Montag, 11. Juni 2012

MADRID: EU RETTET SICH ZU TODE BY TAZ-ZEITUNG. (HELIODA1)

KOMMENTAR VON ERIC BONSE ZUM RETTUNGSPAKET FÜR SPANIENHILFE, DIE NICHTS IN ORDNUNG BRINGT

QUELLE: TAZ-Zeitung, Titel, 11. Juni 2012


NUN RETTEN SIE WIEDER.

Nach GRIECHENLAND, IRLAND und PORTUGAL eilen die „FEUERWEHRLEUTE“ der EUROZONE diesmal SPANIEN zu Hilfe. Doch die NEUE HILFSAKTION steht unter noch schlechteren Vorzeichen als ihre Vorgängeraktionen.

Wenn es so weitergeht, RETTET SICH EUROPA BALD ZU TODE.

Entsprechend gibt sich die EUROGRUPPE bescheiden. Statt ganz SPANIEN unter den RETTUNGSSCHIRM zu zwingen, will sie „nur“ den BANKENSEKTOR RETTEN.

Damit erspart sie der spanischen Regierung die Schmach, sich dem Schreckensregime der Troika unterwerfen zu müssen.

Die ge-fürchteten „MEN IN BLACK“ , also die internationalen Experten, werden nicht nach MADRID kommen – vorerst.


Trotzdem war DER DRUCK, der wieder mal VON DEUTSCHLAND ausging, brutal.

Wenn GRIECHENLAND den EURO verlässt, so die Sorge, könnte dies NEUE SCHOCKWELLEN auslösen.

Also muss man versuchen, die anderen Wackelkandidaten der Eurozone abzusichern.

In aller Eile zimmerte man einen HILFSPLAN für MADRID zusammen. DOCH AUCH DER WIRD NICHT HELFEN.

So ist UNKLAR, WANN die Rettungsaktion startet, und auch über die Höhe der Hilfsgelder wurde bislang nichts Genaues bekannt. Bis zu 100 MILLIARDEN EURO stehen bereit, sagt FINANZMINISTER SCHAEUBLE.

Solche VAGHEITEN nähren DIE ANGST, DASS AUCH SPANIEN ZUM FASS OHNE BODEN WIRD.

Fast NOCH SCHLIMMER ist, dass NIEMAND SAGT, WOHER DAS GELD KOMMEN SOLL. Nimmt man es aus dem alten Rettungsschirm EFSF – oder aus dem neuen ESM?

Und WARUM IST DER INTERNATIONALE WAEHRUNGSFOND NICHT DABEI?

Bleibt das ungeklärt, WIRD SICH KEIN KAPITALMARKT BERUHIGEN. Das genau aber ist DAS ERKLAERTE ZIEL DER RETTER. Sie wollen die „Märkte“ besänftigen (NICHT ETWA DEN MENSCHEN HELFEN).

Doch WIEDER DOKTERN SIE NUR AN DEN SYMPTOMEN HERUM, NICHT AN DEN URSACHEN – den waghalsigen Geschäften der BANKEN.



NACHTRAG VOM 12. Juni 2012

100.000.000.000 Euro geschenkt: DAS PERVERSE SPIEL GEHT WEITER
Finanzen1www.zeit.de
11Juni 201212:17

Für die von der Europäischen Union ZUGESICHERTE FINANZHILFE für SPANIEN hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine Überwachung der spanischen Reformpolitik angekündigt, wie sie auch in anderen Schuldenstaaten Praxis ist.
[...]

DIE SITUATION IN SPANIEN sei mit der in den anderen Krisenländern Europas nicht zu vergleichen, hatte RAJOY gesagt.

EUROPA stelle eine KREDITLINIE zur Verfügung.

“Es wird KEINE generellen Bedingungen oder AUFLAGEN für SPANIEN geben, sondern nur für den BANKENSEKTOR.”
[...]

Die Europäische Union hatte bis zu 100 MILLIARDEN EURO angeboten.
[...]

“[...] Ihr müsst die spanischen Banken mit genügend Geld ausstatten – ob die das wollen oder nicht.”

QUELLE: http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-06/schaeuble-kontrolle-banken
meint dazu:

Fröhliche Weihnachten! 100 MILLIARDEN EURO werden OHNE BEDINGUNGEN an die spanischen Banken VERSCHENKT, ein wirklich schönes und vorbildliches Geschenk der Nächstenliebe.

KRITIKER NENNEN DIES zwar HOCHVERRAT, weil das Geld der hart arbeitenden Bevölkerung, insbesondere in der BRD, einfach gestohlen wurde, aber das Geld ist ja nicht weg, es gehört jetzt nur jemand anderem.

Dieser WAHNSINN ist nur noch schwer zu überbieten.

Derart gigantische Beträge werden OHNE SKRUPEL UND VERSTAND VON DEN IRREN DER POLITIK VERSCHLEUDERT und MIT GEWALT in Fässer ohne Boden gestopft, nur um den ZUSAMMENBRUCH DES FINANZSYSTEMS noch um ein paar Tage hinauszuzögern.

Dabei wollen die “GERETTETEN” das Geld gar nicht, es wird ihnen von außen aufgedrängt, weil sämtliche Beteiligten eine fürchterliche PANIK VOR DEM CRASH haben.

Sie ahnen vermutlich schon, was auf sie wartet, wenn DAS PERVERSE SPIEL einmal ein Ende haben sollte.

Daher kommt es ihnen auf ein paar hundert Milliarden hin oder her auch nicht wirklich an, denn es ist schließlich nicht ihr eigenes Geld, welches sich hier in Rauch auflöst.


All DAS VERZWEIFELTE GEHAMPEL dient lediglich dazu, DEN SCHEIN ZU WAHREN und den Märkten eine INTAKTE WELT VORZUGAUKELN.


Das Schlimme dabei: Ihre Rechnung scheint tatsächlich immer noch aufzugehen.

Obwohl jeder Bürger mit einigermaßen GESUNDEM MENSCHENVERSTAND weiß, was hier in WAHRHEIT gespielt wird und welche KONSEQUENZEN bald folgen, können die Finanzmärkte weiterhin derart manipuliert und DIE AKTEURE IN SCHACH GEHALTEN werden, dass der KOLLAPS bislang verhindert werden konnte.

Wie lange das noch funktioniert bzw. funktionieren soll weiß niemand.

Von Seiten der POLITIK werden die Lügen immer krasser.

SPANIEN windet sich aus dem DRAMA heraus und verharmlost seine Lage.

Es seien ja nur ein paar Banken, die unterstützt würden und daher dürfe es auch keine Sparauflagen für das Land selbst geben. Natürlich nicht, Herr Rajoy, wir schenken Ihren Banken unser STEUERGELD sehr gerne, es dient doch ganz gewiss einem guten Zweck.

Während die Situation von Tag zu Tag brenzliger wird und die RETTUNGEN IMMER GIGANTISCHER, VERLOGENER und unüberschaubarer, erkennen mehr und mehr Menschen den ERNST DER LAGE.

Selbst in den SYSTEMblättern werden schon äußerst ERSTAUNLICHE AUSSAGEN PUBLIZIERT, für die jeder Kritiker noch vor einem Jahr in der Luft zerrissen, als Verschwörungstheoretiker oder “Rechter” verleumdet worden wäre.

Offenbar sind es eben doch keine reinen Theorien.



NAECHSTER PLEITEKANDIDAT kommt auch bald unter den Schirm: ITALIEN
Crash0www.abendblatt.de
11Juni 201216:54

Erst GRIECHENLAND, dann IRLAND und PORTUGAL, nun SPANIEN – und künftig auch noch ITALIEN? [...]

Experten befürchten, dass mit ITALIEN die nach Deutschland und Frankreich DRITTGRÖSSTE VOLKSWIRTSCHAFT der Währungsunion EBENFALLS AUF HILFE ANGEWIESEN sein wird.
[...]

In keinem anderen EURO-LAND ist die WIRTSCHAFTSLEISTUNG im ersten Quartal so STARK EINGEBROCHEN wie in ITALIEN.
[...]

Der SCHULDENBERG wird in diesem Jahr weiter steigen.

Er soll nach PROGNOSE der EU-KOMMISSION 123,5 PROZENT der jährlichen Wirtschaftsleistung ausmachen.

Quelle: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article…ttungsschirm-droht.html
meint dazu:

Kaum ist SPANIEN fürs Erste gerettet, gerät schon wieder der nächste POTENTIELLE PLEITEFALL in den Fokus der Krisen-”Experten”.

Dabei hätten wir diesen NICHTSNUTZERN, HOCHVERRAETERN und BERUFSLUEGNERN wirklich einmal eine kleine Verschnaufpause gegönnt – und denjenigen, welche diesen IRRSINN finanzieren müssen ebenfalls, nämlich den Bürgern dieser BANANENREPUBLIK.


Zum Glück ist den MEISTEN MENSCHEN hier im Lande noch GAR NICHT BEWUSST, dass sie MIT ALL IHREN ERSPARNISSEN für sämtliche Pleiten in der Eurozone HAFTEN müssen und werden.

Ansonsten würden wir wohl über BERLIN nur noch eine GROSSE STAUBWOLKE erkennen können, welche der wütende MOB hinterlassen hat.

Doch was nicht ist, kann ja noch werden.

Unsere REGIERIGEN geben sich schließlich wirklich jede nur erdenkliche Mühe, nicht nur unser ERSPARTES und unsere INDIVIDUELLE ALTERSVORSORGE, sondern JEGLICHES VOLKSVERMOEGEN ZU VERPFÄNDEN und ZU VERSCHENKEN.

Und da das Geld stets nur für einen guten Zweck ausgegeben wird – investiert wäre hier der völlig falsche Begriff – müssen wir uns im Grunde auch keine Sorgen machen.


Denn wer kennt das Problem nicht:

Da bittet eine große Spendenorganisation um die Hilfe der Bürger, aber der Einzelne ist sich unsicher, ob das Geld auch wirklich bei den Bedürftigen ankommt.

Diese FRAGE STELLT SICH bei der Eurorettung NICHT, denn zum einen ist JEDE REGIERUNG und JEDE BANK in allen Pleiteländern SCHWER BEDUERFTIG und zum anderen SORGEN unsere VOLKSVERTRETER dafür, dass auch wirklich KEIN EURO MEHR UEBRIGBLEIBT, der nicht gespendet wird.

Selbst die GESAMTE FINANZLOGISTIK ÜBERNIMMT die BUNDESREGIERUNG und ARBEITET MIT echten GELDGEIERN ZUSAMMEN:

Mit der Brüsseler EUROKRATUR.



Wenn es nicht so TRAGISCH wäre, was hier vor aller Augen geschieht, könnten wir über diesen IRREN HOCHVERRAT sogar lachen.

Ändern können wir sowieso nichts mehr daran, egal wie viel noch gegen den ESM und Co demonstriert wird.

DIE VERMÖGEN SIND BEREITS VERLOREN, die ERKENNTNIS und die KONSEQUENZEN sind NUR NOCH NICHT BEIM SPARER SELBST ANGEKOMMEN.

Wer sein an sich WERTLOSES PAPIERGELD noch nicht in Gold, Silber oder andere sinnvolle SACHWERTE umgewandelt hat, wird bald die SCHLECHTE NACHRICHT vernehmen.


Sich gegen diesen WEITEREN AUSVERKAUF zu sträuben und DIE VERBRECHER IN BERLINER REICHSTAG an ihrem Tun zu hindern, macht die Sache nicht besser.

Im Gegenteil, je schneller und intensiver DIESE BANDE den AUSVERKAUF betreibt, desto schneller ist der ganze SPUK vorbei und der CRASH beginnt.

Nicht dass DER WELTWEITE KOLLAPS DES FINANZSYSTEMS ein besonders erstrebenswertes Ereignis wäre, aber zumindest ist danach vorübergehend Schluss mit diesem UNFASSBAREN BETRUG AN MILLIONEN VON UNWISSENDEN Bürgern.

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM, MADRID, SHANGHAI.