Freitag, 25. März 2011

LÄUFT ATOM-GAU IN JAPAN? - TOTALE DESINFORMATION - GLOBALE AUSWIRKUNGEN RADIOAKTIVER STRAHLUNG (HELIODA1)



UPDATE 28. MÄRZ 2011
26.03.2011 Die Missachtung des Menschen
Japan missachtet seine eigene Bevölkerung. In einer beispiellosen Art wird die Bevölkerung sich selbst überlassen. Beispiel sind die Evakuierten aus den Sperrgebieten. Es ist Pflicht des Kraftwerkbetreibers sie mit Lebensmitteln zu versorgen und sie nicht frieren zu lassen. Und was tun sie... Sie entschuldigen sich mit vielen Verbeugungen aber sie versorgen die Menschen nicht, die durch ihre Schuld in eine Notlage geraten sind. Frechheit Nummer zwei ist die Erklärung der Betreiber, dass das hochradioaktive Wasser vor der Küste des Reaktors von dem havarierten Kraftwerk stammen könnte. Ja, von wo denn sonst. Ist es etwa das Wasser mit dem sich der japanische Kaiser seine Füße gewaschen hat? Die Welt lässt sich von Japan einen Stil der Missachtung des Menschen vor Augen führen der unglaublich ist und schweigt dazu. Das kann es nicht sein. In diesen Tagen müsste es nicht heißen: Atomkraft nein danke, sondern Japan nein danke und das nur wegen dieser Mentalität der Missachtung des Menschen.
SOURCE: MANFRED DIMDE

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum & Madrid: Hinweis für den Tieferblickenden - Am "Terminator-Code-Day", "3-11" für 11.3. (Bezug Madrid & Winnenden, ebenfalls Katastrophen am 3.11. in den Jahren 2004 und 2009) also den ATOMAREN SCHICKSALSTAG FÜR DIE WELT, insbesondere sehr leidvoll für Japan und seine Menschen, am 11. März 2011 durch das Mega-Erdbeben und den Tsunami mit verherrenden fast schon apokalyptischen Zerstörungen, ist vermutlich auch schon am genannten "Terminator-Code-Tag", also 3-11, der SUPER-GAU an den 4 Blöcken des Atomreaktors FUKUSHIMA tatsächlich eingetreten. Der Weltbevölkerung wird lügenhaft vorgegaukelt, angeblich alles durch Todesmutige Japaner Helden, wäre noch im letzten Moment beherrschbar und kontrollierbar. Ein Atom-Gau wäre noch garnicht eingetreten. Die Bilder sprechen eine andere Sprache! Die gestrige Wahl im Kern-Stammland der CDU (=Clique Deutscher Unwahrheiten, andere Parteien in BRD-Agentur lügen auch) am 27. März 2011 in BADEN WÜRTEMBERG hat die 58 jährige Dauerherrschaft der CDU eindrucksvoll beendet und ermöglicht erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland den ERSTEN GRÜNEN MINISTERPRÄSIDENTEN in Stuttgart. NB-Intern: Hierbei auch lieben Gruß an meinen alten Freund Jürgen Fritz in Stuttgart, erinnert sei an alte gemeinsame Studientagen in Rheinland-Pfalz, 1983 bis 1985, wo ja auch gestern Landtagswahlen stattgefunden hatten.


28.03.2011
+++ So haben die Japaner die Welt belogen: Kernschmelze schon am 11. März +++ Super-GAU: Erstmals außerhalb des Reaktors 2 stark radioaktiv verseuchtes Wasser entdeckt und evtl. in Ozean gelangt +++ Situation am Unglücksreaktor Fukushima völlig hoffnungslos +++
SOURCE: KOPP-VERLAG

Update 26.03.2011
26. März 2011, um 14:35 Uhr
Tausende bei Großdemos für Atomausstieg
Berlin (dpa) - Angesichts des drohenden Super-GAUs in Fukushima haben sich am Samstag tausende Menschen in mehreren deutschen Großstädten zu Massendemonstrationen gegen die Atomkraft versammelt.

ATOMKRAFT, NEIN DANKE. WÄHLT DEN POLITIKER UND DEN ATOMLOBBYISTEN CDU MAPPUS AB! CDU = CLIQUE DEUTSCHER UNWAHRHEITEN! (DIE ANDEREN PARTEIEN LÜGEN AUCH).





RADIOAKTIVITÄTS-WERTE DÜRFEN NICHT MEHR VERÖFFENTLICHT WERDEN

„Fehlinterpretationen von Laien“

Von Karl Weiss

Die Messtationen von radioaktiven Strahlen, die meist zusammen mit Wetterstationen arbeiten, dürfen im Norden Deutschlands, auf der Insel Fehmarn und im Landesteil Schleswig von Schleswig-Holstein, nicht mehr ihre Ergebnisse veröffentlichen. Anscheinend kommt bereits der erste ‚Fallout‘ aus Japan in Deutschland an. Der Norden scheint besonders betroffen zu sein.

NB: by Medical-Manager W. Timm, Husum & Madrid: Inzwischen wurden auch in der Schweiz, u.a. Ländern Europas erhöhte Strahlungen gemessen.
Da plauderte Bundeswirtschaftsminister Brüderle, FDP, in vertrauter Atom-Lobby-Lügen-Cliquen Sekte den wahren Grund für den überraschenden 180 Grad Dreh der Kanzlerin Merkel, unsere IM "Erika" aus DDR-Zeiten, zu vor wenigen Monaten verlängerten Atom-Meiler-Laufzeiten, auch für die alten und störanfälligen in der BRD, nämlich nur wegen den Wahlen, insbesondere in Baden Würtemberg kommenden Sonntag, also übermorgen. Stichwort "Moratorium" = "Weiss nicht weiter". Da die wahren Beweggründe der Atom-Lobby-Lügen-CDU von Brüderle ausgeplaudert wurde und nun der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß bekannt sind, wurde heute, 25. März 2010 auch schon ein Bauernopfer gefunden: BDI-Hauptgeschäftsführer tritt zurück und nimmt Brüderle aus der Schusslinie. Wie schon in meinem HELIODA1 BLOGSPOT wiederholt dargelegt, die Schurken-Cliquen-Sekten der BRD-Agentur, also Firma, nichts mit BRD-Staat, keine Verfassung, da nicht volkslegitimiert, halten ihr Firmen-Personal der Bundesrepublik für total blöd überhaupt zu begreifen, was wirklich für globale Konsequenzen das Atom-Desaster in Japan de facto hat. Eine Beruhigungslüge folgt der nächsten! Es gilt nur noch die kommenden Wahlen zu überstehen. DAS WOHL DES DEUTSCHEN VOKES INTERESSIERT INSBESONDERE DIE CDU (ANDERE PARTEIEN IN DEUTSCHLAND AUCH NICHT VIEL BESSER) ÜBERHAUPT NICHT. HAUPTSACHE DER STATUS QUO DER ATOM-LOBBY BLEIBT AUCH IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GEWAHRT. ICH VERWEISE ABSCHLIESSEND HIERMIT SCHON MAL AUF DEN TRICK "AKUTE" GEFAHR - DIESE IST JA GERADE BEI ATOMAREN UNFÄLLEN, NUN IMMER SO UM DIE 25 JAHRE EINER, EBEN DAS HEIMTÜCKISCHE UND DIABOLISCHE! NÄHRERES DIESBEZÜGLICH IM ARTIKEL VON HERRN WEISS.


Kann es sein, dass Radioaktivität aus dem Unfall in Japan bereits in Deutschland ankommt? Ja, das ist möglich. Die ungeheure Hitze einer Kernschmelze (über 2000° C) trägt die kleinsten belasteten Staubpartikel bis in über 12 000 Meter Höhe in die Stratosphäre. Dort herrschen die sogenannten Jet-Ströme, das sind Winde am Übergang der Lufthülle in den Weltraum. Durch die Drehung der Erde laufen diese Winde in West-Ost-Richtung (relativ zur Erde) und können im Extremfall Geschwindigkeiten bis nahe der Schallgeschwindigkeit erreichen.

In einem solchen Fall können diese Winde also feine radioaktiv belastete Partikel innerhalb von zwei Tagen um die Welt tragen. In dem Masse, wie sich solche Partikel zu grösseren zusammenlagern, fallen sie dann auf die Erde zurück und formen so einem radioaktiven ‚Fallout‘.

Es gibt jedenfalls keine andere vernünftige Erklärung, wieso die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes für Stationen auf Fehmarn und in Schleswig die Veröffentlichung der Radioaktivitätswerte untersagt hat.

Dort behauptet man, dies sei nur eine Vorsichtsmassnahme, um einer „möglichen Fehlinterpretation solcher Werte von Laien“ vorzubeugen.

Ja, Deutscher Wetterdienst, da könnte ja ein Laie auf die Idee kommen und die aktuellen Zahlen mit früheren vergleichen – was natürlich nur die Fachleute tun dürfen – und die sind nun einmal in der Atomindustrie zu finden.



Da könnte ein Laie auf die Idee kommen, selbst geringfügige Erhöhungen könnten zusätzliche Fälle von Leukämie und andere Krebsarten hervorrufen, ebenso wie Missbildungen im Mutterleib und durch Veränderung der Gene. Die Fachleute der Atomindustrie wissen natürlich: Selbst hohe Radioaktivitätswerte haben fast keinen negativen Einfluss auf Menschen.

Und – noch viel schlimmer, da könnte doch glatt ein Laie auf die absurde Iddee kommen, wegen solchen radiaktiven Fallouts auch in Deutschland das Stillegen der Atomkraftwerke zu fordern. Fachleute aus der Atomindustrie dagegen wissen: Das ist alles Angstmache und Manipulation von linken Spinnern. In Wirklichkeit ist die Atomenergie die sicherste von allen.


Zusatz vom Abend des 22.3.11, 20 Uhr 45 deutsche Zeit

Kaum war mein Artikel drei Stunden hier im Blog, schon beeilte sich die 'Süddeutsche', meine Vorhersage über die angebliche Unschädlichkeit der Strahlung in Deutschland zu konfirmieren.

Der Artikel "Spuren der Strahlung" ist vom 22.3., 18 Uhr 36, mein Artikel wurde um 15 Uhr deutscher Zeit reingestellt.

Hier Originalton:

"Für diesen Dienstag wurden erste radioaktive Partikel über Deutschland erwartet. Bedrohlich werden die Konzentrationen aber nicht sein."

Das ist die gleiche 'Süddeutsche', die vor ein paar Tagen einen Artikel drin hatte, in dem ein (wirklicher) Fachmann deutlich machte, auch kleine Mengen Radioaktivität erzeugen zusätzliche Krebsfälle und Missbildungen im Mutterleib oder in den Genen der Fortpflanzungsorgane.


Neuer Zusatz zum Artikel 22.3.11 nachts 23Uhr40 deutscher Zeit

Diesmal ist die Financial Times Deutschland dran mit der gleichen Lüge:
Artikel "Radioaktives Jod in Island nachgewiesen" (22. 3. 22Uhr 46):

"Die Teilchen aus dem Unglücks-AKW Fukushima legen offenbar weite Wege zurück: Islands Strahlenbehörde hat erhöhte Messwerte festgestellt, die Mengen sollen aber ungefährlich sein."

Na immerhin sagt man noch "sollen ... sein".

Nur zur Erinnerung: Island liegt vor unserer Haustür.

Hier bekommen Sie einen deutlichen Eindruck, wie unsere Medien funktionieren. Und das sind nun noch keinesfalls Springer-Blätter!


Weiterer Zusatz, Nacht zum 23. 3. 2011

Erneut die FTD, die bringts heute knüppeldick:

"Rund 40 Kilometer nordwestlich des Katastrophenreaktors Fukushima-Daiichi wurden um das 400-fache erhöhte Strahlenwerte gemessen. Das teilte das japanische Wissenschaftsministerium mit, berichtet der Fernsehsender NHK. Die Belastung mit dem krebserregenden Isotop Jod-131 liege 430 mal über dem Wert, der normalerweise im Boden gemessen wird, sagte Keigo Endo von der Gunma Universität. Die Strahlenbelastung überschreite die erlaubte Jahreshöchstdosis um das Vierfache, eine akute Gesundheitsgefährdung bestehe derzeit jedoch nicht, teilte der Wissenschaftler mit."

Verstehen Sie den Trick ? AKUTE Gesundheitsgefährdung! Da Krebs und Missbildungen ja erst nach Monaten oder Jahren manifest werden, ist das ja keine AKUTE Gesundheitsgefährdung. Verstehen Sie, wie man uns mit einem Spiel mit Worten einlullen will?


Neuer Zusatz 23. 3. 2011 01Uhr10

Diesmal aus dem Aristo-Blog:

http://aristo.excusado.net/comments.php?y=11&m=03&entry=entry110314-131252

"Am 11.03.2011 wurden erhöhte Strahlenmesswerte in München festgestellt. Um 19 Uhr lag der Wert bei ca. 9 Bq/qm und stieg bis 03.00 Uhr auf ca. 182 Bq/qbm.

Laut Landesamt für Umwelt ist dies auf natürliche Aktivität zurückzuführen."

Die hams nicht mehr alle! Eine Schwankung von 9 auf 182, das sind also um die 2000%, das gibts nicht als natürliche Erscheinung - ausser es gibt einen speziellen Ausnahmegrund, der aber nicht aufgeführt wird. Man kann also getrost von einem Japan-Effekt ausgehen.

Es gibt also erhöhte Strahlung nicht nur im Norden.


Weiterer Zusatz 23. 3. 2011 13Uhr43

Es wird inzwischen international gemeldet: Das Trinkwasser in Tokio ist mit grössenordnungsmässig 210 Bequerel pro Kilo radioaktivem Jod "ausgestattet".

Und Tokio ist 250 km von Fukushima entfernt! Und da behaupten die allen Ernstes, es habe noch keine Kernschmelze gegeben. Die halten uns alle für blöd!

Ausserdem wurden jetzt auch wieder die Hilfstruppen aus dem Atomkraftwerk abgezogen, weil über Reaktor 3 schwarzer Rauch aufstieg. Schwarzer Rauch - und das wird uns wieder verschwiegen - bedeutet zweierlei:

1. Der eigentliche Reaktor liegt bereits frei und spuckt Radioaktivität in die Luft, auch wenn gerade kein Rauch aufsteigt.

2. Es kann sich nicht um Wasserdampf handeln, denn der ist weiss. Es gibt also nur die Möglichkeit, dass der Rauch von überhitzten Brennstäben stammt, also eine Kernschmelze.

Nun vergleichen Sie das mal mit den Meldungen, die man Ihnen vorsetzt.

Reaktor 3 ist jener, der mit einer Mischung aus Uran und Plutonium arbeitet. Das bedeutet, nun speit Fukushima auch Plutonium, das eine Halbwertszeit von mehreren 10 000 Jahren hat. Die Gegend wird also bis in die nächste Steinzeit unbewohnt bleiben müssen. Das ist weit gravierender als es Tschernobyl je war.

Noch einmal: Vergleichen Sie das mit den Meldungen, die Ihnen vorliegen.


Noch ein Zusatz: 23. 3. 2011 14Uhr55

Nun lese ich die Meldung, dass auch Reaktor 2 so viel Radioaktivität ausspuckt, dass keine Annäherung mehr möglich sein. Es wurden dort 500 MilliSievert pro Stunde gemessen. Die natürliche Hintergrundstrahlung beträgt etwa 2 MilliSievert pro Jahr.

Wenn Sie mir mit Adam Riese folgen, so haben wir also dort nun das 2 Millionen 190 Tausend-fache der natürlichen Strahlung.

Und weiterhin: Nein, keine Kernschmelze! Wir verhindern die immer noch. Die halten uns nicht nur für blöd, sondern für gehirnamputiert!


Weiterer Zusatz: 23. 3. 2011 16Uhr13

Es gibt jetzt eine offizielle Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz in Person ihres Präsidenten, Dr. Sebastian Pflugbeil. Die Zusammenfassung lautet:

"Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst. Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind dringend erforderlich. Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt.
Berlin, den 23. März 2011"

Wer das ganz nachlesen will, hier: http://www.gfstrahlenschutz.de/pm110323.htm

Nun ist es also definitiv!


Schon wieder ein Zusatz - Heute ist der Tag der schlechten Meldungen! 23. 3. 2011 18Uhr07

Die "Süddeutsche" schreibt:

"Aus dem Katastrophen-AKW Fukushima-1 sind anscheinend geringe Mengen von Plutonium und Uran ausgetreten. Die Betreibergesellschaft Tepco erklärte am Mittwoch, dass sie in 1,5 Kilometern Entfernung vom Reaktor insgesamt 13 Mal Neutronenstrahlen auf dem Betriebsgelände gemessen habe."

Wenn es Neutronenstrahlen gibt (die kommen nur bei Atombomben und in funktionierenden oder schmelzenden Atomkraftwerken vor), dann ist eine Kernschmelze in Gang. Wenn Uran und Plutonium ausgetreten sind, ist das ebenfalls ein Hinweis auf eine Kernschmelze, kann sich aber auch auf jenen Reaktor beziehen, in dem ein Uran/Plutonium-Gemisch als Brennstoff verwendet wird.

In beiden Fällen: Damit wird die gesamte Umgebung in eine Todeszone verwandelt. Der Aufruf des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz nach einer erweiterten Evakuierungszone ist dringend!


KOMMENTAR: BLINA - 22. MRZ, 17:36
Ich schätze Ihre Artikel sehr und stimme Ihnen im großen Ganzen überall zu. Erst heute habe ich Ihren offenen Brief entdeckt und ich fürchte auch, dass wir die (R)Evolution bald machen müssen, schon unseren Kindern zuliebe...

Aber jetzt habe ich eine Frage zu Ihrem Layout. Warum machen Sie es nicht breiter, damit die Bilder besser passen. Auch die Seitenleiste sollte breiter sein, was die Lesbarkeit deutlich verbessern würde. Nur ein Vorschlag, aber Ihre Artikel haben "Lesbarkeit" verdient. -)

KOMMENTAR: JULCHEN5 - 24. MRZ, 19:02
BEÄNGSTIGENDE INFORMATIONSPOLITIK
Ihr Beitrag zu den Radioaktivitätswerten in Deutschland hat mich zutiefst beängstigt!
Seit Tagen suche ich bei den gängigen Medien nach näheren Informationen zu den möglichen Auswirkungen der Katastrophe hier in Deutschland und es nervt mich wahnsinnig mit welch oberflächlichen Informationen man abgespeist wird! Ich finde es unmöglich, sich daraus ein realistisches Bild zu machen.
In meiner Befürchtung, dass man über wirkliche Gefahren vermutlich nichts erfahren wird, so lange es irgendwie vermeidbar ist, fühle ich mich durch Ihren Beitrag "leider" noch mehr bestätigt.
Was ist Ihre Meinung, was kann man tun? Ich habe ein kleines Kind und mache mir deswegen unglaubliche Sorgen. Ist die einzige Möglichkeit, die wir haben wirklich, es zu verdrängen und abzuwarten, welche Informationen man noch erhält? Wenn man nicht durchdrehen will, vermutlich schon?
Kann oder muss man seine Kinder schützen?
Denken Sie, dass man sie bedenkenlos draussen spielen lassen kann? Man hat ja ohnehin keine andere Wahl. Und was ist mit Regen? Sollte man den tunlichst meiden? Oder sind die Werte wohl erhöht, aber dennoch im Vergleich zu all dem anderen Übel, dem wir täglich ausgesetzt sind, eher "noch" unbedenklich?
Ich komme mir vor wie ein hilfloses kleines Kind. Ist mir schon fast peinlich. Aber ich kann auch die Menschen nicht verstehen, die über Panikmache schimpfen. Wenn das, was dort in Japan passiert und noch passieren wird und die Tatsache, dass man so vieles nicht weiß, diese Unsicherheit nicht Grund zur Panik ist, was dann????? Oder sind das alles Spezialisten, die es besser wissen? Dann sollen sie mich mit ihrem Wissen endlich überschütten und beruhigen!

KARL WEISS - 24. MRZ, 20:57
KAMPFSTARKE ANTI-ATOM-BEWEGUNG
Hallo Julchen5,

ich kann Sie gut verstehen, auch ich habe hier ein Kind (von unter einem Jahr) in der Wohnung, in diesem Fall schon mein Enkelkind.

Was die Spezialisten betrifft, so sehe ich mich bis zu einem gewissen Grad als einen solchen an, weil ich Naturwissenschaftler bin und auch ABC-Abwehr-Reserveoffizier der Bundeswehr.

Darum habe ich wegen des aktuellen Falls hier auch diesen Artikel ins Blog gestellt und die zwei weiteren kurz vorher (nur nach unten skrollen). Ich versuche soviel wie möglich Informationen zu geben und die offizielle Beschwichtigungsmaschinerie zu entlarven.

Wenn dies nun bei Ihnen zu Angst geführt hat, so kann ich da wirklich nichts dafür. Die Tatsachen sind nun mal so.

Andererseits habe ich aber auch nicht gesagt, Ihr Kind hat eine soundsoviel Prozent Chance, sich Leukämie zu holen oder Schilddrüsen-Krebs, wenn es drausen im Regen spielt. Tatsächlich ist diese Chance extrem klein und es gibt in Wirklichkeit noch keine Vorsichtsmassnshmen, die man in Deutschland wegen jener Strahlung ergreifen muss.

Trotzdem bleibt die Wahrheit bestehen: Es besteht eine winzig kleine Chance, dass eben dies passiert.

Die ist aber geringer als jene, wenn Sie eine Stunde Auto fahren, dass Sie da nicht lebend rauskommen. Allerdings: Unterschätzen Sie diese Chance nicht!

Das ist ja gerade das Gemeine an radioaktiver Strahlung und das Verwerfliche an der Atompolitik: Wer betroffen sein wird, kann nicht einmal mehr nachweisen, dass dies von den Strahlen aus Japan verursacht wurde.

Darum ist das, was alle verantwortlichen Eltern und Grosseltern (und auch die ohne Kinder) jetzt machen müssen:

Sich den Protesten gegen die Atomkraftwerke anschliessen und mithelfen, diese Bewegung zu einer kampfstarken und ausdauernden zu machen.

Das das sind wir unseren Kindern/Enkeln schuldig!

KOMMENTAR: JULCHEN5 - 24. MRZ, 23:25
KEINE FRAGE, VON DEN AKW MÜSSEN WIR WEG
Vielen lieben Dank für Ihre Antwort!

Das stimmt, von den Atomkraftwerken müssen wir schnellstens weg!
Wichtig ist es, dran zu bleiben! Auch, wenn die Diskussionen über das Thema irgendwann wieder abklingen und alles in Ordnung zu sein scheint!

Bin ganz neu hier, werd mich weiter umschauen. Gefällt mir!

Vielen Dank noch mal!

KARL WEISS - 25. MRZ, 00:57
OFFENER BRIEF
Hallo Julchen5,

noch ein Tipp: Wer in vielem mit mir übereinstimmt, dem gefällt meistens auch mein "Offener Brief an die Herrschenden", steht rechts oben auf dem 8.Platz der meistgelesensten Artikel. Die aktualisierte Version ist "Offener Brief zwei".

Eine Umarmung!, wie wir hier in Brasilien sagen,

Karl
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THURSDAY, MARCH 24, 2011

No, the Amount of Radiation Released from the Japanese Nuclear Reactors is NOT "Safe"

Just as with the Gulf oil spill - where BP, government spokesmen and mainstream talking heads spewed happy talk about how "benign" the dispersants were and how all the oil had disappeared - there is now an avalanche of statements that the radiation is at "safe" doses for everyone outside of the immediate vicinity of Fukushima.

For example, Japanese government call-in advice lines are telling people to simply rinse off any produce covered with radioactive dust.

Ann Coulter claims that radiation is good for you

It is not very confidence-inspiring that:

EPA officials, however, refused to answer questions or make staff members available to explain the exact location and number of monitors, or the levels of radiation, if any, being recorded at existing monitors in California.

Or that the EPA has pulled 8 of its 18 radiation monitors in California, Oregon and Washington because (by implication) they are giving readings which seem too high.

What Levels of Radiation Are Being Released?

So what levels of radiation are being released at Fukushima?

New Scientist reports that the radioactive fallout from Japan is approaching Chernobyl levels:

Japan's damaged nuclear plant in Fukushima has been emitting radioactive iodine and caesium at levels approaching those seen in the aftermath of the Chernobyl accident in 1986. Austrian researchers have used a worldwide network of radiation detectors – designed to spot clandestine nuclear bomb tests – to show that iodine-131 is being released at daily levels 73 per cent of those seen after the 1986 disaster. The daily amount of caesium-137 released from Fukushima Daiichi is around 60 per cent of the amount released from Chernobyl.
Tyler Durden points out that - when you consider the fact that the amount of Caesium-137 released at Fukushima in the first 3-4 days of the crisis amounted to 50% that released by Chernobyl over 10 days - the real run rate of the radiation released at Fukushima is now about 120-150% the figure released by the Chernobyl explosion.
There are other signs of high levels radiation. See this and this. And it is important to remember that the amount of radioactive fuel at Fukushima dwarfs Chernobyl.

This Could Continue for a While

Many experts say that it could take months to contain Fukushima. See this and this. And therefore, high radiation levels might continue to be released for some time.
Evidence for the fact that a quick fix is unlikely is widespread. For example, reactors 1, 2, 3 and 4 were all leaking steam yesterday.

There was some indication that reactors 5 and 6 are leaking as well. As Kyodo News reports:
The firm [Tokyo Electric Power Company] also said it found both iodine-131 and cesium-137 in a sample taken from near the drain outlets of the plant's No. 5 and No. 6 reactors that stabilized Sunday in so-called ''cold shutdown.''

CNN notes today:
Authorities in Japan raised the prospect Friday of a likely breach in the all-important containment vessel of the No. 3 reactor at the stricken Fukushima Daiichi nuclear power plant, a potentially ominous development in the race to prevent a large-scale release of radiation.

The New York Times reports:
A senior nuclear executive who insisted on anonymity but has broad contacts in Japan said that there was a long vertical crack running down the side of the reactor vessel itself. The crack runs down below the water level in the reactor and has been leaking fluids and gases, he said.
***

“There is a definite, definite crack in the vessel — it’s up and down and it’s large,” he said. “The problem with cracks is they do not get smaller.”

The cores of reactors 1 and 3 appear to be leaking as well.
This is not to say that there will be a full meltdown which sends radioactive plumes high into the stratosphere. I am assuming that will not happen. But the release of radioactivity is severe and ongoing.

But Low Doses of Radiation Are Safe ... Aren't They?

While most would dismiss as crackpot ramblings Coulter's claim that radiation is good for you, what about the pervasive claims that the amount of radiation which has been released is so low that it is "safe" for people outside of the immediate vicinity of Fukushima?

Physicians for Social Responsibility notes:

According to the National Academy of Sciences, there are no safe doses of radiation. Decades of research show clearly that any dose of radiation increases an individual’s risk for the development of cancer.

“There is no safe level of radionuclide exposure, whether from food, water or other sources. Period,” said Jeff Patterson, DO, immediate past president of Physicians for Social Responsibility. “Exposure to radionuclides, such as iodine-131 and cesium-137, increases the incidence of cancer. For this reason, every effort must be taken to minimize the radionuclide content in food and water.”

“Consuming food containing radionuclides is particularly dangerous. If an individual ingests or inhales a radioactive particle, it continues to irradiate the body as long as it remains radioactive and stays in the body,”said Alan H. Lockwood, MD, a member of the Board of Physicians for Social Responsibility.

***

Radiation can be concentrated many times in the food chain and any consumption adds to the cumulative risk of cancer and other diseases.

John LaForge notes:
The National Council on Radiation Protection says, “… every increment of radiation exposure produces an incremen tal increase in the risk of cancer.” The Environmental Protection Agency says, “… any exposure to radiation poses some risk, i.e. there is no level below which we can say an exposure poses no risk.” The Department of Energy says about “low levels of radiation” that “… the major effect is a very slight increase in cancer risk.” The Nuclear Regulatory Commission says, “any amount of radiation may pose some risk for causing cancer ... any increase in dose, no matter how small, results in an incremental increase in risk.” The National Academy of Sciences, in its “Biological Effects of Ionizing Radiation VII,” says, “... it is unlikely that a threshold exists for the induction of cancers ....”

Long story short, “One can no longer speak of a ‘safe’ dose level,” as Dr. Ian Fairlie and Dr. Marvin Resnikoff said in their report “No dose too low,” in the Bulletin of the Atomic Scientists.

And Brian Moench, MD, writes:
Administration spokespeople continuously claim "no threat" from the radiation reaching the US from Japan, just as they did with oil hemorrhaging into the Gulf. Perhaps we should all whistle "Don't worry, be happy" in unison. A thorough review of the science, however, begs a second opinion.

That the radiation is being released 5,000 miles away isn't as comforting as it seems.... Every day, the jet stream carries pollution from Asian smoke stacks and dust from the Gobi Desert to our West Coast, contributing 10 to 60 percent of the total pollution breathed by Californians, depending on the time of year. Mercury is probably the second most toxic substance known after plutonium. Half the mercury in the atmosphere over the entire US originates in China. It, too, is 5,000 miles away. A week after a nuclear weapons test in China, iodine 131 could be detected in the thyroid glands of deer in Colorado, although it could not be detected in the air or in nearby vegetation.
The idea that a threshold exists or there is a safe level of radiation for human exposure began unraveling in the 1950s when research showed one pelvic x-ray in a pregnant woman could double the rate of childhood leukemia in an exposed baby. Furthermore, the risk was ten times higher if it occurred in the first three months of pregnancy than near the end. This became the stepping-stone to the understanding that the timing of exposure was even more critical than the dose. The earlier in embryonic development it occurred, the greater the risk.

A new medical concept has emerged, increasingly supported by the latest research, called "fetal origins of disease," that centers on the evidence that a multitude of chronic diseases, including cancer, often have their origins in the first few weeks after conception by environmental insults disturbing normal embryonic development. It is now established medical advice that pregnant women should avoid any exposure to x-rays, medicines or chemicals when not absolutely necessary, no matter how small the dose, especially in the first three months.

"Epigenetics" is a term integral to fetal origins of disease, referring to chemical attachments to genes that turn them on or off inappropriately and have impacts functionally similar to broken genetic bonds. Epigenetic changes can be caused by unimaginably small doses - parts per trillion - be it chemicals, air pollution, cigarette smoke or radiation. Furthermore, these epigenetic changes can occur within minutes after exposure and may be passed on to subsequent generations.

The Endocrine Society, 14,000 researchers and medical specialists in more than 100 countries, warned that "even infinitesimally low levels of exposure to endocrine-disrupting chemicals, indeed, any level of exposure at all, may cause endocrine or reproductive abnormalities, particularly if exposure occurs during a critical developmental window. Surprisingly, low doses may even exert more potent effects than higher doses." If hormone-mimicking chemicals at any level are not safe for a fetus, then the concept is likely to be equally true of the even more intensely toxic radioactive elements drifting over from Japan, some of which may also act as endocrine disruptors.

Many epidemiologic studies show that extremely low doses of radiation increase the incidence of childhood cancers, low birth-weight babies, premature births, infant mortality, birth defects and even diminished intelligence. Just two abdominal x-rays delivered to a male can slightly increase the chance of his future children developing leukemia. By damaging proteins anywhere in a living cell, radiation can accelerate the aging process and diminish the function of any organ. Cells can repair themselves, but the rapidly growing cells in a fetus may divide before repair can occur, negating the body's defense mechanism and replicating the damage.

Comforting statements about the safety of low radiation are not even accurate for adults. Small increases in risk per individual have immense consequences in the aggregate. When low risk is accepted for billions of people, there will still be millions of victims. New research on risks of x-rays illustrate the point.

Radiation from CT coronary scans is considered low, but, statistically, it causes cancer in one of every 270 40-year-old women who receive the scan. Twenty year olds will have double that rate. Annually, 29,000 cancers are caused by the 70 million CT scans done in the US. Common, low-dose dental x-rays more than double the rate of thyroid cancer. Those exposed to repeated dental x-rays have an even higher risk of thyroid cancer.

***

Beginning with Madam Curie, the story of nuclear power is one where key players have consistently miscalculated or misrepresented the risks of radiation. The victims include many of those who worked on the original Manhattan Project, the 200,000 soldiers who were assigned to eye witness our nuclear tests, the residents of the Western US who absorbed the lion's share of fallout from our nuclear testing in Nevada, the thousands of forgotten victims of Three Mile Island or the likely hundreds of thousands of casualties of Chernobyl. This could be the latest chapter in that long and tragic story when, once again, we were told not to worry.

Note: People who rationally discuss the hazards from nuclear accidents are dismissed as "anti-nuclear". However, that is like saying that people who are against pilots drinking tequila during flights are anti-flying. As Bloomberg points out, the operator of the Fukushima reactors faked safety tests and results and cut every corner in the books for decades, just as BP cut every safety corner prior to the Gulf oil spill. Moreover, the Fukushima reactors were not designed to withstand an earthquake or a tsunami, and their peculiar design makes the spent fuel rods an even greater danger than the reactors themselves.

Demanding a safer design - e.g. thorium reactors - and ongoing maintenance and safety tests doesn't mean one is anti-nuclear.

SOURCE: WASHINGTON-BLOG
I refer FINALLY THIS ALREADY ON THE TRICK "ACUTE" DANGER -
IN BUSINESS - WORK

















26 March 2011 Last updated at 15:11
Japan nuclear plant: Radioactivity rises in sea nearby

The BBC's Chris Hogg in Tokyo says the Japanese government has tried to reassure people about the plant's safety

Analysis: A fortnight in Fukushima

Levels of radioactive iodine in the sea near the tsunami-stricken Fukushima nuclear plant are 1,250 times higher than the safety limit, officials say.


Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll & Madrid.
Edited by Timm Medical-Manager Wolfgang, Husum-Schobüll & Madrid
Thousands of large demonstrations for nuclear phase-Berlin (dpa) - In view of the impending Super-GAU in Fukushima on Saturday thousands of people have gathered in several German cities to mass demonstrations against nuclear power.