Samstag, 10. September 2011

SOUVERAENITAET DER SCHWEIZ (HELIODA1)



DIE WAHRHEIT ÜBER DEN TOD

08.09.201
Massive Steuererhöhungen in der Schweiz?
Michael Grandt
Die Schweiz gibt ihre geldpolitische Souveränität auf, indem sie ihre Währung an den Euro koppelt. Der Fluch der europäischen Schuldenkrise trifft nun auch jeden einzelnen Schweizer Bürger.

Seit dem Jahre 1291 wehren sich die Schweizer gegen den Einfluss anderer Länder. Sie hielten bis zum 6. September 2011 durch, dem Tag, an dem sie sich auf Gedeih und Verderb dem Euro ausgeliefert haben.
Wie mein Kollege Michael Brückner in seinem Artikel »Schweizer Vabanque-Spiel: Mindestkurs für Franken könnte Hunderte von Milliarden kosten« bereits eindrücklich schilderte, blieb der Schweizer Nationalbank (SNB) nun nichts mehr anderes übrig, als den Franken an den Euro zu binden. Sie zog eine Untergrenze von 1,20* ein, um die Exporte zu verbilligen. Allein 2011 hat die Schweizer Währung gegenüber dem Euro in der Spitze um 20 Prozent aufgewertet. Viele Schweizer Unternehmen, vornehmlich aus der Maschinen- und Elektroindustrie, hatten ihre Preise bereits bis zu 30 Prozent gesenkt, um ihre Kunden aufgrund des starken Franken noch halten zu können. Wäre das so weitergegangen, hätten rund 30 Prozent dieser Unternehmen rote Zahlen geschrieben und bis zu 25.000 Arbeitsplätze wären bedroht gewesen. Der Fluch der Euro-Schuldenkrise holt jetzt auch die Schweizer ein.



Dem steuerte die SNB nun entgegen und veröffentichte folgende Pressemitteilung:

»Die gegenwärtig massive Überbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflationären Entwicklung.
Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Frankens an. Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1.20. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen.
Der Franken ist auch bei 1.20 pro Euro hoch bewertet und sollte sich über die Zeit weiter abschwächen. Falls die Wirtschaftsaussichten und die deflationären Risiken es erfordern, wird die Nationalbank weitere Massnahmen ergreifen.«
Diese Fixierung des Wechselkurses bedeutet im Klartext jedoch die Aufgabe der geldpolitischen Souveränität der Schweiz. Anders formuliert: Die Schweiz ist der EU nun ausgeliefert. Merkel und Sarkozy regieren als Schatten also in unserem kleinen Nachbarland mit. Eine der weltweit respektabelsten Notenbanken hat ihre freie Wechselkursbindung aufgegeben. Zudem will sie sogar Euro in »unbegrenzter« Höhe aufkaufen, um die eigene Währung zu schwächen. Das könnte teuer werden: Die Zahlen schwanken zwischen 70 und 700 Milliarden Franken.
Die SNB geht damit ein großes Risiko ein, denn ihr drohen hohe Buchwertverluste mit katastrophalen Folgen. Ihre Währungsreserven liegen jetzt schon bei 45 Prozent des BIP, die nicht so einfach anzuheben sind, ohne sich ein riesiges Bewertungsrisiko aufzuladen, das sogar das Eigenkapital auslöschen könnte. Bilanziell könnte die SNB also Liquiditätsprobleme bekommen und den Kantonen keine Gewinnausschüttungen mehr gewähren. Diese müssten sich das Geld dann von den Bürgern holen – und zwar durch massive Steuererhöhungen. Spinnen wir diese These einmal weiter: Steuererhöhungen sind Gift für die Konjunktur. Menschen hätten also weniger Geld zum konsumieren, Unternehmen weniger zum investieren. Die Folge wären Umsatzeinbrüche und eventuell sogar Arbeitsplatzverluste. Somit rettet die SNB nicht die Exportbranche, sondern verteilt das Risiko auf die gesamte Gesellschaft.
Experten bezweifeln aber, dass die SNB ihren Kurs lange durchhalten wird, denn viele Schweizer Unternehmen müssen ihre Exporterlöse für 2012 noch durch Wechselkurstermingeschäfte absichern, was sie aufgrund des bisherigen Kurses noch nicht getan haben. Dies muss jedoch bis Mitte Dezember geschehen. Danach könnte die SNB ihre Politik wieder ändern. Eine dauerhafte Anbindung des Franken ist demnach nicht zu erwarten, widerspricht sie doch zudem den Statuten der SNB, die das nur eine begrenzte Zeit erlauben. Diesen Expertenmeinungen stelle ich jedoch ein anderes Argument entgegen: Wenn die Spannungen in der Eurozone zunehmen, wird der Kapitalfluss in die Schweiz, trotz SNB-Massnahmen, sogar noch zunehmen.
Es bleibt also festzuhalten, dass die Schweizer nicht nur ihre Währung mit dem Euro gekoppelt haben, sondern auch mit dem Schicksal der EU verbunden sind. Der Fluch der europäischen Schuldenkrise wird auch jeden einzelnen Schweizer Bürger treffen.

* Der Franken votierte 2007 noch bei 1,609 je Euro.

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Quellen:
– Thomson Datastream
– Handelsblatt vom 7. September 2011
– Bloomberg
– Wirtschaftsblatt




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Aufnahme: Siegfried Kupfer
Wie an den eingesunkenen Geweben oberhalb und unterhalb der Augen und an der Brust zu erkennen ist, hat das PFERD viel durchgemacht, - daher auch der traurige Ausdruck. Aber die Haltung ist trotzdem so ruhig und vernünftig, wie das Gewebe durch und durch warm getönt ist. Die einzelnen Formen, die Erhöhungen und Vertiefungen, die Aderbildung und die Umrißlinien machen insgesamt einen wohlproportionierten, ja edlen Eindruck und geben kund, daß die inneren chemischen, physikalischen und seelischen Kräfte in bester Harmonie zueinander stehen, daher die HÖCHSTE ZUVERLÄSSIGKEIT DES TIERES.








ZUM 110. GEBURTSTAG DES BERÜHMTEN BERLINER BILDHAUERS
PROF. REINHOLD BEGAS [STAND 1941].




Prof. Reinhold Begas. Photo Atlantic.
Das Portrait zeigt Prof. Begas, der das BERLINER BISMARCK-DENKMAL schuf, das vor 40 Jahren [Stand 1941] enthüllt wurde. Begas entstammte einer berühmten Künstlerfamilie und hat ganz im Sinne seiner Zeit Denkmäler der großen deutschen Staatsmänner geschaffen. Für die Ruhmeshalle in Berlin entstand eine KOLOSSALSTATUE DER BORUSSIA, - DER KOLOSSALE NEPTUNBRUNNEN IN BRONZE auf dem BERLINER SCHLOSSPLATZ, DAS DENKMALS VON ALEXANDER und WILHELM V. HUMBOLDT, von KAISER WILHELM I., DIE BILNISBÜSTEN VON ADOLF MENZEL, MOLTKE, des KRONPRINZEN FRIEDRICH WILHELM u.a. Zu seinen größten Werken zählen das KAISER-WILHELM- und das BISMARCK-DENKMAL IN BERLIN.

Das Porträt von Begas ist so sprechend lebendig, daß man die realistisch-malerische Richtung seiner Zeit darin zu erkennen glaubt. Ganz wie die Jahrhundertwende war, in der Begas lebte und wirkte, so tritt uns der Künstler hier im Bilde entgegen, mit stattlichem Vollbart, mit dem Ausdruck der Großzügigkeit, der Lebens- und Schaffensfreude, - den weichen Hut ganz so unternehmungsfreudig tragend, - wie er – eine hervorragende Künstlernatur, - es gerade für gut hält.



Im Auge liegt volle Gegenwartsfreude und Beobachtung, geniale, plastische Spann- und Nervenkraft liegt besonders in dem voll getönten Gewebe seitlich der Nasenform und eine feine künstlerische Abklärung und Formkraft an Augen, Wangen und Barthaar.

Prof. Begas muß ein großartiges Augenmaß gehabt haben, denn das zeigt die Spannkraft aller Gewebe in und über den Augen; ganz außerordentlich lebhaft, gerundet und sprechend plastisch, geradezu den Formen- und Gestaltsinn hervorhebend, tritt die Formbildung der Nasenwurzel hervor. Diese kernige Kraft zeigt, daß er die Formen scharf ins Auge faßt, sie im Gedächtnis behält und aus seinem reichen Inneren künstlerisch gestaltend wiederzugeben vermag. So findet der in Fleisch und Blut übergegangene FORMEN- UND GESTALTSINN des Bildhauers einen sichtbaren Ausdruck. Und dieser Zug pflanzt sich fort über die Nasenform, über Wangen und Mund bis in alle Barthaare hinein, den künstlerisch-schaffenden, freien, freudig ernsten Lebensgeist lebendig verkörpernd. Unsere heutige Kunstrichtung trägt demgegenüber einen ganz anderen durch DIE GROSSEN GESCHEHNISSE BEDINGTEN – GESTEIGERTEN CHARAKTER.






















[STEMPEL VIOLETT]
EINSTELLUNG DER ZEITSCHRIFT
Die Kriegswirtschaft erfordert Konzentration aller Kräfte. Diese macht es notwendig, daß unsere Zeitschrift bis auf weiteres ihr Erscheinen einstellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke freizumachen.









Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Die 101 Ausgaben von „Der gute Menschenkenner“ in den Jahren August 1932 bis Juni 1941 durch den bedeutsamsten persönlichen Schüler von unserem Großmeister Carl Huter (1861-1912) in der Tradition von Albrecht Dürer, nämlich Amandus Kupfer (1879-1952) mußte diplomatisch formuliert publizieren.
Seit 1937 agitierte das Hausblatt „Der Angriff“ vom damaligen Reichslügenminister Goebbels, (für den Kenner der gefährlichste Raubtier-Menschen-Typ, „Ha-Typ“), publizistisch gegen Amandus Kupfer:

Amandus Kupfer sollte schweigen („Schweig“ = analog Schwaig, als Anspielung auf den Wohnort vom Herausgeber der Menschenkenner 1 bis 101 bei Nürnberg.

In dem wissenschaftshistorischen sehr bedeutsamen Werk von Amandus Kupfer, in akuter Lebensgefahr und heimlich vor der GESTAPO geschrieben und vergraben, nämlich „Das Buch von 1941“, wird das NAZI-DEUTSCHLAND-SYSTEM UND SEINE GRAUSAMEN REPRÄSENTANTEN, INSBESONDERE GOEBBELS & ADOLF HITLER, sowie die Gegenspieler CHURCHILL und ROOSEVELT undiplomatisch und direkt geschildert. Vollständige Digitale-Neuherausgabe by Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm im Auftrag von Carl-Huter-Zentral-Archiv in Kooperation mit der Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, PGS, in Zürich unter folgendem LINK:




Nach dem Publikationsverbot für Amandus Kupfer auf persönliche Anordnung vom Ha-Typ Goebbels, damaliger Reichslügenminister GOEBBELS in Nazi-Deutschland, folgte die angeordnete und auch akribisch durchgeführte TOTALVERNICHTUNG DER GESAMTEN ORIGINAL-LITERATUR VON UND NACH CARL HUTER. Den damals in Berlin ausgestellten Einlieferungsbefehl ins KZ (Vernichtungs-Konzentrationslager) und an Amandus Kupfer auch persönlich in Nürnberg ausgehändigt, 1945, konnte glücklicherweise nicht mehr vollumfänglich umgesetzt werden, da die chaotischen Verhältnisse zum Ende und Unterganges des Nazi-Systems in Deutschland dies nicht mehr zuließen. Mit Glück überlebte Amandus Kupfer, „Das Buch von 1941“, konnte unversehrt ausgegraben werden und wurde 1948 in der Schweiz original publiziert. Im damaligen Nachkriegs-Deutschland fand sich bezeichnenderweise kein Verlag, der dieses so bedeutsame Werk publizieren wollte.
DIE SCHWEIZ UND SEINE REDLICHEN MENSCHEN WAR DER RETTUNGSANKER FÜR DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS AUS DEUTSCHLAND – UNTER TEILS LEBENSGEFAHR WURDEN ORIGINAL-WERKE IN DEN KLEINEN SOUVERÄNEN STAAT „HELVETIA“ GESCHMUGGELT UND SOMIT DER NACHWELT ERHALTEN!
Möge gerade heute, 5. Februar 2010, die Schweiz und seine wunderbaren Menschen den wirtschafts-kriegerischen Angriffen gegen ihren souveränen kleinen sehr lebenswerten Staat mit beispielloser Freiheit, als der definitiv letzte freie und souveräne Staat in Europa mit eigener bewährter Währung Franken, ihre Einzigartigkeit und Andersartigkeit bewahren. Noch gilt der Wille des Schweizer Volkes in „Helvetia“ – Stichwort „Rütli-Schwur“ und die in der Vergangenheit vor ca. 500 Jahren bewußte und gesunde historische Abgrenzung zum damaligen DEUTSCHEN REICH mit seinem großtuerischen Gehabe und seinem Herrschafts-Klassen-Dünkel, das auch heute wieder unangenehm jedem Informierten in der nun seit 61 Jahren definitiv fremdbestimmten OMF-BRD negativ aufstößt („OMF“ = Organisierte Modalität Fremdbestimmt, Begriff von Carlo Schmidt).


























RESPONSIBILITY IS THE KEY

VERANTWORTUNG IST DER SCHLÜSSEL


Abschließend sei noch angemerkt, daß auf den Monat genau – exakt 50 Jahre nach der letzten publizierten Ausgabe der großformatigen Zeitung „Der gute Menschenkenner“ Nummer 101 - meine Wenigkeit seine erste Publikation im renommierten Verlag Julius Groos in Heidelberg zur SELBSTVERANTWORTUNG in "HÖRGESCHÄDIGTENPÄDAGOGIK" publizierte. Die wesentlichen Ergebnisse meiner damaligen DIPLOMARBEIT AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG wurden veröffentlicht (allerdings noch methodologisch und geistig sehr beschränkt im üblichen akademischen "Setting". Datum Juni 1991!)
HÖRPAD: SELBSTVERANTWORTUNG BY W. TIMM, HUSUM IM SEHR RENOMMIERTEN VERLAG "JULIUS GROOS VERLAG HEIDELBERG". DATE: JUNI 1991. 11 JAHRE ZUVOR HATTE ICH ALS GYMNASIAL-SCHÜLER IN HAMBURG AUF DEM ERSTEN INTERNATIONALEN HÖRGESCHÄDIGTEN KONGRESS IN HAMBURG, 1980, DEN BÜCHER-STAND VON DIESEM VERLAG AUS HEIDELBERG BETREUT. [Hinzugefügt]

DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE UNSERES GROSSMEISTERS CARL HUTER (1861-1912) IST SOZUSAGEN DAS "MASTERPROGRAM" ZUR SELBSTVERDELEUNG. DIE INTENSIVE REDLICHE BESCHÄFTIGUNG MIT DEN GRUNDLAGEN UND ENTDECKUNGEN DER BAHNBRECHENDEN PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE & KALLISOPHIE STÄRKT DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA,  IN UNSEREN BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN. DIESE HAUPTLEITSTRAHLKRAFT VEREDELT DIE FORMEN UND GEWEBE UNSERES KÖRPERS, IST DIE KRAFT FÜR DIE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT.





Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll