Samstag, 7. Mai 2011

OSAMA-RELOADED. KEINE LEICHE. KEIN OSAMA. DAFÜR "OSAMA" LEBEND MIT MAL SCHWARZEM + WEISSEM BART ZUR ABLENKUNG = KEIN BEWEIS (HELIODA1)




Wichtiger als bin Laden – Amerikas neuer »Staatsfeind Nr. 1«: »Osama« Ben Bernanke
Gerald Celente
Von den Fans im Baseballstadion in Flushing bis zum Mob vor den Toren des Weißen Hauses: »USA, USA« skandierten die Menschen in den gesamten Vereinigten Staaten. Überglücklich feierten die Amerikaner die Eilmeldung, dass der Staatsfeind Nr. 1, der Drahtzieher des Terrors – Osama bin Laden – tot sei.

Zehn Jahre sind vergangen, seit die Zwillingstürme des World Trade Center einstürzten und das Pentagon schwer getroffen wurde. Nach zwei fehlgeschlagenen Kriegen und Ausgaben in Milliardenhöhe für eine weltweite Menschenjagd, um bin Laden tot oder lebendig in die Hände zu bekommen, hat sich Amerika jetzt zum Sieger erklärt. »Das ist wichtiger als die Mondlandung, das ist gewaltig«, rief Geraldo Rivera vom Fernsehsender Fox News aus.
»Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan«, gab sich Präsident Barack Obama staatsmännisch, als er den Tod bin Ladens verkündete. Er bezeichnete dies nicht nur als »einen guten Tag für Amerika«, sondern erklärte weiter: »Die Welt ist durch den Tod Osama bin Ladens sicherer geworden.«
Außenministerin Hillary Clinton griff zwar die Formulierung »es sei der Gerechtigkeit Genüge getan« auf, aber stimmte mit der Vision des Präsidenten von einer »sichereren Welt« nicht so ganz überein, sondern warnte, der Terror »werde mit dem Tod bin Ladens nicht aufhören. Wir müssen unsere Anstrengungen verdoppeln«.
Wenn die Welt aber nun sicherer geworden ist, warum müssen wir dann »unsere Anstrengungen verdoppeln«? Dies sind nur zwei der widersprüchlichen Erklärungen des Weißen Hauses in den ersten Stunden nach Verkündung der brandaktuellen Neuigkeit. Viele weitere Unstimmigkeiten werden folgen. Einige sollten aufgegriffen und diskutiert werden, aber eine einfache Frage fiel in den ganztägig und sieben Tage in der Woche laufenden Nachrichtensendungen, dem politischen Abklatschen und patriotischen Triumphgetöse völlig unter den Tisch: Warum wandte sich Osama bin Laden, der zuvor als Mudschaheddin amerikanischer Verbündeter war, gegen die Vereinigten Staaten und wurde zu ihrem Staatsfeind Nr. 1?
Entschieden sich er und seine Al-Qaida-Kämpfer urplötzlich, Amerikas »Freiheit und Bürger- Rechte« zu hassen, wie es George W. Bush vermutete? Oder ist es völlig undenkbar, dass die Angriffe durch die amerikanische Außenpolitik ausgelöst wurden – mit ihrer bedingungslosen Unterstützung Israels und der damit einhergehenden Unterstützung für die gleichen Monarchen, Autokraten und Diktatoren des Nahen und Mittleren Ostens, die jetzt im Zuge einer revolutionären Welle gestürzt werden?
Ebenso vermisste man abseits des unaufhörlichen amerikanischen Jubels und Eigenlobes, abseits der flächendeckenden Zeitungsmeldungen und der sich endlos ausdehnenden Sendezeit von Radio und Fernsehen eine Diskussion der praktischen Konsequenzen des Todes von bin Laden, der eigentlich weitgehend aus dem Gedächtnis verschwunden und kein Thema mehr war, bevor er jetzt wieder in die Schlagzeilen geriet.

Osama bin Wer?
Wie bedeutungslos Bin Laden und seine Dschihad-Rhetorik in den Monaten vor seiner Ermordung geworden waren, zeigt sich daran, dass alle Aufstände, die sich im Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika ereigneten, säkularer Natur waren und der militanten, panislamischen Vision bin Ladens ablehnend gegenüberstanden.
Um es klar zu sagen: Der Tod bin Ladens hat überhaupt keine praktischen Konsequenzen. Er trägt nichts dazu bei, dass Amerika die Kriege in Afghanistan und dem Irak gewinnt, die es gerade dabei ist, zu verlieren, die Arbeitslosigkeit abnimmt, die USA oder die europäischen Nationen nicht weiter in eine Rezession und Depression absinken, die angeschlagenen Immobilienmärkte wieder einen Aufschwung erleben oder die Krisen im Zusammenhang mit der Staatsverschuldung und dem Haushaltsdefizit gelöst werden, die Erdöl- und Nahrungsmittelpreise sinken, der Schaden durch die radioaktive Verstrahlung behoben und weitere Freisetzungen in Fukushima verhindert werden.
Allerdings ließ der Tod Osamas die dahindümpelnden Umfragewerte des Präsidenten in die Höhe schnellen und lenkte die allgemeine Aufmerksamkeit von den Dingen ab, die wirklich wichtig sind.
Am Mittwoch, dem 27. April, also nur vier Tage vor der Tötung bin Ladens, hielt ein neuer Staatsfeind Nr. 1 die erste Pressekonferenz seiner Organisation ab. Der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke, machte vor aller Welt klar, dass die Vereinigten Staaten weiterhin eine Politik der niedrigen Zinsen betrieben und als Folge davon die Welt weithin mit billigem und eigentlich wertlosem Geld überschwemmen würden.
Die Aktienmärkte reagierten umgehend auf die abzusehenden zerstörerischen Konsequenzen. Noch bevor Bernanke die Pressekonferenz beendet hatte, legten der Goldpreis um 20 Dollar pro Feinunze und der Silberpreis um zwei Dollar zu, während der Dollar gegenüber einem handelsgewichteten Währungskorb auf ein Dreijahrestief absackte. Trotz der gegenteiligen Behauptung des Vorsitzenden, der US-Dollar werde weithin abgewertet und infolgedessen würden in Dollar bewertete Rohstoffpreise weiter steigen.
Der neue Staatsfeind Nr. 1, »Osama« Ben Bernanke, benötigte kein Versteck in den Bergen oder die Zurückgezogenheit hinter den verschlossenen Türen der Fed, um am helllichten Tag einen Finanz-Terroranschlag durchzuführen, der weitreichende und anhaltende Auswirkungen für das amerikanische Volk haben könnte. Wenn der Dollar an Wert verliert, steigen die Preise für die Dinge des alltäglichen Bedarfs … mit Ausnahme der »Risiko«-Kosten.
Das bedeutet, dass die Finanziers weiter spekulieren und die Aktienmärkte ausplündern können, wobei die erzielten Gewinne nur den zehn Prozent der Amerikaner zugutekommen, denen 90 Prozent aller Aktien, Anleihen und Investmentfonds gehören. Darüber hinaus, so argumentierte die Fed, werde ein billiger Dollar den großen amerikanischen Exportunternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Aber wenn die Exporte steigen, steigen die Importpreise ebenso an und belasten die Durchschnittsverbraucher, deren Reallöhne deutlich hinter der Inflation zurückbleiben, noch stärker.

Weg mit den Bomben
Osama bin Ladens Tod führte auch dazu, dass man von dem Eingreifen der NATO und der USA aus »humanitären« Gründen in Libyen abgelenkt wurde, die zwei Tage zuvor verschiedene humanitäre Bomben auf das Anwesen des Sohnes von Muammar al-Gaddafi abgeworfen hatte, wobei dieser selbst und drei seiner Kinder ums Leben kamen.
Dieser verpfuschte Versuch, Gaddafi zu töten (der seinen Sohn besucht hatte), wurde von Russland verurteilt. Zudem warfen UN-Mitglieder den NATO-Staaten vor, über den Rahmen des Mandats des UN-Sicherheitsrates hinausgegangen zu sein und stellten die Rechtmäßigkeit der Luftangriffe in Frage. Angesichts der breiten öffentlichen Mitleidsbekundungen für die Enkel Gaddafis in aller Welt werden Zweifel am eigentlichen Ziel und der Zukunft der gesamten Mission laut.
Trendvorhersage: Mit dem Tod Osama bin Ladens wird der wiederhergestellte, erneuerte und verbesserte Terrorzug wieder Fahrt aufnehmen … und wird bis zum Wahltag 2012 immer weiter rollen. Unabhängig davon, ob es tatsächlich zu einem weiteren Terroranschlag kommt, wird Barack Obama, wie er es bereits zuvor getan hat, sich an den Regieanweisungen für George W. Bush orientieren und die amerikanische Bevölkerung in einem Zustand der Angst und Hysterie halten.
Und sollte es tatsächlich zu einem Terroranschlag gegen die USA, Frankreich oder einen anderen NATO-Verbündeten kommen, werden die Regierungen, die Medien »prostituierten«, die Experten und die breite Öffentlichkeit diskutieren und den »feigen Akt« verurteilen und dann »schnelle Gerechtigkeit« fordern. Sie werden Bin-Laden-Anhänger, Al-Qaida-Zellen, Muammar Gaddafi, radikale Islamisten usw. verantwortlich machen, … aber niemals die Schuld bei sich suchen. Sie werden sich beharrlich weigern, anzuerkennen, dass es sich bei dem, was sie als Terror bezeichnen, eigentlich um nichts anderes als eine Art Rache handelt; eine Vergeltung für die ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder oder die Revanche für militärische Invasionen, die von den USA, Großbritannien oder anderen NATO-Verbündeten gegen eine souveräne Nation unternommen wurden.
Derweil wird der Staatsfeind Nr. 1 und Vorsitzende der Fed, »Osama« Ben Bernanke, in Washington die weitere Zerstörung des amerikanischen Dollar, der US-Wirtschaft und der Kaufkraft der amerikanischen Bevölkerung vorantreiben.
Wie wir seit Jahren prognostiziert haben, bewegt sich der Goldpreis, trotz einiger Rückschläge, immer noch auf die Marke von 2.000 Dollar pro Feinunze (und möglicherweise noch darüber hinaus) zu. Und während Ben Bernanke behauptet, die Inflation sei nur eine »vorübergehende Erscheinung«, halten wir angesichts seiner Neigung, Billionen digitaler Dollar virtuell zu drucken, die nicht einmal das Papier wert sind, auf dem sie nicht gedruckt werden, daran fest, dass die Inflation fest etabliert ist und steigt.
Quelle: Kopp-Verlag vom 7. Mai 2011


DAS SOLL BIN LADEN SEIN! ICH LACH MICH SCHLAPP!
Veröffentlicht am Mai 7, 2011 von deinweckruf in 9/11, etc.

DAS SCHMIEREN-LÜGENTHEATER DER US-REGIERUNG VON BARACK OBAMA. ZUM TODLACHEN. ES GIBT JEDOCH SICHER SCHLAF-SCHAAFE DIE DAS ALLEN ERNSTES GLAUBEN, ES STAND JA IN DER ZEITUNG! GERADE DER DEUTSCHE "SPIEGEL" SUGGERIERT SEINEN LESERN DIESEN HOKUS-POKUS, ANGEBLICH WÄRE OSAMA BIN LADEN IN PAKISTAN GETÖTET WORDEN, PENETRANT WEITER, OHNE JEGLICHEN BEWEIS: ES FEHLT LEICHE, ES FEHLT OSAMA TOT. NACH PRIVAT-RECHERCHEN IST OSAMA BIN LADEN SCHON SEIT DEZEMBER 2011 TOT! BEI "9-11" HANDELT ES SICH EH UM EIN INSIDER-JOB. ÜBRIGENS OSAMA WURDE DAMALS VOM FBI AUCH ÜBERHAUPT NICHT WEGEN DEN EINSTÜRZENDEN TÜRMEN WTC IN NEW YORK UND DEN ANDEREN KATASTROPHEN AM 9. SEPTEMBER 2001 GESUCHT!

ZUM TODLACHEN - DIE NEUESTEN GAGS DER US-PROPAGANDA-MASCHINERIE VIA MAIN-STREAM-LÜGEN-MEDIEN, ANGEBLICH OSAMA BEIM TV-SCHAUEN, MAL MIT WEISSEM UND MAL MIT SCHWARZEM BART - NA GEHT ES NOCH! Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll.

QUELLE: DEIN WECKRUF BLOG

Das soll angeblich Bin Laden sein, wie er sich gemütlich zu Hause seine eigenen Videos angeschaut hat. Die US-Regierung hat jetzt fünf Videos, die sie bei ihm zu Hause sichergestellt haben, veröffentlicht.

Natürlich sind alle ohne Ton, und bei dem hier augewählten Foto sieht man „Bin Laden“ nur von der Seite, die anderen Videos/Bilder die ihn zeigen könnten auch schon vor acht oder neun Jahren entstanden sein, weil sein Bart auf einmal nicht mehr ergraut ist, aber laut Springers Welt soll er sich diesen ja schwarz gefärbt haben…

Es ist nicht zu glauben, was für ein lächerliches Schmierentheater die US-Regierung da gerade abzieht, aber es schon jetzt anzunehmen, dass ein paar willige Schlafschaafe dieser propagandistischen Komödie auf den Leim gehen werden.

Wer noch weiter lachen will, hier gehts lang:

http://www.welt.de/politik/article13358909/Osama-sass-vor-dem-Fernseher-und-sah-seine-Videos.html

Ich geh jetzt erstmal ins Bett.

Quelle:



Der zweite Tod des Osama bin Laden: eine logische Analyse

Oliver Janich

Es gibt einen schönen Ausdruck dafür, wenn Menschen die naheliegendsten Schlussfolgerungen nicht ziehen können: Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Nun, dann wird es Zeit, die Axt an den Fall Osama bin Laden anzulegen. Für mein Buch Das Kapitalismus-Komplott habe ich eine Methode entwickelt, um Behauptungen, seien es offizielle oder sogenannte »Verschwörungstheorien«, einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. In Anlehnung an »Ockhams Messer« habe ich meine Methode »Axt« genannt. Nach Ockhams Messer ist bei verschiedenen Theorien die einfachste zu bevorzugen. Das hat aber den Nachteil, dass die einfachste These nicht immer die richtige sein muss. Mein Ansatz soll uns mit der notwendigen Sicherheit zurücklassen, dass wir wirklich richtig liegen. Wie mit einer Axt werden dabei alle Informationen, die unwichtig sind, abgetrennt. In meinem Buch schildere ich die Vorgehensweise ausführlich anhand der Terroranschläge vom 11. September, eine Kurzfassung finden Sie hier. Anhand des Osama-Falles werden Sie aber schnell erkennen, wie die Axt funktioniert.
Meine Methode besteht aus acht Schritten. Über allem thront die Logik als Grundprinzip. Die Kriterien haben eine Rangreihenfolge, die oberste Anforderung ist die wichtigste.


Meine Methode besteht aus acht Schritten. Über allem thront die Logik als Grundprinzip. Die Kriterien haben eine Rangreihenfolge, die oberste Anforderung ist die wichtigste.

Die Prinzipien sind:

Theorien müssen falsifizierbar, also widerlegbar sein. Nach dem Philosophen Karl Popper, dessen Ansichten inzwischen Standard in der Wissenschaft sind, können Theorien nie endgültig bewiesen werden. Sie sind sind nur so lange gültig, bis sie widerlegt sind. Theorien, die nicht widerlegt werden können, sind daher wertlos.

Die Theorie muss mit den Naturgesetzen übereinstimmen.

Bestimmte Gesetze über die Informationsverteilung haben den Rang von Naturgesetzen (Informationsasymmetrie: Informationen sind immer ungleich verteilt).

Bestimmte Gesetze über das menschliche Verhalten haben den Rang von Naturgesetzen (Moral Hazard: Wenn Informationen risikolos zum eigenen Vorteil genutzt werden können, wird es jemanden geben, der das auch tut – eines der Hauptprobleme in der Finanzkrise).

Die Wahrscheinlichkeitsgesetze gelten. Für Wahrscheinlichkeiten, die gegen null tendieren, wird Unmöglichkeit angenommen.

Forensische Beweise unterstützen die Theorie, sind aber ohne die obigen Prinzipien allein nicht aussagekräftig genug, weil sie gefälscht sein könnten.

Zeugen können die Theorie unterstützen, aber nie beweisen. Die Zeugen werden nur ernst genommen, wenn sie offensichtlich nicht im eigenen Interesse aussagen.

Gesetz von Sherlock Holmes: Wenn wirklich alle anderen Möglichkeiten auszuschließen sind, muss die verbleibende Alternative wahr sein.



Eines vorweg: Es ist für Journalisten und Beobachter unmöglich, die offizielle Theorie eindeutig zu widerlegen. (Prinzip 1) Sie ist daher wertlos. Sie müssen sich deshalb aber nicht grämen, denn ironischerweise ist genau das der Grund, warum die Fälscher sehr leicht zu überführen sind. Informationen sind immer ungleich verteilt. (Prinzip 3) In diesem Fall liegen alle relevanten Informationen bei der US-Regierung. Die Informationen sind aber nicht zufällig ungleich verteilt, sondern die Amerikaner behalten die Informationen absichtlich für sich. Genau das ist der Schlüssel für den Fall.

Alle Zeugenaussagen sind irrelevant. Im vorliegenden Fall finden Sie keinen einzigen Zeugen, der gegen sein Interesse aussagt. (Prinzip 7) Kampfgefährten oder Familienangehörige von Osama, die behaupten, es wäre nicht bin Laden, könnten die US-Regierung diskreditieren wollen. Familienangehörige, die die These bestätigen, könnten lügen, um ihren Hals zu retten (schließlich wurde ja gerade jemand skrupellos exekutiert), bestochen, bedroht oder falsch zitiert worden sein. Selbst die vielen glaubwürdigen Zeugen aus höchsten Geheimdienst- oder Regierungskreisen, die sagen, Osama wäre vor zehn Jahren gestorben (die wahrscheinlichste These) oder gar eingefroren worden, zählen nicht. Sie könnten bestimmte Interessen haben oder falsch informiert worden sein.

Dass Regierungen gewohnheitsmäßig lügen, sollte jedem klar sein, aber im vorliegenden Themenkomplex liefert die US-Regierung den besten Beweis für Ihre Falschaussagen, den es überhaupt geben kann.

Die offizielle Theorie zum 11. September, wofür Osama verantwortlich sein soll, widerspricht den Naturgesetzen. (Prinzip 2) Nach den Newtonschen Gesetzen geht Masse immer den Weg des geringsten Widerstandes. Die drei Türme (WTC 1, 2 und 7) hätten also nicht in freier oder fast freier Fallgeschwindigkeit in das eigene Fundament fallen können. Die Türme hätten zur der Seite fallen müssen, wo die massive Stahlstruktur zuerst nachgegeben hat. Fallen sie gerade nach unten, müssen alle Stahlsäulen jeweils in allen drei Gebäuden gleichzeitig versagt haben. Die Wahrscheinlichkeit dafür geht gegen null. Das ist also unmöglich. (Prinzip 5) Es mutet seltsam an, dass ich oben verlange, dass Naturgesetze und Wahrscheinlichkeitsgesetze gelten müssen, denn so etwas sollte selbstverständlich sein. Die Berichterstattung in den Mainstreammedien belegt aber, dass dies für Journalisten nicht selbstverständlich ist. Daher müssen wir in einer Orwellschen Welt diese Anforderung tatsächlich explizit formulieren.



Ein Foto von oder Filmmaterial über Osama wäre hilfreich, aber nicht ausreichend. Falls die Aufnahmen ähnlich plump gefälscht wären wie Obamas Geburtsurkunde, könnte man zumindest die Authentizität des Fotos widerlegen, nicht aber die Tat selbst. Dem Geheimdienstapparat der USA wäre durchaus eine gute Fälschung zuzutrauen, sodass auch eine Veröffentlichung kein Beweis wäre. An dieser Stelle höre ich schon die Mainstream-Journaille aufheulen: Seht Ihr? Den »Verschwörungstheoretikern« kann man nichts recht machen. Wenn Beweise auftauchen, sagen sie, die wären gefälscht.

Genau das ist der Propagandatrick, mit dem jede investigative Geschichte – in den Augen des Durchschnittslesers – kaputtgemacht werden kann. Im vorliegenden Fall aber gerade nicht. Wir kommen jetzt zum springenden Punkt: Die fehlende Leiche. Schon die Erklärungen, warum keine Fotos gezeigt werden, sind abstrus. Angeblich aus Pietätsgründen oder weil die Aufnahmen zu grausam wären (obwohl uns die Amerikaner mit grausamen Action- und Splatter-Movies überschwemmen). Auf der anderen Seite wird behauptet, man hätte Osama auf den ersten Blick erkannt. Sie könnten ja zur Not sogar das Grausamste wegschneiden und nur das übrig lassen, was ihn eindeutig identifiziert. Außerdem wird behauptet, die ganze Aktion wäre gefilmt worden (sogar von angezapften Überwachungskameras im Gebäude). Wenn dem so wäre, dann könnten sie Osama zeigen, bevor er über den Haufen geschossen wurde. Auch, dass er aus Notwehr getötet werden musste, ist ein Ammenmärchen. Jeder Polizeischüler lernt in der ersten Stunde, wie man einen Täter außer Gefecht setzt, ohne ihn zu töten (nicht tödliche Geschosse, Gas, Taser, Schuss in den Körper usw.) Da er lebend viel wertvoller wäre – wenn er wirklich hinter 9/11 stecken würde –, sollte man so etwas einem Spezialkommando, dem der Präsident live über den Rücken schaut, schon zutrauen können.

Noch weit grotesker ist aber die Begründung, warum seine Leiche im Meer versenkt wurde. Eine dieser kruden Begründungen ist, dass man ihn nach islamischen Recht bestatten wollte. Erstens gibt es nach islamischen Recht keine Seebestattung. Außerdem mutet es geradezu komisch an, wenn es pietätvoll sein soll, einem »islamischen Führer« ohne Gerichtsverhandlung in einem fremden Land das Gesicht wegzuschießen, solange er nur nach islamischer Sitte beerdigt wird. Eine zweite, nicht minder komische Begründung ist, man wolle Pilgerfahrten zum Grab verhindern. Erstens, was sollte daran gefährlich sein, jeder hielte sich dort auf eigene Gefahr auf. Zweitens könnte man ihn an einem unbekannten Ort begraben, was aller Wahrscheinlichkeit nach vor zehn Jahren auch tatsächlich geschah.

Aber all das ist geschenkt. Entscheidend ist Folgendes: Die ganze Welt hat ein riesiges Interesse daran, eindeutige Beweise zu sehen. Sowohl der Westen, erst recht aber die muslimische Welt. Deren Vertreter gehen mehrheitlich oder auf jeden Fall in großer Zahl davon aus, dass die US-Regierung den 11. September selbst fabriziert hat. Um das aufzuklären, würde sie sicherlich sogar auf eine Bestattung nach islamischem Recht verzichten, obwohl so eine Vorgehensweise ohnehin die Leiche intakt lassen würde. Eindeutige Beweise sind nur vor Gericht zu erbringen. Beispielsweise ist eine Pressemitteilung über einen DNA-Test kein forensischer Beweis (Prinzip 6), sondern nur eine Pressemitteilung. Vor Gericht könnte die eine Seite verlangen, dass die Leiche exhumiert wird und der DNA-Test vor den Augen des Anwalts oder von ihm gewählter Zeugen oder am besten vor Kameras wiederholt wird.

Aus denselben Gründen ist übrigens das gefundene Nanothermit in den Trümmern des Word Trade Center kein Beweis, weil das erst in einem öffentlichen Gerichtsverfahren geprüft werden müsste. Die wahren Täter wissen das natürlich und lassen trotz zahlreicher Klagen eben keinen Prozess zu.

Jetzt versetzen wir uns einmal in die Lage der US-Regierung und tun so, als ob sie die Wahrheit sagen würde (lustige Vorstellung). Die Regierung weiß, dass ein eindeutiger Beweis alle Kritiker auf einen Schlag verstummen lassen würde. Niemals, unter gar keinen Umständen würde sie also den einzigen Beweis vernichten. Selbst wenn man die kruden Begründungen für die Seebestattung für bare Münze nimmt: Dann würde man eben erklären, man hätte ihn im Meer versenkt, zur Sicherheit würde man aber die Leiche aufbewahren. Es könnte durchaus sein, dass man uns später die tiefgefrorene Leiche präsentiert und genau das behauptet. Wenn das zeitnah passiert und nicht in zehn Jahren, könnte man wiederum vor Gericht beweisen, wie lange Osama schon tot ist. Genau deshalb wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren.

Unter der umgekehrten Annahme, dass die US-Regierung lügt (Prinzip 4, Moral Hazard), wird das Vorgehen allerdings verständlich. Wenn es nicht Osama war, musste die Leiche unter allen Umständen verschwinden. Denn dann kann man bis in alle Ewigkeit alle Skeptiker als »Verschwörungstheoretiker« diffamieren. Im wissenschaftlichen Sinn ist meine Argumentation kein Beweis. Ziehen wir deshalb noch eine Analogie zu einem Gerichtsfall. Stellen Sie sich vor, jemand wäre des Mordes angeklagt. Einige Indizien sprechen für, einige gegen ihn. Gehen wir weiter davon aus, der Angeklagte würde sich folgendermaßen verteidigen: Das angebliche Opfer wäre eines natürlichen Todes gestorben, beispielsweise einem Herzanfall. Auf die Frage nach der Leiche, die das beweisen würde, antwortet er: Die habe ich nach islamischer Sitte im Meer versenkt! Glauben Sie ernsthaft, irgendein Richter oder irgendeine Jury (mit Ausnahme der von OJ Simpson) würde das glauben? Es fehlt bei vielen Gerichtsurteilen am ultimativen Beweis, aber wenn es keine begründeten Zweifel gibt, werden die meisten Täter doch verurteilt.

Im vorliegenden Beispiel könnt der Angeklagte noch vorbringen, er hätte die Leiche verschwinden lassen, damit gar nicht auffällt, dass das Opfer tot ist und er gar nicht erst in Verdacht gerät. Aber genau dieses Argument zählt bei Osama nicht. Sie wollen ja gerade, dass alle Welt erfährt, dass er tot ist.

Zum Schluss bleiben also nur zwei Alternativen (Prinzip 8). Der gesamte Regierungs-, Geheimdienst- und Militärapparat der USA ist so dämlich, dass er eindeutige Beweise vernichtet, obwohl er sie hätte. In diesen Fall müssten wir die Einlieferung dieser Personen in eine psychiatrische Anstalt (damit könnte ich mich anfreunden) oder die Entmündigung beantragen oder diese Stümper zumindest aus dem Amt jagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie so dumm sind, geht allerdings gegen null, weshalb wir auch Unmöglichkeit annehmen könnten. Die zweite und einzig verbliebene Alternative, die erklärt, warum der Leichnam versenkt wurde, ist: Es war nicht Osama. Voilà.

Das war jetzt sehr viel Text und er ließe sich in vier Worten zusammenfassen: Keine Leiche, kein Osama. Aber ich habe den Fall so ausführlich bearbeitet, weil sie als Leser, Journalisten oder Blogger jeden Fall, in dem sie weniger Informationen haben als die Polizei, so beurteilen können. Mithilfe dieser Methode können sie beispielsweise auch den Fall Kirsten Heisig als Lügengebäude enttarnen. Es wäre für die Polizei ein Leichtes, die Beweise für einen Selbstmord zu präsentieren. Aber sie tut es nicht. Gerhard Wisnewski hat die Selbstmordtheorie bereits hinreichend widerlegt und dabei obige Prinzipien (automatisch) angewandt. Jeder gute investigative Journalist geht – neben der eigentlichen Recherche – mehr oder weniger nach dieser Methode vor, auch wenn sie bisher meines Wissens nach noch nie so systematisch dargestellt wurde.


Hello, Mr. President! – Glauben Sie eigentlich selbst, was Sie in Bezug auf Osama bin Laden erzählen?
Thomas Mehner
Manche Leute sterben zweimal – vor allem dann, wenn sie Osama bin Laden heißen. Schon im
Dezember 2001 meldeten einige Medien, der »Top-Terrorist« und »böseste Mensch der Welt« sei dahingeschieden. Doch scheinbar extistierte er, für Untote typisch, weiter. Nun wurde er, der von einigen Totgesagte – wohl zur Sicherheit – nochmals erschossen und seine Leiche gleich im Meer versenkt. Man weiß ja nie, vielleicht hätte sich der Herr sonst noch ein drittes Mal bemüht. Die amerikanische Killerkommandoaktion, auf die Mr. President Barack Obama so stolz ist, weil er ja sonst nichts vorzuweisen hat, beendete das Schicksal des Terrorfürsten endgültig (?) am 2. Mai.










The second death of Osama bin Laden: a logical analysis
Falsifiable theories must, therefore,
Any good investigative journalist is - in addition to the actual research - more or less by this method before, even if it has been shown to my knowledge has never been so systematically.
the procedure in detail by reference to the terrorist attacks 11th September,
here.
Occam's knife
The capitalist conspiracy
accordingly refuted, while the above principles (automatically) applied. Any good investigative journalist is - in addition to the actual research - more or less by this method before, even if it has been shown to my knowledge has never been so systematically.




Ist schon einmal jemandem aufgefallen, dass der Zeitabschnitt Ende April/Anfang Mai eine Phase von außergewöhnlicher weltgeschichtlicher Bedeutung ist, wenn man sich die Entwicklung seit 1945 anschaut? Diese wenigen Tage scheinen für bestimmte unfreundliche Persönlichkeiten verhängnisvolle Folgen zu haben. Am 30. April 1945 schied (angeblich) Adolf Hitler, seines Zeichens Führer des Großdeutschen Reiches, durch Selbstmord aus dem Leben – und nun wurde aktuell Osama bin Laden aus dem Leben geschieden. Bei Ersterem dauerte es einige Zeit, bis »bewiesen« werden konnte, dass er »wirklich tot« war. Um solche Probleme zu vermeiden, beseitigten die Amerikaner bei Zweiterem lieber gleich die angeblich echte Leiche, indem sie diese auf See bestatteten.
Mal ehrlich, die Geschichte, die uns da die Amerikaner aufzutischen versuchen, beleidigt doch die menschliche Intelligenz. Irgendetwas stimmt da nicht, wobei die Widersprüche reich an Zahl sind und schon vor Jahren begannen. Hier nur kurz einige Gedankensplitter:
Osama bin Laden war der Initiator der Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2011. Diese offizielle Geschichtslüge wird verbreitet, seitdem die beiden Zwillingstürme in sich zusammenstürzten. Ich habe über die Jahre mit zahlreichen Statikern und Bauexperten gesprochen, die allesamt ausschlossen, dass diese beiden Wolkenkratzer durch einen Flugzeugeinschlag letztlich pulverisiert werden konnten. Es gibt jede Menge Ungereimtheiten in Bezug auf diesen Anschlag, die unter anderem mein Kollege Andreas von Rétyi in seinem gut recherchierten Buch Die Terror(f)lüge dokumentiert hat und die Gegenstand zahlloser Artikel und Publikationen waren, zumal die Tower so in sich zusammenfielen, wie man das bei einer professionellen Sprengung erwarten würde. Schließlich wurde sogar Nanothermit gefunden, was die Hypothese, dass bei diesem Desaster nachgeholfen wurde, verstärkte. Offiziellerseits wurden natürlich alle Zweifel zurückgewiesen, indem man die Personen, die diese äußerten, einfach als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnete. Nun ja, schon anhand dieser Methodik ist zu erkennen, dass die viel gefährlicheren Verschwörungspraktiker (US-Regierung und deren Geheimdienste inklusive der in Verbeugungshaltung harrenden Vasallen) von vornherein jeder Sachdiskussion aus dem Wege gehen wollten, denn diese hätten sie mit absoluter Sicherheit nicht zu ihren Gunsten entscheiden können. Immerhin: Wie sollte es zum Beispel möglich sein, dass ein großes Passagierflugzeug in einem vergleichsweise kleinen Loch im Pentagon verschwand und dabei nicht einmal ein geheimes Papierchen des Kriegsministeriums ins Freie flatterte? Die Amerikaner deformierten die Gesetze der Physik und die Wahrheit derart, dass man sich fragte, ob der Teufel aus der Hölle geklettert sei und das Kommando über die (Establishment-) Medienberichterstattung übernommen habe.
Im Übrigen: Eine solche Operation, wie sie die Anschläge vom 11. September darstellten, bedurfte eines hohen logistischen Aufwandes und konnte, wenn sie denn erfolgreich zu Ende geführt werden sollte, nicht von irgendwelchen dahergelaufenen Flugzeugentführern mit Teppichmessern realisiert werden (bei Letzteren handelte es sich nur um die später der Öffentlichkeit präsentierten Vorzeigefiguren, während die eigentlichen Strippenzieher mit den Einrichtungen, um die entführten Flugzeuge fernzusteuern, im Dunkel blieben.) Und nicht zu vergessen: Wem nutzte das Ganze? Augenscheinlich doch nur den Amerikanern und ihren hilfswilligen Vasallen, denn seit dem 11. September konnte der Weltpolizist seinen Knüppel auf jeden herniedersausen lassen, der ihm in den Weg kam. Besser konnte doch jahrzehntelang gewachsenes (internationales) Recht gar nicht ausgehebelt werden, um das sogenannte Amerikanische Jahrhundert (zudem es letztlich nicht kommen wird, weil stattdessen die Todesglocke des US-Imperiums bereits geschlagen hat) einzuläuten. Bürgerrechte wurden eingeschränkt, souveräne Staaten überfallen, Hunderttausende seither getötet und Millionen in Angst und Schrecken versetzt. Und als schöner Nebenbei-Effekt erfolgte gleich mal die Sicherung wertvoller Rohstoffquellen. Welch ein unglaublich schöner »Zufall«!
Merkwürdig auch, dass Osama bin Laden, wie sich kurz nach 9/11 herausstellte, beste Beziehungen zur Familie Bush hatte. Und dass er nach den Anschlägen einfach nicht zu fassen war, sondern sich phantomgleich in Luft aufgelöst hatte. Die Amerikaner behaupten von sich, die Welt und die Lage in ihr im Großen und Ganzen unter Kontrolle zu haben. Milliardenbeträge werden in die Geheimdienste gepumpt, hochentwickelte Technologien genutzt, um jede Maus, die ein Häufchen hinter einen Grashalm setzt, zu beobachten. Und dann will man uns erzählen, dass der kranke Osama bin Laden, der sich regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen musste, einfach nicht zu fassen war! Wer glaubt denn so etwas? (Antwort: Nur diejenigen gehirngewaschenen Amis, die, als die vom zweiten Tod des Oberterroristen erfuhren, freudig auf die Straße rannten und »USA! USA« skandierten. Intelligente Menschen glauben solche Baron-von-Münchhausen-Geschichten jedenfalls nicht.)
Merkwürdig auch, dass es dann jahrelang still war um bin Laden. Sicherlich: Hin und wieder tauchten ein paar Videobotschaften von ihm auf, um der Welt klarzumachen, dass es ihn noch gab und dass die Bedrohung eine massive war. Seltsam nur, dass der Herr Terrorfürst schon rein optisch auf diesen Bildern manchmal ganz anders aussah als der, den man eigentlich von den Fahnungsfotos her kannte, was unter anderem der bereits genannte Autor Andreas von Rétyi in seinem Buch dokumentierte. Das war ungefähr so, als hätte man Oliver Hardy (Dick) und Stan Laurel (Doof) für ein und dieselbe Person gehalten. Nun ja, vielleicht hatten die Amerikaner von Anfang an ja vor, uns eine Slapstick-Komödie zu präsentieren? Vieles deutet darauf hin, denn wenn bin Laden wirklich sein Anlitz mal so und mal so präsentierte, dann hätte er sich ja gleich einer richtigen, ihn komplett verändernden Gesichts-OP unterziehen können. Das Geld hatte er dazu. Und danach hätte ihn nicht mal mehr, wenn professionell ausgeführt, seine Mutter erkannt. Den Gesichtschirurgen hätte man anschließend verschwinden lassen können und alles wäre bestens gewesen. (Hitler hat, das hier nur am Rande, übrigens während der Aktion ›Der Führer stirbt am 30. April 1945‹ sich anschließend einer solchen unterzogen, sonst wäre er in Spanien, wo er später lebte, aufgefallen.* Wer das nicht glauben möchte, soll sich einmal die Frage durch den Kopf gehen lassen, ob der von einigen Autoren als Mystiker bezeichnete Hitler sich während eines solch bedeutsamen Tages wie dem 30. April, Stichwort Walpurgisnacht, ins Jenseits befördert hätte. Sicherlich an jedem anderen Tag, aber bestimmt nicht an diesem!)
Das Beste aber sollte noch kommen: Gerade rechtzeitig vor der US-Präsidentschaftswahl – Obamas Umfragwerte waren schon lange im Keller, aufgrund seiner »Leistungen« kein Wunder – wurde Osama bin Laden erledigt, woraufhin Obamas Akzeptanz im amerikanischen Volk jetzt eine deutliche Verbesserung erfuhr. Welch ein »Zufall«! Oder sollte man besser von »Timing« sprechen? Was in den vergangenen Tagen geschah, ist in seiner Gesamtheit betrachtet so grotesk, dass es eigentlich nur die Amerikaner zustande bringen können. Ihre absolute Selbstüberschätzung und ihr Glaube, die anderen wären nur Deppen, verleitet sie immer öfter dazu, Dinge zu tun, die jeder außerhalb der Nation »der Freien« (frei von was?) nur noch mit Stirnrunzeln und einem Fingerzeig an den Kopf zur Kenntnis nehmen kann. (Aus diesem Grund konnte ich diesen Artikel auch nur mit einem spöttisch-sarkistischen Unterton verfassen.)
Interessant auch die Sprüche, die nach bin Ladens Ableben geklopft wurden. Mit dem Tod des Top-Terroristen sei eine große Bedrohung der globalen Sicherheit verschwunden. Und: Der Gerechtigkeit sei Genüge getan worden. Frau Merkel freute sich gar. (Und so was nennt sich Christin! In welcher christlichen Tradition steht die Dame eigentlich? In der der Inquisition?)
Vergessen wird dabei allerdings, dass der Terrorismus kein Selbstläufer ist, sondern es auch hier Ursache und Wirkung gibt. Die größte Bedrohung für die internationale Sicherheit stellt nach meinem Dafürhalten der höchst aggressive US-Imperialismus, der eigentlich schon die wesentlichen Merkmale des Faschismus erfüllt, wenn man die Verquickungen von Finanzmacht, Wirtschaft (besonders dem Militärisch-Industriellen Komplex), den Geheimdiensten und der Politik betrachtet, dar. Der Terrorismus, in welcher Form auch immer, ob angeblich global oder auch nur lokal vorhanden, ist die Antwort auf die US-Außenpolitik, sozusagen der Krieg der kleinen Nationen bzw. Leute gegen das US-Imperium. (Wobei einschränkend hinzuzufügen ist, dass es heute extrem schwierig ist zu beurteilen, welche Aktionen wirkliche Terroristen realisieren und welche mittels sogenannter False-Flag-Aktionen westlicher Geheimdienste gesteuert werden, um den weltweiten, ewigen »Krieg gegen den Terror« aufrechtzuerhalten.) Natürlich will das niemand zur Kenntnis nehmen, denn vor der Wahrheit werden vor allem im Westen, der ja angeblich so zivilisiert ist, tapfer die Augen verschlossen. Die USA sind nur an Vasallen interessiert, wer sich in den Weg stellt, wird auf Teufel komm raus diffamiert, überfallen und schließlich vernichtet. Fragt sich nur, wie weit der Tag entfernt ist, an dem ein Gegner auftaucht, der den Amerikanern das Fürchten lehrt. Der Tag wird kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und mit etwas Glück werde ich das auch noch erleben.
Was im Gesamtzusammenhang noch zu hinterfragen ist, ist der Faktor der terroristischen Effienz. Sie wissen nicht, was das ist? Nun, ganz einfach: Ein wirklicher Terrorist wird stets versuchen (vor allem, wenn er wie Osama bin Laden über die finanziellen Mittel verfügt), seine Handlungen nach dem Prinzip der Effienz auszurichten. Alles, was bisher im Normalfall zu beobachten war, ist doch Stümperwerk und deutet eher auf das früher oft zu beobachtende Verhalten von sogenannten Freischärlern hin. Bombenanschläge auf fahrende Züge? Sinnlos, weil viel zu uneffektiv. Flugzeugentführungen? Hohes Risiko in Bezug auf das eigene Überleben (ein wirklicher Terrorist weiß, dass Flugzeugentführungen selten gut ausgehen). Attentate mit Lkw, die auf der Ladefläche Sprengstoff transportieren? Wirkung begrenzt. Und man fliegt in der Regel selbst in die Luft. Überfälle auf Militärcamps der Amerikaner und ihrer Alliierten in Afghanistan? Nichts weiter als eine Übung, damit die Gewehrläufe nicht einrosten und die Treibsätze der Raketen nicht erodieren. Zudem haben sich die Alliierten gut eingegraben, weil sie Angst vor allem und jedem haben.
Wirklich effiziente Anschläge laufen anders ab, betreffen andere Methoden und andere Mittel, um ein Maximum an Schaden anzurichten. Dazu bedarf es keiner Nuklearwaffen, sondern nur einer Kenntnis der Infrastruktursysteme der westlichen Nationen. Ich möchte hier im Moment nicht deutlicher werden.
Bleibt eigentlich noch die Frage zu klären, ob man sich freuen darf, wenn ein Feind ins Jenseits befördert wird. Ich bin kein Moralapostel, aber eines ist wohl klar: Man kann Genugtuung empfinden, aber wer Freude empfindet, wenn ein unbewaffneter (!) Mensch exekutiert wird, der ist wohl auf dem Niveau des Neandertalers stehengeblieben. Und die Zeichen, dass Osama bin Laden (der echte, der falsche oder der untote) regelrecht exekutiert wurde, mehren sich und sind ziemlich eindeutiger Natur. Allerdings: Anders konnte es ja auch gar nicht ablaufen, denn wenn der ins Jenseits Beförderte lebend gefangengesetzt worden wäre, hätte er wahrscheinlich später einige sehr erhellende Informationen ausgeplaudert – egal, ob er nun der echte bin Laden war oder nicht. Und dies musste um jeden Preis verhindert werden. So schlug der amerikanische Staatsterrorismus zu, schickte seine willigen Vollstrecker und beseitigte letztlich alle Spuren. Fein ausgedacht, aber trotzdem stümperhaft gemacht, weil so leicht durchschaubar. Dass die Amerikaner zu allem fähig sind, verwundert nicht. Dass aber die Europäer mit in dasselbe Horn der manipulativen Berichterstattung und Massenverdummung blasen, sorgt bei manchen Zeitgenossen schon für Verwunderung. Indes: Wundern Sie sich bitte nicht. Wie sagte der Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der in den 1920er-Jahren österreichischer Finanzminister war und später in den USA lebte, im Jahr 1936 so schön: »Demokratie ist Herrschaft durch Lüge.« Dem ist nichts mehr hinzufügen.

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* Mittlerweile konnte ermittelt werden, an welchem Ort A. H. lebte. Sein Flugzeug tauchte zwar später in Südamerika auf, dies diente aber einzig und allein dem Zweck, seine Verfolger in die Irre zu führen. Auch der Name des SS-Zahnarztes, der dem Doppelgänger Hitlers das Gebiss so veränderte, dass es inklusive Brücken und Kronen dem des Originals gleichkam, wurde offenbar. Ausführlichere Informationen hierzu werden 2012 veröffentlicht.
SOURCE: KOPP-VERLAG







The Pentagon has released "home made videos" by Bin Laden, supposedly seized from the Pakistani compound in which he was killed:


In the newly-release videos, Bin Laden looks better than he did years ago. Specifically, this is what Bin Laden looked like in December 2001:

Bin Laden December 27, 2001 video

Bin Laden was pretty ill by December 2001. As CNN terrorism analyst Peter Bergen - who met Bin Laden and studied him and his operation for several years - told CNN in 2002:

He's aged enormously between '97 and October of last year.

This is a man who was clearly not well. I mean, as you see from these pictures here, he's really, by December he's looking pretty terrible. But by December, of course, that tape that was aired then, he's barely moving the left side of his body. So he's clearly got diabetes. He has low blood pressure. He's got a wound in his foot. He's apparently got dialysis ... for kidney problems.

I mean, this is a man who has a number of health problems, apart from the fact that anybody running around the Afghan mountains is not going to be in great shape.

Indeed, the oldest - and second-largest - French newspaper claims that CIA agents met with Bin Laden two months before 9/11, when he was in a hospital for kidney failure. As the Guardian notes:

Two months before September 11 Osama bin Laden flew to Dubai for 10 days for treatment at the American hospital, where he was visited by the local CIA agent, according to the French newspaper Le Figaro.

The disclosures are known to come from French intelligence which is keen to reveal the ambiguous role of the CIA, and to restrain Washington from extending the war to Iraq and elsewhere.

Bin Laden is reported to have arrived in Dubai on July 4 from Quetta in Pakistan with his own personal doctor, nurse and four bodyguards, to be treated in the urology department.

***

Bin Laden has often been reported to be in poor health. Some accounts claim that he is suffering from Hepatitis C, and can expect to live for only two more years.

According to Le Figaro, last year he ordered a mobile dialysis machine to be delivered to his base at Kandahar in Afghanistan.

And CBS news reported that Bin Laden was ill on September 10th, being treated in a Pakistan hospital with kidney dialysis:

In addition, it is rumored that Bin Laden had Marfan Syndrome - a disorder of the connective tissue, which usually shortens the life span (Abraham Lincoln had Marfan).

As Salon noted in November 2001:

Judging by photos and the FBI's physical records, Osama bin Laden could be a candidate for the diagnosis. He is said to be between 6 foot 4 inches and 6 foot 6, which is apparently unusual for his family. He is thin, bony and has little muscle; he weighs only 160 pounds. And he uses a cane -- possibly the result of connective tissue or back problems. Other information about the leader of al-Qaida suggests he may have a heart condition. His facial structure also resembles that of people with Marfan.

"He is Marfanoid," says Dr. Richard Devereux, a clinician who treats patients with the illness at the Weill Cornell Medical Center in New York. "He seems to have long fingers and long arms. His head appears to be elongated and his face narrow ... It's certainly conceivable that he has the Marfan syndrome and could be evaluated for it."

Though people have long speculated about bin Laden having Marfan, federal officials won't answer questions about his health. "We don't discuss the medical conditions of our enemy commanders," says Maj. Jay Steuck, a Defense Department spokesman. And a Central Intelligence Agency spokesman says, "We don't do unclassified medical summaries."

***

Yossef Bodansky, staff director of the House Task Force on Terrorism, told the New York Post: "We are getting a lot of reports and rumors. By all accounts, bin Laden is not a healthy man and is under a lot of stress."

David K. Schenker, a research fellow at the Washington Institute for Near East Policy, agrees that bin Laden's size is atypical for his surroundings. "I lived in the Middle East, and I never ran into anyone that tall," he says.

***

Should bin Laden have Marfan syndrome, the stress of cave-hopping and trying to outrun Allied cruise missiles could prove deadly. "People with the disease are told not to engage in heavy exercise," says Dr. Darwin Prockop, director of the Center for Gene Therapy at Tulane University. "If Osama bin Laden has Marfan, he is in danger of sudden rupture of the aorta and sudden death."

The guy in the newly-released videos looks healthier than Bin Laden actually looked 9 1/2 years ago, even though he sustained injury in Tora Bora, was on the run for a while, and then was holed up inside a house for years.

In 2010, the FBI released an "age progressed" graphic interpretation of what Bin laden would look like today:


The Bin Laden looks better in the new video than in the age progressed image in 2010 ... and much better than he actually looked in 2001.

Am I saying that it's not Bin Laden?

Not necessarily, although the CIA has previously admitted that it made fake Bin Laden videos.

But if it's Bin Laden, it's from a long, long time ago.





Der Tod von Osma bin Laden

MAI07
2011 ERHALTEN VON RSS-FEED
von Gert Flegelskamp

Es hat ihn erwischt, den Terroristen der Superlative. Osama bin Laden wurde von einer Eliteeinheit der US-Marine getötet. Ein Freudentaumel erfasste nicht nur die Amerikaner, sondern auch die übrige Welt, zumindest hört sich das so an, was die Nachrichtensprecher der TV-Medien verkünden und was man in der Presse lesen kann. Kann man anderer Meinung sein, bei diesem Massenmörder?

Man kann nicht nur, man muss! Vergegenwärtigen wir uns noch mal die Ursprungssituation 2001. In den USA hatte George. W. Bush das Sagen, ein nicht nur in den USA umstrittener Präsident und schon bei der Wahl chit-chat es Merkwürdigkeiten. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, einige Punkte in der Welt als Achse des Bösen zu markieren, Länder, die er nach amerikanischem Muster zu “demokratisieren” wünschte. In vorderster Front mount da der Irak und er wollte fortsetzen, was sein Vater unvollendet gelassen hatte, vermutlich deshalb, weil dem Senior eine 2. Amtszeit versagt wurde. Aber Junior hatte Pech, denn der Kongress bewilligte nicht die Mittel für einen erneuten Schlag gegen den Irak. Wie aus heiterem Himmel tauchte da die Terrortruppe von Osama bin Laden auf und beging das allen bekannte Attentat vom 11.09.2001. Dieser zahlenmäßig kleinen Truppe gelang es, mehrere Flugzeuge in ihre Gewalt zu bringen. Zwei lenkten Sie in die Tower des World Trade Centers (WTC), eines in das Pentagon und ein viertes stürzte ab, weil sich die Fluggäste wehrten. Soweit die offizielle Version. Doch sehr schnell tauchten Theorien auf, dieses Attentat sei ein “Inside-Job” gewesen, keineswegs nur im amerikafeindlichen Ausland, sondern in den USA selbst. Woher wusste bin Laden nur, dass die stets bereite Abwehrstaffel der US-Luftwaffe an diesem Tag nicht aufsteigen würde, egal, welche Merkwürdigkeiten vor sich gingen? Wie konnte es dieser kleinen Truppe gelingen, vier Flugzeuge in ihre Gewalt zu bringen und deren Flugrouten zu ändern, ohne dass die Radarüberwachung etwas davon bemerkte und Alarm schrie? Da wunderten sich Physiker, wie es möglich war, dass das in das Pentagon gesteuerte Flugzeug regelrecht pulverisiert wurde, so dass keine Trümmer mehr zur Untersuchung vorhanden waren. Auch fanden sie, dass das Loch dort für einen Aufprall eines Jumbo-Jets merkwürdig klein war. Sie wunderten sich auch, dass die Tower des WTC auf so merkwürdige Art einstürzten, wie sie sonst nur bei kontrollierten Sprengungen im Falle eines Abrisses üblich sind. Noch verwunderlicher fanden sie, dass der Tower Nr. 7 auf die gleiche Weise einstürzte, obwohl in ihm kein Jumbo-Jet gelandet war.

Aber das waren natürlich alles Verschwörungstheorien, einfach absurd, denn kein Land würde sich gegen seine Einwohner wenden, um bestimmte Ziele zu erreichen, oder? Es war für George W. Bush bei aller Tragik eigentlich ein unverhoffter Glücksfall, denn nun wurden ihm vom Kongress alle Mittel bereitgestellt, diesen Osama bin Laden zu jagen, in welchem Land auch immer. Und sein stets gefälliger Geheimdienst CIA hatte schnell herausgefunden, dass sich bin Laden in Afghanistan versteckt hatte. Hatte man noch 2 Jahre zuvor mit den in Afghanistan herrschenden Taliban freundschaftliche Beziehungen unterhalten, schließlich war es ein wichtiges Transit-Land für den Erdölexport, waren sie nun die die Volksgruppe, die nicht nur die Frauen unterdrückte, sondern auch die Volksgruppe, die Osama versteckte und weil die Taliban nicht ganz so wollten, wie George W., fielen die Bomber der USA über das Land her. Und nein, für diesen Angriff chit-chat es kein UN-Mandat und selbst wenn die UN das nachträglich gut hieß, blieb es ein Verstoß gegen das Völkerrecht, denn die USA war nicht von einem Land angegriffen worden, schon gar nicht von Afghanistan, sondern nach offizieller Auslegung von einer kleinen Terrorgruppe. Es spielt keine Rolle, ob Osama bin Laden mit der al Qaida für das Attentat auf das WTC verantwortlich war oder nicht. Die amerikanische Reaktion darauf war die Antwort eines anderen Terroristen, George W. Bush Jr. mit seinem Militär, zusammengefasst unter dem Sammelbegriff USA. Den nachfolgenden Überfall von Bush mit seiner Armee der Willigen wegen der angeblich im Irak versteckten Waffen, die angeblich Amerika bedrohten, war der nächste Terrorakt der USA und der beteilgten Staaten.

Jetzt endlich hat eine Eliteeinheit Osama bin Laden getötet. Moment? Üblicherweise müsste es nach rechtsstaatlichen Begriffen heißen, dass sie ihn gefasst hat. Aber offenbar hat sie ihn hingerichtet, völlig ohne Gerichtsverhandlung, so, wie es früher im romantischen Wilden Westen üblich war. Damals wurde einfach ein Strick über einen Baumast geworfen, eine Schlinge geknüpft und um den Hals des Beschuldigten gelegt und dann mit vereinten Kräften daran gezogen, bis der Beschuldigte ein wenig in Atemnot geriet. Man nannte das Lynchjustiz und sie war im romantischen Wilden Westen weit verbreitet. Aber von Staats wegen war diese Lynchjustiz verboten, denn ein Beschuldigter gehörte vor ein Gericht, damit er sich verteidigen konnte und vielleicht sogar seine Unschuld beweisen konnte. Wenn aber nun ein Staatswesen mit einer anerkannt hervorragenden Verfassung seinerseits Lynchjustiz in großem Ausmaß betreibt (Afghanistan, Irak, bin Laden), dann degradiert dieser Staat sein Militär zum Lynchmob. Und wenn dieser Staat zusätzlich noch Gefangene der überfallenen Länder in ein Internierungslager außerhalb seines Rechtskreises verbringt, um dort mit mittelalterlicher Folter angebliche Geständnisse zu erzwingen, dann ist dieser Staat ein terroristischer Staat und alle die ihm helfen, ob nun Briten, Deutsche, Franzosen oder Polen, sind gleichfalls Terrorstaaten.

Die Sache mit dem Tod von bin Laden hat noch einen weiteren seltsamen Aspekt. Er wird getötet, im Auftrag des Staates, aber ohne Gerichtsverhandlung, dann wird er mit Hubschraubern auf See verfrachtet und dort wird seine Leiche beseitigt. Seine Identität wird von der CIA anhand eines DNA-Tests eindeutig nachgewiesen. Merkwürdig! Hatte bin Laden seine Initialen in seine DNA eingraviert oder woher hatte die CIA ansonsten seine Vergleichs-DNA? Doch selbst, wenn sie irgendwoher DNA-Strukturen von bin Laden hatte, was besagt das wirklich? Die CIA fälscht so ziemlich alles, was zu fälschen ist. So hat sie nachweislich angebliche Videobotschaften von bin Laden gefälscht. Bei einer hatte sie das Gesicht eines spanischen und angesehenen Kaufmanns in die Video-Botschaft als das Gesicht bin Ladens übertragen, weil dieser ihm ein wenig ähnlich sah. Aber in diesem Fall ist die Fälschung schnell aufgeflogen, weil sich dieser Kaufmann gewehrt hat. Die CIA ist eine der größten Lügenverbreitungs-Organisationen dieser Welt, allenfalls noch von der NSA (ebenfalls USA), vom Mossad oder dem ehemaligen KGB übertroffen. Da kommt nicht einmal der BND mit.

Folglich stellt sich die Frage, war es wirklich bin Laden, der da beseitigt wurde und zwar so, dass niemand mehr seinen Leichnam untersuchen kann (Seebestattung)? Oder war es Obamas früher Auftakt seiner Wahlkampagne für 2012, denn mit dieser Meldung hat er sich von dem Image befreit, ein schwacher Präsident zu sein.

Die Reaktion der deutschen Kanzlerin müsste eigentlich ein Grund sein, dass sie zurücktritt. Sie freut sich, dass die amerikanische Truppe bin Laden getötet hat und die SPD bläst details gleiche Horn. Lediglich ein Grüner deutet vorsichtig an, man hätte ihn eigentlich festnehmen und vor Gericht stellen müssen. Die Aussage der Merkel als Kanzlerin sagt viel über das rechtsstaatliche Verständnis dieser Frau aus. Bei der SPD ist aus meiner Sicht rechtsstaatliches Verständnis schon seit Schröders Zeiten als vernachlässigbar eingestuft worden.

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll: Das offizielle Statement von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für einen Rechtsstaat (die BRD-Firma ist jedoch in Wahrheit überhaupt kein souveräner Staat) an sich der Skandal. Die Freude öffentlich und amtlich über den Tod (gezielte Hinrichtung ohne jegliches Gerichtsverfahren) vor laufenden Kameras zu äußern spricht für sich selbst und disqualifiziert diese Frau aus der damaligen DDR für dieses höchste gestaltende politische Amt nachhaltig! ES DISQUALIFIZIERT AUCH DIE BUNDESREPUBLICK DEUTSCHLAND! DIE BRD IST EINE FREMDBETIMMTE FIRMA, DIE SICH KOMPLETT AUS IHRER FÜRSORGEPFLICHT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK, TOTAL HINTERHÄLTIG UND ARGLISTIG TÄUSCHEND ENTZIEHT. WO BESTEHT EIGENTLICH DIESBEZÜGLICH NOCH DER UNTERSCHIED ZU NAZI-DEUTSCHLAND? Es wurde von einem Richter (Quelle: Hamburger Abendblatt) deshalb dezidiert begründet zu Recht Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin, für den Kenner auch als "IM Erika bekannt, gestellt. Merkel ist auch die Vorsitzende der C-Partei. Angeglichh soll das "C" für Christlich stehen.

Ich befürchte, dass es in Deutschland viele gibt, die diese Meldung bejubeln. Diese Leuten kann ich nur fragen, ob sie sich vorstellen könnten, Polizei und Richter wieder abzuschaffen und unser Rechtssystem auf Selbstjustiz umzustellen? Dann könnte jedermann seiner Vorstellung von Gerechtigkeit Ausdruck verleihen, indem er jeden abmurkst, der ihm Unrecht (zumindest aus seiner Sicht) getan hat. Niemand hat das Recht, einen anderen ohne Gerichtsverhandlung und ohne Urteil zu töten, nicht einmal der Staat. Tut er es dennoch, ist er als Person ein Mörder, als Staat eine Diktatur und ganz sicher kein Rechtsstaat. Terrorismus ist verwerflich und eine üble Sache. Aber man sollte immer darüber nachdenken, welche Keimzelle dem Terrorismus zugrunde liegt. Osama bin Laden wurden von der CIA zum Terroristen ausgebildet und bis heute frage ich mich, ob die Al Qaida nicht eine Unterabteilung der CIA ist. Ja, ich weiß, diese Meinung ist eine Verschwörungstheorie und wir wissen ja alle, dass Staaten, deren Geheimdienste und deren Politiker niemals an Verschwörungen beteiligt sind, denn das sind ja alles grundehrliche Leute.

NB by W. Timm, Husum & Madrid:
Al Qaida ist eine Datenbank der CIA !!! Somit kann es auch keinen Anführer de facto geben!


Vor einigen Tagen wurde ich per Mail gefragt, ob ich an einer krankhaften Paranoia litte, das zumindest drückten meine Beiträge aus. Vermutlich hatte die Dame recht mit ihrer Vermutung. Ich leide an dem Verfolgungswahn, dass Politiker nicht getreu ihrem Eid zum Wohle des Volkes tätig sind, sondern sehr eigennützig völlig andere Interessen vertreten. Deshalb setze ich noch eine weitere Verschwörungstheorie oben drauf. Lt. einem Artikel von Telepolis ist nun auch Spanien in Bedrängnis gekommen, den Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen zu müssen. Meine verschwörungstheoretische Ader lässt mich nun vermuten, dass der Euro-Rettungsschirm eine abgekartete Sache zwischen der Finanzwelt und den EU-Staaten ist. Ich vermute, dass es bald heißen wird, dass der Euro nur zu retten sein wird, wenn die EU ein Staatsgebilde wird, mit den EU-Staaten als föderales System, unter Aufgabe des Nationalstaatencharakters. Und irgendwas lässt mich vermuten, dass das bis 2013 geschieht, damit Angela Merkel nicht zuvor noch eine Wahl verlieren muss. Aber warten wir das nächste Bilderbergtreffen im Juni ab, da werden aus meiner verschwörungstheoretischen Sicht die Weichen dafür gestellt. Sie sehen, ich mache kein Hehl aus meiner Paranoia.

NB by W. Timm, Husum: Dieses Jahr 2011 findet das Bilderberg-Treffen in der Schweiz statt!



Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, mit Sohn Jorge, Husum-Schobuell&Madrid. Kooperation Zürich, Amsterdam, Shanghai, Moskau.
WALTER
CARL Huters VISION AND LOW VISIBILITY AS ABSOLUTE counterpoint to EU MOLCOH AND JEAN MONNET!
11 YEARS LATER IF MR ROGER TIMM MEDICAL MANAGER ALSO ITS FULL-TIME TRAINING IN SERVICE AND MANAGEMENT IN HEALTH (BETTER WELL AS TO DESIGNATE mischief DISEASE) WITH QUALIFIED DOCTORS IN MUNICH COMPLETE
ALSO ON THE SAME DAY IN KEY WINNENDEN FEW YEARS LATER IN A REAL WAY SCHOOL OF MENSCHENVERACHTENDSTER PARTICULAR STUDENTS AND PUPILS KILLED.
CENTRAL THEME: SELF RESPONSIBILITY
PEAN,
COMMENT BY MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, GERMANY
FOR MEDICAL MANAGER.
By the way, was also among house Husum and again on "Terminator Day 3-11" the largest federal police action in the district of North Friesland because of reasonable suspicion of organized crime and corruption of Husum officials here specifically to the manager, Harry Schroeder the immigration office in Husum, So again on 11.3.2010 instead!
SELF RESPONSIBILITY IN COOPERATION
crime and corruption by officials Husum, here specifically against the head of Harry Schroeder the immigration office in Husum, so again take place on 22.03.2010! While at the back door a huge array
NB BY W. TIMM: By the way, was also among house Husum nunmal on "Skull & Bones Day 3-20" the largest federal police action in the district of North Friesland because of reasonable suspicion of organized crime and corruption of Husum officials here specifically against the head of Harry Schröder Immigration Office in Husum, so again at 22.3. 2010! While at the back entrance a huge contingent of police vehicles to 8:20 clock surrounded this, my humble self was just in a different matter to make identical time at the front door something to the porter.
Here is a considerable potential savings for the bankrupt state of Schleswig-Holstein would be provided not just by unethical cuts defenseless blind!) Primary in which the always have been nothing to touch even the fundamental basic right to livelihood malicious will of CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE rejected as unethical and even criminal! Such fundamentally directed against the individual policy is clear as inhuman, sadistic, and absolutely unethical to label! With human dignity all this has nothing to do, therefore, also contrary to the Constitution, to keep the representatives of the BRD-junta not eh!
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IENT ONLY TO THE PEOPLE TO KEEP A VERY LOW LEVEL - TOTAL enslave. So for 13 000
SELF RESPONSIBILITY
http://www.nwto.nl/
AMSTERDAM, FAMILY SIFU SCHAEFER
FGANG TIMM, Husum, MADE IN HUSUM WINNENDEN AND IN STUTTGART. FOLLOWED IN MASSIVE DARK FORCES WINNENDEN AM "TERMINATOR CODE 3-11 - STANDS FOR THE TERROR ATTACKS IN MADR
FATHER AND SON
Preparing a reform of the earth, with original human nature
"100 YEARS OF THE ORIGINAL PEOPLE KNOW VOLKSUNIVERITÄT"
THE RIGHT TO SELBSBESTIMMUNG, SELBSTVERANTWORUNG WAS TURNED OFF).
THIS FORM AND HAUPTLEITSTRAHLKRAFT GRAFTED TISSUE
ALL READERS AND READER OF BLOG "HELIODA1" - ESPECIALLY ALL HUTER-FRIENDS IN THE WORLD, ALL THE FRIENDS OF THE TRUTH A SEA OF LOVE, HAPPINESS AND BEAUTY WISHES MR MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE, GERMANY. THIS IS MY SPECIAL THANKS TO OUR HONORARY PRESIDENT PAUL SCHÄRER, physiognomy COMPANY SWITZERLAND. "Poldi" IS ALSO IN THE BIBLICAL AGE FOR THE IDEAL OF AN ACTIVE AND CARL HUTER ITS ORIGINAL HUMAN KNOWLEDGE & KALLSIOPHIE (BEAUTY EDUCATION) ACT. That is admirable! ABOUT THE NEW YEAR MESSAGE FOR 2010 FROM MR PAUL SCHÄRER and Vreni SCHÄRER LAUPER I HAD just got. IN LIGHT OF THE ENHANCED FORM IS THIS NEW YEAR MESSAGE FOR 2010 FROM FAMILY SCHÄRER, SWITZERLAND, PUBLISHED THIS REPEATEDLY.
CARL Huters VISION AND LOW VISION AS ABSOLUTE counterpoint to EU MOLCOH AND JEAN MONNET!
THE FACE ON MARS.
In the SPD, in my view a proper public understanding has been Schroeder's time was classified as negligible.
This year 2011 will be the Bilderberg meeting in Switzerland!
Bin Laden has