Freitag, 7. Oktober 2011

CARL HUTER 150. HELIODA. (HELIODA1)

Husum-Schobüll, 6. Oktober 2011

Mail vom 22. September 2011. 150. Geburtstag Carl Huter

Sehr geehrte Frau Eder, sehr geehrter Herr Schärer.

Am 22.09.2011 um 18:35 schrieben Sie freundlicherweise, Herr Paul Schärer an meine Person Wolfgang Timm via Mail von pschaerer@poldi.ch:

„Münchenstein, 22. Sept. 2011 Sehr geehrter Herr Timm

Soeben habe ich die letzte Nummer von Physiognomische Psychologie erhalten. Ich finde diese Nummer sehr aussagekräftig und möchte für die von Ihnen stammende Literaturzusammenstellung bestens danken. Auf zwei Seiten wird die riesige Arbeit vom zu früh verstorbenen Carl Huter sichtbar.

Vielleicht sehen wir uns im Oktober zum 150. Geburtstag.

Freundliche Grüße

Paul Schärer“

Kommenden Freitag bis Sonntag, 7. bis 9. Oktober 2011, trifft sich die „Creme de la Creme“ von Vertretern der wahren Psychologie, nämlich Physiognomische Psychologie nach Carl Huter, in Norddeutschland – dem Geburtsort vom Begründer der Original-Menschenkenntnis & Kallisophie in Bad Salzdetfurth.

Physiognomische GesellschaftSchweiz Ehrenpräsident Herr Paul Schärer Zentralpräsidentin Frau Lieselotte Eder

Wolfgang Timm ! Kirchenallee 5 ! 25813 Husum-Schobüll Diplom Psychologe Wolfgang Timm

6. Oktober 2011 Seite 2

Vorweg: Zu meinem großen Bedauern kann ich nicht nach Bad Salzdetfurth kommen, wie geplant. Meine finanzielle Mittel reichen hierfür schlicht nicht aus! Schon gar nicht kann ich auch noch einen Eintritt von ca. 180,- für sicher interessante Vorträge mit Bewirtung aufbringen, hinzu kämen noch Übernachtungskosten. Dies alles übersteigt meine finanziellen Möglichkeiten bei weitem. Ich möchte auch niemandem finanziell zur Last fallen. Mein letzter Versuch, wenigstens die Reisekosten zum Geburtsort vom Begründer der MK&K über Sozial-Zentrum in Husum zu erhalten, wurde heute morgen vom zuständigen Fall-Manager abgelehnt. Zu meinem eigenen finanziellen Schutz und materielle Existenz-Erhaltung muß ich daher mein zunächst via letzte Mail zugesagtes Kommen hiermit widerrufen. Gerne hätte ich insbesondere Sie, Herr Paul Schärer und auch Sie Frau Eder in Norddeutschland (von Husum noch mal ca. 400 km entfernt) erstmals überhaupt sozusagen von Mensch zu Mensch vor Ort kontaktiert.

Letzten Sommer hatte ich noch vertraglich bis zum Jahr 2016 Minimal-Finanzbasis für Carl-Huter-Zentral-Archiv gesichert. Es schien alles bestens geregelt. Es wurden dezidiert monatliche Zahlungen sukzessiv reduziert von ! 150,- auf 50,- eben auf Privat-Sponsoring Basis mit einem ehemaligen Theodor Werner Hörer, heute Frührentner in Husum, vertraglich schriftlich vereinbart. Laufende Kosten sollten hiervon, insbesondere Internetkosten für Carl-Huter-Zentral-Archiv gedeckt sein.

Völlig irre und verantwortungslos wurden ohne Rückmeldung zunächst getätigte Zahlungen seit genau einem Jahr seit Oktober 2010 plötzlich, also vertragsbrechend, somit streng genommen kriminell, eingestellt. Vertragsperson ist trotz wiederholter Bemühungen für mich nicht mehr zu sprechen, um seinen vertraglichen Verpflichtungen eben nicht nachkommen zu müssen und alle finanziellen Belastungen auf meine zur Zeit finanzschwachen Schultern abzuschieben. Dies ist schlicht charakterlos und ich hatte die Konsequenzen Dezember 2010 gezogen, und mich geschäftlich unumkehrbar von dieser Person trennen müssen! Da ich Person seit über einem viertel Jahrhundert kenne, verzichte ich auf rechtliche Schritte, die eh zeitlich zu lange dauern würden, um Carl-Huter-Zentral-Archiv eine tragfähige Finanzbasis zu sichern.

6. Oktober 2011 Seite 3

Warum soll es mir besser ergehen, als unserem verehrten Großmeister Carl Huter in der Tradition von Albrecht Dürer (Die vier Bücher menschlicher Proportionen), der ja vor genau 100 Jahren, auch hintergangen wurde und seine bahnbrechende Einrichtungen in Leipzig, Volksuniversität bzw. Museum der Original-Menschenkenntnis & Kallisophie unter sicher Opferung aller seiner damaligen privat-finanziellen Möglichkeiten verlor, was letztendlich zu seinem so frühen Tod mit 51 Jahren in Dresden führte. Huter erreichte gerade mal 51 Jahre, mein gegenwärtiges Alter Wolfgang Timm ist 51 Jahre! Angemerkt sei, daß meine teils äußerlich materiell vermögende große Familie Timm, insbesondere meine lebende sehr alte Mutter, 85 Jahre, Oberstudienträtin aD, keinerlei Verständnis für meine Ambitionen für Carl Huter und seine bahnbrechenden Entdeckungen hat, obwohl dieser das tragfähige Fundament der Psychologie der Zukunft in Wahrheit gelegt hatte. Mein Allein-Erbe, insbesondere altes Haus in Treibweg 39, wurde vertragsbrechend 1995 ohne vereinbarte Rücksprache mit mir als einzigem Sohn verscherbelt – dies sollte Weltzentrum für Carl Huters MK&K werden und mir als Alterssicherung diesen. Es zählt bei Familie Timm nur sofort viel Geld machen und eine Art hanseatische Pfeffersack-Mentalität, kaschiert in „Gutmenschentum-Pseudo“-Gehabe. Es zählt nur Position und Status, nie wirklich der Mensch!

Somit bitte ich auch um Verständnis, die Hauptseite http://www.chza.de/ möglicherweise nicht mehr mit jährlichen Beiträgen von ! 80,- ab 2012 finanziell jährlich auf Hartz IV Basis finanzieren zu können. Seit drei Jahren kann ich technisch auch nicht mehr die Hauptseite aktualisieren, da technische Voraussetzungen, trotz schriftlichem Wort in unserer Schobüller Dorfschrift vor wenigen Jahren vom alten Bürgermeister Maaß der Kreisstadt Husum, spätestens Ende 2011 eine schnellere Internetleitung als notwendige Infrastruktur zu etablieren, gilt plötzlich wider Erwarten nun mit neuem Bürgermeister überhaupt nicht mehr! Man schiebt sich nicht zielbringend politisch gegenseitig, verantwortungsleugnend die Schuld zwischen Land, Kreis und Stadt hin und her, die üblichen Polit-BRD-Spielchen. Ausgerechnet der inzwischen sozusagen noble eingemeindete Stadtteil Schobüll hat eine der schlechtesten Internet Infrastrukturleistungskapazitäten im Land Schleswig-Holstein, treffender formuliert „Schläfrig-Holstein“, die meine Arbeitsfähigkeit für „Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis&Kallisophie existentiell nun vorerst nachhaltig an die Wand gefahren hat und dessen Bestand materiell akut gefährdet. Ich bemühte mich schon seit 2004, damals noch über den alten Landrat Bastian, Kreis NF, schriftlich um eine zeitgemäße diesbezügliche Internetgeschwindigkeit. Bis heute, seit nun genau 7 Jahren kein Fortschritt. Stillstand ist ja bekanntlich Rückschritt. Ich bin fassungslos und traurig, zumal mich heute auch die Nachricht vom Tod vom Visionär Steve Jobs mit nur 56 Jahren erreichte, der an Krebs und wohl seiner schulmedizinischen Behandlung, geheim in der Schweiz, auch viel zu früh verstarb. Ich erwähne dies, da ich ausschließlich mit innovativenqualitativ hochwertigen Apple-Produkten meine zahlreichen Digital-Publikationen von Original-Menschenkenntnis-Primär-Literatur extrem zeitaufwendig erarbeitet hatte. Hierfür noch mal mein herzlicher Dank an alle Privat-Sponsoren, insbesondere an Herrn JingJing Zhu aus China.

Herr Paul Schärer und Frau Lieselotte Eder, ich gratuliere hiermit im biologischen Alter von 51 Jahren zum sehr gelungenen Jubiläums-Heft PP72, welches mir seit 8 Tagen vorliegt und stimme Ihnen Herr Ehrenpräsident, PGS, Paul Schärer Ihrer diesbezüglichen Beurteilung als „aussagekräftig“ zu. Sehr geehrte Frau Eder, Sie bringen alles wunderbar auf den Punkt. Großartig! Gekonnt! Die Lektüre dieses Heftes hat mich besonders beglückt, da unser Großmeister Carl Huter sehr gekonnt publizistisch in so langer publizistischer Tradition treffend gewürdigt wurde.

6. Oktober 2011 Seite 4

In der Tat, „ Auf zwei Seiten wird die riesige Arbeit vom zu früh verstorbenen Carl Huter sichtbar.“ Carl Huter wurde nur 51 Jahre alt. Aus meiner Sicht verkörperte dieser Ausnahme-Mann schon den kommenden Großhirnmenschen, wie er in wohl 50 Jahren schon die Regel sein könnte. Das sozusagen „Goldene Zeitalter“ klopft schon an die Tür.

Herr Schärer, Sie beziehen sich auf meine vor ca. 13 Jahren recherchierte Literaturliste der Primärliteratur 1893 bis 1952, die diese enorme Lebensleistung anschaulich dokumentiert. Genau der richtige Zeitpunkt, diese Art Visualisierung auf zwei Seiten nun in der Oktoberausgabe von PP72 im Jahr 2011 zum 150. Geburtstag vom Großmeister Huter für die Öffentlichkeit zu publizieren. Herzlichen Dank, hierbei auch meine Person als Autor diesbezüglich in Ihrer sehr renommierten Fachzeitschrift zu würdigen. Das ist sehr lieb von Ihnen. Möge die Zeit nicht mehr lange dauern, daß erbärmlicher Kleingeist, den ich gerade mal wieder schmerzlich in der Kleinstadt Husum von seinen Repräsentanten und Verwaltungsmenschen erleiden mußte, endet und auch Talente und Geistesarbeit nicht nach „Verwaltungs-Schema F“ zu Tode abgewürgt ist, wie schon vor 100 Jahren zu Lebzeiten von Carl Huter im damaligen Deutschland, was ja zum viel zu frühen Tod dieses Ausnahme-Universal-Genies aus Norddeutschland als sozusagen Prototyp des Großhirnmenschen und Zukunftsmenschen führte. So viel Tragik und Leid, insbesondere für alle Völker der Erde und betreffende Menschengenerationen im 20. Jahrhundert waren die Folgen. Viele Familien wurden auseinander gerissen und getötet. Man entschied sich sozusagen gegen „LICHT“ (= Helioda) und das „Elektrische Zeitalter“ nahm insbesondere durch grauenhafte Zwei Weltkriege mittels naturwidrigen Welt- und Menschenbild seinen tragischen Verlauf.

Dieses elektrische Zeitalter, so der Terminus von Huter, endet nun in den nächsten Jahren als wohl sehr schmerzhafter Prozeß final. Analog der Geburt eines Menschenkindes gehören auch Schmerzen zum Wunder der Natur, nämlich die Geburt eines völlig neuen Welt- und Menschenbildes, was ja schon großmeisterlich vom einfachen Mann aus dem deutschen Volke, nämlich Carl Huter (1861-1912) klar vorgezeichnet wurde.

Frau Eder, in Ihren sehr treffenden einleitenden Worten in aktueller Ausgabe PP72 schreiben Sie, „Wie sah der Mensch aus, der vor und nach der Jahrhundertwende 1900 bahnbrechende Visionen hatte – dies nicht nur in Bezug auf die Informationen, welche aus der psycho-physiognomischen Betrachtung gewonnen werden können, sondern in Bezug auf völlig neue Lebens- und Gesellschaftsentwürfe, die selbst in der heutigen Zeit noch nicht offiziell umsetzbar erscheinen.

Seine für die damalige Zeit als revolutionär angesehene freie spirituelle Lebens- und Gottesauffassung trifft heute ansatzweise auf Akzeptanz, ist jedoch abhängig von geographischen und ethnologischen Hintergründen sowie vom familiären Umfeld, in das man hineingeboren wird.

6. Oktober 2011 Seite 5

... Wer das Glück hatte, in einem weltoffenen, die individuelle Meinung achtenden Umfeld aufgewachsen zu sein, dem fällt es wesentlich leichter, sich neuen Sichtweisen zu öffnen. Dies war zu Lebezeiten Carl Huters so und wirkt sich auch heute in ähnlicher Weise aus. Immerhin bestätigen Physiker, dass sich die Frequenz unseres Planeten, der für alle Erdbewohner für eine geraume Zeit die Heimat bleibt, sukzessive erhöht. Dieses Geschehen hat Auswirkungen auf die Entwicklung aller Lebewesen dieser Erde.

Sollte dies den berühmten «Quantensprung» in der Erkenntnismöglichkeit der Menschheit bewirken? Carl Huter sprach zu seiner Zeit vom Zukunftsmenschen, einer Spezies mit höchst verfeinertem Nervensystem und sehr fein ausgeprägtem Sensorium. 200 Jahre nach Huters Lebenszeit sollten vermehrt sogenannte „Großhirnmenschen“ geboren werden, welche eine Zeitepoche des Friedens und des glücklichen Miteinanders schaffen würden. Wir, die Huters Sichtweise verinnerlicht haben, wollen die Saat seines Gedankengutes weiter pflegen und – je nach individueller Möglichkeit – zur Entfaltung bringen. Für interessierte Leser empfehle ich das Studium des Hauptwerkes Carl Huters, das er von 1904 bis 1906 schrieb. Es ist eine Fundgrube an ethischem Gedankengut, das auch in der heutigen Zeit nicht an Gültigkeit verloren hat.“ Zitat Ende. Seit 6 Tagen liegt mir auch PPP14, die neue deutsche Zeitschrift mit Schwerpunkt „Kallisophie“ vor. Auch sehr treffend für den 150. Geburtstag von Carl Huter am 9. Oktober 2011. Seit 1996 hatte ich ja schon mal Probe-Entwürfe „Fokus Mensch“ für den Deutschen Verband PP&K als damals gewählter Schriftleiter vorgestellt, was jedoch damals zu meiner Verwunderung auf keine Resonanz insbesondere von Familie Preuß stieß. Umso großartiger, dass mit der sehr verdienten Frau Castrian mit Schwerpunkt „Praktische PP“ endlich nach dem Tod von Siegfried Kupfer im Jahr 1983 wieder auch in der Heimat von Carl Huter, also Deutschland, eine qualitativ sehr hochwertige Fachschrift PPP, Praktische Psycho-Physiognomik nach Carl Huter herausgegeben wird. Ich beziehe auch diese im ABO.

6. Oktober 2011 Seite 6

Hinweis: Hauptsponsor von Carl-Huter-Zentral-Archiv ist der im Bild neben mir zu sehende junge Diplom-Informatiker aus Shanghai, Herr JingJing Zhu.

China mit seiner sehr alten Kultur wird wohl kommende Weltmacht Nummer Eins und diesbezüglich U.S.A. ablösen. Ggf. zukünftiger Inhaber von CHZA inklusive Generationenwechsel könnte Herr Alexander Althoven, Jahrgang 1979 sein. Herr Althoven, geboren in Moskau, ist auf dem Bild zu sehen, wie er als sehr Sprachbegabter große Fußball-Events dolmetscht, hier UEFA Champions League. Um meinen fünfzigsten Geburtstag wurde ich von diesem Jung-Unternehmer kontaktiert (Mitbegründer einer Gold-Veredelungs-Firma, „79 AU verus“, Herr Althoven vollendete gerade sein Diplom als Volkswirt an Privat-Uni in Heidelberg. Auch ich machte ja meinen Diplom-Abschluß am 4.12.1990 in Heidelberg).

Ich war echt baff über seine enorme angeborene russische Seelentiefe, die in Bezug auf meine deutsche Seelentiefe auf sehr große wechselseitige Resonanz stieß. Deutsche und russische Seelen ticken sehr ähnlich. Im telefonischen und Mail Erstkontakt Dezember 2009 hatten wir beide wechselseitig den Eindruck, wir kennen uns schon ewig, möglicherweise eine Art Seelenverwandtschaft. Seine sehr gute Auffassungsgabe und hohes Interesse an Huter-Publikationen-Digital, insbesondere damals die Neuherausgabe digital von „Der gute Menschenkenner“ vom bedeutsamsten Schüler von Carl Huter, nämlich Amandus Kupfer (1879-1952) aus den Jahren 1932 bis 1941 hat mich nachhaltig beeindruckt. 5. Februar 2010 hatte ich die extrem zeitaufwendige Bearbeitung speziell für meine Internet-Blogs aller 101 damals großformatigen Zeitungsausgaben final erstellt. Im Rahmen meiner Original-Idee, „Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis & Kallsiophie“ war somit PHASE EINS erfolgreich abgeschlossen. 5. Februar 1995 bin ich übrigens an der Nordsee in St. Peter-Ording aus der Matrix des beschränkten Kollektivs spirituell erwacht. Das Studium von Carl Huters Hauptwerk und seine „Innere Erschließung“ war mir hierbei besonders hilfreich – eben meinen Bewußtseins-Horizont unumkehrbar zu erweitern mit allen Konsequenzen in Selbstverantwortung.

Also auch junge Menschen aus gutem Haus interessieren sich für Original-Menschenkennntnis & Kallisophie! Hier kam meine Zubereitung, zeitgemäß eben digital in Blogs, diesem jungen Menschen sehr entgegen, da diese Generation es gewohnt ist via Internet online interessierte Informationen sofort präsent zu haben. Auch an meinem Sohn, inzwischen 28 Jahre jung, konnte ich diese datenelektronische Affinität erfahren. Als Vielreisender studierte, ja verschlang Herr Althoven meine Menschenkenner-Digital Publikation in diversen Zugfahrten, wie mir teils live telefonisch rückgemeldet wurde. Deshalb, gerade für die Junge Generation und aus Liebe zu uns Menschen, mein unermüdlicher Einsatz, bis spätestens 2016 (2020) die gesamte Primär-Literatur ins Netz zu stellen.

Liebe Frau Lieselotte Eder, Sie hatten ja mal mir geschrieben, wir Huterfreunde sind Pioniere. Wie wahr!

6. Oktober 2011 Seite 7

Lieber Herr Paul Schärer, insbesondere Ihre beiden bahnbrechenden Lebens-Leistungen und in Jahrzehnten so treu und kompetent gekonnt publizierten Ausgaben von bahnbrechender Fachschrift Physiognomische Psychologie in ihren jeweiligen Stellungen für die gute Sache Huter eben als Zentralleiter, Schärer und Eder, mit vorbildlicher effizienter Organisation in der Schweiz – eben Ihrer Schweizer Gesellschaft, PGS, ist ja sozusagen schon Kult.

Diese enorme Schweizer Publikations-Tradition von PP, gepaart mit Offenheit gegenüber neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Carl Huters bahnbrechende Entdeckungen nach und nach bestätigen und zwar gerade auch heute, ist bewundernswert! Stichwort tatsächliche „Schwingungserhöhung“ durch Physiker verifiziert, worauf Sie Frau Eder in ihren einleitenden Worten in aktueller Ausgabe PP72 hinweisen.

Abschließend: Hinweis auf fehlende nachhaltige Finanz-Basis, da seit genau einem Jahr willkürlich zerstört, trotz Vertrages. Fest vereinbarte monatliche Zahlungen wurden vom ehemaligen Inhaber, Herr Walter Holthusen, ich muß leider feststellen, kriminell, einfach eingestellt. Aufgrund existenzgefährdender irrer unverantwortlicher Verhaltensweisen, habe ich mich von dieser Person Dezember 2010 unumkehrbar für aktive Geschäftsbeziehung trennen müssen. Somit hat Carl-Huter-Zentral-Archiv seit genau einem Jahr streng genommen keine nachhaltige Finanzbasis. Im o.g. Vertrag, Sommer 2010 war diese bis 2016 auf betriebswirtschaftlich Notwendiges garantiert. Alles nun Makulatur. Somit kann ich persönlich wider Erwarten nicht nach Bad Salzdetfurth zum 150. Geburtstag kommen. Es mußte kürzlich ein DinA3 Drucker als Neuinvestition aus meinen an sich nicht vorhandenen Privat-Mittel gekauft werden, ich bin dabei bis zum 100. Todestag vom Großmeister am 4. Dezember 2012 die gesamte Primär-Literatur auf DinA3 neu einzuscannen. Extrem zeitaufwendig. Ab 2013 wird dann diese sukzessiv ins Netz gestellt. Ende Jahr 2016.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Timm