Donnerstag, 3. Februar 2011

BIOPHOTONEN NACH A.E. POPP. REGULATIONSMEDIZIN. HELIODA. LICHT IN UNSEREN ZELLEN. KAIRO (HELIODA1)




BEZUG KAIRO=MARS
DER ERSTE SCHLUCK AUS DEM BECHER DER NATURWISSENSCHAFT MACHT ATHEISTISCH,
AUF DEM GRUND DES BECHERS ABER WARTET GOTT.

Eine kleine Einführung in die Biophotonenlehre nach F.A. Popp
3. February 2011 von Gesundheitsapostel, Physiognomische Gesellschaft Schweiz und Carl-Huter-Zentral-Archiv, Deutschland.
IN BUSINESS - WORK
BIOPHOTOEN - LICHT IN UNSEREN ZELLEN
Das rätselhafte Leuchten allen Lebens

Von Holger Fuß

Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp hat Licht in Lebewesen entdeckt. An der Existenz dieser Biophotonen gibt es keine Zweifel.


Aber die Experten streiten über die Quelle des Lichts und über seine Bedeutung.

Fritz-Albert Popp: Menschen sind "Lichtsäuger"
Ursprünglich wollte Fritz-Albert Popp, Jahrgang 1938, Philosoph werden. "Mein Physiklehrer hat mich dann überredet, Physik zu studieren." Seinen Hang zum ungewöhnlichen Denken hat er sich dabei bewahrt, auch wenn er zeitlebens um seine akademische Reputation zu kämpfen hatte. Dabei gelang ihm vor drei Jahrzehnten eine Entdeckung, für die er damals ernsthaft den Nobelpreis für Physik erwartet hätte: ein schwaches Leuchten in lebenden Zellen. Es strahlt nur wenige Quanten pro Sekunde und Quadratzentimeter ab, entsprechend dem Schein einer Kerze aus zwanzig Kilometern Entfernung.

Die Existenz dieser Biophotonen ist mittlerweile unumstritten. Den Nobelpreis hat Popp trotzdem nicht erhalten. Stattdessen werden seine Theorien als "Esoterik" und "hanebüchener Unsinn" attackiert. Fritz Schäfer vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie räumt zwar ein, "dass die ultraschwache Zellstrahlung eine allgemein anerkannte Tatsache ist" und "dass die Ursachen dieser Strahlung bisher nicht festgestellt werden konnten", hält jedoch Popps Thesen für "klar widerlegt".

Herbert Klima vom Atominstitut der Österreichischen Universitäten in Wien bescheinigt dem "Pionier der Biophotonenforschung" hingegen eine "seit beinahe dreißig Jahren seriöse wissenschaftliche Arbeit". Udo Unrau, bis vor zwei Jahren akademischer Direktor am Institut für Hochfrequenztechnik der TU Braunschweig, nennt Popp "einen hochkompetenten Wissenschaftler, der wirklich Neuland betreten hat".

Wie ist es möglich, dass ein Forschungsrevolutionär einerseits als Scharlatan verhöhnt, andererseits als Visionär gefeiert wird? Es mag zunächst daran liegen, dass sich Popp ein Forschungsthema gewählt hat, an dem sich die modernen Naturwissenschaften seit jeher die Zähne ausbeißen: das Phänomen Leben. Das Leben ist so was wie ein zweiter Urknall für die Wissenschaft. Beim ersten Urknall können sich die Astrophysiker immerhin an die erste Hundertstelsekunde heranrechnen - der Big Bang selbst hält sich hartnäckig verborgen. Auch das Phänomen Leben können Forscher nur näherungsweise umkreisen.

Der Quantenphysiker Erwin Schrödinger schmuggelte 1944 in seinem Büchlein "Was ist Leben?" die Idee der Information in die Biologie und prägte damit das Denken Fritz-Albert Popps. In den siebziger Jahren erforschte er an der Universität Marburg die Photoreparatur von Zellen. 1975 gelang ihm der experimentelle Nachweis der Biophotonen. Jede lebendige Substanz strahlt ein schwaches Licht mit Wellenlängen zwischen 200 und 800 Nanometern ab.

Für den Nachweis legte Popps Doktorand Bernhard Ruth anfangs Gurken- und Kartoffelkeime, später tierische Zellen in einen so genannten Photonen-Vervielfacher. Bei jeder Probe registrierte der Apparat Lichtemissionen, die im Laufe der Zeit schwächer wurden. Versuche mit lebenden und toten Zellen ergaben, dass bei lebenden Systemen die Lichtstrahlung langsamer abklingt. Popp folgerte: Die Biophotonen werden von durch Sonnenlicht angeregten Elektronen erzeugt. Wenn die Elektronen dann von ihrem höheren Energieniveau herabfallen, strahlen sie Licht ab. Bei einem Blatt beispielsweise, das vor längerer Zeit gepflückt wurde, fällt die Abstrahlkurve schneller ab als bei einem frisch gepflückten Blatt, weshalb Popp vermutet, dass die Elektronen in letzterem Fall nicht unabhängig voneinander agieren. Die Elektronen sind sozusagen voneinander informiert. Das Licht ist dann kohärent, wie bei einem Laser.

Aber welche Funktion erfüllt dieses Licht in den Zellen? Eine Bemerkung Schrödingers brachte Popp auf die Spur: "Für höhere Tiere", schrieb Schrödinger, "kennen wir die Art von Ordnung, von welcher sie sich ernähren; es ist der geordnete Zustand der Materie in den Verbindungen, welche ihnen als Futter dienen." Und schließlich: "Pflanzen besitzen ihren stärksten Vorrat an ,negativer Entropie' selbstverständlich im Sonnenlicht." Diesen Gedanken hat Popp weiterentwickelt. Sonnenlicht ist eine elementare Nahrungsquelle der meisten Lebewesen. Aus ihm beziehen auch wir Menschen auf zellulärer Ebene Energie und ordnende Signale. Nach Popp sind Lebensmittel nichts anderes als Lichtinformation. Kurzum, wir Menschen sind "Lichtsäuger".

Diese Idee von der ordnenden Funktion des Lichts ist es, mit der Popp manche Wissenschaftskollegen erzürnt. Denn die herkömmliche Biochemie weiß nichts von kohärenten Zuständen in der Zelle, wie der Biochemiker Heiko Fickert von der Universität Hamburg bestätigt: "Die Moleküle in einer Zelle wissen mit Sicherheit nichts von den anderen Molekülen." So kommt es, dass Fritz-Albert Popp kein Universitätsinstitut leitet, sondern ein privat finanziertes Forschungslabor, das bei Neuss in einer Baracke auf dem Gelände einer ehemaligen Nato-Raketenbasis residiert, welches von einem Mäzen zu einem Freigehege für Künstler umgewidmet wurde.

Fritz-Albert Popp stets ein wenig verwehter Scheitel und sein Dreitagebart künden davon, wie sehr er in die Arbeit vertieft ist. In seinem Internationalen Institut für Biophysik (IIB) springt zwischen Messgeräten und Kabelsträngen sein achtjähriges Töchterchen Iris umher, Lebensgefährtin Sophie assistiert im Institut. Besucher führt Popp gern in einen dämmrigen Raum. Dort legt er einen frisch geschnittenen Fichtenzweig, eine Tomate oder ein Hühnerei in das dunkle Behältnis eines Photomultipliers. Eine hochempfindliche Kamera tastet die Probe ab. Auf dem Monitor erscheint der Gegenstand mit grün schimmernden Konturen.

Popp hat Gurkenkeimlinge verschiedener Qualität durch Verdauungsenzyme zersetzen lassen und währenddessen die abgestrahlte Lichtmenge gemessen. Ergebnis: "Man erhält eine Reihenfolge, die der verminderten Qualität durch Alterung entspricht." Er stellte fest, dass die Eier von Freilandhühnern eine höhere Leuchtkraft aufweisen als die von Hennen aus der Legebatterie. Es sei aber nicht nur die Lichtmenge, "sondern auch die Kohärenz des Lichts, die die Qualität eines Lebensmittels bestimmt". An mehr als 200 Lebensmitteln hat er mittlerweile getestet, dass das Leuchten nachlässt, wenn Pflanzen verrotten oder verdaut werden. Die Lichtmessung, sagt Popp, liefere Aussagen, wo die herkömmliche Inhaltsanalyse versage.

Die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen haben ihn zermürbt. "Ich habe doch das Recht, mich zu wehren", sagt er ein bisschen kleinlaut, nachdem er eine Schimpfkanonade gegen die "Räubergesinnung und Diffamierungstaktik" mancher Kollegen vorgetragen hat. Rauflustig war Popp schon als "sportlicher Degenfechter während seiner Studienjahre in Würzburg", erzählt Herbert Klima in Wien und meint, dass dieser Kampfgeist "die Entwicklung seiner wissenschaftlichen Anerkennung nicht gerade gefördert hat".

Tomaten: Lebendige Substanz strahlt mit Wellenlängen von 200 bis 800 Nanometern
Zum akademischen Außenseiter wurde der promovierte Physiker Popp bereits 1972, als er nach seiner Habilitation an der Universität Marburg von deren Senat "einstimmig zum Professor nominiert" wurde, aber trotzdem nur eine befristete Dozentenstelle erhielt. Sein damaliger Dekan Heinrich Oepen, erinnert sich Popp, habe den hessischen Kultusminister darauf hingewiesen, "dass Gutachten gegen ihn vorlägen, die es doch ratsam erscheinen lassen, mich in eine Irrenanstalt einzuweisen".

1980 wurde Popp von der Marburger Universität gekündigt. Er arbeitete kurzzeitig als Forschungsleiter in einem kleinen Pharmaunternehmen, wechselte 1983 in die Arbeitsgruppe für Zellbiologie des Konrad-Lorenz-Schülers Walter Nagl an die Universität Kaiserslautern und trat 1986 ins benachbarte Technologiezentrum ein. Dort schuf er Patente zur Anwendung der Biophotonik: für die Qualitätsanalyse, etwa von Lebensmitteln, zum Einsatz in der Medizin und zum Nachweis bakterieller Kontamination.

Zum Professor wurde er schließlich im Ausland berufen: an der indischen North-Eastern Hill University, an der Universität im chinesischen Harbin, an der amerikanischen Princeton-Universität und an der Temple-Universität in Philadelphia. 1998 gründete Popp sein IIB mit 20 Mitarbeitern, dem sich mittlerweile Wissenschaftler von 14 Universitäts- und Forschungsinstituten in aller Welt angeschlossen haben und das sich durch Forschungsaufträge des Staates wie auch von Firmen wie Nestlé, Bahlsen, Beiersdorf, Kraft Foods und Henkel finanziert.

Letztlich sind Biophotonen wohl ein Phänomen der Quantenphysik. Denn viele Erforscher der subatomaren Sphäre vermuten, dass unser gesamtes materielles Universum auf Information basiert. Der Wiener Quantenphysiker Anton Zeilinger, dem als erster die Teleportation von Lichtteilchen experimentell gelang, bekennt: "Richtig vorstellen kann ich mir auch nicht, was bei diesen Vorgängen jenseits von Zeit und Raum vor sich geht." Gleichwohl könne man "Lichtteilchen als reine Information betrachten."

Popp seinerseits führte den Begriff der Information in die Molekularbiologie ein und stellte damit die etablierte Auffassung der Biochemie auf den Kopf. Nach herkömmlicher Sicht regiert in Zellen die Planlosigkeit: "Die Vorgänge werden in der Zelle reguliert, aber es gibt dort keinen Plan", erklärt Heiko Fickert von der Universität Hamburg. Der Organismus wird als wimmelndes Chaos von Molekülen betrachtet, in dem der Zufall entscheidet, ob, wann und wo chemische Reaktionen stattfinden.

Popp hält diese Sicht für absurd. Aus einem planlosen Chaos könne kein sinnvolles Zellgeschehen entstehen. Experimentell hat Popp festgestellt, dass sich das Licht in unseren Zellen keineswegs chaotisch und zufallsbedingt verhält, sondern einen verblüffenden Zusammenhang aufweist. Die Photonen, laut Quantenmechanik Teilchen und Wellen zugleich, zeigen während der Messphase eine stabile Überlagerung, genannt Interferenz. Sie beziehen sich sozusagen aufeinander und bilden laut Popp ein kohärentes elektromagnetisches Feld, in dem Information ausgetauscht wird. Über Biophotonen kommunizieren die Zellen im Organismus miteinander, glaubt der Biophysiker.

Die Frage nach dem Ursprung des Biolichts ist unbeantwortet. Popp tippt auf die DNA als Quelle und Speichermedium: "Das hat mit der extrem hohen Informationsdichte in der DNA zu tun." Popp hält seine informationstheoretische Perspektive für einen Paradigmenwechsel. Womöglich sei Materie gar kein zusammenhangloser Molekülhaufen, sondern eher ein komplexer Verband elektromagnetischer Schwingungen, spekuliert Popp. Hier verlässt der Physiker endgültig die experimentellen Grenzen der Naturwissenschaft und wird wieder zum Philosophen.

Auch Freunden der Biophotonen-Theorie ist klar, dass "da noch viele Fragen offen" sind, wie der Lübecker Medizinphysiker Lebrecht von Klitzing einräumt. Klitzing hat sich mit interzellulärer Kommunikation im Körper beschäftigt. "Nehmen Sie das Beispiel der Schrecksekunde: Das Herz fängt an zu rasen, dann passiert ein Zusammenspiel der einzelnen Zellen innerhalb von Millisekunden. Da muss es eine Ordnung geben", meint Klitzing und vermutet, dass die Biophotonen "damit zu tun haben". Fest steht für Klitzing, dass "alles, was der biologischen Regulation unterliegt, synchronisiert und gesteuert werden muss. Aber wie das miteinander zusammenhängt, das weiß kein Mensch."

Dabei gibt auch Popp zu, dass seine Konzeption des Lichts noch am Anfang steht. "Wir wissen, dass es diese Lichtstrahlung gibt. Aber wir können sie noch nicht entziffern." Und er ist sich bewusst, dass sich ein Naturwissenschaftler, der nach dem Sinn sucht, verdächtig macht: "Das ist ein Angriffspunkt für meine Theorien." Aber wenn er den Physiker abstreift und zum Philosophen wird, kehrt fast wieder so etwas wie Gelassenheit bei ihm ein.

© Technology Review, Heise Zeitschriften Verlag, Hannover

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,370918,00.html
23. August 2005

Persönliche Anmerkung:
Ich verfolge die Arbeiten von Fritz Albert Popp seit mehr als 30 Jahren. Gerade er ist der Ganzheitlichen Medizin mehr verbunden als andere Wissenschaftler und liefert erstaunliche Nachweise des Lebens und Erklärungsmodelle für unsere Heilverfahren. Das einfachste ist da z.B. die Qualitätskontrolle von lebendiger Nahrung.
In der Therapie nutze ich seit Jahren den (Photone) Laser, Farbtiefenwärme und eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln, die den Kriterien entsprechen.
The German biophysicist Fritz-Albert Popp has discovered light in living organisms. On the existence of these bio-photons, there is no doubt.
Fritz-Albert Popp. In the seventies he studied at the University of Marburg, the photo-repair of cells. In 1975 he managed the experimental evidence
Experimentally found Popp, that the light in our cells behave not chaotic and random, but has an amazing connection.
Source: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0, 1518,370918,00 html 23rd. August 2005


DIE NEUE FACHSCHRIFT „PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE“, OKTOBER-AUSGABE 2010 VON DER SEHR RENOMMIERTEN PHYSIONOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, IN ZÜRICH IST ERSCHIENEN.


Unsere hervorragende Herausgeberin, Frau Lieselotte Eder, Zürich, setzt in dieser Ausgabe den Schwerpunkt auf die bahnbrechenden Forschungen zur Biophotonenforschung und den Biophotonenforscher und Inhaber des „INSTITUTS FÜR GANZHEITLICHE PHOTOBIOLOGIE“ – BIOPHOTON AG.

Für uns Huterfreunde und Kenner der Original-Menschenkenntnis von unserem Begründer Carl Huter (1861-1912) mit seinen diversen bahnbrechenden Entdeckungen, die zunehmend sogar in Mainstream-Wissenschaften heute bestätigt werden, ist die Vereinigung von Naturwissenschaften und Religion schon lange zur Gewißheit geworden, daher sei zum Überblick dieses besonders empfehlenswerten Heftes Nr. 70 PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, OKTOBER 2010 aus der schönen Schweiz der auf Seite 23 publizierte LEITSPRUCH VON MAX PLANCK (1875-1956) voran gestellt:


DER ERSTE SCHLUCK AUS DEM BECHER DER NATURWISSENSCHAFT MACHT ATHEISTISCH,
AUF DEM GRUND DES BECHERS ABER WARTET GOTT.


VORWORT von der Zentralleiterin, Frau Eder, in Zürich

Liebe Leserin, lieber Leser

Pünktlich zum Herbst kann wieder eine neue Ausgabe der „Physiognomischen Psychologie“ aus der Taufe gehoben werden.

Auch dieses Heft bietet den Lesern viele interessante Impulse und Informationen über Forschungsergebnisse, die die empirischen Erkenntnisse und das umfassende Weltbild Carl Huters bestätigen.

Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, wie sehr sich doch Resonanzen auswirken und in all unser Tun mit hineinspielen.

Ab den 70er Jahren hielt ich in den von der Physiognomischen Gesellschaft Schweiz gemieteten Großräumlichkeiten der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich über mehrere Jahrzehnte Einführungs- und Fortbildungskurse in Psycho-Physiognomik und Weltanschauung Carl Huters.

Unter den zahlreichen Hörern war auch ein Student anwesend – HUGO NIGGLI, der sehr aufmerksam meinen Ausführungen folgte. Er gehörte zudem zum Kreis derjenigen, die sich nach den Vorträgen noch in einem Restaurant zur anschließenden Diskussion trafen. Nachdem er etliche Jahre die Kurse besucht hatte und anschließend nach Lausanne ging, um sein Studium mit dem Doktorat abzuschließen, verlor ich ihn während vieler Jahre aus den Augen.

Durch meine derzeitige Arbeit als Dozentin in der „internationalen Akademie für wissenschaftliche Geistheilung“, unter Leitung von CHRISTOS DROSSINAKIS, Frankfurt, hatte ich im Rahmen der Testreihen für angehende Bio-Sensitive, die vom Internationalen Institut für Biophysik in Neuss, D[eutschland], unter der Leitung von Prof. Dr. F.A. POPP und seinen Sohn Alexander Popp, durchgeführt werden, Gelegenheit, wieder Kontakt mit Dr. HUGO NIGGLI anzuknüpfen. Inzwischen hat sich der ehemalige Student HUGO NIGGLI einen Namen als sellbständiger BIOPHONENFORSCHER und enger Mitarbeiter von Prof. Dr. F.A. POPP gemacht.

Dr. HUGO NIGGLI hat sich in all den Jahren nie vom Gedankengut Carl Huters entfernt. Im Gegenteil ist er bestrebt, durch seriöse Forschungsarbeit DIE ERKENNTNISSE CARL HUTERs zu beweisen und zu untermauern.

So hat sich der Kreis wieder geschlossen! Ich freue mich, den Lesern ein physiognomisches Porträt von Dr. Hugo Niggli zu präsentieren und im Anschluß zwei von ihm verfaßte Artikel in dieser Ausgabe zu publizieren.

Die Ausführungen von WERNER GLANZMANN sind ebenfalls sehr lesenswert und bewegen sich auf der Erkenntisebene Carl Huters.

Allen Lesern wünsche ich bereichernde Stunden beim Lesen dieser Ausgabe.

Herzlichst Ihre
LIESELOTTE EDER

Soweit das vollständige Vorwort zur aktuellen Ausgabe von der Zentralleiterin Frau Lieselotte Eder, Zürich.

Carl-Huter-Zentral-Archiv, created by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll, empfiehlt Interessierte dieses Heft käuflich zu erwerben, da sehr lesenswert.

Mit großer Freude habe ich auch durch diese Herbstausgabe von Heft Nr. 70, Oktober 2010 durch entsprechende publizierte Anzeige zur Kenntnis genommen, dass OTTO GERHOLD, Heilpraktiker und bekannter Psycho-Physiognom, Frankfurt am Main, nun endlich sein Buch heruasgebracht hat:
MENSCHEN – CHARAKTERE – SCHICKSALE
Mit Kurzeinführung in die Homöopathie.

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBÜLL: Meine Wenigkeit hatte Oktober 1995 die Gelegenheit Herrn Otto Gerhold aus Frankfurt persönlich erstmals im Geburtsort vom Begründer der Orignal-Menschenkenntnis, also von Carl Huter im schönen Dorf Heinde bei Hildesheim/Hannover, heute eingemeindet in die Kleinstadt Bad-Salzdetfurth, kennenzulernen. Im Rahmen des Deutschen Verbandes für Psycho-Physiognomik e.V. hielt Herr Gerhold dort einen sehr gekonnten Vortrag mit Dias. Seitdem weiß ich von Herrn Otto Gerholds ehrgeizigen Ambitionen, dass er ein sehr umfangreiches und detailiertes Buch, insbesondere zur KRAFTRICHTUNGSORDNUNG unter Wahrung der Huterischen Originalität beabsichtigt zu schreiben. Großartig dass nun heute, im Jahr 2010, dieses sich auch tatsächlich verwirklicht hat. Das Buch werde ich für Carl-Huter-Zentral-Archiv in jedem Fall bestellen!

Abschließend für diesen Blog-Beitrag, erlaube ich mir den publizierten Artikel von Werner Glanzmann „Zum Nachdenken“ (Copyright by PGS, Zürich, und Autor Werner Glanzmann), einer breiteren Öffentlichkeit digital zur Kenntnis zu geben:




ZUM NACHDENKEN
Werner Glanzmann

Wir leben in einer wahrlich sonderbaren Zivilisation! Die wissenschaftlich tätige Intelligentia weiß nämlich von den Dingen, mit denen sie sich beschäftigt, meistens das Grundlegendste nicht:

- So wissen zum Beispiel die BIOLOGEN nicht, was LEBEN ist,
- die MEDIZINER wissen nicht, was das HEILENDE ist,
- die PSYCHOLOGEN wissen nicht, was die SEELE ist,
- die PHYSIKER wissen nicht, durch was Gravitation bewirkt wird,
- die heutigen KÜNSTLER wissen nicht mehr, was SCHÖN ist und welche Funktion die WAHRE SCHÖNHEIT besitzt,
- die THEOLOGEN wissen nicht, was GOTT ist und begnügen sich damit, an einen zu glauben,
- und die PHILOSOPHEN tun sich schwer, den WAHREN SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS zu erkennen.

Und in Unkenntnis all dessen werden in der POLITIK, in WISSENSCHAFT und KULTUR Entscheidungen gefällt und Beurteilungen vorgenommen; auch solche, die für unsere Gesellschaft von größter Tragweite sind. Da darf man sich nicht wundern, wenn auf unserem PLANETEN nach wie vor viele unglückliche Zustände herrschen und so viel LEID produziert wird.

Hier sind – als Anregung zum Nachdenken gedachte – Definitionen der fraglichen BEGRIFFE, gewonnen aus dem Zusammenzug meiner vier QUELLEN DER ERKENNTNIS:

1. DIE OBJEKTIVE NATURWISSENSCHAFT,
2. DIE SPEKULATIVE PHILOSOPHIE UND LOGIK,
3. DAS EIGENE SUBJEKTIVE GEFÜHL, und
4. DER SPIRITUELLE KONTAKT MIT DER JENSEITIGEN, GEISTIGEN WELT.

WAS IST LEBEN?
Leben ist das in einer aristokratischen Ordnung ablaufende und von konzentrierter Empfindungsenergie gesteuerte Zusammenwirken von GEIST, FEINSTOFF und MATERIE.

WAS HEILT KRANKHEITEN UND VERLETZUNGEN?
Das HEILENDE AGENS, das in jedem lebenden Organismus vorkommt, ist dessen GEISTIGE LEBENSENERGIE. Diese GEISTESKRAFT wird als EMPFINDUNGSENERGIE von den Lebewesen vor allem mit Hilfe des Saugpols, ihres Lebensmagnetismus aus der Umwelt absorbiert und in den ZELLEN in individuelle GEISTIGE LEBENSKRAFT umgewandelt und verdichtet. Diese INDIVIDUELLE GEISTIGE ENERGIE wurde in den neunziger Jahren des 19. Jh. von Carl Huter entdeckt und von ihm als „HELIODA“ bezeichnet. HELIODA generiert das EMPFINDEN, das GEFÜHL DER LIEBE und die UMBEWUSSTE INTELLIGENZ. Sie ist das LEITENDE UND ORGANISIERENDE ELEMENT IM ORGANISMUS und ist verantwortlich für die SCHÖNHEIT und GESUNDHEIT DES KÖRPERS.


WAS IST SEELE?
Die SEELE ist die dem materiellen Körper übergeordnete, ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE. Sie ist das MEDIOMISCHE FLUIDUM, das sich bildet, wenn bei der Entstehung einer ZELLE die daran beteiligten Moleküle aus ihrer FEINSTOFFLICHEN AURA MEDIOMATEILCHEN ABSPALTEN. Der SEELENSTOFF durchdringt den GESAMTEN KÖRPER eines Lebewesens. Er begleitet und beherrscht alle Stoffe, weil er zur MATERIE starke sympathische Bezugspunkte hat. DIE LEBENDE ZELLE BESITZT ALSO MIT IHREM MEDIOMISCHEN SEELENSTOFF EIN ARISTOKRATISCHES LEBENSPRINZIP. Daraus läßt sich ableiten, dass alle Lebenwesen eine ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE besitzen, da alle aus ZELLEN bestehen. Folglich haben nicht nur MENSCHEN eine SEELE, sondern auch TIERE und PFLANZEN, denn auch sie bestehen aus ZELLEN.

WIE ENTSTEHT GRAVITATION?
Durch den Umstand, dass aller Materie EMPFINDEN anhaftet, entsteht zwischen den Materieteilchen durch ihr Ähnlichsein Sympathie. Daraus entwickelt sich SEHNSUCHT NACH NÄHE. Diese Sehnsucht nach Nähe erzeugt KONZENTRATION und in der Folge GRAVITAION. Weil alles von EMPFINDEN beseelt ist, gibt es nichts wirklich Totes und auch nichts Sinnloses im UNIVERSUM.


WAS IST SCHÖNHEIT?
SCHÖNHEIT ist der realsinnlich und/oder HELLSINNLIH WAHRNEHMBARE AUSDRUCK DES DURCH DIE EMPFINDUNGSENERGIE GESTALTETEN. ECHTE SCHÖNHEIT besitzt EHTISCHEN WERT, denn sie wirkt verfeinernd auf die SEELE und macht empfänglich für HÖHERGEISTIGES. Sie äußert sich in drei Stufen: Erstens durch SYMMETRIE, zweitens durch die PROPORTION DES GOLDENEN SCHNITTES und drittens durch einen LIEBEVOLLEN UND HOCH INTELLIGENTEN AUSDRUCK.

WER ODER WAS IST GOTT?
GOTT oder besser DIE GOTTHEIT ist die LEBENSGEMEINSCHAFT VON MILLIONEN VON HÖCHSTENTWICKELTEN GEISTWESEN. SIE IST DIE BLÜTE UND DAS ZIEL DER WELTENTWICKLUNG UND DAS HÖCHSTE IDEAL DER ECHTEN SCHÖNHEIT.

WAS IST DER SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS?
DER SINN DES LEBENS ist es, VOLLKOMMENHEIT zu erreichen. Sie ist der Zustand des absolut GOTTÄHNLICHEN und das ENDZIEL DER EVOLUTION. Der Sinn und Zweck allen Daseins ist es, LIEBE, SCHÖNHEIT und GLÜCK im UNIVERSUM zu MEHREN.


Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.

Eine aus ontologischer Sicht sehr wertvolle wissenschaftliche Arbeit, die an die Grenzen physikalischer Nachweisbarkeit heranreicht, hat der deutsche Biophysiker Professor Fritz Albert Popp mit seiner Biophotonentheorie erarbeitet.

Popp’s Theorie wurde von dem Wissenschaftsautoren Marco Bischof in bester, allgemein verständlicher wissenschaftlicher Art und Weise in einem zusammenhängenden Rahmen unter dem Titel “Biophotonen – das Licht in unseren Zellen” über den Zweitausendeins-Verlag einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend soll anhand einiger wesentlicher Erkenntnisse der Biophotonentheorie die Bedeutung der drei grobstofflichen Bewusstseinskörper (Informations-, Energie- und Materiekörper) der Ontologischen Achse veranschaulicht werden, auf denen sich die Interaktionen der neun Bewusstseinsebenen widerspiegeln. Es sei dem wissenschaftlich interessierten Leser jedoch ans Herz gelegt, das oben genannte Buch im Original zu studieren, da gerade dieses Buch eine ideale naturwissenschaftliche Ausgangsbasis an soliden und tiefgehenden physikalischen Erkenntnissen darstellt, die für das ontologische Verständnis der physischen, metaphysischen und transphysischen Welten von großer Bedeutung sind.
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum&Madrid: Meine Wenigkeit hat dieses Werk von Bishof in den Jahren 1995 und 1996 im Original studiert auf Empfehlung eines Huterfreundes in Hamburg.

Seit 1970 arbeitet Popp an seinen Forschungen über die Zellstrahlung, das Licht in unseren Zellen. Empirisch nachgewiesen wurde die Zellstrahlung erstmalig 1922 an Pflanzen von dem russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch. Das Licht, das die Zellen ausstrahlen, kann heute mit modernen Restlichtverstärkern sichtbar gemacht und zweifelsfrei nachgewiesen werden. Popp prägte für diese Zellstrahlung den Begriff der Biophotonen (Photonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts; Bio – weil sie ausgesprochen wichtige biologische Funktionen erfüllen und von lebenden Zellen abgegeben werden).

Comment by W. Timm, Husum: Es wird immer wieder wissenschaftshistorisch falsch auf Gurwitsch Frühforschungen in Bezug auf das Forschungsgebiet BIOPHOTONEN hingewiesen. Es sei hiebei ausdrücklich bemerkt, der eigentliche Vater der Biophotonenforschung ist unser PRIVATGELEHRTER CARL HUTER (1861-1912), Nichtakademiker, - unser naturwissenschaftlicher Begründer der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE, eben nicht Gurwitsch! Sein bedeutsamster persönlicher Schüler, nämlich AMDANUS KUPFER (1879-1952) hat in seinen zahlreichen Grundlagenwerken der Original-Menschenkenntnis und auch während der NAZIZEIT IN DEUTSCHLAND in seinen großformatigen Zeitungsausgaben in der Zeit von 1932 bis 1941 die diesbezüglichen Original-Entdeckungen durch CARL HUTER für die Nachwelt dokumentiert und festgehalten. Ab Juni 1941 folgte auf persönliche Anordnung vom damaligen Reichslügenminister Goebbles die totale Vernichtung der Original-Menschenkenntnis Publikationen, zig Zentner und die Zeitung "Der gute Menschenkenner" endete mit der Nummer 101 im Juni 1941. Es sei hierbei ausdrücklich auf die wissenschaftshistorisch bahnbrechende KRAFTRICHTUNGSORDNUNG von Carl Huter verwiesen, insbesondere seine BAHNBRECHENDE ENTDECKUNG DER HELIODA (in gewisserweise gleichzusetzen mit BIOPHOTONEN in der lebenden Zelle) neben den anderen Kräften wie beispielsweise Elektrizität, Magmetismus, etc. Nähres diesbezüglich auf www.chza.de - der ZENTRALEN HAUPTSEITE VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV in Kooperation mit PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ.

In jeder Zelle laufen etwa 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde ab. Im Körper eines Menschen sind das rund eine Trillion Stoffwechselprozesse pro Sekunde. Die Schulmedizin nimmt an, dass diese Abläufe chemisch gesteuert werden. F. A. Popp setzt dagegen, dass allein Photonen – physikalische Einheiten – die nötige Schnelligkeit besitzen, um die erwünschten chemischen Reaktionen präzise auszulösen. Das „innere Licht“ – die Biophotonen – hält das Leben in Gang.
Comment by W. Timm, Husum: Vergleiche "Stellungnahme zur Schulmedizin" und "Neue Heilwissenschaft" vom Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912) aus Norddeutschland unter www.chza.de ! Übrigens schon der gesunde Menschenverstand dürfte vom schulmedizinischen Postulat der ausschließlichen chemischen Steuerung skeptisch sein, da dies unter dem Geschwindigkeitsaspekt völlig unzureichend ist, da viel zu langsam. Hier ist schon in Dimensionen von Lichtgeschwindigkeit zu kalkulieren, was allein eine chemische Steuerung als alleiniges Dogma der Schulmedizin ad absurdum führt. Es sei hiermit auf die LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, genannte HELIODA vom GROSSMEISTER Carl Huter hingewiesen!

Bei Biophotonen handelt es sich um die Zellstrahlung organischer Zellen, die dadurch in einem Informationsaustausch miteinander stehen. Biophotonen sind Quanten der ultraschwachen Zellstrahlung, deren Intensität ca. 10 hoch 18 mal schwächer ist als das gewöhnliche Tageslicht, d.h. die Intensität entspricht der Helligkeit einer Kerze, die aus 20 km Entfernung betrachtet wird. Die Biophotonenzellstrahlung besteht zwar aus gewöhnlichem elektromagnetischen Licht, jedoch erfüllen die Biophotonen wichtige biologische Funktionen.

Die Bedeutung der Biophotonen liegt in ihrer Kohärenz (die Ordnung des Lichts wird in der Physik als „Kohärenz“ bezeichnet). Popp entdeckte, dass das Licht dieser Zellstrahlung pulsiert und lebendig wirkt, als ob es atme, dass sich die Biophotonen durch einen extrem hohen Grad an Ordnung auszeichnen und als eine Art biologisches Laserlicht bezeichnet werden können, das zur Interferenz (Überlagerung von Wellen) fähig ist. Die hohe Kohärenz (Fähigkeit der Wellen zur Überlagerung) verleiht der Biophotonenstrahlung die Fähigkeit, Ordnung zu schaffen und Informationen zu übertragen, was gewöhnliches, chaotisches, nichtkohärentes Licht, das lediglich Energie überträgt nicht leisten kann.

Jeder lebende Organismus wird von einem kohärenten Biophotonenfeld durchdrungen, das seine Funktionen auf verschiedenen hierarchischen Organisationsebenen steuert. Die einzelnen Zellen kommunizieren über das Biophotonenfeld miteinander, indem sie stehende Wellen ausbilden. Das Biophotonenfeld ist ein stark strukturiertes Informations- und Steuerungsfeld mit sehr hoher Informationsdichte, das auf holographische Art und Weise mit Lichtgeschwindigkeit die einzelnen Teile des Organismus verbindet und ihre Funktion aufeinander abstimmt. Die Frequenzaufnahme der Biophotonen erfolgt durch natürliches Sonnenlicht, das von den Lebewesen durch die Nahrung, durch die Haut und vor allem durch die Augen aufgenommen wird.

Wie Fritz A. Popp anhand seiner Biophotonentheorie eindeutig nachweist, ist das Licht das organisierende Prinzip der Materie, das sämtliche biochemischen Vorgänge steuert. Und die DNS mit ihrer mehrfachen Helixstruktur und ihren geometrischen Verhältnissen ist eine ideale Antenne für das sichtbare Sonnenlicht in Form eines Hohlraumresonators, der Laserfunktionen aufweist. Die Basen zwischen den Molekülsträngen bilden dabei wirksame Lichtspeicher. Popp’s Forschungsergebnisse belegen unzweifelhaft, dass die molekulare DNS nur die „Hardware“ für die Gencodierung bildet, die innerhalb der DNS nach dem Prinzip eines Lasers funktioniert, der mit genetischen Informationen moduliert wird (Genlaser). Die Zellen senden zum Teil extrem kurze Laserblitze aus, auf denen die verschiedensten Geninformationen als „Software“ moduliert sind. Die genetischen Informationen, d.h. die Erbanlagen, sind also nicht die DNS-Moleküle, sondern deren innere Laser-Frequenzmodulationen. Die DNS selber bildet nur einen Hüll- und Steuerkörper, der hervorragende Licht-Speicherkapazitäten besitzt, wie auch die Zelle mit ihrer hohlraumförmigen Struktur.

DNS und Zelle stehen in einer ständigen Wechselwirkung mit dem Sonnenlicht und reichern bei diesem Prozess Kohärenz an, was dann dazu führt, daß das so aufgebaute Feld immer langwelligere Frequenzen speichern und in seine Struktur einbauen kann. Dadurch erhält die Zelle eine immer bessere Resonatorgüte und erweitert ihre Kommunikationsbasis, ihre Möglichkeiten, Informationen auszutauschen, aber auch die Möglichkeiten, mit anderen Zellen zusammen einen komplexeren Organismus zu bilden.
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dies führt letztendlich zwingend in das seit 100 Jahren schon vorliegende NEUE WELT- UND MENSCHENBILD, was in den zahlreichen Grundlagenwerken der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS vom Privatgelehrten CARL HUTER niedergelegt wurde. Auch wenn in NAZIDEUTSCHLAND Zentner von diesbezüglichen Original-Publikationen total vernichtet wurden, konnte doch über die Schweiz und seine redlichen Schweizer Menschen, das gesamte Werkvermächtnis der Nachwelt erhalten werden!

Wie Popp schon 1974 vorausgesagt hat, wirkt die DNS als Quelle wie auch als Speicher kohärenten Lichts. Die Speicherung und die Abgabe von Licht vollzieht sich in der DNS durch die Veränderung ihrer räumlichen Struktur. Die DNS pulsiert (schwingt, vibriert), in rhythmischen Zyklen zieht sie sich zusammen und dehnt sich wieder aus. Genauso wie die DNS sich bei ihrer Aktivität der Lichtspeicherung und Lichtabgabe rhythmisch zusammenzieht und wieder ausdehnt, so tun es auch alle anderen kleinen und großen Systeme (Organismen oder deren Bestandteile) der gesamten Erscheinungswelt. Die Pulsation ist das in der Natur überall vorherrschende Prinzip von Kontraktion und Expansion, von ausatmen und einatmen, Anziehung und Abstoßung, Involution und Evolution usw.

Das Innerste der DNS bildet den physisch noch fassbaren Ursprung des „Ordnungssogs“, von dem Schrödinger 1944 gesprochen hatte. Dieser Bereich bildet ebenso das scheinbare (physisch erfassbare) Steuerungszentrum biologischer Systeme, es ist die Kernzone der Zelle (Materie) und somit des ganzen Organismus. Aus ganzheitlicher Sicht wäre es jedoch naiv anzunehmen, dass das intelligente, formschaffende und die Materie organisierende Regulativ in physischer Form in der DNS zu suchen oder gar zu finden sei.
Comment by W. Timm: Hier sei noch auf das anatomische Gebilde in der lebenden Zeller verwiesen, nämlich ZENTROSOMA DER LEBENDEN ZELLE, hier liegt auch der Sitz der LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT HELIODA (=LIGHT/LICHT=LOVE/LIEBE), sozusagen die INNERE SONNE!

Popp dringt mit seinen physikalischen Forschungen tief in die Materie ein, tiefer als manch anderer Physiker, ontologisch betrachtet kommt er in geistnahe Bereiche und liefert Erkenntnisse, die er mit experimentellen Beweisen unterbauen kann. Popp geht davon aus, dass das Licht die Materie organisiert, dass das Biophotonenfeld an der Spitze der Regulationshierarchie des materiell und physisch erfassbaren Bereichs steht und dass nach anderen dahinter stehenden Feldern nicht mehr gesucht werden brauche, da dass Biophotonenfeld diese impliziere. Es stellt sich hier jedoch die Frage, wie sie auch Marco Bischof in seinem Buch schon gestellt hat – was steht hinter dem Biophotonenfeld und wodurch wird die physisch noch nachweisbare Biophotonenstrahlung organisiert?

Aus ganzheitlich wissenschaftlicher Sicht betrachtet, wäre es „ein wenig“ voreilig zu behaupten, dass nach anderen Feldern hinter dem Biophotonenfeld nicht mehr gesucht werden müsse, denn hier wird es wissenschaftlich erst richtig interessant, wie die Erkenntnisse um die Ontologische Achse belegen, denn hinter dem Biophotonenfeld verbirgt sich das neundimensionale Spektrum des Bewusstseins. Popp’s Forschungen gehen zwar wesentlich weiter als die bisherigen Ansätze der heute etablierten materialistischen Wissenschaft, sie bewegen sich jedoch noch im Bereich der „expliziten Ordnung“ (David Bohm), d.h. im physikalisch messbaren Bereich. Um die Beschaffenheit der Wirklichkeit in ihrer Gänze erfassen zu können, müssen die Wissenschaftler ihre Vorstellungskraft erweitern lernen und den Bewusstseinssprung aus der Froschperspektive in die Vogelperspektive vollziehen, wenn sie nicht weiter auf der Stelle tapsen wollen. Hier eine interessante Aussage von F.A. Popp (1999) auf meine Frage, ob er sich den Hintergrund des Biophotonenfeldes vorstellen könnte: „Diesen Hintergrund wird niemand wissenschaftlich erforschen können, weil man in diesem Bereich nichts messen kann.“ (Anmerkung: Der Empiriker hat gesprochen!)

Um die Bedeutung der Biophotonen bzw. der Biophotonentheorie im ontologischen Gesamtzusammenhang des Lebens wissenschaftlich korrekt einordnen zu können, muss erst einmal das dreifältige Wesen des Lichts verstanden werden.


Welle-Teilchen-Dualismus und Biophotonentheorie im ontologischen Gesamtzusammenhang
Die Quantenphysiker erkannten schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, dass die grobstoffliche Materie nicht aus Festkörpern im Sinne der „klassischen“ Physik zusammengesetzt ist, sondern dass die subatomaren Teilchen, wie die Elektronen, die Protonen und Neutronen innerhalb des Kerns als elektromagnetische Schwingung oder als Lichtteilchen (Quanten = kleinste, unteilbare Teilchen) erscheinen – was nichts anderes bedeutet, als dass die Materie aus Licht besteht.

Lange Zeit gab es unter den Physikern gegensätzliche Lager mit zwei unterschiedlichen Auffassungen über die Natur des Lichts, das eine Lager vertrat die Wellentheorie, das andere die Teilchentheorie. Beide Theorien schließen anscheinend einander aus, man hat jedoch nach einigen Jahren herausgefunden, dass nicht die eine oder die andere Theorie richtig ist, sondern, dass sich beide ergänzen. Wie die Quantentheorie zeigt, haben bei subatomaren Betrachtungen die Quanten, je nach Betrachtungsweise des Beobachters, Teilchen- oder Wellecharakter. Teilchen- und Wellebild sind zueinander komplementäre Aspekte realer Vorgänge, man spricht daher vom Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts. Die Gleichzeitigkeit beider für den Menschen gegensätzlich erscheinenden Naturen ist für den Betrachter zwar nicht wahrnehmbar, aber dennoch wahr.

Manifestiert sich das Licht entsprechend den physikalischen Gegebenheiten als Welle, können wir seine Ausbreitungsrichtung und Geschwindigkeit, seinen Impuls (p), genau bestimmen, während jedoch sein Ort für uns völlig unbestimmbar bleibt, da es sich als Welle gleichmäßig im ganzen Raum verteilt. Manifestiert sich das Licht in einem Beobachtungsexperiment als Teilchen, indem es zum Beispiel an einem bestimmten Ort (x) von einem Atom absorbiert wird, das dadurch in einen angeregten Zustand übergeht, ist sein Impuls für den Beobachter nicht bestimmbar. Dieser Zusammenhang, den man als Unschärfe bezeichnet, wird in der Heisenbergschen Unschärferelation beschrieben, welche besagt, dass das Produkt aus Orts- und Impulsunschärfe immer den Wert einer feststehenden Konstante (das Plancksche Wirkungsquantum h) überschreiten muss.


DIE „KOHÄRENTEN ZUSTÄNDE“ AN DER LASERSCHWELLE

In den „kohärenten Zuständen“ ist die für die Quantenphysik so grundlegende Unschärferelation nur noch sehr begrenzt wirksam. Die „kohärenten Zustände“ des Biophotonenfeldes sind Zustände minimaler Unschärfe und entsprechen einer optimalen Vereinigung der beiden polaren Zustände des Lichts, in ihnen verschmelzen die polaren Gegensätze des Welle- und Teilchenbildes zu einer neuen höheren Einheit und bilden als Wellenpakete einen Kompromiss zwischen der scharfen Lokalisierung des Teilchens und der Langreichweitigkeit der Welle.

Die kohärenten Zustände bilden einen dritten Zustand des Lichts! Licht kann daher je nach Betrachtungsweise des Beobachters als eine Welle, als ein Teilchen oder in Form von Wellenpaketen auftreten. In diesen drei Erscheinungsformen des Lichts offenbart sich die Dreifaltigkeit des Kosmos in der grobstofflichen, physisch noch erfaßbaren Welt. Bei der Beschaffenheit des Lichts handelt es sich daher nicht nur um einen Welle-Teilchen-Dualismus, sondern hier haben wir es mit einer Trinität des Lichts zu tun, welche die resonante Beziehung der gegensätzlichen Pole von Welle und Teilchen mit einbezieht.

Biophotonen, die als eine Art Laserlicht bezeichnet werden können, entstehen durch die Resonanz zwischen Welle und Teilchen, sie sind deren Mittler und sind Produkt eines kohärenten Zustandes zwischen diesen beiden gegensätzlichen Polen in einem biologischen Organismus. Im „kohärenten Zustand“ fließen Welle und Teilchen wie zwei Wassertropfen ineinander und bilden ein dynamisches Gleichgewicht. Die Kohärenz des Biophotonenfeldes eines Systems beschreibt seine Vitalität und seinen Energiezustand. Die „kohärenten Zustände“ des Biophotonenfeldes liegen nach Popp genau an der Laserschwelle (f = 1), die den Bereich des kohärenten langreichweitigen Lichts vom Bereich des nichtkohärenten, lokalisierten oder chaotischen Lichts trennt.

Die Laserbedingung an der Laserschwelle besagt, dass im Verhältnis mehr einfallendes Licht verstärkt als absorbiert wird. Dazu müssen sich im Schnitt mehr Elektronen im angeregten Zustand als im Grundzustand befinden. Das Kurzwort Laser bedeutet ins Deutsche übersetzt – „Lichtverstärkung durch stimulierte Abgabe von Strahlung“. Wenn Laserlicht entsteht, ist eine Superresonanz im Spiel. Zu dieser resonanten, stimulierten Abgabe von Lichtstrahlung kommt es, wenn Elektronen bereits in einem angeregten Zustand sind, sich also schon auf einem höheren Energiezustand befinden, und nun eine elektromagnetische Welle von außen kommt, die zur Wellenbewegung der Elektronen passt (auch Elektronen sind nicht nur Teilchen, mit ihnen ist auch Wellenbewegung verknüpft!). In diesem Fall wird blitzartig Energie vom Elektron in das elektomagnetische Feld übertragen – die Strahlung wird verstärkt.

Popp’s Messungen ergaben, dass biologische Systeme ihr Biophotonenfeld genau an der Laserschwelle stabilisieren, zwar „weit weg“ vom thermischen Gleichgewicht, aber dennoch so nahe daran, dass sich an dieser empfindlichen Phasengrenze das „chaotische Regime“ des thermischen Gleichgewichts und das „geordnete Regime“ des kristallinen Zustands gerade die Hand reichen. Biologische Systeme pendeln zwischen den beiden Zuständen hin und her und können ohne Energieaufwand den einen oder anderen „einschalten“, sie haben so die Möglichkeiten, je nach Umständen und Erfordernissen die Vorteile beider Zustände zu nutzen. An der Laserschwelle kann das Licht spontan und schlagartig seinen Ordnungszustand wechseln.

Biophotonen sind Photonen, die von der DNS gespeichert und für die Übertragung von Information genutzt werden. Die bedeutendste Eigenschaft von Biophotonen ist ihre Fähigkeit zu langen Kohärenzzeiten. Durch diese Eigenschaft sind Zellen, Gewebe und Organe in der Lage, sich als solche zu identifizieren und ihre Funktionen zu erfüllen. Kranke Zellen strahlen viel mehr Photonen ab, da sie die Fähigkeit, diese in der DNS zu speichern, verloren haben. Deshalb strahlen gesunde Zellen und Zellverbände weniger Licht ab! – zum Beispiel: Wenn Wasserflöhe in einer Gruppe den idealen Abstand zueinander gefunden haben, dann ist kaum mehr abgestrahltes Licht zu beobachten, da die Lichtenergie durch die Interferenz kohärenter Wellen im Innern des Systems (Gesamtorganismus) verbleibt.

Biologische Organismen bestehen an der Laserschwelle in einer dynamischen Stabilität, sie können somit hohe Stabilität mit der notwendigen Flexibilität verbinden, die sie zum Überleben und zu ihrer Weiterentwicklung oder Anpassung an die sich ständig verändernde Umwelt benötigen. Organismen können ankommende Signale (Informationen, Wellen, Schwingungen) je nach Verträglichkeit absorbieren oder abschwächen, einfach durch sich hindurchlaufen lassen oder auch verstärken.

Unschwer ist nun der Zusammenhang zwischen der Biophotonentheorie und der Ontologischen Achse zu erkennen. Was Popp als „aktuelle Information“ und als „potentielle Information“ sowie als „kohärenten Zustand“ bezeichnet, finden wir auf der dreigegliederten zwölfstufigen ontologischen Achse im grobstofflich-physischen Bereich (die untersten drei Ebenen) in Form der drei Verdichtungsstufen, Materiekörper („aktuelle Information“), Informationskörper („potentielle Information“) und Energiekörper („kohärenter Zustand“) wieder, wobei der Materiekörper dem Teilchenaspekt, der Informationskörper dem Welleaspekt und der Energiekörper der kohärenten Beziehung zwischen Welle und Teilchen entspricht, aus der die Lebensenergie (Biophotonen) hervorgeht. In Bezug auf das altertümliche Elementesystem enspricht die „aktuelle Information“ (Teilchenaspekt) dem grobstofflichen Element „Erde“, der „kohärente Zustand“ dem grobstofflichen Element „Wasser“ und die „potentielle Information“ (Welleaspekt) dem grobstofflichen Element „Feuer“.

Da ja, wie die Quantenphysiker schon erkannt haben, jegliche Materie einzig und allein aus Licht besteht, bildet die dreigliedrige Wesensstruktur des Lichts, welche durch die Biophotonentheorie sehr anschaulich deutlich wird, die grundlegende ontologische Daseinsstruktur der gesamten grobstofflichen Erscheinungswelt (die unteren drei Ebenen auf der Ontologischen Achse).



Während Popp’s „aktuelle Information“ bzw. der grobstoffliche Materiekörper (Teilchenaspekt) dem bisher vorhandenen, manifestierten Informationszustand eines jeweiligen Systems entspricht und in der direkt wahrnehmbaren physikalischen Wirklichkeit zum Ausdruck kommt, steht die „potentielle Information“ bzw. der Informationskörper (Welleaspekt) eines Systems (über den ihm direkt übergeordneten Astralkörper bzw. Herzchakra – siehe Ontologische Achse) mit den feinstofflichen und spirituellen Dimensionen der Seele und den anderen Systemen seiner Umwelt in direkter Berührung. Der grobstoffliche Informationskörper („potentielle Information“, Solarplexus-Chakra) dient wie eine Antenne als Empfänger und als Sender für Informationen (Wellen). Der bipolare „kohärente Zustand“ an der Laserschwelle (Energiekörper; Wellenpaket) bezeichnet den gegenwärtigen Vitalitäts- und Energiezustand eines Systems, welcher ein Anzeiger dafür ist, inwiefern ein System mit den Informationen aus seiner Umwelt im Einklang schwingt und neue Informationen, also „potentielle Information“ aufnehmen und mit der „aktuellen Information“ verrechnen, harmonisieren und gestaltbildend oder -erhaltend umsetzen kann.

„Lebewesen sind Kohärente Zustände.“
F.A. Popp


KONSTRUKTIVE UND DESTRUKTIVE INTERFERENZ

Auch in der Physik wird die Wellenhaftigkeit der Materie als ihr geistiger Aspekt und ihr Teilchencharakter als körperlich-materieller Aspekt gesehen. Tritt eine Welle (eine neue Information) in den Informationskörper eines Systems (Organismus) ein und schwingt mit dem System in Kohärenz, kommt es zur konstruktiven Interferenz (Überlagerung von Wellen mit gleicher Phase) und die Welle wird im Energiekörper des Organismus verrechnet und harmonisiert. Die Welle wird zu einem Bestandteil des Systems, wird im Materiekörper abgespeichert und erhöht die Energie- und Informationsstufe dieses Systems – der Organismus bildet nun, um die neue Information bereichert, mit ihr eine neue höhere Einheit. Andererseits gibt es aber auch Wellen bzw. Informationen, die für ein System unverträglich sind, oder diesem gar sehr schaden können. Das ist der Fall, wenn sich Wellen so überlagern, dass sich ihre Wellenberge und Wellentäler gegenseitig auslöschen. Bei solchen gegenphasigen Wellen spricht man von destruktiver Interferenz.

Jedes bestehende System ist fortwährend Schwingungen von außen ausgesetzt, die es verarbeiten, integrieren oder einfach durch sich durch- bzw. an sich vorbeigehen lassen muss. Angenehme, für ein System positive Informationen führen zu konstruktiver Interferenz und erhöhen den bestehenden Energiezustand eines Systems, unangenehme, für einen Systemzustand negative Informationen führen zu destruktiver Interferenz und senken den bestehenden Energiezustand eines Systems – das gilt auf der grobstofflich-körperlichen Ebene, wie auch auf geistiger Ebene.

Jeder Mensch kann an seinem eigenen Energiehaushalt beobachten, dass eine positive Nachricht über ein freudiges Ereignis, z.B. über eine bestandene Prüfung, eine Liebeserklärung, die Geburt eines Kindes oder dgl. seinen Energie- und Motivationszustand erhöht, wogegen eine negative Nachricht, z.B. über den Tod eines geliebten Menschen, über eine angeblich unheilbare Krankheit, eine nicht bestandene Prüfung oder ähnliche unangenehme Informationen, sein psychisches Gesamtbefinden und den damit verbundenen Energiezustand des Körpers erheblich senken oder gar zum Zusammenbruch bringen können. Gleiches gilt auch für den Bereich der Ernährung, denn Nahrung ist immer Lichtnahrung, die letztlich immer aus der Energie und aus den Informationen des Sonnenlichts resultiert, dabei ist zu bedenken, daß das Licht (auch in Form von Nahrung), das ein System zum Leben (als Lebensenergie) benötigt, letztendlich immer Information und somit geistigen Ursprungs ist.

Der Energie- und Informationszustand eines Systems ist immer abhängig von der Kompatibilität und der Integrationsfähigkeit der Informationen (Wellen), die das System durchströmen. Jedes System, sei es eine Pflanze, ein Tier oder ein Mensch, steht mit seiner näheren und auch ferneren Umwelt in Kommunikation, es erhält Informationen aus psychisch und physisch wirksamen Bereichen seiner Umwelt, durch die der gesamte Entwicklungsprozess eines jeweiligen Systems bestimmt bzw. beeinflusst wird. Man bedenke an dieser Stelle auch die verheerenden Auswirkungen von künstlicher radioaktiver Strahlung, von Mikrowellen, Funktelefonen und dgl., die im Körper (Wasserkörper) des jeweiligen Systems (Pflanze, Tier, Mensch, siehe Waldsterben durch Mikrowellensmog) ein Schwingungs- und somit ein Informationschaos verursachen.



IN DER GESAMTEN NATUR GIBT ES NUR OFFENE SYSTEME

Ein wesentlicher Punkt, den viele Wissenschaftler heute immer noch nicht begriffen haben, ist die Tatsache, dass alle in der Schöpfung bestehenden Systeme grundsätzlich immer offene Systeme sind, da sie immer mit anderen Systemen in einer dynamischen Wechselbeziehung stehen und ständig Energien bzw. Informationen aus anderen Systemen bzw. aus höheren Dimensionen (siehe ontologische Achse) aufnehmen. Jeder Mensch, der mit offenen Augen durchs Leben geht, kann die Erkenntnis über die Offenheit physikalischer Systeme in der Natur an unzähligen Beispielen nachvollziehen.

„Die Natur ist in einem thermodynamischen NICHTgleichgewicht!“
Illia Prigogine, Chemie-Nobelpreisträger von 1977


Obwohl diese Erkenntnis den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ad absurdum führt, hält die heutige „Schul“-Wissenschaft, insbesondere die etablierte Physik, krampfhaft am Weltbild abgeschlossener Systeme fest. Die Auffassung der klassischen Physik von der Beschaffenheit natürlicher Systeme, ihrer Entstehung und Entwicklung ist somit grundlegend falsch!
Wohl gemeinte Warnung by Medical-Manager W. Timm, Husum an DOGMA-Liebhaber, wie politisch beispielsweise heute aktuell MUBARACK in Ägypten. Papst in Vatikan, Wall-Street-Marionette US-Präsident Obama: DAS JAHR 2011 IST DAS JAHR DES INDIVIDUELLEN BEKENNTNISSES ZUR WAHRHAFTIGKEIT, ZUR REDLICHEN WAHRHEITSBESTREBUNG; ALLES IM VERBORGENEN GEHALTENE TRITT NUN MACHTVOLL VÖLLIG TRANSPARENT AN DIE OBERFLÄCHE: ALLES WIRD SICHTBAR - DAS SCHÖNE und auch DAS UNVORSTELLBAR SCHRECKLICHE ALS ART GENERAL-AMNESIE UND GNADE. Der Tiefersehende begrüßt die HANDLANGER DER GLOBALEN NEUEN WELTORDNUNG (= TOTALER NIHILISMUS ALLEN LEBENDIGEN & SCHÖNEN), DA DIESE POLARITÄT VON LICHT UND SCHATTEN, VON DUNKELMÄCHTEN UND LICHTKRÄFTEN DEN EVOLUTIVEN GÖTTLICHEN SCHUB FÜR JEDEN MENSCHEN INDIVIDUELL UND SOMIT AUCH FÜR DIE MENSCHHEIT-COMMUNITY UNUMKEHRBAR SOGAR NOCH BESCHLEUNIGT (siehe Politisch das Freiheitsbegehren, insbesondere junger Menschen in dem Arabischen Raum, Tunesien, Ägypten)! So ist wohl zu verstehen, "Fürchte Dich nicht", denn die Menschheit steht in Wahrheit an der Schwelle unmittelbar zum GOLDENEN ZEITALTER - Stichwort: Paradigmen-Wechsel!

Alle lebenden Systeme in der Natur sind dynamische dissipative Systeme, die sich nicht in einem thermischen Gleichgewicht befinden (Systeme im Gleichgewicht sind tote Systeme!) und die durch informative und energetische Einwirkungen aus ihrer Umwelt am Leben und in Schwung gehalten werden.

Da alle biologischen Organismen offene Systeme darstellen, müssen sie ständig gegen eine Entropiezunahme (Verlust von Ordnung bzw. Kohärenz) arbeiten. Für diesen Zweck nutzen die Lebewesen die Photonen des Sonnenlichts, welche zu einem Großteil über die Nahrung aufgenommen werden. Lebensmittel besitzen daher nicht nur einen chemischen Nährwert, sondern in erster Linie – durch das in ihnen gespeicherte kohärente Sonnenlicht (Biophotonen) – einen großen Wert an Lichtinformation.




Auch die Erkenntnisse aus der Chaosforschung belegen, dass jedes System immer als ein offenes System zu verstehen ist, das mit anderen Systemen vernetzt ist, die es beeinflussen und an die es sich anpassen kann, wenn es ihm nützt. Jedes System reagiert auf alle äußeren und inneren Einwirkungen (Energien und Informationen) mit verträglich oder unverträglich. Die Schwingungen, die einem System nützen, nehmen die Körperzellen sowie auch die DNS auf. Wird ein System mit Schwingungen überlagert, die für das System unverträglich sind und ihm nicht nützen, setzt das System alles daran, diesen Zustand (Stress) zu ändern, und es wird in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ebenen des Systems alles getan, um den Schaden zu begrenzen und das System am Leben zu erhalten.



DIE ERKENNTNISSE DER BIOPHOTONENTHEORIE GELTEN ANALOG FÜR DIE BEWUSSTSEINSENTWICKLUNG DES MENSCHEN

Die Bedeutung der Biophotonentheorie wird erst in vollem Umfang ersichtlich, wenn man die Erkenntnisse Fritz A. Popp’s analog auf die Bewusstseinsentwicklung des Menschen überträgt. Denn wie F.A. Popp in seinen Forschungen zur Biophotonentheorie alle sich entwickelnden biologischen Systeme als expandierende Antennensysteme erkannt hat, so stellt aus ontologischer Sicht auch der Mensch als ein sich spirituell entwickelndes Wesen ein entsprechendes System dar. Das menschliche Wesen ist ein System aus Bewusstseinsfeldern (morphogenetisches Feld), das seine Kommunikations- und Kooperationsbasis durch die Inkorporation von immer mehr und größeren Einheiten an „Material der Erkenntnis“ (I. Kant) erweitert.

Spirituelle Evolution ist somit als Expansion kohärenter Zustände im Bewusstsein des Menschen zu verstehen, wodurch der individuelle Mensch mit zunehmender Erkenntnis (jegliche Erkenntnis ist Selbsterkenntnis) mit den Lebensprozessen und der Welt an sich auf immer höherer geistiger Ebene in Einklang, d.h. in Liebe und Kohärenz lebt (Anmerkung: Kohärenz ist nichts anderes als die wissenschaftliche Bezeichnung für den Begriff „Liebe“ – dies zu verstehen ist Grundvoraussetzung für das Verständnis der ontologischen Zusammenhänge!).
Comment by W. Timm, Husum&Madrid: Nach Carl Huter heißt es "Zuerst SELBSTERKENNTNIS, dann MENSCHENKENNTNIS!

In Verbindung mit den Erkenntnissen der kosmoterischen Bewusstseinsforschung über die Ontologische Achse und das Magische Quadrat (siehe Zeitenwende im Christentum und REICHSBRIEF NR. 7) ist die Biophotonentheorie bestens dazu geeignet, durch analoge Schlüsse das Wissen um das Wesen und die Gesetzmäßigkeiten der spirituellen Welten naturwissenschaftlich zu unterbauen und somit auch materialistisch ausgerichteten Denkern nachvollziehbar zu erschließen. Um dem Leser einen Eindruck von der Übereinstimmung dieser beiden unterschiedlichen wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln, möchte ich an dieser Stelle einige Aussagen aus dem Buch “Biophotonen – das Licht in unseren Zellen” (Zweitausendeins, ISBN 3-86150-095-7) zitieren, in dem Marco Bischof die Erkenntnisse zur Biophotonentheorie von F.A. Popp darstellt:

- „Das Biophotonenfeld, in das nach Popp unser gesamter physischer Organismus eingebettet ist, ist ein rein elektromagnetisches Feld und darf in diesem Sinne nicht völlig mit der „Aura“ der Esoteriker gleichgesetzt werden.“ (S. 16; Anmerk. d. V.: Das Biophotonenfeld ist das grobstoffliche Spiegelbild der geistigen Prozessabläufe in der Aura)
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland: Auch der Begründer der Original-Menschenkenntnis, benennt explizit seine PHYSIOGNOMIK als "Körper- und Gesichtsausdruckskunde, also wie Popp nach Huter ist der Gegenstand der gesamte Organismus!

- „Die DNS vermag schon von ihrer Molekülstruktur her wesentlich mehr Information zur Regulation beizutragen als alle andere Biomoleküle. Sie ist durch ihre mehrfache Helixstruktur eine außerordentlich gute Antenne sowohl für die elektrische wie auch für die magnetische Komponente eines Photonenfeldes – die Spirale der Helix hat die ideale Mischform zwischen der Form der Stabantenne, die als elektrischer Dipol wirkt, und einer Ringantenne, die als magnetischer Dipol die magnetische Feldkomponente empfängt.“ (S. 199-200)

- „… Die DNS ist mit ihrer Struktur und ihren Dimensionen die ideale Antenne, der ideale Resonator für das sichtbare Sonnenlicht. So entspricht der Abstand ihrer Basenpaare genau dem Auflösungsvermögen des Sonnenlichts in der Zelle, und verschiedene andere Elementarmaße des Lichts finden sich ebenfalls in ihren Dimensionen. Dasselbe gilt für die Zelle selbst. Eine hohlraumförmige Struktur von der Größe einer Zelle und mit einer Wandstärke, wie sie die Zellmembrane aufweist, besitzt die optimalen Voraussetzungen, um bei den gegebenen Bedingungen die Kohärenz ihres Strahlungsfeldes nach innen und nach außen auszubauen und zu optimieren. Sie ist mit ihren Dimensionen ein idealer Resonator für das Sonnenlicht…“ (S. 229)

- „In ständiger Wechselwirkung mit dem Sonnenlicht werden DNS und Zelle zu idealen Resonatoren für die Bose-Kondensation von Sonnenlicht. Die Anreicherung von Kohärenz bei diesem Prozess führt dann dazu, dass das so aufgebaute Feld immer langwelligere Frequenzen abspeichern und in seine Struktur einbauen kann. Dadurch erhält die Zelle eine immer bessere Resonatorgüte und erweitert ihre Kommunikationsbasis, ihre Möglichkeiten, Informationen auszutauschen, aber auch die Möglichkeiten, mit anderen Zellen zusammen einen komplexeren Organismus zu bilden. Je länger die integrierten Wellen, umso größere räumliche Bereiche vermag das Biophotonenfeld des Systems zu koordinieren und zu einer Ganzheit zu vereinigen.“ (S. 230; Anmerk. d. Verf.: Betrachten wir Popp’s Feld als Bewusstseinsfeld [Aura] und ersetzen den Begriff Zelle durch Mensch und betrachten diesen als sich entwickelndes Wesen, das in wechselwirkender Weise mit seiner Außenwelt in Beziehung steht, dann lassen sich Popp’s Erkenntnisse voll und ganz auf das Bewusstsein übertragen).

- „Die Evolution schreitet vom Kurzwelligen zum Langwelligen fort und integriert informativ immer weitere Bereiche der Umgebung. Artspezifische Modifikationen treten als Resultate von Lernprozessen hinzu; sie bestehen in einer Modulation der Informationsbasis durch Aufprägung spezifischer Engramme der Umgebungsinformation auf der Leitlinie f = 1. Dabei besitzt jeder Wellenlängenbereich entsprechende Resonanzstrukturen: Biomoleküle, subzelluläre Einheiten, Zellen, Zellverbände, Organsysteme, Individuen, Populationen usw.“ (S. 236)

- „In Popp’s Modell der Evolution sind die Wechselwirkungen mit Signalen aus der Umwelt – der Lernprozess der Organismen – ein wichtiger Faktor der Evolution. Evolution wird hier als die Entwicklung immer besserer und raffinierterer Lichtspeicher verstanden. In einem autokatalytischen Prozess der Selbstorganisation führt der ständige Rückkoppelungsprozess zwischen Strahlung und Materie zur Inkorporation von immer mehr und größeren Einheiten – Hohlraumresonatoren – in das kohärente Feld. Diese räumliche Erweiterung macht eine zunehmende Erweiterung des spektralen Umfangs möglicher Resonanzen und der möglichen Kohärenzgrade möglich und baut eine sich ständig erweiternde Kommunikationsbasis in Form eines holographischen Trägerwellenfeldes auf. Sich entwickelnde biologische Systeme können demnach als expandierende Antennensysteme betrachtet werden, deren Entwicklungszustand durch die längste Wellenlänge definiert ist, die in diese Kommunikationsbasis integriert ist. Auf diese Weise entfaltet sich die Evolution nach der Biophotonentheorie, angetrieben vom Mechanismus der Bose-Kondensation*, durch eine zunehmende Expansion kohärenter Zustände und Integration fremder Subsysteme zu immer umfangreicheren räumlichen Einheiten und immer langwelligeren Frequenzen hin. Die biologischen Systeme expandieren gleichzeitig zur aktuellen (rechte Spalte des Magischen Quadrates) wie auch zur potentiellen Information (linke Spalte d. M.Q.) hin, um für beide empfänglich zu werden und die Vorteile beider zu nutzen. Die relative Sensivität biologischer Systeme wird, verglichen mit derjenigen nichtbiologischer Systeme, im langwelligeren Bereich immer größer; je komplexer Lebewesen werden, um so mehr vermögen sie auch die Vorteile langwelliger Kommunikation auszunutzen, um so besser wird auch die Verbindung zwischen den verschiedenen Teilen, aus denen sie zusammengesetzt sind.

In Popp’s Modell der Evolution ist das Entwicklungspotential von Lebewesen nicht auf ihre Fähigkeit, einander im „Kampf ums Überleben“ auszustechen und zu verdrängen, aufgebaut, sondern auf einer gänzlich andersartigen „Fitness for Life“: der Fähigkeit für Kommunikation und Kooperation, die schon Kropotkin als entscheidenden Faktor der Evolution bezeichnet hat.“ (S. 236-237)

*„Bose-Kondensation = Speicherung und Bündelung elektromagnetischer Wellen gleicher Energie und Frequenz am gleichen Ort, Photonensog. Die daraus resultierende Interferenz bewirkt den Aufbau kohärenter Zustände und raumzeitlicher Strukturen.“ (S. 479)

- „Eine weitere Konsequenz von Popp’s Evolutionshypothese ist, dass die Gesamtheit aller Lebewesen (die Biosphäre) als eine untereinander verbundene, sich gemeinsam entfaltende Einheit betrachtet werden muss, in welcher verschiedene Individuen und Populationen sich nicht nur um ihrer selbst willen entwickeln, sondern auch im Interesse der Gesamtheit aller lebenden Systeme. Es gibt ein globales Ziel, zu welchem das Leben als ein Ganzes ständig hinstrebt: die Erweiterung der Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation. So beschreibt Popp’s Modell der biologischen Evolution gleichzeitig auch die Entwicklung des Bewusstseins, von seiner rudimentärsten bis zur am höchsten entwickelten Form. Die im kohärenten Zustand und im f = const.-Prinzip inhärente Dialektik zwischen aktueller und potentieller Information verleiht bereits den fundamentalsten Formen des Lebens Fähigkeiten wie Erinnerung (Informationsspeicherung und -abruf) und Vorauswissen.“ (S. 237-238)
Bemerkung W. Timm, Husum: Vergleiche "Das Empfindungsvermögen der Materie" vom Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912) - Digitale Publikation auf www.chza.de !

„Die experimentellen Befunde, die darauf hindeuten, dass die biologischen Laser genau an der Laserschwelle operieren, führten Popp nach vielen Überlegungen und Berechnungen zu der Annahme, es müsse sich bei der Kohärenz biologischer Systeme um die ideale quantenoptisch definierte Kohärenz handeln und nicht bloss um die niedriggradige Kohärenz der technischen Optik.

Kohärente Zustände sind Wellenpakete mit ganz außergewöhnlichen Eigenschaften. Gewöhnliche Photonen besitzen nach den Regeln der modernen Quantenphysik zwei miteinander nicht zu vereinbarende Aspekte: Je nach der Art der Beobachtung oder der Wechselwirkung zeigen sie sich entweder als Wellen, die interferenzfähig sind und bei denen man zwar die Wellenlänge, nicht aber den genauen Ort bestimmen kann, oder dann als Teilchen (Photonen), die man lokalisieren kann, deren Wellenlänge aber gleichzeitig nicht bestimmbar ist. In den eigenartigen „kohärenten Zuständen“ gilt diese für die Quantenphysik grundlegende Regel, die sogenannte „Unschärferelation“, jedoch nicht mehr in ihrer vollen Nachteiligkeit; sie ist also nur noch minimal wirksam. In ihnen vereinigen sich die sonst unvereinbaren Gegensätze zu einer neuen, höheren Einheit. (S. 208)

„Kohärente Zustände“ liegen mitten zwischen Teilchen und Welleaspekt, oder anders gesagt: Sie liegen an der dazwischenliegenden Schwelle, die nichts anderes als wiederum die Laserschwelle ist; denn „Teilchen“ kann man in gewisser Weise mit „Inkohärenz“, „Welle“ mit „Kohärenz“ gleichseten. Ein Teilchen ist definitionsgemäss etwas Lokalisiertes, sozusagen eine auf einen Punkt zusammengeschrumpfte Welle, während eine Welle sich gerade durch ihre räumliche Ausdehnung, ihre „Langreichweitigkeit“ auszeichnet… Reine Kohärenz beziehungsweise Wellenhaftigkeit gibt es allerdings in Wirklichkeit ebensowenig wie reine Teilchenhaftigkeit oder Inkohärenz. (S. 209)

Biophotonenfelder sind also eine Schnittstelle zwischen den virtuellen, ganz auf der wellenhaften Seite stehenden Feldern der potentiellen Information und den messbaren, auf der teilchenhaften Seite stehenden Feldern der aktuellen Information, die in den kohärenten Zuständen eng ineinander verschränkt existieren.“ (S. 414)

Diese Einführung soll nur einen Vorgeschmack von der wissenschaftlich brillanten Arbeit F.A. Popp’s über das Wesen des Biophotonenfeldes geben. Dem wissenschaftlich interessierten Leser, sei empfohlen, das o.g. Buch von Marco Bischof in seiner Gänze zu lesen. Die Übereinstimmungen zwischen den Prozessabläufen der Biophotonenaktivität in den Organismen (angetrieben vom Mechanismus der Bose-Kondensation) und dem Wahrnehmungsprozess bzw. mit dem spirituellen Entwicklungsprozess des Menschen, den das Magische Quadrat darstellt, sind unverkennbar. Die kosmoterischen Erkenntnisse zur ontologischen Achse und zum Magischen Quadrat bestätigen die Gültigkeit der Biophotonentheorie – dieses gilt ebenso umgekehrt.

CHYREN,
NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN, 2006

Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, mit Sohn Jorge, Husum-Schobuell&Madrid. Kooperation Zürich, Amsterdam, Shanghai, Moskau.
The first sip from the cup of NATURAL SCIENCE MAKES atheist
and
CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE
by forming standing waves. The biophoton is a highly structured information and control box with very high information density, which combines in a holographic way speed of light, the individual parts of the organism and its function another vote.
Marco Bischof
Wave
Trinity of Light
Organisms can absorb incoming signals (information, waves, vibrations) as tolerated or diminish, just pass through them, or even increase.
absorb changes) depending on the compatibility or attenuate, just let pass through, or even increase.
all matter consists solely of light, is the tripartite nature of the light structure, which is the biophoton vividly clear, the fundamental ontological structure of existence of the entire gross material world of appearances
If a system is superimposed with oscillations that are incompatible for the system and would not like him, the system will make every effort to amend the state (stress), and it is in cooperation with the various levels of the system done all the damage to limit and keep the system alive.
This spatial extension makes a growing extension of the spectral extent of possible resonances and the possible extent possible consistency and builds an ever-expanding communications base in the form of a holographic carrier wave field. Evolving biological systems can therefore be seen as expanding antenna systems, the development of state by the longest wavelength is defined, which is integrated into this communication basis.
CHYREN, NEW COMMUNITY OF PHILOSOPHERS, 2006
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