Donnerstag, 7. Oktober 2010

PPP - PRAKTISCHE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK NACH CARL HUTER: NEUE AUSGABE OKTOBER 2010. SCHWERPUNKT HAARE (HELIODA1)





rysa5 | 4. Oktober 2010

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Escape the illusion and go back to the circle of love, the circle of oneness above.

L Level
O Of
V Vibrational
E Energy


This is music designed to take you from levels of low energy (no love) of anger, hatred, apathy, fear, frustration to levels of high energy (love for all) acceptance, peace and joy







HAARE – PPP OKTOBER 2010, HEFT 10: LESEPROBE

Haare sind Haut- Anhangsgebilde und in Reaktion auf den Körper wie diese. Sie enthalten die Information über die DNA. Dienen dem Gerichtsmediziner, Vergiftungen zu entdecken, nehmen also am Stoffwechsel teil. Haare werden zu Identitätsmerkmalen und können durch Färbungen, Frisuroptik verfremdet werden. Sie zeigen Alter und Geschlecht an.

Sie sind Verführung und Verlockung, Bedrohung und gesellschaftlicher Status, Perücken-Mode. Für mythologische Beschreibungen sind sie verwendet aber auch zur Person- Charakterisierung. Vergleiche mit den Tieren und ihrem Erscheinungsbild werden vollzogen z.B. Löwenmähne. In der großen Konkordanz zur Luther-Bibel sind nicht nur die Hinweise auf Samson gegeben, der seine unüberwindliche Kraft beim Kampf gegen die Philister aus seinen Haaren bezog, sondern mehr als 40 Wort- Hinweise auf das Haupthaar des Menschen.

Im Duden ist die Herkunft des Wortes Haar mit Wolle, Borsten, Wurzel verknüpft und es charakterisiert sich auch so und wird mit Behaarung auf den ganzen Körper gemeint, aber auch psychologische Beschreibung damit verbunden. Freiheit im Volksglauben, aber auch Einbindung in Mode und Sitte.

In den verschiedenen Reifezuständen werden Haartrachten gewählt. Die Haare sind auch gesundheitsabhängig und sagen über Gesundheit und Krankheit aus. Sie sind ein gefühlloser, aber lebendiger Teil des Organismus, sie dienen seinem Schutz und vermitteln als Hautanhangsorgan die Berührungsempfindlichkeit.

Bei Tieren sehen wir die Antennenähnlichkeit (Katzen) und – Reaktion, besonders bei Verlust. Feine Pigmentkörnchen bestimmen die Farbe. Die Abgabe des Farbstoffes steigert sich allmählich bis zum 20. Jahr, um dann wieder nachzulassen. Daher kommt auch der Haarfarbenwechsel bei den Kindern, meistens von heller Farbe zum Nachdunkeln. Enthalten die Haare weniger Pigmente, beginnen sie – abhängig auch von der Erbanlage – früher oder später zu ergrauen.

Der Embryo ist im Mutterleib zwischen dem 7. Und 8. Monat vollständig von einem zarten Haarkleid bedeckt. Erst kurz vor der Geburt verschwindet dieses Fetalhaar. Die Medizin- Geschichte kennt wenige Fälle, wo Kinder zu total haarbedeckten Erwachsenen herangewachsen sind und auch bei manchen Frühgeborenen besteht das embryonale Haarkleid kurzfristig fort.

Die Beschaffenheit des Haares lässt den Gesundheitszustand erkennen.
Auch die Felle der Tiere geben diese Botschaft. Wenn die Haare ausfallen, sich spalten, brechen, spröde und glanzlos werden, kann in der Drüsentätigkeit die Ursache liegen, oder Abszesse, Krebserkrankung, Vergiftungen, Entzündungen oder Pilzerkrankungen, immer Stoffwechselstörungen und Vitalitätsüberforderungen (z.B. fehlerhafte Ernährung).


An der Haarwurzel kann Eiweißmangel erkannt werden.
Haare speichern Gifte. Man kann z.B. Blei, Quecksilber oder Arsen in geringster Konzentration bei lebenden oder toten Menschen feststellen._Für die Kriminalistik ein wichtiges Indiz.
Für die physiognomische Deutung ist die Beobachtung der Haarqualität wichtig, denn die Formkräfte, die die Naturelle im Merkmalsprotokoll charakterisieren, zeigen sich in Haut und Haaren.
Glattes, fettiges, struppiges, hartes, weiches, lockiges Haar entspricht den Kräften, die den Menschen leiten und sind veränderlich.

Carl Huter hat im Hauptwerk einige Hinweise gegeben, die aber alle den Beobachter fordern und herausfordern, seine eigene Sensibilität zu erhöhen: „Genauso wie in Auge, Mund und Stirn die stark stupide oder stark geistig rege Gemütsart sich ausprägt, so prägt sich das auch am Haar aus“.

Harte, borstige Haare sind robusten Menschen eigen, weiche, lockige, schimmernde sehr sensiblen Menschen.
Unter: Duft und Haar schreibt Carl Huter: „Wie lebende Haare sich sträuben, legen, kräuseln spannen und wölben, hängt einmal von der materiellen, chemischen und physischen Beschaffenheit des Materials ab, das schließlich als letztes Teilprodukt aus dem Körperinneren herausgewachsen ist“.
Er vergleicht auch die Haarlocken Schillers und Goethes, die er im Kestner- Museum in Hannover sah und beschreibt die seelische und konstitutionelle Verschiedenheit der beiden Genialen.

Er gibt den Hinweis auf die Fotos der Traumtänzerin Madeleine aus Paris (1904), die in den verschiedenen seelischen Befindlichkeiten, Körper-, Gesichts- und Haarausdruck verändert zeigt. Je nach Stimmung. Madeleine (Prof. Magnin versetzt Traumtänzerin Madeleine durch einige Blicke und Striche in einen Halbschlaf, in welchem dieselbe wunderbare Tänze und Kunstproduktionen ausführt).

Er merkt an, dass das Leben und der Lebensgeist in der grauen Hirnsubstanz nicht ihre Grenzen haben, dass die Lebenskraft sich fortpflanzt durch jedes Gewebe, folglich auch durch die Schädelsubstanz hindurch und gibt dieser plastische Spannkraft: sie pflanzt sich fort in die Haut und Haare und endet (materiell) in den letzten Organteilen, den Haarspitzen. Strahlung und Spannung sind bei genauer Beobachtung zu unterscheiden.

Carl Huter berichtet vom Schäfer Ast, der am Rande der Lüneburger Heide lebte und die Nackenhaare eines Menschen und Tieres zur diagnostischen Aussage formulierte und sich nie geirrt hat. Was er sah und unterscheiden konnte, ist nicht dokumentiert worden.

........

(Fortsetzung in der aktuellen Ausgabe von Praktische Psycho-Physiognomik nach Carl Huter)


Es sei hiermit noch auf die Lebensarbeit und das Lebenswerk von unserem Carl Huter Freund, OTTO GERHOLD, hingewiesen. Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, hatte die Gelegenheit Herrn Gerhold um den Geburtstag von Carl Huter erstmals in Heinde, also auch den Geburtsort vom Großmeister und Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912) bei einem Treffen des Deutschen Verbandes e.V. Oktober 1995 kennen und schätzen zu lernen. Ich erinnere noch einen großartigen Dia-Lichtbild Vortrag von Herrn Gerhold aus Frankfurt am Main mit teils von ihm selbst erstellten Fotos in der Natur: Pflanzen, Tiere und Menschen mit sehr fundierten nachvollziehbaren Erklärungen.

MENSCHEN – CHARAKTERE – SCHICKSALE
Mit einer prägnanten Kurzeinführung in die Homöopathie
OTTO GERHOLD

472 Seiten, in Leinen gebunden,
45,- Euro zzgl. 6,90 Porto und Verpackung

Eigenverlag: 60320 Frankfurt

Endlich ein neues Standard Werk in der Psycho-Physiognomik! Der Autor, der sich seit 1947 mit der Psycho-Physiognomik beschäftigt, hat nun sein über 30 Jahre dauerndes Lebenswerk herausgebracht. Es ist in einer Tiefe geschrieben, die es als würdiges Nachfolgewerk des Hauptwerkes von Carl Huter nominiert.


Es ist spannend geschrieben, viele erklärende eindeutige Bilder, die dazugehörigen Quellen anderer (nicht nur Huter-) Werke und klare Erklärung der Fachbegriffe. Herr Otto Gerhold hat es verstanden, die Anatomie und Physiologie von Pflanzen in das Verständnis des lebendigen genauso einzubinden wie bezeichnende Worte unserer großen Dichter Goethe und Schiller.

Die Natur- und Lebenskräfte liefern den Schwerpunkt des Buches, weil sie sowohl die Ursachen sind für die Form und Gestaltbildung überhaupt, auch der Anatomie und insbesondere der Charakterzüge eines Menschen. Sie führen wesentlich über die reine Beurteilung der Formeneinzelheiten hinaus, welche die Gefahr in sich trägt, zur Formendeuterei zu werden und zu Fehleinschätzungen des Charakteres eines Menschen verleitet.

Die KRAFTRICHTUNGSORDNUNG wird hier in einzigartiger Weise gerecht (denn ohne diese fällt das Huter´sche System zurück in die Zeit von LAVATER und GALL) genauso wie den einzelnen Formelementen der Naturellveranlagung.

Dieses Buch gehört in die Hände eine jeden, der sich mit der PSYCHO-PHYSIOGNOMIK wirklich beschäftigt: Es ist genauso für den Anfänger wie für den Fortgeschrittenen ein Fudus enormen Wissens.

IRMGARD WENZEL


Ausgabe Nummer 10 PPP, Praktische Psycho-Physiognomik nach Carl Huter publiziert auf Seite 27 und 28 einen wissenschaftshistorisch sehr wertvollen Beitrag vom Begründer der Original-Menschenkenntis, nämlich unserem Großmeister CARL HUTER (1861-1912) in Tradition von ALBRECHT DUERER (1471-1528) in Bezug zu DIE GEFÜHLS-PSYCHO-PHYSIOGNOMIK und die Notwendigkeit der untrüglichen WISSENSCHAFTLICHEN MENSCHENKENNTNIS in volksverständlicher und populärer Weise zu lehren und zu verbreiten:

DIE GEFÜHLS-PSYCHO-PHYSIOGNOMIK
als geheimnisvolle Schöpferkraft jeder alten und neuen Gesellschaftsordnung von Carl Huter.

AUS HOCHWART NR.4 JANUAR 1900

Lieber Leser und Leserin, wenn Du zum ersten Male einem Menschen gegenübertrittst, so wirst Du unwillkürlich suchen, messen und vergleichen, was der Fremde nicht nur in seinen Worten, sondern auch in seinen Gebärden zum Ausdruck bringt. Dieses Suchen, Messen und Vergleichen kann mit verschiedenen Auffassungsmitteln geschehen, z.B. mit dem individuellen Formengefühl über die ruhenden Körpermaßen, oder mit dem Taktgefühl der inneren Beweglichkeit, oder mit dem Sehen, Hören, ja selbst Riechen. Jemand der sehr unangenehm riecht, kann bei uns sofort die Sympathie verlieren.

Eine zu harte, kneisende oder näselnde Aussprache, oder ein abstoßender Tonfall gefällt uns nicht. Zu sehr unserem eigenen Körper extrem liegende Beweglichkeit, Ruhe oder Gesamtbildung berührt uns nicht sympathisch, ein kalter oder stechender, listiger, unheimlicher Blick erschüttert in uns das Vertrauen zu der Person, kurz, jeder nimmt den Maßstab, womit er physiognomisch mißt, aus sich selbst, seine eigenen Individualität gilt ihm als Werthmesser, womit er andere beurteilt. Diese Methode ist das, was man instinktives Gefühl nennt.

Diesen gleichen Maßstab der Bewertung wendet man auch bei der Beurteilung der Vermögensanlage eines anderen an. Ist z.B. jemand gleich reich wie Du, so stellst Du Dich ihm leicht freundschaftlicher gegenüber. Ist jemand bedeutend ärmer als Du, so meidest Du ihn mehr oder weniger, es sei denn, Du brauchst ihn zu besonderen Diensten. Ist jemand bedeutend reicher als Du, so verehrst Du ihn bedeutend mehr, oder doch in ihm den Besitzer des großen Reichtums, kannst Du nicht so leicht vertraulich anschließen, scheust mehr oder weniger zurück.

Dasselbe gilt auch von der öffentlichen Rang- oder Ehrenstellung. Aus diesen Tatsachen hat sich der Kastengeist, die Gesellschaft und schließlich der Staat und seine inneren Formen kristallisiert. Die instinktive Menschenkunde ist der Schöpfer des gesellschaftlichen und staatlichen Lebens zu allen Zeiten gewesen.

Diese instinktive Menschenwertung hat nun, da sie aus einem dunklen Etwas entsprungen ist, oft gar keine vernünftige Basis und darum vielfach Missverhältnisse gezeitigt. Das eigene unbewußte Mittun zu den bestehenden Verhältnissen und das immer wieder neue instinktive Physiognomisieren wirkte schließlich suggestiv, faszinierend, ja fast hypnotisierend und leben die Menschen in einem faszinierenden hypnotischen Banne, der lediglich aus den Menschen selbst hervorgegangen ist, und diesen sich selbst eingeredeten BAnn nennen sie in der Religion Gottes Wort, im Staate Gesetz und Ordnung, in der Gesellschaft Mode, Sitte und Gebrauch und dieses gilt dem Durchschnittsmenschen wiederum als maßgebend.

Würden es immer und Überall nur Durchschnittsmenschen geben, so würde man weder eine ethische Entwicklung, noch fortschreitende Kultur, noch sonst was haben, was bessere Verhältnisse herbeiführt.

Gott sei Dank gibt es immer eine kleine Anzahl Menschen, die mehr denken, sehen, fühlen und handeln wie der Alltagsmensch, und diese wenigen sind es, welche die Massen bei entsprechender Energie fortbewegen.

Die Masse ist stets konservativ, und nur der Konservative ist der geistige Demokrat, der die Dummheit der Massen zu dem Zweck meist hin benutzt, um oben zu schwimmen, dass heißt vorteilhaft dazustehen.

Die wenigen sind die Geistesaristokraten, sie werden aber oft wegen ihrer fortschrittlichen reformatorischen Tätigkeit mit allen andern, nur nicht mit dem wohlverdienten Titel Aristokrat bezeichnet. Selbstbetrug ist die Wurzel allen Übel, und dieser hat seinen Boden in der Unter- oder Überschätzung der eigenen Person, oder der, anderer Personen und der umgebenden Verhältnisse.

Wer mir hier nachfolgen will, der darf nicht eitel, eingebildet und überhebend sein, aber auch nicht pessimistisch und mutlos, denn es ist der eigene Maßstab nicht richtig, wenn du selbst unvollkommen und mangelhaft bist. Das was sich deinem Gefühl und deinen Augen spiegelt in der äußeren Welt, trägt das Gepräge deiner eigenen Individualität, und du erdrückst es mit deiner eigenen Individualität, wenn du nicht versuchst, durch wissenschaftliche physiognomische Schulung reinere Wertmesser zu finden, kurzum, ein genialer Mensch hat eine ziemlich wahre Auffassung von der Umgebung, der weniger Kluge aber urteilt entweder nach suggerierten Wertungen, die ganz so mangelhaft sind, als er selbst ist, oder er ergibt sich gnadenlos den Werten, wie sie sich in der gegenwärtigen religiösen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Ordnung aufdrängen.

Die Irrtümer der instinktiven Menschwertung und der bestehenden äußeren Sitten, Dinge und Verhältnisse können also nichts anderes, als durch eine wissenschaftliche Menschenkenntis beseitigt werden und damit kann erst ein besseres Zeitalter hereinbrechen.

Diese untrügliche wissenschaftliche Menschenkenntnis in volksverständlicher und populärer Weise zu lehren und zu verbreiten, das soll die Hauptaufgabe dieses Blattes sein. Geduld, Fleiß, Lust und Bescheidenheit bringe ein jeder zu diesem Studium mit, das führt zum Ziele.

CARL HUTER




ALWAYS HAVE LOVE IN YOUR HEART. GREAT VIDEO! GREAT SPEECH BY LUC "WE ARE CHANGE"

wearechange | 2. April 2010

This is an excerpt from Luke Rudkowski]'s inspiring and informative speech at the Treason in America Conference.


LIEBEN GRUSS AN MEINEN SPANISCHEN SOHN JORGE IN MADRID, MUCHOS BESOS! (Bild Oben: Sohn Jorge, Sohn von Wolfgang Timm in Husum-Schobuell, 2004)

30.09.2010 Artikel
+++++ KOPP-Eilmeldung: Spanien wird herabgestuft +++++
SPANIEN WIRD HERABGESTUFT
Michael Grandt
Ratingagentur Moody’s senkt Bonitätsnote - Spanien verliert das »Triple-A«.


Die zweitgrößte Ratingagentur der Welt, Moody’s, hat erneut Zweifel an der Bonität eines EU-Landes und stuft es herunter. Diesesmal trifft es Spanien. In der heute veröffentlichten Meldung heißt es, dass die neue Bewertung nun bei »Aa1« liege. Der Ausblick sei »stabil«.

Damit verliert Spanien als erstes großes EU-Land auch bei Moody’s das begehrte »Triple-A«-Rating, was eine Verteuerung der Refinanzierung am Kapitalmarkt bedeutet. Ende Mai hatten bereits die Ratingagenturen Standard Poor's und Fitch die Kreditwürdigkeit Madrids heruntergestuft.

Das Scheibenschießen auf die EU-Problemländer Griechenland, Portugal, Irland und Spanien geht in die nächste Runde.

In meinem Buch »Der Staatsbankrott kommt!«, das jetzt in 6. überarbeiteter und erweiterter Auflage erschienen ist, habe ich bereits im März auf diese Entwicklung hingewiesen. Doch noch immer versuchen die Politiker das Volk mit »Schönreden«, unvollständiger Konjunktur- und gefälschten Arbeitslosenzahlen für dumm zu verkaufen.
__________________________
Quelle:
Boerse.Go.de

Mit großer Freude habe ich auch durch diese Herbstausgabe von Physiognomische Psychologie Heft Nr. 70, Oktober 2010 durch entsprechende publizierte Anzeige zur Kenntnis genommen, dass OTTO GERHOLD, Heilpraktiker und bekannter Psycho-Physiognom, Frankfurt am Main, nun endlich sein Buch heruasgebracht hat:
MENSCHEN – CHARAKTERE – SCHICKSALE
Mit Kurzeinführung in die Homöopathie.

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBÜLL: Meine Wenigkeit hatte Oktober 1995 die Gelegenheit Herrn Otto Gerhold aus Frankfurt persönlich erstmals im Geburtsort vom Begründer der Orignal-Menschenkenntnis, also von Carl Huter im schönen Dorf Heinde bei Hildesheim/Hannover, heute eingemeindet in die Kleinstadt Bad-Salzdetfurth, kennenzulernen. Im Rahmen des Deutschen Verbandes für Psycho-Physiognomik e.V. hielt Herr Gerhold dort einen sehr gekonnten Vortrag mit Dias. Seitdem weiß ich von Herrn Otto Gerholds ehrgeizigen Ambitionen, dass er ein sehr umfangreiches und detailiertes Buch, insbesondere zur KRAFTRICHTUNGSORDNUNG unter Wahrung der Huterischen Originalität beabsichtigt zu schreiben. Großartig dass nun heute, im Jahr 2010, dieses sich auch tatsächlich verwirklicht hat. Das Buch werde ich für Carl-Huter-Zentral-Archiv in jedem Fall bestellen!

Abschließend für diesen Blog-Beitrag, erlaube ich mir den publizierten Artikel von Werner Glanzmann „Zum Nachdenken“ (Copyright by PGS, Zürich, und Autor Werner Glanzmann), einer breiteren Öffentlichkeit digital zur Kenntnis zu geben:




ZUM NACHDENKEN
Werner Glanzmann

Wir leben in einer wahrlich sonderbaren Zivilisation! Die wissenschaftlich tätige Intelligentia weiß nämlich von den Dingen, mit denen sie sich beschäftigt, meistens das Grundlegendste nicht:

- So wissen zum Beispiel die BIOLOGEN nicht, was LEBEN ist,
- die MEDIZINER wissen nicht, was das HEILENDE ist,
- die PSYCHOLOGEN wissen nicht, was die SEELE ist,
- die PHYSIKER wissen nicht, durch was Gravitation bewirkt wird,
- die heutigen KÜNSTLER wissen nicht mehr, was SCHÖN ist und welche Funktion die WAHRE SCHÖNHEIT besitzt,
- die THEOLOGEN wissen nicht, was GOTT ist und begnügen sich damit, an einen zu glauben,
- und die PHILOSOPHEN tun sich schwer, den WAHREN SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS zu erkennen.

Und in Unkenntnis all dessen werden in der POLITIK, in WISSENSCHAFT und KULTUR Entscheidungen gefällt und Beurteilungen vorgenommen; auch solche, die für unsere Gesellschaft von größter Tragweite sind. Da darf man sich nicht wundern, wenn auf unserem PLANETEN nach wie vor viele unglückliche Zustände herrschen und so viel LEID produziert wird.

Hier sind – als Anregung zum Nachdenken gedachte – Definitionen der fraglichen BEGRIFFE, gewonnen aus dem Zusammenzug meiner vier QUELLEN DER ERKENNTNIS:

1. DIE OBJEKTIVE NATURWISSENSCHAFT,
2. DIE SPEKULATIVE PHILOSOPHIE UND LOGIK,
3. DAS EIGENE SUBJEKTIVE GEFÜHL, und
4. DER SPIRITUELLE KONTAKT MIT DER JENSEITIGEN, GEISTIGEN WELT.

WAS IST LEBEN?
Leben ist das in einer aristokratischen Ordnung ablaufende und von konzentrierter Empfindungsenergie gesteuerte Zusammenwirken von GEIST, FEINSTOFF und MATERIE.

WAS HEILT KRANKHEITEN UND VERLETZUNGEN?
Das HEILENDE AGENS, das in jedem lebenden Organismus vorkommt, ist dessen GEISTIGE LEBENSENERGIE. Diese GEISTESKRAFT wird als EMPFINDUNGSENERGIE von den Lebewesen vor allem mit Hilfe des Saugpols, ihres Lebensmagnetismus aus der Umwelt absorbiert und in den ZELLEN in individuelle GEISTIGE LEBENSKRAFT umgewandelt und verdichtet. Diese INDIVIDUELLE GEISTIGE ENERGIE wurde in den neunziger Jahren des 19. Jh. von Carl Huter entdeckt und von ihm als „HELIODA“ bezeichnet. HELIODA generiert das EMPFINDEN, das GEFÜHL DER LIEBE und die UMBEWUSSTE INTELLIGENZ. Sie ist das LEITENDE UND ORGANISIERENDE ELEMENT IM ORGANISMUS und ist verantwortlich für die SCHÖNHEIT und GESUNDHEIT DES KÖRPERS.


WAS IST SEELE?
Die SEELE ist die dem materiellen Körper übergeordnete, ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE. Sie ist das MEDIOMISCHE FLUIDUM, das sich bildet, wenn bei der Entstehung einer ZELLE die daran beteiligten Moleküle aus ihrer FEINSTOFFLICHEN AURA MEDIOMATEILCHEN ABSPALTEN. Der SEELENSTOFF durchdringt den GESAMTEN KÖRPER eines Lebewesens. Er begleitet und beherrscht alle Stoffe, weil er zur MATERIE starke sympathische Bezugspunkte hat. DIE LEBENDE ZELLE BESITZT ALSO MIT IHREM MEDIOMISCHEN SEELENSTOFF EIN ARISTOKRATISCHES LEBENSPRINZIP. Daraus läßt sich ableiten, dass alle Lebenwesen eine ARISTOKRATISCHE LEBENSENERGIE besitzen, da alle aus ZELLEN bestehen. Folglich haben nicht nur MENSCHEN eine SEELE, sondern auch TIERE und PFLANZEN, denn auch sie bestehen aus ZELLEN.

WIE ENTSTEHT GRAVITATION?
Durch den Umstand, dass aller Materie EMPFINDEN anhaftet, entsteht zwischen den Materieteilchen durch ihr Ähnlichsein Sympathie. Daraus entwickelt sich SEHNSUCHT NACH NÄHE. Diese Sehnsucht nach Nähe erzeugt KONZENTRATION und in der Folge GRAVITAION. Weil alles von EMPFINDEN beseelt ist, gibt es nichts wirklich Totes und auch nichts Sinnloses im UNIVERSUM.


WAS IST SCHÖNHEIT?
SCHÖNHEIT ist der realsinnlich und/oder HELLSINNLIH WAHRNEHMBARE AUSDRUCK DES DURCH DIE EMPFINDUNGSENERGIE GESTALTETEN. ECHTE SCHÖNHEIT besitzt EHTISCHEN WERT, denn sie wirkt verfeinernd auf die SEELE und macht empfänglich für HÖHERGEISTIGES. Sie äußert sich in drei Stufen: Erstens durch SYMMETRIE, zweitens durch die PROPORTION DES GOLDENEN SCHNITTES und drittens durch einen LIEBEVOLLEN UND HOCH INTELLIGENTEN AUSDRUCK.

WER ODER WAS IST GOTT?
GOTT oder besser DIE GOTTHEIT ist die LEBENSGEMEINSCHAFT VON MILLIONEN VON HÖCHSTENTWICKELTEN GEISTWESEN. SIE IST DIE BLÜTE UND DAS ZIEL DER WELTENTWICKLUNG UND DAS HÖCHSTE IDEAL DER ECHTEN SCHÖNHEIT.

WAS IST DER SINN UND ZWECK DES LEBENS UND ALLEN DASEINS?
DER SINN DES LEBENS ist es, VOLLKOMMENHEIT zu erreichen. Sie ist der Zustand des absolut GOTTÄHNLICHEN und das ENDZIEL DER EVOLUTION. Der Sinn und Zweck allen Daseins ist es, LIEBE, SCHÖNHEIT und GLÜCK im UNIVERSUM zu MEHREN.


Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.