Freitag, 3. Dezember 2010

CHINA & RUSSLAND - ENGE ÖKONOMISCHE KOOPERATION: DER DOLLAR WIRD FALLENGELASSEN (HELIODA1)




F. William Engdahl
Jenseits aller fraktionellen Auseinandersetzungen, die im Kreml zwischen Putin und Medwedew geführt werden mögen, mehren sich in jüngster Zeit eindeutige Hinweise darauf, dass sich Peking und Moskau nach langem Zögern darauf orientieren, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken. Ausschlaggebend dafür mag auch die offenkundige Desintegration der USA als alleiniger Supermacht gewesen sein. Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, dann wird Washingtons schlimmster geopolitischer Albtraum wahr: Einigkeit zwischen den Staaten auf der eurasischen Landmasse, die gemeinsam in der Lage sind, die Hegemonie Amerikas als Wirtschaftsmacht herauszufordern.

Ein genauer Blick auf die Karte zeigt, warum die wirtschaftliche Kooperation zwischen Russland und China Washington Kopfschmerzen bereitet

Wie es in einem chinesischen Sprichwort heißt, leben wir in »interessanten Zeiten«. Gerade noch sah es so aus, als bewegte sich Moskau unter Präsident Medwedew stärker auf Washington zu: Medwedew hatte eingewilligt, den umstrittenen Verkauf von S-300-Raketenabwehrsystemen an den Iran auf Eis zu legen und schien einer Kooperation mit Washington über Fragen der NATO einschließlich eines möglichen Raketenschildes nicht abgeneigt. Doch jetzt haben sich Moskau und Peking auf eine ganze Reihe von Maßnahmen verständigt, die weitreichende geopolitische Auswirkungen haben können, nicht zuletzt auf die Zukunft Deutschlands und der Europäischen Union.

Nach Gesprächen auf höchster Ebene haben Chinas Premierminister Wen Jiabao und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin kürzlich in St. Petersburg öffentlich mehrere Projekte angekündigt, die in den westlichen Mainstream-Medien, die zurzeit von den Wikileaks-Skandalen geradezu besessen sind, relativ wenig Beachtung gefunden haben. Es war das siebte Mal in diesem Jahr, dass hochrangige Vertreter der beiden Länder zu Gesprächen zusammenkamen. Das allein ist schon ein Hinweis auf wichtige Entwicklungen.

Bisher gibt es kaum nennenswerte chinesische Investitionen in Russland, die wenigen Ausnahmen erfolgen zumeist in Form von Darlehen. Direkte und Portfolio-Investitionen in reale Projekte sind nach wie vor unbedeutend. Auch russische Investitionen in China sind bislang unbedeutend, doch das soll sich nun ändern. Mehrere russische Unternehmen sind bereits an der Börse in Hongkong gelistet; im Rahmen des Aufbaus gemeinsamer Technologieparks in Russland und China werden inzwischen eine Reihe russisch-chinesischer Hochtechnologie-Investitionsprojekte verfolgt.

Der Dollar wird fallengelassen
DER DOLLAR WIRD FALLENGELASSEN
Unter anderem gaben die beiden Premierminister bekannt, man habe sich darauf geeinigt, im bilateralen Handel auf den Dollar zu verzichten und auf die eigenen Währungen zu setzen. Außerdem wurden potenziell weitreichende Vereinbarungen bezüglich Energie, Handel und die wirtschaftliche Modernisierung entlegener Regionen im Fernen Osten Russlands getroffen.

Chinesische Quellen berichteten in der russischen Presse, sie hielten diesen Schritt für Anzeichen engerer Beziehungen zwischen Peking und Moskau; der Dollar solle nicht infrage gestellt werden. Unbekümmert kündigte Putin an: »Wir haben beschlossen, bei der Abwicklung des Handels auf unsere eigenen Währungen zu setzen.« Der chinesische Yuan werde mittlerweile auf dem chinesischen Interbankenmarkt gegen russische Rubel gehandelt, während der Renminbi, der bis vor Kurzen noch als chinesische Inlandswährung nicht konvertibel war, laut Putin auch bald in Russland gegen den Rubel gehandelt werden könne.

Putin und Wen haben sich bei ihrem jüngsten Treffen auf mehr als nur die Rettung des Tigers geeinigt

Bisher war der gesamte Handel zwischen beiden Ländern in US-Dollar abgewickelt worden. Mit Beginn der US-Finanzkrise 2007 und angesichts der extremen Volatilität des Dollar und des Euro hatten beide Länder nach Wegen gesucht, den Warenverkehr demnächst unabhängig vom Dollar abzuwickeln – mit möglicherweise weitreichenden Folgen für Letzteren. Um die Struktur des Handels zu optimieren und neue Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, haben die beiden Länder die Chinesisch-Russische Handelskammer für Maschinenbau- und Elektronikprodukte eingerichtet. Das Greenwood-Welthandelszentrum, das von einem chinesischen Unternehmen gebaut wird, soll 2011 als Ausstellungs- und Handelszentrum für chinesische Produkte in Russland eröffnet werden und als öffentliches Forum zur Stärkung des nicht-staatlichen Handels zwischen Russland und China fungieren.


TODAY / HEUTE: CHINAs Weltfahrtschnellsrekord ihres Hochgeschwindigkeitszuges bei 480 km/h.

STICHWORT: AUSLAUFMODELL TELE UND HERRSCHE PARADIGMA BISHERIGER U.S.A.-DOLLAR-DOMINANZ!

Der bilaterale Handel zwischen Russland und China wächst zurzeit kräftig. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres erreichte er ein Volumen von fast 35 Milliarden Euro, das bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 45 Prozent. Insgesamt wird für das ganze Jahr ein Handelsvolumen von 45 Milliarden Euro erwartet, womit beinahe wieder das Niveau vor der Finanzkrise erreicht wird. Beide Seiten wollen den Handel in den kommenden Jahren deutlich ausweiten; in Russland gehen einige von einer Beinahe-Verdopplung in den nächsten drei Jahren aus.1 Deshalb hat die Frage, ob der Dollar dabei umgangen wird, einiges Gewicht. Wenn mehr Länder der Shanghai Cooperation Organization – der 2001 von Russland und China gegründeten Organisation aus sechs eurasischen Staaten – diesem Beispiel folgen, so würde der Dollar in seiner Rolle als Weltreservewährung erheblich geschwächt.
3. Dezember 2010
»Der Rest der Welt flieht aus dem Dollar«
Ron Paul
Am 7. November 2010 beliefen sich die Staatsschulden der Vereinigten Staaten auf astronomische 13,7 Billionen Dollar. Da der Kongress bereits im vergangenen Februar die Schuldenobergrenze auf 14,3 Billionen Dollar angehoben hatte, wird der neue Kongress wahrscheinlich schon Anfang kommenden Jahres erneut über eine Anhebung der Schuldenobergrenze entscheiden müssen. Andernfalls wäre das Finanzministerium nicht in der Lage, weiterhin Schulden aufzunehmen, um die Regierungsaufgaben zu finanzieren.

Diese Abstimmung wird zum Lackmustest für die neue republikanische Mehrheit werden. Dies gilt vor allem für die neuen Mitglieder, die von den Tea-Party-Wählern ins Amt gebracht wurden. Das Gesetz zur Schuldenobergrenze von 1917 (»Second Liberty Bond Act«) legt eine gesetzlich verankerte Obergrenze für Schulden der Regierung fest, damit nicht jede einzelne vom Finanzministerium aufgelegte Anleihe genehmigt werden muss. Zugleich zwingt das Gesetz dem Kongress aber auch eine offene und manchmal peinliche Abstimmung über die Zustimmung zu weiterer Verschuldung auf.
Wenn nun der neue Kongress dem Druck des Establishments und der Medienhysterie über eine angebliche drohende »Handlungsunfähigkeit der Regierung« nachgibt und die Schuldenobergrenze wieder ein weiteres Mal nach oben verschiebt, ist offensichtlich, dass alles beim Alten geblieben ist. Dann weiß man, dass der Kongress trotz seiner Wahlkampfrhetorik vor den Zwischenwahlen zum »business as usual« übergegangen ist. Und man weiß, dass das ganze Gerede über einen ausgeglichenen Haushalt durch Begrenzung der öffentlichen Ausgaben nur billiges und lachhaftes Wahlkampftheater war.
Natürlich werden die Vertreter der Kongressmehrheit – nunmehr die Republikaner – der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber beteuern, dass sie am Plan eines ausgeglichenen Haushalts festhalten, aber eben noch etwas mehr Zeit brauchen. Denn immerhin muss die Regierung ja handlungsfähig bleiben, oder etwa nicht? Es dürfe nicht zu einer notfallbedingten Einstellung wichtiger Regierungsaufgaben kommen. Aber bisher hat der Kongress immer Wege gefunden, Geld für Notfälle bereitzustellen, sei es in Form zusätzlicher Mittelzuweisungen für TARP-Rettungsmaßnahmen [Im Rahmen des Troubled Asset Relief Program (TARP) kauft die Regierung Anteile an Finanzinstitutionen auf, die in eine Schieflage gekommen sind.], Truppenverstärkungen und Ähnliches. Warum gibt es nicht einmal einen Notfall, der Ausgabenkürzungen rechtfertigt?
Uns droht tatsächlich eine Notfall-Schuldenspirale, wie die US-Notenbank Federal Reserve gerade erst mit ihrer Entscheidung, weitere US-Schatzanleihen aufzukaufen, bewiesen hat. Es ist jetzt offensichtlich, dass die amerikanische Regierung die Schulden »weginflationieren« will, und als Antwort flieht der Rest der Welt aus dem Dollar. Vor sieben Jahren erhöhte der Kongress die Schuldenobergrenze auf 6,4 Billionen Dollar; damit hatte die Bundesregierung die Staatsschulden in weniger als einem Jahrzehnt verdoppelt. Das jährliche Defizit allein für das Haushaltsjahr 2011 und darüber hinaus wird auf mindestens eine Billion Dollar veranschlagt. Im Vergleich dazu betrug die Gesamtverschuldung von der Zeit der Gründung der USA bis zum Amtsantritt Präsident Reagans 1981 – also über einen Zeitraum von annähernd 200 Jahren – eine Billion Dollar. Man kann also ohne Übertreibung sagen, dass die Staatsverschuldung exponentiell wächst.
Ich habe zwei Vorschläge für Januar, wenn der neue Kongress zum ersten Mal zusammentritt. Erstens: Verweigern Sie eine weitere Anhebung der Schuldenobergrenze. Finden Sie Möglichkeiten, über den Kongress Monat für Monat nur so viel Geld zu bewilligen, wie das Finanzministerium jeweils einnimmt. Und nehmen Sie sich zweitens noch einmal die 13 Mittelzuweisungen vor, über die die Bundesregierung finanziert wird. Verweigern Sie jede Diskussion über Basishaushalte oder Ermessensausgaben. Denn alles ist Ermessen, und die Abgeordneten aller Parteien sollten gegen jedes Mittelbewilligungsgesetz für 2012 stimmen, das nicht um mindestens 10 Prozent geringer ausfällt als das entsprechende Gesetz von 2011.
Ein motivierter Kongress sollte damit beginnen, die Schuldenflut durch den einfachen Schritt einzudämmen, sämtliche Ausgaben durch die Bank um zehn Prozent zu kürzen, und das für die kommenden Jahre. Wir wollen hoffen, dass nicht erst der völlige Einbruch des Dollars nötig ist, um diese Motivation entstehen zu lassen.
SOURCE: KOPP-VERLAG

INTERN ZU VERLAG CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV IN HUSUM: HAUPTSPONSOR IST SEIT 2005 EIN JUNGER CHINESE, INFORMATIKER AUS SHANGHAI. ZUKÜNFTIGE KOOPERATION MIT JUNGUNTERNEHMER AUS MOSKAU.

Seit der Dollar 1944 im Bretton-Woods-Abkommen als zentrale Währung des Welthandelssystems etabliert wurde, beruhte die Hegemonie der USA auf zwei unabdingbaren Säulen: erstens der militärischen Dominanz und zweitens der Rolle des Dollars als Weltreservewährung. Durch die Kombination von Militärmacht und strategischer Bedeutung des Dollar beim Handel mit Öl, anderen wichtigen Rohstoffen und im Finanzwesen allgemein war Washington in der Lage, die eigenen Kriege um die weltweite Vorherrschaft mit „dem Geld anderer Leute“ zu finanzieren.

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generally through a combination of military power and strategic importance of the dollar to trade in oil, commodities and other key financial sector, Washington was in a position to finance its own wars to global domination with "other people's money."
INTERN TO PUBLISHER CARL-HUTER CENTRAL ARCHIVE IN HUSUM:
said the dollar would significantly weakened in its role as world reserve currency.
OUT OF TELE-and-conquer PARADIGM
and act as a showcase for the strengthening of the non-governmental trade between Russia and China.
could be traded soon, according to Putin in Russia against the ruble.
in the construction of joint technology park in Russia and China has a number of Russian-Chinese high-tech investment projects are being pursued.
are common in a position to challenge the hegemony of America as an economic power.









THE WORLD IS CHANGING - DIE WELT VERÄNDERT SICH.
DER MENSCH MUSS DIE EIGENE ROLLE IM KOSMOS VERSTEHEN, DAMIT ER AUFGRUND DER BEWUSSTEN WAHRNEHMUNG DER WELT SEINEN HARMONISCHEN PLATZ IM KOSMOS AUFBAUEN KANN.

PARADIGM-SHIFT IN MEDICINE/PSYCHOLOGY. PARADIGMEN-WECHSEL IN MEDIZIN/PSYCHOLOGIE.



Re: Geburtstag von Huter ZUR KENNTNIS Nachbargauer u. Wolfgang Timm, Helioda1

Paul Schärer
An Wolfgang Timm
Münchenstein, 26.Okt. 2010

Sehr geehrter Herr Medical-Manager Wolfgang Timm

Besten Dank für die Kopie Ihres Briefes an Frau Nachbargauer.

Besten Dank für die Kopie Ihres Briefes an Frau Nachbargauer.
Ja sie haben Recht. Das bisherige und heutige Herrschaftsmodell beruht auf „Teile und Herrsche“. Auch die totale Ablenkung, totale Zerstreuung und totale Ausbeutung menschlicher Individualkraft ist heute sehr aktuell.
Lange Zeit beherrschte die Ablehnung jeder angeborenen Prädisposition die westlichen Psychologien. Begründet wurde dies durch die geradezu monolithische Dominanz des Behaviorismus, der in den USA zu den immer mächtiger werdenden, unmöglichen Weltsichten des Kreationismus und Intelligenten Design geführt hat.
Heute wird dieses einseitige und allem modernen Wissen widersprechende Denken aufgrund der Genforschung auch in der Psychologie hinterfragt, was russische Psychologen, die von Amerika unbeeinflusst waren schon seit längerer Zeit tun konnten.
Der bekannte russische Forscher und Psychologe Vygotsku, von keiner USA Doktrin verbogen, sagte 1985: "Wer die Zelle der Psychologie, den Mechanismus einer Reaktion, zu enträtseln vermag, der hat den Schlüssel zur gesamten Psychologie gefunden."
Carl Huter hat einen solchen Schlüssel zum Verständnis vom inneren Mechanismus des Menschen gefunden. Durch das Erkennen und Akzeptieren von inneren Wirklichkeiten könnten Menschen in ihrer immer einmaligen Art erkannt und für das Ganze optimal eingeordnet werden.
Mit seinem Schlüssel und seiner Kallisophie eilt Huter dem heutigen "Teile und Herrsche" Denken der Politiker, der heutigen Psychologie und den Konfessionen unserer Zeit, immer noch ein wesentlicher Schritt voraus. Teile mit Liebe und Herrschen mit weisem Verstand, könnte Zukunft werden.
Wir müssen uns deshalb weiter bemühen über Carl Huter möglichst objektiv zu informieren.

Mit den besten Grüßen

Paul Schärer


Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt. CARL HUTER



"POLDI", ALIAS HERR PAUL SCHÄRER, IST EHRENPRÄSIDENT DER SEHR RENOMMIERTEN PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ. 1993 ÜBERGAB DAMALIGER ZENTRALLEITER PAUL SCHÄRER SEIN AMT AN DIE HEUTIGE ZENTRALLEITERIN FRAU LIESELOTTE EDER - EINEN LIEBEN GRUSS AUCH HIERMIT AN DIE HERVORRAGENDE FRAU LIESELOTTE EDER UND ALLE HUTER-FREUNDE IN DER SCHWEIZ.
DIE SCHWEIZ RETTETE DIE BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE VON CARL HUTER (1861-1912) VOR SEINER TOTALVERNICHTUNG IN NAZIDEUTSCHLAND, AUF PERSÖNLICHE ANORDNUNG VOM DAMALIGEN REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS. POLDI IST AUCH IN SEINEM BIBLISCHEN ALTER NOCH AKTIV FÜR CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS, WELCHE DEN MENSCHEN ZENTRAL IN DEN MITTELPUNKT DER BETRACHTUNG RÜCKT, TÄTIG, DAS IST BEWUNDERNSWERT! DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE KANN SOZUSAGEN ALS NOTWENDIGER KONTRAPUNKT ZU DER SEHR EINSEITIGEN UND NATUWISSENSCHAFTLICH FEHLERHAFTEN BEHAVIORISMUS-DOMINANZ AUS DEN U.S.A., BETRACHTET WERDEN.

Persönliche Anmerkung: An der UNIVERSITÄT MANNHEIM hatte ich Mai 1986 in Klinischer Psychologie, Prof. Dr. H.-U. Wittchen, ein damals ganztägiges Wochenend-Seminar zum Thema "Prinzipien und Anwendungsbeispiele der funktionalen Verhaltensanalyse" persönlich mit dem Behavioristen Prof. Dr. FREDERICK KANFER, University of Illinois. Mir ist noch grob ein Video-Beitrag in Erinnerung, wo die Demonstration des einseitigen Behaviorismus, also Verhaltensanalyse in einem Fallbeispiel mit Patienten, also realen Menschen in Not, sogar aus meiner Sicht dessen Unmenschlichkeit in der Anwendung und Therapie demonstrierte. Entsprechende diesbezügliche negative Auswirkungen wurden dann schnell übergangen und abgetan, um keine vertiefte Diskussion hierüber aufkommen zu lassen.
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobuell.












Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, mit Sohn Jorge, Husum-Schobuell & Madrid. Kooperation Zürich, Shanghai, Moskau.
SOURCE: KOPP-VERLAG