Samstag, 9. April 2011

"PPP" - PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK. AUSGABE 12 - "HAUT" (HELIODA1)


Die Haut - Organ und Hülle

Inhaltsverzeichnis aktuelle Ausgabe, HEFT 12 "HAUT"



Vorwort
150 Jahre Carl Huter
Haut
Graphische Darstellung des Seelenlebens
Eine Laudatio an Natale Ferronato
Referentenportrait Astrid Schrammel
Betrachtung Desiree E.
Carl Huter – Literatur und Hauptwerk
Aus den Händen die Bach Blüten erkennen
Phyto-Physiognomik | Bärlauch | Allium ursinum
Chartres
Interpretation Ohren | Ausgabe 11
Lebens-Weise
Impressum






Die Haut - Organ und Hülle

Haut

Die ersten „Lebenstropfen“, die nach den Vorstellungen der Wissenschaft in der Ursuppe des Meeres“ sich gebildet hatten, besaßen noch keine Möglichkeiten der „bauplanmäßigen“ Vermehrung, weil sie keine Voraussetzungen hatten, die Informationen eines Bauplanes zu speichern, denn sie hatten weder Kern noch Haut.

Die ersten „Lebenstropfen“, die nach den Vorstellungen der Wissenschaft in der Ursuppe des Meeres“ sich gebildet hatten, besaßen noch keine Möglichkeiten der „bauplanmäßigen“ Vermehrung, weil sie keine Voraussetzungen hatten, die Informationen eines Bauplanes zu speichern, denn sie hatten weder Kern noch Haut.

Erst als diese „Mikrosphären“ sich wie von selbst mit einer doppelten Membran von ihrer Umwelt abgeschlossen hatten, konnte ein regelrechter Austausch beginnen und die für das Überleben notwendigen Informationen gespeichert werden.

„Vor den Gehirnen waren also die Häute entwickelt“

Die Haut begrenzt den Menschen, sie umschließt seine Gestalt. Sie bestimmt mit den Haaren und durch ihre Beschaffenheit weitgehend seine äußere Erscheinung.
Als Hülle schließt sie den Körper eigenraumbildend – einen krafterfüllten Raum – gegenüber der Umwelt ab und schützt sein Inneres vor äußeren Einflüssen.

Doch ist diese Hülle zugleich umweltoffen und durchlässig. Wärme-, Luft-, und Flüssigkeitsaustausch finden durch sie hindurch statt.
Fremdstoffe werden von ihr aufgenommen und Eigensubstanzen in die Umwelt abgesondert.
Licht bewirkt stoffliche Umsetzungen und Veränderungen in ihr. Als Sinnesorgan nimmt sie vielfältige Eindrücke wahr – auf die der Mensch mit differenzierten eigenen Empfindungen antwortet, die dann Grundlagen für die Vorstellungen und Begriffe über die Außenwelt werden können.
Aber auch Inneres wird durch die Haut nach außen offenbar. Alle Krankheiten innerer Organe teilen sich durch entsprechende Hautveränderungen mit. Über das Verhalten der Seele verrät die Haut ebenfalls alles und es sind nicht die mechanischen Reize, die sie kühl und feucht, blass oder rot werden lässt, die Emotionen, Begeisterung, Trauer begleiten ihre Durchblutung und lassen sie warm und glänzend erscheinen.
Zwar kann der Mensch nur in engen Grenzen seine ererbte Naturell- Anlage während des Lebens verändern, obwohl seine Körpergestalt fülliger oder magerer werden kann.

Aber seine körperlichen, seelischen und geistigen Betätigungen, wesenstypischen Gesten und sein Mienenspiel schreiben sich als Linien oder Falten in seine Körperoberfläche ein. So wird die Haut zum Spiegel des individuellen körperlichen und seelisch-geistigen Lebens.





Der Mensch offenbart sich in seinem ganzen Wesen in der Haut.

Anatomie
Die Haut besteht aus
der Epidermis,
der Oberhaut

der Cutis
der Lederhaut

der Subcutis
der Unterhaut

Die Oberhaut ist entwicklungsgeschichtlich mit dem Nervensystem und den großen Sinnesorganen verwandt, die entwickeln sich gemeinsam aus dem äußeren Keimblatt während der Embryonalentwicklung.

Sie ist kompliziert und mehrschichtig aufgebaut. Die Zellen auf ihrer Oberfläche sind verhornt, sie werden ständig nach außen abgestoßen.

Hier sind die Wirkungen von Abbauprozessen anschaubar. Aufbauprozesse bewirken in der weiter innen gelegenen Keimschicht, die unmittelbar an die blutgefäßreiche Lederhaut grenzt, organerneuernde Zellteilungen.

Diese finden überwiegend während des nächtlichen Schlafes statt. Die jungen Zellen wandern, sich differenzierend nach außen. Feine Nervengeflechte durchziehen die Oberhaut bis in ihre mittleren Schichten. Blutgefäße gibt es hier nicht, nur sog. Saftspalten, die der Ernährung dienen.
Ober- und Lederhaut berühren sich großflächig und sind rhythmisch zapfen- und leistenartig miteinander verbunden.

Mit ihren Anhangsgebilden senkt sich die Oberhaut tief in die Lederhaut hinein. Schweiß- und Duftdrüsen differenzieren sich von ihr aus in die Tiefe wachsend.

Die Schweißdrüsen liegen knäuelförmig in der unteren Lederhaut und bilden mit den hier verlaufenden zahlreichen Blutgefäßen eine sog. Gefäßdrüsenschicht. Ihre Ausführungsgänge münden auf der Hautoberfläche. Die Talgdrüsen entleeren ihren fettigen Inhalt entlang dem Haarschaft ebenfalls nach außen.

Die Lederhaut entwickelt entsprechend ihrer embryonalen Herkunft als Abkömmling des mittleren Keimblattes reichlich Bindegewebe, das Festigkeit und Verschieblichkeit bewirkt. Die dazwischen liegende sog. Grundsubstanz ist eine wässrige Gallerte, welche der Haut einen prallen Tonus verleiht.
........

(Fortsetzung in der aktuellen Ausgabe von Praktische Psycho-Physiognomik nach Carl Huter)



NB in anderer Angelegenheit by W. Timm, Husum-Schobuell: Morgen abend VORTRAG ATLANTIS UND NORDFRIESLAND IN HUSUM, OT SCHOBUELL. "DAS SAGENUMWOGENE ATLANTIS - LAG ES AN DER NORDSEEKÜSTE? AUF EINLADUNG DES OSRSKULTURRINGS SCHOBÜLL UND DER HUSUMER FIRMA IMMOBILIEN HAGGE ERLÄUTERT GÜNER BISCHOFF AUS DRESEN AM SONNTAG, 10. APRIL, AB 19 UHR IM HAUS KIESSELBACH, ALTE DORFSTRASSE 2, AUF DER GRUNDLAGE VON HISTORISCHEN SCHRIFTEN UND ZAHLREICHEN ARTEFAKTEN DIE ERSTAUNLICHE ÜBEREINSTIMMUNG DER ÜBERLIEFERTEN INFORMATIONEN BEZÜGLICH DER GEOGRAPHISCHEN POSITION VON ATLANTIS MIT DER FRIESISCHEN NORDSEEKÜSTE. www.immo.hagge.eu" Quelle Husumer Nachrichten.




Mit großer Freude habe ich auch durch dies letzte Herbstausgabe von Physiognomische Psychologie Heft Nr. 70, Oktober 2010 durch entsprechende publizierte Anzeige zur Kenntnis genommen, dass OTTO GERHOLD, Heilpraktiker und bekannter Psycho-Physiognom, Frankfurt am Main, nun endlich sein Buch heruasgebracht hat:
MENSCHEN – CHARAKTERE – SCHICKSALE
Mit Kurzeinführung in die Homöopathie.

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBÜLL: Meine Wenigkeit hatte Oktober 1995 die Gelegenheit Herrn Otto Gerhold aus Frankfurt persönlich erstmals im Geburtsort vom Begründer der Orignal-Menschenkenntnis, also von Carl Huter im schönen Dorf Heinde bei Hildesheim/Hannover, heute eingemeindet in die Kleinstadt Bad-Salzdetfurth, kennenzulernen. Im Rahmen des Deutschen Verbandes für Psycho-Physiognomik e.V. hielt Herr Gerhold dort einen sehr gekonnten Vortrag mit Dias. Seitdem weiß ich von Herrn Otto Gerholds ehrgeizigen Ambitionen, dass er ein sehr umfangreiches und detailiertes Buch, insbesondere zur KRAFTRICHTUNGSORDNUNG unter Wahrung der Huterischen Originalität beabsichtigt zu schreiben. Großartig dass nun heute, im Jahr 2010, dieses sich auch tatsächlich verwirklicht hat. Das Buch werde ich für Carl-Huter-Zentral-Archiv in jedem Fall Sommer 2011 bestellen!

Abschließend für diesen Blog-Beitrag, erlaube ich mir den publizierten Artikel von Werner Glanzmann „Zum Nachdenken“ (Copyright by PGS, Zürich, und Autor Werner Glanzmann), einer breiteren Öffentlichkeit digital zur Kenntnis zu geben:




ZUM NACHDENKEN
Werner Glanzmann

Wir leben in einer wahrlich sonderbaren Zivilisation! Die wissenschaftlich tätige Intelligentia weiß nämlich von den Dingen, mit denen sie sich beschäftigt, meistens das Grundlegendste nicht:

- So wissen zum Beispiel die BIOLOGEN nicht, was LEBEN ist,
- die MEDIZINER wissen nicht, was das HEILENDE ist,
- die PSYCHOLOGEN wissen nicht, was die SEELE ist,
- die PHYSIKER wissen nicht, durch was Gravitation bewirkt wird,
- die heutigen KÜNSTLER wissen nicht mehr, was SCHÖN ist und welche Funktion die WAHRE SCHÖNHEIT besitzt,
- die THEOLOGEN wissen nicht, was GOTT ist und begnügen sich damit, an einen zu glauben,
- und die PHILOSOPHEN tun sich schwer, den WAHREN SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS zu erkennen.

Und in Unkenntnis all dessen werden in der POLITIK, in WISSENSCHAFT und KULTUR Entscheidungen gefällt und Beurteilungen vorgenommen; auch solche, die für unsere Gesellschaft von größter Tragweite sind. Da darf man sich nicht wundern, wenn auf unserem PLANETEN nach wie vor viele unglückliche Zustände herrschen und so viel LEID produziert wird.

Hier sind – als Anregung zum Nachdenken gedachte – Definitionen der fraglichen BEGRIFFE, gewonnen aus dem Zusammenzug meiner vier QUELLEN DER ERKENNTNIS:

1. DIE OBJEKTIVE NATURWISSENSCHAFT,
2. DIE SPEKULATIVE PHILOSOPHIE UND LOGIK,
3. DAS EIGENE SUBJEKTIVE GEFÜHL, und
4. DER SPIRITUELLE KONTAKT MIT DER JENSEITIGEN, GEISTIGEN WELT.

WAS IST LEBEN?
Leben ist das in einer aristokratischen Ordnung ablaufende und von konzentrierter Empfindungsenergie gesteuerte Zusammenwirken von GEIST, FEINSTOFF und MATERIE.

WAS HEILT KRANKHEITEN UND VERLETZUNGEN?
Das HEILENDE AGENS, das in jedem lebenden Organismus vorkommt, ist dessen GEISTIGE LEBENSENERGIE. Diese GEISTESKRAFT wird als EMPFINDUNGSENERGIE von den Lebewesen vor allem mit Hilfe des Saugpols, ihres Lebensmagnetismus aus der Umwelt absorbiert und in den ZELLEN in individuelle GEISTIGE LEBENSKRAFT umgewandelt und verdichtet. Diese INDIVIDUELLE GEISTIGE ENERGIE wurde in den neunziger Jahren des 19. Jh. von Carl Huter entdeckt und von ihm als „HELIODA“ bezeichnet. HELIODA generiert das EMPFINDEN, das GEFÜHL DER LIEBE und die UMBEWUSSTE INTELLIGENZ. Sie ist das LEITENDE UND ORGANISIERENDE ELEMENT IM ORGANISMUS und ist verantwortlich für die SCHÖNHEIT und GESUNDHEIT DES KÖRPERS.


WAS IST SEELE?
Die SEELE ist die dem materiellen Körper übergeordnete, ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE. Sie ist das MEDIOMISCHE FLUIDUM, das sich bildet, wenn bei der Entstehung einer ZELLE die daran beteiligten Moleküle aus ihrer FEINSTOFFLICHEN AURA MEDIOMATEILCHEN ABSPALTEN. Der SEELENSTOFF durchdringt den GESAMTEN KÖRPER eines Lebewesens. Er begleitet und beherrscht alle Stoffe, weil er zur MATERIE starke sympathische Bezugspunkte hat. DIE LEBENDE ZELLE BESITZT ALSO MIT IHREM MEDIOMISCHEN SEELENSTOFF EIN ARISTOKRATISCHES LEBENSPRINZIP. Daraus läßt sich ableiten, dass alle Lebenwesen eine ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE besitzen, da alle aus ZELLEN bestehen. Folglich haben nicht nur MENSCHEN eine SEELE, sondern auch TIERE und PFLANZEN, denn auch sie bestehen aus ZELLEN.

WIE ENTSTEHT GRAVITATION?
Durch den Umstand, dass aller Materie EMPFINDEN anhaftet, entsteht zwischen den Materieteilchen durch ihr Ähnlichsein Sympathie. Daraus entwickelt sich SEHNSUCHT NACH NÄHE. Diese Sehnsucht nach Nähe erzeugt KONZENTRATION und in der Folge GRAVITAION. Weil alles von EMPFINDEN beseelt ist, gibt es nichts wirklich Totes und auch nichts Sinnloses im UNIVERSUM.


WAS IST SCHÖNHEIT?
SCHÖNHEIT ist der realsinnlich und/oder HELLSINNLIH WAHRNEHMBARE AUSDRUCK DES DURCH DIE EMPFINDUNGSENERGIE GESTALTETEN. ECHTE SCHÖNHEIT besitzt EHTISCHEN WERT, denn sie wirkt verfeinernd auf die SEELE und macht empfänglich für HÖHERGEISTIGES. Sie äußert sich in drei Stufen: Erstens durch SYMMETRIE, zweitens durch die PROPORTION DES GOLDENEN SCHNITTES und drittens durch einen LIEBEVOLLEN UND HOCH INTELLIGENTEN AUSDRUCK.

WER ODER WAS IST GOTT?
GOTT oder besser DIE GOTTHEIT ist die LEBENSGEMEINSCHAFT VON MILLIONEN VON HÖCHSTENTWICKELTEN GEISTWESEN. SIE IST DIE BLÜTE UND DAS ZIEL DER WELTENTWICKLUNG UND DAS HÖCHSTE IDEAL DER ECHTEN SCHÖNHEIT.

WAS IST DER SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS?
DER SINN DES LEBENS ist es, VOLLKOMMENHEIT zu erreichen. Sie ist der Zustand des absolut GOTTÄHNLICHEN und das ENDZIEL DER EVOLUTION. Der Sinn und Zweck allen Daseins ist es, LIEBE, SCHÖNHEIT und GLÜCK im UNIVERSUM zu MEHREN.


Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.


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IN BUSINESS - WORK
, Has finally heruasgebracht his book: PEOPLE - CHARACTERS - fate with short introduction to homeopathy. COMMENT BY MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, HUSUM-Schobüll: My humble self was October 1995, the occasion Mr. Otto Gerhard personally Frankfurt incorporated for the first time in the birthplace of the founder of the moose-human nature, that of Carl Huter in the beautiful village Heinde in Hildesheim, Hannover, today in the small town of Bad-Salzdetfurth to know. As part of the German Association for Psycho-physiognomy eV, Mr Gerhold there a very skillful presentation with slides. Since I know of Mr. Otto Gerhold ambitious ambitions that he write a very comprehensive and detailed book, especially to the direction in compliance with the RULES Huter originality intended. Great that now today, in 2010, this has also implemented effectively. The book I for Carl Huter central archive will order in any case!
LINK: PPP - PRACTICAL PSYCHO-physiognomy BY CARL HUTER
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The skin - body and shell
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