Dienstag, 1. März 2011

GUTT BYE. RÜCKTRITT VERTEIDIGUNGSMINISTER GUTTENBERG. EHRLICHKEIT & WAHRHAFTIGKEIT SIEGT IN DEUTSCHLAND. UNRUHEN LIBYEN. (HELIODA1)



UPDATE 2. MÄRZ 2011
Vorweg: Bisheriger Innenminister der BRD-Firma wird neuer Verteidigungsminister!


01.03.2011 Ein Verteidigungsminister ist zurückgetreten
Jetzt haben sie den einzigen Politiker mit Charisma geschafft. Na, ja, wenn er Charisma hat wird er seinen Weg schon gehen. Nach wie vor bedenklich ist jedoch, dass das Gezeter um einen alten Zopf aus den Gründertagen der Universitäten, der Doktortitel, über die Verfassung des Staates gestellt ist. Dank den Sozialdemokraten, die sich ja erst im Godesberger Programm zu Akademikern in ihren Reihen bekannt haben, kümmerte man sich in Berlin um eine Nebensächlichkeit und vernachlässigte darüber die Sicherheit Deutschlands. Wo sind die Politiker, die das Volk wachrütteln und auf die Gefahr von Saboteuren hinweisen, die von dem Verrückten aus Libyen in die Welt geschickt werden könnten, um Trinkwasser zu verseuchen und manches andere mehr. Das ist der eigentliche Skandal dieser Tage. Danke Herr Gabriel.

Comment by Medical-Manager Wolfgang Volker Dieter Timm, Husum&Madrid: Für Huter-Kenner - Vergleiche diese kritischen Bemerkungen mit den Äußerungen vor ca. 100 Jahren vom Großmeister und Begründer der Original-Menschenkenntnis,Privatgelehrter Carl Huter (allen diesbezüglichen akademischen Systemen bis heute weit überlegen, ich betone diese Tatsache explizit als Ex-Wissenschaftler der FU Berlin und Uni Flensburg mit akademischen Abschluß Diplom an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Meine Wenigkeit wechselte exakt Oktober auf den Monat genau im Jubiläumsjahr 1986 zum 600. Jahrestag seiner Gründung zur Universität Heidelberg von Universität Mannheim mit glücklicher Fügung): Carl Huter äußerte sich in diversen Werken seiner Zeit kritisch zu den Sozialdemokraten in Bezug zum Wohl des Deutschen Volkes und Deutschland, wie auch hier heute Manfred Dimde, der Nostradamus-Forscher.

Libyen könnte das Szenario für die Attentate liefern
Mit großem Unbehagen verfolge ich die Situation in Libyen. Greifen die Weltmächte ein und jagen den Tyrannen davon, dann wäre die Zeit der Rache möglich. Seine Agenten könnten die Attentate auf die vier "Könige", d.h. Regierungschefs organisieren und verüben. Selbst, wenn sein Ende ohne Unterstützung vom Ausland durchgeführt würde, wäre ein solches Szenario möglich. Es ist auch kein Problem die Attentäter unter die Flüchtlinge aus Libyen zu verteilen und ins Ausland zu schicken. Nostradamus hat den Tod von Regierungschefs noch vor dem Dritten Weltkrieg angekündigt. Natürlich könnten es die Despoten aus Tunesien, Ägypten, evtl. Libyen und noch einem islamischen Staat sein. Aber, das sind keine Auslöser für einen Dritten Weltkrieg.
SOURCE: MANFRED DIMDE

March 02, 2011
Gaddafi recruits Tuareg fighters
Hundreds of young Malians and Nigeriens from the nomadic Touareg community, including former rebels, are being recruited by Libyan leader Gaddafi to fight the popular uprising in his country. "We are worried in many respects," said an official of the Regional Assembly of Kidal in Northern Mali. These young people "are going in masses to Libya. It's very dangerous for us because there will be an impact for our region."
QUELLE: THE CULT OF THE DEAD FISH.


Guttenberg-Rücktritt: Kündigungsbrief an eine verständnislose Gesellschaft
Gerhard Wisnewski
Karl-Theodor zu Guttenberg ist vom Amt des Verteidigungsministers zurückgetreten – endlich. Doch wer glaubte, das habe etwas mit Einsicht in die eigenen Fehler zu tun, sah sich durch die Rücktrittserklärung getäuscht: Eindrucksvoller kann man seine fehlende Eignung für ein Ministeramt wohl kaum noch demonstrieren. Vielleicht sollte man von angehenden Amtsträgern in Zukunft daher keinen Amtseid mehr verlangen – sondern, dass sie zunächst einmal eine Rücktrittserklärung verfassen …
So ist das, wenn die Titanic einen Eisberg rammt: Zuerst gibt es einen gewaltigen Rumms, dann folgt Stille. War irgendwas? Der Dampfer fährt doch noch! Und der Eisberg liegt bereits hinter dem Schiff! Die Stewards beruhigen die Passagiere, und der Kapitän – bzw. »die Kapitänin« – fragt: Eisberg? Blödsinn. Welcher Eisberg? Doch ein großer Teil der Passagiere besteht darauf, dass man soeben einen Eisberg gerammt hat, und der habe im Rumpf ein Riesenloch hinterlassen. Und diesmal ist es nicht nur das ewige Genörgel aus der Holzklasse, diesmal ist es den Beschwerdeführern ernst. Das Schiff fährt zwar noch eine ganze Weile weiter. Der Erste Offizier will Kurs halten, als könne man wie gehabt bis New York durchfahren. Doch schließlich zeigt der Eisberg Wirkung. Der Dampfer verliert an Fahrt und beginnt zu sinken.
So dümpelte Karl-Theodor zu Guttenberg am vergangenen Wochenende tödlich getroffen und ohne Fahrt im politischen Gewässer herum – bis sich sogar die eigenen Unionsfreunde erbarmten und die lahme Ente abschossen, um mal das Bild zu wechseln.

Die wichtigste Voraussetzung für ein Comeback fehlt
Aber das kann doch nicht wahr sein! Doch, das kann wahr sein. Und wer Karl-Theodor zu Guttenbergs Rücktrittserklärung vom Amt des Bundesverteidigungsministers vom heutigen 1. März 2011 liest, weiß auch, wie es dazu kommen konnte: Zu erklären ist der Vorgang nur mit einer Mischung aus Realitätsverlust, Eitelkeit und der Unfähigkeit, eigene Fehler einzugestehen. Die wichtigste Voraussetzung für ein Comeback ist damit bereits nicht gegeben – anders als seinerzeit etwa bei der Evangelischen Ratsvorsitzenden Margot Käßmann.
»Ich gehe nicht alleine wegen meiner so fehlerhaften Doktorarbeit …«, schreibt der Freiherr im Verteidigungsministerium trotzig den Medien ins Stammbuch. Noch immer ist er nicht bereit, sich einzugestehen, welches Desaster er mit diesem Machwerk und den anschließenden untauglichen Ausreden angerichtet hat.

Politischer Winkeladvokat
Als hätte er nicht gerade eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen, besteht zu Guttenberg stattdessen darauf, »höchste Ansprüche« an sich selbst anzulegen: Der Grund für seinen Rücktritt »liegt im Besonderen in der Frage, ob ich den höchsten Ansprüchen, die ich selbst an meine Verantwortung anlege, noch nachkommen kann.« Natürlich nicht, ist man versucht zu sagen, denn schließlich ist seine Integrität schwer beschädigt. Nichts da: Der Hauptgrund für seinen Rücktritt liegt darin, dass er sich bei dem fortgesetzten Geschrei der Medien einfach nicht mehr konzentrieren konnte. Schließlich trage er »bis zur Stunde Verantwortung in einem fordernden Amt. Verantwortung, die möglichst ungeteilte Konzentration und fehlerfreie Arbeit verlangt.« »Hört, hört!«, ist man versucht zu sagen. Und diese Konzentration leidet natürlich, betätigt sich Guttenberg als politischer Winkeladvokat, »wenn allerdings, wie in den letzten Wochen geschehen, die öffentliche und mediale Betrachtung fast ausschließlich auf die Person Guttenberg und seine Dissertation statt beispielsweise auf den Tod und die Verwundung von 13 Soldaten abzielt«.

Die verpuffte Schießerei
Da haben wir’s: Nicht er ist schuld, sondern alle, die seinen kleinen Ausrutscher zu einer Riesenaffäre aufgeblasen haben. Nicht er ist »pervers«, sondern alle, die lieber über eine Doktorarbeit statt über 13 verwundete und getötete Soldaten berichten. Die Verbitterung darüber, dass der Tod der drei Soldaten bei der dubiosen Schießerei am 18. Februar 2011 in Afghanistan überhaupt keinen Einfluss auf die mediale Diskussion über seine Doktorarbeit hatte, ist deutlich zu spüren. Statt Guttenbergs Verfehlungen aus den Schlagzeilen zu drängen, verpuffte die Schießerei ganz einfach.
Und statt schleunigst eimerweise Asche auf sein Haupt zu streuen, spielt sich zu Guttenberg weiter als der edle Schutzpatron der ihm »anvertrauten« Soldaten auf. Nicht weil er Fehler gemacht hat, tritt er zurück – nein, sondern um die Soldaten zu schützen. Mit seinem Rücktritt will er die Bundeswehr davor bewahren, dass »es auf dem Rücken der Soldaten« nur noch um seine Person gehe. Das könne er nicht mehr verantworten. In Wirklichkeit, so beschleicht einen das Gefühl, ist das keine Rücktrittserklärung, sondern ein Kündigungsbrief an eine verständnislose Gesellschaft und ihre Medien.

Guttenbergs seltsame Arithmetik
Er, der Hilflose und Gescheiterte, bewahrt das »Amt«, »die Wissenschaft und die mich tragenden Parteien« vor Schaden, der in dieser seltsamen Arithmetik allerdings nicht von ihm ausgeht, sondern letztlich von dem Geschrei, das um seine Person gemacht wurde. Ein Satz wie »ich habe wie jeder andere auch zu meinen Schwächen und Fehlern zu stehen«, wirkt da fast wie ein Fremdkörper, als hätte ihm jemand anderer die Feder geführt.
Warum er erst heute zurücktritt? »Wohl niemand wird leicht, geschweige denn leichtfertig, das Amt aufgeben wollen, an dem das ganze Herzblut hängt«, sagt zu Guttenberg. »Hinzu kommt der Umstand, dass ich mir für eine Entscheidung dieser Tragweite jenseits der hohen medialen und oppositionellen Taktfrequenz die gebotene Zeit zu nehmen hatte. Zumal Vorgänge in Rede stehen, die Jahre vor meiner Amtsübernahme lagen.« Soll heißen: »Die Doktorarbeit? Das ist doch Schnee von gestern.«

Die letzte Heldentat des Herrn von G.
»Nachdem dieser Tage viel über Anstand diskutiert wurde«, sei es für den peinlichsten Plagiator der deutschen Politikgeschichte »gerade eine Frage des Anstandes« gewesen, »zunächst die drei gefallenen Soldaten mit Würde zu Grabe zu tragen und nicht erneut ihr Gedenken durch Debatten über meine Person überlagern zu lassen«. Auch sein zögerlicher Rücktritt war daher nur seinem unermüdlichen Bemühen um andere geschuldet. Ja, »es war auch ein Gebot der Verantwortung gegenüber diesen, ja gegenüber allen Soldaten«. Und was sich gehört, weiß Guttenberg plötzlich auch, nämlich, »ein weitgehend bestelltes Haus zu hinterlassen. Weshalb letzte Woche noch einmal viel Kraft auf den nächsten entscheidenden Reformschritt verwandt wurde, der nun von meinem Nachfolger bestens vorbereitet verabschiedet werden kann. Das Konzept der Reform steht.«
Eine letzte Heldentat des Herrn von Guttenberg: Egal, wer diese Bundeswehrreform jetzt durchzieht, sie war letztlich sein, Guttenbergs, Werk.

Selbst im Rücktritt möchte er noch glänzen
»Wer sich für die Politik entscheidet, darf, wenn dem so ist, kein Mitleid erwarten. Das würde ich auch nicht in Anspruch nehmen.« In Wirklichkeit ist es genau das, was er sich wünscht, sonst würde er es nicht extra erwähnen. »Ich darf auch nicht den Respekt erwarten, mit dem Rücktrittsentscheidungen so häufig entgegen genommen werden.« In Wirklichkeit hat er es genau auf diesen Respekt abgesehen, sonst würde er ihn nicht erwähnen. Selbst im Rücktritt möchte er noch glänzen.
Doch nun kommt es erst: »Nun wird es vielleicht heißen, der Guttenberg ist den Kräften der Politik nicht gewachsen. Das mag sein oder nicht sein. Wenn ich es aber nur wäre, indem ich meinen Charakter veränderte, dann müsste ich gerade deswegen handeln.«
Dabei war sein fragwürdiger Charakter ja gerade das Problem. Doch statt das genauso zu sehen, heroisiert Guttenberg seinen Charakter und gibt vor, ihn vor den schädlichen Einflüssen der Politik schützen zu müssen. So nach dem Motto: »Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele?« (Matthäus 16,24) Da ist er, der Realitätsverlust.

Dank an die Mehrheit
Schließlich dankt zu Guttenberg »von ganzem Herzen der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung« und pocht damit darauf, dass angeblich eine Mehrheit der Deutschen hinter ihm stand. In seinem Schlusssatz macht er noch einmal klar: Es liegt nicht an seinen Verfehlungen und seiner Schuld, sondern daran, dass ihm einfach die Kräfte ausgegangen sind. Sein Rücktritt war also nicht moralisch geboten, sondern eine Frage der begrenzten persönlichen Ressourcen: »Ich war immer bereit, zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht.«
Eindrucksvoller kann man seine fehlende Eignung zu einem Ministeramt wohl kaum noch demonstrieren. Vielleicht sollte man von angehenden Amtsträgern in Zukunft daher keinen Amtseid mehr verlangen – sondern, dass sie zunächst einmal eine Rücktrittserklärung verfassen…
QUELLE: KOPP-VERLAG VOM 2. März 2011

German defence minister resigns
German Defence Minister Karl-Theodor zu Guttenberg steps down after he was found to have copied large parts of his university doctorate.

BILD-PROPAGANDA-LÜGEN ANGEBLICH BREITESTER ZUSTIMMUNG FÜR EX-VERTEIDIGUNGSMINISTER GUTTENBERG WAR VERGEBLICH, DA EHRLICHKEIT UND WAHRHAFTIGKEIT IN DEUTSCHLAND SIEGT! Meine Wenigkeit hat die Lügen der BRD-Firma seit 16 Jahren, als ich mir über die ungeheuerliche Lügen-Dimension bewusst wurde, total satt. Schön, daß dies auch immer mehr aufgeweckte und nachdenkliche Menschen in Deutschland ähnlich empfinden. BILD verliert seinen medialen gepushten Liebling Guttenberg, GUTT BYE. UND DAS IST GUTT SO! Es reicht mit den Lügen in der BRD-Firma für ihr BRD-Personal! Man kann Gehirnwäsche-Sonderprogramm gegen das Deutsche Volk auch übertreiben. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, auch Ex-Wissenschaftler an FU Berlin und Uni Flensburg, Husum&Madrid.

UPDATE 2. MÄRZ 2011
Kai Diekmann nutzt die Propagandamaschine „Bild“ für einen heuchlerischen Nachruf auf seinen gutten Freund!
Veröffentlicht am März 2, 2011 von deinweckruf




Jetzt ist er zurückgetreten, Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, der Politstar, der Kriegsminister, der Blender, der angeblich „beliebteste Politiker Deutschlands“, so wie er gerne von seinen Lieblingsmedien hofiert wird, und ganz Deutschland diskutiert darüber.

Es kam schon ein wenig überraschend, dass er jetzt noch zurückgetreten ist, hätte man diesen Schritt doch schon viel früher erwartet.

Ein Sieg der Medien, der Opposition, oder aber doch des Internets? Biendara twitterte „wir haben gewonnen Leute, der Blender ist zurückgetreten!“

Ja, es ist schon ein kleiner Sieg des Internets, das Medium, welches selbst die Springerpresse nicht bezwingen konnte.

Und doch hält die Springerpresse, in diesem Fall natürlich in allererster Linie die Bildzeitung, dem Ex-Verteidigungsminister weiterhin die Stange.

Es geht sogar soweit, dass Kai Diekmann, Chefredakteur der Bildzeitung und ein guter Freund zu Guttenbergs, sich hinsichtlich des Rücktritts zu einem Nachruf genötigt fühlte. Und dieser Nachruf hat es in sich.

Dieckmann spielt mit allen Karten, von Neidern bis zu dem „vom Volk geliebten Minister“ ist natürlich alles drin. Doch vieles aus seinem Munde wirkt unglaubwürdig und auch ein wenig heuchlerisch. Aber zur eigenen Urteilsbildung hier erstmal der Nachruf:

Diekmann/BILD: Graues Mittelmaß

Karl-Theodor zu Guttenberg hat sich und dem Land Schaden zugefügt.

- Anmerkung: Wie wahr.

Kai Diekmann/BILD: Und trotzdem hat Horst Seehofer recht behalten: „Ein Minister stürzt nur, wenn die eigene Partei es will.“

- Anmerkung: Jaja, immer sind die anderen schuld, aber das kennt man bei Guttenberg ja zu Genüge.

Kai Diekmann/BILD: Nein, nicht die Kanzlerin hat Guttenberg verlassen, ganz im Gegenteil.

- Anmerkung: Stimmt, die Kanzlerin hat immer zu ihm gehalten, obwohl einer ihrer Minister seine Authenzität und Glaubwürdigkeit verspielt hatte.

Schon komisch, dass eine Frau mit wissenschaftlichem Grad und Doktortitel sich nicht von ihrem Minister eben wegen ihres eigenen wissenschaftlichen Grades beleidigt fühlte, aber da sieht man mal wieder, dass die Kanzlerin mit Betrug und Betrügern in den eigenen Reihen anscheinend keine Probleme hat – was für ein Armutszeugnis für die Glaubwürdigkeit der deutschen Politik.

Kai Diekmann/BILD: Es waren die Kleinmütigen, das parteipolitische Mittelmaß, die Neider.

- Anmerkung: Soso, die Neider also, das ist ja mal wieder eine gute Argumentation. Ich glaube kaum, dass beispielsweise eine Bildungsministerin wie Annette Schavan, die Guttenberg zu recht kritisierte und sich sogar für ihn schämte, kleinmütig ist und voller Neider.

Der Vorwurfs des „Neids“ gehört übrigens zur argumentativen Grundausstattung der Guttenberg-Fans und ist ein typisches Totschlagargument.

Außerdem klingt die Aussage „das parteipolitische Mittelmaß“ sehr überheblich, als wäre der Baron etwas Besseres nur wegen seinem Adelstitel, aber eben diese Überheblichkeit scheint ja sowohl bei Dieckmann als auch bei Guttenberg eine der vielen Charaktereigenschaften sein, die sie gemeinsam haben.

Kai Diekmann/BILD: Es ging schon mal anders.

- Anmerkung: Wieso? Bis auf zwei, drei Abweichler standen bei der CDU/CSU doch weiterhin alle hinter ihm, sie waren sogar so solidarisch-blind, dass die ganze Partei bzw. plus FDP sogar die gesamte Koaliton an Glaubwürdigkeit verloren hatte.

Kai Diekmann/BILD: Geschlossen hatten sich die Grünen seinerzeit um Joschka Fischer geschart, als er als Polizisten-Prügler enttarnt wurde – aber selbstredend Außenminister blieb. Auch die SPD stützte den einst mit der Stasi kungelnden Manfred Stolpe im Amt des Ministerpräsidenten. Und Roland Koch durfte als „brutalst-möglicher Aufklärer“ in eigener Sache jahrelang erfolgreich Hessen regieren.

-Anmerkung: Das ist wahr. Die Debatte um Fischer gab es auch zu Recht, da man nicht sicher war, ob ein Polizisten-Prügler und Steinewerfer als deutscher Außenminister überhaupt tragbar wäre.

Aber es war eine Jugendsünde, Vergangenheit und vor allem: Eine menschliche Verfehlung, und kein Betrug. Außerdem hat sich Fischer nie als Mr.Perfect ausgegeben, er hatte sich nie so ein aalglattes Image aufgebaut wie ein Herr zu Guttenberg, das ist der Unterschied. Guttenberg aber hat betrogen und mußte dafür nun die Konsequenzen ziehen.

Und Joschka Fischer jedenfalls hat sofort auf die Anschuldigungen reagiert, hat sie eingestanden und sich entschuldigt. Guttenberg aber hat lange herumgeeiert und bis zum Schluß nicht vollends zugegeben, dass er sich des Plagiats schuldig gemacht hat.

Was aber wahr ist dass die grüne Partei immer hinter Fischer gestanden hat, wahrscheinlich aber auch deswegen, weil er sofort ehrlich war und seine Fehler eingestanden hat.

Kai Diekmann/BILD: Kein Kollegengespräch, keine Kantinenpause, die in den letzten Tagen nicht von der Auseinandersetzung um Guttenberg beherrscht wurden.

Das Volk war mehrheitlich bereit, Guttenberg zu verzeihen.

- Anmerkung: Wirklich, war das so? War das Volk wirklich bereit, Guttenberg zu verzeihen? Nun, das Internet sagt aber etwas völlig anderes. In den meisten Umfragen, bis auf die der Bild natürlich (woran das wohl liegt?…) war das Volk aber für einen Rücktritt zu Guttenbergs, und guckt man sich mal in den ganzen Internetforen um, liest die Meldungen bei Twitter oder Artikel von WordPress-Blogs, so kommt man definitiv zu demselben Ergebnis.

Das Internet jedenfalls besteht mehr aus Guttenberg-Kritikern als aus Fürsprechern.


Kai Diekmann/BILD: Weil er begeisterte, weil er vielen den Glauben an die Politik zurückgegeben hatte.

- Anmerkung: Ja, hat er das wirklich? Also wirklich begeistern konnte er mit seiner politischen Arbeit eher die wenigsten. Vielmehr wurde uns doch Tag für Tag durch die Bildzeitung und anderen Medien eingebleut, dass er uns begeistert und zu begeistern hat.

Er wurde zum Boulevard-Star aufgebauscht, der Baron, mit seinem Schloss, und der hübschen Frau…

Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein gradliniger, aalglatter Politiker, der sich immer als Mr. Perfect ausgab – „Verantwortung verpflichtet“, und dieses Kartenhaus vom unfehlerhaften Prinzen ist jetzt nun in sich zusammengefallen.

Der „Hype“ um ihn ist nur durch die Medien entstanden, aber das charismatische Format eines Willy Brandts hatte er noch nie.


Kai Dickmann/BILD: Das graue Mittelmaß an den Hebeln der Macht sah das anders, fühlte sich vom Erfolg des Ausnahme-Politikers bedroht.

- Anmerkung: Manchmal kann so ein „graues Mittelmaß“ sympathischer sein als ein aalglatter, spießiger und scheinbar perfekter Blender…

Abgesehen davon halte ich die Theorie, dass aus den eigenen Reihen ihn jemand gestürzt hat, für falsch.

Und die Opposition hat nur ihre Arbeit gemacht, die CDU/CSU und FDP hätten bei einem so gravierenden Fehlverhalten der SPD, Grünen oder Linken sicherlich genauso reagiert und „Stimmung gemacht.“

Kai Diekmann/BILD: Guttenberg, der natürlich einen schwerwiegenden Fehler gemacht hat, wurde nicht verziehen.

- Anmerkung: Ihm wäre verziehen worden, hätte er von Anfang an anders reagiert. Ehrlichkeit und Einsicht von Anfang an wären beim Volk sicherlich besser angekommen.


Kai Diekmann/BILD: Wer glaubt, sein Rücktritt bleibe nun vor allem als Akt der politischen Selbstreinigung im Gedächtnis, der irrt. Der Sturz des Verteidigungsministers markiert eine Zäsur: die beängstigende Entfremdung zwischen Regierten und Regierenden, zwischen der Bevölkerung und der Politik.

- Anmerkung: Das stimmt. Aber man kann die Schuld nicht nur beim Volk suchen. Das Vertrauen des Volkes in die Politiker ist schon seit längerem schwer erschüttert. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass sich die Bürger von den Politikern nicht so recht vertreten fühlen. Die Politiker interessiert es nicht mehr, was das Volk will – nein, die Politik regiert am Volk vorbei.

Und genau deswegen misstraut man den Politikern, man zieht sich zurück ins Internet, um sich dort gegenseitig auszutauschen. Und wenn dann solche Dinge rauskommen wie eben das Plagiat von Guttenberg, dann fühlt sich das Volk bestätigt und versucht, die Wahrheit herauszubekommen.

Das Internet hat viel Macht, das GuttenPlag-Wiki ist ein Beweis dafür.

Der Rücktritt zu Guttenberg war auf jeden Fall genau das Richtige. Er zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück, und in ein paar Jahren, kann er vielleicht wieder zurück auf die politische Bühne. Denn dann hat Deutschland gesehen, dass es ihm wirklich leid tat und dass ihm das Volk auch wichtig ist. Und dann hat das deutsche Volk ihm auch verziehen, er hat an Glaubwürdigkeit zurück gewonnen und die Sache ist vom Tisch.

Kai Diekmann/BILD: Wenn eine repräsentative Demokratie sich aber so weit von den Menschen entfernt, entfernen sich irgendwann die Menschen von der Demokratie.

- Anmerkung: Tia, das liegt aber auch daran, dass sich die Politik immer mehr von den Menschen entfernt. Wie schon gesagt, viele haben das Gefühl, dass die Politiker am Volk vorbei regieren.

Die Volksvertreter müssen wieder Volksvertreter werden, und nicht die Handlanger und Interessenvertreter anderer Staaten und Institutionen.

Kai Diekmann: Verloren haben alle. Karl-Theodor zu Guttenberg erst mal seinen guten Ruf und sein Amt. Und Deutschland eines seiner größten politischen Talente.

- Anmerkung: Das ist Ansichtssache. Politisches Talent hin oder her, was bringt es wenn dieser Politiker ein Glaubwürdigkeitsproblem hat? Und wie soll sich Deutschland mit einem Politiker identifizieren, der aufgrund seines Adelstitels alles Mögliche geschenkt bekommt, also auch einen Doktortitel?

Die Lobhudelei eines Kai Diekmanns in allen Ehren, aber es schickt sich nicht, als Chef der Bildzeitung für ganz Deutschland zu sprechen, das ist sowieso ein großes Problem der Bild und auch einiger anderer Springergazetten, nämlich dass sie Deutschland sozusagen in den Mund legt, was es zu fühlen oder zu glauben soll, auch der Spiegel kritisiert in seiner aktuellen Ausgabe dieses seltsame Vorgehen.

Man merkt, dass hier kein unabhängiger, freier Journalist spricht, sondern ein Medien-Profi, der schon seit Jahren weiß, wie man das Volk am Geschicktesten manipuliert.

Denn um nichts anderes als das geht es bei der Bildzeitung tagtäglich, nämlich um das Volk zu erziehen und manipulieren wie es Politik und Medien gerade so passt.

Und genau deswegen hat das Volk auch das Vertrauen zu Medien und Regierung verloren. Umso heuchlerischer ist es eben diese Tatsache aus dem Munde von jemandem wie Kai Diekmann zu hören.

Jemand, der nicht davor zurückschreckt, extreme Propaganda zu betreiben.



SOURCE: DEIN WECKRUF vom 2. März 2011.




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The adulation Kai Diekmann in a full honors, but
as a slick, philistine and seemingly perfect Blender ...
also criticized the mirror in its latest edition of this strange procedure.
Because he inspired, because he had returned many to faith in politics.
and in a few years, he may again return to the political stage. For then, Germany has seen that he was really sorry and that he is the people is also important. And then the German people have forgiven him too, he has gained credibility back and the thing is off the table.
The Internet in any case there is more out of Guttenberg-critics from advocates.
Update 2 March 2011
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, being an ex-scientist at the Free University Berlin and University of Flensburg, Husum & Madrid.


Karl-Theodor zu Guttenberg zieht sich völlig aus der Bundespolitik zurück. Neben seinem Amt als Verteidigungsminister legt er auch sein Bundestagsmandat nieder. Damit erlischt sein Schutz vor Strafverfolgung.
Guttenberg habe bei Bundestagspräsident Norbert Lammert eine entsprechende Erklärung abgegeben, nach der er auch sein Bundestagsmandat zurückgibt, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Dienstagabend aus CSU-Kreisen.




Der Verzicht auf das Mandat ist auch mit Blick auf mögliche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Zuge der Plagiatsaffäre um Guttenbergs Doktorarbeit von Bedeutung. Der scheidende Minister hatte dies bereits in seiner Rücktrittserklärung am Vormittag angedeutet.

Karl-Theodor zu Guttenberg (* 5. Dezember 1971 in München, vollständiger Name Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg)[1] ist ein deutscher Politiker (CSU). Er war ab dem 9. Februar 2009 Bundesminister für Wirtschaft und seit dem 28. Oktober 2009 Bundesminister der Verteidigung im Kabinett Merkel II. Am 1. März 2011 erklärte er seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern, nachdem die Tatsache, dass erhebliche Teile seiner juristischen Dissertation plagiiert waren, zum Verlust seines Doktortitels geführt und einen Skandal ausgelöst hatte.[2][3][4]
SOURCE: WIKIPEDIA


ERBÄRMLICHES UNDAUFRICHTIGES KRISENMANAGEMENT IN EIGENER SELBSTVERTEIDIGUNGSANGELEGENHEIT IN DEN LETZTEN ZWEI WOCHEN VOM WISSENSCHAFTSBETRÜGER = TÄTER HERR VON GUTTENBERG, ENDLICH EX-VERTEIDIGUNGSMINISTER (ARSCHKRIECHER DER ILLUMINATI). SELBST BEIM RÜCKTRITT SUGGERIERT ER DER ÖFFENTLICHKEIT OPFERROLLE, UNERTRÄGLICH DIESER MANN. MEINE WENIGKEIT SIEHT DIESEN MENSCHEN GUTTENBERG PROTOTYPISCH ALS LÜGNER, SIEHE AUGEN, FÜR DAS KARTENHAUS DER LÜGEN BRD-FIRMA ALLER PARTEIEN UND SEINE "ELITEN". DIE "BLUBBERBLASEN" ANGEBLICH KOMMENDER KANZLER SIND MEDIEN-MAINSTREAM-BULLSHIT. MASSENBLATT "BILD" VERLIERT SEIN LIEBLINGSZUGPFERD ZUR TOTALEN VERBLÖDUNG DES DEUTSCHEN VOLKES DURCH GEKONNTE PRÄSENTATION EINES MEGA-ÜBERFLIEGERS UND HOCHSTAPLERS. WER SCHNELL HOCH FLIEGT, KANN AUCH SEHR TIEF FALLEN. MITLEID IST HIER VÖLLIG UNANGEBRACHT, DA GUTTENBERG ALS MENSCH SEINE CHARAKTERLOSIGKEIT HINREICHEND DARGELEGT HAT, INSBESONDERE IN RÜCKSICHTSLOSIGKEIT VON PERSONALANGELEGENHEITEN AN SICH SEHR VERDIENTER HOHER UNTERGEBENER IN SEINEM BISHERIGEN MINISTERIUM DER WEHR FÜR DEUTSCHLAND. SCHON SEIN LEBENSLAUF WURDE FRISIERT UND FÜHRTE ZUM BUNDESWIRTSCHAFTSMINISTER, 2009, DANN VERTEIDIGUNGSMINISTER. INZWISCHEN ERMITTELT ENDLICH AUCH WOHL ERNSTHAFT ZUSTÄNDIGE STAATSANWALTSCHAFT GEGEN DIESES FALSCHE BLAUBLUT. HAT DER MANN GUTTENBERG ÜBERHAUPT KEINE SCHAM? WENIGSTENS EMPFAND DIE BUNDESBILDUNGSMINISTERIN OFFEN SCHAM FÜR GUTTENBERGs KRASSES BETRUGSMANÖVER GEGENÜBER WISSENSCHAFT IN DEUTSCHLAND. ES WIRD ZEIT DASS DIE WELTBESTE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS AUS DEUTSCHLAND VOM PRIVAT-GELEHRTEN UND UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, NÄMLICH CARL HUTER (1861-1912), AUCH BEISPIELHAFTES VORBILD AN MENSCHSEIN IN DER TRADITION VON ALBRECHT DUERER (1471-1528) BALD EINZUG IN ALLE SCHULEN DER WELT ERHÄLT. ALLES AN GUTTENBERG IST BLENDUNG, MEDIAL GESTEUERT UND VERSTÄRKT. FÜR KENNER: NUN KÖNNEN SICH ILLUMINATI EINE NEUE PUPPE FÜR IHRE NEUE WELTORDNUNG SUCHEN, DIE DANN BK MERKEL ABNICKEN KANN. WER ALLEN ERNSTES GLAUBT IM BESETZTEN DEUTSCHLAND, BESTIMMT DER SOUVERÄN DEUTSCHES VOLK, HAT KEINERLEI AHNUNG VOM HISTORISCH BEISPIELLOSEN MEGA-BETRUG AM DEUTSCHEN VOLK SEIT UM DIE 100 JAHREN UND LEIDET AN REALITÄTSVERKENNUNG, WIE DIES AUCH GUTTENBERG PROTOTYPISCH IN SEINEM KRISENMANAGEMENT DIE LETZTEN WOCHEN EINDDRUCKSVOLL NEGATIV DEMONSTRIERTE. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum&Madrid.
REALITY AND SUFFERING TO DISREGARD,





IN BUSINESS - WORK

ÜBERFÄLLIGER RÜCKTRITT WURDE NUN ENDLICH ZUR SCHADENSBEGRENZUNG VON WISSENSCHAFTSSTANDORT DEUTSCHLAND UND POLITISCHER KULTUR VON GUTTENBERG ALS NUN EX-VERTEIDIGUNGSMINISTER VOLLZOGEN. DAS KORREKTE WAHRHEITSGEMÄSSE ZITIEREN IST DIE TRAGENDE SÄULE DER WISSENSCHAFT. FAKTEN: IM INTERNET (http://de. guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate) ist für jeden transparent dokumentiert, dass Ex-Verteidigungsminister Guttenberg auf 286 Seiten seiner 400 Seiten Text umfassenden Doktorarbeit (das bedeutet 72 Prozent, (wahrscheinlich der größte dummdreiste Wissenschaftsbetrug in Deutschland überhaupt) mindestens einen größeren Absatz wörtlich aus fremden Literaturquellen übernommen hat, ohne es wissenschaftlichem Grund-Standard gemäß, zu kennzeichnen (lernt man im ersten Semester). Herr Guttenberg täuschte seine Promotionskommission, aber auch insbesondere die Öffentlichkeit, da die Doktorarbeit publiziert ist. Ex-Verteidigungsminister Guttenberg hat dies durch sein katastrophales Krisenmanagement zu den berechtigten Vorwürfen seit vor 2 Wochen öffentlich zu verschleiern und zu verharmlosen versucht, dies war jedoch von vornherein zum nachhaltigen Scheitern verurteilt. "An vielen Stellen werden die sonst wörtlichen Übernahmen durch kleine Satzumstellungen verändert oder Zahlen korrigiert, wie in der Einleitung, wo er die Gründung der USA im abgekupferten Original "vor rund 200 Jahren" stattfand, in der Doktorarbeit von zu Guttenberg, "vor über 215 Jahren". Das dies aus "Versehen" verändert wurde, ist praktisch unmöglich, da die Aussage kein handwerklicher Fehler, sondern sogar genauer als das Original ist. Viele Beispiele könnten hier angeführt werden und sind auf der Internetseite für jeden erkennbar. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Würtemberg hat in einem gleich gelagerten Fall eines Plagiats in einer Doktorarbeit im Urteil vom 13.10.2008 (Aktenzeichen 9 S 494/08) ausdrücklich festgestellt (Absatz 9), dass Umstellungen und Veränderungen fast wörtlich übernommener Passagen die "gezielte Verschleierungsabsicht" des Verfassers belegen. Dem ist juristisch nichts hinzuzufügen." ... "Warum sein "Doktorvater" diese Täuschung nicht bei der Entstehung der Arbeit oder spätestens bei der Korrektur bemerkt hat, bleibt sein Geheimnis." ... "Bei den Universitäten der Bundeswehr bekommen Studierende Offiziere bei Plagiaten nicht nur ihre akademischen Grade aberkannt, sondern ein Disziplinarverfahren, das ihre Entlassung zur Folge haben kann. Wie passt das Verhalten ihres obersten Dienstherrn hierzu? Das Fazit ist für mich eindeutig: Herr zu Guttenberg ist aufgrund der massiven Täuschungen in seiner Doktorarbeit für ein herausragendes Amt, etwa als Bundesminister, nicht geeignet. Er sollte von der Kanzlerin unverzüglich entlassen werden." Inzwischen ist ja heute soeben Herr zu Guttenberg endlich von sich aus zurückgetreten vom Amt des Kriegsministers in der BRD-Firma im Fremdauftrag. Nicht die Bundeskanzlerin, die Chefin von Ex-Verteidigungsminister hat diesen, wie absolut notwendig gewesen wäre, diesen Lügner sofort abberufen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in dieser Angelegenheit ebenfalls einen schwerwiegenden politischen Fehler begangen. Interessant wie sie sich demnächst erklären und herausreden wird? Außenminister Westerwelle, hebt in seiner Rede zu Nahost-Unruhen, u.a.Libyen, in Bezug zur Person Guttenberg, auch die menschliche Dimension hervor.
Übrigens meine Wenigkeit, Ex-Wissenschaftler Herr W. Timm, Husum&Madrid, studierte auch mal 3 Semester Politologie 1982, 1983 an der UNIVERSITÄT HAMBURG & FU Berlin und als Nebenfach auch mal Medien-Psychologie in Rheinland-Pfalz. Akademischer Abschluß Diplom an Uni Heidelberg 1990. Bedeutsamste Ergebnisse der Diplomarbeit wurden in Fachschrift publiziert.
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland. Vorlage Hamburger Abendblatt, s.2 "Der Guttenberg-Fall) Ausgabe vom 1. März 2011.



GRÖSSTES WISSENSCHAFTS-PLAGIAT IN DEUTSCHLAND DURCH TÄUSCHUNG, LÜGE, UND BETRUG, STRAFRECHTSRELEVANT, DURCH HERRN ZU GUTTENBERG, SEIT HEUTE EX-VERTEIDIGUNGSMINISTER? ERSTAUNLICH WIE DIE POLITISCHE ELITE IN BRD-FINANZAGENTUR, GLAUBT, DIES VERHARMLOSEN ZU KÖNNEN.
STICHWORT: BRD-GMBH-SCHURKEN-CLIQUEN-SEKTEN, UNSERE GROSSARTIGEN BRD-"ELITEN" IN POLITIK, WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT. EIN GROSSER TAG HEUTE FÜR EHRLICHKEIT & WAHRHAFTIGKEIT. Erste Risse des Kartenhauses der Lügen der BRD-Firma und insbesondere seiner Polit-Schergen in der nicht volkslegitimierten BRD-Firma im Fremdauftag zurm Schaden des deutschen Volkes treten sichtbar für alle an die Oberfläche. Schon der Norddeutsche Begründer der Original-Menschenkenntnis, Carl Huter (1861-1912), stellte sein Lebensmotto diesbezüglich "Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein". Frage by Medical-Manager Wolfgang Timm Ex-Wissenschaftler, FU Berlin, Uni Flensburg, DEUTSCHLAND.

1. März 2011, 11:05 Uh
LIVE-TICKER ZUM RÜCKTRITT
Guttenberg: "Ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht"
abendblatt.de
Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonierte noch hektisch während ihres Messe-Rundgangs auf der Cebit. Guttenbergs Erklärung im Live-Ticker.

HAMBURG. An diesem Dienstag sollte der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ursprünglich einen Wahlkampfauftritt in Sachsen-Anhalt absolvieren. Dort wird am 20. März ein neuer Landtag gewählt. Das ist alles Makulatur. Denn Guttenberg tritt aufgrund der Affäre um das Plagiat seiner Doktorarbeit zurück.
This is all waste. For Guttenberg occurs because of the affair back to the plagiarism of his doctoral work.


Lesen Sie hier im Live-Ticker bei abendblatt.de die wichtigsten Passagen aus Guttenbergs Erklärung:

11:36 Uhr: Guttenberg tritt ab. Er wirkt konsterniert und ermattet. „Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht."

11:34 Uhr: Guttenberg sagte: „Wer sich für die Politik entscheidet, kann keinen Respekt erwarten." Er danke allen Parteikollegen, die ihn unterstützt hätten, und der Bevölkerung, die ihn ermuntert habe, im Amt zu bleiben.

11:28 Uhr: Erste Sätze Guttenbergs laufen über dpa: Guttenberg sagte, er könne es nicht mehr verantworten, dass die Plagiats-Affäre auf dem Rücken der Bundeswehrsoldaten ausgetragen werde. Die öffentliche und mediale Betrachtung drehe sich nur noch um die Person Guttenberg und seine Dissertation. Der Tod und die Verwundung von Soldaten rückten in den Hintergrund. Dies sei eine „dramatische Verschiebung“. Für das fordernde Amt des Verteidigungsministers brauche man ungeteilte Konzentration und fehlerfreie Arbeit. Er habe die größte Reform in der Geschichte der Bundeswehr angestoßen, betonte Guttenberg.

11:25 Uhr: Es durften nur ausgewählte Journalisten zur Erklärung Guttenbergs. Das rief enormen Unmut unter den Korrespondenten hervor. Einige Berichterstatter mussten vor den Toren des Verteidigungsministeriums warten und waren heftig empört. Zuletzt hatte Guttenberg ebenfalls seinen Sprecher in die Bundespressekonferenz geschickt, um selbst parallel eine Erklärung vor handverlesenen Pressevertretern zu geben. Später entschuldigte er sich für dieses unübliche Vorgehen.

11:22 Uhr: Guttenberg ist zurückgetreten, das meldet der Fernsehsender Phoenix. Guttenberg werde von allen parteipolitischen Ämtern zurücktreten. Er wolle politischen Schaden abwenden. Es heißt, es sei Guttenbergs eigene Entscheidung gewesen. Das bedeutet: Seine Partei und die Bundeskanzlerin hätten ihn demnach nicht gedrängt.
His party and the Chancellor had not urged him accordingly.

Guttenberg hatte nach den ersten Enthüllungen über Fehler und Täschungen in seiner Doktorarbeit zunächst die Vorwürfe als abstrus bezeichnet. Anschließend legte er seinen Doktortitel nieder, was allerdings rechtlich nicht geht. Die Universität Bayreuth entzog ihm dann nach kurzer Prüfung den Doktortitel. Kanzlerin Merkel hielt jedoch auch an ihm fest, als er sich im Bundestag den Fragen der Opposition stellte und die Vorwürfe in der Sache nicht entkräften konnte.

Comment by W. Timm, Husum&Madrid, auch Ex-Wissenschaftler der FU Berlin & Universität Flensburg: Das Krisenmanagement vom selbst initiierten und selbstverursachten DOKTOR-DESASTER vom Verteidigungsminister GUTTENBERG an der Bayerischen Universität Bayreuth ist als katastrophal zu bezeichnen. FAZIT: DER RÜCKTRITT WAR ÜBERFÄLLIG. Es spielt hier überhaupt keine Rolle, wie populär diese Person von großen Teilen des BRD-Personals gesehen wird. Die politische Arroganz und krasse Fehleinschätzung, insbesondere von den Parteifreunden CSU, hier der Bayerische Ministerpräsident, der noch gestern meinte, die aufrichtige Welle von Empörung, insbesondere im Wissenschaftsbereich, aber auch in Teilen der Bevölkerung allgemein, einfach für beendet zu erklären, spricht aus meiner Sicht für völlige Realitätsverkennung und Mißachtung des an sich Souveräns, nämlich des Deutsch Volkes. Hinweis: Es gilt auch heute, Jahr 2011 Besatzungstatus, Bundesrepublik Deutschland ist eine BRD-Firma, BRD-Konstrukt ist kein Staat mit echter Souveränität.

Die Plagiatsaffäre um seinen erschlichenen Doktortitel hatte eine neue Wendung bekommen. Sein eigener Doktorvater rückte von Guttenberg ab – und gibt damit selbst Fehler zu. Der inzwischen emeritierte Professor Peter Häberle sagte, die Aberkennung des Doktortitels sei die notwendige Folge der Copy-and-Paste-Affäre gewesen. Dass er die Vorwürfe gegen den Schummel-Doktor erst zurückgewiesen hatte, sei vorschnell gewesen, hieß es in einer auf der Homepage der Universität Bayreuth veröffentlichten Erklärung Häberles. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel vom Rücktritt Guttenbergs nichts wissen will, explodiert die Empörung im deutschen Wissenschaftsbetrieb.
While Chancellor Angela Merkel of Guttenberg's resignation will not know anything, the outrage explodes in the German scientific community.


Lesen Sie zur Guttenberg-Affäre auch die Hintergründe:








Der Hamburger Wirtschaftswissenschaftler Prof. Karl-Werner Hansmann schrieb sich im Hamburger Abendblatt (Dienstagausgabe) seine Aufregung vom Leib. Er sprach von Fakten, die für jedermann einsehbar seien: im Internet unter http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate. Hansmann sprach von „schwerwiegender Täuschung der Promotionskommission, aber auch der Öffentlichkeit“, weil die Doktorarbeit veröffentlicht ist. Hansmann: „An vielen Stellen werden die sonst wörtlichen Übernahmen durch kleine Satzumstellungen verändert oder Zahlen korrigiert, wie in der Einleitung, wo die Gründung der USA im abgekupferten Original ,vor rund 200 Jahren’ stattfand, in der Doktorarbeit von zu Guttenberg ,vor über 215 Jahren’. Dass dies aus ,Versehen’ verändert wurde, ist praktisch unmöglich, da die Aussage kein handwerklicher Fehler, sondern sogar genauer als das Original ist.“
SOURCE: HAMBURGER ABENDBLATT
Read the Guttenberg affair and the backgrounds:
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Germany.
THE CORRECT CITATION IS TRULY THE PILLARS OF SCIENCE.
(You learn in the first semester)
Template Hamburger Abendblatt, p.2 "The Guttenberg case) output from 1 March 2011.
for each documented in a transparent, that ex-Defense Minister Guttenberg
PRESSURE ON SCIENTIFIC FRAUD
Hamburger Professor: Mrs. Merkel, you dismiss Guttenberg
Guttenberg is to give responsibility for Bundeswehr universities
The student übergeben Protest Brief an Kanzlerin Merkel
"It is unacceptable as the policies dealing with science"
SCIENCE FRAUD (PUNITIVE) PREVENTS IN PRINT
Ex-Guttenberg doctor asserts itself as the most popular politician
Guttenberg at Plasberg: Germany writes off
"In many places, the otherwise literal acquisition activities by small rate changes or numbers corrected, as in the introduction, where the founding of the United States in the copied original, 200 years ago 'took place in the PhD thesis of Guttenberg, more than 215 years' . That this out accidentally been changed 'is practically impossible, since the statement is not a technical mistakes, but even more accurate than the original. "
SOURCE: HAMBURGER
LICH FOR DAMAGE LIMITATION OF WISSENSCHAFTSST
Question by Medical-Manager Wolfgang Timm ex-scientist, University of Berlin, University of Flensburg, GERMANY.
MARTIAL MATTER IN THE LAST TWO WEEKS





Gerald Celente sagte weltweite Proteste gegen Regierungen voraus: Was kommt als Nächstes?
Gerald Celente
Es ist eine verbürgte Tatsache! Die Flut zutiefst verärgerter, von der Jugend inspirierter Unruhen im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika stürzt Regierungen, verändert die geopolitische Landschaft grundlegend und erschüttert die Weltmärkte – traf aber die Nachrichtendienste der Welt unvorbereitet. Weder die CIA noch der amerikanische Vereinigte Generalstab noch die National Security Agency (NSA) haben es kommen sehen. Gleiches gilt für den Mossad und den MI5. Und auch all’ den Gelehrten, Experten und Denkfabrik-Strebern, die von den etablierten Medien so hochgepriesen werden, ist es entgangen.

Aber was für die einen die bahnbrechende Neuigkeit war, ist für die Leser des Trend Journals Schnee von gestern. Bereits in der Ausgabe vom Sommer 2010 schrieben wir:
»Was derzeit in Griechenland geschieht, wird sich mit dem wirtschaftlichen Niedergang über die ganze Welt verbreiten. Hinter diesen Protesten steht keine Organisation, es ist ein öffentlicher Aufschrei. Hier wird das Motto ›Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!‹ für das 21. Jahrhundert wiederentdeckt. … Zunächst wurden die Streiks, Unruhen und Proteste der Gewerkschaften, Studentengruppen, der Arbeitslosen, der Rentner und der Wütenden als vorhersehbare (aber kurzlebige und unwirksame) Reaktion abgetan, die sich entweder selbst totlaufen oder von der Polizei niedergeschlagen würde. … Die inoffizielle Realität aber war, wie Gerald Celente wiederholt warnend erklärt hatte: ›Wenn die Menschen alles verlieren und nichts mehr zu verlieren haben, dann rasten sie aus.‹«
Im Herbst 2010 verwies unsere globanomische Methodik darauf, dass sich die sozio-ökonomische Lage in erheblichem Maß und rasch verschlechtern würde. Daher warnten wir unsere Leser vor einer unmittelbar bevorstehenden Explosion: »Ihre Köpfe sollen rollen 2.0«. Diese Überschrift spiegelt den revolutionären Impuls von Menschen wider, die die finanziellen Abgabenlasten, die ihnen das Leben schwer machen, nicht länger hinnehmen können.
Im Folgenden hoben wir hervor, welche Bedeutung den sozialen Medien und Netzwerken (ein Megatrend in der Wartestellung) dabei zukomme, das politische Machtgleichgewicht zu erschüttern und die Umklammerung der Regierungskontrolle zu durchbrechen. Im Dezember 2011 veröffentlichten wir nur wenige Tage, bevor sich die Welt den Ereignissen in Tunesien zuwandte, unsere »Wichtigsten Trends für das Jahr 2011«. Unter ihnen war auch »Journalismus 2.0« zu finden, der, wie wir vorhersagten, mit Facebook, Twitter, YouTube und anderen praktisch jeder Bürgerin und jedem Bürger ein ganzes »Arsenal« digitaler »Waffen« an die Hand gäbe. Wenn jugendliche Revolutionäre diese Möglichkeiten weltweit nutzen, könnten sie die Medienkonzerne und die Regierungsmedien umgehen, Nachrichtendienste austricksen, das Militär und die Polizei ausmanövrieren und die Bevölkerung auf die Straßen und die Barrikaden bringen.«
Vor den Unruhen in Tunesien und Ägypten schrieben wir, diese Ausbrüche würden globale Ausmaße annehmen, und die Ursachen hinter diesen Unruhen seien eher »Brot und Butter« als politische Themen. Wenn der wirtschaftliche Niedergang sich fortsetzt, die Arbeitslosigkeit und die Steuern steigen und Dienstleistungen gekürzt werden, während diejenigen an der Spitze der Gesellschaft immer reicher und die meisten anderen immer ärmer werden – dann werden sich Revolutionen weiter ausbreiten.
Aber so wird das nicht von denjenigen gesehen, die es nicht haben kommen sehen. Die Medien, die Experten und Politiker haben die historischen geopolitischen Ereignisse, die die Nachrichten seit Beginn des neuen Jahres beherrschen, verdreht. Praktisch über Nacht wurden die Revolutionen als mutige Freiheitskämpfer sich nach Demokratie sehnender Menschen verherrlicht.
Aber es ist nicht der Hunger nach Freiheit, der diese Menschen antreibt: Demokratie, Autokratie, Theokratie, Monarchie – rechts, Mitte, links – das hat alles etwas mit Bauchgefühl zu tun, das Gefühl eines leeren Bauches. Wenn dem einfachen Volk das Geld ausgeht, beginnt in den Straßen das Blut zu fließen. Das ist eine einfache Gleichung. Einige wenige ganz oben haben zu viel, und zu viele andere haben zu wenig.

Was kommt als Nächstes: Als Reaktion auf die derzeitigen Unruhen im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika durchbrach der Goldpreis die Marke von 1.400 Dollar pro Feinunze, für Erdöl vom Typ »Brent Crude« zahlt man 113 Dollar pro Barrel (158,987 Liter). Die Volatilität der Märkte scheint grenzenlos. Wenn die Gewalt weiter eskaliert, wird sich dies auf die ganze Welt auswirken.
Seit Beginn der Finanzkrise im August 2007 und über die sich anschließende Panik 2008 hinaus ist es Washington, die Federal Reserve und die Zentralbanken gelungen, eine wirtschaftliche und finanzielle Kernschmelze vom Ausmaß der Großen Depression durch verschiedene, viele Billionen Dollar schwere Rettungspakete, Stützungsmaßnahmen und Konjunkturprogramme zu verhindern. Seit drei Jahren konnten diese Programme den Eindruck einer auf Wunschdenken aufgebauten und vordergründigen Erholung vermitteln, der ohne eine größere geopolitische Erschütterung, vielleicht bis zu seiner unvermeidlichen Auflösung erhalten geblieben wäre.
Aber jetzt wird diese Erschütterung in der ganzen Welt wahrgenommen, und die Illusion vom Aufschwung zerbröckelt. Ob mit Absicht (als kalkulierte Politik) oder als Folge einer von Furcht geprägten Verweigerungshaltung, die einzelnen Stücke werden nicht mehr zusammengefügt. Die derzeitigen Unruhen sind nicht auf den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika beschränkt, sondern werden sich, wie wir vorhergesagt haben, auf Europa und andere Teile der Welt ausbreiten. Je brisanter diese Aufstände ausfallen und je massiver sie sich ausbreiten, desto stärker wächst die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kombination von Ereignissen (zum Beispiel ein Erdölschock, ein Terrorangriff, Internet-Krieg oder regionale Kriege) die bereits angeschlagenen Volkswirtschaften endgültig zusammenbrechen lassen wird, mit extremem Aufruhr als Folge.
Seien Sie vorbereitet: Die Lage gerät immer mehr außer Kontrolle. In einigen Ländern sind Bank -und Börsenschließungen sehr wahrscheinlich, ebenso wie die Ausrufung des Kriegsrechts oder des Ausnahmezustands. Wir bekräftigen unsere Vorhersage eines Goldpreises von 2.000 Dollar. Wir empfehlen, Bargeld und andere zum Leben notwendige Güter bereitzuhalten, um Notsituationen überstehen zu können. Wenn das Schlimmste eintritt, und man hat sich nicht darauf vorbereitet, ist man verloren.

Gerald Celente ist Leiter des 1980 gegründeten Trend Researche Institute und Herausgeber des vierteljährlichen Informationsdienstes The Trends Journal.
SOURCE: KOPP-VERLAG, 1. März 2011.
SOURCE: KOPP-VERLAG
- It has everything to do with gut feeling, the feeling of an empty stomach. If the common people out of money, begins in the streets of the blood to flow. It's a simple equation.
dismissed
(1471-1528) also exemplary MODEL TO HUMAN IN THE TRADITION OF ALBERT DUERER
after the fact that significant parts of his legal thesis were plagiarized, led to the loss of his doctorate and had caused a scandal.
is a German politician



Guttenberg tritt zurück: Stürzte das Web den Minister?
Nach dem heute angekündigten Rücktritt von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, stellt sich die Frage, ob das Web ihn gestützt hat. Spiegel Online und Carta interpretieren das zum Beispiel so. Selbst die “Bild”-Zeitung habe dem Copy-and-Paste-Minister nicht mehr helfen können, schreibt SpOn. Möglich gemacht habe den Rücktritt erst das Wiki GuttenPlag, das die Arbeit übernahm, Guttenbergs Doktorarbeit crowdgesourcet nach Plagiaten durchsuchen zu lassen. Die Suche dort läuft. Carta schreibt dazu:

Gutenplag Wiki sticht Bild: Karl-Theodor zu Guttenberg ist der erste Minister, der vor allem auch aufgrund der im Internet ausgestellten Beweislast zurücktreten musste.

Die Plagiatwächter wollen nach dem Erfolg mit anderen wissenschaftlichen Arbeiten Prominenter weitermachen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben sie auf gut zwei Dritteln der Seiten der Arbeit Guttenbergs Plagiate enttarnt.



Zum Rücktritt des Ministers schreiben sie:

Wir bedauern, dass Herr Freiherr zu Guttenberg bei der Ankündigung seines Rücktritts keine klaren Worte zur offensichtlichen Täuschungsabsicht und zur Urheberschaft der Dissertation gefunden hat. Der Rücktritt des Bundesministers der Verteidigung war nicht Ziel dieses Projekts. Ziel ist die detaillierte Aufklärung der Umstände, unter denen die Dissertation entstanden ist.

Dass er trotzdem zurückgetreten ist, dürften die GuttenPlagger zumindest nicht mit großer Trauer erfüllen. Sie wollen die Suche nach Plagiaten fortsetzen und haben außerdem noch für heute einen weiteren Zwischenbericht zur Plagiatssuche in Guttenbergs Arbeit angekündigt.

Stimmt das denn? Hat das Web Guttenberg gestürzt? Es dürfte zumindest einen großen Teil dazu beigetragen haben. Wenn vom “Web” die Rede ist, dann dürfte eine nicht unerhebliche Rolle auch Spiegel Online gespielt haben. Die Titelgeschichte über die “Bild” im Schwesterblatt “Spiegel” war von Medienjournalisten mit wenig Begeisterung aufgenommen worden, passt aber ins Gesamtkonzept. Es ging darum, den Minister zum Rücktritt zu bewegen. Und hier hat SpOn gerade in den vergangenen Tagen viel dafür getan, dass das auch passiert. Und zwar zu einem Zeitpunkt, als sich viele andere schon damit abgefunden hatten, dass Guttenberg wohl im Amt bleiben würde.

SpOn ließ erboste Wissenschaftler zu Wort kommen, berichtete von Ende der Unterstützung des Ministers durch seinen eigenen Doktorvater, berichtete von einer Demo gegen den Minister, ließ Unions-Parteigenossen gegen Guttenberg schießen und brachte eigene Kommentatoren gegen ihn in Stellung. Ich sehe also bei beiden Initiatoren einen großen Anteil am Rücktritt Guttenbergs. Das GuttenPlag machte die Handarbeit, Spiegel Online übernahm das Marketing.

Letztlich dürfte aber vor allem der massive Druck aus der Wissenschaft auf Kanzlerin Merkel und ihr dadurch schwindender Rückhalt an Guttenberg den Ausschlag gegeben haben. Die Kanzlerin musste sich die Frage stellen, was sie lieber wollte: einen Minister “opfern” oder die Wissenschaft im Land der Dichter und Denker diskreditieren. Letztere Wahl dürfte langfristig keine Option gewesen sein. Die Redakteure von Spiegel Online und die GuttenPlagger jedenfalls dürften heute mit einem breiten Grinsen auf den Lippen schlafen gehen.
SOURCE: BASIC THINKING BLOG


Zweiter Zwischenbericht

Einleitung

Wir bedauern, dass Herr Freiherr zu Guttenberg bei der Ankündigung seines Rücktritts keine klaren Worte zur offensichtlichen Täuschungsabsicht und zur Urheberschaft der Dissertation gefunden hat. Der Rücktritt des Bundesministers der Verteidigung ist und war nicht Ziel dieses Projekts. Ziel ist die detaillierte Aufklärung der Umstände, unter denen die Dissertation entstanden ist.

Daher werden wir weiterhin an der Analyse und Dokumentation der Doktorarbeit arbeiten und unsere Ergebnisse in einem Abschlussbericht veröffentlichen.

Aus aktuellem Anlass dokumentieren wir in diesem zweiten Zwischenbericht den derzeitigen Stand unserer Analysen. Für Details zu unserem Vorgehen verweisen wir auf den ersten Zwischenbericht.

Ergebnisse

Im Folgenden dokumentieren wir den derzeitigen Stand der vorläufigen Ergebnisse. Besonderes Augenmerk gilt den bereits analysierten Fundstellen.

Analysierte Fundstellen

* Bisher wurden auf 324 der 393 Seiten[1] der Dissertation (ohne Inhalts- und Literaturverzeichnis) plagiierte Stellen gefunden. Dies entspricht Plagiaten auf 82% aller Seiten.
* Daraus ergaben sich 891 Plagiatsfragmente aus über 120 verschiedenen Quellen, die inzwischen alle auf Plausibilität geprüft wurden.
* In dieser Statistik fehlen vor allem noch viele Textstellen, die aus den Berichten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages übernommen wurden. Wir arbeiten daran, diese baldmöglichst komplett zu dokumentieren.

Eine automatisierte, statistische Auswertung nur der bereits analysierten Fragmente zeigt:

* 2886 Zeilen (umgerechnet ~72 Seiten reiner Text) sind Komplettplagiate aus anderen Quellen.
* Weitere 2829 Zeilen (umgerechnet ~70 Seiten reiner Text) sind verschleierte Plagiate, d.h. keinesfalls durch vergessene Anführungszeichen entstanden.
* Hinzu kommen
o 944 Zeilen Übersetzungsplagiate
o 298 Zeilen die als Bauernopfer klassifiziert wurden,
o 1041 Zeilen als verschärfte Bauernopfer
o 1007 Zeilen weitere Arten von Plagiaten.

Dies bedeutet, dass bis jetzt 8061 von 16325 Zeilen, das sind 49% der Doktorarbeit (jeweils inkl. Fußnoten) als Plagiate identifiziert wurden.

Die einzelnen Fragmente können im Wiki oder über http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/guttenviz/ betrachtet werden. Eine Gegenüberstellung von gescannter Dissertation und Originalquellen findet sich unter http://gut.greasingwheels.org/. Durch die automatisierte Annotierung gibt es in manchen Fällen Darstellungsfehler.


Unsere Bewertung aus dem ersten Zwischenbericht gilt nach wie vor:

* In der Dissertation wurden in erheblichem Ausmaß fremde Quellen verwendet, die nicht als Zitat gekennzeichnet wurden. Dies ist eine eklatante Verletzung der wissenschaftlichen Arbeitsweise.
* Die zahlreichen textuellen Anpassungen der Plagiate, die Tatsache, dass die Plagiate über die ganze Dissertation hinweg zu finden sind, und die Tatsache, dass selbst die Einleitung kopiert wurde, lassen darauf schließen, dass diese Plagiate kein Versehen waren, sondern bewusst getätigt wurden.

Die oben genannten Einschätzungen teilen - soweit wir wissen - alle Experten, die sich bis jetzt zu Wort gemeldet haben. Die obige Bewertung ergänzen wir heute wie folgt:

* Wir stellen fest, dass Herr zu Guttenberg in seiner heutigen Rücktrittserklärung seinen bisherigen Standpunkt, dass in der Dissertation nicht bewusst plagiiert wurde, nicht revidiert hat. Insofern bezweifeln wir ein aufrichtiges Interesse seinerseits, an der Aufklärung der Vorwürfe mitzuwirken.

Hintergrund

Das Guttenplag-Wiki untersucht die veröffentlichte Fassung der Dissertation „Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ des Bundesministers Karl-Theodor zu Guttenberg auf mögliche Plagiatstellen.

Die gefundenen Plagiate erlauben es der akademischen und allgemeinen Öffentlichkeit, sich selbst ein Bild des Falls zu machen.

Ein detaillierter, kontinuierlich erweiterter Bericht der Projektergebnisse findet sich unter http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Guttenberg-2006

Das Wiki und die Beschreibung des Projektziels ist unter http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki einsehbar.
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Libyen und der nächste Bilderbuchkrieg
Von Cheffe | 1.März 2011
Es ist erschreckend wie oft sich Geschichte wiederholen kann ohne das die Menschen es merken. Vietnam, Irak, Iran und unzählige kleinere Beispiele zeugen von der Perversion, welche die Gesellschaft mittlerweile im Griff hat. Das nächste Opfer – und ich möchte Gadaffi nicht als Lämmchen darstellen – wird Libyen. Meine Damen und Herren, es ist so gut wie Krieg.

Ich möchte beim zweiten Irak-Krieg beginnen, da dieses noch im Erinnerungsvermögen liegt.
Zuerst einige Zeilen aus Wikipedia zur Erinnerung :
Ende 2000 begann der Irak damit, Öl gegen Euro statt gegen US-Dollar zu verkaufen und stellte seine nationalen Devisenreserven auf Euro um. Wären andere Ölstaaten dem Beispiel gefolgt, hätten die USA dadurch vermutlich einen enormen Einnahmeausfall aus Seigniorage-Einnahmen verkraften müssen.[1]

Die Konsequenzen sind hinlänglich bekannt. Nun gehen wir einen Schritt weiter in Richtung Iran.
Wieder Wikipedia :
Die Iranische Ölbörse ist eine Ölbörse, die nach einer Meldung der Islamic Republic News Agency (IRNA) am 17. Februar 2008 mit Sitz auf der Insel Kisch eröffnet wurde.[1] Ursprünglich sollte die Börse bereits am 20. März 2006 eröffnet werden. Wegen „technischer Schwierigkeiten“ [2] wurde die Eröffnung jedoch verschoben.
[...]
Obwohl bis Februar 2008 nicht geklärt war, ob und unter welchem Namen Iran das Projekt verwirklicht, fand die IOB unter Überschriften wie „Todesstoß für den US-Dollar“ vor allem in Internetforen und Blogs große Beachtung. Angeblich verfolge Iran mit der Gründung der neuen Börse die Absicht, einen eurobasierten Preismechanismus beim Ölhandel einzuführen; das sei einer der „wahren Gründe“ für die aggressive Anti-Iran-Politik der USA [2]

Es könnte jetzt mit einigen Beispielen so weiter gehen, allerdings ist der Grund immer der Selbe. Es gibt Seiten die im Augenblick meinen die Situation wäre schlecht für die USA, jedoch ist aus unserer Sicht das Gegenteil der Fall. Mit steigenden Ölpreisen werden die Nationen der Welt dazu gezwungen, mehr Dollars für Ihre Energie zu akkumulieren und das wiederum ist der “letzte Halt” des Dollars. Wer sonst braucht dieses “Papier” noch? Glaubt noch irgendwer, dass die USA ihre Schulden tatsächlich begleichen können oder wollen?
Meine Damen und Herren, den USA wird “jedes” Mittel recht sein um den Petrodollar zu verteidigen, bis zum letzten. Und genau diese Realität sollte uns das Fürchten lehren.
Wenn die Chinesen nicht völlig auf dem Baum schlafen – und das wage ich zu bezweifeln -, laufen bereits Gegenaktionen. Die Erde befindet sich in einem Weltkrieg , doch noch läuft dieser auf wirtschaftlicher Ebene ab. Der Zahltag rückt näher und beide Seiten setzen auf “sehen”. Wer die Opfer dieser Auseinandersetzung sein werden, brauche ich hoffentlich nicht explizit zu erwähnen.
Bereits August 2010 wiesen wir genau auf die Situation hin, welche im Augenblick herrscht. Sind wir Hellseher?
Nein, die Situation wird nur objektiv beobachtet. Libyen wie aus dem Bilderbuch. Giftgasangriff gegen die Bevölkerung, ein Deja-vu? Wann ist der Tag gekommen, wo die Menschen sich erinnern?
Warum können diese “Menschen?!?” die selbe Nummer immer wieder abziehen? Ich bin zutiefst angewidert.
Solange wie die Menschen nicht erkennen, werden diese “Monster” immer wieder den selben Pfad beschreiten und Menschen abschlachten. Wann endlich hallt der Schrei – den ich mit jedem Artikel erhoffe -, NEIN durch dieses Land, durch die Nationen dieser Welt? Wann wird erkannt, dass Operation Northwood, das Menschenverachtende Töten von Säuglingen, die Massenvernichtungswaffen gelogen waren um gewisse Ziele zu erreichen? Wir stehen an dem selben Punkt, und man wird uns wieder Verschwörungstheoretiker nennen, wie immer. Nach der Aufdeckung der Lügen wird niemand kommen und sagen, ja ihr hattet recht, doch um das Recht geht es schon lange nicht mehr. Es sterben Menschen für diese Lügen,…viele Menschen!
Wie pervers müssen die politischen Entscheider sein, um dort immer wieder den Pinsel drüber zu schwingen? Wo liegt die Hemmschwelle? Wann endlich ist der Tag gekommen wo ein Politiker sagt,…. es reicht! ?
Jeden Tag tun Menschen wie ich sich diesen Müll rein. Jeden Tag leben wir damit, dass Menschen aufgrund von Lügen sterben und wir werden obendrein beschimpft! Wann ist der Tag gekommen, wo dieses Elend aufhört? Wann der Tag, wo nicht noch ein Schlag obenauf kommt?
Sind die Dinge die in diesem Artikel verlinkt sind nicht Ausdruck genug für die Perversion die bereits bewiesen ist? Was brauchen die Menschen um zu erkennen? Einen Schädel aufgespießt und ein Tier welches daraus trinkt? Lesen Sie bitte was rausgekommen ist und stellen Sie sich nur annähernd vor was alles “NICHT” herausgekommen ist!
Hier möchte ich abermals Frank Meyer zitieren :
Es ist wirklich erschreckend, wie pervers das alles….
geblieben ist!
Carpe diem
Iran pursued with the establishment of the new exchange's intention to introduce a euro-based pricing mechanism for oil trading, it was one of the "real reasons" for the aggressive anti-Iran policies of the U.S.

"17 Seiten umfasst ein als »streng geheim« eingestuftes internes Papier der EU-Kommision in Brüssel, in dem ungeschminkt die Wahrheit über die desolate Wirtschaftslage im Finanzsystem beschrieben wird. Danach gibt es derzeit bei europäischen Banken faule oder derzeit unverkäufliche Wertpapiere im Wert von 18,1 Billionen Euro. Nicht Milliarden, nein – Billionen. 44 Prozent aller Vermögenswerte europäischer Banken sind demnach derzeit »faul«. Seit Februar 2003 – also seit genau sechs Jahren – wusste die Bundesregierung schon um die wachsenden faulen Vermögenswerte und um die daraus resultierenden Risiken. Das ist für jeden per Mausklick einsehbar. Getan hat sie nichts."













Monnet nutzte den Völkerbund als Institution zur Vernetzung mit Entscheidungsträgern auf internationaler Ebene.
Er arbeitete dort mit den hochrangigsten internationalen Funktionären zusammen und erweiterte sein Beziehungsnetz um weitere politische Bekanntschaften. Die Erweiterung dieses Netzes scheint Monnets Hauptaktivität dargestellt zu haben, denn er nahm nur an der Hälfte der Sitzungen des Völkerbundes teil und bearbeitete auch weit weniger Dossiers als die übrigen Mitarbeiter.9

Im Völkerbund ging es ihm nun darum, die im Krieg aufgebauten Strukturen zwischen den Nationen beizubehalten, da sie eine wichtige Voraussetzung für den internationalen Freihandel waren. Die andere wichtige Errungenschaft aus den Kriegserfahrungen, die Kooperation zwischen Politik und Geschäftswelt, war noch ausbaufähig, insbesondere im Bereich des Transport- und Kreditwesens.10
1922 verliess Monnet den Völkerbund und wendete sich verstärkt der Finanzwelt zu.
Er wurde Vizepräsident der mächtigen amerikanischen Investmentbank Blair & Co, widmete sich Finanzoperationen von beträchtlichen Ausmassen und dehnte sein Beziehungsnetz in Amerika auf einflussreiche Persönlichkeiten aus.11
Ausserdem gründete er in den USA die Bank Monnet, Murnane & Co.12
Damit stand er im Zentrum der internationalen Hochfinanz und war an der Konstituierung von mächtigen anglo-amerikanischen Finanzsyndikaten beteiligt. In seiner Funktion als Vizepräsident der Bank Blair & Monnet Inc. mit Sitz in Paris spielte Monnet eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung der französischen Währung im Jahre 1926. Er genoss das Vertrauen des Präsidenten des Federal Reserve Board13 und übernahm infolgedessen offiziell die Rolle des Vermittlers zwischen Frankreich und den USA bei der Frage der Rückzahlung der französischen Kriegsschulden und der bilateralen Finanzbeziehungen.
Er legte die amerikanische Position dar, die vorsah, dass die Banque de France mit anderen Notenbanken, insbesondere mit der Federal Reserve Verträge eingeht, und band so das früher so sehr auf Eigenständigkeit bedachte Frankreich enger an die USA.
Weiterhin war er beteiligt an der Gründung der Bancamerica Blair und der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel. 1936, nach der gegen den Versailler Vertrag verstossenden Besetzung des Rheinlands durch die deutsche Wehrmacht, lernte er in den USA den ehemaligen deutschen Reichskanzler Brüning kennen, der ihm glaubhaft versicherte, dass Hitler die Armee für einen neuen Krieg hinter sich haben würde, wenn die westlichen Demokratien jetzt nicht eingriffen. Aber Monnet unternahm nichts gegen den Ausbruch dieses Krieges. Im Gegenteil: Er hatte William Bullitt, den amerikanischen Botschafter in Paris, kennengelernt, der ein enger Vertrauter Roosevelts war. Und er gewann die amerikanische Regierung dafür, Kriegsflugzeuge für Frankreich zu bauen. Nachdem das Hindernis des amerikanischen Neutralitätsgesetzes überwunden war, führte auch dieses Geschäft zur Ankurbelung der amerikanischen Wirtschaft.
Fortsetzung Folgt Anm. l.c: Es versteht sich, dass Jean Monnet, der Beauftragte der angelsächsischen Interessen und Charles de Gaulle, der wirkliche Europäer, sich in Ihren Auffassungen diametral gegenüberstanden. Für Charles de Gaulle gab es nur die Vision eines „vereinten Europas der Nationen“, wobei nach seiner Auffassung (die sich als richtig herausgestellt hat) es vor allem um das deutsch-französische Europa ging. Der Rest war nach de Gaulles Auffassung nur „Gemüsebeilage„

HINWEIS: PRAKTISCHE MENSCHENKENNTNIS NACH CARL HUTER
Ein Mensch also, der ein feines, hochgewölbtes Oberhaupt hat, dessen höchste Höhe in der Scheitelzone liegt, der dazu noch einen entsprechenden Augenausdruck hat und eine feine Haut, ist immer wieder mit der Klärung der Fragen nach Gott und der Welt befasst und begreift sich als ein damit befasstes Wesen.
Wie kann man das verstehen ?
Die Fragen nach dem Sinn des Daseins werden hier erwogen und führen bei einer entsprechenden Ausprägung des Oberkopfes zum Urvertrauen in das Dasein.
Es wird erkannt, dass das Universum nicht selbstverständlich ist, sondern einen Grund hat, einen Quell des Daseins und Lebens, aus dem alles hervorgeht, eine Kraft, die alles durchwaltet und die hoffen und glauben lässt, dass das Ganze letztlich einen Sinn hat. Daraus wächst das Urvertrauen zum Dasein und zum Gang der Geschichte, in dem sich das Individuum eingebunden erfährt.





Für vierzig Milliarden Schwindsucht-Euro

Die Schweizerische Nationalbank hat seit Jahresbeginn 2010 für volle vierzig Milliarden Schweizer Franken Euro gekauft. Um, wie sie sagt, eine zu deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens zu verhindern, weil diese der Exportwirtschaft zu schaffen mache. Letzteres stimmt zwar. Aber: Die Exportwirtschaft profitiert beim Rohstoff- und Komponenten-Einkauf auch ausgeprägt von den sich verbilligenden Importen. Übermässig Schwindsucht-Euro aufzukaufen: Dafür ist das Verlustrisiko viel zu gross.

Zwecks Sicherung des Frankens ist vielmehr dessen Unterlegung mit echten Werten schrittweise zu verstärken - durch umsichtig aber stetig vorzunehmende Goldkäufe. Angesichts der keineswegs abgewendeten Gefahr grossflächiger Währungsturbulenzen als Folge der Überschuldung nahezu aller Staaten ist zielbewusste Werterhaltung des Schweizer Frankens das Gebot der Stunde. Dies kann nur durch Vergrösserung der Goldreserven erreicht werden.

Und auch jedem Privaten ist zu raten, einen Teil des eigenen Vermögens mit Gold abzusichern. Gold, das nicht als Spekulations-Masse, das vielmehr als Eiserne Reserve eingesetzt wird zur Werterhaltung des Vermögens.

Ulrich Schlüer





Noten
1 In einem Brief an Dean Acheson (seit 1933 Staatssekretär im Finanzministerium von Roosevelt, Vize-Aussenminister von 1945–1949, US-Aussenminister von 1949–1953) äusserte Monnet am 23.11.1962:
«Im selben Masse, wie die Interessen mehr und mehr vereinheitlicht werden, müssen die politischen Ansichten mehr und mehr gemeinschaftlich sein. Ich denke, wenn wir die Menschen vereinigen wollen, müssen wir zunächst die Interessen verbinden, und aus dem Grunde ist es notwendig, dass die Menschen sich damit einverstanden erklären, nach denselben Regeln zu handeln, von denselben Institutionen verwaltet zu werden. Ich weiss, dass das ein langer Prozess zu sein scheint, aber eine Veränderung in der Haltung der Menschen ist notwendigerweise ein langsamer Prozess.»
Dean Acheson Papers, Box 28, Folder 288. Yale University Library, New Haven /Connecticut, zitiert nach E. Roussel, a.a.O. S. 766. Übersetzung des Verfassers.
2 Das Komitee wurde 1955 von Monnet selbst gegründet und existierte unter seiner Präsidentschaft bis zum Jahre 1975.
3 Bas-Rhône-Languedoc wurde nach amerikanischem Modell komplett umstrukturiert. «Wir mussten über alle Administrationen hinweg eine Hohe Behörde gründen. Es gab Friktionen mit den öffentlichen Stellen.» Eric Roussel, a.a.O. S. 494f.
4 Siehe dazu: Hillard, Pierre: La Marche irrésistible du nouvel ordre mondial, Paris: F.-X.de Guibert 2007.
5 Londoner Finanzplatz
6 Die Hudson’s Bay Company war das älteste kanadische Handelsunternehmen. Es beherrschte den Pelzhandel in grossen Teilen Nordamerikas und wirkte in vielen Gebieten als britische De-facto-Regierung. Sein Netzwerk von Handelsposten stellte den Kern der späteren offiziellen Behörden im westlichen Kanada und den USA dar. Gouverneur der Company war von 1916 bis 1925 Sir Robert Kindersley, den Monnet bereits bei seinem ersten Aufenthalt kennenlernte. Dieser Kindersley war von 1914 bis 1946 ebenfalls Direktor der Bank von England und schon seit 1905 Partner der Handelsbank Lazard Brothers & Co, deren Vorstandsvorsitzender er im Jahr 1919 wurde. (Fast überflüssig zu betonen, dass Hudson Bay Rothschilds gehörte und gehört)
7 «Maître Benon, der Rechtsanwalt des Unternehmens, ist gut bekannt mit René Viviani […] denn durch ihre Beziehungen zu den Freimaurern, […] die in der Sache eine Rolle gespielt haben, waren die beiden Männer miteinander verbunden.»
Roussel, a.a.O. S. 48.
8 Zum Beispiel Colonel House, eigentlich Edward Mandell House (1858–1938), wichtigster aussen politischer Berater der Präsidenten Woodrow Wilson und Roosevelt.
9 Von 70 Sitzungen nahm er an 30 teil. Siehe: Fleury, Antoine: Jean Monnet au secrétariat de la SDN, S.40, in: Bossuat, Gérard – Wilkens, Andreas: Jean Monnet, l‘Europe et les chemins de la Paix. Colloque à Paris 29.- 31. 5 1997. Publications de la Sorbonne 1999.
10 Jilek, Lubor : Rôle de Jean Monnet dans les règlements d’Autriche et de Haute-Silésie, S. 47, in : Bossuat, Gérard – Wilkens, Andreas, a.a.O.
11 John Mc Cloy, Wall Street Rechtsanwalt, Berater aller amerikanischen Präsidenten von Roosevelt bis Kennedy, Präsident der Nationalbank, Hochkommissar in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Verantwortlich dafür, dass die Zufahrtswege nach Auschwitz nicht bombardiert wurden, dass viele in Nürnberg verurteilte Kriegsverbrecher vorzeitig aus der Haft entlassen wurden, dass Flick und Krupp ihr Vermögen zurückbekamen.
John Foster Dulles, Rechtsanwalt, Aussenminister unter Präsident Eisenhower, Hauptvertreter der Eindämmungspolitik gegenüber dem Kommunismus (kalter Krieg).
Walter Lippmann, weltberühmter Journalist deutsch-jüdischer Herkunft, enger Mitarbeiter Präsident Wilsons und seiner grauen Eminenz Colonel House bei der Abfassung des 14-Punkte-Friedensvertrags als Vorlage des Versailler Vertrags.
12 Monnet, Murnane & Co ist assoziiert mit der Chase Manhattan Bank, New York.
13 Federal Reserve Board, auch Board of Govenors genannt, ist der Vorstand des Federal ­Reserve Systems. Seine sieben Mitglieder werden für 14 Jahre vom US-Präsidenten bestimmt und vom Senat ernannt. Ihre Aufgabe ist die Ausgabe der Noten und die Überwachung der gesamten Bankpolitik.


WHY WE ALL MIGHT BE RICH
Here, then sip the drachma, the sea is empty and there furious rage six lira dogs (with all appropriate bodies attractive north).
(5) Centralization of credit in the hands of the state through a national bank with State capital and an exclusive monopoly
Wednesday, 28/04/2010 © The Copyright of this site is, unless otherwise indicated, the Kopp Verlag, Rottenburg
Ulrich Schlüer
9 von 70 st year 30 Sitzungen Nahm teil. Siehe: Fleury, Antoine Jean Monnet to the secretariat of the League, S.40, in: Bossuat, Gerard - Wilkens, Andreas: Jean Monnet, Europe and the paths of peace. Conference in Paris 29 .- 31. May 1997. Publications de la Sorbonne, 1999.
Quelle:
He also founded the bank in the U.S. Monnet, Murnane & Co.
led this business to boost the U.S. economy. Continued Note lc: It is understood that Jean Monnet, the representative of the Anglo-Saxon interests and Charles de Gaulle, the real Europeans, were working towards the diametrically in her views. Charles de Gaulle, there was only a vision of a "united Europe of the Nations,"
(Note: to be understood in this context that the Rothschild-USA does not participate here because they knew their lobbyists at the top)
»
Long before the "United Europe" was officially talking, Jean Monnet operated on the international stage of the business.
Hudson's Bay Company to grant France a loan of 100 million gold francs in favor of the Banque de France, so it could buy in the U.S. war-essential goods: the supply of (Rothschild's Note). The business came about.
on 20 December 2010



CARL HUTERs WEITSICHT UND TIEFENSICHT ALS ABSOLUTER KONTRAPUNKT ZU EU-MOLCOH UND JEAN MONNET!!!


Deutschland soll zum Armenhaus werden - und die „Flucht“ hat begonnen.

GESCHRIEBEN VON: ANDREAS POPP, WISSENSMANUFAKTUR
SAMSTAG, 27. FEBRUAR 2010 UM 11:29 UHR
In der Schweiz diskutiert man in bestimmten Medien die „flüchtigen Deutschen“, die ihre Heimat verlassen, da viele Menschen speziell in der Bundesrepublik keine Perspektiven mehr sehen. Den Begriff „EU - Armenhaus Deutschland“ höre oder lese ich im Ausland immer häufiger.
In Schweizer Restaurants oder Geschäften wird man meist nur noch auf „hochdeutsch“ bedient. Dass diese Entwicklung den Einheimischen Sorgen bereitet, sollte man verstehen. Die unsägliche Globalisierung wird also auch in dieser kleinen helvetischen Bastion „durchgezogen“.
Im deutschen Fernsehen werden die Bürger regelrecht in „sich abwechselnden Doku Soaps“ animiert, ihrem Land den Rücken zu kehren, um ihr Glück im Ausland zu finden.
Die Frage muss erlaubt sein: Was läuft hier ab???
Der Versuch der Zerstörung des Dichter- und Denkerlandes soll offenbar weiter laufen im Rahmen der bedingungslosen Unterordnung des US-zentrischen Systems. Wer für unsere Heimat im Herzen Europas positive Gefühle hegt, wird durch die konditionierten Medien schnell zum Nationalisten degradiert, wobei mir persönlich die „Internationalisten“ mehr Sorge bereiten.


Viele verfassungsrechtliche Experten gehen davon aus, dass die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich als sehr problematisch einzuordnen ist, was meinen täglichen Erfahrungen in diesem Land entsprechen würde. Im Buch „Das Matrix-Syndrom“ habe ich diese Rechtssituation mit den mir zur Verfügung gestellten Informationen beschrieben und die Souveränität unserer Heimat in Frage gestellt.
In den täglichen „Medienmaßnahmen“, egal ob im TV, Radio oder in Zeitungen, wird für eine starke Verwirrung durch eine Art „Vernebelungstaktik“ der Realitäten gesorgt.
Damit die Menschen nicht über wichtige Zusammenhänge nachdenken, werden sie unterhalten. Shows von primitivster Struktur bestimmen die Fernsehlandschaft. Aber das ist ja auch der Sinn der Unterhaltung: „unten halten!“
Während sich das Volk medial berieseln lässt, kann die Machtelite (eine Kombination aus Lobbyisten-Vertretern und abhängigen Politikern) unsere Wirtschaft in Ruhe zerstören, um sich selbst daran zu bereichern. …“Man muss halt sehen, wo man bleibt“.
Viele Unternehmen verlassen Deutschland und bauen reihenweise Arbeitsplätze ab. Ihre ausländischen Investitionen setzen sie natürlich in Milliardenhöhe von der deutschen Steuer ab und bekommen zusätzliche EU – Unterstützungen für ihr „Engagement“.
Der Steuerzahler wird also gezwungen, die Arbeitslosigkeit doppelt zu subventionieren.
Im Jahr 2011 sollen im Rahmen der EU-Liberalisierung auch Billig– Arbeitskräfte (z.B. aus dem Osten) ohne Beschränkung zugelassen werden, womit die ökonomische Krise richtig in Fahrt kommen könnte.
Wer denkt eigentlich darüber nach, wann auch der eigene Arbeitsplatz betroffen sein wird, egal wie gut es ihm jetzt noch geht. Das Motto wird immer aggressiver lauten:
„Massive Einkommenssenkung oder Arbeitslosigkeit?“
Wie viele Menschen können dann noch ihre Schulden bedienen, ob Autoraten oder Hausfinanzierung?
Wie viele Menschen werden noch in die Privatinsolvenz gezwungen, obwohl sie es sich heute nicht einmal in den kühnsten Träumen vorstellen können.
900.000 Politiker- und Beamtenpensionäre beziehen über 23 Milliarden Euro jährlich aus deutschen Steuergeldern als Pension!
Reale ca. 7 Millionen Arbeitslose erhalten ca. 4 Milliarden Euro jährlich aus Steuergeldern, denn der Rest wird aus der Arbeitslosenversicherung bezahlt.
Wie lange geht das noch gut und was würde in Deutschland ablaufen, wenn ab morgen die Hartz IV Zahlungen aufgrund einer Staatspleite nicht mehr überwiesen würden?
…und was hören und sehen wir in den Medien?
Die Wirtschaft brummt bald wieder und somit auch die Steuereinnahmen, …doch das persönliche Erleben der Menschen stimmt schon lange nicht mehr mit diesen Meldungen überein, selbst die ganz jungen Leute sehen schwarz einen Arbeitsplatz zu erhalten, wie gerade eine Studie zeigte…
Jeden Monat verlieren tausende von Bürgern ihre Arbeit oder werden in neue Firmen ausgelagert, natürlich bei massiver Lohnkürzung.
Tja, die Globalisierung fordert halt ihren Tribut.
Dass diese Form der Weltwirtschaft kein natürlicher Vorgang ist, sondern von mächtigen Personen über viele Jahrhunderte eingefädelt wurde, wird leider nur von Wenigen erkannt.
Das spannende ist: Jeder Bürger hat die Möglichkeit, die wahren Zusammenhänge zu erfahren, zumindest solange das Internet nicht weiter kastriert wird (unter dem Vorwand der Terror- und Porno-Problematik). Wer sich aber nur aus den Fernsehnachrichten, den Tageszeitungen, bzw. „Experten-Magazinen“ informiert, wird die Zusammenhänge niemals begreifen können.
Es gab Zeiten, da dachte ich, dass zumindest historische Reportagen, in vermeintlich seriösen Sendern, so sachlich wie möglich dargestellt werden und der Wahrheitsfindung dienen. Heute schalte ich nur noch angewidert diese verbogenen Informationen ab und lasse den Fernseher seit Jahren aus. Doch offenbar gibt es noch eine große Menge an Bürgern, die mit den paradoxen und meist falschen Nachrichten der Medien zufrieden sind. Das ist halt eine Frage des persönlichen Anspruches.
Spannend ist dabei, dass speziell die deutsche Wirtschaft grundsätzlich sehr produktiv durch die Mentalität und den Fleiß ihrer Leistungsträger abläuft. Deutlich erkennbar wird aber auch der politische Vorgang des Ausblutens dieser starken deutschen Ökonomie.
Als mit Abstand größter Einzahler in die EU-Kasse können wir unter den gegebenen politischen Umständen arbeiten so hart wir wollen, die Erträge kommen nicht bei den hiesigen Menschen an. Mittelständige Betriebe wurden und werden zum großen Teil längst systematisch vernichtet, das Know How der großen deutschen Unternehmen wird täglich ins Ausland verschachert.
Haben die verantwortlichen Machtinhaber in unserem Land eigentlich das Wohl unserer Heimat als Ziel oder sind sie aus Unkenntnis der Zu-sammenhänge oder gar aus gierigem Egoismus bereit, ihr Land zu verraten?
So, jetzt ist genug mit diesen trüben Aussagen!
Ich bin definitiv kein Pessimist, sondern versuche lediglich, ein eigenverantwortlicher Mensch zu sein, der die Augen offen hält und sich nicht gern von klaren erkennbaren Veränderungen negativ überraschen lassen möchte.
Zurzeit bin ich sogar sehr optimistisch, denn immer häufiger treffe ich ganze Gruppen von „erwachten“ Menschen, die dieser „Pseudowelt der Macht“ einfach keinen Glauben mehr schenken und das ermutigt.
In den meisten Ecken unserer sogenannten Republik rumort es, da bei vielen Bürgern die Schmerzgrenze überschritten wurde.
Wer begreift, dass in unserem verzinsten globalen Geldsystem der Schlüssel dieser realen „diktatorischen“ Ordnung liegt, versteht sehr schnell die Probleme dieser Welt. Deshalb macht es auch wenig Sinn, den sichtbaren Funktionären dieser Ordnung mit „Gewalt“ entgegen zu treten, die oft (bis auf Wenige) die Komplexität gar nicht verstanden haben. Die heutigen Ergebnisse, die sich immer deutlicher präsentieren, finden ihre Ursache weit tiefer, als bei den bekannten handelnden Personen. Die Drahtzieher scheuen die Presseorgane wie der Teufel das Weihwasser, was für diese Leute natürlich leicht umsetzbar ist, da sie gewissermaßen deren Eigentümer sind.

Was kann der Einzelne konkret tun?
Erst einmal geht es darum die Geduld zu bewahren, das ist das A und O!
Natürlich kann man nicht einfach aus dem System komplett aussteigen, denn unsere Eigentums-Ökonomie zieht immer laufende Kosten nach sich, die durch das gesetzliche Zahlungsmittel Geld zu erbringen sind.
Habe ich z.B. ein schuldenfreies Grundstück, kann aber die Grundsteuer nicht mehr bezahlen, werde ich über kurz oder lang zwangsenteignet. Das Geldsystem ist also eine Rechts- bzw. „Unrechts“-Einrichtung und genau hier müssen wir versuchen, diesen Zusammenhang zu verstehen, um dann möglichst viele andere Menschen aufzuklären.
Jede auch noch so lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt und wir sind als konstruktiv kritische Menschen längst nicht mehr am Start, sondern bewegen uns immer schneller vorwärts. Es gesellen sich täglich neue Menschen zu uns und auch zu vielen anderen Gruppierungen und Netzwerken in unserer Heimat.
Ich sehe den Punkt kommen, dass die Plutokraten ihre Spiele nicht mehr aufrecht erhalten können und zurückrudern müssen. Der „Durchwurstelpragmatismus“ der Regierungen zeigt deutlich die Planlosigkeit und die Menschen spüren das. Neue Gesamtordnungen jenseits des Sozialismus oder des Kapitalismus gibt es in einigen praktikablen Modellen aber solange die Lobbyisten das Zepter in den Händen halten, sind ergebnisoffene Diskussionen nicht möglich. Im „Währungs-Countdown“ beschrieb ich eine faire Ordnung, die sich nicht auf dem Level „abgehobener“ Theorien bewegt.
Leider gibt es immer wieder Personen, die fast zu einer offenen Revolution aufrufen, auch wenn die „Zeitqualität“ deutlich anzeigt, dass es noch nicht soweit ist.
Es geht nicht um Recht in dieser Welt, sondern lediglich um Macht. Meines Erachtens wird sich deutlich zeigen, wann es soweit ist aber im Moment lassen sich noch viel zu viele Menschen „beruhigen“, ja sie glauben sogar, die Krise wäre nahezu vorbei und alles ist bald wieder gut.

Wie kann ich mein hart erarbeitetes Vermögen schützen, um im Falle des Totalumbruchs unserer Finanzsysteme nicht in die Armut zu geraten?
Bei dieser Frage wird es höchst konkret!
Im Falle einer Währungsreform, die von nahezu allen ernst zunehmenden Finanzexperten nach wie vor als kurzfristige mögliche Gefahr angesehen wird, werden viele Menschen wie so oft in der Geschichte, wieder einmal einen großen Teil ihres Vermögens, wie groß es auch immer sein mag, verlieren.
Unser wertloses (!) Papiergeldsystem ist ernsthaft vom Untergang bedroht. Gerade die Geldanlagen, die uns als besonders sicher erklärt werden, sind am gefährlichsten.
Mündelsichere Anlagen, garantierte Ablaufleistungen oder Zinsen, Kapitalerhaltungsgarantien, Rentenfonds usw. stehen ganz oben auf der Liste der riskanten Kapitalanlagen!
Wer diese Risiken seines Vermögensverlustes weitgehend eliminieren möchte, sollte sich dringend von den genannten wertlosen Formen trennen. In erster Linie sollte die echte Sicherung des eigenen Vermögens im Vordergrund stehen, um schadlos durch die auf uns zu kommenden Veränderungen zu manövrieren.
Wer sich jetzt auf die massiven „Umstrukturierungen“ vorbereitet, wird in dem „Anschlusssystem“ eine reale Chance bekommen, für sich und seine Mitmenschen Einfluss für eine bessere Welt zu nehmen und nicht mittellos da zu stehen.
Wer diese Zusammenhänge verdrängt, fällt am tiefsten, wenn es soweit ist. Wer das Heil seiner Vorsorge in Lebensversicherungen oder normalen Aktien- und Rentenfonds sieht, wird schnell erfahren, was ich meine.
Es ist niemals zu spät, mit dem eigenen Denken anzufangen.
Auf Nachfrage bieten wir Seminare an.
Ziel dieser Veranstaltungen:
- Erkennen der Gesamtzusammenhänge, die jeder verstehen kann.
- Verarbeitung dieser Informationen, ohne Angst zu bekommen.
- Vorbereitungen auf die kommenden Veränderungen.
Die eigene Lebensqualität wird durch das Bewusstsein der Zusammenhänge unglaublich gesteigert!
Quelle: ZEITKRITIKER.DE








Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, mit Sohn Jorge, Husum-Schobuell&Madrid. Kooperation Zürich, Amsterdam, Shanghai, Moskau.
WALTER
CARL Huters VISION AND LOW VISIBILITY AS ABSOLUTE counterpoint to EU MOLCOH AND JEAN MONNET!
Monnet, Murnane & Co. is associated with the Chase Manhattan Bank, New York.
Those of you in our home in the heart of Europe, positive emotions is determined by the conditioned media degraded quickly to the nationalists, and give me personally the "internationalists" more care.
But apparently there are still a large amount of citizens who are satisfied with the paradoxical and often false reports of the media.
People sense this
What: ZEITKRITIKER.DE
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SOURCE: KOPP-PUBLISHER OF 2 March 2011
His resignation was hesitant, therefore, only due to his untiring efforts for others.
Maybe you should of would-be officers in the future, therefore, require no oath more - but that they write first and foremost a declaration of withdrawal ...
I stress this fact explicitly as an ex-scientist of the Free University Berlin and University of Flensburg, final academic degree diploma at the Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Egypt,