Mittwoch, 19. Januar 2011

TRILATERALE KOMMISSION TRIFFT SICH APRIL 2011 IN WASHINGTON DC (HELIODA1)




Bilderberg-Ableger: Trilaterale Kommission trifft sich in Washington
Redaktion

Seit 2010 sorgt sich die Machtelite zunehmend um die Verwirklichung ihrer Ziele. Das vor einer Woche erschienene KOPP-Jahrbuch Unzensiert 2011 – Was die Massenmedien Ihnen verschweigen widmet sich neben so manchem Reizthema auch der ungewöhnlichen letzten Bilderberg-Konferenz und dem enormen Spannungsfeld, das sich gegenwärtig auf unserem Globus auftut. Die Machtelite kämpft verbissen um die Weltregierung. Es ist ein Kampf gegen die Bevölkerung, der mit immer drastischeren Mitteln von Zwang, Geheimhaltung, Unterdrückung und totaler Kontrolle gewonnen werden soll.
Zwischen dem 10. und 12. April 2011 werden sich Mitglieder der Trilateralen Kommission (TC) erneut an den großen runden Tisch setzen, um über die Rettung der Globalisierung zu beraten. Dieser zunächst noch geheim gehaltene Termin wird mittlerweile sogar auf der offiziellen TC-Homepage bekannt gegeben.


In wenigen Wochen wird sich die Trilaterale Kommission als mächtiger Ableger der Bilderberg-Gruppe in Washington D.C. treffen. Dabei gibt es im Vorfeld der möglicherweise dieses Jahr in Großbritannien stattfindenden Bilderberger-Konferenz sehr viel zu besprechen. Beschlossen werden sollen vor allem effektive Maßnahmen zur Gewährleistung einer totalen Kontrolle dieses Globus. Die Verwirklichung der beängstigenden Konzepte hinkt dem ursprünglichen Zeitplan jener Elite hinterher, was auch den unerwarteten Enthüllungen durch unabhängige Medien und Journalisten zu verdanken ist.


Bilderberg wird zunehmend dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt, einer Öffentlichkeit, die deshalb mittlerweile eben doch mehr weiß als der Gruppe recht sein kann. Immerhin haben sich 2010 auch etliche Vertreter der großen Massenmedien in die Nähe des letzten Bilderberg-Treffens in Spanien gewagt. Die vermeintliche Verschwörungstheorie erweist sich allmählich auch für sie als Realität. Nie war die so unerwünschte Publicity für Bilderberg größer! Doch immer noch haftet dem Thema die Aura einer konspirativen Fiktion an. Überhaupt baut sich weltweit gegenwärtig ein gefährliches Spannungsfeld auf, um dessen elektrisierende Effekte es innerhalb eines breiten Themenspektrums auch im vor kurzem erschienenen KOPP-Jahrbuch geht: Unzensiert 2011 – Was die Massenmedien Ihnen verschweigen. Neben unerwarteten Neuigkeiten von Bilderberg und der besonderen Rolle des ersten EU-Ratspräsidenten Herman van Rompuy geht es vor allem auch um die Bestrebungen der Elite, immer härter zur Umsetzung des einen großen Ziels vorzugehen. Dabei zeigt sich für sie zunehmend die offenkundige Notwendigkeit einer vollständigen Kontrolle der Massen. Die Welt steht unter Starkstrom. Unsere Gesellschaft soll von allen Seiten in die Zange genommen, notfalls durch Sonderkommandos zur Räson gebracht und in immer engere Schranken gewiesen werden. Zeitgemäße CIA-Aktivitäten, der Einsatz von Aufklärungsdrohnen und die Anwendung nicht-lethaler Waffen ergänzen sich, um den modernen Menschen bei Bedarf auszuhorchen und ruhig zu stellen. Und alles unter dem seit Jahren gleichen Deckmantel von Sicherheit und Terrorbekämpfung.
Dass es sich bei diesen Aussagen um weit mehr als Spekulation handelt, ergibt sich aus sehr direkten Insider-Informationen, manchmal auch aus purem Zufall. So auch im Umfeld des letzten Treffens der Trilateralen Kommission in Dublin. Mikhail Slobodovsici, TC-Mitglied und führender russischer Regierungsberater, betonte dort gegenüber einem Gesprächspartner: »Wir entscheiden über die Zukunft der Welt, wir benötigen eine Weltregierung«. Er erklärte auch, wie notwendig es sei, das Iranproblem »loszuwerden«.
Zu spät erkannte Slobodovsici, dass er gar nicht mit einem TC-Kollegen sprach, denn plötzlich fiel ihm das abweichend gestaltete Namensschild seines Gegenübers auf. In diesem Augenblick erklärte er nur noch: »Ich kann nicht sprechen – wir handeln unter den Chatham-House-Regeln«, den Maßgaben der Machtelite also. Doch die Bestätigung ihres Hauptziels war nun explizit ausgesprochen. Slobodovsicis Gesprächspartner war übrigens der irische Aktivist Alan Keenan.
Der Vorfall könnte bei künftigen TC-Versammlungen für striktere Sicherheitsstandards sorgen, die bislang bei weitem nicht Bilderberg-Level erreichen. Wie der langjährige »Bilderberg-Jäger« Jim Tucker in Erfahrung bringen konnte, scheinen zumindest einige Repräsentanten der Elite angesichts des zunehmenden öffentlichen Widerstands beinahe schon zu resignieren. Ein ungenannter »Trilaterist« stellte demnach bereits die Frage, warum man überhaupt noch Treffen durchführe, worauf ein anderer stoisch erwiderte: »Wir können nicht einfach aufgeben – Bilderberg erwartet von uns einen Plan«.


Die Katerstimmung auf dem Olymp der Macht resultiert laut Tucker vor allem daraus, nicht schon bis zum Jahr 2000 eine vollständig operative Weltregierung geschaffen zu haben. Die »Hohepriester von Macht und Globalisierung« hinken bei ihrem Plan nunmehr über zehn Jahre hinterher und konnten auch die gesteuerte Wirtschaftskrise bisher nicht im gewünschten Ausmaß nutzen, um vor allem ein globales Finanzministerium zu schaffen.
Das letzte Jahr schloss eine spannungsgeladene Dekade ab und überraschte die Welt mit bizarren Ereignissen und brisanten Enthüllungen, im In- wie im Ausland. KOPP-Autor Andreas v. Rétyi lässt dieses außergewöhnliche Jahr in mehr als 30 Kapiteln noch einmal sehr lebendig werden, vom rasanten Abstieg Obamas über die Golf-Katastrophe und Milliardengeschäfte mit der Gesundheit bis hin zum WikiLeaks-Skandal. Ein stark nachwirkendes Jahr der weithin erfolgreich praktizierten Verschwörung und Vertuschung!

BILDERBERG-ABLEGER TRILATERALE KOMMISSION TRIFFT SICH IN WASHINGTON DC.


NACHTRAG ZUM ATTENTAT IN ARIZONA AUF KONGRESS-FRAU AM 8. JANUAR 2011. ERKLÄRUNG DER MUSTER, BEZUG ZUM FILM "2001" UND "2010".



Jan 08:

Congresswoman Giffords shot in Tucson



Jan 08:

Congresswoman Giffords shot in Tucson


JAN 08 BY ETEMENANKI:

Congresswoman Giffords shot in Tucson

Jupiter explodes into "second sun" ("two sun"/Tucson) at end of Arthur C. Clarke's "2010: The Year We Make Contact" (sequel to "2001"), dubbed "Lucifer" (in book version)

2nd/rescue mission to Jupiter in 2010 is in part dubbed "Phoenix" (i.e. resurrecting HAL)


Congresswoman (Giffords) from Tuscon, Arizona

Tucson = "two sun" = "Lucifer" (in Arthur C. Clarke's "2010: The Year We Make Contact" Jupiter explodes into a second sun dubbed "Lucifer")

Giffords married to NASA shuttle astronaut - the film "The Astronaut's Wife" is about extraterrestrial possession/baby

Arizona capital = Phoenix; Arizona flag = pentagram

Jan 15 Update : David Bowman...

- "Main" character in 2001/2010 is "Dr. David Bowman" who is reborn as "Star-Child" before Jupiter's "Lucifer" ("two-sun") explosion
- First doctor at scene of Tucson/"two-sun" shooting (going first to Congresswoman) was named "Dr. David Bowman" [video interview]

Foresight in hindsight - from JAN 5 post:

"We are quickly approaching the next such pentagrammic point - the first one of 2011 - coming up around January 8th. ...we should see an unmistakable 'signal' that should continue the ongoing pattern/communication."
SOURCE/QUELLE: ETEMENANKI

n. "
Phoenix, Arizona Capital =, flags = Arizona Pentagram
Jan 08:
STATEMENT OF THE PATTERN
BILDERBERG offshoot TRILATERAL COMMISSION MEETS IN WASHINGTON DC.
It is found for them increasingly obvious need for full control of the masses. The world is under power. Our society is to be taken by all sides in the pliers, if necessary by special commandos brought to heel and pointed in ever narrower limits.
In a few weeks will meet the Trilateral Commission as a powerful offshoot of the Bilderberg Group in Washington DC.
now even the official TC site announced.
Editorial

Alles Chicago – oder was? Vom Weißen Haus in die Wall Street und retour
Wolfgang Effenberger

Schon frühzeitig wurde Chicago, die Geburtsstadt der First Lady Michelle Obama, zur politischen Heimat des US-Präsidenten. Noch 1997 für einen Ortsteil von Chicago in den Landtag von Illinois gewählt, schaffte Obama 2004 den Sprung in den US-Senat. Und vier Jahre später ebneten ihm die Chicagoer Polit-Dynastie der Daleys sowie weitere Millionärsfreunde den Weg in das Weiße Haus …
Wolfgang Effenberger

Am 23. Juni 2008 berichtete die Chicago Sun-Times auf ihrer Titelseite vom doppelten Einsatz
des Investmentgurus Warren Buffett für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Senator Barack Obama. (1) In zwei großen Spendengalas lud Buffett nach Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 28.500 Dollar in das Heim von Obamas Wahlkampf-Finanzchefin Penny Pritzker, Erbin des Billionenvermögens aus der Hyatt-Hotelgruppe. (2) Frau Pritzker hatte fünf Jahre lang die familieneigene Superior Bank in Hisdale, Illinois, geführt, bis diese im Juli 2001 von der Bundeseinlagenversicherung (FDIC) geschlossen wurde. Ende der 1990er-Jahre half Frau Pritzker mit ihren Bankmanagern den Subprime-Schwindel – die Verbriefung von
hochriskanten Hypotheken – zusammen mit Merrill Lynch und deren Buchhaltern bei Ernst & Young LLP mit zu entwickeln. (3)
Vor dem Gala-Dinner ließ Buffett die noblen Spender über 90 Minuten an seinen Investmentweisheiten teilhaben. Am Podium mit ansprechbar Penny Pritzker, Obamas Beraterin
Valerie Jarrett und sein Wirtschaftsguru Austan Goolsbee sowie der milliardenschwere Chef des
Hedge-Fonds Ariel Capital Management, John Rogers junior. (4) Frau Pritzker verbinden mit Buffett langjährige Geschäftskontakte.
Weitere Unterstützer von Obamas Wahlkampf kamen aus dem Umfeld der Wall Street, einschließlich JP Morgan Chase & Co., Goldman Sachs, Lehman Brothers, und Citigroup.
Anlässlich Obamas Inaugurationsfeierlichkeiten trieben die Chicagoer Freunde –
Penny Pritzker, John Rogers, William Haley – die bis dahin größte Summe an Spenden auf.
Ganz oben auf der Liste mit 300.000 Dollar der Vorstand der Citigroup-Bank, Louis Susmann. Diesen Einsatz belohnte Obama mit dem Botschafterposten in London, während die Ex-Frau von John Rogers das Sozialministerium übernehmen durfte.
Barack Obama zeigte sich auch gegenüber weiteren Chicagoer Gönnern erkenntlich.
So waren mehrere Direktoren des olympischen Organisationskomitees Chicago 2016 persönliche oder politische
Freunde der Obamas. Darunter auch Frau Pritzker, deren Hotels vom Organisationskomitee angepriesen wurden.
Obama Vorliebe für seine Chicagoer Freunde aus dem Banken- und Hypothekenmilieu zeigte sich bereits bei seiner ersten Personalentscheidung. Mit der Ernennung des Hitzkopfes Rahm(bo) Emanuel zum Stabschef, dem allmächtigen Büroleiter des Präsidenten, wachte im Machtzirkel um Obama ein Clinton-Freund. Als Chief of Staff entschied er über den Zugang zum Staatschef und formulierte die Grundzüge der Regierungspolitik mit. Emanuel, der einst Bill Clintons Wahlkämpfe antrieb und dann als Berater diente, musste 1998 wegen seiner ruppigen Art auf persönlichen Wunsch von Hillary Clinton das Weiße Haus verlassen.
Er ging zurück nach Chicago und verdiente binnen drei Jahren ein 18-Millionen-Dollar Vermögen als Investmentbanker bei Wasserstein Perella und als Vorstandsdirektor der insolventen Investmentbank Freddie Mac. Obama und Rahm kannten sich aus vielen Jahren gemeinsamer Politmanöver in Chicago. Für viele überraschend verabschiedete sich Obamas Weggefährte am 1. Oktober 2010 – einen Monat vor den für Obama katastrophalen Zwischenwahlen – aus dem Weißen Haus. Sein Ziel ist es nun, im Frühjahr 2011 zum Bürgermeister von Chicago gewählt zu werden. Dort hat seit 1989 Richard M. Daley die Zügel fest in der Hand, während Bruder William 1993 vom damaligen US-Präsident Bill Clinton zum Sonderberater gemacht wurde, um das nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) durch den Kongress zu manövrieren. In der zweiten Amtsperiode übertrug ihm Clinton das Handelsministerium. Danach leitete William Daley den Präsidentschaftswahlkampf von Al Gore. In Chicago scheint am Daley-Clan kaum jemand vorbeizukommen. Vater Richard J. Daley regierte diese Stadt schon von 1955 bis 1976 als letzter großer »City Boss«. Nun könnte in Chicago nach der Daley-Ära der Weg frei sein für Rahm Emanuel.
Dessen Nachfolge im Weißen Haus trat nun Pete Rouse kommissarisch an, um sich dann am 6. Januar vom 62-jährigen William Daley ablösen zu lassen. In der nun für seine Präsidentschaft entscheidenden Phase besetzte Obama den zweitwichtigsten Posten im Weißen Haus mit einem Clinton-Veteranen und Spitzenmanager des US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und der Großbank JP Morgan Chase.
Quelle: http://www.huffingtonpost.com/2011/01/10/william-daley-jp-morganstock_n_807161.
His goal is now to be in the spring of 2011 elected mayor of Chicago.
Source: http://www.huffingtonpost.com/2011/01/10/william-daley-jp-morganstock_n_807161.




Bei der Einführung Daleys spielte Obama scherzend auf die Herkunft und Vita seines neuen
Stabschef an: Er hat »ein ganz klein wenig Ahnung davon, wie unser System der Regierung und
Politik funktioniert. Man könnte sagen, es ist ein genetisches Merkmal.« (5) Das besondere
Chicagoer Gen?
Im Gegensatz zu Obama kennt sich Daley nicht nur in Chicago und Washington, sondern auch
an der Wall Street aus.
Man kann auch sagen, dass der neue Stabschef ständig zwischen Politik und Wirtschaft hin und
her pendelte und jedes Mal auf der anderen Seite seine vorangegangenen Erfahrungen
vergoldete. Die Ernennung des ausgewiesenen Wirtschaftsexperten Daley gilt in Washington für
viele als cleverer Schachzug. Neben Fannie Mae und JP Morgan arbeitete er für die
Amalgamated Bank of Chicago, für Merck & Co., Boston Properties, EBS, Abbott Laboratories,
SBC Communications, Boeing und den Finanzinvestor Evercore Capital Partner. Kritiker sehen in
ihm jedoch einen »Drehtür-Experten« (6), wie er im Buche steht. Und damit ein Bilderbuch-
Beispiel für moderne Politiker und Gallionsfiguren, wie es sie zu Hunderten in der
republikanischen Partei und auch zunehmend bei Obama und seinen Demokraten gibt. Die
liberal-demokratische US-Senatorin Claire McCaskill ging in ihrer Kritik noch weiter und
bezeichnete 2009 im Zusammenhang mit dem über 700 Milliarden Dollar schweren
Bankenrettungspaket der Steuerzahler Wall-Street-Führungskräfte wie William Daley als eine
Bande von Idioten, denen man kein Steuergeld anvertrauen darf. »Du kannst keine Steuergelder für Boni in Höhe von 18 Milliarden Dollar verwenden«, so die Senatorin, um dann die Frage zu stellen: »Auf welchem Planeten leben diese Menschen?« (7)
Zusammen mit seinem Bruder Richard arbeitete William Daley in Chicago daran, der USHypothekenbank Fannie Mae die Expanison in der »Windy City« durch Lockerung der Kreditvergabe-Richtlinien zu ermöglichen. Zugleich sollten die hohen Investitionen in den Ausbau von Wohnungseigentum seinen Bruder in dessen Bemühungen stärken, Mittelklasse-Familien in Chicago zu halten. (8)
Diese Politik führte in der Folge zu einer großen Ansammlung von toxischen Hypothekenschulden. Der aggressive Kauf von Subprime- und Alt-A-Hypotheken sowie hypothekarisch gesicherten Wertpapieren vergiftete das globale Finanzsystem. Die verantwortungslose Finanzpolitik der von der Regierung geförderten Unternehmen (GSE) – Fannie Mae und Freddie Mac samt ihrer Sponsoren in Washington – scheint heute weitgehend am aktuellen Schlamassel Schuld zu haben. (9) Das räumte 2008 sogar der damalige USPräsident Bill Clinton ein. (10)
Nun soll der ehemals im Vorstand von Fannie Mae tätige Banker Obamas Außenperspektive erhöhen und der Wirtschaft zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Ein Mann, der nach einem Zulassungsantrag Aktien von JP Morgan Chase im Wert von mehr als 7.600.000 Millionen Dollar hält. (11)
»Ich bin überzeugt«, so Obama, »dass er uns in der Mission, die Wirtschaft wachsen zu lassen und Amerika voranzubringen, helfen wird.« (12) Eine gigantische Aufgabe für den Stabschef im Weißen Haus!
Diese Aussage des Präsidenten vor dem Hintergrund der Arbeitslosenzahlen vom Dezember 2010 mutet an wie das angstüberspielende »Pfeifen im Wald«.
Anfang des Jahres meldet das Bureau of Labor Statistics (BLS) mutmachende Arbeitslosenzahlen:
in light of the unemployment figures from December 2010




Diesen zufolge war im Dezember 2010 die Rate der arbeitslosen Zivilbeschäftigten (U.3) von 9,8
Prozent auf 9,4 Prozent gefallen, bei zugleich neu gewonnenen Arbeitsplätzen von 103.000. Wie
in der Bundesrepublik Deutschland, so sind in den USA die Arbeitslosenzahlen ebenso geschönt und geben kein genaues Bild über den Arbeitsmarkt.
In Wahrheit, so weist der US-Ökonom und ehemalige Vizefinanzminister unter Präsident Ronald Reagan, Paul Craig Roberts, nach, fiel nicht die Zahl der Arbeitslosen, sondern die Zahl der Arbeitslosen, die aktiv auf der Suche nach Arbeit sind. (13) Die Entmutigten und
nicht mehr nach Arbeit Suchenden gelten nicht als arbeitslos und werden in der U.3-Statistik nicht mehr gezählt. Die Arbeitslosenquote sank, weil sich die Zahl der entmutigten Arbeitnehmer erhöhte und nicht, weil die Beschäftigung stieg.
In der U.6-Statistik werden kurzfristige entmutigte Arbeitnehmer (weniger als ein Jahr) mit aufgeführt. Mit ihnen beträgt die Arbeitslosenquote 16,7 Prozent. Der Statistiker John Williams zählt in seiner Arbeitslosenquote auch die langfristig Entmutigten auf und kommt so auf eine USArbeitslosenquote für Dezember 2010 von 22,4 Prozent. Er nennt das Ganze Shadow Government Statistics (SGS).
Von den dramatischen Arbeitslosenzahlen der 1930er-Jahre sind die USA jedoch noch weit entfernt.
As in the Federal Republic of Germany, in the U.S. unemployment figures also fined and give an accurate picture of the labor market.



Quelle: http://www.economicpopulist.org/content/u3-and-u6-unemployment-during-greatdepression.

Die kontroverse Diskussion in den US-Medien über die Frage, wie wirtschaftsfeindlich oder - freundlich Obama nun wirklich ist, scheint am Kern der Sache vorbeizugehen. Es sollte darum gehen, ob im Weißen Haus überhaupt noch Strippenzieher zu finden sind, die nicht aus dem Orbit von Citigroup, Fannie Maes, Goldmans und JP Morgan stammen. Und vor allem sollte es darum gehen, dass sich mit dem dramatischen Anstieg nicht zugleich auch die Kriegsgefahr steigert.
__________
Anmerkungen
(1) Sweet, Lynn: »Hot ticket Warren Buffett booked for two back-to-back $28.500 Obama fundraisers«, in: Chicago Sun-Times vom 23. Juni 2008.
(2) Im zehn Hektar großen Millennium Park von Chicago zählt der von Frank Gehry entworfene Jay-Pritzker-Pavillon zu den bedeutendsten Einrichtungen. Der Pavillon gilt als der modernste Veranstaltungsort für Open-Air-Konzerte in den USA.
(3) William F. Engdahl: »Barack Obama: ›Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing‹« vom 10.08.2008 unter http://info.kopp-verlag.de/news/barack-obama-wes-brot-ich-ess-des-lied-ich-sing.html (aufgerufen am 28. Februar 2009).
(4) Penny Pritzker (Obama for America National Finance Chair), Valerie Jarrett (Obama for America Senior Advisor), Austan Goolsbee (Obama for America Senior Economic Advisor) und John Rogers Jr. (Obama for America Illinois Finance Co-Chair).
(5) »President Obama chooses Bill Daley as top aide« vom 6. Januar 2011 unter
http://www.chicagobusiness.com/article/20110106/NEWS02/110109919?template=printart.
(6) Beckel, Michael: »Banker William Daley Takes Another Trip Through the Revolving Door, Lands at White House« vom 6. Januar 2011 unter
http://www.opensecrets.org/news/2011/01/banker-william-daley-takes-another.html#.
(7) The National Republikan Senatorial Committee vom 6. Januar 2011 unter
http://www.nrsc.org/does-claire-mccaskill-still-think-bill-daley-is-a-wall-street-idiot.
(8) David S. Cloud: »Bill Daley’s Foreign Lobbying Draws Scrutiny«, in: Chicago Tribune vom 17. Januar 1997.
(9) Charles W. Calomiris und Peter J. Wallison, Op-Ed: »Blame Fannie Mae And Congress For The Credit Mess«, in: The Wall Street Journal vom 23. September 2008.
(10) Walter Alarkon: »Clinton Rejects Blame For Financial Crisis«, in: The Hill vom 25. September 2008.
(11) Shahien Nasiripour: »William Daley’s JP Morgan Stock: Obama's Next Chief Of Staff Has Millions Invested«, 11. Januar 2011, unter unter http://www.huffingtonpost.com/2011/01/10/williamdaley-
jp-morgan-stock_n_807161.html.
(12) »President Obama chooses Bill Daley as top aide«, 6. Januar 2011, unter
http://www.chicagobusiness.com/article/20110106/NEWS02/110109919?template=printart.
(13) Paul Craig Roberts: »Spinning Unemployment in a Collapsing Empire«, in: Information Clearing House vom 10. Januar 2010.
(13) Paul Craig Roberts: "Spinning Unemployment in a Collapsing Empire," in: Information Clearing House, 10 January 2010.
It should be about whether the White House are about to find any string-puller that does not originate from the orbit of Citigroup, Fannie Mae, Goldman and JP Morgan. And above all, it should be about that with the dramatic increase is not at the same time also increases the danger of war.



CARL HUTERs WEITSICHT UND TIEFENSICHT ALS ABSOLUTER KONTRAPUNKT ZU EU-MOLCOH UND CHICAGO-BANDEN DER WALLSTREET!!!











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What happened after the war? By May 1945, there was the GERMAN REICH [status applies today]. The German Reich had had a people and it had PROPERTY RIGHTS.
THEY KNOW NOTHING BUT WHICH.
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Jean Monnet!