Mittwoch, 14. Dezember 2011

LIBYEN - SCHOLL LATOUR: "GADDAFI WURDE GEPFÄHLT". (HELIODA1)

KOMMENTAR MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM: SO SIEHT PERVERTIERTE "DEMOKRATIE" ALA NATO-SATANISMUS AUS. WILLKOMMEN IM GLOBALEN WELTFASCHISMUS VON TOTHSCHILD UND HOCHFINANZ DER "NEUEN" WELTORDNUNG. EINE KUGEL HAETTE WOHL ZUR TÖTUNG VON GADDAFI GEREICHT. END TIMM, HUSUM & MADRID.

BACKGROUND / HINTERGRUND
Weekly geo-political news and analysis
Message from Benjamin Fulford

Cabal struggles desperately to create fascist world government as multiple criminal investigations zero in on them
Posted by benjaminDecember 12, 2011

The fascist cabal known as the Bilderbergers, CFR, committee of 300 etc., is desperately and without hope trying to start WW3 and install a fascist world government in an attempt to pre-empt criminal investigations closing in on them from all sides. Their efforts will fail because the Pentagon and the agencies in the US (with the exception of homeland Gestapo) are preparing to remove them from power, according to CIA and other sources. For example, multiple investigations are closing in on alleged President Obama, including one for illegally declaring war on Libya. A count among US representatives show the votes necessary to impeach him are there, US law enforcement officials say. In addition, evidence of bribery and other forms of illegally tampering with government is being compiled against George Soros, among others. There is also a lot going on under and on the surface in Europe, Japan and the Middle East.



DIE PFAEHLUNG
Die Pfählung als Hinrichtungsmethode wurde bereits im Altertum in Ägypten und im Assyrischen Reich massenweise durchgeführt. Auf assyrischen Reliefs aus altbabylonischer Zeit während der Herrschaft Hammurapis sind zwei Versionen dargestellt: Dem Verurteilten wird entweder mit der Spitze des aufgerichteten Pfahls die Brust durchbohrt, so dass der Oberkörper überhängt, oder der Verurteilte wurde auf einen abgerundeten und eingefetteten Pfahl gesetzt; durch das Gewicht des menschlichen Körpers drang der Pfahl dann langsam durch Anus oder Vagina ein, und das Opfer kam langsam und qualvoll zu Tode, was oft mehrere Tage dauerte. Da der Pfahl abgerundet war, verletzte er keine lebensnotwendigen Organe, sondern schob sich langsam durch den ganzen Körper und verlängerte somit die extreme Qual.

Im Alten Testament wird das Pfählen in Dtn 21,22, Jos 8,29;10,26 als "Aufhängen an einen Baum" verstanden. Dabei geht es jedoch wahrscheinlich nicht um die Exekution selbst, sondern um das nachträgliche Aufhängen des bereits Getöteten. In Est 7,9-10 wird ein „Aufhängen“ des Haman an einem Holzpfahl auf Veranlassung des persischen Königs Xerxes I. erwähnt.

Im Mittelalter war die Pfählung auch in Europa weit verbreitet, vom Volk wurde sie als „Reiten auf dem einbeinigen Ross“ bezeichnet. Neben der Methode des Begrabens bei lebendigem Leib wurde das Pfählen auch im Mittelalter Bestand des Strafrechts – hier wurden die Opfer allerdings schon zuvor getötet.

Im westeuropäischen Mittelalter wurden die Opfer – oft handelte es sich, wenn wir den Rechtsbüchern des Mittelalters Glauben schenken dürfen, um Ehebrecher – meistens lebendig begraben und dann mit einem Pfahl durchbohrt. Wie der Rechtshistoriker Dieter Feucht (s. unten) vermutet, diente dieses Pfählen nicht als Hinrichtungsart an sich, sondern es sollte den Hingerichteten dauerhaft unter der Erde halten, damit er nicht als rächender Wiedergänger zu den Lebenden zurückkehre. Insofern gleicht diese Maßnahme dem Pfählen von vermeintlichen Vampiren. Auch hier wurde – ganz im Gegensatz zu den modernen Mythen aus Romanen und Filmen – der Untote nicht vernichtet, sondern lediglich in seinem Grab festgenagelt. Die Zerstörung eines schädigenden Wiedergängers oder Vampirs erfolgte grundsätzlich durch das Köpfen und das Zerstückeln oder Verbrennen des Herzens. Die filmisch gern in Szene gesetzte Auflösung des Vampirkörpers durch Zerbröckeln, Zerlaufen oder Zerplatzen etc. hat mit der volkskundlichen Überlieferung nichts zu tun.

Besonders grausam war im Mittelalter die zentraleuropäische Variante der Pfählung, wie sie der rumänische Fürst Vlad III. Drăculea praktizierte und die weitgehend dem assyrischen Vorbild entsprach. Vlad lernte sie während seiner Gefangenschaft im osmanischen Reich kennen.



Stephanus Gerlach, der ungefähr in die Zeit Vlads einzuordnen ist, gewährt hier einen erschreckenden Einblick in die Methodik des Pfählens:

... die Spieße von Holtz mit Unschlitt oder Talk ... man bindt solchen Übeltätern Sailer an die Füße, stößt ihnen den Spieß zu dem hinteren Leib hinein... Zuerst aber kniet der Verurteilte mit in den Staub gedrücktem Haupte nieder, die angezogenen Oberschenkel gekreuzt; ... und die Bahn hinreichend eingefettet, der Pfahl, aber nicht angespitzt, sondern abgestumpft, ... die Organe beiseiteschiebt, und wird fünfzig bis sechzig Zentimeter in den Mastdarm eingeführt, dann mit dem Verurteilten senkrecht aufgerichtet. Und der Körper mit seiner Schwere drückt Mann oder Weib hinab, und langsam dringt der Pfahl durch den Körper, sucht den tödlichen Weg.

Diese Art der Pfählung bei lebendigem Leib fand als Strafe für besonders schwere Verbrechen auch bei anderen Völkern Anwendung. Manchmal wurde der Pfahl durch den ganzen Körper getrieben, sodass die Spitze oben im Schulterbereich wieder austrat. Anschließend wurde das Opfer am Pfahl waagrecht über zwei Astgabeln oder dergleichen gehängt wie ein Tier über das Feuer. In besonders grausamen Fällen entzündete man dann auch tatsächlich noch ein (kleines) Feuer unter dem Verurteilten.

Aus der Neuzeit ist eine Pfählung in Wien überliefert: Ein Bäcker hatte gemordet; er wurde 1504 bei vollem Bewusstsein gepfählt. Die bekannteste literarische Schilderung einer Pfählung aus der Neuzeit findet sich bei Ivo Andrić im Roman Die Brücke über die Drina, der die Hinrichtung eines christlichen Bauern durch die osmanische Besatzungsmacht im Bosnien des 16. Jahrhunderts in allen grausamen Details beschreibt.

Der spanische Schriftsteller Alonso de Ercilla y Zúñiga beschreibt in La Araucana wie die Spanier im Jahr 1558 den Mapuche-Kriegshäuptling Caupolicán pfählten.


Eines ist trotz all der guten, alternativen Berichterstattung von Russia Today und Co im Internet wohl untergegangen, zumindest findet man keinen Hinweis darauf.

Denn gestern abend war Peter Scholl-Latour auch bei Maischberger zu Gast. Dieser wurde natürlich hauptsächlich zu den Nahost-Themen, also zum Arabischen Frühling befragt.

Und auf die Frage von Maischberger, ob es schade um Mubarak, Ben Ali und Gaddafi wäre, antwortete Scholl-Latour, Zitat: „Es ist um keinen schade, nur hätte ich dem Gaddafi eine Kugel in den Kopf gegönnt, und nicht dass er gepfählt(!) worden ist mit einer Eisenstange, ich mein das ist 'ne Sauerei gewesen."
Maischberger, ganz die perfekt-indoktrinierte US-Vasallenjournalistin, sagte daraufhin völlig kalt und emotionslos, Zitat: „Es ist Krieg!" Sie sagen doch immer im Krieg passieren diese Dinge..."

Peter Scholl-Latour, sichtlich geschockt von Maischbergers Kühlheit, antwortete: „Ja entschuldigen Sie ich bin kein Folterer! Stellen Sie sich das mal vor, der ist gepfählt worden, nicht wahr -- im Zeichen der Demokratie!"

Es ist dermaßen schockierend und widerlich, was diese Rebellen da gemacht haben. Und noch schlimmer ist es, dass der Westen dies billigte.

Jemanden zu pfählen ist mit das Grausamste, was man einem Menschen antun kann. Diese Rebellen kennen weder Menschlichkeit, noch Mitgefühl. Mit „Allahu Akbar"-Rufen scheint sich jeder noch so grausame Mord zu legitimieren, nur, mit dem islamischen Glauben hat das gar nichts mehr gemein, das ist ...

SOURCE: MAINSTREAM TV MAISCHBERGER. VIDEO-AUSSCHNITT AUF YOU TUBE, 14.12.2011.


New post on Dein Weckruf


Peter Scholl-Latour: „Gaddafi wurde gepfählt – im Zeichen der Demokratie“
by deinweckruf

Nun nähern wir uns dem Ende des Jahres 2011, und passend dazu tauchen wieder überall die tollen Jahresrückblicke auf, ob Jauch bei RTL, Kerkeling beim ZDF,Kerner bei Sat1 oder jetzt Maischberger in der ARD, jeder Sender kaut uns noch einmal die wichtigsten Ereignisse des Jahres vor - natürlich nur in einer politisch-korrekten, der Mainstream angepassten, und von der Regierung vorgegebenen Sichtweise - ja, so sind sie, die Systemmedien.

Dabei darf natürlich ein besonderes Ereignis nicht fehlen, nämlich der von der CIA-instruierte Arabische Frühling. Man schwärmt von den friedlichen Rebellen, die angeblich nach Freiheit strebten und schimpft auf die ach so bösen Diktatoren.

Die Wahrheit, vor allem im Hinblick auf Libyen, wird gerne vertuscht, so wie es die US-Regierung seinen Vasallenstaaten und deren Systemmedien auch vorschreibt.

Dass Gaddafi vielleicht sogar völlig unschuldig war und nur das Beste für sein Land wollte, wird verheimlicht.

Dass die Rebellen von der CIA ausgebildet wurden, und dass der Übergangsrat und die neue Regierung, wie Muammar Al-Gaddafis Tochter Aisha Gaddafi jetzt erst kürzlich sagte, an Bord eines NATO-Flugzeugs ins Land eingeschleust wurden, liest man nur in wenigen Medien.


QUELLE: DIE WELT, 21. NOVEMBER 2011:
Aischa al-Gaddafi (35), Tochter des libyschen Ex-Diktators Muammar al-Gaddafi, hat arabischen Medienberichten zufolge das libysche Volk zum Kampf gegen die Übergangsregierung aufgerufen.


FOTO: AL-BAWABA
"Brief von Dr. Aischa al-Gaddafi über das Andenken des Märtyrer-Gotteskriegers Muammar al-Gaddafi": So präsentierte die Webseite al-Bawaba den Brief der Gaddafi-Tochter
Wie das Nachrichtenportal "al-Bawaba" berichtet, veröffentlichte die Diktatoren-Tochter über den syrischen TV-Sender "al-Rai" einen Brief – entsprechend islamischer Tradition nach Ablauf der 40 Trauertage nach dem Tod ihres Vaters.

In dem Brief fordert sie die Libyer zur Revolte gegen die neue Regierung in Tripolis auf. Die Botschaft trägt den Titel "Brief von Dr. Aischa al-Gaddafi über das Andenken des Märtyrer-Gotteskriegers Muammar al-Gaddafi".

"Märtyrer" und "Gotteskrieger"

Ihr Vater Muammar al-Gaddafi sei ein "Märtyrer" und "Gotteskrieger" gewesen, so seine Tochter Aischa, er sei "nicht gegangen sondern existiert weiter". Das libysche Volk müsse seinen Tod nun rächen.


FOTO: REUTERS
In kämpferischer Pose: Gaddafi-Tochter Aischa
Außerdem sollten die Libyer niemals den Übergangsrat und die neue Regierung akzeptieren, mahnt Aischa al-Gaddafi. Diese sei "an Bord eines Nato-Flugzeuges" nach Libyen gekommen.

"Oh Mudschaheddin, vergesst nicht die Worte eures Vaters, der sagte, ihr müsst weiter Widerstand leisten, auch wenn ihr meine Stimme nicht mehr hört", erklärt Aischa in der Botschaft.

Verfasst wurde die neue Botschaft der Gaddafi-Tochter vermutlich in Algerien. Dorthin flohen sie und ein Teil des Gaddafi-Clans im August, als die oppositionellen Kämpfer die Hauptstadt Tripolis eroberten.

Ebenfalls in Algerien leben soll Safia al-Farkash, die Witwe des vor wenigen Wochen in Libyen getöteten Despoten Muammar al-Gaddafi.

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Das Schicksal des Gaddafi-Clans
Safija: In Algerien.

Gaddafis zweite Ehefrau, die aus einer kroatischen Familie stammt und in Bosnien-Herzegowina aufwuchs, floh mit den Kindern ins Nachbarland.
Nachdem am Montag die Vereinten Nationen einen Bericht veröffentlicht hatten, in dem den Revolutionskräften Misshandlungen und schlechte Behandlung von Gefangenen vorgeworfen werden, versprach die neue libysche Regierung Besserung.

Es habe sich nicht um systematische Vergehen gehandelt, sagte Innenminister Fausi Abdul Ali in Tripolis. Die Regierung versuche aber solche Fälle in Zukunft zu verhindern, sagte er.

Noch 7000 Gefangene

Laut UN-Bericht werden noch 7000 Personen gefangen gehalten. Viele der Inhaftierten stammten aus Schwarzafrika und einige würden verdächtigt, als Söldner Gaddafis angeheuert worden zu sein.

Auch der stellvertretende Ministerpräsident Mustafa Abushagur gab Probleme zu. „Gibt es unrechtmäßigen Arrest in Libyen? Ich fürchte ja“, sagte Abushagur vor Medienvertretern. Allerdings seien alle Misshandlungen von Milizen begangen worden, die noch nicht der Zentralgewalt unterstehen.

20.000 Personen vermisst

Die neue libysche Führung tut sich nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes schwer mit der Durchsetzung ihres Führungsanspruchs. Ihr größtes Problem sind die zahlreichen Milizen, die sich im Bürgerkrieg gegründet haben. Nur zögerlich lösen sie sich wieder auf oder geben ihre Waffen ab.

Vor dem Regierungssitz in Tripolis demonstrierten am Dienstag Dutzende Menschen, die Angehörige bei den Kämpfen verloren haben, für eine schnellere Identifizierung. Nach Angaben des Internationalen Strafgerichtshofs gelten noch 20.000 Personen als vermisst.

Allerdings muss erst ein Labor aufgebaut werden, das die für die Identifikation notwendigen DNA-Analysen durchführen kann, um das Erbgut der überall im Land beerdigten Leichen mit Überlebenden vergleichen zu können.

AUFKLÄRUNG VON HINRICHTUNGEN IN LIBYEN GEFORDERT


Genauso verschwiegen wird die Aussage von Gaddafis Sohn Saif Gaddafi, dass es den Westmächten nur ums Öl ging, wie er in einem Interview klarstellte. Im selben Interview versprach Saif Gaddafi unter anderem auch, Libyen demokratisch und mit freien Wahlen gestalten zu wollen, aber auch das ging in der deutschen Berichterstattung völlig unter.

Nur dass Gaddafi brutal und qualvoll von den Tieren Aufständischen hingerichtet worden ist, dies konnten sie uns, aufgrund der vielen Videobeweise auf YouTube, nicht verheimlichen.



Doch eines ist trotz all der guten, alternativen Berichterstattung von Russia Today und Co im Internet wohl untergegangen, zumindest findet man keinen Hinweis darauf.

Denn gestern abend war Peter Scholl-Latour auch bei Maischberger zu Gast. Dieser wurde natürlich hauptsächlich zu den Nahost-Themen, also zum Arabischen Frühling befragt.

Und auf die Frage von Maischberger, ob es schade um Mubarak, Ben Ali und Gaddafi wäre, antwortete Scholl-Latour, Zitat:

"Es ist um keinen schade, nur hätte ich dem Gaddafi eine Kugel in den Kopf gegönnt, und nicht dass er gepfählt(!) worden ist mit einer Eisenstange, ich mein das ist 'ne Sauerei gewesen."

Maischberger, ganz die perfekt-indoktrinierte US-Vasallenjournalistin, sagte daraufhin völlig kalt und emotionslos, Zitat:

"Es ist Krieg!" Sie sagen doch immer im Krieg passieren diese Dinge..."

Peter Scholl-Latour, sichtlich geschockt von Maischbergers Kühlheit, antwortete:

"Ja entschuldigen Sie ich bin kein Folterer! Stellen Sie sich das mal vor, der ist gepfählt worden, nicht wahr - im Zeichen der Demokratie!"

Es ist dermaßen schockierend und widerlich, was diese Rebellen da gemacht haben. Und noch schlimmer ist es, dass der Westen dies billigte.


Jemanden zu pfählen ist mit das Grausamste, was man einem Menschen antun kann. Diese Rebellen kennen weder Menschlichkeit, noch Mitgefühl. Mit "Allahu Akbar"-Rufen scheint sich jeder noch so grausame Mord zu legitimieren, nur, mit dem islamischen Glauben hat das gar nichts mehr gemein, das ist purer Extremismus und Fanatismus.

Gaddafi selber war immer für einen gemäßigten Islam, er machte sich für die Rechte der Frauen stark, galt als liberal. Dies hat aber jetzt ein Ende, denn jetzt kommt der Gottesstaat, auch wieder gebilligt von USA, EU und Co.

Das war der Arabische Frühling - US-Propaganda at its best.

Quellen: http://youtu.be/qn5CNcKPy-0

http://www.youtube.com/watch?v=tvk4yxLlSug

http://www.youtube.com/watch?v=UlX-Q4kp6-I

http://www.welt.de/politik/ausland/article13742085/Aischa-Gaddafi-fordert-Rache-fuer-den-Tod-ihres-Vaters.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/10/21/videobeweis-gaddafi-wurde-erst-nach-seiner-festnahme-getotet/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/09/05/die-schockierende-wahrheit-uber-gaddafi-was-die-massenmedien-verheimlichen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/24/putin-wer-gibt-der-nato-das-recht-gaddafi-zu-toten/

deinweckruf | Dezember 14, 2011 at 7:34 pm | Kategorien: Öl, Bürgerkrieg, Besatzer, Besatzermacht, BRD, Bundesregierung, CIA, Diktatur, Dominierung, Einschränkung, EU, Europa, Faschisten, Führungsmacht, Freiheit, Frieden, Gaddafi, Geheimdienst, Gleichgeschaltete Medien, Global Governance, Globalisierung, Handlungsunfähigkeit, Imperialismus, Irak, Iran, Islam, Islamisierung, Kontrolle, Krieg, Kriegsverbrechen, Kriegsverbrecher, Kulturimperialismus, Lybien, Macht, Manipulation, Marionette, Massaker, Massenmörder, Medien, Meinungsmache, Menschenrechtsverletzungen, Mord, Muslime, Nahost, NATO, Neue Weltordnung, Obama, Opfer, Politik, Politiker, Politskandal, Propaganda, Protest, Provokateur, psychologische Kriegsführung, Radikalismus, Regierung, Revolution, Sadam Hussein, Schürfrechte, Scheindemokratie, Scheinstaat, Staatsgewalt, Supermacht, Systempresse, Taliban, Terrorismus, Tote, Tragödie, Umerziehung, UN-Sicherheitsrat, unfreie Presse, Ungerechtigkeit, USA, Völkerrechtsverbrechen, Vereinte Nationen, Weltherrschaft, Weltmacht, Weltregierung, Widerstand | URL: http://wp.me/pZLZf-1pF

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/12/14/peter-scholl-latour-gaddafi-wurde-gepfahlt-im-zeichen-der-demokratie/