Samstag, 5. Februar 2011

HINDENBURG UND DER GUTE MENSCHENKENNER NUMMER DREI, 1932. BEZUG RTL-FILM (HELIODA1)



A Zeppelin is a type of rigid airship pioneered by the German Count Ferdinand von Zeppelin in the early 20th century. It was based on designs he had outlined in 1874[1] and detailed in 1893.[2] His plans were reviewed by committee in 1894[2] and patented in the United States on 14 March 1899.[3] Given the outstanding success of the Zeppelin design, the term zeppelin in casual use came to refer to all rigid airships.
Zeppelins were operated by the Deutsche Luftschiffahrts-AG (DELAG). DELAG, the first commercial airline, served scheduled flights before World War I. After the outbreak of war, the German military made extensive use of Zeppelins as bombers and scouts.
The World War I defeat of Germany in 1918 halted the airship business temporarily. But under the guidance of Hugo Eckener, the deceased Count's successor, civilian zeppelins became popular in the 1920s. Their heyday was during the 1930s when the airships LZ 127 Graf Zeppelin and LZ 129 Hindenburg operated regular transatlantic flights from Germany to North America and Brazil. The Art Deco spire of the Empire State Building was originally if impractically designed to serve as a dirigible terminal for Zeppelins and other airships to dock.[4] The Hindenburg disaster in 1937, along with political and economic issues, hastened the demise of the Zeppelin.

Historischer Hintergrund der "Hindenburg"
09.12.10

Das größte Luftfahrzeug

Das Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“, benannt nach dem deutschen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, galt als Meisterwerk der Ingenieurskunst (Chefkonstrukteur Ludwig Dürr), Propagandamaschine der Nazis und Luxusliner der Reichen. Mit 246,7 Metern Länge, 44,7 Metern Höhe, 46,8 Metern Breite, einem Durchmesser von 41,2 Metern und einem Dienstgewicht von durchschnittlich 215 Tonnen (Leergewicht 118 Tonnen) ist sie bis heute das größte je gebaute Luftfahrzeug.

Gefüllt war das Luftschiff mit leicht entzündlichem Wasserstoff. Die Alternative Helium entfiel aufgrund des Exportverbots der USA (als einziger Helium-Lieferant) sowie dem Hintergrund des aufstrebenden Nationalsozialismus und der damit verbundenen Befürchtung, dass die „Hindenburg“ kriegstauglich werden könnte. Als Antrieb dienten vier speziell entwickelte Daimler-Benz-Dieselmotoren in stromlinienförmigen Gondeln, die paarweise unter dem Rumpf angebracht waren. Das Schiff erreichte eine Marschgeschwindigkeit von 125 km/h und verfügte über eine Reichweite von 16.000 Kilometern. Die Außenhülle des Zeppelins bestand aus Baumwollbahnen und Leinen, welche mehrmals mit Cellon gestrichen war, zum Zweck größerer Wetterbeständigkeit.

04. März 1936: Die Jungfernfahrt der "Hindenburg"
Nach fünf Jahren Bauzeit trat die „Hindenburg“ am 4. März 1936 ihre Jungfernfahrt an und wurde am 19. März 1936 an die Deutsche Zeppelin-Reederei DZR übergeben. Von der Inbetriebnahme bis zum Unglück am 6. Mai 1937 legte sie etwa 337.000 Kilometer in 63 Fahrten zurück. Im Rahmen der kommerziellen Passagierfahrt fuhr das Luftschiff zehnmal in die USA (Lakehurst) und siebenmal nach Brasilien (Rio de Janeiro). Die durchschnittliche Fahrtzeit in die USA betrug 59, zurück wegen der günstigeren Luftströmungen 47 Stunden. Das Zeppelin verfügte über zwei Decks im Inneren des Auftriebskörpers und bot den Passagieren einiges an Luxus: Schlafkabinen mit fließend warmen Wasser, Speisesaal, Aussichtsterrassen, Live-Pianomusik und einen Rauchsalon (in dem sich das einzige Feuerzeug an Bord befand).

Die „Hindenburg“ verunglückte am 6. Mai 1937 bei der Landung in Lakehurst während einer Linienfahrt im Rahmen des Nordamerika-Programms. Auf Grund eines Gewitters verzögerte sich die Landung.

Es war das größte Unglück in der zivilen Luftschifffahrt nach dem Ersten Weltkrieg. Die genaue Ursache des Unglücks konnte trotz aufwendigster Untersuchungen nie vollständig geklärt werden.

Das Ende der „Hindenburg" brannte sich als eine der großen Technik-Katastrophen des 20. Jahrhunderts in das Gedächtnis ein und markierte das Ende der Verkehrsluftschifffahrt.

Paul von Hindenburg (2 October 1847 – 2 August 1934) was a Prussian/German field marshal, statesman, and politician, and served as the second President of Germany from 1925 to 1934.
Hindenburg enjoyed a long career in the Prussian Army, retiring in 1911. He was recalled at the outbreak of World War I, and first came to national attention, at the age of 66, as the victor at Tannenberg in 1914. As Germany's Chief of the General Staff from 1916, he and his deputy, Erich Ludendorff, rose in the German public's esteem until Hindenburg came to eclipse the Kaiser himself. Hindenburg retired again in 1919, but returned to public life one more time in 1925 to be elected as the second President of Germany.
Though 84 years old and in poor health, Hindenburg was persuaded to run for re-election in 1932, as he was considered the only candidate who could defeat Adolf Hitler. Hindenburg was re-elected in a runoff but nonetheless played an important role in the Nazi Party's rise to power, dissolving parliament twice in 1932 and eventually appointing Hitler as Chancellor in January 1933. In February, he issued the Reichstag Fire Decree which suspended various civil liberties, and in March he signed the Enabling Act, in which parliament gave Hitler's administration legislative powers. Hindenburg died the following year, after which Hitler declared the office of President vacant and, as "Führer und Reichskanzler", made himself head of state.
The famed zeppelin Hindenburg that was destroyed by fire in 1937 was named in his honor, as was the Hindenburgdamm, a causeway joining the island of Sylt to mainland Schleswig-Holstein that was built during his time in office.
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: (Vorweg Intern erhielt meine Wenigkeit als Sylter seine Kindheitsprägung im schönen Dorf Braderup) Die wissenschaftlich historisch bedeutsame großformatige Zeitung "Der gute Menschenkenner", einzigartig in ihrer Art bis heute, wurde vom damaligen bedeutsamsten Schüler von unserem Großmeister der Original-Menschenkenntnis & Kallisophie, Carl Huter (1861-1912), nämlich Amandus Kupfer (1879-1952) ab August 1932 bis zum Verbot Juni 1941 herausgegeben. Seit 2005 hatte Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum, diese insgesamt 101 Zeitungsausgaben, "Der gute Menschenkenner" für den Verlag Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum-Schobuell auf 9 DVDs (käuflich zu erwerben) digital erstellt (extrem zeitaufwendig digital mit Cam, sehr bequem auf jedem haushaltsüblichen TV zu studieren im Original) neu herausgegeben. Seit 5. Februar 2010, also genau vor einem Jahr (Intern: Heute, 5. Februar 2011 - exakt 16 Jahre nach persönlichem Spirituellen Erwachen in St. Peter-Ording im Land Schleswig-Holstein am 5. Februar 1995) wurden alle 101 Zeitungsausgaben digital auch auf einer Extra-Web-Präsenz publiziert. Die wissenschaftshistorische Sensation sind in diesem Zusammenhang der Publikation von "Der gute Menschenkenner" als sozusagen Paukenschlag die ersten beiden Ausgaben Nummer Eins und Nummer zwei, diese sind im Zusammenhang zu studieren: In der ersten Ausgabe wird sozusagen "DAS NATÜRLICHE FÜHRER-PRINZIP" VON UND NACH CARL HUTER NATURWISSENSCHAFTLICH DEZIDIERT BEGRÜNDET DEM LESER DURCH SEINEN SCHÜLER AMANDUS KUPFER DARGELEGT. DIESES STEHT DEM ADOLF-HITLER-"FÜHRER-PRINZIP" FUNDAMENTAL ENTGEGEN. IN NUMMER ZWEI WIRD GLEICH ZUM KERN KOMMEND DAS BILD VON ADOLF HITLER BEURTEILT, DIPLOMATISCH IM AUSDRUCK, FÜR DEN KENNER JEDOCH EINDEUTIG IN DER AUSSAGE: NÄMLICH ADOLF HITLER IST ALS OBERSTER FÜHRER FÜR DEUTSCHLAND UND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK NICHT GEEIGNET. Wohlgemerkt im Jahr 1932 ausführlich publiziert, sehr geschickt im Ausdruck um sehr lange auch in Nazi-Deutschland überhaupt der Wahrheit verpflichtet über die Original-Menschenkenntnis insbesondere im deutschsprachigen Raum, Schweiz und Deutsches Reich zu publizieren. Rettung für die Nachwelt erfolgte über die Schweiz. Damalige Verleger, die zu undiplomatisch und direkt sich gegen Hitler und sein Nazisystem in dieser Zeit äußerten, wurden schon im Jahr 1933 von Schergen des Nazi-Systems ermordet, Beispiel damaliger Münchener Herausgeber Gerlich! Übrigens meine Wenigkeit, Herr W. Timm, Husum publizierte exakt auf den Monat genau Juni 1991 in einem Pädagogischen Verlag in Heidelberg meine erste akademische Publikation zur Selbstverantwortung. Juni 1941 erschien ja der letzte Menschenkenner - es folgte die TOTALE VERNICHTUNG aller Werke von und nach CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS IM DAMALIGEN NAZI-DEUTSCHLAND. DAS LEHRSYSTEM CARL HUTER legte das Nazi-System und seine Führer in ihrer jeweiligen Brutalität bloß und zwar naturwissenschaftlich dezidiert begründet, was jeweilige HERRSCHAFTSSYSTEME ALS BEDROHUNG FÜR IHRE MEIST NICHT VOLKS LEGITIMIERTE MACHT BETRACHTEN, Stichwort "Das Buch von 1941", in Not und Gefahr vor der Gestapo undiplomatisch und heimlich geschrieben, in der Schweiz 1948 publiziert. Die PSYCHO-PHYSIOGNOMIK von CARL HUTER ist bis heute das einzige nachhaltige Wissensfundament, daß sich nie jeweiligen HERRSCHAFTS-UNTERDRÜCKUNGSSYSTEMEN VON ANTI-MENSCHLICHKEIT hat kaufen lassen. Als Ex-Wissenschaftler, akademisch, und Ex-Klinischer Psychologe in Kliniken kann meine Wenigkeit, Herr W. Timm, festhalten: SELBSTERKENNTNIS, MENSCHENKENNTNIS & SEELENKENNTNIS nach dem LEHRSYSTEM von unserem Privatgelehrten CARL HUTER aus Hildesheim/Hannover Raum ist sogar noch heute (nun schon nach 100 Jahren) allen heutigen diesbezüglichen AKADEMISCHEN SYSTEMEN weit überlegen, da zum KERN kommend und sich nicht im Psycho-BlaBla an der Peripherie, also in Unbedeutendem verlierend! Ich hatte in der Vergangenheit das Privileg sogar an der besten akademischen Einrichtung meinen Diplom-Abschluß zu tätigen, nämlich an der ältesten Universität in Deutschland, nämlich im Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. (Wechsel von Uni Mannheim nach Uni Heidelberg erfolgte vor 25 Jahren im großen Jubiläumsjahr Oktober 1986, damals 600 Jahre Universität Heidelberg, eben seit 1386). DAS JAHR 2011 IST ÜBRIGENS AUCH DAS JUBILÄUMSJAHR 625 JAHRE UNIVERSITÄT HEIDELBERG.

INTRO VOR DARLEGUNG ZUR BEURTEILUNG VOM DAMALIGEN REICHSPRÄSIDENTEN HINDENBURG IN "DER GUTE MENSCHENKENNER" NUMMER DREI, 1932. Post für Bundespräsident Wulff
am 5. FEBRUAR 2011
Gigi Romeiser

63477 Maintal-Dörnigheim

E-Post: Gigi.Romeiser@gmx.de

31. Januar 2011


„Die „kollektive Bußbereitschaft wegen Auschwitz birgt in Deutschland schon lange massenpsychotische Elemente“.

Salcia Landmann, jüdische Schriftstellerin

Gigi Romeiser war Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und hatte dies zurückgegeben, nachdem dieselbe Auszeichnung an Michel Friedmann mit der für sie inakzeptablen Begründung verliehen worden war, der umstrittene Lebemann habe sich um die deutsch-jüdische Aussöhnung verdient gemacht.

Herr Bundespräsident!
Bußfertig eilten Sie nach Auschwitz am Holocaust-Gedenktag, den wir einem Ihrer Vorgänger zu verdanken haben, um als erster deutscher Bundespräsident dort eine Rede zu halten und die Verbrechen der Deutschen anzuprangern. Mit Ihrer Rede nehmen auch Sie unser ganzes Volk noch 66 Jahre nach Kriegsende in Sippenhaft. Eine solche Sippenhaftung sieht unser Rechtssystem nicht vor. Es ist zudem unzulässig, daß Sie durch diensteifrige Schuldbekenntnisse bei Ihren Auslandsbesuchen die Würde des deutschen Volkes verletzen, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Kein Politiker irgendeines anderen Landes der Welt würde sich dermaßen erniedrigen.

Seit Jahrzehnten wartet das Deutsche Volk auf einen Politiker, der würdevoll unserer eigenen Opfer gedenkt. 15 Mio Deutsche sind umgebracht worden, davon die meisten nach dem Krieg, nach Hitler. Für sie gibt es weder ein Gedenktag noch eine Gedächtnisstätte. Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine unmittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt und kleingeredet werden.








Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit ist nur zu bereinigen, wenn auch die Verbrechen der Siegermächte und die der Vertreiberstaaten benannt werden, die nach Öffnung vieler Archive inzwischen belegt sind:

· 15 Millionen Menschen sind vertrieben, enteignet, entrechtet und in eine Hölle geschickt worden. Ein Menschheitsverbrechen, das einmalig in der Welt da steht. „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“ (Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)

· 1042 deutsche Städte wurden bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte von mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten die Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreu nachgebauten Mietskasernen die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Ein ganz Großer der modernen Architektur hat sie erschaffen – der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn (DER SPIEGEL 41/1999)

· Millionen von Frauen und Kinder wurden vergewaltigt und für ihr Leben geschädigt.

· ca. 11 Millionen deutsche Soldaten kamen in Kriegsgefangenschaft der Alliierten und wurden entgegen der Haager Landkriegsordnung an andere Länder ausgeliefert, wie Polen, Tschechei und Jugoslawien, wo sie fürchterlichen Qualen und grausamen Behandlungen ausgesetzt waren.

· die Deutschen wurden dem Hungertod preisgegeben in einem völlig zerbombten Land. Die Deutsche Ärzteschaft damals zur deutschen Ernährungslage: „Wir als deutsche Ärzte halten uns für verpflichtet, die Weltöffentlichkeit darauf hinzuweisen, daß das, was hier geschieht, das Gegenteil ist von der versprochenen “Erziehung zur Demokratie“; … Was wir erleben, ist die Vernichtung der geistigen und körperlichen Substanz eines großen Volkes…“ (Quelle: Archiv der Bundesärztekammer. Nachlaß Karl Oelemann Nr. 27: Ernährungsrat der deutschen Ärzte.).

· die USA haben viele Todeslager auf den Rheinwiesen eingerichtet. Dort haben die Amerikaner Gefangene in voller Absicht verhungern lassen. Güterzüge des Internationalen Roten Kreuzes mit Lebensmitteln und Medikamenten wurden mit der Behauptung zurückgeschickt, es seien ausreichend Lebensmittel vorhanden. Vor den Augen der Verhungernden wurden Lebensmittel verbrannt. Den Gefangenen wurde unter Mißachtung der Genfer Konvention der Kriegsgefangenenstatus aberkannt (s. James Bacque „Der geplante Tod“). „Sie litten Hunger und waren der Witterung schutzlos ausgesetzt“, sagten Sie, Herr Bundespräsident, in Auschwitz am 27.1.2011, wobei Sie offensichtlich nicht an die deutschen Opfer dachten.

· 1/3 unseres Landes (164 497 qkm) mit unermeßlichen Werten wurde uns genommen.

· 346.000 deutsche Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.

· 523 deutsche Wissenschaftler wurden in die USA überführt und unzählige in die Sowjetunion. Allein 700 führende Fachleute von Junkers (Flugzeugwerke Dessau) wurden mit ihren Familienangehörigen (über 2500 Personen) in die Sowjetunion deportiert am 22. Oktober 1946. (Nahezu alle Industriezweige waren betroffen und führende Hochschulprofessoren. Keiner hatte einen Arbeitsvertrag oder Ausweis).

· unersetzliche Kunstwerke wurden uns geraubt. U. a. wurden 52 Waggons mit Gold- und Silberbarren, Juwelen, Perserteppiche, über 1000 Ölgemälde, Kisten voller Goldmünzen, Tafelsilber, Porzellan, wertvolle Briefmarkensammlungen, Pelze und seltene Bücher am 17.4.1945 von amerikan. Truppen beschlagnahmt. Fachleute sprechen vom Raub des Jahrhunderts

· unsere Goldreserven aus dem Salzbergwerk Merkers wurden geraubt und 2,75 Milliarden RM in Papiergeld. Auch Devisen und Gold der Berliner Reichsbank blieben verschwunden (300 Mio RM). Die USA beschlagnahmte völkerrechtswidrig auch das deutsche Vorkriegsvermögen von rund 600 Mio Dollar – Adenauer bemühte sich 1957 vergeblich um die Rückgabe. Hinzukommen Unsummen für Reparationen, Leistungen aus laufenden Produktionen, Besatzungskosten und bis in die heutige Zeit Stationierungskosten (wir sind noch immer ein besetztes Land).

· unsere wertvollen Wirtschaftsanlagen wurden demontiert und mitgenommen.




Herr Bundespräsident, Sie betonen unermüdlich: Wir müssen die Erinnerung wach halten. Aber bitte alle Erinnerungen und nicht nur Teilausschnitte, die ausnahmslos zu Lasten Deutschlands gehen. Pat Buchanan, republikan. Bewerber für das Amt des amerikanischen Präsidenten sagte einmal: „Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist.“

Sie verkünden, daß wir in tiefer Freundschaft mit unseren polnischen Nachbarn verbunden sind. Freundschaft gibt es nur in einer Atmosphäre des Vertrauens, der Offenheit, der Wahrheit und des gegenseitigen Respekts.

Dauerhaft unterdrückt wird die Rolle Polens vor dem Zweiten Weltkrieg. Polen lebte mit keinem seiner Nachbarn in Frieden (außer mit Lettland und Rumänien). Polen hat ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen. Am 14. Dezember 1931 beschreibt der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle“. Am 15. Juni 1932 berichtet Lord Noel-Buxton: …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“

Ministerpräsident Tusk stellte völlig selbstverständlich fest, für Polen ist Vertreibung kein Thema. Das ist ungeheuerlich und von deutscher Seite hätte man umgehend dagegen vorgehen müssen.

Ständig werden neue Massengräber mit deutschen Opfern auf jetzt polnischem Gebiet gefunden, die Überreste werden ohne Untersuchung mit Schaufelbaggern entsorgt und deutsche Politiker schauen tatenlos zu und sind an keiner Aufklärung interessiert. Auch von Ihnen werden diese Toten ignoriert und damit noch im Tode ihrer Würde beraubt.

Indem unsere Politiker und insbesondere die Bundeskanzlerin, der Außenminister und Sie als der höchste Repräsentant unseres Vaterlandes, ständig deutsche Schuld heraufbeschwören und gütig über die der anderen hinweggesehen, ja sogar die geschichtliche Wahrheit leugnen (z.B. als Frau Steinbach von der Teilmobilmachung Polens sprach) bleibt die Freundschaft illusorisches Wunschdenken. Der damalige Staatspräsident Polens, Lech Walesa, durfte sich 1992 unwidersprochen in unentschuldbarer Art und Weise über unser Land äußern: „Wenn die Deutschen erneut Europa in der einen oder anderen Art destabilisieren, sollte man nicht mehr zu einer Aufteilung Zuflucht nehmen, sondern dieses Land einfach von der Landkarte ausradieren. Der Osten und der Westen besitzen die notwendigen fortgeschrittenen Technologien, um diesen Urteilsspruch durchzuführen.“

Wir leisten Entschädigungszahlungen an Polen, obwohl Millionen Deutsche um ihren gesamten Besitz gebracht worden sind und wir um große Teile unseres Landes. Das hat mit Freundschaft nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das ist eine verabscheuungswürdige Kriecherei auf Kosten des Deutschen Volkes, auf dessen Vertretung Sie als Präsident vereidigt worden sind.

Sie sagten jetzt in Auschwitz, Herr Bundespräsident: „Die heutige Jugend muss die Wahrheit über das nationalsozialistische Terrorregime kennen…“ und weiter: „Deshalb hatte ich im vergangenen November Jugendliche eingeladen, mich nach Israel und Yad Vashem zu begleiten.“ Ich halte dies für eine unzulässige Indoktrination von jungen Menschen, die um so schlimmer ist, als ihnen der vollständige geschichtliche Hintergrund vorenthalten wird.

Unsere Geschichte schreiben die Sieger, was von den Repräsentanten unseres Landes ohne jeglichen Widerspruch hingenommen wird. Unsere Kinder und Studenten verlassen gehirngewaschen die Schulen und Universitäten und die nach dem Krieg eingeführte Lizenzpresse rundet das Bild ab. Wer nicht politisch korrekt denkt, wird in vielen Fällen angezeigt, zu Geldstrafen verurteilt oder zu Gefängnis, verliert seinen Job oder seine Existenz (erinnern Sie sich noch an den Abgeordneten Martin Hohmann?). Wissen Sie überhaupt, daß inzwischen weit über 100.000 Menschen in unserem Land wegen sog. Meinungsdelikte zu Geld- oder Gefängnisstrafen verurteilt worden sind? Ich erinnere Sie auch an das Schlesiertreffen in Hannover, bei dem Sie als Ministerpräsident Niedersachsens, das Auslegen und den Verkauf von Büchern untersagt haben, die in jedem Buchladen frei verkäuflich waren und nicht auf dem Index standen. Eine Zensur, die eindeutig Artikel 5 unseres Grundgesetzes verletzt hat. Genauso rechtswidrig wollten Sie Herrn Sarrazin aus der Bundesbank entfernen.


Wenn Sie junge Menschen in Ihre Politik einbeziehen wollen, müssen Sie selbst ein Vorbild sein.


Herr Bundespräsident, fangen Sie jetzt damit an!!!

Gigi Romeise
Gigi Romeise
· About 11 million German soldiers were prisoners of war
· Our valuable economic assets have been dismantled and taken away.
let
For them there is neither a memorial nor a memorial. German victims are scorned by falsifying history explains all the crimes against them as a direct result of Hitler's policies to be excused and small talk.
BEFORE STATEMENT FOR THE EVALUATION OF FORMER President Hindenburg IN "THE GOOD PEOPLE KENNER" NUMBER THREE, 1932.
Range of 16,000 kilometers.
p.
marked the end of the air traffic navigation.
(Internal: exactly 16 years after a personal spiritual awakening in St. Peter-Ording in Schleswig-Holstein on February 5, 1995)
(Change from Uni Mannheim University of Heidelberg was 25 years ago in the great Jubilee year, 1986, then 600 Years University of Heidelberg, just since 1386).
all the current relevant academic system is far superior because the KERN coming and not in the psycho-BlaBla on the periphery, thus losing an insignificant! I had the privilege in the past even at the best academic institution to make my Master's degree, namely, the oldest university in Germany, namely the Department of Psychology, University of Heidelberg. (Change from Uni Mannheim University of Heidelberg was 25 years ago in the great Jubilee year, 1986, then 600 Years University of Heidelberg, just since 1386). INTRO TO THE STATEMENT OF ASSESSMENT
arl-Huter-central archive, Husum-Schobuell on 9 DVDs (sold commercially) digitally created (extremely time consuming with digital cam, very comfortable house on each
Then



REICHSPRÄSIDENT HINDENBURG. BEZUG RTL-FILM "HINDENBURG" 2011. SOURCE: DER GUTE MENSCHENKENNER NUMMER DREI, 1932. HRSG. AMANDUS KUPFER (1879-1952). ES ERSCHIENEN BIS JUNI 1941 INSGESAMT 101 GROSSFORMATIGE ZEITUNGEN "DER GUTE MENSCHENKENNER". ANSCHLIESSEND FOLGTE TOTALES PUBLIKATIONSVERBOT UND DIE TOTALE VERNICHTUNG AUF PERSÖNLICHE ANORDNUNG VOM DAMALIGEN REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS IM DAMALIGEN NAZIDEUTSCHLAND. RETTUNG ÜBER DIE SCHWEIZ, SO DASS DIE NACHWELT SICH ANHAND VON ORIGINAL-MATERIAL EIN BILD MACHEN KANN.

Ein klares Charakterbild seiner Persönlichkeit. – Wichtige Momente im Leben v. Hindenburgs – und ihr tiefer Sinn. – Warum Herr v. Papen Reichskanzler wurde? – Hochinteressante Studien an 3 Gruppenbildern.

Prof. Piccard und das Problem der Höhenstrahlen. Kontraste unter Menschen


I. Gedanken und Erinnerungen.
I. GEDANKEN UND ERINNERUNGEN.

Ein Teil Geschichte, – unerhörten Erlebens des deutschen Volkes, – knüpft sich an den Namen Hindenburg. Man könnte, wenn man sich die Gestalt von Hindenburgs im Geiste vorstellt, fast glauben, die ganze Volksseele vergangener großer Zeit habe in ihm ihren lebendigen Niederschlag gefunden.

Es ist ferner seit dem Kriege ein gewisser Umschwung im Geistesleben des Volkes bemerkbar, - in Naturwissenschaft und Psychologie dämmert langsam ein neues Morgenrot.

Vor genau 18 Jahren fesselte uns zum ersten Mal das Bildnis von Hindenburgs, sodaß wir Gelegenheit nahmen, es nach neuen naturwissenschaftlichen Grundsätzen zu beurteilen.

Damals im September 1914, lag ein besonderer Anlaß vor, (es wird noch darauf Bezug genommen), und bei genauer Überlegung ist dies heute wieder der Fall.

Reichspräsident v. Hindenburg ist jetzt 85 Jahre alt, (auch Carl Huter, geb. am 9. Oktober 1861, gestorb. 1912, dessen Lehren ins Volk zu tragen, Aufgabe dieser Blätter ist, hat seinen 71. Geburtstag in diesem Monat).

Wenn auch die politischen Wogen noch hochgehen, so hat doch in gewissem Sinne unter Führung des Reichspräsidenten eine ruhige Zuversicht für die nächsten Jahre Platz gegriffen. Auch darauf kommen wir weiterhin noch zurück.

Wir fragen: Wie wird wohl einst der Mensch der Zukunft in 50, 100, 200 und noch mehr Jahren über Hindenburg und heutige deutsche Volk urteilen? Soviel ist gewiß, die Erkenntnis, „daß der Geist in den Formen lebt, und daraus erkannt werden kann,“ wird dann bei der Beurteilung vergangener Geschehnisse eine Hauptrolle spielen.


II. Das heutige Bild des Reichspräsidenten.
II. DAS HEUTIGE BILD DES REICHSPRÄSIDENTEN.

Der Leser betrachte das oben rechts befindliche Bildnis. Man hat den Eindruck, wenn man die Person nicht kennen würde, zu sagen: „Dieser alte Herr hat viel erlebt und durchgemacht!


Die Faltenbildung oberhalb beider Augen zeigt die momentane Aufmerksamkeit und das Auge hat den beobachtenden Blick. Der Mund hat den Ausdruck der Genügsamkeit, er spiegelt vergangene Erlebnisse und die noch schwere gegenwärtige Verantwortung.

Im mittleren Gesicht liegt im Gewebe viel eindrucksvolle Weichheit. Auch die Nasenform hat den weichen und doch wiederum sehr bestimmten Charakter.

Zu beiden Seiten der Nase quillt das Gewebe weich und stark hervor. Das ist ein gutes Zeichen: Hier kommt das Leben des Mittelhirns zum Ausdruck, die große Kraft und Ausdauer im Gefühlsnerven- und Empfindungsleben.In dem weichen und warmen Gewebe des Gesichts liegt ein gutes Wollen. Das weiche Gewebe und die weiche Formbildung des Ohres läßt auf Empfänglichkeit für Suggestionen schließen. Ist aber solche überwunden, handelt dann der Mensch unbeeinflußt aus eigener innerer Wahrheitserkenntnis, – dann kann dieses sehr gut und sehr richtig sein!

Man beachte auch den starken Muskelzug von den Nasenflügeln abwärts, – hier wirkt sich die Herz- und Lebenskraft aus. Diesen Zug kann man in ähnlicher Weise bei allen 90- und 100 jährigen beobachten.

Auge und Mund haben nicht den glücklichen, frohen, lebensheiteren Ausdruck. Das ist auch weiter nicht zu verwundern, denn das eindrucksvolle Gemütsleben, das sich in dem weichen Gewebe des mittleren Gesichts kennzeichnet, mußte ja durch die Zersplitterung, die in den letzten Jahren im deutschen Volke hervortrat, stark mitgenommen werden, insbesondere da der Sinn des Reichspräsidenten auf Einigkeit und glückliches Zusammenleben gerichtet ist.



III. Ein Profilbild des Reichspräsidenten.
III. EIN PROFILBILD DES REICHSPRÄSIDENTEN.

Wer das Profilbild betrachtet und die dargestellte Person nicht kennt, muß doch den Eindruck haben, daß hier ein Charakterkopf in die Erscheinung tritt, der eine starke individuelle Eigenart, eine enorme Durchhaltekraft, Lebens- und Widerstandsenergie besitzt.


Das zeigt schon der starke Hals und Nacken, die noch vorhandene Festigkeit im Gewebe, das große Ohr, die starken Jochbeine, die wuchtige Unterstirn, die Fülle und Breite im Gesicht.

Obwohl der Herr Reichspräsident schon so alt ist, hat doch noch das Auge den scharfen, durchdringenden Blick, – und um Stirn, Nase und Mund liegt ein fester, entschlossener und fast trutziger Zug.

Der Herr Reichspräsident, der hier abgebildet ist, weiß was er will, – das ist das Urbild des Siegers von Tannenberg.

Man beachte nur die Faltenbildung der Stirn, die Plastik im Seitenhaupt, wie hier jedes einzelne Haar und auch das obere Ohr einen bestimmten Zug zum Hinterhaupt hat, dorthin wo die Schutzsinne liegen, der Heim- und Familiensinn.

Man könnte sagen, der Herr Reichspräsident denkt sich das deutsche Volk wie eine große Familie, – die er als solche schützen möchte vor Zersplitterung und Zerstörung. Daher macht auch das ganze Oberhaupt, wo die Triebe für die höchsten Ideale und Gefühle arbeiten, einen ehrwürdigen Eindruck.

Der noch immer volle Haarwuchs zeigt die urwüchsige Kraft der Gedanken und auch, daß die inneren Organe ohne Belastung arbeiten.

Das Ohr ist groß und klar gebildet und deutet noch auf Mut und Tatkraft.

Die Stirn, welche das Denkleben zeigt, ist besonders im unteren Teil von wuchtiger Kraft (und im Oberhaupt liegt sanfte Rundung). Sie ist geschützt durch die starke, wie gemeißelte Nasenwurzel, welche die geistige Erfassung zeigt, und ruht auf dieser wie auf einer Säule.

In der ganzen Stirn und im plastischen Seitenhaupt liegt die Hoheit menschlichen Geistes, die Weisheit des Alters, – in dem Jochbein enorme Überwindungskraft, in der Nasenform herber entschlossener Wille.

So kann man es sich ganz gut denken, daß der Reichspräsident noch im hohen Alter die Kraft fand, seinen Willen in einer Weise und unvermittelt zum Ausdruck zu bringen, – die uns nochmals

den alten Sieger vonTannenberg

neu erstehen und erleben läßt. Vielleicht wird eine spätere Zeit diese jetzigen Ereignisse als von großer Zukunftsbedeutung verzeichnen.

Die seitlich hängende Wange steht mit dem hohen Alter in Beziehung und läßt noch die im starken Unterkiefer liegende unweigerliche Durchführungskraft erkennen.

Der starke Hals und Nacken, dem sich, wie wir wissen, ein ebensolcher Körperbau zugesellt, lehrt, daß das proportional mäßig große Gehirn leicht ernährt und durchblutet wird. So ist es zu verstehen, daß der Reichspräsident noch heute, – und besonders was es in früheren Jahren der Fall, sich nach Anstrengungen und Ermüdungen sehr leicht und schnell wieder erholte, daher sehr großen Anstrengungen gewachsen war.

Der Reichspräsident, wie ihn dieses Bild zeigt, hält innerlich treu am einmal erkannten Guten fest.


IV. Ein sehr lehrreiches Gruppenbild.
IV. EIN SEHR LEHRREICHES GRUPPENBILD.

Als die zweite große Marneschlacht vorbei und das unglückliche Resultat im deutschen Volke noch nicht bekannt war, lag es wie eine Gewitterschwüle über unserem Land. Kurz darauf wurde zur Beruhigung der Gemüter aus dem Hauptquartier das obige Gruppenbild veröffentlicht.

Aber der Menschenkenner war damit nicht zu täuschen, für ihn war das Bild der lebendige Ausdruck einer schweren Katastrophe, die hereingebrochen sein mußte. Von dieser Wahrheit soll sich der Leser mit Hilfe der folgenden Erklärungen überzeugen.

Nr. 1. Der Offizier hat die sonst gewohnte soldatisch straffe Haltung aufgegeben und der Kopf ist ihm kummervoll auf die Brust gesunken. Es ist der Ausdruck eines Mannes, der verbergen möchte, was ihn innerlich tief bewegt. Darüber kann selbst die Zigarre in der rechten Hand, die ihn vielleicht beruhigen soll, nicht hinwegtäuschen.

Nr. 2. Der Offizier im Korbsessel ist wie unter einem schweren äußeren Druck förmlich in sich zusammengesunken. Die gesenkte Kopfhaltung und der Ausdruck des Gesichts zeigt tiefe innere Depression.


Nr. 5. Dieser Offizier sieht aus wie ein Riese nach einem Zweikampf, bei dem ihm fast der Atem vergangen ist. Die Gestalt beugt sich, als wolle sie schwere Last auf ihre Schultern nehmen. Auch hier ein unglücklicher Versuch zu lächeln.

Nr. 6. Der darunter (sitzend) sich befindende Offizier wendet sich unwillkürlich nach rechts, als müsse von dort in schwerer Not die Hilfe kommen. Der Ausdruck des Gesichts ist ratlos, verzweifelt, – aber doch zur äußersten Tat entschlossen und bereit.

Nr. 7. Das ist der Generalfeldmarschall. Er allein blickt den Beschauer an, als fasse er dennoch die Ereignisse fest ins Auge. Mund und Kinn zeigt stärkste Anspannung, aber ganz im Gegensatz dazu ist der Körper kraftlos und weich, wie unter einem schweren Schicksalsschlag zusammengesunken. – Es liegt nur ein weißes Tuch auf dem Tisch und Wassergläser stehen darauf, gleichwie als Vorbedeutung schwerer Zeiten.

Die ganze Gruppe macht den Eindruck, als habe schweres Unglück und das Schicksal sie alle gebeugt.

Das Bild sollte, wie gesagt, im Lande eine beruhigende Wirkung ausüben, aber wer etwas Kenntnis von dieser Formensprache besaß, der wußte, was die Glocke geschlagen hat. Diese einfachen Beobachtungen sind gerade wegen ihrer Wahrheit so ergreifend und künden, „daß Gestalt und Ausdruck ein Spiegelbild der äußeren Ereignisse und inneren Erlebnisse sind.“ – Wenn solche und andere Bilder einer fernen Nachwelt erhalten bleiben, so wird man daraus die innern Zusammenhänge der Geschehnisse weitgehendst erklären.

V. Eine zutreffende Beurteilung.
V. EINE ZUTREFFENDE BEURTEILUNG.

Es war im September 1914, als ich das Bild des damaligen Generalobersten v. Hindenburg im oberschlesischen Grenzland zum ersten Mal zu Gesicht bekam. Die Schlacht von Tannenberg war geschlagen und die Siegesnachrichten wurden allmählich in ihrem ganzen Umfang bekannt.

Von dem Bild Hindenburgs wurde sofort eine Beurteilung angefertigt. Diese brachte der „Oberschlesische Kurier“ als Leitartikel in seiner Sonntagsnummer vom 27. September 1914.


Die hervorragenden Gaben Hindenburgs als Feldherr und Mensch wurden phrenologisch und physiognomisch dargelegt. Die Ausführungen sollen hier nicht wiederholt werden, weil es nicht im Rahmen dieser Arbeit liegt.

Nur der Schluß der Beurteilung sei wörtlich wiedergegeben. Er lautete:

„Dieser Feldherr ist wohl befähigt, die Oberleitung über die gesamte verbündete Ostarmee zu übernehmen, zum Schrecken des Gegners und zum Ruhme des Vaterlandes.

Wir Deutsche können stolz sein auf einen solchen Feldherrn sein und auf unsere oberste Leitung, die es verstanden hat, gerade diesen Mann an den richtigen Platz zu stellen.

Fürwahr, das ist die höchste Kriegskunst!“

Von Hindenburg erhielt dann auch bald die Oberleitung über die gesamte Ostarmee.



VI. Wie das Volk Hindenburg sah.
VI. WIE DAS VOLK HINDENBURG SAH.

Dieser Feldherr wurde nach der siegreichen Schlacht von Tannenberg bald im ganzen Volk bekannt und hochverehrt, – weitere Siege steigerten noch die Sympathie.

Jeder kannte das Bildnis Hindenburgs, die markanten Formen mit dem Namenszug darunter in seiner festen kernigen Handschrift genügten, um bei jung und alt Glauben und Vertrauen zu sichern.

Comment by W. Timm, Husum: Man vergleiche hiermit das Bildnis des heutigen Bundespräsidenten Wulff, der in seiner erbärmlichen pathologischen, also krankhaften Unterwürfigkeit alle elementaren LEBENSINTERESSEN DES DEUTSCHEN VOLKES außer Acht läßt und die heutigen Deutschen Generationen mit Dingen von vor über 66 Jahren belasten möchte, für die individuell keine heute in BRD lebende deutsche Persönlichkeit real Verantwortung trägt, da Schuld immer de facto individuell ist! Niemals ist Schuld pauschal als Sippenhaftung zu tätigen, wie dies Bundespräsident Wulff vor kurzem in Auschwitz mal wieder versucht hatte. Der Mann WULFF ist aus meiner Sicht völlig deplatziert im Höchsten Amt Deutschlands, sozusagen der Prototyp des Unterwürfigen, schon als pathologisch zu bezeichnen. DIE ERFINDUNG EINER "KOLLEKTIV-SCHULD" GIBT ES IN WAHRHEIT ÜBERHAUPT NICHT! DIESE AUCH NOCH NACH FAST 80 JAHREN, SEIT AUFRICHTIGE FREUNDE DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS SCHON IN DER AUSGABE NUMMER ZWEI IM JAHR 1932 VOR ADOLF HITLER ALS NICHT GEEIGNETER FÜHRER FÜR DEUTSCHLAND UND DAS DEUTSCHE VOLK WARNEND IHRE STIMME (DIPLOMATISCH IM AUSDRUCK, UM NICHT GLEICH ERMORDET ZU WERDEN) AUFRICHTIG UND MUTIG, EINZIG DER WAHRHEIT VERPFLICHTET, AUCH TATSÄCHLICH ERHOBEN HATTEN UND DIES AUCH PUBLIZIERTEN! DAMALS HÖRTE MAN NICHT AUF DIESE WAHRE ELITE VON MENSCHSEIN UND MITMENSCHLICHKEIT, IST GROTESK UND ABSURD.

Ganz instinktiv und gefühlsmäßig sah man z.B. in der gerade und hochansteigenden Stirn des Feldherrn das väterliche Wohlwollen, – in dem festen Blick den Willen zur Tat, – in dem breiten Untergesicht die gewaltige Durchführungs-Energie.

Man sah ferner in der großen, mächtigen Körpergestalt mit der enormen Brust- und Armkraft die beste Schutzkraft für alle materiellen und ideellen Güter. In seiner ruhigen Gelassenheit erschien er dem Volk als der Mann, auf den man sich felsenfest verlassen konnte.

Bald steigerte der Verehrungssinn des Volkes alle hervorragenden Gaben des Feldherrn, und auch die bildende Kunst idealisierte ihn. Er wurde der Heros der Nation, der unbesiegbare Recke, gewaltig an äußerer Gestalt und Kraft, an geistiger Überlegenheit und Kriegskunst.

Man glaubte schließlich unbewußt, Hindenburg könne Unmögliches vollbringen, aber

das kann kein Mensch.

Und doch hatte unser Volk ein Recht, den großen Feldherrn zu idealisieren, denn es brauchte einen festen Halt, – sozusagen einen Ruhepunkt in den sich jagenden und überstürzenden Ereignissen.

VII. Grenzen des Feldherrngenies.
VII. GRENZEN DES FELDHERRNGENIES.

Wir sahen in der damaligen Zeit in Hindenburg ganz den Typus, der zum Sieger über die Russen wie geschaffen war.

Hindenburg sah ganz anders aus wie Napoleon I., der im Osten, als er gegen Rußland zog und sich die große Niederlage holte, trotz seines gewaltigen Feldherrngenies nicht mehr am rechten Platz stand; denn im brennenden Moskau und in der eisigen Kälte der Steppe mußte sein Genie versagen.

Etwas Ähnliches war bei Hindenburg nicht zu befürchten, er stand seiner Naturveranlagung nach

im Osten am rechten Platz.

Man stelle sich Hindenburg doch vor, seine mächtige breitschultrige Gestalt, das gewaltige Haupt mit den entschlossenen Zügen, den starken, durch den Backenbart verstärkten Schnurrbart, – der die Wucht der Persönlichkeit symbolisiert, die mächtige Arm- und Faustkraft, wie er fest mit beiden Füßen auf seiner Heimaterde steht und – ruhig abwartend der Gefahr ins Auge blickt; – das war ganz der Feldherr, wie geschaffen, glänzend mit den Russen fertig zu werden und unsere Kultur zu schützen.

Im Westen.

Als aber der Feldherr noch dazu das Oberkommando über alle Fronten erhielt, also auch über die Westfront, da schien uns dieses eine Zersplitterung seiner Aufgabe zu sein, ohne dabei seiner Größe als Feldherr irgendwie Abbruch tun zu wollen.

Franzosen und Engländer waren z.B. in ihrer Eigenart ganz andere Menschen wie die Russen, und diese allesamt zu besiegen, war von vornherein für einen Menschen eine unmögliche Aufgabe, die hätte von Anfang an lange vorbereitet sein müssen.

Die Franzosen waren leicht und beweglich, klug und geschmeidig, im Kriege mit Mitteln arbeitend, die man nicht übersehen und vorausberechnen konnte. Hier mußte neben dem Feldherrngenie auch noch ein geniales diplomatisches Geschick, eine große Menschenkenntnis, Voraussicht usw. mit Platz greifen. Die Engländer aber sind großzügig, schnell von Entschluß und Handlung, planmäßig und weit vorausberechnend, – und Unmögliches konnte, wie gesagt, ein Mensch gegen sie nicht vollbringen.



VIII. Der Reichspräsident handelt mit alter Entschlußkraft.
VIII. DER REICHSPRÄSIDENT HANDELT MIT ALTER ENTSCHLUSSKRAFT.

Zu dem ersten Bildnis wurde bereits gesagt, daß der Ausdruck im Gesicht nicht ganz der glückliche sei, folglich wird auch die Ursache in den Erlebnissen der letzten Jahre zu suchen sein.


Der Reichspräsident als alter Soldat und Feldherr kennt doch am Ende am besten die Macht, die ein großes Volk besitzt, das sich einig ist. Die Zersplitterung des Volkes in Parteien, die sich wie Feinde bekämpfen, mußte auf die Dauer den Frieden seines Alters stören.

Da ist es kein Wunder, daß der hochbetagte Reichspräsident mit Hilfe der ihm verliehenen Rechte nach seiner besten Erkenntnis handelte und einen Mann zu seinem Kanzler berief, der mit ihm in Bezug auf den Willen zur Einigung des Volkes eines Sinnes war.

Der Reichskanzler v. Papen aber verkündet immer wieder als oberste Richtlinie für alle seine Maßnahmen:

„Wir sind alle Deutsche und bewohnen eine Heimaterde … Wir lassen uns von niemandem in der sozialen Gesinnung übertreffen.“

(Carl Huter fand, nebenbei gesagt, den besten sozialen Ausgleich darin, daß er 50% vom Reingewinn dem Unternehmertum und 50% der Beamten- und Arbeiterschaft zuerkannt wissen wollte, und er glaubte, daß es darüber hinaus einen besseren sozialen Ausgleich nicht mehr gäbe. Dadurch bleibe das Unternehmertum lebensfähig und der Beamten- und Arbeiterschaft werde die Arbeitsfreudigkeit erhalten).
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum&Madrid: Heute im Jahr 2011 wird vorsätzlich, schon im Prinzip sadistisch von den gegenwärtigen Wirtschafts- und Politiker-"Eliten" die Schere zwischen arm und reich auch und gerade in heutiger Bundesrepublik (in Wahrheit eine Firma, eine GmbH bzw. AG, kein Staat, sondern Besatzungs-Konstrukt, perfide das Deutsche Volk arglistig über den wahren Status-Quo bewusst und vorsätzlich täuschend, zur Total-Vernichtung seiner Volks-Kraft) den sozialen Frieden sprengend immer weiter geöffnet, das Individuum schutzlos preisgegeben zur unanständigen Ausplünderung und Entrechtung.

Im Sinne dieses großen Einigungsgedankens ist es auch zu verstehen, daß der Reichspräsident, als von ihm kürzlich verlangt wurde, die Machtergreifung durch den Parteiführer Adolf Hitler zu dulden, die Rechte seines Amtes, die Rechte seines Amtes energisch wahrte und durch einen Schlag auf den Tisch diese Bestrebungen zurückwies.

Hindenburg muß im Grund als alter Soldat, – man wolle ihn recht verstehen, – das deutsche Volk in seiner Gesamtheit über einzelne Parteien stellen.

Man wolle daher die jüngsten Handlungen des Reichspräsidenten gerecht würdigen und zu verstehen versuchen, – die Zeit, die einst gerecht richtet, wird dieses Gebot sicher erfüllen.

IX. Warum der Reichspräsident sich Herrn v. Papen zum Kanzler wählte. –
IX. WARUM DER REICHSPRÄSIDENT SICH HERRN V. PAPEN ZUM KANZLER WÄHLTE. -

Doch darum, weil der Reichspräsident in ihm die bestgeeignetete Persönlichkeit für dieses hohe Amt erblickte. Er erkannte bei Herrn v. Papen z.B. das große internationale diplomatische Geschick, die Voraussicht, den feinen Takt, die Selbstbeherrschung und den großen Glauben an das Gute. Die Konferenz von Lausanne stand damals unmittelbar bevor und in dieser ist das System der Reparationen und der Young-Plan gefallen. Das war ein großes Ereignis, – mag man darüber denken wie man will. – die Tatsache selbst läßt sich nicht bestreiten und ist letzten Endes auf die Initiative des Reichspräsidenten zurückzuführen. Das muß für den Reichspräsidenten eine große Genugtuung gewesen sein, auch gegenüber den Franzosen und Engländern, mit Hilfe des Reichskanzlers diesen Albdruck vom deutschen Volk zu nehmen, sodaß wieder ein etwas freieres Aufatmen möglich ist. So greifen die Geschehnisse ineinander und alles, was sich seitdem ereignete, und vielfach vom Standpunkt der Parteien nicht mit Zustimmung aufgefaßt wurde, gipfelt in dem Streben Hindenburgs, vergangene Schäden so gut es möglich ist, wieder wettzumachen und die Bahn für einen neuen Aufstieg frei zu bekommen. Möge mit Gottes Hilfe das Werk gelingen. Aber ohne Menschenkenntnis, das lehrt die Geschichte vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende, bleibt jede noch so gute Reform mehr oder weniger in ihren Anfängen stecken oder dem Zufall überlassen. Denn der disharmonische Mensch, dessen Einfluß stets Leid, Zersplitterung, Tragik und Elend nach sich zieht, macht sich, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und daran verhindert wird, tatkräftig und auf die geschickteste Weise mit beiden Ellenbogen Platz, drängt sich vor und rücksichtslos zur Macht, und – wenn er diese hat, dann erlebt man seine Wunder. Das alte Lied geht wieder von vorne an, gute Eigenschaften werden langsam aber sicher illusorisch gemacht und Eigennutz geht vor Gemeinwohl.

X. Zwei freundliche Bilder aus dem Leben des Reichspräsidenten. Das Gruppenbild Nr. 2 zeigt den Reichspräsidenten beim Verlassen des Wahllokales, in welchem er zur Reichs- und Landtagswahl gewählt hat. Wir wollen die Personen, die das Bild zufällig festgehalten hat, kurz skizzieren.

Nr. 1. Die Dame ist sehr überrascht und erfreut, den Reichspräsidenten zu sehen. Das Auge blickt gespannt von unten nach oben, um ja recht deutlich den Eindruck aufzunehmen.

Nr. 2. Der Herr steht ganz frei und freudig da, er hat den Hut in der Hand und das Gesicht offen und begeistert dem Reichspräsidenten gerade zugewandt, die Mundwinkel gehen freundlich hoch, das Auge zeigt Liebe und Sympathie, – ein freies Wollen liegt im Gesicht und der klaren Stirn.

Nr. 3. Dieser ältere einfache Mann tritt bescheiden zurück. Sein Leben war harte Arbeit. Im Gesicht und dem hohen Oberhaupt liegt Ergebenheit und Ehrfurcht vor dem Reichspräsidenten.

Nr. 4. Der Reichspräsident ist voller Wohlwollen in der Gesinnung, das liegt deutlich im Gesichtsausdruck, daher senkt sich auch das Haupt, – er grüßt, – und schreitet, als ob er noch jung an Jahren wäre, kraftvoll aus.
Nr. 5. Eine Dame mit bescheidenem und freundlichem Gesichtsausdruck. Es liegt viel Empfinden in diesem Gesicht und in der langen geraden Nase kommt Klugheit, Erfahrung und Selbstbeherrschung zum Ausdruck. (Man sollte die feinempfindende Frau vielmehr wie bisher im öffentlichen Leben mitwirken lassen.)

Nr. 6. Hier liegt Würde und hoher Stand im Ausdruck, daher ist auch die Haltung des Kopfes entgegengesetzt wie beim Reichspräsidenten, sodaß die Energie in die Achse vom Kinn zum Hinterhaupt verlegt ist.


Nr. 7. Hier erkennt man ein sehr schönes, fast klassisches Profil. Es ist das ideal betonte Bewegungs-Naturell. Das Gesicht ist ernst und zeigt viel Geneigtheit, als stimme die Person dem Reichspräsidenten in Gedanken wohlwollend zu.

Nr. 8. Das Gesicht und die Haltung ist wundervoll charakteristisch. Eine große momentane Gutheit und Herzlichkeit liegt im Gesicht. Er grüßt militärisch und um den Mund liegt der süße Ausdruck, wie man ihn bei guten und warmen, freundlich zugeneigten inneren Gedanken und Gefühlen findet.

Nr. 9. Der Herr schaut anders wohin. Er hat die Hand in der Tasche, den Hut auf und den Mund reserviert geschlossen. Er ist in Gedanken mit sich selbst und seinen persönlichen Vorhaben beschäftigt.

So zeigt uns diese ungezwungene Gruppe in lebendiger Sprache der Formen, des Ausdrucks und der Bewegungen einen freundlichen, friedlichen und schönen Moment im Leben des Reichspräsidenten.

Der Reichspräsident mit seinen Enkelkindern Hubertus, Gertrud und Helga.
DER REICHSPRÄSIDENT MIT SEINEN ENKELKINDERN HUBERTUS, GERTRUD UND HELGA.

Man sagt, das Alter wird erst glücklich, wenn Kinder den Sonnenschein hinein bringen.

Das trifft auch hier zu. Denn die Sonne des Glücks und der Freude liegtüber dem ganzen Gesicht des Reichspräsidenten. Was wäre sein Alter ohne diese Kinder? Nun versteht man auch den weichen Ausdruck im mittleren Gesicht Hindenburgs, – wo das ganze innere Gefühls- und Mittelhirnleben sich spiegelt, worauf eingangs aufmerksam gemacht wurde. Alles Unfrohe ist aus seinem Gesicht gewichen, der Mund ist freundlich und das Auge glücklich beobachtend. (Möchte das deutsche Volk sich mehr seiner Kinder annehmen, denn viele müssen heute sehr leiden – und doch liegt in ihnen unser ganzes Glück und unsere Zukunft.)
SOURCE: DER GUTE MENSCHENKENNER NUMMER 3 (VON 101 AUSGABEN). HRSG. AMANDUS KUPFER (1879-1952). OKTOBER 1932.


Die Dame ganz links der Gruppe hat an der Stirn die Aufmerksamkeitsfalten. Sie hat etwas beobachtet, zeigt mit dem Finger in dieser Richtung, macht darauf aufmerksam und ist besorgt fragend, kritisch.

Der kleine Hubertus aber an ihrer Hand ist sehr gespannt und will das Neue, das da ist, sehen. Er hat ein liebes weiches Kindergesicht, ein hohes volles Oberhaupt und ein gut geformtes Ohr, das auf innere Seelenharmonie deutet.

Das dahinter stehende Mädchen hat den langen Scheitel und ein starkes hinteres Oberhaupt, sie ist schon selbstbewußt, – hat Kraft und Geschick in Füßen und Beinen. Der Ohrrand zeigt, daß sie stark aus sich herausgehen kann und daher ist viel Liebe und auch Strenge zu ihrer Erziehung nötig.

Das liebe Mädchen im Vordergrund ist im Unklaren über das, was es sieht. Sie hat ein weiches Gemüt, den Ausdruck des sehr glücklichen Kindes und ein tiefes Gemütsleben.

Es ist eine sehr schöne lebendige Gruppe, die aber erst deutlich förmlich zu sprechen anfängt, wenn man den Geist der Formen psycho-physiognomisch erfaßt.

Möge dem Reichspräsidenten das Kinderglück immer neue Kraft zu seiner schweren Aufgabe verleihen – wir aber haben ihn auf Grund der Formensprache der Natur, wenn auch nur kurz, so doch gerecht nach unserem besten Wissen gewürdigt.

deep emotional life.
(Would the German people to accept more of his children, because many today have to suffer so much - and yet in them all our happiness and our future.)
Mr looking elsewhere.
a friendly, peaceful and beautiful moment in the life of the President.
Nr. 4.
Energy in the axis of the chin is moved to the cranium.
We want to outline the person who has captured the image by chance, in short.
The old song goes all over again, good properties are slowly but surely rendered illusory and self-interest is going on welfare.
It would therefore appreciate the recent actions of the president and just try to understand
VIII The Reich President acts with age-determination.
a resting place in the hunting and world events
THEN YOU CAN NOT HEARD THIS TRUE ELITE OF HUMAN AND THOSE AROUND,
as an editorial in its Sunday edition of 27 September 1914.
- If these and other images will remain a distant posterity, one is from the inner relationships largely explain the events.
The lowered head posture and the expression of the face showing deep inner depression.
The Reich President, as shown in this picture holds true internally fixed at once recognized the good.
of a strong individual character, tremendous stamina, and resistance has life energy.
Piccard and the problem of cosmic rays. Contrasts among people
Why Mr. von Papen became Chancellor?
RESCUE OF SWITZERLAND, SO THAT THE BASIS OF THE posterity ORIGINAL MATERIAL ON PICTURE TO MAKE IT.
















Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, mit Sohn Jorge, Husum-Schobuell&Madrid. Kooperation Zürich, Amsterdam, Shanghai, Moskau.