Montag, 9. August 2010

POLSKAWEB: TU-154 ABSTURZ - LEBT LECH KACZYNSKI NOCH? (HELIODA1)



Tu-154 Absturz: Lebt Lech Kaczynski noch ?
TU-154 ABSTURZ: LEBT LECH KACZYNSKI NOCH ?

Warschau - Während Demonstranten, Behörden, Politiker, Kirchenvertreter und Angehörige der Opfer des Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk sich tagtäglich um ein Gedenk- Kreuz vor dem Warschauer Präsidentenpalast streiten, die Russen immer noch keine logischen und verlässlichen Daten und Untersuchungsberichte zu der Katastrophe liefern konnten, wird die Liste der Indizien zu einer ganz anderen Verschwörung als ein Attentat auf Lech Kaczynski und andere wichtige Figuren Polens immer länger. Gründe zu Zweifeln am Tode der 96 Insassen der Tu-154M sind vor allen Dingen vorrangig einmal das seltsam naive aber auch ignorante Verhalten von Politikern wie Tusk, Putin, Komorowski, Palikot, Klich, Miller, Kwasniewski, Walesa und auch Jaroslaw Kaczynski nach der Tragödie auf dem russischen Militärflughafen, sowie zahllose Ungereimtheiten, Versäumnisse und Unmöglichkeiten die Ermittler, Behörden und Medien begleiten. "Polskaweb" hat in diesem Zusammenhang auch überraschend herausgefunden, dass fast alle Beteiligten an der Sache, also Opfer, Ermittler, Politiker, Fluglotsen, Augen- bzw. Ohrenzeugen, sowie in Russland, als auch in Polen einen jüdischen Stammbaum zu haben scheinen.

Polen ist voller Geheimnisse
POLEN IST VOLLER GEHEIMNISSE

Wenn auch der jüdische Stammbaum zu den Geschehnissen seit dem frühen Morgen des 10. April nicht unbedingt relevant sein muss, ist zumindest für "Polskaweb" die in allen Geschichtsbüchern verbreitete Behauptung, der in Polen durch Deutsche fast komplett elimierte jüdische Bevölkerung, in ihrer Wiedererscheinung schon bemerkenswert. Sie sitzen offenbar an allen Hebeln des Staates, der Wirtschaft, den Medien, Kirchen, Militär, Polizei, Geheimdiensten oder Universitäten und fallen hauptsächlich dadurch auf, dass viele von ihnen ihre Abstammung bewusst leugnen. Familiennamen vieler polnischer Politiker und anderer VIPs weisen schon daraufhin, dass man nicht ethnisch-polnisch sein kann. Von anderen wie z.B. Adam Michnik, Lech Walesa, Adam Rotfeld, Aleksander Kwasnieswski, Leszek Balcerowicz, Jerzy Buzek, Marek Borowski, Bogdan Borusewicz, Wlodzimierz Cimoszewicz, Bronislaw Geremek, Józef Kardinal Glemp, Jaroslaw und Lech Kaczynski, Jacek Kuron sind die jüdischen Namen vor ihrer Konvertierung schon lange kein Geheimnis mehr in Polen. Polen ist voller Geheimnisse, der angebliche Tod von Präsident Lech Kaczynski kam jetzt noch hinzu.

Rätsel um Identifizierungen
RÄTSEL UM IDENTIFIZIERUNGEN

Das dieser Flugzeugabsturz bei Smolensk kein Unfall war dürfte jedem Beobachter inzwischen klar sein. Es war und ist also eine Verschwörung. Einen Mordanschlag kann man auch zum jetzigen Zeitpunkt sicher noch nicht ausschliessen, doch die Waage neigt sich immer mehr in Richtung einer gemeinsamen Verschwörung an der auch Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski beteiligt sein könnte. Ob sein Bruder Lech noch lebt und damit Bronislaw Komorowski illegal im Amt ist, oder tatsächlich in Smolensk, Warschau oder Moskau getötet wurde, ist noch nicht geklärt. Sein Sarg, wie der auch aller anderen Opfer, kam angeblich verschlossen mit dem Hinweis: "Bitte nicht öffnen" in Warschau an. Sein Bruder will ihn in Smolensk anhand einer Narbe auf dem Rücken identifiziert haben. Zu den Identifizierungen aller anderen Opfer gibt es bisher noch keine klaren Aussagen von Angehörigen, sondern nur Klagen wie "Täuschung" bzw. "Inkompetenz" der Behörden, wobei auch Schweinegrippe- Heldin Ewa Kopacz eine merkwürdige Rolle gespielt haben soll.

FAZIT BY W. TIMM, HUSUM: ES GIBT BISHER KEINE EINDEUTIGEN BEWEISE DER TATSÄCHLICHEN TODES DES POLNISCHEN PRÄSIDENTEN UND SEINER BEGLEITER - NUR VERWIRRUNG UND UNKLARHEIT. WISSENSCHAFTSHISTORISCH GAB ES BIS HEUTE AUCH KEINEN ÜBERZEUGENDEN BEWEIS FÜR DEN TOD VON ADOLF HITLER, KEINE EINDEUTIG IDENTIFIZIERBARE LEICHE WURDE PRÄSENTIERT - AUCH NUR VERWIRRUNG UND UNKLARHEIT!




Wollte Kaczynski die Wahl nicht gewinnen ?
WOLLTE KACZYNSKI DIE WAHL NICHT GEWINNEN ?

Ex-Premier Jaroslaw Kaczynski sagte vergangene Woche, dass sein Kontrahent bei der Präsidentenwahl in Polen, Bronislaw Komorowski, die Wahl durch ein "Mißverständnis" gewonnen habe. Diese Aussage öffnet zum einen Tür und Tor für weitere Spekulationen, aber auf der anderen Seite sieht es eher danach aus, dass J. Kaczynski die Präsidentenwahl nicht gewinnen sollte oder wollte. Er hat nämlich ganz klar seine Mitspieler aus den eigenen Reihen bei dem Poker um das höchste Amt im Staate im Stich gelassen, indem er es aus nocht nicht geklärten Gründen versäumte, den Joker "Smolensk" aus der Tasche zu ziehen. Er, der mit allen Wassern gewaschen ist und schon ganz andere Argumente zu Wahlen vorbrachte, erschien zu dem alles entscheidendem Spiel wie ein blutiger Anfänger. Mit keinem Wort brachten er und sein Team die Probleme und Mysteriösitäten um die Ermittlungen des Todes seines Bruders vor. "Aus Anstand" wie er mehrmals während des Wahlkampfes verkündete, um dann aber direkt nach der Wahl zu behaupten, dass der Absturz der Tupolew bei Smolensk kein Unfall war.

Fast alle Geheimdienste unter einer Decke
FAST ALLE GEHEIMDIENSTE UNTER EINER DECKE

Nun, was ist die Wahrheit zu der angeblichen Tragödie bei Smolensk ? Haben Geheimdienste das Flugzeug mit Meaconing und einer Boden-Luft-Rakete zum Absturz gebracht ? Wurde der Jet abgefangen und entführt während man ihre Schwestermaschine leer in Smolensk abstürzen liess, oder lebt Lech Kaczynski noch und alle stecken unter einer Decke ? Wir wissen bereits, dass CIA, Mossad, FSB, KGB, GRU, BND, ABW, WSI, GROM usw. nur (Krypto) Juden beschäftigen. Ähnlich ist es bei der Justiz und Polizei in Ost und West. Jede "False Flag" Aktion, mag sie noch so kompliziert und schwierig sein, ist von daher problemlos machbar, wenn sie denn nur zusammenhalten. Bei "Polskaweb" Recherchen wie z.B. zu den Schiffskatastrophen "Steuben" und "Gustloff", dem recienten Attentat in Dubai, dem Sikorski Tod bei Gibraltar, dem Attentat auf Hitler oder den Ungereimheiten zu Eichmann, Hess, Himmler, Streicher und Rosenberg Geschichte, sind uns schon ähnliche Paralellen aufgefallen wie jetzt bei der Recherche um das Mysterium von Smolensk.

Kryptojüdische Mafia am Werk ?
KRYPTOJÜDISCHE MAFIA AM WERK ?

Alleine russische oder polnische Interessen hier irgendwie für den "Coup" in Smolensk verantwortlich zu machen, würde zwar den Tätern passen, aber mit der Wahrheit hätte diese Feststellung bzw. Meinung nichts zu tun. Russland ist viel zu schwach in dieser Welt alleine Entscheidungen derartiger Dimensionen zu fällen. Die angebliche Weltmacht wird von Leuten beherrscht die hauptsächlich eigene Interessen bzw. der ihrer Beschützer vertreten. Das jahrzehntelange Streiten zwischen den USA und der Sowjetunion war und ist sowie nur Show, wenn auch eine sehr gute. Hinter dem Coup stecken also globale Interessen einer weltweit agierenden Mafia, die nach Überzeugung von "Polskaweb" aus einigen Hundertausend Kryptojuden besteht, die auch hinter betrügerischen Impfaktionen, Bankbetrügereien, Staatsbankrotten und zahlosen anderen volksschädlichen Aktionen zu vermuten sind. Wir schätzen dass es weltweit über 300 Millionen Juden gibt, die meisten hiervon in Europa. Einige Hundertausend sind auch im Verhältnis zu 300 Mio. kein Tropfen auf dem heissen Stein und man muss wissen, dass sie überall wichtigste Posten besetzen, die sie sich gegenseitig zugeschoben haben.



Keiner sah den Absturz wirklich
KEINER SAH DEN ABSTURZ WIRKLICH

Nun, was bringt die Tragödie von Smolensk auf der Waage zum kippen ? Hierzu gibt es inzwischen eine derart große Zahl von Hinweisen, dass man garnicht mehr umhin kommt, hier nach dem rechten zu schauen. Es kann inzwischen auch behauptet werden, dass zumindest nach den bisher veröffentlichten Dokumenten zu den Ermittlungen in der Sache in Russland und Polen, nicht einmal bewiesen ist, dass die Tu-154M mit der Bezeichnung 101 überhaupt abgestürzt war. Es gibt nur einen einzigen Zeugen, ein Journalist des staatlichen polnischen Fernsehsenders TVP, der behauptet die Maschine bei der versuchten Landung in Smolensk beobachtet zu haben. Mindestens 12 weitere Polen, hierunter der polnische Botschafter in Moskau Jerzy Bahr (Genau wie Egon Bahr mit jüdischem Stammbaum) und eine Gruppe von GROM-Soldaten, deren neuer Chef am vergangenen Donnerstag ein Herr "Gut" wurde. Auf Amateur- und TV- Filmen welche allesamt kurz nach dem Absturz der Tupolew gedreht worden sein sollen, ist nicht eine einzige Leiche oder ein Teil hiervon zu sehen. Gleichwohl gibt es auch keine Fotos die solche Beweise sicherten.

Hat die Tupolew Polen garnicht verlassen ?
HAT DIE TUPOLEW POLEN GARNICHT VERLASSEN ?

Wem denn auch auf dem zahlreich vorhandenem Bildmaterial auffiel, dass auch das gesamte Inventar, also Sitze, Bänke und Tische des Jets fehlen, der dürfte wahrscheinlich auch wahrgenommen haben, dass durch die Lage und Position einzelner Teile der Tupolew das Flugzeug nicht auf dem Kopf wie zuerst behauptet, abstürzte, sondern rückwärts, wenn man von der Fundstelle des Cockpits einmal absieht das im übrigen inzwischen verschwunden zu sein scheint. Wenn man sich die Bäume betrachtet welche die Tu-154 mit um die 280 kmh in Höhe der Kronen mit den Tragflächen erfasst haben sollte und hier nicht rasierte, kommt wohl nicht weniger Mißtrauen auf. Es gibt nicht einmal die Spur eines Beweises, dass jedes dieser 96 mutmaßlichen Opfer der Katastrophe Polen überhaupt am Morgen des 10. April Richtung Smolensk verliess. Es gibt keine offiziell bestätigte Startzeit für die Tupolew, dafür aber eine angebliche Absturzzeit, die schon mehrmals geändert wurde. Niemand hat das Flugzeug an diesem Morgen auf dem Warschauer Airport Okecie gesehen. Niemand sah somit jemanden aus- oder einsteigen, es gibt keine Bordkarten.

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBUELL: DIREKT NACH DEM ANGEBLICHEN ABSTURZ DER POLNISCHEN PRÄSIDENTEN-MASCHINE GEDREHTE AUFNAHMEN, LASSEN EINDEUTIG EINEN LASTEN-HUBSCHRAUBER ERKENNEN, DER ETWAS AN EINEM HAKEN TRÄGT.




Mehr als 50 % der Maschine verschwunden
MEHR ALS 50% DER MASCHINE VERSCHWUNDEN
Es gibt keinen Nachweis zu den angeblich am Smolensker Flughafen nach dem Absturz sichergestellten Black- Boxen, dafür aber Zweifel, ob sie hier überhaupt gefunden wurden. Niemand sah Rettungskräfte nach dem Absturz in Smolensk, nur die Flughafenfeuerwehr mühte sich dort wo man kein Feuer sah arbeitend auszusehen. Die wenigen kleinen Feuer die man auf den Filmen sah, hatten Langzeiteffekt und immer die gleichen Volumen. Das Foto der zusammengebauten Reste der Tupolew, das wir auf der Webseite der russischen Flugunfallbehörde MAK fanden, zeigt nur etwa 40 Prozent des Flugzeuges. Cockpit und Fahrwehrke fehlen offenbar auch. Es könnte sich insgesamt um Teile von gleich mehreren Maschinen handeln. Aber die abgestürzte Tupolew 154M/101 hat auch eine identische Schwester mit der Nummer 102, die sich seit längerer Zeit zur Generalüberholung in Russland befindet und hierzu in alle ihre Einzelteile zerlegt wurde. Am heutigen Samstag wurde sie als Abholbar gemeldet und soll alsbald wieder polnische Vips befördern.

Fidel Castro: Die Welt steht vor einem Atomkrieg
FIDEL CASTRO: DIE WELT STEHT VOR EINEM ATOMKRIEG

"Polskaweb" wird Sie weiterhin in diesem Fall auf dem Laufenden halten. Fragen Sie uns bitte aber jetzt noch nicht, was die Smolensk- Verschwörung mit der Gustloff zu tun haben könnte. Frau Gesine Schwan oder Herr Günther Grass könnten Ihnen da vielleicht überbrückend schon einmal weiterhelfen. Eins dürfte aber klar sein, wenn Lech Kaczynski tatsächlich noch leben sollte, war die Verschwörung von Smolensk der Startschuss für einen Coup mit ungleich gößerer Bedeutung. Seit dem 10. April und gerade auch in der letzten Zeit, werden in Polen verdächtig viele Militärs ausgetauscht, was wir auch an anderen Stellen der Welt und Europas beobachten können. Der Austausch in Polen hat nach unserer Ansicht aber nur am Rande mit der Verschiebung der Machtverhältnisse durch die Wahl Komorowskis zu tun. Das kubanische Parlament wird aktuell auf Wunsch von Revolutionsführer Fidel Castro in einer Sondersitzung über einen angeblich drohenden Atomkrieg im Nahen Osten beraten. Es ist bekannt, dass man Pakistan und Indien die Atombomben abnehmen will. Der Aufmarsch in Afghanistan zeugt hiervon.

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»Polskaweb«: »Lebt Lech Kaczynski noch?«
Gerhard Wisnewski
Die Journalisten der deutschsprachigen Internetplattform »Polskaweb.eu« haben jeden Glauben an die offizielle Version vom Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 verloren. Begleitete die Nachrichtenseite die Ermittlungen anfangs noch engagiert und kritisch, haben die Journalisten inzwischen vollkommen von dem Labyrinth aus Täuschungen, Tricks und Tarnungen Abstand genommen und nehmen die »Ermittlungen« schlicht nicht mehr ernst. Inzwischen nähern sie sich der hier bereits vor Wochen geäußerten Vorstellung an, dass Kaczynski niemals in Smolensk abstürzte und das Flugzeugwrack möglicherweise ein Double darstellt. »Polskaweb« geht aber noch einen Schritt weiter und stellt sogar die Frage, ob Kaczynski noch lebt.

»Während Demonstranten, Behörden, Politiker, Kirchenvertreter und Angehörige der Opfer des Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk sich tagtäglich um ein Gedenk-Kreuz vor dem Warschauer Präsidentenpalast streiten«, hätten »die Russen immer noch keine logischen und verlässlichen Daten und Untersuchungsberichte zu der Katastrophe liefern« können, bemängelte Polskaweb.eu am 7. August 2010. Dafür werde die Liste der Indizien für eine »ganz andere Verschwörung« immer länger.

Misstrauisch stimmen die Journalisten von Polskaweb »das seltsam naive aber auch ignorante Verhalten von Politikern wie Tusk, Putin, Komorowski, Palikot, Klich, Miller, Kwasniewski, Walesa und auch Jaroslaw Kaczynski nach der Tragödie auf dem russischen Militärflughafen«, aber auch die zahllosen »Ungereimtheiten, Versäumnisse und Unmöglichkeiten die Ermittler«.

Sarg »bitte nicht öffnen«
SARG »BITTE NICHT ÖFFNEN«
So sei Kaczynskis Sarg verschlossen und mit dem Hinweis »Bitte nicht öffnen« in Polen angekommen. Über die Identifizierung der Absturzopfer gebe es zahlreiche Beschwerden, in denen von »Täuschung« und »Inkompetenz« der Behörden die Rede sei.

Wie bereits früher auf kopp-online.com berichtet, fehlten an der sogenannten Absturzstelle wichtige Spuren eines Crashs, unter anderem wichtige Flugzeugteile, aber auch Gepäck, Kleidungsstücke, Leichenteile und anderes mehr. Ich hatte daraus die Schlussfolgerung gezogen, dass es sich um eine simulierte Absturzstelle nach dem Northwoods-Muster handelte. Die ursprünglich von US-Militärs entwickelte Operation Northwoods ist die Blaupause für simulierte Flugzeugabstürze: Dabei wird das Originalflugzeug durch ein Double ersetzt. Das Originalflugzeug wird umgeleitet und auf einem (anderen) Flughafen gelandet. An der Absturzstelle explodiert entweder eine ferngelenkte Drohne, oder der Absturz wird mit primitiveren Mitteln simuliert, wie etwa Flugzeugschrott und/oder auch nur einem Bombenabwurf, der den Absturz darstellen soll (siehe Shanksville). Das »Verkaufen« dieser Operation besorgen dann die Medien.

Keine Beweise für den Absturz
KEINE BEWEISE FÜR DEN ABSTURZ
Exakt diesen technischen Überlegungen von einem simulierten Absturz nähern sich nun die Journalisten von Polskaweb an. Es könne inzwischen behauptet werden, dass zumindest nach den bisher veröffentlichten Dokumenten »nicht einmal bewiesen ist, dass die Tu-154M mit der Bezeichnung 101 überhaupt abgestürzt war«. Es gebe nur einen einzigen Zeugen, einen Journalisten des staatlichen polnischen Fernsehsenders TVP, der behauptet habe, die Maschine bei der versuchten Landung in Smolensk beobachtet zu haben. Aber: »Keiner sah den Absturz wirklich.« Auf Amateur- und TV-Filmen, die kurz nach dem Absturz der Tupolew gedreht worden sein sollen, sei »nicht eine einzige Leiche oder ein Teil hiervon zu sehen«.

Darüber hinaus seien die Bäume an der Absturzstelle von dem 280 km/h schnellen Jet nicht rasiert worden; an der Absturzstelle fehlten Sitze, Bänke und Tische des Flugzeugs, das Cockpit scheine genauso »verschwunden« zu sein wie »mehr als 50 Prozent der Maschine«: »Das Foto der zusammengebauten Reste der Tupolew, das wir auf der Website der russischen Flugunfallbehörde MAK fanden, zeigt nur etwa 40 Prozent des Flugzeuges. Cockpit und Fahrwerke fehlen offenbar auch. Es könnte sich insgesamt um Teile von gleich mehreren Maschinen handeln.« Demnach wären also auch die Fahrwerke, die man am »Absturzort« noch gesehen hat, später verschwunden. Darüber hinaus habe die abgestürzte Tupolew 154M/101 »eine identische Schwester mit der Nummer 102, die sich seit längerer Zeit zur Generalüberholung in Russland befindet und hierzu in alle ihre Einzelteile zerlegt wurde«. Allerdings sei diese Maschine inzwischen als »abholbar« gemeldet worden.

Verdächtige Beißhemmung
VERDÄCHTIGE BEISSHEMMUNG
Ebenso Verdacht erregt bei den polnischen Journalisten die offensichtliche »Beißhemmung« des überlebenden Zwillingsbruders von Lech Kaczynski, Jaroslaw Kaczynski. So habe es Letzterer im vergangenen Wahlkampf um das Präsidentenamt versäumt, »den Joker ›Smolensk‹ aus der Tasche zu ziehen« – also die offensichtlichen Ungereimtheiten des Absturzes zum Thema zu machen. Der mit allen Wassern gewaschene Politprofi Jaroslaw Kaczynski, der schon ganz andere Argumente zu Wahlen vorgebracht habe, sei »zu dem alles entscheidendem Spiel wie ein blutiger Anfänger« erschienen. Mit keinem Wort hätten er und sein Team die Probleme und Seltsamkeiten um die Ermittlungen des Todes seines Bruders erwähnt. Dass dies »aus Anstand« unterblieben sei, nimmt Polskaweb dem lebenden Kaczynski nicht ab; schließlich habe der nach der Wahl plötzlich sehr wohl behauptet, »dass der Absturz der Tupolew bei Smolensk kein Unfall war«. »Wollte Kaczynski die Wahl nicht gewinnen?«, fragt deshalb Polskaweb.

Diese innenpolitischen Mechanismen entziehen sich allerdings ebenso meiner Beurteilungskraft, wie die riesige jüdische Verschwörung, die Polskaweb hinter dem Ganzen wittert. Während ich mich ausschließlich mit technischen und kriminalistischen Details des Absturzes beschäftigt habe, sieht Polskaweb eine »kryptojüdische Mafia« aus Politik und Geheimdiensten am Werk. Alle Geheimdienste seien untereinander verbunden und würden von Juden beherrscht, schreibt Polskaweb. Hinter dem Coup stecken laut Polskaweb »also globale Interessen einer weltweit agierenden Mafia, die nach Überzeugung von Polskaweb aus einigen hundertausend Kryptojuden besteht, die auch hinter betrügerischen Impfaktionen, Bankbetrügereien, Staatsbankrotten und zahllosen anderen volksschädlichen Aktionen zu vermuten sind«.

Nun, das riecht freilich verdächtig nach der berühmten »jüdischen Weltverschwörung«, von der ich mich – um Zitatkünstlern schon mal vorzubeugen – hiermit distanzieren muss.

Wie der Glaube an die offizielle Version zerbröselt
WIE DER GLAUBE AN DIE OFFIZIELLE VERSION ZERBRÖSELT
An dem Artikel kann man mitverfolgen, wie Polskawebs Glaube an die offizielle Version so weitgehend zerbröselt, dass die Journalisten sogar nicht ausschließen, dass die Tupolew Warschau niemals verlassen hat und die angeblichen Insassen noch in Polen verschwanden oder gekidnappt wurden. Es gebe »nicht einmal die Spur eines Beweises, dass jedes dieser 96 mutmaßlichen Opfer der Katastrophe Polen überhaupt am Morgen des 10. April Richtung Smolensk verließ«. Es gebe keine offiziell bestätigte Startzeit der Tupolew, nur eine angebliche Absturzzeit, »die schon mehrmals geändert wurde«. Niemand habe das Flugzeug an diesem Morgen auf dem Warschauer Airport Okecie gesehen. Niemand habe somit jemanden aus- oder einsteigen sehen, und es gebe auch keine Bordkarten.

Tatsächlich sind diese kriminalistischen und technischen Überlegungen nicht so abwegig wie manch andere. Vielmehr geht es hier um »Attentatsökonomie«, also die Frage: Was müssen die Attentäter überhaupt noch real bieten, um das Bild von dem Attentat zu erzeugen? In einer zunehmend gleichgeschalteten Medienwelt genügen bereits minimale reale Elemente, damit die Medien die erwünschte Version verbreiten, in Shanksville am 11.9.2001 zum Beispiel eine abgeworfene Bombe und etwas Metallschrott – fertig war der »Flugzeugabsturz«. Das Verhältnis zwischen absoluter technischer Kontrolle, Attentatsökonomie und der schließlich verbreiteten offiziellen Version wäre einmal eine eigene Untersuchungen wert.

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Was ist Psycho-Physiognomik?
WAS IST PSYCHO-PHYSIOGNOMIK?

Carl Huter prägte diesen Begriff im Jahre 1889.
Psycho-Physiognomik setzt sich aus drei, aus dem griechischen kommenden, Wörtern zusammen:

Psyche = Seele; Physis = Körper; Gnomon = Schattenzeiger, Beurteiler.

So meint der Begriff Psycho-Physiognomik, dass der Körper, besonders das Gesicht, der Körperbau, die Mimik. die Gestik, die seelischen Eigenschaften eines Menschen anzeigt.

Carl Huter schreibt in seinem Hauptwerk "Menschenkenntnis":
"Die praktische Kunst der Psycho-Physiognomik besteht wohl in der Enträtselung der Augensprache, der Gesichtszüge, der Nasentypen, kurz in der Erkenntnis des seelischen Inhalts jeder lebendigen Form. Die Wissenschaft der Psycho- Physiognomik beginnt aber mit der Erforschung des ersten Lebensorgans, "der Zelle", und wendet die hier gefundenen Lebens- und Formgesetze bei allen Lebewesen an, die aus der Zelle entstanden sind ...". "Die Psycho-Physiognomik ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur Gesichts- und Körperformenlehre, sondern auch Lebens- und Seelenausdruckskunde. Sie zeigt uns den naturgesetzlichen Zusammenhang zwischen Lebenskraft, Geistesenergie und Körperform und daher sage ich:
"Menschenkenntnis durch Gesichtsausdruckskunde."



Geschichte der Psycho-Physiognomik
GESCHICHTE DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK

Die Physiognomik ist eine alltägliche Lebenserfahrung, die sich im Betrachten der Umwelt und im Wahrnehmen des Gegenübers durch die Form, durch die Farbe und durch die Gestalt entsprechend orientiert. Ihre Grundlagen gehen sehr weit zurück in die frühen Zeiten der Antike, in der sich Menschen ganz besonders mit dem Menschen beschäftigt haben.

Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über die Physiognomik stammen von Hippokrates von Kos, der von 460 - 377 vor Christus lebte und in Larissa starb. Er beobachtete Menschen beim Sterben. Dadurch konnte er die Gesichtsveränderungen wahrnehmen, die sich bis heute in dem Begriff der Facies Hippokratica erhalten haben.

Bereits im Mittelalter jedoch gab es im Zeitalter der Renaissance eine deutliche Veränderung. Der Mensch wurde in dieser Zeit in seiner Körperlichkeit wieder neu entdeckt.

Es war Johann Baptista Della Porta (1535 - 1615), der vergleichende Studien zwischen Mensch und Tier anstellte und auch Johann Dryander, der 1537 eine Menschenkenntnis darlegte, die sehr detailliert die Physiognomik des Menschen beschrieb, indem er den einzelnen Arealen besondere Bedeutungen zuordnete, besonders der Stirn das Denkleben.

Es war dann ca. 250 Jahre später Johann Caspar Lavater (1741 - 1801), er war als Pfarrer in Zürich tätig, der sich aus Menschenliebe auf die physiognomische Betrachtung einließ. Im Jahre 1776 veröffentlichte er seine "Physiognomischen Fragmente". In diesen Fragmenten hat Lavater seine eigenen Beobachtungen aber auch die seiner Zeitgenossen, mit denen er korrespondierte, so auch mit Goethe, zusammengetragen. Dadurch hat er eine neue Grundlage zur Betrachtung des Menschen auf der Basis des Individuums geschaffen.

Nach der Veröffentlichung seiner Schriften ist die Physiognomie auch in der Literatur der Romantik häufig zu finden. Ganz deutlich wurde das im Schauspiel "Die Räuber" von Schiller (1757 - 1806), der dort den Franz von Moor seine eigene Physiognomie beschreiben läßt. Auch Goethe und später Büchner haben sich mit der Physiognomik beschäftigt und nach Lavater war es wesentlich mehr verbreitet, sich über physiognomische Erkenntnisse zu orientieren.

Diese physiognomischen Erkenntnisse Lavaters hatten jedoch noch keine wissenschaftlich begründete Aussage. Dadurch waren sie jeglicher willkürlicher Kritik ausgesetzt.

Erst durch die Forschungen Carl Huters wurde die Physiognomie zur modernen Menschenkenntnis, zur Psycho-Physiognomik weiter entwickelt.

Seine Psycho-Physiognomik baut auf zwei grundlegenden Erkenntnissen auf:
Die Erkenntnis der Naturellehre, die sich aus der Keimblattlehre heraus entwickelt.

Die Erkenntnis der Kraftrichtungsordnung, nach der sich jede Formentwicklung im Organischen sowie Anorganischen vollzieht.

Der Schweizer Naturarzt Dr. Natale Ferronato hat in 50-jähriger akribischer Forschungsarbeit die Ausdruckszonen des menschlichen Gesichtes studiert. Er fand dabei viele Merkmale die über Organstörungen und Organerkrankungen informieren. Die Erkenntnisse hat er 1992 in seinem Pathophysiognomik-Atlas veröffentlicht.

Text übernommen aus PP Bayern e.V.




Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll