Montag, 13. Juni 2011

KÖNIG LUDWIG II - 125. TODESTAG AM 13. JUNI 2011. ANTWORT VON CARL HUTER: WIE LUDWIG STARB! (HELIODA1)






WORK - IN WORK


Götterdämmerung
König Ludwig II.

»Ein ewig Räthsel bleiben will Ich Mir – und anderen ...« Ludwig II.

Ludwigs 125. Todestag am 13. Juni 2011

Die öffentliche Diskussion um die Todesumstände des Königs reißt nicht ab. Im Folgenden eine Auswahl an Links zu zum Teil skurrilen Beiträgen zum Thema.

Fakten finden sich dagegen im »Götterdämmerung«-Ausstellungskatalog und im zugehörigem Aufsatzband (siehe unten).



© welt.de

GUGLMÄNNER

08.06.2011

Geheimbund vermutet Mord an König Ludwig II.

Ein bayrischer Geheimbund, die Guglmänner sind nach wie vor überzeugt, dass der Suizid des bayerischen Königs Ludwig II. eine gigantische Geschichtsfälschung ist.

welt.de:


Anti-Monarchisten gegen Ludwig-Gedenken

Berg - Ein würdevolles Andenken für den Märchenkönig: Mit einem großen Gottesdienst wollen seine Verehrer Ludwigs am Pfingstmontag gedenken. Doch eine Gruppe von Anti-Monarchisten will ihnen gehörig in die Suppe spucken - und plant ein respektloses Bad im Starnberger See.

© dapd
Ein im Starnberger See in Ufernähe errichtetes Kreuz erinnert an den Tod König Ludwigs II., der laut Überlieferung an dieser Stelle gestorben sein soll.

Zum 125. Todestag von Ludwig II. ist ganz Bayern im “Kini“-Fieber. Ganz Bayern? Nein! Eine kleine Gruppe von Anti-Monarchisten plant für den Todestag am Pfingstmontag eine ganz besondere Aktion. Das Bündnis “Das andere Bayern“ geht im Starnberger See baden - genau an der Stelle, an der Ludwig und sein Psychiater damals tot gefunden wurden.

100 bis 200 “Freunde der Demokratie und des Wassersports“ erwartet der Verein, fest angemeldet hatten sich am Dienstag knapp über 30.
Das Motto lautet: “Schwimm Dich frei von der Ludwixerei.“ Neben Taucherbrillen wollen sie Plastikkrokodile, einen Schwan und auch ein Ludwig-Double mitbringen - “eine Wasserleiche“.

“Wir wollen ein Zeichen setzen, dass nicht alle Bayern auf diesen Blödsinn reinfallen“, sagte der Aktionskünstler Wolfram Kastner, Vorstandsmitglied des Bündnisses, am Dienstag in München. Am Pfingstmontag, wenn sich der Todestag des Monarchen jährt, ist ein großer Gottesdienst in Berg geplant - genau an dem Ort soll die Badeaktion im Anschluss stattfinden.

Für die Königsbewunderung, die vor allem in diesem Jahr in Bayern um sich greift, haben Kastner und seine Kollegen keinerlei Verständnis. “Ich bin Demokrat.“ Es sei eine Schande, dass Bayern seine Könige heute noch so verehre, seine demokratischen Freiheitskämpfer aber völlig vernachlässige - allen voran Kurt Eisner, der sozialistische erste Ministerpräsident im neuen Freistaat von 1918. “Darauf ist niemand stolz in Bayern.“

Ludwig sei verrückt gewesen
und habe sein Volk hungern lassen, um seine Prunkschlösser finanzieren zu können, so die einhellige Meinung seiner Kritiker. “Die Leute haben gehungert, sind gestorben und haben ihren König verflucht.“ Darum sei es auch völlig unverständlich, dass dieser Aspekt des Lebens in der großen Landesausstellung “Götterdämmerung“ im Schloss Herrenchiemsee ausgespart werde. Man solle nicht nur die Schlösser zeigen und die großen Pläne, die Ludwig hatte, “sondern auch die Hütten und Erdlöcher derer, die diese Schlösser gebaut haben“. Heute koste der Erhalt der Schlösser mehr als der Tourismus einbringe, sagte Kastner.

Schon zum 100. Todestag hat das Bündnis auf einem Schiff “verschiedene Todesarten durchgespielt“, wie Kastner sagte. Damit hätten sie den Unmut des Hauses Wittelsbach und der Staatsregierung auf sich gezogen. Der Versuch der Regierung, dem Verein das Mieten eines Schiffes zu untersagen, brachte beide Parteien vor Gericht. Die Anti-Monarchisten gewannen, wie Kastner betonte. “Es gibt ein Versammlungsrecht, das über allem steht.“

dpa



Guglmänner und Märchenkönig
–Kutten für den Kini

Es war nicht Selbstmord, sondern Mord - um den Tod des bayerischen "Kini", Ludwig II., ranken sich viele Mythen. Niemand weiß genau, wie der Märchenkönig vor 125 Jahren ums Leben gekommen ist. Wirklich niemand? Treue Anhänger des Königs haben eine eigene Vision: die Guglmänner. Die schwarz-vermummten Mitglieder des Geheimbundes lassen sich regelmäßig spektakuläre Aktionen einfallen, um die Ehre ihres Königs wieder herzustellen und bringen die Gerüchteküche um dessen Tod damit immer wieder kräftig zum brodeln. Auch für den Pfingstmontag ist eine solche Aktion geplant.

sueddeutsche.de/dpa/dapd/bica


THESE: Ludwig wurde umgebracht

Um den Tod des Kini ranken sich viele Gerüchte.
Klar ist nur, dass Ludwig am Abend des 13. Juni 1886 mit seinem Arzt Bernhard von Gudden zu einem Spaziergang aufbrach. Wenige Tage zuvor hatte die Regierung den König entmündigen lassen - einem Gutachten zufolge war er "seelengestört". Am Abend wurden Ludwig und sein Arzt tot im Würmsee, dem heutigen Starnberger See, gefunden. Den offiziellen Berichten zufolge ist der Märchenkönig ertrunken. Der Doktor wollte Ludwig demnach vom Selbstmord abhalten und kam dabei selbst zu Tode.

Es gibt aber
auch andere Sichtweisen: Wollte Ludwig fliehen? Oder wurde er gar von einem bayerischen Gendarmen erschossen, wie der Berliner Hobbyforscher Peter Glowasz schreibt? Die Guglmänner, ein Geheimbund, mutmaßen, der König wurde vom preußischen Geheimdienst ermordet - und fordern daher wiederholt, dass der Sarg geöffnet wird, um den Tod endgültig aufzuklären.

focus.de: »Tod Königs Ludwig II.: Geheimbund spricht von Mord und Geschichtsfälschung«

Ludwig schwärmte für Richard Wagner

Ludwig war ein großer Verehrer der Musik Richard Wagners und dem Musiker in einer fast schon schwärmerischen Art und Weise verbunden - so dass den beiden sogar eine homoerotische Verbindung nachgesagt wurde. Doch
auch Wagner profitierte von der Verbindung. Als der König auf den Komponisten aufmerksam wurde, war dieser hochverschuldet und verarmt. Sein neuer Mäzen holte Wagner nach München, damit der Komponist seine opulenten Opern - besonders den Ring der Nibelungen - inszenieren und ein sorgenfreies Leben führen konnte. Sogar ein Festspielhaus wollte der Märchenkönig seinem Lieblingskomponisten in München errichten. Als das nicht klappte, fand sich in Bayreuth ein Ersatzstandort. Finanzieller Unterstützer des Projekts war, natürlich, König Ludwig.



THESE: Ludwig war verrückt

Unbestritten war Ludwig seinerzeit ein bunter Vogel, möglicherweise ein Narziss, auch an sozialen Phobien soll der König gelitten haben. Bekannt war auch sein unangepasster Lebensstil. Das
Gutachten der Ärzte Bernhard von Gudden, Friedrich Wilhelm Hagen, Hubert von Grashey sowie Max Hubrich vom 8. Juni 1886 wird sehr deutlich: Ludwig sei "seelengestört" und "unheilbar". Allerdings hatten die Mediziner den Monarchen nicht persönlich untersucht, sondern stützen ihre Studie auf Zeugenaussagen. Volkskundler Wolfgang Till zitiert in seiner Biographie Mediziner, die dem Kini zwar schizoide Züge attestierten. "Aber sie hätten ihn sicherlich nicht in einer Zwangsjacke nach Haar geschickt." Die Regierung entmündigte Ludwig im
Jahr 1886 dennoch. Noch im selben Jahr starb er.

augsburger-allgemeine.de: »Herzog Franz von Bayern

Figures available, however in the "Twilight of the Gods" exhibition catalog and the associated volume of essays
WORK - IN WORK
WORK - IN WORK
»Guglmänner: Brotherhood of suspected murder of King Ludwig II"
A dignified memorial for the fairy king with a large church would like to commemorate his admirers Louis on Whit Monday. But a group of anti-monarchists want them belonging to spit in the soup - and plans a disrespectful swim in Lake Starnberg.
dpa
"Anti-monarchists against Louis-memory"
sueddeutsche.de / dpa / DAPD / bica
was found in Bayreuth a replacement site. Financial supporter of the project was, of course, King Ludwig.
was found in Bayreuth a replacement site. Financial supporter of the project was, of course, King Ludwig. Augsburg-allgemeine.de "Duke Fri
sueddeutsche.de:
negative film.de:


COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBÜLL&MADRID: ES FOLGT DIE WISSENSCHAFTSHISTORISCH WELTBESTE QUELLE, DIE AUCH EXPLIZIT PUBLIZIERT IN "DER GUTE MENSCHENKENNER NUMMER 4 (VON INSGESAMT 101 GROSSFORMATIGEN ZEITUNGEN), HRSG. AMANDUS KUPFER (1879-1952), WURDE. DIE NACH DER NATURWISSENSCHAFTLICHEN ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS AUCH SICH DEZIDIERT ZUM TOD VON LUDWIG II. - KÖNIG VON BAYERN ÄUSSERTE MIT DIESBEZÜGLICH ABSCHLIESSENDER EXPERTISE - EBEN ZUM TOD DIESES GENIALEN MENSCHEN - KÖNIG VON BAYERN - INSBESONDERE IN BEZUG ZU SEINEN ARCHITEKTONISCHEN GROSSMEISTERLEISTUNGEN DIE ER DER NACHWELT HINTERLASSEN HAT. HEUTIGE ZEITUNGEN LASSEN DEN LESER TOTAL IM UNKLAREN, WAS AM TODESTAG MIT LUDWIG UND GUDDEN TATSÄCHLICH PASSIERTE. UNSER GROSSMEISTER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, CARL HUTER (1861-1912) IN TRADITION VON ALBRECHT DÜRER (1471-1528) - PRIVATGELEHRTER AUS NORDDEUTSCHLAND, DIE BAYERN MÖGEN HIER "PREUSSEN" VERZEIHEN, AUCH HIER KANN MAL WAS SEHR GUTES & SCHÖNES, ALSO ELEMENTARES AUCH FÜR BAYERN DER NACHWELT HINTERLASSEN WORDEN SEIN, SPRICHT HIERBEI NACHVOLLZIEHBAR UND AUCH PRAKTISCH VERWERTBAR KLARTEXT.
AUSZUG DER GUTE MENSCHENKENNER NUMMER 4, JAHR 1932.
Vollständige Neuherausgabe-Digital by Diplom-Psychologe Wolfgang Timm, Husum-Schobüll&Madrid. LINK DgM 1 bis 101.


Der Menschenkenner und die neue Zeit
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

© November 1932 Nr.4


Reichskanzler von Papen Ein Persönlichkeitsbild
Die Wahrheit über den Tod König Ludwigs II.
Die Erklärung des Hellsehens
Wie man Ghandi richtig versteht
Wann siegt Max Schmeling



DIREKTE ZITATE UND TEXTBEITRÄGE ORIGINAL AUS DER GUTE MENSCHENKENNER NUMMER 4, 1932 (von 101 Ausgaben bis Juni 1941, dann Verbot und Totalvernichtung auf persönliche Anordnung vom damaligen Reichslügenminister Goebbels in Nazi-Deutschland. Rettung jedoch über die Schweiz):


Der Menschenkenner und die neue Zeit
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

© November 1932 Nr.4


Reichskanzler von Papen Ein Persönlichkeitsbild
Die Wahrheit über den Tod König Ludwigs II.
Die Erklärung des Hellsehens
Wie man Ghandi richtig versteht
Wann siegt Max Schmeling



Hier kommt uns nun die neue
Wissenschaft der Psycho-Physiognomik,
die Menschenkenntnis,
zur Hilfe. Wie ein Lichtstrahl erleuchtet sie das Dunkel und zeigt den kürzesten und geradesten Weg, indem sie lehrt: "Der Geist lebt in den Formen, der Wille und das Wesen des Menschen ist an seine Organe gebunden, und die reine, lautere Wahrheit über seine Persönlichkeit ist am schnellsten und sichersten aus den
Körper-, Kopf und Gesichtsformen
zu ersehen.
Der Leser hat dabei den großen Vorteil, die Formen selbst mit überprüfen zu können, auf der denkbar sichersten Grundlage sich eine eigene Überzeugung zu bilden, um danach richtig handeln zu können."



Wer mit Leib und Seele so bei der Sache ist, die er vertritt, dem sollte man auch zur Seite stehen und ihn nicht um Prinzipien willen bekämpfen. Zerstören ist leicht, - aufbauen schwer.

Würdigung und Gerechtigkeit ist das Ziel dieser Forschung. Die Menschenkenntnis bewertet jeden individuell, gleichviel welcher Rasse, Religion, Partei oder welchem Stand er auch angehören mag.






König Ludwig II.

Die wahre Ursache seines Todes und wie sein Ende sich wirklich abgespielt hat

Durch die Veröffentlichung der Aufzeichnungen eines Augenzeugen, des Freiherrn von Washington, in der Berliner Illustrierten Zeitung und die Darstellungen des Könglich Bayerischen Kammerherrn, Freiherrn von T., in der Deutschen Allgemeinen Zeitung, sind die Vorgänge, die sich bei dem tragischen Tod des Königs abspielten, scheinbar vollkommen klargestellt.

Nach der ersten Darstellung ist das tragische Ende des Königs in erster Linie auf Selbstmord zurückzuführen, d.h. es ist geschildert, wie der König bereits an spontanen geistigen Störungen litt, aber doch nicht in der Weise, daß seine volle Willensbestimmung ausgeschaltet gewesen wäre. Ich glaube nun nicht an eine Selbstmordabsicht des Königs. Wohl mag ein schwerer Albdruck auf ihm gelegen haben, der ihn ahnen ließ, daß es mit seiner geistigen Gesundheit noch weiter bergab gehe.

Der König war unter Aufsicht des Nervenarztes Dr. von Gudden gestellt, Bild 1.

Diese Maßnahme gegen den König war verfehlt.

Man betrachte das Bildnis des Dr v. Gudden. Aus diesem Gesicht spricht Willensfestigkeit und Strenge, Kraft und auch wieder Wohlwollen. Er war zweifellos ein tüchtiger Fachmann, eine Kraftnatur, der man sich beugen und gehorchen mußte, - etwas, was dem König doch ganz und gar nicht lag. Der Gesichtsausdruck des Dr. Gudden ist aber auch der des ganz realen Wissenschaftlers, der nur mit den greifbaren Tatsachen rechnet.

Der König liegt im genialen und idealen Typus, voller Geist, Leben und Schönheitsgestalten.

Er war ein genialer Architekt.

Er war aber auch ein ideal gesinnter Mensch, der Kunst und Wissenschaft förderte, der sein Volk nach jeder Richtung hin sittlich und geistig höherbringen wollte.

Kurz gesagt, der König wollte

sein Bayernvolk glücklich machen,

und zwar auf seine Weise, nach seiner künstlerischen Veranlagung.

Überall stieß er auf Widerstand, auf Verständnislosigkeit, Beschränktheit, Dogmatismus, Kurzsichtigkeit, sogar auf bösen Willen usw.

In der Anlage des Königs und in seiner Umgebung, der er weit an Geist und Gaben überlegen war, ist schon

der Grund zu der Tragik

seines Lebens zu suchen.

Er zog sich immer mehr zurück, lebte in den prachtvollen bayerischen Bergen, baute seine Schlösser, entwarf selbst alle Pläne, arbeitete Tag und Nacht, das Volk dort liebte ihn und er glaubte, so doch noch sein Ziel zu erreichen, das Beste für sein Volk zu tun, durch den Bau seiner Schlösser, die Entfaltung höchster Pracht und Schönheit, in Verbindung mit einer herrlichen Natur die Herzen seines Volkes zu den höchsten Idealen zu erheben. Der König wußte, daß

ohne die erhabene große bildende Kunst

das Leben Gefahr läuft, im blauen Alltag zu versimpeln. Das wollte der König verhüten. Er wurde nicht verstanden. Die Folge war für ihn, da er sich immer mehr abschloß, eine einseitige falsche Lebensweise führte, daß sich eine gefährliche Belastung des sympathischen Nervensystems einstellte.

Nach außen hin fanden diese Mißklänge ihren Niederschlag - in einem Schuldenkonto von 13 Millionen Mark -, diese wolle man nicht bezahlen - und dem König weiter kein Geld zum Bauen geben, obwohl doch das ganze Land den Nutzen davon gehabt hätte.

Heute hat allein die Stadt Nürnberg mehr als 14 Millionen Mark Schulden, und niemand macht ein großes Aufheben davon. Man nimmt die Tatsache einfach hin. (Stand Jahr 1932)

Hätte man sich nicht so verständnislos gegen den König gezeigt, ihn besser erkannt und gewürdigt, dann hätte er gesund bleiben können. Die feenhaften Schlösser, die der König noch bauen wollte, würde heute die Menschen aus der ganzen Welt anziehen, sich glänzend verzinsen, die Besucher ideal erheben und für das Große und Schöne begeistern, dem Bayernland aber den herrlichsten und kostbarsten Besitz geben.

Das war König Ludwig.

Man betrachte dieses große, herrliche, schönheitsbegeisterte Auge, den feinplastischen Gehirnbau, die sehr breite hohe Stirn, das im Verhältnis dazu schmale und kleine Gesicht, den ganzen Ausdruck, die Haltung des Kopfes, das Haar usw., um zu erkennen, daß wir hier den

hochwertigen, idealen Menschentypus

vor uns haben.

Man bedenke: der König, der in der märchenhaften Pracht seiner Schlösser lebte, der die wunderbaren Nächte der Berge, den Geist einer erhabenen Natur kannte wie kein anderer, königlich gesinnt im Denken und Fühlen, - der wird unter Kuratel des realen Naturwissenschaftlers Dr von Gudden gestellt, dessen Tätigkeit sich vorher in Nerven- und Irrenheilanstalten abspielte.

Beide Menschen lagen sich so fern wie nur möglich, allein in der Verbindung dieser beiden Menschen lag kein gutes Omen.

Der König bezwang sich, soweit er sich noch in der Gewalt hatte, und Dr. von Gudden zeigte Wohlwollen. Er gab nach - ging allein mit dem König am See spazieren - und bald darauf war das Unglück geschehen -, man fand beide tot im See.

Die Annahme lautet: Selbstmord des Königs - er zog Dr. von Gudden mit in die Fluten des Sees und beide ertranken.

Die andere Annahme geht dahin, daß der König fliehen wollte. Zu diesem Zweck mußte er in das Uferwasser, um den Zaun, der ihn von der Außenwelt trennte, zu umgehen.

Das gelang ihm nicht, Dr. von Gudden wollte den König im Wasser zurückhalten, es entspann sich ein kurzer Kampf und beide ertranken.

So die abschließenden Berichte. Beide enthalten

nicht die volle Wahrheit.

Auf Grund der Menschenkenntnis will ich sie hier dem Leser klar und handgreiflich vor Augen führen.

Der Leser betrachte das den König kurz vor seinem Tode zeigende Bildnis.

Unter dieses Bild schrieb Huter: Materielle Kopfbelastung, stierer Blick bei hochgestelltem Augapfel, hochgradige Disposition zu Geisteskrankheit.

Damit hat der Leser des Rätsels Lösung. Den stieren hochgestellten Blick kann man gut erkennen, und wer genauer hinsieht, erkennt auch, daß das ganze Gesicht und der vordere Hals

unnatürlich geschwollen ist.

Diese Überformung rührt von einer jahrelangen falschen Lebensweise her, wodurch das innere sympathische Nervensystem schwer belastet wurde. Die gesamten Weichteile des Gesichts, des Halses und der ganzen vorderen Körperseite waren mit Fremd- und Belastungsstoffen angefüllt.

Die Belastung wäre, frühzeitig erkannt, zu heilen gewesen.

Die Wahrheit über den Tod des Königs ist nun folgende: Er beging weder Selbstmord, noch verschuldete er den Tod des Dr. v. Gudden. Im Gegenteil, dieser edle kunstsinnige König bot noch alle Kraft auf, um sich zu beherrschen, er fügte sich nach anfänglichem Weigern in sein schweres Schicksal, er zeigte guten Willen, den Anweisungen des Dr. v. Gudden nachzukommen.

Beide gingen zusammen in den Park.

Aber diese scheinbare Ruhe des Königs war die Ruhe vor dem Sturm, d.h. vor dem elementaren Ausbruch der durch die Belastung verursachten Geisteskrankheit.

Nach dem Grad der Gesichtsbelastung zu urteilen, konnte der plötzliche Ausbruch des vollen Wahnsinnes jederzeit erwartet werden.

Damit hatte Dr. v. Gudden wahrscheinlich nicht genügend gerechnet; denn sonst hätte er doch nicht allein mit dem kranken König den Spaziergang unternommen.

Nachdem nun alle Möglichkeiten, den Tod des Königs wahrheitsgemäß darzustellen, erschöpft sind, bleibt als letzte Wahrscheinlichkeit aller menschlichen Berechnung nach nur noch folgende Annahme übrig:

Auf diesem Spaziergang konnte der König sich nicht mehr beherrschen, es brach der volle Wahnsinn bei ihm aus.









Dr. v. Gudden erkannte die Schwierigkeit der Situation, er wollte den König in das Schloß zurückführen. Dazu war es aber zu spät, der König lief ihm davon und auf den schmalen Steg, der in den See führt. Dr. V. Gudden lief ihm nach, wollte ihn zurückführen, kämpfte mit dem seiner Sinne nicht mehr Mächtigen und beide fielen von dem schmalen Steg ins Wasser und ertranken.

Das wird aller menschlichen Berechnung nach die Wahrheit über das tragische Ende des unglücklichen Königs sein. Dr. v. Gudden wurde ein Opfer seines schweren Berufes.

Der König aber hat keinen Selbstmord begangen, er hat auch nicht seinen Arzt, Dr. v. gudden, ins Wasser werfen wollen.

Das Unglück war die Folge des plötzlich mit elementarer Wucht hereingebrochenen Wahnsinnes. Der König war nicht mehr Herr seiner Sinne und was in solchem Zustand geschieht, dafür hört jede Verantwortlichkeit auf.

Hat man den König im Leben viel verkannt, so soll ihm doch noch endlich Gerechtigkeit widerfahren.

Es lebe das Andenken des Königs im besten Sinne weiter, er war an dem Unglück ohne Schuld. Möge sein Lebensziel, das Bayernvolk glücklich zu sehen, in einem wirtschaftlichen und idealen Aufschwung seine Erfüllung finden.

If you have disregarded the king a lot in life, he will still happen but finally justice.
May his life goal to see the people happy Bayern, in an economic boom and its perfect fulfillment found.
Anyone with heart and soul so the thing is, it represents where you should stand to the side
race, religion, party or what state he may belong. King Ludwig II
Primordial ORIGINAL PEOPLE EVEN KNOW decidedly DEATH OF LUDWIG II - THE KING OF BAVARIA delivered an SO AS TO FINAL EXPERTISE - PRECISELY THE DEATH OF GENIUS - THE KING OF BAVARIA - ESPECIALLY IN RELATION TO ITS ARCHITECTURE







Die Haut - Organ und Hülle

LINK: HAUPTWERK

Die Haut - Organ und Hülle

Inhaltsverzeichnis aktuelle Ausgabe, HEFT 12 "HAUT"



Vorwort
150 Jahre Carl Huter
Haut
Graphische Darstellung des Seelenlebens
Eine Laudatio an Natale Ferronato
Referentenportrait Astrid Schrammel
Betrachtung Desiree E.
Carl Huter – Literatur und Hauptwerk
Aus den Händen die Bach Blüten erkennen
Phyto-Physiognomik | Bärlauch | Allium ursinum
Chartres
Interpretation Ohren | Ausgabe 11
Lebens-Weise
Impressum






Die Haut - Organ und Hülle

Haut

Die ersten „Lebenstropfen“, die nach den Vorstellungen der Wissenschaft in der Ursuppe des Meeres“ sich gebildet hatten, besaßen noch keine Möglichkeiten der „bauplanmäßigen“ Vermehrung, weil sie keine Voraussetzungen hatten, die Informationen eines Bauplanes zu speichern, denn sie hatten weder Kern noch Haut.

Die ersten „Lebenstropfen“, die nach den Vorstellungen der Wissenschaft in der Ursuppe des Meeres“ sich gebildet hatten, besaßen noch keine Möglichkeiten der „bauplanmäßigen“ Vermehrung, weil sie keine Voraussetzungen hatten, die Informationen eines Bauplanes zu speichern, denn sie hatten weder Kern noch Haut.

Erst als diese „Mikrosphären“ sich wie von selbst mit einer doppelten Membran von ihrer Umwelt abgeschlossen hatten, konnte ein regelrechter Austausch beginnen und die für das Überleben notwendigen Informationen gespeichert werden.

„Vor den Gehirnen waren also die Häute entwickelt“

Die Haut begrenzt den Menschen, sie umschließt seine Gestalt. Sie bestimmt mit den Haaren und durch ihre Beschaffenheit weitgehend seine äußere Erscheinung.
Als Hülle schließt sie den Körper eigenraumbildend – einen krafterfüllten Raum – gegenüber der Umwelt ab und schützt sein Inneres vor äußeren Einflüssen.

Doch ist diese Hülle zugleich umweltoffen und durchlässig. Wärme-, Luft-, und Flüssigkeitsaustausch finden durch sie hindurch statt.
Fremdstoffe werden von ihr aufgenommen und Eigensubstanzen in die Umwelt abgesondert.
Licht bewirkt stoffliche Umsetzungen und Veränderungen in ihr. Als Sinnesorgan nimmt sie vielfältige Eindrücke wahr – auf die der Mensch mit differenzierten eigenen Empfindungen antwortet, die dann Grundlagen für die Vorstellungen und Begriffe über die Außenwelt werden können.
Aber auch Inneres wird durch die Haut nach außen offenbar. Alle Krankheiten innerer Organe teilen sich durch entsprechende Hautveränderungen mit. Über das Verhalten der Seele verrät die Haut ebenfalls alles und es sind nicht die mechanischen Reize, die sie kühl und feucht, blass oder rot werden lässt, die Emotionen, Begeisterung, Trauer begleiten ihre Durchblutung und lassen sie warm und glänzend erscheinen.
Zwar kann der Mensch nur in engen Grenzen seine ererbte Naturell- Anlage während des Lebens verändern, obwohl seine Körpergestalt fülliger oder magerer werden kann.

Aber seine körperlichen, seelischen und geistigen Betätigungen, wesenstypischen Gesten und sein Mienenspiel schreiben sich als Linien oder Falten in seine Körperoberfläche ein. So wird die Haut zum Spiegel des individuellen körperlichen und seelisch-geistigen Lebens.





Der Mensch offenbart sich in seinem ganzen Wesen in der Haut.

Anatomie
Die Haut besteht aus
der Epidermis,
der Oberhaut

der Cutis
der Lederhaut

der Subcutis
der Unterhaut

Die Oberhaut ist entwicklungsgeschichtlich mit dem Nervensystem und den großen Sinnesorganen verwandt, die entwickeln sich gemeinsam aus dem äußeren Keimblatt während der Embryonalentwicklung.

Sie ist kompliziert und mehrschichtig aufgebaut. Die Zellen auf ihrer Oberfläche sind verhornt, sie werden ständig nach außen abgestoßen.

Hier sind die Wirkungen von Abbauprozessen anschaubar. Aufbauprozesse bewirken in der weiter innen gelegenen Keimschicht, die unmittelbar an die blutgefäßreiche Lederhaut grenzt, organerneuernde Zellteilungen.

Diese finden überwiegend während des nächtlichen Schlafes statt. Die jungen Zellen wandern, sich differenzierend nach außen. Feine Nervengeflechte durchziehen die Oberhaut bis in ihre mittleren Schichten. Blutgefäße gibt es hier nicht, nur sog. Saftspalten, die der Ernährung dienen.
Ober- und Lederhaut berühren sich großflächig und sind rhythmisch zapfen- und leistenartig miteinander verbunden.

Mit ihren Anhangsgebilden senkt sich die Oberhaut tief in die Lederhaut hinein. Schweiß- und Duftdrüsen differenzieren sich von ihr aus in die Tiefe wachsend.

Die Schweißdrüsen liegen knäuelförmig in der unteren Lederhaut und bilden mit den hier verlaufenden zahlreichen Blutgefäßen eine sog. Gefäßdrüsenschicht. Ihre Ausführungsgänge münden auf der Hautoberfläche. Die Talgdrüsen entleeren ihren fettigen Inhalt entlang dem Haarschaft ebenfalls nach außen.

Die Lederhaut entwickelt entsprechend ihrer embryonalen Herkunft als Abkömmling des mittleren Keimblattes reichlich Bindegewebe, das Festigkeit und Verschieblichkeit bewirkt. Die dazwischen liegende sog. Grundsubstanz ist eine wässrige Gallerte, welche der Haut einen prallen Tonus verleiht.
........

(Fortsetzung in der aktuellen Ausgabe von Praktische Psycho-Physiognomik nach Carl Huter)



NB in anderer Angelegenheit by W. Timm, Husum-Schobuell: April 2011 fand VORTRAG ATLANTIS UND NORDFRIESLAND IN HUSUM, OT SCHOBUEL statt. "DAS SAGENUMWOGENE ATLANTIS - LAG ES AN DER NORDSEEKÜSTE? AUF EINLADUNG DES OSRSKULTURRINGS SCHOBÜLL UND DER HUSUMER FIRMA IMMOBILIEN HAGGE ERLÄUTERT GÜNER BISCHOFF AUS DRESEN AM SONNTAG, 10. APRIL, AB 19 UHR IM HAUS KIESSELBACH, ALTE DORFSTRASSE 2, AUF DER GRUNDLAGE VON HISTORISCHEN SCHRIFTEN UND ZAHLREICHEN ARTEFAKTEN DIE ERSTAUNLICHE ÜBEREINSTIMMUNG DER ÜBERLIEFERTEN INFORMATIONEN BEZÜGLICH DER GEOGRAPHISCHEN POSITION VON ATLANTIS MIT DER FRIESISCHEN NORDSEEKÜSTE. www.immo.hagge.eu" Quelle Husumer Nachrichten. Es erschien zum Vortrag auch ein publizierter Beitrag in örtlicher Dorf-Zeitschrift von Schobüll, unserem Schobüller Dörpsblatt, Ortskulturring Schobüll - Ausgabe Mai/Juni 2011.




Mit großer Freude habe ich auch durch dies letzte Herbstausgabe von Physiognomische Psychologie Heft Nr. 70, Oktober 2010 durch entsprechende publizierte Anzeige zur Kenntnis genommen, dass OTTO GERHOLD, Heilpraktiker und bekannter Psycho-Physiognom, Frankfurt am Main, nun endlich sein Buch heruasgebracht hat:
MENSCHEN – CHARAKTERE – SCHICKSALE
Mit Kurzeinführung in die Homöopathie.

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBÜLL: Meine Wenigkeit hatte Oktober 1995 die Gelegenheit Herrn Otto Gerhold aus Frankfurt persönlich erstmals im Geburtsort vom Begründer der Orignal-Menschenkenntnis, also von Carl Huter im schönen Dorf Heinde bei Hildesheim/Hannover, heute eingemeindet in die Kleinstadt Bad-Salzdetfurth, kennenzulernen. Im Rahmen des Deutschen Verbandes für Psycho-Physiognomik e.V. hielt Herr Gerhold dort einen sehr gekonnten Vortrag mit Dias. Seitdem weiß ich von Herrn Otto Gerholds ehrgeizigen Ambitionen, dass er ein sehr umfangreiches und detailiertes Buch, insbesondere zur KRAFTRICHTUNGSORDNUNG unter Wahrung der Huterischen Originalität beabsichtigt zu schreiben. Großartig dass nun, im Jahr 2010, dieses sich auch tatsächlich verwirklicht hat. Das Buch werde ich für Carl-Huter-Zentral-Archiv in jedem Fall Sommer 2011 bestellen!

Abschließend für diesen Blog-Beitrag, erlaube ich mir den publizierten Artikel von Werner Glanzmann „Zum Nachdenken“ (Copyright by PGS, Zürich, und Autor Werner Glanzmann), einer breiteren Öffentlichkeit digital zur Kenntnis zu geben:




ZUM NACHDENKEN
Werner Glanzmann

Wir leben in einer wahrlich sonderbaren Zivilisation! Die wissenschaftlich tätige Intelligentia weiß nämlich von den Dingen, mit denen sie sich beschäftigt, meistens das Grundlegendste nicht:

- So wissen zum Beispiel die BIOLOGEN nicht, was LEBEN ist,
- die MEDIZINER wissen nicht, was das HEILENDE ist,
- die PSYCHOLOGEN wissen nicht, was die SEELE ist,
- die PHYSIKER wissen nicht, durch was Gravitation bewirkt wird,
- die heutigen KÜNSTLER wissen nicht mehr, was SCHÖN ist und welche Funktion die WAHRE SCHÖNHEIT besitzt,
- die THEOLOGEN wissen nicht, was GOTT ist und begnügen sich damit, an einen zu glauben,
- und die PHILOSOPHEN tun sich schwer, den WAHREN SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS zu erkennen.

Und in Unkenntnis all dessen werden in der POLITIK, in WISSENSCHAFT und KULTUR Entscheidungen gefällt und Beurteilungen vorgenommen; auch solche, die für unsere Gesellschaft von größter Tragweite sind. Da darf man sich nicht wundern, wenn auf unserem PLANETEN nach wie vor viele unglückliche Zustände herrschen und so viel LEID produziert wird.

Hier sind – als Anregung zum Nachdenken gedachte – Definitionen der fraglichen BEGRIFFE, gewonnen aus dem Zusammenzug meiner vier QUELLEN DER ERKENNTNIS:

1. DIE OBJEKTIVE NATURWISSENSCHAFT,
2. DIE SPEKULATIVE PHILOSOPHIE UND LOGIK,
3. DAS EIGENE SUBJEKTIVE GEFÜHL, und
4. DER SPIRITUELLE KONTAKT MIT DER JENSEITIGEN, GEISTIGEN WELT.

WAS IST LEBEN?
Leben ist das in einer aristokratischen Ordnung ablaufende und von konzentrierter Empfindungsenergie gesteuerte Zusammenwirken von GEIST, FEINSTOFF und MATERIE.

WAS HEILT KRANKHEITEN UND VERLETZUNGEN?
Das HEILENDE AGENS, das in jedem lebenden Organismus vorkommt, ist dessen GEISTIGE LEBENSENERGIE. Diese GEISTESKRAFT wird als EMPFINDUNGSENERGIE von den Lebewesen vor allem mit Hilfe des Saugpols, ihres Lebensmagnetismus aus der Umwelt absorbiert und in den ZELLEN in individuelle GEISTIGE LEBENSKRAFT umgewandelt und verdichtet. Diese INDIVIDUELLE GEISTIGE ENERGIE wurde in den neunziger Jahren des 19. Jh. von Carl Huter entdeckt und von ihm als „HELIODA“ bezeichnet. HELIODA generiert das EMPFINDEN, das GEFÜHL DER LIEBE und die UMBEWUSSTE INTELLIGENZ. Sie ist das LEITENDE UND ORGANISIERENDE ELEMENT IM ORGANISMUS und ist verantwortlich für die SCHÖNHEIT und GESUNDHEIT DES KÖRPERS.


WAS IST SEELE?
Die SEELE ist die dem materiellen Körper übergeordnete, ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE. Sie ist das MEDIOMISCHE FLUIDUM, das sich bildet, wenn bei der Entstehung einer ZELLE die daran beteiligten Moleküle aus ihrer FEINSTOFFLICHEN AURA MEDIOMATEILCHEN ABSPALTEN. Der SEELENSTOFF durchdringt den GESAMTEN KÖRPER eines Lebewesens. Er begleitet und beherrscht alle Stoffe, weil er zur MATERIE starke sympathische Bezugspunkte hat. DIE LEBENDE ZELLE BESITZT ALSO MIT IHREM MEDIOMISCHEN SEELENSTOFF EIN ARISTOKRATISCHES LEBENSPRINZIP. Daraus läßt sich ableiten, dass alle Lebenwesen eine ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE besitzen, da alle aus ZELLEN bestehen. Folglich haben nicht nur MENSCHEN eine SEELE, sondern auch TIERE und PFLANZEN, denn auch sie bestehen aus ZELLEN.

WIE ENTSTEHT GRAVITATION?
Durch den Umstand, dass aller Materie EMPFINDEN anhaftet, entsteht zwischen den Materieteilchen durch ihr Ähnlichsein Sympathie. Daraus entwickelt sich SEHNSUCHT NACH NÄHE. Diese Sehnsucht nach Nähe erzeugt KONZENTRATION und in der Folge GRAVITAION. Weil alles von EMPFINDEN beseelt ist, gibt es nichts wirklich Totes und auch nichts Sinnloses im UNIVERSUM.


WAS IST SCHÖNHEIT?
SCHÖNHEIT ist der realsinnlich und/oder HELLSINNLIH WAHRNEHMBARE AUSDRUCK DES DURCH DIE EMPFINDUNGSENERGIE GESTALTETEN. ECHTE SCHÖNHEIT besitzt EHTISCHEN WERT, denn sie wirkt verfeinernd auf die SEELE und macht empfänglich für HÖHERGEISTIGES. Sie äußert sich in drei Stufen: Erstens durch SYMMETRIE, zweitens durch die PROPORTION DES GOLDENEN SCHNITTES und drittens durch einen LIEBEVOLLEN UND HOCH INTELLIGENTEN AUSDRUCK.

WER ODER WAS IST GOTT?
GOTT oder besser DIE GOTTHEIT ist die LEBENSGEMEINSCHAFT VON MILLIONEN VON HÖCHSTENTWICKELTEN GEISTWESEN. SIE IST DIE BLÜTE UND DAS ZIEL DER WELTENTWICKLUNG UND DAS HÖCHSTE IDEAL DER ECHTEN SCHÖNHEIT.

WAS IST DER SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS?
DER SINN DES LEBENS ist es, VOLLKOMMENHEIT zu erreichen. Sie ist der Zustand des absolut GOTTÄHNLICHEN und das ENDZIEL DER EVOLUTION. Der Sinn und Zweck allen Daseins ist es, LIEBE, SCHÖNHEIT und GLÜCK im UNIVERSUM zu MEHREN.


Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.





Edited by Diplom-Psychologe Wolfgang Timm, Deutschland mit Sohn Jorge, Spanien, Husum-Schobüll&Madrid.
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The skin - body and shell
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Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Germany with son Jorge Spain, Husum-Schobüll & Madrid.
-Salzdetfurth to know. As part of the German Association for Psycho-physiognomy eV, Mr Gerhold there a very skillful presentation with slides. Since I know of Mr. Otto Gerhold ambitious ambitions that he write a very comprehensive and detailed book, especially to the direction in compliance with the RULES Huter originality intended. Great that now, in 2010, this has also implemented effectively. I will order the book for Carl Huter Central Archive in any case, summer 2011!
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Dr. von Gudden recognized the difficulty of the situation, he wanted to lead the king in the castle. To this end it was too late, the King ran away and on the narrow
Dr. von Gudden recognized the difficulty of the situation, he wanted to lead the king in the castle. To this end it was too late, the king ran ih