Dienstag, 24. Januar 2012

FRIEDRICH DER GROSSE. DER "ALTE FRITZ". 300. GEBURTSTAG. CARL HUTER. (HELIODA1)

QUELLE: BLOG DUMMBABBLER (COPYRIGHT)
Link: http://dummbabbler.wordpress.com/2012/01/17/friedrich-der-grose-der-alte-fritz/
FERTIG

FUER DEN KENNER: UNSER NORDEUTSCHER PRIVATGELEHRTER CARL HUTER (1861-1912) KENNZEICHNET FRIEDRICH II. oder FRIEDRICH DER GROSSE oder DER "ALTE FRITZ" WIE FOLGT:
"FRIEDRICH II. LAG IM EMPFINDUNGS- UND TAT-NATURELL, ER LIEBTE KUNST UND WISSENSCHAFT HOEHER ALS DAS SOLDATENTUM, DIESES WAR IHM MITTEL ZUM HOEHEREN ZWECK."
Quelle: Der gute Menschenkenner Nummer 29, Mai-Juni 1935, nach Carl HUTERs Psycho-Phsiognomik. Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952).

FRIEDRICH DER GROSSE - DER "ALTE FRITZ"
Friedrich der Große – der „alte Fritz“

Friedrich der Große wurde am 24. Januar 1712 in Berlin geboren und starb am 17. August 1786 in Potsdam.

Er war ab 1740 König in und ab 1772 König von Preußen sowie Kurfürst von Brandenburg.

Die von ihm gegen Österreich geführten drei Schlesischen Kriege um den Besitz Schlesiens führten zum Deutschen Dualismus. Friedrichs Erfolg im letzten dieser Kriege, dem Siebenjährigen von 1756 bis 1763, führte zur endgültigen Anerkennung Preußens als fünfte Großmacht in der europäischen Pentarchie nach Frankreich, Großbritannien, Österreich und Russland.

Friedrich gilt als ein Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus. So bezeichnete er sich selbst als „Ersten Diener des Staates“.

Friedrich wurde im Berliner Stadtschloss geboren und war der älteste überlebende Sohn von insgesamt 14 Kindern Königs Friedrich Wilhelm I. und dessen Gattin Sophie Dorothea von Hannover. Bis zu seinem sechsten Geburtstag lebte Friedrich gemeinsam mit seiner älteren Schwester Wilhelmine in der Obhut der nur französisch sprechenden Mme Rocoulle, die schon seinen Vater betreut hatte. Danach erhielt Friedrich eine strenge, autoritär und religiös geprägte Erziehung nach den konkreten Vorgaben Friedrich Wilhelms, der den Tagesablauf des Kurprinzen pedantisch genau vorschrieb, vom „frühstücken in sieben Minuten Zeit“ bis zur Freizeit nach 17:00 Uhr, in der Friedrich tun könne, „was er will, wenn es nur nicht gegen Gott ist“.

Der 1716 bestellte Erzieher Friedrichs, Jacques Égide Duhan de Jandun, ein hugenottischer Flüchtling, der dem König bei der Belagerung Stralsunds im Jahre 1715 durch seine besondere Tapferkeit aufgefallen war, unterrichtete Friedrich bis 1727. Duhan entwickelte eine enge persönliche Bindung zu seinem Schüler, erweiterte den vom König streng redigierten Stundenplan, indem er dem Prinzen auch Latein und Literatur nahebrachte, und war schließlich auch bei der Anschaffung der heimlichen Bibliothek des Thronfolgers behilflich.


1728 begann Friedrich heimlich mit dem Flötenunterricht bei Johann Joachim Quantz, wodurch sich die Konflikte zwischen dem tyrannischen, nur aufs Militärische und aufs Ökonomische fixierten Vater und dem Kronprinzen weiter zuspitzten. Brutale körperliche und seelische Züchtigungen durch Friedrich Wilhelm gehörten zu dieser Zeit zur Tagesordnung in der königlichen Familie. Gleichwohl heizte der junge Friedrich diese Konflikte durch sein betont aufsässiges Verhalten seinem Vater gegenüber immer wieder an.

Friedrich II. suchte 1729 eine enge Freundschaft zum musischen und gebildeten acht Jahre älteren Leutnant Hans Hermann von Katte. Katte wurde Freund und Vertrauter Friedrichs, der ihn wegen dessen Weltgewandtheit bewunderte. Beide interessierten sich zudem für das Flötenspiel und die Dichtkunst. Im Frühjahr 1730, während eines von August dem Starken in Zeithain ausgerichteten Lagers (Lustlager von Zeithain), offenbarte Friedrich II. seinem Freund den Plan, nach Frankreich zu fliehen, um sich der Erziehungsgewalt seines strengen Vaters König Friedrich Wilhelm I. zu entziehen.

Friedrich versuchte in der Nacht vom 4. auf den 5. August 1730 zusammen mit dem Pagen Keith erfolglos, aus seinem Reisequartier bei Steinsfurt über Frankreich nach England zu fliehen, während Katte durch einen kompromittierenden Brief als Mitwisser entlarvt und wenig später verhaftet wurde.

Zunächst war Katte von einem preußischen Kriegsgericht wegen Desertion zu lebenslanger Festungshaft verurteilt worden. Friedrichs Vater aber ließ dem Gericht mitteilen, es möge sich nochmals zusammensetzen und ein neues Urteil fällen, womit er die Richter unmissverständlich aufforderte, ein Todesurteil gegen Katte zu verhängen. Schließlich wandelte Friedrich Wilhelm selber den – nach wie vor auf lebenslange Festungshaft lautenden – Spruch am 1. November 1730 per Allerhöchster Kabinettsorder in ein Todesurteil um, welches am 6. November auf dessen ausdrücklichen Befehl vor den Augen Friedrichs in der Festung Küstrin durch Enthauptung vollstreckt wurde.

Der König, der Friedrich anfangs ebenfalls wegen Verrats hinrichten wollte, verschonte ihn schließlich, wohl auch aus außenpolitischen Erwägungen, nachdem sowohl Kaiser Karl VI. als auch Prinz Eugen sich schriftlich für den Kronprinzen verwandt hatten. Er wurde aber zur Festungshaft in Küstrin verurteilt. Friedrich wiederum wurde zeitweilig sein prinzlicher Status aberkannt. Anfangs noch arrestiert, diente er ab 1731 in der Küstriner Kriegs- und Domänenkammer, bis er im November wieder in die Armee aufgenommen wurde und 1732 als Inhaber des früheren Regiments zu Fuß von der Goltz (1806: Nr. 15) im damaligen Ruppin stationiert war. So lernte er Heeres- und Zivilverwaltung in eigener Anschauung kennen.


DER "ALTE FRITZ" UND BRAUNSCHWEIG [Hinzugefuegt]

Nachdem er 1732 einer Heirat mit der ungeliebten Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern – der Tochter Herzog Ferdinand Albrechts II. von Braunschweig – zugestimmt hatte, war der Konflikt mit dem Vater nach außen hin beigelegt und Friedrich als Kronprinz rehabilitiert.

Friedrich und Elisabeth Christine heirateten am 12. Juni 1733 im Schloss Salzdahlum. Es gab Ballett, eine Pastorale, in der der Kronprinz, der die Hauptrolle führte, Querflöte spielte, und Opern von Carl Heinrich Graun und Georg Friedrich Händel.

Die Ehe blieb kinderlos, was von verschiedenen Forschern darauf zurückgeführt wird, dass Friedrich sich wie sein Bruder Heinrich sexuell stärker zu Männern hingezogen fühlte. Auch eine Geschlechtskrankheit, die er sich kurz vor der Eheschließung bei einem Besuch am Hofe Augusts des Starken zugezogen habe, wird als Ursache angegeben.

Mit Erlaubnis seines Vaters zog der Kronprinz 1736 mit seiner Gemahlin nach Rheinsberg und residierte dort auf Schloss Rheinsberg. Die folgenden Jahre bis zum Tode seines Vaters 1740 verbrachte er dort mit eigener Hofhaltung. In der Zeit widmete er sich dem Studium der Philosophie, Geschichte und der Poesie. Während der Rheinsberger Jahre pflegte Friedrich zwar einen höflichen und zuvorkommenden Umgang mit seiner Frau, aber schon unmittelbar nach dem Tod seines Vaters schloss er – wie er es schon vor der erzwungenen Heirat angekündigt hatte – Elisabeth Christine fast völlig vom Hofleben aus und wies ihr als Wohnsitz Schloss Schönhausen zu, wo sie einsam und zunehmend verbittert über fünf Jahrzehnte verbrachte.

1738 komponierte Friedrich seine erste Sinfonie.

Ein Jahr darauf, 1739, schrieb Friedrich, der bereits mit Voltaire korrespondierte, den „Antimachiavell“, einen Tugendkatalog des aufgeklärten Idealmonarchen.

Weitere wichtige politische Schriften waren das „Politische Testament“ (1752) und „Regierungsformen und Herrscherpflichten“ (1777), in denen er sein Verständnis des aufgeklärten Absolutismus darlegte.

Am 31. Mai 1740 bestieg Friedrich II. nach dem Tod seines Vaters den preußischen Thron. Zu den ersten Maßnahmen Friedrichs im Sinne der Aufklärung gehörte die Abschaffung der Folter. Schon seit längerer Zeit ist die Folter in der deutschen und europäischen Öffentlichkeit als Barbarei abgelehnt worden und Gelehrte, wie der von Friedrich bewunderte Christian Thomasius, hatten ihre Abschaffung gefordert. Auch Friedrich sah in der Folter ein grausames und ungewisses Mittel zur Entdeckung der Wahrheit und war sein Leben lang der Ansicht, „lieber sollten zwanzig Schuldige freigesprochen, als ein Unschuldiger geopfert werden.“

Trotz des Widerspruchs seines Justizministers Cocceji und anderer Ratgeber ordnete Friedrich am 3. Juni 1740 per Edikt an, „bei denen Inquisitionen (Friedrich meint die Beschuldigtenvernehmungen) die Tortur gänzlich abzuschaffen, außer bei dem crimine lasae maiestatis (Verbrechen zur Verletzung der Majestät, gemeint ist ein Mordanschlag oder tätlicher Angriff auf den König) und Landesverrat, auch denen großen Mordtaten, wo viele Menschen ums Leben gebracht oder viele Delinquenten, deren Connexion herauszubringen nötig, impliciret sind.“ Ferner verfügte Friedrich, dass es zu einer Verurteilung fortan keines erfolterten Geständnisses mehr bedürfe, wenn „die stärksten und sonnenklare Indicia und Beweise durch viele unverdächtige Zeugen“ vorliegen.

Die abschreckende Wirkung der Folter im Auge, ließ Friedrich das Edikt durch Cocceji zwar allen Gerichten bekanntgeben, untersagte aber im Unterschied zur Praxis bei Gesetzestexten seine Veröffentlichung. Im Jahre 1754 wurde die Folter ohne jeden Vorbehalt abgeschafft, nachdem sie in der Zwischenzeit vermutlich nur in einem Fall zur Anwendung gekommen war.

NB BY W. TIMM: UNTER US-PRAESIDENT BUSH JUNIOR, auch MITGLIED DES SATANISTENBUNDES "SKULL&BONES", YALE, wie auch sein Vater US-Praesident BUSH SENIOR und PRESCOTT BUSH, letzter verhalf ADOLF HITLER in NAZI-DEUTSCHLAND mittels FINANZIERUNG DURCH WALL STREET zum AUFSTIEG, wohlgemerkt eines STAATENLOSEN MITTELLOSEN MIT GROSSER KLAPPE UND GEWISSER REDEBEGABUNG AUS OESTERREICH. HUTERFREUNDE WARNTEN SCHON 1932 vor den REDEBEGABTEN BRUELLER NAZI-ADOLF und publizierten dies auch schon in der ersten grossformatigen ZEITUNGSAUSGABE NUMMER 2 "DER GUTE MENSCHENKENNER", Herausgeber bedeutsamster Persoenlicher Schueler von HUTER, naemlich AMANDUS KUPFER (1879-1952), diplomatisch im Ausdruck, jedoch klar und eindeutig in der Aussage: HITLER IST ALS OBERSTE FUEHRUNGSKRAFT FUER DAS VOLK DEUTSCHER NATIONEN UNGEEIGNET, dies wissenschaftlich dezidiert und nachvollziehbar explizit begruendet. NUMMER EINS von wissenschaftshistorisch einzigartiger, ja sensationeller Zeitung "DgM", es erschienen bis zum Verbot und totaler Vernichtung insgesamt 101 AUSGABEN: Zeitraum August 1932 bis Juni 1941. Unter der goldumrandeten Flagge U.S.A. wurde menschenverachtend FOLTER durch damaligen US-PRAESIDENTEN & GEHEIMES MITGLIED "SKULL&BONES"-GEHEIMSEKTE BUSH JUNIOR sozusagen salonfähig - der traurige Tiefpunkt von Zivilisation und Ethik, ja MITMENSCHLICHKEIT.

Sechs Monate nach seiner Thronbesteigung im Jahre 1740 begann Friedrich den Ersten Schlesischen Krieg. Auslöser für seinen Angriff auf Schlesien war der überraschend frühe Tod des habsburgischen römisch-deutschen Kaisers Karl VI., der ohne männlichen Erben geblieben war und dessen älteste Tochter Maria Theresia gemäß den Bestimmungen der Pragmatischen Sanktion die Nachfolge angetreten hatte.

Dieses Erbe weckte auch die Begehrlichkeiten anderer, dem Haus Habsburg verwandtschaftlich verbundener Nachbarn, so dass nach dem ersten preußischen Sieg in der Schlacht von Mollwitz Bayern, Sachsen und unter einem Vorwand auch Frankreich Friedrichs Beispiel folgten und Maria Theresia angriffen und sich der anfängliche Konflikt um Schlesien zum Österreichischen Erbfolgekrieg ausweitete. Friedrich nutzte dies für seine begrenzten Kriegsziele, sicherte sich im Separatfrieden von Breslau 1742 die Abtretung Schlesiens als souveränen Besitz und schied aus der antipragmatischen Koalition aus.

Im folgenden Kriegsjahr wendete sich das militärische Blatt: Zwar verlor das Haus Habsburg den Kaiserthron an Karl Albrecht von Bayern, aber Maria Theresias Truppen konnten sich mit englischer Unterstützung behaupten und sogar zur Offensive übergehen. In dieser Situation begann Friedrich um den dauerhaften Besitz Schlesiens zu fürchten und trat an der Seite der Gegner Österreichs 1744 erneut in den Krieg ein.

Er behauptete, den wittelsbachischen Kaiser schützen zu wollen, und marschierte in Böhmen ein, womit er erneut vertragsbrüchig wurde und den Zweiten Schlesischen Krieg eröffnete. Dies festigte den Ruf Friedrichs als eines höchst unzuverlässigen Bündnispartners. Der preußische Angriff auf Böhmen scheiterte jedoch, und Friedrich musste sich wieder nach Schlesien zurückziehen. Die österreichischen Truppen folgten zwar, verloren aber entscheidende Feldschlachten, und so konnte Friedrich 1745 schließlich im Frieden von Dresden die erneute Garantie seiner schlesischen Eroberungen erreichen.

Die junge deutsche Zeitungswelt berichtete parteiisch über den Krieg. Zu den preußen-feindlichen Blättern gehörte die Gazette de Gotha, welche ähnlich wie die Gazette d’Erlangen Friedrichs persönliches Missfallen hervorrief. Am 16. April 1746 beschwerte er sich in einem Brief an seine Schwester Wilhelmine über den „unverschämten Lümmel von Zeitungsmacher aus Erlangen, der mich zweimal wöchentlich öffentlich verleumdet“, und bat sie in ihrer Funktion als Markgräfin von Bayreuth, diesem Treiben ein Ende zu setzen.

Sie tat das nur halbherzig, und der Herausgeber der Gazette d’Erlangen Johann Gottfried Groß zog sich dann immer kurzzeitig in die benachbarte freie Reichsstadt Nürnberg zurück. Durch einen von seinem Vertrauten Jakob Friedrich von Rohd angeheuerten Schläger ließ Friedrich den Herausgeber der weit verbreiteten, katholisch ausgerichteten Gazette de Cologne, die regelmäßig österreichische Erfolge überhöht darstellte und preußische Siege unterschlug, Jean Ignace Roderique, auf offener Straße zusammenschlagen. Ihm widmete der König in seinem Zorn sogar ein Schmähgedicht.

Die für Preußen in wirtschaftlicher Hinsicht nicht ganz uneigennützige Toleranz und Offenheit gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten wie Hugenotten und Katholiken war keine Reform sondern wurde schon vor seiner Amtszeit praktiziert. Der geflügelte Ausspruch (22. Juni 1740) „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ fasste diese Praxis nur in eine griffige Formel. Auch in der diskriminierenden Behandlung der Juden knüpfte Friedrich II. nahtlos an die Politik seiner Vorgänger an (Revidiertes General-Privileg 1750).

Bei seinem Regierungsantritt gab er dem Professor Formey den Auftrag, in Berlin eine französische Zeitung für Politik und Literatur zu gründen. An den Minister Heinrich von Podewils erging der Befehl, die Zensur für den nichtpolitischen Teil der Zeitungen aufzuheben. Politische Äußerungen unterlagen freilich nach wie vor der Zensur. Preußen war damit die erste absolute Monarchie Europas, in der eine zumindest eingeschränkte Pressefreiheit eingeführt wurde. Außerdem war es im Preußen Friedrichs II. für alle Bürger möglich, sich brieflich oder sogar persönlich an den König zu wenden. Er versuchte, zu große Auswüchse des Feudalsystems zu unterbinden. Dabei war er insbesondere misstrauisch gegenüber seinen eigenen Beamten, denen er im Zweifelsfall einen ausgeprägten Standesdünkel zum Nachteil der ärmeren Schichten unterstellte.

Aufgrund der Umkehrung der Allianzen ließ Friedrich II. Ende August 1756 seine Truppen in das Kurfürstentum Sachsen ohne Kriegserklärung einmarschieren und eröffnete den Siebenjährigen Krieg. Damit kam er einem koordinierten Angriff einer Allianz praktisch aller direkten Nachbarn Preußens einschließlich der Großmächte Österreich, Frankreich und Russland um wenige Monate zuvor. Seines strategischen Geschicks wegen bürgerte sich für ihn endgültig der Beiname „der Große“ ein.

So siegte er als Feldherr in den Schlachten Lobositz 1756; Prag 1757; Roßbach 1757, Leuthen 1757; Zorndorf 1758; Liegnitz 1760; Torgau 1760; Burkersdorf 1762. Er unterlag dreimal (Kolin 1757, Hochkirch 1758, Kunersdorf 1759). Im Belagerungskrieg war er weit weniger erfolgreich. Einer siegreichen Belagerung (Schweidnitz 1762) standen drei Fehlschläge gegenüber (Prag 1757; Olmütz 1758; Dresden 1760). Zwar verlor Friedrich durch die Niederlage von Kolin den Nimbus der Unbesiegbarkeit, galt aber bei seinen Gegnern weiterhin als sehr schnell, unberechenbar und kaum zu bezwingen.

Die Niederlage von Kolin zerstörte Friedrichs Hoffnung auf einen kurzen, unkomplizierten Feldzug. Von nun an stellte er sich auf einen langen Waffengang ein. Seine Seelenlage verschlechterte sich zunehmend, zumal als er erfuhr, dass zehn Tage nach der Schlacht seine geliebte Mutter Sophie Dorothea in Berlin gestorben war. Eine Briefnotiz an den Herzog von Bevern vom 26. August 1757 belegt seine hoffnungslose Stimmung eindrücklich:

„Das seind schwere Zeiten, weiss Gott! und solche beklummene Umstände, dass man ein grausam Gelücke gebraucht, um sich aus allem diesen durchzuwicklen.“

Die Staatsfinanzen waren hoffnungslos zerrüttet; der Krieg mit vorhandenen Mitteln nicht mehr zu finanzieren. Der Pächter diverser Münzprägestätten, der Kaufmann Veitel Heine Ephraim, erbot sich dem bedrängten Monarchen, insgeheim den Silbergehalt von Groschen und Talern zu senken. Der König sicherte Ephraim Straffreiheit zu und ließ die meisten Unterlagen vernichten, die eine Beteiligung der Regierung an der systematischen Falschmünzerei belegten.

Nach dem katastrophalen Ausgang in der Schlacht bei Kunersdorf im August 1759 war Friedrich II. einige Zeit nicht mehr in der Lage, die Armee zu befehligen. Am Abend der Schlacht übertrug er den Oberbefehl auf seinen Bruder Prinz Heinrich und schrieb an den Staatsminister Graf von Finckenstein in Berlin:

„Ich habe heute morgen um 11 Uhr den Feind angegriffen. Wir haben sie bis zum Judenkirchhof bei Frankfurt zurückgedrängt. Alle meine Truppen haben Wunder an Tapferkeit vollbracht, aber dieser Kirchhof hat uns ungeheure Verluste gekostet. Unsere Leute gerieten durcheinander, ich habe sie dreimal wieder rangiert, am Ende war ich selber drauf und dran, gefangen zu werden, und musste das Schlachtfeld räumen. Meine Kleidung ist von Kugeln durchlöchert. zwei Pferde wurden mir unter dem Leib erschossen, mein Unglück ist, dass ich noch am Leben bin. Unsere Niederlage ist enorm. Von einer Armee von 48.000 Mann habe ich keine dreitausend mehr. Indem ich dies schreibe, flieht alles, und ich bin nicht mehr Herr meiner Leute. Man wird gut daran tun in Berlin, an seine Sicherheit zu denken. Das ist ein grausamer Rückschlag, ich werde ihn nicht überleben; die Folgen dieses Treffens werden schlimmer sein als das Treffen selbst. Ich habe keine Reserve mehr, und, um nicht zu lügen, ich glaube, dass alles verloren ist. Ich werde den Untergang meines Vaterlandes nicht überleben. Adieu für immer! Friedrich“

– Politische Correspondenz, Bd. 18, S. 481; dt.

Nach Kunersdorf stand die totale Niederlage für Preußen kurz bevor. Friedrich selber war tief getroffen: „Es steht zu vermuten“, schreibt Wolfgang Venohr, „dass Friedrich in den ersten schrecklichen Tagen nach Kunersdorf mit Todesgedanken spielte“. Doch es kam zu einer unerwarteten Wendung: Anstatt auf Berlin zu marschieren, zögerten Österreicher und Russen volle zwei Wochen, bis sie, am 1. September, ostwärts abrücken. Friedrich war vorläufig gerettet und sprach erleichtert vom „Mirakel des Hauses Brandenburg“. An Prinz Heinrich schrieb er am 5. September aus dem Lager Waldow an der Oder:

„Ich habe Ihr Schreiben vom 25. erhalten und ich verkünde Ihnen das Wunder des Hauses Brandenburg: Während der Feind die Oder überquerte und nur eine [zweite] Schlacht zu wagen brauchte, um den Krieg zu beenden, ist er von Müllrose nach Lieberose abmarschiert.“

– Politische Correspondenz, Bd. 18, S. 510; dt.

Preußen hatte sich unter Friedrich II. im Siebenjährigen Krieg gegen den Widerstand von schließlich drei europäischen Großmächten (Frankreich, Österreich, Russland) und den Mittelmächten Schweden und Kursachsen behauptet. Allerdings war Friedrich II. durch die Strapazen und persönlichen Verluste der Feldzüge bis 1763 früh gealtert.

Die intellektuelle Weltoffenheit des jungen Königs aus seinen ersten Regierungsjahren wich der Verbitterung und einem ausgeprägten Zynismus. Trotzdem hatte er 1763 Preußen eine sichere existenzielle Basis im politischen Konzert der damaligen Mächte verschafft und neben Russland, Österreich, Frankreich und England als fünfte europäische Großmacht etabliert. 1769 war er beschäftigt mit seinem Neffen und dessen Cousine: nämlich mit der Ehescheidung zwischen Elisabeth Christine Ulrike von Braunschweig-Wolfenbüttel und dem Thronfolger Friedrich Wilhelm II.

Sehr verdient machte er sich um die Entwicklung des Rechts, insbesondere des Allgemeinen Landrechts. Weitere seine Regierungszeit kennzeichnende, innenpolitische Taten nach 1763 waren in der Landwirtschaft die Einführung der Kartoffel als Nahrungsmittel. So ordnete er allen preußischen Beamten am 24. März 1756 im so genannten Kartoffelbefehl an, sämtlichen Untertanen den Kartoffelanbau „begreiflich“ zu machen. Nach 1763 kümmerte er sich verstärkt um den Landesausbau, besonders in der Mark Brandenburg durch die Trockenlegung des Oderbruches bis 1762. Ab 1700 wurden viele Seitenkanäle des wilden Drömlings trockengelegt, sogar im Braunschweigischen Amt Calvörde.

Die von ihm gewünschte und angeregte allgemeine Abschaffung oder Milderung der Leibeigenschaft scheiterte am massiven Widerstand des preußischen Landadels, wurde aber auf den königlichen Krondomänen schrittweise durchgesetzt. In den neu erschlossenen Gebieten wurden Dörfer errichtet und freie Bauern angesiedelt. Es war bei anstehender Verlängerung eines Pachtvertrags für staatlichen Grund üblich, dass Angestellte, Mägde, Knechte über ihre Behandlung befragt wurden und bei Missständen der Pächter, auch bei erfolgreichem Wirtschaften, ausgetauscht wurde.

Während der Regentschaft Friedrichs II. wurden Hunderte von Schulen gebaut. Das Landschulsystem krankte allerdings an der ungeregelten Lehrerausbildung. Häufig wurden ehemalige Unteroffiziere herangezogen, die des Lesens, Schreibens und Rechnens selbst oft nur lückenhaft mächtig waren.

Im Zuge der Ersten Teilung Polens im Jahre 1772 kam es zur Annektierung polnischer Gebiete durch Russland, Preußen und Österreich. Preußen bekam das so genannte Polnisch-Preußen oder Westpreußen. Seitdem nannte sich der Monarch Friedrich II., König von Preußen und nicht mehr, wie seine beiden Vorgänger, König in Preußen. Die Initiative dazu ging vom Diplomaten Graf Lynar aus und stand vor dem Hintergrund kriegerischer Unruhen in Polen und des sich daraus ergebenen russisch-türkischen Krieges. In einem Brief an seinen Gesandten von Solms in Sankt Petersburg schrieb Friedrich II. 1769 von einer „seltsamen Idee“ und einem „interessanten“ und „verführerischen“ Plan Lynars, sich für die Schwierigkeiten in Polen und die Hilfe in Russlands Krieg gegen die Türken an einigen Landesteilen Polens schadlos zu halten.

Im Bayerischen Erbfolgekrieg (1778/1779), auch als „Kartoffelkrieg“ bekannt, vereitelte Friedrich II. die Bestrebungen des Habsburgers und Kaisers Joseph II., Belgien gegen große Teile Bayerns zu tauschen. Ohne das Eingreifen Preußens wäre Bayern damals mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Teil Österreichs geworden. Das österreichische Festhalten am bayerisch-belgischen Tauschprojekt beantwortete Preußen mit der Gründung des protestantisch dominierten Fürstenbundes im Jahre 1785.

1785 schloss Friedrich II. mit den Vereinigten Staaten einen Freundschafts- und Handelsvertrag, dessen Grundlage die Anerkennung der erst seit kurzem unabhängigen 13 Staaten der USA seitens Preußens darstellte. Zudem existiert darin ein Novum für damalige solche Verträge: Beide als oberste Chefs der Exekutive ihrer Staaten verlangen und vereinbaren mit ihrer Unterschrift die besondere und unbedingt humane Haft für Kriegsgefangene.

Friedrich starb am 17. August 1786 im Schloss Sanssouci in seinem Sessel. Obwohl Friedrich in einer Gruft auf der Terrasse von Schloss Sanssouci neben seinen Hunden beerdigt werden wollte, ließ ihn sein Neffe und Nachfolger Friedrich Wilhelm II. in der Potsdamer Garnisonkirche in einer hinter dem Altar befindlichen Gruft an der Seite seines Vaters, Friedrich Wilhelm I., beisetzen. 1944 wurde der Sarg in die Elisabethkirche nach Marburg verbracht und kam 1952 – auf Initiative von Louis Ferdinand von Preußen – in die Kapelle der Burg Hohenzollern.

Am 17. August 1991 wurde der letzte Wille des Königs erfüllt und sein Sarg wieder nach Potsdam überführt, um dort in der bereits zu seinen Lebzeiten vollendeten Gruft beerdigt zu werden. Friedrich hatte in seinem Testament verfügt, bei Nacht mit kleinstem Gefolge und beim Schein einer Laterne beigesetzt zu werden. Das entsprach seinem philosophischen Anspruch. Stattdessen gestaltete sich die Beisetzung auf dem Weinberg von Sanssouci aber zu einer Art Staatsbegräbnis. Seitdem markiert und schmückt eine einfache Steinplatte sein Grab.




CARL HUTER UND DER "ALTE FRITZ"

FRIEDRICH DER GROSSE UND FREIMAURER LOGEN

DER "ALTE FRITZ" FAND 1738 AUFNAHME IN BRAUNSCHWEIG IN DIE FREIMAURER LOGE.

1737 ENTSTAND IN HAMBURG DIE ERSTE FREIMAURER GROSSLOGE DEUTSCHLANDS.

1717 URSPRUNG DER FREIMAUREREI IN ENGLAND.

NACH PRIVATRECHERCHEN BY DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM, HUSUM & MADRID SIND DIE OBERSTEN GRADE SATANISTEN. ES GIBT NOCH UEBER DEN AN SICH HOECHSTEN 33. GRAD NOCH EINE KATEGORIE, DIE UEBER DIESEN STEHT.

Quelle: VAN HELSING GEHEIMGESELLSCHAFTEN, Band 3, explizit mit Bezug zum LAND SCHLESWIG-HOLSTEIN. AUCH DIE MEISTEN US-FIRMA PRAESIDENTEN WAREN BZW. SIND HOCHGRADFREIMAURER. OBAMA IST ZU SEINER AMTSVEREIDIGUNG UND DURCH INSZENIERTEN VERSPRECHER NACHTRAEGLICH VOM OBERSTEN JURISTEN (auch Hochgradfreimaurer) IM WEISSEN HAUS ZUM 32. GRAD HOCHGRADFREIMAURER VEREIDIGT WURDEN.

DIESE HOCHGRADFREIMAURER OPFERN EISKALT TAUSENDE VON MENSCHENLEBEN FUER IHRE ZIELE. POLITIK UND JUSTIZ IST GLOBAL VON FREIMAURERTUM DURCHDRUNGEN.

ZIEL = ZERSTOERUNG DER FAMILIE !

NB: HEUTE 20:15 UHR SENDETE DAS ZDF SENDUNG "GEHEIMES DEUTSCHLAND" mit INTRO in Rotschrift DETMOLD: TEUTOBERGERWALD UND SEINE BESONDEREN STEINE.

IN DETMOLD PRAKTIZIERTE CARL HUTER SEHR ERFOLGREICH SEIN HEILWISSEN PRAKTISCH IN SEINEM SANATORIUM. DORT WURDE OBERSTER REPRAESENTANT POSITIV AUF HUTER AUFMERKSAM UND ES FAND EINE BEGEGNUNG STATT.

DIE AUSSERORDENTLICHEN HEILERFOLGE VON DIREKTOR CARL HUTER (VERWEIS AUF SEINE SCHRIFTEN: "MEINE STELLUNG ZUR SCHULWISSENSCHAFT" und "HEILWISSEN", 1898) WECKTEN DAMALS AUCH DEN NEID VON MEDIZINERN und unlautere Versuche HUTER durch JUSTIZ & SCHULMEDIZIN von seiner sehr erfolgreichen HEILPRAXIS in seiner KURKLINIK in DETMOLD abzuhalten. CARL HUTERs HEILPRAXIS und seine Person existentiell materiell zu vernichten. SIEHE WWW.CHZA.DE - GESAMTSCHAU ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS in Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz, Zuerich.

End by ehemals auf Land Schleswig-Holstein Vereidigter (1997 als wissenschaftlicher Angestellter GENDERISMUS-UNI FLENSBURG).


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN VOM NATURWISSENSCHAFTLICHEN BEGRUENDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHOENHEITSLEHRE, UNSEREM NICHT-AKADEMIKER & PRIVATGELEHRTEN CARL HUTER (1861-1912) AUS NORDDEUTSCHLAND
Fortsetzung
II. MEIN KAMPF UM DIE LEBENSSTRAHLKRAFT HELIODA [1910]
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter.

PS: DER NORDDEUTSCHE UNIVERSALGELEHRTE CARL HUTER STARTETE SEINE VORTRAEGE MIT SEINEN BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN UND PRAKTISCHEN EXPERIMENTEN EINER PRAKTISCHEN MENSCHENKENNTNIS IN DER HEUTIGEN LANDESHAUPTSTADT KIEL, DAMALS NOCH ALS JUNGER MANN UNTER PSEUDONYM. KIEL IST SOMIT AUSGANGSORT BAHNBRECHENDER VORTRAGSTAETIGKEIT UND VERBLUEFFENDER FREIER EXPERIMENTALFORSCHUNGEN VON CARL HUTER. EIN VOELLIG NEUES MENSCHENBILD & WELTBILD TUT SICH AUF. END W. TIMM, EHEMALS AUF LAND SCHLESWIG-HOLSTEIN VEREIDIGTER.

LINK: WWW.CHZA.DE (CREATED BY DIPLOM PSYCHOLOGE & MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM & MADRID, ALS ORIGINAL-IDEE "GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE" IM AUFTRAG VON VERLAG CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM-SCHOBUELL, IN KOOPERATION MIT PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, ZUERICH).

Durch methodische Übungen brachte ich bei mir den Grundsinn des Gefühls, den Hellsinn, zu einer außerordentlich hohen Entwicklung und wies nach, daß man durch Herabsetzung aller äußeren Sinnestätigkeit bei gleichzeitiger Steigerung des inneren Empfindungssinnes hellfühlend wird, und daß sich aus dem Hellgefühl das Hellsehen, Fernsehen, Zukunftsschauen, Vergangenheitswahrnehmen, Hellhören, Hellriechen, Hellschmecken, Helldenken und Hellschaffen und –gestalten entwickeln läßt.

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Diese durch Carl Huter dargelegten Tatsachen wurden bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts unabhängig von Guiseppe Calligaris, Italien, ebenfalls experimentell bestätigt und in diversen italienisch sprachigen Fachbüchern akribisch dokumentiert.


Alle publizierten Bücher von CALLIGARIS wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges von U.S.-Geheimdiensten privat zu sehr hohen Preisen vollständig aufgekauft und beschlagnahmt, um dessen Erkenntnisse positiv der Weltöffentlichkeit vorzuenthalten.


Seit dieser Zeit bis heute, Jahr 2012 wurde alles unternommen, um den Menschen von der intensiven Beschäftigung mit seiner wahren Herkunft und seiner tatsächlich existierenden Höheren Natur, seiner per se unbegrenzten Individual-Kraft abzuhalten durch primitive Ablenkungen und Ausnutzung des Herdentriebes mittels „Brot- und Spiele“-Massenveranstaltungen und permanentem Bombardement von völlig belanglosen meist frei erfundenen Stories über unsere oft degenerierten und perversen Prominenten menschenverachtend abzuspeisen und auf eine primitive Trieb-Reiz-Reaktions-Maschine und Konsum-Automatismus via Printmedien und Fernseh-Propaganda und Werbungberieselung für die Mega-Soziopathen der Pseudo-Elite total materialistisch abzuschöpfen mit dem seit Jahrzehnten implantierten Gehirnwäsche-Programm insbesondere fokussiert auf das Deutsche Volk - (Carl Huter warnte ausdrücklich schon vor 100 Jahren vor den Gefahren der Massen-Hypnose) - in Europa herrsche tatsächlich eine Art Demokratie und Freiheit.

LIEBE JUNGE STUDIENGENERATION 2012, EUER AKADEMISCHER VERARSCHUNGS-„MASTER“ UND ANDERE ENGLISCHE VERARSCHUNS-TITEL WURDEN ABSICHTLICH VON DUNKELKRÄFTEN EINGEFÜHRT, UM EUCH MIT TOTAL BELANGLOSEM STOFF-MÜLL QUANTITATIV DAS BULIMIE-AUSWENDIGLERNEN ZU DRESSIEREN, DASS IHR IN ENGEM TIMING PUNKTGENAU AUSKOTZEN SOLLT, ZYKLISCHE WIEDERHOLUNGEN DIESER BLULIMIE-ROTATIONS-TANZ-PRÜFUNGEN ALS BLUEPRINT FÜR DEN TANZ UM DAS GOLDENE KALB IM SICH IMMER SCHNELLER DREHENDEN GLOBALISITEN-KARUSSEL DER BELANGLOSEN STOFFDICHTE, DIE GARANTIERT, DAS QUALITÄTSASPEKTE ÜBERHAUPT KEINE ROLLE SPIELEN, NUR DER ZÄHLT ABER IN WIRKLICHKEIT, EUCH KEINERLEI ZEIT LÄSST ZU EUCH SELBST ZU FINDEN, NICHTS WÄRE JA SCHLIMMER EIN EINZELNER, DER BEGABT IST SELBSTÄNDIG ZU DENKEN, WÜRDE EINEN DER ZUKÜNFTIG SEHR WENIGEN FÜHRUNGSPOSITIONEN ERGATTERN DAS GLOBALE HOCHVERNETZTE UND AUTOMATISIERTE MECHANISTISCHE KARTENHAUS DER „NWO-ELITE“, DAS SATANISTISCHE PYRAMIDAL-SYSTEM, WÜRDE NUR DURCH DIESE EINE SELBSTÄNDIGE CHARAKTERVOLLE FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEIT ZUSAMMENKRACHEN. DESHALB GELANGEN CHARAKTERVOLLE UND EDLE, GUTE MENSCHEN NICHT IN HÖCHSTE POSITIONEN.


Der Mensch trägt in sich also eine zweite, noch wenig erschlossene, verborgene, geistige Natur, eine Art höhere, geistige Veranlagung. Man kann sie die heilige oder göttliche Natur nennen. (Siehe nebenstehendes Bild.)
Ich bildete diese Kräfte in mir aus und habe sie durch viele Experimente und Tatsachen bewiesen. Ich nannte diesen Ursinn, da er mir der Träger aller übrigen Sinne zu sein scheint, den Hellsinn oder Tiefensinn oder die negative Lebenskraft HELIODA.

Ich wählte den Namen „HELIODA“, weil bei der besonderen Tätigkeit dieser Kraft das Geistesleben stärker erhellt wurde als es im normalen Zustande ist. Ich fasse diesen Hellsinn als GEISTESLICHTKRAFT auf, denn es durchstrahlte mich etwas wie eine innere geistige Sonne, wenn ich in diesen besondern Hellsinnzustand kam. Ich unterschied nun die aufnehmende Seite dieser Kraft als die leidende oder negative von der tätigen, der positiven, welche ich als wirkende Ausstrahlungs- und Gestaltungskraft empfand.

Da diese Strahlen der positiven Lebenskraft, die von mir in solchen Zuständen ausgingen, auch von andern Personen, die in meiner Nähe sich befanden, empfunden wurden, so übte ich mich in der Stärkung dieser Kraft planmäßig und bewußt auch im normalen Zustande, um sie zur starken Entwicklung zu bringen und kam zu überraschenden Resultaten.


Helioda
Ich nannte diese Strahlen HELIODASTRAHLEN, LEBENSSTRAHLEN oder auch GEISTESLICHTSTRAHLEN. Als Lichtausstrahlungen habe ich sie auch oft im Dunkeln bei mir beobachten können. Ließ ich diese Strahlen auf Pflanzen einwirken, so entwickelte sich bei ihnen ein schnelleres Wachstum. Pflanzen, Blumen und Blätter blieben durch die Einwirkungen mit diesen Strahlen länger lebensfrisch als andere, die zu gleicher Zeit abgeschnitten waren. Über die Entdeckung und Untersuchung der Lebensstrahlen bei Pflanzen gibt es heute eine medizinische Literatur.)
Ich wies damit nach, daß sich diese Lebensstrahlen auf andere lebende Wesen übertragen lassen.
Ich experimentierte dann damit bei schwachen und kranken Personen ohne deren Vorwissen und erzielte überraschende Resultate. Die Schwächezustände behoben sich, die Schmerzen verloren sich und vielfach trat eine überraschende Heiltendenz ein.

Der liebende Gedanke verstärkte diese Strahlungsvorgänge, der lieblose schwächte sie. Damit war die Liebe als Wurzelkraft des Lebens nachgewiesen.
Ich erzielte mit diesen Lebenskraftübertragungen ganz außerordentliche Besserungen und Heilerfolge auch bei solchen Kranken, welche als unheilbar aufgegeben waren.

Ich habe mich daher aus wissenschaftlichem Interesse zur weiteren Erforschung dieser Kraft viele Jahre mit Heilkunde als Leiter von Heilanstalten beschäftigt und ganz über Erwarten gute Erfolge erzielt.
Ich beobachtete aber zugleich auch, daß meine Gedanken und Empfindungen, die ich bei diesen Heliodisierungen und Strahlübertragungen hatte, d.h. der Charakter dieser Gedanken- und Gemütsstimmungen sich im Gesichtsausdruck der Heliodisierten spiegelte, besonders wenn der Patient nach einer Heliodisierung geschlafen hatte. – Dieses führte mich auf den Gedanken, daß die Lebensstrahlkraft in jedem Lebewesen die geistige Schöpferkraft ist, die die Formen baut und die Physiognomie beeinflußt.

Als Ausstrahlungskraft muß sie notwendigerweise die Physiognomie der Formen, insbesondere der beweglichen, also die Mimik stark beeinflussen, aber auch die festen äußeren formen werden durch sie, weil durchstrahlt, ebenfalls beeinflußt. Weitere Nachforschungen bestätigen meine Annahme. Es stand von da ab für mich fest, daß die Heliodastrahlkraft die eigentliche Wachstums- und Formkraft aller organischen Lebensgebilde ist und damit hatte ich das Grundwesen des Lebens und der Formkraft aufgefunden, die Tatsache, daß durch diese Lebensstrahlkraft das Geistige in der Physiognomie zum Ausdruck kommt.

Durch diese weitere Entdeckung war der Zusammenhang von Geist, Leben und äußerer Form und der Zusammenhang von Physiognomie und Charakter zum ersten Male wissenschaftlich nachgewiesen und die Grundlagen für eine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und Charakterologie, aber auch die der Krankenphysiognomik und Augeniris-Diagnose, sowie der Verbrecher-Psychologie gewonnen.


Auf diesen Grundlagen baute ich meine neue Lebenslehre, Weltanschauung und vergeistige Naturwissenschaft, eine natürliche Offenbarungslehre des geistigen Lebens in den Formen, auf und begründete nun meine neue Psychologie aus der Körperformen und Gesichtsausdruckskunde als praktische Natur- und Menschenkenntnislehre.

In meinem Hauptwerke, das ich selbst illustriert habe, „MENSCHENKENNTNIS“, herausgegeben in den Jahren 1904-1906, ist diese Lehre ausführlich in ihren Grundzügen niedergelegt. Sie stellt gewissermaßen meine gesamte, grundlegende Lebensarbeit dar.

Hauptwerk - Carl Huter=Original; Kretschmer=Wissenschaftsbetrüger
Bei den Vergleichungen meiner Forschungsresultate mit denen anderer Naturforscher fand ich viele wichtige Anhaltspunkte als wertvolle Stützpunkte für meine Welt- und Lebensauffassung. So spricht Darwin in seinen Werken wiederholt von Nervenstrahlungen.












Darwin
Über die von mir nachgewiesene Leitkraft und Grundkraft des Lebens, die ich auch in der lebenden Zelle als sicher vorhanden angenommen und nachgewiesen habe, äußerte sich der berühmte Breslauer Physiologe Heidenhain. Er will eine Strahlkraft mittels Vergrößerungsgläsern beobachtet haben, die zeitweilig sichtbar bei der tierischen Zelle auftrete und über den Zellrand hinausdringe.

Aber auch der hervorragende Physiologe und Biologe Boveri in Würzburg und der bedeutende Anatom und Histologe Stöhr, daselbst, haben den Zellstrahlen, denen sie anfänglich keine Bedeutung beilegten, die größte Aufmerksamkeit geschenkt und ihnen schießlich die Hauptrolle bei der Lebenskraftentfaltung, die man bisher ausschließlich vom Zellkern abhängig glaubte, zugesprochen.


Prof. Dr. Ph. Stöhr
Die große Bedeutung der Zellstrahlen bei der Befruchtung und Zellteilung, also bei den Schöpfungs- und Wachstumsvorgängen der Zellen, ist somit auch von anderer Seite wissenschaftlich nachgewiesen. Der Unterschied zwischen den Ergebnissen jener Forscher und den meinigen besteht lediglich in meinen zahlreichen Entdeckungen über die ausschlaggebende Bedeutung dieser Strahlkraft für das gesamte körperliche und geistige Leben eines Individuums und – wenn man den Ausdruck „GEIST“ auch auf die Einzelzelle anwenden darf, - auch der einzelnen Zelle.

Prof. Boveri
Das obenstehende Bild zeigt den hervorragenden Physiologen Prof. Boveri, der den Forschungen Huters am nächsten gekommen ist.
1. Jeder wird sofort erkennen, da hier eine vorzügliche Klarheit und Korrektheit sowohl in der Haltung, wie auch im Ausdruck und in der gesamten Formbildung vorhanden ist.
2. Allein dieses klare, aufrichtige, forschende, ausdrucksvolle und doch so gute und vernünftige Auge läßt nicht nur den hervorragenden Forscher, sondern auch den Menschenfreund erkenne.
3. Allein diese Spannkraft und Frische der Haut an Stirn und Angesicht, die vorzüglich gebaute Nasenwurzel, die besondere Anspannung der Gewebe über den Augen und an der unteren Stirn lassen die Klarheit des Geistes und den vorzüglichen Beobachter erkennen.
4. Betrachtet man dazu das angenehm gebildete Ohr, die Fülle des weichen Haares, die das hohe Oberhaupt bedeckt, die Kraft des Untergesichts, - so ist die Sympathie geweckt, und man ist erfreut, daß Huter sich auf diesen hervorragenden Fachmann und Arzt berufen konnte.


Ich möchte diesen Ausdruck angewendet sehen, denn die Zelle als solche lebt ein bewußtes Leben. Sie ernährt sich, pflanzt sich fort, bewegt sich und empfindet gegenüber Gutem Zuneigung, gegen Schädliches Abneigung und äußert das auch; das alles aber läßt auf bewußtes Seelenleben schließen.
Ich habe nachgewiesen, daß diese geistige Kraft die Lebensgrund- und Leitkraft ist, daß also das Leben nicht ausschließlich von chemischen und mechanischen Kräften abhängt. Wille, Gefühl, Gedanke und Form entstehen nicht aus den von der materialistischen Lebensauffassung angenommenen Kräften, sondern aus der von mir nachgewiesenen geistigen Naturkraft „HELIODA“.

Damit ist die materialistische Welt- und Lebensauffassung, die alles Geistge leugnet, gebrochen und die Auffassung der alten Theologie, die das lehrt, alles Geistige sei immateriell und unerforschbar, ist ebenfalls als eine irrige Idee abgetan. Denn vieles erkennbare Geistige offenbart sich in den Formen der uns umgebenden Natur.

Dogma
Ich habe ferner nachgewiesen, daß die Auffassung jeder Religionsrichtung, die lehrt, nur in ihrer Offenbarungsschrift – nach dem Mosaismus im Alten Testament, nach dem Christentum im Neuen Testament, nach dem Islam im Koran – offenbare sich einzig und allein die Wahrheit über das geistige Leben, eine viel zu eng gefaßte Welt- und Lebensauffassung darstellt und daher zu jenem unhaltbaren Glaubenszwang an Dinge führte, deren Kontrolle uns entzogen ist – und darum können diese Glaubenssysteme keine praktische Lebensreligion für den modernen, naturbeobachtenden Menschen mehr sein. Es sind Offenbarungs-, Glaubens-, Zwangs- und Suggestionsreligionen, aber nicht genügend natürliche Wissenschaftsreligionen.

Dogma
Ich will ihnen deswegen nicht ihren hohen Kulturwert absprechen, ich will auch anerkennen, daß viele Wahrheiten in ihnen enthalten sind; aber das ausgebaute Seelenleben des auch nur halbwegs Gebildeten unserer Zeit befriedigen sie nicht mehr.
Wir brauchen daher eine neue große Natur- und Weltreligion, die es einem jeden ermöglicht, mit eigenem Auge zu sehen, mit eigenen Sinnen zu fühlen und sich selbst von einer Wahrheit zu überzeugen. Eine solche Welt- und Lebenslehre habe ich in meinen Entdeckungen und Lehren begründet.

Bauplan der Natur von Carl Huter gefunden
Ich habe nachgewiesen, daß das Wesen der Lebens-, Empfindungs- und Strahlkraft der Liebe ist und daß diese als Schöpferin aller Dinge betrachtet werden muß; denn bei meinen Strahlexperimenten verstärkten sich die Heliodastrahlübertragungen mit liebenden Gedanken; sie verkürzten sich bei Schwächung der Liebe und des Wohlwollens und verschwanden bei Indifferenz und Lieblosigkeit.
Es scheint also, als zögen die Lebensstrahlen von einer verborgenen, großen Allkraft ihre Nahrung, und zwar durch die Liebe – und als könne oder wolle diese Allkraft ohne Liebe keine Kraft abgeben.

LIEBE - STÄRKUNG DER HELIODA
Es ist bei mir Überzeugung geworden, daß diese verborgene Urkraft selbst die unerschöpfliche Liebe und Güte ist und daß sie, die Trägerin aller Dinge, alles Lebens und alles Seins, im letzten Grunde auch von Ewigkeit her war.

Ich habe festgestellt, daß die Liebe das Schöne, das Harmonische, das Glückliche bildet und daß die Liebelosigkeit Lebensstillstand und Vergänglichkeit bewirkt, daß aber Haß, Wut, Neid und böse Leidenschaften lebenszerstörend wirken.

Ein Mensch, der sich mit Liebelosigkeit und bösen Gedanken erfüllt, handelt nicht klug, er vernichtet damit seine eigene Lebenskraft, sein edleres Empfinden, seine Liebe, woraus alles Wohlwollen und alle gute, schöpferische Tat entspringt.

Er zerstört damit bei sich selber seine Lebenskraft, seine Innenharmonie und seine Gesundheit und äußere Schönheit bildende Lebensstrahlkraft „HELIODA“.
Auch der, welcher in sich den Glauben an ein höchstes gute, glückliches, geistiges Wesen vernichtet hat, der gottlose Mensch, rief damit bei sich eine entgeistigende Degeneration künstlich hervor.
Der ethisch noch hochstehende, aber gottlose Mensch ist kein Vollmensch, weil er sich die wachsende Kraft, die in die Höhe treibt, genommen hat.

Der böse handelnde Mensch treibt sich aber selbst in die Vernichtung.
Ich stellte fest, daß alle bösen Gedanken und Taten von der elektrischen Energie und Strahlkraft begleitet sind, daß bei dem Übelwollenden also nicht mehr die Lebensstrahlen „Helioda“, sondern die elektrischen Strahlen im Vordergrunde der Tätigkeit stehen.
Ich glaube an den Gott der Liebe aus wissenschaftlicher Erfahrung heraus und bete ihn an als das alldurchflutende, große Welt- und Lebensgeheimnis.
Ich glaube aber in vielem anders, als wie die Kirche zu glauben lehrt. Ich glaube, Gott ist kein Rächer, kein Verdammer, kein Beschuldiger, sondern ist Geist, Güte und Gesetz des Geistes in sich selbst. Wer ihn nehmen will, nun der hat ihn; wer von ihm nichts wissen will, der erfährt ihn nicht, der erhält von ihm weniger, dem verschließt er sich mehr, dem bleibt er eventuell tot und erscheint als nicht existierend.
Aus allen diesen Gründen ist der böse und auch der gottlose Mensch nicht klug, denn er hemmt sich in seiner und seiner Nachkommen Lebensentwicklung, - er ist, selbst wenn er ein Reicher wäre, doch ein armer Mann. Der Arme aber, der Gutes denkt und tut, der das letzte und höchste Weltgeheimnis, die Gottheit, zu erkennen sucht, der an dieses höchste Lebewesen glaubt, der von ihm nimmt, der ist ein reicher Mann; er sammelt geistige Güter und er verschönt damit seine Seele und sein Leben.

Lebensschönheits-, Lebensliebegestalten, das ist daher die moralische Aufgabe dieser neuen Lebens- und Gottheitslehre und daher ist sie auch praktische Diesseitsreligion. Sie ist wahre Lebensreligion und wird alle Völker der Erde unter ihren Einfluß bringen und dermaleinst Weltreligion werden.

Wie sich aber der Geist in seinen Grundkräften äußert, wie das Gute eines Menschen und auch seine nachteiligen und fehlerhaften Seiten zu erkennen sind, das lehrt uns die [Physiognomische Psychologie], die neue Methode der praktischen Natur- und Menschenkenntnis.

[VERBRECHER-PSYCHOLOGIE VON UND NACH CARL HUTER]



AL CAPONE, ein Großverbrecher aus U.S.A.
Das nebenstehende Bild soll ein Beispiel zur Erklärung der Verbrecher-Psychologie Huters dienen.
1. Wir sehen ein grob- und derbfleischiges-massiges Gesicht mit breiten, verschwommenen, unklaren Augen-, Nasen-, Mund-, Wangen- und Halsformen.
Das deutet auf einen groben, unklaren, schwindelhaften, hochfahrenden und brutalen Gesamtlebensgeist.

[Al Capone] Archiv
2. Die dunkel umrandeten Augen, das häßliche Gewebe um den Mund und besonders am oberen kurzen, dicken und verschwommenen Hals deuten auf Übergenuß im Sinnlichen und im Essen und Trinken, auf Belastung, Unreinheit und Vergiftung des Blutes, der Nerven, Sinnesorgane und des Gehirns.
Demzufolge herrscht hier wilde Triebhaftigkeit, Entartung, Morallosigkeit, Schwindelhaftigkeit und Verbrechen.

3. Demgegenüber kommt der an sich hohe Stirn- und Schädelbau nach Form und Inhalt, wie es normalerweise der Fall wäre, nicht mehr im guten Sinne in Betracht. Das schließt aber nicht aus, daß dieser Unhold im Rahmen seiner Veranlagung ab und zu moralische Anwandlungen bekam.
Capone ließ zeitweise Suppenküchen für Arme errichten, was vielen Leuten Anlaß gab, diesen Räuber zu verherrlichen.
Im Gefängnis wurde er plötzlich fromm, siehe das hohe Oberhaupt, daher auch der freundlich frömmelnde Gesichtsausdruck, als wäre er ein Biedermann oder gar Wohltäter.
4. Wer aber nur ein wenig praktische Menschenkenntnis hat, läßt sich dadurch nicht täuschen, denn der Ausdruck ist gar zu verworfen und die engen Augen mit dem kalten und faszinierenden Blick und den abnorm starken Augenbrauen zeigen deutlich die Verbrechernatur.
5. Das übergroße Henkelohr in Verbindung mit den spitzen Ecken des mittleren Seitenhauptes, - besonders rechts zu beobachten, es sind die typischen Diebesecken, - deutet auf schamlosen Betrug, Ausbeutung und Eigentumsverbrechen.
6. Es mag genügen, nur noch die im unteren Teil schwer verformte Nasenbildung, den schweren, schwammigen, lappigen Oberkiefer und die negerartig dicken Lippen des schiefsitzenden Mundes – die Gesichtspartie erinnert an einen Buschneger oder an ein Tier – zu erwähnen.
Das sind schwere und typische Verbrechermerkmale, die auf ein Raubtiergebiß und Raubtierinstinke hindeuten, auf Unersättlichkeit, Brutalität und Großmäuligkeit, Schwindel, Betrug und Vornehmtuerei.
Daß Capone in U.S.A. zeitweise sogar politischen Einfluß bekommen konnte, ist angesichts dieser Physiognomie schwer zu verstehen. Es deutet auf den völligen Mangel einer wissenschaftlich fundierten Menschenkenntnis.





EIN HOCHGRAD-FREIMAURER BESTÄTIGT DIE BIZARE VÖLKER-MORD-TÖTUNGSABSICHT VON MILLIARDEN MENSCHEN ZUR ERRICHTUNG EINER "NEUEN WELTORDNUNG" ALS NOTWENDIGKEIT. VÖLLIG IRRE!!!

HERR DR. VON HIELMCRONE WAR ÜBRIGENS AUCH IN DER LOGE ANWESEND, DIE LANDESREGIERUNG IN KIEL WIRBT SOGAR FÜR DIESE EINRICHTUNG UND DRUCKTE AUF IHRER HOMEPAGE DAS GESAMTE PROGRAM DIESER LOGE FÜR DIE HUSUMER KULTURNACHT AM 17. JULI 2010. AUCH DER EHEMALIGE LANDTAGSABGEORDNETE ULF VON HIELMCRONE, AUCH OBERSTER KULTURMANN IN HUSUM, IST BRUDER DIESER LOGE.





Ich habe nachgewiesen, daß nicht alles so ist, wie die Kirche einseitig lehrt. Ich glaube auch nicht, daß die einseitige moderne Entwicklungslehre richtig ist, daß es nämlich nur eine mechanische Entwicklung gibt, wodurch alles geworden ist, ich lehre vielmehr beides, SCHÖPFUNG UND ENTWICKLUNG, UND DAHER EINE SCHÖPFUNGSENTWICKLUNGSLEHRE.

ALLES GEISTIGE MUSS AUS GEISTIGER URENERGIEN DER WELT HERVORGEGANGEN SEIN UND KANN SICH NICHT GEBILDET ODER ENTWICKELT HABEN, OHNE DASS DER MATERIE SOLCHE URKRÄFTE GEISTIGEN LEBENS INNEWOHNEN.

Ich glaube nicht, daß die Schöpfung durch die Persönlichkeit, die eher da war als die Welt, möglich gewesen ist. Alle Individuen und persönlichen Wesen haben sich aus dem Weltall, das ewig mit der Allseele da war, entwickelt.
Ebensowenig kann sich das Stoffliche aus dem Geistigen entwickelt haben. Aller Stoff ist aus einem Urstoff hervorgegangen und alles Geistige ist aus einer urgeistigen Weltenergie geboren.
Diese Urenergie braucht aber lange noch nicht als Gott im Sinne einer zentralen Weltpersönlichkeit aufgefaßt werden, sie kann auch als geistige Wurzelkraft – in allen, selbst den kleinsten Dingen wohnend – als Eigengeistiges unzertrennlich und unveräußerlich damit verbunden sein.
Über diesem alles beseelenden Wurzelgeist aller Dinge im Kleinen ist recht wohl ein geistiger Stamm zu denken, in welchem alle unzähligen geistigen Wurzeln sich vereinigen zu einer großen Einheit, zu einem Oberbewußtsein aller Dinge. Ich glaube, daß es so ist und daß dieses Oberbewußtsein die Vorsehung ist, der eigentliche Gott-Vater, der das All durchflutet, zugleich Weltgeist und doch Persönlichkeit ist. Aus diesem Stamm schließlich läßt sich eine Krone entwickelt denken, das Reich der ewigen Glückseligkeit.
Das aber steht fest, daß alles, was ist, durch einen innewohnenden Trieb empor entwickelt wurde und immer weiter entwickelt wird. – Alles, was ist, fühlt, daß es ein über das eigene Ich hinausgehendes, höheres Etwas gibt und daß dieses nur mit dem Innenleben, mit dem Gefühl und mit der Phantasie erfaßt werden kann. Es ist das Idealbild, das jedes gesundempfindende Lebewesen in sich erzeugt und in sich trägt, dem es nachlebt und von dem es wünscht, daß es sei.
Dieses ist sein heiliges, sein göttliches Sein, sein über das Ich hinausgehendes Lebensideal an Geist, Talent, Kraft, Glück und Schönheit. Ich habe nachgewiesen, daß diese innere Schöpferkraft die dritte Grundursache zu aller höheren Entwicklung ist; sie ist die wahre, innere und natürliche Religionskraft, die nicht vernachlässigt werden darf, sondern die wieder geweckt, geläutert und kultiviert werden muß.