Dienstag, 11. Oktober 2011

PIRATENPARTEI SH: LANDESPARTEITAG AM 150. GEBURTSTAG VON CARL HUTER, 9.10.2011 IN KIEL. (HELIODA1)

Es folgt vorerst der nicht publizierte Beitrag fuer "Welt-Online" vom 10.10.2011 by Teilnehmer Diplom Psychologe Wolfgang Timm - eine Stunde nach Ankunft in Husum Nachts.

Sh Piraten 9.10.2011
10:30 Kiel Wissenschaftszentrum
Gaeste willkommen

Meine Wenigkeit war am 9. Oktober 2011 in Kiel auf Listenparteitag PIRATEN als neues 160. Mitglied in Kiel. Typischer System-Medien-Mainstream Stil, der glaubt PIRATEN als nicht ernst zunehmenden wirtschaftsinkompetenten Haufen seinen dumm gehaltenen Lesern verkaufen zu koennen. Uebernommener Artikel gibt Inhalt nicht korrekt wider. Es wurde bis Punkt Mitternacht konzentriert in Grundentspanntheit wesentliche Tagungspunkte, insbesondere Wahl der Kandidaten und auch etliche politische Antraege abgearbeitet. Gruss von Husum, Diplom Psychologe Wolfgang Timm, ehemals auf Land SH vereidigter Wissenschaftler Uní Flensburg, zuvor Ex-Wissenschaftler FU Berlín. Piraten entern mit Sicherheit 5% Huerde Mai 2012 und mischen Kieler Landtag positiv auf. Kreator der wohl groessten Web-Praesenz im Land SH. Hauptseite www.chza.de in Kooperation mit Fachverlag in Schweiz.

Somit wurde hiermit nicht publizierter "Comment by Timm, Husum, hiermit auf Blogs "CHZA1" und "HELIODA1" publiziert.

Der sehr bedeutsame Listenparteitag der PIRATENPARTEI Schleswig-Holstein fand am 150. Geburtstag vom Begruender der Original-Menschenkenntnis & ethischen Schoenheitslehre in KIEL bis Punkt Mitternacht statt.

Die Landeshauptstadt KIEL war der Ausgangspunkt bahnbrechender Vortraege in MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE vom Norddeutschen einfachen Mann aus dem Volk, nämlich CARL HUTER (1861-1912).

Huter wurde am 9. Oktober 1861 im Dorf Heinde (Bad Salzdetfurth) bei Hildesheim geboren.

9. Oktober 2011 war der 150. Geburtstag vom Universal-Genie Huter in Tradition von Albrecht Duerer (1471-1528) - Stichwort "Vier Buecher von menschlicher Proportion" - grossmeisterlich vollendet vom Norddeutschen CARL HUTER Ende 19. Jahrhunderts und Anfang 20. Jahrhunderts. Uebrigens allen diesbezüglichen akademischen Systemen in Psychologie & Medizin weit überlegen.

Kommentar oben bezog sich zu ersten Artikeln der MAINSTEAM-LUEGEN SYSTEM-MEDIEN. Es folgen zwei neue, erster zum gewaehlten Spitzenkandidaten TORGE SCHMIDT, frische 23 Jahre jung, dem ich persönlich nach seinen ersten TV Interviews persönlich per Handschlag gratulierte.

Piratenpartei
Laptops und Liberalismus

10. Oktober 2011 | 07:48 Uhr | Von Till H. Lorenz

Frisch gewählter Spitzenkandidat: Mit Torge Schmidt an der Spitze wollen die Piraten den Landtag in Kiel entern. Foto: dpa
Die Piratenpartei will in den Kieler Landtag einziehen. Politisch ist vieles noch unscharf, doch die Politik-Neulinge geben sich beim Listenparteitag entspannt.
In ihrem eigenen Parteinetz treten sie mit Namen wie "Darkstar" auf. Parteiprogramme werden bei ihnen nicht verändern, sondern "gepatcht". Es ist inzwischen der vierte Landesparteitag der Piraten in diesem Jahr. Viele Abläufe sind noch unklar. Was ist ein Antrag, was ist ein Vorschlag, was schreibt das Landeswahlrecht vor?

Eine Partei findet sich unterm Mikroskop zusammen. Denn so viel Aufmerksamkeit wie am Sonntag im Kieler Wissenschaftszentrum erfuhr die Partei bislang noch nie. Mit 143 Mitgliedern sind fast dreimal so viele registrierte Freibeuter zugegen wie beim letzten Treffen. Die Zahl der Laptops, iPads und Tablet-PCs ist nicht geringer. Hinzu kommen unzählige Interessierte, die einfach nur wissen wollen, was es mit dieser jungen Partei auf sich hat. Berlin macht es möglich. Bei der Abgeordnetenhauswahl in der Bundeshauptstadt erzielten die Piraten zuletzt aus dem Stand ein Ergebnis von 8,9 Prozent. Im Norden sehen jüngste Umfragen die Piraten bereits als die viertstärkste Kraft - demnach liegt sie mit vier Prozent aller Stimmen noch vor den Liberalen, der Linken und dem SSW.

"We can change"

Wo genau sich die Piraten selbst im politischen Spektrum einordnen würden, ist dabei unklar. Das Mitte, links, liberal, sozialliberal, libertär lauten die Antworten der elf möglichen Spitzenkandidaten der Partei am Sonntagnachmittag. Einige von ihnen sind ehemalige CDU-ler, andere enttäuschte Ex-FDP-Anhänger. "Ich möchte etwas verändern" - oft ist dieser Satz in Kiel zu hören. Frei nach der einstigen Wahlkampfparole des US-Präsidenten Barack Obama "we can change".

Künftig wird Torge Schmidt als neuer Spitzenkandidat für die Landtagswahl das Gesicht dieses vereinenden Wunsches nach Veränderung sein - und nach Transparenz. Das sei ganz klar sein Schwerpunkt, sagt der kaufmännische Angestellte und stellvertretende Vorsitzende der Partei. Dass derzeit bei wirtschafts- und finanzpolitischen Themen die Piraten momentan oftmals noch wenig zu sagen haben, sieht der 23-Jährige aus Büdelsdorf bei Rendsburg entspannt. Das Wachstum der Partei werde es richten. "Das kommt von der Basis." Und die wächst dankt der neuen Popularität gewaltig. "Da haben wir auch wirklich Leute - wie etwa Finanzanalysten -, die viel Ahnung haben", verspricht er.
QELLE: SHZ.DE

Abschliessend der Artikel ueber eine Frau von den GRUENEN, die mir gleich nach dem ich PIRAT war, also nicht nur Gasthoerer, über den Weg lief und wir kamen ins Gespraech. Sie auesserte mir gegenueber, sie sei 2009 von den GRUENEN weg und hin zu den Piraten. Warum diese soviel Zeit brauchte, zu erkennen, dass die GRUENEN inzwischen zu machtgeilen reaktionaeren SYSTEMLINGEN der BRD-Parteien mutierten, KUENAST in Berlin sehr verkrampft wirkte und Trittin sich als sozusagen Kriegstreiber gefaellt und fuer NATO-BOMBEN in Libyen ist und Enthaltung von Aussenminister in UNO scharf systemtreu kritisiert, blieb offen. Aber immerhin andere GRUENE halten sich ja fuer fortschrittlich und merken nicht mehr wie etabliert und alt sie gegen die PIRATEN aussehen. Schoen, dass die PIRATENPARTEI fuer WAHRHAFTIGKEIT, REDLICHKEIT und TRANSPARENZ steht. Diese in BERLIN so erfolgreiche Junge Partei nimmt den nun stattfindenden PARADIGMEN- und SYSTEMWECHSEL vorweg, bzw. verkörpert diesen voellig neuen POLITIK-STIL authentisch und glaubwuerdig. Mit entsprechender GRUNDENTSPANNTHEIT lassen sich doch in POLITIK und Gesellschaft, insbesondere BUERGERRECHTE, viel besser tatkräftig positiv einbringen.

TOP-THEMA

Comeback einer Ex-Grünen
Piratin Beer will in den Landtag

11. Oktober 2011 | 07:39 Uhr | Von Henning Baethge

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Ex-Grüne Angelika Beer will mit der Piratenpartei in den Landtag einziehen. Für die neue Partei ein Glücksgriff: Ein bekanntes Gesicht, eine Frau und eine Politik-Veteranin.
Angelika Beers Zurückhaltung soll ein Zeichen sein - ein Zeichen dafür, dass die Piraten nach Berlin auch Schleswig-Holstein kraftvoll erobern können. Auf deren Parteitag hat die erfahrene Politikerin am Wochenende bewusst erst für Listenplatz sechs kandidiert, um zu demonstrieren, dass sie bei der Landtagswahl im Mai mit deutlich mehr als fünf Prozent für die Piraten rechnet. Denn nur dann hat die Ex-Grüne Beer nun gute Chancen, ins Parlament an der Förde einzuziehen. "Ich will damit zeigen, dass die Piratenpartei als politische Alternative ernst zu nehmen ist", sagt die 54-Jährige.

Beer ist vor zwei Jahren zu den Piraten gekommen. Kurz zuvor hatte die Neumünsteranerin enttäuscht die Grünen verlassen, deren Bundesvorsitzende sie von 2002 bis 2004 sogar war. Die leidenschaftliche Sicherheitspolitikerin störte die "Machtgeilheit" der Partei und dass "die Friedenspolitik kaum noch eine Rolle" spielte. Beer selbst war lange entschiedene Pazifistin, trug aber im Bundestag das von Rot-Grün beschlossene Eingreifen der Bundeswehr im Kosovo und in Afghanistan mit - was sie die Sympathie des Fundi-Flügels kostete. Da sie bei den Realos auch nie heimisch wurde, verlor sie zunehmend Rückhalt und wurde 2009 nicht mehr als Abgeordnete für das Europaparlament aufgestellt, wo sie inzwischen gelandet war. Der schleswig-holsteinische Grünen-Fraktionschef Robert Habeck vermutete deshalb damals andere Motive hinter Beers Rückzug: "Wer aus persönlichen Gründen austritt, sollte nicht abstrakte politische Gründe vorschieben."

Das Problem mit den Frauen

Nun könnten sich die beiden Rivalen bald im Landtag wiedertreffen. Mit vielen Grünen im Norden stehe sie noch in gutem Kontakt, sagt Beer. Auch gebe es thematische Gemeinsamkeiten. Beer hat bei den Piraten die Plattform gegen Rechtsextremismus mitgegründet; zudem will sie im Landtag für bessere Bildung und mehr Transparenz kämpfen. "Wenn es politische Kräfte gibt, die mit uns übereinstimmen, dann wollen wir auch sehen, ob wir etwas zusammen machen können", erklärt sie. Ist das schon das Vorgeplänkel für spätere Koalitionsverhandlungen, wie Beer sie einst mit Heide Simonis und der SPD geführt hat? Nein, nein, sagt sie: "Wir wären ja größenwahnsinnig, wenn wir uns schon über Koalitionen Gedanken machen würden - erst mal wollen wir in den Landtag kommen."

Für die Piraten ist Beers Kandidatur womöglich ein Glücksfall: Sie können nicht nur ein prominentes Gesicht und einen mit allen Wassern gewaschenen Politprofi aufbieten, sondern auch eine Frau. Von denen gibt es nicht viele in den Reihen der Nord-Piraten - was bei einer Partei, die modern wirken will, schlecht aussieht. Beer ist die einzige Kandidatin auf den aussichtsreichen Listenplätzen; erst auf dem fast chancenlosen Platz neun folgt die nächste. Und von 44 Bewerbern für die Wahlkreise sind sogar 43 Männer. Die Ausnahme ist Beer, die in Neumünster antritt. Sie stört das Missverhältnis allerdings nicht: "Das ist kein Thema für uns - wir sind erst mal froh, dass wie es als junge Partei geschafft haben, alle Direktwahlkreise zu besetzen."

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Leserkommentare

KARL-HEINZ LENZ 11.10.2011 09:28
weiter so!!!
Mir wären so 10 bis 12 linke Parteien recht, die jeweils mit 4% scheitern. Kalle von kalleskoppel.de

FRANK W. 11.10.2011 10:54
Erfolgserlebnis
Wann werden sich wohl Westerwelle, Kubicki oder andere Ausgebootete den Piraten anschließen, um endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis zu haben?

HELMUTH SCHMIDT 11.10.2011 11:25
Die Frau war doch schon als Grüne völlig unglaubwürdig.
Klein Kummerfeld am Bahnhof: Ein Haus stach völlig raus. Fetter Zaun mit Videokameras drumherum, an der Strasse ein Polizeicontainer. Das war die "Festung" der Grünen Abgeordneten Beer. Passte wohl überhaupt nicht zur angeblichen "Basisdemokratie" der Grünen. Genauer gesagt war die Dame olivgrün, ihr Lebensabschnitsgefährte ein hoher Bundeswehroffizier. Entsprechen lief die Grüne schon mal im Tarnanzug rum. Jetzt ran bei den Piraten, wo sie bei den Grünen ausgemustert wurde? Ich würde die Dame mit Sicherheit nicht wählen, Tarnkleidung ist mir suspekt...

EIN NEUMÜNSTERANER 11.10.2011 11:32
Angelika Beer
Haben die Piraten das nötig? Politiker wie Angelika Beer sind der Grund, warum man nie die Grünen wählen konnte. Wenn ich nur an Ihre "Club 88" Aktionen denke, wird mir wieder schlecht. Hauptsache präsents zeigen, und Maul auf bis zum Anschlag.

Wenn die Piraten jetzt jeden abgefertigten und nutzlosen Politiker aus anderen Partein mit an Bord nehmen, versaun sie sich noch das Wahlergebnis.
Vieleicht wird Schwesterwelle auch noch ein Pirat......
Angelika Beer wäre für mich ein Grund um nicht wählen zu gehen.
Obwohl ich auch die Piraten wählen will/würde.

Mal sehen, was noch kommt.

SARAH W. 11.10.2011 16:12
Ausgemustert
War diese Dame nicht schon laengst mal ausgemustert ? Was das bedeutet , muss sie doch am besten wissen. Leiirt oder leiiert gewesen mit einem Bundeswehr-General. Und dann Frieden ans Volk verkaufen ... das war doch auch den Gruenen zuviel. Aber immer auf Trittbretter aufspringen, das ist ihr Spezi. Und wieso denn eigentlich bei den Piraten ? die hat doch null Ahnung von Internet (ausser Bedienung) aber immer eine grosse Klappe. Also meine Stimme gibts fuer die Piraten, aber mit A.B. nicht !

GUIDO WESTWORLD 11.10.2011 16:19
Beer bei den Piraten auf der Brücke...
.....genau das wollen wir Wähler nicht!!! Keine abgehalfterten, drittklassigen für-Macht-und-Geld-mache-ich-fast-alles-Söldner-Berufspolitiker. Davon haben wir doch die Schnauze voll und wir möchten Euch unsere Stimme geben damit sich dies vielleicht einmal ändert. Weil wir Wähler Menschen in die Politik wählen möchten die auch nach der Wahl noch an Ihre Wähler denken und nicht nur an Ihre eigenen Vorteile. Von den anderen sogenannten "Volksvertretern" haben wir leider schon mehr als wir eigentlich verkraften können. Also bitte liebe Piraten lasst die Finger von diesen Söldnern. Das ist nicht im Interesse der Wähler und eher ein Grund Euch doch nicht zu wählen.

KARL-HEINZ LENZ 11.10.2011 18:14
linke Parasiten
Jede vielversprechende neue Bewegung wird sofort von linken Parasiten zerstört. Erst war es die Umweltschutzbewegung, die von Trittihn, Beer und Konsorten als Durchlauferhitzer für ihre abgedroschenen Parolen missbraucht wurde. Jetzt erleiden die Piraten dasselbe Schicksal. Kalle von kalleskoppel.de

GRRR ZEUSS 11.10.2011 18:37
Ausgedient
Warum fliegt die nicht nach Griechenland ?

NILS HOLGERSSON 11.10.2011 19:13
Frau Beer
Frau Beer (früher Grüne) hat den damaligen Außenminister Herrn Fischer (Grüne, auch BMW, USA etc. ..) beim völkerrechtswidrigen Angriff der NATO mit deutscher Beteiligung auf Serbien unterstützt - damals der erste deutsche Krieg nach dem Fall der DDR-Grenze, und wirklich nicht der letzte!


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