Mittwoch, 13. April 2011

BRD: LUFTKAMPFSPIELE DER DEUTSCHLANDBESATZER MIT EINSTURZGEFAHR IN ATOMKRAFTWERKE (HELIODA1)



Deutsches Atomkraftwerk im Visier von US-Kampfjets
Wolfgang Effenberger

Am Freitagnachmittag, den 1. April 2011, bohrte sich ein US-Kampfjet vom Typ A-10
Thunderbolt II etwa 300 Meter vor dem Dorf Laufeld und 500 Meter von der Autobahn A1
entfernt in den Acker. Der in der Einflugschneise des US-Luftwaffenstützpunkts
Spangdahlem liegende 500-Seelenort Laufeld in Rheinland-Pfalz war nur knapp einer Katastrophe entgangen. (1) Obwohl dem Unglücksfall in den Medien wenig Beachtung geschenkt wurde, stellte die MONITOR-Sendung vom 7. April 2010 das Thema der Übungsflüge in den Mittelpunkt. »Zu Fukushima haben wir gleich einen spannenden Hintergrundbericht«, so Sonia Seymour Mikich, »aber zunächst mit Hochgeschwindigkeit unser Aufmacher: Riskante Manöver: Luftkampf überm Atomkraftwerk«.

Animationsaufnahme: Anflug zweier Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II auf ein
Atomkraftwerk
Was ist, fragt Frau Mikich, wenn diese mit 200 Metern pro Sekunde dahinrasenden Kampfjets zum Trainieren ganz tief und ganz nah fliegen und ausgerechnet ein AKW als Markierungspunkt ausgeguckt wurde?
Das ist durchaus Praxis bei den Überlandflügen von NATO-Jets. Dabei wird die Gefährdung der Bevölkerung billigend in Kauf genommen. Billigend deshalb, weil die Liste der Unfälle durchaus beunruhigt:
Am 8. November 1984 stürzt ein britischer Tornado-Kampfjet in Reichweite des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld ab. Im Sommer 1985 zerschellt eine Phantom der Bundeswehr nur drei Kilometer vom Atomkraftwerk Grafenrheinfeld. Am 19. September 1988 rast eine notlandende Fairchild Republic A-10 Thunderbolt der US-Luftwaffe auf dem Flugplatz in Giebelstadt über die Landebahn und schießt quer über die Bundesstraße. Am 19. August 2001 müssen zwei A-10 in Giebelstadt
notlanden – an einer ist noch eine scharfe Bombe montiert. Am 11. Dezember 2007
ziehen zwei tieffliegende US-»Warzenschweine« am Abend in der Nähe des Kernkraftwerks ihre Bahnen und beunruhigen die Bevölkerung.
Bei den Einsatzübungen des US-Kampfjets A-10 Thunderbolt diente das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) nicht nur als Markierungspunkt, sondern auch als Objekt für simulierte Angriffe. Dieser Kampfjet des Herstellers Fairchild Republic, von den Piloten auch »Warthog« (»Warzenschwein«) genannt, ist auf die Panzerbekämpfung spezialisiert und setzt mit seiner 30mm-Revolver-Maschinenkanone auch die für Mensch und Tier gefährliche Uranmunition
(Depleted Uranium-Munition) ein. Dazu kann das Warzenschwein noch Abwurflenkwaffen, Bomben und Raketen bis zu einer Gesamtbeladung von 7.257kg mitführen. Es ist seit 1975 das wichtigste Erdkampfflugzeug der US-Luftwaffe. Während der Operation Wüstensturm 1991 über dem Irak zerstörten die Thunderbolt-II-Flugzeuge über 1.000 Panzer, 2.000 Militärfahrzeuge und 1.200 Artilleriegeschütze.
Text: Risky Maneuver: dogfight "over his nuclear power plant.
To this end, the warthog still dropping guided weapons, bombs and missiles to carry a total load of 7.257kg. It is since 1975 the main ground attack aircraft of the U.S. Air Force. During Operation Desert Storm in 1991 destroyed more than Iraq, the Thunderbolt II aircraft, 1,000 tanks, 2,000 military vehicles and 1,200 artillery pieces.


Mitten in der Vorweihnachtszeit verschreckten am 13. Dezember 2010 gegen 20 und 21 Uhr vier
»Warzenschweine« mit ihren Luftmanövern über dem Kernkraftwerk Grafenrheinfeld zahlreiche
Anwohner. Diese konnten am klaren Sternenhimmel plötzliche Senkflüge und das Drehen der
Kampfjets um die eigene Achse beobachten. Rund 70 besorgte Bürger griffen zum Telefon und
meldeten ihre Beobachtungen der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums in Würzburg und der
Polizeiinspektion Schweinfurt. (2) Am nächsten Tag meldete der Münchner Merkur, dass die
Anrufer allerdings schnell beruhigt werden konnten: Die Flugzeuge gehörten zur US Air Force und
führten eine Übung durch, die bei der Deutschen Luftsicherung angemeldet war. (3)
frightened on 13 December 2010 against 20 and 21 clock-four warthogs "with their air maneuvers over the nuclear Grafenrheinfeld many residents.




Doch in Leserbriefen an die Main-Post war von Beruhigung nichts zu spüren. Einhellig sahen die
Bürger in den Trainingsflügen über dem Kernkraftwerk »ein großes Risiko«. In ihrer Empörung
schickte Frau Margot Marquart aus Poppenhausen noch zusätzlich einen Brief an
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Darin drückte sie nicht nur die großen Sorgen
der Menschen, sondern auch deren Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber der
»menschenverachtenden Vorgehensweise der US-Amerikaner« aus. Außerdem wollte sie wissen,
welche Schritte der Verteidigungsminister einleiten werde, um das »unverantwortliche Verhalten«
zu stoppen.
Das Verteidigungsministerium verwies in dem Antwortschreiben auf die geltenden
Sicherheitsanforderungen zu Flugübungen über Kraftwerken: das Überflugverbot unterhalb einer
Flughöhe von 600 Metern in einem Radius von 1,5 Kilometern. Diese Vorgaben seien strikt
eingehalten worden. Abschließend betonte das Ministerium die Notwendigkeit dieser militärischen
Übungsflüge. Da diese »dem Erhalt der uneingeschränkten Einsatzbereitschaft der Luftwaffe und
der in Deutschland stationierten Streitkräfte unserer Verbündeten« dienen, bat das Ministerium
»für die damit verbundenen unvermeidbaren Belastungen« um Verständnis. (4)

NB by W. Timm: Gemeint sind die Deutschland-Besatzer im Fremdauftrag, Deutsches Personal (nur Personal der BRD-Firma, es heißt nicht Personenausweis, da BRD keine Staatsangehörigkeit ist, ebenso nicht "deutsch". Bundesrepublik Deutschland ist auch heute Jahr 2011 besetztes Territorium einer Fremdmacht, sein BRD-Personal ist de facto beschlagnahmtes Gut! Na schlaft ruhig weiter ihr doofen Mainstream-Journalisten und lieber "Deutscher Michel". ES HERRSCHT WIRTSCHAFTSKRIEG, TOTAL SEIT DEM ZWEIEN WELTKRIEG, GEGEN ALLE ELEMENTAREN LEBENSINTERESSEN DES DEUTSCHEN VOLKES!

Die Veröffentlichung dieses Antwortschreibens erregte im Schwebheimer Rat die Gemüter. Alle
stimmten darüber ein, dass ein »Atomkraftwerk sicher kein geeignetes Objekt für militärische
Übungsflüge« sei. Nachdem der damalige Verteidigungsminister zu Guttenberg für die besorgten
Bürger nur eine lapidare Antwort hatte, wurde der 1. Bürgermeister Hans Fischer (SPD)
beauftragt, einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu schreiben.
There is economic war, TOTAL SINCE WORLD WAR deuces AGAINST ALL ELEMENTARY INTERESTS OF THE GERMAN PEOPLE!


Bürgermeister Hans Fischer in der Monitorsendung vom 7. April 2011
Hierin machte der Bürgermeister deutlich, dass er die Ängste der Bevölkerung sehr ernst nehme und auch den Unmut verstehe, »den solch ein Handeln und die Aussage des
Verteidigungsministeriums auslöste.« Auch erinnerte er daran, »dass 1985 ein Phantom der Bundeswehr nur drei Kilometer vom Atomkraftwerk abgestürzt ist«.
Dann stellt Fischer Fragen, die wohl viele im Land bewegen:
»Sind wir denn noch ein von den Amerikanern besetztes Land, dass die amerikanischen Einheiten, gerade an einem so hoch gefährlichen Objekt, Flugübungen durchführen müssen?«




»Die Menschen, die in der Nähe solcher kerntechnischen Anlagen leben müssen, haben an sich schon ein viel höheres Risiko zu tragen. Muss man dies mit unverantwortlichen militärischen Übungsflügen noch herausfordern?«
Die Aussage des Verteidigungsministeriums, dass 600 Meter Höhe und 1,5 Kilometer Seitenabstand immer eingehalten würden und daher zu keiner Zeit eine Gefahr bestünde, nennt der Bürgermeister »menschenverachtend«.
called the mayor



Luftwaffenamt. Informationen zum militärischen Flugbetrieb in der Bundeswehr
Abschließend bittet Fischer die Bundeskanzlerin, sich im Verteidigungsministerium und bei den »Verbündeten«, die er hier nur noch in Anführungszeichen setzen könne, dafür stark zu machen,
»dieses sträfliche Vorgehen einzustellen«. (5)
Inzwischen ist Schwebheims Bürgermeister Hans Fischer sauer auf Bundeskanzlerin Merkel:
»Nicht einmal der Eingang des Briefes wurde uns bestätigt«. (6)
Dafür brachte am 16. März die Süddeutsche Zeitung erfreulicherweise einen Artikel über die Übungsflüge der US-Luftwaffe über dem AKW Grafenrheinfeld. Darin wurde auch deutlich gemacht, dass die große Politik die Befürchtungen der Bürger nicht sehr ernst nimmt. (7)
that the major policy concerns of the citizens are not very seriously.

Während Hans Fischer zürnt und weitere Bittbriefe von Gemeinden und Bürgern im Bundeskanzleramt eingehen, gehen diese Übungen zum Entsetzen vieler Menschen weiter.
Am Abend des 30. März 2011 zog ein »Warzenschwein«-Pärchen ab 20.15 Uhr seine Bahnen um die Volkacher Mainschleife und das Gebiet rund ums Kernkraftwerk Grafenrheinfeld. Dank der weit sichtbaren Positionslichter konnten Beobachter spektakuläre Tief- und Sturzflugmanöver am Himmel verfolgen. Dabei beschleunigten die Kampfjets deutlich, um dann wieder eher langsam und stetig zu kreisen. Vielen kam es vor, als würden da zwei am Himmel »Fangen spielen«.

Der erste Anruf einer besorgten Frau ging um 20.45 Uhr bei der Polizei in Kitzingen ein. Die Überprüfung der Polizei ergab, dass die Übung der US-Kampfjets bei der Flugsicherung im hessischen Langen ordnungsgemäß angemeldet war.
Für diese »ordnungsgemäß« angemeldete Übung brachten die meisten Anrufer jedoch keinerlei Verständnis auf. Viele empfanden es nur als bedrohlich, dass panzer- und bunkerbrechende und derzeit auch in Libyen gegen die Truppe von Machthaber Gaddafi eingesetzten »Bodenkampfflugzeuge« so tief über sie hinwegflogen.
Eine besorgte Mutter aus Volkach teilte mit, dass ihre zwei zehn und zwölf Jahre alten Kinder, die das Geschehen in Japan bewusst in den Nachrichten verfolgen würden, in Anbetracht des nahen Atomkraftwerks auch dann noch verängstigt gewesen seien, als die Flugzeuge längst wieder abgedreht hatten.(8)
Nur zwei Tage später stürzte ein Kampfjet dieses Typs in der Einflugschneise des USLuftwaffenstützpunkts Spangdahlem ab. Der 500-Seelenort Laufeld war nur knapp einer Katastrophe entgangen.
Auf die besorgte Mail von Willy Wahl, Web-Site-Betreiber von SENIORA.Org, an den Bürgermeister von Laufeld, K.-J. Junk, erhielt Willy Wahl eine beruhigende Antwort. Die abgestürzte Maschine sei bisher nicht in Libyen zum Einsatz gekommen, sondern hätte sich vielmehr auf einem Übungsflug befunden, bei der »lediglich« Übungsmunition an Bord war.
Die von den US-Streitkräften durchgeführten Emissionsmessungen waren innerhalb der Normwerte. EODSpezialisten [Explosive Ordnance Disposal, Kampfmittelräumdienst] waren nach dem Absturz vor Ort und sicherten das Gelände.
Die Antwort des Ortsbürgermeisters passt in das Gesamtbild der Berichterstattung. In der Bundesrepublik wird nicht offen über die abgewickelten Kriegseinsätze der sich in Deutschland befindenden US-Basen informiert – das war bei den Gefangenenflügen durch die CIA nicht anders. Hier scheint nur ein Grundsatz zu gelten: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht! Oder nach Orwell: Frieden ist Krieg und Wahrheit ist Lüge.

NB by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum&Madrid: Dies verdeutlicht anschaulich den de facto BESATZUNGS-STATUS VON DEUTSCHLAND UND SEINEM BRD-PERSONAL. DIESES IST FÜR ALLIIERTE FREIWILD, VÖLLIG RECHTLOS UND ICH WIEDERHOLE BESCHLAGNAHMTES GUT!

Auf die Antwort des Laufelder Bürgermeisters reagierte der Fernsehjournalist und
Dokumentarfilmer Frieder Wagner – bekannt durch seine Filme über den Einsatz der Uranmunition »Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra« sowie »Todesstaub«. Frieder Wagner war inzwischen beunruhigten Zeugen berichtet worden, dass, als die deutsche Feuerwehr schon am Unfallort löschte, plötzlich die Amerikaner in Schutzanzügen und Gasmasken eintrafen und der deutschen Feuerwehr signalisierten, auch sofort Gasmasken anzulegen. So bat Frieder Wagner den Bürgermeister, trotz der beruhigenden Stellungnahmen skeptisch und kritisch zu bleiben, denn:
»1991 brachte der deutsche Arzt Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther ein Urangeschoss aus dem Irak-Krieg mit, um es an der Berliner Uni untersuchen zu
lassen. Die Polizei ließ das Geschoss beschlagnahmen und ein Berliner Gericht beauftragte das Hahn-Meitner-Institut, das Geschoss zu untersuchen (Az: 331 Cs440/92 Umw). Das Ergebnis:
›Das Geschoss war aus abgereichertem Uran. Es war radioaktiv und hochgiftig. Die
Aufnahme in den Körper in jedem Falle schädlich.‹
Prof. Günther wurde deshalb von einem Berliner Gericht »wegen Freisetzung ionisierender Strahlung« zu 3.000 D-Mark Geldstrafe verurteilt!«
Dann klärte Frieder Wagner den Bürgermeister über die Gefährlichkeit dieser Munition auf (9), um dann auf den Absturz einer A10-Warthog im Dezember 1988 auf Remscheid zu verweisen.
»Nachdem die Amerikaner auch hier behaupteten, es sei nur Übungsmunition an Bord gewesen, erkrankten viele Remscheider und besonders auch Kinder danach an Krebs und Leukämien – sie prozessieren heute noch um Wiedergutmachung.«
In der Antwort an Frieder Wagner führt Herr Junk aus, dass er inzwischen von vielen Mitbürgern zu diesem Thema angeschrieben und angesprochen worden sei. Doch nach »eigener Inaugenscheinnahme und der Wahrnehmung auch anderer Einsatzkräfte handelte es sich bei der mitgeführten Munition um Übungsmunition. Dies wurde auch nach Rückfrage durch die US Air Force bestätigt. Die Messungen durch die US-Streitkräfte ergaben ebenfalls keine Kontamination der Umluft. Natürlich werden alle Maßnahmen unternommen, um Spätfolgen zu vermeiden. Die US-Streitkräfte haben Listen mit den Helfern erstellt, sodass nachvollziehbar ist, wer sich einer Gefährdung ausgesetzt hat.«
Eine Antwort, die jede Logik vermissen lässt! Falls keine Uranmunition an Bord war, wieso dann die Messungen von Kontamination der Umluft? Wozu die Listen der Helfer, die sich einer Gefährdung ausgesetzt haben?
Nach offiziellen Verlautbarungen sollen die Atomkraftwerke den Aufprall eines Kampfjets unversehrt überstehen können. Doch nach Fukushima müssen alte Gewissheiten hinterfragt werden. Deshalb hat die Reaktorsicherheitskommission nun den Auftrag, aufs Neue zu prüfen, welche Folgen der Absturz eines Militärflugzeuges tatsächlich haben könnte. Doch währenddessen jagen die Militärjets weiter im Tiefflug an Kernkraftwerken vorbei. Die Luftwaffe beteuert, dass die Piloten im Tiefflug eine Mindesthöhe von 600 Metern und einen Mindestabstand von 1,5 Kilometern von jedem Kernkraftwerk einhalten müssten. (10) Bei Fluggeschwindigkeiten von 200 Metern pro Sekunde und nächtlichen Einsätzen hält Bürgermeister Fischer diese Vorgaben für »menschenverachtend«.
Nun ist zu hoffen, dass hier bei den Politikern ein Bewusstseinswandel einsetzt, bevor eine größere Katastrophe geschehen muss.

NB by W. Timm, Husum-Schobuell: Na wer glaubt denn allen Ernstes, das BRD-Politiker zu einem Bewusstseinswandel überhaupt befähigt sind? Wie zum Ende der DDR und STASI EINS, mit ihren bewährten Kader-Cliquen-Schurken-System in Wirtschaft und Politik, halten auch in STASI ZWEI DER BRD-NEU, nun Firma, also nichts mehr mit Rest-Verantwortung eines Staates für seine Bürger, ihre BRD-Schurken-Cliquen-Sekten fest zusammen, immer schön gegen die Lebensinteressen des Deutschen Volkes. Es wird alles getan das insbesondere junge Deutsche total verblöden - werden durch Brot und Spiele, also TV-Schrott und Sport-TV von seinem zukünftigen oder teils schon bestehenden Elend total abgelenkt und nachhaltig so seiner wahren Identität als Deutscher beraubt, damit dieser sich nicht mehr an seine wahre Identität als Deutscher erinnert. Hierbei holt man gerne die Nazi-Keule raus, falls sich irgendwelche Deutsche natürliche Besinnung individuell bemerkbar machen sollte. Alles was wirtschaftlich "outgesourct" werden konnte, also industriell aus Deutschland heraus gelagert werden konnte, wurde auch de facto produktionstechnisch ins Ausland verlagert, deshalb die hohe stablile Arbeitslosigkeit in BRD und die Polit-Beschäftigung mit Statistik-Manipulationen, da halt nicht mehr genug Arbeitsplätze für alle überhaupt vorhanden sind. Gerade BRD-Politiker, Begriff deutsch ist hier unangebracht, sind darauf konditioniert ihre fetten Privilegien und materiellen Pfründe egoistisch zu sichern, gerne nutzt man dabei die jeweilige fremdbestimmte Eigen-Macht zur Verknechtung der deutschen Bevölkerung sozusagen als Hilftruppe der Deutschland-Besatzer im Fremdauftrag. Deutsche Bevölkerungs-Unterdrücker sprich BRD-Polit-Cliquen halten sich doch nur über Wasser durch ihre fetten Diäten und dem Aufbau und Erhalt von bestehender BRD-VERWALTUNGS-DIKTATUR und der PARTEIEN-DIKTATUR in der Bundesrepublik Deutschland. Die totale Export-Abhängigkeit der Deutschen Wirtschaft, noch der Motor von Europa, könnte in naher Zukunft auch ein gewaltiger Bumerang sein! Wie wäre es mal mit dem gesunden Menschenverstand und dem selbständigen Nachdenken diesbezüglich? Warum ist der kleine Mittelstand denn in Bundesrepublik verstärkt nach 1990 BRD-Alt und DDR Fusion, genannt "Deutsche Einheit" ohne neue Verfassung, also definitiv eben nicht volkslegitimiert, nachhaltig zerstört? Warum ist denn die Massen-Binnenkaufkraft der Deutschen Normalos und Normalverdiener total am Boden?
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Anmerkungen:
(1) Wolfgang Effenberger: »Absturz eines US-Kampfjets mit Uranmunition in der Vulkaneifel« vom
4. April 2010, unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/wolfgangeffenberger/
absturz-eines-us-kampfjets-mit-uran-munition-in-der-vulkaneifel.html
(2) Hannes Helferich: »Kampfjets über Atomkraftwerk – Donnernde US-Maschinen beunruhigten
die Menschen rund um Schweinfurt«, in Main-Post vom 15. Dezember 2010, S. 1
(3) »Kampfjets über Atomkraftwerk« vom 14. Dezember 2010, unter http://www.merkuronline.
de/nachrichten/bayern-lby/grafenrheinfeld-kampfjets-ueber-atomkraftwerk-1046836.html
(4) »Auch künftig Flieger über dem KKG« vom 23. Februar 2011, unter
http://www.main.de/schweinfurt/grafenrheinfeld/grafenrheinfeld./art683,745456
(5) »Kampfjets über Atomkraftwerk: Schwebheim appelliert an Merkel. In einem offenen Brief an die Kanzlerin fordert Bürgermeister Fischer, Übungsflüge in der Nähe des Atomkraftwerks zu verbieten« vom 6. März 2011, unter http://mobil.mainpost.de/regional/art763,6014689 (Hier findet sich auch der offene Brief im Original)
(6) »Atomkraftwerk Grafenrheinfeld. Staatsregierung prüft militärisches Flugverbot« vom 7. April
2011, unter http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/forderung-flugverbot--
ueber-atomkraftwerk-grafenrheinfeld-ID1300356991495.xml
(7) Katja Auer: »Die ignorierte Angst der Zivilisten. Übungsflüge der US-Luftwaffe über dem AKW
Grafenrheinfeld beunruhigen die Anwohner – bislang nahm die große Politik ihre Befürchtungen
nicht sehr ernst«, SZ vom 16. März 2010, S. 18
(8) Norbert Vollmann: »GRAFENRHEINFELD/VOLKACH. Kampfjets übten wieder in KKG-Nähe«
vom 6. April 2011, unter http://mobil.mainpost.de/regional/art1727,6080824
(9) Bei einer Explosion mit Temperaturen über 1.000 Grad verbrennt das Uran zu Millionen von
Nanopartikelchen 100 Mal kleiner als ein Blutkörperchen und durchdringt sogar herkömmliche
Gasmasken. Setzt sich auch nur ein solches Partikelchen im menschlichen Körper fest, dann
strahlt dieses Partikelchen wie eine Sonne auf die Nachbarzellen und es entsteht unweigerlich
Krebs, denn die Nachbarzellen haben ja kein Papier, um die Strahlung abzuhalten.
(10) http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0407/luftkampf.php5

SOURCE: KOPP-VERLAG VOM 12. APRIL 2011
SOURCE: KOPP-PUBLISHER OF 12 April 2011

WAS IST LEBEN?
Leben ist das in einer aristokratischen Ordnung ablaufende und von konzentrierter Empfindungsenergie gesteuerte Zusammenwirken von GEIST, FEINSTOFF und MATERIE.

WAS HEILT KRANKHEITEN UND VERLETZUNGEN?
Das HEILENDE AGENS, das in jedem lebenden Organismus vorkommt, ist dessen GEISTIGE LEBENSENERGIE. Diese GEISTESKRAFT wird als EMPFINDUNGSENERGIE von den Lebewesen vor allem mit Hilfe des Saugpols, ihres Lebensmagnetismus aus der Umwelt absorbiert und in den ZELLEN in individuelle GEISTIGE LEBENSKRAFT umgewandelt und verdichtet. Diese INDIVIDUELLE GEISTIGE ENERGIE wurde in den neunziger Jahren des 19. Jh. von Carl Huter entdeckt und von ihm als „HELIODA“ bezeichnet. HELIODA generiert das EMPFINDEN, das GEFÜHL DER LIEBE und die UMBEWUSSTE INTELLIGENZ. Sie ist das LEITENDE UND ORGANISIERENDE ELEMENT IM ORGANISMUS und ist verantwortlich für die SCHÖNHEIT und GESUNDHEIT DES KÖRPERS.


WAS IST SEELE?
Die SEELE ist die dem materiellen Körper übergeordnete, ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE. Sie ist das MEDIOMISCHE FLUIDUM, das sich bildet, wenn bei der Entstehung einer ZELLE die daran beteiligten Moleküle aus ihrer FEINSTOFFLICHEN AURA MEDIOMATEILCHEN ABSPALTEN. Der SEELENSTOFF durchdringt den GESAMTEN KÖRPER eines Lebewesens. Er begleitet und beherrscht alle Stoffe, weil er zur MATERIE starke sympathische Bezugspunkte hat. DIE LEBENDE ZELLE BESITZT ALSO MIT IHREM MEDIOMISCHEN SEELENSTOFF EIN ARISTOKRATISCHES LEBENSPRINZIP. Daraus läßt sich ableiten, dass alle Lebenwesen eine ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE besitzen, da alle aus ZELLEN bestehen. Folglich haben nicht nur MENSCHEN eine SEELE, sondern auch TIERE und PFLANZEN, denn auch sie bestehen aus ZELLEN.

WIE ENTSTEHT GRAVITATION?
Durch den Umstand, dass aller Materie EMPFINDEN anhaftet, entsteht zwischen den Materieteilchen durch ihr Ähnlichsein Sympathie. Daraus entwickelt sich SEHNSUCHT NACH NÄHE. Diese Sehnsucht nach Nähe erzeugt KONZENTRATION und in der Folge GRAVITAION. Weil alles von EMPFINDEN beseelt ist, gibt es nichts wirklich Totes und auch nichts Sinnloses im UNIVERSUM.


WAS IST SCHÖNHEIT?
SCHÖNHEIT ist der realsinnlich und/oder HELLSINNLIH WAHRNEHMBARE AUSDRUCK DES DURCH DIE EMPFINDUNGSENERGIE GESTALTETEN. ECHTE SCHÖNHEIT besitzt EHTISCHEN WERT, denn sie wirkt verfeinernd auf die SEELE und macht empfänglich für HÖHERGEISTIGES. Sie äußert sich in drei Stufen: Erstens durch SYMMETRIE, zweitens durch die PROPORTION DES GOLDENEN SCHNITTES und drittens durch einen LIEBEVOLLEN UND HOCH INTELLIGENTEN AUSDRUCK.

WER ODER WAS IST GOTT?
GOTT oder besser DIE GOTTHEIT ist die LEBENSGEMEINSCHAFT VON MILLIONEN VON HÖCHSTENTWICKELTEN GEISTWESEN. SIE IST DIE BLÜTE UND DAS ZIEL DER WELTENTWICKLUNG UND DAS HÖCHSTE IDEAL DER ECHTEN SCHÖNHEIT.

WAS IST DER SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS?
DER SINN DES LEBENS ist es, VOLLKOMMENHEIT zu erreichen. Sie ist der Zustand des absolut GOTTÄHNLICHEN und das ENDZIEL DER EVOLUTION. Der Sinn und Zweck allen Daseins ist es, LIEBE, SCHÖNHEIT und GLÜCK im UNIVERSUM zu MEHREN.


Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.


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IN BUSINESS - WORK
, Has finally heruasgebracht his book: PEOPLE - CHARACTERS - fate with short introduction to homeopathy. COMMENT BY MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, HUSUM-Schobüll: My humble self was October 1995, the occasion Mr. Otto Gerhard personally Frankfurt incorporated for the first time in the birthplace of the founder of the moose-human nature, that of Carl Huter in the beautiful village Heinde in Hildesheim, Hannover, today in the small town of Bad-Salzdetfurth to know. As part of the German Association for Psycho-physiognomy eV, Mr Gerhold there a very skillful presentation with slides. Since I know of Mr. Otto Gerhold ambitious ambitions that he write a very comprehensive and detailed book, especially to the direction in compliance with the RULES Huter originality intended. Great that now today, in 2010, this has also implemented effectively. The book I for Carl Huter central archive will order in any case!
LINK: PPP - PRACTICAL PSYCHO-physiognomy BY CARL HUTER
LINK: GREAT
The skin - body and shell
The skin - body and shell