Dienstag, 11. Januar 2011

DIE MACHTERGREIFUNG VIA FRANKENSTEINWÄHRUNG EURO IM GEOPOLITISCHEN KONTEXT (HELIODA1)




DIE MACHTERGREIFUNG VIA FRANKENSTEINWÄHRUNG EURO

Die Machtergreifung via Frankenstein-Währung
DIE MACHTERGREIFUNG VIA FRANKENSTEIN-WÄHRUNG
Carlos A. Gebauer
Um es gleich vorweg zu sagen: Das neue Buch von Hans-Olaf Henkel ist ohne jeden Zweifel eine Pflichtlektüre. Mitnichten nur für Abgeordnete im Speziellen oder Politiker im Allgemeinen. Vielmehr muss jeder, der »Euros« in der Tasche trägt, die Geschichte und die Hintergründe dieser politisch eigenartigen Kunstwährung kennen. Denn ohne Kenntnis von ihrer Entstehung und ihren machtpolitischen Zusammenhängen sind zwei Dinge definitiv unmöglich: Zum einen jedes halbwegs relevante Mitreden über die Sache, zum anderen aber auch alle persönlichen finanziellen Dispositionen im Hinblick darauf, was noch kommen wird. Man lege also jeden noch so spannenden, jeden noch so fesselnden und jeden noch so unglaublich erscheinenden Krimi beiseite und widme sich der Lektüre jener 200 Seiten jüngster europäischer Währungsgeschichte! Denn hier geht es um unsere nackte und bittere finanzpolitische Realität, um unsere äußerst konkrete Lebenswirklichkeit und um unsere Zukunft im gerne so genannten geeinten Europa. Der Nervenkitzel dieses Krimis ist nach allem faktisch nicht zu überbieten.


Henkel beschreibt das Phänomen des Euro gleichsam als eine gruppendynamische Wahnsinnstat dreier Großakteure. Auf der einen Seite stehen jene, die mit einer an kriminelle Energie heranreichenden Ruchlosigkeit – ohne Rücksicht auf Verluste und koste es, was es wolle – den Währungseinheitsbrei kochen mögen, um ihn anschließend nach ideologischer Herzenslust umrühren und umverteilen zu können. Auf der zweiten Seite stehen jene, die gleichermaßen aus begriffsstutziger Naivität und mangelndem Durchsetzungswillen, wohl auch aus fehlendem Selbstbewusstsein und schüchterner Kleinmütigkeit, dem aufwachsenden Irrsinn nicht entschlossen entgegentreten. Und auf dritter Seite kämpfen solche, die nicht nur erst ganz zuletzt am unausweichlichen Kollaps der Kunstwährung verdienen wollen, sondern schon die Zeit bis dahin freudig nutzen, um von verzweifelten finanzpolitischen Rettungspaketen und Abwehrschlachten zu profitieren. Aber, eins nach dem anderen.
Ihren ursprünglichen Keim hat die derzeit aus den Leichenteilen nationaler Währungen konstruierte Frankensteinwährung namens »Euro« bekanntlich in einem zunächst unzweifelhaft hehren und ehrenhaften Gedanken: Nach den Schrecken mehrerer Kriege sollte eine europäische Einigung für die Zukunft Konflikte vermeiden helfen. Namentlich aus den einstmals zentralen »Erbfeinden« Frankreich und Deutschland sollten, de Gaulle und Adenauer sei Dank, ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts endlich dauerhaft Freunde und Partner werden. In der Freude über diese Annäherung übersah man aber bald, dass aus zu viel solcher Annäherung durchaus Überforderung und Bedrängnis erwachsen können.
Henkel zeichnet nach, wie diese europäische Wirtschafts- und Währungsunion seit 1969 ihren tragischen Lauf nahm. Und er schreibt bei dieser Gelegenheit geradezu am Rande noch eine Fortsetzung des Werkes von Murray Rothbard über das Schein-Geld-System. In ihrer Begeisterung
So ergriff François Mitterand die sich ihm 1990 bietende, günstige Gelegenheit und forderte von Deutschland die Aufgabe genau dieser von ihm ungeliebten DM als Preis für seine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung. Andernfalls, drohte er durchsetzungsmächtig und willensstark, werde Deutschland in Europa so isoliert dastehen wie am Vorabend des ersten Weltkrieges, zitiert Henkel aus zwischenzeitlich öffentlich gewordenen Geheimdokumenten des Auswärtigen Amtes.

Diese überraschend vorgezogene Geburtsstunde einer einheitlichen europäischen Währung, die bis dahin von allen immer erst nach dem Abschluss eines gesamthaften politischen Einigungsprozesses in Europa gedacht worden war, wies dem Euro also plötzlich eine faktische Vorreiterrolle im europäischen Einigungsprozess zu. Die »Versöhnung« der Völker musste nun der Versöhnung ihrer Währungen hinterhertraben. Zugleich sah sich namentlich die Bundesrepublik Deutschland dem beispiellosen Projekt gegenüber, die gesamte zusammengebrochene DDR weitgehend im Umtauschverhältnis 1:1 übernehmen zu müssen. Dass dies einen weiteren, von Henkel als »ökonomische Geisterfahrt« bezeichneten, hellen Wahnsinn bedeutete, umschrieb Karl Otto Pöhl mit dem Wort von einer »sehr phantastischen Idee«. Danach trat er ebenso kopfschüttelnd wie umgehend zurück.
Inmitten dieser turbulenten Zeiten, die zudem geprägt waren von einer massiv weiter ausufernden Staatsverschuldung, musste nun also jene Frankensteinwährung flugs Gestalt gewinnen, von der Valéry Giscard d’Estaing wiederum recht selbstbewusst glaubte, sie auf den französischen Namen »ECU« taufen zu dürfen. In genau diese Phase fielen nun zwei maßgebliche Weichenstellungen für die sich unmittelbar anschließenden Ereignisse.
Zum einen wollte 1992 scheinen, als wäre dem deutschen Finanzminister Theo Waigel gelungen, der neuen europäischen Einheitswährung einen Prägestempel nach Muster der bewährten DM aufzudrücken. Es sollte nach dem Vertrag von Maastricht eine unabhängige Europäische Zentralbank nach deutschem Vorbild in Frankfurt am Main entstehen, die Währung sollte Euro (und nicht ECU) heißen und den notorisch instabilen Inflationsgriechen blieb der Zutritt zum Euro verwehrt. Das gerade noch überforsche Vorpreschen der Franzosen schien somit aus deutscher Perspektive in gedeihliche, seriöse und vernünftige Bahnen gelenkt. Der Euro würde so stabil werden können wie die DM. Auch Hans-Olaf Henkel glaubte an die Verlässlichkeit dieser Rahmenbedingungen, freute sich über die nun auch für Deutschland maßgeblichen Regeln zur Haushaltsdisziplin und wurde ein Verfechter des Euro.
Die zweite dieser beiden Weichenstellungen sollte sich indes als wenigstens ebenso abirrend erweisen wie die erste: Indem die Versöhnung der europäischen Währungen nämlich jetzt den Vorrang vor der politischen Einigung insgesamt hatte, konnte jeder Einwand gegen den Fortschritt der Währung – und war er ökonomisch noch so rational – zwangsläufig als Affront gegen die Versöhnung der Völker missverstanden werden, notfalls bewusst und gewollt. Namentlich in Deutschland entwickelte sich nun auf dem Boden der bestens bekannten besonderen dortigen Befindlichkeiten das Gefühl, währungspolitische Rationalität sei europapolitisch unkorrekt. Im diskursiven Umgang miteinander griffen zunehmend ein »Das-sagt-man-nicht« und ein »Das-gehört-sich-nicht« um sich. In einer beeindruckenden Kasuistik zeichnet Henkel nach, wem das jeweils agierende politische Establishment mit jeweils knappem Meinungsvernichtungs-Vokabular den Maulkorb gegen politische Unkorrektheit umhing: Die Kategorie der »Unthemen« entstand; sie wurden zum »Unsinn« deklariert, der Lächerlichkeit preisgegeben, als »unerträglich« oder »nicht hilfreich« abqualifiziert und – oft nach kunstvoller Verdrehung des Gesagten – mit der Moralkeule niedergeknüppelt. Das Land begab sich auf den diskursiven Weg in die intellektuelle Untertanenrepublik. Hatte nicht George Orwell darauf hingewiesen, dass Meinungsfreiheit wesentlich gerade darin besteht, Leuten etwas sagen zu können, was sie nicht hören wollen? Und: Würde unsere aktuelle finanzpolitische Lage sich nicht maßgeblich besser darstellen, hätten die bislang tonangebenden Medien die nun von Henkel flüssig dargestellten Zusammenhänge gleich offen – »rerum cognoscere causas« – thematisiert, statt sie in furchtsamer Korrektheit eifrig zu verschweigen?
Dass das Bundesverfassungsgericht noch 1993 das sogenannte »Bail-out-Verbot« als konstitutive Voraussetzung für einen möglichen Beitritt der Bundesrepublik zur Gemeinschaftswährung bezeichnet hatte und widrigenfalls sogar eine Loslösung für geboten erachtete – wer würde es heute, nach fast zwanzig Jahren Diskussionsunterdrückung, noch für möglich halten?
Akribischere Naturen, wie beispielsweise Hans Tietmeyer, hatten indes schon 1992 bemerkt, dass das Herauskaufenmüssen anderer aus deren selbstverschuldeten Zahlungskrisen – schamvoll versteckt hinter dem Wort vom »Bail-out« – dereinst durchaus Probleme bereiten könne. Tietmeyer jedenfalls war es, der darauf hinwies, dass für Sanktionsverfahren nach den Europäischen Verträgen stets Mehrheiten nötig sein würden. Woher diese Mehrheiten aber künftig kommen sollten, wenn tendenziell eben diese Mehrheiten selbst zum Schuldenmachen neigten, erschloss sich ihm schon damals nicht.

Zu seiner eigenen heutigen Einschätzung, dass die Befürwortung (und anschließende Propagierung) des Euro die größte professionelle Fehleinschätzung seines Lebens war, kam Hans-Olaf Henkel in mehreren Schritten. Im Jahr 2002 hatte Deutschland – ohne ernste Not – gegen die europäischen Schuldengrenzen verstoßen und sich im Anschluss daran in Brüssel schlicht eine Aussetzung des gebotenen Sanktionsverfahrens beschafft. Henkel schreibt: »Die Europäische Union war plötzlich zur Komplizenschaft geworden, die sich gegenseitig den Bruch von Regeln gestattete, die man zuvor unter Mühen aufgestellt hatte.«
Während er nun beobachten konnte, dass alle nüchternen Experten den Niedergang des vermeintlich stabil geglaubten Euro durch heraufziehendes Bailing-out vorhersahen, reagierten die politisch Korrekten aus dem Establishment wiederum – milde gesprochen – bewertungsflexibel. Der inzwischen etablierte französische EZB-Präsident Jean-Claude Trichet gab vor, das Problem nicht zu verstehen, wenn Staaten einander freiwillig hülfen, ohne dazu vertraglich haftend gezwungen zu sein. In blindwütiger Europagläubigkeit wurde schließlich die Hilfe für Griechenland als »alternativlos« dargestellt, obwohl ein umgehender Staatsbankrott den zuvor unwahrhaftig vertretenen Griechen bei weitem weniger ökonomischen Schmerz hätte zufügen müssen als ein grenzenloses Verschleppen der Wahrheit durch immer neues, fremdes Geld.
Längst nämlich war die dritte der eingangs genannten drei Großgruppen aktiv geworden und hatte eifrig die ökonomisch unsinnigen Mechanismen des Euroraumes zum eigenen Gewinn genutzt. Mit den Ängsten vor Staatsbankrotten ließ sich pfiffig ebenso viel Geld verdienen wie mit der Hoffnung darauf, dass schon niemand einen Staat europapolitisch unkorrekt und unsolidarisch in die Pleite gehen lassen werde. Das historisch sensible, politisch korrekte und auf Wahrung der internationalen Erwartungshaltungen gegen Deutschland bedachte Berliner Polit-Personal war inmitten von securities, credit default swaps und wahrlich grenzenlosen Solidaritätserwartungen längst in alle Fallen getappt, die ihm amerikanische Banken hier und europäische Partner dort gestellt hatten. Egal, was von nun an passieren würde: Deutschland werde es – spätestens in the long run – bezahlen!
In Deutschland war man ja inzwischen geübt im Verschweigen und Verdrängen. Man hatte nicht gefragt, ob die Deutschen den Euro wollten, man hatte stattdessen diskutiert, wer denn an der Gemeinschaftswährung teilnehmen sollte. Man hatte die Deutschen (ebenso wie im Ergebnis die Franzosen, übrigens) nicht gefragt, ob sie den Vertrag von Lissabon wollten, man hatte es ihnen als alternativlos verkauft. So war nur folgerichtig, nun – nach dem Platzen der amerikanischen Immobilienblase – auch nicht die Frage nach deutschen Mitverantwortlichen zu diskutieren. Auch Peer Steinbrücks Staatssekretär Jörg Asmussen beispielsweise hatte sich als Mann im Aufsichtsrat der IKB von amerikanischen Banken grandios beschwindeln lassen. Hat er bislang Konsequenzen getragen? Nein. Im Gegenteil: »Die Mitverantwortlichen aus dem von Peer Steinbrück geführten Finanzministerium konnten sich als Feuerwehrleute in Szene setzen. Kaum jemand kam auf die Idee, einmal nachzuforschen, inwieweit sie am Ausbruch des Brandes eine gehörige Portion Mitverantwortung tragen«, formuliert Henkel. Und man wird weiter fragen müssen: Wenn Männer wie Asmussen den Schuss aus amerikanischen Banken nicht gehört haben, wie wahrscheinlich ist es dann, dass sie die Schüsse aus der französischen Regierung je hören werden?
Die nun, nach all diesen Weichenstellungen, einsetzenden weiteren Mechanismen sind von geradezu tragischer Dimension. Denn die konsequente währungspolitische Appeasementpolitik Deutschlands hat den Euro nicht nur just in die Schwäche getrieben, an der er dereinst scheitern muss. Sie hat insbesondere auch wieder denjenigen robusten Stimmen Frankreichs Gehör verschafft, die ganz uncharmant und offen eine gesamteuropäische Wirtschaftspolitik – am besten unter französischer Regie und direkt von Paris aus – für anstrebenswert halten.
Wie wenig sinn- und kraftvoll deutsche Interessen in und um Europa vertreten wurden (und werden), macht Henkel unmissverständlich deutlich: Die wahren Schlüsselpositionen allerorten waren und sind deutlich mit Franzosen besetzt, heißen sie Jacques Delors, Jean-Claude Trichet oder Dominique Strauss-Kahn. Wenn es wahrhaft brannte in Europa während der letzten Monate, waren keine einflussreichen Deutschen zugegen. Entweder reiste Frau Merkel nach Moskau, statt Nicolas Sarkozy und seiner Ministerin Christine Lagarde entgegenzutreten; oder Wolfgang Schäuble lag in einem Brüsseler Krankenhaus, ohne dass an seiner Stelle für Deutschland ein hellsichtiger Vertreter hätte verhandeln können; oder – wie sich Hans-Olaf Henkel sicher ist – in der Person von Horst Köhler wurde ausgerechnet einer der wenigen Politiker, die noch einen Durchblick haben, von Prüfung abgehalten und, als Bundespräsident, aus Staatsraison zur Unterschrift unter ein Ruck-Zuck-Rettungs-Gesetz gezwungen.

Durch den Euro und die mit ihm (vermeintlich) geschaffenen Sachzwänge wird die gesamte Europäische Union in die französische Vorstellung einer zentral geplanten und detailgesteuerten Wirtschaftsregierung gedrängt. Von der einstmals in Europa einvernehmlich gewollten Subsidiarität redet erstaunlicherweise niemand mehr. Und Henkel zitiert Jörg Guido Hülsmann mit der bitteren Erkenntnis, dass wir uns in all diesen Kontexten faktisch längst finanzpolitischen Ermächtigungsgesetzen ausgesetzt sehen. Dahin also haben es die Naivität der deutschen Politik und die Verwirrungen um vermeintlich notwendige Abwehrschlachten gegen amerikanische »Angriffskriege« per Spekulation (wie BaFin-Chef und SPD-Mann Jochen Sanio zu formulieren beliebte) gebracht: Während ungezählte Fliehkräfte den Euro aus allen Ecken und Enden zu sprengen drohen, träumen unsere französischen Freunde weiter von mehr Macht, mehr Steuerung, mehr Einfluss und mehr Kontrolle. Neben die Nord-Süd-Spaltung zwischen ärmeren und reicheren Ländern tritt zudem zunehmend eine West-Ost-Spaltung, bei der die einstmaligen Satelliten des Moskauer Zentralismus einen neuen Brüsseler Zentralismus fürchten. Sollte man in Brüssel das Paradoxe an der Zielvorstellung, zugleich Erweiterung und Vertiefung anzustreben, tatsächlich nicht gesehen haben? Oder läuft es am Ende darauf hinaus, wie Tito Tettamanti soeben in den Schweizer Monatsheften umreißt, dass der finanz- und währungspolitische Wahnsinn am Ende gezielt inszeniert wird, um anschließend durch vermeintlich alternativlose Rettungs-Exzesse die politische Einheit herbeizudiktieren?
Wer, möchte man hinzufügen, den derzeit real existierenden Euro heute als eine »Friedenswährung« bezeichnet, der hat die Sprengkräfte, die in dieser erzwungenen Union liegen, nicht ansatzweise erfasst. Zwar meint Hans-Olaf Henkel, infolge seines Vorschlages, den Euro zweizuteilen, werde keine Konfliktlage heraufbeschworen, weil die Befürchtung, aus Hader könnte nochmals Krieg in Europa entstehen, absurd sei. Gleichwohl muss die offenbar gewordene Massivität namentlich der französischen Willensdurchsetzungen im Kontext des Euro binnen zwanzig Jahren doch erheblich irritieren. Henkel zitiert nicht ohne Grund Jagdish Bhagwati mit den Worten »Die Franzosen geben gern deutsches Geld aus«. Und das immer lauter werdende Drängen sogar gegen die Schweiz, nun »endlich« der EU beizutreten, lässt ersichtlich auch auf keinen rein herrschaftsfreien Diskurs unter den europäischen Ländern hoffen.
Die Geschichte lehrt, dass es schon aus nichtigeren Gründen massiveren Streit zwischen Ländern gegeben hat. Und die namentlich uns Deutschen bestens bekannte Geschichte lehrt auch, dass Appeasement gegenüber allzu forschen Ansinnen die exakt falsche Reaktion ist. »Wir müssen einfach den Mut aufbringen, Nein zum bisherigen Euro zu sagen« schreibt Henkel. In diesem Müssen liegt eine Bedeutsamkeit, die man schlechterdings nicht überbewerten kann. Denn jenes Nein, so schnell, so vernehmlich und so klar wie nur irgend möglich vorgetragen, dürfte die einzige Chance sein, die schon vollzogenen europäischen Machtergreifungen mittels jener Frankensteinwährung noch einmal rückgängig zu machen. Im Interesse eines andauernden Friedens in Europa.

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HINTERGRUND 1: TODAY / HEUTE DER TATSÄCHLICHE FINANZ-STATUS DER MEISTEN BUNDESSTAATEN UND KOMMUNEN IN U.S.A. - NÄMLICH KURZ VOR DEM KOLLAPS.

USA: die Angst vor der Katastrophe
F. William Engdahl
Vor einigen Tagen hat US-Finanzminister Timothy Geithner erstmals öffentlich über den drohenden Staatsbankrott der Vereinigten Staaten gesprochen. Fast alle Europäer waren in den vergangenen Wochen durch die Euro-Schwäche ganz auf sich selbst konzentriert. Dabei ist die Lage in den USA weitaus dramatischer als in Europa. Verschuldung und Defizite geraten außer Kontrolle.

Das US-Finanzministerium hat soeben die offiziellen Zahlen für die staatlichen Verbindlichkeiten der USA auf Bundesebene veröffentlicht. Im am 30. September zu Ende gegangenen Haushaltsjahr 2010 stiegen die Netto-Verbindlichkeiten aufgrund steigender Zahlungsverpflichtungen für Schuldendienste und Versorgungsleistungen um schwindelerregende zwei Billionen Dollar (1,52 Billionen Euro). Der vom US-Finanzministerium herausgegebene Finanzbericht der Vereinigten Staaten, der die in Unternehmen übliche Periodenrechnung für Washington anwendet, hat ergeben, dass die Verbindlichkeiten der Regierung um 13,473 Billionen Dollar (10,3 Billionen Euro) höher liegen als die Vermögenswerte; im Vorjahr hatte die Differenz noch 11,456 Billionen Dollar (8,8 Billionen Euro) betragen. Das bedeutet: Das US-Bundesdefizit ist in dem einen Haushaltsjahr, das am 30. September zu Ende ging, von 1,3 Billionen Dollar auf 2,1 Billionen gestiegen, da die Ausgaben und die Zahlungsverpflichtungen für Sozialprogramme weiter anstiegen.
Als wäre der haushaltspolitische Wahnsinn in Washington noch nicht ausgeprägt genug, hat sich die Obama-Regierung vor Kurzem mit den Republikanern darauf geeinigt, die Steuerkürzungen aus der Bush-Ära beizubehalten. Somit wird das Bundesdefizit auf unabsehbare Zeit bei über einer Billion Dollar liegen, und die Staatsverschuldung, die die Finanzmärkte durch den Kauf von US-Staatsanleihen übernehmen müssten, steigt. Zurzeit hält China von allen Ländern der Welt die meisten amerikanischen Staatsschulden in Form von Obligationen und Treasury Bills (US-Schatzanleihen).
Noch weit genaueren Aufschluss über das wirkliche Ausmaß der schlimmsten wirtschaftlichen Depression seit den 1930er-Jahren in den USA gibt die Lage der kommunalen Finanzen. Wie das privat finanzierte amerikanische Institut Center on Budget Policies and Priorities berichtet, hat die derzeitige Depression zu dem steilsten je verzeichneten Rückgang der Steuereinnahmen der Bundesländer geführt. Inflationsbereinigt liegen diese zurzeit zwölf Prozent unter dem Niveau vor der Rezession, während die Notwendigkeit für staatlich finanzierte Dienstleistungen nicht geringer geworden ist. Dementsprechend verzeichnen die Bundesstaaten trotz einschneidender Ausgabenkürzungen für die vergangenen zwei Jahre erhebliche Haushaltsdefizite. Mindestens 46 der 50 US-Bundesstaaten wirtschaften derzeit defizitär. Insgesamt wird das Defizit auf bundesstaatlicher und kommunaler Ebene allein in diesem Jahr auf eine Billionen Dollar geschätzt. 48 Bundesstaaten waren zu so drastischen Ausgabenkürzungen gezwungen, dass Polizeifahrzeuge nicht einmal mehr auf Kredit tanken können.
Da die meisten Bundesstaaten gesetzlich zu einem Null-Defizit-Haushalt verpflichtet sind, stehen weitere drastische Stellenstreichungen und Steuererhöhungen ins Haus; Millionen werden die Folgen zu spüren bekommen. Diese fiskalische Krise der Bundesstaaten ist ohne Beispiel.
Die Finanzberaterin Meredith Whitney, die schon vor Beginn der Kreditkrise großes Unheil für die amerikanischen Großbanken vorausgesagt hatte, warnt in einem neuen Bericht, als Nächstes werde eine Haushaltskrise der Bundesstaaten und Kommunen den Dollar treffen. Whitney hat 15 Staaten auf vier Kriterien hin untersucht: ihre Wirtschaft, den Zustand der öffentlichen Finanzen, den Wohnungsbau und die Steuern. Nur zwei Bundesstaaten, nämlich Texas und Virginia, erhielten eine positive Gesamtbewertung.
Zusätzlich zu den Bundesstaaten stecken auch kommunale Verwaltungen tief in der Klemme. 2009 lagen die Ausgaben der örtlichen Verwaltungen – einschließlich der Bezirke, Städte, Schulbezirke etc. – bei 8,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts; bei diesen Verwaltungen arbeiteten rund neun Prozent der insgesamt Beschäftigten. Jetzt drohen den Stadt- und Gemeinderäten wie auch Bundesstaaten wie Kalifornien, New York und Illinois erhebliche Haushaltsdefizite. Kommunale Verwaltungen begegnen solchen Haushaltsdefiziten in der Regel durch Ausgabenkürzung, Steuererhöhung oder einer Erhöhung der Nettoverschuldung durch Ausgabe von Obligationen.
Damit nicht genug, nach Auskunft von Analysten wickeln einige Kommunen bereits mehr als die Hälfte ihrer Verbindlichkeiten außerbilanziell ab, verfahren also ähnlich wie Enron bei schmutzigen Geschäften mit Derivaten wie den berüchtigten Collateralized Debt Obligations (CDO, forderungsbesicherte Schuldverschreibungen).
Der US-Ökonom Martin D. Weiss erwartet, dass die Preise für kommunale Obligationen, die schon jetzt rapide sinken, einen der schlimmsten Abstürze aller Zeiten erleben werden. Ein Einbruch bei den kommunalen Obligationen wird sich darüber hinaus auf andere Anleihemärkte auswirken, die bereits heute aus anderen Gründen verwundbar sind, das gilt besonders für hypothekenbesicherte Anleihen und langfristige US-Staatsanleihen. Zudem: Mit den fallenden Anleihepreisen wird der Zinssatz automatisch steigen; was die Kreditkosten nicht nur für die Kommunen, sondern auch für Hauskäufer, Unternehmen und die öffentliche Hand in die Höhe treibt. Und: Da es keinen anderen Ausweg gibt, werden Tausende Stadtverwaltungen sowie die Regierungen von Bundesstaaten keine andere Wahl haben, als ihre Haushalte vollkommen zusammenzustreichen, Konkurs zu erklären und in vielen Fällen die Arbeit sogar einzustellen.
Wird Bernankes Fed als Nächstes ankündigen müssen, zusätzlich zum Hypotheken-Giftmüll der Wall Street auch die Milliardenverschuldung von Bundesstaaten und Kommunen aufzukaufen?
Und Sie sagen, die Eurozone hätte Probleme?

HINTERGRUND 2: BANKSTER ÜBER CITY OF LONDON KONTRA SOUVERÄNITÄT U.S.A. ÜBER FINANZ-MANIPULATIONEN


Die Vereinigten Staaten vor der Gründung der Zentralbank
U.S.A VOR DER GRÜNDUNG DER ZENTRALBANK (=PRIVAT)
Reaktionen:
Im Jahr 1789, als sich der Kontinentale Kongreß vom Amerika traf um den Ersatz für die Artikel der Konföderation anzunehmen, der dann zur Verfassung werden würde, hatte Jefferson folgendes über die Gründung einer Zentralbank von Amerika zu sagen:

"Falls das amerikanische Volk es den Banken jemals erlaubt, die Währung zuerst durch Inflation und dann durch Deflation zu kontrollieren, werden die Banken und Konzerne um sie herum wachsen und den Menschen ihren Besitz wegnehmen..."

Im Jahr 1791 drückte Hamilton als Finanzminister ein Bankgesetz durch den Kongreß, um die Erste Bank von Amerika zu gründen. Thomas Jefferson, der neue Außenminister sah dies mit Besorgnis und kommentierte wie folgt:

"Ich wünsche es wäre möglich einen einzigen Anhang zu unserer Verfassung durchzusetzen, welcher der Zentralregierung das Recht nimmt, Geld zu borgen."

Im Jahr 1811 wurde ein Gesetz zur Erneuerung der Zulassung der Zentralbank vorgelegt. Im Jahr 1812 weigerte sich Jefferson, diese Zulassung zu erneuern und bald danach wurde ein Krieg durch England, oder genauer gesagt, durch die Bankiers, ausgelöst.

Ein paar Jahre später, im Jahr 1816, erhielt der Rothschild-Agent Nicholas Bittol eine Zulassung für die Zweite Zentralbank der Vereinigten Staaten. Es wurde vermutet, daß die Rothschilds die Zweite Zentralbank kontrollierten.

Im Jahr 1828 wurde Jackson zum Präsidenten gewählt und begann sofort, die Vertreter der Banken von Posten in der US-Regierung zu entfernen. Im Jahr 1832, als Jackson zur Wiederwahl antrat, versuchten die Bankiers ein Gesetz für die frühzeitige Erneuerung der Bankzulassung durchzusetzen, in dem der Präsident versuchte, der Bank die erst in vier Jahren fällige Zulassungserneuerung der Bank ins aktuelle Jahr vorzuverlegen.

Jackson, der die Bank als eine britische Verschwörung zur Kontrolle der amerikanischen Geldmärkte sah, ließ sein Urteil nicht durch einen Wahlkampf trüben. Er erhob Einspruch gegen die Zulassungserneuerung und zog alle Regierungseinlagen ab.

Aber Jackson erhob gegen das Gesetz Einspruch und hielt zu diesem Anlaß eine Rede:

"Es sind nicht die Bürger, welche die Reichtümer unserer Regierung erhalten würden. Mehr als 8 000 000 der Aktien der Bank sind im Besitz von Ausländern, welche durch Kontrolle unserer Währung unser Geld empfangen und tausende unserer Bürger in Abhängigkeit halten würden, und das wäre furchterregender und gefährlicher als die militärische Macht einer Armee."

Im Jahr 1832 trat Jackson zum Wahlkampf an und obwohl die Bankiers $ 3 000 000 für die Kampagne von Henry Clay ausgaben, um ihn zu schlagen, wurde Jackson wiedergewählt. Sein Kommentar war: "Die Hydra der Korruption ist nur gelähmt, nicht tot."

Im Jahr 1835 zahlte Jackson die letzte Rate der nationalen Schulden ab. Er war der erste und einzige Präsident der dies jemals tat. Die Schulden waren notwendig geworden, da die Banken Währung gegen Schatzobligationen ausgaben, anstatt bloß Schatzanweisungen auszugeben.

Ein paar Wochen später versuchte ein Mann namens Richard Lawrence, Jackson zu erschießen. Er wurde festgenommen und angeklagt. Im Jahr 1836 sagte Andrew Jackson:

"Bei Gott, ihr seid wie eine Grube voller Schlangen und Diebe und ich werde euch hinausjagen."

Er zog alle Regierungseinlagen von der Zweiten Bank der Vereinigten Staaten ab, und die Bank brach zusammen. Als Vergeltung sperrte England (d.h. die Bank von England) alle amerikanischen Wertpapiere und verursachte die erste Depression in Amerika.

Während dieser von Bankiers verursachten Panik kaufen die Rothschilds amerikanische Wertpapiere um einen Cent pro Dollar. Dies war ein Schritt um die ersten Marionettenfinanziers und Industriellen ins Geschäft zu bringen.

Die Rothschilds finanzierten die Eisenbahnkonzerne der Familien Harriman und Vanderbilt und den Eisenbahn- und Stahlkonzern von Andrew Carnegie. Andere, geheime Agenten der Rothschilds waren J P Morgan und die Rockefellers.

Nach dem Tod von J P Morgan stellte sich heraus, daß ihm bloß 19 Prozent seiner Firma gehörten.

Derzeit können Banken in den Vereinigten Staaten zehn mal soviel Geld verleihen als sie an Einlagen haben.

Ein paar Attentate wären sehr passen und passierten auch:
Präsident Abraham Lincoln
James Forrestal
Präsident John F. Kennedy



Admission for the Second Bank of the United States.
During this panic caused by bankers, the Rothschilds buy American securities by one cent per dollar. This was a step to the first puppet financiers and industrialists to get your business.
President John F. Kennedy
BANK OF CITY OF LONDON STER U.S. ABOUT SOVEREIGNTY VERSUS FINANCIAL MANIPULATION
As the privately funded American Institute Center on Budget Policies and Priorities reports that the current depression on the steepest ever recorded fall in tax revenues of the provinces has led. Adjusted for inflation, these are currently twelve percent below the level before the recession, while not the need for state-funded services has decreased.
And you say, the euro area would have problems?
/ TODAY THE ACTUAL FINANCIAL STATUS OF MOST STATES AND MUNICIPALITIES IN
F. William Engdahl
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Germany will be there - pay - the latest in the long run!
- In the person of Horst Köhler was just one of the few politicians who still have a clear view, held by testing and, as President, from reasons of state for the signing of a Ruck-Zuck-rescue law compelled.
By the reconciliation of European currencies that is now prevailing over the political agreement in total had, anyone could object to the progress of the currency - and he was economically nor so rational - to be misunderstood as necessarily an affront to the reconciliation of people, if need be consciously and deliberately.
recognizing the need for sanctions after the European Treaties, majorities would always be necessary. Where does this majority, but it will in future should, if these same majorities tend to themselves into debt tended to be opened up to him even then not.
Henkel quotes from secret documents become public in the meantime the Foreign Office.
dedicate themselves reading those 200 pages of recent European monetary history! Because this is about our very bitter and fiscal reality, with our very concrete reality of life and our future
The seizure of power VIA FRANKENSTEIN EURO CURRENCY
- FACT, JUST BEFORE THE COLLAPSE.














DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE UNSERES GROSSMEISTERS CARL HUTER (1861-1912) IST SOZUSAGEN DAS "MASTERPROGRAM" ZUR SELBSTVERDELEUNG. DIE INTENSIVE REDLICHE BESCHÄFTIGUNG MIT DEN GRUNDLAGEN UND ENTDECKUNGEN DER BAHNBRECHENDEN PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE & KALLISOPHIE STÄRKT DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA, IN UNSEREN BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN. DIESE HAUPTLEITSTRAHLKRAFT VEREDELT DIE FORMEN UND GEWEBE UNSERES KÖRPERS, IST DIE KRAFT FÜR DIE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT.



Ashtar: Willkommen im aufregenden Jahr 2011
( 08.01.2011 übermittelt durch Shari ) http://www.sternenkraft.at/
Geliebte Freunde, geliebte Brüder und Schwestern, geliebte Meister und Meisterinnen.
Hier spricht Ashtar nun seit längerer Zeit wieder durch diesen Kanal zu Euch um Euch in der glorreichen Energie des Jahres 2011 willkommen zu heißen!
Ein ereignisreiches Jahr 2010 liegt nun hinter Euch und auch wenn nicht alle Potentiale, die wir für dieses Jahr erhofft hatten, erfüllt wurden, so ist dennoch viel Großartiges geschehen auf diesem wundersamen, sich in Wandel befindlichen Planeten.
Soviel mehr seit Ihr zurück in Euer Herz, heraus aus dem Verstand gewandert in diesem einen Jahr und könntet Ihr sehen, was wir aus unserer Perspektive heraus sehen, so würdet Ihr staunen über das „Mehr an Energie“, das „Mehr an Herzenswärme“ und das „Mehr an Herzensweisheit“, auf diesem herrlichen Planeten mit seinen göttlichen Bewohnern!
Geliebte Ihr strahlt, Ihr seid so wunderschön anzusehen, während Ihr Euch inmitten des Prozesses der Wiedererinnerung befindet und als ich vorhin sagte, dass nicht alle Potentiale erfüllt wurden, die 2010 möglich gewesen wären, so meinte ich damit nicht Euch.
Vielmehr handelt es sich hierbei um mögliche Enthüllungen von Verschleierungen der Wahrheit, die noch nicht eingetreten sind und von denen wir hofften, sie würden 2010 bereits stattfinden.
Die Gegendynamik oder wie manche sagen würden, die dunkle Seite wehrt sich nach wie vor stärker als erwartet gegen den Wandel und das obwohl er ohnehin nicht mehr aufzuhalten ist.
Denn so lasst Euch hier und heute gesagt sein:
Ihr befindet Euch mitten drin!
Der Wandel findet bereits statt und Ihr bewegt Euch in rasantem Tempo auf den Punkt zu, wo alles Alte in sich zusammenfallen und Platz schaffen wird für den großartigen Morgen, den Sonnenaufgang einer neuen Ära, einer Neuen Menschheit, die in Liebe vereint Ihr wahres Selbst in Vater-Mutter-Gott erkennen wird.
In diesem Neuen Bewusstsein haben Lügen und Verschleierungen genauso wenig Platz wie Hunger, Elend, Armut, Gewalt und Krankheit.
Und so wird all das, was 2010 noch nicht aufgedeckt wurde, dennoch nicht verdeckt bleiben, was wiederum für ein abenteuerliches
Jahr 2011 spricht.
2011 wird ein Jahr voller Überraschungen sein, denn ein Schleier nach dem anderen wird fallen, sowohl auf privater, als auch kollektiver Ebene und für diejenigen, die bereits im Herzen leben, kann dies die Erfüllung ihrer wildesten Träume bedeuten.
Ja, liebe Freunde: Das Abenteuer hat begonnen und mit jedem neuen Tag wird es noch aufregender werden hier auf diesem großartigen Planeten inkarniert zu sein!
Für Eure Mitmenschen, die noch an ihren alten Gewohnheiten und Glaubensmustern festhalten kann
das Jahr 2011 allerdings voller Herausforderungen sein.
Viele Illusionen werden wegfallen und es liegt an jedem Einzelnen ob er dies als beängstigend oder als befreiend wahrnimmt.
Ihr, liebe Freunde werdet die Vorbilder dieser Zeit sein, wenn Ihr ihnen vorlebt, dass die Wahrheit frei macht.
Was auch immer sich noch hartnäckig im Jahr 2010 im Verborgenen gehalten hat, wird 2011 hervorbrechen, denn die Zeitbeschleunigung im März 2011 wird an allen übrig gebliebenen Fassaden rütteln, bis die Wahrheit freigegeben ist.
Geht in Euer Herz und urteilt nicht darüber was Ihr seht, wenn dies geschieht.
Segnet es!

Erkennt die Dunkle Seite als das was sie ist:
Als ein Teil der Erfahrung der Dualität von Gut und Böse, ein wichtiger Teil ohne den das Spiel der Dualität niemals hätte stattfinden können.
Die Erfahrungen, die Ihr hier auf der Erde in all Eueren Inkarnationen gemacht hattet, dienten Euch auf höhere Ebene um zu den Göttinnen und Göttern zu werden, die Ihr heute seid.
Und ja Ihr seid bereits diese Götter und diese Göttinnen.
Der letzte, der allerletzte Schritt ist bloß noch sich daran zu erinnern, dass es bereits so ist und die Macht dieses Gottes, dieser Göttin voll und ganz anzunehmen und zum höchsten Wohle Aller einzusetzen.
Ihr werdet also von noch mehr „Schandtaten“ der dunklen Seite hören im Jahr 2011 und ich bitte Euch inständig:
Nährt diese nicht mit Eurer Wut, sondern segnet sie in dem Wissen, dass die Dunkelseite die Erfahrung in der Dualität überhaupt erst ermöglichte.
Erkennt auch in den vermeintlich Dunklen Euer Geschwister, die so sehr in die Dichte dieser Welt hinab gestiegen sind um diesen Part überhaupt erst übernehmen zu können.
Vielleicht ist das, was ich hier und jetzt sage für einige unter Euch schwer anzuerkennen, doch tatsächlich zählen die Seelen, die der dunklen Seite angehören zu den mutigsten unter den Mutigen, denn es fordert unendlich viel Mut sich derart weit von der Einheit von der Quelle und der Liebe Vater-Mutter-Gottes zu entfernen.
Nur der tiefe Schmerz dieser Trennung vermag es die Illusion der Dunkelheit zu erzeugen.
Der tiefe Schmerz bewegt sie zu tun was sie tun.
Dies soll nicht bedeuten, dass Ihr sie gewähren lassen sollt, denn die Ära der Dualität geht zu Ende und so ist es auch für sie an der Zeit sich auf den Weg Richtung Heimat zu machen.
Doch soll Euch diese Perspektive dazu dienen, nicht zu verurteilen was Ihr seht und noch an Enthüllungen sehen werdet, sondern Mitgefühl auch für diese, Eurer Brüder und Schwestern zu entwickeln.
Reagiert nicht mit Wut, sagt „Nein“ zu ihren dunklen Machenschaften, spielt nicht länger mit bei dem Spiel der Dualität, doch tut dies in Liebe und Weisheit, denn wenn Ihr auf die Dunkelseite mit Verurteilung und Wut reagiert, dann lebt Ihr in Wahrheit das Spiel der Dualität weiter.
Wenn Ihr allerdings beginnt Eure Mitmenschen mit Euren Herzen zu sehen, dann werdet Ihr in jedem Eurer Brüder und Schwestern den göttlichen Funken erkennen, ganz gleich was er oder sie in ihrem Leben getan hat, ganz gleich welcher vermeintlichen Seite er oder sie zu dienen scheint.
Es ist möglich in Liebe „Nein“ zu sagen.
Wenn Ihr erkennt, dass Ihr in etwas verstrickt werdet, dass nicht den Gesetzen der Liebe entspricht, steht einfach nicht länger zur Verfügung.
Liebe sagt nicht immer zu allem „Ja“.
Ihr müsst nicht mit allem einverstanden sein, was auf dieser Welt geschieht, genauso wenig ist es sinnvoll vor Allem die Augen zu verschließen, dass Euch nicht gefällt.
Erkennt einfach die Wahrheit dahinter und das die Essenz von Vater-Mutter-Gott durch Alles hindurch wirkt, in Allem und Jedem enthalten ist.
2011 ist das Jahr der gelebten Liebe, es ist das Jahr wo die Liebe des Schöpfers in die Herzen der Menschheit zurückkehrt.
Euer Vorbild kann die Angst Euerer Mitmenschen zum Schmelzen bringen.
Auch die Angst, wenn es um uns und den von Euch so sehr ersehnten Erstkontakt geht.
Wir stehen bereit, liebe Freunde.
Wir warten nur noch auf den Moment, wo die Mehrheit der Menschen bereit für uns ist.
Der Augenblick ist zum Greifen nahe und wir ersehenen diesen Augenblick genauso wie Ihr es tut, denn wir lieben Euch aus tiefstem Herzen.
Viele unter uns, sehen aus wie Ihr, doch einige sehen vollkommen anders aus.
Es ist die Angst vor dem „Anderen“, die den Menschen durch Filme in den letzten Jahren regelrecht einsuggeriert wurde.
Diese Angst hält uns noch zurück, doch die Neugierde und die Offenheit der neuen Kinder, die nun auf Eurem Planeten stärker denn je inkarnieren, sowie Eure zunehmende Herzzentriertheit lassen den Augenblick der ersehnten Begegnung näher und näher rücken.
Das Potential des Erstkontakts war eines der Potentiale die bereits für Ende 2010 gegeben waren.
Auch wenn dies noch nicht stattgefunden hat, so haben die Vorbereitungen dafür bereits begonnen.
Die Massensichtungen über einigen Großstädten können bald nicht länger vertuscht werden.
Immer unglaubwürdiger klingen die Erklärungsversuche Eurer Regierungen auf die breiten Massen.
Habt noch etwas Geduld und genießt den Wandel.
Wir werden so bald wie möglich dabei sein um Euch liebevoll zur Seite zu stehen.
Doch vergesst dabei nicht: Ihr seid diejenigen, die den Wandel vollziehen, Ihr ganz alleine.
Wir kommen nicht um Euch zu retten, denn die Wahrheit ist: Ihr müsst vor nichts gerettet werden!
Wir passen zwar bereits seit sehr langer Zeit auf Euch und auf Mutter Erde auf und im Notfall stehen wir bereit um einen atomaren Holocaust zu verhindern, sollte die Gefahr eines solchen bestehen.
Dann würden wir tatsächlich eingreifen um Euch und Mutter Erde zu „retten“.
Denn dies hätte Auswirkungen auf das gesamte Universum und so wäre es uns erlaubt einzugreifen, doch so hoffen wir, wird diese Art des Eingreifens nicht notwendig sein.
Den Bewusstseinswandel müsst Ihr als Menschheit allerdings alleine bewerkstelligen.
Wir sind da um Euch dabei zu unterstützen, doch den Weg gehen muss jeder für sich selbst aus eigener Kraft heraus.
So ist es auch wichtig, dass Ihr erkennt, dass es keine(n) Retter geben wird auf die/den es zu warten gilt bis „alles gut wird“.
Ihr seid Eure Retter, denn Ihr seid die Göttinnen und Götter, die den Mut und die Stärke hatten so tief hinab zu steigen, um in einer derartigen Dichte zu inkarnieren.
Oh, wenn Ihr bloß wüsstet zu was Ihr alles fähig seid, Geliebte!
Ihr würdet keine Minute mehr zweifeln, sondern tagtäglich feiern, dass Ihr hier bei diesem großartigsten aller Abenteuer in einem physischen Körper dabei sein könntet und 2011 habt Ihr die Chance dies wirklich zu erkennen, auf allen Ebenen zu erinnern!
Ich möchte nun zum Abschluss über einen weiteren wichtigen Punkt zu Euch sprechen:
Die bevorstehende Polverschiebung.
Die Polverschiebung ist nichts wovor Ihr Euch zu fürchten brauchtet liebe Freunde.
Sie ist Teil der Neuausrichtung, denn so wie Eure physischen Körper sich aufgrund der Schwingungs-erhöhung neu ausrichten, so richtet sich auch der Körper von Mutter Erde neu aus in diesen Zeiten.
Die magnetische Polverschiebung findet bereits statt.
Sie ist in vollem Gange und sie wird von den zunehmenden Sonnenaktivitäten zusätzlich dabei unterstützt.
Die Sonne wird 2011 sehr aktiv sein und die Auswirkungen davon werden ebenso auf körperlicher, als auch auf kollektiver Ebene spürbar sein.
Dies ist kein Grund zur Angst, sondern Grund zur Freude!
Der Wandel hat begonnen, er findet bereits statt!
Wann es allerdings zu dem endgültigen Flippen der Pole kommt und ob dies bereits 2011 oder aber erst 2012 oder 2013 soweit sein wird, kann ich Euch nicht sagen, denn niemand außer Vater-Mutter-Gott kennt den genauen Zeitpunkt.
Wichtig ist einzig und allein, dass Ihr wisst, dass dies nichts ist vor dem Ihr Euch zu fürchten bräuchtet!
Es wird nicht sein, wie es Euch in Weltuntergangsfilmen und dergleichen gezeigt wird.
Keine Massenpanik, keine apokalyptischen Katastrophen.
Verschiebungen und Neuausrichtungen des Planeten ja, doch alles wird in göttlicher Ordnung und Harmonie geschehen, so dass die Seelen, die bereit sind in die Neue Welt hinüber zu gleiten die Ruhe zur Verfügung gestellt bekommen, die es für diesen Übergang benötigt.
Wie genau es stattfinden wird weiß wieder nur Vater-Mutter-Gott alleine, doch dass ein großer Wandel bevorsteht, können heute bereits Menschen erkennen, die noch großteils den tiefen Schlaf des Vergessens träumen.
Sie blinzeln nun mit den Augen und beginnen sich zu fragen, was hier eigentlich vor sich geht.
Seid bereit liebe Freunde, denn Ihr werdet Ihnen die Antworten geben, wenn die Energie von 2011 eine Wahrheit nach der Anderen ans Licht bringen wird.
Und ich hoffe zutiefst, dass wir Euch schon bald direkter dabei unterstützen können und ich somit die Ansprache für das Jahr 2012 bereits ohne die Hilfe eines Channels, sondern direkt von Angesicht zu Angesicht halten darf.
Das Jahr 2011, geliebte Freunde, wird als eines der aufregendsten Jahre Eurer Geschichte eingehen. Vielleicht sogar als das Jahr, wo die gesamte Geschichte neu geschrieben werden musste.
Bitte denkt daran, dass in diesem aufregenden Jahr vor allem eines wichtig ist und zwar wichtiger als alles Andere:
Absolute Hingabe und Herzzentriertheit, denn es ist die Kraft der Liebe, die Euch schlussendlich die Tore in die Neue Welt eröffnen wird.
HINWEIS:
DIES IST DIE HELIODA=LICHT=LIEBE, ERSTER NATURWISSENSCHAFTLICHER NACHWEIS VON UNSEREM PRIVATGELEHRTEN CARL HUTER (1861-1912) IM ZENTROSOMA DER LEBENDEN ZELLE, DAVON HABEN WIR BILLIONEN! Comment by W. Timm, Husum&Madrid.
Und somit verbleibe ich in tiefer Liebe und Hingabe
Adonai
Euer Freund und Bruder
Ashtar


WINTER IMPRESSIONS HUSUM-SCHO BUELL TO THE NORTH SEA. HOME OF MR MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, COMMISSIONER HOLDER HOLDER CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE.
FATHER AND SON
Well documented and for posterity in his numerous works LOW DOWN.
THE FAIR EMPLOYMENT INTENSIVE WITH THE BASICS AND DISCOVERIES OF THE GROUNDBREAKING physiognomy PSYCHOLOGY & KALLIE SOPHIE STRENGTHENS LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA IN OUR trillions of living cells. THIS FORM AND HAUPTLEITSTRAHLKRAFT BLENDED FABRIC OF OUR BODY IS THE POWER FOR THE NATURAL BEAUTY.





















Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, mit Sohn Jorge, Husum-Schobuell&Madrid. Kooperation Zürich, Amsterdam, Shanghai, Moskau.
WALTER
CARL Huters VISION AND LOW VISIBILITY AS ABSOLUTE counterpoint to EU MOLCOH AND JEAN MONNET!
11 YEARS LATER IF MR ROGER TIMM MEDICAL MANAGER ALSO ITS FULL-TIME TRAINING IN SERVICE AND MANAGEMENT IN HEALTH (BETTER WELL AS TO DESIGNATE mischief DISEASE) WITH QUALIFIED DOCTORS IN MUNICH COMPLETE
ALSO ON THE SAME DAY IN KEY WINNENDEN FEW YEARS LATER IN A REAL WAY SCHOOL OF MENSCHENVERACHTENDSTER PARTICULAR STUDENTS AND PUPILS KILLED.
CENTRAL THEME: SELF RESPONSIBILITY
PEAN,
COMMENT BY MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, GERMANY
FOR MEDICAL MANAGER.
By the way, was also among house Husum and again on "Terminator Day 3-11" the largest federal police action in the district of North Friesland because of reasonable suspicion of organized crime and corruption of Husum officials here specifically to the manager, Harry Schroeder the immigration office in Husum, So again on 11.3.2010 instead!
SELF RESPONSIBILITY IN COOPERATION
crime and corruption by officials Husum, here specifically against the head of Harry Schroeder the immigration office in Husum, so again take place on 22.03.2010! While at the back door a huge array
NB BY W. TIMM: By the way, was also among house Husum nunmal on "Skull & Bones Day 3-20" the largest federal police action in the district of North Friesland because of reasonable suspicion of organized crime and corruption of Husum officials here specifically against the head of Harry Schröder Immigration Office in Husum, so again at 22.3. 2010! While at the back entrance a huge contingent of police vehicles to 8:20 clock surrounded this, my humble self was just in a different matter to make identical time at the front door something to the porter.
Here is a considerable potential savings for the bankrupt state of Schleswig-Holstein would be provided not just by unethical cuts defenseless blind!) Primary in which the always have been nothing to touch even the fundamental basic right to livelihood malicious will of CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE rejected as unethical and even criminal! Such fundamentally directed against the individual policy is clear as inhuman, sadistic, and absolutely unethical to label! With human dignity all this has nothing to do, therefore, also contrary to the Constitution, to keep the representatives of the BRD-junta not eh!
old! Comment
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FGANG TIMM, Husum, MADE IN HUSUM WINNENDEN AND IN STUTTGART. FOLLOWED IN MASSIVE DARK FORCES WINNENDEN AM "TERMINATOR CODE 3-11 - STANDS FOR THE TERROR ATTACKS IN MADR
FATHER AND SON
Preparing a reform of the earth, with original human nature
"100 YEARS OF THE ORIGINAL PEOPLE KNOW VOLKSUNIVERITÄT"
THE RIGHT TO SELBSBESTIMMUNG, SELBSTVERANTWORUNG WAS TURNED OFF).
THIS FORM AND HAUPTLEITSTRAHLKRAFT GRAFTED TISSUE
ALL READERS AND READER OF BLOG "HELIODA1" - ESPECIALLY ALL HUTER-FRIENDS IN THE WORLD, ALL THE FRIENDS OF THE TRUTH A SEA OF LOVE, HAPPINESS AND BEAUTY WISHES MR MEDICAL MANAGER ROGER TIMM, CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE, GERMANY. THIS IS MY SPECIAL THANKS TO OUR HONORARY PRESIDENT PAUL SCHÄRER, physiognomy COMPANY SWITZERLAND. "Poldi" IS ALSO IN THE BIBLICAL AGE FOR THE IDEAL OF AN ACTIVE AND CARL HUTER ITS ORIGINAL HUMAN KNOWLEDGE & KALLSIOPHIE (BEAUTY EDUCATION) ACT. That is admirable! ABOUT THE NEW YEAR MESSAGE FOR 2010 FROM MR PAUL SCHÄRER and Vreni SCHÄRER LAUPER I HAD just got. IN LIGHT OF THE ENHANCED FORM IS THIS NEW YEAR MESSAGE FOR 2010 FROM FAMILY SCHÄRER, SWITZERLAND, PUBLISHED THIS REPEATEDLY.
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Yes, dear friends: The adventure has begun and with each new day there will be even more exciting to be incarnated here on this great planet!
Your friend and brother Ashtar