Sonntag, 19. September 2010

AM ANFANG WAR DAS LICHT - TRAILER. NAHRUNG & LICHT (HELIODA1)




Am Anfang war das Licht
AM ANFANG WAR DAS LICHT

Gibt es Menschen, die ohne Nahrung leben? Ist das Schwindel? Esoterik-Unsinn? Oder Tatsache?

In ausführlichen Interviews und jahrelanger Recherche geht der österreichische Filmemacher P. A. Straubinger einem der größten Rätsel der Naturwissenschaften auf den Grund.


Dr. Ruediger Dahlke in seinem neuen Buch „Essens-Glück“ über den Film: „ Der wundervolle österreichische Film „Am Anfang war das Licht“ bietet – in meinen Augen - heute den besten Zugang zu diesem über Ernährungsfragen weit hinausgehenden Phänomen. ….. Nur von Licht zu leben, würde ich den meisten Menschen nicht empfehlen, allen aber könnte ich den Film - Am Anfang war das Licht- empfehlen“.

Dr. Jakob Bösch, Autor von „Spiriutelles Heilen und Schulmedizin“ zum Film: „Der Film ist wirklich von exzellenter Qualität, sorgfältig, überzeugend, lässt trotzdem die Besucher frei, sich selber eine Meinung zu bilden. Er verdient breite Beachtung. Den Film muss man sehen.“


We are all magnificent, powerful and Divine Co-creators of the Great ONE.
Shaman Wisdom Keeper. In a very powerful and moving interview she reveals her opinions and feelings on subjects like 2012, changes on earth, love, oneness, gratitude, indigo and crystal children, nutrition, angels, crystal planting, power places and more...
Here you can see full Interview: http://vimeo.com/11191065

DIE NATURELLEHRE.
Beim Manne ist das Geistige und die Naturellanlage stärker entwickelt wie beim Weibe. Das Weib hat nicht so viel strahlende positive Kraft, sondern mehr negatives, weiches Empfinden. Das ist im Durchschnitt der Unterschied zwischen den Geschlechtern in Form, Inhalt und Wesen.

Kräfte am Beispiel der Frau
Im Weibe ist die Empfindungskraft mehr verteilt, es hat mehr abgerundete weiche Formen. Der Mann ist härter, eckiger und extremer. Es gibt drei Grundtypen in der Natur.
1. das EMPFINDUNGS-NATURELL mit zarten Formen,
2. das ERNÄHRUNGS-NATURELL, das die runden Formen hat,
3.das BEWEGUNGS-NATURELL, das die stärkste Form und Masse besitzt, den stärksten Lebensmagnetismus, aber auch die Neigung zur Disharmonie. Wir haben drei primäre und zwei polare Naturellformen.

Die untenstehenden DREI BILDER gehören noch zu den ersten Naturellaufnahmen, die Huter vor 1900 anfertigen ließ.

ZUR NATURELLEHRE



Das Bilde links oben zeigt das PRIMÄRE CHEMISCHE RUH- UND ERNÄHRUNGS-NATURELL, den vollen, runden und dicken Körperbautypus. Es ist das wirtschaftliche Talent mit der Neigung zu Seßhaftigkeit, Ruhe und Bequemlichkeit, zu reichlich gutem Essen und Trinken.

Das zweite Bild zeigt das PSYCHISCHE, IDEALE DENK- UND EMPFINDUNGS-NATURELL, den zarten Körperbautypus. Es ist, auf sich allein angewiesen, dem harten Dasteinskampf nicht gewachsen. Es neigt zu einer verfeinerten Lebensart mit entsprechender Betätigung.


Das nebenstehende Bild zeigt das PHYSIKALISCHE TAT- UND BEWEGUNGS-NATURELL mit dem fast athletischen Körperbau, dem bevorzugten Knochen- und Muskelsystem. Es neigt zu harter Arbeit, Kraft- und Energieentfaltung, Ertragung von Strapazen, zu Überhebung und harter Herrschaft über andere. Es kann sehr unökonomisch sein.
Sie stellen die von ihm entdeckten DREI PRIMÄREN KÖRPERBAUTYPEN dar. Anläßlich der 100. Ausgabe dieser Zeitschrift sollen uns diese alten Originalbilder nochmals an jene Zeit erinnern; denn gerade diese Entdeckung Huters ist weitgehendst bekannt geworden und hat praktische Auswertung gefunden. –

Carl Huter = Original; Kretschmer = Plagiat
Ursprünglich, im ersten Anfangsstadium der jungen Frucht im Mutterleib, bilden sich nach einer kleinen Anhäufung von Zellen DREI KEIMBLÄTTER.




Das obere und äußere Keimblatt enthält das stärkste EMPFINDUNGSLEBEN, und daraus entsteht das NEVENSYSTEM.
Durch Spaltung entstehen aus dem äußeren Keimblatt die ÄUSSERE HAUT und die EMPFINDUNGSORGANE. Haut und Nervensubstanz stehen im Zusammenhang. Daher ist es durchaus verständlich, wenn Huter lehrt: an der feinen Haut erkennt man den feinen Menschen. Aus dem feinfühlenden Menschen hat sich der GEISTIGE MENSCH entwickelt, der Künstler, Dichter, Gelehrte, Musiker usw.
Das INNERE KEIMBLATT enthält das ERNÄHRUNGSLEBEN, und daraus entstehen die ERNÄHRUNGSORGANE. Durch die Ernährung wird das Leben stärker.



Unter diesem Keimblatt wächst die Substanz für die BEWEGUNGSORGANE hervor, das MITTLERE KEIMBLATT, und aus diesem entsteht das BEWEGUNGSSYSTEM. (Es liegt das durch die ganze Natur gegebene DREITEILUNGSPRINZIP auch dem Aufbau unseres Körpers zugrund.)
Die Naturellanlage wir durch die Vererbung fortgepflanzt, wenn der männliche Same das POLARE, STARKE, die GEISTESKRAFT, das LEBEN, in das WEIBLICHE, NEGATIVE ELEMENT hineinbringt.
In dem äußeren Keimblatt ist das darin liegende Empfinden stärker betont, - das geistig starke Gefühl bei der Befruchtung kommt in dem inneren Keimblatt zum Ausdruck, - während in dem mittleren Keimblatt die Bewegungskraft sich äußert.
Wenn die Kraft des männlichen Elements stärker ist als die des weiblichen, - dann wird die Frucht männlich.
Ist die weibliche Kraft stärker als die männliche, dann entsteht eine weibliche Frucht.



Die Zeugung kann aber auch SEELISCH BEEINFLUSST WERDEN, - denn die primäre seelische Energie im Zellzentrosoma zieht wie an feinen Fäden die dichte Kernsubstanz auseinander und ermöglicht die Bildung neuer Geschlechts- und aller weiteren Körperzellen. (DIE LEIB-SEELE-EINHEIT ist heute ZUM LEITPRINZIP ALLER FORTSCHREITENDEN ERKENNTNIS GEWORDEN, und der seelische Einfluß bei der Schöpfung und Zeugung ist von ähnlicher Bedeutung für das Zentrosoma, - den ORGANISATOR IM LEBENDIGEN, - wie der chemische und physikalische Einfluß für die Schleifenbildung der Chromosomen.)
Wenn in der Liebe eine zarte Frau einen Mann sehr stark liebt, dann werden Knaben erzeugt. Denn was man liebt, wird erzeugt, d.h. durch das GLÜCK DER LIEBE wird die Nerven- und ZENTROSOMASTRAHLUNG stärkstens angeregt, der Samenfaden mit dem männlichen Geschlechtselement stärker angezogen, daß er das Ei befruchtet. Im Übermaß des Glückes erscheinen durch Spaltung die Strahlengebilde der beiden Zentrosomen, wie sie von allen Zellforschern übereinstimmend beobachtet sind.













Der gute Menschenkenner 1932-1941
Huter starb im Jahre 1912, und nach der kurzen Zeitspanne unseres Lebens bemessen ist das nun schon lange her. Viele Leser werden nur das eine oder andere Werk Huters kennen oder noch keines gelesen haben. Da kann es vorkommen, daß die Meinung entsteht, daß die hier behandelten Forschungen und Entdeckungen dem Herausgeber dieser Zeitschrift, also mir [Amandus Kupfer (1879-1952)], zugeschrieben werden.
Daher möchte ich betonen, daß ich weder Neuforschungen, noch irgendwelche Entdeckungen gemacht habe und die Folgerungen, welche ich aus den Forschungen Huter gezogen habe, liegen durchaus im Rahmen derselben.
Ein Beispiel kann das noch deutlicher machen: Ein Meister, der etwas ersann und etwas Besonderes geleistet hat, bleibt darin original. Wenn nun Lehrlinge und Gesellen etwas von diesem Meister gelernt haben, so bleibt doch die ursprüngliche Arbeit des Meisters einmalig und wohl kaum in derselben Weise wiederkehrend. Daher sagt auch der Volksmund mit Recht: „Den Meister soll man ehren“, und das ist es, was ich mit diesen Worten sagen wollte.
Die Freude aber, das Glück, der Wahrheit in der Natur näher zu kommen, um auch den praktischen Lebensnutzen daraus ziehen zu können, die verbleibt uns allemal und macht am Ende alle Mühe und Arbeit gering.




So kann ich nur den Wunsch zum Ausdruck bringen, daß der Leser mehr und mehr die Naturwahrheit der Lebensausdruckskunde mit eigenem Sehen und Denken erkennen möge, seelische und geistige Befriedigung finden möge und recht großen praktischen Lebensnutzen davontrage, „daß Segen der Mühe Preis sei!“ Mag dann die Zeit vergehen, die große Natur ist ewig und alles Geschehen drängt zu einem großen Ziel, DER WAHREN UND ECHTEN SCHÖNHEIT IN ALLEN DINGEN DES LEBENS.








STÖHR UND Helioda in der lebenden Zelle

Ich wies wiederholt durch Hellfühlexperimente das Gedächtnis der anorganischen Materie für psychische Eindrücke und Begebenheiten auf Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende nach. Damit war die Theorie, daß solche Eindrücke durch Atom- und Ätherschwingungen ihre Erklärung fänden, hinfällig geworden. Denn alle nachfolgenden stärkeren physikalischen Eindrücke auf einen bestimmten Gegenstand müssen die vorhergehenden nach den Gesetzen der Mechanik infolge durchkreuzender Wellenbewegungen aufheben.
Das Gedächtnis der anorganischen Materie ist daher nicht auf mechanische Ätherschwingungen, sondern auf eine besondere selbständige Empfindungsenergie zurückzuführen.


ICH NANNTE DIESE ENERGIE DER MATERIE DIE DRITTE WELTENERGIE.

Daß diese Annahme richtig war, haben alle weiteren Nachforschungen und Prüfungen ergeben.

Masaru Emoto, Japan, hat dies mit der Visualisierung und dem Nachweis der Gedächtniskraft von Wasser voll bestätigt.
Das gab natürlich der rohen, materialistischen Weltanschauung einen gewaltigen Stoß und die Anhänger derselben, denen ihr Dogma von der unbeseelten und geistlosen Materie eine einsuggerierte Lieblingsidee geworden war, hatte ich plötzlich zu einem großen Teile als Gegner.




Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.

Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis.
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, - denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.



Kampf um Macht
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
Die Annahme der Materialisten, ich würde den Vertretern der Kirche ein willkommener Naturforscher sein, weil meine Entdeckungen verschiedene Dogmen der Kirche als Stützpunkt diesen könnten, ist eine unnötige Besorgnis, denn ich gehe vollständig unabhängig und unbeeinflußt von der Kirche meine eigenen Wege.
Wohl habe ich erkannt, daß in dem alten Glauben gottesfürchtiger, guter und frommer Menschen vieles vorhanden ist, was mir erhaltungs- und verehrungswürdig gilt, wie beispielsweise der Glaube an die Liebe, die Übung der Tugend und die Verabscheuung des Lasters, - so erkenne ich damit noch nicht die mancherlei Widersprüche in den Dogmen der alten Religions-Anschauungen dieser Gläubigen an.


Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.