Mittwoch, 18. August 2010

SOMMERMÄRCHEN-LÜGE AKT 2 DER BRD-VERWALTUNGSDIKTATUR (HELIODA1)




Die Sommermärchen-Lüge 2. Akt
DIE SOMMERMÄRCHEN-LÜGE 2. AKT
Michael Grandt
Das Sommermärchen in den Mainstreammedien geht weiter: Die deutsche Wirtschaft wächst in nur einem Quartal überdurchschnittlich. Doch die Finanzmärkte trauen der Nachhaltigkeit der Zahlen nicht, umso mehr, als dass sie von Politikern nach oben gejubelt werden.

»Der stärkste Anstieg des Wirtschaftswachstums seit der Wiedervereinigung«, »Ein Sommermärchen«, »Eine faustdicke Überraschung«, »Supermann trägt Schwarz-Rot-Gold« – solche und ähnliche Schlagzeilen durchfluten zurzeit die sommerlochgeschwächten Mainstreammedien und wollen uns die zweifellos guten Zahlen der Wirtschaftsentwicklung eines Quartals näher bringen und damit das Ende der Weltwirtschaftskrise verkünden. Das ist wahres Manna auf den Mühlen der Krisenschönredner, sie haben es schon immer gewusst, es ist doch gar nicht so schlimm!

Natürlich springen viele der leidgeplagten Politiker, allen voran Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) sofort auf diesen Zug auf – warum auch nicht, gab es in den letzten Monaten doch nur Häme und schlechte Nachrichten. Politiker und Medien, sie alle wollen dem Volk nur eine Message verkaufen: Alles ist vorbei, alles ist gut, jetzt geht’s aufwärts! Ja, die nächsten Wahlen sind in Sicht und deshalb ist es umso angebrachter, wenn die Kapitäne des Deutschlandschiffs auf der bisher so rauen See auch mal schönes Wetter verkünden. Die Passagiere haben das gerne und viele glauben ihren Titanic-Matrosen ohne Einschränkungen.

Aber die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Finanzmärkte jedenfalls lassen sich nicht so schnell hinters Licht führen. Sie reagierten nämlich auf diese »guten« Konjunkturnachrichten mit Zurückhaltung und Kursrückgängen: Die europäischen Leitindizes drehten ins Minus, und an den Anleihemärkten kamen die griechischen Obligationen erneut unter Druck. Investoren vertrauten der Nachhaltigkeit der Zahlen nicht. Umso mehr, als dass die Politiker sie nach oben jubelten.

Schauen wir uns die Konjunktur in Deutschland einmal genauer an. Klar ist, dass es ohne Nachfrage kein Wirtschaftswachstum geben kann. Diese kommt von Unternehmen, den privaten Haushalten, dem Staat und aus dem Ausland. Vom Staat ist nicht viel zu erwarten, denn durch die selbst auferlegte Schuldenbremse zwingt er sich selbst zur Ausgabenaskese. Die Privathaushalte müssen sparen, weil gut bezahlte Arbeitsplätze rar sind und die Unternehmen investieren nur dann, wenn es gute Absatzmöglichkeiten gibt. Im Inland sind diese eher verhalten und im Ausland generiert sich die Nachfrage hauptsächlich aus den Ländern wie China oder den USA. Doch diese beiden Staaten haben selbst Probleme und ihre Wirtschaft beginnt zu schwächeln. Somit ist das deutsche »Wachstumswunder« sehr zerbrechlich und in der Hauptsache dem Export geschuldet.

Ein weiterer Aspekt ist wichtig, um das Sommermärchen als Lüge zu entlarven: Das Bruttoinlandsprodukt stieg im 2. Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent, die höchste Steigerung seit der Wiedervereinigung. Genau diese Zahl ließ Politiker vor Erregung in Freudentaumel ausbrechen. Im 1. Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP, preisbereinigt) um 1,7 Prozent, somit beträgt das Wirtschaftswachstum bis jetzt also gerade mal 1,95 Prozent.

Das BIP schrumpfte 2009 aber um 4,7 Prozent, das heißt im Klartext: Wir haben jetzt gerade mal rund 40 Prozent von dem wieder gutgemacht, was wir vor einem Jahr verloren haben. Oder: Wir sind noch 60 Prozent hinterher.

Diese minus 60 Prozent werden uns jetzt als Aufschwung verkauft. Und noch ein Letztes: Nur um keine neuen Schulden machen zu müssen, brauchen wir ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.

Will Deutschland aber wieder die Kriterien des EU-Stabilitätspakets erreichen (eine Schuldenquote von 60 Prozent), müsste die Wirtschaft jährlich um satte 4,2 Prozent wachsen. Das ist unrealistisch, denn seit dem Jahr 1992 beträgt das durchschnittliche Wirtschaftswachstum gerade mal lächerliche 1,17 Prozent und seit 2000 sogar nur 0,86 Prozent.

Also: Lassen Sie sich nicht täuschen. Ich bleibe dabei: Trauen Sie keinem Sommermärchen!
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Quellen:
Wirtschaftsblatt vom 13. August 2010
Statistisches Bundesamt
Michael Grandt: Der Staatsbankrott kommt!, Rottenburg a. N. 2010

Sind Verträge einer Verwaltungsdiktatur* bindend ?
SIND VERTRÄGE EINER VERWALTUNGSDIKTATUR" BINDEND?

Eine Diktatur von der Alliierten Gnaden kann keine rechtsgültigen Verträge
für Deutschland abschließen !


(* Verwaltungsdiktatur – so wurde die Verwaltung, die sich in Berlin anmaßt für das deutsche Volk zu sprechen von einem Mitglied des Bundestages (CDU) bezeichnet. Namen des MdB der Redaktion bekannt.)








Begriff *Verwaltungsdiktatur – so wurde die Verwaltung, die sich in Berlin anmaßt für das deutsche Volk zu sprechen von einem Mitglied des Bundestages (CDU) bezeichnet. Namen des MdB der Redaktion bekannt.)
SOURCE: POLITIK GLOBAL

Gemäß Staatsrechtler Prof. Dr. Carlo Schmidt ist das Konstrukt der sogenannten “BRD“ eine '' Organisierte Modalität einer Fremdherrschaft' (OMF-BRD), aber nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches und auch kein eigenständiger Staat. Nach Auffassung von Politik-Global ist eine Bundeskanzlöse namens das Merkel, Angela nicht Kanzlerin sondern Usurpatorin von David Rockefellers Gnaden (lt. Zusage von David Rockefeller bei dem Bilderbergertreffen 2005).

De facto handelte auch der der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Alfred Herrhausen (Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank bis zum 30.11.1989) Beschuldigte KOHL, Helmut (Stimmen sagen, sein alias sei Kohn, Hennoch gewesen) nicht rechtsgültig legitimiert, sondern unter Anweisung des US-Botschafters in Bonn, Vernon Walters (ehemaliger Vize-Direktor der CIA und zuständig für diverse Putsche und Morde).
Unter diesem – und nur unter diesem Aspekt – müssen auch die 2 + 4 Verträge betrachtet werden. Sie sind nicht rechtsgültig. NÄHERES DIESBEZÜGLICH IM “geheimen Zusatzabkommen zum 2 Plus 4 Vertrag“.

KOMMENTAR#1 Frank aus Berlin 2010-08-18 06:18 AN POLITIK GLOBAL
Lieber Rumpel,
noch ein ganz anderes Ding habe ich Dir/Euch mitzuteilen.

Wie die meisten von uns wissen gehört Berlin aufgrund der Regelungen im SHAEF-Gesetzeserlass der amerikanischen Militärregierun g nicht(!!!) zum Gebiet der BRD - GmbH und darf auch nicht von ihr regiert werden.

So glaubt die breite Masse bis heute, dass Berlin allen Ernstes die Hauptstadt der sogenannten Bundesrepublik wäre - was ein grosser Irrtum ist !

Das Gegenteil ist der Fall!
Denn, solange die Politverbrecher noch im Bonner Wasserwerk sassen, waren sie für ihre Verbrechen gegenüber dem eigenem Volke voll haftbar, da Bonn ja mitten in besetztem Gebiet von deutsch lag.

Das änderte sich erst nach dem Umzug der "Politmannschaft en" nach Berlin ! Denn natürlich ist einer Merkel und dem anderen wertlosen Poltischrott bestens bekannt, dass Berlin nicht zur "BRD" gehört und also kann man aus Berlin die abstrusesten Gesetze verabschieden, ohne dafür völkerrechtlich haftbar gemacht zu werden !

Und ob das jetzt linken Gutmenschen passt, oder nicht:
BERLIN IST SEIT 1870/71 durchgängig bis heute Reichshauptstadt!

Macht doch mal die Probe aufs Exempel: Fragt doch mal nach dem Oberbürgermeister der Stadt Berlin.... (also NICHT nach den Regierenden, das ist ja Tuckentarzan, äh ich meinte Wowereit). Nee, ich meinte den Oberbürgermeister

Viel Spass

Medical-Manager Wolfgang Timm
Kirchenallee 5
D-25813 Husum-Schobuell
DEUTSCHLAND

Tel: 04841 665896
Mobil 0176 50658391





Was ist Psycho-Physiognomik?
WAS IST PSYCHO-PHYSIOGNOMIK?

Carl Huter prägte diesen Begriff im Jahre 1889.
Psycho-Physiognomik setzt sich aus drei, aus dem griechischen kommenden, Wörtern zusammen:

Psyche = Seele; Physis = Körper; Gnomon = Schattenzeiger, Beurteiler.

So meint der Begriff Psycho-Physiognomik, dass der Körper, besonders das Gesicht, der Körperbau, die Mimik. die Gestik, die seelischen Eigenschaften eines Menschen anzeigt.

Carl Huter schreibt in seinem Hauptwerk "Menschenkenntnis":
"Die praktische Kunst der Psycho-Physiognomik besteht wohl in der Enträtselung der Augensprache, der Gesichtszüge, der Nasentypen, kurz in der Erkenntnis des seelischen Inhalts jeder lebendigen Form. Die Wissenschaft der Psycho- Physiognomik beginnt aber mit der Erforschung des ersten Lebensorgans, "der Zelle", und wendet die hier gefundenen Lebens- und Formgesetze bei allen Lebewesen an, die aus der Zelle entstanden sind ...". "Die Psycho-Physiognomik ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur Gesichts- und Körperformenlehre, sondern auch Lebens- und Seelenausdruckskunde. Sie zeigt uns den naturgesetzlichen Zusammenhang zwischen Lebenskraft, Geistesenergie und Körperform und daher sage ich:
"Menschenkenntnis durch Gesichtsausdruckskunde."



Geschichte der Psycho-Physiognomik
GESCHICHTE DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK

Die Physiognomik ist eine alltägliche Lebenserfahrung, die sich im Betrachten der Umwelt und im Wahrnehmen des Gegenübers durch die Form, durch die Farbe und durch die Gestalt entsprechend orientiert. Ihre Grundlagen gehen sehr weit zurück in die frühen Zeiten der Antike, in der sich Menschen ganz besonders mit dem Menschen beschäftigt haben.

Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über die Physiognomik stammen von Hippokrates von Kos, der von 460 - 377 vor Christus lebte und in Larissa starb. Er beobachtete Menschen beim Sterben. Dadurch konnte er die Gesichtsveränderungen wahrnehmen, die sich bis heute in dem Begriff der Facies Hippokratica erhalten haben.

Bereits im Mittelalter jedoch gab es im Zeitalter der Renaissance eine deutliche Veränderung. Der Mensch wurde in dieser Zeit in seiner Körperlichkeit wieder neu entdeckt.

Es war Johann Baptista Della Porta (1535 - 1615), der vergleichende Studien zwischen Mensch und Tier anstellte und auch Johann Dryander, der 1537 eine Menschenkenntnis darlegte, die sehr detailliert die Physiognomik des Menschen beschrieb, indem er den einzelnen Arealen besondere Bedeutungen zuordnete, besonders der Stirn das Denkleben.

Es war dann ca. 250 Jahre später Johann Caspar Lavater (1741 - 1801), er war als Pfarrer in Zürich tätig, der sich aus Menschenliebe auf die physiognomische Betrachtung einließ. Im Jahre 1776 veröffentlichte er seine "Physiognomischen Fragmente". In diesen Fragmenten hat Lavater seine eigenen Beobachtungen aber auch die seiner Zeitgenossen, mit denen er korrespondierte, so auch mit Goethe, zusammengetragen. Dadurch hat er eine neue Grundlage zur Betrachtung des Menschen auf der Basis des Individuums geschaffen.

Nach der Veröffentlichung seiner Schriften ist die Physiognomie auch in der Literatur der Romantik häufig zu finden. Ganz deutlich wurde das im Schauspiel "Die Räuber" von Schiller (1757 - 1806), der dort den Franz von Moor seine eigene Physiognomie beschreiben läßt. Auch Goethe und später Büchner haben sich mit der Physiognomik beschäftigt und nach Lavater war es wesentlich mehr verbreitet, sich über physiognomische Erkenntnisse zu orientieren.

Diese physiognomischen Erkenntnisse Lavaters hatten jedoch noch keine wissenschaftlich begründete Aussage. Dadurch waren sie jeglicher willkürlicher Kritik ausgesetzt.

Erst durch die Forschungen Carl Huters wurde die Physiognomie zur modernen Menschenkenntnis, zur Psycho-Physiognomik weiter entwickelt.

Seine Psycho-Physiognomik baut auf zwei grundlegenden Erkenntnissen auf:
Die Erkenntnis der Naturellehre, die sich aus der Keimblattlehre heraus entwickelt.

Die Erkenntnis der Kraftrichtungsordnung, nach der sich jede Formentwicklung im Organischen sowie Anorganischen vollzieht.

Der Schweizer Naturarzt Dr. Natale Ferronato hat in 50-jähriger akribischer Forschungsarbeit die Ausdruckszonen des menschlichen Gesichtes studiert. Er fand dabei viele Merkmale die über Organstörungen und Organerkrankungen informieren. Die Erkenntnisse hat er 1992 in seinem Pathophysiognomik-Atlas veröffentlicht.

Text übernommen aus PP Bayern e.V.




Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll