Samstag, 11. September 2010

HAPPY 9tes JAHR 9-11: BALD WERDEN DIE WAHREN TERRORISTEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN (HELIODA1)


UPDATE - FERTIG

11. SEPTEMBER 2010 ADALBERT NAUMANN
Oder: Auch die indifferente Verallgemeinerung ist eine Spielart der Machtdialektik

In den letzten Tagen habe ich sehr viel – immer bis spät in die Nacht – kreuz und quer gelesen, was in den regulären und alternativen Publikationen zu den Dingen verbreitet wurde, die seit einiger Zeit die Schlagzeilen und fraglos auch die Stammtischgespräche (die nicht nur in Kneipen stattfinden!) beherrschen. Dabei sind mir diverse Aspekte aufgefallen, die doch wenigstens nachdenklich stimmen, wenn nicht gar Anlass zu größter Besorgnis bieten müssen.

Mein noch nicht ganz ausgegorenes Zwischenfazit dieser eingehenden Betrachtung lässt sich dank der künstlerischen und imaginativen Genialität von David Dees vielleicht recht passend am Beispiel des Internet darstellen …

… ich interpretiere das eigenmächtig jetzt mal so, dass das Internet mit seinen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Gedankenaustauschs uns zwar durchaus Mittel und Wege anbieten würde, die vermeintliche Übermacht des herrschenden elitären Systems nicht nur zu egalisieren, sondern mit konzentrierter Gegenöffentlichkeit auch zu überwinden; aber erstens lassen „die Eliten“ das nicht einfach so zu (so interpretiere ich den „Tarnkappenbomber Internet 2.0“) und andererseits ist sich die Internetgemeinschaft viel zu uneins, um die ihr „versehentlich verliehene“ Macht auch sinnvoll zu nutzen. Man könnte auch – wie ich finde zu Recht – sagen, dass sich das im realen Leben erzeugte Chaos immer nachhaltiger auch in der virtuellen Welt widerzuspiegeln beginnt.

Was nun letztendlich die exakten Gründe dafür sind, ist genauso zweitrangig wie die Beantwortung der Frage, wer denn nun das Auge der berühmt-berüchtigten Machtpyramide repräsentiert. Man kann das so oder so sehen – und auch dieser Denkansatz, wie vom Kollegen Jochen Mitanna auf dem Partnerblog der AmSeL angeboten, sollte dabei ernsthaft bedacht werden.

Was meiner Ansicht nach zählt sind die unschwer erkennbaren Folgen der „Zerstrittenheit“ der sich wahlweise als „systemkritische Intellektuelle“ oder „nach Wahrheit forschende Aufklärer“ definierenden Akteure. Und hier kann ich mir keine andere Erklärung vorstellen, als die, dass diese Zerstrittenheit schlicht und ergreifend von den Architekten und Drehbuchautoren des jahrtausendealten Schauspiels namens „Ringen um Weltherrschaft“ zunächst erzeugt und in der Folgezeit systematisch befördert wurde (wobei nicht selten auch Mittel wie absichtlich erzeugte idiotische Verschwörungstheorien zählen dürften, die nur dafür ersonnen und in Umlauf gebracht wurden und werden, um seriös forschende und publizierende Menschen in Misskredit zu bringen … allerdings, das räume ich unumwunden ein, ist es auch verdammt schwer, in dieser Hinsicht die Spreu von Weizen zu trennen – hier wird man letzten Endes nicht umhin kommen, sich im Zweifelsfalle auf sein Bauchgefühl zu verlassen!).

Das Resultat ist hingegen um einiges leichter zu erfassen und nachzuvollziehen, da wir es buchstäblich Tag für Tag im Internet bestaunen (oder auch beklagen) können! – Damit, das jetzt für jede und jeden unmissverständlich aufzuzeigen, möchte ich mich nicht lange aufhalten. Stattdessen füge ich lieber einige Beispiele für wenigstens fragwürdige Argumentationen an und verbinde diese mit einigen allgemeinen Bezügen zu empirisch belegbaren Entwicklungen und deren heute besser als jemals zuvor erkennbaren Auswirkungen auf den – vermeintlich oder tatsächlich – kritischen Verstand.

Islamophobie und andere Formen des „rassenhygienischen“ Wahnsinns
Dieses Thema treibt mich in besonderem Maße um, weil es teilweise wirklich schon haarsträubend zu nennen ist, was sich da im Internet (also auch in der Gesellschaft, siehe oben) so auftut und im Sog der von Sarrazin & Konsorten geschürten Debatte vor einem offenbart. Nicht nur, aber auch, weil es vor mehr als hundert Jahren vorhergesagt wurde … wobei es vollkommen einerlei ist, ob man nun an die „Weitsicht eines Albert Pike“ glauben mag oder nicht. Ich hatte auf dessen „Gedankenaustausch“ mit dem damaligen Illuminatenführer Mazzini ja bereits hingewiesen und was ich jetzt so lese, entspricht dem, was da vorausgesagt wurde, in so erschreckendem Umfang, dass man wirklich am gesunden Menschenverstand vieler Zeitgenossen zweifeln muss.

Nicht nur, weil die grundlegende Problematik von den Verantwortlichen der Politik (nicht nur, aber wie meistens in dieser Hinsicht vor allem bei uns) über Jahrzehnte schleichend aufgebaut und hinter fadenscheinigen Erklärungen verborgen wurde. Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass sich „Parallelgesellschaften“ entwickelt haben, in denen Menschen derselben kulturellen und/oder religiösen Provenienz – nicht immer zum Wohlgefallen ihrer andersgläubigen oder andere „Werte“ hochhaltenden Mitmenschen – sich zusammenfinden … aber wenn wir einen vorurteilsfreien Blick investieren, sollte deutlich werden, dass die jüdischen Gemeinden (in Kooperation mit dem Ableger der zionistischen Weltorganisationen namens Zentralrat der Juden in Deutschland = damit sind nicht alle in Deutschland lebenden Juden gemeint!) in diesem Zusammenhang sehr viel vollendetere Tatsachen als die Muslime geschaffen haben. Aber mir geht es nicht im Mindesten darum, diese absurden Ängste zu schüren und auf alle oder andere Bevölkerungsgruppen auszuweiten, die sich im Sinne der deutschen „Leitkultur“ (welche das im 21. Jahrhundert genau sein soll, wird leider höchst schwammig oder auch abstrus dargelegt) als nicht sonderlich integrationswillig hervortun. Außerdem beginnen sich ja auch unter Deutschen (wie immer man das definiert) immer mehr Formen der parallelgesellschaftlichen Entwicklungen einzustellen, die auf die gleiche „Politik“ zurückzuführen sind. Man sollte es also schon etwas genauer nehmen, wenn man über dieses Phänomen schreibt!

Worum es mir geht, ist einfach der hirnrissige Irrsinn, mit dessen Hilfe sich in Deutschland ein gefährlicher Pseudo-Nationalismus aufbauen lässt, in dessen Windschatten sich jetzt bereits das Widererstarken von ultrarechten und „trotz ihres Verstoßes gegen die jahrzehntelang ausgelobte politische Korrektheit“ (extrem schlechter Scherz!) bis über beide Ohren mit dem Großkapital verbandelten Kräfte anschicken, uns mit einem Schlag in eine moderne und deshalb noch abstoßendere und gefährlichere Variante „längst vergangener brauner Vorzeiten“ zu versetzen. Merken die vielen Blogger/innen und sonstigen Internetschreiber/innen (= die Gesellschaft) denn wirklich nicht, welches Monster sie da füttern, wenn sie auf den Sarrazin (und Co.) – Express aufspringen und auch noch jubeln, wenn die Kanzlerin durch die Auszeichnung eines Islam-Karikaturisten noch zusätzliches Öl ins Feuer gießt? – Anders formuliert: raffen all diese „christlich-abendländisch“ verblendeten Pseudo-Intellektuellen denn nicht, dass die BRD (mitsamt der Bevölkerung) mit aller Macht zu einem Feindbild für tatsächlich abgedrehte Islamisten gemacht werden soll … und damit die bis dato nur in paranoiden Politiker- und Geheimdiensthirnen existierende Terrorgefahr in eine reelle Bedrohung verwandelt wird?

Es tut mir ehrlich leid, aber so viel künstliche Empörung, die sich ja keineswegs nur gegen Muslime, sondern auch gegen zum gesellschaftlichen Aussatz erklärte Teile der eigenen Bevölkerung wendet, kann doch kein mit gesundem Menschenverstand gesegnetes Individuum ignorieren, geschweige denn goutieren? – Die Verallgemeinerung, dass unter diesem Gesichtspunkt betrachtet alle Muslime als potentielle Islamisten einzustufen seien, ist ebenso schwachsinnig wie armselig … genauso gut könnte man jeden Christen alleine deshalb verurteilen, dass „seine Religion“ von den Kirchenfürsten immer wieder zur Legitimierung von Mord, Todschlag, Eroberung und Unterdrückung zweckentfremdet wurde … von den Juden und ihren ganz aktuell Völkermord predigenden ultraorthodoxen Rabbinern in Israel und den USA mit ihren menschenverachtenden und die eigene „Überlegenheit“ postulierenden Hasspredigten gar nicht erst zu reden! – Selbstverständlich gibt es im Islam dieselben Fanatiker, die mit ebenso verachtenswerten Hasstiraden die eigenen Leute in einen „Heiligen Krieg“ treiben wollen, das soll hier weder bestritten noch unterschlagen werden … aber das Gesamtbild des „Religions- oder Glaubenskrieges“ sollte für den neutralen und sachlich-nüchternen Betrachter deutlich machen, dass sich hierbei keine der „Weltreligionen“ anders verhält, oder sich gar als „Opfer der anderen“ bezeichnen kann.

Verallgemeinerungen dieser Art, die sehr stark in dem Irrglauben der westlichen Welt verwurzelt sind, sie habe sich qua Aufklärung und Fortschritt weiterentwickelt und das „Mittelalter“ hinter sich gelassen, sind reinste Machtdialektik und dienen einzig und allein den Strippenziehern … und wenn man sich anschaut, wer so alles dabei mitmischt, sich in Sachen Verbreiten von kruden bis rassistischen, wie im Beispiel Wolfgang Clement auch mit neoliberaler Ewiggestrigkeit verbundenen Thesen zu überbieten, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln und beten, dass die Zahl derer, die allergisch auf solche Idiotie reagieren, jene der Trittbrettfahrer entscheidend übersteigen möge. Ansonsten … nun gut, strengen Sie Ihre Phantasie selbst ein wenig an, um sich auszumalen, wohin dieser Irrsinn letzten Endes führen kann und wird!

Und noch ein letzter Denkansatz zum „Mythos christlich-abendländische Kultur und Traditionen“: wir alle sollten gelegentlich daran denken, dass aller Irrsinn, ungeachtet der Umwege, die er bis zu seiner jeweiligen Eskalation genommen haben mag, vorrangig vom „weißen Mann“ eben dieser Weltregion und Kultur ausgegangen ist. Einschließlich der brutalen und menschenverachtenden Kolonisation, der nicht zuletzt auch die fanatischen und fundamentalistischen Hassprediger des Islams ihre Existenz und Bedeutung verdanken. Bevor wir also verallgemeinernd alle Muslime als feindselige und eroberungswürdige Anhänger dieses eben nicht dem Koran, sondern einer verfälschenden Auslegung desselben entspringenden Fundamentalismus‘ ablehnen und „fürchten“, sollten wir uns erst einmal hübsch an die eigene Nase fassen. Oder anders ausgedrückt: vor der eigenen Türe kehren, da sich dort über die Jahrhunderte hinweg wahrlich genug Schmutz angesammelt hat!

US-Terrorist Terry Jones zweiter 11.September und seine Medien-Komplizen
Von petrapez | 10.September 2010

Reverend Terry Jones aus Florida hat bekommen, was er wollte: Aufmerksamkeit. Diese hat er ausschliesslich nur der Medienindustrie zu verdanken, die in hochkrimineller Weise gehandelt hat.

Sämtliche Zeitungen weltweit – von den einflussreichsten bis hinunter zu den kleinsten Anzeigeblättern – haben das Vorhaben des “Ehrwürdigen” überhaupt erst zeitgleich der gesamten Welt bis in den hintersten Winkel als die sensationelle Schlagzeile einer bevorstehenden Bedrohung durch Gegenreaktionen unter die Nase gerieben. Wenn der falsche Priester jetzt nicht einen Tag vor seinem Vorhaben eingelenkt hätte, wäre die ganze Welt möglicherweise genau deshalb in Flammen aufgegangen.

Das wäre der Verdienst der Schreibtischtäter in den Redaktionsstuben gewesen. Mit angehaltenem Atem und wohlig-grusligen Wonneschauern über den Rücken über diese Sensation – so wie wenn ein Raubtier gerade zum Sprung ansetzt, um seine Beute zu zerreissen – hat man den 11.September 2010 in den USA und seine Wirkung und die gewalttätigen Reaktionen aus der muslimischen Welt erwartet.

Selbstverständlich erlaubt es die Pressefreiheit, über alles berichten zu können. Wäre das nicht der Fall, würden keine Verfehlungen in Politik und Wirtschaft in die Öffentlichkeit dringen.

Aber es gibt eine moralische Verantwortung über das, was man mit der verbreiteten Information der Verbrennung von Hunderten von Büchern des Korans mit unüberschaubaren Folgen auslösen wird und hatte die Wahl und die Verantwortung, diese nicht zu übernehmen. Jones Idiotie hätte von sämtlichen Medien und Sendern völlig ignoriert werden müssen als Ausdruck der Missbilligung und gezeigten sozialen Intelligenz.

Das, was Pastor Jones in seinem Wahn angekündigt hatte, war die kühl kalkulierte Erpressung eines Irren, um den Bau einer Moschee am Ground Zero zu verhindern in dem Wissen, dass seine Verbrennung des Heiligen Buches eine Wirkung, verheerender als die einer atomaren Bombe hat, auf die man in irgendeiner Weise eingehen muss und das stellt ihn somit auf die Stufe eines wahnsinnig gewordenen Terroristen und Anstifters zu Völkermord. Denn es wären mit Sicherheit in dann zu erwarten gewesenen Unruhen viele Menschen ums Leben gekommen und von Kreisen ausgenutzt worden, die davon profitiert hätten und es hätte Teile der Gesellschaft radikalisiert.

Aus Frust vor bestehenden Verhältnissen werden ständig stellvertretend Staatsflaggen oder heilige Bücher und Gegenstände vernichtet. Meistens beruhigt sich zum Glück nach diesen Protesten, bei denen es auch zu tödlichen Ausschreitungen kommt, die aufgeheizte Stimmung wieder. Auch wenn es sich um grosse Massendemonstrationen in verschiedenen Ländern handelte, bezogen sie sich dennoch auf ein lokales Ereignis wie die Bombardierung des Gazastreifens vor fast zwei Jahren durch Israel, der Einmarsch in den Irak durch die USA oder der tödliche Überfall auf die Gaza-Hilfsflotte.

Der Fall Jones wurde regelrecht als gezielte Provokation inszeniert und psychologisch missbraucht, um diesmal gründlich die Gefühle aller muslimischen Gemeinden weltweit zu treffen, denn es ist ein Unterschied, ob Solidarität mit einem angegriffenen einzelnen Land empfunden wird oder die Verteidigung einer ganzen herausgeforderten Religion auf dem Spiel steht.

Um der ganzen Terroraktion das dazu notwendige Gewicht zu verleihen, wurden die “beschwörenden” Worte an den Erpresser, angefangen vom US-Präsidenten die Riege abwärts und Reisewarnungen für US-Bürger in der Presse verbreitet. Das Einlenkung von Jones lässt die US-Regierung nun in gutem Licht dastehen, die enorme “Anstrengungen” auf sich genommen hat, ein drohendes Unglück abzuwenden und bietet eine willkommene Ablenkung von innen- und aussenpolitischen Problemen.

Der muslimischen Gemeinde von New York dient die Affäre dazu, ihr Gesicht zu wahren, einzulenken und das stark umstrittene zündstoffgeladene Projekt des Baus einer Moschee nicht direkt an die Stelle des ehemaligen World Trade Centers umzusetzen sondern ein paar Meter davon entfernt.

Es war eine psychopathische Schmierenkomödie eines aufgeblasenen Verrückten einer fünfzig Mann zählenden evangelikalischen Gemeinde in Gainesville, in die sich durchaus von Anfang an ein oder mehrere Geheimdienste und Operateure eingeschaltet haben könnten, und die von allen Seiten ausgenutzt und hochgepusht wurde und es wird nicht die letzte dieser Art gewesen sein.

Die Menschen sollten das erkennen und sich nicht provozieren lassen. Dieser Appell geht auch an die Rechtsgelehrten, sich nicht von derartigen bewusst angelegten infamen Vorhaben hereinlegen zu lassen. Das ist einen gewünschten Krieg der Religionen nicht wert.

Quelle: http://thelede.blogs.nytimes.com/2010/09/09/florida-pastor-calls-off-koran-burning/?partner=rss&emc=rss

Kommentare to “US-Terrorist Terry Jones zweiter 11.September und seine Medien-Komplizen”

travelbob meint: „Dieses lächerliche Hick-Hack-Spiel ist nur ein weiterer Akt in der Tragödie “Des Kapitalismus letzter Ausweg oder ‘Wie stachele ich die Völker zu einem neuen Kreuzzug an’”. Seit einigen Wochen häufen sich die provokativen Pressemeldungen, die allesamt dazu gedacht sind, Zwietracht zwischen den Menschen verschiedener Kulturkreise zu sähen. Ich bin der Meinung, dass die MMedien und gewisse Buchtitel ganze Arbeit geleistet haben und über die letzten 5 Jahre ein so starkes islamophobes Bewußtsein geprägt haben, dass der große Knall eigentlich nicht mehr verhindert werden kann.

JustineNel meint: Thilo Sarrazin (SPD) ´´hat bekommen, was er wollte: Aufmerksamkeit. Diese hat er ausschliesslich nur der Medienindustrie zu verdanken, die in hochkrimineller Weise gehandelt hat.
Sämtliche Zeitungen weltweit – von den Einflussreichsten bis hinunter zu den kleinsten Anzeigeblättern – haben das Vorhaben des “Ehrwürdigen” überhaupt erst zeitgleich der gesamten Welt bis in den hintersten Winkel als die sensationelle Schlagzeile einer bevorstehenden Bedrohung durch Gegenreaktionen unter die Nase gerieben.“ Dazu noch erklärend: “So muß die Masse, die stets an der Grenze des Unbewußten umherirrt, allen Einflüssen unterworfen ist, von der Heftigkeit ihrer Gefühle erregt wird, welche allen Wesen eigen ist, die sich nicht auf die Vernunft berufen können, alles kritischen Geistes bar, von einer übermäßigen Leichtgläubigkeit sein.”, Le Bon.

ralf meint: „All diese hedonistischen Hetzer der Religions -Kriegsereiferung sollten von der Presse einen Spiegel ihrer Dummheit entgegengehalten bekommen. Aber nein man stilisiert sie noch hoch um ja die Propaganda zu bedienen. Weg mit diesen Armutsgestalten der Welt !

phantomplanet meint: „Diese Geschichte mit der Koranverbrennung ist eine von Neoliberalen und NWO Anhängern inszenierte Schmierenkömödie um den Nachhall von 9/11 zu Verlängern und den Hass auf Muslime weiter anzuheizen. Das die Medien ALLE mitspielen zeigt wer dort das Sagen hat.“

petrapez meint: „Das Anheizen der Debatte geht auch etwas diffiziler, im Fall von Stephen Hawking speziell um die Existenz Gottes. Zufällig erschien sein neuestes Buch “The Grand Design” am 9.September, worüber die Medien seit ein paar Tagen spektakulär berichten. Natürlich wird in den Blättern nicht über Formeln und Quantentheorie diskutiert, sondern man pickt sich etwas willkommenerweise heraus, was ins “trendige” Schema der Wertvorstellungen des Menschen passt, und titelt: “Gott ist tot.” Das hätte man sich auch verkneifen können, dient es doch der Sensationshascherei. Es ist einfach nur unqualifiziert, was da wieder verbreitet wird.

Peter meint: Erst die Sarazzin-Story, dann die Terry-Jones-Story, dann….welche Stories werden folgen, um die Muslime madig zu machen. Ist das die ideologische Vorbereitung für einen neuen Anschlag unter falscher Flagge? Kurz vor 9/11 brachten die Amerikaner ein Monumentalwerk über Pearl-Harbour in die Kinos – weltweit. Bin mir sicher, dass dieses Prinzip wieder “Erfolg” haben könnte.

travelbob meint: „@Peter, ja, die UNterhaltungsindustrie ist dran am Thema. Da wir ja alle mitbekommen, wie der Westen zunehmend tötet (aus der Ferne mit Drohnen, wie in einem Computerspiel), möchte ich auf ein neues Computer-Spiel, das im Herbst 2010 herauskommen wird, aufmerksam machen.
Schaut Euch mal den Trailer an: http://www.youtube.com/watch?v=l1njQT9kJaM&feature=related Interessant oder? A new Enemy, a new War, a new Warrior. Schon unglaublich. Dieses Spiel steht neben ähnlichen, die z.T, auch den Krieg gegen die Russen oder wahlweise die Chinesen zum Inhalt haben. Die Vorbereitung im Unterbewußtsein der jungen Leute laufen auf Hochtouren. Ich bleib trotzdem ruhig.

SARRAZIN - DIE GESTEUERTE MIGRATIONS-DISKUSSION
einschließlich der für Politik-Global erkennbaren Hintergründe. Daß sein Buch beim zum Bertelsmann-Konzern zugehörigen Verlag 'Random House' verlegt wurde, zeigt, daß hinter der Veröffentlichung die Absicht bestand, eine gegenteilige Diskussion und Gehirnwäsche in Gang zu bringen, denn der Bertelsmann-Konzern gehört mit zu den vom Club of Rome institutionalisierten Meinungskonzernen, der erst das Merkel zur Bundeskanzlöse machte und nun den Nachfolger aufbaut. Disney gehört in den USA zu den maßgeblichen Meinungsmachern (den beherrschenden Clans) - und ist 50% Partner zum Bertelsmann-Sender Super-RTL. Es geht darum die sogenannte "BRD" bevölkerungsseitig durch Migration weiter zu zerstören - und in der Diskussion eine Ausweisung von kulturfremden Bevölkerungsteilen (in der Schweiz Ausschaffung) als politisch inkorrekt zu brandmarken. Die Wahl eines Bundeskanzlers, der zwar demagogisch das Sarrazin-Lager (in der Schweiz die SVP) bedient, aber in Wirklichkeit das Programm der Zerstörung noch weiter beschleunigt, wird durch eine Vielzahl von Indizien untermauert. Wie die CIA-Studie belegt, wird es in Europa (und auch in der "BRD") zu einem Bürgerkrieg kommen, weil Staaten mit einem zu hohen Ausländeranteil unregierbar werden. Das jedoch ist die tiefere Absicht, erlaubt sie doch im Rahmen der EU den totalen Polizeistaat einzuführen.
SOURCE: POLITIK GLOBAL

Es handelt sich bei dem Buch: “Deutschland schafft sich ab“ nicht um ein bloßes Buch, in dem es um Angehörige des Islams geht, sondern das Buch verfolgt in der geplanten Diskussion darüber bereits einen definierten Zweck.

In aller Eile und mit riesigem Publicity-Aufwand wurde das Sarrazin-Buch “Deutschland schafft sich ab“ gerade einen Monat nach der Buchveröffentlichung von der Berliner Jugendrichterin Kirstin Heisig (geselbstmordet worden in Berlin) veröffentlicht. (Den in einem früheren Spiegel veröffentlichten Auszug aus dem sehr detailliert recherchierten Buch von Frau Heisig für ich als .pdf-file unter Attachments bei)

Hier ging es um die Überlagerung einer mit Fakten belegten Veröffentlichung durch ein von Sarrazin auf Polemik ausgelegtes Buch – breitenwirksam gefördert durch den Bertelsmann-Konzern, dem nahezu die gesamten Medien in der sogenannten “BRD“ unterstehen.

Nur wer unbedarft sämtlichen Dreck der System-Medien schluckt, vermag sich über das Buch von Sarrazin aufzuregen. Dieser aufgeregte Deutsche – gleichgültig welchem Meinungslager er auch angehört, nimmt nur Teil an einer gesteuerten Pseudo-Diskussion, dessen Ausgang schon längst im Tavistock-Institute vorgezeichnet wurde.
Die Absicht, die dahinter steht, ist ein zunehmendes “Verständnis“ für die ach so armen, armen Immigranten, um so die “Republik“ durch Migration mehr und mehr unregierbar zu machen und sie in einen EU-Polizeistaat zu überführen.

Ganz unzweifelhaft hat Thilo Sarrazin vollkommen recht mit seiner Hypothese, obwohl sie sehr oberflächlich ist … und wenn man bedenkt,
WER hinter der Veröffentlichung steckt, so sind auch die im Buch versteckten “Tretminen“ (Gene) bewußt eingebaut worden, um den Autor zur persona non grata erklären zu lassen. Also wird eine Diskussion darüber beginnen, WIE man Migranten in Deutschland besser integrieren könnte. Ebenso naheliegend ist eine weitere Stoßrichtung, die da lautet: „gegen Muslime wegen ihres unterentwickelten Toleranz-Gens – aber für eine Immigration von Juden wegen ihres Intelligenz-Gens.“ Also läuft die Diskussion trotz allem auf die Abschaffung Deutschlands hinaus.“


Nur Deutschland – oder auch die Schweiz ?

Aber auch in der Schweiz ist die Ausschaffung ein sehr aktuelles und kontrovers diskutiertes Problem – die Schweiz soll seine kulturelle Identität verlieren, also soll auch sie abgeschafft werden. Es gibt zwei Alternativen: Abschaffung oder Ausschaffung.

Laut einem Spitzendiplomaten des EDA sind “hinter den Kulissen“ Pläne im Gang, die Schweiz in größerem Stil für Arbeitskräfte aus Ländern der Dritten Welt zu öffnen. Die Migrationsströme in die Schweiz sollen radikal umgestaltet werden. Laut Thomas Gremminger braucht es neue Ideen für die Zulassung von Arbeitskräften aus der Dritten Welt. Es könnte der Notstand im schweizererischen Gesundheitssystem behoben werden – z.B. mit Hilfskräften aus Nigeria. Diese Pläne stoßen naturgemäß auf großen Widerstand in der SVP – und sogar die FDP moniert, daß man statt Nigerianerinnen doch Fachkräfte aus der EU rekrutieren könne. Zumindest haben je nach Region der EU die Nachbarn eine größere Affinität zur schweizerischen Mentalität.
SOURCE: POLITIK GLOBAL

09.09.2010 Eine Duplizität die kaum aufgefallen ist
In diesen Tagen haben wir einen Vorgang erlebt, der die Duplizität der Fälle wieder belegt. In Deutschland erhebt ein Banker seine Stimme und löst einen Sturm der scheinbaren Entrüstung aus und in den USA kündigt ein Betvorsteher einer Kleinstgemeinde eine Bücherverbrennung an und löst ebenfalls einen Sturm der Entrüstung aus. Beide Angelegenheiten werden dann nach einigen Tagen wieder beigelegt. Sinn der Sache: Breite Bevölkerungsschichten sollen sensibel für künftige blutige Konflikte werden!

Die Entartung der Religionen
Viele Besucher meiner Website haben sich gewundert, dass ich die Ankündigung der Verbrennung von bedrucktem Papier in Bücherform nicht kommentiert habe. Hierzu nun folgende Anmerkung. Der Koran ist für einen Bekenner zu Allah ein verehrungswürdiges Werk. Die Überlieferung schreibt ihm einen bestimmten Umgang mit diesem vom Schwiegersohn des Mohammed verfassten Text vor. Es ist weder das Wort Allahs noch das Wort Mohammeds, sondern allenfalls der Bericht eines dem Propheten nahestehenden Menschen. In den seither vergangenen Jahrhunderten haben sich eben Gepflogenheiten im Umgang mit diesem Schriftwerk entwickelt. Sie sind lediglich für den Bekenner zu Allah, also einen Muslim gültig. Wenn also ein Muslim den Koran verbrennt, dass widerruft er damit direkt sein Bekenntnis zum Koran usw. Wenn ein Ungläubiger dieses Buch verbrennt, dann tut er nur das, was die Gläubigen des Mohammed von ihm annehmen. Er lehnt den Koran ab.

Nun zur Entartung. Die Muslime unserer Tage und damit sind alle gemeint, stellen ein bedruckte Papier höher als Allah und seinen Propheten. Sie erniedrigen Allah und seinen Propheten und merken es nicht. Diese Entwicklung wird nun fortschreiten bis zu einem Grad an dem ihnen die Strafe Allahs die Umkehr vorschreiben wird. Diese Strafe ist bei Nostradamus für die Zeit ab 2017 niedergelegt. Tja, und dieses chrisliche Predigerlein in Miami, er hulidgt ja auch nur bedrucktem Papier und nicht seinem Gott.
SOURCE: MANFRED DIMDE

LTE-268 words

This letter is written in honor of those who died on September 11, 2001, and in support of their families who are still seeking the truth about that day, including Bob McIlvaine, who lost his 26-year old son, Bobby.

On March 1, 2010, Mr. McIlvaine delivered a petition to each of the 50 members of the New York City Council on behalf of 1,000 architects and engineers. The petition called upon the City Council to open an investigation into the collapse of World Trade Center Building 7, a 47-story skyscraper that was not hit by a plane, which nevertheless fell into its own footprint at 5:20 in the afternoon of September 11th. The federal government says that fire brought down Building 7, however, 1,250 architects and engineers provide us with overwhelming evidence that Building 7 was brought down with explosives, and that the government deliberately lied to us.

The government's report on Building 7 included collapse models that in no way resemble the actual collapse. Even today, the government refuses to provide the public with detailed information on these models, saying releasing the information “may jeopardize public safety.” The government’s models show deformations, walls folding inwards and an asymmetrical collapse, instead of the smooth, symmetrical free fall drop that Building 7 actually underwent. Google "Building 7" to see footage.


As we mark the 9th anniversary of 9/11, it is time to get the truth about what happened, starting with Building 7. To quote Bob McIlvaine: "Please join our coordinated effort to bring justice to my son and the thousands that were murdered on September 11th." Go to BuildingWhat.org to learn more.


LTE – 195 words

This letter is written in honor of those who died on September 11, 2001, and in support of their families who are still seeking the truth, including Bob McIlvaine, who lost his 26-year old son, Bobby.
On March 1, 2010, Mr. McIlvaine delivered a petition to each of the 50 members of the New York City Council on behalf of 1,000 architects and engineers. The petition called upon the City Council to open an investigation into the collapse of World Trade Center Building 7, a 47-story skyscraper that was not hit by a plane, which nevertheless fell into its own footprint at 5:20 in the afternoon of September 11th. The federal government says that fire brought down Building 7, however, 1,250 architects and engineers provide us with overwhelming evidence that Building 7 was brought down with explosives, and that the government deliberately lied to us.
As we mark the 9th anniversary of 9/11, it is time to get the truth about what happened, starting with Building 7. To quote Bob McIlvaine: "Please join our coordinated effort to bring justice to my son and the thousands that were murdered on September 11th." Go to BuildingWhat.org to learn more.

The Zapruder Film of 9/11 - Daniel Sunjata

reopen911 | 7. September 2010

This video, narrated by actor Daniel Sunjata (Rescue Me, The Bronx is Burning), compares the potential of Building 7's footage with the effect the Zapruder Film had on the American society.

FRAGE: BOMBE ODER PLANE / FLUGZEUG? NUR 2 BIS 3 HUBSCHRAUBER IN DER RIESENMETROPOLE ZAUBERN MONOPOLISIERTE BILDER FÜR DIE WELTÖFFENTLICHKEIT. DAS GEBÄUDE NUMMER 7 STÜRZTE EIN OHNE DASS ES ETWAS TRAF, WAS WIE EINE FLUGZEUG AUSSAH. IN DIE BEIDEN TÜRME FLOG DOCH WOHL KEIN ECHTES VERKEHRS-FLUGZEUG. ALLES SCHEIN - STATT SEIN! Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll.

New York - "Führende Köpfe" in Hollywood, Washington, Berlin, London, Paris und Jersusalem können heute am 11. September den 9. Jahrestag einer der erfolgreichsten Verschwörungen diesen Jahrhunderts feiern. Zugegeben, waren die angeblichen "Luftangriffe" wie auf das World Trade Center im Jahre 2001 kein aussergewöhnlich schwieriges Unternehmen, da hatte man 70 Jahre früher schon ganz andere Ereignisse mit viel weniger Technik und Presse gezaubert. Der Unterschied zu damals war allerdings schon gewaltig, denn heute produziert man Kriege und Attentate natürlich viel billiger und eindrucksvoller hauptsächlich am Computer, den Rest besorgen Stuntmen, Schauspieler, viel künstliches Blut, aber auch echter Sprengstoff und wahrhafte Politiker. Schon vor 68 Jahren sollte, zumindest in einem politischen Drehbuch, New York Opfer von Terroranschlägen sein, hierzu schufen die Autoren ein unsichtbares geheimnisvolles deutsches U-Boot und 8 Amerikaner mit Nazi- Uniformen und Sprengstoffgürteln.

Woher wissen Sie, dass die Amerikaner auf dem Mond waren, John F. Kennedy ermordet wurde, Marylin Monroe keine 82 Jahre alt werden konnte, Hitler 1945 im Führerbunker Selbstmord beging, Terroristen 1972 bei den Olympischen Spielen in München ein Blutbad unter israelischen Sportlern anrichteten, Kohl der Kanzler aller Deutschen war, Al Kaida eine mörderische Terror- Organisation ist, Chemo-Therapien helfen und HIV hochansteckend sein soll ? Doch aus den Medien, richtig ? Presse, Fernsehen und Rundfunk haben Sie also gebildet und zum potentiellen Kandidaten für Günter Jauchs "Wer wird Millionär" und anderen Rateshows gemacht. Dann wissen Sie sicherlich auch, dass am 13. Juni 1942 in der Nähe von Manhattan ein deutsches U-Boot vier bewaffnete und mit Sprengstoff beladene Männer ausspuckte. Vier Tage später das gleiches Bild am Strand von Florida. Das unter deutscher Flagge herausgegebene jüdische Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" meldete am Samstag: "Hitler träumt vom brennenden New York" und verglich den 13. Juni 1942 mit dem 11. September 2001.

"Hitler wollte seinen Kriegsgegner USA dort treffen, wo er am verletzlichsten war: im eigenen Land. Und so hatten NS-Strategen gleich mehrere Pläne entworfen, die pulsierende Metropole New York mit verlustreichen Terroranschlägen zu erschüttern: Mit Superraketen, Kamikaze-Piloten, Fernbombern - oder eingeschleusten Agenten. Die Einschleusung eines deutschen Sabotagetrupps in die USA. Eine streng geheime Mission, die zudem beklemmende Parallelen zur Gegenwart aufweist: Denn knapp sechzig Jahre vor dem 11. September 2001, als islamistische Terroristen in New York mit zwei entführten Verkehrsflugzeugen in die Türme des World Trade Centers einschlugen und fast 3.000 Menschen töteten, hatten die Nazis ganz ähnliche Ziele verfolgt - suggeriert "Der Spiegel" und baut noch zu aller Verständnis einen IQ68- Satz in den Artikel über die Gründe des Scheiterns von Hitlers USA- Terrorplänen ein: "Die Küstenwache grub wenig später vier hastig verscharrte Kisten mit Sprengstoff und - deutsche Uniformen - aus. Der elektrische Stuhl im Washingtoner Bezirksgefängnis beendete die kurzen Agentenkarrieren der Deutschen.

FBI Chef J. Edgar Hoover hatte damals angeblich die Terroristen gefangen, Präsident Franklin D. Roosevelt ihr Todesurteil unterschrieben. Für diese und andere Aktionen im "Krieg gegen den Terror" wurden nach Hoovers und Roosevelts zahlreiche Strassen und Plätze im jüdisch-kommunistischen Polen benannt. Gleiches geschieht zur Zeit auch für den angeblich am 10. April in Russland getöteten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski in ganz Osteuropa. Kaczynski Platz, Kaczynski Strasse usw. obwohl noch niemand so recht weiss, ob der Mann überhaupt tot ist. Es gibt zahlreiche Indizien die darauf hinweisen, dass auch die Smolensk Geschichte eine jüdische Verschwörung ist. Kaczynskis Vorfahren, von Seiten der Mutter und des Vaters waren jüdisch, das gilt auch für fast alle weiteren Insassen der Absturz- Tupolew, Edgar Hoover, Roosevelt, Monroe, Kennedy und sein Killer und dessen Killer Jack Ruby, Bin Laden, Hitler, Kohl, der Erfinder der Chemo Therapien Paul Ehrlich und den Namen nach auch für fast alle Beteiligten die irgendwo und irgendwie mal in Verbindung mit dem 11. September in New York genannt wurden. Auf Platz 1 finden wir hier George Bush.

Wenn Sie also in Ihrer Stammkneipe mit Ihrem Wissen glänzen wollen, so können Sie nun auch noch den Kollegen weissmachen, dass die Terror- Agenten mit "deutschen Uniformen", persönlich überreicht von Admiral Canaris, zu ihrer geheimen Mission in die USA aufbrachen. Andere "Spiegel" und "Bild" Leser werden Ihnen anerkennend für diese Auskunft auf die Schulter klopfen, oder sogar ein Bier spendieren. Erzählen Sie aber bitte niemandem, dass die Meldung von Kaczynskis Tod irrtümlich über die Website eines polnischen Fernsehsenders gemeldet wurde, als dieser noch in den Federn lag. Auch sollte keiner erfahren, dass im Gaza- Streifen Hollywood regelmäßig unterwegs ist und ebenso die Toten wieder aufstehn lässt wie zuletzt auch beim jüdisch-russisch-georgischen Scheingefecht im Kaukasus, wozu es inzwischen ausreichend Bild-Material und Zeugenaussagen gibt. Micheil Saakaschwili, Putin und Medwedew sind Kryptojuden und Sie kennen den Spruch mit den Krähen. Die vielzitierte und gefährlich Reise Lech Kaczynskis nach Tiflis während des Georgien "Krieges" war also auch nur ein dummer Part dieser Verschwörung.

Die ehemalige ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko, die ja bekanntlich die Schweinegrippe- Hysterie über "schwarze, verbrannte Lungen und Tausenden Toten" erst richtig anrührte, gab übrigens vor wenigen Tagen zu, dass sie Jüdin ist. Ein gutes Beispiel, dem sich doch Frau Merkel, Roth oder Herren wie Thierse, Beck, Schröder, Guttenberg, Fischer und Steinmeier einfach mal anschliessen sollten. "Alle" Deutschen haben es verdient, über die wahre Geschichte und die Machtverhältnisse im Lande und der Welt aufgeklärt zu werden.

Copyright © Polskaweb News



Das obere und äußere Keimblatt enthält das stärkste EMPFINDUNGSLEBEN, und daraus entsteht das NEVENSYSTEM.
Durch Spaltung entstehen aus dem äußeren Keimblatt die ÄUSSERE HAUT und die EMPFINDUNGSORGANE. Haut und Nervensubstanz stehen im Zusammenhang. Daher ist es durchaus verständlich, wenn Huter lehrt: an der feinen Haut erkennt man den feinen Menschen. Aus dem feinfühlenden Menschen hat sich der GEISTIGE MENSCH entwickelt, der Künstler, Dichter, Gelehrte, Musiker usw.
Das INNERE KEIMBLATT enthält das ERNÄHRUNGSLEBEN, und daraus entstehen die ERNÄHRUNGSORGANE. Durch die Ernährung wird das Leben stärker.



Unter diesem Keimblatt wächst die Substanz für die BEWEGUNGSORGANE hervor, das MITTLERE KEIMBLATT, und aus diesem entsteht das BEWEGUNGSSYSTEM. (Es liegt das durch die ganze Natur gegebene DREITEILUNGSPRINZIP auch dem Aufbau unseres Körpers zugrund.)
Die Naturellanlage wir durch die Vererbung fortgepflanzt, wenn der männliche Same das POLARE, STARKE, die GEISTESKRAFT, das LEBEN, in das WEIBLICHE, NEGATIVE ELEMENT hineinbringt.
In dem äußeren Keimblatt ist das darin liegende Empfinden stärker betont, - das geistig starke Gefühl bei der Befruchtung kommt in dem inneren Keimblatt zum Ausdruck, - während in dem mittleren Keimblatt die Bewegungskraft sich äußert.
Wenn die Kraft des männlichen Elements stärker ist als die des weiblichen, - dann wird die Frucht männlich.
Ist die weibliche Kraft stärker als die männliche, dann entsteht eine weibliche Frucht.



Die Zeugung kann aber auch SEELISCH BEEINFLUSST WERDEN, - denn die primäre seelische Energie im Zellzentrosoma zieht wie an feinen Fäden die dichte Kernsubstanz auseinander und ermöglicht die Bildung neuer Geschlechts- und aller weiteren Körperzellen. (DIE LEIB-SEELE-EINHEIT ist heute ZUM LEITPRINZIP ALLER FORTSCHREITENDEN ERKENNTNIS GEWORDEN, und der seelische Einfluß bei der Schöpfung und Zeugung ist von ähnlicher Bedeutung für das Zentrosoma, - den ORGANISATOR IM LEBENDIGEN, - wie der chemische und physikalische Einfluß für die Schleifenbildung der Chromosomen.)
Wenn in der Liebe eine zarte Frau einen Mann sehr stark liebt, dann werden Knaben erzeugt. Denn was man liebt, wird erzeugt, d.h. durch das GLÜCK DER LIEBE wird die Nerven- und ZENTROSOMASTRAHLUNG stärkstens angeregt, der Samenfaden mit dem männlichen Geschlechtselement stärker angezogen, daß er das Ei befruchtet. Im Übermaß des Glückes erscheinen durch Spaltung die Strahlengebilde der beiden Zentrosomen, wie sie von allen Zellforschern übereinstimmend beobachtet sind.













Der gute Menschenkenner 1932-1941
Huter starb im Jahre 1912, und nach der kurzen Zeitspanne unseres Lebens bemessen ist das nun schon lange her. Viele Leser werden nur das eine oder andere Werk Huters kennen oder noch keines gelesen haben. Da kann es vorkommen, daß die Meinung entsteht, daß die hier behandelten Forschungen und Entdeckungen dem Herausgeber dieser Zeitschrift, also mir [Amandus Kupfer (1879-1952)], zugeschrieben werden.
Daher möchte ich betonen, daß ich weder Neuforschungen, noch irgendwelche Entdeckungen gemacht habe und die Folgerungen, welche ich aus den Forschungen Huter gezogen habe, liegen durchaus im Rahmen derselben.
Ein Beispiel kann das noch deutlicher machen: Ein Meister, der etwas ersann und etwas Besonderes geleistet hat, bleibt darin original. Wenn nun Lehrlinge und Gesellen etwas von diesem Meister gelernt haben, so bleibt doch die ursprüngliche Arbeit des Meisters einmalig und wohl kaum in derselben Weise wiederkehrend. Daher sagt auch der Volksmund mit Recht: „Den Meister soll man ehren“, und das ist es, was ich mit diesen Worten sagen wollte.
Die Freude aber, das Glück, der Wahrheit in der Natur näher zu kommen, um auch den praktischen Lebensnutzen daraus ziehen zu können, die verbleibt uns allemal und macht am Ende alle Mühe und Arbeit gering.




So kann ich nur den Wunsch zum Ausdruck bringen, daß der Leser mehr und mehr die Naturwahrheit der Lebensausdruckskunde mit eigenem Sehen und Denken erkennen möge, seelische und geistige Befriedigung finden möge und recht großen praktischen Lebensnutzen davontrage, „daß Segen der Mühe Preis sei!“ Mag dann die Zeit vergehen, die große Natur ist ewig und alles Geschehen drängt zu einem großen Ziel, DER WAHREN UND ECHTEN SCHÖNHEIT IN ALLEN DINGEN DES LEBENS.








STÖHR UND Helioda in der lebenden Zelle

Karikierter Freiheitsbegriff
FREITAG, 10. SEPTEMBER 2010
Kurt Westergaard ist eine Meisterleistung gelungen. Nicht seine Mohammed-Karikaturen, die sind ziemlich plump, nicht ergiebig witzig, verbreiten das abgestandene Flair einer Zeitung aus dem kolonialen Abschnitt der Menschheitsgeschichte. Seine Meisterleistung ist, dass er es mit gepinseltem Stumpfsinn und gekleckstem Mittelmaß zu Ehren gebracht hat. Aus der Hand Merkels, jene flankiert von Gauck - der Mann, der im Namen von Sozialdemokratie und Grünen Bundes- und Volkspräsident werden sollte! -, erhielt er einen Preis, der die Pressefreiheit hervorheben soll - und er soll einen mutigen Mann ehren, der sich traute, aus der Ferne gegen religiöse Befindlichkeiten anzugehen; oder, sollte man es im Duktus des Strafgesetzbuches (§ 166 StGB) ausdrücken wollen: der es fertigbrachte, der muslimischen Welt "öffentlichen Frieden zu stören" - und das aus einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern.

Am eifrigsten feiern dabei jene Figuren den Helden, die sich gar schändlich in ihrem religiösen Empfinden verletzt fühlen, wenn mal wieder irgendeine weniger göttliche Gestalt als Jesus ans Kruzifix genagelt wird.
Zuweilen rufen sie nach groben Geldstrafen, Zensur, Einschränkung der künstlerischen Freiheit und sogar nach Gefängnisstrafen. Man könne schließlich nicht dulden, dass der öffentliche Frieden gestört wird, nur weil ein fleißiger Fotomonteur im Namen der Presse- und Meinungsfreiheit glaubt, er müsse seine Kreativität walten lassen. Und all die braven Christenmenschen, die sich verunglimpft fühlen: die haben Satisfaktion verdient; es muß ihnen Gerechtigkeit widerfahren! Dann bemüht man Gerichte, fragt Ethiker nach dem moralischen Aspekt solcher Geschmacklosigkeiten, entrüstet sich beflissen in Leitartikeln und Feuilletons, nur um am Ende unisono darüber zu wimmern, dass das Abendland vor dem Abgrund stehe.

Es ist kleinlich kalkulierte Eindimensionalität, gewollte Selbstgerechtigkeit, die hier öffentlich zur Schau gestellt wird. Eine bigotte Haltung, die der einen Religion ein verletztes Seelchen quittiert, während dem anderen Glaubensbekenntnis nur eine berechtigte Kränkung, Beleidigung bescheinigt wird. Und diese wegweisende Zeremonie, sie findet ausgerechnet und bezeichnenderweise im Fahrwasser der letzten Wochen statt, in denen man unzählige Menschen muslimischen Glaubens herabgesetzt und erniedrigt hat - soviel zum Feingefühl Merkels und zur Sensibilität ihrer Entourage. All dies, das sei noch erwähnt, am letzten Tag des Ramadans - auf dass dem gläubigen Moslem beim Abendmahl der ersehnte Bissen im Halse stecken bleibt. Ist das Zufall oder Kalkül?

Man will Meinungs- und Pressefreiheit, die auch vor dem religiösen Empfinden nicht haltmacht - bitte sehr: dann lobe man auch jene, die in Komödien vom Kruzifix herab pfeifen und witzeln, dann rühme man Fotomontagen als Ausbund freiheitlichen Schaffens, dann würdige man Menschen, die sich zur Sichtbarmachung eines Anliegens - wie Mathieu Carriere vor Jahren - ans Kreuz tapen lassen! Merkel betonte ja, man müsse den religiösen Fanatikern das Wasser abgraben: also grabe man gerechterweise auch dort, wo christliche Bigotterie kläfft, wenn das Kreuz geschändet wird! Das ist die traurige Gleichheit unseres Säkulums: jedem dieselbe Intoleranz zu garantieren!
Oder aber, was vernünftiger, was menschlicher, was friedfertiger wäre: man halte sich mit solchen Provokationen etwas zurück, respektiere die religiöse Konstitution der anderen Seite und gieße nicht noch mehr Öl ins Feuer. Einseitige Freiheit trägt einen tyrannischen Stimulus in sich - denn Freiheit sollte immer die Freiheit zu allen Richtungen hin sein.
Die Wahl zwischen Respekt und Gleiches mit Gleichem steht offen - doch Merkel und ihre Clique scheint sich bereits entschieden zu haben. Die Auszeichnung der forschen Karikaturen verdeutlicht nachdrücklich, zu welcher selbstgefälligen Karikatur die westliche Definition des Freiheitsbegriffes geworden ist.


Ich wies wiederholt durch Hellfühlexperimente das Gedächtnis der anorganischen Materie für psychische Eindrücke und Begebenheiten auf Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende nach. Damit war die Theorie, daß solche Eindrücke durch Atom- und Ätherschwingungen ihre Erklärung fänden, hinfällig geworden. Denn alle nachfolgenden stärkeren physikalischen Eindrücke auf einen bestimmten Gegenstand müssen die vorhergehenden nach den Gesetzen der Mechanik infolge durchkreuzender Wellenbewegungen aufheben.
Das Gedächtnis der anorganischen Materie ist daher nicht auf mechanische Ätherschwingungen, sondern auf eine besondere selbständige Empfindungsenergie zurückzuführen.


ICH NANNTE DIESE ENERGIE DER MATERIE DIE DRITTE WELTENERGIE.

Daß diese Annahme richtig war, haben alle weiteren Nachforschungen und Prüfungen ergeben.

Masaru Emoto, Japan, hat dies mit der Visualisierung und dem Nachweis der Gedächtniskraft von Wasser voll bestätigt.
Das gab natürlich der rohen, materialistischen Weltanschauung einen gewaltigen Stoß und die Anhänger derselben, denen ihr Dogma von der unbeseelten und geistlosen Materie eine einsuggerierte Lieblingsidee geworden war, hatte ich plötzlich zu einem großen Teile als Gegner.




Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.

Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis.
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, - denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.



Kampf um Macht
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
Die Annahme der Materialisten, ich würde den Vertretern der Kirche ein willkommener Naturforscher sein, weil meine Entdeckungen verschiedene Dogmen der Kirche als Stützpunkt diesen könnten, ist eine unnötige Besorgnis, denn ich gehe vollständig unabhängig und unbeeinflußt von der Kirche meine eigenen Wege.
Wohl habe ich erkannt, daß in dem alten Glauben gottesfürchtiger, guter und frommer Menschen vieles vorhanden ist, was mir erhaltungs- und verehrungswürdig gilt, wie beispielsweise der Glaube an die Liebe, die Übung der Tugend und die Verabscheuung des Lasters, - so erkenne ich damit noch nicht die mancherlei Widersprüche in den Dogmen der alten Religions-Anschauungen dieser Gläubigen an.


Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.


Zum 9. Jahrestag der massenmörderischen Gebäudeabrisse in den USA

Erklärung gegen Volkshetze

A. Die Studie mit dem Titel
"Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten" kommt zu der Schlußfolgerung, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern bzw. Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. Ich habe diese Studie zur Kenntnis genommen und mich davon überzeugt, daß die Schlussfolgerung der Studie nachvollziehbar ist: Die Behörden der USA haben tatsächlich bis heute keine Beweise für eine Beteiligung von Arabern, bzw. Muslimen, an den Anschlägen des 11. September 2001 vorgelegt.

B. Laut Art. 11 Abs. 1
der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948, gilt "jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird [...] solange als unschuldig [...], bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“ Dieses rechtsstaatliche Prinzip der Unschuldsvermutung findet sich auch in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Ein ordentliches Verfahren, oder eine unabhängige Untersuchung, wodurch die angebliche Teilnahme von Mohamed Atta und seinen Freunde an den Anschlägen des 11. September 2001 erwiesen worden wäre, hat es nie gegeben. Diese Personen als Massenmörder zu bezeichnen stellt daher gemäß § 186 StGB eine "üble Nachrede" dar. Ein solches Vergehen verletzt auch in mehrfacher Hinsicht den deutschen Pressekodex (Ziffer 1: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde; Ziffer 2: Sorgfalt; Ziffer 3: Richtigstellung; Ziffer 9: Schutz der Ehre; Ziffer 10: Schmähung der Religion; Ziffer 13: Unschuldvermutung; und Ziffer 16: Rügenveröffentlichung)

C. Aus den vorstehend angeführten Gründen fordere ich die Medien auf,

keine Bezichtigung Mohamed Attas und seiner Freunde als Verursacher der Anschläge des 11. September 2001 künftig im eigenen Verantwortungsbereich mehr zuzulassen;
über das Faktum zu berichten, dass die Behörden der USA bis heute keine stichhaltigen Beweise für die Teilnahme von Mohamed Atta und seinen Freunden an diesen Anschlägen vorgelegt haben und
Bedauern und Entschuldigung gegenüber den Angehörigen der Familien von Mohamed Atta und seinen Freunden für den Schmerz zum Ausdruck zu bringen, der ihnen durch rücksichtslose Berichterstattung zugefügt wurde.

Erstunterzeichner

Dr. Kevin Barrett, USA
Elias Davidsson, Komponist und Menschenrechtler, Bonn
Prof. emeritus James R. Carr, USA
Prof. emeritus John B. Cobb, USA
Prof. emeritus Dr.James Fetzer, USA
Anneliese Fikentscher, Arbeiterfotografie, Köln
Prof. emeritus Freddy Gardiol, Schweiz
Dirk Gerhardt, Autor, Hamburg
Prof. emeritus David L. Griscom, USA
Prof. Dr. Niels Harrit, Universität Kopenhagen, Denmark
Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes
Dr. Ingar Holst, USA
Prof. Dr. Steven Jones, Physiker, USA
Yakub Kilic, Musiker, Berlin
Dr. Pétur Knútsson, Staatsuniversität, Island
Prof. emeritus Dr. David MacGregor, Kanada
Prof. emeritus Graeme MacQueen, Kanada
Rowland Morgan, Author, Großbritannien
Andreas Neumann, Arbeiterfotografie, Köln
Klaus von Raussendorf, Publizist, Bonn
Kevin Ryan, Physiker, USA
Dr. John Spritzler, Autor, USA
Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche.com, Hamburg
Jens Wagner, Dr. med. (Ärzte gegen den Atomkrieg, Ärzte in sozialer Verantwortung), Stade
Gerhard Wisnewski, Journalist, Schriftsteller, TV-Autor, München

DIESEM AUFRUF GEGEN DIE INSZENIERTE VORABVERURTEILUNG VON VOLKSGRUPPEN ZUR DE FACTO ABLENKUNG DER URHEBERSCHAFT DER WAHREN TÄTER, SCHLIESST SICH HERR MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBÜLL, HIERMIT AN - DURCH ENTSPRECHENDE PUBLIKATION IN EINEM BLOG-BEITRAG FÜR UND IM AUFTRAG VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV IN KOOPERATION MIT DER PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ, ZÜRICH.

Immer mehr Menschen zweifeln
an der offiziellen Theorie zum 11. September –
darunter mehr als 400 Wissenschaftler

Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. Jesse Ventura kämpfte in Vietnam im UDT (Underwater Demolition Team), einer Einheit, die Sprengstoffattacken unter Wasser ausführte und in den berühmten Navy Seals aufging. Später balgte er sich als Wrestler mit den Konkurrenten, bis er in die politische Arena einstieg. Von 1999 bis 2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota. Heute ist er fassungslos, dass er während seiner Zeit als Gouverneur die offizielle Geschichte zu den Terroranschlägen des 11. September glaubte, obwohl er bereits eindringliche Erfahrungen mit Sprengstoffen besaß. „Ich habe mir selbst wohin getreten, dass mir kein Licht aufging, als es damals passierte. Aber ich war so schockiert, dass dieses Ding überhaupt passieren konnte, dass ich mich entschuldige, dass ich damals nicht aufmerksamer war“, erzählte er dem US-Radiomoderator Alex Jones. Heute kämpft er mit einer eigens produzierten Serie für den Kabelsender TruTV für die Wahrheit. Der Titel: Conspiracy Theory („Verschwörungstheorie“).

Wachsender Zweifel. So wie Jesse Ventura geht es immer mehr Menschen in den USA. Folgt man einer Reihe von Umfragen, glaubt die Mehrheit der Amerikaner nicht mehr der offiziellen Theorie, wonach islamistische Terroristen unter der Führung von Osama bin Laden für die Anschläger verantwortlich sind. Nach der letzten großen Untersuchung von Zogby, einem führenden Meinungsforschungsinstitut, vom August 2007 sagten zum Beispiel 67 Prozent der Befragten, dass die 9/11-Kommission auch den Einsturz von World Trade Center 7 (WTC 7) hätte untersuchen sollen. Dass sie das nicht getan hat, nährt ihre Zweifel.

Die Webseite www.patriotsquestion911.com zählt inzwischen rund 2000 Universitätsprofessoren, Militärs, Piloten, Polizisten, Architekten, Ingenieure, Physiker, Geheimdienstexperten, Richter und Prominente auf, davon allein 400 Wissenschaftler – ohne dabei selbst Stellung zu beziehen. Mit Francesco Cossiga haben auch ein Ex-Präsident Italiens und mit dem Schriftsteller Dario Fo ein Nobelpreisträger Zweifel an der offiziellen Theorie von George W. Bush. Sind diese Menschen, denen sonst in ihren Berufen eine hohe Glaubwürdigkeit zugebilligt wird, denen zum Teil Menschenleben anvertraut werden, alle verrückt geworden? Was unterscheidet diese besorgten Bürger von jenen, die alle, die nicht an die offizielle Version glauben, für verrückte Verschwörungstheoretiker halten? Sie haben sich mit den Fakten beschäftigt, von denen in den traditionellen Medien kaum die Rede ist.

Das dritte Newtonsche Gesetz. „Masse geht immer den Weg des geringsten Widerstands“, hatte der berühmte Physiker schon vor mehr als 300 Jahren erkannt. Es ist noch nicht einmal möglich, ein Streichholz von oben nach unten zusammendrücken. Es knickt an der Stelle ab, an der es zuerst nachgibt. Ähnlich wie ein Baum zur Seite fällt, wenn mit der Axt eine Kerbe hineingeschlagen wird. Das heißt: Wo immer der Stahl durch den Aufprall des Flugzeugs zuerst nachgegeben haben mag, auf diese Seite hätte das Gebäude fallen müssen.

„Stellen Sie sich eine ganz einfache Frage: Warum bot der untere Gebäudeblock überhaupt keinen Widerstand für den weit kleineren oberen Gebäudeteil?“, fragt der Architekt Richard Gage. „Die Türme beschleunigten ohne Unterbrechung in freier Fallgeschwindigkeit, weich und symmetrisch, als ob die unteren 90 Stockwerke überhaupt nicht existierten. Der einzige Weg, das zu Stande zu bringen, ist eine kontrollierte Sprengung.“ Die Regierungsbehörde NIST, die für die Untersuchung der Zusammenbrüche zuständig ist, hat die Möglichkeit einer kontrollierten Sprengung aber gar nicht in Betracht gezogen. Die kuriose Begründung: Kontrollierte Sprengungen beginnen normalerweise von unten im Keller. Jedoch hat der Hausmeister William Rodriguez genau solche Sprengungen in den unteren Stockwerken bei mehreren Gelegenheiten unter anderem in Jesse Venturas Serie bezeugt.

Ventura selbst änderte seine Meinung erst, als ihn sein Sohn überredete, den Film „Loose Change“ anzuschauen, der im Web inzwischen über 100 Millionen Mal abgerufen worden sein soll. Filme wie „Zero“ des italienischen Europa-Abgeordneten Giulietto Chiesa oder „9/11 Mysteries“ wurden inzwischen auch im ORF oder auf Vox gezeigt. Venturas Serie „Conspiracy Theory“ ist auf Ted Turners Kabelsender TruTV zu sehen. Auch der Hollywood-Produzent Aaron Russo („Die Glücksritter“) beschäftigte sich in seinem Dokumentarfilm „America: From Freedom to Fascism“ mit den Hintergründen von 9/11. Alle Filme können online angesehen werden (einfach Titel anklicken).

Architects and Engineers for 9/11 Truth. Der Architekt Richard Gage bestreitet zudem, dass Feuer die drei Wolkenkratzer zum Einsturz brachte: „Feuer in Wolkenkratzern haben noch niemals Stahlgebäude zum Einsturz gebracht.“ Gage ist seit zwanzig Jahren Architekt und hat dabei zahlreiche feuersichere Stahlgebäude errichtet. Zuletzt arbeitete er an einem 400-Millionen-Euro-Projekt, bei dem 1200 Tonnen Stahl verbaut wurden. Er hat die Bewegung Architects and Engineers for 9/11 Truth gegründet, der sich inzwischen knapp tausend Architekten und Ingenieure und 5000 weitere Unterstützer angeschlossen haben. „Der Zusammenbruch der Twin Towers und von World Trade Center 7 erfüllt alle Kriterien einer kontrollierten Sprengung, aber kein einziges Kriterium für einen Einsturz auf Grund von Feuer“ erklärt Gage. Er verweist auch auf die zahlreichen Beweise für Sprengungen. „Wir haben Tonnen an geschmolzenem Stahl gefunden. Stahl schmilzt erst bei 3000 Grad Fahrenheit, Kerosin und Bürofeuer erreichen maximal 1400, vielleicht 1600 Grad Fahrenheit.“

Laut Gage ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Feuer exakt gleichzeitig alle tragenden Teile schädigten, gleich null. Aber selbst wenn die Wahrscheinlichkeit beispielsweise bei zehn Prozent läge, ist zu bedenken, dass an diesem Tag drei Gebäude symmetrisch in sich zusammenstürzten. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das dreimal am selben Tag passiert, wäre dann 0,1 (zehn Prozent) mal 0,1 mal 0,1 mal 100, also 0,1 Prozent. Mit anderen Worten: Selbst wenn man die Chancen für so ein Ereignis vergleichsweise hoch einschätzt, liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die offizielle Theorie falsch ist, bei 99,9 Prozent. Menschen neigen dazu, Wahrscheinlichkeiten falsch einzuschätzen, wenn sie die vermeintliche Ursache – den Flugzeugeinschlag – zu glauben kennen. Das World Trade Center 7 stürzte ebenso in fast freier Fallgeschwindigkeit zusammen wie WTC 1 und 2. Der Unterschied: Es schlug überhaupt kein Flugzeug ein. Videos vom Einsturz dieses Gebäudes verbreiteten sich schnell im Internet. Die einzig logische Erklärung für so einen Zusammenbruch wäre eine Sprengung.

Scholars for 9/11 Truth. Wissenschaftler wie Steve Jones wollen sogar den Sprengstoff gefunden haben. Der Physiker war Professor an der Brigham Young University. Als er begann, die Organisation scholarsfor911truth („Akademiker für 9/11-Wahrheit“) aufzubauen, wurde er von der Universitätsleitung dazu gedrängt, in Frühpension zu gehen. Professor Jones und andere, darunter auch der dänische Wissenschaftler Dr. Niels Harrit, haben 20 Proben aus dem Staub des World Trade Center untersucht und dabei klare Spuren von Nanothermit gefunden – einem Sprengstoff, der bisher nur vom Militär benutzt worden sein soll.

Zahlreiche Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter bezeugten Explosionen. „Es war, als wenn es explodierte … als ob sie geplant hätten, ein Gebäude zu sprengen, boom, boom, boom“, erzählte der Feuerwehr-Captain Dennis Tardio Kollegen, während er von einem Team gefilmt wurde. Der Rettungssanitäter Daniel Rivera wird noch konkreter: „Es war wie eine professionelle Sprengung, wo sie Sprengkörper auf bestimmten Etagen anbringen: pop, pop, pop.“ Gelegenheiten, die Bomben zu platzieren, gab es zahlreiche. Ben Fountain, der als Finanzanalyst im Südturm arbeitete, berichtete, „in den Wochen zuvor gab es zahlreiche unbegründete und ungewöhnliche Übungen, bei denen Sektionen von beiden Zwillingstürmen und WTC 7 aus Sicherheitsgründen evakuiert wurden“.

Das Problem: Der damals zuständige Oberstaatsanwalt von New York, Eliot Spitzer, verweigerte eine gerichtliche Untersuchung. In den USA gibt es noch die Möglichkeit, einen Zivilprozess auf Schadensersatz anzustrengen. Zahlreiche Opferangehörige versuchen bis heute, diesen Weg zu gehen. Eine Gruppe wurde dabei von Stanley Hilton vertreten, der Berater des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole war. Die Klage gegen George W. Bush, Dick Cheney und weitere wurde 2004 auf Grund der Immunität der Amtsträger – nicht auf Grund mangelnder Beweise – abgewiesen.

Stand-down-Order. Ein Prozess könnte zum Beispiel auch klären, warum die Abfangjäger am Boden blieben. Laut Zeugen gab Dick Cheney eine sogenannte Stand-down-Order, also den Befehl an die Abfangjäger, auf keinen Fall abzuheben. So lassen sich die Aussagen des Verkehrsministers Norman Mineta und von Sergeant Lauro Chavez interpretieren, der am 11. September Dienst hatte. Ein Staatsanwalt hätte die Möglichkeit, die Dienstpläne einzusehen und alle an diesem Tag anwesenden Personen unter Eid aussagen zu lassen.

Die 9/11-Kommission ersetzt keine gerichtliche Untersuchung. Senator Max Cleland trat mit folgenden Worten aus der Kommission zurück: „Es ist ein Betrug, ein nationaler Skandal.“ Zahlreiche Zeugenaussagen wurden einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Andere Kommissionsmitglieder bis hin zum Vorsitzenden Thomas Kean beschwerten sich darüber, laufend von den Behörden belogen worden zu sein. Auch die Aussage von Barry Jennings erschien nie im Bericht der 9/11-Komission. Jennings war Vizedirektor des Emergency Service Department der Stadt New York. Der Mann, der am 11. September vielen Menschen im WTC 7 das Leben rettete, gab noch am selben Tag, mit Staub bedeckt, auf ABC ein Live-Interview, wonach er Explosionen gehört hatte. 2007 konkretisierte er seine Aussagen in einem Interview mit Dylan Avery, einem der Macher von „Loose Change“. Er berichtete, dass er die Explosionen bereits miterlebte, bevor der erste Zwillingsturm einstürzte, und dass die Eingangshalle entgegen der offiziellen Darstellung mit Leichen übersät war.

Mysteriöser Todesfall. Laut Avery bat ihn Jennings, das Material nicht zu veröffentlichen, weil ihm gedroht wurde, dass er dann seinen Job verlieren würde. Nachdem aber die BBC ein Interview mit Jennings veröffentlichte, das Averys Meinung nach entstellt wurde, entschied er sich, seine volle Aussage in „Loose Change: Final Cut“ zu bringen. Am 19. August 2008, zwei Tage bevor die Regierungsbehörde NIST den offiziellen WTC-7-Bericht herausgab, der der Aussage von Jennings diametral entgegensteht, starb Jennings im Alter von 53 Jahren unter ungeklärten Umständen. Ein Privatdetektiv, den Avery engagierte, damit dieser Nachforschungen anstellte, brach seine Arbeit ab.

Die zahlreichen Ungereimtheiten veranlassten kürzlich sogar einen deutschen Bundesverwaltungsrichter, Dieter Deiseroth, in einem Interview mit dem Internet-Dienst Heise eine neue Untersuchung zu fordern: „Es darf in einem Rechtsstaat nicht sein, dass man auf die erforderlichen Maßnahmen der Ermittlung von Verdächtigen, ihre Dingfestmachung und eine Anklageerhebung vor einem unabhängigen Gericht verzichtet … Interessanterweise wird Osama bin Laden vom FBI bis heute nicht wegen 9/11 gesucht.“ Das Interview schließt mit den Worten: „Das schreit geradezu nach Aufklärung.“

Die Zwillingstürme – Kontrollierte Sprengungen?
Beweise für Sprengungen

Laut der Architektenvereinigung ae911truth.org waren alle Kriterien für eine kontrollierte Sprengung erfüllt:

- Die Zerstörung folgt dem Pfad des größten Widerstands.

- Die Trümmerteile sind symmetrisch verteilt.

- extrem schneller Beginn der Zerstörung (rapid onset)

- Über 100 Zeugen berichteten von Explosionen und Lichtblitzen.

- Mehrere Tonnen schwere Stahlteile flogen vertikal heraus.

- 90.000 Tonnen Metall und Beton wurden in der Luft pulverisiert.

- sehr große, sich ausdehnende pyroklastische Wolken

- keine pfannkuchenartige Aufeinanderhäufung von Etagen

- isolierte horizontale Explosionen 20 bis 40 Stockwerke tiefer

- geschmolzener Stahl und Sprengstoff Thermit gefunden

Kriterien für Feuer

Drei Kriterien hätten mindestens erfüllt sein müssen, wenn das Gebäude auf Grund von Feuer einstürzte:

- langsamer Beginn mit großen sichtbaren Verformungen

- asymmetrischer Kollaps entlang des geringsten Widerstands

- Beweis von Temperaturen, die Stahl schwächen könnten

Und: Noch nie stürzte ein Stahlhochhaus auf Grund von Feuer ein.

World Trade Center 7 – Fehler im Report
World Trade Center 7, ein 47 Stock hohes, gut gesichertes Stahlgebäude, in dem CIA und Secret Service residierten, brach etwa sieben Stunden nach den Zwillingstürmen zusammen, obwohl dort gar kein Flugzeug hineingerast war. Im offiziellen „9/11 Commission Report“ wird das Gebäude gar nicht erwähnt. Die zahlreichen Anfragen von Mitgliedern der 9/11-Wahrheitsbewegung haben aber das National Institute of Standards and Technology (NIST), eine Bundesbehörde, dazu bewegt, sieben Jahre nach dem Zusammensturz eine Studie vorzulegen. Das größte Rätsel, das die Experten zu lösen hatten, war, dass die Gebäude praktisch in freier Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen. Normalerweise bieten die jeweiligen Etagen einen Widerstand, sodass das Gebäude viel langsamer hätte zusammenfallen müssen. Nach offizieller Lesart beschädigten herabfallende Trümmerteile der Zwillingstürme das Gebäude. Allerdings ist WTC 7 circa ein Fußballfeld weit entfernt, und es sind auf den Aufnahmen keine erheblichen Schäden erkennbar. Zudem hätte das Gebäude dann auf die Seite der Beschädigungen und nicht in sein eigenes Fundament fallen müssen. Die Lösung, die NIST dann lieferte, führte zu Ausbrüchen von Heiterkeit bis Entsetzen in der Wahrheitsbewegung. „Lächerlich“, „totaler Bullshit“, das waren noch die höflichsten Kommentare.

Die offizielle Version geht so: Innerlich wäre das Gebäude schon 30 Minuten lang zusammengebrochen, und am Schluss kam die Außenhaut in freier Fallgeschwindigkeit runter – ein noch nie da gewesener Vorgang. Wissenschaftler der Truther-Gemeinde verfassten seitenlange Studien, in denen sie Detail um Detail der offiziellen Studie in Frage stellten. Keine dieser Fragen wurde bislang beantwortet, die vollständigen Daten des benutzten Computermodells bleiben geheim. Nur ein Beispiel der Widersprüchlichkeiten im NIST-Report: Es werden Temperaturen für 5.30 und 6.00 Uhr nachmittags auf den Etagen angezeigt. Das Gebäude brach aber schon um 5.21 Uhr zusammen.

Pentagon-Crash – Unmögliche Flugmanöver
Über 200 Piloten und Luftfahrtexperten zweifeln die offizielle Version an. Piloten der Vereinigung „Pilots for 9/11 Truth“ sagen, es sei unmöglich, mit einer Boeing so ein Manöver durchzuführen, um das Pentagon zu treffen. Captain Russ Wittenberg, der 35 Jahre lang für PanAm und United Airlines arbeitete, sagte: „Ich flog beide Flugzeugtypen, die am 11. September eingesetzt wurden. Die Flugzeuge sollen ihr Geschwindigkeitslimit um über 100 Knoten überschritten und Hochgeschwindigkeitskurven geflogen haben, bei denen 5, 6, 7 G auftraten. Und das Flugzeug hätte buchstäblich aus der Luft fallen müssen. Ich könnte das nicht, und ich bin absolut sicher, sie konnten es nicht.“ Die Piloten stellen auch in Frage, ob jemand, der auf einer Cessna übt, überhaupt eine Boeing fliegen kann. Zumal die Fluglehrer berichten, dass es sich um miserable Piloten handelte, einer konnte gar nicht fliegen. Viele Piloten bezweifeln sogar, dass es möglich ist, die Twin Towers in voller Geschwindigkeit zu treffen, zumal eines der Flugzeuge mitten in einer Kurve lag. Ungewöhnlich ist auch, dass praktisch keine Flugzeugteile beim Pentagon zu sehen sind. Ralph Omholt, ein langjähriger Boeing-Pilot: „Da war kein Heck, da waren keine Flügel, keine Bestätigung für den Crash einer Boeing 757.“ Vor allem die Triebwerke aus Titanium hätten den Crash überleben müssen.

Außerdem weisen die Piloten darauf hin, dass das Loch im Pentagon viel zu klein sei. Entweder die Fenster daneben müssten zum Beispiel beschädigt sein, oder Trümmer müssten davor liegen. Nicht einmal der Rasen ist angekratzt. Ebenso verdächtig: Das Pentagon als eines der bestbewachten Gebäude der Welt ist umringt von Überwachungskameras. Das einzige Video, das der Öffentlichkeit präsentiert wurde, zeigt alles, nur keine Boeing.

Luftabwehr – Wo waren die Abfangjäger?
Eines der großen Rätsel dieses Tages ist, warum die Flugzeuge nicht abgefangen wurden, obwohl noch bis zu eine Stunde Zeit dazu war. Das Abfangen von Flugzeugen, die vom Kurs abweichen, ist reine Routine. Es passiert in den USA etwa hundertmal im Jahr. Aber im Juni 2001 wurde diese Standardprozedur geändert. Aus einem Memo an den vereinigten Generalstab (Joint Chiefs of Staff) geht hervor, dass zuerst das Verteidigungsministerium gefragt werden müsse, bevor Abfangjäger aufsteigen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Dick Cheney eine explizite Stand-down-Order gab, die besagt, dass die Fighter am Boden bleiben müssen. Sergeant Lauro Chavez behauptet Folgendes: Er tat an diesem Tag Dienst im United States Central Command in Florida und war an Übungen beteiligt, die die Entführung von Flugzeugen, die ins World Trade Center, ins Pentagon und ins Weiße Haus fliegen sollten, beinhalteten. Diese Übungen sind inzwischen durch offizielle Dokumente bestätigt. Als ihm durch die TV-Bilder klar wurde, dass es ernst ist, fragte er nach, warum keine Abfangjäger aufstiegen. Als Antwort erhielt er, dass es eine Stand-down-Order gäbe.