Dienstag, 7. Juni 2011

STAATSTERRORISMUS DER U.S.A.: DER GEPLANTE LIBYEN-KRIEG DER BUSH&OBAMA-ADMINISTRATIONEN (HELIODA1)



UPDATE 8. JUNI 2011

Militärische Eskalation: »Phase Zwei« des Krieges gegen Libyen
Prof. Michel Chossudovsky
Dieser Krieg tritt in eine neue Phase ein, die zu einer weiteren militärischen Eskalation und möglicherweise sogar zu einer Landung amerikanischer und NATO-Kommandoeinheiten an der libyschen Küste führen könnte. Derzeit werden im Mittelmeer beispiellose Marineeinheiten zusammengezogen.
Am 1. Juni beschlossen die Mitgliedsstaaten des Atlantischen Bündnisses (NATO) in Brüssel eine »Verlängerung der Mission« , d. h. also eine Intensivierung des Krieges gegen Libyen, »um weitere 90 Tage bis Ende September«.

In der Zwischenzeit ist auch die USS George H.W. Bush, der modernste Flugzeugträger der amerikanischen Kriegsmarine, mitsamt seiner Trägerkampfgruppe im Mittelmeer eingetroffen, um sich dort mit der Sechsten Flotte in Neapel zu vereinigen. Der Flugzeugträger USS George H.W. Bush (CVN-77) ist der weltweit größte Träger: »Sein Flugdeck misst 1,82 ha und bietet 90 Kampfflugzeugen und Hubschraubern Platz. Seine Mannschaft umfasst 5.500 Personen«. Der Fluzeugträger ist mit den modernsten Mitteln der elektronischen Kriegsführung ausgestattet und er ist der »weltweit größte mobile Militärstützpunkt« (Manlio Dinucci, »Boots on the Ground«: Sarkozy and Cameron Prepare to Land in Libya, in: Global Research, 31. Mai 2011).
Die USS George H.W. Bush wurde auf ihrer »Jungfernfahrt« in das Operationsgebiet der Sechsten Flotte, dem Mittelmeer, entsandt. Etwa einen Monat vor Ausbruch der Krieges gegen Libyen wurde das Schiff als »einsatzfähig in Kampfhandlungen« eingestuft (USS George H.W. Bush Strike GroupCombat Ready, 21. Februar 2011).

Gegner soll zur vollständigen Unterwerfung gezwungen werden
Die schiere Größe des amerikanischen Superflugzeugträgers USS George H.W. Bush, seine modernen Waffensysteme, seine Kampf- und Zerstörungskraft, ganz zu schweigen einmal von den Kosten, verdeutlichen, wie sehr der imperiale Ehrgeiz Amerikas aus den Fugen geraten ist. Unter der Doktrin Schockieren und Einschüchtern soll die USS George H.W. Bush Schrecken verbreiten und zur vollständigen Unterwerfung zwingen.

Militärische Eskalation
Seit Beginn des Krieges am 19. März wurden schätzungsweise 10.000 Luftangriffe geflogen. Die NATO spricht von einer Gesamtzahl von 9.036 Luftangriffen, wobei allein in den zwei Monaten vom 31. März bis zum 31. Mai 3443 Angriffe geflogen wurden. Mit dem Eintreffen der USS George H.W. Bush und ihrer Trägerkampfgruppe in ihrem »Einsatzgebiet«, die die dort schon operierenden alliierten Marineeinheiten erheblich erweitert, hat eine neue Phase des Krieges begonnen. Das militärische Vorgehen ist jetzt nicht länger auf Luftangriffe aus großer Höhe beschränkt, bei denen die Ziele »im Voraus genehmigt« und geplant wurden. Nun werden auch der Einsatz von Hubschraubern und Tiefflug-Lufteinsätze ins Auge gefasst. Gerade Letzteres soll den Einsatz von US-NATO-Kommandoeinheiten und Rebellenkräften unterstützen.
Bei dem britischen Kriegsschiff HMS Ocean, das von Zypern aus eingesetzt wird, handelt es sich um einen Hubschrauberträger, der mit AH64-Apache-Kampfhubschraubern ausgerüstet ist. Mitte Mai fanden vor Zypern Marinemanöver statt, an denen britische und holländische Kriegsschiffe beteiligt waren und die HMS Ocean als Hubschrauberträger eine zentrale Rolle spielte. »Bei diesen Manövern wurden die Verteidigung gegen Angriffe aus der Luft und Scharfschießen im Rahmen amphibischer Übungen in Küstengewässern geübt.« Frankreich bestätigte, es werde seine Kampfhubschrauber vom Typ Eurocopter Tiger einsetzen.
In den kommenden Wochen ist daher mit einer grundlegenden Wende im militärischen Vorgehen zu rechnen: Die Entsendung von Kommandotruppen zur Unterstützung von Bodeneinsätzen mit entsprechender Luftunterstützung durch Hubschrauber und Tiefflugeinsätze wird dabei eine wichtige Rolle spielen. (Diese Tiefflüge wären nicht allein auf die sogenannten Predator-Drohnen beschränkt.)
Die Luftoperationen werden sich daher entsprechend des erklärten Ziels, die »Luftangriffe näher an den Boden zu bringen«, taktisch neu ausrichten. Die Trägerkampfgruppe um die USS George H.W. Bush wird beim Übergang in die neue Phase des Krieges eine Schlüsselrolle einnehmen.

Manöver Saxon Warrior simuliert Kriegsschauplatz im Mittelmeer
In der Woche vor seiner Jungfernfahrt ins Mittelmeer nahm die USS George H.W. Bush (CVN77) zusammen mit ihrer Trägerkampfgruppe 2 unter Leitung der britischen Royal Navy an umfassenden Manövern vor der Küste Cornwalls teil (19.-26. Mai 2011). Unter der Bezeichnung »Exercise Saxon Warrior« wurden dieses Manöver unter Beteiligung britischer, amerikanischer, französischer, schwedischer und spanischer Schiffe auf See und an Land durchgeführt (Exercise Saxon Warrior, in: EFGE Movements). Diese Manöver gehören zu den umfangreichsten, die die britische Kriegsmarine in enger Abstimmung mit der amerikanischen Kriegsmarine, der NATO und dem Pentagon bisher durchgeführt hat:
»[Sie] dienen dazu, die Fähigkeiten der Bush-Trägerkampfgruppe zu verbessern, […] sodass sie reibungslos mit europäischen Einheiten während ihrer jetzigen Einsätze zusammenarbeiten kann [im Mittelmeer gegen Libyen, M.C.].
›Die Trägerkampfgruppe der USS George H.W. Bush ist auf diesen Einsatz gut vorbereitet‹, sagte Konteradmiralin Nora Tyson, die die Kampfgruppe befehligt – und die erste weibliche Admiralin einer amerikanischen Trägerkampfgruppe überhaupt ist.
›Wir sind erfreut, an Saxon Warrior teilzunehmen. Es bietet allen Schiffe der Gruppe die ideale Gelegenheit, unsere Fähigkeit zu verbessern, reibungslos und effektiv mit anderen NATO-Einheiten zusammenzuarbeiten.‹« ( George Bush bound for Portsmouth after war games with Royal Navy, in: navynews.co.uk, Hervorhebungen vom Verfasser)
Diese Manöver standen in einem direkten Zusammenhang zum »wirklichen« Krieg. In Saxon Warrior wurden sowohl die multinationalen Kommandostrukturen als auch der Aufbau und das Zusammenwirken der Marinekräfte des von der NATO geführten Krieges im Mittelmeer, d. h. in Bezug auf den Einsatz von Marineeinheiten, der Luftwaffe, der Hubschrauber und möglicher Einsätze von Bodentruppen, simuliert. Die 5.500 Soldaten und Marineangehörigen auf der USS George H.W. Bush sollen im Falle der Landung von Kommandoeinheiten in feindlichem Gebiet zum Einsatz kommen:
»[Beim Manöver Saxon Warrior] handelt es sich um eine Übung, die die speziell auf den Kriegsschauplatz zugeschnittenen Kampffähigkeiten trainieren sowie die Zusammenarbeit zwischen multinationalen Einheiten und Regierungsbehörden verbessern soll. […] Saxon Warrior stellt die multinationalen und plattformübergreifenden Einheiten vor immense Herausforderungen, indem man eine vielfältige und unvorhersehbare Kriegsumgebung auf der Grundlage fiktiver geopolitischer und militärischer Szenarien errichtete.« (George H.W. Bush Strike Group Participates in Saxon Warrior, unter: http://www.navy.mil/search/display.asp?story_id=60543, Hervorhebungen vom Verfasser)
Zeitgleich zu diesem Manöver unter Leitung der Royal Navy fanden Tiefflugmanöver und Hubschraubermanöver im Südwesten Englands und Teilen von Wales statt, in denen die Bedingungen in einem feindlichen Land simuliert wurden. Die Konzentration auf Hubschrauber und Tiefflugoperationen stimmt voll und ganz mit der nächsten Phase des Krieges gegen Libyen überein.
Das Manöver Saxon Warrior wird vom amerikanischen Militär als Möglichkeit gesehen, unter Einsatzbedingungen »die Koalitionspartner in unsere Kommandostruktur zu integrieren. Und das geschieht zum ersten Mal.« (Kapitän Patrick O. Shea, kommandierender Offizier der USS Gettysburg, in: Military News: Gettysburg Participates in Saxon Warrior, 24. Mai 2011) Auch wenn die Royal Navy das Manöver koordinierte, spielten die amerikanischen Marineeinheiten, was die Militäreinsätze und die »simulierten Kommandostrukturen« anging, bei Weitem die gewichtigere Rolle.
Zu dem achttägigen Manöver gehörten »Einzelmissionen«, in denen anhand verschiedener Szenarien das eigenständige Operieren geübt werden sollte und die »Boden-, U-Boot- und Luftkampf umfassten«. Am letzten Tag, dem 26. Mai, stand als Höhepunkt ein »simulierter Krieg« in einer maritimen Umgebung auf dem Programm.
Auch wenn es um »fiktive« geopolitische und militärische Szenarien ging, war den Teilnehmern an Saxon Warrior durchaus bewusst, dass sie sich auf den Kriegseinsatz in Libyen vorbereiteten:
»›Wir übten im Rahmen einer einsatzorientierten Operation, damit verbesserten wir unsere Bereitschaft, sollten wir in eine reale Operation einbezogen werden.‹ (Hervorhebungen vom Verfasser)
Saxon Warrior ermöglicht es, sich einer Vielzahl geopolitischer Situationen zu stellen, die sich von Tag zu Tag ändern […].
›Saxon Warrior liefert uns eine Umgebung, die uns herausfordert und in der wir unsere Fähigkeiten zur Kriegführung einsetzen können‹, ›Wir müssen rasch unkonventionelle Wege beschreiten. Je beweglicher wir sind, desto besser sind wir auf jede denkbare Mission vorbereitet, die während unseres Einsatzes auf uns zukommt.‹ Das macht die Schönheit von Saxon Warrior aus.‹
›Es ist schön, mit Koalitionspartnern zusammen zu operieren, weil wir gemeinsam mit ihnen üben, ihre Stärken kennenlernen und dann diese Stärken zur mächtigstmöglichen Koalitionsstreitmacht vereinigen.‹« (George H.W. Bush Strike Group participates in Saxon Warrior 11, in: norfolknavyflagship.com, 26. Mai 2011, Hervorhebungen vom Verfasser)

Die anglo-amerikanische Achse
Diese Manöver sind Teil einer umfassenden und fortgeschrittenen militärischen Zusammenarbeit zwischen London und Washington, die auch die praktische Verflechtung der britischen und amerikanischen Kommandostrukturen miteinschließt. Die Manöver waren terminlich so abgestimmt, dass sie mit dem Staatsbesuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama in Großbritannien zusammenfielen, der als ein Höhepunkt der »Sonderbeziehungen« zwischen England und Amerika herausgestellt wurde.
Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass die hochrangigen Gespräche zwischen Präsident Barack Obama und dem britischen Premierminister David Cameron in die formelle Einrichtung eines gemeinsamen Nationalen Sicherheitsausschusses mündeten, der die militärische Entscheidungsfindung sowie die Außenpolitik koordinieren soll. An der Spitze dieses Gremiums, das die anglo-amerikanische Militärachse stärken soll, stehen die jeweiligen amerikanischen und britischen Nationalen Sicherheitsberater.

Krieg in Libyen tritt in neue Phase
In der nächsten Zeit ist mit einer Eskalation des militärischen Vorgehens zu rechnen, die durchaus zu einem lang anhaltenden Krieg führen könnte. Diese Wende in der Ausrichtung der Militäroperationen mit dem Schwerpunkt auf Unterstützung von Kommandoeinheiten am Boden aus der Luft und durch Hubschrauber muss, zumindest in absehbarer Zukunft, nicht zwangsläufig zu einer vollen Invasion führen.
Die USS George H.W. Bush und ihre Trägerkampfgruppe werden bei der Unterstützung der Bodenoperationen über Hubschrauber und Tiefflugangriffe eine Schlüsselrolle einnehmen.
»Der Flugzeugträger USS George H.W. Bush wird von einer Trägerkampfgruppe begleitet, die aus den Lenkwaffenzerstörern Truxtun und Mitscher, den Lenkwaffenkreuzern Gettysburg und Anzio sowie acht Kampfflugzeug-Geschwadern besteht. Diese Kampfgruppe soll die Sechste Flotte verstärken, die in Neapel stationiert ist. Auch noch andere Einheiten stoßen dazu, darunter die Atom-U-Boote Providence, Florida und Scranton. Weiter verstärkt wird die Sechste Flotte auch durch eine der stärksten amphibischen Kampfgruppen mit der USS Bataan an der Spitze, auf der sich allein 2.000 Marinesoldaten befinden, die mit Hubschraubern und Senkrechtstartern, Geschützen und Panzern ausgerüstet sind. Hinzu kommen noch zwei weitere amphibische Angriffsschiffe, die USS Mesa Verde und die USS Whidbey Island, die zwischen dem 13.-18. Mai das süditalienische Tarent besuchten. Die USS Whidbey Island verfügt über vier große Luftkissen-Landungsboote (LCAC) mit einer Reichweite von 480 Kilometern, die 200 Soldaten samt Gerät sehr schnell an der Küste eines Landes absetzen können, ohne dass das Mutterschiff von Land aus zu sehen wäre.« (Manlio Dinucci, »Boots on the Ground«: Sarkozy and Cameron Prepare to Land in Libya, in : Global Research, 31. May 2011)
Sondereinsatzkräfte befinden sich seit Beginn der Luftangriffe bereits vor Ort am Boden. Zudem kommen auch Söldnereinheiten, die von der NATO verpflichtet wurden, zum Einsatz. (Siehe dazu: Manlio Dinucci, A Secret Army of Mercenaries for the Middle East and North Africa, in: Global Research, 24. Mai 2011).

»Schockieren und Einschüchtern«
Als Teil der Strategie des »Schockierens und Einschüchterns« sollen auch bunkerbrechende Waffen wie die BLU 109 (907-Kilogramm-Bomben mit gehärteten Penetrationsgefechtsköpfen) in Libyen eingesetzt werden, die von Tornado-Kampfflugzeugen der britischen RAF abgeworfen werden sollen. »Schockieren und Einschüchtern« ist Bestandteil der »Doktrin schneller Überlegenheit« oder »entscheidender Kraft«, die den Gegner durch [Militäreinsätze mit] Schockwirkung einschüchtern und zur Aufgabe zwingen soll, gleichzeitig aber auch unter der Zivilbevölkerung Angst und Schrecken verbreitet.

Atomwaffen gegen Libyen
Der Einsatz der Taktik des »Schockierens und Einschüchterns« bezieht bemerkenswerterweise auch den möglichen Einsatz taktischer Kernwaffen gegen Libyen als Teil dieses »Krieges aus humanitären Erwägungen« ein. Bereits 1996 war Libyen als Zielland im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrikas für einen Angriff mit einer taktischen Nuklearwaffe vom Typ B61-11 »ausgewählt« worden. Bei der B61-11 handelt es sich um eine bunkerbrechende Waffe, die mit einem nuklearen Sprengkopf ausgestattet ist.
Die Pläne, Libyen nuklear anzugreifen, wurden niemals ganz aus dem Auge verloren. Besonders bedeutsam ist dabei, dass das Pentagon bereits kurz nach Beginn der Bombardierungen am 19. März eine Überprüfung der Funktions- und Einsatzfähigkeit der B61-11 anordnete. Diese Tests wurden unter Einsatz der gleichen B2-Tarnkappen-Bomber vom gleichen Luftwaffenstützpunkt in Missouri aus durchgeführt, von dem aus seit Kriegsbeginn auch die Einsätze der B2-Tarnkappenbomber gegen Libyen koordiniert werden (Siehe dazu: Michel Chossudovsky, Gefährlicher Scheideweg: Erwägt Amerika den Einsatz von Atomwaffen gegen Libyen?, in: Global Research, 13. April 2011).
Diese verschiedenen Entwicklungen beschwören die Gefahr einer gefährlichen militärischen Eskalation mit weitreichenden wirtschaftlichen und geostrategischen Auswirkungen herauf, die potenziell über die Grenzen Libyens hinausreichen könnte.

SOURCE: KOPP-VERLAG

Auch Professor Michel Chossudovsky kommt zu dem Schluss, dass der Libyenkrieg schon lange geplant war!
Veröffentlicht am Juni 7, 2011 von deinweckruf in Krieg, Nahost, USA, Opfer, Deutschland, Tragödie, Afghanistan, Politik, Tote, Imperialismus, Kapitalismus, Medien, Meinungsmache, Propaganda, Geheimdienst, England, Obama, Kriegsverbrechen, EU, Diktatur, Bilderberg, Irak, CDU, Revolution, FDP, BRD, Demonstration, Scheindemokratie, Politiker, Weltherrschaft, Neue Weltordnung, Soldaten, Verschwörung, NATO, Systempresse, Umerziehung, Ungerechtigkeit, Freiheit, Kontrolle, Dominierung, Krise, Besatzer, Besatzermacht, Guido Westerwelle, Schürfrechte, Öl, Frieden, Islamophobie, Macht, Völkerrechtsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen, Europa, Handlungsunfähigkeit, Präsident, Scheinstaat, Weltmacht, Regierung, Globalisierung, Angela Merkel, Bundeskanzlerin, UN, Vereinte Nationen, UN-Sicherheitsrat, Manipulation, unfreie Presse, Widerstand, Protest, Staatsgewalt, Bürgerkrieg, Blockade, Bundesregierung, Kulturimperialismus, Führungsmacht, Kriegsverbrecher, Lüge, Lybien, Gaddafi

Aktuelle Meldungen - kommentiert von Manfred Dimde
07.06.2011 Frau Merkel in den USA
In diesen T
agen informieren die USA ausgewählte Verbündete über ihre Pläne in der Zukunft. Würde es sich um angenehme Entscheidungen handeln bräuchte man keine Zuckerstückchen und Ehrungen für die Oberhäupter zu verteilen. Da in diesen Tagen laut Pressemeldungen die Wirtschaftsberater von Präsident Obama zurückgetreten sind, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine wirtschaftliche Neuordnung handelt.


VORBEMERKUNG BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM&MADRID: HEUTE ERHÄLT HOCHVERRÄTERIN NUMMER ZWEI, BK ANGELA MERKEL (NACH IHREM POLITISCHEN ZIEHVATER, UNSEREM HOCHVERRÄTER NUMMER EINS HELMUT KOHL DER BRD-TERROR-HILFS-GMBH: NÄMLICH TOTALE PREISGABE ZUR NACHHALTIGEN SCHWÄCHUNG UND ZERSTÖRUNG DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSKRAFT DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG UND SOMIT AUCH WEST-EUROPAS) IN WASHINGTON VON US-LÜGEN-PRÄSIDENT OBAMA DIE HÖCHSTE AUSZEICHNUNG. DABEI AUCH UNSER BILDERBERGER OLAF SCHOLZ AUS HAMBURG. SCHOLZ KENNT MERKEL JA SEHR GUT AUS DER GROSSEN KOALITION IN BERLIN VON CDU&SPD, ALS ER NOCH BUNDESMINISTER WAR. KAUM WAR SCHOLZ LETZTES JAHR IN SPANIEN AUF DEM BILDERBERGER-MEETING EBNETE DIES IHM DEN WEG ZUM ERSTEN REGIERENDEN BÜRGERMEISTER VON HAMBURG. SPD GEWANN ABSOLUTE MEHRHEIT. IN HAMBURG GIBT ES AUCH NOCH DIE ATLANTIK-BRÜCKE, ALSO TOTALE FREMDBESTIMMTE ANBINDUNG HAMBURGs AN DIE VÖLKERRECHTSWIDRIGE KRIEGERISCHE RAUBZUG-POLITIK DER U.S.A.-REGIERUNGEN. US-PRÄSIDENT OBAMA WÜNSCHT MEHR DEUTSCHE BETEILIGUNG VON BK MERKEL AUCH UND GERADE AN SEINEM SCHON LANGE GEPLANTEN VÖLKERRECHTSWIDRIGEN UND MENSCHENVERACHTENDEN KRIEGERISCHEN RAUBZUG IM DE FACTO SOUVERÄNEN LIBYEN (BRD-GMBH IST DE FACTO DAGEGEN NICHT SOUVERÄN UND DE FACTO FREMDBESTIMMT - EIN UNHALTBARER ZUSTAND FÜR JEDEN DEUTSCHEN !!!)


Schon vor einigen Monaten kam heraus, dass der Libyenkrieg schon seit Jahren geplant war, der Ex-NATO-General Wesley Clark berichtete in einem Interview darüber.


Jetzt ist auch der Professor und Globalisierungskritiker Michel Chossudovsky derselben Ansicht. In einem Artikel untersucht der kanadische Professor Michel Chossudovsky die Hintergründe der NATO-Luftangriffe auf Libyen und kommt zu dem Schluss, dass sie bereits Monate vor Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika als Teil einer großanlegten Militäroperation zur Sicherung der globalen Öl- und Gasreserven für die westlichen Ölkonzerne geplant wurden.


Die Gründe für den Libyenkrieg bezeichnet Chossudovsky als Lügenkampagne der internationalen Medien:

„[...]Bomben und Raketen werden als Instrumente des Friedens und der Demokratisierung verkauft …“


Doch dieser Krieg ist keine humanitäre Operation. Mit dem Krieg gegen Libyen wird ein neuer regionaler Kriegsschauplatz eröffnet.


Im Gebiet des Mittleren Ostens und Zentralasiens gibt es bereits drei ausgeprägte Kriegsschauplätze: Palästina, den Irak und Afghanistan. Jetzt eröffnen die USA und die NATO in Nordafrika einen vierten Kriegsschauplatz, der die Gefahr der Eskalation in sich trägt.


Diese vier Kriegsschauplätze stehen in einem inneren Zusammenhang und sind Teile eines militärischen Gesamtplans der USA und der NATO


Die „Operation Odyssey Dawn“ (Operation Odyssee Morgenröte, Code-Bezeichnung für den Libyen-Krieg), die sich zur „größten Militäroperation des Westens in der arabischen Welt seit der Invasion des Iraks auswächst, begann vor exakt acht Jahren.“


Auch dieser Krieg ist Teil der Schlacht um das Öl. Libyen gehört mit etwa 3,5 Prozent der verbliebenen globalen Ölreserven zu den größten Ölförderländern der Welt, seine Ölvorräte sind doppelt so groß, wie die der USA.


Das verfolgte Ziel ist die Gewinnung der Kontrolle über Libyens Öl und Gasreserven unter dem Deckmantel einer humanitären Intervention.


Die „Operation Odyssey Dawn“ ist Teil eines größeren militärischen Gesamtplans für den Mittleren Osten und Zentralasien, in dem es darum geht, westlichen Ölkonzernen die Kontrolle und die Verfügungsgewalt über mehr als sechzig Prozent der Öl- und Gasreserven der Welt einschließlich der für den Transport notwendigen Pipelines zu sichern.

SOURCE: DER WECKRUF


Nach einem Bericht in der Zeitschrift „Oil and Gas Journal“ ist Libyen mit 46,5 Milliarden Barrels an nachgewiesenen Ölreserven – dem Zehnfachen der Ölreserven Ägyptens – das größte Ölförderland auf dem afrikanischen Kontinent, gefolgt von Nigeria und Algerien. Im Gegensatz dazu verfügen die USA nach Angaben der Energy Information Administration nur noch über 20,6 Milliarden Barrels an nachgewiesenen Ölreserven.


Eine Militäroperation dieser Größe und dieses Umfangs, an der sich mehrere NATO-Staaten und weitere Partnerländer beteiligen, kann nicht einfach improvisiert werden. Die Planung der „Operation Odyssey Dawn“ war bereits vor Beginn der Protestbewegungen in Tunesien und Ägypten sehr weit fortgeschritten.


Der Weltöffentlichkeit wurde suggeriert, die Protestbewegung hätte sich von Tunesien und Ägypten spontan nach Libyen ausgeweitet.


Der bewaffnete Aufstand im Osten Libyens wurde mit Hilfe ausländischer Mächte inszeniert. Die Rebellen in Bengasi kämpften von Anfang an unter der rot-schwarz-grünen Fahne mit Halbmond und Stern, der Fahne der Monarchie des Königs Idris, der von den ehemaligen Kolonialmächten inthronisiert worden war.


Der Aufstand war genau auf das Timing des Militäreinsatzes abgestimmt. Er wurde Monate vor Beginn der Protestbewegung als Teil einer verdeckten Operation sorgfältig geplant.


Nach zuverlässigen Berichten haben US-amerikanische und britische Spezialtruppen direkt vor Ort „die oppositionellen Kräfte“ von Anfang an unterstützt.


Wir befassen uns also mit Ereignissen, die von Militärs und Geheimdienstlern im Voraus genauestens geplant wurden.


Bis jetzt hat die Bombardierungskampagne nur unzählige zivile Opfer gefordert, die von den Medien entweder als „Kollateralschäden“ abgetan oder den libyschen Streitkräften angelastet werden.


Nach libyschen Angaben wurden bis zum 01.06.11 mehr als 700 Zivilisten getötet und über 4.000 verletzt.


Vor diesem Hintergrund wirkt es wie eine bittere Ironie, dass der UN-Sicherheitsrat mit seiner Resolution 1973 die NATO ausdrücklich „mit dem Schutz von Zivilisten“ beauftragt hat, siehe dazu den Abschnitt des UN-Sicherheitrates zur Resolution Libyens:


4. Der UN-Sicherheitsrat autorisiert die Mitgliedstaaten, die an den Generalsekretär herangetreten sind, dazu, allein oder in regionalen Zusammenschlüssen in Zusammenarbeit mit dem Generalsekretär – ungeachtet des Absatzes 9 der Resolution 1970/2011 – alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um Zivilsten und zivile Wohngebiete im Bereich der Libysch-Arabischen Dschamahiriyya , einschließlich Benga- 2/9 sis, vor drohenden Angriffen zu schützen, schließt aber gleichzeitig jede Besetzung libyschen Territoriums durch ausländische Streitkräfte aus und fordert die beteiligten Mitgliedstaaten auf, den Generalsekretär umgehend über alle Maßnahmen zu benachrichtigen, die sie im Rahmen dieses Mandats ergriffen haben, damit er sofort den Sicherheitsrat darüber informieren kann.


Die UN-Resolution gibt den Koalitionsstreitkräften freie Hand für einen uneingeschränkten (Luft-)Krieg gegen einen souveränen Staat und verstößt damit gegen das Völkerrecht und und die Charta der Vereinten Nationen. Sie dient vor allem den Interessen des Großkapitals: Sie erlaubt der Militärkoalition nicht nur, ein souveränes Land zu bombardieren, sie gestattet auch das Einfrieren von Vermögenswerten und gefährdet damit das libysche Finanzsystem.


Siehe dazu Punkt 19 der Resulotion:

19. Der UN-Sicherheitsrat beschließt, dass das in den Absätzen 17, 19, 20 und 21 der Resolution 1970/ 2011 verfügte Einfrieren von Anlagen auf alle Konten oder andere Finanz- und sonstigen Rücklagen ausgedehnt wird, die sich auf den Territorien (der Mitgliedsländer) befinden und im Besitz der libyschen Regierung sind, bzw. direkt oder indirekt von ihr kontrolliert werden[...]


Nach einer äußerst seltsamen Logik sollen Frieden, Sicherheit und Schutz für die libysche Bevölkerung durch Raketen- und Bombenangriffe durchgesetzt werden.


Das Ziel des Militäreinsatzes ist nicht der Schutz von Zivilisten, sondern ein Regimewechsel und die Aufsplitterung eines Staates, wie das bereits mit Jugoslawien geschehen ist, Libyen soll in verschiedene Teilstaaten gespalten werden.


In Washington wird schon seit vielen Jahren über die Bildung eines selbständigen Staates im ölreichen Osten Libyens nachgedacht.


Und so kann man auch weiterhin immer nur den Kopf schütteln und sich darüber wundern, wie leichtgläubig der Großteil der deutschen Bevölkerung eigentlich ist. Leichtgläubig, weil sie den Mainstreammedien ohne wenn und aber alles abkaufen, und leichtgläubig weil sie den vorgeblich humanitären Einsatz der NATO nicht in Frage stellen.

Ob sich das jemals ändern wird, ist fraglich. Solange die Medien bei diesem dreckigen Schauspiel weiterhin mitspielen, sehe ich da aber eher schwarz.


Quelle: http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23815


http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Chossudovsky


Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/22/alles-nur-fur-mehr-freiheit-und-demokratie-in-libyen-fehlanzeige-der-ol-krieg-war-schon-seit-10-jahren-geplant/


http://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/08/ol-und-macht-libyen-krise-von-den-usa-gewollt/


http://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/05/amerikaner-bilden-libysche-rebellen-aus/






Kommentare





  1. Skeptiker sagt:




    Aber da werden die NWOler und ihrer journalistischen Helferleins wieder sagen „ja, aber der Chossudovsky ist doch Globalisierungsgegner, vielleicht behauptet er deswegen, dass der Krieg schon lange geplant war, eben weil er den USA eins reinwürgen will etc“, ich bin mir sicher dass so etwas in der Richtung dann kommen wird, bestimmt vom Springerverlag *kotz*







  2. Deniz sagt:



    Das ist krass! Mal wieder jemand, der meine Vermutungen bestätigt. Oh man was werden wir doch bloß verarscht, ich könnt echt kotzen!








  3. Demokrötenbändiger sagt:



    Guter Artikel!

    Die UNO sind ein ganz großer, verbrecherischer Haufen, das sieht man in diesem Artikel mal wieder extrem, von wegen Weltfrieden – LACH, guter Witz :-D





  4. Freidenker sagt:



    Tia, ein imperialistischer Krieg im Namen von USrael sind halt erlaubt – verkehrte Welt!





    • Freidenker sagt:



      *ist* sollte es natürlich heißen, ich bitte um Verzeihung – Flüchtigkeitsfehler.




  5. alraune 19 sagt:



    Mit einem praktisch wehrlosen Gegner wie Libyen kann es diese internationale Verbrecherbande ja machen. Und ihrer eigenen Bevölkerung auch noch suggerieren, dies würde den Menschen in Libyen helfen.

    Dabei helfen sie nur den von ihnen aufgestachelten und finanzierten Mörderbanden im Osten des Landes, und auch das nur zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Vorteil.

    Die hierfür verantwortlichen Personen gehörten eigentlich strafrechtlich belangt und abgeurteilt. Ist aber höchst unwahrscheinlich, dass dies jemals passiert…!


    Aber vielleicht täusche ich mich ja und es gibt doch irgendwann mal so etwas ähnliches wie Gerechtigkeit?

    Gruss Alraune 19




Wenn Dir nicht schlecht ist, dann mit Sicherheit nach dem Video !!!!!
Einfach furchtbar!!! Bankerstar, Marionette und Nichtkönner Obama verleiht einer Antideutschen Bundeskanzlerin der Nichtregierungsorganisation BRD GmbH die Freiheitsmedaille für ihren aussserrrgewöönlichhen Leeebensweeg. Warum das nun inszeniert wird? Der große Zungenkuß für den Zusammenhalt nach dem nächsten großen falsche Flagge-Staatsterroranschlag? Einigkeit im Kampf gegenden den Selbstgemachten Feind?
Eingestellt von Mar Ale Lund am 6/07/2011
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Am geilsten war, in ihrer Rede sprach sie davon das jeder 5 te Ami ein Deutscher ist, und das soviele deutsch-amis so erfolgreich sind und schon damals waren. Wirtschaft etc. und ohne diese deutschen, amerika heute ein schuhladen waere! Fand ich geil das die Merkel das angesprochen hat, natürlich human gesagt, mit tiefen geschichtlichen Beziehungen blabla. Aber insgesamt sagte sie doch Ami ist heute nur so gross ist, weil wir auch grossteilig dafür gesorgt haben, ebenso auch wegen Hitler.
JohnPlayer4ever

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boar was ne scheisse, würd denen gerne in den schädel kotzen dennn mir is etwas übel grade nach der rosettenrunde
shivator

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Obama der alte Bettler, rollt den roten Teppich aus, nur um die Jobs der starken Deutschen Wirtschaft zu sich zu holen. Seine Wirtschaft ist im Arsch. Momentan Starke Unternehmen wie apple, microssoft, google und ford zusammen kommen noch nicht mal auf die mitarbeiter zahl die Siemens hat!
Wir sind die "Wirklich besten im export auch die besten im arbeitsmarkexport und da will obama nen dickes stück kuchen von ab haben. Er hofft darauf das wir starken Deutschen ihn wirtschaftlich aus der kacke holen.
JohnPlayer4ever

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@AntonFriedrich aber echt mal... langsam wird mir die 19 zu oft gezeigt/gesagt. Nike Liras Manifest=zeigt Spielerin mit der Nummer 19... dann die DB Werbung.. 19 uhr für 19 Euro... hab mit Sicherheit nochwas vergessen. Schon alles sehr merkwürdig
Saibot20686

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19 SALUTSCHUESSE!!!
19 Uhr im Olympiastadion! Schaut euch Olypmpiastadion Frauen WM 26.6.2011 an! 19 Uhr ist das eröffnungsspiel dran.
AntonFriedrich

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ahahah was für ein theater...
2 affen im zoo :D wie dumm die menschheit ist... ABER wir schlagen zurück!

...am 26.6. würde ich Berlin meiden...vor allem die Olympiastadionnähe.. ;)
TheSuper4uvak




"Fick nicht die Welt sondern schwänger sie"



ESSA
We are at the threshold of a golden age in which the universal Einheitsbewussstsein awakens in us and made peace, prosperity and health.


RESPONSIBILITY IS THE KEY

VERANTWORTUNG IST DER SCHLÜSSEL


Abschließend sei noch angemerkt, daß auf den Monat genau – exakt 50 Jahre nach der letzten publizierten Ausgabe der großformatigen Zeitung „Der gute Menschenkenner“ Nummer 101 - meine Wenigkeit seine erste Publikation im renommierten Verlag Julius Groos in Heidelberg zur SELBSTVERANTWORTUNG in "HÖRGESCHÄDIGTENPÄDAGOGIK" publizierte. Die wesentlichen Ergebnisse meiner damaligen DIPLOMARBEIT AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG wurden veröffentlicht (allerdings noch methodologisch und geistig sehr beschränkt im üblichen akademischen "Setting". Datum Juni 1991!)
HÖRPAD: SELBSTVERANTWORTUNG BY W. TIMM, HUSUM IM SEHR RENOMMIERTEN VERLAG "JULIUS GROOS VERLAG HEIDELBERG". DATE: JUNI 1991. 11 JAHRE ZUVOR HATTE ICH ALS GYMNASIAL-SCHÜLER IN HAMBURG AUF DEM ERSTEN INTERNATIONALEN HÖRGESCHÄDIGTEN KONGRESS IN HAMBURG, 1980, DEN BÜCHER-STAND VON DIESEM VERLAG AUS HEIDELBERG BETREUT. [Hinzugefügt]

DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE UNSERES GROSSMEISTERS CARL HUTER (1861-1912) IST SOZUSAGEN DAS "MASTERPROGRAM" ZUR SELBSTVERDELEUNG. DIE INTENSIVE REDLICHE BESCHÄFTIGUNG MIT DEN GRUNDLAGEN UND ENTDECKUNGEN DER BAHNBRECHENDEN PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE & KALLISOPHIE STÄRKT DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA, IN UNSEREN BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN. DIESE HAUPTLEITSTRAHLKRAFT VEREDELT DIE FORMEN UND GEWEBE UNSERES KÖRPERS, IST DIE KRAFT FÜR DIE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT.



Mit 19 Salutschüssen und den höchsten militärischen Ehren wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel von US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus empfangen.


Bei so einem treuen Ergebenen muß man eben schwere Geschütze auffahren, schließlich steht Deutschland, aber eben auch Angela Merkel schon seit Kriegsende im Dienste der tonangebenden Supermacht. Und das soll ja auch mal belohnt werden, denn nicht jeder Staat – vor allem aber kein souveräner – würde soviel gehorchen wie es Deutschland tut.


Sicher, in der Libyenfrage wollten sich die deutschen Marionetten mal durchsetzen, aber dies ganz bestimmt nicht um des Friedenswillen, sondern wohl eher weil man das eigene Volk nicht noch mehr gegen sich aufbringen wollte, denn die Umfragewerte dieser lächerlichen Koalition scheinen immer mehr zu sinken, und da ist Krieg nun mal kein populäres Thema, mit dem man seine Sympathiewerte wieder aufbessern und die Anerkennung des Volkes wieder zurück gewinnen könnte.


Doch zurück zum Treffen: Neben vielen Gesprächen mit den USA, die Merkel übrigens nicht alleine führen wird, denn sie brachte ihre „besten Minister“ mit, darunter übrigens auch der Bilderberger Olaf Scholz, erhielt sie als erste Deutsche nach Helmut Kohl die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung, die die USA zu vergeben haben. Die Medal of Freedom ist so etwas wie der Oskar der Politik. Vor Merkel haben nicht viele Ausländer diese Ehrung erhalten: Papst Johannes Paul II. gehörte dazu, Nelson Mandela und Helmut Kohl.



Und warum Merkel diese Auszeichnung bekam, dürfte im Hinblick auf den letzt genannten, nämlich Helmut Kohl, doch eigentlich klar sein – beide, sowohl Kohl als auch Merkel haben dafür brav ihre Befehle ausgeführt, und das wird jetzt belohnt.


Während man sich also gegenseitig die Lorbeeren aufs Brot schmierte, ließ Angela Merkel einen Satz fallen, den man durchaus zweideutig verstehen könnte. Sicher, sie meinte das in Bezug auf den kalten Krieg und dass die Amerikaner diesbezüglich – mal wieder – die rettenden Befreier waren, aber es ist doch schon etwas seltsam.


Hier ist der Satz der mich aufhorchen ließ, Zitat Angela Merkel:


„[...]Ich würde ohne die Vereinigten Staaten von Amerika wahrscheinlich hier heute nicht stehen können.[...]„


Warum würde sie ohne die USA heute nicht da sein, sind die Amerikaner etwa Königsmacher?


Hat man da wohl etwas zu sehr aus dem Nähkästchen geplaudert? Wer den Satz im Kontext hört, also die Begründung mit dem Kalten Krieg, so kommt einem das so vor, als hätte sie das nur schnell als Ausrede hinterher gesagt, weil sie sich selbst dabei ertappt und erschrocken hatte, so etwas Geheimes auszuplaudern.


Fakt ist doch aber nun einmal, dass sie mit der Aussage auch recht hat. Ohne Amerika, ohne der Supermacht und den Bilderbergern wäre sie nie an die Macht gekommen.


Die haben sie schon passend ausgewählt, damit die Befehle und der Kurs der NWO auch ja ausgeführt werden. Dass bloß kein zweiter Gerhard Schröder an die Macht kommt.


Nach ihr wird Bilderberger Olaf Scholz (SPD) Bundeskanzler werden – denkt an meine Worte.


Quellen: http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Obama-empfaengt-Merkel-article3522311.html


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767010,00.html


http://www.rp-online.de/politik/ausland/Obama-erzaehlt-die-Geschichte-des-jungen-Maedchens-Angela_aid_1006994.html


http://www.radiohamburg.de/Deutschland-und-die-Welt/Politik/2011/Juni/Merkel-Delegation-in-Washington-Auch-Scholz-traf-Obama


Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/02/bundeskanzlerin-angela-merkel-gibt-zu-deutschland-ist-zwar-unser-vaterland-aber-europa-ist-die-zukunft/


http://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/11/gerd-helmut-komossa-deutschland-wird-auch-heute-noch-von-den-alliierten-gesteuert/


http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/23/angela-merkel-ausgezeichnet-fur-die-vorarbeit-der-abschaffung-des-deutschen-staates/


http://deinweckruf.wordpress.com/2011/01/01/merkels-neujahrsansprache-2011-vorsicht/


http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/30/amerika-bewertet-seine-deutschen-marionetten-wikileaks-zeigt-wer-deutschland-wirklich-regiert/


http://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/21/wikileaks-enthullt-die-amerikaner-achten-auf-pro-amerikanische-und-israelische-politiker/





  1. Deniz sagt:




    Lol, das Bild ist ja mal genial, wie die blöde Merkel auf die teuflische USrael-Fahne schielt^^ :-D


    Merkel ist ein Zionjünger, so wie Obama auch einer ist. Trotzdem hat Obama noch am meisten Macht, aber hinter ihm sind die wahren Weltherrscher, die, die über uns alle bestimmen…





  2. Gilgamesch sagt:

    Ohne Usrael säße Merkel noch in Leipzisch mit ihrer Pisspottfrisur ;-)




  3. ABC sagt:

    Bald bekommt Merkel wieder neue Anweisungen, nämlich wenn die Bilderberg-Konferenzen abgeschlossen worden sind.


    Und zu Olaf Scholz: Ich denke er wird noch eine große Karriere vor sich haben, ob Bundeskanzler oder Außenminister wird sich zeigen. Aber als Bürgermeister von Hamburg hat er ja schon einen guten Start hingelegt – dank Bilderberg, an deren Konferenzen er letztes Jahr teilgenommen hat. 9 Monate später gewann er die Wahl haushoch – Zufall oder nicht?

    Ich sage es war KEIN Zufall…






  4. Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll & MADRID.
    Professor Michel Chossudovsky also concludes that the Libyenkrieg was planned a long time!
    - An intolerable situation)!
    Media
    in North Africa a fourth war zone, which runs the risk of escalation in itself.
    for many years thinking about the formation of an independent state in oil-rich eastern Libya.
    Freezing of assets
    Gaddafi
    Posted by Ale Jan Lund on 06/07/2011
    The "Operation Dawn Odyssey (Odyssey dawn operation, code-Be
    The sheer size of the American super aircraft carrier USS George HW Bush, his modern weapons systems, combat and its destructive power, not to mention one of the costs that illustrate just how much of America's imperial ambitions in disarray.
    These various developments evoke the risk of a dangerous military escalation with far-reaching economic and geopolitical implications that could potentially extend beyond the borders of Libya.
    Dangerous Crossroads: America envisages the use of nuclear weapons against Libya?
    Manlio Dinucci,
    in: norfolknavyflagship.com 26 May 2011, emphasis added)
    SOURCE: KOPP-VERLAG