Sonntag, 10. Oktober 2010

"23" TODESTAG UWE BARSCHEL: MORD IN GENF. JUSTIZ IN SCHLESWIG-HOLSTEIN. KONSTRUKT "BRD" = FREMDBESTIMMT (HELIODA1)




Barschel-Affäre:
Bis heute ein Staatsgeheimnis: Der Barschel-Mord
02.10.2006
Herausgeber: netzeitung.de

Uwe Barschel
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Uwe Barschel musste sterben, weil er von einem Waffengeschäft zwischen Israel und dem Iran erfahren hatte. So sieht es Buchautor Wolfram Baentsch, der in der Netzeitung erläutert, wieso die Tat bis heute vertuscht wurde.

Netzeitung: Herr Baentsch, was hat Sie eigentlich dazu gebracht, mehrere Jahre Ihres Lebens zu investieren, um die Barschel-Affäre wieder aufzurollen? Die liegt doch nun schon fast zwei Jahrzehnte zurück.
Wolfram Baentsch: Das große Rätsel, das dieser Affäre, die man Barschel-Affäre nennt, anhaftet, hat mich damals schon gepackt. Von vornherein hatte ich große Zweifel insbesondere an der offiziellen Darstellung von Barschels Todesursache im Genfer Hotel Beau Rivage. Ich habe mich dann schließlich entschlossen, dieses Buch zu schreiben und über drei Jahre dafür recherchiert.
Netzeitung: Jeder erinnert sich an das Bild des toten Uwe Barschel in der Badewanne. Sie sprechen im Titel Ihres Buches von einem Doppelmord. Wie darf man das verstehen?
Baentsch: Zum einen ist Uwe Barschel in Genf physisch ermordet worden. Zum anderen gab es aber auch einen Rufmord an ihm, der schon vor seinem Tod eingesetzt hatte, und über viele Jahre, im Grunde bis heute angehalten hat. Barschel ist diffamiert worden, als einer, der im schleswig-holsteinischen Landtagswahlkampf von 1987 große Schuld auf sich geladen hätte.
Netzeitung: Uwe Barschel, so schreiben Sie, musste sterben, weil er zu einem untragbaren Risiko für die Geheimdienste geworden war. Sein Tod habe den gleichen Hintergrund wie der Mord an Olof Palme.
Baentsch: In der Tat. Olof Palme ist im Februar 1986 auf offener Straße erschossen worden, weil er Waffenlieferungen aus Schweden in Kriegsgebiete verhindern wollte. Uwe Barschel ist aus dem gleichen Grund aus dem Weg geschafft worden. Auch er hatte von Waffengeschäften zwischen Israel und dem Iran erfahren, die über Schleswig-Holstein abgewickelt worden waren. Der Ministerpräsident Barschel wusste davon aber nur durch eigene Recherchen und durch die Informationen seiner engsten Mitarbeiter.
Die Politiker, die damals die Waffenlieferungen betrieben haben, hatten Barschel nicht informiert. Es gab deshalb im schleswig-holsteinischen Parlament einen heftigen Zusammenstoß zwischen Uwe Barschel und seinem Amtsvorgänger, dem damaligen Finanzminister Stoltenberg. Barschel entrüstete sich da über die Waffengeschäfte hinter seinem Rücken. Diese waren in der Regel mit tatkräftiger Mitwirkung und dem vollen Wissen der Geheimdienste, also dem BND, dem Mossad und der CIA vonstatten gegangen.
Netzeitung: Waffengeschäfte zwischen Israel und dem Iran? Das liegt ja zunächst einmal nicht auf der Hand.
Baentsch: Israel und die USA hatten ein gemeinsames Interesse daran, den Krieg zwischen Iran und Irak mit Waffen zu füttern. Je länger und verlustreicher er würde, desto besser. Gleichzeitig hatten sie natürlich ein Interesse daran, nicht selbst als die Förderer dieses Krieges in Erscheinung zu treten. Seit langem ist ja bekannt, dass Saddam Hussein lange Zeit von Amerika mit Waffen beliefert worden ist. Hätte man nicht nun auch den Iran mit Waffen versorgt, wäre der Krieg schnell zu Ende gewesen.
Diese Aufgabe übernahm Israel und brauchte dazu Deutschland als Vorposten. Die Waffen wurden in Lastwagen über Italien nach Deutschland transportiert, zunächst nach Hamburg und dann nach Schleswig-Holstein. Die ursprüngliche Route verlief über Dänemark – dort hatten sich aber die Gewerkschaften geweigert, diese illegalen Transaktionen weiter zu dulden. All diese Vorgänge hat ein ehemaliger Mossad-Agent namens Victor Ostrovsky in aller Breite beschrieben, und er ist bis heute unwiderlegt geblieben.
Netzeitung: Ostrovsky, dessen Buch «Geheimakte – Mossad» 1994 erschienen ist, hatte ja auch die Erklärung für den Tod Uwe Barschels parat.
Baentsch: Er spricht von einem Mord und beschreibt ihn in den allermeisten Punkten so, wie es die medizinischen, toxikologischen und kriminalistischen Recherchen hinterher auch bestätigt haben. Ein Killerkommando des Mossad, so sagt Ostrovsky, habe Uwe Barschel in Genf ermordet.
Netzeitung: Dem stimmen Sie zu?
Baentsch: Ich finde das plausibel. Barschel ist von mehreren Personen ermordet worden, das war nicht einer alleine. Dieser Mord lässt sich auf verschiedene Arten beweisen. Die Beweise aber, und das ist das erschreckende, sind zwar erbracht worden und sie liegen auch vor, durften aber nie veröffentlicht werden. So hat zum Beispiel der Zürcher Toxikologe Professor Brandenberger in einem Gutachten akribisch nachgewiesen, dass das tödliche Gift Barschel erst verabfolgt worden ist, als er schon bewusstlos war. Er hat es also gar nicht selbst aufnehmen können.
Und schon gar nicht, wäre er danach in der Lage gewesen, die Spuren zu beseitigen. Die Flasche Wein, die er am Abend zuvor bestellt hatte, fand sich in dem Zimmer nicht mehr. Auch wäre er nicht mehr in der Lage gewesen, die Verpackungen der vielen Medikamente, die in seinem Körper gefunden wurden, zu beseitigen.
Barschel starb an einem Gift, Cyklobarbital, das dem bereits Bewusstlosen in großer Menge verabreicht worden war. Während sich das Cyklobarbital noch im Magen befand, waren drei andere Gifte bereits in der Ausscheidungsphase begriffen. Diese Gifte hatten zuvor die Bewusstlosigkeit bewirkt. So der toxikologische Befund von Professor Brandenberger. Ich habe sein Gutachten nun übrigens über die Website meines Verlages öffentlich gemacht.
Aus weiteren Indizien lässt sich etwa folgender Tathergang rekonstruieren: Uwe Barschel ist unter dem Vorwand, man wolle ihm dort Beweismaterial überreichen, das ihn in der Pfeiffer-Angelegenheit entlasten würde, nach Genf gelockt worden. Dort traf er sich im Hotelzimmer mit seinen Mördern.
Die haben ihn zunächst pharmazeutisch betäubt, aber auch körperliche Gewalt angewendet, wovon Kopfverletzungen zeugen, die zunächst unbemerkt geblieben sind. Das tödliche Gift ist dem Bewusstlosen schließlich mit einem Schlauch durch die Nasenlöcher inturbiert worden. Auch das wird durch Verletzungen der Nasenschleimhäute bewiesen.
Netzeitung: Die allgemeine Erinnerung führt Uwe Barschel aber bis heute nicht als Opfer, sondern gemeinhin als skrupellosen Machtpolitiker, dem seine kriminellen Machenschaften schließlich bis zum Tod in der Badewanne über den Kopf gewachsen sind. Sein Kontrahent Björn Engholm gilt hingegen als integerer Politiker, und kaum jemand vermag noch zu sagen, warum er eigentlich am Ende zurücktreten musste. Wie kommt es zu dieser Erinnerung?
Baentsch: Durch eine riesige und bis heute andauernde Desinformationskampagne. Führen wir uns die Fakten vor Augen: Der erste parlamentarische Untersuchungsausschuss, den der gerade ermordete Barschel ja nicht mehr miterleben konnte, hat Barschel in allen Punkten schuldig gesprochen.
Es ging, wie sie sich erinnern, um die Bespitzelungen und Intrigen, die der Journalist Reiner Pfeifer im Auftrag Barschels gegen den politischen Konkurrenten Björn Engholm gerichtet haben sollte. Dann aber gab es einen weiteren parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Es war nämlich herausgekommen, dass Pfeiffer von der anderen Seite, also von Engholms SPD finanziert worden war.
Netzeitung: Die sogenannte Schubladenaffäre.
Baentsch: Genau. In dieser Schublade will der Parteivorsitzende der SPD zweimal 25.000 Mark angespart haben, die dann Pfeiffer in zwei Tranchen nächtens auf der Autobahn übergeben worden sind. Das kam damals durch einen Zufall heraus. Eine zeitweilige Lebensgefährtin Pfeiffers hatte es offenbart, und so gelangte die Geschichte in den Stern.
Der zweite Untersuchungsausschuss kam also zu einem ganz anderen Ergebnis. Dass nämlich die SPD sehr frühzeitig mit Pfeiffer zusammengearbeitet hatte und Barschel nicht der Auftraggeber von Pfeiffer war. Heute ist sicher, dass Pfeiffer von den Geheimdiensten instrumentalisiert worden ist, dass Engholm aber dann mit ihm zusammengearbeitet hat, weil er dachte, Pfeiffer hätte auf Geheiß Barschels gehandelt. Als der «Spiegel» diese Geschichte am Vorabend der Wahl herausgebracht und das Ergebnis damit wohl maßgeblich zu Engholms Gunsten beeinflusst hat, ist er beiden – Pfeiffer und Engholm – auf den Leim gegangen.
Netzeitung: All das entschuldigt Uwe Barschel.
Baentsch: Im Grunde war das das Resultat des zweiten Untersuchungsausschusses: Barschel hatte nicht die Schuld auf sich geladen, unter deren Last er hätte zusammenbrechen und Selbstmord begehen können. Schließlich war das Hauptmotiv für Barschels vermeintlichen Suizid vom Tisch. Immer nur war nämlich zuvor von seiner großen Schuld die Rede gewesen und von seiner Karriereversessenheit, die ein Leben ohne politische Macht ihm sinnlos hätte erscheinen lassen.
Das ist aber blanker Unsinn. Freunde von Uwe Barschel wissen es übrigens auch besser. Justus Frantz, der mit ihm zusammen das Schleswig-Holstein-Festival ins Leben gerufen hatte, erinnert sich daran, dass Barschel ohnehin plante, sich Mitte der 1987 beginnenden Legislaturperiode von der Politik zurückzuziehen und in die Wissenschaft zu gehen. Er hatte seine Habilitationsschrift bereits fast fertig gestellt. Barschel war von der Politik maßlos enttäuscht.
Als er von den heimlichen Waffengeschäften, die hinter seinem Rücken gelaufen waren, erfahren hatte, wollte er nicht weiter mitmachen. Das Metier insgesamt war ihm suspekt geworden. Als er sich aber weigerte, Grundgesetzbrüche auf seine Kappe zu nehmen, bekam er zunehmend große Angst und fühlte sich bedroht. Das hat er auch wiederholt geäußert.
Netzeitung: Hatte Barschel auch objektive Anhaltspunkte für eine solche Bedrohung?
Baentsch: Ganz sicher. Ich sehe es etwa durch viele Indizien als erwiesen an, dass der Flugzeugabsturz, den Barschel am 31. Mai 1987 in einer Cessna als einziger und schwerverletzt überlebt hatte, kein Unfall war, wie damals behauptet wurde, sondern ein Attentat. Außerdem ist erwiesen, dass zwischenzeitlich ein holländischer Killer auf Barschel angesetzt worden war, der aber kurz darauf einen Herzinfarkt erlitt. Er kommt also für den Mord in Genf nicht in Frage.
Der Mordauftrag ist zwar aktenkundig, wurde aber niemals öffentlich. Überhaupt ist eine ganze Reihe kriminalistischer Ergebnisse der Öffentlichkeit kategorisch vorenthalten worden.
Netzeitung: Mit Recht kann man sagen: Ihr Buch liest sich spannend wie ein Krimi. Setzen Sie sich damit aber nicht auch einer Gefahr aus? Je spektakulärer die politische Verstrickung, je finsterer ein geheimdienstlicher Masterplan erscheint, desto eher werden Sie sich den Vorwurf einhandeln, eine typische Verschwörungstheorie in die Welt zu setzen.
Baentsch: Ich rechne schon damit, dass man mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen wird. Doch fürchte ich diesen Vorwurf nicht. Er wird in sich zusammen fallen, sobald man die Fakten zur Kenntnis nimmt, die das Buch liefert. Ich habe ja keine Spekulationen angestellt, sondern eine umfangreiche Faktenrecherche dokumentiert.
Netzeitung: Besonders schnell wird von Verschwörungstheorien gesprochen, wenn Israel oder der Mossad ins Spiel kommt. Zuletzt musste sich ausgerechnet der Regisseur Steven Spielberg vorwerfen lassen, sein Film «München» schlage antisemitische Töne an.
Baentsch: Wenn Sie schon Spielberg ansprechen: Es gibt doch so viele Juden, die in beispielloser Hinsicht an Aufklärung und der Wahrheit interessiert sind. Dazu zähle ich Victor Ostrovsky, über den wir sprachen, oder etwa Uri Avnery, den ich voll und ganz bewundere und als Vorbild verehre.
Mord, gezielte Erschießungen, also Staatsterrorismus – das sind doch Dinge, die Israel in Verruf bringen. Und Leute wie Ostrovsky und Avnery zeigen darauf, um das abzustellen. Das liefert auch uns einen Grund, mit Israel ehrlich umzugehen und zu sagen, wo es nach unseren Überzeugungen zu weit geht oder Dinge tut, die unserem Grundgesetz widersprechen. Wer so etwas kritisiert, ist noch lange kein Antisemit.

Netzeitung: Sie richten Ihre Kritik ja auch gegen die deutschen Verhältnisse.
Baentsch: Wir haben allen Grund unsere schöne Demokratie zu reparieren, wo sie reparaturbedürftig ist. Und da gibt es zwei Ansatzpunkte. Zum einen müssen die Geheimdienste kontrolliert werden: durch die Justiz und durch die Parlamente. Das geschieht aber nicht.
Die Dienste können in Deutschland, wie sie wollen, abhören und Verfassungsbrüche begehen, ohne dass sie dadurch irgendetwas zu befürchten hätten. Ihre Abhängigkeit von ausländischen Geheimdiensten ist ein völlig unkontrollierbares Feld und öffnet Tür und Tor für Willkür und Verbrechen.
Das muss abgestellt werden. Dazu müssen aber auch unsere Staatsanwaltschaften endlich frei ermitteln dürfen. Hierzulande sind die Staatsanwälte ja weisungsgebunden, und je brisanter ein Fall in politischer Hinsicht ist, desto massiver greift die Politik in die Arbeit der Staatsanwaltschaft ein. Das ist illegitim.
Die Barschel-Affäre zeigt das mustergültig. Die Lübecker Staatsanwaltschaft hat akribisch und genau ermittelt und äußerst aufschlussreiche Ergebnisse erzielt. Sie wurde aber dann daran gehindert, diese Ergebnisse auch öffentlich zu machen. Wenn mein Buch mithelfen könnte, an diesen Zuständen etwas zu ändern – ich wäre stolz darauf.
Netzeitung: Sie beleuchten die Barschel-Affäre als prototypisches Resultat des Kalten Krieges. Welche Lehren kann man aus ihr für die Gegenwart ziehen?
Baentsch: Der Kalte Krieg ist damals so kalt und so kriegerisch schon gar nicht mehr gewesen. Tatsächlich haben die Geheimdienste glänzend zusammengearbeitet. Oft wurde der Kalte Krieg einfach vorgeschoben, um eine massive Aufrüstung zu legitimieren. Heute haben wir ja stattdessen den Krieg gegen den Terrorismus.
Auch hier glaube ich, dass eine Gefahr systematisch übertrieben wird, um ganz andere Zwecke zu erreichen. Geopolitik, Rüstungsgeschäfte – wo sich gut verdienen lässt, haben vorgeschobene Feindbilder mitunter große Vorteile. Täuschungsmanöver, wie das, was ich in meinem Buch beschreibe, halte ich daher durchaus noch immer für möglich.
Mit Wolfram Baentsch sprach Ronald Düker.




Comment by Medical-Manager W. Timm, Husum: VON KIEL STARTETE DIE VORTRAGSTÄTIGKEIT VOM PRIVATGELEHRTEN UND GROSSMEISTER IN TRADITION VON ALBRECHT DUERER (VIER BUECHER DER MENSCHLICHEN PROPORTION) UNSEREM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE, CARL HUTER - GESTERN SEIN GEBURTSTAG. HEUTE STARTETE AUCH EINE FÄHRE VON KIEL UND GERIET IN BRAND IN DER OSTSEE. ALLE GERETTET! HEUTE IST DER TODESTAG VOM ERMORDETEN MINISTERPRÄSIDENTEN UWE BARSCHEL, LANDESREGIERUNG SCHLESWIG-HOLSTEIN. KEIN INTERESSE VON DEN POLITIK-CLIQUEN SEILSCHAFTEN IM LAND SCHLESWIG-HOLSTEIN UND DEM KUNSTKONSTRUKT BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND AN AUFKLÄRUNG DES FALLES BARSCHELs - DER GRÖSSTE POLITIK-SKANDAL IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!





Schleswig - Holstein
Die Landessatzung der Bundeslandes Schleswig-Holstein bis 1990, die Landerverfassung ab 1990 Landessatzung für Schleswig-Holstein vom 13. Dezember 1949 (GVOBl. Schl.-H. 1950 S. 3), in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Februar 1984 (GVOBl. Schl.-H. S. 53), wird geändert und erhält folgende Fassung:
Verfassung des Landes Schleswig-Holstein vom 13. Dezember 1949 in der Fassung des Gesetzes zur Änderung der Landessatzung für Schleswig-Holstein vom 13. Juni 1990 geändert durch:
Gesetz vom 11. März 1998 (GVBl. S. 122)
Gesetz vom 20. März 1998 (GVBl. S. 150, Ber.)
Gesetz vom 27. September 1998 (GVBl. S. 280)
Gesetz vom 23. Oktober 2002 (GVBl. S. 214)
Gesetz vom 13. Mai 2003 (GVBl. S. 279)
Gesetz vom 16. Mai 2003 (GVBl. S. 280)
Gesetz vom 14. Februar 2004 (GVBl. S. 54).

Die nachstehende Verfassung des Landes Schleswig-Holstein wird in der Form des Gesetzes vom 13. Juni 1990 mit allen nachfolgenden Änderungen hier wiedergegeben.
(Quelle: www. Verfassung.de/de/sh/schleswig-holstein90.htm)

Zunächst ist hier festzustellen, dass mit dieser Einführung/Überschrift suggeriert wird, dass Bundesland Schleswig-Holstein habe bereits 1949 eine Landeserfassung gehabt.
Dies ist aber nicht der Fall.
Schleswig-Holstein hatte bis zum 13.06.1990 lediglich eine Landessatzung. Und eine Satzung ist bekanntlich etwas völlig anderes als eine vom Volk angenommen Verfassung.

Die Entstehung des Bundeslandes Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein war auch nach 1945 zunächst formell noch eine
preußische Provinz.
Der Christdemokrat Theodor Steltzer, der dem militärischen Widerstand gegen das NS-Regime nahe gestanden hatte, wurde im November als Oberpräsident an die Spitze der Verwaltung berufen, später zum ersten Ministerpräsidenten ernannt.
Am 26. Februar 1946 trat der erste Landtag zusammen, der noch nicht gewählt, sondern von der Militärregierung ernannt worden war, die sich zunächst vertreten durch ihren Gouverneur für Schleswig-Holstein den Luftmarschall Hugh Vivian Champion de Crespigny letzte Entscheidungen vorbehielt.
(Quelle: Wikipedia)

Als 1946 der preußische Staat und seine Provinzen aufgelöst wurden, schlug die Geburtsstunde des Landes Schleswig-Holstein. Der erste Ministerpräsident war der Christdemokrat Theodor Steltzer. Er war zuvor schon von der britischen Militärregierung als Oberpräsident der Provinz eingesetzt worden. Steltzer zog in die ehemalige Militärakademie am Düsternbrooker Weg ein. Heute ist sie Sitz des Schleswig-Holsteinischen Landtags. In der ersten Landesregierung saßen neben Mitgliedern der CDU und der SPD kurzzeitig noch Vertreter der KPD. Am 20. April 1947 wurde erstmalig der Landtag frei gewählt. Am 24 Mai 1949 trat das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft und Schleswig- Holstein wurde zum Land.
(Quelle: www.schleswig-holstein.de)

Landespolitik
Seit 1949 ist Schleswig-Holstein ein eigenständiges Land der Bundesrepublik Deutschland. Eine eigene Verfassung besteht seit 1990.
Der Landtag ist das "vom Volk gewählte oberste Organ der politischen Willensbildung". So steht es in der Landesverfassung. Der Landtag wählt die Ministerpräsidentin oder den Ministerpräsidenten und verabschiedet Gesetze.
(Quelle: www.schleswig-holstein.de)

Verfassung
Schleswig-Holstein ist seit 1949 Land der Bundesrepublik Deutschland.
1949 verabschiedete der erste gewählte Landtag eine Satzung für das Land. Bewusst wählte er den Begriff „Satzung“ statt „Verfassung“. Denn das Gesetzeswerk sollte wie das Grundgesetz der Bundesrepublik nur so lange Gültigkeit haben, bis das geteilte Deutschland wieder in einem Staat vereint wäre.
(Quelle: www.schleswig-holstein.de)

Rund vierzig Jahre blieb die Satzung in fast unveränderter Form bestehen.
Erst die Kieler Affäre um den damaligen Ministerpräsidenten Uwe Barschel, einer der größten politischen Skandale der Bundesrepublik, zog eine umfassende Verfassungs- und Parlamentsreform nach sich. Es war die erste grundlegende Verfassungsreform in der Bundesrepublik. Die jetzt auch so genannte Verfassung trat 1990 in Kraft.
(Quelle: www.schleswig-holstein.de)

Zusammenfassung
Zunächst ist festzustellen, dass in Schleswig-Holstein 1946 das „Parlament“ durch die britische Besatzungsmacht geschaffen wurde.
Die Mitglieder dieses Parlamentes waren nicht vom Volk gewählt und können somit überhaupt keine Gesetzgebungskraft entfalten.
Was sie konnten war Besatzungsrecht einzuführen, dazu waren sie ja auch von der englischen Besatzungsmacht ernannt worden.
Also erarbeiteten diese nun eine Satzung mit dem Hintergedanken aus, das Deutschland wieder in einen Staat (Deutsches Reich) vereint wird.
Die Schaffung der Satzung (Maßnahme nach der Haager Landkriegsordnung) stellte auch für die daran beteiligten kein strafrechtliches Fehlverhalten dar, da sie nur den Weisungen der englischen Besatzungsmacht folge leisteten.
Denn im Gegensatz zu den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen habe sie durch die Schaffung einer Landesverfassung nach den Gesetzen bzw. der Rechtsnormen des Deutschen Reiches keinen Hoch-Landesverrat begangen.
Der Vereinspräsident von Schleswig-Holstein wurde von der englischen Besatzungsmacht als Oberpräsident (Theodor Stelzer) eingesetzt.
Die ersten sogenannten freien Vereinswahlen fanden dann am 20.04.1947 statt.

Offensichtlich haben sich einige der damaligen Volksvertreter etwas dabei gedacht sich lediglich eine Satzung und keine Verfassung zu geben.
Entweder man wollte nach Abschluss eines Friedensvertrages wieder Preußische Provinz werden/bleiben o. man hat mit der Wahl einer Satzung der englischen Besatzungsmacht ein Schnippchen schlagen wollen, was durchaus mit Norddeutschen Genialität (Schläue) im Einklang stehen könnte.
Die Satzung des Landes Schleswig-Holstein wurde am 13.12.1949 verabschiedet.
Um Wahlen abhalten zu können für die Bildung eines Vereinsvorstandes/Landesparlamentes, sollte doch meines Erachtens zunächst einmal das Volk ein Gremium einberufen, welches den dann eine Satzung/Verfassung ausarbeitet.
Diese Ausarbeitung sollte dann dem Volk vorgelegt werden, damit dieses über die Annahme/Ablehnung entscheidet.
Hier ist nun festzustellen, dass zunächst der Verein/Landesparlament von der britischen Besatzungsmacht 1946 ohne den freien Willen des Volkes einberufen wurde.
Die nicht gewählten Marionetten der britischen Besatzungsmacht haben dann 1947 Wahlen abgehalten. Die hier nun Gewählten haben dann erst 1949 im Dezember die Satzung des Landes Schleswig-Holstein verabschiedet.
Im Jahre 1990 hat man aus den Fehlern von 1949 nichts gelernt und hat diese Satzung nun mit einigen Änderungen als Verfassung angenommen.
1990 hat man dann Aufgrund einer angeblich Regierungskrise heraus aus der Satzung eine Verfassung gemacht und den Gedanken an die Wiedervereinigung zu den Akten gelegt.

Wieder einmal keine Einberufung eines Verfassungsrates vom Volk, keine Annahme der Verfassung durch das Volk.
Also wieder illegal, da nicht ratifiziert durch das Volk.

Es ergeben sich folgende Fragen:
Auf welcher Rechtsgrundlage hat man dann zwei Jahre lang regiert?
Schleswig-Holstein 13.06.10
Etwa aus der normativfischen Kraft des Faktischen?
Oder vielleicht mit den Gesetzen/Rechtsnormen des preußischen Staates?
Wie soll man sich solche Wahlen ohne Rechtsnormen vorstellen?

Alleine die nicht nach einer Norm (im weitesten Sinne) stattfindende Wahl
ist schlicht illegal. Dieses Theater, dass 1947 hier stattgefunden hat, kann
nur von einem verrückten als Wahl im rechtsstaatlichen Sinne gewertet
werden.
Die Gründung der neuen Länder nach der militärischen Besetzung ist von der Bevölkerung und ihren politischen Exponenten als „ein wirklicher und willkürlicher Akt“ der Besatzungsmacht gewertet worden, wie der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Heinrich Lüdemann, auf der Koblenzer Konferenz der westdeutschen Ministerpräsidenten (8 –10 Juli 1948) betont hat.
(Quelle: Grundwissen Politik 15 Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland)

Der Parlamentarische Rat war keine vom Volk gewählte Verfassungsgebende Versammlung; seine Mitglieder sind von den Länderparlamenten ohne vorherige Personaldebatte nach dem Vorschlag der Fraktionen entsprechend dem Proporz der Mandate in den Länderparlamenten, ernannt worden.
(Quelle: Grundwissen Politik 15 Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland)

Von Schleswig-Holstein waren am 01.09.1948 in den Parlamentarische Rat entsandt worden die Mitglieder des Vereins Schleswig-Hosteins, zu dieser Zeit noch ohne gültige Satzung. Also sind dies Marionetten, die von der britischen Besatzungsmacht zugelassen wurden.
Andreas Gayk (1893–1954), SPD, Schleswig-Holstein
Rudolf Katz (1895–1961), SPD, Schleswig-Holstein
Hermann von Mangoldt (1895–1953), CDU, Schleswig-Holstein
Carl Schröter (1887–1952), CDU, Schleswig-Holstein

Wenn wir nun wieder zu den Anfängen des Grundgesetzes gehen, müssen wir feststellen, dass auch von dem Land Schleswig-Holstein Teilnehmer in den Parlamentarischen Rat entsandt wurden. Diese Leute, die mit aus der Wahl von 1947 nun hervorgingen, haben sich an der Schöpfung des GG für die Bundesrepublik auch noch beteiligt.
Das diese keine verfassungsrechtliche Legitimation vorzeigen konnten, störte hier offensichtlich keinen.

2. Britische Besatzungszone
Schleswig-Holstein 23.08.1946
Verordnung Nr. 26 der britischen Militärregierung
Preußische Provinz Schleswig-Holstein


Niedersachsen 23.08.1946
Verordnung Nr. 26 der britischen Militärregierung
Preußische Provinz Hannover, Freistaat Oldenburg, Braunschweig, Schaumburg-Lippe, Teile der Landesgebiete der Hansestadt Bremen

Nordrhein-Westfahlen
Verordnung Nr. 26 der britischen Militärregierung
Preußische Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Aachen, Köln und Düsseldorf, die
nördlichen Rheinprovinz

Hansestadt Hamburg 23.08.1946
Verordnung Nr. 26 der britischen Militärregierung
Identisch mit historischem Vorbild
Verordnung Nr. 26 der britischen Militärregierung
(Quelle: Grundwissen Politik 15 Föderalismus in der Bundesrepublik
Deutschland)

Abschließend auch hier wieder die Feststellung, dass dieses Parlament
illegal von der britischen Militärregierung entgegen dem Völkerrecht
eingerichtet wurde.
Da Gründung illegal, spätestens 1990 garantiert illegal, sind eigentliche
alle Beschlüsse/Gesetzeswerke, die unter der Teilnahme von Vertretern
dieses Landes zustande gekommen sind, rechtswidrig.
Auch ist hier wieder die Wortwahl Landessatzung für Schleswig-Holstein
vom 13. Dezember 1949 festzustellen.
Also eine Landessatzung, die von außen gegeben wurde.
Nun schreiben die Halunken* folgende Formulierung
Verfassung des Landes Schleswig-Holstein vom 13. Dezember 1949
Also die von außen gegebene Satzung wird nun eine Verfassung von
innen gegeben.
Welcher Betrug!!!!!!!!!!!!!!!!!
* Formulierung des Verfassers

DIE RECHTSBEUGEMAFIA - SCHWERPUNKT LAND SCHLESWIG-HOLSTEIN
DIE RECHTSBEUGEMAFIA

Was Schleswig-Holstein anbetrifft, hat Hitler das Volk weder verführt, noch vergewaltigt. Er faßte vielmehr zusammen, was ohne ihn entwickelt und zur Reife gediehen war, und bündelte es zu der spezifisch deutschen Form des Faschismus.
“Wir bauen das Reich”, S. 137

Volksgenossen, Rassenschande und der Zusammenbruch der Justiz
Kritik an der Justiz wird häufig allein schon deshalb ignoriert oder nicht ernst genommen, weil man den Kritiker abqualifiziert, ohne sich seine Argumente anzuhören. Dabei finden vorzugsweise Ressentiments wie "linksextrem" oder "Altachtundsechziger" Verwendung.
Oft setzt die Ehrabschneiderei bereits im Vorfeld bei angeblich unzureichender Qualifikation oder Unerfahrenheit an.

Vom 22. bis 24. Juni 1942 wurde gegen die vier Geistlichen (Johannes Prassek, Hermann Lange, Eduard Müller und Friedrich Stellbrink) vor dem Volksgerichtshof verhandelt. Das Gericht hörte sich die Plädoyers der Verteidiger mit unverhohlener Langeweile an. Einige Richter schrieben während der sorgsam ausgearbeiteten Rede des Rechtsanwalts Dr. Dix sogar Postkarten. Dix brach daraufhin sein Plädoyer ab .... Die ganze Verhandlung wurde in einer Form geführt, die jedem anständigen Juristen die Schamröte ins Gesicht treiben mußte .... Auf der Anklagebank saßen Männer von hohem menschlichen Wert, die sich für
das Recht einsetzten .... Ihnen gegenüber aber saßen Richter, deren Aufgabe es gewesen wäre, sich für dieses Recht einzusetzen, die aber in Wirklichkeit ein System der Ungerechtigkeit vertraten ....
Helmut von der Lippe: “So haben wir es erlebt”

“In der Justiz wird mit zweierlei Maß gemessen, wohin man auch schaut!”
Dr. Egon Schneider, Rechtsanwalt und OLG-Richter a.D. (ZAP 1994, 607)

Die "arbeitsteilige" Strafrechtspflege trägt auf vielen Schultern
W a r n u n g !
Dieses Kapitel ist nur für Juristen oder die es werden wollen. Vielleicht auch noch für sehr geduldige oder dem Masochismus zugeneigte Zeitgenossen. Alle anderen Leser überspringen diese Episode und wenden sich “dem letzten Hemd ohne Taschen” zu.
Dieses Kapitel handelt von Strafvereitelung im Amt; der Volksmund nennt das nach wie vor Begünstigung.
Selbst die miserabelsten Gesetze können das Vertrauen der Bevölkerung in die Rechtspflege nicht so stark erschüttern, wie die schielende Justitia, wenn sie den Grundsatz "ohne Ansehen der Person" verletzt und mit zweierlei Maß mißt.

Das letzte Hemd hat keine Taschen
In Schleswig-Holstein laufen die Uhren halt anders.


Den humanen und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten geben.
Erster der sechs Grundsätze von Kiwanis-International.


“Die Pflicht jedes Einzelnen ist es, laut zu rufen, wenn Ungerechtigkeit sich ausbreiten sollte,
und spätestens jedenfalls dann handelnd einzugreifen, wenn die Regierenden Gebot und
Gesetz verletzen sollten!
Der Bürger dieses Staates hat nicht nur ein Widerstandsrecht – sondern auch die
Widerstandspflicht!”
Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.

Wir sprachen von Fällen, die Begünstigungen von befreundeten Personen vermuten lassen. Die Justiz ist nur so gerecht wie ihre Gesetze. Das bewahrheitete sich auf schreckliche Weise im Nationalsozialismus des Dritten Reiches. Wie entstand daraus unsere heutige Justiz in Schleswig- Holstein. Entnazifizierung war das Stichwort der Nachkriegszeit. Die Öffentlichkeit wollte aber von den beschämenden Tatsachen der Vergangenheit nichts mehr hören. Um Aufklärung bemühte sich eine SPD-Regierung durch ein Entnazifizierungsgesetz.

1950 löste eine konservativ rechte Koalition die SPD ab und verschüttete alles, was an Wahrheit über die NS-Zeit noch zu sagen gewesen wäre. Die kollektive Verdrängung ermöglichte es vielen NS-Beamten, im Staatsapparat wieder Fuß zu fassen. Seilschaften entstanden, bei der der eine die Vergangenheit des anderen deckte. In den 50er Jahren wurde der ehemalige NS-Euthanisiearzt Heyde alias Sawade als amtierender Gerichtsgutachter enttarnt. Die Affäre verursachte großes Aufsehen, da viele Juristen und Mediziner um die wahre Identität und Vergangenheit des Dr. Sawade wußten. 94 Personen, Richter, Staatsanwälte und Minister, Ministerialbeamte und Professoren sollen Kenntnis oder Vermutungen über die wahre Persönlichkeit gehabt haben. Keiner der Mitwisser wurde je verurteilt. Selbst die Akten waren bis in die 90er Jahre geheime Verschlußsache. Im sogenannten Dritten Reich wirkten 14.031 Richter und 2.517 Staatsanwälte “zum Wohle des Volkes”. Viele davon faßten Fuß in der Nachkriegsjustiz. Sie bildeten ihrerseits Richter aus, schrieben Bücher, lehrten an Akademien und hatten Einfluß auf die Personalpolitik.
Welche Auswirkungen diese Entstehungsgeschichte auf unsere Justiz heute immer
noch hat und ob sich ein roter Faden von damals durch die Geschichte zieht, läßt sich nur vermuten.”


Aber die eigentliche
Frage muß anders lauten. Viel wichtiger ist nämlich die Feststellung, daß auch heutige Juristen
und Juristinnen, die wegen ihres Alters überhaupt nicht NS-belastet sind, sich überwiegend, so
ist meine Erfahrung, gegen eine sog. Aufarbeitung der NS-Justiz und der Nachkriegsjustiz
wenden, auch jüngere Kolleginnen und Kollegen. Hier kommt unübersehbar sog. Kastendenken
zum Ausdruck. Bloß die allgemeine Tendenz in Schleswig-Holstein und nicht nur in
Schleswig-Holstein in der Justiz ist, daß man die Vergangenheit vergessen will und sozusagen
gepaart mit einer gewissen Überheblichkeit denkt, wir sind immun, uns kann das, was während
der NS-Zeit abgelaufen ist oder in der Nachkriegszeit, uns passiert so etwas nicht."

Eine andere und viel wichtigere Frage ist, ob sich in der heutigen Justiz ein demokratisches Bewußtsein unumstößlich verfestigt hat, so daß die Justiz dagegen gefeit ist, die Fehler aus der Vergangenheit zu wiederholen. Und da bin ich, entgegen der Ansicht vieler Justizpolitiker, sehr skeptisch, auch was meine Erfahrung im Rahmen der Forschung und Vortragstätigkeit angeht. Ich möchte dies hier mal an einem Beispiel deutlich machen:
Wenn in Deutschland eine autoritäre Politik so schleichend die Oberhand gewinnen sollte mit der Folge, daß antidemokratische und menschenverachtende Gesetze erlassen werden, dann stellt sich doch die Frage, wie würde heute die Justiz darauf reagieren, jeder einzelne, Richter, Richterin, Staatsanwalt, Staatsanwältin und daran anschließend muß man wohl feststellen, daß die wohl nicht widerstandsfähig sind. Die Justiz ist ja nicht losgelöst von unserer Gesellschaft, und es liegt nämlich u.a. an einem Grund, warum ich diese Feststellung treffe. In der Nachkriegsjustiz bis heute werden nur wenig Fortbildungen betrieben, die sozusagen demokratischen Fortbildungsseminare. Es wird nur immer auf das rechtstechnokratische Wissen abgestellt, sehr wichtig, aber nicht ausreichend. Und seit 1991/92, vielleicht auch durch meine Forschungen bedingt, hat sich eine gewisse Wandlung in Schleswig-Holstein vollzogen."

Ich glaube auch, daß das Bedürfnis, sich mit der Vergangenheit und man muß eigentlich auch sagen der Gegenwart, auseinanderzusetzen, ist sehr gering ausgeprägt. Man möchte verdrängen und vergessen. Das stellt man bei vielen Fortbildungsveranstaltungen fest oder dort, wo der Versuch unternommen wird, die Juristinnen und Juristen der Gegenwart mit der Vergangenheit zu konfrontieren. Ich habe das häufiger auch erlebt in Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen. Man muß wissen, daß die Justiz irgendwo ein Familienbetrieb ist. Das ist auch im wahrsten Sinne des Wortes gemeint. Es gibt eine Fülle von Kolleginnen und Kollegen, deren Väter selbst vorher Richter waren, und wenn es denn auch Väter waren, die vorher selbst NS-Sonderrichter waren, und wenn dann diese Richter auch noch in relativ hohen Positionen sind, die Söhne jetzt, dann besteht eine besondere Ängstlichkeit und eine besondere Zurückhaltung, darüber zu diskutieren, weil die Sorge besteht, daß man dann hier so eine Art Sippenhaft vornimmt, obwohl das gar nicht der Fall zu sein braucht. Aber dort gibt es also allein deswegen deutliche Zurückhaltung. Ich glaube auch, daß die Einschätzung richtig ist, daß hier ein Stück Überheblichkeit vorhanden ist, daß man meint, so etwas könne dieser Justiz nicht passieren.

Aber schon nach 1945 hat man die Justizopfer unüberbietbar verhöhnt, indem man die meisten Schlächter mit dem Dolch unter der Robe wieder in ihre Ämter einsetzte und ihnen sogar steile Karrieren ermöglichte.

“Die Deutschen müssen sich fragen, ob die Menschenrechte in unserem Land tatsächlich den Stellenwert haben, der ihnen nach unserer Verfassung und der Überzeugung aller Demokraten gebührt.”
Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident

Im Sachsenwald dreht sich der Reichskanzler im Grabe um
Wenn wir an dieser Stelle fortfahren würden, die unglaublichen Dinge darzulegen, die dieser Dreierbande vorgeworfen wurden, glauben wir, die Republik würde zusammenbrechen.
Dagegen waren Franz-Josef Strauß und Uwe Barschel echte Chorknaben.

“Sie ... haben den Fanatismus gehässig und den Aberglauben lächerlich genannt, haben ...
die Gesetze auf ihre ursprüngliche Unbescholtenheit zurückgeführt ... Sie haben dem
Ewigen einen Tempel erbauet; was jedoch noch besser ist -– Sie haben um diesen Tempel
eine Freistätte errichtet für geächtete, aber rechtliche Menschen, welche ein blinder Eifer
vielleicht zurückgestoßen hätte. Folglich, sehr werter Bruder, waren Sie Freimaurer bevor
Sie noch den Charakter desselben erhielten und Sie haben dessen Pflichten ausgeübt, noch
bevor Sie aus unseren Händen Verpflichtungen auf sich genommen hatten. Das Winkelmaß,
welches wir als Sinnbild der Rechtlichkeit unserer Handlungen tragen; der Schurz, der ein
arbeitssames Leben und nützliche Tätigkeit bezeichnet; die weißen Handschuhe, welche die
Offenheit, die Unschuld, die Reinheit unserer Handlungen ausdrücken; die Maurerkelle,
welche die Fehler unserer Brüder zudeckt ...”
Joseph Jérôme Lefrancais de Lalande in der Adaptionsrede für Francois Marie de Voltaire
(Anmerkung: Wer wollte dem, bis auf den letzten Halbsatz, nicht zustimmen?! Was aber
haben die Logenbrüder in den folgenden zwei Jahrhunderten daraus gemacht?)
“Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die
meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften
nach, als ob nichts geschehen sei.”
Winston Churchill (1874 – 1965), Massenmörder und Freimaurer seit 1901



Auf Biegen und Brechen
oder
Brüder zur Sonne zur Freiheit
Zu behaupten, die CDU in Schleswig-Holstein sei - zumindest in den 50er und 60er Jahren -eine Nachfolgeorganisation der NSDAP gewesen, würde vielleicht zu weit gehen, obwohl esinsbesondere hinsichtlich der personellen Kontinuitäten deutliche Hinweise dafür gibt. BrauneIdeologie in den Köpfen kann man jedoch nicht messen und in wieviel Hinterzimmern noch nazistisches Gedankengut propagiert wurde.

Was die gesetzlichen Ausgangspositionen betraf, war alles noch in Ordnung. Solange die CDU an der Macht war, galt das herkömmliche dreigliedrige Schulsystem als Garant für den Fortbestand der Klassengesellschaft. Die Sozis wollten nach dem Machtwechsel ihre Gesamtschulideen verwirklichen.

Auch Engholm ließ Anstoß am Duktus nehmen und delegierte die Verantwortung an Bildungsministerin Dicky und Justizminister Lingenberg, woraus ein Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung gegen sechs Verwaltungsrichter bei der Staatsanwaltschaft Rummelpott wurde, welches selbstverständlich eingestellt wurde. Dort hatte man schon 30 Jahre zuvor alle Verfahren gegen die Mitwisser des Massenmörders Professor Heyde niedergeschlagen.

“Die heutige politische Justiz judiziert aus dem gleichen gebrochenen Rückgrat heraus, aus dem das Sondergrichtswesen (Hitlers) zu erklären ist.”
Dr. h.c. Max Güde, weiland Generalbundesanwalt

Was die unrühmliche Rolle der Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichtsbarkeit hinsichtlich der Auflösung der Rosa-Luxemburg-Schulen anbetrifft, sollten nachfolgende Auszüge aus dem Aufsatz des Oberstaatsanwalts Schmidt-Hieber über Parteigeist und den politischen Geist in der Justiz zumindest zum Nachdenken anregen:
“Und die Justiz, ist wenigstens sie frei vom Krebsgeschwür der Ämterpatronate?
Sie ist es mitnichten, ist es nirgendwo, und auch für die Justiz gilt: je höher und besser dotiert das Amt, desto unerläßlicher Parteizugehörigkeit und Parteigunst...
Es ist auch nicht verborgen geblieben, daß in einem nördlichen Bundesland nach einem Regierungswechsel nahezu sämtliche höheren Ämter in der Justiz mit Parteifreunden und Gesinnungsgetreuen besetzt wurden, und, soweit man solche im eigenen Lande nicht mehr fand, bei der Kandidatensuche flächendeckend die gesamte Bundesrepublik durchkämmt hat - daß eben in diesem Lande von den ersten sechs Neueinstellungen in den höheren Justizdienst fünf Kandidaten das Regierungsparteibuch besaßen ... Wer ein Amt durch Protektion ...

“Viele Bürger unseres Landes hatten die - nunmehr bitter enttäuschte - Hoffnung, die in den Machenschaften des Uwe Barschel gipfelnde Verkommenheit der öffentlichen Gewalt in Schleswig-Holstein werde von Sozialdemokraten grundlegend bekämpft und beseitigt.
Im Gegenteil!
Die Zustände sind noch schlimmer geworden.
Die Bürger sind vom Regen in die Traufe gekommen. Unser allseits geschätzter Bundespräsident hat kürzlich in offenkundiger Anspielung auf den Bundeskanzler
geäußert, der Standardpolitiker der BRD sei weder Fachmann noch Dilettant, sondern ein Generalist mit der Spezialausbildung in der Bekämpfung seiner politischen Gegner.

Verhalte Dich immer so, wie Du erwartest, daß sich Deine Mitmenschen Dir gegenüber verhalten.
Goldene Regel von Kiwanis International

Die Emanzen-Weiber-Mafia
oder
Die Schottertruppe weiblicher Dünnbrettbohrer
oder
Die feministische Ideologie als Karrierehilfe
oder
Kriegsgewinnlerinnen der Frauenbewegung
Comment by W. Timm, Husum: Vor 13 Jahren hatte ich die Gelegenheit als einziger Mann (ANGESTELLTER WISSENSCHFTLER) sozusagen Allein unter Frauen an dem ZENTRUM FÜR GENDER-FORSCHUNG (GESCHLECHTER-FORSCHUNG) AN DER VERDREHTEN UNIVERISTÄT FLENSBURG ENTSPRECHENDES HICK-HACK KARRIERE-GEILER TEILS MANNSWEIBER HAUTNAHN ZU ERLEBEN.


“Ich bin voll und ganz für die Frauenbewegungen
- sie müssen nur rhythmisch sein.”
Um zu erwartenden Vorwürfen des Sexismus oder der politischen Unkorrektheit von vornherein
den Wind aus den Segeln zu nehmen:

Die juristische Emanze unterscheidet sich nicht von ihren Kampfgenossinnen aus den übrigen
Berufen. Ist sie häßlich, ist sie stolz auf ihre inneren Werte. Anderenfalls macht sie sich über
die Annäherungsversuche der Männerwelt lustig. Die Emanze bevorzugt prinzipiell Frauen.
Den Worten und Gedanken der Männer unterstellt sie stets Macho-Gehabe. Unverzeihlich ist
es, den Eindruck antifeministischer Einstellung zu hinterlassen. Die Emanzen-Richterin
schreckt keinesfalls vor Rechtsbruch oder Rechtsbeugung zurück, wenn sie es zur Durchsetzung
ihrer feministischen Ideologie für notwendig hält. Vor sich selbst rechtfertigt sie dies
als “erzieherische Maßnahme”.

“Die lautstarke Ablehnung und die groben Verallgemeinerungen reduzieren die
ursprünglich großen Reformansätze des Feminismus ... und des antiimperialistischen
Widerstandes zur Karikatur. Dabei war es doch nie der Sinn, die eine Art von Autoritäten
und Dogmen durch eine andere zu ersetzen oder ein Zentrum durch ein anderes abzulösen.
Es ging immer um Öffnung und um Mitwirkung bei den zentralen intellektuellen und
kulturellen Anstrengungen, und es sollte auf das hingewiesen werden, was schon immer,
wenn auch unsichtbar, existiert hatte, die Arbeiten von Frauen ... zum Beispiel ... die bis
dahin geleugnet oder abgewertet worden waren.”
Edward Said: The Politics of Knowledge

Die Wendehälse
Hitlers Anweisungen, mit den Widerständlern des 20. Juli kurzen Prozeß zu machen,
“wurden buchstabengetreu befolgt von Roland Freisler, dem Vorsitzenden des
Volksgerichtshofes, einem gemeinen Mann, der sich mit Vorliebe in Schmähungen erging.
Im Ersten Weltkrieg war er in russischer Gefangenschaft gewesen und ein fanatischer
Bolschewist geworden. 1924 wurde er ein ebenso fanatischer Nationalsozialist, blieb jedoch
ein Bewunderer sowjetischer Terrormethoden, die er genau studiert hatte.”
W. L. Shirer: “Aufstieg und Fall des Dritten Reiches”, S. 976

Während des “tausendjährigen Reiches” beschäftigten die Neuengamme-Werke nicht nur
Tausende von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen zur Aufrüstung der großdeutschen
Wehrmacht, sondern versorgten auch die SS-Sanitätsdienstgrade in Auschwitz mit
speziellen Zyklon-B absorbierenden Gasmasken, die diese bei der industriellen
Massenvernichtung von Juden und Zigeunern anlegten.
Das Gasmaskengeschäft boomt auch 70 Jahre später noch phänomenal. Von 1986 – 1992
lieferten die Neuengamme-Werke rund 500.000 Atemschutzgeräte und Filter an Chomenis
Gotteskrieger. Die gleiche Menge verkauften die Filzbecker Großindustriellen an den
Kriegsgegner Irak.

“Geschichte ist der immerwährende Kampf zwischen den Rechten des Individuums und den
Intrigen jener, die von Habgier und Machtlust besessen sind.”
Ezra Pound, einer der bedeutendsten amerikanischen Dichter des 20. Jahrhunderts

“Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern ein verdorbener Charakter verdirbt die
Politik.”
Julius Raab (1891 – 1964, österreichischer Politiker)






INHALT
1. ZU MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM: CREATOR VON GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & SCHÖNHEITSLEHRE IN KOOPERATION MIT PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, CARL-HUTER-STIFTUNG, SCHWEIZ; SPANISCHER ERWACHSENER SOHN JORGE IN MADRID.
2. DIE GRÖSSTE ENTDECKUNG ENDE DES 19. JAHRHUNDERTS VOM PRIVATGELEHRTEN IN TRADITION VON ALBRECHT DUERER (1471-1528) NÄMLICH BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS CARL HUTER (1861-1912), GEBOREN BEI HILDESHEIM, HEIMAT VOM VORRAUSSICHTLICH KOMMENDEN GENERALSTAATSANWALT IN SCHLESWIG-HOLSTEIN, NÄMLICH "HELIODA"=LIEBE IM ZENTROSOMA DER LEBENDEN ZELLE.
3. JOHANNIS-LOGE IN HUSUM MIT IHREN LOGENMEISTER ULF VON HIELMCRONE UND HORST BAUER (NIEDERERE GRADE)
4. HOCHGRAD-FREIMAUREREI: ZIEL IST TATSÄCHLICH DER MASSEN-VÖLKERMORD VON CA. 6,5 MILLIARDEN MENSCHEN. NICHT GLAUBEN - SELBST ÜBERPRÜFEN! INTERVIEW-AUSZÜGE MIT AUSSAGEN VON HOCHGRAD-FREIMAURERN SELBST BESTÄTIGEN DIESE UNGEHEUERLICHE AUSSAGE ALS NOTWENDIGKEIT - ALSO VÖLLIG IRRE UND BIZZAR.
5. FOKUS: SCHLESWIG-HOLSTEIN, HINWEIS AUF GEHEIMPROJEKTE, U.A. UNTERIRDISCHE MILTÄRISCHE STÜTZPUNKTE, STÄDTE, VERBUNDEN DURCH EXTREM LANGE UNTERIRDISCHE TUNNELVERBINDUNGEN.
6. SCHLUSSBEMERKUNGEN ZUM BRD-SCHWINDEL. STATUS DEUTSCHES REICH IST GÜLTIG! BUNDESREPUBLIK ALS VERWALTUNGSDIKTATUR UNTER TARNNAMEN "DEMOKRATIE" & "REPUBLIK" GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK.










Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“
Friedrich Nietzsche
Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt – mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker .

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Januar 1940, Nr. 84
DIE LEBENSSTRAHLKRAFT,
DIE HÖHERE GEISTIGE NATUR IM MENSCHEN

UNTERIRDISCHE TUNNEL-ANLAGEN IN SCHLESWIG-HOLSTEIN
Van Helsing fokussiert nun in seinem neuen Werk Band 3, Interview mit einem Hochgrad-Freimaurer, auf DIE UNTERIRDISCHEN ANLAGEN IN SCHLESWIG-HOLSTEIN: „SIE HABEN ZUVOR ERWÄHNT, DASS SIE IN UNTERIRDISCHEN ANLAGEN IN SCHLESWIG-HOLSTEIN WAREN. KÖNNEN SIE DAS BITTE NOCH ETWAS GENAUER BESCHREIBEN.“
ICH WEISS NICHT, WAS DA GEMACHT WIRD. ICH WEISS, DASS ES VIELE EINGÄNGE GIBT, DASS SICH IN SCHLESWIG-HOLSTEIN RIESIGE TUNNELSYSTEME BEFINDEN, DIE UNKAPUTTBAR SIND. ...
DAS SIND ELEMENTE, DIE SIND SO ZUSAMMENGESCHWEISST WIE DER ELBTUNNEL. ES SIND FERTIGE ELEMENTE, DIE VERSENKT UND MITEINANDER VERBUNDEN WERDEN, UND ICH HABE DIE ERFAHRUNG GEMACHT, DASS ICH IM SÜDEN VON SCHLESWIG-HOLSTEIN IN SOLCHE BEREICHE REINGEFAHREN WURDE, WEIL WIR GANZ BESTIMMTE GERÄTE GANZ SCHNELL VERSCHWINDEN LASSEN MUSSTEN. UND DAS GING DANN ÜBER DIESE AMERIKANISCHE STRUKTUREN. DIE TORE GINGEN AUF, WIR MUSSTEN EIN PAAR KONTROLLSCHLEUSEN PASSIEREN, UND DANN FUHREN WIR MEHRERE STUNDEN DURCH EIN UNTERIRDISCHES SYSTEM, BEVOR WIR DANN, OHNE JEGLICHE ORIENTIERUNG, AN EINER ANDEREN ÖFFNUNG WIEDER AN DIE OBERFLÄCHE KAMEN. DIESE ÖFFNUNGEN HABE ICH IN KIEL UND IN DER NÄHE VON SCHLESWIG BEI OLPENITZ GESEHEN.
UND IN OLPENITZ WURDE VOR JAHRZEHNTEN MAL EIN RICHTIG GROSSER HAFEN GEBAUT, INDEM SO GUT WIE NIE SCHIFFE LAGEN, ... DA GAB ES KEINE MENSCHEN UND KEINE SCHIFFE, DA GAB ES NUR GELÄNDE.
WIR MUSSTEN MEHRFACH HOCHSENSIBLE MESSGERÄTE NACH OLPENITZ BRINGEN ... WIR HATTEN ALSO MIT UNSTER ZENTRALE TELEFONIERT, UND KURZ DARAUF STANDEN ZWEI AMERIKANISCHE JEEPS VOR UNS, DIE DANN IN ENDLOSEN FEUCHTWIESEN VORWEG GEFAHREN SIND, BEVOR ES DANN PLÖTZLICH ETWAS BERGAB GING UND WIR VOR RIESIGEN STAHLTÜREN STANDEN. NACHDEM SICH DIESE GEÖFFNET HATTEN, KAMEN WIR AN ZWEI WEITERE STAHLTÜREN UND SCHLEUSEN, UND DANN BEFANDEN WIR UNS UNTER DER ERDE. WIR SIND DANN SEHR LANGE UNTER DER ERDE HINTER DEN JEEPS HERGEFAHREN UND HABEN SCHLIESSLICH UNSER GERÄT ABGELIEFERT. DANACH FUHREN WIR WIEDER HINTER DEM JEEP HER, DAS DAUERTE EWIG LANGE, BIS WIR DANN WIEDER AN DIE OBERFLÄCHE KAMEN UND SICH DAS TOR HINTER UNS SCHLOSS. WÄHREND DER GANZEN ZEIT WURDE NICHT EIN EINZIGES WORT GEWECHSELT, UND WIR HABEN AUCH ÜBER DIESE TOUR NICHT MEHR GESPROCHEN. ... WER DIESES UNTERIRDISCHE REICH GEBAUT UND ORGANISIERT HAT, IST MIR NICHT BEKANNT, WIR HABEN JEDENFALLS NUR AMERIKANISCHE SOLDATEN DORT GESEHEN. DAS WAR ETWA 1979/80.
DANN WAR ICH VON SCHLESWIG-HOLSTEIN WEG UND HATTE KEINEN EINFLUSS DARAUF. ... IN MEINER HEUTIGEN SITUATION HÄTTE ICH KEINE RUHE GELASSEN, DA HÄTTE ICH ALLES UNTERSUCHT UND ÜBERALL HINGEGUCKT.“ S.178, 179. SOWEIT DER HOCHGRAD-FREIMAURER & MARTINIST, ALSO ÜBER DEN 33. GRAD HINAUS ZU DEN UNTERIRDISCHEN TUNNEL-SYSTEMEN UND UNTERIRDISCHEN STÄDTEN, BESETZT VON DEN US-AMERIKANERN IM SCHÖNEN SCHLESWIG-HOLSTEIN.

COMMENT BY W. TIMM, HUSUM-SCHOBUELL:
VIELLEICHT WEISS NUN AUCH UNSER HARRY VON NORDSTRAND (In seinem zweiten Privat-Domizil bei Rendsburg wurde ein Anschlag auf sein Grundstück und Privat-Haus um den Geburtstag von Carl Huter, 9. Oktober 2010, so die Zeitung Husumer Nachrichten, Samstags-Ausgabe, verübt) BEI HUSUM, ALSO IN MEINER HEIMAT, WAS IN SEINEM LAND VOR SICH GEHT. HARRY IST EH NUR NOCH LAUFZEITVERKÜRZTER MINISTERPRÄSIDENT AUFGRUND SEINER MANIPULIERTEN VORGEZOGENEN WAHL MIT DER KNAPPEN, AUS MEINER SICHT GEMAUSCHELTEN, EIN-STIMMEN-MEHRHEIT IM LAND S-H. SOGAR DAS HÖCHSTE LANDESGERICHT, BEGRIFF LANDES-„VERFASSUNG“ IST IRREFÜHREND, DA MENSCHEN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND NUR PERSONAL SIND, GRIFF IN DIESE MANIPULATION VON „CDU-HARRY“ EIN UND FÄLLTE VOR EINEM MONAT SEIN WOHL NICHT ANFECHTBARES URTEIL.
INSBESONDERE AN DIE HEUTIGE CDU UND MP HARRY P CARSTENSEN, ÜBRIGENS LIEBEN GRUSS VOM TOTEN VORGÄNGER MINISTERPRÄSIDENTEN UWE BARSCHEL, ERMORDET IN GENF HEUTE VOR GENAU 23. JAHREN 10.10.1987. IHR HABT JA AN DER DIESBEZÜGLICHEN AUFKLÄRUNG BIS HEUTE - NACH NUN EXAKT 23 JAHREN - KEINERLEI INTERESSE! MAL SEHEN WAS DER NEUE GENERALSTAATSANWALT (HILDESHEIM) AUS DER HEIMAT VOM PRIVATGELEHRTEN UND BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NÄMLICH CARL HUTER (1861-1912) BRINGEN WIRD.
NACH PRIVAT-RECHERCHEN VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV WAR UWE BARSCHEL AUCH FREIMAURER.
ER VERWEIGERTE ILLEGALE WAFFENAUSFUHR-TRANSPORTE DAMALS IN DEN IRAN, WAS VON SEINEM DAMALIGEN POLITISCHEN ZIEHVATER UND AMTSVORGÄNGER MINISTERPRÄSIDENT STOLTENBERG DIESEM VORENHALTEN WURDE, WAS BARSCHEL JEDOCH HERAUSFAND. DA UWE BARSCHEL IN KIEL OKTOBER 1987 AUSPACKEN WOLLTE UND ÖFFENTLICH PERSONEN BENENNEN WOLLTE, WAR SEINE EXEKUTION BESCHLOSSENE SACHE. ER WURDE IN DIE SCHWEIZ GELOCKT – UND DIE GESCHICHTE IST JA BEKANNT.

Volker Ritters
Erich Körbler hat immer von den Energien gesprochen, die von den Werken Alter Meister ausgehen, und zwar sowohl von Gemälden als auch von Skulpturen. Das hat sowohl mit den Formen, den Linien, den Strukturen als auch mit den Farben zu tun, sagte er. In seinem Büro in Mönichkirchen bei Wien stand eine aus Holz geschnitzte Madonnenfigur, die eine so starke Ausstrahlung hatte, daß einem fast die Rute aus der rechten Hand fiel, wenn man die linke Handfläche in die Nähe der Skulptur hielt.
Volker Ritters, der Experte für Verborgene Geometrie in den Werken Alter Meister, hat in einer gründlichen Studie die energetische Wirkung der Verborgenen Geometrie untersucht. Am Beispiel von Rembrandts Nachtwache weist Volker Ritters erstmals nach, daß man mit der Universalrute von den Werken der Alten Meister noch tiefergehende, nämlich energetische Informationen abrufen kann. Vorausgesetzt man ist glücklicher Besitzer von raum&zeit special 8 Verborgene Geometrie. Darin hat Volker Ritters zusätzlich zu seinen in raum&zeit bereits erschienenen Beiträgen hochinteressante Erläuterungen zu dem System der Freimaurer und dem System der Verborgenen Geometrie gemacht. Mit diesem Hintergrundwissen sind die faszinierenden Entdeckungen Volker Ritters, die er hier beschreibt, noch besser nachzuvollziehen.
Seit Beginn des Jahrhunderts sind Forscher den geometrischer Konstruktionen zwischen Kultstätten und dem vermuteten „Informationsaustausch“ zwischen Diesseits und Jenseits auf der Spur.
1909 entdeckte der britische Wissenschafter Sir Lockyer in Südengland die „Straight Lines“, bei denen viele mittelalterlichen Kirchen und Megalith-Monumente über Dutzende Kilometer hinweg sehr genau auf einer Geraden liegen.
Auch in Deutschland wurden „Heilige Linien“ und exakte Dreiecksbeziehungen nachgewiesen: So stehen beispielsweise die Externsteine bei Detmold mit anderen alten Bauwerken der Umgebung in Verbindung; auch in Bayern wurden die Linien entdeckt. Und in Mecklenburg-Vorpommern gibt es noch heute Reste von über 400 jeweils in Gruppen nach dem gleichen trigonometrischen Prinzip errichteten Großsteinbauten, zumeist als Hünengräber bezeichnet.
Die a
lten Meister von Dürer über Raffael, Bosch, Leonardo da Vinci, Cranach, Rembrandt, Vermeer bis zu Boucher haben offenkundig von den Erkenntnissen der verborgenen Geometrie gewußt. Das meint zumindest der Hamburger Historiker Volker Ritters. Für ihn sind die zeitlos erhabenen Werke der Maler aus dem Mittelalter nur so gespickt mit versteckten geometrischen Botschaften.

Wieder stellt sich die Frage nach dem Warum einer solchen über Jahrtausende weitergegebenen verborgenen Sprache, die scheinbar immer nur für Eingeweihte bestimmt war. Gar mancher Historiker spekuliert, daß Offenheit angesichts des absoluten Machtanspruchs der Kirche zu gefährlich gewesen wäre. Im übrigen sei das Gros der Menschheit wohl nicht bereit gewesen, das humanistische Gedankengut aus der Vorzeit voll in sich aufzunehmen.

So hatten wohl nur die Mitglieder von geheimen Orden und Gesellschaften Zugang zu diesen „ewigen Dingen“, wie Ritters meint. Er geht davon aus, daß die geometrischen Figurationen nicht nur ein Wissen oder archteypische Energien symbolisierten: „Sie sind selbst das Wirkende, also das Wirkliche. Sie vertreten nicht etwas, sie sind etwas.“
Vor diesem Hintergrund erscheint es verständlich, daß beispielsweise der aus den Tempelrittern und der Dynastie der Merowinger hervorgegangene „SION-Geheimbund“ die jetzt von der Archäologie entdeckte „Megalithformel“ schon seit Jahrhunderten als sein offizielles Symbol benutzt. Der Davidstern wurde nur durch eine französische Lilie ersetzt.
Für viele Archäologen und Historiker ist die Zeit reif, daß die alte Zeichensprache aus der Steinzeit mit ihren versteckten Informationen ins allgemeine Bewußtsein rückt. „Es geht“, sagt Volker Ritters, „um die philosophisch-religiöse Frage nach einer höheren Ordnung und Harmonie.“ (Ende)

Volker Ritters
Bilder vom Leben und Ewigen Leben

Die bei Gruner & Jahr erscheinende Zeitschrift art nennt sich Das Kunstmagazin und verspricht in ihrer Werbung u.a. Verständnishintergrund bei wichtigen Werken der Klassik. Tatsächlich handelt es sich bei art eher um eine Art Wirtschaftsmagazin für Kunsthändler und Sammler, um eines der vielen Zielgruppenprodukte des Hauses, das in erster Linie für die Anzeigenkunden (hochkarätige Zielgruppe, wohlhabend, gebildet.) gebastelt wird und sich deshalb hütet, seine Leser/lnnen mit zuviel Erkenntnis beispielsweise über verborgene Geometrie zu belasten. Ist dieses Objekt nur ärgerlich, so ist ein anderes Projekt richtig schädlich: Das Rembrandt Research Project (RRP) ist eine selbst ernannte Gruppe von Kunstexperten, die behauptet, zuverlässig erkennen zu können, ob ein Rembrandt echt oder gar keiner ist. Solche Urteile können Besitzern von Rembrandts richtig viel Geld kosten. Das Problem: Das RRP haut mit seiner Kunst-kritik genau wie art daneben, weil sie nur die Oberfläche der Kunstwerke betrachten, nicht aber deren spirituelle Aussage.
Sie geben sich mit weniger als 50% der möglichen Informationen eines Kunstwerkes zufrieden, weil sie glauben, das Leben verstehen zu können, ohne sich zu bemühen, das Ewige Leben auch nur ansatzweise zu begreifen. So reiht sich die Wissenschaft von der Kunstgeschichte“ und ihre Objekte und Projekte nahtlos in die übrige Wissenschaft unserer Zeit ein: Sie dient der Verdummung und behindert die spirituelle Entwicklung der Menschheit. Volker Ritters weist das mit dieser Arbeit mühelos nach:

Mir und dem Volk ist es nun hinreichend bekannt,
dass diese BRD-Staatssimulation tatsächlich seit 18. Juli 1990 auf der Basis der Streichung des Artikels 23 des GG für die BRD aufgehoben wurde um später im Herbst 1990 zu einer Verwaltungseinheit von einem so genannten vereinten Wirtschaftsgebiet zu erscheinen. Dies nennt sich BRD „Bundesregierung“. Als GmbH–Form stellt dieses Konstrukt offensichtlich nur noch ein Geschäft dar und hat keine hoheitlichen Rechte gegenüber den Staatsbürgern des deutschen Reiches mehr inne

Diese Geschäftsformen finden sich in allen Organisationsstrukturen wieder, welche nach Außen hin AMTSCHARAKTER vortäuschen und somit Betrug und Hochverrat am Deutschen Volk darstellen. Alle Arten von Ämtern, Körperschaften des öffentlichen Rechts, einschließlich der GEZ und aller gesetzlichen öffentlichen Krankenkassen, usw.

So auch die so genannte Finanzagentur als Steuereintreiber und Mutter aller „Finanzämter“. Der Vorstand dieser bankrotten „BRD Finanzagentur“ dagegen wird selbst alle 6 Monate ausgetauscht, um sogar für diese eingetragene Haftungssumme von 25.000 Euro nicht mehr geradestehen zu müssen – d.h. die Staatshaftung wird durch diesen Akt komplett aufgehoben. Selbst jongliert diese Finanzagentur mit Billionen Euro Schulden.

Warum erscheint im Bundeskanzleramt nicht der Gerichtsvollzieher?
Warum zahlt die Deutsche Bank keine Steuern?
Warum erhalten die Bundestagsabgeordneten solche überhöhten Diäten dafür, dass sie ständig Lügen aufrecht erhalten?

Lt. der Gesetzgebung, wie sie landläufig als rechtens vorgegaukelt wird, steht im Gesetz des Deutschen Reiches, dass sich jeder, der mit einer insolventen Firma Geschäfte betreibt, sich als zahlender „Mittäter“ straffällig verhält. Mitfgefangen ist Mitgehangen!!! Harry P. Carstensen, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein saß sogar im Knast wegen verschleppter Insolvenz als Kleinbauer auf Nordstrand!

Logischerweise ist demnach jeder Beamte und Steuerzahler ohne direktes Wissen auch mit am Hochverrat beteiligt. Nur die Spitze all dieser Hierarchien, welche sich durch das ganze „Staatsgebilde“ ziehen, sind die alleinigen Nutznießer davon. Und die Elite macht daraus dann ein Gewohnheitsrecht geltend, weil sich das unwissende und manipulierte Volk nicht tatsächlich auf legalem Wege zur Wehr setzen kann. Eine Lüge stützt die nächste und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Es gibt dafür viele Allegorien.
Tatsächlich ist das aber für unser Volk bitterer ERNST und alles andere als lustig. Es wird eine Spaßgesellschaft installiert, welche die geistige Okkupation des deutschen Volkes letztendlich sicherstellt. Das ganze Schul- und Ausbildungssystem dient dieser geistigen Okkupation und in den zensierten Nachrichten wird uns eingetrichtert, „wonach wir uns zu richten haben“.

Das ist ein genial durchdachter Teufelskreis. Wir nähren durch unsere Arbeit und die damit verbundenen Steuern die Urheber und Aufpasser unseres eigenen Gefängnisses. Beamte werden dabei mit einer Scheinsicherheit zufrieden gestellt. Etwas mehr Bezahlung und ein sicherer Arbeitsplatz. So hetzt man das eigene Volk gegeneinander auf – wie im alten Rom. Teile und herrsche - Brot und Spiele. Das bewährte HEGEL PRINZIP!

Tatsächlich wird dabei auch noch die gesamte Haftung auf die Beamten privat abgewälzt. Insbesondere unsere POLIZEI tut mir in diesem Zusammenhang besonders leid, denn diese ursprüngliche „gute Berufsabsicht“ wird offensichtlich dazu missbraucht, um gegen das eigene Volk Krieg zu führen und die Elite vor erwachten Menschen zu schützen. Sie legt einen EID auf eine Körperschaft ab und nicht auf den STAAT.

Wenn man nun noch weiß und zusehen muss, dass sämtliche illegalen Steuern GEGEN DAS VOLK und FÜR DEN KRIEG und FÜR die Entwurzelung und Auslöschung der deutschen URPOPULATION aufgewendet werden, dann ist dies ALLES IN ALLEM eine permanente KRIEGSHANDLUNG gegen unser deutsches Volk. Und die Ironie dabei ist obendrauf: Die Beamten haften dafür persönlich und werden nicht einmal darüber in Kenntnis gesetzt. Im Anhang an mein persönliches Anschreiben finden Sie dazu eine Zusammenstellung, eine Beweisführung, die Ihnen ohnehin bekannt ist, mit Daten und Fakten.


Finanzämter sind ebenfalls der Finanzagentur GmbH in Frankfurt untergeordnet. Dadurch hat dieser selbst keinerlei Rechte und Befugnisse inne, da er aufgrund der rechtlichen Situation nur ein Dienstmann ist und nicht ein Amtsmann. Tatsächlich wäre dies jedoch bereits wieder willkürlicher Hausfriedensbruch. Unzählige Menschen wurden so Ihrer Eigenheime beraubt, weil Sie die Kredite nicht mehr abzahlen konnten, welche sich Privatbanken selbst ohne Gegenwert aus dem Nichts erschaffen.

Rechtlosigkeit gegen Rechtlosigkeit! Die gesamte Bevölkerung wird dadurch mit Willkür und Ohnmacht überzogen.
Der Terror geht also vom Staat und dem Finanzwesen aus und stellt die Ordnung auf den Kopf, denn niemand von uns Bürgern wurde gefragt, ob uns das recht ist. Unsere Regierung dient nicht dem Volk sondern einer Elite, welche sich anmaßt, die Welt in eine EINEWELTREGIERUNG zu zwingen, welche Gott negiert.

Wie man dies nun juristisch formuliert bleibt meines Erachtens hier gegenstandslos. Es kann nicht sein, dass der sachliche Inhalt ohne jegliche Berücksichtigung bleibt, weil offiziell Formfehler begangen werden. So arbeitet z.B. die Gerichtsbarkeit.

Ich bin nur ein ganz normaler Bürger, wie die meisten auch, jedoch nicht mehr bereit, mich angepasst, bzw. genormt zu verhalten, wie es bisher für den deutschen Michel buchstäblich war.

Dies ist die ENDZEIT, wie sie auch in der Bibel geschrieben steht. Jede Handlung jedes Menschen ist im Kosmos gespeichert und jederzeit abrufbar im jüngsten Gericht für die eigene Seele zu betrachten.

GEHEIMGESELLSCHAFTEN 3. KRIEG DER FREIMAUREREI
Jan van Helsing schreibt startet seine Einleitung aus seinem Band 3, 2010, mit folgendem Zitat vom ehemaligen britischen Premierminister und Hochgrad-Freimaurer Benjamin Disraeli am 12.9.1876: „Die Staatsmänner dieses Jahrhunderts haben es nicht allein mit Regierungen, Kaisern, Königen und Ministern zu tun, sondern auch mit GEHEIMEN GESELLSCHAFTEN, Elementen, denen man Rechnung tragen muß. Diese Gesellschaften können schließlich alle politischen Arrangements zunichtemachen...“
ALSO KEIN VERSCHWÖRUNGS-„THEORETIKER“, sondern von einem VERSCHWÖRUNGS-„PRAKTIKER“.

GIBT ES EINE GLOBALE VERSCHWÖRUNGS-PRAXIS?
In den drei Bänden von Jan van Helsing geht es um EINE GLOBALE VERSCHWÖRUNG AUF REGIERUNGSEBENE, EINEM GROSSEN PLAN, DER SEIT ÜBER 100 JAHREN VERFOLGT UND NUN – IN DIESEN JAHREN – UMGESETZT UND FINALISIERT WIRD.
Van Helsing fragt: „Kann es so etwas wirklich geben, eine globale Vernetzung auf allen Ebenen?
Dieser Meinung war jedenfalls auch DER BRITISCHE PREMIERMINISTER und HOCHGRAD-FREIMAURER WINSTON CHURCHILL, der uns wissen ließ: „Derjenige muß blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, EIN GROSSER PLAN ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ S.9, 10

Van Helsing weiter, „Und diese WELTREGIERUNG hat bei diesen Herren oder besser gesagt Familienclans auch einen Namen: ES IST DIE NEUE WELTORDNUNG.“ S.10
„Nun HENNRY KISSINGER, einer ihrer Top-Leute, ist jedenfalls davon überzeugt, dass sie dieses hoch gesteckte Ziel [DIE WELTHERRSCHAFT] mit Sicherheit erreichen. Als er gefragt wurde, was wohl die Zukunft mit sich bringen würde, antwortete er: „Alles wird anders sein: Viele werden leiden. Eine „NEUE WELTORDNUNG“ wird hervortreten. Es wird eine viel bessere Welt für die, die überleben werden. Auf lange Sicht hin wird das Leben besser werden. Die Welt, wie wir sie uns gewünscht haben, wird Realität“.
Sogar PAPST PAUL VI. berichtete in seiner Predigt vom 17.6.1965 seinen Schäfchen von diesem wundervollen Plan: „Man möchte den Weltstaat und die neue, ideale Gesellschaft bauen. Wie vielseitig die Menschheit bei der Errichtung des ungeheuren Gebäudes engagiert ist und welche bedeutenden Fortschritte man dabei macht, ist uns durchaus bekannt. Sie sind wert, bewundert und unterstützt zu werden.“
Ins gleiche Horn stieß PAPST JOHANNES PAUL II., über dessen Auftrag wir im Laufe des Buches noch einiges Unerwartetes erfahren werden: „Johannes Paul II. hat zum Aufbau einer neuen internationalen Gesellschaftsordnung aufgerufen, die den Frieden sichere, die Gerechtigkeit fördere und die Menschenwürde respektiere. Die Einheit der menschlichen Rasse fordere eine solche Gesellschaftsordnung, erklärte Johannes Paul II. dieser Tage in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo bei einer Audienz für eine Gruppe britischer Parlamentarier.“ S.11, 12
Auf den Punkt gebracht hat es vor allem eine Gruppe von US-Freimaurern in ihrem Buch „THE CITY OF MAN“ im Jahre 1940: „Alle Staaten müssen sich, vom hohen Ross heruntergeholt und diszipliniert, dem Gesetz des Weltstaates unterwerfen, wenn es in der Welt von morgen Frieden geben soll... Allumfassender Friede kann nur auf die Einheit des Menschen unter einem Gesetz und einer Regierung begründet werden.“ S.12
„Etwas detailierter ausformuliert finden wir das Idealbild der „GROSSEN WELTPLANER“ auf den sogenannten GEORGIA GUIDE STONES. Die Georgia Guides Stones sind eine sechs Meter hohe megalithische Steinsetzung aus Granit, welche sich auf einem Hügel im Elbert County im amerikanischen Bundesstaat Georgia befindet.“ S.12
XX GEORGIA GUIDE STONES

„Auch hier finden wir dieselben Ziele für die globale Zukunft: eine Art Weltreligion, einen Weltgerichtshof und eine neue Weltsprache. Die Menschheit wird als eine Art Krebsgeschwür bezeichnet, die auf eine halbe Milliarde reduziert werden soll, um das Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten. Das muß man sich einmal bewußt vor Augen halten: Man spricht von einer idealen Weltbevölkerung von 500.000.000 Menschen – EINE HALBE MILLIARDE. Im Moment haben wir aber knapp 7 Milliarden. Das wären also 6,5 Milliarden Menschen zuviel. Ja, was macht man denn nun mit dem Rest, also den „Unerwünschten“?
Dieses Problem haben die „PLANER“ gedanklich schon gelöst: Sie müssen einfach weg, die „UNNÜTZEN ESSER“. Und wie? Der amerikanische Filmemacher und Aufklärer ALEX JONES beschreibt in seinem FILM ENDGAME diesen Plan: ES IST DIE GEZIELTE DEZIMIERUNG DER MENSCHHEIT!“ S.14
XXX FILM ENDGAME
In ENDGAME beschreibt er [ALEX JONES] seine Sicht der „NEUEN WELTORDNUNG“ folgendermaßen: Nach der Dezimierung der Menschheit bleiben zweierlei Menschen übrig – die HERRENMENSCHEN und die HERDENMENSCHEN (oder SKLAVEN). Diese Unterschicht an Menschen wird dazu gezwungen, in komplett kontrollierten und überwachten Städten zu leben, während die Angehörigen der Herrscherklasse den Rest der Erde paradiesisch genießen können und sich mit Hilfe von lebensverlängernden Technologien in Super-Wesen verwandeln.“ S.15

Na ja, jetzte klingt die Sache mit der NEUEN WELTORDNUNG doch nicht mehr ganz so schön...“ so Van Helsing in seine Band 3 Krieg der Freimaurer. S. 16
„Wieso weiß die Allgemeinheit von alledem nichts? Hm, woran mag das wohl liegen? Eine Vermutung hat Oscar-Preisträgerund US-Star-Regisseur Mike Nichols: „Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt. Derzeit sind es noch 6 solcher Menschen, bald werden es nur noch 4 sein, und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab mal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen und Haltungen. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formulieren vier bis fünf Tage dauert, dann ist sie jedermanns Meinung.“ S.16

...

FRIEDRICH DER GROSSE UND BRAUNSCHWEIG
VORBEMERKUNG BY W. TIMM, HUSUM: DIE STADT BAUNSCHWEIG IST DIE STADT HEINRICH DES LÖWEN, DAS KÖNIGSGESCHLECHT DER WELFEN, NACHWEISLICH ÄLTESTES IN EUROPA, IST AUCH DIE GEBURTSSTADT VON WOLFGANG TIMM.
„Viele bekannte Persönlichkeiten im 18. Jahrhundert waren Freimaurer und haben sich über die Freimaurerei geäußert. So der [Bruder] Br. FRIEDRICH DER GROSSE, der 1738 noch als PREUSSISCHER KRONPRINZ in BRAUNSCHWEIG als FREIMAURER aufgenommen wurde.“




DIE FREIMAUEREI – UND WIE SIE SICH IN DER ÖFFENTLICHKEIT PRÄSENTIERT
„Die klassische Freimaureri (Johannis-Freimaurerei) versteht sich als ein ethischer Bund freier Menschen mit der Überzeugung, dass die ständige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten führt. Dabei gibt es fünf Grundideale in der Freimaurerei: FREIHEIT, GLEICHHEIT, BRÜDERLICHKEIT, TOLERANZ UND HUMANITÄT, die durch die praktische Einübung im Alltag gelebt werden sollen. Die Freimaurer sind in sogenannten Logen organisiert, und momentan zählt man zirka 35.000 Freimaurerlogen weltweit mit zirka 5 Millionen Mitgliedern. Logenbrüder, also Mitglied in einer Loge, kann generell jeder werden, unabhängig von seiner sozialen Schicht, aus der er kommt, seinem Bildungsgrad oder seinen Glaubensvorstellungen.
Es gibt viele Mythen um die Freimaurerei, was vor allem durch die VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT DES LOGENBRUDERS verursacht wird, welche er gegenüber der ÖFFENTLICHKEIT – der profanen Welt – strikt einhalten muß. Es ist dem Logenbruder untersagt, Gespräche oder Rituale, die innerhalb einer Loge geführt wurden, nach außen zu tragen.“ S.21
„Je nach Großloge bekennen sich viele Freimaurer zu einem Schöpfungsprinzip, das sie den „DREIFACH GROSSEN BAUMEISTER“ nennen.“ S.22
Treffen sich die Logenbrüder zu einer rituellen Versammlung, so spricht man von „TEMPELARBEIT“, wobei den Mitgliedern durch Rituale, Symbole und Allegorien die freimaurerischen Werte vermittelt werden.“ S.22
„Grundsätzlich gliedert sich die Freimaurerei in drei Grade – in DEUTSCHLAND „JOHANNIS-GRADE“, in ENGLAND „BLAUE GRADE“ genannte: Das sind LEHRLING, GESELLE und MEISTER, die den Weg der persönlichen Weiterentwicklung symbolisieren.“ S.23
Stichworte: Lehrling – rauher Stein; Geselle – kubischer Stein; Meister – Reißbrett.
„Heute gibt es in DEUTSCHLAND mehrere GROSSLOGEN der BLAUEN FREIMAUREREI, zum Beispiel die GROSSE LANDESLOSGE DER FREIMAURER VON DEUTSCHLAND. Sie ist auf dem SCHWEDISCHEN SYSTEM aufgebaut, das christlich ausgerichtet ist.“ S.23
LINK: FREIMAUREREI - SCHWEDEN
Eine andere GROSSLOGE DER JOHANNIS-FREIMAUREREI ist die GROSSE NATIONAL-MUTTERLOGE ZU DEN DREI WELTKUGELN (3WK). Sie ist die ÄLTESTE GROSSLOGE IN DEUTSCHLANDs und ist eine rein PREUSSISCHE LOGE – die nicht christlich ausgerichtet ist, sondern nach ihrem GRÜNDER FRIEDRICH DEM GROSSEN: „In meinem Reich kann jeder nach seiner Fasson glücklich werden.“ Diese Beschreibungen betreffen bislang nur die JOHANNIS-FREIMAUREREI.“ S.24

„DIE BEIDEN HOCHGRADSSTEME IN DEUTSCHLAND SIND:
1.ALTER UND ANGENOMMENER SCHOTTISCHER RITUS (A.A.S.R.)
2.YORK-RITUS

Die Hochgrade werden im Gegensatz zu den BLAUEN GRADEN DER JOHANNIS-FREIMAUREREI ROTE HOCHGRADE oder SCHOTTISCHE GRADE genannt. Die Grade der Freimaurerei sind pyramidenförmig angeordnet, was zu erkennen gibt, dass es sich um ein ELITÄRES SYSTEM handelt, mit nach oben hin immer kleiner werdenden Gruppen, die eine Machtstellung über die darunterliegenden haben.“ S.27

FRANZÖSISCHE REGIERUNG UNTER DER HERRSCHAFT DER LOGE
„Die französische Regierung steht vollständig unter der Herrschaft der Loge... Seit MacMahon sind alle Präsidenten der Republik der Loge nicht bloß eingegliedert, sondern TÄTIGE AGITATOREN, die in den Logen eine mehr oder minder hervorragende Stelle eingenommen haben... Ebenso gehören alle jene Männer, die in den Ministerien oder in wichtigen Staatsämtern eine Rolle spielen, der Freimaurerei an. Im Allgemeinen bekommt in der französischen Republik niemand ein wichtiges Amt, wenn er nicht von der Loge empfohlen wird.“ (Freimaurer Ernst Freymann [Dr. Paul Köthner] in „Auf den Pfaden der internationalen Freimaurerei“, Berlin, 1917, s.7)
Auch NIKOLAS SARKOZY ist einer von ihnen und einige seiner Minister wie beispielsweise ARBEITSMINISTER XAVIER BERTRAND. Bei einer Rede Sarkozys im saudi-arabischen Riad im Januar 2008 erklärte er: „Ich habe die Pflicht, für jeden sicherzustellen, sei er nun Jude, Katholik, Protestant, Muslim, Atheist, Freimaurer oder Rationalist, dass er sich glücklich schätzen kann, in FRANKREICH zu leben, sich frei fühlen, sich in seinen Überzeugungen anerkannt sehen kann, in seinen Werten und Wurzeln.
Und seit Kurzem bringt Sarkozy bei seiner Unterschrift drei kleine Punkte an – diese sind nach Auskunft des freimaurerischen Schriftstellers Dr. Josef Schauberg ein „MAUERISCHES ABKÜRZUNGSZEICHEN“. Dr. Schauberg erklärt: „Vorzüglich macht sich der Gedanke an eine GÖTTERDREIHEIT, an einen dreieinigen Gott, womit zugleich die Vorstellung von den 3 Welten, des Himmels, der Erde und der Unterwelt zusammenhängt, überall und nach allen Seiten hin geltend und DIE HEILIGSTE ZAHL, schlechthin HEILIGE ZAHL war DIE DREIZAHL; sie war die allgemein heilende, ordnende und angewandte Zahl.“
Sind Sie überrascht?
Vor allem die USA sind EIN PRODUKT VON FREIMAUERN. Die FREIHEITSSTATUE war ein Geschenk der französischen an die amerikanischen Logen. Alle ursprünglichen Gründer und die meisten aller amerikanischen Präsidenten waren FREIMAURER: BENJAMIN FRANKLIN, GEORGE WASHINGTON, JEFFERSON (33. GRAD), MADISON, MONROE, JACKSON, POLK, BUCHANAN, ANDREW JOHNSON (32. GRAD), FRANKLIN ROOSEVELT (32. GRAD), TRUMAN (33. GRAD UND GROSSMEISTER), EISENHOWER, KENNEDY, LYNDON JOHNSON (1. GRAD), NIXON, FORD (33. GRAD), CARTER, REAGAN (33. GRAD), GEORGE H.W. BUSH SR. UND SEIN SOHN GEORGE W. BUSCH – ALLES FREIMAURER!“ S.29, 30

DIE FREIMAUREREI – UND WAS SIE DER ÖFFENTLICHKEIT VORENTHÄLT
Stichworte: Völkerbund und später UNO.
„Auf dem INTERNATIONALEN FREIMAURERKONGRESS, der am 16. und 17. Juli 1899 zu PARIS stattfand, wurde als das zu erstrebende ZIEL ganz offen DIE WELTREPUBLIK verkündet.“ S.31
„Na, glauben Sie es jetzt? DAS SIND KEINE INTERPRETATIONEN DES „VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKERS“ JAN VAN HELSING, SONDERN DAS SAGTEN FREIMAURER SELBST. Aber sind denn die in der Liste zuvor genannten Persönlichkeiten jetzt alle Verschwörer? Wollten und wollen diese alle eine NEUE WELTORDNUNG? Oder ist es so, dass die niederen Grade nichts von dem wissen, was „oben“ in den HOCHGRADEN gelehrt und als Geisteshaltung vertreten wird? Wenn wir von „Freimaurern“ lesen, sind es ja meistens nur Mitglieder der Johannis- oder Blauen Logen. Was ist aber mit der HOCHGRAD-FREIMAUREREI? Lehrt diese ihren „Brüdern“ möglicherweise etwas anderes?


AMADEUS MOZART – LOGEN IN ÖSTERREICH - WIEN
VORBEMERKUNG BY W. TIMM, HUSUM: Nach meinen umfangreichen Privat-Recherchen ist die Politische Klasse und Freimaurertum / Logentum sehr eng geknüpft. Kein Politiker in Österreich kann ohne Freimaurer zu sein ein höheres Politisches Amt bekleiden.

„Allein in Wien gab es in dieser Zeit acht Logen mit etwa 1.000 Brüdern. Die Loge „Zur Wohltätigkeit“ wurde 1783 gegründet. Sie war eine der kleinsten Logen in Wien und arbeitet im Zinnendorfschen Ritual wie in der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland. Hier wurde Wolfgang Amadeus Mozart am Dienstag dem 14.Dezember 1784, im Haus „Zum rothen Krebsen“, in Anwesenheit von etwa 50 Brüdern, aufgenommen. Mozart hat nach übereinstimmender Meinung verschiedener Autoren seine Aufnahme in unsere Gemeinschaft sehr intensiv erlebt. Die Bedeutung dieses Erlebnisses schlug sich nicht nur in seinen eigentlichen Freimaurerischen Kompositionen wieder, sondern auch in einer ganzen Reihe von anderen Werken, die nur verständlich werden, wenn man den freimaurerischen Hintergrund kennt.
Am 30. September 1791 leitete Mozart die Erstaufführung der „ZAUBERFLÖTE“, die eine unsterbliche Hymne an die Ideale der Freimaurerei darstellt. Zum letzten mal in seinem Leben betrat Mozart am 18. November 1791 eine Freimaurerloge. An diesem Tag nahm er an der Einweihung eines neuen Tempels der Loge „Zur gekrönten Hoffnung“ teil und führte seine Kantate „Laut verkündet unsere Freude“ auf, die er drei Tage vorher fertig gestellt hatte. Die Brüder waren sehr begeistert, so dass er freudestrahlend nach Hause kam und seiner Frau Constanze gegenüber sagte „Habe ich doch gewußt, daß ich nie etwas Besseres geschrieben habe, ich glaube, dies ist das schönste meiner Werke.“ S.47, 48
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobuell: Es gibt Freimaurerisch kritische Stimmen und Untersucher zum sehr plötzlichen und sehr frühen Tod von Mozart, die behaupten, Mozart wurde ermordet, vergiftet, da er insbesondere im o.g. Werk „Zauberflöte“ zu viele Geheimnisse der Freimaurerei der breiten Öffentlichkeit offenbarte und deshalb gegen das Schweigegebot unter Freimaurer-Brüder verstieß. Verräter werden bei Freimauerern ggf. ermordet. Es lassen sich zahlreiche auch aktuelle Beispiele nennen. Übrigens die Beerdigung vom größten Österreichischen Komponisten aller Zeiten, WOLFGANG AMADEUS MOZART, war äußerst würdelos – ja schäbig.
XX Deutsches Reich – Timm

FREIMAURER UND POLITIK
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobuell: Ausgerechnet der ehemalige Landtagsabgeordnete und oberste politische Kulturmann der Logen durchseuchten Kreisstadt Husum, Logen-Bruder und Logenmeister in den Jahren 1986-1992, Herr ULF VON HIELMCRONE belügt frech und völlig in die Irre führend unter Punkt 1.6., der Husumer Festschrift, also sein Zielpublikum, lediglich für die Doofen und oberflächlich nicht denkbefähigten Naivlinge, insbesondere in der fremdbestimmten Bundesrepublik, also unserem BRD-Personal, dass nicht einmal seine wahre DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT, nämlich DEUTSCHES REICH, kennt, wurde übrigens 1998 von der Besatzungsmacht U.S.A. ausdrücklich wiederholt bestätigt: „Es gibt keine freimaurerische Weltverschwörung, es gibt keine „geheimen Oberen“, die politisch lenken würden, die Freimaurerei selbst ist keine politisch handelnde Größe, sie ist keine Partei und sie bildet keine Regierung“. S.60
Meine Wenigkeit mit Begleitung hatte die Gelegenheit in der Husumer Kulturnacht am 17. Juli 2010 dessen Logen-Bruder und Zeremonienmeister explizit auf o.g. Quelle: „GEHEIMGESELLSCHAFTEN BAND 3“, war gerade erschienen, aufmerksam zu machen. Das Werk war den Husumer-Logen Brüdern nach ihren Angaben unbekannt. In diesem Werk wird ein Interview mit einem HOCHGRAD-FREIMAURER durch van Helsing geführt und publiziert. Dieser beschreibt sehr detailliert dass es sehr wohl Hochgrade in der Freimaurerei gibt, sogar noch über den berühmten 33. Grad hinaus! Also ich halte hiermit fest: Es gibt nach dem Interview eines Hochgradfreimaurers nach seinen eigenen Angaben sogar noch Geheim-Grade nach dem allgemein als höchten Freimaurergrad bezeichneten 33°!!! Nun handelt es sich in der Provinz und in der Kreisstadt Husum um wohl sehr niedrige Freimaurer-Grade, die als untenstehende Brüder von Ihrem FREIMAURER-ORDEN eine etwas andere Story zur Kenntnis bekommen, möglicherweise daher ahnungslos, was wirklich in der politischen Welt real, meist menschenverachtend, initiiert sehr wohl im Geheimen und perfide von höchsten Freimaurergraden und dessen entsprechenden Geheimnisträger. Dr. Ulf von Hielmcrone, verneint dies ja in seiner o.g. zitierten lügenhaften Behauptung dreist, eben nicht den Fakten und der Wahrheit entsprechend – der Mann ist ja auch noch Husumer Rechtsanwalt und Notar, also wohl Berufslügner und möglicherweise gelernter Rechtsverdreher der de facto nicht volkslegitimierten Organisierten Modalität einer BRD-Firma mit nur ca. 25.000 € Eigenkapital als BRD-Finanzagentur, geleitet vom Schleswig-Holsteiner - dem Flensburger Bankster und Staatssekretär Asmussen! Also kurz: ALLES BRD-SCHWINDEL. Das deutsche Volk wurde um seine eigene identitätsstiftende Währung, die stabilie Deutsche Mark und um eine neue deutsche Verfassung schlicht betrogen!

In Bezug zu den Vereinigten Staaten von Amerika räumt dann unser LOGEN-BRUDER und Ex-Landtagsabgeordneter von Schleswig-Holstein eine gewisse politische Einflußnahme ein und schreibt ich zitiere: „Der große Einfluß von Freimaurern bei der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika ist allgemein bekannt. So waren 50 von 55 Mitgliedern der konstitutiven Nationalversammlung und unter anderem sämtliche Gouverneure der 13 Gründungsstaaten Freimaurer. Der Einfluß von Freimaurern in den U.S.A. war daher lange Zeit sehr groß.“ S.61
LINK UND WISSENSCHAFTSHISTORISCHER NACHWEIS, DIE U.S.A. SIND SCHLICHT DE FACTO NUR EINE FIRMA, DIE VIRGINIA COMPANY, ALSO USA-FIRMA – sieht man immer schön an der goldumrandeten US-Flagge. Die ohne Gold ist für die Doof gehaltenen und irregeleiteten U.S.-Patrioten, die werden insbesondere als Kanonenfutter für die Kriege zu den zahlreichen Rohstoff-Raubzügen benötigt - einer angeblichen U.S.A.-Republik. Schaut man tiefer, wieder kurz: ALLES U.S.A.-UNABHÄNGIGKEITS-SCHWINDEL! Es gibt ja noch nicht einmal ein Steuergesetz, daß U.S.-Bürger Steuern zahlen müssen für eben diese Virginia-Company.
Ja liebe Amis, ein echter Schock für Euch, noch härter also schon für uns BRD-ler mit der BRD-GmbH und totalen Ausplünderung, finale Phase. Als Wissender und Eingeweihter kann man sich selbstbestimmt ausdrücklich als exterritorial als Reichsdeutscher gegenüber BRD-Personal-Organen definieren. Mit Hilfe eines amtlichen U.S.-Dokumentes in deutscher U.S.-Botschaft, kann sich jeder Deutsche völlig legal und amtlich, jedem BRD-Quark unserer Pseudo-BRD-Politwirtschafts-Clown-Eliten übergeordnet völlig von jeglicher Steuerzahlung befreien lassen und entsprechenden Paß besorgen, ist somit nicht mehr Personal der BRD-GmbH. Meines Wissens gibt es schon über 10.000 Deutsche mit diesem U.S.-Reichsdeutschen Pass. Für Deutsche gibt es noch den verifizierten völkerrechtlichen Status Deutsches Reich – für euch U.S.-Bürger in Wahrheit gar nichts.
Gerade die U.S.A. kann man schlicht als den von Freimaurern aufgebauten NEU-TEMPLER-STAAT betrachten, und es öffnen sich die Augen, für die wirklichen Zusammenhänge in der Welt. Dieser sozusagen U.S.-Templerstaat wird wohl gerade finanztechnisch mehr oder weniger nachhaltig kontrolliert zum Einsturz gebracht – die Menschen als Individuen und ihre per se höhere Natur, Nachweis durch unsereren Norddeutschen Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912) im Zentrosoma der lebenden Zelle, genannt „HELIODA“ = Liebe = Lebenslichtleitstrahlkraft neben allen anderen Kräften, sogenannte Kraftrichtungsordnung, mehr auf der Hauptseite in Kooperation mit Physigonomische Gesellschaft Schweiz, Zürich unter www.chza.de - seine gezielte individuelle Stärkung durch gesunde natürliche Lebensweise läßt jedermann läßt dies klar und deutlich sehen. Daher mit Original-Menschenkenntnis sieht man besser, mit Sicherheit nicht mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen = Zentrales Desinformations Fernsehen. Ironischerweise startete die Kooperation von CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM-SCHOBUELL UND PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, ZUERICH offiziell OKTOBER 2007 zum berühmten 700. JAHRESMONAT OKTOBER (1307-2007) – SOGAR DER VATIKAN UND DEUTSCHE PAPST IN ROM öffneten Oktober 2007 ein wenig ihr Vatikan-Archiv zu dem TEMPLER-STAAT in der Vergangenheit.
GRUND-FAZIT: FÜR DEN KENNER IST DIE WELT-POLITIK, NATIONAL, SOGAR REGIONAL DURCH UND DURCH MIT FREIMAURER-SYMBOLIK KLAR UND DEUTLICH, INZWISCHEN VÖLLIG OFFEN SICHTBAR!

Abschließend äußert der Politiker und regional-Freimaurer-Bruder Ulf von Hielmcrone, ich zitiere wieder wörtlich: „Es fällt aber auch auf, wie viele Fürsten ebenfalls Brüder Freimaurer waren, wie etwa FRIEDRICH II. VON PREUSSEN (1712-1786) und unzählige andere, vor allem in den skandinavischen Ländern, Großbritannien und Deutschland. Von den drei letzten deutschen Kaisern waren zwei bekennende Freimaurer, nämlich WILHELM I. und FRIEDRICH III., WILHELM II. hingegen nicht.“ S.62
Ich erspare dem Leser hier die wissenschaftshistorische de facto falsche und in die Irre führende Abschlußbemerkung des Ex-Logen-Meisters der Regional-Loge in Husum, unserem obersten Kulturmann in Husum, Ulf von Hielmcrone, wo er wieder sein o.g. zitiertes Statement glaubt für die Dummen, dummgehaltenen Schafe erneut in anderen Worten von sich geben zu müssen. Dezidiert belegt er im Prinzip das Gegenteil, ohne es selbst zu merken.

FREIMAURER IN HUSUM
HUSUMS ERSTE LOGE AB 1775
„Der Urgroßvater mütterlicherseits, FRIEDRICH WOLDSEN (1) stand bei THEODOR-STORM (2) hoch im Kurs. Für ihn war es der „letzte große Kaufherr“ der Stadt. Unter den Woldsen-Vorfahren vermag der Urenkel in ihm gar den „bedeutendsten dieses Geschlechtes“ zu sehen. Militärische Haltung und vornehmes Aussehen prägten das Äußere dieses Mannes. Strenge und Akkuratesse, aber auch Ruhe und Besonderheit kennzeichneten in den Erinnerungen THEODOR STORMs das Wesen des Großvaters, der schon tot war, bevor THEODOR STORM geboren wurde (3).“ S.84



Friedrich Woldsen (1725-1811) ist der Urgroßvater des Dichters. Die Sihouette stammt aus den „Regeln der vereinigten freundschaftlichen Gesellschaft“ aus dem Jahr 1747, der WOLDSEN angehörte.
Das alles ist hinlänglich bekannt. NEU DAGEGEN IST: DIESER KAUFMANN UND SENATOR FRIEDRICH WOLDSEN GEHÖRTE DER ERSTEN HUSUMER FREIMAURERLOGE AN. SIE BESTAND VON 1775 BIS 1780 (4). Die Logenbrüder trafen sich zu ihren Arbeiten im Festsaal des WOLDSENSCHEN STAMMHAUSES in der Hohlen Gasse 8.“ S.84, 85

„Am 6. Mai 1775 gründete CHRISTIAN BALTHASAR MEIER in HUSUM eine JOHANNISLOGE, die den Namen „Zur guten Hoffnung“ erhielt. Im Dezember des Jahres wurde der Name „Carl“ hinzugefügt (zu Ehren des Protektors der Freimaurerei, des LANDGRAFEN CARL VON HESSEN).“ S.85
NB by W. Timm, Husum: Der Großmeister und naturwissenschaftliche Begründer der Original-Menschenkenntnis & Schönheitslehre, Kallisophie, hat wie der Landgraf von Hessen, ebenfalls den Vornamen „CARL“ – CARL HUTER (1861-1912), geboren bei Hildesheim im schönen Dorf Heinde (heute eingemeindet zu Kleinstadt Bad-Salzdetfurth).

„Die Zusammenkünfte [in Husum] fanden bei BRUDER WOLDSEN (9) statt.“ Jürgen Dietrich erwähnt noch die Kündigung 1779 von Herrn Woldsen in Bezug zur Nutzung des damals einzigen größeren Festsaales, geeignet eben auch für Freimaurertreffen und dessen Rituale, „FRIEDRICH WOLDSEN hatte ihnen [Husumer Logen-Brüder] zum April [1779] gekündigt. Die Suche nach einem anderen Logenraum blieb ohne Erfolg, nicht zuletzt wohl auch, weil die Einwohner der Stadt „ein eingewurzeltes Vorurteil“ gegen die Freimaurerei hatten, wie es in der Quelle heißt (14).“ S.86
Quellen von Jürgen Dietrich
(1) Friedrich Woldsen (1725-1811), Kaufmann und Senator in Husum.
(2) Theodor Storm, Jurist und Dichter. Geboren 14.09.1817 in Husum (Markt 9), gestorben 04.07.1888 in Hadermarschen, am 07.07.1888 in der Familiengruft auf dem St.-Jürgen-Friedhof in Husum beigesetzt.
(3) Theodor Storm: Aus der Jugendzeit. Sämtliche Werke in 4 Bänden, hg. Von K.E. Laage und D. Lahmeier, Frankfurt a.M. 1987. LL IV, s.416.
(4) Die Geschichte der dänischen Freimaurerei bis zur Einführung des schwedischen Systems
(9) Frederik, a.a.O., S.101.
(14) Ebd.

ANFÄNGE DER FREIMAUREREI IN SCHLESWIG-HOLSTEIN
Bereits 1730 ernannte der Großmeister der Großloge von England, der Herzog von Norfolk, einen Provinzial-Großmeister von Niedersachsen in Hamburg. Hier erwachte nun freimaurerisches Leben. Elf deutsche Gentlemen erhielten 1733 eine Konstitution zur Errichtung einer LOGE IN HAMBURG.
Regelmäßige Logenarbeiten wurden hier jedoch erst ab dem 6. Dezember 1737 abgehalten. Diese erste deutsche Loge erhielt später den Namen „Absalom“. Am 15. August 1738 wurde von dieser LOGE in BRAUNSCHWEIG der PREUSSISCHE KRONPRINZ und SPÄTERE KÖNIG FRIEDRICH II. (DER GROSSE) aufgenommen.“ S.91
„Es dauerte jedoch noch einige Zeit, bis die Freimaurerei auch in den benachbarten Gebieten Hamburgs, den Herzogtümern Schleswig und Holstein, Eingang fand. Die ersten Spuren finden wir in Hadersleben, wo im Jahr 1764 die Loge „Josua“ gestiftet wurde.
Im Juli 1768 wurde dann in Schleswig die Militärloge „Salomon zum goldenen Löwen“ errichtet. Ein lebhaftes Interesse an der Freimaurerei erwachte in dieser Zeit. Ebenfalls in 1768 wurde die bestehende Loge „Josua“ vom dänischen Kolding aus nach Schleswig verlegt, um dann schließlich 1771 unter dem neuen Namen „Josua zum Korallenbaum“ nach Rendsburg umzusiedeln.

In dieser Lage wurde der 1744 in Frankfurt am Main geborene Prinz und Landgraf CARL VON HESSEN, königlich dänischer Feldmarschall und Statthalter für die Herzogtümer Schleswig und Holstein aufgenommen. Landgraf Carl ließ für sich das Schloß Louisenlund erbauen, in dessen Park einige freimaurerische Anlagen (Nordisches Haus, Grotte mit Wasserfall, Eremitage, Steingarten, Altar) erstellt wurden, die zum Teil heute noch vorhanden sind. Das bekannteste Bauwerk war sicher der „Freimaurerturm“, in dem auch gelegentlich Logenarbeiten abgehalten wurden, von dem heute jedoch nur noch die Fundamente erhalten sind.
PRINZ CARL VON HESSEN bemühte sich bis zu seinem Tode 1838 mit 94 Jahren über 60 Jahre lang sehr um den Ausbau der Freimaurerei und förderte sie in jeder Weise. So wurde schon am 06. Mai 1775 vom Rechtsgelehrten Br. CHRISTIAN BALTHASAR MEIER in HUSUM als dritte Loge überhaupt in den Herzogtümern bzw. als zweite Loge im heutigen Schleswig-Holstein die Loge „CARL ZUR GUTEN HOFFNUNG“ gegründet.“ S.91, 92 Soweit die Ausführungen von Hauke Thiessen.

LOGENHAUS UND LOGENARBEIT IN HUSUM, NEUZEIT
„Das Gebäude der Loge ist in die Ecksituation eingepaßt, es steht zur Straßeneinmündung Mönkeweg/Süderstraße-Osterhusumer Straße im 45-Grad-Winkel, wodurch eine gewisse Platzsituation gebildet wird.“ S.113
„Das neue Logenhaus und die Einrichtung derselben fanden den ungeteilten Beifall sämtlicher Brüder. Die erste Arbeit in der neuen Loge fand am 5. April 1906 statt.“ S.106

LOGENMEISTER IN HUSUM





GEHEIMES STAATSARCHIV PREUSSISCHER KULTURBESITZ: FREIMAURERAKTEN
Nach einem Text auf der Homepage des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz (www.gsta.spk-berlin.de) wurden die Freimaurerakten schließlich, bedingt durch den zweiten Weltkrieg in die schlesischen Schlösser Wölfelsdorf und Schlesiersee ausgelagert. Dort wurden sie dann durch die Rote Armee sichergestellt und in das sogenannte Moskauer „Sonderarchiv“ verbracht. Gemeinsam mit der Übergabe größerer Mengen von Archivgut durch die Sowjetunion gelangten 1957 die Logenbestände in das damalige ZENTRALE STAATSARCHIV DER DDR in POTSDAM, von wo aus sie Mitte der 70er Jahre an die Dienststelle Merseburg des Zentralen Staatsarchivs weitergeleitet worden sind. Hier worden sie zwischen 1975 und 1990 geordnet, verzeichnet und in über 75.000 Verzeichniseinheiten aus dem Zeitraum ab 1740 für die wissenschaftliche Auswertung aufbereitet.







NB by W. Timm, Husum: Exakt zum Jahr 1993 war ich in Berlin-Dahlem an der FU Berlin befristet als Wissenschaftlicher Mitarbeitet in einem Forschungsprojekt mit nichtsprechenden Kindern, Jugendlichen tätig – genau zu diesem Zeitpunkt „Nach der deutschen Wiedervereinidung kamen im Jahr 1993 auch die FREIMAURERARCHIVALIEN in das GEHEIME STAATSARCHIV PREUSSISCHER KULTURBESITZ nach BERLIN-DAHLEM. Insgesamt ca. 1.400 lfdm. Akten lagern nun hier. Für die Benutzung der Freimaurerbestände ist eine vorherige schriftliche Genehmigung der jeweiligen Loge oder Großloge notwendig.
Erst im Zuge der Vorbereitung dieser Festschrift zum 100. Stiftungsfest der Freimaurerloge „Zur Bruderliebe an der Nordsee“ wurden die in Berlin noch vorhandenen Akten im April 2005 von zwei Husumer Brüdern gesichtet und damit die Geschichte unserer Loge wieder ans Licht geholt“, so Hauke Thiessen, S.140

LOGENMEISTER DER LOGE IN HUSUM NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG
XX

NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG WAREN DIE ERSTEN LOGENMEISTER FOLGENDE PERSONEN: LOGENMEISTER (1948-1951) BRUDER DR. FRIEDRICH SCHIEBRIES, GEBOREN AM 4.4.1882 IN KÖNIGSBERG. ERST AM 12. JULI 1948 KONNTE NACH SELBSTDARSTELLUNG IN DER FESTSCHRIFT 2006 DER FREIMAURER SELBST DIE "BRUDERLIEBE AN DER NORDSEE" NEU ERRICHTET WERDEN. LOGENMEISTER (1951-1960): BRUDER KARL SIMON. ER WAR BERUFLICH WEGEBAUMEISTER IN DER POSITION REGIERUNGSBAUINSPEKTOR IN HUSUM. AM 21. MAI 1921 WURDE ER SCHON IN DER HAMBURGER LOGE "PHOENIX ZUR WAHRHEIT" AUFGENOMMEN. LOGENMEISTER (1960-1962): BRUDER ALFRED MÜLLER, PASTOR IN WELT AUF EIDERSTEDT. KEINE WEITEREN DATEN. LOGENMEISTER (1962-1965) BRUDER BRUNO PETERSEN, OPTIKERMEISTER IN HUSUM, WOHNHAFT IN SCHOBUELL. LOGENMEISTER (1965-1980): BRUDER HANS-JOCHEN FEDDERSEN.



COMMENT BY W. TIMM, HUSUM: AUSFÜHRLICH STELLE ICH DIE SELBSTDARSTELLUNG AB DEM ZEITRAUM 1980 BIS HEUTE DAR, DA MEINE WENIGKEIT VOR 30 JAHREN SEINEN LEBENSSCHWERPUNKT MIT DEM DAMALIGEN ERWERB DES HAUSES TREIBWEG 39 DURCH MEINE MUTTER, GUDRUN TIMM, GEBOREN AUF PELLWORM, ALS UNVERÄUSSERLICHES ALLEINERBE MEINER WENIGKEIT PER HANDSCHLAG GARANTIERT, SOLLTE SOGAR URSPRÜNGLICH AUS STEUERRECHTLICHEN GRÜNDEN AUF MEINEN NAMEN LAUFEN, AUF HUSUM-SCHOBUELL FESTGELEGT HATTE. ETLICHE HUSUMER RECHTSANWÄLTE HABE ICH SELBST IN DIVERSEN ANGELEGENHEITEN PERSÖNLICH ERLEBT - INTERESSANT WIE VERFILZT DIESE MIT DEM FREIMAURERTUM, UND DEM ÖRTLICHEN LOGENSYSTEM IN HUSUM SIND. DIE STADT HUSUM UNTER "BÜRGERMEISTER" RAINER MAAS, nicht von Schobuellern gewählt, WURDE DAS SEIT 1995 MEINER DAMALS PSYCHIATRISCH ERKRANKTEN MUTTER GERAUBTE HAUS DER HUSUMER CLIQUEN-SEKTEN, WEIT UNTER MARKTWERT, UND DE FACTO ALS UNVERÄUSSERLICHES ALLEINERBE MEINER WENIGKEIT ALS IHREM SOHN, OHNE JEGLICHE RÜCKMELDUNG MIT MIR, UNTERSAGT (DIESES MIT DEM LETZTEN ATEMZUG MEINER MUTTER INZWISCHEN SCHRIFTLICH GESCHENKTE HAUS TREIBWEG 39 AN MEINEN SPANISCHEN SOHN JORGE IN MADRID) ALS OFFIZIELLE STADT-ANSCHRIFT ZU NUTZEN, DA RÄUBERGUT! DIE BEWEISLAST ANGEBLICH ORDNUNGSGEMÄSSEN ERWERBES LIEGT BEI PETER BECKER! DIES WURDE MEHRFACH SCHRIFTLICH AN DEN MINISTERPRÄSIDENTEN, S-H; LANDRAT, NF, UND BÜRGERMEISTER, STADT HUSUM, RECHTSVERBINDLICH MEINERSEITS JURISTISCH ANGEFOCHTEN UND DEZIDIERT ZUR KENNTNIS GEGEBEN.

"LOGENMEISTER (1980-1986): LOGEN-BRUDER RUDOLF SOMMER. RECHTSANWALT UND NOTAR IN HUSUM, ÜBERNAHM VON EINEM SEHR ENGAGIERTEN VORGÄNGER EIN NICHT GANZ EINFACHES AMT UND MACHTE SICH DENNOCH DURCH ZAHLREICHE AUFNAHMEN AUS ALLEN SCHICHTEN DER GESELLSCHAFT UM DEN INNEREN AUFBAU DER LOGE VERDIENT. DURCH SEIN AKTIVES ENGAGEMENT GELANG ES IHM - FREI VON ALLEN POLITISCHEN EMOTIONEN-, NEUE JUNGE BRÜDER FÜR DEN ORDEN ZU GEWINNEN." - Soweit Peter Hasselmann, 2006.
NB BY W. TIMM, HUSUM: AUCH WENN DIE FESTSCHRIFT DER JOHANNISLOGE, UNTERE GRADE, DEM LESER SUGGERIEREN WILL UND DIES VERBAL IMMER GLAUBT WIEDERHOLEN ZU MÜSSEN, NÄMLICH LOGEN-ARBEIT SEI UNPOLITISCH, SO IST DIES EINE TÄUSCHUNG UND GROBE IRREFÜHRUNG DER ÖFFENTLICHKEIT. GERADE DIE FREIMAUREREI, INSBESONDERE DER HÖHEREN GRADE, IST DURCH UND DURCH POLITIK. STICHWORT: NEUE WELTORDNUNG MIT REDUKTION DER WELTBEVÖLKERUNG AUF 1/2 MILLIARDE MENSCHEN, ALSO VÖLKERMORDE VON 6,5 MILLIARDEN MENSCHEN GLOBAL, DIE OBERSTE LOGEN-KREISE ALS NUTZLOSE ESSER BETRACHTEN. STICHWORT: HERREN-MENSCH - SKLAVEN - ZU TÖTENDE MASSE.

"LOGENMEISTER (1986-1991): LOGEN-BRUDER DR. ULF VON HIELMCRONE. RECHTSANWALT UND NOTAR IN HUSUM, BÜRGERVORSTEHER UND LANDTAGSABGEORDNETER. ER IST HEUTE NOCH MITGLIED DES EHRENRATES DER VEREINIGTEN GROSSLOGEN DER FREIMAURER VON DEUTSCHLAND. IN SEINER ZEIT FIELEN DIE RENOVIERUNG BZW. ERNEUERUNG DER INNENRÄUME DES LOGENHAUSES (CLUB- UND DAMENZIMMER), DER FREITREPPE UND DES GROSSEN RUNDBOGENFENSTERS SOWIE DER BEGINN EINER ZUSAMMENARBEIT MIT DER PARTNERLOGE IN HOSENS (DK). ER FÜHRTE, INDEM ER ERFOLGREICHE ÖFFENTLICHKEITSVERANSTALTUNGEN MIT PROMINENTEN REDNERN WIE Z.B. PROF. GRAB AUS TEL AVIV FÜR AUSSENSTEHENDE GÄSTE ORGANISIERTE, EINE TRADITION AUS BR. FEDDERSEN AMTSZEIT FORT." S.152. 2006.

NB BY MEDICAL-MANAGER W. TIMM, HUSUM-SCHOBUELL: DIE LANDESREGIERUNG IN KIEL MIT UNSEREM SEIT LETZTEN MONTAG MINISTERPRÄSIDENTEN MIT LAUFZEITVERKÜRZUNG 2012 AUFGRUND VON RECHTSWIDRIGER WAHLMANIPULATION DER VORGEZOGENEN LANDTAGSWAHLEN PARALLEL MIT DEN BUNDESTAGSWAHLEN SEPTEMBER 2009, WIRBT AUSDRÜCKLICH AUF IHRER ZENTRALEN HAUPTSEITE "LANDESREGIERUNG SCHLESWIG-HOLSTEIN" FÜR DIE FREIMAURER-JOHANNNISL-LOGE IN HUSUM UND DRUCKTE FOKUSSIEREND AUF DIESE VERANTSTALTUNG DAS KOMPLETTE PROGRAMM FÜR DIE 8. KULTURNACHT IN HUSUM AM 17. JULI 2010. EX-LOGENMEISTER & LOGENBRUDER ULF VON HIELMCRONE WAR AUCH MAL LANDTAGSABGEORDNETER IN KIEL.


"LOGENMEISTER (1991-2000): LOGEN-BRUDER WERNER CARSTENSEN. RECHTSANWALT UND NOTAR IN HUSUM. ER WAR WÄHREND SEINER AMTSZEIT AUCH ABGEORDNETER MEISTER DER ANDREASLOGE "CONSTANTIA" IN FLENSBURG UND IST NOCH HEUTE ABGEORDNETER PROVINZIALMEISTER DER PROVINZIALLOGE SCHLESWIG-HOLSTEIN.
BRUDER WERNER CARSTENSEN WAR EIN SEHR ENGAGIERTER LOGENMEISTER. IN SEINER AMTSZEIT WURDEN WEITE TEILE DES LOGENHAUSES RENOVIERT, SO DIE SOUTERRAINWOHNUNG, DIE KÜCHE UND DAS DACH. WÄHREND SEINER AMTSZEIT WURDEN 16 NEUE MITGLIEDER AUFGENOMMEN SOWIE ZWEI BRÜDER VON ANDEREN LOGEN ANGENOMMEN." S.152, 153, Peter Hasselmann, 2006.


"LOGENMEISTER (2000-2002): LOGEN-BRUDER HAUKE CLAUSSEN IST ANLAGE- UND FINANZBERATER IN HUSUM. ALS ENGAGIERTER LOGENMEISTER UND LANGJÄHRIGER SEKRETÄR HAT ER INTENSIV DARAN GEARBEITET, INFORMATIONSMATERIAL FÜR AN DER FREIMAUREREI INTERESSIERTE ZU SAMMELN. EINE BROSCHÜRE WURDE GEDRUCKT UND IST NOCH HEUTE EIN WICHTIGER TEIL BEI GESPRÄCHEN IN DER ÖFFENTLICHKEIT. AUCH IM INTERNET HAT ER MIT EINER HOMEPAGE DIE HUSUMER LOGE BEKANNT GEMACHT." So Peter Hasselmann in der Husumer Festschrift, s.153.

"LOGENMEISTER SEIT 2002 IST LOGENBRUDER HORST BAUER. DIPL-SOZIALPÄDAGOGE, DER ALS RELATIV JUNGER AMTSTRÄGER BEREITS BESONDERE LEITUNGSKOMPETENZ AUFWEIST UND DIE LOGE AUCH FÜR JUNGE MENSCHEN ATTRAKTIV ZU GESTALTEN VERMAG. ZU SEINEN BESONDEREN AKTIVITÄTEN GEHÖREN ÖFFENTLICHKEITSVERANSTALTUNGEN, WIE Z.B. DIE BETEILIGUNG AN DER KULTURNACHT IN HUSUM, BEI DER DIE LOGE JEDES JAHR WIEDER GUT BESUCHT WIR." - So Peter Hasselmann, s.153 der Festschrift aus dem Jahr 2006.



EIN HOCHGRAD-FREIMAURER BESTÄTIGT DIE BIZARE VÖLKER-MORD-TÖTUNGSABSICHT VON MILLIARDEN MENSCHEN ZUR ERRICHTUNG EINER "NEUEN WELTORDNUNG" ALS NOTWENDIGKEIT. VÖLLIG IRRE!!!

HERR DR. VON HIELMCRONE WAR ÜBRIGENS AUCH IN DER LOGE ANWESEND, DIE LANDESREGIERUNG IN KIEL WIRBT SOGAR FÜR DIESE EINRICHTUNG UND DRUCKTE AUF IHRER HOMEPAGE DAS GESAMTE PROGRAM DIESER LOGE FÜR DIE HUSUMER KULTURNACHT AM 17. JULI 2010. AUCH DER EHEMALIGE LANDTAGSABGEORDNETE ULF VON HIELMCRONE, AUCH OBERSTER KULTURMANN IN HUSUM, IST BRUDER DIESER LOGE.




Diese Endzeit steht für Wahrheit und tief greifende Transformationen.

Und wir müssen ganz sicher nicht selbst einen Rechtsanwalt bestellen, der ja ohnehin dem alten System dient. Insofern geht für mich nun nur noch der SCHRITT NACH VORNE.

Der
TATBESTAND des Hochverrates an unserem Volk ist in diesem Zusammenhang unmissverständlich für jeden spürbar, der sich mit HARTZ 4, unrechtmäßigen Hausenteignungen oder sonstigen künstlich hergestellten Ohnmachts- und Versklavungspraktiken ausgeliefert fühlt. Die ganze Diktatur geht von der EU aus.

Bitte nehmen Sie Ihre Obhutspflicht (Völkerrecht, Staatsrecht, Kriegsrecht) für das besetzte Deutschland nun endlich ernst, dieses fortgesetzte geduldete Rechtsverbrechen sofort zu beenden.

Ihre Zeit als Besatzer ist nach Kriegsrecht abgelaufen.

Dadurch verschlimmert sich nur die Anzahl der Vergehen, die jeder einzelne „Beamte“ in diesem „Konstrukt“ auf seine Schultern lädt.

Außerdem wird systematischer Völkermord begangen.
Indem die Germanische Neue Medizin nicht in Anwendung kommt (nur für Juden und Onkologen in Anwendung!) sterben jeden Tag ca. 1500 Menschen an Krebs. Auch die „Chemtrails“ – Flieger, welche hier unaufhörlich von der amerikanischen Seite des Stuttgarter Flughafen aus starten, besprühen unablässig unsere Bevölkerung mit Gift, welches unser Gehirn schädigt und das gesamte Immunsystem kollabieren lässt und die Chemieindustrie hat dabei noch ihre Abfälle entsorgt. Daran erfreut sich wieder die Pharmalobby, denn jeder Arzt lebt in dieser Versorgungskette. So werden systematisch Krankheiten installiert.

Überall nur noch LUG und TRUG. Ausbeutung, der Mensch ist nur noch Sklave und Handelsware. Waren dies tatsächlich Ihre Absichten für dieses Land, als Sie uns 1945 „befreiten“?

Unser gesamtes Kulturgut wurde zerschlagen. Unser gesamtes Rechtssystem wurde außer Kraft gesetzt. Unser gesamtes deutsches geistiges Erbe wurde beschlagnahmt.

Aus dem Anhang zitiere ich hier:
„Aus dem deutschen Patentamt in Berlin wurden 347.000 Patentschriften erbeutet, und die New York Times berichtete 1947 stolz, diese seien Billionen Dollar wert“. Amerikas „Größe“ beruht auf fremden Federn. Die Wirtschafts-Krake Globalisierung, welche alle betroffenen Nationen und Mutter Erde seelenlos ausgebeutet und in den Ruin getrieben hat, sowie die Kriegslüsternheit der weltweiten Zionisten werden daher auch nicht weiter erfolgreich sein können, weil sie dem Willen des Schöpfers zuwider gehandelt haben. ES gibt wahrhaftig einen GOTT, welche die Wissenschaft so selbstherrlich ins Abseits gestellt hat. Nun erfährt der Zauberlehrling mit dem „manipulierten Bohrunglück“ gerade seine Ohnmacht und seinen Niedergang.

Amerika und die West-Allierten sind völkerrechtlich für diesen untragbaren Zustand haftbar.

Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, steht der BRD-GmbH exterritorial gegenüber, da ich mich weder als Nummer noch als Personal dieser BRD - Simulation zugehörig fühle. Entsprechendes Statement wurde seit 2005 mit meiner Beantragung der Reichsdeutschen Staatsangehörigkeit im Jahr 2004 auch publiziert auf meiner WEB-HAUPTSEITE www.chza.de - Rubrik „Deutschland“!

Ich bin de facto Staatsangehöriger des Deutschen Reiches nach RuSTAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) von 1914.

Hiermit nehme ich vor Gott von allen Kriegs- und Ausbeutungsgeschehen Abstand, welches von dieser Israel und USA- treuen machtlüsternen BRD - Regierung ausgehen.

Kriegshandlungen werden nicht nur von unseren Steuern finanziert, sondern gehen auch von unserem Boden aus, indem hier der Hauptumschlagplatz des US-Militärs niedergelassen ist. Deutschland darf nicht länger ein ohnmächtiges Protektorat sein und endlich wieder handlungsfähig sein, um mir ihrer tüchtigen Volksseele eigenen nationalen Interessen zu dienen.

Kurz zu meiner Person. Ich bin 50 Jahre alt, habe einen erwachsenen spanischen Sohn, bisher keinerlei Straftaten.

Die Menschen in unserem Lande sind aufgewacht und wissen darum und Sie, Herr Connor, laden große Last auf sich, wenn Sie uns weiterhin in diesem größten Freiluftgefängnis der Erde inhaftiert halten. Wir werden Sie nicht mit Bürgerunruhen provozieren, um dem ein Ende zu setzen. Die Wahrheit, GOTT, ist auf unserer Seite.
Sie dürfen ab JETZT sicher sein, dass diese Macht hier unmittelbar eingreifen wird...

Bald rüttelt die göttliche Hand selbst an dieser ERDE und
alles wird auseinander fallen, was nicht der Wahrheit und der Freiheit gedient hat. Das Zweite Kommen Christi steht kurz bevor und Christus selbst wird jeden Stein umdrehen, bis sein Planet von all seinen dunklen Kindern befreit ist. Momentan bereitet sich Amerika selbst durch seine Vorbereitung auf eine Iranoffensive und die Apokalypse am Golf auf seinen größten Fall in seiner Geschichte vor. Kalifornien und Teile Amerikas werden im Meer versinken. Die Erde wird aufsteigen in die Fünfte Dimension, wo endlich unser Geburtsrecht wieder in Kraft tritt – Freie Energie, usw.

Setzen Sie in diesen letzten alten Tagen der Dualität Kraft Ihres Amtes ein Zeichen des Friedens und der Einsicht. Dadurch könnten Sie wohl noch mit etwas Ruhm und Ehre die Geschichte Amerikas aufwerten.

Sie, die Allierten, kamen 1945 als Befreier, um uns sofort danach wieder unseres Rechtes zu entheben und das Kriegsrecht einzusetzen?!? Was dann folgte ist für uns alle spürbar und bekannt.

Geben Sie uns das wieder, was wir mit der Würde des Menschen beschreiben, die unantastbar ist. Ziehen Sie alle Ihre Soldaten aus unserem Gebiet ab, denn in den USA wird es in Kürze sehr viel Aufbauarbeit brauchen. Das ist die Wahrheit.

Die Nationen dieser Welt leben zukünftig in Frieden, Fülle und Wahrheit gleichberechtigt nebeneinander auf dieser Welt, um sich gegenseitig an ihrer Wirtschaft und an ihrer Kultur im freien Austausch zu erfreuen. Wir sind außerdem auch ein Teil der kosmischen Familie.

Ich bin mir sicher,
dass Sie in der Lage sind, als „rechtschaffener Mann“ nun die Freiheit unseres Volkes einzuleiten. Dafür danke ich Ihnen nun im Namen jeder deutschen Seele.

Im zivilisierten und respektvollen Austausch erwarte ich Ihre persönliche Stellungnahme.
Entgegen der bisherigen allgemeinen Erfahrungen, dass Sie nicht zu antworten pflegten.

Mit freundlichem Gruß
Medical-Manager Wolfgang Timm schließt sich dieser Vorlage von Susanne Verena Kuni im Wesentlichen an!

Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin für Berlin und der BRD
Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART
seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command
(EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO.

gez.: James G. Stavridis

The MITRE Corporation WSEO/USEUCOM

Artikel V. 9.
Niemand darf in der BRD ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden! Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muß vorher - also vor Beginn der Tätigkeit - für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Durch
USEUCOM Stuttgart, vertreten durch Herrrn Lietzau wird ausdrücklich bestätigt, daß alle Militärgesetze bis zum Abschluß eines Friedensvertrags mit Deutschland als Ganzem in seinen Grenzen vom 31.12.1937 volle Rechtskraft besitzen.

Wenn aber die Anordnungen der Militärregierung nicht körperlich für jeden einzelnen Fall vorliegen,
sind alle beteiligten Juristen an jedem bundesdeutschen Gericht nur privat haftende und privat handelnde Personen ohne jegliche Rechtsgrundlage, da die BRD zu keiner Zeit ein Staat ist oder war. Richter können demnach Urteile und Beschlüsse in ihrer Position an Privatpersonen nicht unterschreiben. Aus gleichem Grund wird eine Abschrift vom Original nicht beglaubigt?

Bis 1990 war die BRD der Verwalter im Auftrag der Alliierten, weil Deutschland als Ganzes besetzt wurde. Der BRD ist es nicht gestattet sich als „Deutschland“ zu bezeichnen!

„Deutschland“ ist gemäß alliiertem Besatzungsgesetz und der UNO Festlegung
ausschließlich das Deutsche Reich oder Deutschland als Ganzes und keinesfalls die BRD!

Prof. Dr. Carlo Schmid teilte
1949 dem deutschen Volk mit: “...es wird kein neuer Staat gegründet, sondern Westdeutschland als provisorisches Konstrukt neu organisiert...“

Eine Firma wie die BRD-GmbH hat keinerlei Hoheitsrechte!
Alle Militärregierungsgesetze z.B. Nr. 2 Artikel III , IV und V 7, 8, und 9 besitzen in Deutschland volle Rechtskraft und das Strafgesetzbuch, alle Nebengesetze, Kontrollratsbeschlüsse und das Zonenstrafrecht sind bis zum heutigen Tage voll gültig und in Anwendung.
Beweis: Carl Haymann Verlag Berlin 1948, Lizenznummer 76-G.N. 0-47-316/47.
Verlagsarchiv 12 292. Lizenz erteilt unter Nr. 76. Druckgenehmigungsnummer 8958 der Nachrichtenkontrolle der amerikanischen Militärregierung.

Beweisführung: Nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 wurde der ehemalige Devisenbeschaffer der DDR Dr. Alexander Schalck Golodkowski 1996 verurteilt. Damit ist der eindeutige Beweis erbracht, daß die Militärgesetze der Besatzung, also auch die SMAD- Befehle und SHAEF-Gesetze von den USA in vollem Umfang angewendet werden.

Angesichts dieser Beweislage zu argumentieren und zu bestreiten, daß diese Gesetze keine Anwendung finden würden, ist arglistige Täuschung bzw. Betrug. Jedes Mitglied einer alliierten Kommission hat von dieser Rechtslage im vollen Umfang Kenntnis. Alle Banken, die diese Rechtslage mißachteten, werden wegen fortlaufendem Verstoßes gegen das
SHAEF Gesetz Nr. 52 u. 53, BK/O ( 47 ) 50 bestraft und müssen bei der zuständigen ALLIIERTEN KOMMANDANTUR angezeigt werden.

Sollte es
die BRD - Scheingerichtsbarkeit wagen, im Einklang mit dem aktiven Interessenten Zwangsversteigerungen durchzuführen, muß gegen das Scheingericht eine Klage bei der zuständigen ALLIIERTEN KOMMANDANTUR und in England, auf Schadensersatz sowie auf Beihilfe zum Betrug und der Rechtsbeugung, eingereicht werden.

Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin für Berlin und der BRD. Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command (EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO.
gez.: James G. Stavridis

Ich habe mehrere Male betont,
daß Ignoranz die schärfste Waffe im Universum ist. Dazu bin ich immer angezweifelt worden und präsentiere euch heute die überall sichtbaren Ergebnisse, daß es genauso ist. Frau Merkel schafft die Herausforderung und ich bin nicht bereit sie anzunehmen. *Nein auch wieder falsch*: Frau Merkel gibt mir eine Aufgabe. Sie ist die Energie und kapiert das nicht, weil wir in einer Dualität leben. Ohne Angela Merkel hätte ich nichts zu tun!

Mit dem Jahre 1996 wurde ich Lizenznehmer des "Erfolgsgeheimnisses" aus dem Pegastar Verlag der Schweiz. Was ich nicht nur im Gefühl hatte, bestätigte sich mit meiner Ausbildung zum Psychologen über diesen Lehrgang und seitdem kenne ich die "tödlichste" Waffe des Universums = Ignoranz und wende sie auch bewußt und bedächtig an.

Ich bin immer belächelt worden, weil kaum einer sich dazu durchgerungen hat
die universellen Gesetzmäßigkeiten zu erlernen und anzuwenden. Hier und heute habe ich wieder den Beweis, daß nur dieses, allein nur das, Erfolg bringen kann und deswegen habe ich mich in der Vergangenheit auch immer dagegen verwehrt mit der "BRD" zu diskutieren. Wenn ich denen keine Energie gebe, dann müssen die sterben. Frau Merkel hat das Fass zum überlaufen gebracht und eindeutig gezeigt, daß nicht nur sie unser Feind ist. *Frau Merkel muß weg. Die "BRD" muß weg. Und zwar möglichst gewaltfrei.* Auch dann, wenn sie mir meine Aufgabe nimmt, ich dennoch eine neue habe, weil ich weiß was Ziele sind.

Nun gibt es aber leider ein paar Superexperten, die verzweifelt irgend etwas festhalten wollen, was R. u. R. aufgebaut haben, weil die wissen wie der Mensch tickt. Ich habe das immer abgelehnt. Sollen diese Superexperten in der Scheinwelt ihrer Reformationen oder in der Utopie zur Herstellung einer Recht(s)staatlichkeit, sprich Deutsches Reich oder was auch immer, von mir aus untergehen, weil ich immer gesagt habe, daß dies völkerrechtlich nicht geht und Frau Merkel in der Offensive den Beweis dazu antritt.
Ich frage mich: *"Wann kapiert die Masse hier endlich mal diesen Krieg und die absichtlich aufgebaute Blockade zu einer staatlich hoheitlichen Administrative?"* Somit in Folge nur und allein die Selbstverwaltung des deutschen Volkes gemäß der HLKO von 1907. Wir haben eine einmalige Sonderstellung, durch das Eigentor der Alliierten und dem Nichtstaat südöstlich außerhalb von Europa. Was anderes und besseres geht überhaupt nicht. Wir, als deutsches Volk, sind frei seit dem 8. Mai 1945. Geht`s noch ein bischen leichter? *Wie oft soll ich noch an euer Bewußtsein klopfen?* Was ich kann, daß könnt ihr schon lange !!!

Die Organisation der deutschen Judikative liegt seit Ende des 1. Weltkrieges bei den Engländern.
Deshalb müssen wir auch im Bezug der Schadensersatzforderungen über England gehen. Wer in unserem Heimstaat irgend etwas erreichen will oder gar eine staatlich hoheitliche Administrative aufbauen möchte, der muß nicht nur die Feindstaatenklausel auflösen, *sondern er muß den Engländern auch die Organisation für die deutsche Judikative abnehmen.* Das kann weder irgendeine Partei noch ein Verein. Die Alliierten lachen sich krank, weil hier niemand etwas über das Völkerrecht weiß und nur alle "Ja aber"" sagen. Also rückwärts und damit stirbt automatisch deren Anspruch den sie eh nie gehabt haben. Folge: *IGNORANZ !!!* Ist doch einfach oder? Und der Kosmos gibt es vor. Nur lernen will es keiner. Ich weiß es und wende es an. *Wer noch?* Und bevor ich mich hier in den Vordergrund stelle und daß versuche, ziehe ich mich lieber in die Selbstverwaltung zurück und vertraue auf den lieben Gott, denn er ist mein Freund und enttäuscht mich niemals.

Damit kommen wir zu einer anderen Lösung, weil ich mir lange Gedanken gemacht habe, wie man jedem einzelnen von euch helfen kann, weil ich nun mal nicht in der Lage bin Mut und Courage zu verkaufen und das auch gar nicht will.

Konzentrieren wir uns also, nicht nur auf Grund der Kriegserklärung von Frau Merkel, auf unsere Selbstverwaltung, die in dem Crashkurs an die Gemeinden nochmal erklärt wird. *Denn ihr habt überhaupt gar keine andere Chance*.

Aus diesem Grunde habe ich
das folgende Selbstverteidigungspaket zusammen gestellt, damit sich jeder einzelne hinter die Linien zurück ziehen kann, weil wir keinen Krieg wollen.

In der Anlage seht ihr einen Auszug der aus dem Gesamtpaket folgendes beinhaltet:

1. *Aktionspaket Energie*, mit der unverzüglichen Einstellung der Mehrwertsteuer und dem, für euch, in absehbarer Zeit kommenden Angebot sich komplett von der Lobby der Energieversorger abzukoppeln. Die Energieversorgung gehört ins Haus und darf nicht von außen zugeführt werden, damit der Willkür weiter Einhalt geboten wird.

2. *Aktionspaket Finanzamt*, mit der
unverzüglichen Abmeldung von diesem willkürlichen Gewerbebetrieb. Die Austrittserklärung ist als Formular im Paket

3. *Aktionspaket Gemeinde*, mit der
Aufforderung zur Selbstverwaltung, um das weitere Ausbluten und vernichten der Infrastrukturen und des Volkes zu unterbinden

4. *Aktionspaket Selbstverteidigung,* womit sich jeder ab sofort wehren kann

Das Aktionspaket 1 - 3 ist eine Einmalaktion, die dann terminlich auf den Weg gebracht wird *(alle zusammen denke ich etwa der 13. Juni 2010, gebe aber dann noch Bescheid)*, wenn jeder von euch das Paket geordert hat, seine Unterlagen fertig und dies dann von uns allen gleichzeitig in den Briefkasten geworfen wird.

Da mich dies alles einen immensen Arbeitsaufwand gekostet hat (Programmierzeit ca. 3 Wochen mit ca. 8 Stunden Filmmaterial auf DVD) und ich nichts weiter möchte, daß man euch alle in Ruhe und Frieden läßt, ist das gesamte Paket mit einem Kostenfaktor von 75 €uro (inklusive DVD) verbunden und ich gebe euch eine Erfolgsquote von 99,9 %, weil es 100 % nicht geben kann.

Viele von euch sind aus der Vergangenheit an der unmenschlichen Herausforderung "BRD" gewachsen und haben keine Lust mehr dazu. Dann zeigt der "BRD" daß ihr ein für allemal mit denen abgeschlossen habt und auch verstanden habt, daß es wohl nie wieder einen Staat geben wird, solange wie ihr die USA auf der Landkarte finden könnt. Und dies sage ich bewußt, ohne dies zu begründen. Allerdings müßen sich diejenigen Gedanken darüber machen, wenn sie noch
"Leistungen" von der "BRD" erhalten, die aber keine "Leistungen" sind, sondern völkerrechtswidrige Kontrollmaßnahmen. Lösungen dazu gibt es. Jeder der noch daran hängt oder daraus will, muß daher für sich selber eine Entscheidung treffen und in sich gehen. Ich komme später, gerade für HARTZ 4 Empfänger, darauf zurück.

Wir, das deutsche Volk, waren immer Vorreiter in vielen Dingen weltweit. Dies wird immer so sein und einer Veränderung dazu schafft weder Frau Merkel, noch dieser völkerrechtswidrige Staat südöstlich außerhalb von Europa, mit den Frau Merkel rummacht und die ständig mit Geschenken füttert, dessen Geld dazu sie uns vorher geraubt hat.

Ich selber bin unglaublich stolz auf meine Herkunft, ein Patriot den man nicht beeinflussen kann und wenn mich eines Tages das zeitliche segnen sollte, dann schreibe ich mir meinen neuen Lebensfilm und werde mir wünschen, daß ich mich wieder zu unserer germanischen Kultur und unserem Volk bekennen darf. Dann komme ich wieder.

Liebe Grüße Jörg

PS:
Vielleicht noch einmal zu Erinnerung: Mit der CD ROM "Das 30 Generationen Testament" kann jeder seine Schadensersatzforderungen festhalten. Dies sollte auch jeder machen, weil wir uns auf die Schadensersatzforderungen über England konzentrieren müssen. Wem die CD fehlt, dem sende ich sie gerne gegen 15 €uro zu. Bitte großflächig Werbung für dieses Paket machen. Wenn nur 2 bis 3 in einer Gemeinde wohnen und die Aufforderung zur Selbstverwaltung gleichzeitig rausgesendet werden, dann reicht das schon aus. Dazu die Bestellscheine, nach Wahl, 10-20 mal verteilen und die persönliche Empfehlung nur an gute Freunde weiter geben.

PPS: Im Anhang Auszüge zum Selbstverteidigungspaket. Wie gesagt, ganz wichtig ist die Beweislage auf DVD, die jeder von euch auch vervielfältigt bekommt. Damit kann jeder in Zukunft seine "Fälle" selbst bearbeiten und auch Urteile schreiben zur Erfassung. Ich müsst es nur T U N und nicht mit der "BRD" kommunizieren, *sondern die schriftlich "erwürgen"*.* *Mit der Aufforderung an die Gemeinden zur Selbstverwaltung, fahrt ihr das System an die Wand, ohne daß die sich wehren können. Das muß gestreut werden und deswegen bitte ich jeden mitzumachen.

Wenn wir uns mit dem heutigen Stand der Geschichtsforschung die Frage stellen, wer den entscheidenden Beitrag zum Untergang der Weimarer Republik durch Förderung ihrer Feindegeleistet hat, so kommt weit vor Hugenberg und dem Großkapital
der deutsche Richter. Wäre die deutsche Justiz von 1919 bis 1933 gegen die Nazis mit der gleichen Strenge und Entschiedenheit vorgegangen, wie gegen Kommunisten und andere Linke, hätte es, da sind sich die Autoren sicher, keine Machtergreifung, keine Reichskristallnacht, keinen Zweiten Weltkrieg und kein Auschwitz gegeben.

“Sie (d.h.: die NSDAP-Reichstagsabgeordneten) sind groß geworden, weil die deutsche Justiz, verführt durch Ihre vaterländischen Töne, objektiv zu Ihren Gunsten Dutzende Male das Recht gebeugt hat. Hätte das Münchener Volksgericht vom 1. April 1924 seine Pflicht getan, die geltenden Gesetze gegen Sie anzuwenden, dann wäre dem Deutschen Reichstag das beschämende Schauspiel ... erspart geblieben.”
Wilhelm Hoegner, SPD-Abgeordneter, am 18.10.1931 im Reichstag

Das zeigte sich schon mit unüberbietbarer Deutlichkeit in den ersten zwei Jahren der Weimarer Republik, in denen für 314 Morde, verübt von Rechten an Linken, insgesamt nur 31 Jahre, 3 Monate und einmal lebenslängliche Festungshaft verhängt wurden, während für 13 vergleichbare Taten der Linken 8 Todesurteile gesprochen und 176 Jahre, 19 Monate Freiheitsstrafe geurteilt wurden. Für den Münchener Räteaufstand gab es ein vollstrecktes Todesurteil und 519 Jahre Gefängnis. Für den Kapp-Putsch wurde niemand zur Rechenschaft gezogen.

Kann man die Verkommenheit des Rechtsempfindens der deutschen Richter besser dokumentieren?
Nach wie vor “repräsentiert der Richterstand einen klassenmäßigen Ausschnitt aus dem Lande; er ist das Resultat einer Auswahl von Menschen, die nicht berechtigt sind, im Namen des Volkes Recht zu sprechen. Auch heute noch haben wir
das Recht, bei einer Gesellschaftskritik den niedersten Typus einer Gruppe als deren Vertreter anzusehen, den die Gruppe gerade noch duldet..., den sie also im Gruppengeist (Korpsgeist) bejahend umfaßt.”
An diese
Worte Tucholskys werden wir denken, wenn wir in den späteren Kapiteln zu den Amtsrichtern Geizig, Cholerix-Bullerjahn, Meise, Wickelkind, Chomeni, Dr. Watschenpeter usw. gelangen.

Nun hat es allerdings in jedem Gemeinwesen seit Menschengedenken eine erkleckliche Anzahl von Charakterschweinen gegeben, die an die Macht streben. Nachdem die Weimarer Republik unter tatkräftiger Mithilfe einer machtbewußten Justiz zugrunde gerichtet worden war, und ein Großteil der Robenträger die Nazis an Menschenverachtung in den Schatten gestellt hatte, wurde der Hoffnungsschimmer des demokratischen Neuanfangs sogleich wieder verfinstert durch Typen wie Globke, Dreher, Oberländer, Filbinger, Gaul, C. von Jagow usw. Die Besten unseres Volkes waren von einer verbrecherischen Justiz liquidiert worden oder im KZ umgekommen oder auf allen Schlachtfeldern der Welt verblutet, so daß es kaum verwunderte, wenn die braunen Parvenüs sogleich nach dem Abzug der Befreier wieder über uns kamen, wie eine alttestamentarische Heuschreckenplage. Unter dieser Renazifizierung litt insbesondere die Justiz. Allerdings wurde es auch protestlos hingenommen, daß selbst die fanatischsten Rechtsprofessoren des Dritten Reichs nach dem Krieg in Amt und Würden übernommen wurden und ihnen später noch dicke Festschriften und wahrheitswidrige Nachrufe gewidmet wurden (Dr. E. Schneider).
Dabei hätte die Bundesrepublik mit einer Auswechselung des ganzen Rechtes und des gesamten Richterstandes beginnen müssen, deren Unsittlichkeit und Gewissensverkrüppelung die Bilanz des NS-Staates mit einer Endgültigkeit ohne Parallele in der Geschichte an den Tag
brachte, da sie ihn beide ebenso ermöglicht wie ihm gedient haben. Es war ein Richterstand von solcher menschlicher Niedrigkeit, daß er das Kriechen vor gesetzloser Staatsmacht der problemlosen Möglichkeit eines Berufswechsel vorgezogen hat (Prof. U. Sonnemann).
Deshalb handelt dieses Buch auch von den Exzessen menschlicher Feigheit in der Justiz und von einer vorkonstitionellen Geisteshaltung die von der Gleichheit aller Menschen gemäß der Verfassung nichts wissen will.

“In seinen Abschiedsworten erinnerte Klein an die “furchtbaren NS-Juristen - und wie es etlichen gelungen sei, sich nach dem Krieg “mit legalen und illegalen Tricks” wieder einen Platz in der bundesdeutschen Justiz zu verschaffen. “In den Akten brennt es noch heiß”, sagte er und fügte hinzu: “Die Haare stehen einem zu Berge, wenn man liest, wer sie waren und was sie wurden.” Wenn er das geahnt hätte, so das Bekenntnis des Staatsanwalts im (Un)ruhestand, “wär ich wohl nicht zur Justiz gegangen.”
(“Staatsanwalt mit Anliegen - Auschwitz-Ankläger Hans Eberhard Klein geht in Ruhestand” in:
FRANKFURTER RUNDSCHAU v. 1.8.1998)




Die neuen braunen Nester waren Legion, kaum einer traute sich an sie heran, weil ihr langer Arm weit reichte und einige Organisationen wiesen durchaus geheimbündlerische Tendenzen auf, wobei wir nicht nur an ODESSA oder HIAG denken, sondern auch den Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten, sowie die Akademie für Führungskräfte, mit zwei SSGenerälen an der Spitze.
Das Trauma des Zusammenbruchs gebar den Ewiggestrigen eine neue Vision; ihr Motto wurde:
“Nie davon sprechen, immer daran denken!”

Ihre Ideologie ist mehrschichtig; vordergründig in den Grenzen der freiheitlich demokratischen Grundordnung und aktiv am parlamentarischen System teilnehmend. Mental und hintergründig eingeschworen auf Führerprinzip, Herrenmenschenmythologie und Staatsautorität im Sinne des Primats der Macht über das Natur- und Menschenrecht. Man ist zu feige, sich offen zu seinen Prinzipien zu bekennen, hat als Beamter oder Richter sogar das Grundgesetz beschworen, bedient sich einer Andeutungssprache mafioser Verschleierungen und läßt nur im handverlesen privaten Kreis keinen Zweifel daran, daß der Zweite Weltkrieg hätte gewonnen werden müssen, daß die Widerstandskämpfer Verbrecher waren und viele Nazigreuel nur böse jüdisch-bolschewistische Erfindungen seien.
In keiner der drei öffentlichen Gewalten hat sich der Nazismus nach dem Zusammenbruch so penetrant festgesetzt wie in der Justiz. Das hat insbesondere folgende Gründe:
1.
Die braunen Justizseilschaften waren an der inneren Front (insbesondere am Volksgerichtshof und den Sondergerichten) im Luftschutzbunker mit dem Leben davongekommen.
2.
Teilweise konnten die Westalliierten - insbesondere nach Beginn des kalten Krieges - bezüglich der begangenen Justizverbrechen eingenebelt werden und im übrigen waren integere und unbefleckte Juristen absolute Mangelware.
3.
Für den Persilschein der Entnazifizierungsspruchkörper nahm man es mit der Wahrheit nicht so genau und Entlastungszeugen mit schlechtem Gedächtnis fanden sich leicht.
4.
Die wieder Untergeschlüpften genossen Unabsetzbarkeit und waren weder auf parlamentarischen Machterhalt, noch auf wohlwollende Vorgesetzte aus der Exekutive angewiesen.
5.
Der juristische Berufsnachwuchs wurde sogleich über Ausbildung und Examen gesteuert, so daß aus dieser Richtung Aufdeckung bzw. sogar Verfolgung nicht zu befürchten war.
6.
Bezüglich der These von der Rechtsnachfolge zwischen Reich und Bundesrepublik, die im wesentlichen nur den Beamten und Richtern zugute kam, wurde das Bundesverfassungsgericht durch einen bürokratischen Staatsstreich auch belasteter BGHRichter an die Wand gedrückt.

Die Verfasser gehören nicht zu den Schuldsüchtigen, die “ein wenig braunem Staub nachjagen, als handele es sich um Goldkörner” (Ernst Jünger); dafür haben wir aber “die Gnade der späten Geburt”. Die deutsche Schande ist das eine und der berechtigte Wunsch “ein ganz normales deutsches Volks zu sein”, ist das andere. Unbestreitbar gehört jedoch zur nationalen Vergangenheitsbewältigung, den ungeheuerlichen Verbrechen, die im Namen des deutschen Volkes von den Nazis verübt wurden, ohne jede Beschönigung ins Gesicht zu sehen, auch die “zweite Schuld” der Vertuschung und Bagatellisierung zu erkennen und zu brandmarken. Letztlich legt uns der dunkelste Abschnitt deutscher Geschichte auf, eine Wiederholung mit all unseren Kräften zu verhindern. Das Thema dieses Buches macht es erforderlich, das illegale Fortbestehen nationalsozialistischer Ideen in der Justiz ebensoaufzuzeigen, wie die faktische Auflösung der verfassungsrechtlich unabänderlich garantierten Gewaltenteilung, die nicht nur den Rechtsstaat untergräbt, sondern auch das Wiederaufleben faschistischer Tendenzen in anderen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen zu befördern geeignet ist.

So ist es denn auch kein Wunder, was in Kontinuität des Volksgerichtshofs in Nürnberg mit den “Haftbefehlen vom Abreißblock” geschah. In nur wenigen Stunden wurden 1981 über 140 Haftbefehle u. a. gegen friedlich demonstrierende Jugendliche erlassen, wobei unter anderem präsente Beweismittel nicht erforscht wurden. Die Haftbefehle wurden vollstreckt.
Zu den inhaltlich begründeten Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung erklärte einer dieser Hau-Ruck-Richter gegenüber der Presse, “wegen dieser Anzeigen mache er sich nicht in die Hose”.

“Ich werde nicht müde werden, weiterhin gegen die Infektion der deutschen Justiz durch Altnazis und die Gefahr des Wiederauflebens nationalsozialistischer Ideen aufgrund des illegalen Fortbestehens des Dritten Reiches zu kämpfen!”
Rechtsanwalt Rolf Bossi, CSU

Erstaunlich ist allerdings, mit welcher Engelsgeduld der deutsche Michel solche offenkundigen Rechtsbrüche über sich ergehen läßt. Das Unbehagen hat dagegen bereits höchste Kreise erreicht und der Bundesjustizminister Schmidt-Jortzig, im Privatberuf Rechtsprofessor und Nebenerwerbsrichter, hat den Zustand der Justiz öffentlich als “wirklich beklagenswert” bezeichnet und festgestellt, daß sie in einigen Bundesländern nicht mehr handlungsfähig sei. Auch wenn Schmidt-Jortzig dies in erster Linie auf die unzureichende Arbeitsbewältigung bezog, wissen Insider längst, daß auch die Qualität “zum Heulen ist”.

In Belgien dagegen gehen die Bürger nicht so sanftmütig mit ihrer Justiz um. Dort schließt sich auch die Feuerwehr den Demonstrationen gegen eine korrupt-mafiose Allianz von Justiz und Regierung an und versucht jedenfalls symbolisch eine Reinigung der Justizpaläste durch Löschwasser aus C-Rohren; in Schleswig-Holstein sind solche Maßnahmen seit dem Abzug der Briten überfällig. Hier gibt es leider keine Großkundgebungen und die wenigen Felsen in der Brandung der Verkommenheit gleichen allmählich den Bremer Stadtmusikanten, die aus Angst vor der Notschlachtung innerlich emigrieren und mehr soziale Hygiene als Widerstand praktizieren. Deshalb würde die schleswig-holsteinische Justiz jeder Bananenrepublik zur “Ehre” gereichen. Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt sind grundsätzlich straffrei.
Politische Würdenträger dürfen ihre Mitarbeiterinnen vergewaltigen und Mandantengelder veruntreuen, ohne bestraft zu werden oder auch nur die Anwaltszulassung zu verlieren. Dafür werden solche Personen aber von der Staatsanwaltschaft gewarnt, wenn eine Durchsuchung bevorsteht. Wer innerhalb der “Rechtspflege” davor nicht die Augen verschließt, wird unglaublichen kollektiven Mobbingaktionen ausgesetzt, gegen die auch sozialdemokratische Regierungen seit nunmehr zehn Jahren nicht einschreiten.
Dieses nun seit über 100 Jahren währende Jammertal hat sich bis in höchste Kreise herumgesprochen. Als im Jahre des Herrn 1996 einige Bundestagsabgeordnete der CSU danach trachteten, den Gotteslästerungsparagraphen wieder in das Strafgesetzbuch einzuführen, befragte ein Reporter der Satirerubrik eines bekannten Hamburger Nachrichtenmagazins den Allmächtigen, warum man ihn - den großen Meister - nicht durch irdisches Recht schützen solle und ob er dies den deutschen Richtern denn nicht zutraue. Der
Schöpfer des Himmels und der Erde wandte sich ab und weinte bitterlich; als er sich wieder gefaßt hatte, verkündete er jenseits der Weisheit von 10 Konzilien und 100 Päpsten:

“Sie (die deutschen Richter) taumeln vom Rauschtrank und wanken beim Schauen und schwanken beim Richten. Einer Vogelscheuche im Gurkenfeld gleichen sie. Ich bin es müde, sie zu ertragen.”

Dazu korrespondiert die von Björn Engholm vor dem zweiten parlamentarischen Untersuchungsausschuß zur sogenannten Barschelaffäre getroffene Feststellung, das von ihm ehemals regierte Land sei “ein einziger großer verhunzter und verkrusteter Schweinestall zwischen Nord- und Ostsee.” Bestimmt wird das Klima in diesem Bundesland von Randexistenzen und getriebenen Gestalten, die das eine tun sollten, aber das andere geschehen lassen, in denen sich Begierde und Egoismus gegen alle Vernunft durchsetzen und Gesetze nichts anderes sind als “tote Buchstaben” auf dem traurig berühmten “Fetzen Papier”.
Das Sagen haben Heuchler und Psychopaten, belastet mit allen Formenkreisen der Schizophrenie, die von ihren “Untertanen” gebetsmühlenartig Wahrhaftigkeit, Nachgiebigkeit, Reue und Scham einfordern, während sie sich selbst mit exquisiter Raffgier jenseits aller Gesetzte schamlos bereichern. Diese Mißstände erkannte auch der erste sozialdemokratische Generalstaatsanwalt nach Barschels “Badeunfall” in Genf, als er nicht nur in Niedersachsen, sondern auch in Schleswig-Holstein einen “ungesetzlichen Wildwuchs” ausmachte. Kurzfristig erlag er jedoch einer intensiven Gehirnwäsche durch die Mitarbeiter seiner Behörde und danach begnügte er sich mit pressewirksamen Auftritten und ausgedehnten Vortragsreisen. Alle Hoffnungen ruhen nun auf dem neuen Justizminister, der angekündigt hat, dem Parteienschacher ein Ende zu setzen und in der Justiz eine “gerade Furche” zu ziehen. Ob er dieses Ziel mit Wochenendseminaren in der Gustav-Radbruch-Stiftung erreichen wird, dürfte zweifelhaft sein; dort sollen schleswig-holsteinische Richter therapiert werden, um endlich von ihrer Manie zum Rechtsbruch geheilt zu werden.
Erfolg sei dem amtierenden Justizminister von ganzem Herzen gewünscht und auch deshalb soll hier der Deckel auf der Büchse der Pandora der schleswig-holsteinischen Justiz nur ein klein wenig gelüftet werden; denn die vollständige Freisetzung ihres Inhalts würde die Republik zumindest in ihren Grundfesten erschüttern. Deswegen hier und jetzt nur einige Plaudereien aus dem Nähkästchen zwanzigjähriger Rechtsanwaltstätigkeit in dieser nebligen Sumpflandschaft.
Justizkritische Schriften sind keine Seltenheit; allerdings beschäftigen sich die meisten entweder nur mit der Vergangenheit oder nur mit relativ abstrakten Problemen insbesondere aus Entscheidungen der Bundes- und Obergerichte. Damit hat der Bürger kaum etwas zu tun, zumal seine Verfassungsbeschwerden ohnehin im Zweifel nicht angenommen werden. Der Alltag vor den Amts- und Landgerichten prägt die Rechtskultur, wenn man “von so etwas” heute überhaupt noch reden kann. Die Spruchtätigkeit der Instanzgerichte zeigt, was sich wirklich abspielt (Dr. E. Schneider). Diese Lücke will dieses Buch schließen helfen.
Als Rechtsanwalt Wolf vor einigen Jahren mit einer Redakteurin der “Filzbecker Nachrichten” über den Standardschnack der hiesigen Staatsanwälte “Charakter oder Karriere” diskutierte, plauderte sie aus ihrer langjährigen Erfahrung als Kommunalreporterin. Jeder auch nur halbwegs fortschrittlich denkende Jurist aus Filzbeck, mit dem sie in den letzten Jahren über die ortsansässige Justiz gesprochen habe, sei fest entschlossen gewesen, ein Buch über diesen Saustall zu schreiben, wenn er denn endlich die nötige Zeit dazu finden könne.
Konkrete Taten sind diesen Ankündigungen bis heute nicht gefolgt. Verflüchtigen sich die Ideale? Liegt es an Altersweisheit, Kapitulation oder Korruption?
Außer der Offenbarung eines meineidigen Rechtsanwalts gibt es nur eine brauchbare Veröffentlichung, welche die Justizmißstände in Filzbeck und Schleswig-Holstein entblößt.
Bezeichnend für das Berufsethos der Filzbecker Justizjuristen waren die Reaktionen auf diese “Entblößung”, die unbestritten auf korrekten Tatsachengrundlagen geschrieben worden war.
Ein Mitglied im Vorstand der Rechtsanwaltskammer entblödete sich nicht, in einer Rede anläßlich des 100-jährigen Jubiläums des Landgerichts Filzbeck zu verbreiten:
“Unerfreulich und nur am Rande zu erwähnen, das Buch eines Filzbecker Rechtsanwalts, bezeichnet als “Entblößte Justiz” voller Bosheit. Es wäre besser nicht geschrieben.”
Wichtiger war diesem Kammerfuzzi, daß die Filzbecker Anwaltschaft “sich immer bemüht habe, zur Richterschaft ein gutes Verhältnis zu finden”.
Obwohl die überwiegende Anzahl der Filzbecker Juden in Konzentrations- bzw. Vernichtungslagern ihr Leben gelassen haben, ging die Version dieses Festredners dahin, daß
“wegen ihrer Abstammung eine Reihe von Kollegen aus dem Beruf ausscheiden mußten, um sich außerhalb Deutschlands eine neue Wirkungsstätte zu suchen.”
Im Gedenken an 6 Millionen ermordeter Juden war es ein ungeheuerlicher Euphemismus, drei
in das rettende Ausland vertriebene Anwaltskollegen hervorzuheben, die – so ganz nebenher –
ihre gesamte wirtschaftliche Existenz zurücklassen mußten. Seine eigene “braune” Biographie
verschwieg der Kammerfuzzi schamvoll; gehörte der doch zur “alten Garde” (47 Filzbecker Parteigenossen der ersten Stunde). Schon anläßlich der Hitler-Rede in Eutin am 9.5.1926 stellte der SA-Sturm 2/162 unter seinem Kommando den Saalschutz. Selbstverständlich war er auch an der schwersten Saalschlacht in den “Zentralhallen” am 11.5.1928 an vorderster Front beteiligt. Seine dabei erlittene erhebliche Kopfverletzung prädestenierte ihn später für den Juristenberuf, und im November 1932 zog er dann auch noch für die NSDAP in die Filzbecker Stadtvertretung ein.
Auch und insbesondere zeigt der Umgang der Nachkriegsjustiz mit dem Schicksal der Juden und der Justizopfer unübersehbare faschistische Tendenzen.

Noch einige Worte zur Darstellung:
Wer Hofberichterstattung oder ein Opus staatstragender Konsistenz erwartet, sollte das Buch lieber gleich wieder aus der Hand legen. Es ist eine Abrechnung mit der Justiz und nicht mit dem einzelnen Juristen; dabei auch noch boshaft und oft sogar gemein; mit anderen Worten:
es ist den menschlichen Qualitäten der in diesem Buch mehrheitlich beschriebenen Juristen angemessen. Obszönitäten bleiben nicht aus. Dafür ist es auf der anderen Seite aber nicht “geschniegelt und gebügelt”; dafür fehlte bei der Fülle des aufzuarbeitenden Aktenmaterials einfach die Zeit. Es ist eine Kampfschrift; in gewisser Weise ein Pamphlet. Streckenweise mag der Leser den Eindruck gewinnen, die Verfasser stellen bloß, um offene Rechnungen zu begleichen. Darum geht es ihnen nicht, oder nur unbewußt. Die in diesem Buch notwendig desavouierten Justizkriminellen sind Rechtsanwalt Wolf aufgrund ihrer menschlichen Niedrigkeit gleichgültig.
Die Darstellung komplexer Rechtsfälle für den Nichtjuristen birgt erhebliche Schwierigkeiten.
Dabei gelegentlich unvermeidbare Gratwanderungen im Grenzbereich zwischen Fachchinesisch und Alltagssprache wurden um der Sache willen in Kauf genommen. Ein Großteil interessanter Fälle mußte wegen unüberwindlicher Darstellungsprobleme aussortiert werden, um das Buch für Nichtjuristen attraktiv und lesbar zu gestalten. Voltair meinte, ein tüchtiger Koch könne aus der zähesten Schuhsohle ein schmackhaftes Gericht bereiten. Gibt es für diesen Versuch eine undankbarere Materie als die Juristerei, wenn es nicht gerade um Mord oder andere Kapitalverbrechen in spektakulären Schwurgerichtsprozessen geht? Kaum!
Das Alltagsgeschäft der Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte ist meist staubtrocken - was auf die Ausdrucksweise durchschlägt - und die wenigen amüsanten Lichtblicke bestehen in kaum vermittelbarer Situationskomik, die sich dann auch oft nur dem Eingeweihten erschließt. Die Juristenausdrucksweise ist keine Prosa, nicht einmal schlechte. Wer zwanzig Jahre lang Schriftsätze in Zivilsachen und die eine oder andere Schutzschrift für Beschuldigte
gefertigt hat, ist einer Stilrichtung erlegen, die nörgelt und belehrt; aber keine literarischen Höhenflüge aufkommen läßt. Die Polemik ist durchweg platt und Witz wird von den meist humorlosen Rechtsanwendern als nicht seriös empfunden. Gleichwohl hoffen die Autoren, daß die humoristischen Einlagen die schlüpfrigen zumindest quantitativ überwiegen, auch wenn einiges jenseits aller political correctness liegt.

Personen- und Ortsnamen sind - mit Ausnahme zeitgeschichtlicher Personen - anonymisiert.

Die juristisch relevanten Fakten sind allesamt authentisch und nur in unwesentlichen Rahmenbereichen romanhaft abgerundet oder satirisch überzeichnet.

Als es um die Auswahl aus verschiedenen, unter anderem im Börsenblatt des deutschen Buchhandels vorgemerkter Titel ging, war es für den Verfasser verblüffend, mit welcher spontanen schlafwandlerischen Sicherheit sein alter Weggefährte Joshua Jäger mit Nachdruck zur “Rechtsbeugermafia” riet. Er mußte es wissen, hatte er diesen Saustall doch jahrelang an vorderster Front von innen unter anderem als Oberstaatsanwalt “beschnuppern” dürfen.

Gewidmet ist dieses Buch allen Opfern der Justiz und staatlicher Willkür von der altrömischen Proskription über die Hexenverfolgung, von den Angeklagten vor dem Volksgerichtshof über die Opfer des Stalinismus bis hin zu den alltäglichen Adressaten des üblichen bundesdeutschen Rechtsbruchs. Rufen wir uns in Erinnerung, was Cicero, einer der Größten unseres Berufsstandes, in seiner ersten Rede gegen Catilina seinen Mitbürgern vorhielt:
“Es lebte, ja es lebte einmal in unserem Staate eine Tugend in der Art, daß entschlossene Männer einen gefährlichen Mitbürger mit härteren Strafen im Zaume hielten als den erbittertsten äußeren Feind.”
Nach wie vor ist es unsere erste Pflicht, die Lumpen aus den eigenen Reihen zu verfolgen!

Die deutsche Geschichte ist eine Geschichte des versäumten Widerstandes....
Man kann ihn nicht verordnen....
Deshalb muß ich von mir reden, von meiner Erfahrung, von meinen Hoffnungen und Enttäuschungen und von Einsichten, denen ich nicht mehr ausweichen kann.
Günter Grass

Die langen Schatten
Theodor Heuss hielt im November 1952 die Ansprache anläßlich der Weihe des Gedenksteins auf dem Boden des ehemaligen Konzentrationslagers bei Bergen-Belsen:
“Wir Deutschen müssen lernen, tapfer zu sein gegenüber der Wahrheit, zumal auf einem Boden, der von den Exzessen menschlicher Feigheit gedüngt und verwüstet wurde ...

Wer hier als Deutscher spricht, muß sich die innere Freiheit zutrauen, die volle Grausamkeit der Verbrechen, die hier von Deutschen begangen wurden, zu erkennen. Wer sie beschönigen oder bagatellisieren wollte oder gar mit der Berufung auf den irregegangenen Gebrauch der sogenannten ‘Staatsräson’ begründen wollte, der würde nur frech sein.”

Bergen-Belsen ist überall in der Republik und in Schleswig-Holstein ganz besonders.
Als der erste Bundespräsident der Republik diese Rede hielt, war in Schleswig-Holstein die Renazifizierung der Justiz bereits abgeschlossen. Die Renazifizierung betraf auch alle anderen Bereiche des öffentlichen Lebens und war auf fruchtbaren Boden gefallen. Immerhin hatte die
Provinz vor der Machtergreifung im Reich das zweitbeste Wahlergebnis für die NSDAP erbracht und im Nordosten dieser Provinz gab es eine Stadt, die es auf sage und schreibe 70 % Naziwähler brachte.

Weitere 40 Jahre dauerte es, bis den Opfern der nationalsozialistischen Terrorjustiz ein Mahnmal vor dem Oberlandesgericht in Swinemünde gesetzt wurde, und auch dieses Vorhaben mußte gegen erheblichen Widerstand durchgesetzt werden.

Auch bedurfte es heftiger politischer Kämpfe und eines gesetzgeberischen Machtwortes, um die Archive zu öffnen, damit Historiker und Juristen endlich knapp 45 Jahre nach dem Zusammenbruch damit beginnen konnten, das übelste Kapitel deutscher Geschichte und deutscher “Rechtspflege” aufzudecken. Was danach bisher an den Tag kam, ist insbesondere unter dem Aspekt der personellen Kontinuitäten erschreckend.

Die Tabuisierung hat allerdings kein Ende. Noch heute ist die große Mehrheit des schleswig-holsteinischen Justizjuristen zu feige und zu verkrustet, um den Mantel des Schweigens von allen Justizverbrechen vor und nach 1945 fortzureißen, um endlich einen Neuanfang im Sinne einer humanen verfassungsgemäßen Rechtspflege einzuleiten.
Auch in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens begann diese Provinz mit schwersten Hypotheken.

So waren z. B. nach dem politischen Rückzug der Briten von den 12 höchsten Polizeioffizieren des Landes sage und schreibe 7 SS-Leute!

Filzbeck nahm dagegen eine gewisse Sonderrolle ein, auch wenn es nach 1933 selbstverständlich gleichgeschaltet worden war und die braunen Parvenüs sich auch dort breitgemacht hatten. Aufgrund seiner geschichtlichen Sonderentwicklung hatte sich in Filzbeck ein anderer Menschenschlag herausgebildet, der sich merklich von der übrigen Bevölkerung im Land unterschied, die Jahrhunderte die Fürstenknute zu spüren bekommen hatte.

Filzbeck zahlte auch den größten Blutzoll an Roland Freisler und seine Justizverbrecher.
Dessen ungeachtet wurden nach dem Krieg viele schwer belastete Nazijuristen am Amts- und am Landgericht Filzbeck wieder eingestellt. Die alten Seilschaften funktionierten wie zu Zeiten des verrückten Österreichers. Den Vogel schossen Claudius von Hagen und Helmfried Reineke ab, die von den Briten mit guten Gründen aus dem Dienst gejagt worden waren. Von Hagen war u. a. als Blutrichter am Sondergericht in Sprottenhausen tätig, welches in zwei Spruchkörpern für ca. 170 Todesurteile verantwortlich war. Beide wurden nach dem Krieg Präsidenten und Vizepräsidenten des Landgerichts in Filzbeck und bekleideten damit zwei der vier höchsten Positionen in der dortigen Justiz.

Aus Filzbeck stammte auch ein späterer Landesjustizminister, der als Marinerichter schlimm gewütet hatte und kaum eine Exekution ausließ. All dies focht ihn später nicht an, und er durfte sich des uneingeschränkten Schutzes seiner Freunde aus CDU und Rotary gewiß sein.

Seine Rechtfertigungsversuche entsprachen den Ausflüchten des allseits bekannten baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Zur Krönung seiner politischen Karriere erhielt er dann auch noch den höchsten Orden mit dem bedeutungsschwangeren Namen “für gute Taten
und höchste Verdienste”.

Damals gab es noch kernige Sozialdemokraten, die vor der Zeremonie aus Protest das Stadtparlament verließen.

Rechtsanwalt Wolf, der uns in den nachfolgenden Kapiteln gelegentlich begegnen wird, hatte in Filzbeck die Heinrich-Heine-Oberrealschule besucht. Im Gegensatz zu dem noch aus der Reformationszeit stammenden humanistischen Gymnasium war die Heinrich-Heine-Oberrealschule seit altersher einem liberalen Geist verpflichtet. Trotz aller Bürgerlichkeit wurde es zum Beispiel in der Weimarer Republik hingenommen, daß Zöglinge in den blauen Uniformhemden der sozialistischen Jugendbewegung zur Schule kamen und in der Oberstufe durften sie ihre Jahresarbeiten über August Bebel schreiben. Welche Spuren der Nationalsozialismus aber auch an dieser Anstalt hinterlassen hatte, war unübersehbar. Auch wenn Rechtsanwalt Wolf noch heute das hohe Lied auf diese Schule singt, soll nicht verheimlicht werden, daß ein Mathematik unterrichtender Oberstudienrat in Dänemark in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war, weil ihm nachgewiesen werden konnte, im Zusammenwirken mit der Gestapo einen dänischen Widerstandskämpfer ermordet zu haben.

Weiterhin soll nicht verschwiegen werden, daß ein Chemielehrer noch Mitte der 60er Jahre vor versammelter Klasse wörtlich äußerte:
“Es sind keine 6 Millionen und auch keine 4,7 Millionen Juden umgebracht worden, sondern höchstens 100.000 und der Nürnberger Prozeß war das weitaus größere Verbrechen.”

Was Schleswig-Holstein anbetrifft, hat Hitler das Volk weder verführt, noch vergewaltigt. Er faßte vielmehr zusammen, was ohne ihn entwickelt und zur Reife gediehen war, und bündelte es zu der spezifisch deutschen Form des Faschismus.
“Wir bauen das Reich”, S. 137

Auf der anderen Seite muß berichtet werden, daß der die O I c 1967 zum Abitur führende Lehrer zwar das goldene Parteiabzeichen besessen hatte, wofür die Sowjets ihn bis 1953 im Straflager festgehalten hatten. Gleichwohl war er eine Seele von Mensch und - wie die meisten anderen Lehrer auch - ein leidenschaftlicher Pädagoge.

“Ich bin nicht im entferntesten bereit, Pater peccavi zu sagen ... denn 1933/34 sah die Sache ganz anders aus als dann später und heute, es war gar keine Schande, dem damals durchaus legal gebildeten Staat auf sein Ersuchen hin seine Potenzen zur Verfügung zu stellen ...

Auch heute bin ich der Meinung, daß der Nationalsozialismus ein echter und tief angelegter Versuch war, das wankende Abendland zu retten. Daß dann ungeeignete und kriminelle Elemente das Übergewicht bekamen, ist nicht meine Schuld und war nicht ohne weiteres vorauszusehen.”
Gottfried Benn, einer der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts in einem Brief vom 6.4.1949

“Was sich alte Hitlergegner, gebildete und geschmackvolle Bürger, selbst gläubige Christen oder Marxisten, in den mittleren und späteren dreißiger Jahren angesichts von Hitlers Wundertaten fragten – fragen mußten -, war: Könnte es sein, daß meine eigenen Maßstäbe falsch sind? Stimmt vielleicht alles nicht, was ich gelernt und woran ich geglaubt habe? Bin ich nicht durch das, was hier vor meinen Augen geschieht, widerlegt?”
Sebastian Haffner, der 1938 mit seiner jüdischen Freundin Deutschland verließ in “Anmerkungen zu Hitler”

“Die Spuren Hitlerischen Tuns und Denkens finden sich tief eingegraben in den verschiedensten materiellen und geistigen Bereichen und nicht nur in einem einzigen Lande: Neonazismus und Neofaschismus, die alle Gesellschaftsstrukturen durchdringende Neigung zu diktatorischen Praktiken, die Mißachtung der Freiheit, Geringschätzung und Verhöhnung der Menschenrechte, die Verdrängung des Rechts zugunsten der Verherrlichung der Gewaltanwendung und deren Erprobung an Schwächeren und schutzlosen Minderheiten, die Arrogierung der Macht zum Zwecke der Beherrschung der politischen Szene, das sind furchterregende Anzeichen jenes Ungeistes eines Adolf Hitler.”
Aus der Vorbemerkung der 1973 erschienenen Neuauflage von Hermann Rauschning: “Gespräche mit Hitler”

“Ohne die dreistelligen Millionen-Reichsmark-Beträge aus Englend und den USA wäre Hitler nie an die Macht gekommen. Zur Befriedigung der Wünsche seiner ausländischen Geldgeber und Steigbügelhalter verriet er zuerst den Nationalsozialismus, dann seine SAKameraden und zuletzt das ganze deutsche Volk.”
Edwin Wolf

Allerdings herrschte auch bei jüngeren Lehrern teilweise eine konservative bzw. sogar restaurative Grundeinstellung vor. Wolf denkt noch heute an die vielfältigen Dispute mit seinem Geschichtslehrer, die jedoch immer in einer Atmosphäre gegenseitiger Achtung geführt wurden.

Diese Atmosphäre hat Wolf in seiner Rechtsanwaltstätigkeit seit 1977 weitgehend vermissen müssen.


Volksgenossen, Rassenschande und der Zusammenbruch der Justiz

Kritik an der Justiz wird häufig allein schon deshalb ignoriert oder nicht ernst genommen, weil man den Kritiker abqualifiziert, ohne sich seine Argumente anzuhören. Dabei finden vorzugsweise Ressentiments wie "linksextrem" oder "Altachtundsechziger" Verwendung.

Oft setzt die Ehrabschneiderei bereits im Vorfeld bei angeblich unzureichender Qualifikation oder Unerfahrenheit an.

Über solche Anwürfe erhaben war der 1981 verstorbene Rechtsanwalt Dr. Richard Utis, von 1956 bis 1964 Meister vom Stuhl der zweitältesten Filzbecker Freimaurerloge “Zum rechtwinkeligen Globus”, der als junger Reserveleutnant noch den I. Weltkrieg miterlebt hat und später als konservativer Jurist und Interessenvertreter u.a. des Haus- und Grundbesitzervereins über jeden Zweifel der Linkslastigkeit oder des Revoluzzertums erhaben war. Aber auch sein Urteil über die Justiz in Filzbeck fiel vernichtend aus. 1975 erschien sein leider zu wenig beachtetes - oder totgeschwiegenes? - Buch "Entblößte Justiz - Aufzeichnungen eines Rechtsanwaltes". Daraus verdienen diverse Fundstücke Beachtung, wobei wir - Ausdruck seiner konservativen Geisteshaltung - Begriffe wie "Volksgenossen" und "Rassenschande" seiner vom 2. und 3. Reich mitgeprägten Biographie zugute halten.

Bereits im Vorwort heißt es:

"Ich habe nicht mein eigenes Nest beschmutzt, ich habe höchstens eine Mistforke betätigt...
Kann ich etwas dafür, daß etwas faul ist im Reiche der Justitia ..."
Die 138 Seiten des Buches sind in Tagebuchform gegliedert und zwar vom 06.04.1958 bis
01.08.1973 und enden mit dem Nachwort über die Vollendung des Zusammenbruchs der Justiz.
Unter dem 06.04.1958 wird ein damals noch vorhandener Zusammenhalt innerhalb der Anwaltschaft
beschrieben. Die Anwälte boykottierten seinerzeit die Feier zur Einweihung des
Gerichtsgebäudes, weil im Strafkammersaal die Staatsanwälte höher sitzen sollten, als die
Rechtsanwälte. Daß der Rechtsanwalt neben Gericht und Staatsanwaltschaft
gleichberechtigtes Organ der Rechtspflege ist, was der Bundesgerichtshof 1980 entschieden
und das Bundesverfassungsgericht 1983 bestätigt hat, hat sich allerdings bis heute nur sehr
vereinzelt in der Justiz herumgesprochen.
Unter dem 12.06.1958 berichtet Dr. Utis von dem Amtsgerichtsrat Nörgelmeier, der fast an
jedem Terminstage mit mindestens einem Anwalt Differenzen bösartiger Natur hat; er
verträgt keinen Widerspruch, fühlt sich, sobald er hinter dem Richtertisch sitzt, wie ein
gottähnliches Wesen...
Auf Seite 28 werden die häßlichen Eigenschaften des schlechten Richters aufgezeigt: Er ist
träge, uninteressiert, gleichgültig, unbeherrscht, ungepflegt und kleinbürgerlich, anmaßend,
laut polternd, mit wenig Sach- und Rechtskenntnis ausgestattet, ungeduldig, unaufrichtig,
unpraktisch, lebens- und wirklichkeitsfremd, er empfindet die Berufsausübung als störend und
sehnt sich dem Tag der (vorzeitigen) Pensionierung entgegen.
Unter dem 16.09.1958 wird davon berichtet, wie sich Justizvollzugsbeamte damit gebrüstet
haben, wieder eingefangene Sträflinge so zusammengeschlagen zu haben, daß diese niemals
wieder ausbrechen würden. Dr. Utis ergänzt, daß Gestapo-Beamte in der Nazizeit Un
tersuchungsgefangene übel zugerichtet, dies in der Hauptverhandlung unter Eid bestritten
hätten und sich hinterher sogar noch mit dem Meineid gebrüstet hätten, ohne deshalb zur Verantwortung
gezogen worden zu sein.
Unter dem 17.10.1958 berichtet er von drei Geschworenen, die ihn abends in seiner Privatwohnung
aufsuchten, weil sie in der Schwurgerichtsberatung von den Berufsrichtern
"abgebürstet" worden seien und weil sie das gefällte Urteil für schreiend ungerecht hielten.
Für den 26.02.1959 ist notiert:
"Die Justiz hat wieder einmal Kummer. Nicht nur, daß sie in all zu starker Blindheit
unrichtige Entscheidungen fällt, sondern daß sie unter ihren Rechtswaltern solche hat, die
charakterlich, sittlich und fachlich, nicht einmal mittelmäßigen Ansprüchen genügen. Diesmal
ist es der Landgerichtsrat Schuster, der regelmäßig Zeugen "anbolzt", sie also so oft
unterbricht, bis diese sich verwirrt in Widersprüche verwickeln."
Am 30.03.1959 stellt sich bei Dr. Utis ein Referendar vor, der später einmal Richter werden
will; "denn bei dem geringen Gehalt eines Richters will er nicht länger als 4-5 Stunden täglich
arbeiten". Dr. Utis versucht dem Referendar - offenbar vergeblich - klarzumachen, daß der
Richter zwar weniger zu arbeiten habe, daß er aber außergewöhnliche Aufgaben gegenüber
den Rechtsuchenden zu erfüllen habe, damit die Justiz unangetastet bleibe und nicht eines Tages
liquidiert werde.
Die Geisteshaltung dieses Referendars ist allerdings noch heute anzutreffen. Amtsrichter
Breitarm ist - abgesehen vom Sitzungstag - nicht vor 11.00 Uhr im Gerichtsgebäude anzutreffen.
In einem Gespräch mit einem Anwaltskollegen äußerte dieser Langschläfer, ein guter
Anwalt würde das dreifache seines Gehaltes verdienen und deshalb könnte er auch nur ein
Drittel an richterlicher Arbeitsleistung für angemessen halten. Daß aber keine 10 % der
Filzbecker Rechtsanwälte 300.000,00 DM im Jahr verdienen, verschweigt der von seiner
Unabhängigkeit Benebelte geflissentlich.
Auch der Eintrag vom 16.12.1959 hat seine Berechtigung bis auf den heutigen Tag erhalten:
"Diese Tünche der Würde des Gerichts ist plötzlich wie weggewischt, wenn Richter in
öffentlichen Sitzungen das Urteil einer höheren Instanz, das ihre Entscheidung aufgehoben
hat, in wenig diplomatischen Ausdrücken kritisieren."
Auch 1994/95 ist immer noch aktuell, was 1960 aufgezeichnet wurde. Der Vorsitzende der
Zivilkammer übernimmt ungesehen das Votum des Berichterstatters und der weitere Beisitzer
nickt nur noch und unterschreibt das Urteil.
Schon 1960 war offenbar eine Entwicklung im Gange, die heute kurz vor ihrem Abschluß
steht:
Rechtsanwalt Bossenius weigert sich, auf rechtlich nicht fundierte Billigkeitsvorschläge der
Zivilkammer einzugehen und weist darauf hin, daß es in einem Rechtsstaat ohne Belang sein
muß, welche Partei wirtschaftlich schwach oder stark sei. Darüber kommt es zum Palaver mit
dem Gericht und Bossenius beschließt, vor dieser Kammer mit diesem Vorsitzenden nie
wieder aufzutreten. Dr. Utis bedauert dies. Die Zahl der vor Gericht auftretenden
charakterstarken Anwälte hat sich wiederum vermindert. Was übrigbleibt, sind dem Gericht
bequeme Funktionäre, nicht Streiter um das Recht.
Exemplarisch für die provinzielle Kleinkariertheit steht das Schicksal des Richters Töpfer, der
ins Rheinland gehen mußte, weil er in Filzbeck nicht befördert werden sollte. Die Frau eines
pensionierten höheren Richters hatte Anstoß daran genommen, daß seine mondäne und elegante
Frau sich die Haare tönen ließ.
Am 02.12.1961 kündigt sich die Götterdämmerung an. Rechtsanwalt Bossenius will seine
Robe ausziehen, weil die Rechtsunsicherheit und die Qualität der Justiz, die eine Besserung
der Verhältnisse nicht erwarten lasse, einem denkenden Anwalt nicht zugemutet werden
könne. Sowohl in der Mandantenberatung als auch in der Prozeßführung habe man keinen
festen Boden mehr unter den Füßen und die Entscheidungen der Gerichte würden zu sehr vom
Zufall bestimmt.
Im Frühjahr 1962 notiert Dr. Utis, daß die Überheblichkeit eine Berufskrankheit der Richter
sei und daß viele Richter mit ihrer Terminsabhaltung sehr unpünktlich sind, sich für
Verzögerungen nicht einmal entschuldigen und dann auch noch pampig werden, wenn eine
Partei oder ein Anwalt die Verspätung beanstandet.
Silvester 1962 wird von einem in seinem Zivildezernat "versackten" Amtsrichter berichtet.
Die Anwaltskollegen scheuen sich vor Dienstaufsichtsbeschwerden, wundern sich aber, daß
die Justizverwaltung nicht Mittel und Wege findet, um diesen Richter von dem exponierten
Stuhl einer Zivilabteilung in vorsichtiger verständlicher und nicht verletzender Weise
herunterzuholen. Resignierend stellt Dr. Utis fest, daß Vorgesetzte anscheinend dazu nicht
berufen seien, Mißständen abzuhelfen und für Ordnung zu sorgen, sondern vielmehr um ein
beschauliches Leben zu führen (das Stichwort der "Beschaulichkeit" stammt von dem bereits
erwähnten ehemaligen Landgerichtspräsidenten, der vor 1945 an einem Sondergericht für
diverse schlimme Urteile mitverantwortlich war). Vom 17.01.1970 an wird vom
"Zusammenbruch der Justiz" berichtet. Daß bei der Richterwahl viel zu wenig auf den
Charakter geschaut werde, bezeuge die Persönlichkeit des allseits bekannten Richters
Watschenpeter, der schon als Schüler ein unangenehmer und penetranter Streber gewesen sei.
Watschenpeter habe Minderwertigkeitskomplexe und sei launisch, ruppig und mit seinem
Fachchinesisch für die Bürger nicht zu verstehen.
Für den 20.06.1973 wird notiert, daß ein Zivilgericht wieder einmal elementare Rechtskenntnisse
vermissen ließ. Dr. Utis fragt, wie es dann erst werden solle, wenn die unfähigen Richter
wiederum Richternachwuchs ausbilden und verweist auf den Unmut der Bevölkerung, der
von Tag zu Tag wachse, wobei Ausdrücke wie "Saustall" noch die harmlosesten seien.
Für den 27.06.1973 wird die Äußerung des Amtsgerichtspräsidenten zitiert, der keinen seiner
sechs Grundbuchrechtspfleger am Arbeitsplatz antreffen konnte und diese nun in der Kantine,
dem vermuteten Aufenthaltsort, aufsuchen wollte.
Das Buch endet mit Nachwort:
"Ein Zusammenbruch der Justiz ist perfekt geworden. Der deutsche Michel läßt alles über
sich ergehen und hüllte sich ebenfalls in Schweigen, er duldet diesen Zusammenbruch der
Justiz. Es fragt sich nur, wie lange noch."

“Freie, aufrechte, stolze Männer kann die Freimaurerei nicht schaffen, sondern nur
eingeschüchterte Menschen.”
Ludendorffs sechste von sieben Thesen gegen die Freimaurerei

“Wenn alle Politiker, denen man Gleiches wie dem verstorbenen Uwe Barschel vorwerfen
könnte, freiwillig ihr Mandat abgäben, dann gäbe es in den Parlamenten wahrscheinlich
keine beschlußfähigen Mehrheiten mehr.”
Ministerpräsident Franz-Josef Strauß im November 1987
In Schläfrig-Holstein gibt es neben den schon vorgestellten Staatsanwaltschaften bei den
Landgerichten Filzbeck, Sprottenhausen, Rummelpott und Heiligenstädten die berühmtberüchtigte
Anklagebehörde in Lübeck, die weltweit insbesondere durch das
Todesermittlungsverfahren betreffend Dr. Dr. Uwe Barschel in die Schlagzeilen geriet. Auch
wenn kaum noch jemand es hören kann oder will, weil es durch eine Unzahl an
Abenteuerlichkeit nicht steigerungsfähiger Medienspektakel abgedroschen ist, rechtfertigt der
Anlaß und die Behandlung der Angelegenheit durch die schleswig-holsteinische Justiz eine
kurze Abhandlung, um weiterhin das Typische und Symptomatische für diesen Saustall
herauszuarbeiten. Dazu bedarf es nur eines Puzzles entlarvender Presseberichte im
Stenogramm, die - teilweise wegen nur regionaler Verbreitung - neue bzw. doch noch
überraschende Aspekte erschließen und dann auch noch den einen oder anderen
Abgeordneten des Innen- und Rechtsausschusses des schleswig-holsteinischen Landtages
elektrisieren. Deutlich wird dadurch auch, daß diese Art von Ermittlungstätigkeit, die Ende
der achtziger Jahre die Republik in blankes Entsetzen stürzte, seit Jahr und Tag in
ungebrochener Tradition Selbstverständlichkeit und Routine ist, auch wenn zwischenzeitlich
seit nunmehr zehn Jahren die SPD regiert und sowohl den Generalstaatsanwalt, als auch den
Justizminister bestimmt:
1963: Auf Einladung des Schülersprechers Uwe Barschel und seines Schulleiters referiert der
Großadmiral und Hitlernachfolger Karl Dönitz in einem Geesthachter Gymnasium. Aufgrund
der heftigen Reaktionen der Presse begehen Selbstmord:
a) Dr. Georg Rühsen, Oberstudiendirektor
b) Edo Osterloh, CDU-Kultusminister
c) Prof. Dr. Werner Heyde, alias Dr. Sawade, 100.000-facher Euthanasie-Mörder, den
Osterloh gedeckt haben soll,
d) Dr. Tillmann, Mitarbeiter Heydes
20.12.1977: Der damalige SPD-Landtagsabgeordnete und spätere Justizminister Dr. Klingner
wird in den Speichern der Sicherheitsdienste (BND, MAD und Verfassungsschutz) überprüft.
Zu diesem Zeitpunkt war Klingner Mitglied eines Untersuchungsausschusses, der unter Vorsitz des CDU-Fraktionschefs Uwe Barschel klären sollte, warum der damalige Chef des Verfassungsschutzes in Kiel von der CDU-Landesregierung ganz unverhofft in den Ruhestand geschickt wurde. Gleichzeitig war ein in leitender Position bei einer Kieler Werft, die auch Kriegsschiffe herstellt, tätiger Diplomingenieur an die Luft gesetzt worden.
17.10.1984: Das SPD-Landtagsmitglied Hans-Jürgen Wolter versucht, ein Kriegswaffengeschäft im Umfang von über 96 Mio. US$ zu vermitteln.
Seit 1984: Waffengeschäfte der staatseigenen Kieler Howaldtswerke Deutsche Werft AG (75 % Bundesbesitz; 25 % Eigentum des Landes Schleswig-Holstein) mit Südafrika, die gegen das vom UNO-Sicherheitsrat beschlossene Waffenembargo verstoßen.
Obwohl der Straftatbestand des militärischen Geheimnisverrats auf der Hand liegt, übernimmt der Generalbundesanwalt die Ermittlungen nicht!
Seit Ende 1986: Zwei Untersuchungsausschüsse beschäftigen sich mit diesem “schwersten Rüstungsskandal in der Geschichte der Bundesrepublik”. Ein Ausschußmitglied bezeichnet die illegalen Machenschaften als “eine Mischung aus Mafia, James Bond und Indianerspiel”.
Politiker und Regierungsbeamte in allen Positionen sind verwickelt.
Statt des Generalbundesanwalts nahm sich die Kieler Oberfinanzdirektion dieses Falles an, um nur wegen einer Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld zu verhängen. Nach Barschels Tod wurde auch davon abgesehen, was insgesamt eine Strafanzeige wegen Rechtsbeugung nach sich zog, die der zuständige Staatsanwalt in Kiel wie folgt kommentierte:
“Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung haben grundsätzlich querulatorischen Charakter. Diese Anzeige ist jedoch hervorragend begründet und müsse demzufolge aus der Ecke von Norbert Gansel stammen.”
Fest steht, daß Uwe Barschel Sozius in der Kieler Anwaltskanzlei Moll pp. war und daß man sich dort aus juristischer Sicht unter anderem auch mit Waffenhandel beschäftigte. Schleswig- Holstein ist nun mal eine der größten Waffenschmieden in der Bundesrepublik (A. Mergen).
Bis zum Beginn der Barschel-Affäre 1987: Obwohl die Staatsanwaltschaften nach ihrem eigenen großmäuligen Selbstverständnis die “objektivsten Behörden der Welt” sein wollen, funktioniert der Rotarier Oswald Kleiner die Lübecker Anklagebehörde um in eine subjektive CDU-Parteiveranstaltung. Als ein Anlagebetrüger aus der Sippe der Frau des Ministerpräsidenten vom Landgericht Lübeck verurteilt wird, erhält dieser unmittelbar nach dem Urteilsspruch eine Privataudienz bei Kleiner zur Abstimmung des Strafantritts. Weiterhin mußte sich Kleiner mit dem öffentlich erhobenen Vorwurf auseinandersetzen, der zurückgetretene Wirtschaftsminister Biermann (zusammen mit Björn Engholm Mitglied im Ersten Lübecker Kiwanis-Club) habe im Zusammenhang mit strafrechtlichen Ermittlungen gegen einen von ihm betreuten Mandanten bei der Lübecker Staatsanwaltschaft einen “wachen Schutzengel” gehabt und es grenze an ein “Justizwunder”, daß der Staatsanwalt immer haarscharf an ihm vorbei ermittele.
02.12.1987: Der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen Wolfgang Neskovic stellt das Sündenregister der skandalösen Fehlleistungen der Staatsanwaltschaft Lübeck u. a. wie folgt zusammen:
- Auf die Strafanzeige von Herrn Engholm am 07.09.1987 geschah praktisch gar nichts. Als dagegen am Sonntag (!), den 13.09.1987, der CDU-Generalsekretär (!) Reichardt bei Herrn Kleiner (Leitender Oberstaatsanwalt) in dessen Privatwohnung (!) anrief, erwachte dieser aus seinem “behördlichen Tiefschlaf” und aktivierte gleich fünf, später sechs Staatsanwälte zu regem Treiben.
- Während die Lübecker Staatsanwaltschaft Herrn Barschel frühzeitig Akteneinsicht verschaffte und ihm sogar die Pfeiffer-Unterlagen zugänglich machte, kam Herr Engholm nicht in diese bevorzugte Situation. Trotz mehrfacher Mahnungen wurde ihm erst sehr viel später nach entsprechenden Vorhaltungen im parlamentarischen Untersuchungsausschuß vom 22.10.1987 Akteneinsicht gewährt.
- “Spuren” in Richtung SPD wurden von der Staatsanwaltschaft offensichtlich mit besonderem Eifer verfolgt, auch wenn kein Anhaltspunkt dafür bestand. So ist man dem im Terminkalender von Pfeiffer enthaltenen Hinweis auf den SPD-Pressesprecher Nilius sehr früh nachgegangen, hingegen dem Vermerk “Stoltenberg” im gleichen Terminkalender nicht.
- Zu Beginn der Ermittlungstätigkeit hat man eine mehr “nachrichtendienstliche Informationssammlung” betrieben anstelle einer gezielten, auf den jeweiligen Straftatbestand ausgerichteten Ermittlungstätigkeit. So hat man mit einer Vielzahl von unergiebigen Zeugenvernehmungen Zeit verschwendet, anstatt unverzüglich den objektiven Beweismitteln wie Telefon- und Posteingangslisten nachzugehen. Spätestens nach der “Spiegel”-Veröffentlichung vom 14.09.1987 lag es auf der Hand, die Posteingangslisten der Staatskanzlei daraufhin zu überprüfen, ob dort - wie von Herrn Pfeiffer behauptet – eine Durchschrift der anonymen Steueranzeige gegen Engholm eingegangen war.
- Eine Zeugenvernehmung des Finanzministers Asmussen bzw. des Staatssekretärs Schleifer wurde von der Staatsanwaltschaft zunächst gar nicht vorgenommen. Der Untersuchungsausschuß hingegen hatte den Minister als einen der ersten Zeugen vernommen und kam so schon am zweiten Tag seiner Beweisaufnahme zu der Erkenntnis, daß Barschel etwas von der anonymen Anzeige gewußt haben mußte.

“Ich habe in Schleswig-Holstein, in einem ganzen Bundesland, noch keinen nichtkorrupten Anwalt, Richter oder Staatsanwalt kennengelernt, bis heute!”
Kreisoberinspektorin Marion Dellnitz, Epenwöhrden

Die skandalöse und - unter dem Aspekt einer zumindest versuchten Strafvereitelung - kriminelle Ermittlungstätigkeit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde gekrönt durch das dummdreiste Auftreten einiger Staatsanwälte vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß.
Dem Staatsanwalt Lienshöft wurde vorgehalten, warum er in der Vernehmung des Scheidungsanwalts Peperkorn (Mitglied der SPD) nach einer eventuellen Parteimitgliedschaft gefragt hat. Der äußerlich adrette Strafverfolger zeigt sich als Heißsporn, beißt zurück und gibt allgemein-politische Erklärungen ab, wonach nur Pfeiffer und Engholm als Täter bzw. Teilnehmer in Betracht kämen.
Der Behördenleiter Kleiner bestreitet vor dem Untersuchungsausschuß wahrheitswidrig, daß längst ein Akteneinsichtsgesuch des Engholm-Anwalts vorliege. Er offenbart seine strafrechtliche Unfähigkeit, weil er nicht auf die naheliegende Idee gekommen sein will, gegen Schwarzkopf wegen Untreue zu ermitteln, der die Privatdetektive zur Bespitzelung von
Engholm aus der Firmenkasse bezahlt hatte. Letztlich leistete Kleiner den Offenbarungseid seines juristischen Selbstverständnisses, für ihn seien die Begriffe “Täter” und “Tatverdächtige” gleichbedeutend.
Den absolut peinlichsten Auftritt vor dem Untersuchungsausschuß leistete sich Staatsanwalt Struck, der Engholm nach seiner Zeugenvernehmung in einem nachgeschobenen Vermerk eine Aussage unterjubelte, die Barschels Konkurrent tatsächlich nicht gemacht hatte.
Engholm hatte lediglich erklärt, Pfeiffer nicht gekannt und nichts mit ihm zu tun gehabt zu haben, während Struck ihm mit seinem Nachtragsvermerk andichtete, er habe diese Unwissenheit auch für die gesamte schleswig-holsteinische SPD bekundet. Struck wird von den Abgeordneten des Untersuchungsausschusses in ein stundenlanges Kreuzverhör genommen, bis er nur noch ein schwitzendes und zitterndes Nervenbündel ist, voller Unruhe, mit belegter Zunge und stotternd muß er unter anderem bekennen, an dem Tag der Engholm-Vernehmung “wirklich nicht in Höchstform” gewesen zu sein (C. Schnibben).

Von besonderem Interesse dürfte die Kenntnis sein, daß Struck jedenfalls zu Beginn seiner Staatsanwaltstätigkeit SPD-Mitglied war!

“Die Lübecker Justiz ist ... das Musterbeispiel einer nationalsozialistischen Gemeinschaft.”
Dr. Curt Rothenberger
1935 – 1942 OLG-Präsident in Hamburg
1937 – 1942 Gau-Rechtsamtsleiter
1942 – 1943 Staatssekretär im Reichsjustizministerium

Als Barschel dann “den Bach runterging” und nicht mehr zu halten war, paßte CDU-Kleiner seine staatsanwaltschaftliche Pressepolitik diesen veränderten Umständen listig an. Barschel sollte wegen seines ruchbar gewordenen Gebrauchs starker Angstlöser und Betäubungsmittel in die Ecke des Nichtschuldfähigen gestellt werden. Mit der Presseverlautbarung über die Medikamentenabhängigkeit von Uwe Barschel hat die Lübecker Staatsanwaltschaft gleichzeitig gegen mehrere Bestimmungen des BGB, des Landespressegesetzes und der Richtlinien der Landesjustizminister über öffentliche Erklärungen von Staatsanwaltschaften sowie gegen ein Urteil des Bundesgerichtshofes verstoßen, wurde seinerzeit von dem Hersteller des Medikaments “Tavor” zutreffend angemerkt.

“In der Beförderungspraxis muß sichtbar – und zwar geräuschlos – werden, daß unsere Regierung CDU-Freunde am ehesten für geeignet hält, CDU-Politik an Ort und Stelle zu verwirklichen.
Dr. Dr. Uwe Barschel, 1974

Zum krönenden Abschluß ließ die (angeblich überparteiliche und unabhängige) CDURegionalpresse Anfang Dezember 1987 verkünden:
“Der Generalstaatsanwalt in Schleswig, Gerhard Teschke, hat jegliche Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft Lübeck zurückgewiesen, die Ermittlungen in der Barschel-Pfeiffer-Affäre würden politisch einseitig geführt. Aus unmittelbarer persönlicher Kenntnis wisse er, daß der Verdacht, die Staatsanwaltschaft in Lübeck habe sich einer einseitigen, gar parteipolitischen Sicht der Dinge unterworfen, durch nichts gerechtfertigt sei. Er weise entschieden den Verdacht zurück, daß sich die Staatsanwaltschaft von anderen Überlegungen als denen des Rechts habe leiten lassen. Sie sei aber kein Befehlsempfänger für Andersdenkende. Die Staatsanwälte hätten sich bis an den Rand ihrer physischen Leistungsfähigkeit eingesetzt und könnten die Verdächtigungen jetzt nur noch mit Bitterkeit aufnehmen.”
So ein verlogener Betonkopf hatte es dann auch nicht besser verdient, als politischer Beamter umgehend abgesägt zu werden, was allerdings ein wüstes Wutgeheul seiner schwarzen Gesinnungsgenossen hervorrief.

04.01.1988: Die Staatsanwaltschaft Lübeck teilt mit, es gäbe keine Hinweise auf eine Fremdbeteiligung am Tode Uwe Barschels.
02.03.1993: Prozeßbeginn gegen Herwig Ahrendsen, einst stellvertretender Regierungssprecher und Intimus von Uwe Barschel. Die Anklage wirft ihm die Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen in drei Fällen vor. Er hatte erst vor dem Untersuchungsausschuß unter erdrückender Beweislast eine Falschaussage eingeräumt. Fast vier Jahre lang hatte die Sache beim Kieler Landgericht geschmort. Die Justiz zeigte von Anfang an wenig Neigung zu diesem Verfahren.
10.03.1993: Sondersitzung des Landtages zur Einrichtung des “Schubladen”-Untersuchungsausschusses, für den erst einmal die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden müssen. Die SPD will verhindern, Engholms zeitigere Kenntnis von Pfeiffers Machenschaften aufzuklären, während die CDU die Durchleuchtung von Stasi-Verbindungen des Uwe Barschel und von diversen Waffenschiebereien fürchten muß. 1993: Auch Werner Kalinka verbreitet in seinem Buch “Der Fall Barschel” das Lügenmärchen, die Lübecker Staatsanwaltschaft sei mit Engholm absolut korrekt umgegangen. Weiterhin entblödet er sich nicht, Barschels Stellvertreter Schwarz als “loyal, geradlinig und mit festen Grundsätzen” darzustellen. Tatsächlich war Schwarz jedenfalls in seiner Zeit als Justizminister ein krimineller Strafvereiteler, weil er u. a. die Straftaten der sog. “Klempnerkammer” gedeckt hatte, die bereits unterschriebene Beschlüsse auseinanderschnippelte und überklebte. Einige Jahre später erhält Kalinka ein hohes Parteiamt in der CDU.
05.01.1995: Die Familie des verstorbenen Ministerpräsidenten legt Wert auf die öffentliche Feststellung, man könne im Bereich von Waffengeschäften Barschel nicht alles zur Last legen, was er an Erbe (z. B. von Stoltenberg) übernommen habe.
23.02.1995: Der Leitende Oberstaatsanwalt Wille (SPD) läßt die Gauck-Behörde aufgrund eines “dürren Beschlusses” des Amtsgerichts Lübeck durchsuchen; außerdem auch noch die Privatwohnung des zuständigen Referatsleiters, wozu eine richterliche Ermächtigung nicht vorliegt. Der Gipfel der Peinlichkeit ist erreicht, als dem Staatsanwalt anhand des Benutzerprotokolls nachgewiesen werden kann, daß er die “gesuchte” Akte bereits 1993 gelesen habe.
Der Durchsuchungsbeschluß des Amtsgerichts Lübeck war offenkundig rechtswidrig, da nach der eindeutigen Gesetzeslage ausschließlich das Oberverwaltungsgericht Berlin zuständig war.
25.03.1995: Das nachfolgende Gespräch zwischen Gauck und Generalstaatsanwalt Ostendorf endet mit einem Waterloo für Wille. Alles war rechtswidig und der Vorwurf, die Gauck-Behörde habe Unterlagen zurückgehalten, war unberechtigt.
07.03.1995: Eine Stasi-Mitarbeiterin berichtet vor dem Untersuchungsausschuß von verzweifelten Telefonaten des Uwe Barschel nach den Enthüllungen im September 1987. Er bat Parteifreunde händeringend um Unterstützung und äußerte, die in Bonn würden ihn kennenlernen, wenn man ihn fallen lasse.
21.04.1995: Das Fernsehmagazin “Monitor” hat beim KGB in Moskau recherchiert, Barschel sei als Waffenhändler tätig gewesen und habe 1984 in der DDR Embargo-Geschäfte in Millionenhöhe abgeschlossen. Oberstaatsanwalt Wille behauptet zeitgleich, Mord sei wahrscheinlicher als Selbstmord, woraufhin er postwendend von Generalstaatsanwalt Ostendorf einen Maulkorb verpaßt bekommt.
13.06.1995: Barschels Schwester offenbart dem Untersuchungsausschuß, schon lange vor 1987 sei es zum Bruch zwischen ihrem Bruder und Stoltenberg gekommen, weil sich Uwe Barschel vom damaligen Bundesfinanzminister beim U-Boot-Deal von HDW mit Südafrika hintergangen gefühlt habe. Der “schlimme Finger” sei Finanzstaatssekretär Schleifer, über den ihr Bruder im Oktober 1987 gesagt habe, er möchte um nichts in der Welt in dessen Haut stecken.

Der katholische Theologe Johannes Rothkranz und der – wohl eher als schillernde Persönlichkeit einzustufende – Werner Joachim Siegerist (ehemals Chefreporter der “Hörzu” im Hause des Oberfreimaurers Axel Cäsar Springer, Vorsitzender einer konservativen Sammlungsbewegung und fanatischer Verfolger Willy Brandts) behaupten, Barschel sei Freimaurer gewesen. Letzterer führt aus, Uwe Barschel, der als junger Mann von einem großen Förderer in die Freimaurerbewegung gelotst wurde, wollte sich von diesem in Waffengeschäfte verwickelten Kreis vermutlich befreien ... Außerdem sei es Tatsache, daß alle Mitglieder in der Familie Barschel bereits wenige Tage nach dessen Tode von mehreren Seiten den Hinweis erhielten: Uwe Barschel ist von Freimaurern umgebracht worden. Es war eine klassische und rituelle Hinrichtung...

Der frühere Verfassungsschutz-Präsident Werthebach folgte zum dritten Mal nicht der Ladung vor den Landtagsausschuß.
21.09.1995: Der zwielichtige Privat-Agent Werner Mauss hatte der Schweizer Justiz erzählt, er habe sich vom 09. bis 13.10.1987 im benachbarten Hotel “Richemond” aufgehalten.
Tatsächlich soll Mauss am frühen Nachmittag des 11.10.1987 einen Ortswechsel vorgenommen haben, und zwar mit der Begründung, “er müsse für ein paar Tage abtauchen, um dem Trubel um Barschels Tod zu entgehen”.
28.12.1995: 20 % aller Parlamentarier und 31 % der SPD-Abgeordneten haben den “Saustall dicke” und kandidieren nicht mehr für die nächste Legislaturperiode. Zu den “Abgängern” zählt Justizminister Dr. Klingner, der bekennen muß, “Politiker” sei zu einem Schimpfwort geworden und die Bezeichnung als “Betrüger” erscheine ihm fast schon schmeichelhaft.
01.10.1996: Während seines Urlaubs in Südfrankreich läßt sich Wille mit einem als eher dubios eingeschätzten journalistischen Nachrichtenhändler ein. Wille soll illegal Aktenstücke aus den Barschel-Ermittlungen weitergegeben haben. Wille räumt ein, in einer “Grauzone” gehandelt zu haben. Das gegen sich selbst eingeleitete disziplinarische “Selbstreinigungsverfahren” zieht er schnell wieder zurück. Seine dienstliche Erklärung
gegenüber dem Justizministerium ist völlig unzureichend. Dann wächst Gras über die Sache!
15.11.1996: Zwei ehemalige Privatdetektive, die Engholm bespitzelt hatten, werden neun Jahre (!) nach der Barschel-Affäre vom Kieler Landgericht vom Vorwurf der Falschaussage freigesprochen. Das Gericht hatte angeblich keine sicheren Beweise für eine Verurteilung finden können, was zum einen eine CDU-nahe Wertung darstellt und zum anderen nach neun Jahren Justiz-Tiefschlaf kein Wunder wäre.
November 1996: Mauss wird in Kolumbien verhaftet. Er hat nicht nur reichlich Pässe bei sich, sondern auch einen Waffenschein auf den Namen “Michael Möllner”. Mauss war im Zusammenhang mit dem Justizskandal Düe wegen Verfolgung Unschuldiger angeklagt worden. In Belgien wurde er 1995 wegen Korruption und Führung falscher Personalien zu zwei Jahren Haft verurteilt, später aber freigesprochen. Zu seinen Rechtsbeiständen gehörte der frühere Bundesinnenminister Hermann Höcherl (CSU) der schon 1963 mit der berufsbezogenen Erklärung an die Öffentlichkeit getreten war, “er laufe nicht immer nur mit dem Grundgesetz unter dem Arm herum”. Es ist kein Wunder, daß Mauss seit 1994 beste Beziehungen zu Staatssekretär 008, alias Schmidbauer, unterhält, der Frau Mauß selbstverständlich mit “Bussi-Bussi” begrüßt.
17.12.1996: Wille will Mauss im kolumbianischen Knast vernehmen.
19.12.1996: Generalbundesanwalt Nehm hat sich von Generalstaatsanwalt Ostendorf über den Ermittlungsstand in Sachen Barschel unterrichten lassen.
19.12.1996: In einer zwölfstündigen Parlamentsdebatte bezeichnen kolumbianische Abgeordnete Werner Mauss als “weltweit berüchtigten Kriminellen” und als “Mistdreck”. Im kolumbianischen Knast ist der Volksschulabsolvent völlig verstört und rechnet wohl mit einer langjährigen Freiheitsstrafe.
09.01.1997: Wille will Ex-Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann als Zeugen vernehmen, weil dieser im Fernsehmagazin “Report” die Vermutung geäußert hatte, Barschel sei nach seiner Meinung ermordet worden. Wille gleitet also völlig von der Rolle; um so mehr, weil “Old Schwurhand” für seine relativ unkorrekten Aussagen schon bei der Justiz bekannt ist. “Meineidbauer” darf man ihn leider aufgrund gerichtlicher Verbote nicht nennen, weil Landwirt ein ehrenwerter Beruf ist.
24.01.1997: Im Justizministerium herrscht Chaos. Am Morgen wird Wille von den Barschel- Ermittlungen entbunden. Am Nachmittag des gleichen Tages wird er wieder eingesetzt.
Generalstaatsanwalt Ostendorf hatte eine Dienstreise nach Kolumbien, um Mauss im Gefängnis zu vernehmen, abgelehnt. Ostendorf wollte die weitere Sachbearbeitung mit der Auflage zügiger Einstellung einem Flensburger Oberstaatsanwalt übertragen.
25.01.1997: Einhellig fordert der Landtag die Fortsetzung der Ermittlungen. Insbesondere die Neulinge im Parlament reiben sich die Augen und sprechen von einem “Verfall der politischen Kultur”. Die Schwarzen kramen in alten Pressemitteilungen, um dem Justizminister Rücktritt nahe zu legen. Die Roten schlagen zurück. Von “parteiopportunistischer Geschwätzigkeit und staatstragender Heuchelei” der Schwarzen ist die Rede. Dem justizpolitischen Sprecher der CDU, ein unverehelichter Major der Reserve, wird vorgeworfen, er habe eine Vogelscheuche aufgestellt und stehe jetzt als Terrier davor
und kläffe.
26.01.1997: Generalstaatsanwalt Ostendorf erklärt vor der Personalversammlung seiner Behörde, er denke nicht an Rücktritt.
29.01.1997: Ostendorfs Stellvertreter, der pechschwarze Lorenzen, der schon mit höhnischen Beleidigungen gegenüber Wille hervorgetreten war, kritisiert öffentlich die Entscheidung des Justizministers, die vom gesamten Landtag gebilligt wurde, weil diese der Generalstaatsanwaltschaft “offenbar strafbares Handeln zutrauen würden”. Lorenzen fährt beschwichtigend fort, man müsse das Parlament aber entschuldigen, weil es im Fall Barschel traumatisiert sei und deshalb irrational handele. Lorenzen hat offenbar die entscheidenden Stunden im Fach Staatsbürgerkunde gefehlt oder geschlafen. Souverän ist das Volk vertreten durch die Parlamente und man darf sich nur wünschen, der Stellvertreter des Generalstaatsanwalts sei auch politischer Beamter, damit man diesen ruckzuck ohne Angabevon Gründen wegen dieser Unverschämtheit vor die Tür setzen könnte.
02.02.1997: Wille hat es sogar zum Experten in Sachen Margarine und Mayonnaise gebracht, weil eine der vielen Ablenkungsspuren zu einem Mafia-Zeugen führte, der allerdings seine Erinnerung an den Namen “Barschel” mit einer Salatcrememarke begründete, die es seinerzeit noch nicht gab.
04.02.1997: Justizminister Walter empört sich, ein Ermittlungsverfahren sei keine “Zirkusnummer”, weil sich Ostendorf und Wille gegenseitig über die Presse Ermittlungsdetails um die Ohren hauen, um ihre jeweilige Eitelkeit zu befriedigen.
09.02.1997: Dem Justizminister liegt eine massive Beschwerde der Generalbundesanwaltschaft vor, weil im Zuge der Kieler Auseinandersetzungen sogar Hinweise auf einen geschützten Mafia-Zeugen an die Presse lanciert worden seien. Die Angehörigen von Uwe Barschel erstatten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ostendorf, da dieser es zu verantworten habe, daß im Todesfall Barschel zunächst sechs Jahre in Schleswig-Holstein überhaupt nicht ermittelt worden sei und daß Wille exakt in dem Zeitpunkt von den Ermittlungen entbunden werden sollte, als der Generalbundesanwalt um unterstützende Übernahme des Verfahrens gebeten wurde.
12.04.1997: Bereits mit Schreiben der Kriminalpolizeidirektion München vom 10.11.1987 war die Staatsanwaltschaft Lübeck auf die Person des Josef Messerer hingewiesen worden, dessen Auto bei einem Rotlichtverstoß erwischt worden war und der sich insoweit für sein Alibi auf seinen Aufenthalt in Genf gemäß seinem Kalenderblatt bezog, wo auch von “Barschel” und seinem (?) “Ende” die Rede war. Dieser international tätige Waffenhändler hatte bereits 1995 gegenüber Kriminalbeamten davon gesprochen, daß Barschel mit Hilfe einer Whiskyflasche aus der Minibar des Hotelzimmers ein zweiter Medikamentencocktail verabreicht worden sei. Tatsächlich fanden Toxikologen in der leeren Flasche verdünnte Reste eines Medikamentes - aber erst nach der Aussage des Waffenhändlers.
Deshalb müßte von Rechts wegen im Bundeskanzleramt und beim BND in Pullach eine Durchsuchung erfolgen, weil sich (auch) dort Kopien des Films über Barschels Ermordung befinden sollen.
14.04.1997 im “Spiegel”: Seite an Seite saßen Wille und Ostendorf, beide 51, jahrelang in sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften und brüteten über Justizreformen für eine bessere Welt. Das ist vorbei. Gern lassen die beiden einstigen Weggefährten in vertrauter Runde durchblicken, was sie von einander halten. Wille über Ostendorf: “Der General hat doch null praktische Erfahrung.” Ostendorf über Wille: “Der Mann ist ein Verschwörungstheoretiker.”
Derartiges hatte es auch schon mal unter den Schwarzen gegeben, als Oberstaatsanwalt Hamsterbacke seinen Chef Lütt Matten sen. halböffentlich einen “ermittlungstechnischen Tölpel” nannte, womit er zwar inhaltlich recht hatte; allerdings saß er, was eine gesetzeskonforme Amtsführung anbetraf, völlig nackicht im Glashaus und von daher wurde es überwiegend nicht als ungerecht empfunden, daß er für diese Respektlosigkeit in die arbeitsintensive Abteilung der Amtsanwälte strafversetzt wurde.
15.04.1997: Rücktritt des Generalstaatsanwalts Ostendorf, der sich von Wille “gelinkt” und von Justizminister Walter “ausgetrickst” fühlt. Außerdem beschuldigt er seinen Justizminister des Wortbruchs; dieser habe nämlich die von ihm mit Bauchschmerzen mitgetragene Ermittlungsvereinbarung zur Beilegung des Streits zwischen Wille und ihm nicht eingehalten.
Interessant, wie Sozis so miteinander in aller Öffentlichkeit umgehen!

23.05.1997: Justizminister Walter auf der Suche nach einem neuen “General”. Die Leiterin der Staatsanwaltschaft Itzehoe, Holle-Eva Löhr, winkt ebenso ab, wie Ostendorfs neuer Vize Wolfgang Müller-Gabriel.
25.06.1997: Der parteilose Erhard Rix aus Hannover wird neuer Chefankläger.
31.12.1997: Zur Jahreswende erhält Ostendorf von der CDU-Regionalpresse Lobgesänge zum
Abschied. Er wird weiterhin mit der Äußerung zitiert, “Wille habe sich verrannt und jage auf abstrusen Spuren einem Phantom nach”. Jetzt forsche er an der Kieler Universität und erfreue sich “hohen Ansehens”. Mit dieser mafiosen Andeutung soll offenbar honoriert werden, daß er seine einst integere sozialdemokratische Gesinnung für Staatsräson und Korpsgeist
geopfert hat.
19.01.1998: Die Ermittlungen im Todesfall Uwe Barschel sollen noch in diesem Frühjahr endgültig beendet werden.
Willes hartnäckige Ermittlungen haben die an Vertuschung interessierten Kreise letztendlich dadurch leerlaufen lassen, daß man ihm durch viele - teilweise wohl auch lancierte – Spuren reichlich Sand in die Augen gestreut hat, so daß Wille letztendlich gar nicht mehr kritisch beurteilen konnte, was man ernsthaft verfolgen sollte und was man von vornherein als Ente besser gleich in die Schublade “lachende Justiz” hätte packen sollen. Es ist davon auszugehen, daß der Bundesnachrichtendienst weder sein vollständiges Wissen, noch seine vollständigen Dokumente offengelegt hat.
“Man muß kein Prophet sein, um zu erkennen, daß der Lübecker Oberstaatsanwalt Wille mutmaßt, der BND enthalte ihm wichtige Informationen vor. Nun, Wille hat recht, denn in der Mordnacht soll sich nach Angaben eines ranghohen Bonner Beamten mindestens ein BND-Mitarbeiter der Abteilung I (operative Aufklärung) in Barschels Hotel aufgehalten haben, möglicherweise sogar mehrere. Es muß somit eine Barschel-Akte beim BND über die Vorkommnisse in der Mordnacht geben. Jenem ranghohen deutschen Beamten, der in diesem Zusammenhang Aussagen machen könnte, würde im Falle, daß er dies täte, der Verlust seiner Pension und seines Arbeitsplatzes drohen, denn er ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Zudem erhielt er einen Anruf, in dem schlicht auf “die hohe Zahl der Verkehrstoten in Deutschland” hingewiesen wurde. Dann verschaffte sich auch noch ein Unbefugter Zutritt zu seiner Wohnung. Dieser durchsuchte die Wohnung nicht, sondern legte ganz offenkundig ausschließlich Wert darauf, einen deutlichen Hinweis für sein Eindringen zu hinterlassen ...”
Udo Ulfkotte: “Verschlußsache BND”, S. 19f

Wer sich tiefergehend mit den – wenn auch nicht letztendlich gesicherten – Fakten der Aufklärung des Falles “Barschel” beschäftigen will, mag die Darstellungen des Bundesministers a.D. Dr. Andreas von Bülow: “Im Namen des Staates – CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste”, 1998 (S. 135-140) und von Victor Ostrovsky: “Geheimakte Mossad”, 1994 (S. 284-303) nachlesen oder die Veröffentlichung des langjährigen SSW-Landtagsabgeordneten Karl Otto Meyer abwarten und sich in der Zwischenzeit dänische Sprachkenntnisse aneignen.

Wir schließen mit der Feststellung von Clark:
“Wirtschaftsverbrechen (und dazu zählt der Waffenhandel) sind die verderblichsten aller Verbrechen. Vertrauensträger erweisen sich als nicht vertrauenswürdig; die Bevorrechteten als die Unehrlichsten. Wie kein anderes Verbrechen stellt die Wirtschaftskriminalität unsere Moral in Frage. In einer brutalen Welt wird jeder brutal; in einer korrupten Welt wird jeder korrupt.”
Wer die ahnungslosen CDU-Abgeordneten im Ausschuß erlebte und sie nicht allesamt für grandiose Schauspieler halten will, muß davon ausgehen, daß es in der Bundesrepublik nicht Regierungsparteien gibt, sondern Regierungscliquen. Wer vom grenzenlosen Mißtrauen der Sozialdemokraten gegen die eigenen Parteigenossen hörte, mag auch in diesen Reihen nicht recht an demokratische Verhältnisse glauben. Wer das Taktieren der FDP mit ansah, kann nur den Kopf schütteln über deren verzweifelte Sehnsucht nach Glaubwürdigkeit. Wer die Unfähigkeit der Grünen erlitt, in dieser Affäre eine positive Rolle zu spielen, muß an ihrer alternativen Substanz zweifeln. Wer im Ausschuß den obskuren Vertretern der Wählergemeinschaften lauschte, wird staunen darüber, welche Gestalten sich mit Erfolg auf der politischen Bühne tummeln. Wer den Minister aus Bonn und die Minister aus Kiel hörte, wird das Zusammentreffen von soviel Macht und solcherart Charakterlosigkeit in diesen gesellschaftlichen Höhen fürchten. Wer schließlich den Vorstellungen hoher Staatsbeamter beiwohnte, muß die ganze Affäre für eine Staatsaffäre halten.
Der Störfall Barschel ist ein Sonderfall, und er ist es doch nicht. Dr. Dr. Uwe Barschel war besonders machtbesessen, seine trüben Tricks waren besonders dämlich, seine rechte Hand war besonders unzuverlässig, seine Staatsdiener waren besonders unterwürfig und seine Minister besonders loyal, aber die Verhältnisse, die Barschel zu seinen Machenschaften trieben und sie ihm ermöglichten, die existieren nicht nur in Kiel.