Samstag, 17. März 2012

DAS FINANZSYSTEM AUF DEN PUNKT GEBRACHT. BRD-WIDERSTANDSRECHT GEGEN SCHULDENSKLAVEREI. (HELIODA1)

HIER EIN AUF DER OFFIZIELLEN HOMEPAGE DER PIRATENPARTEI SCHLESWIG-HOLSTEIN PUBLIZIERTER ARTIKEL ZU UNSEREM FINANZSYSTEM AUF DEN PUNKT GEBRACHT, DER AUCH ALS PDF-DATEI ERHAELTLICH IST.

LINK FINANZSYSTEM: http://www.wahrheit-jetzt.de/Finanzsystem.pdf

QUELLE: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Harald59

Update 18. März 2012
GAUCK IST NEUER BUNDESPRÄSIDENT

MORGEN WIRD JA DER NEUE BUNDESPRAESIDENT DER BRD-TREUHAND GEWAEHLT. DER VON EINER BREITEN SOZUSAGEN EINHEITSPARTEI-FUSION AUS CDU/CSU, FDP, SPD, GRUENEN DESIGNIERTE KOMMENDE BUNDESPRAESIDENT JOACHIM GAUCK, 72 JAHRE, IST DER FALSCHE KANDIDAT FUER DIE MASSIVEN, INSBESONDERE SYSTEMBEDINGT GESCHAFFENEN FINANZPROBLEME DER HOCHFINANZ EINES FEUDALKAPITALISMUS, DER BREITE MASSEN ZU ZINSSKLAVEN DEGRADIERTE UND DEGRADIERT.

AUSGERECHNET DER AUS SICHT VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV IN DEN FUENFZIGER JAHREN IM DENKEN STEHEN GEBLIEBENE KANDIDAT GAUCK AUS DER FRUEHEREN DDR, ROSTOCK, STETS RUECKWAERTSGEWANDT, SOLL DIE GRAVIERENDEN HERAUSFORDERUNGEN IM 21. JAHRHUNDERT ALS BRD-STAATSOBERHAUPT UND BRD-GRUESS-AUGUST MEISTERN?

DER FRUEHERE HERR DER STASI-AKTEN GAUck (nur der kuerzlich gewaehlte Russische Praesident Putin duerfte noch detailliertere Kenntnisse individueller Verfehlungen der gesamten Wirtschafts- und Politik-Klasse, also fuer die Ausuebung von MACHT bedeutsames INSIDER-WISSEN, besitzen) IST DER FALSCHE KANDIDAT UND SOMIT CHARAKTERLICH, DA INSBESONDERE NICHT NACH VORNE BLICKEND, als MANN DER VERGANGENHEIT, mit gewissen Verdiensten in der Vergangenheit, gerade heute die krasse FEHLNOMINIERUNG.

FRAGE: WIRD GAUCK UEBERHAUPT DIE REGULAERE AMTSZEIT VON FUENF JAHREN DURCHSTEHEN? ZUR ZEIT LIEGT DIE VERFALLSZEIT LETZTER BUNDESPRAESIDENTEN, WULFF UND KOEHLER, JA BEI ZWEI JAHREN.

DA IST DIE AUSSICHTLOSE GEGENKANDIDATIN, BEATE KLARSFELD, NOMINIERT VON DEN LINKEN, SCHON EIN ANDERES FORMAT, DA EINE FRAU DER TAT, DIE DAMALIGEM BUNDESKANZLER KIESINGER WEGEN SEINER NAZI-VERSTRICKUNG EINE OHRFEIGE VERPASSTE UND SICH ALS NAZI-JAEGERIN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND EINEN NAMEN MACHTE.

AKTIONEN GEGEN KIESINGER. QUELLE: WIKIPEDIA
Um auf Kiesingers nationalsozialistische Vergangenheit hinzuweisen, initiierte Beate Klarsfeld eine Kampagne mit verschiedenen öffentlichen Aktionen. KIESINGER hatte sich Ende Februar 1933 als Mitglied der NSDAP eintragen lassen und war seit 1940 im Außenministerium zum stellvertretenden Leiter der rundfunkpolitischen Abteilung aufgestiegen, die für die Beeinflussung des ausländischen Rundfunks verantwortlich war. Kiesinger war hier für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium zuständig. Klarsfeld warf Kiesinger vor, Mitglied im Verwaltungsrat der Interradio AG gewesen zu sein, die ausländische Radiosender zu Propagandazwecken aufkaufte. Darüber hinaus sei er ein Hauptverantwortlicher für die Inhalte des deutschen Auslandsrundfunks gewesen, welche antisemitischer Propaganda und Kriegspropaganda umfassten, und habe eng mit den SS-Funktionären Gerhard Rühle und Franz Alfred Six, der direkt für Massenmorde in Osteuropa verantwortlich war, zusammengearbeitet. Kiesinger habe die antisemitische Propaganda auch dann noch fortgesetzt, nachdem er von den Morden an Juden wusste.[6] Diese Vorwürfe stützten sich zum Teil auf Dokumente, die das für die Aufarbeitung der Kriegs- und Naziverbrechen und Agitation zuständige Mitglied im SED-Politbüro, Albert Norden, veröffentlicht hatte.[7]
Klarsfeld rief Kiesinger am 2. April 1968 im Bonner Bundestag von der Besuchertribüne „Nazi, tritt zurück!“ zu und wurde abgeführt, aber alsbald freigelassen. Einer archivierten Gesprächsnotiz zufolge, reiste sie Ende April 1968 nach Ost-Berlin, um dort mit dem Nationalrat, dem obersten Gremium der Nationalen Front, „über die Vorbereitung einiger Aktionen gegen Kiesinger zu beraten und entsprechende Unterstützung zu erhalten“. Am 9. Mai sollte in West-Berlin eine Protestveranstaltung der Außerparlamentarischen Opposition „über die Nazi-Vergangenheit Kiesingers stattfinden“. Eine Pressekonferenz war für den 10. Mai vorgesehen. Am 14. Mai wollte Klarsfeld in Paris ein „Kiesinger-Colloquium“ organisieren. Die West-Abteilung des SED-Zentralkomitees setzte umgehend den Vorsitzenden Walter Ulbricht über die Pläne Klarsfelds in Kenntnis. Daraufhin wurde der Nationalrat angewiesen, „Frau Klarsfeld jede sachdienliche Hilfe zu gewähren“. Sie wurde schließlich beim Druck einer Broschüre in einer Auflage von 30.000 Stück unterstützt, jedoch nicht wie von ihr gewünscht finanziell.[8][9] Auf der Veranstaltung am 9. Mai im Audimax der Technischen Universität Berlin führten Klarsfeld, Günter Grass, Johannes Agnoli, Ekkehart Krippendorff, Jacob Taubes und Michel Lang vom studentischen „Jüdischen Arbeitskreis für Politik“ vor 2000 bis 3000 Studierenden eine Podiumsdiskussion. Grass wurde vor Beginn seiner Rede zunächst aus dem Publikum ausgepfiffen. Klarsfeld, die Kiesinger als Hauptgefahr für Deutschland darstellte und die Nationaldemokratische Partei Deutschlands als rechten Flügel der CDU bezeichnete, versprach den Anwesenden, ihn öffentlich ohrfeigen zu wollen. Auch sie wurde für ihre Äußerungen von Vertretern des SDS und einem Teil des Publikums nicht ernst genommen und ausgelacht. Grass' These, ein Rücktritt Kiesingers sei Voraussetzung für eine effiziente Bekämpfung der NPD, widersprachen Agnoli und Krippendorff.[10] Die Versammlung nahm mit einer 3/4-Mehrheit eine Resolution an, die Kiesinger zum Rücktritt aufforderte.[11]

Kiesinger gab Mitte 1968 als Zeuge in einem Gerichtsprozess an, bis 1942 nicht von Judenmorden gehört und Meldungen aus dem Ausland hierzu erst gegen Ende 1944 geglaubt zu haben.[12] Während des CDU-Parteitags in Berlin am 7. November 1968 bestieg Klarsfeld das Podium, ohrfeigte Kiesinger und rief: „Nazi, Nazi, Nazi!“[13] Wenige Tage nach der Tat äußerte sie gegenüber dem SPIEGEL, dass sie die Ohrfeige bereits am 9. Mai 1968 geplant und lange vorbereitet hatte. Sie wollte damit zum Ausdruck bringen, dass sich ein Teil des deutschen Volkes – insbesondere die Jugend –- dagegen auflehnt, dass ein Nazi an der Spitze der Bundesregierung steht.[14] Beate Klarsfeld wurde noch am 7. November 1968, dem Tag der Tat, in einem beschleunigten Verfahren zu einem Jahr Gefängnis verurteilt,[15] musste diese Strafe jedoch wegen ihrer auch französischen Staatsangehörigkeit nicht antreten.[16] Ihr Verteidiger war Horst Mahler. Der Richter begründete die Höhe der Strafe – es war die höchstmögliche im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens – damit, dass politische Überzeugungen nicht mit Gewalt vertreten werden dürften. Derartiges müsse angesichts der deutschen Vergangenheit bereits im Keim erstickt werden. Dass der Verletzte Bundeskanzler war, habe keinen Einfluss auf die Höhe der Strafe gehabt. Klarsfeld legte gegen dieses Urteil Berufung ein.[14] Als Anerkennung für die Tat schickte ihr der Schriftsteller und spätere Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll rote Rosen nach Paris.[17] Grass hingegen bezeichnete Klarsfelds Tat als „irrational“ und kritisierte Bölls Reaktion, wogegen sich dieser verwahrte.[18] Während einer Welle gewalttätiger Aktionen und Anschlägen der Studentenbewegung wurden nach dem Urteil gegen Klarsfeld auch die Fenster des Richters mit Steinen beworfen, was der SDS als „eine adäquate Antwort auf ein Terrorurteil sondergleichen“ bezeichnete.[19] Später, in der zweiten Jahreshälfte 1969, wurde die Strafe für Klarsfeld zu vier Monaten Gefängnis reduziert, die zur Bewährung ausgesetzt wurden.[14] Klarsfeld begründete die Tat in einem Gedicht, das sie in einer Version am 23. November 1968 auch für eine Schallplatte aufnahm. Demnach wollte Klarsfeld ihre Ohrfeige im Namen von 50 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges und der künftigen Generationen ins „abstoßende Gesicht der zehn Millionen Nazis“ verstanden wissen. Deutschland brauchte ihres Erachtens die Ohrfeige zum Beweis der Schuld der NS-Anhänger, zur Rache für tote Russen und deutsche jugendliche getäusche Soldaten in der Schlacht von Stalingrad, für die Opfer des Holocaust, damit Deutsche mit KZ-Opfern mitempfinden, zur Reinigung der mit der Hakenkreuzfahne besetzten Länder und Erinnerung an Besatzungsgegner wie Manolis Glezos, zur Ehre für die Geschwister Scholl, zur Aussöhnung mit dem jüdischen, russischen und polnischen Volk, für einen gemeinsamen Antifaschismus, für eine Vereiningung „befreit vom Drang nach Vorherrschaft“ von „drei oder zwei“ Deutschlands zu einem in „Sozialismus und Frieden, das die anderen Völker der Erde respektiert“ und zur Achtung für die Frauen unter den Opfern von Holocaust, Bombenkrieg und Folter.[20][21] Beate Klarsfeld setzte ihre Aktionen unmittelbar fort und reiste in Begleitung ihrer Schwiegermutter am 11. November 1968 nach Brüssel, wo Kiesinger am Abend des 13. November 1968 vor der Grandes Conférences Catholiques sprechen sollte. Die Klarsfelds erhielten am Morgen dieses Tages von der belgischen Polizei eine Aufforderung zum Verlassen des Landes, der sie aber erst am Nachmittag nachkamen, nachdem Beate Klarsfeld Vorträge vor Studenten gehalten und Flugblätter verteilt hatte. In ihrer Abwesenheit wurde die abendliche Rede Kiesingers mehrfach durch ca. 100 Studenten im Publikum gestört.[17]
Ende 1968 bezeichnete sie Kiesinger im Münchner Kabarett Rationaltheater erneut als „Schreibtischtäter“. Kiesinger verzichtete jedoch auf eine weitere Strafverfolgung, ebenso wie auf einen ihm vom Gericht zugestandenen Abdruck des Urteils gegen Klarfeld in sechs großen Zeitungen, dessen Kosten von ca. 30.000 D-Mark sie hätte tragen müssen.[22] 1969 trat sie im Wahlkreis Waldshut zum Bundestagswahlkampf als Direktkandidatin der Partei Aktion Demokratischer Fortschritt gegen den Direktkandidaten der CDU, Bundeskanzler Kiesinger an.

End Medical-Manager & Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Husum & Madrid, im Auftrag Carl-Huter-Zentral-Archiv. W. Timm ist Kreator der weltgroessten fachlichen WEB-PRAESENZ "GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS" auf www.CHZA.de - auch wohl groesster BLOGER im schönen LAND ZWISCHEN DEN MEEREN, SCHLESWIG-HOLSTEIN. Ehemals auf Land SH Vereidigter. Meine Wenigkeit war auch mal Angestellter der FU BERLIN und der UNIVERSITAET FLENSBURG (Stichwort GENDERISMUS).


UNSER MENSCHENVERACHTENDES GEGENWÄRTIGES FINANZ-SYSTEM AUF DEN PUNKT GEBRACHT
(Update 20. März 2012: Fertigstellung mit Graphiken)

ARTIKEL 20 GRUNDGESETZ

(1) Die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ist ein demokratischer und sozialer BUNDESSTAAT.

(2) ALLE STAATSGEWALT GEHT VOM VOLKE AUS. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die GESETZGEBUNG ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die RECHTSSPRECHUNG sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, HABEN ALLE DEUTSCHEN DAS RECHT ZUM WIDERSTAND, WENN ANDERE ABHILFE NICHT MOEGLICH IST

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, HABEN ALLE DEUTSCHEN DAS RECHT ZUM WIDERSTAND, WENN ANDERE ABHILFE NICHT MOEGLICH IST.

AKTUELLE STAATSVERSCHULDUNG: 1.628 Milliarden EUR + 2.730,- EUR / Sekunde



DIE RUECKZAHLUNG DER STAATSSCHULDEN IST UNMOEGLICH.
Die Rückzahlung der Staatsschulden ist unmöglich.

Selbst der ÜBERWACHUNGSSTAAT stößt bald an seine GRENZEN.

• Lückenlose ÜBERWACHUNG der Telekommunikation

• BKA-Gesetz

• Abschaffung des Bankgeheimnisses

• Einsatz des Geheimdienstes gegen Steuerflüchtlinge

• Online-Durchsuchung

• Wohnraum-Verwanzung


DIE GRUNDRECHTE UND DIE VERFASSUNGSMAESSIGE ORDNUNG [in BRD nur GRUNDGESETZ der ALLIIERTEN FREMDBESTIMMTEN BESATZUNGSMACHT, seit 2007 wieder voll in Kraft, Stichwort "BUNDESBEREINIGUNGSGESETZE" 2007 in BRD-TREUHAND GMBH bzw AG] WERDEN SCHRITT FUER SCHRITT BESEITIGT, UM DIE PERMANENT WACHSENDE BELASTUNG DER STEUERZAHLER DURCHSETZEN ZU KOENNEN.
Die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung werden Schritt für Schritt beseitigt, um die permanent wachsende Belastung der Steuerzahler durchsetzen zu können.

Doch das Wachstum von STEUERLAST und SCHULDEN ist SYSTEMBEDINGT.


GELD ENTSTEHT AUSSCHLIESSLICH DADURCH, DASS ZENTRAL- UND GESCHAEFTSBANKEN ES VERLEIHEN.
Geld entsteht ausschließlich dadurch, dass Zentral- und Geschäftsbanken es VERLEIHEN.

Die GESAMTE GELDMENGE wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern NUR GELIEHEN. Jeder einzelne Euro müsste THEORETISCH - ZUZUEGLICH ZINSEN - zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.

Und das Geld für alle Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar NICHT ENTHALTEN. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muss wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser TEUFELSKREIS lässt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Trotz all des Wohlstands gerät die GESELLSCHAFT immer tiefer in die SCHULDENFALLE.

Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind IM UEBERFLUSS VORHANDEN.


Die FRAGE ist nur, WARUM BEI DEN MENSCHEN, DIE ALL DAS ERWIRTSCHAFTEN, IMMER WENIGER DAVON UEBRIG BLEIBT und die Politiker uns auf „SCHWERE ZEITEN“ einstimmen.

Die ANTWORT darauf liegt IN unserem GELD- und STEUERSYSTEM.


Obwohl jeder mit GELD zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, WAS ES tatsächlich IST und WIE ES IN UMLAUF KOMMT. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen.

Das WESENTLICHE ist LEICHT ZU VERSTEHEN, nämlich die GELDSCHOEPFUNG und der ZINSESZINSEFFEKT.


DAS GELDSYSTEM IST EIN TASCHENSPIELERTRICK.
Das Geldsystem ist ein Taschenspielertrick.

BANKEN verleihen kein Geld, sie GEBEN KREDIT. Bei jeder Kreditvergabe erzeugen sie neues Geld einfach per Knopfdruck und verlangen dafür ZINSEN.

• ZENTRALBANKGELD entsteht, wenn die Zentralbank den Geschäftsbanken Kredite gibt. Auch das BARGELD ist Zentralbankgeld.

• GESCHAEFTSBANKENGELD entsteht, wenn Geschäftsbanken ihren Kunden Kredite geben. Das Geld auf einem Bankkonto ist Geschäftsbankengeld, auch GIRALGELD genannt.

2.000 Euro ZENTRALBANKGELD erlauben es einer GESCHAEFTSBANK im Euro-RAUM, KREDITE in Höhe von 100.000 Euro zu vergeben. Dieser MULTIPLIKATOREFFEKT wird durch den MINDESRESERVESATZ von 2% ermöglicht.

Jeder BARGELD-Euro, den man auf ein Bankkonto einzahlt, kann also VON der BANK 50-FACH WEITERVERLIEHEN werden, wodurch NEUES GIRALGELD entsteht. Für jeden abgehobenen Euro hingegen muss die Menge an Giralgeld entsprechend schrumpfen.

Dieses SYSTEM FUNKTIONIERT, solange nicht alle Menschen mehr als 2% ihres Giralgeldes in ZENTRALBANKGELD umtauschen wollen, indem sie BARGELD vom Konto abheben.

Abgesehen von den 2% MINDESTRESERVE ist GIRALGELD NICHT DURCH die BANKEN GEDECKT sondern DURCH das EIGENTUM IHRER SCHULDNER.

BEISPIEL: Eine Bank gibt 100.000 Euro Kredit zu 6 % Zinsen für ein teilweise finanziertes Haus:

Auf der PASSIVSEITE der BANKBILANZ erscheinen die neuen 100.000 Euro, die die Bank dem Schuldner AUS DEM NICHTS ALS GUTHABEN auf das Konto gebucht hat.

Auf der AKTIVSEITE erscheint die FORDERUNG DER BANK gegen den HAUSBESITZER in Höhe von 106.000 Euro. Das FRISCH GESCHAFFEE GELD ist nun DURCH DAS HAUS DES SCHULDNERS GEDECKT, doch die ZINSEN dafür BEKOMMT die BANK.

Nach diesem PRINZIP entstand die GESAMTE GELDMENGE. Sie ist gedeckt durch das EIGENTUM DER SCHULDNER, und die ZINSEN KASSIEREN stets die BANKEN. Doch der eigentliche CLOU kommt erst noch:

Rechnet man sämtliches GELD UND SCHULDEN ZUSAMMEN, stellt man fest, DASS DAS GELD FUER DIE ZINSEN NOCH GAR NICHT EXISTIERT.

Da sämtliches Geld dadurch entstand, dass Banken KREDITE gegeben haben, steht der gesamten GELDMENGE ein gleich großer SCHULDENBERG gegenüber - PLUS ZINSSCHULDEN.

Das für die RUECKZAHLUNG ALLER SCHULDEN notwendige GELD ist zwar im Umlauf, jedoch NICHT DAS GELD FUER ALLE ZINSEN. Das muss man sich wiederum ausleihen, und so weiter.

In diesem TEUFELSKREIS muss die Wirtschaft stets SCHNELLER WACHSEN als die ZINSLAST. Nur dann sind die zusätzlichen Kredite gedeckt, die für die ZINSZAHLUNGEN benötigt werden. Wehe wenn die WIRTSCHAFT aufhört zu WACHSEN.

INSOLVENZEN sind in diesem SYSTEM als mathematische Funktion EINGEBAUT.

Deshalb benötigen die BANKEN auch immer SICHERHEITEN. Jedes Jahr bekommen sie mit Sicherheit einen Teil davon oder noch mehr SCHULDNER, denn das GELD FUER ALLE ZINSEN EXISTIERT EINFACH NICHT.

So kommen die BANKEN an REALE WERTE, obwohl sie nie etwas Reales verliehen hatten. „Die Bank gewinnt immer.“

Dieser alte TASCHENSPIELERTRICK basiert auf einfacher Mathematik. Er funktioniert nicht nur im CASINO sondern ist die BASIS unseres gesamten FINANZSYSTEMS.



Diese wenigen FAKTEN sind doch schnell erklärt und leicht zu verstehen. NUR WER WIRTSCHAFT STUDIERT HAT, TUT SICH DAMIT MEIST ETWAS SCHWERER, denn DIE dabei VERMITTELTEN THEORIEN VERNEBELN einem KOMPLETT DIE SICHT AUF DAS WESENTLICHE, nämlich auf die GELDSCHOEPFUNG und den ZINSESZINSEFFEKT.

ZINSEN haben zwar ihre Berechtigung ALS RISIKOPRAEMIE und PREIS FUER das ÜBERLASSEN VON KAPITAL.

Aber in unserem BANKENSYSTEM entstehen die ZINSEN FUER das Überlassen von NICHTS. Dadurch entsteht eine KUENSTLICHE SCHULDENFALLE FUER ALLE, die ZU WENIG KAPITAL besitzen.

Und der Versuch, das NOETIGE EIGENKAPITAL DURCH EHRLICHE ARBEIT AUFZUBAUEN, wird durch die ZINSEN und unser LEISTUNGSFEINDLICHES STEUERSYSTEM IM KEIM ERSTICKT.


JEDER, DER WENIGER ALS CA. 400.000 EURO EIGENKAPITAL BESITZT, IST EIN ZINS-SKLAVE,


auch wenn er sich selbst nie verschuldet hat. Die durch das „GELD AUS DEM NICHTS“ überhöhten ZINSEN verbergen sich in allen PREISEN.

Der ZINSANTEIL an den LEBENSHALTUNGSKOSTEN liegt inzwischen bei rund 40 PROZENT.

Er verbirgt sich vor allem in der MIETE, aber auch in den STEUERN und ABGABEN sowie in allen PREISEN für Verpflegung, Gesundheit, Kleidung, BILDUNG, KFZ-Kosten und in allen sonstigen Ausgaben.

Eine FAMILIE, die nur etwa 18.000 Euro pro Jahr für ihren Lebensunterhalt ausgibt, bezahlt dabei rund 7.200 Euro ZINSEN. Weitere 3.000 Euro Zinsen stecken in den STEUERN und ABGABEN, die sie für die 18.000 Euro NETTO-EINKOMMEN zu entrichten hatte.

So bezahlt schon eine schuldenfreie, bescheiden lebende FAMILIE - ohne es zu bemerken - jedes Jahr rund 10.000 Euro ZINSEN.

Erst ab einem ANLAGEKAPITAL von ca. 400.000 Euro erhält man nach Abzug von Steuern und INFLATION einen jährlichen Kapitalertrag in der gleichen Größenordnung, durch den man diese Belastung ausgleichen kann.

Oberhalb der KRITISCHEN KAPITALMASSE lebt es sich bedeutend leichter. Je weiter man aber unterhalb dieser Schwelle lebt, desto mehr ZINSEN muss man für andere erwirtschaften, auch wenn man sich selbst nie verschuldet hat.

Das ist eine VERSTECKTE FORM dessen, was es in allen menschlichen Kulturen schon immer gab: SKLAVEREI.

Und das Erwirtschaften der Zinsen durch Arbeit wird systembedingt immer schwieriger.

Um Geld zu verdienen, braucht man vor allem eines: GELD. Wer ohne Geld auf die Welt kommt, läuft sein Leben lang im HAMSTERRAD.

Und vor lauter „STRESS“ in unserer „SCHNELLEBIGEN ZEIT“ hat er NICHT EINMAL DIE ZEIT, UM DARUEBER NACHZUDENKEN.

Das ist so in unser GELDSYSTEM mit ZWANGSVERSCHULDUNG und ZINSESEFFEKT eingebaut. Wir haben ein FEUDALISTISCHES GELDSYSTEM:

•FEUDALHERREN: mehrere Tausend Euro Zinseinnahmen pro Tag

•FREIE BUERGER: ab ca. 400.000 Euro EIGENKAPITAL aufwärts

•ZINSSKLAVEN: weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital

Durch dieses PYRAMIDENSYSTEM existiert der FEUDALISMUS real weiter. Der WOHLSTAND, den die ZINSSKLAVEN erzeugen, wird NACH OBEN VERTEILT.

Wer versucht, ein FREIER BUERGER ZU WERDEN, indem er die ca. 400.000 EURO EIGENKAPITAL durch EHRLICHE ARBEIT aufbaut, arbeitet dank PROGRESSIV STEIGENDER EINKOMMENSSTEUERN UND ABGABEN vor allem für den GELDADEL.

Man muss Millionen für die FEUDALHERREN erwirtschaften, bevor man ein FREIER BUERGER werden kann. Die meisten schaffen das nicht und haben ein Leben lang KEINE FREIHEIT erlebt.

„NIEMAND IST HOFFNUNGSLOSER VERSKLAVT ALS JENE, DIE FAELSCHLICHERWEISE GLAUBEN, FREI ZU SEIN." (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)


MODERNE SKLAVEREI

Wer möchte nicht gerne „sein Geld für sich arbeiten lassen“? Aber GELD KANN gar NICHT ARBEITEN. ES SIND IMMER MENSCHEN, die für die ZINSEN arbeiten. Jeder der sein Geld für sich arbeiten läßt, LAESST in Wirklichkeit ANDERE MENSCHEN FUER SICH ARBEITEN und zwar nicht nur die, die sich verschuldet haben, sondern ALLE, DIE ZU WENIG KAPITAL BESITZEN.

Das HAMSTERRAD der Zinssklaven funktioniert nur, weil mehr als 98 % der Menschen noch nie darüber informiert wurden, wie das angeblich so komplexe FINANZSYSTEM tatsächlich funktioniert. Wer es jedoch verstanden hat, gehört in der Regel zu seinen Nutznießern und hat kaum ein Interesse daran, das zu ändern.

Der Begriff „SKLAVE“ wird hier nicht als Vergleich gebraucht. SKLAVEREI ist heute Realität - auch für uns - und zwar für fast alle.

Trotz all des Fortschritts müssen wir permanent schuften, um nicht auf der Straße zu landen. Dafür bekommen wir Geld, von dem aber ein Großteil in Form von ZINSEN und STEUERN an die Feudalherren fließt. Und die benutzen dann dasselbe Geld, um uns nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, damit wir sie mit WAREN und DIENSTLEISTUNGEN versorgen für ein Leben ohne Arbeit in Überfluss und DEKADENZ.

Seit früheren Kulturen hat sich nur die Form der VERSKLAVUNG geändert. Sie ist heute so subtil, dass kaum jemand bemerkt, dass er ein Sklave ist, denn es gibt nun keine persönliche Zuordnung mehr zwischen Sklaven und Herren. Diese FUNKTION erfüllt heute das GELD- und STEUERSYSTEM.

Der Kampf um die Zinsen zerstört die GESELLSCHAFT.

„Gold ist das Geld der Könige, Silber das Geld der Gentlemen, Tausch ist das Geld der Bauern, aber SCHULDEN sind das Geld der Sklaven.“

Folgende ABBILDUNGEN zeigen kein richtiges Geld. Sie zeigen BANKNOTEN, mit denen man Schulden bezahlen kann.

Auf den DOLLAR-Scheinen steht das auch gedruckt: „Diese Banknote ist legales Zahlungsmittel für alle öffentlichen und privaten Schulden“. Man braucht es nur zu lesen. Beim EURO ist das allerdings nicht möglich. Hier steht leider gar nichts drauf. Er funktioniert aber nach dem gleichen PRINZIP.

Da alle Banknoten von den Zentralbanken und das Giralgeld von den Geschäftsbanken nur verliehen wurden und das GELD FUER ALLE ZINSEN NOCH GAR NICHT EXISTIERT, stellt sich die FRAGE, womit man dann die ZINSEN bezahlen soll.

Hier beginnt das ALTE SPIEL, bei dem alle einen Stuhl ergattern müssen, während es immer einen zuwenig gibt. Sobald die Banken die Musik abstellen, also keine KREDITE mehr für die ZINSEN vergeben, müssen sich die Menschen gegenseitig das Geld für die Zinsen abjagen. Aber egal wie fleißig man auch arbeitet und spart, die gesamte Geldmenge reicht nie für alle. Die VERLIERER, die sich nicht noch tiefer verschulden können, müssen den Banken ihr SACHVERMOEGEN ausliefern.

Durch die SPIRALE von immer stärker wachsender VERSCHULDUNG auf der einen und immer schneller wachsenden VERMÖGEN auf der anderen Seite wird die UMVERTEILUNG VOM ARM NACH REICH durch Zinsen und Steuern automatisch immer dynamischer.

Es ist wie am Ende eines Monopoly-Spiels, in dem schon alle Straßen, Häuser, Bahnhöfe, das Elektrizitätswerk und das Wasserwerk vergeben sind.

Wer nichts davon besitzt, soll nun IM KREIS LAUFEN (=ARBEITEN). Doch das Geld, das man dafür bei Erreichen von Los bekommt (=EINKOMMEN), reicht nicht mehr aus, um über die Runden zu kommen.

Im täglichen KAMPF um die ZINSEN sind die MENSCHEN zu beschäftigt, um den SYSTEMFEHLER zu erkennen.

Jeder kämpft nur noch für sich selbst und gegen alle anderen. ZEIT für GEGENSEITIGE HILFE hat man nicht mehr. Durch MORAL und EHRLICHE ARBEIT kommt man nicht weit. Mehr erreicht man durch MANIPULATION, LUEGEN, BETRUG und GEWALT.

Wer moralisch und ETHISCH einwandfrei ist, wer der Gesellschaft Nutzen stiftet und arbeitet, der kann der ZINSFALLE niemals entkommen.

Wer hingegen andere Menschen belügt und betrügt und ihnen geschickt das Geld abjagt, der kassiert BONI, Abfindungen, Provisionen, Diäten, PENSIONEN, Yachten, Schlösser, Dienstwagen und so weiter, ganz OHNE FLEISS, nur durch den Verkauf des eigenen Gewissens und der Menschen, die einem vertrauen. Diese NEGATIV-SELEKTION führt logisch und konsequent zum ZERFALL DER GESELLSCHAFT [und FAMILIE].

Die PROBLEMATIK DES ZINSESZINSEFFEKTES ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Nicht umsonst haben die meisten Religionen Zinsen verboten. Und wo es sie doch gab, wurde alle 50 Jahre das sogenannte Jubeljahr ausgerufen, in dem alle Schulden erlassen wurden.

Die AKTUELLE KRISE entsteht durch den Versuch der heutigen Gläubigergeneration, all dieses HISTORISCHE WISSEN und die MATHEMATIK zu widerlegen und den NOTWENDIGEN SCHULDENERLASS mit allen Mitteln so lange wie möglich HINAUSZUZÖGERN.

DAS IST DIE WAHRE URSACHE DER FINANZKRISE.
Das ist die wahre Ursache der Finanzkrise.

„Das Kapital muss bedient werden“ ... BIS DER STAAT und DIE BANKEN PLEITE SIND.

Sobald sich die Menschen nicht mehr weiter verschulden wollen oder mangels Sicherheiten können, fehlen dem SYSTEM die zusätzlichen Schuldner, die die steigenden Zinsen erwirtschaften sollten. Dem Wachstum der Vermögen kann dann nicht länger gedient werden. Die BANKEN, die bis dahin nur INSTRUMENT DES SYSTEMS waren, geraten dann selbst in seine FAENGE.

Große KAPITALMASSEN fordern ihre Zinsen und saugen das Geld immer stärker aus dem Wirtschaftskreislauf ab. Die Zinsen wirken dabei wie die Gravitation von Schwarzen Löchern. Die Kapitalmassen und ihre Anziehungskraft wachsen mit zunehmender Masse immer schneller.

Da die BANKEN die permanent steigenden Zinsen ihrerseits wieder an ihre Eigentümer und an die Inhaber der wirklich großen Vermögen liefern müssen, aber selbst niemanden mehr finden, der ihnen noch mehr Zinsen bezahlt, werden sie AM ENDE SELBST VON DEN KAPITALMASSEN AUFGESAUGT. Alle Banken, Versicherungen und der Staat gehen zwangsläufig pleite. Die POLITIKER WISSEN DAS.

Die KONJUNKTUR durch immer mehr Schulden ankurbeln zu wollen, gleicht dem Versuch, ein Schwarzes Loch zu sättigen, indem man es mit zusätzlicher Materie bewirft.

Die Pleite der Banken wird durch staatliche Rettungspakete noch so lange hinausgezögert, BIS DER STAAT GEMEINSAM MIT DEN BANKEN ZUSAMMENBRICHT.

Dieses Ereignis tritt zwangsläufig ein, da die Schulden EXPONENTIELL wachsen, während die SICHERHEITEN in einer begrenzten Welt nur BEGRENZT wachsen können.



Vor dem CRASH kommt die PHASE DES FASCHISMUS.

Am Ende des Systems muss der Staat diese Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende STAATSVERSCHULDUNG auffüllen.

Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger ENTEIGNEN und zu immer mehr SCHULDENDIENST ZWINGEN. Regierung, Banken und Konzerne UNTERDRÜCKEN dann das VOLK gemeinsam.

Den MENSCHEN bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum LEBEN übrig. Die Grenzen dessen, was in einer DEMOKRATIE durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann erreicht. Es folgt der POLIZEISTAAT.

Die GRUNDRECHTE werden heute schon immer weiter EINGESCHRÄNKT. Elektronische MASSENUEBERWACHUNG, BKA-Gesetz, Online-Durchsuchung, Wohnraum-Verwanzung, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Einsatz des Geheimdienstes gegen die Bürger und vieles mehr ist vor allem für einen Zweck vorgesehen und wurde auch schon dafür eingesetzt:

STEUEREINTREIBUNG.

Der VOLKSAUFSTAND ist vorprogrammiert, denn früher oder später werden sich die Menschen ihrer Unterdrückung bewusst und die Unzufriedenheit übersteigt die KRITISCHE SCHWELLE.

Unter diesem Aspekt sind die Einführung der INTERNET-ZENSUR und die juristische Vorbereitung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren alarmierende Entwicklungen.

Für all diese Maßnahmen brauchen die Politiker natürlich Gründe, die von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden.

Der angebliche Kampf gegen Terrorismus und Kinderpornographie liefert dafür den bestmöglichen VORWAND. Terrorismus entpuppte sich in der Geschichte aber schon oft als inszeniert und gegen Kinderpornographie braucht man keine Zensur sondern HAFTBEFEHLE.

Der POLIZEISTAAT kann das SYSTEM noch eine Weile künstlich am Leben erhalten. Dabei wird aber das Leben für die meisten Menschen immer unerträglicher.

Doch auch so gibt es noch Grenzen, die spätestens dann erreicht sind, wenn der Staat so hohe Zinszahlungen leisten muss, dass das gesamte Arbeitseinkommen aller Bürger nicht mehr dafür ausreicht.

Wie viel von dieser sinnlosen ENDPHASE wir noch erleben müssen, bevor das SYSTEM wegen seines KONSTRUKTIONSFEHLERs ohnehin zusammenbricht, hängt davon ab, wie lange die Menschen es noch erdulden und wie lange sie es mit ihren STEUERN und ZINSEN noch künstlich am Leben erhalten.

Ein früherer Umstieg auf ein NACHHALTIGES FINANZ- und WIRTSCHAFTSSYSTEM würde uns diese schmerzhafte Endphase ersparen.

Trotzdem halten die POLITIKER mit allen und zum Teil verfassungswidrigen Mitteln am bestehenden SYSTEM fest, denn dieses bietet ihnen PRIVILEGIEN, die sie sonst verlieren würden. Damit betrügen und VERRATEN sie nachweisbar DAS EIGENE VOLK.

Wie viel Zeit hätten wir für FAMILIE und KULTUR?

• Wenn wir nicht ständig für Steuern, Abgaben und Zinsen arbeiten müssten?

• Wenn wir die vorhandene ARBEIT gleichmäßiger verteilen würden?

• Wenn sich alle Menschen an der nützlichen Arbeit beteiligen würden?

- Finanzsystem - Steuersystem - Rechtssystem - Rüstungsindustrie - Politik - Verwaltungsapparat schaffen keinen Wohlstand.

• Wenn die PHARMA-Industrie heilen würde anstatt sich Kunden zu sichern?

• Wenn unzählige nützliche ERFINDUNGEN realisiert werden dürften?

• Wenn Werbung und MEDIEN die gesamte Bevölkerung nicht permanent MANIPULIEREN würden?

• Wenn wir ein WIRTSCHAFTSSYSTEM hätten, in dem man nicht regelmäßig alles zerstören müsste, um hinterher wieder Vollbeschäftigung zu haben?


Permanentes Wirtschaftswachstum und regelmäßige ZERSTÖRUNG

Da sämtliches Geld nur durch KREDITE in Umlauf kam und das Geld für die Zinsen immer nur durch neue Kredite erzeugt wird, müssen auch immer neue Werte zur Deckung dieser Kredite geschaffen werden. Die Wirtschaft muss also stets schneller wachsen als die ZINSLAST.

Wirtschaftswachstum erzeugt eigentlich Wohlstand. Der kommt aber bei den Leistungsträgern nur dann an, wenn das Wirtschaftswachstum größer ist als der Zinssatz, denn zuerst wird der neu geschaffene Wohlstand durch die Zinsempfänger abgeschöpft.

Aber abgesehen von dieser GERECHTIGKEITSFRAGE gibt es auch einen MATHEMATISCHEN SYSTEMFEHLER:

Der Zinseszinseffekt hat ein EXPONENTIELLES Wachstum. Die Zinslast strebt mit steigender Geschwindigkeit gegen Unendlich. Die Wirtschaft kann zwar eine Weile lang versuchen, exponentiell zu wachsen, aber auf Dauer ist das absolut unmöglich.

Bei ca. 3 bis 5 Prozent jährlichem Wachstum kommen die Folgen der Exponentialfunktion nach ca. 70 JAHREN deutlich zum Vorschein.

Der KONDRATIEFF-ZYKLUS besagt, dass spätestens dann die Wirtschaft nicht mehr schneller wachsen kann als der exponentiell wachsende ZINSESZINS.


Nichts in der Natur kann permanent exponentiell wachsen. Ein KREBSGESCHWÜR wächst exponentiell, aber nur bis der Körper stirbt.

Wirtschaftswachstum ist vergleichbar mit dem Versuch des Körpers, schneller zu wachsen als ein Krebsgeschwür, um dessen prozentualen Anteil am Gesamtkörper möglichst klein zu halten.

Doch dass dies auf Dauer unmöglich ist, hat selbst John Maynard KEYNES (1883 - 1946, einer der wichtigsten Protagonisten unseres Wirtschaftssystems) anerkannt. Er wollte sich aber nicht damit auseinandersetzen. Seine Antwort lautete: „In the long run we are all DEAD.“

Die FOLGE ist die totale Zerstörung aller geschaffenen Werte alle ca. 70 JAHRE. Verschrottung und Neubau von intakten Autos (Abwrackprämie) stellt hier nur einen harmlosen Anfang dar. Es ist leider mathematisch notwendig, noch sehr viel mehr zu zerstören, um dieses Finanz- und Wirtschaftssystem zu erhalten. Die GESCHICHTE wiederholt sich.

Nach der sinnlosen Zerstörung kommt der sinnlose NEUAUFBAU, ein neues Wirtschaftswunder und wieder Vollbeschäftigung. Dauerhafte Vollbeschäftigung ist jedoch unmöglich aber auch unnötig.

Unser WIRTSCHAFTSSYSTEM IST so MAKABER: Es VERTRÄGT KEINE SCHAFFUNG BLEIBENDER WERTE.

Wenn man zum Beispiel ein HEILMITTEL gegen lukrative Krankheiten oder eine NACHHALTIGE ENERGIEQUELLE entdeckt hätte, müsste das GEHEIM gehalten werden. Ansonsten würde so viel Arbeit unnötig werden und das Sozialprodukt so stark schrumpfen, dass das SYSTEM noch schneller zusammenbrechen würde.

In einem vernünftigen Wirtschaftssystem wäre weniger Arbeit kein Unheil sondern eine Errungenschaft. Nur die VERTEILUNG DES NUTZENS müsste dann anders geregelt werden.

Solche Wirtschaftssysteme existieren schon lange in der Theorie - zum Beispiel Marktwirtschaft mit Schwundgeld, Freigeld oder Lebensgeld. Aber sie werden von den Nutznießern des etablierten Systems nicht zugelassen.


KAPITALISTISCHE PLANWIRTSCHAFT
Kapitalistische Planwirtschaft

INFLATION, Deflation, Wirtschaftswachstum oder WIRTSCHAFTSKRISEN lassen sich über das GELDSYSTEM nach Belieben ZENTRAL steuern. Geldart, Geldmenge, Leitzins und Kreditvergabe unterliegen keinen marktwirtschaftlichen Mechanismen sondern werden VON den ZENTRALBANKEN festgelegt.

Wenn die Hälfte aller Güter, die an jedem Austausch beteiligt sind - das Geld - in Art, Menge, Wert und Ausgabepraxis zentral gesteuert wird, dann ist das keine Marktwirtschaft sondern PLANWIRTSCHAFT.

Der SOZIALISMUS und unsere Variante des KAPITALISMUS sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Beide Systeme basieren im Kern auf PLANWIRTSCHAFT.

In der sozialistischen Planwirtschaft wird die Wirtschaft durch eine staatliche Institution gelenkt: das ZENTRALKOMITEE. In unserer kapitalistischen Planwirtschaft geschieht das Gleiche mit Hilfe der ZENTRALEN LENKUNG des Geldsystems durch die ZENTRALBANK.


Geld regiert die Welt. Aber WER REGIERT eigentlich DAS GELD?

... jedenfalls NICHT der STAAT, denn sonst wäre er ja nicht so hoch verschuldet.

Eigentlich müsste ein Staat überhaupt nicht verschuldet sein und ständig Zinsen zahlen, denn er könnte ja eigenes Geld herausgeben. Doch wegen der Abschaffung des Goldstandards musste verhindert werden, dass der Staat unbegrenzt Geld druckt und Inflation erzeugt.

Deshalb wurde diese MACHT in die Hände des PRIVATEN BANKENSYSTEMS gegeben, welches seither genau das Gleiche tut, nur NICHT IM ÖFFENTLICHEN sondern IM EIGENEN INTERESSE.

Wenn ein Staat ständig Kredite braucht, dann ist er genauso wie Unternehmen oder Bürger von den großen Gläubigern ABHÄNGIG. Der STAAT IST somit FREMDBESTIMMT.

Er kann gar nicht im Interesse der Bürger handeln sondern MUSS den INTERESSEN DES GELDES DIENEN.

Die Staatsgewalt geht nicht - gemäß Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes - vom Volke aus. ES IST DAS GELD, DAS DIE ENTSCHEIDUNGEN TRIFFT, also zum Beispiel WELCHE TECHNOLOGIE ENTWICKELT WERDEN DARF oder gegen wen ein Staat KRIEG zu führen hat.

Die VERLEIHER des selbst kreierten Geldes legen fest, welchen Wert „unser“ Geld hat und können uns damit nach Belieben KAUFKRAFT verleihen oder entziehen.

Wer DIE KONTROLLE UEBER DAS GELD EINES STAATES hat, der hat auch die Kontrolle über den Staat, aber ohne vom VOLK gewählt worden zu sein.


DIKTATUR MIT FREIEN WAHLEN
Diktatur mit freien Wahlen

Unsere POLITIKER sind NICHT DUMM. Das mag für viele überraschend klingen, doch sie sind wirklich GERISSEN und jeden Cent wert, den sie bekommen - nur leider NICHT AUS SICHT DES VOLKES.

Sie VERTRETEN DIE INTERESSEN DES GELDES, was man auch leicht daran sieht, wofür RETTUNGSPAKETE in Milliardenhöhe AUF RECHNUNG DER STEUERZAHLER spendiert werden und wofür nicht. Doch bei den meisten MENSCHEN ist das so noch gar nicht angekommen.

Die entscheidende Rolle dabei spielen die MASSENMEDIEN [SYSTEM-MEDIEN]. Eine AUSNAHME stellt zurzeit noch das INTERNET dar.

Entsprechend wird jetzt mit fadenscheinigen Argumenten die allgemeine INTERNET-ZENSUR eingeführt. Und jeder Politiker, der es wagt, etwas dagegen zu sagen, wird als Befürworter von Kinderpornographie dargestellt werden.

So müssen sich die POLITIKER sogar ihr eigenes Grab schaufeln, indem sie die Internet-Zensur einführen und dadurch erst recht VON den großen MEDIENKONZERNEN ABHÄNGIG bleiben.

ALLE POLITIKER sind auf wohlwollende Massenmedien angewiesen, um ein bestimmtes AMT und die damit verbundenen PRIVILEGIEN zu erlangen.

Sie brauchen die ÖFFENTLICHE MEINUNG auf ihrer Seite und richten all ihre Handlungen daraufhin aus. Es gibt jedoch keine „öffentliche“ sondern nur eine „VERÖFFENTLICHTE“ Meinung, die VON den EIGENTUEMERN der Massenmedien ERZEUGT wird.

Damit haben sie die MACHT, jede beliebige Person in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und wieder daraus zu entfernen. [Aktuelles Beispiel Alt-Bundespräsident Wulff].

Darum ist es völlig IRRELEVANT, WER für welches Amt ALS MARIONETTE DIENT. Alle Politiker müssen GEHORCHEN. Doch das fällt ihnen nicht schwer, denn sonst wären sie ja nicht so weit gekommen.

Während einer gesamten politischen Laufbahn herrscht DAS PRINZIP DER NEGATIVEN SELEKTION: Zum Erreichen der lukrativsten Posten braucht man vor allem Eigenschaften wie Schauspielerkönnen, CHARAKTERLOSIGKEIT, Gerissenheit, HABGIER und GELTUNGSDRANG.

VON DEN POLITIKERN KANN MAN NICHTS ERWARTEN. Sie sind weder dazu ausgebildet, noch fähig, noch willens irgendetwas Anderes zu tun.



NEUE IDEALE haben KEINE CHANCE. Viele NEUE PARTEIEN träumen davon, was sie alles bewirken würden, wenn sie nur das Interesse der Öffentlichkeit auf sich ziehen könnten. Doch DAS INTERESSE DER ÖFFENTLICHKEIT IST EIN MACHTINSTRUMENT. Das kann man nicht mal eben schnell an sich reißen.

DAS SYSTEM ERHAELT SICH SELBST. Zuerst muss man SYSTEMKONFORM werden, dann bekommt man WOHLWOLLENDE MEDIENBERICHTE, und erst dann darf man vielleicht mal REGIERUNG SPIELEN. Das ist auch der Grund, warum jede Regierung im Wesentlichen IMMER DAS GLEICHE TUT.

TEILE UND HERRSCHE: Die PARTEIEN haben die AUFGABE, die ZINSSKLAVEN in UNTERGRUPPEN einzuteilen und DEREN INTERESSEN DANN GEGENEINANDER AUSZUSPIELEN:

Mehr Steuern oder PFLICHTEN für die einen, mehr Transferleistungen oder Rechte für die anderen oder umgekehrt.

Aber Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbständige, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Rentner sowie Minderheiten gleich welcher Art gehören ALLE ZUR GRUPPE DER ZINSSKLAVEN. Die FEUDALHERREN, die vom PARTEIENKARTELL stets unbehelligt bleiben, TEILEN UND HERRSCHEN.

BROT UND SPIELE: Staatliche Transferleistungen sind das Brot. Die Spiele sind heute niveaulose Unterhaltung, Casting-Shows im Fernsehen, manipulative Musik im Radio und Nachrichten die ABLENKEN STATT AUFZUKLÄREN.

Die breite Masse muss schließlich satt, dumm, gleichgültig und bei Laune gehalten werden.

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford, 1863-1947).


PSYCHOLOGIE DER MASSEN [LE BON]

Psychologie der Massen: Alle Menschen sind MANIPULIERBAR. Gegen die professionellen Methoden der MANIPULATION ist das Gehirn nahezu chancenlos.

Selbst die Hartgesottensten glauben irgendwann die unsinnigsten BOTSCHAFTEN, wenn sie nur ausgeklügelt genug verpackt sind und oft genug WIEDERHOLT werden.

Viele beginnen sogar, an sich selbst zu zweifeln, wenn alle Anderen bestimmte Dinge glauben und tun, während nur man selbst anders ist. Das ist GEHIRNWÄSCHE. Wenn das nicht funktionieren würde, gäbe es doch auch keine Werbung, weil sie dann nichts bringen würde.


DAS MODELL DER GEWALTENTEILUNG

Das Modell der Gewaltenteilung, funktioniert nicht einmal bei den DREI GEWALTEN, für die es ursprünglich konzipiert wurde:

EXEKUTIVE und JUDIKATIVE sind FREMDBESTIMMT DURCH die LEGISLATIVE. Und das BKA hat sich BEFUGNISSE aller drei Gewalten verschafft und sich dadurch gleich ganz VON jeglicher LEGITIMATIONSPFLICHT ABGEKOPPELT.

Doch unabhängig davon stehen über diesen drei Gewalten noch ZWEI wesentlich STÄRKERE, nämlich GELDSCHOEPFUNG und MEDIEN.

Den meisten Menschen ist noch gar nicht aufgefallen, dass nach jeder Wahl weitgehend DIE GLEICHEN POLITIKER IN DEN PARLAMENTEN sitzen.

Diese Personengruppe ALS GANZES kann man als EINHEITSPARTEI betrachten, die lediglich in VERSCHIEDENE FLÜGEL eingeteilt wird. Die sogenannten Parteien sind tatsächlich nur SUBPARTEIEN, und „DIE PARTEI“ bekommt IMMER UEBER 90 PROZENT der Stimmen.

Die MASSENMEDIEN haben das WAHLVOLK dabei so gut UNTER KONTROLLE, dass Wahlfälschungen erst gar nicht nötig werden.

Rückständige Diktaturen manipulieren Wahlen, MODERNE DIKTATUREN MANIPULIEREN DIE WAEHLER. Letzteres ist nicht nur unauffälliger und effizienter sondern sorgt auch dafür, dass ein Verdacht auf Wahlfälschungen gar nicht erst aufkommt und REGIMEKRITISCHE Demonstrationen von Anfang an KEINERLEI NAEHRBODEN finden.

WAHLEN sind nur noch dazu da, die ILLUSION VON der DEMOKRATIE aufrecht zu erhalten. Demokratie kann es nur geben, wenn der Staat und seine Vertreter nicht VON BANKEN UND KONZERNEN ABHAENGIG sind und nachdem ein EHRLICHES FINANZ- UND STEUERSYSTEM eingeführt wurde.

Alle Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals tun, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen.

Das FINANZSYSTEM durch immer mehr SCHULDEN und Steuern zu erhalten, wird von den Politikern als „ALTERNATIVLOS“ bezeichnet. Dies geschieht jedoch ausschließlich IM EIGENEN INTERESSE und NICHT IM INTERESSE DER ALLGEMEINHEIT.

Doch damit führen sie uns zwangsläufig IMMER TIEFER IN die VERSCHULDUNG und folglich in DIE PHASE DES FASCHISMUS.


Wer dem Staat der Zins- und Steuersklaven ENTKOMMEN will, stellt sich vielleicht die Frage, ins AUSLAND zu gehen, falls er noch einen Staat findet, in dem die Situation besser ist und bleiben wird.

Viele gute Leute sind leider schon gegangen, doch es gibt auch die Möglichkeit, sich zuhause für Veränderungen einzusetzen.


[BRD-SCHWINDEL]

Es ist höchst umstritten, ob die Regierung der BRD völkerrechtlich überhaupt dazu LEGITIMIERT ist, das hier ansässige VOLK zu vertreten, denn dieses hat seit der Wiedervereinigung noch nicht über eine gemeinsame VERFASSUNG abgestimmt.

Und falls das GRUNDGESETZ VON 1949 dennoch für DAS GESAMTE GEBIET der ehemaligen BRD und DDR gelten sollte, besteht gemäß ARTIKEL 20 des Grundgesetzes, EIN RECHT AUF WIDERSTAND, wenn die verfassungsmäßige Ordnung beseitigt wird.

Doch HERAUSFORDERN sollte man beides nicht, denn die BRD-Regierung verfügt über die EXEKUTIVE und die JUDIKATIVE.

Sie hat das GEWALTMONOPOL und wird es in letzter Konsequenz auch einsetzen.

Wenn die EXEKUTIVE schließlich mit WAFFENGEWALT anrollt, um die STEUERN EINZUTREIBEN, dann nützt es nichts, sich hinter dem GRUNDGESETZ zu verstecken, denn die VON der REGIERUNG ebenfalls KONTROLLIERTE JUSTIZ wird niemals zugeben, dass sie abhängig ist, dass die VERFASSUNGSMAESSIGE Ordnung entweder ohnehin nicht gegeben ist oder aber beseitigt wird und dass die Staatsgewalt nicht vom Volke sondern VOM GELDE AUSGEHT.

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht mehr, wer deren Gesetze macht.“ — Albert Salomon Anselm von ROTHSCHILD, Gründer der Rothschild BANKEN DYNASTIE

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen PROFITEN interessiert oder so abhängig sein von der GUNST DES SYSTEMS, dass aus deren Reihen nie eine OPPOSITION hervorgehen wird.

Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar OHNE ZU MUTMASSEN, DASS DAS SYSTEM IHREN INTERESSEN FEINDLICH IST.“ — Rothschild im Jahr 1863

„Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.“
ENDE Text FINANZ-SYSTEM AUF DEN PUNKT GEBRACHT.


LOESUNGSMOEGLICHKEIT NACH PRIVATRECHERCHEN VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV IST FUER JEDEN DEUTSCHEN ZINSSKLAVEN BZW. BRD-PERSONALER DIE INDIVIDUELLE UMSETZUNG VON ARTIKEL 146 GRUNDGESETZ - somit EXTERRITORIAL gegenueber BRD-Treuhand, bzw. BRD-Firma.

FUNDIERTE HINTERGRUNDINFOS FUE NACHHALTIGEN BEFREIUNGSSCHLAG DURCH UMSETZUNG 146 GG AUF WWW.FOLSVALUE.DE ! End Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum und Madrid.


QUELLE: PIRATENPARTEI SCHLESWIG-HOLSTEIN.



Edited by Diplom Psychologe Wolfgang Timm (Diplom 1990 an UNIVERSITAET HEIDELBERG), Husum & Madrid, Kreator von "GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS", www.chza.de, im Auftrag CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA. Physiognomische Gesellschaft Schweiz, PGS, Zuerich, und CHZA, Husum-Schobuell, kooperieren.