Samstag, 31. Dezember 2011

SCHOENES NEUES JAHR 2012. HAPPY NEW YEAR 2012. (HELIODA1)

Husum-Schobüll, 31.12.2011
ALLEN LESERN & LESERINNEN VON HELIODA1 BLOG WÜNSCHT HERR WOLFGANG TIMM MIT SEINEM SPANISCHEN SOHN JORGE, HUSUM&MADRID FROHES NEUES JAHR 2012.

Zum Ausklang des Jahres 2011, welches auch DAS JAHR DES 150. GEBURTSTAGES von unserem verehrten GROSSMEISTER CARL HUTER *9. Oktober 1861 war, welches diesen AUSNAHMEMENSCHEN und diesen sozusagen PROTOTYP DES KOMMENDEN GROSSHIRNMENSCHEN, DEN ETHISCHEN & BEWUSSTEN ZUKUNFTSMENSCHEN, der in 50 Jahren die Regel sein Könnte, in seiner HEIMAT bei Hildesheim in Bad Salzdetfurth ein Wochenende als Großartigen MENSCHEN würdigte.

Es folgt zum Ausklang der publizierte Artikel von PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK NACH CARL HUTER, PPP JANUAR 2012, Heft 15, Hrsg. WILMA CASTRIAN & ANGELIKA NACHBARGAUER

150. GEBURTSTAG VON CARL HUTER *09.10.1861 †04.12.1912

Anläßlich des 150. Geburtstags CARL HUTERs trafen sich 100 Physiognomen von Freitag, 7.10. bis Sonntag, 9.10.2011 in Bad Salzdetfurth. Vortragende und Gäste kamen aus BELGIEN, ganz DEUTSCHLAND, LIECHTENSTEIN, ÖSTERREICH, den NIEDERLANDEN und der SCHWEIZ, um in der HEIMAT CARL HUTERs den Anfängen dieses genialen Geistes nachzuspüren und ihn für sein Lebenswerk zu ehren. Der Landschaftspark WALSHAUSEN wurde im 13. Jahrhundert angelegt, ist zwischen den Ortschaften ITZUM und HEINDE gelegen und man kann davon ausgehen, dass CARL HUTER als Kind in diesem Park gespielt und ihn durchwandert hat, wenn er Verwandte in Nachbardörfern besuchte.

In dieser Umgebung hieß WILMA CASTRIAN die Teilnehmer willkommen. Sie sprach über DAS WUNDER DES MENSCHEN, der in ca. 7 Millionen Jahren eine Entwicklung erfahren hat, die heute zu einem Teil wissenschaftlich beweisbar ist. Heute kann nachgewiesen werden, dass es KOHÄRENTES LICHT IN UNSEREN ZELLEN gibt, die BIOPHOTONEN. Carl Huter hat dieses LICHT vor mehr als 100 Jahren beobachtet und HELIODA genannt. Worte verändern sich im Laufe der Zeit, die WISSENSCHAFT hat ihre eigenen Worte. Eine Art „VOLKSSPRACHE“ übernimmt hin und wieder nicht korrekt Bezeichnungen. Der Physiker HANS-PETER DÜRR hat seinen Unmut geäußert, er sei ein „Teilchenphysiker“. Es gibt keine Teilchen! Er erforscht WIRKCHEN oder ELEMENTE – aber KEINE TEILCHEN.

Das GEHIRN ist äußerst komplex und möchte BEWUSST WERDEN. Das geschieht nicht allein durch Worte. Die AUSSTRAHLUNG muß zu dem gesprochenen WORT passen. Mittels der PSYCHO-PHYSIOGNOMIK können wir die Aussagen mit dem AUSDRUCK und der AUSSTRAHLUNG überprüfen, das schützt vor FALSCHINFORMATIONEN. Wir sprechen alle, also müßten wir alle SINN FÜR SPRACHE haben. Weit gefehlt, man muß diesen SINN auch erwerben wollen.

Huter150 PPP 2012 Texterfassung
by Diplom Psychologe & Medical-Manager Wolfgang Timm ⋅ Kirchenallee 5 ⋅ 25813 Husum-Schobüll Diplom Psychologe Wolfgang Timm

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Im Anschluß führte der ORTSHEIMATPFLEGER DIETER ROSS durch die Gemeinde. DIE KIRCHE ZU HEINDE wurde erstmalig 1106 erwähnt. Zu besichtigen war dort der besondere TAUFENGEL, unter dem CARL HUTER getauft worden sein soll. Der TAUFSTEIN selbst wurde in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts entfernt. Auf dem FRIEDHOF wurde 2004 die URNE CARL HUTERs unter dem grünen Rasen beigesetzt. Eine schlichte GEDENKTAFEL mit eingraviertem Namen erinnert an den GROSSEN BÜRGER DIESER GEMEINDE. Am KIRCHBERG steht das DENKMAL, eine BÜSTE VON CARL HUTER auf einem Findling und einer TAFEL, auf der auf SEIN VIELSEITIGES SCHAFFEN Bezug genommen wird. Letzte Station des Rundganges war das GEBURTSHAUS CARL HUTERs. Ein kleines Haus mit idyllischem Garten „An der Dorfstraße“ gelegen, das heute von einer 85jährigen Dame bewohnt wird. Abgerundet wurde der Tag durch einen Vortrag zum Thema „PFLANZEN PHYSIOGNOMIK“ (SIGNATURENLEHRE) von KARL-HEINZ PEPER. Der Heilpraktiker und Dozent hat ein URALTES SYSTEM DER PFLANZENHEILKUNDE wieder entdeckt: die SIGNATURENLEHRE. Man glaubte in dieser ALTEN LEHRE, daß Gott den PFLANZEN ZEICHEN MITGEGEBEN HAT, damit die MENSCHEN ERKENNEN können, WOFÜR EINE PFLANZE GUT IST.

Schon unsere Vorfahren nutzten DIE KRAFT DER PFLANZEN, die bis heute bekannt und überliefert ist. Z.B. wirken die herabhängenden Äste einer BIRKE wie HAARE EINES MENSCHEN. Wirkstoffe der Birke werden in HAARWASSERN und anderen HAARPFLEGEMITTELN verwandt. Die KIDNEYBOHNE hat die FORM einer Niere und tatsächlich wirken die Schalen dieser Bohne – fachkundig angewandt – anregend für die NIERENTÄTIGKEIT. KARL-HEINZ PEPER erläuterte anhand vieler Beispiele, wie PFLANZEN aufgrund ihres AUSSEHENS (z.B. knollig, gefächert, nieren- oder herzförmig) und ihrer BESCHAFFENHEIT (aufgebläht, stachelig, dornig, glatte oder behaarte Blätter/Früchte) DER UNTERSTÜTZUNG DER GESUNDHEIT DES MENSCHEN DIENEN KÖNNEN.

Am SAMSTAG, 8. OKTOBER 2011 begrüßten der BÜRGERMEISTER BAD SALZDETFURTH HERR SCHAPER und der MUSEUMSHISTORIKER Herr DR. F. KOESTER die Teilnehmer in der St. Georgs-Kirche. Sie berichteten von der HISTORIE DER GEMEINDE ZUR ZEIT CARL HUTERs KINDHEIT BIS HEUTE und der ERRICHTUNG DER CARL HUTER ABTEILUNG im SALZ-MUSEUM. Frau CASTRIAN dankt für die Bereitschaft, sich weiterhin für den Erhalt und Ausbau des CARL HUTER MUSEUMS zu engagieren.



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Am Nachmittag trägt LIESELOTTE EDER, Zentralpräsidentin der SCHWEIZER STUDIENGESELLSCHAFT zum THEMA „CARL HUTER – EINE LEBEN FÜR DEN HUMANEN FORTSCHRITT UND DIE UMSETZUNG SEINER LEHRE INNERHALB DER PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ SEIT 58 JAHREN“ vor. Anhand einiger Fotos WEIST sie AUF DIE BESONDEREN EIGENSCHAFTEN UND FÄHIGKEITEN CARL HUTERs hin. Auffallend sind FEINSTE SPANNUNG und STRAHLUNG DES FEINEN HAUTGEWEBES, der ÜBERGANG DER OBERSTIRN IN EIN VOLLENDET GERUNDETES OBERHAUPT, das auf sein TRANSZENDENTES BEWUSSTSEIN hinweist. Im AUSDRUCK DER AUGEN ist das – wie HUTER es nannte – „FÜHLENDE SEHEN“ zu erkennen gepaart mit KLARHEIT und ZIELGERICHTETHEIT. Die NASE beweist FEINSTES EINFÜHLUNGSVERMÖGEN und PÄDAGOGISCHES TALENT. Die GRAZILE FORMUNG DER OHREN läßt erkennen, daß er fähig war auch FEINSTE ZWISCHENTÖNE ZU ERKENNEN. Dies sind nur einige Beispiele der ANALYSE LIESELOTTE EDERs.

LIESELOTTE EDER ist 1963 in die SCHWEIZ eingereist und hat dort aufgrund eines VORTRAGs HERMANN BIRKLERs ZUR PHYSIOGNOMIK GEFUNDEN. Seitdem hat sie sich für die FORTFÜHRUNG DER LEHRE EINGESETZT, JAHRESTAGUNGEN und KONGRESSE ORGANISIERT und ist SEIT 1993 ZENTRALPRÄSIDENTIN DES „FACHORGANS DER PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ“. Seit 1999 gibt es KOMPRIMIERTE GRUPPEN in ZÜRICH, die nach 3jähriger AUSBILDUNG mit DIPLOM abschließen können.

Eine weitere KAPAZITÄT aus der SCHWEIZ – PAUL SCHÄRER – hat sich ebenfalls SEIT JAHRZEHNTEN für DEN ERHALT DER PHYSIOGNOMIK EINGESETZT und stellt den INHALT SEINES NEUESTEN BUCHES vor „GÖTTLICHES FORMAT SPIELT SICH IN DEN GESICHTERN – GESICHTER ERZÄHLEN GESCHICHTEN“ oder „LIEBESENERGIE UND PHYSIOGNOMISCH SICHTBARE ENERGIEN“, das in Kürze erscheint.

GÖTTLICHES FORMAT ist gleichzusetzen mit LIEBE, EMPATHIE, AKZEPTANZ. LIEBE ist eine UR-ENERGIE DER EVOLUTION, die bis heute nicht meßbar oder nachweisbar ist und dennoch hat der URMENSCH sie EMPFUNDEN genauso wie der INTELLIGENTE, HOCH ZIVILISIERTE MENSCH DES 21. JAHRHUNDERTS. 1858 hat DARWIN mit der EVOLUTIONSFORSCHUNG begonnen. Doch bis heute FEHLT IN DEN WISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNGSFELDERN DER EVOLUTION DAS FELD DER LIEBE. Bis heute ist nicht nachweisbar, WOHER DIE SEHNSUCHT DES MENSCHEN NACH WEISER FÜHRUNG, NACH DEM MENSCHSEIN KOMMT; wie sie entsteht oder befriedigt werden kann. CARL HUTER hat die FRAGE NACH DIESER ENERGIE schon im 18./19. Jahrhundert beantwortet (KALLISOPHIE). SEIN GANZES STREBEN GING DAHIN, SEINE PSYCHO-PHYSIOGNOMISCHE LEHRE GANZ IN DEN DIENST DER HÖCHSTEN UND HEILIGSTEN LEBENSGÜTER ZU STELLEN, IN DEN DIENST DER ETHIK, DER KUNST, SCHÖNHEIT, RELIGION, STAATSWISSENSCHAFTEN, ERZIEHUNG, RECHTSORDNUNG und ALLGEMEINEN LEBENSWEISHEIT (HAUPTWERK, 10. Lektion, 4. Lehrbrief).



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Nach einer kurzen Pause stellt sich MONIKA IMBODEN des „SCHWEIZER VEREIN FÜR MENSCHENKENNTNIS“ Region ZÜRICH vor. Die diplomierte PSYCHO-PHYSIOGNOMIN hält seit 25 Jahren ÖFFENTLICHE VORTRÄGE ÜBER PRAKTISCHE MENSCHENKENNTNIS, ANGEWANDTE PSYCHOLOGIE und POSITIVE LEBENSGESTALTUNG im schweizer, deutsch- und französischsprachigen Raum. MONIKA IMBODEN lernte bei WALTER ALISPACH, der den „HUTER-WELTBUND“ SCHWEIZ“ in WINTERTHUR gründete und aus dem VOR 78 JAHREN der „SCHWEIZER VEREIN FÜR MENSCHENKENNTNIS“ wurde. MONIKA IMBODEN hielt einen Vortrag zum Thema „OHRFORMEN UND SEELISCHE STRUKTUREN“. Das OHR, das schon im 4 172 Monat in seiner Entwicklung vollendet ist, weist auf das „SEELISCHE BEDÜRFNIS“ eines MENSCHEN hin. Wissenschaftlichen Studien zufolge besteht unsere Umgebung, das LEBEN, aus SCHWINGUNGEN. Diese Schwingungen werden zuerst VOM OHR AUFGENOMMEN, über das INNENOHR an das GEHIRN weitergeleitet und dann vom GANZEN KÖRPER AUFGENOMMEN. Tests mit Musik, Klängen und Lauten haben erwiesen, daß Menschen unterschiedlich darauf reagieren. Je nach QUALITÄT und LAUTSTÄRKE DER SCHALLWELLEN, können sie – unter Berücksichtigung der AUSFORMUNG DES OHRES – als ANGENHM aufgefaßt werden oder bis hin zur QUÄLEREI wahrgenommen werden. Im folgenden erläuterte MONIKA IMBODEN, das SEELISCHE BEDÜRFNIS und die AUSWIRKUNGEN anhand von MERKMALEN ABSTEHENDER/ANLIEGENDER OHREN und u.a. von UNTERSCHIEDLICH GEWACHSENEN bis ANGEWACHSENEN OHRLÄPPCHEN.

Zum Abschluß analysierte MONIKA IMBODEN in einer PRAKTISCHEN OHRENSCHAU die OHREN VON 4 PROBANDEN, immer IM KONTEXT ZU ANDEREN MERKMALEN DES GESICHTS UND DES NATURELLS.

Am Abend folgt ein VORTRAG von RHENÉ EMMERICH zum THEMA „PHRENOLOGIE“.RHENÉ EMMERICH hat – zusammen mit seiner Frau ANETTE MÜLLER – bei PROF. PAUL BOUTS die PHRENOLOGIE und CRANOLOGIE erlernt und mit Diplom abgeschlossen.

Er führt uns auf eine ZEITREISE in VERSCHIEDENE ZEITEPOCHEN und KONTINENTE. Seit jeher sind MENSCHEN auf der SUCHE NACH DEM „MENSCHLICHEN GEIST“ (PHRENOS = GEIST, LOGOS = WORT, LEHRE). Schon im alten CHINA suchten Gelehrte nach der VERBINDUNG DES GEISTES/DER SEELE zu den VERHALTENSWIESEN DER INDIVIDUEN und entwickelten über Jahrhunderte DIE CHINESISCHE ANTLITZDIAGNOSTIK. In ÄGYPTEN haben HOHEPRIESTER Hirnoperationen vorgenommen und auf diesem Weg versucht, DIE MENSCHLICHE SEELE ZU ERGRÜNDEN. In GRIECHENLAND hat PLATON sich der ERFORSCHUNG DER SEELE verschrieben, deren UNSTERBLICHKEIT er plausibel machen wollte. Er schrieb von „CALISTASOPHI“ (CALISTA = SCHÖN; SOPHI = WEISHEIT). In EUROPA haben im 18. Jahrhundert JOHANN KASPAR LAVATER und FRANZ JOSEPH GALL mit GEHIRNFORSCHUNGEN begonnen, um sie IN VERBINDUNG MIT MENSCHENKENNTNIS zu setzen. Ihnen folgten im 19. Jahrhundert die GEBRÜDER FOWLER, die in den USA die FORSCHUNG DER PHENOLOGIE aufnahmen und fortführten.

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THOMAS ALVA EDISON – US-amerikanischer ERFINDER mit dem SCHWERPUNKT ELEKTRIZITÄT und ELEKTROTECHNNIK sagte: „ICH GLAUBE, ICH HABE KEINEN ERFINDUNGSGEIST, BIS ICH DIE PHRENOLOGIE KENNENLERNTE. ICH WAR EIN FREMDER FÜR MICH BIS DAHIN.“

Mit dem THEMA „MENSCHEN – MENSCHEN“ vorgetragen von WALTER SCHELS beginnt der SONNTAG, 9. OKTOBER 2011. WALTER SCHELS arbeitete für Modemagazine und Werbeagenturen, bis er sich der CHARKATERSTUDIEN verschrieb. Vor kurzem noch Sterben und Tod, heute der erste Augenblick nach der Geburt, sind seine Themen. Dabei kommen FRAGEN auf: „WARUM IST EIN MENSCH, WIE ER IST?“ „GIBT ES EINE ALTERNATIVE?“ „SAMENZELLEN SIND AUF DEM WEG ZUR EIZELLE – OHNE EIGENEN WILLEN UND NUR 7 TAGE ÜBERLEBENSFÄHIG – WARUM ERREICHEN EINIGE DAS EI UND ANDERE NICHT?“, „WESSEN WILLEN IST DAS?“

FRAGEN, die auch jetzt nicht beantwortet sind – aber WALTER SCHELS hat mehr als 50 GEBURTEN FOTOGRAFIERT und dieser Vortrag ist den „FRÜHGEBORENEN“ gewidmet. Er hat KINDER bis zur Einschulung begleitet, die im Moment der GEBURT zwischen 400 und 500 g wogen und zwischen 28 und 30 cm groß waren. Allen diesen KINDERN war gemein, DASS SIE KEINEN AUSDRUCK IN DEN AUGEN HATTEN, DER KAUM ZU BESCHREIBEN IST – AUSSER DASS IN IHNEN EIN WISSEN EXISTIERT, DAS URALT IST – UND DASS SIE ÜBERLEBENSWILLEN HATTEN UND HABEN.

Der Übergang ist schwer nach diesen hervorragenden VORTRÄGEN. Doch mit einer guten Nachricht konnte der MUSEUMSLEITER, HERR LUDYGA überrascht werden: Der Rest der Einnahmen wurden an das CARL HUTER-MUSEUM gespendet.

Das WOCHENENDE ZU CALRL HUTERs 150. GEBURTSTAG wird mit einem SYPOSIUM DER „ERFAHRENEN PHYSIOGNOMEN“ beschlossen. In einer Diskussion werden Anregungen aufgenommen und Fragen beantwortet. WILMA CASTRIAN hebt hervor, wie harmonisch und friedlich dieser GEBURTSTAG verlaufen ist.

CARL HUTER hat nicht jede seiner Veranstaltungen friedlich verlassen. Er hat in LAUFE SEINER VERANSTALTUNGEN, die nicht friedlich verlief und VIELE KRITIKER auf den Plan rief, die (GEMEINDE-) FAHNE in die HAND GENOMMEN und gerufen „Wer mir folgen will, der folge mir nach!“ DIE HÄLFTE DER TEILNEHMER FOLGTEN UND HABEN DEN SAAL VERLASSEN.

Die Teilnehmer dieses FESTES ZU EHREN CARL HUTERs 150. GEBURTSTAGES waren sich einig: ES GALT EINEN MANN ZU EHREN, DER VOR MEHR ALS 100 JAHREN EINE LEHRE ZU PAPIER GEBRACHT HAT, DIE ES ERMÖGLICHT MIT TOLERANZ, RESPEKT UND LIEBE FÜREINANDER UMZUGEHEN. TRAGEN WIR DIESE LEHRE WEITER.


JEDEN TAG DAS SCHÖNE, DAS GUTE, DAS WAHRE ZU LEBEN!


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Mit Respekt und herzlichem Dank an die ORGANISATIONEN, WILMA CASTRIAN und ANGELIKA NACHBARGAUER, die monatelang im Vorfeld diesen GEBURTSTAG planten und organisierten. Lieben Dank den helfenden Händen von den Vortragenden, die lange VORBEREITUNGSZEIT für die beeindruckenden BEITRÄGE brauchten und auch ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer, die lange Fahrtzeiten in Kauf genommen haben, um an diesem Wochenende dabei zu sein.

Unser besonderer Dank geht auch an das Team des „Hotel Kronprinz“, die in professioneller Weise auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen sind.

COPYRIGHT BY WILMA CASTRIAN und ANGELIKA NACHBARGAUER, PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK, PPP, NACH CARL HUTER.

Quelle PPP Januar 2012 – 15/2012.