Dienstag, 22. November 2011

VEREINIGTE STAATEN VON EUROPA: CHURCHILL 1946, ZÜRICH. BRD GG & SCHÄUBLE. (HELIODA1)

KOMMENTAR WOLFGANG TIMM: Vergleiche in Bezug zu CHURCHILLs REDE 1946 in der SCHWEIZ, ZÜRICH, das wissenschaftshistorisch bedeutsame Werk, in Not und Gefahr vor der GESTAPO geschrieben 1941 vom Schüler des Begründers der MENSCHENKENNTNIS von und nach CARL HUTER (1861-1912), nämlich AMANDUS KUPFER (1879-1952): Titel lautet "DAS BUCH VON 1941".

Welterste Digital-Publikation von DAS BUCH VON 1941 (Druckausgabe 1948 in der Schweiz) by Diplom Psychologe WOLFGANG TIMM, Husum-Schobuell auf HAUPTSEITE vom Verlag CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. LINK: WWW.CHZA.DE, Rubrik "LICHT".

BUCH 1941 beschreibt undiplomatisch und direkt die obersten NAZI-VERBRECHER, GOEBBELS & ADOLF HITLER und sein TOTALITÄRES MENSCHENVERACHTENDES NAZI-SYSTEM als sozusagen Experimental BLUEPRINT in NAZI-DEUTSCHLAND für seit 1946 in Zürich vorausgesagten GLOBALEN TOTALEN SATANISTISCHEN TEIL, nämlich DIE VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA mit TOTALITÄRER MACHTBUENDELUNG, antidemokratisch und alle NATIONALSTAATEN auflösenden VERFASSUNGEN = TOTALE ENTRECHTUNG Europäischer VOELKER, im SUPER-EU-MONSTER BRÜSSEL. 2013 soll alles zum EUROPA-FASCHISMUS-SUPERSTAAT umgesetzt sein.

DAS BUCH VON 1941 in Not und Gefahr vor den Schergen der GESTAPO heimlich von AMANDUS KUPFER (1879-1952), gefertigtes Werk beschreibt auch direkt damaligen britischen Premier CHURCHILL, der als VORREITER OFFIZIELL auch in seiner Funktion als HOCHGRADFREIMAURER gleich nach dem ZWEITEN WELTKRIEG in der schönen SCHWEIZ in ZÜRICH seine bedeutsame REDE über VEREINIGTE STAATEN VON EUROPA hielt.

IN MEMORIAM JOHN F. KENNEDY, LETZTER US.-PRÄSIDENT, der durch seinen Exekutiv-Präsidenten-Befehl seinem US-Amerikanischen VOLK Herbst 1963 durch TATKRAFT und UMSETZUNG (nach Privat-Recherchen von Carl-Huter-Zentral-ARCHIV) die Abschaffung der in WAHRHEIT PRIVATBANK FED, also der Privaten "FEDERAL" RESERVE BANK einleitete und tatsaechliches SOUVERAENES US.-STAATSGELD zur Befreiung seines Volkes anordnete auch umzusetzen.

Am 22. November 1963 in Dallas Texas folgte in HOCHGRADFREIMAURER-STIL sozusagen die oeffentliche EXECUTION des auch sehr charismatischen letzten US.-REPUBLIK VOLKSPRAESIDENTEN.

(An Ermordung von JFK in Dallas war auch damaliger CIA-Chef Skull&bones Mitglied BUSH Senior beteiligt. Sozusagen als makaberes Echo wurde zum Zeitpunkt der BEERDIGUNG JFKs das dreijaehrige Gebutstagskind JOHN KENNEDY JUNIOR 1999 via manipulierten Flugzeugabsturz mit Frau ermordet, diesmal hierbei war Skull&bones Mitglied BUSH JUNIOR involviert. Grossvater Prescott BUSH, Skull&bones Mitglied war an der WALLSTREET FINANZIERUNG von ADOLF HITLER beteiligt. Vater & Sohn BUSH waren US-PRAESIDENTEN. BUSH sr. Verkuendete offiziell sozusagen offiziell als US-FIRMA-GESCHAEFTSFUEHRER, US-Präsident , an einem 11. September - Jahre vor "9-11" - DIE ALTE GLOBALE RÖMISCHE WELTORDNUNG, fälschlich und verdrehend als angeblich "NEUE WELTORDNUNG", NWO. Mit den Ermordungen von Vater&Sohn KENNEDY 1963 und 1999 starb Final U.S.A.-REPUBLIK, US-FAHNE ohne Goldrahmen.

Es gilt in Wahrheit relevant nur noch die US-FAHNE MIT GOLDRAND = BRITISCHES ADMIRALSRECHT. U.S.A. = Company = FIRMA. US-REPUBLIK existiert somit faktisch nicht mehr! US-VOLK irreversibel TOTAL ENTRECHTET.) END TIMM, Husum&Madrid. Carl-Huter-ZentralArchiv, CHZA, Husum, und Physiognomische Gesellschaft Schweiz , PGS, Zürich kooperieren eng!


http://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/19/winston-churchill-bestimmte-schon-1946-dass-es-ein-vereinigte-staaten-von-europa-geben-wird/

Es folgt vorab Artikel von DEIN WECKRUF in Bezug zu unserem Globalisten-Fan Dr. Wolfgang Schäuble, der auch mal eine Waffengeld-Spende kriminell unterschlagen hatte und massgeblich mit Helmut Kohl bei der PSEUDO-EINHEIT DEUTSCHLANDs das DEUTSCHE VOLK um sein legitimes Recht auf eine VERFASSUNG vorsätzlich betrogen hatte. Abschliessen CHURCHILL 1946 in Zuerich.


New post on Dein Weckruf


Schäuble will in zwei Jahren den EU-Superstaat einführen!
by deinweckruf


Es gibt Ereignisse, welche die Mainstreampresse lieber konsequent totschweigt. Dazu gehört der “European Banking Congress” ganz sicher. Dieser begann am 18.November in der Frankfurter Alten Oper und folgt der ebenfalls in Frankfurt tagenden “Euro Finance Week”.

Dort trafen dann zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft, der Politik und dem Finanzsektor aufeinander, von Josef Ackermann über Mario Draghi bis hin zu Wolfgang Schäuble, keiner dieser illustren Gäste durfte fehlen, um über die Schuldenkrise in der Eurozone zu debattieren.

Doch nun ist der Kongress schon vier Tage her, und man wundert sich, dass keine der großen Medien darüber berichtet hat. Vielleicht liegt das aber auch an der kalten, harten Wahrheit, die einige Redner dieses Kongresses verbreiteten, schließlich darf das Volk ja nicht alles wissen.

Denn die Aussagen, die dort gemacht wurden, sollten wohl jeden Deutschen in Schockstarre versetzen.

Es geht hierbei vor allem um die Aussagen von Wolfgang Schäuble.

Dank Infokriegernews.de wurden diese Äußerungen publik und man kann sich das Ganze auch nochmal auf Video ansehen, aber wir werden hier jetzt erstmal die wichtigsten Zitate posten.

In dem ersten Zitat geht es um die Souveränität Deutschlands und dass diese sowieso nicht so wichtig ist, Zitat Schäuble:

"Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus.

Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.

Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”

Wir sind seit 1945 nicht mehr voll souverän gewesen?! Nun, das ist für uns zwar keine große Überraschung, aber dass sie aus dem Munde eines führenden Politikers kommt natürlich schon! Schließlich werden wir deswegen gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, egal wieviele Nachweise und Quellenangaben wir auch vorlegen.

Und das er die von der Verfassung eigentlich gegebene Souveränität als unwichtig und ewiggestrig abzustempeln versucht, ist definitiv verfassungswidrig.


Doch auch weiter im Text wird es nicht besser, da sagt Schäuble, Zitat:

"Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21.Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte. “

Schäuble preist hier natürlich die Vereinigten Staaten von Europa und die Global Governance an, wobei letztere auch auf der Seite des Bundestages beworben wird, wie wir in diesem Artikel schon erklärten. Der Nationalstaat, der sich in den vergangenen Jahrzehnten durchaus bewiesen hat, wird hier kleingeredet und als altmodisch und "nicht zukunftsweisend" bezeichnet, doch die eigentliche Begründung was denn so schlecht am Nationalstaat ist bleibt man natürlich aus, aber vermutlich wird man wieder die Globalisierung als Hauptgrund dafür angeben, damit lässt sich halt alles begründen.

Aber wer glaubt, diese Fiskalunion bzw. dieser europäische Superstaat, bei dem wir dann in Zukunft alles aber vor allem unsere Steuergelder mit den anderen EU-Mitgliedern teilen müssen (und vermutlich zahlen wir auch da wieder den größten Teil...), komme erst in zehn Jahren oder noch später, der irrt. Denn Schäuble hat für die Presse auch schon eine präzise Zeitangabe errechnet, die uns nicht mehr allzu lange darauf warten lässt, Zitat:

“Ich möchte Ihnen ganz klar sagen, daß ich ziemlich überzeugt bin, daß wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten in der Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu verändern.

Wir brauchen nur das Protokoll Numero 14, wer´s nachlesen möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen, daß wir die Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen.”

In weniger als zwei Jahren soll es also schon soweit sein, super oder? Doch vorher muß man erstmal das Grundgesetz ändern, aber das ist gar nicht so einfach - wenigstens ein Hoffnungsschimmer. Denn ohne eine solche Änderung kann er den Lissabonvertrag umbauen wie er will, wenn es verfassungswidrig ist, ist das gar nicht rechtsgültig.

Aber Wolfgang Schäuble hat diese Union schon lange vorher geplant, das ist nicht erst durch die Eurokrise gekommen, wie er heute gerne behauptet, schon als es um den Vertrag von Lissabon im Jahr 2009 ging, war Schäuble als einer der EU-Hardliner ganz vorne mit dabei, wie es ein Artikel des Spiegels deutlich macht.

Der Spiegel fragte dort unter anderem "Haben Parlament und Regierung in Berlin die Grundwerte der deutschen Verfassung für das Linsengericht europäischer Einigung an Brüssel verraten?", was man heute eindeutig mit "Ja" beantworten kann, vor allem im Hinblick auf die jetztige Diskussion für eine erneute Änderung des Grundgesetzes.



Und schon damals zog Schäuble die "Nicht-mehr-zeitgemäß-Karte", Zitat Schäuble:

"Wir leben nicht mehr in der Welt des Jahres 1949."

Nein Herr Schäuble, das tun wir tatsächlich nicht mehr, trotzdem ist das noch lange keine Begründung für den europäischen Superstaat, vor allem dann nicht, wenn sich der gute, alte Nationalstaat durchaus bewiesen hat. Allerdings werden Sie das wohl nicht verstehen, da Sie ja schon in den 70er Jahren europapolitisch engagiert waren, worüber wir in diesem Artikel vor einem Jahr schon berichteten.

Die Europäische Union, der Brüsseler Superstaat, "marginalisiert" nach dem Urteil des Historikers Christian Meier die deutsche Demokratie. Und der Altliberale Ralf Dahrendorf findet sogar nich deutlichere Worte:

"Globalisierung heißt Entdemokratisierung."

Wie wahr. Und wie der Spiegel schreibt, versuchte Schäuble auch im Kampf für mehr Europa die Allzweckwaffe überhaupt zu benutzen - den Terrorismus, Zitat der Spiegel:

"[...]Die Regierung eines wiedervereinten Deutschland sieht sich nicht nur in Europa, sondern weltweit in der Pflicht - und von den engherzigen Bindungen der Staatsgewalt im Grundgesetz behindert.

Wie solle man denn, gab Schäuble vor Gericht in Karlsruhe zu bedenken, den internationalen Terrorismus bekämpfen, wenn jede Form der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sofort im Polizeistaatsverdacht steht?"

Man sieht, Schäuble ist ein wahrer Verfechter für Verfassungswidrigkeit.

Doch zurück zum Thema Schäuble und Europa: Schon 1996, als es noch um den Euro ging, pochte er auf eine europäische Union. So sagte er völlig unverblümt in einem Interview mit dem Spiegel, Zitat:

"[...]Aber die Wirtschafts- und Währungsunion ist doch ein Riesenschritt auf dem Weg zur politischen Union. Und die nächsten Fortschritte müssen auf den Feldern der inneren Sicherheit, bei der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik sowie bei den institutionellen Reformen angesteuert werden.

Sie werden sehen, der europäische Zug fährt zügig weiter."

Ja, das mussten wir leider mitansehen, dass der europäische Zug zügig weiterfährt, Sie sind ein wahrer Hellseher, Herr Schäuble, oder stehen die Vereinigten Staaten von Europa nicht schon seit 1946 auf der Agenda, als Freimaurer Winston Churchill sie aufrief, wie wir in einem anderen Artikel schon berichtet haben?

Den Briten wirft er im selben Interview übrigens deren Souveränitätsanspruch vor, Zitat Schäuble:

"Den Briten fällt die Vorstellung, daß man in London nicht mehr alles souverän entscheiden kann, noch schwerer als den Kontinental-Europäern. Trotzdem bin ich da optimistisch. Ich hoffe darauf, daß Großbritannien mit dabeisein wird, wenn die Währungsunion beginnt."

Tia, das wird ihn wohl bestimmt geärgert haben, dass die Briten bei der Währungsunion und bei der "wir geben alle unsere Souveränität für die EU ab"-Spiel nicht mitgemacht haben.



Im Großen und Ganzen kann man nur sagen, dass Schäuble offensichtlich nicht alle Tassen im Schrank hat, anders sind seine wahnsinnigen, politischen Ziele nämlich nicht zu erklären.

Schäuble gibt sich verfassungswidrig und volksfeindlich, er ist ein Diktator der über den Kopf des eigenes Volkes hinweg über die Zukunft des Landes entscheiden will. Mal schnell das Grundgesetz ändern, ein bißchen am Vertrag von Lissabon herumkritzeln, und schon kann man die Abschaffung des Nationalstaats, also auch die Abschaffung Deutschlands, hin zum EU-Superstaat umsetzen - so stellt sich Schäuble das vor! Ohne das eigene Volk zu fragen, wirklich wie ein wahnsinniger Diktator.

Und das Schlimme daran ist: Vermutlich kommt er damit auch noch durch! Deswegen, wir müssen uns dieser Willkür endlich zur Wehr setzen, und nicht mehr tatenlos zusehen.

Andernfalls wachen wir wirklich bald auf, in einer europäischen Diktatur.

Quellen: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/11/19/trailer-schauble-unzensiert/

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/11/20/dr-schauble-die-fiskalunion-kommt-binnen-24-monaten/

http://www.radio-utopie.de/2011/11/20/staatsfeind-nr-1-wolfgang-schauble-muss-aus-seinem-amt-entfernt-werden/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-64760867.html

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8857285.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/20/geheimaktion-grundgesetz-oder-wie-die-souveranitat-deutschlands-abgeschafft-werden-soll/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/09/die-bundesregierung-schwarmt-von-der-global-governance-teil-1/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/19/winston-churchill-bestimmte-schon-1946-dass-es-ein-vereinigte-staaten-von-europa-geben-wird/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/10/die-ratifizierungen-von-eu-abkommen-sind-wichtiger-als-das-deutsche-grundgesetz/

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/11/08/zur-lage-der-brd-die-vereinigten-staaten-von-europa-werden-kommen/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/10/03/oberster-verfassungsrichter-warnt-vor-dem-verlust-von-deutschlands-souveranitat/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/30/ursula-von-der-leyen-fordert-die-vereinigten-staaten-von-europa-der-niedergang-deutschlands-ist-somit-besiegelt/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/10/28/guido-westerwelle-wunscht-sich-eine-weltregierung/

deinweckruf | November 22, 2011 at 6:04 am.
http://deinweckruf.wordpress.com/2011/11/22/schauble-will-in-zwei-jahren-den-eu-superstaat-einfuhren/


Abschliessend Artikel zur sehr bedeutsamen REDE 1946 VON CHURCHILL IN ZÜRICH ZU "VEREINIGTE STAATEN VON EUROPA":

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/19/winston-churchill-bestimmte-schon-1946-dass-es-ein-vereinigte-staaten-von-europa-geben-wird/

Winston Churchill - kein anderer Mann ist mehr für Deutschlands Schoßhündchenlage verantwortlich als er. Wir berichteten schon häufiger über Churchill, zur Erinnerung: Einmal wollte er die Deutschen vergasen, dann wollte er sie braten(!) und ihre Wirtschaft zerstören (einer der Hauptkriegsgründe für den Zweiten Weltkrieg, die Rettung Europas war nur eine Farce), so dass der Plan und die Weltherrschaftsträume der Freimaurer auch ja gut ausgeführt werden. Churchill selber war ja nicht nur bekennender Freimaurer, sondern konnte auch noch auf eine ganze Dynastie von bekannten „Prinzen“ zurückblicken, denn Roosevelt beispielsweise war nicht nur im Geiste mit ihm verwandt, wie dieses Video hier ja vor kurzem aufdeckte.

Doch wir haben Churchills elitärer Macht noch viel mehr zu verdanken. Viele kennen die Rede Churchills, die er ein Jahr nach dem Krieg, nämlich am 19. September1946 vor der akademischen Jugend der Universität Zürich gehalten hat.

Und diese wirklich nicht unbedeutende Rede hat es in sich, zeigt sie doch die Zukunft Europas haargenau auf. Denn Winston Churchill wusste natürlich schon damals, wie die Zukunft aussehen sollte. Die Teilung Deutschlands war ein notwendiges Übel, welche in Kauf genommen und zu westlichen Propagandazwecken benutzt wurde. Da wollte man dank der Mauer nicht mehr nur die Einheit Deutschlands, sondern ein geeintes, mächtiges Europa – good job, Churchill.

Doch nun erstmal zu der Rede Churchills, um die es ja hier hauptsächlich geht.

Denn Churchill wusste um seinen propagandistischen Aufruf, den er auszuführen hatte. Schon Jahre vor dem Krieg war der Plan klar: Das Ziel war eine Weltregierung, angeführt von Freimaurern, Zionisten und anderen Marionettenspielern. Doch der Weg dahin ist lang, also muß man erstmal kleinere Schritte machen. Um Nationen zu zerstören muß man deren Staaten also erstmal abschaffen, und abschaffen heißt im propagandistischen Wortlaut natürlich „vereinen“. Europa vereinen, hört sich das nicht schön an? Doch es ist alles andere als schön. Denn die Nationalstaaten, die Völker und Nationen, mit ihrer eigenen Vergangenheit, mit ihrer Geschichte und ihrem eigenen Blut, sollen komplett abgeschafft werden, es soll keine Nationalstaaten mehr geben. Das Vorbild für diese fixe Idee ist natürlich Amerika. Denn Amerika ist nichts weiter als ein Sammelsorium aus fast allen Völkern der Welt, und genau das soll nun auch mit Deutschland und dem Rest Europas passieren. Es ist der erste Schritt zur Weltregierung.

Und so ist es kein geringerer als Winston Churchill, der dieser Vision einen Namen gibt, das sind die Vereinigten Staaten von Europa, also ein europäischer Bundesstaat für alle. Diese Vision nutzt er dann auch als Hauptthema in seiner Rede in der Schweiz, hier ein Zitat dazu:

„Und doch gibt es all die Zeit hindurch ein Mittel, das, würde es allgemein und spontan von der grossen Mehrheit der Menschen in vielen Ländern angewendet, wie durch ein Wunder die ganze Szene veränderte und in wenigen Jahren ganz Europa, oder doch dessen grössten Teil, so frei und glücklich machte, wie es die Schweiz heute ist.

Welches ist dieses vorzügliche Heilmittel? Es ist die Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie, oder doch soviel davon, wie möglich ist, indem wir ihr eine Struktur geben, in welcher sie in Frieden, in Sicherheit und in Freiheit bestehen kann.

Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa errichten.

Nur auf diese Weise werden Hunderte von Millionen sich abmühender Menschen in die Lage versetzt, jene einfachen Freuden und Hoffnungen wiederzuerhalten, die das Leben lebenswert machen. Das Vorgehen ist einfach. Das einzige, was nötig ist, ist der Entschluss Hunderter von Millionen Männer und Frauen, recht statt unrecht zu tun und dafür Segen statt Fluch als Belohnung zu ernten.“

Das ist es nämlich was nicht jeder weiß: Churchill war Tonangeber für den Europäischen Föderalismus, er ist es dem wir die heutige EU samt diktatorischen Lissabonvertrag zu verdanken haben!

Die EU hat heute mehr Macht als der Nationalstaat, und so sollte es ja auch sein, der Plan dass die volle Entscheidungs -u. Regierungsgewalt an die Europäische Union übergeben wird, ist in vollem Gange. Nur können es die Mächtigen natürlich nicht von heute auf morgen durchsetzen, denn das würde ja auffallen, also arbeitet man sich lieber in kleinen Schritten voran, Kritik am Lissabonvertrag wird von willigen und verräterischen Journalisten problemlos abgewehrt – nur das Internet stört. Denn über das Internet fehlt den Eliten noch die Macht, aber auch das wird, vermutlich mit der fadenscheinigen Begründung der Sicherheit noch durchgesetzt werden.



Weiter im Text schwärmt Churchill von der damaligen Paneuropa-Union, die heutzutage im Sinne des Europäischen Föderalismus aufgestellt ist, Zitat:

„Viel Arbeit, meine Damen und Herren, wurde für diese Aufgabe durch die Anstrengungen der paneuropäischen Union getan, welche Graf Coudenhove-Kalergi so viel zu verdanken hat und welche dem Wirken des berühmten französischen Patrioten und Staatsmannes Aristide Briand seine Richtung gab.

Es gibt auch jene riesige Fülle von Grundsätzen und Verfahren, welche nach dem Ersten Weltkrieg mit grossen Hoffnungen ins Leben gerufen worden war, ich meine den Völkerbund.

Der Völkerbund hat nicht wegen seiner Grundsätze oder seiner Vorstellungen versagt. Er hat versagt, weil die Staaten, die ihn gegründet hatten, diesen Grundsätzen untreu geworden waren. Er hat versagt, weil sich die Regierungen jener Tage davor fürchteten, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und zu handeln, solange dazu Zeit blieb.

Dieses Unglück darf sich nicht wiederholen. Viel Wissen und Vorarbeit, auf die aufgebaut werden kann, steht deshalb zur Verfügung; und auch teuer erkaufte Erfahrung, um die Handelnden zu ermahnen.“

Man merkt, dass Churchill ein regelrechter Fan der Paneuropa-Union war, dabei war sein Großbritannien 1930 so überhaupt nicht einverstanden von der antinationalen Vereinigung.

Die Paneuropa-Union wütet bekanntermaßen ja heute noch vor sich hin, und hat bzw. hatte so vielsagende Mitglieder wie Albert Einstein, Thomas Mann, Konrad Andenauer und Franz-Josef Strauss.

Interessanterweise soll der Traum von den „Vereinigten Staaten von Europa“ aber nur für bestimmte europäische Staaten realisiert werden, denn Großbritannien nimmt Churchill da natürlich raus und lässt seinem Land lieber die nationale Identität, Selbstbestimmung und Souveränität, wie man an seinem Zitat hier deutlich sehen kann:

„[...]In der westlichen Hemisphäre gibt es bereits eine natürliche Gruppierung. Wir Briten haben unser eigenes Commonwealth. Dieses schwächt die Weltorganisation nicht, im Gegenteil, es stärkt sie. Es ist in der Tat ihre stärkste Stütze.[...]„

Natürlich! England darf also frei bleiben, das war ja klar. Aber schön zu wissen, dass erstens sein geliebtes England heute nur noch ein Häufchen Elend ist und zweitens dass er den Zusammenbruch des britischen Empires noch teilweise miterleben durfte.

Trotzdem ist seine Ankündigung, Großbritannien aus den europäischen Plänen herauszulassen, bis heute so geblieben. England ist zwar Mitglied der EU, genießt da aber einen Sonderstatus, und die Spinnerei von einer gemeinsamen Währung mussten sie auch nicht mitmachen – also ist all das, was Freimaurer Churchill damals auch ankündigte, wirklich so umgesetzt worden.

In dem weiteren Verlauf seiner Rede betont er die Wichtigkeit der besonderen Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich, Zitat:

„[...]Der erste Schritt zu einer Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie muss eine Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland sein. Nur so kann Frankreich seine moralische und kulturelle Führerrolle in Europa wiedererlangen. Es gibt kein Wiederaufleben Europas ohne ein geistig grosses Frankreich und ein geistig grosses Deutschland.[...]„

Frankreich und Deutschland sind tatsächlich heute enge Verbündete und sicherlich die stärksten Staaten in der EU. Doch wenn es wirklich mal zum Europäischen Föderalismus kommen sollte, wurden die meisten Menschen auch schon gut darauf vorbereitet. Denn sprachlich gesehen sollte es diesbezüglich auch kaum Defizite geben, weil neben Englisch als zweite Fremdsprache bei beiden Ländern die gegenseitige Sprache gelehrt wurde, ist das nicht raffiniert durchdacht worden von unseren Volksverräternvertretern?



Churchill geht natürlich bei seiner Rede in der Schweiz auch noch ins Detail und beschreibt detaillierter, wie er sich so ein mächtiges Europa vorstellt, Zitat:

„Wenn das Gefüge der Vereinigten Staaten von Europa gut und richtig gebaut wird, so wird die materielle Stärke eines einzelnen Staates weniger wichtig sein.

Kleine Nationen werden genau soviel zählen wie grosse, und sie werden sich ihren Rang durch ihren Beitrag für die gemeinsame Sache sichern.

Die alten Staaten und Fürstentümer Deutschlands, in einem föderalistischen System zum gemeinsamen Vorteil freiwillig zusammengeschlossen, könnten innerhalb der Vereinigten Staaten von Europa ihre individuellen Stellungen einnehmen.“

Und genauso ist es ja dann auch gekommen, es ist, als wäre Churchill ein Hellseher, der in die Glaskugel guckte, denn seine Vorstellungen sind ja wirklich perfekt umgesetzt worden, woran das wohl liegt…Ja, die elitären Banden haben ihre Pläne für eine Weltregierung schon damals sehr gut ausgearbeitet.

Bei diesem Satz musste ich auch ein wenig schmunzeln, Zitat Churchill:

„[...] Wenn wir die Vereinigten Staaten von Europa, oder welchen Namen sie haben werden, , müssen wir jetzt anfangen.[...]„

„Oder welchen Namen sie haben werden“ – nun Mr. Churchill, Ihre Vision wurde leider noch nicht fertiggestellt, deswegen hat man es erstmal nur als die „Europäische Union“ getauft, aber je mehr Macht eben diese Europäische Union bekommt, desto näher sind wir auch an ihrem Namensvorschlag dran, das kann ich Ihnen garantieren.

Unglaublich ist allerdings auch, wie Churchill zur Atombombe stand, Zitat:

„Augenblicklich leben wir in seltsamer und bedenklicher Weise unter dem Schild, und ich will sogar sagen Schutz, der Atombombe.

Bisher ist die Atombombe nur in den Händen eines Staates und einer Nation, von der wir wissen, dass sie sie niemals brauchen wird, ausgenommen für die Sache von Freiheit und Recht.“

Es ist eine große Frechheit, bei Atomwaffen von Schutz zu sprechen, und es ist auch eine Verhöhnung der Opfer, die unter dieser furchtbaren Waffe zu leiden hatten und immer noch an den Nachwirkungen leiden. Denn seine Rede hielt er im September des Jahres 1946, also gut ein Jahr nach den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, wie kann Churchill es also wagen nach diesen fuchtbaren Gräueltaten von Schutz zu sprechen?

Und zu sagen, bei den Amerikanern wäre die Atombombe in guten Händen, und die würden sie sowieso nicht nutzen, ist auch eine Dreistigkeit, denn erstens haben sie sie schon einmal benutzt und zweitens waren die Gründe dafür nicht Recht und Freiheit, sondern im Falle von Hiroshima und Nagasaki wohl eher Rachsucht.

Die Zusammenfassung Churchills Rede ist auch noch interessant:

„Ich will nun die Aufgaben, die vor Ihnen stehen, zusammenfassen.

Unser beständiges Ziel muss sein, die Vereinten Nationen aufzubauen und zu festigen.

Unter- und innerhalb dieser weltumfassenden Konzeption müssen wir die europäische Völkerfamilie in einer regionalen Organisation neu zusammenfassen, die man vielleicht die Vereinigten Staaten von Europa nennen könnte.

Der erste praktische Schritt wird die Bildung eines Europarates sein.

Wenn zu Beginn nicht alle Staaten Europas der Union beitreten können oder wollen, so müssen wir trotzdem damit anfangen und diejenigen, die wollen, und diejenigen, die können, sammeln und zusammenführen.“

Der Plan wird also immer klarer: Man versucht, so viele Nationalstaaten wie möglich, zusammenzuführen, völlig egal ob diese europäisch waren oder nicht. Wichtig ist nur, dass die Staaten auch scheindemokratisch sind, also dass sie sich dem westlichen Mainstream angepasst haben, sollte dies nicht der Fall sein werden sie erstmal abgelehnt, wie man auch im Falle der Türkei deutlich sehen kann, die meisten sind dagegen, weil sie wissen, dass die Türkei noch kein richtiger Vasall ist.



Und hat man erstmal genug Staaten zusammen, so versucht man mehr und mehr, die Regierungsmacht an die EU abzugeben, der Lissabonvertrag war da (leider) nur der Anfang, es wird noch schlimmer kommen, so dass die Nationalstaaten bald nur noch wenig zu sagen haben.

Denn man arbeitet ja auch einen Europäischen Bundesstaat hin, und da haben nationale Regierungen nur noch wenig Platz.

Machen Sie sich also darauf gefasst, so wie Churchill es prophezeit hat, wird es auch kommen.

Mit seiner Rede hat er schon bestimmt, dass es ein „Vereinigte Staaten von Europa“ geben wird, das Ganze ist nur noch eine Frage der Zeit.

Quelle: http://www.zeit.de/reden/die_historische_rede/200115_hr_churchill1_englisch

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/


"ONE THING MORE"

SOURCE:KOPP VERLAG.
Nigel Farage: EU-Spitze ist »nicht legitimierte Hyänenmeute«
EU-SPITZE IST "NICHT LEGITIMIERTE HYAENENMEUTE"
Torben Grombery

Der britische Euroskeptiker und Europaabgeordnete Nigel Farage (47, UKIP) hat in seinem neuen Redebeitrag vor dem versammelten EU-Parlament mit den Spitzenpolitikern der Europäischen Union einmal mehr ordentlich abgerechnet.

In Deutschland könnte man den Eindruck gewinnen, dass seine Rede als »geheim« klassifiziert wird, so häufig wie deutsche Medien darüber berichten.

Nigel Farage hat seine aktuelle Rede dieses Mal gezielt an die Herren »EU-Spitzenpolitiker« Herman Van Rompuy (Präsident des Europäischen Rates), José Manuel Barroso (Präsident der Europäischen Kommission), Jean-Claude Juncker (Vorsitzender der Euro-Gruppe) sowie Olli Rehn (Kommissar für Wirtschaft und Währung) adressiert.

Diesem verantwortlichen EU-Quartett wirft Farage vor, als »nichtlegitimierte Hyänenmeute« über den zurückgetretenen griechischen Ministerpräsidenten Georgios Papandreou sowie den zurückgetretenen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi hergefallen zu sein, diese abgesetzt und gegen »Marionetten« ausgetauscht zu haben.

Der Redebeitrag wurde am 16. November 2011 in Straßburg gehalten:

Man darf gespannt sein, wie lange die deutsche Presselandschaft den »Boykott« der Redebeiträge von Nigel Farage noch aufrechterhalten kann, denn das Originalvideo seiner Rede vor dem EU-Parlament hat bereits in wenigen Tagen den absoluten Rekordbesuchswert von weit über 300.000 Aufrufen im Internet erhalten. Auch das jetzt in Deutschland erschienene Video mit deutschen Untertiteln dürfte erfahrungsgemäß in wenigen Tagen Spitzenwerte der Besuchszahlen für deutsche Politreden einfahren.

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

http://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill

http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_of_Europe