Freitag, 2. März 2012

DIE TOTALE KONTROLLE DES INDIVIDUUMS. FREIE ENERGIE - NIKOLA TESLA: ENERGIE-UNABHAENGIGKEIT. (HELIODA1)


QUELLE:KOPP VERLAG.
Nachschlag zum Thema »EXPLOSION DER SPRITPREISE«: Es kann nur eine radikale Lösung geben: NEUE TECHNOLOGIEN braucht das Land!
Thomas Mehner

Man hält es im Kopf nicht aus, was manche Zeitgenossen für Ratschläge geben, wenn es darum geht, auf die derzeit nicht nur in deutschen Landen steigenden Spritpreise zu reagieren.

Da behauptet doch ein Diplom-Psychologe allen Ernstes, die hohen Preise seien gut für die Umwelt und man solle – sinngemäß – mit persönlichen Maßnahmen in Form bewusster Einschränkung reagieren, weil die Preise nicht zu ändern seien … Solche »Expertenäußerungen« provozieren mich, eine wirkliche Lösungsvariante aufzuzeigen.



[KOMMENTAR VON MEDICAL-MANAGER & DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM: GENANNTER DIPLOM PSYCHOLOGE VOM AUTOR MEHNER HAT NICHT MEHR ALLE TASSEN IM SCHRANK, WIE DIE MEISTEN MEINER EHEMALIGEN KOLLEGEN, DA HALT NUR IM BESCHRAENKTEN "SETTING" AKADEMISCHER PSYCHOLOGIE GEFANGEN UND BEFANGEN.

DIE WAHRE PSYCHOLOGIE, ALSO SEELENKENNTNIS UND MENSCHENKENNTNIS INKLUSIVE ZELLENKENNTNIS UND ALLEN KRAEFTEN IM MENSCHEN LERNT MAN EH NUR BEI UNSEREM PRIVATGELEHRTEN UND NATURWISSENSCHAFTLICHEN BEGRUENDER DER PRAKTISCHEN ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS VON UND NACH CARL HUTER (1861-1912) AUS NORDDEUTSCHLAND.]

Was ich von manchen »EXPERTEN«-Ratschlägen halte, will ich hier nicht ausführlich darlegen.

Fakt ist: Alles, was mit -ologe in einer Berufsbezeichnung aufhört, ist mir seit jeher zutiefst suspekt: Politologe, Psychologe, Archäologe, Anthropologe, Pathologe, Onkologe – um nur einige dieser »Ologen« zu nennen.

[STIMME ALS EHEMALS TÄTIGER DIPLOM PSYCHOLOGE VOLL UND GANZ ZU. End W. Timm, Husum & Madrid]

Ich muss, wie schon in meinem ersten Artikel zum Thema geschehen, nochmals betonen:

Der HAUPTPROFITEUR der hohen Spritpreise ist der STAAT [BRD SELBST IST KEIN ECHTER STAAT, DA SEIT 2007 WIEDER VOLL BESATZUNGSLAND, Stichwort "BUNDESBEREINIGUNGSGESETZE", da DEUTSCHER MICHEL immer noch bis heute nicht schnallt, was SACHE ist! BRD = NICHT REGIERUNGSORGANISATION, NUR EINE PRIVAT FIRMA, BRD-AG, eingetragen im Handelsregister Frankfurt am Main.

Seine "BUERGER" sind nur PERSONAL, "DEUTSCH", welche sich seit Gleichschaltung von Adolf HITLER via NAZI-GESETZ IHRES AN SICH UNVERAEUSSERLICHEN HEIMATANGEHOERIGKEITSRECHT HABEN BESCHEISSEN LASSEN UND MIT DEM IDIOTENBEGRIFF "DEUTSCH" als SKLAVE UND VOGELFREIE bis heute Jahr 2012 abspeisen lassen als eben nur PERSONAL. Es heisst nicht beispielsweise PERSONENAUSWEIS. End Timm]

Es heißt zwar, wir (die Bürger) seien der Staat, aber so etwas glauben nur noch Südseeinsulaner auf ihren fernen Inseln. Frau Merkel kommt derzeit vor Lachen nicht in den Schlaf. Man kann davon ausgehen, dass sie nicht einen einzigen

Gedanken an diejenigen verschwendet, die unter diesen hohen Preisen zu leiden haben – und das sind die meisten Menschen in diesem Land. Und wer glaubt, man könne die gestiegenen Spritkosten in Form einer höheren Kilometerpauschale vielleicht (teilweise) von der Steuer absetzen, wird ohnehin enttäuscht.

Die BRD-Regierung [NICHT REGIERUNGSORGANISATION] ist nicht gewillt, einen Cent herauszurücken, insofern man nicht ein Systemvertreter ist und Wulff heißt.

Interessant: Selbst in einigen Entwicklungsländern wird Kraftstoff staatlich subventioniert, um dem betreffenden Völkern wenigstens eine kleine Wohltat zu erweisen, damit diese merken, dass die Regierungen etwas für sie zu tun bereit sind.

Hierzulande wird nur noch ABGEZOCKT, was das Zeug hält. Und ohne Rücksicht auf Verluste.

Und als sei dies nicht schon genug, wird getreu dem Motto »Kein Zahn im Mund, aber Lapaloma pfeifen« das mühsam erarbeitete Steuergeld der Deutschen statt zum Abtragen der Staatsverschuldung ins Ausland verliehen, wo es auf Nimmerwiedersehen verschwinden wird.

Ich habe einen guten Bekannten, der über einen scharfen Verstand verfügt und nur »Mr. Spock« genannt wird, weil er Zustände rein logisch analysiert.

Er meint, dass die Deutschen bei einer weiteren Anhebung der Kosten ohne Ausgleich allesamt die ARBEIT VERWEIGERN SOLLTEN.

Wo keine Arbeit, da keine Produktion und Dienstleistung. Und natürlich auch kein Umsatz und Gewinn, ergo keine Steuern.

Schon eine Woche totale Arbeitsverweigerung würde das System zur Raison bringen, denn ohne Steuereinnahmen ist Frau Merkel so hilflos wie ein Frosch in der Wüste.

Natürlich wird sich ein solches Szenario »Stelle Dir vor, es ist Arbeit – und keiner geht hin« nicht ereignen, denn durch die TEILE-und-HERRSCHE-Manipulationstechniken werden stets eine Vielzahl von Zeitgenossen aus der Reihe tanzen und den Erfolg solcher Boykottmaßnahmen torpedieren.

Wir kennen das ja aus der deutschen Geschichte: Seit Arminius gab es immer wieder Verräter, die für fremde Mächte arbeiteten und anderen Interessen dienten. Sie dürften bis heute in der Hölle schmoren.

Ein Leser schrieb mir, man solle die beiden Erdölkonzerne Shell und Total einem Boykott aussetzen. Niemand solle mehr an die entsprechenden Tankstellen fahren, sondern nur noch andere Zapfstationen frequentieren, damit diese zwei Großen gezwungen seien, ihre Preise zu senken, um wieder Kunden anzulocken und den Wettbewerb anzukurbeln. Darüber hinaus müsse der entsprechende Boykott landesweit per E-Mail verbreitet werden. Jeder habe ja schließlich Verwandte, Bekannte, Freunde und Kollegen, die er informieren könne, sodass eine Art Kettenreaktion erfolge, wenn die Aufrufe auf offene Ohren stießen.

Die Idee ist gut, sie wäre immerhin ein Anfang, um den sittenwidrigen Preisssteigerungen die rote Karte zu zeigen. Shell und Total sind für mich ab sofort nicht mehr existent. Was Sie als Leser dieses Artikels tun, überlasse ich Ihrer geschätzten Intelligenz, zumal wenn Sie in einem (sozialen) Netzwerk eingebunden sind …

In diesem Zusammenhang wird mancher Zeitgenosse nun meinen, dass er ja leider in einem Umfeld wohne, wo es eben nur diese Markentankstellen gebe.

Dann gilt: In diesem Falle muss der Betroffene eben mal ein paar Kilometer weiter fahren, einen Zehn-Liter-Kanister mitnehmen und diesen auch gleich volltanken, um die Frequenz der Tankstellenbesuche wenigstens etwas herabzusetzen. Vielleicht tut das auch Ihr Nachbar für Sie, fragen kostet ja nichts.

Ein Boykott erfordert Bewusstsein, Flexibilität im Denken, Zusammenarbeit (»Wir sind das Volk!«) und manchmal auch eigene Opfer für einen bestimmten Zeitraum.

Es gibt in Deutschland jede Menge Bürgerinitiativen. Wieso gibt es keine BRD-weite Initiative gegen die Abzockerei an den Zapfsäulen? Und wo bleiben die ganzen Automobilklubs?

Schon vor Jahren schlug ich dem ADAC in einem Schreiben vor, eine Fahrt nach Berlin zu organisieren und dort mittels Massenprotest die Infrastruktur lahmzulegen.

Die Antwort war typisch systemkonform und verdient hier keine Erwähnung. Für mich gilt seither: ADAC, nein danke!

Ich persönlich meine, dass eine wirklich intelligente, mittelfristig bis langfristig orientierte Lösung viel weitergehen muss und ganz anders aussehen sollte.

Sie muss sich so darstellen, dass man die Multis und ihre Politiklobbyisten langsam aber sicher am langen Arm verhungern lässt, indem man ihnen ihre Lizenz zum Gelddrucken durch Erdölförderung und -vermarktung entzieht und jene Technologien einführt, die mindestens seit den 1940er-Jahren existent sind und – zum Beispiel – im deutschen Boden liegen.

Und nein, ich meine damit nicht die Elektromobilität in der heute bekannten Form, die schon damals ein Thema war …
Ohne hier allzu sehr ins Detail gehen zu wollen, will ich mich an dieser Stelle noch einmal wiederholen und im Zusammenhang mit meinen seit Jahren geführten Recherchen zur deutschen Atombombe darauf hinweisen, dass deutsche Wissenschaftler und Ingenieure während des Zweiten Weltkrieges Lösungen zur ENERGIEAUTARKIE schufen, die für den Normalverbraucher von heute jenseits des Vorstellungsvermögens liegen, aber bereits in Prototypenform existierten.

Nun wird natürlich gleich wieder jeder politisch Korrekte »Igitt!« schreien, weil da Bezug auf das Tausendjährige Reich, das ganze zwölf Jahre existierte, genommen wird.

Indes: Selbst die eifrigsten Gutmenschen, Linken und Antifaschisten hat man – wie zu hören ist – schon auf deutschen Autobahnen fahren sehen, deren ursprüngliche Trassen in jener Zeit geschaffen wurden.

Also wozu irgendwelche fiktiven Berührungsprobleme thematisieren.

Hier ist keine Ideologie gefragt, sondern Lösungssuche!
Ich will einmal etwas aus dem Nähkästchen plaudern:

Haben Sie je von Schwerer Luft gehört? Nein? Nun, mich wundert das nicht. Niemand ist ja bereit, zuzuhören, weil die meisten Mitmenschen glauben, im Besitz des allseligmachenden Wissens zu sein, das allerdings nur das »Wissen« ist, das man ihnen zuteil werden lässt, damit sie weiterhin im modernen Sklavenstatus verharren.

Schwere Luft ist keine flüssige Luft, sondern ein Treibstoff besonderer Art, beruhend auf einer wirklichen (neuen) Physik, von dem wenige Liter ausreichen, spezielle Maschinen einmal rund um die Erde fliegen zu lassen.

Haben Sie schon vom Gerät »Theophil« gehört, das seinen eigenen Treibstoff produziert?

Nein? Dann haben Sie aber eine gewaltige Bildungslücke!

Oder kennen Sie die Kammler-Batterien, die so groß sind wie eine Monozelle für Stabtaschenlampen, etwa 100 Jahre funktionieren und – das ist das Tollste! – sich selbsttätig aufladen können?!

Wieder nicht? Dann müssen Sie zur Kenntnis nehmen, dass Sie nicht nur schlecht informiert sind, sondern dass Sie leider nicht einmal wissen, dass es eine naturkonforme Technologie gibt, deren herausragendster Vertreter Nicola Tesla war.

Die Deutschen entwickelten aus diesen TESLA-Verfahren Nutzanwendungen, weil sie ihr Land von Energie- und Rohstofflieferungen gleich welcher Art weitestgehend unabhängig machen wollten.

Würde diese Technologie verstanden, weiter untersucht und konsequent umgesetzt werden, könnte so gut wie die gesamte Öl-, Gas- und Kohleinfrastruktur auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden – dorthin, wo sie logischerweise schon lange liegen müsste.

Freilich – und das ist des Pudels Kern – würden ohne Öl, Gas und andere konventionelle Energielieferanten genau diejenigen Sümpfe trockengelegt werden, die jetzt von laut quakenden Fröschen bevölkert werden, die allesamt meinen, dass sie und ihre Art der Energiewirtschaft alternativlos seien.

Der wirklich Informierte kann darüber nur lauthals lachen, denn er weiß: »Wartet nur, ihr Frösche, der Graben ist schon gezogen, um euren Sumpf (der gleich in mehrfacher Hinsicht ein solcher ist) zu entwässern und euer Quak-Konzert ein für alle Mal zu beenden.

Das Wasser wird erst langsam abfließen, dann aber ein Damm brechen – und schließlich wird es kein Halten mehr geben.«

Ich meine, dass die Zeit für diese Dinge überreif ist, da mit dieser neuen Technologie auch eine wirkliche (Bewusstseins-)Entwicklung der Menschheit einsetzen würde. Zudem würde eine umweltkonforme (!) Technik benutzt werden, nicht dieser schöpfungszerstörerische Albtraum, den manche Zeitgenossen allen Ernstes als »Fortschritt« bezeichnen. Falls es irgendjemand nicht begreifen sollte, worum es geht, dann hier nochmals klar und deutlich zum Mitschreiben:

Was die heute Herrschenden wirklich wollen, ist eine TOTALE KONTROLLE DES INDIVIDUUMS, weil dieses – entgegen allen Aussagen – mächtiger ist als die Regierung.

Diese KONTROLLE kann erreicht werden, indem man es abhängig macht – von Nahrung, Wohnung und vor allem von Energie, ohne die in einer modernen Gesellschaft nichts mehr geht.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie besäßen ein Gerät in Ihrem Keller oder in Ihrer Wohung, das in etwa die Größe eines kleinen Kühlschrankes hätte und die gesamte Energie für Ihr Leben liefern würde.

Würden Sie sich dann noch von MONOPOLISTEN »irgendwas vom Pferd« erzählen lassen?

Nein, denn Sie wären in dieser Hinsicht frei und unabhängig.

Und wer einmal die wahre Freiheit geschmeckt hat, wird bestrebt sein, diese auch auf anderen Gebieten des Lebens zu erfahren.

Der Bürger würde so mächtig werden, dass jede Regierung vor ihm Angst hätte – und das wäre auch gut so!

Dann müsste Politik im Namen des Volkes und des bewussten (!) Bürgers gemacht werden – und nicht im Namen einiger sogenannter »elitärer« Strukturen in Form einer Konzern- und Finanzoligarchie mitsamt ihren Lobbyisten und Propagandisten, die uns in die Katastrophe führen werden.

Natürlich hätte die neue Technologie auch gewaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft allgemein, denn alle Verhaltens- und Lebensmuster, unser teils bestialischer Umgang mit den Mitgeschöpfen, die nur als »Ding« oder »Sache« deklariert werden (ein Schwerstverbrechen besonders perfider Art, das meines Erachtens mit allen denkbaren Mitteln bekämpft werden muss), müssten auf den Prüfstand respektive geändert werden.

Erst dann könnte man von den Anfängen einer ZIVILISATION in Bezug auf die derzeitig existierende menschliche Barbarengesellschaft (Ausnahmen bestätigen die Regel) gesprochen werden.

Die UNKULTUR, die auf einer auf konventionellen Energien aufbauenden Wirtschaft fußt, muss endgültig und alternativlos (hier passt das Wort, Frau Merkel!) beseitigt werden.

Wenn Sie mich konkret fragen, was der Preis dieser Umgestaltung sei, so ist die Antwort leicht zu geben:

Es reicht zunächst eine niedrige sechsstellige Summe aus, um bestimmte Dinge in Gang zu setzen. Hinweise gibt es genug, Verbindungen sind geknüpft.

Und das Angebot steht. Um voranzukommen, sind gute Verbündete vonnöten, die willens und entschlossen sind, das Thema anzugehen.

FEIGLINGE und Bedenkenträger sind genauso ungeeignet wie Personen, die für bestimmte Einrichtungen arbeiten (die sind schnell enttarnt dank jahrelanger Erfahrungen im Umgang mit den »Möchtegern-Schlapphüten«.)

Noch etwas: Viele Menschen haben Angst vor dem Wandel, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt.

Ich sage: Wenn man die Dinge so weiterlaufen lässt, wie sie sich derzeit darstellen, wird DEUTSCHLAND AUSGEPLUENDERT werden – und dann brauchen Sie sich überhaupt keine Sorgen mehr zu machen; ihr Leben ist dann eine einzige Sorge.

In EUROPA sitzen nur noch PLEITEGEIER auf den Bäumen, und die Wut derjenigen, die durch die SCHULDEN- und Systemkrise unter die Räder kommen, wird sich letztlich gegen die Deutschen richten.

Schlauere Menschen als ich behaupten, dass genau das DER PLAN sei, um uns unserer Wirtschaftsstärke zu berauben und uns nach der Niederlage in zwei Weltkriegen noch die dritte, alles entscheidende beizubringen.

Sieht man die Dinge unter diesem eben geschilderten Blickwinkel, wird manch abstruse politische Erscheinung vollauf verständlich.

Wir sollten uns daher jeden Tag dreimal fragen, wem unsere politischen »ELITEN« dienen. Dem deutschen Volk? Oder GANZ ANDEREN INTERESSEN? Ich kenne die Antwort. Kennen Sie sie auch?

Fest steht, dass es jetzt um die FREIHEIT jedes EINZELNEN [INDIVIDUUM] geht.

Jeder Cent, der für Benzin und Diesel mehr ausgegeben werden muss und unsere LEBENSQUALITÄT schmälert, drückt uns tiefer unter die Knute der uns Beherrschenden.

WEHREN WIR UNS, indem wir die alten Wege, die allesamt nur Holzwege sind, verlassen und nach neuen LOESUNGEN suchen. Der Anfang ist gemacht. Kommen Sie mit?




Die Ausstellung zu Nikola Teslas "blue portrait" von Herrn Dr. Siemers fand inzwischen seit Ende März bis 14. Juni 2009 in Husum statt. Ich hatte die Gelegenheit mit dem Museumsleiter mich sehr ausführlich, mehrere Stunden, über Nikola Tesla, Husum, seine Menschen und Sonstiges in Deutschland und der Welt sehr anregend zu unterhalten. Vielen Dank an Herrn Dr. Siemers hierfür. Endlich hat die Kreistadt Husum von Nordfriesland einen sehr engagierten hoch kompetenten Leiter - zum Wohle der Kultur und Volksbildung in der Theodor-Storm-Stadt! Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum, OT Schobüll.


NIKOLA TESLAs "blue portrait" in Husum, Germany



Fragt man irgendeinen Schüler: "Wer erfand das Radio?", wird die Antwort, falls man überhaupt eine bekommt, zweifellos Marconi sein - eine Antwort, die mit allen Encyklopedien und Schulbüchern übereinstimmt. Oder man fragt irgendjemanden,wer das "erfunden" hat, mit dem sein Toaster, der Computer, die Straßenbeleuchtung, Firmen und Büroanlagen betrieben werden. Ohne zu zögern wird die Antwort Thomas Edison sein, wer sonst?
- Doch beide Antworten sind falsch.

Die richtige Antwort wäre Nikola Tesla, eine Person, von der die wenigsten je gehört haben.

Er soll Röngtenstrahlung ein Jahr vor W.K. Röntgen entdeckt haben, er baute einige Jahre vor Lee de Forest einen Röhrenverstärker, er benutzte Neonlicht in seinem Labor, 40 Jahre bevor die Industrie es"erfand", er zeigte die Prinzipien, die wir heute für Micorwellen-Ofen und Radar benutzen, Jahrzehnte bevor sie ein Teil unserer Gesellschaft wurden. Dennoch assoziieren wir seinen Namen mit keiner dieser Erfindungen.

Zu seinen Erfindungen gehören Wechsel/Drehstrom, Wechselstrom-Motor, Tesla-Spule, Funktechnik, Fernsteuerungen, Radio (Energiesender, Empfänger für freie Energie), Hochfrequenzlampe, Scheibenläuferturbine und mehr als 700 andere Patente.
'Freie Energie' für Teslas Auto

Intensiv beschäftigte er sich erst wieder 1931 mit diesem Konverter. Aus eigenen (kaum vorhandenen) Geldmitteln finanzierte der 75jährige Erfinder den Umbau eines Pierce Arrow, eines Luxusautomobils der damaligen Zeit: Kupplung, Getriebe und Achsübertragung auf die Hinterräder ließ Tesla unverändert, doch den Benzinmotor ersetzte er durch einen runden, allseits geschlossenen Elektromotor von etwa eineinhalb Meter Durchmesser, an dessen Vorderseite ein Kühlpropeller montiert war.

Den Energieaufnehmer ('Schwerkraftfeldenergiekonverter' war die korrekte Bezeichnung) hatte Tesla selbst gebaut. Dessen Gehäuse besaß etwa die Maße von 60x25x15 Zentimetern und war vor dem Armaturenbrett angebracht. Der Konverter enthielt unter anderem zwölf Röhren. Aus seinem Gehäuse ragte eine starke Antenne von 1,80 Meter Länge. Zwei starke Stäbe standen etwa zehn Zentimeter aus dem Konvertergehäuse vor.

Tesla schob diese hinein und sagte: ‚Jetzt haben wir Energie."

Der Elektromotor lief dann mit einer maximalen Drehzahl von 1'800 Umdrehungen in der Minute. Da er ziemlich heiß laufe, sei der Windfächer notwendig, erklärte Tesla. Die Energie aus diesem Konverter war im übrigen groß genug, dass er zusätzlich zum Automobil-Motor noch ein ganzes Haus erleuchten konnte.

Der Wagen wurde eine Woche lang getestet. Dabei erreichte er problemlos die Geschwindigkeit von 90 Meilen (145 Kilometer) in der Stunde und war auch in den anderen Leistungsdaten nicht schlechter als vergleichbare Wagen mit Benzinmotoren.

Diese Daten wurden erst 1967 vom Flugzeugingenieur Derek Ahlers zusammengetragen und befinden sich heute in der Keith-Brewer-Bibliothek in Wisconsin. Teslas Konverter ist übrigens bis heute nicht mehr aufgetaucht.




Thoughts Do Heal
Dr. Guiseppe Joseph Calligaris

The following information is an excerpt from a lecture presented in England in 1987 by Hubert M. Schweizer. The transcripts of this lecture, containing diagrams and charts, as well as some exercises to develop an awareness of the Calligaris technique, is available from the World Research Foundation. Please call WRF at (928) 284-3300 for more information.

Guiseppe Joseph Calligaris was born on October 29, 1876, in Forni di Sotto in Northern Italy, where his father was the official community doctor. It seems that he had a calling to become a natural scientist and therapist. Calligaris studied medicine, received the highest grades and obtained his medical degree in 1901 summa cum laude at the medical facility in Bologna for his pioneering dissertation titled, Thoughts Do Heal.

In 1902, he went to Rome to work as an assistant to Professor Mingazzini, the director of the Institute of Neuropathology at the medical facility of the Royal University. Professor Mingazzini became his spiritual mentor for the next 25 years.

In 1909, Calligaris was asked to be the secretary of the first Italian Congress of Neuropathology. That same year he edited a scientific book of neuropathology, and he moved to Udine, where he set up a hospital for nervous diseases together with his father.

In World War I, Calligaris had to enter the army, where he served as surgeon, and became highly honored for his outstanding knowledge and medical skills. Although he served, he was very critical of politicians and professional military people. He wrote several articles which were critical of the war and the individuals who made a profession out of it. During the war, his hospital was ruined, including his research diaries. Nevertheless, he began again, and wrote dozens of esteemed medical books and articles. Eventually he became he full professor of neurology, and lectured over a thirty year period, from 1909 through 1939.

Calligaris had no ambitions for a university career. He preferred to utilize precious time for research. He published about twenty books, comprised of approximately 20,000 pages dealing with his research into the body-mind skinreflex chains. The majority of his materials are no longer available. After his death in 1944, they were taken by a secret division of the American government and the Soviet embassy in Bern.

Today his work forms a basis for research at twenty-three Soviet academies.

Calligaris had discovered that certain lines and points on the skin were related to the conscious and subconscious portions of the mind, and even to the enhancing of paranormal abilities. Calligaris called this new research, ‘linear chains of the body-mind.’ He discovered, experimentally, a network of lines – a grid of longitudinal meridians and parallels of latitude on the skin – that have less electrical resistance, are hyperaesthesic, and form geometrical patterns.

For example, he discovered squares, which he called ‘windows to the cosmos.’ For over thirty years, Calligaris examined thousands of individuals, and discovered that the system of coordinates and points on the skin of the human body evoked reproducible effects. He proved that everybody could be stimulated to enhance clairvoyance, clairaudience, and precognition and retrocognition, the same way that we learn writing or mathematical calculations.

Calligaris discovered points of intersections of cosmic energies which acted as mirrors, collectors and accumulators. He found that these points could be loaded [i.e. a force applied against the point], for instance, by metal cylinders, and stimulated to better reflect the higher intelligence and to produce an echo of the vital vibrations of the universe.

He believed that our brain just may be a concave mirror for the Universal Consciousness. Of course, there were many people who did not like to hear all of this, and more than once Calligaris was ‘dumped’ by the academic community, as well as by the Church. In 1928, he was repudiated in the Academy of Science of Udine, where he was labeled a ‘crank.’ He lost his professional seat in the University, the title of medical doctor, his professional card, and the license for his hospital. He eventually developed a heart condition and diabetes, most likely due to his sorrows.

Despite all the resistance, he never lost courage in is struggle for life and the science he believed in, ‘not even for five minutes,’ as he himself wrote before his death. Lonely, poor, and badly affected by the second World War, he died on March 31, 1944, in Villa Magredis at Povoletto.

Today the books of Calligaris are rare. They are bought as soon as they become available, and are regarded as extremely valuable. The majority of his books are written in Italian, and virtually none of the works have been translated into other languages. Today, there are a few Italian academic libraries which still have some of his books, but according to government decree, they are not allowed to lend or copy them.

In several tests before professors, Dr. Calligaris took test subjects, and demonstrated that, when particular parts of the skin were stimulated, they could receive impressions which allowed them to see objects which were out of normal sight.

In order to activate the test subject to become capable of identifying objects on the other side of a wall, Professor Calligaris pressed on a particular point, located on the right side of the rib cage, for approximately fifteen minutes. Touching various points on the anatomy of the test subjects produced different capabilities.

Jules Muheim, a professor doctor of quantum physics in the Swiss Technical University of Zurich writes concerning Calligaris, "In the future, one has to add him [Calligaris] to the greatest scientists of this century. Calligaris found that, with continuous, tender pressure on several spots of the human body . . . that not only the familiar physical feelings such as warmth/cold, tickling, itching, salivation, aches, and other sensations were generated, but emotional feelings including distortion of time and local-moving (space) within cosmic dimensions became possible.

The grid on the body that Calligaris found corresponds to the degrees of longitude or latitude of the earth. Located on this grid are the sensitive circular areas, like islands; areas with a radius of a few millimeters, as well as other geometric forms which stimulate other cognitive abilities."
The Calligaris technique is used for the diagnosis of radiations of the mineral, vegetable, animal and human realms. Biological organisms can be trained to receive, register, and respond to these radiations through coding and decoding information in the body.

The therapeutic aspect of the Calligaris material is from the manipulation of registered radiations from disharmonious levels to harmonious ones.

The basis of the Calligaris technique is simple and easy to explain: Biological systems send out measurable radiations. These radiations give information about harmony or disharmony from the eminating organic system. This may register as sickness or health.

Of course, there are overlaps between the acupuncture system or meridians, and the lines and points of Calligaris. This is to be expected, considering that there are several thousand Calligaris points and approximately 800 acupuncture points.

Some key points of the Calligaris technique include: The human body contains thousands of spots. These spots are connected with lines, and they appear as if they were centered in the network of lines. These spots are easy to find on the human skin. The Calligaris spots are found by simply measuring the coolest spots or those of the greatest electrical conductivity. These spots have a diameter of between 8 - 12 millimeters and can be verified by relating to two or three other reflexes, which must be felt in order to make sure that the sensitizing procedure was correct.

Dr. Calligaris found that a mental image, the thought-form itself, will cause stimulation within the body. This leads to the basic idea of his doctoral thesis, "Thoughts Do Heal." There is a mental-dermal effect which physically registers on the body and shows the radiation of the thought-forms or thought-waves.

Research has shown that thoughts can be regarded as objects with physical existence. Various Calligaris locations are related with certain organs, and these spots respond and correspond to emotions. So, thoughts can cause emotions and touch organs, which in turn relate to the points on the skin.

Calligaris found that the dermo-visceral-psychological-mental reflex is produced by simply rubbing certain skin areas. Resonance Diagnosis: For good results, a therapist must be well trained and in good mental and physical condition.

Stimulation of the Calligaris points takes about ten to twenty minutes, depending on the case. The stimulation itself is provided by cold metal cylinders, the therapist’s fingers, or by a low electrical current. Following the stimulation, the
desired effects will be felt by the patient.
HUTER=ORIGINAL=KÖNNER! KRETSCHMER=PLAGIAT=AKADEMISCHER SCHWÄTZER!

Eine Kontaktaufnahme mit dem Autor dieses Artikels ist möglich über die E-Mail-Adresse technologiewende22@yahoo.de.