIONEN unter KONTROLLE hielten.


Die FAMILIE zog nach STUTTGART, wo er das GYMNASIUM besuchte. Er war in den Fächer Deutsch, Zeichnen und Leibesübungen ausgezeichnet.

Als Halbwüchsiger liebte er die Leichtathletik, konnte aber diesen Sport wegen des BEGINNS DES 2. WELTKRIEGES nicht lange ausüben.

Er besuchte das Gymnasium von 1934 bis 1941.

[NB BY WOLFGANG TIMM: Vergleiche „Das Buch von 1941 – in Not und Gefahr vor der Gestapo geschrieben“ von und nach CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS, Autor AMANDUS KUPFER (1879-1952), erstmals digital neu publiziert by Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum & Madrid, auf Hauptseite www.chza.de Rubrik „LICHT“.]


1942 war das Jahr, in dem HITLERDEUTSCHLAND den Krieg verlor. Mitten hinein in die Ernüchterung, die in den folgenden Jahren DAS TOTALE INFERNO folgen sollte, mußte VICCO VON BÜLLOW an der OSTFRONT als BLUTJUNGER MENSCH antreten, nicht ohne vorher das NOTABITUR abgelegt zu haben.

Bald wurde er OBERLEUTNANT und man schickte ihn in die UKRAINE in den KAUKASUS.

Es war für ihn eine schwere Zeit. Die EINZIGE SEELISCHE RETTUNG lag für ihn in DER BESINNUNG AUF ALTE WERTE, wie er sie aus dem Wohnzimmer seiner Großmutter kannte.

Aus den TRISTEN KRIEGSWIRREN landete der mittlerweile 22 Jahre alte junge Mann im SOMMER 1945 als HEIMKEHRER in der niedersächsischen Waldeinsamkeit.

Er hatte sich nach Markoldendorf zurückgezogen, um die KRIEGSEINDRÜCKE ZU VERARBEITEN.

Jeden Tag um fünf Uhr morgens verließ er mit der Axt das Haus, um für die Forstbehörde Holz zu fällen.

Die überlebenswichtigen Lebensmittel bekam man damals nur, wenn man eine Tätigkeit ausübte. Er hatte die Wahl, im Bergwerk oder als Holzfäller zu arbeiten. Die freie Natur stand ihm näher. Gesund war die Arbeit im Wald für den Körper, jedoch nicht erfüllend für den Geist.

Deshalb besuchte er im SOMMER 1945 im 25 Kilometer entfernten Northeim das Gymnasium, um das Abitur regulär nachzuholen. Das Lernen fiel ihm leicht. Er bestand glänzend.


Eine konkrete Vorstellung, was er beruflich in Zukunft machen sollte, hatte er zu dieser Zeit noch nicht. Erstaunlicherweise war es ausgerechnet sein stark der TRADITION verhafteter VATER, der ihm den Vorschlag machte, ein STUDIUM AN DER LANDESSCHULE in HAMBURG zu besuchen.

Dieser hatte sich an die gelungenen ZEICHNUNGEN seines halbwüchsigen Sohnes erinnert. Unter 250 Bewerbern, wurde VICCO an dieser KUNSTSCHULE angenommen.

Er kam in die Klasse von WILLEM GRIMM, einem populären und angesehenen Maler, den VICCO zeitlebens bewundern sollte.

Grimm war ein ausgezeichneter LEHRER, der Kritik stets so verpackte, dass man sie zwar kaum bemerkte, doch auf die Schwachpunkte seines Schaffens hingewiesen wurde.

Auch VICCO erinnerte sich an eine solche Episode. Einst hatte er einen Papagei «mit leichter Hand» gezeichnet – nichts Besonderes, sehr Mittelmäßiges.

Sein LEHRER bemerkte beim Vorübergehen «Ja, ja, mit dem Strich ist viel Geld zu verdienen». Kein vernichtendes Urteil, aber der feinsinnige VICCO hatte verstanden. Später äußerte er sich wie folgt:

«Nie mehr habe ich seither versucht, Erfolge durch Konzessionen an einen minderen Geschmack zu erkaufen.» Dieser Devise blieb VICCO VON BÜLLOW ein Leben lang treu.


Dieser BIOGRAFISCHE VORSPANN erscheint mir wichtig für die nun folgende PHYSIOGNOMISCHE BEURTEILUNG, hilft sie doch mit, diesen GROSSARTIGEN KARIKATURISTEN auch von der PYSYCHOLOGISCHEN SEITE her zu verstehen.

Genetische Vorbedingungen, Herkunft und prägende Kindheitseindrücke haben DIE KUNST SEINER KARIKATUREN und SEINES HUMORS beeinflußt,der dezent war, der GRENZEN hatte, der LEISE WIRKTE, aber NIE VERLETZEND.



Betrachten wir nun BILD1 (auch TITELBILD)

Es zeigt den 45-jährigen LORIOT, wie er sich seit dem Beginn seines beruflichen Schaffens nannte. VICCO wurde von seinem FAMILIENWAPPEN inspiriert. Darin war der VOGEL PIROL verewigt. Auf Französisch heißt der Pirol «le loriot».

Auf diesem Bild wirkt der 45-Jährige sehr gereift, erfahren, ernst und präsent.

Auffallend ist der WACHE AUSDRUCK DER AUGEN mit dem interessanten Schwung der seitlichen AUGENBRAUEN nach oben. Von der Region der BEOBACHTUNG richten sie sich zum OBEREN SEITENHAUPT, dorthin, wo der SINN FÜR DIE HÖHEREN KULTURGÜTER lokalisiert ist.

Es wundert nicht, dass LORIOT zeitlebens nach HÖCHSTER QUALITÄT in seinem GENRE strebte. Um das GRUNDNATURELL zu ermitteln, wenden wir uns gleichzeitig dem BILD2 zu.

Wir erkennen am schlanken und eleganten Körperbau das SEKUNDÄRE BEWEGUNGS-EMPFINDUNGSNATURELL. Bild1 ist von oben aufgenommen und gibt daher die wirklichen Proportionen etwas verzerrt wieder.


Geeigneter für die NATURELLBESTIMMUNG scheint BILD3 zu sein. KOPF- und GESICHTSPROPORTIONEN entsprechen dem BEWEGUNGS-EMPFINDUNGS-NATURELL.

Die S T I R N ist breit und hoch ausgeformt, weist FEINE HAUTSTRUKTUR auf mit GUTEM STRAHLUNGSCHARAKTER und MARKANTEN SPANNUNGSZÜGEN.

Ein guter Übergang in das MITTLERE und OBERE SEITENHAUPT ist zu erkennen.

Alle SINNESORGANE sind FEIN DURCHGEPRÄGT.

Am UNTERKIEFER und KINN ist KRAFT IN DER UMSETZUNG zu erkennen.

Der MUND ist schmallippig geformt, fest geschlossen, jedoch freundlich im AUSDRUCK. Man erkennt daran, dass die GEFÜHLSÄUSSERUNGEN zeitlebens VERHALTEN waren.

Umso mehr liegt KRAFT IN DEN AUGEN. Diese zeigen in Verbindung mit der allseits sehr gut ausgeprägten Stirn einen GLASKLAREN VERSTAND.

Das G E S I CH TS G E W E BE zeigt eine GEWISSE KÜHLE, die zu DISTANZIERTEM VERHALTEN GENEIGT macht.

IM ALTER machte sie einer HERZLICHEN AUSSTRAHLUNG Platz, wie wir noch erfahren werden.



Nun wollen wir die einzelnen Formen analysieren:

Die STIRN ist – wie schon erwähnt – in allen Teilen sehr gut ausgeprägt.

Besonders fällt die BEOBACHTUNGSREGION mit ihren Spannungszügen auf.

Gleichzeitig erkennen wir, dass die AUGENBRAUEN etwas assymmetrisch gebildet sind. Daraus ergibt sich bei einer Individualität dieses Niveaus das TALENT, BEIM BEOBACHTEN DAS KONTRASTREICHE ZU ERFASSEN UND KÜNSTLERISCH UMZUSETZEN. SEELISCHE SPANNUNGEN, die mit dieser DISSONANZ einhergehen, KÖNNEN AUF DIESE WEISE SUBLIMIERT WERDEN.

[...]

Die NASENFORM fügt sich gut in die GESAMTPROPORTIONEN DES GESICHTS ein.

Sie ist mittellang und feinprägnant geformt. Willenstärke ohne Härte ist in dieser FORM wahrzunehmen.

Mit feinpädagogischem Geschick, das in seine GLOSSIERUNGEN einfließt, nimmt er GESELLSCHAFTLICHE UNZULÄNGLICHKEITEN und MÄNGEL «aufs Korn».

Dies scheint mit FEINEM HUMOR und einem FEINEN LÄCHELN.


Das MITTELGESICHT ist zart ausgeprägt, weist eine feine GEWEBSSTRUKTUR auf und zeigt in Verbindung mit dem etwas « g e p o l s t e r t e n » K I N N S E N S I B I L I T Ä T u n d VERLETZLICHKEITSANLAGE.


Das OHR ist auf BILD5 am deutlichsten zu erkennen. Es zeigt eine GUTE GRÖSSE und ist im OBEREN TEIL BREIT AUSGEFORMT.

Die Identifikation mit dem GEISTIGEN überwiegt das materielle Streben, obwohl dieses auch nicht schwach angelegt ist.

Die FEINE und DIFFERENZIERTE AUSFORMUNG DER OHRMUSCHEL weist auf eine unverbildete, offene SEELISCHE VERANLAGUNG hin.

In diesem EHER GROSSEN OHR kommt auch die ANLAGE ZUR ZIVILCOURAGE zum AUSDRUCK.


Schließlich erkennen wir am KRÄFTIGEN UNTERKIEFER und dem LÄNGEREN PALLIUM das Vermögen, DIE EIGENEN INTERESSEN KRAFTVOLL WAHRZUNEHMEN.

Damit verbunden sind die entsprechenden Umsetzungskräfte der IDEEN und ZIELE.

Das dies wohl kaum rücksichtslose geschah, kommt an der BETONTEN OBERSTIRN, am GERUNDETEN OBERHAUPT (siehe auch Bild4) und am WOHLWOLLENDEN GESAMTAUSDRUCK DES GESICHTS zum AUSDRUCK.


Die GROSSEN, KRÄFTIGEN HÄNDE (siehe Bild1) deuten ebenfalls auf DIE KRAFTVOLLE und IN GRÖSSEREM RAHMEN WIRKENDE PERSÖNLICHKEIT hin.


Lassen wir abschließend die BILDER5 und 6 auf uns wirken. BILD5 zeigt den 60-jährigen LORIOT in nachdenklicher Pose.

Hier sehen wir im GESICHTSGEWEBE einen WÄRMEREN TON als in früheren Jahren.

Ein HARMONISCHES FAMILIENLEBEN – er ehelichte eine FRAU im verfeinerten Ernährungsnaturell – hatte sicher an dieser Entwicklung seinen Anteil. Der EHE entsprossen 2 Töchter.



Schließlich sehen wir in BILD6 den 83-JÄHRIGEN bei der VERLEIHUNG DER «GOLDENEN KAMERA» für sein LEBENSWERK am 4.2.2003 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin. VICCO VON BÜLLOW alias LORIOT konnte auf ein großes GESAMTWERK zurückblicken.

Neben zahlreichen CARTOONS und SKETCHEN, die in verschiedenen Bänden publiziert wurden, nahm er 1988 als 65-JÄHRIGER die HERAUSFORDERUNG an, als Regisseur und Filmschauspieler seine von ihm gestalteten Filme zu produzieren. «ÖDIPUSSI» und «PAPPA ANTE PORTAS» sind wohl den meisten Lesern bekannt.

Die Geschichte eines noch bei der Mutter lebenden 50-JÄHRIGEN JUNGGESELLEN, der doch noch zu einer erfüllenden PARTNERSCHAFT findet, und die Geschichte eine Frühpensionierten, der den Haushalt seiner Frau nach professionellen Regeln des Berufslebens umstrukturieren möchte, bergen zahlreiche Momente KÖSTLICHER UNTERHALTUNG.


In der ZDF-Show «UNSERE BESTEN» wurde LORIOT 2007 zum BESTEN KOMIKER ALLER ZEITEN ERNANNT.


Zahlreiche weitere Ehrungen folgten. Typisch für L O R I O T war sein KOMMENTAR zu diesen Auszeichnungen:

«Eine gewisse Häufigkeit ergibt sich wohl aus der Tatsache, dass ich nicht mehr der Jüngste bin. Die Zeit zur Überreichung von Preisen wird knapp.»

Bildquelle: Ringier AG, Specter RDB.

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Heft „PHYSHOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE“, APRIL 2012 – Nr. 73, kann bestellt werden www.psycho-physiognomik.ch !

EDITED BY DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM, MADRID, SHANGHAI.