Montag, 28. November 2011

GERMANY BUYS FIRST-CLASS TICKET ON TITANIC. (HELIODA1)

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM & MADRID: Kommendes JAHR 2012 jaehrt sich im APRIL 1912 DER 100. JAHRESTAG DES ALS UNSINKBAR GELTENDEN OZEANRIESEN TITANIC.

NUN RISKIERT UNSERE OST-TANTE UND BUNDESKANZLERIN MERKEL DURCH IHRE ANTI-CHRISTLICHE POLITIK DER CDU ("C"=CHAOS im SINNE DER NWO, also "NEUEN" WELTORDNUNG, die in WAHRHEIT DIE ALTE ROEMISCHE WELTORDNUNG DES AUSLAUFMODELLS "TEILE UND HERRSCHE" bzw. auf englisch "DIVIDE AND CONQUER" PARADIGMA - also SKLAVEN UND MASTER SYSTEM bedeutet.

In NEO-SPRACHE unserer Satanistenkreise selbsternannter "ELITEN", besser NIETEN IN NADELSTREIFEN, in POLITIK & WIRTSCHAFT) POLITISCHES UND WIRTSCHAFTLICHES MITABSAUFEN DER BISHERIGEN EUROPAISCHEN WIRTSCHAFTSLOKOTIVE DURCH BEIHILFE SYSTEMATISCHER INSOLVENZ-VERSCHLEPPUNG VON EU-STAATEN, die eh niemals in die EU haetten aufgenommen werden duerfen, Beispiel GRIECHENLAND.

IM JAHR 1912 (4. DEZEMBER) STARB AUCH CARL HUTER (1861-1912), UNSER BAHNBRECHENDER BEGRUENDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE viel zu frueh mit 51 Jahren. AUCH SEIN 100. TODESTAG DEZEMBER 2012 markiert Kommendes JAHR 2012.

TITANIC STEHT SOZUSAGEN FUER DAS BISHERIGE GRUNDLEGEND FEHLERHAFTE WELT- UND MENSCHENBILD: GLOBALES ZINSSYSTEM, SCHAFFUNG DER IN WAHRHEIT PRIVATBANK FED (Irrefuehrende Bezeichnung "Federal", angeblich BUND - typisch NEO-SPRECH unserer WAHNSIINIGEN MEGA-GIERIGEN "ELITEN" = TOTHSCHILD / ROTSCHILD).

NATURWISSENSCHAFTLICHER BEGRUENDER, CARL HUTER, MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHOENHEITSLEHRE - sein KOLLOSSEUM MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE STEHT FUER REDLICHE URSACHENFORSCHUNG UND GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN DURCH WUERDIGE HOCH CHARAKTERVOLLE PERSOENLICHKEIT, DIE EIN VOELLIG NEUES WELT- UND MENSCHENBILD UNZERSTOERBAR OFFEN LEGTE.

WARUM WAR DIESE GRUNDSTEINLEGUNG NICHTAKADEMISCHER MENSCHENKENNTNIS ABSOLUT LEBENSNOTWENDIG?

WARUM STAMMTE DIESE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS VON EINEM AN SICH EINFACHEN MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK?

ANTWORT: Damit die MENSCHHEIT UND SOMIT JEDES INDIVIDUUM ueberhaupt eine UEBERLEBENSCHANCE VOR SEINEN wahnsinnigen und gierigen POLITISCHEN REGIERUNGEN, (die HEUTE nur noch ein zunehmendes HILSLOSES KASPERLETHEATER IHREM PUBLIKUM BIETEN) wirkungsvoll haben und eben nicht mit diesen PSEUDO-FUEHRUNGSELITEN IN POLITIK & WIRTSCHAFT MIT IN DEN ABGRUND UND UNTERGANG GERISSEN WERDEN.

(NB: DIE IM HINTERGRUND NOCH SEHR MAECHTIG AGIERENDEN WIRTSCHAFTSKAPITAENE LASSEN NUN ALLE POLITIKER, insbesondere in EUROPA, WIE ZAPPELPHILIPS AUSSEHEN, HILFLOS, OHNMAECHTIG, da nur politische BLUBBER-BLASEN ABSONDERN KOENNEN.

Daher heisst ja unser FDP WIRTSCHAFTSMINISTER, Bubi ROESLER aus Vietnam, mit Vornamen eben PHILIP).

DAS NEUE WELBILD, DAS DIESBEZUEGLICH NEUE MENSCHENBILD VON UND NACH CARL HUTER (1861-1912) STAMMT AUS DEUTSCHLAND.

NEUES MENSCHENBILD DER MENSCHENKENNTNIS ENTWERTET EBEN NICHT DEN MENSCHEN AUSSCHLIESSLICH ALS AUSZUBEUTENDE SACHE UND DEGRADIERT DIESEN SOMIT AUF TIEREBENE, ja sogar weit darunter auf NIVEAU EINER ZOMBIE-KREATUR.

Bisher verstaerkten unsere SYSTEMMEDIEN, insbesondere TV mittels LUEGE UND SUGGESTION und auch unsere global total Gleichgeschalteten PRINTMEDIEN nur diesen "WERT", viel KOHLE ZU MACHEN, egal ob die SEELE DES MENSCHEN dabei EXTREM LEIDET, als erwuenschenswert total pervertiert.
(NB: SELBTMORD WALES-TRAINER, Selbstmordversuch Bundesliga-TRAINER in KOELN illustrieren dieses genannte SEELENLEID, genannt Depression).


DER MENSCH IST EIN AN SICH PER. SE UNLIMITIERBARES SELBSTSCHOEPFERISCHES GOTTAEHNLICHES WESEN, EIN LICHTWESEN !!!

DIESBEZUEGLICH WELTERSTER NATURWISSENSCHAFTLICHER NACHWEIS ERFOLGTE ENDE DES 19. JAHRHUNDERTs eben durch GROSSMEISTER CARL HUTER aus dem GEO-RAUM Hannover und Hildesheim in Tradition von ALBRECHT DUERER (Buecher von menschlichen Proportionen).

Diese sozusagen LICHTKRAFT IM MENSCHEN (anatomisch im ZENTROSOMA LEBENDER ZELLEN) nannte HUTER mit seinem BEGRIFF "HELIODA" = LEBENSLICHT-LEITSTRAHLKRAFT = LIEBE. Naeheres auf Hauptseite vom Verlag CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV unter WWW.CHZA.DE !


ES WIRD ZUKUENFTIGES DEUTSCHLAND SEIN, WELCHES JEDEN MENSCHEN AUS SEINEM MENTALEN GEFAENGNIS ERLOESEN WIRD - eben vor den Satanistenkreisen genannter "ELITEN" in Wirtschaft und POLITIK.

ZUKUENFTIGE WELTWEITE WISSENSCHAFTSSPRACHE WIRD DIE DEUTSCHE SPRACHE SEIN, da FEINHEITEN, Nuancen, nur die enorme AUSDRUCKSPOTENTIALITAET DEUTSCHER SPRACHE GARANTIERT, also gerade im Bereich WISSENSCHAFT hierzu eben am besten geeignet ist.
END TIMM.



Es folgt ARTIKEL "EUROGEDDON",
SOURCE: KOPP-VERLAG. DANACH DER ORIGINAL-ARTIKEL.

Eurogeddon: Angela Merkel kauft den Deutschen ein Erste-Klasse-Ticket für die »Titanic«
Udo Ulfkotte

Bundeskanzlerin Angela Merkel bricht derzeit unter dem Beifall der Opposition fortwährend unsere Gesetze. Mehr noch, sie bricht die Verfassung. Und sie zieht uns alle gemeinsam in den Untergang. Nur wer sich vorbereitet, wird Platz im Rettungsboot finden.

Der konservative Axel-Springer-Verlag war in der Vergangenheit eine mediale Stütze dieser Bundesregierung. Das scheint sich gerade zu ändern. Erstaunt liest man nun in der Tageszeitung Die Welt, unsere Politiker seien »feige und verantwortungslos«. Mehr noch, sie seien Verfassungsbrecher. Weil sie der Europäischen Zentralbank gestattet haben, in Massen Staatsanleihen bankrotter EU-Staaten zu kaufen.

Die Welt schreibt dazu, in den Europäischen Verträgen sei genau das explizit verboten gewesen. Die Welt fährt fort: »Dabei handelt es sich nicht um irgendein Gesetz, sondern um Verträge von Verfassungsrang.

Welchem EU-Vertrag wird man aber noch glauben wollen, wenn man das Fundament der Geldwertstabilität erodieren lässt?

Warum sollen Menschenrechte und Freiheit sicherer sein, wenn man sich als Staatengemeinschaft einfach über geltendes Recht hinwegsetzt?«

Wer sich über geltendes Recht mit Verfassungsrang einfach so hinwegsetzt, wie das die Bundesregierung in den vergangenen Monaten in Hinblick auf die Geldwertstabilität getan hat, der ist ein Verfassungsbrecher.

Aber unsere Politiker machen munter weiter. Und jetzt soll auch noch die EZB die Notenpresse anwerfen. In der Eurozone brennt es nun an allen Fronten. Eine Schockwelle jagt die nächste. Die EU-Vertreter werden wahnsinnig, so sieht es jedenfalls der Focus.

Unsere Zukunft? Kanadische Zeitungen schreiben, mit Angela Merkel kauften sich die Deutschen gerade ein Erster-Klasse-Ticket für die Titanic – und gehen gemeinsam unter.

Der Rest der Welt rüstet sich für Eurogeddon. Die britische Regierung bereitet ihre auf dem Kontinent in der Eurozone lebenden Landsleute schon einmal darauf vor, dass die Geldautomaten bald nicht mehr funktionieren werden und schwere Unruhen ausbrechen.

Die Credit Suisse teilt mit, dass wir gerade die letzten Tage des Euro erleben. Die Demokratie hat jetzt nur noch Ramschstatus, denn die Bundesregierung fragt das Volk nicht, ob es mit der Politik einverstanden ist.

Man bricht lieber Gesetze und die Verfassung. Europäische Politiker wenden sich gegen ihre Völker. Die Folgen werden wir alle tragen müssen, die einen weniger, die anderen mehr. Besonders verheerend wird es wohl für jene, die sich nicht mit Investitionen in verlässliche Wertspeicher vorbereitet haben. Wer beispielsweise zu niedrigen Kursen Gold gekauft hat, der kann sich beruhigt zurücklehnen.


HIER DER ORIGINAL-ARTIKEL AUF ENGLISCH.

Germany buys first-class ticket on Titanic

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Bloomberg News
Thursday, Nov. 24, 2011

By Mark Gilbert, Lukanyo Mnyanda and Emma Charlton

When the Titanic sank in 1912, even its first-class passengers ended up in the sea. Germany’s failure to attract bids for all the bonds it wanted to sell Wednesday suggests investors are growing wary of lending to even the euro region’s most creditworthy nation.

Germany’s 10-year borrowing cost dropped to a record 1.64% on Sept. 23 as bunds offered a refuge from the debt crisis. The rate now exceeds 2%, driving the gap with U.S. Treasuries to a 30-month high, after bids at the sale of securities repayable in January 2022 fell 35% short of the 6 billion euros (US$8-billion) offered yesterday.

Bunds are losing the haven status they share with Treasuries as Germany rules out common bond sales to solve the debt crisis, and argues against the European Central Bank becoming the lender of last resort. As recently as Nov. 10, bunds yielded 28 basis points less than the American debt. Ten- year yields advanced to a four-week high of 2.26% today in London.

“The Titanic and the single currency cannot continue in its current form,” said Stuart Thomson, who helps oversee about US$121-billion at Ignis Asset Management in Glasgow. “Safety lies in another ship, RMS Political Union, which is just over the horizon. It remains to be seen whether the third-class passengers of the peripheral economies and the second-class passengers of the semi-core will be willing to decamp from their current luxury liner to this cramped tramp steamer.”

October Accord

An all-night summit of European leaders in October failed to calm investors after producing a pledge to write down Greece’s debt, recapitalize banks and strengthen the region’s rescue fund. Former Greek Prime Minister George Papandreou spooked markets by calling for a national vote on the agreement to rescue the country, a proposal he later withdrew.

Germany opposes a plan that would raise money for indebted nations by issuing joint euro-region bonds because it would probably lose its top AAA rating under such a program. It also wants to have a more integrated budget to police spending across the region to prevent future debt crises.

Michael Meister, finance spokesman for German Chancellor Angela Merkel’s Christian Democratic bloc, rejected calls this week for Europe’s largest economy to do more to counter market turmoil. Germany doesn’t possess a “new bazooka,” he said on Nov. 22.

Bunds also yield more than 10-year U.K. government bonds for the first time since March 2009. Investors demanded 3 extra basis points to hold 10-year bunds rather than benchmark gilts today. That compares with an average yield difference, or spread, of 40 basis points in Germany’s favor over the past year.


Andrew Barr/National Post

New Commitment?

“Up until a few weeks ago, it was fairly easy for clients to justify an investment in bunds,” said Jim Reid, a global investment strategist at Deutsche Bank AG in London. “We’re getting to the point where either Germany has to make a huge commitment or they won’t. The market may not be prepared to take that risk at these yields.”

Germany’s Finance Agency sees no risk in financing the government’s budget, Joerg Mueller, a Frankfurt-based spokesman, said in an interview yesterday. The agency allotted 3.644 billion euros of the securities, leaving the Bundesbank to retain 2.356 billion euros, or 39% of the supply.

“It’s a wakeup call for Germany,” said Nick Stamenkovic, a fixed-income strategist at RIA Capital Markets Ltd. in Edinburgh. “Investors are starting to turn more cautious on Germany, which has been the hallmark of stability.”

Selling Out

Yields are rising as failure to end the crisis fuels speculation the 12-year old monetary union will collapse under the weight of austerity and recession.

European industrial orders declined by the most in three years during September, led by Germany and France, the European Union’s statistics office in Luxembourg said yesterday.

“It seems as if international investors, mainly from Asia and the U.S., are selling out of euro-region assets all together,” said Nicola Marinelli, who oversees US$153-million at Glendevon King Asset Management in London. “In all this mess, the bund isn’t rallying, so that shows there may be a full blown divestment of euro-region assets.”

Almost half of 984 clients surveyed by Barclays Capital expect at least one country to leave the euro in 2012, double the proportion two months ago, a report published yesterday showed. About a quarter said they expect the euro to break up.

“It’s becoming increasingly difficult to see how we get through this without some sort of restructuring of the euro, which we hope will only sacrifice Greece,” Bill Dinning, head of strategy at Kames Capital in Edinburgh, said on Nov. 18.

U.S. Budget

It’s too early to say that Germany has lost its safe-haven status, with yields close to record lows in the secondary market and U.S. lawmakers at odds over that country’s fiscal problems, according to Orlando Green, a fixed-income strategist at Credit Agricole Corporate & Investment Bank in London.

“If you take into account global assets, where do you go?” Green said by telephone. “You’ve got other leading economies that have their own issues.”

German bonds gained 0.2% this month as of yesterday, while U.S. Treasuries returned 1.2%, according to indexes compiled by Bloomberg and the European Federation of Financial Analysts Societies. Austrian, French, Dutch and Finnish securities lost between 0.9% and 5%.

“The crisis has had a short-term positive effect for Germany in that it has lowered the borrowing costs because people are willing to pay a premium for the security of German bonds,” said Gianluca Ziglio, a London-based interest-rate strategist at UBS AG. “But the medium- and long-term costs dwarf the short-term advantage of lower yields. The cost of a break-up of the euro-region would be massive for Germany.”


Jonathon Rivait/National Post

[external] Bloomberg News

Posted in: Economy, Investing Tags: Bonds, EU Debt Crisis, Eurozone, German Bunds, Germany, Germany Bonds, Titanic


Endzeit: Der Weg zu Krieg und Wirtschaftszusammenbruch
Paul Craig Roberts

23. November 2011: Der Tag vor dem Erntedank-Feiertag sorgte für drei außerordentliche Nachrichten. Die eine betraf den Bericht über die Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Die andere bezog sich auf die Erklärung des russischen Präsidenten zur Antwort seines Landes auf die Raketenbasen, mit denen Washington sein Land einkreise. Und die dritte Nachricht hat mit dem Scheitern einer deutschen Anleiheauktion zu tun. Und da die »Press«tituierten nicht über die wahre Bedeutung dieser Ereignisse informieren werden, versuche ich es einmal.

Mit Ausnahme Ron Pauls, der als einziger Kandidat beider Parteien dazu qualifiziert ist, Präsident der USA zu sein, sind die restlichen Kandidaten der Republikaner noch schlimmer als Obama, ein Präsident, der das Land hinter sich geschart hatte, dann aber der amerikanischen Bevölkerung Partikularinteressen opferte.

Kein anderer neugewählter Präsident, weder John F. Kennedy noch Ronald Reagan, lösten nach ihrer Wahl eine so starke Reaktion wie Barack Obama aus. Zu seiner Amtseinführung waren die Menschen in rekordverdächtigen Zahlen angereist und hielten der Kälte stand, um mitzuerleben, wie er seinen Amtseid ablegte. Die großen Straßen waren bis in einige Kilometer Entfernung vom Kapitol mit Menschen überfüllt, die die Amtseinführung nur auf riesigen Leinwänden mitverfolgen konnten.

Obama hatte die Wähler überzeugt, dass er die Kriege beenden, die Rechtsbeugungen der amerikanischen Regierung stoppen, die illegalen Folterungen beenden, das Foltergefängnis in Guantanamo auflösen und sich den wirklichen Bedürfnissen der amerikanischen Bevölkerung


zuwenden würde, anstatt die Taschen des militärisch-sicherheitspolitischen Komplexes mit dem Geld der Steuerzahler zu füllen.

Aber einmal im Amt nahm Obama die Kriege von Bush, Cheney und den Neokonservativen wieder auf und weitete sie aus.

Er erklärte die Angriffe des Bush-Regimes auf die amerikanische Verfassung für rechtens. Er überließ der Wall Street die Gestaltung der amerikanischen Wirtschaftspolitik, er sprach das Bush-Regime von seinen Verbrechen los und bürdete dem amerikanischen Volk massive finanzielle Lasten auf, um das wirtschaftliche Wohlergehen der Superreichen zu garantieren.

Man könnte jetzt meinen, ein solcher völlig gescheiterter Präsident wäre leicht zu besiegen. Aber angesichts dieser historischen Chance stellte die Republikanische Partei den Wählern die absolut dümmste und widerlichste Kandidatenschar vor, die Amerika jemals gesehen hat. Die einzige rühmliche Ausnahme bildet Ron Paul, der aber nicht die Unterstützung der Parteifunktionäre genießt.

Bei der öffentlichen »Debatte« der Präsidentschaftskandidaten entlarvten sich – wieder mit Ausnahme Ron Pauls – die anderen Kandidaten als eine Sammlung ungebildeter Kriegshetzer, die sich für einen Polizeistaat einsetzen. Gingrich und Cain erklärten, die Moslems »wollen uns alle umbringen« und »wir alle werden bis zu unserem Lebensende in Gefahr schweben«.

Bachmann meinte, der amerikanische Marionettenstaat Pakistan stelle »weit mehr als eine existenzielle Bedrohung dar«. Bachmann hat wohl keine Vorstellung davon, was »mehr als eine existenzielle Bedrohung« bedeuten könnte. Aber es klingt aus dem Munde einer Kandidatin, die zuvor noch behauptet hatte, die lange aufgelöste Sowjetunion bedrohe noch heute die USA, wie eine gewichtige, fast intellektuelle Bemerkung.

Aber zum Leidwesen der Amerikaner und der übrigen Welt mangelt es der amerikanischen Wählerschaft zu sehr an Intelligenz und wirklichem Verständnis ihrer misslichen Lage als Bewohner eines Polizeistaates, als dass sie Ron Paul – gemeinsam mit dem Abgeordneten Dennis Kucinich der letzte Verteidiger der amerikanischen Verfassung – wählen würden.

Dennoch könnte es einen Silberstreif der Hoffnung am Horizont geben, würde tatsächlich einer dieser republikanischen Schwachköpfe zum Präsidenten der »einzigen Supermacht der Welt« gewählt werden. Wenn die übrige Welt erkannt hat, dass nun ein kriegstoller Idiot seinen oder ihren Finger auf den Atomknopf legt, wird die übrige Welt dem Schrecken in Washington ein Ende bereiten, bevor er das Leben auf der Erde auslöscht.

Jeder empfindende und denkende Amerikaner, der sich über die Diskussionsrunde der republikanischen Präsidentschaftskandidaten informiert hat, muss sich mit Herannahen des landesweiten Feiertags die Frage stellen, für was man da eigentlich dankbar sein soll.

Die russische Regierung, die es vorzieht, ihre Ressourcen für die Wirtschaft und nicht für das Militär einzusetzen, ist zu dem Entschluss gekommen, dass sie im Namen des Friedens zu hohe Risiken eingegangen ist.

Am Tag vor dem Erntedankfest erklärte der russische Präsident Dmitrij Medwedew in einer vom Fernsehen übertragenen Rede an die russische Bevölkerung, sollte Washington damit fortfahren, Russland weiter mit seinen geplanten Raketenbasen einzukreisen, werde Russland darauf mit neuen Nuklearraketen antworten, die sich gegen die amerikanischen Basen und europäische Hauptstädte richteten.

Der russische Präsident sagte weiter, die russische Regierung habe Washington um völkerrechtlich bindende Garantien gebeten, dass die amerikanischen Raketenbasen keine Bedrohung Russlands darstellten, aber Washington habe sich geweigert, diese Garantien zu geben.

Medwedews Stellungnahme ist bestürzend. Was meint er damit, »wenn Washington damit fortfährt«? Die amerikanischen Raketen und Radarstellungen sind bereits gebaut. Russland ist bereits eingekreist. Ist Medwedew sich erst jetzt dieser Tatsache bewusst geworden?

Die zögerliche russische und chinesische Reaktion auf das aggressive Vorgehen Washingtons kann nur im Lichte der Erfahrungen der beiden Länder mit dem Kommunismus verstanden werden. Russen und Chinesen waren unter dem Kommunismus extremen Leiden ausgesetzt, und der denkende Teil dieser beiden Völker betrachtete Amerika als politisches Vorbild.

Diese Selbsttäuschung prägt noch immer die Mentalität fortschrittlicher Denker in Russland und China. Es könnte für beide Länder katastrophale Folgen haben, dass ihre Bürger freundschaftliche Gefühle gegenüber Amerika hegen.

Die Überzeugung, Washington sei vertrauenswürdig, durchzieht sogar die russische Regierung, die scheinbar, so könnte man Medwedew verstehen, einer »völkerrechtlich bindenden Garantie« aus Washington vertrauen würde.

Aber warum sollte angesichts der massiven Lügen, die im 21. Jahrhundert von Washington verbreitet wurden – »Massenvernichtungs-waffen«, »Al-Qaida-Verbindungen«, »iranische Kernwaffen« –, noch irgendjemand »völkerrechtlich bindenden Garantien« Washingtons vertrauen? Eine solche Garantie hat keinerlei Bedeutung. Sie wäre nur eine weitere arglistige Täuschung im Streben Washingtons nach Weltherrschaft.

Der Tag vor dem Erntedankfest wies aber noch eine weitere außerordentliche Entwicklung auf – Deutschland gelang es nicht, auf einer Auktion für seine Staatsanleihen Käufer zu finden, ein besorgniserregendes Ereignis.

Warum fand Deutschland, das einzige Land der Eurozone mit finanzieller Rechtschaffenheit, für seine zehnjährigen Anleihen 35 Prozent weniger Käufer als angenommen? Deutschland hat keine Schuldenprobleme, und es wird von der EU und auch amerikanischen Behörden fest damit gerechnet, dass seine Volkswirtschaft den Löwenanteil des Rettungspaketes für die in Schieflage geratenen EU-Mitgliedsstaaten übernimmt.
Ich gehe davon aus, dass dieses Scheitern der Auktion deutscher Regierungsanleihen von den USA, EU-Behörden, insbesondere der Europäischen Zentralbank EZB, sowie Privatbanken inszeniert wurde, um Deutschland dafür zu bestrafen, dass es nicht zulassen will, dass die EZB die Staatsschulden der EU-Mitglieder aufkauft.

Die deutsche Regierung versucht, die Prinzipien zu verteidigen, für die es damals bereit war, seine eigene Währung aufzugeben und sich der EU-Währungsunion anzuschließen. Weil Deutschland darauf besteht, dass die damals geschlossenen Verträge auch eingehalten werden, steht es der EZB im Weg, die sich wie die amerikanische Notenbank Federal Reserve aufführt und die Schulden der Mitgliedsstaaten durch grenzenlose Liquidität refinanzieren will.

Seit ihren Anfängen war die EU eine Verschwörung gegen Deutschland. Wenn Deutschland in der EU verbleibt, wird es untergehen. Es wird seine politische und wirtschaftliche Souveränität verlieren, und die deutsche Wirtschaft wird ausgeblutet, um die EU-Mitglieder, die hauspolitischen Irrsinn betrieben haben, zu retten.

Wenn sich schon die Griechen dieser Tyrannei nicht unterwerfen wollen, warum sollten es dann die Deutschen tun?


28. November 2011. QUELLE: KOPP-VERLAG,
»Mayday«: Banken am Abgrund – jetzt rechtzeitig Ersparnisse sichern
Michael Brückner
Lange Menschenschlangen vor den Bankfilialen in Lettland, hastig auf die Monitore vieler Geldautomaten in Griechenland geklebte Zettel mit dem Hinweis »Out of Order«, Horror-Verluste der größten italienischen Bank, britische Finanzaufseher, die ihre Institute auf das Ende des Euro vorbereiten und eine Bundeskanzlerin, die deutschen Sparern einmal mehr die Einlagen auf ihren Konten garantiert: Die Euro- und Schuldenkrise spitzt sich beinahe im Stundentakt weiter zu.
So dramatisch ist inzwischen die Lage, dass der Crash eigentlich mit jedem Tag eintreten kann. »Wir fahren nur auf Sicht – und hoffen, uns über die Weihnachtsfeiertage retten zu können«, sagte dieser Tage ein erfahrener Frankfurter Banker hinter vorgehaltener Hand. Er geht im Frühjahr in den Ruhestand und gibt offen zu: »Eine so schwierige Situation habe ich in meinen über 40 Berufsjahren noch nicht erlebt«.


Die meisten Menschen in den südeuropäischen Pleitestaaten ahnen, dass der Crash unmittelbar bevorsteht, und ziehen ihr Geld ab. Nach Angaben der griechischen Zentralbank sind die Einlagen der Geschäftsbanken seit Ende 2009 von 237,5 auf aktuell weit unter 180 Milliarden Euro gesunken. Dieser Summe stehen ausgereichte Kredite von 253 Milliarden Euro gegenüber. Auf dem Interbankenmarkt bekommen griechische Geldinstitute wegen ihrer miserablen Ratings keinen Euro mehr. Unter normalen Umständen hätten die meisten griechischen Banken längst Insolvenz anmelden müssen.
Auch portugiesische, spanische und italienische Banken verzeichnen hohe Abflüsse. Allein im vergangenen Jahr war das Kapital spanischer Geldinstitute nach Angaben der Zentralbank in Madrid um rund 48 Milliarden Euro gesunken. In den zurückliegenden Wochen dürfte sich die Situation weiter verschärft haben.
Der portugiesische Ministerpräsident Pedro Passos Coelho bettelte derweil in Angola um Geld. Die Afrikaner sollen mithilfe ihrer sprudelnden Einnahmen aus der Ölförderung die einstige Kolonialmacht vor der Pleite retten. Schon heute besitzt Angola große Anteile an den portugiesischen Banken Millenium BCP und Banco BPI.
Bislang galten die italienischen Kreditinstitute als vergleichsweise solide. Jedenfalls kamen sie relativ glimpflich durch die Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009. Dafür erwischte es jetzt die Unicredit besonders dramatisch. Im dritten Quartal des laufenden Jahres fuhr die größte italienische Bank einen Verlust von sage und schreibe zehn Milliarden Euro ein. Auslöser war der hohe Abschreibungsbedarf auf Engagements in Osteuropa. Die in eine gefährliche Schieflage geratene belgisch-französische Dexia-Bank musste bisher 90 Milliarden Euro an Staatsgarantien in Anspruch nehmen, um der Pleite zu entkommen. Dem Vernehmen nach hat das Institut Notkredite der Notenbanken von Belgien, Frankreich, Spanien und Italien bekommen.
Und während die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA die Banken des Landes auf ein mögliches Ende des Euro vorbereitete, wiederholte Bundeskanzlerin Merkel in der Leipziger Volkszeitung ihre Einlagengarantie vom 5. Oktober 2008. Damals hatte die Kanzlerin erklärt: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Wie an dieser Stelle schon früher berichtet, war die vermeintliche Garantie ein einziger Bluff. Denn wenige Tage später ließ das Bundesfinanzministerium verlauten, die Erklärung der Kanzlerin sei keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung (Quelle: Plenarprotokoll des Deutschen Bundestags Seite 19.412, 182. Sitzung, Mittwoch 15. Oktober 2008).
Verständlich also, dass immer mehr Menschen um ihr Erspartes bangen. In der aktuell äußerst angespannten Lage sollten Bankkunden sieben goldene Regeln befolgen:

Auf eine ausreichende Einlagensicherung achten. EU-weit (also auch in Deutschland und Österreich) sind Bankguthaben bis 100.000 Euro zu 100 Prozent geschützt. Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken garantieren die Einlagen sogar unbegrenzt. Vorsicht bei Niederlassungen ausländischer Banken, vor allem, wenn die Muttergesellschaft ihren Sitz außerhalb der EU hat. Dann nämlich gilt die Einlagensicherung des Sitzlandes.
Nicht auf Lockvogelangebote hereinfallen. Vor allem die Banken der Pleitestaaten buhlen aktuell mit hohen Zinsen um frische Einlagen ihrer Kunden, weil sie am Interbankenmarkt kein Geld mehr bekommen. Die Risiken sind für den Sparer in diesem Fall extrem hoch und stehen in keinem angemessenen Verhältnis zu den etwas höheren Zinsen.
Geld nur kurzfristig anlegen, am besten täglich verfügbar (Tagesgeldkonten).
Ausreichende Cash-Reserven für Notfälle bilden und hierfür gegebenenfalls einen sicheren Tresor anschaffen. Einen Teil dieser Reserven sollte man in Schweizer Franken und Norwegischen Kronen halten.
Überschüssige Liquidität nutzen, um Schulden zu tilgen.
Vorübergehende Preisrückgänge bei Gold und Silber nutzen, um die Edelmetallbestände aufzustocken (Barren und Münzen).
Die Wirtschaftsnachrichten noch intensiver verfolgen, und zwar nicht nur in den Mainstreammedien, sondern zum Beispiel auf dieser Seite.