Montag, 30. August 2010

KIEL-JUNTA AM ENDE: HÖCHSTES LANDESGERICHT IN SCHLESWIG-HOLSTEIN KIPPT WAHLRECHT, DAHER NEUWAHLEN. MP CARSTENSEN RECHTSWIDRIG IM AMT? (HELIODA1)



Verfassungsgericht kippt Kieler Wahlrecht
VERFASSUNGSGERICHT KIPPT KIELER WAHLRECHT

Zu Unrecht im Amt? Ministerpräsident Peter Harry Carstensen

Bei der Landtagswahl vor knapp einem Jahr errangen CDU und FDP im nördlichen Bundesland Schleswig-Holstein eine knappe Mehrheit. Zu Unrecht, wie jetzt das dortige Verfassungsgericht urteilte. Nun gibt es Neuwahlen.

Das Landesverfassungsgericht erklärte am Montag (30.08.2010) Teile des Landtagswahlrechts von Schleswig-Holstein für verfassungswidrig. Die Richter ordneten an, dass das Kieler Parlament bis Ende September 2012 neu gewählt werden muss. Regulär hätten die Bürger erst zwei Jahre später, also 2014, wieder über ein neues Landesparlament entscheiden sollen. Außerdem muss das bestehende Wahlrecht geändert werden.

Das Landesverfassungsgericht kritisierte vor allem, dass der Grundsatz der Wahlgleichheit bei der jüngsten Wahl verletzt worden sei. Bei der Wahl am 27. September 2009 hatten CDU und FDP eine hauchdünne Mehrheit der Mandate im Landtag erhalten, obwohl sie weniger Stimmen als die anderen im Parlament vertretenen Parteien SPD, Grüne, Linke und Südschleswigsche Wählerverbund (SSW) bekamen.

Parteienstreit um Überhangsmandate
PARTEIENSTREIT UM ÜBERHANGSMANDATE

Grüne, Linke und SSW fochten deshalb das Wahlergebnis vor dem Landesverfassungsgericht an. Die Oppositionsparteien im Landtag sind der Ansicht, dass durch die Verteilung der so genannten Überhangmandate der Wählerwille verzerrt worden sei. Ohne diese Mandate hätten CDU und FDP keine Mehrheit im Landtag. Zurzeit haben sie einen Sitz mehr als die Opposition.

Das Gericht teilte diese Kritik. In der Urteilsbegründung heißt es: "Bei einem vollen Ausgleich der Überhangmandate wäre es zu anderen Mehrheiten im Landtag gekommen". Überhangsmandate sind - wie der Name sagt - zusätzliche Sitze in einem Parlament. Im schleswig-holsteinischen Landtag sitzen derzeit 95 Abgeordnete. Laut Verfassung sollen es aber nur 69 sein.

Mehr Erst- als Zweitstimmensitze
MEHR ERST- ALS ZWEITSTIMMENSITZE

Doch wie kommt es zu diesen Mandaten? Überhangmandate sind ein Produkt des in Deutschland verbreiteten so genannten personalisierten Verhältniswahlrechts. Mit der Erststimme wird dabei der Wahlkreiskandidat bestimmt, die Zeitstimme gilt der Landesliste der jeweiligen Partei. Erringt eine Partei in den Wahlkreisen mehr Direktmandate, als ihr durch die Zweitstimmen zustehen, kommt es zu Überhangmandaten.

Zwar erhalten die übrigen Fraktionen so genannte Ausgleichsmandate, damit ihnen kein Nachteil entsteht. Doch die Landeswahlleiterin kompensierte unter Berufung auf eine unklare Vorgabe im Wahlgesetz drei von elf CDU-Überhangmandaten nicht mit Ausgleichsmandaten für die anderen Parteien. Nur so kam die schwarz-gelbe Mehrheit zustande.

Opposition: Neuwahlen so schnell wie möglich
OPPOSITION: NEUWAHLEN SO SCHNELL WIE MÖGLICH

Derzeit haben CDU und FDP lediglich einen Sitz mehr als die Oppositionsparteien. Das amtierende gelb-schwarze Kabinett unter Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) kann bis zu den Neuwahlen weiter regieren: "Bis zu diesem Zeitpunkt behält der Landtag seine volle Handlungs- und Arbeitsfähigkeit", heißt es in dem Urteil. Das hingegen kritisiert die Opposition: Die Grünen-Landesvorsitzende Marlene Löhr verlangte von der Landesregierung, "die Frist nicht auszuschöpfen und den Weg für Neuwahlen bereits im kommenden Jahr frei zu machen". Auch der Südschleswigsche Wählerverband - eine Partei, die die dänische Minderheit im Lande vertritt - forderte eine Neuwahl des Landtags "so schnell wie möglich".

Die Regierung sieht das jedoch anders: Ministerpräsident Carstensen teilte mit, er wolle das Urteil akzeptieren. Vorerst aber wolle er den Haushalt sanieren. Und der Chef der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki, sagte: "Mit der Fristsetzung für Neuwahlen hat das Verfassungsgericht deutlich gemacht, dass ein Zeitdruck nicht besteht."


Autor: Martin Muno (apn, afp dpa, rtr)
Redaktion: Dirk Eckert

NEBENBEMERKUNG BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM: AUCH DER BÜRGERMEISTER UND WAHLBETRÜGER MAASS (GAB 2005 IM THOMAS-HOTEL IN HUSUM LEBENSLAUFLEISTUNGEN VOR, DIE NICHT VON IHM STAMMTEN, DIES FÜHRTE ZU EINER WAHLENTSCHEIDENDEN VORENTSCHEIDUNG DES "KON-COHRS-CLAN". COHRS = HUSUM = KOMMERZIUM FÜR HERRN MAASS UND ENTSCHIED DIE BÜRGERMEISTERWAHL IN HUSUM HERBST 2005, DAMALS EXPLIZIT OHNE WAHLBETEILIGUNG VON UNS SCHOBUELLER BÜRGERN, DA DIESES WUNDERSCHÖNE DORF ERST EINIGE JAHRE SPÄTER ZU HUSUM EINGEMEINDET WURDE. FAZIT HERR MAASS WURDE VON KEINEM BÜRGER IN SCHOBUELL MIT AUCH NUR EINER STIMME GEWÄHLT UND IST SOMIT NICHT SCHOBUELL-VOLKSLEGITIMIERT, ÜBERHAUPT FÜR SCHOBUELLER BELANGE ZU SPRECHEN.

MUCHOS BESOS TO MY SON JORGE IN MADRID FROM PAPA W. TIMM, HUSUM-SCHOBUELL (Bild unten Sohn Jorge Sommer 2004 in Husum-Schobuell)

GRUSS AN UNSERE BEIDEN HUSUMER LOGENBRUEDER HORST BAUER UND ULF VON HIELMCRONE, LETZTER EHEMALS LANDTAGSABGEORDNETER IN KIEL.

LEITARTIKEL
Inkonsequentes Urteil

Als wahre Zauderer haben sich die Kieler Verfassungsrichter gezeigt. Obwohl Schwarz-Gelb irregulär zu seiner Mehrheit gekommen ist, darf es bis Herbst 2012 regieren.

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Das Volk bekundet seinen Willen in Wahlen und Abstimmungen“, heißt es auch in der Verfassung Schleswig-Holsteins. Seit Montag ist die Republik um die Erkenntnis reicher, dass im Land zwischen den Meeren letzten Endes ein Landeswahlleiter darüber entscheiden darf, wie eine Wahl auszulegen ist. Und dass selbst Landtage und Landesregierungen, deren Mehrheiten verfassungswidrig zustande gekommen sind, noch zwei Jahre im Amt bleiben dürfen, bevor ihre Wahl auf rechtlich einwandfreie Füße gestellt werden muss.

Die sieben Kieler Verfassungsrichter haben sich als ängstliche Zauderer erwiesen. Ihre 56-seitige Urteilsbegründung über die Landtagswahl 2009 liest sich als Misstrauensbekundung gegenüber der schleswig-holsteinischen Landeswahlleiterin und der Rechtsauffassung der dortigen Landtagsmehrheit. Es mangelt nicht an Argumenten, weshalb deren Auslegung des Landeswahlgesetzes fragwürdig oder gar falsch gewesen ist. Seltsam inkonsequent bleiben die Juristen aber in den Folgerungen, die sie aus ihren Erkenntnissen ableiten.

Wenn Überhangmandate im Landtag komplett ausgeglichen werden müssen, wie es die Landesverfassung vorsieht, wieso lassen die Richter der schwarz-gelben Regierung an der Förde dafür satte 24 Monate Zeit? Weshalb soll ausgerechnet die größte Fraktion im Landtag, die CDU, einseitig von dieser Fehlinterpretation profitieren, statt dass der Landtag sofort um die nötigen drei Sitze ergänzt wird? Warum also dürfen CDU und FDP weiterregieren, obwohl sie eigentlich über keine legitime Mehrheit verfügen?

Für das Land Schleswig-Holstein ist das Urteil, im Übrigen die erste Entscheidung des gerade erst geschaffenen Landesverfassungsgerichtes, ungeachtet aller Inkonsequenzen ein tiefer Einschnitt. Die vorgezogenen Neuwahlen werden einen Generationswechsel in den Parteien beschleunigen, deren gegenwärtiges Spitzenpersonal sich seit Jahren unversöhnlich gegenübersteht. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) wird nicht noch einmal als Kandidat in eine Wahl gehen. Der 63-Jährige, dem schon seit geraumer Zeit Politikmüdigkeit attestiert wird, muss rasch einen geeigneten Zeitpunkt finden, seinen designierten Kronprinzen, den 39 Jahre alten Christian von Boettcher, in Amt und Würden zu bringen. Angesichts einer hauchdünnen Mehrheit im Landtag ist eine solche Nachfolge allerdings mit einem beträchtlichen Risiko verbunden.

Die Frage ist, welche Auswirkungen das Urteil auf die Sparpläne haben wird
DIE FRAGE IST, WELCHE AUSWIRKUNGEN DAS URTEIL AUF DIE SPARPLÄNE HABEN WIRD

Wolfgang Kubicki, der Vorsitzende der FDP-Fraktion, muss sich seinerseits überlegen, ob er im Alter von fast 60 Jahren abermals in den Ring gehen will; ansonsten muss der starke Mann der Liberalen schleunigst einen FDP-Kandidaten aufbauen.

Gar nicht absehbar ist, welche Auswirkungen das Urteil auf die aktuellen Sparpläne in Kiel haben wird. Die Regierung Carstensen-Kubicki hat sich ganz der Haushaltssanierung verschrieben. Mit Blick auf einen baldigen Wahltermin wird es sich aber manch Abgeordneter zweimal überlegen, ob er schmerzhafte Einschnitte wie die Schließung einzelner Universitätszweige oder Kürzung des Blindengelds beschließen will, die der Wähler bis 2012 sicher nicht vergessen wird. Schon deshalb könnte die Koalition recht bald zu der Erkenntnis gelangen, die zwei Jahre bis zu den Neuwahlen nicht abzuwarten und lieber früher an die Urnen zu rufen.

Neben diesen landespolitischen Weiterungen wird die Entscheidung der Kieler Richter über die Überhangmandate auch auf Bundesebene aufmerksam registriert. Bis Ende nächsten Jahres muss der Bundestag, so hat Karlsruhe entschieden, ein neues Wahlgesetz verabschieden und die Frage der Überhangmandate neu regeln. Diese zusätzlichen Sitze entstehen, wenn eine Partei mehr Direktwahlkreise gewinnt als ihr Sitze nach dem Verhältniswahlrecht zustehen.

Das Beispiel Schleswig-Holstein zeigt, dass bei einem vollen Ausgleich der Mandate das Parlament massiv aufgebläht wird, was dem Ziel eines effizienteren Politikbetriebs entgegensteht. Die Kieler Richter sind zugleich aber überzeugt, dass im Fünf-Parteien-System und bei der schwindenden Bindungskraft der Volksparteien künftig noch mehr Überhangmandate zu erwarten sind. Die Politik muss deshalb eine Regelung finden, die verhindert, dass künftig Gerichte oder Landeswahlleiter über den Ausgang von Wahlen entscheiden. Eine Hängepartie wie in Kiel kann sich der Bundestag nicht leisten.

SOURCE: FRANKFURTER RUNDSCHAU








Besatzungsrecht der Bundesrepublik Deutschland, also der BRD-GMBH gilt (übrigens die U.S.A. sind ebenfalls kein souveräner Staat wie das Kunstgebilde "BRD-Quark"): Mit dem zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht v. 23.11.2007 haben sich die Besatzungsmächte mit Art. 4 § 3 zu Ihren Rechten und Pflichten bekannt. Dies war notwendig, weil die Besatzungsmächte einschneidende Gesetzesänderungen durchgeführt haben. Diese Gesetzesänderungen wurden quasi vom Europ. Gerichtshof für Menschenrechte erzwungen. Dieser internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die BRD kein effektiver Rechtstaat mehr ist (Az.: EGMR 75529/01 v. 08.06.2006). Dafür sind die Besatzungsmächte zumindest mitverantwortlich. Um sich dieser Verantwortung für den Unrechtstaat zu entziehen, wurde die Verwaltungsbefugnis der BRD mittels 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz als gesetzliche Aufgabe der BRD entzogen. Damit hat man dem gesamten BRD-Justizwesen (Art. 92 -104 Grundgesetz ohne Geltungsbereich) die gesetzliche Befugnis und den staatlichen Auftrag Recht zu sprechen entzogen. Ausdrücklich davon ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 (Schiedsverfahren bei Arbeitsstreitigkeiten), BMJBBG Art. 4 § 1 (2). 1982 wurde das Staatshaftungsgesetz gelöscht und mit Aufhebung v. Art. 34 Grundgesetz ohne Geltungsbereich durch das 2. BMJBBG v. 23.11.2007 mit Art. 4 § 1 (1) auch die Staatshaftung und damit die "öffentlich-rechtlichen" Regelungen.

Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager* Wolfgang Volker Dieter Timm, geboren am 5. Dezember 1959 in Braunschweig, der Welfen-Stadt Heinrich des Löwen; auch Vater von Sohn Jorge, Jg. 1983, Madrid; ehemals auf das Land S-H Vereidigter der Uni Flensburg traf folgende Entscheidung in Bezug auf den Finanz-„Staat“ Bundesrepublik Deutschland-GmbH: Mit mir nicht, und nie wieder!!! Auch in Anbetracht aller zu erwartenden Schwierigkeiten und Verfolgungen von Seiten des illegal agierenden BRD-„Staats“apparates und seiner bezahlten und gefügigen Handlanger und Helfershelfer.

Da jeder Deutsche automatisch von Geburt an über die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches verfügt, habe ich mich – um nicht in einem rechtsfreien Raum zu leben – auf die letzte freie, vom Volk legitimierte Verfassung, die Weimarer Verfassung von 1919 zurückgezogen. Jeder sollte sich während der Zeit dieses unhaltbaren Zustandes, nach der Weimarer Verfassung und dem BGB in der „alten“ Fassung halten, denn kriminelle Handlungen gegen Dritte, sind auch nach den derzeit gültigen Gesetzen strafbar und sollten dementsprechend geahndet oder verfolgt werden.

Der „Londoner Spectator" schrieb am 16.11.1959: „Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“

Abschließend ein Zitat aus der „American Free Press" vom 7. Oktober 2002, das genau beschreibt in welcher Situation wir uns derzeit befinden: „Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70.000 US-amerikanischer Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden: Die USA und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 8. August 1945.“

Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, insbesondere als Vater von seinem spanischen erwachsenen Sohn Jorge, Madrid, hat als Creator der weltgrößten diesbezüglichen Web-Präsenz, nämlich Original-Menschenkennntnis von und nach Carl Huter (1861-1912) als Gesamtschau-Digital, über unseren großartigen naturwissenschaftlichen Begründer und Privatgelehrten in der Tradition von Albrecht Duerer (1471-1528), Stichwort „Vier Bücher menschlicher Proportionen“, in Norddeutschland bei Hildesheim geboren und aufgewachsen (voraussichtlich kommender Generalstaatsanwalt und Nachfolger vom noch amtierenden Herrn Rex im Land Schleswig-Holstein, kommt also aus der Heimat von Carl Huter, nämlich Hildesheim; der Geburtsort von Carl Huter, nämlich das schöne Dorf Heinde, liegt nur einige Kilometer unmittelbar an Hildesheim) seinen unveräußerlichen persönlichen individuellen Anspruch für das unveräußerliche Recht eines Volkes in Selbstachtung und in Selbstbestimmung frei über seine Zukunft zu entscheiden, mittels klarer Abgrenzung zu fremdbestimmten BRD-Organen und dessen Personal der Bundesrepublik ausdrücklich exterritorial definiert!

Entsprechendes persönliches öffentliches Statement von Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm wurde 2006 auf der Hauptseite von www.chza.de in Rubrik „Deutschland“ inhaltlich publiziert - nämlich als de facto Reichsdeutscher zu stehen, zum Selbstschutz vor Willkür- bzw. Terrorhandlungen von BRD-Personal und seinen de facto nicht deutschen volkslegitimierten BRD-OMF**-Organen, wie beispielsweise BRD-OMF**-Staatsanwaltschaft, also nur lediglich BRD-OMF**“-Pseudo-Amtspersonen, die mittels arglistiger Täuschung nur vorgeben staatlich Hoheitliche Rechtsbefugnis angeblich zu haben.

Ohne expliziten Nachweis der INDIVIDUELLEN SHAEF-ZULASSUNG fechte ich hiermit rechtsverbindlich grundsätzlich die Amtsbefugnis entsprechender BRD-OMF**Personals im Fremdauftrag in konkreten Bezug zu meiner Person mittels entsprechender Schreiben an! Zukünftige Schadensersatzforderungen über meinen spanischen Sohn, Jorge Aparicio Carazo in Madrid, ich kann ggf. auch für mich persönlich Spanische Staatsangehörigkeit erwerben, behalte ich mir ausdrücklich vor. Hier noch der LINK zu auch heute im Jahr 2010 gültigen SHAEF-Gesetzen. Zuvor im Jahr 2004 habe ich über KRR (kommissarische Reichsregierung) in Berlin-Zehlendorf entsprechenden Personenausweis als Reichsdeutscher beantragt. Begründung: Notwehr und Recht auf Widerstand zur Wahrung materieller unveräußerlicher Grundsicherung insbesondere für meine spanische Familie und meine Person.

FÜR ALLE SCHAFE ALS BRD-PERSONAL OHNE VÖLKERRECHT, OHNE STAATSZUGEHÖRIGKEIT BLEIBT FESTZUHALTEN: DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND IST DE FACTO KEIN SOUVERÄNER STAAT, (AUCH DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA SIND KEIN SOUVERÄNER STAAT, SONDERN WERDEN VON DER VIRGINIA COMPANIY ALSO DER U.S.-FIRMA KONTROLLIERT. IN BEZUG AUF DEUTSCHLAND, HIER DER BRD-GMBH-SCHWINDEL GEGEN DIE INTERESSEN DES DEUTSCHEN VOLKES, IST NACH GRÜNDLICHEN PRIVAT-RECHERCHEN LEDIGLICH EINE PSEUDO-STAATS-SIMULATION AUFGRUND ARGLISTIGER TÄUSCHUNG IHRES RECHTLOS GEHALTENEN BRD-PEPRSONALS. DAS DEUTSCHE VOLK WURDE VOR 20 JAHREN UM SEIN ELEMENTARES SELBSTBESTIMMUNGSRECHT EINER ORDNUNGSGEMÄSSEN NEUEN VERFASSUNG – INSBESONDERE DURCH DAMALIGEN BUNDESKANZLER HELMUT KOHL (HENNOCH KOHN) BETROGEN!

Nachstehender Text belegt juristisch einwandfrei den rechtlichen Status der OMF**-BRD. Aus den Texten geht jedoch eindeutig hervor, daß die "Bundesrepublik Deutschland" eine Schimäre ist, ein de facto Trugbild!

Der Sachwalter des Deutschen Reiches im Bereich für Dokumentation und Quellenforschung, Frank Feiertag, übermittelt den untenstehenden, überaus aufschlußreichen Artikel aus der nationalistisch-revanchistischer Tendenzen sicher unverdächtigen Sozialistenzeitung „NEUES DEUTSCHLAND“*** vom 4. Juni 1948.

„NEUES DEUTSCHLAND*** Zentralorgan der sozialistischen Einheit
3. Jahrgang / Nr. 127 – Berlin, Freitag, 4. Juni 1948
London: Besatzungsdauer bis 1973 für den völkerrechtswidrigen Separatstaat „Westdeutschland“

L o n d o n, 3. Juni (ND). Den „Empfehlungen” der Sechsmächtekonferenz zur endgültigen Aufspaltung Deutschlands liegen eine Reihe Geheimabkommen zugrunde. So wurde Übereinstimmung erzielt, daß die Besatzung Westdeutschlands bis zum Jahre 1973 dauern soll. Jedoch kam man überein, lediglich von „vielen Jahren“ zu sprechen, um die Wirkung dieses ungeheuerlichen Beschlusses auf die Deutschen abzuschwächen. Andere Geheimabkommen beziehen sich auf die besondere Überwachung (!) der Industriegebiete, die Sicherung der „auswärtigen Politik“, der „Landesverteidigung“ und der Finanzwirtschaft des Weststaates. Hiesige eingeweihte Persönlichkeiten erklären, daß der aus den führenden Kreisen der CDU und der SPD wiederholt geäußerte Wunsch, an Stelle eines Friedensvertrages ein Besatzungsstatut zu verkünden, die Konferenz in ihren Arbeiten sehr ermutigt hätte (!)

Ein wahres Wort
EIN WAHRES WORT
Es sind bittere Nachrichten für unser ganzes Volk, die seit den letzten 48 Stunden aus London kommen. „Man müßte“ so sagte uns gestern ein einfacher Berliner auf der Straße, „alle diejenigen in Deutschland in Anklagezustand versetzen, die mit ihrer Propaganda, mit ihren Lügen, mit ihren schönen Reden Deutschland so weit gebracht haben, daß man überhaupt wagt, uns das anzubieten, was soeben in London beschlossen wurde“.

Britische Bestätigung
BRITISCHE BESTÄTIGUNG
Der Londoner Berichterstatter der britischen Zeitung „Die Welt“ bringt weitere interessante Einzelheiten, die das Gesamtbild für Deutschland noch erschreckender macht (sic). Auch in diesem Bericht ist wie in allen Dokumenten n i c h t m i t e i n e m W o r t v o n e i n e m F r i e d e n s v e r t r a g m i t D e u t s c h l a n d d i e R e d e, auf den wir nun endlich ein Recht haben. Alles ist entwickelt auf der Basis eines sogenannten Besatzungsstatuts.

Kolonie und Heerlager der USA
KOLONIE UND HEERLAGER DER USA
Ganz klar werden die Absichten des amerikanischen Monopolkapitals, das in London die Feder geführt hat, durch den folgenden Satz des Korrespondenten der „Welt“:
„Die Anwesenheit amerikanischer Besatzungstruppen in Deutschland ist bereits eine natürliche Ergänzung zu den Sicherheitsdispositionen der fünf westeuropäischen Mächte.“
Mit anderen Worten: Westdeutschland soll amerikanisches Heerlager werden, weil alle anderen Länder sich dafür bedanken würden, eine Armee von amerikanischen Dauerarbeitslosen auf ihrem Boden zu stationieren.

Comment by W. Timm, Husum-Schobuell: Im Jahr 1998 wurde ausdrücklich dieser de facto Besatzungsstatus von U.S.A. und die Existenz vom Status Deutsches Reich nochmals bestätigt und bekräftigt. ES GIBT MEINES WISSENS CA. 10.000 DEUTSCHE DIE ÜBER DIE U.S.-BOTSCHAFT ÜBER ENTSPRECHENDE RECHTSGÜLTIGE PÄSSE VERFÜGEN, DIE SIE VON JEGLICHER STEUERZAHLUNG DURCH BRD-PERSONAL-HILFSTRUPPEN IM FREMDAUFTRAG, ALSO DIE BRD-GMBH MIT NUR UM DIE 25.000 € EIGENKAPITAL ALS BRD-FINANZAGENTUR IN FRANKFURT AM MAIN RECHTSKRÄFTIG GEFREIT HABEN.

Ein Über-Versailles
EIN ÜBER-VERSAILLES

Die sogenannte verfassungsgebende Versammlung, die für Deutschland keine Gültigkeit haben kann weil sie nur für einen Teil Deutschlands und damit von vornherein in Gegnerschaft zum Osten einberufen werden soll, hat die klare Aufgabe, mit deutschen Händen die deutsche Einheit zu erwürgen. Ohne daß unser Volk auch nur gefragt wurde und wird, verkündet man bereits in London, daß die Verfassung „bundesstaatlich sein muß“. Sollte selbst diese Verfassung zentralistische oder andere Prinzipien enthalten, die den Zielen der Besatzungspolitik zuwiderlaufen, dann werden die westlichen Militärgouverneure dagegen ein Veto einlegen. Nachdem die Westmächte glauben, daß sich genügend Deutsche finden, die ihnen als Boys dienen werden, um das Ü b e r – V e r s a i l l e s sozusagen als „von den Deutschen“ beschlossen hinzustellen, soll gegen Ende des Jahres oder im Frühjahr 1949 die provisorische Regierung endgültig etabliert werden. In Wirklichkeit besteht sie ja schon unter Dr. Pünder. Die Abgrenzung der Befugnisse soll, wie Dr. Schumacher wiederholt gefordert hat, in der Form eines Besatzungsstatuts geregelt werden. Ausdrücklich stellt das britische Blatt in deutscher Sprache fest, daß die „Außenpolitik und die Verteidigung“ (gegen wen?) zweifellos während der Dauer der Besatzung in der Hand der Besatzungsmächte bleiben müsse. Auch der Berichterstatter der „Welt“ bestätigt, daß das Jahr 1973 als Jahr der voraussichtlichen Beendigung der Besatzung genannt wird. Das verräterische Spiel mit unserem Volk wird charakterisiert durch folgenden Nachsatz: „Die Besatzung wird zweifellos von längerer Dauer sein…“ Die Einrichtung der internationalen Kontrollbehörde macht den kolonialen Charakter, den das neue Regime darstellen wird, offensichtlich. Auch weiterhin werden die Militärgouverneure als „Ersatz-Deutsche“ funktionieren. Die Verteilung der Schlüsselprodukte, wie Kohle, Koks und Stahl untersteht den Besatzungsmächten. Die, „Produktionsleitung“, das heißt die niedere Arbeit, soll großzügig „in deutschen Händen liegen“, aber auch nur, soweit der Industrieplan nicht Einschränkungen erforderlich mache.“

Wolfswind@gmx.de
[15. Februar 2004]

Kommentare gepostet am 25.08.2010 auf POLITIK-GLOBAL
Wüstenfuchs sagt:
Übrigens gehört Amerika rechtlich auch England,dieAmis haben 2 Flaggen, die eine ist mit einer Goldkordel umrandet, und bedeutet das es England gehört.
Heil Euch und Mutter Erde
gepostet am 25.08.2010

Dieter sagt:
Auch diejenigen, die bisher der Meinung gewesen sein sollten, daß die mit der DDR vereinigte Bundesrepublik Deutschland ein souveräner, unabhängiger Staat ist, sollten sich die Fakten einmal betrachten. Nach Betrachtung dieser Tatsachen muß man feststellen, daß das Deutsche Volk seit sehr langer Zeit belogen, betrogen und ausgenutzt wird._Bei der UN (Vereinte Nationen) wird Deutschland noch immer mit dem Attribut Feindstaat geführt! Wenn der Wille da wäre, Deutschland als ein vollwertiges Mitglied zu betrachten, wie andere auch, dann wäre die Feindstaatenklausel schon längst getilgt. Zumal, da Deutschland ja als Zahlmeister in allen Disziplinen betrachtet wird. Daß die UN-Charta noch so einen Artikel beinhaltet, heißt ganz klar: Das, was geschrieben steht, soll wirken – alleine dadurch, daß es da steht. Man stelle sich nur vor, ein Auto hat einen häßlichen Kratzer – in Deutschland würden die Meisten einen solchen Makel beseitigen lassen. Und den Makel des Feindstaats soll man einfach so stehen lassen? Das scheint doch sehr bewußt so gewollt zu sein, wie es noch immer ist._Einen Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern und besonders den Besatzungsmächten gibt es bis heute nicht. Demnach wurde der Krieg nie beendet und es herrscht nur ein Waffenstillstand. Die Besatzer sind immer noch da und spielen in deutschen Wäldern Krieg. Wenn man sich nun das Grundgesetz betrachtet, dann findet man dort den Artikel 120, in dem steht: “Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten…”. Das heißt eindeutig: Deutschland ist ein besetztes Land. Und das auch nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag. Es waren Juristen, die sich um die Ausgestaltung der Verträge und der sich ergebenden Notwendigkeiten gekümmert haben. Die werden kaum einen Fehler gemacht haben. Im Gegenteil.

Wenn ein neuer Bundeskanzler gewählt wurde, dann ist vor der Vereidigung in Deutschland eine Reise zum US-Präsidenten fällig gewesen. Warum wohl? Weil die Amis unsere besten Freunde sind? Wohl eher, weil die Amis nach wie vor das Sagen haben.

COMMENT BY W. TIMM: VERGLEICHE „DIE DEUTSCHLAND-AKTE“

In der Präambel des Zwei-plus-Vier-Vertrages steht: “…mit dem Ziel, die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland zu vereinbaren…”. Das heißt, das Ziel ist mit diesem Vertrag bezüglich dem Beitritt der DDR zur BRD noch nicht erreicht.

Artikel 146 GG bestimmt: “Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.” Eine solche Verfassung existiert nicht, denn man lebt ja weiterhin mit dem Grundgesetz. Das heißt, die vom Grundgesetz geforderte Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands steht noch aus. Daran ändert auch der Beitritt der DDR zur BRD, der allgemein als Wiedervereinigung bezeichnet wird, nichts.

“Es wird daran festgehalten, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht “Rechtsnachfolger” des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat “Deutsches Reich”, – in bezug auf seine räumliche Ausdehung allerdings “teilidentisch”.” Das ist eine Feststellung, die das Bundesverfassungsgericht vor dem Beitritt der DDR zur BRD getroffen hatte. Diese Feststellung spricht für sich. Weitergehende Ausführungen findet man auf der Seite der Bürgerinitiative “Das Leben befreien”.
Gruss Dieter
gepostet am 25.08.2010

• Zeugnis „Medical-Manager“ in Anlage SIEHE GANZ UNTEN: Klassenbester Abschluß in 9 monatiger Vollzeitweiterbildung in Dienstleistung & Management im Gesundheitswesen mit Fachärzten, München, Zeitraum: Dezember 2001 bis September 2002. Seit Februar 2010 erfolgreicher Abschluß von PHASE 1, d.h. Kreator der wohl größten Web-Präsenz aller Zeiten im Land Schleswig-Holstein in Kooperation mit der sehr renommierten Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, Zürich und Carl-Huter-Stiftung, Schweiz. Erstmals überhaupt wurde meine Original-Idee der Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis & Schönheitslehre in extrem zeitaufwendiger Arbeit im schönen Nobel-Dorf Schobuell (Husum-Schobuell) – meinem Privatdomizil seit 7 Jahren erfolgreich erstellt und entsprechend fundiert international mit Regional-Bezug Land Schleswig-Holstein und Husum-Schobuell publizistisch-digital positioniert. Herr Timm gilt heute als anerkannter Weltdigital-Publizist Nummer Eins aus eigener Kraft in diesbezüglich internationalen Fach-Kreisen.

** OMF = ORGANISIERTE MODIALITÄT EINER FREMDBESTIMMUNG. Begriff stammt von Carlo Schmidt.

*** Begriff „Neues Deutschland“ stammt übrigens ursprünglich vom ältesten Sohn vom Begründer der Original-Menschenkenntnis, also vom Nachwuchs unseres großartigen Großmeisters Carl Huter, ein einfacher Mann aus dem deutschen Volk, der mehr bahnbrechende Entdeckungen und Wahrheiten tätigte und publizierte, als je ein Mensch zuvor, nämlich Carl Heinrich Huter. In den zwanziger und dreißiger Jahren hatte Carl Heinrich Huter die auflagenstärksten Publikationen in Astrologie. Sein Vater, Carl Huter (1861-1912), bitte beide Personen nicht verwechseln aufgrund Namens-Ähnlichkeit, beschäftigte sich allerdings weniger mit Astrologie.


Dr. Harald Heuser

Dr. Harald Heuser * PWS B 712 * CH-4101 Bruderholz


An den Herrn Generalstaatsanwalt der Schweiz Taubenstraße 163003 B e r n Personalwohnhaus B 712CH-4101 BruderholzTel. +41 (61) 508 23 3617.02.2010


Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Merkel, Angela, geboren am 17. Juli 1954 in Hamburg,derzeitiger Aufenthaltsort in D-10537 Berlin, Willy-Brandt-Straße 1, sowie gegen Schäuble, Wolfgang, geboren am 18. September 1942 in Freiburg, derzeitiger Aufenthaltsort in D-10117 Berlin, Wilhelmstraße 97 – wegen des begründeten Verdachtes der vorsätzlichen Anstiftung zur Unbefugten Datenbeschaffung (strafbar gemäß Artikel 143 StGB i.V. mit Artikel 4 Abs.1 StGB ) und aller weiteren möglichen Straftatbestände, dies zum Nachteil des Staates Schweiz – ich stelle dazu die notwendigen Strafanträge.


Begründung

Aus allgemein bekannten und öffentlich zugänglichen Medien wurde bekannt, dass die beiden Beschuldigten sich als Gruppe zusammen schlossen, um Landesbedienstete der BRD anzuweisen, unrechtlich erworbene, bzw. die von einer noch unbekannten dritten Person gestohlenen Bankkunden-Datensätze, welche unzweifelhaft Eigentum Schweizer Banken sind – anzukaufen, dies mit dem Ziel, den Rechtsstaat Schweiz in der internationalen Öffentlichkeit schweren Schaden zuzufügen.

(Beweis: Spiegel online, am 01.Februar 2010, 14:2C Uhr MEZ, unterwww.spiegel.de/politik/deutschland/ 0.1518.6C5251.00html und 0.1518.6C5498.00html)

Als Begründung für ihr kriminelles Handeln führen beide Beschuldigten an, sie wollen, begangene Steuerhinterziehung durch Bürger der BRD, öffentlich anklagen und strafrechtlich verfolgen lassen. Dabei wird bewusst und wieder besser Wissen negiert, dass nicht nur nachdem Schweizer Recht eineNichtangabe von Erzielten Erlösen nicht strafbar ist, sondern es wird bewusst missachtet, dass dieBRD nachdem gültigen internationalem Völkerrecht, seit dem 17. Juli 1990 nur noch ein nichtselbstständiges Subjekt darstellt.

Und wo keine Steuern fiskal-rechtlich erhoben werden dürfen, kann es auch keine Hinterziehung von Abgaben geben.

Alle eventuell hinterzogenen Abgaben vor dem 17. Juli 1990 sind rechtlich verjährt und können rechtlich nicht mehr verfolgt werden. Die beiden Beschuldigten machen sich damit darüber hinausauch der strafrechtlichen Verfolgung von Unschuldigen, im Amt, schuldig.

Als Beweis führe ich hierzu an, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ am 17.07.1990 während der Pariser Konferenz in einem Rechtsakt durch die Alliierten mit der Streichung der Präambel und des Artikel 23a.F. des „Grundgesetzes“ juristisch (mit dem Verweis auf das französische Protokoll 354 A Nr.1 u. 4 und B Nr.4) aufgelöst wurde. Sie existierte vom 23.05.1949 bis zum 17.07.1990 lediglich auf der Grundlage deskonstituierenden „Grundgesetzes“.

Laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 (RGBl.1910)) ist ein Grundgesetz ein Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit0. Diese provisorische Natur kommt im „GG“ Im Art. 146 zum Ausdruck. Mit selben Datum, hat der Außenminister der UdSSR in Paris, die Aufhebung des Staatsangehörigkeitsgesetzes, der provisorischen Verfassung (07. Oktober 1949 – 17.07.1990) sowie aller übrigen Gesetze und Rechtsverordnungen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) verfügt, was völkerrechtlich, ebenso zurExistenzauflösung dieses Staates führte.

Nach diesem Protokoll wurde der 2+4 Staatsvertrag erarbeitet und am 12. September 1990 kam es in Moskau zur Vertragsunterzeichnung – über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland (auch bekannt als 2+4-Vertrag), welcher im Artikel 8 Absatz 1 und Artikel 9 bestimmt, dass dieser Vertrag der Ratifikation und der Annahme durch das vereinte Deutschland bedarf, die so bald wie möglich herbei geführt werden soll.

Die Ratifikation hat dabei auf der deutschen Seite, durch das vereinte Deutschland zu erfolgen – da dieser Vertrag nur für das vereinte Deutschland gilt – gleichzeitig hat das vereinte Deutschland gemäß Artikel 1 Absatz 4 sicherzustellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschlands keinerlei Bestimmungen enthält, die mit den im genannten Vertrag geforderten Prinzipien unvereinbar sind.

Zwischenzeitlich wurde am 31. August 1990 der Einigungsvertrag zwischen der BRD/DDR nach Artikel 45 unterzeichnet.

Obwohl nach dem 2+4 Vertrag in Bezug auf Deutschland vom 12. September 1990 endgültig fest stand, dass das vereinte Deutschland aus der BRD/DDR und ganz Berlin bestehen sollte und ein Beitritt der DDR zur BRD absolut ausgeschlossen wurde, wurde mit Verweis auf Artikel 1 Abs. 4, dennoch das Einigungsvertragsgesetz am 23. September 1990 im Bundesanzeiger unter BGBl. 1990, Teil II, Seite 885, 890 bekannt gegeben.

Mit Wirkung vom 27. September 1990 erklärte die ehemalige DDR gegenüber der UN ihren Beitritt zur BRD nach Art. 23. Ob es sich hierbei um eine Absicht handelte, kann man dem DDR Regime nicht vorwerfen, da dieses erklärte, dass das vereinte Deutschland weiterhin Mitglied in den vereinten Nationen bliebe.

Mit Wirkung vom 27./28. September 1990 beantragte das BRD Regime kurzfristig die Teilsuspendierung des Überleitungsvertrages aus (Krieg und Besatzung).

Wäre es umgekehrt, dass die drei Mächte den Vertrag teilsuspendiert hätten, stünde mit Sicherheit nicht auf Seite 4 von 4 folgendes:

GENEHMIGEN SIE, EXZELLENZEN, DIE VERSICHERUNG MEINER AUSGEZEICHNETSTEN HOCHACHTUNG
DR. LAUTENSCHLAGER
(BGBl. 1990, Teil II, Seite 1386)

Innerhalb dieses kurzfristig teilsuspendierten Überleitungsvertrages aus Krieg u. Besatzung ging es dem BRD Regime in erster Linie nur um Teil 1, Artikel 1, Abs. 1 bis Satz 1 in der geänderten Fassung, Abs. 3, Abs. 4 u. Abs. 5.

Nach Abs. 4
„Die amtlichen Texte der in diesem Artikel erwähnten Rechtsvorschriften sind diejenigen Texte, die zur Zeit des Erlasses maßgebend waren (Vergangenheit)“. Danach war das BRD Regime berechtigt, mit Wirkung vom 27. September 1990 rückwirkend nach Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 1 Satz 1 Rechtsvorschriften der Drei Mächte aufzuheben oder zu ändern, wozu auch die Präambel gehörte.

Dementsprechend wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland rückwirkend zum 23. September 1990 nur nach dem Einigungsvertrag vom 31. August 1990 rechtswidrig verändert. Denn das Einigungsvertragsgesetz vom 23. September 1990 selber, wurde noch gebraucht.


(S. 98 von 100 Stand Januar 2007)

Damit war die Rechtsvorschrift Artikel 23 Geltungsbereich des GG für die BRD mit Wirkung vom 27. September 1990 mit der Teilsuspendierung rückwirkend aufgehoben worden.

Nach dem Einigungsvertragsgesetz vom 23. September 1990, das im Bundesanzeiger bekanntgegeben worden ist heißt es:

...wenn ein wirksamer Beitritt nach Artikel 1 des Einigungsvertrages stattgefunden hätte, hätte gemäß Artikel 1 in Verbindung mit Artikel 10 des Einigungsvertragsgesetzes dieses als öffentliche Bekanntmachung, veröffentlicht werden müssen. Erst mit dieser Bekanntmachung hätte das Grundgesetz der Bundesrepublik geändert werden können.

Dann hätte dort stehen müssen:
36 Einigungsvertragsgesetz 03. 10. 1990 II S. 885, 890 Präambel etc.
Siehe Nr. 35 u. 37 „Gesetz“ das ist jedoch nicht der Fall.

Wozu wurde das Einigungsvertragsgesetz vom 23. September 1990 tatsächlich gebraucht:

Nach diesem Gesetz wurde nach Artikel 10 nur noch die Bekanntmachung vom 16. Oktober 1990 rückwirkend zum 29. September 1990 getätigt. Gemäß dieser Bekanntmachung ist derEinigungsvertrag nach Artikel 7 Finanzverfassung der BRD in Kraft getreten und wurde nur auf dieLänder die in Artikel 3 stehen ausgeweitet.

Wozu das alles?

Durch diese Aufhebung (Teilsuspendierung) des Überleitungsvertrages wurde die Rechtsvorschrift Artikel 23 Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik „Deutschland“ vom 23. Mai 1949 aufgehoben. Zu dieser Zeit gab es noch keine Deutsche Demokratische Republik, denn diesekonstituierte sich erst am 07. Oktober 1949.

Übrig blieb somit nur noch das Deutschland, so wie es auch in Artikel 1 Abs. 1 des 2+4Staatsvertrages in Bezug auf Deutschland vorzufinden ist. Dieses Deutschland von 1949 besaß auch die geforderte (änderungsbedürftige) Verfassung nach dem Selbstbestimmungsrecht vom 30. Mai 1949 und genau dieses so entstandene Deutschland hat auch nach Artikel 8 des 2+4 Vertrages in Bezug auf Deutschland, am 03. Oktober 1990 die Ratifikationsurkunden unterzeichnet. Dieser 2+4Vertrag wird auch als Friedensvertrag von den Vier Siegermächten angesehen (nach Artikel 2 desselben und in Bezug auf Deutschland mit Verweis auf Artikel 6 und Artikel 7 Abs. 2, Deutschland ist ein souveräner Staat).



Dieses Deutschland als Staat von 1949/1990 finden wir auch in der Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik in Deutschland vor.

Präambel
Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. (GESTRICHEN)

Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland,Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet.

Einheit bedeutet Staat mit Verfassung 30. Mai. 1949 wurde die änderungsbedürftige Deutschlandverfassung verabschiedet

➢ Freiheit bedeutet bürgerliche Rechtes. S. Verfassung

➢ Deutschland wurde vollendet 2+4 Staatsvertrag „in Bezug auf Deutschland“

Was dieses BRD Regime inkl. Opposition gemacht hat (nur zum politischen Machterhalt und das egalwie), ist nicht nur Betrug am Volke, es ist nach der Ära Adenauer erneuter Hochverrat am Volke, aber nicht nur das, auch die Vier Mächte wurden vorsätzlich getäuscht. Mit Wirkung vom 28. September 1990 trat der teilsuspendierte Überleitungsvertrag für die Drei Mächte außer Kraft.

Aufgehoben wurde durch diese Teilsuspendierung des Vertrages in Teil 1 Artikel 1 Abs.1 folgendes:

➢ Aufgehoben
sofern im Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten oder in den in dessen Artikel 8 aufgeführten Zusatzverträgen nichts anderes bestimmt ist.

➢ Aufgehoben
Bis zu einer solchen Aufhebung oder Änderung bleiben von den Besatzungsbehörden erlassene Rechtsvorschriften in Kraft.

➢ Aufgehoben
Vom Kontrollrat erlassene Rechtsvorschriften dürfen weder aufgehoben noch geändert werden.

➢ Aufgehoben
Rechtsvorschriften, durch welche die vorläufigen Grenzen der Bundesrepublik festgelegt worden sind, oder die nach anderen Bestimmungen des Vertrags über die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten oder der Zusatzverträge in Kraft bleiben, dürfen nur mit Zustimmung der Drei Mächte geändert oder aufgehoben werden.

Dieser Vertrag ist rechtswirksam mit Wirkung vom 28. September 1990 außer Kraft getreten. EineBundesrepublik „Deutschland“ bzw. in Deutschland existierte seitdem nicht mehr.

Das Grundgesetz wurde erst über die Bekanntmachung vom 16. Oktober 1990 nach Artikel 10 des Einigungsvertragsgesetz vom 23. September 1990, rückwirkend zum 29.September 1990 nach Artikel 7 Finanzverfassung erneut illegal, rechtswidrig in Kraft gesetzt. Danach brauchte man nur noch die Finanzverfassung der Bundesrepublik auf die angeblichen 5 neuen Länder (siehe S. 9) Deutschland als Staat (03. Oktober 1990) ausweiten.

Damit auch hier niemand dahinter kommt, dass das GG schon mit Wirkung vom 27./28. September 1990 durch den teilsuspendierten Überleitungsvertrag ungültig war, wurde dieses umgangen, indem man weiterhin Bezug auf ein Grundgesetz für eine Bundesrepublik *„Deutschland“ vom 23. Mai 1949 nahm.

Um den Machterhalt vollends zu sichern wurde unter [..] Deutschland vollendet, der Satz,
...damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk... eingefügt.

*„Beweis UN Note der BRD und Seite 5 Nr. 52 „Deutschland“ in Anführungszeichen“

Einen Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik bzw. derer Länder nach Art. 23 zur „BRD“ hat es somit zu keiner Zeit gegeben.

Fazit: Mit der Errichtung der Bundesrepublik „Deutschland“ wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzungdes Parlamentarischen Rates - StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik „Deutschland“ war also nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch", so dass insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht.

Die Bundesrepublik umfasste also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangte, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, dass sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts "Deutschland" (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehörte, und ein einheitliches Staatsgebiet "Deutschland" (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehörte, anerkannte.

Sie beschränkte staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den "Geltungsbereich des Grundgesetzes" (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363)), fühlte sich aber auch verantwortlich für das ganzeDeutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes).

Die Bundesrepublik bestand aus den in Art. 23 GG (a.F.!!!) genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland war und ist noch immer gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 (7 ff.); 19,377 (388); 20, 257 (266))...“ (BverG 2 BvF 1 / 73).

Somit ist zu sagen, dass die Bundesrepublik „Deutschland“ sich seit ihrer Gründung zwar im Sinne der Präambel des Grundgesetzes für das ganze Deutschland als verantwortlich gesehen hat (vgl.BVerfGE 36, 1 <16>; 77, 137 <149>), ihre Staatsgewalt sich aber nicht nur tatsächlich, sondern auch staatsrechtlich nur auf das d a m a l i g e Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (Art. 23 Satz 1 GG a.F.) (2 BvR 955 / 00, 2 BvR 1038 / 01) beschränkte.

Folglich haben die Behörden der aufgelösten Bundesrepublik „Deutschland“ keine Hoheitsrechtemehr und ihre Akte sind nicht rechtswirksam. Dies gilt im besonderen auf dem Gebiet der ehemaligen „DDR“, da diese nie Teil der „Bundesrepublik Deutschland“ wurde!

Diese nicht (mehr) vorhandene Hoheitsgewalt der „Bundesrepublik Deutschland“ wurde ebensomehrfach rechtswirksam durch das Bundesverfassungsgericht festgestellt.

Sie (die BRD) beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den "Geltungsbereich des Grundgesetzes". (BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363)) Ihre Staatsgewalt beschränkte sich aber nicht nur tatsächlich, sondern auch staatsrechtlich auf das d a m a l i g e Gebiet der Bundesrepublik (Art. 23 Satz 1 GG a.F.) (2 BvR 955 / 00, 2 BvR 1038 / 01).

Und da das „Grundgesetz“ keinen Geltungsbereich mehr hat (eine Präambel kann dies entgegen der Behauptungen der „Behörden“ nicht rechtswirksam definieren! (siehe dazu „Creifeld´s Rechts-Wörterbuch“, 17. Auflage, Verlag C.H.Beck München 2002)), sind damit alle im ehemaligen Geltungsbereich des „Grundgesetzes“ gültigen Gesetze nicht mehr anwendbar, da ihnen dieRechtsgrundlage fehlt!

Des Weiteren definieren diese Gesetze selbst keinen Geltungsbereich, und sind daher ungültig!

In diesem Sinn ist dann auch das 1. Bundesbereinigungsgesetz vom 19. April 2006 zu interpretieren,welches im Artikel 14 u.a. bestimmt, dass der § 1 (Geltungsbereich) des Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz der BRD (EGGVG) aufgehoben und ersatzlos gestrichen wurde. Mit der Aufhebung des Geltungsbereiches des EGGVG ist damit natürlich auch das betreffende Gesetz selber(Gerichtsverfassungsgesetz, [GVG]) sowie die entsprechenden Paragrafen im Einführungsgesetz zurZivilprozeßordnung (EGZPO), dem Einführungsgesetz zur Strafprozeßordnung (EGStPO) und den §§ 2,3 und 5 des Ordnungswidrigkeitsgesetzes (OWiG), welche die Arbeit der ordentlichen Gerichteund anderer Organe mit hoheitlichen Aufgaben und Befugnissen regeln, suspendiert und nicht mehranwendbar, da niemand mehr feststellen kann, wo diese Gesetze und Verordnungen eigentlich nochgelten.

Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung gilt aber für alle Justizorgane sowie Organe, welchehoheitliche Maßnahmen vollstrecken, verbindlich – dass für jedermann, der räumlicheGeltungsbereich eines Gesetzes zweifelsfrei erkennbar sein muss, damit er sein eigenes Verhaltendarauf einrichten kann damit ist jede ***Rechtsprechung*** in diesem nicht selbstständigen Subjekt (Bundesrepublik Deutschland) rechtsungültig und kann nicht vollstreckt werden.

Siehe hierzu auch das Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichtes, der höchsten Instanz insolchen Fragen, welches in einem Musterprozess befand:

...Jedermann muss, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, denräumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz, dashierüber Zweifel aufkommen lässt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoaes gegen das Gebot derRechtssicherheit ungültig_ .0 (BVerwGE 1C, 192 b DVBl 1964, 14C)

Folglich können Gesetze oder Verordnungen, die keinen eindeutigen Geltungsbereich (nämlich dienamentliche Nennung des Landes, in welchem sie gelten) aufweisen, nicht gelten! Dabei ist das„OWiG“ von dem rechtlichen Umstand der Ungültigkeit genauso betroffen, da dort in den § 2 und 5zwar der Geltungsbereich geregelt scheint, es aber weder ein eindeutiges Bundes- noch Landesrechtgibt. Deshalb gilt der Geltungsbereich als nicht definiert, was wiederum zur Folge hat, dass dieses Gesetz (ganz speziell in den „neuen Bundesländern“) nicht anwendbar ist.

All diese rechtswidrigen Handlungen der einzelnen Bundesregierungen des nichtselbstständigenSubjektes (Bundesrepublik Deutschland) seit 1990, blieben natürlich auch den restlichenVertragspartnern des 2+4-Vertrages nicht verborgen, was am 23.11.2007 die Alliierten zum 2. Bundesbereinigungsgesetz veranlasste, wo im Artikel 4 (Gesetz zur Bereinigung desBesatzungsrechts) das Besatzungsrecht wieder vollständig hergestellt wurde. Das hatte zur Folge,dass gemäß der SHAEF-Proklamation Nr. 1 Punkt II und III, in Verbindung mit dem SHAEF-Gesetz Nr. 1Artikel II, Punkt 3b und SHAEF-Gesetz Nr. 2 Artikel I Punkt 1a, Artikel III Punkt 5, Artikel IV Punkt 7, Artikel V Punkt 8 und 9 die Amts-, Landes-, Oberlandesgerichte, der Bundesgerichtshof, dasBundesverfassungsgericht sowie alle Richter, Staatsanwälte, Notare, Rechtsanwälte und alle mithoheitlichen Aufgaben beschäftigten sonstigen Organe für ihre Tätigkeit, ausdrücklich die Genehmigung und Autorisation durch den SHAEF-Gesetzgeber bedürfen – ansonsten wirken sie illegal. Damit sind alle ergangenen Bescheide und Urteile, rechtsunwirksam.

Bis zum heutigen Tag wurde durch kein oben benanntes Organ jemals solch eine Autorisation undGenehmigung beantragt, bzw. eingeholt – noch wurde sie einem solchen benannten Organ, bzw.einer solchen Person erteilt. Aus diesem Grund fehlen auf Urteilen und Bescheiden zunehmendimmer mehr die persönliche Unterschrift der Bescheider, da sie nicht die Amtshaftung für ihreTätigkeit übernehmen wollen, denn durch dieses nichtselbstständige Subjekt (BundesrepublikDeutschland) wurde in Kenntnis über seine rechtliche Situation, in diesem Zusammenhang ja auchdie Staatshaftung abgeschafft.

Da all diese Fakten und Sachstände den beiden Beschuldigten hinlänglich bekannt sind, handeln sie als Gruppe, welche sich als kriminelle Vereinigung zusammen geschlossen hat, um vorsätzlich zum Nachteil und dem Ansehen der Schweiz, diesen Rechtsstaat mit seinem Volk – öffentlich international zu diskreditieren und zu verleumden. Aus diesen genannten Gründen und den vorgelegten Beweisen, stelle ich Strafanzeige mit den dazugehörigen Strafanträgen, wegen aller in Betracht kommender Straftatbestände. Ich bitte um eine Eingangsbestätigung meiner Strafanzeige, mit dem dazugehörigen Aktenzeichen, sowie bitte ich um Mitteilung über den Abschluss der Ermittlungen, bzw. dem Ergangenen Urteil.

Herzliche Grüsse
Dr. Harald Heuser

GRUND-FAZIT BY Medical-Manager W. TIMM: DEFINITIVES NICHT UNUMKERHBARES ENDE DES "TEILE UND HERRSCHE PRINZIPS". ALLE DIESBEZÜGLICH VERHAFTETE SEELEN HABEN ALLEN GRUND SELBST NUN IN PANIK ZU SEIN, DA IHR "STATUS QUAO" DEFINITIV FALLEN MUSS UND FALLEN WIRD. DIE WAHRHEIT MACHT UNS SEELEN HIER AUF DEM PLANETEN ERDE NACHHALTIG FREI. GOLDIGE ZEITEN FÜR ALLE SEELEN AUF DEM PLANETEN ERDE, VEREINIGT FÜR JEDEN! WAHRHEIT, FREIHEIT UND BEDINGUNGSLOSE LIEBE SIND NUN REALITÄT!






Offene Briefe: Wilhelm Hankel geht mit Angela Merkel ins Gericht
OFFENE BRIEFE: WILHELM HANKEL GEHT MIT ANGELA MERKEL INS GERICHT
Redaktion
Liebe Mitstreiter,
der erste Brief an die Bundesregierung wurde versendet. Aufgrund Ihrer Unterstützung und derer vieler anderer Menschen (circa 6000!) war es möglich, ihm noch einen massiven Nachdruck zu verleihen und unser aller Ansinnen noch einmal zu unterstreichen.

Leider ist eine Reaktion der Kanzlerin ausgeblieben. Insofern habe ich mich entschlossen mich nicht dem Totschweigen von Regierung und Medien zu beugen und einen zweiten Brief zu verfassen.

Meine Kollegen, die Professoren Joachim Starbatty, Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Nölling und Dieter Spethmann haben ihre Unterschrift bereits zugesagt.

Wir hoffen nun sehr auf Ihre Unterstützung und Hilfe, weitere »Aufsteher« zu motivieren, die sich gegen diese Ungesetzlichkeit und den Betrug am Volk zu stellen. Unser Ziel ist es möglichst 60.000 Unterschriften in kürzester Zeit zu erreichen. Damit wird es immer schwieriger für den Gegner uns durch Missachtung zu strafen und gegen uns zu regieren!

Gründen Sie Diskussionskreise privat und im Internet.

Nochmals vielen Dank für Ihre schon geleistete und zukünftige Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Wilhelm Hankel

Brief 2 VOM 18. AUGUST 2010
Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

leider haben Sie auf meinen ersten Brief vom 27.03.2010 nicht reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen, denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und Europäer zukommt, noch verschlimmert.


Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz" vom 7. Mai 2010, wie auch das spätere „Rettungsschirm - Gesetz" vom 10. Mai 2010, stellen nicht nur schwere Verstöße gegen die EU - Gesetze -, sondern auch gegen unser eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es Ihnen längst mitgeteilt.

Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am "Rettungsfonds" nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.

Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.


Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.

Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?

Ich appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren" - hiermit haben Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel



Brief 1
Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

wem gehört eine Währung? Gewisslich nicht Ihnen oder Ihrer Regierung; auch nicht jener Vorgänger-Regierung, die den Deutschen das bislang beste und stabilste Geld ihrer Geschichte wegnahm, ohne sie zu fragen: die Deutsche Mark (DM). Mit diesem Geld schaffte unser Volk nach der Stunde Null den Wiederaufstieg aus Ruinen, den Aufbau einer leistungsfähigen Volkswirtschaft und die Rückkehr in den Kreis der weltweit geachteten Nationen. Die ganze Welt hat uns dafür bewundert und tut es noch heute.

Deswegen kam es einem Staatstreich gleich, als ihr Amtsvorgänger, der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, seinen Namen unter jenen Vertrag setzte, der die deutsche Währungssouveränität aufhob und unser Land einem Geldwesen überantwortete, das es seitdem mit damals 11, inzwischen 16 anderen europäischen Nationen teilt: dem Euro. Was er Deutschland damit angetan hat, hat niemand klarer und klassischer ausgedrückt als der bedeutende österreichisch-deutsche Ökonom Joseph A. Schumpeter lange vor Einführung der DM: “Im Geldwesen eines Volkes spiegelt (sich) alles, was dieses Volk will, tut, erleidet, ist… Von (ihm) geht ein wesentlicher Einfluss auf sein Wirtschaftsleben und sein Schicksal überhaupt aus… (Er) ist ein Symptom aller seiner Zustände”.

Mit der Wegnahme der DM hat der frühere Bundeskanzler Kohl den Deutschen ihre Identität geraubt und ihre große geschichtliche Leistung annulliert. Er konnte das nur, weil das Recht des Volkes auf seine Währung nicht in unserer Verfassung steht und er den Übergang zur Euro-Währung mit Versprechungen rechtfertigte, bei denen von Beginn an feststand, dass weder er noch seine Nachfolger sie würden einlösen können: Der Euro würde die Einheit Europas befördern, ein Wirtschaftswunder auslösen, Europas Stellung in der Weltwirtschaft stärken – und dennoch so stabil sein und bleiben wie die alte DM.

Ich habe damals vor 10 Jahren mit drei meiner Freunde und Fachkollegen unermüdlich auf die Hohlheit und Unerfüllbarkeit all dieser Versprechen hingewiesen. Wir sind vor das Bundesverfassungsgericht gezogen und haben unser höchstes Gericht auf die mit dem Währungswechsel verbundenen Risiken und die dahinter stehenden Täuschungsabsichten aufmerksam gemacht und das Gericht an sein früheres Urteil (von 1993) erinnert, dass, wenn sich der Euro als nicht so stabil wie die DM erweise, Deutschland die Währungsunion wieder verlassen könne, wenn nicht sogar müsse. Vergebens. Die obersten Richter verhielten sich wie Notare: Der Vertrag sei ordnungsmäßig geschlossen, also gelte er. Sie weigerten sich, den Inhalt zu überprüfen.

Doch seit der Griechenlandkrise liegt die Wahrheit auf dem Tisch. Unsere Warnungen vor der Aufgabe der Währungssouveränität haben sich auf der ganzen Linie bestätigt. Der Euro hat die Einheit Europas nicht vorangebracht, sondern blockiert. Die Völker Europas waren niemals uneiniger als jetzt. Die einen haben den Euro für ihre nationalen Zwecke missbraucht, ihn inflationiert und sich über die Halskrause verschuldet; die anderen müssen dafür zahlen.

Der Euro hat uns vor keiner Krise geschützt, im Gegenteil: er hat die internationale Spekulation gegen ihn angefacht und verstärkt. Er ist weder ein Integrationsmotor gewesen, noch hat er sich als Schutzschild bewährt. Eines ist aber auch klar geworden: Es wird diese Gemeinschaftswährung nur solange geben, wie Deutschland für sie zahlt.

Daher heute mein Appell an Sie:

Hören Sie nicht auf die falschen Europäer, die nur an ihre Pöstchen und Pfründen denken. Die EU ist kein Superstaat, sondern eine Union freier, demokratischer Nationen mit uralter und zu bewahrender Kultur und Identität, kein Einheitsvolk oder Völkermischmasch. Dieses Europa kann (und darf!) nicht von einem Brüsseler “Politbüro” aus ohne demokratischen Rückhalt im Volke (und welchem Volke?) regiert werden.

Geben Sie den Staaten Europas ihre Währungen wieder; denn ohne diese gibt es dort keine Wirtschaftswunder, wie einst in Deutschland - weder in Griechenland noch den anderen Staaten in ähnlicher Lage.

Und bedenken Sie: Nur wenn es den Staaten Europas wieder gut geht und sie ihre Krisen gemeistert haben (so gut wie unsere Nachbarstaaten ohne Euro, siehe Schweiz, Schweden oder Norwegen) wird es auch mit der europäischen Integration wieder vorangehen – was wir alle (auch die “Euroskeptiker”) wollen.

Sie haben die historische Chance, die verheerenden und unverantwortbaren Fehler Ihrer Amtsvorgänger zu korrigieren, Europa und Deutschland wieder auf den richtigen Weg zu bringen und als “Angela die Große” in die Geschichtsbücher der europäischen Nationen einzugehen. Nützen Sie sie!”

Dies wünscht Ihnen und allen Deutschen

Ihr

Wilhelm Hankel

© 2010 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

WIE UNS DIE MEDIEN "AUFKLÄREN"
Wenn der Bundes-Bürger glaubt er sei informiert, nur weil er die “Tagesschau“ oder “heute“ gesehen hat, so darf er getrost davon ausgehen, nach Strich und Faden belogen worden zu sein, mit Märchen abgefüttert worden zu sein, denn weltweit werden die Medien von 7 Konzernen beherrscht, die bestimmen, was die Menschen glauben sollen.

Für Journalisten gilt: Keine Wahrheit hören, keine Wahrheit sehen und nichts darüber zu sagen. Über RFID steht nchts in den Medien, über Chemtrails schweigen sich die Medien aus, Gendermainstreaming wird mit political correctness verschwiegen, das blöde Merkel schwafelt noch immer von Klimaerwärmung und will sich ins Licht setzen über Besuche bei "grünen" Technologien, die humanitäre Hilfe der Bundeswehr entpuppt sich als echter Kriegseinsatz - und das blöde Merkel schweigt sich aus über die Finanzspritzen an die Banken - was aus dem Geld geworden ist. In dem, daß sie selbst die Bürger für blöd hält, zeigt sie ihr wahres Niveau. Das Merkel sollte sofort zurücktreten.
Wer die Wahrheit kennen will, muß schon im Internet die Medienorgane kennen, bei denen die Herausgeber den Mut haben, die brandheißen Eisen anzufassen. Sie ersetzen längst die Medien, die nur noch Hofberichterstattung von einer Regierung betreiben, die in Wirklichkeit gar keine Regierung ist, sondern nur das Sprachrohr einer Verwaltungsdiktatur um Namen der West-Alliierten.
QUELLE: POLITIK GLOBAL


"DU" Olaf Schubert "Liebeslied an Angela Merkel!?"… - MyVideo
Dekadenz – von Michael Winkler -
DEKADENZ - VON MICHAEL WINKLER -
von ADMIN am 21. AUGUST 2010
RSS von lupo cattivo

Lesezeit: 16 – 27 Minuten

Zustände wie im alten Rom…
ZUSTÄNDE WIE IM ALTEN ROM...

Wenn das über eine Familie, eine Firma, eine Stadt oder ein Land gesagt wird, dann ist das keinesfalls als Lob gedacht, sondern als Umschreibung von Chaos und Verfall. Dabei war das wirklich alte Rom eine spießige, götterfürchtige Republik wehrhafter Bauern. Dieses Staatsmodell war Jahrhunderte hindurch überaus erfolgreich, es verleibte sich zahllose Nachbarn ein, wuchs zum Weltreich heran, zum Inbegriff des Imperiums.

Erst dann, angesichts des überwältigenden Erfolgs, kehrten in diesem nicht mehr ganz so altem Rom die besagten Zustände ein.

Es ist wie in der Natur: Ein wildes Tier in einer intakten Umwelt wird nicht fett. Ein übergewichtiger Pflanzenfresser wird Beute der Raubtiere, weil er zu langsam ist, ein übergewichtiger Fleischfresser erwischt keine Beute mehr und lebt damit ganz von selbst Diät.

Erst wenn die Natur in Ungleichgewicht gerät, ändert sich dies. Gelangen Pflanzenfresser auf eine große Insel ohne Raubtiere, leben sie zunächst im Paradies. Aber gerade dieses Paradies, der ungehemmte Erfolg, den dieses neue Land verheißt, birgt die Zerstörung in sich. Die Schwachen werden nicht mehr aussortiert, sondern pflanzen sich fort. Die Tiere werden träger und sie werden immer mehr. Das „Imperium“ blüht auf, und dann… Entweder es verschlägt Fleischfresser auf diese Insel, die nun ihrerseits ein Paradies erleben, oder die Umwelt bricht wegen Überweidung zusammen. Das Imperium verschwindet, das Paradies wird Ödland…




Westliche Wertegemeinschaft
WESTLICHE WERTEGEMEINSCHAFT

Damit wird heutzutage das umschrieben, was früher „das christliche Abendland“ genannt wurde. Dem Zeitgeist geschuldet, haben einige Spinner vom „jüdisch-christlichen Abendland“ gesprochen. Der jüdische Anteil über weite Strecken der abendländischen Geschichte bestand allerdings darin, daß die Christen sich nach Kräften bemüht haben, die unerwünschten Eindringlinge loszuwerden.

Aus tausend Jahren Abstand sieht das Mittelalter wie ein stabiler Block aus: Ein Papst, ein Kaiser, ein Glaube „vom Atlantik bis zum Ural“, viele Burgen, haufenweise Ritter, Fürsten, Könige, Klöster, Kirchen, Bischöfe… Ob nun Irland oder Süditalien, ob Provence oder Ostmark – das Leben glich sich, in den Kirchenfesten und in der Leibeigenschaft.

Das Leben hatte seine feste Ordnung, jeder wußte, was er zu tun und zu lassen hatte.

Nicht die überschätzten zehn Gebote oder die Sittenstrenge der Kirche diktierten die „gottgefällige“ Lebensweise, sondern das, was wir heute „Wirtschaft“ nennen würden, die Produktionszyklen der Natur. 30 Kilometer sind heute eine Spazierfahrt, damals war es ein Tagesmarsch. Abseits von den Überresten der Römerstraßen gab es nur Saumpfade, nach unserem heutigen Empfinden kaum befestigte Feldwege. Ein Hagelschlag, der die Felder von Ochsenfurt verwüstete, bedeutete einen Hungerwinter, selbst wenn im Nachbarort Marktbreit eine Rekordernte eingefahren wurde.

Wer ein Küchenmesser brauchte, bestellte nicht aus einem Katalog in Solingen, sondern wandte sich an den Dorfschmied.

Gelegentlich erreichte ein fahrender Händler die Dörfer, ein bißchen Exotik lernten die Menschen auf Wallfahrten kennen oder bei den Jahrmärkten in der weit entfernten Stadt. Ärzte gab es nur für die Reichen, die Normalbauern wandten sich an Kräuterweiblein und an die Heiligen der Mutter Kirche. Die einzige soziale Sicherheit bestand in den eigenen Kindern, die einen hoffentlich im Alter ernährten. Unproduktive Alte waren die große Ausnahme, nur Wohlhabende konnten sich damals in Kloster oder Spitäler einkaufen. Sonst arbeiteten alle mit, jeder nach seinen Kräften.

Und doch gab es auch damals die große Politik. Ritter trugen ihre Fehden aus, Fürsten kämpften gegen Städte und das ganze Abendland begab sich auf Kreuzzüge gegen die Ungläubigen. Das christliche Abendland hatte ungeheueres Glück, daß die Mongolen nach den ersten siegreichen Schlachten umgekehrt sind, sonst hätte das 13. Jahrhundert eine schlimme Wendung genommen, die das Abendland umgestürzt hätte. Vielleicht wäre es zu einer neuen Schlacht auf den Katalaunischen Feldern gekommen, mit einem starken Kontingent aus dem maurischen Spanien, doch dieser Sieg wäre mit vielen verbrannten Städten teuer erkauft worden.

Um es mit dem „alten Rom“ zu vergleichen: Die Bauernrepublik lag ein wenig abseits des Weltgeschehens der Antike. Die Griechen prügelten sich mit den Persern, Alexander zog nach Süden und Osten, die Römer konnten ihren Vorgarten ungestört bestellen, ehe mit Karthago die erste wirkliche Großmacht aufmarschierte.

Das christliche Abendland verdankt seinen Aufstieg den Türken, die 1453 Konstantinopel erobert hatten. Die Schlacht auf dem Amselfeld war dagegen eine Keilerei unter Touristen, solange die Wacht am Bosporus noch standhielt. Die Renaissance, die Fahrten der Entdecker, das Hinausgreifen Europas in die Welt, waren eine direkte Folge dieses Anklopfens des Ostens.

Gehen wir ins Jahr 1650, so ist von der Einheit des Mittelalters nichts mehr übrig.

England wurde von Heinrich VIII. und Oliver Cromwell in einen selbstbezogenen Nationalstaat umgewandelt,
der französische König betrachtete sich als den Vorherrscher Europas,
Spanien war eine verfallende Weltmacht,
Italien eine Fülle zerrissener Kleinstaaten und
das Heilige Römische Reich Deutscher Nation lag in Trümmern, ein Spielball von Fürsteninteressen und durchzogen von einem Graben der religiösen Trennung.
Das protestantische Schweden hatte den Zenit seiner Macht überschritten,
das orthodoxe Rußland begann, seine Muskeln zu strecken.
Südosteuropa stand unter osmanischer Herrschaft und
Preußen war ein gerade geschlüpftes Küken, das den späteren Adler nicht wirklich ahnen ließ.
Und doch, diese chaotische Zeit legte den Grundstein für die Machtentfaltung des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, in dem Europa und sein amerikanischer Ableger die Geschicke der Welt bestimmten. Die Zeit des Imperiums… Und die Zeit des gegenseitigen Zerfleischens.

An der Wende zum 21. Jahrhundert haben wir ein angelsächsisches Imperium, finanziert mit dem Papiergeld jüdischer Bankhäuser. Vom christlichen Abendland ist nichts mehr geblieben, es wurde in zwei Weltkriegen pulverisiert, umerzogen, abgeschafft.


Stufe der Dekadenz
STUFE DER DEKADENZ

Der alte alte Römer war selbst als Kleinbauer aktiv am Aufbau des Imperiums beteiligt, er mußte in jedem Feldzug die Pflugschar gegen das Kurzschwert tauschen. Der „greatest Generation“ der USA erging es genauso, in den zweiten Weltkrieg marschierte ein Volksheer.

Allerdings eines, über das sich die Römer geschämt hätten, denn die wären nie auf den Gedanken gekommen, die Schädel gefallener Gegner als Souvenir nach Hause zu schicken.

In Vietnam kämpften die USA bereits mit einer Art Söldnerheer, das war ein Krieg,
„den die Schwarzen gegen die Gelben für ein Land ausfochten, das die Weißen den Roten abgenommen hatten“.

Die „White Anglo-Saxon Protestants“ kamen nach Vietnam zumeist als Offiziere, der einfache Soldat, das Kanonenfutter, war hingegen jung und schwarz.

Für die jüdischen Beamten in Washington war das ein so ferner Krieg, wie für die jüdischen Bankiers in New York.

Ein George W. Bush, der erste US-Warlord des 21. Jahrhunderts, verbrachte den Vietnamkrieg im sicheren Texas, fernab aller Kampfhandlungen.

Die römische Republik war eine Angelegenheit der Einheimischen, in den von Hannibal vernichteten Legionen starben echte Römer. Unter Kaiser Konstantin dienten bereits zahlreiche andere Völker in den Legionen, Söldnertruppen, ihrem Feldherrn treu ergeben, solange der das Geld hatte, sie zu bezahlen.

Die heutigen US-Truppen sind ähnlich zusammengesetzt. Die formalen Amerikaner in dieser Armee gehören den Unterschichten an, es sind jene, an denen der amerikanische Traum vorübergegangen ist, ohne ihnen Geld und Aufstieg zu bieten.

Es sind deshalb Söldnertruppen, die nicht für ihr Land kämpfen, sondern für den Sold, für Unterkunft und drei Mahlzeiten am Tag.

Dem Rest der Welt bietet die „westliche Wertegemeinschaft“ Brot und Spiele.
Der typische Bewohner Roms zur Zeit des Kaiserreichs war ein kleiner Handwerker oder ein Sozialhilfe-Empfänger. Hartz IV wurde in Form von Brot verteilt, statt Fernsehen gab es Gladiatoren und Wagenrennen. Religionen gab es zum Aussuchen, wem die Götter Roms nichts sagten, nahm Isis aus Ägypten oder Ahura Mazda aus Persien. Oder die exotischeren Götter aus Germanien und Gallien, oder die noch exotischeren aus Judäa. Echte Römer gab es damals auch in der Millionenstadt, durch Zuzug und Verschleppung lebten dort jedoch Massen von Ausländern.

Der typische Bewohner in der „Westlichen Wertegemeinschaft“ ist ein Arbeiter, der seit Jahrzehnten für die überhöhten Gehälter seiner Manager gearbeitet hat, oder eben nicht mehr arbeitet, weil er zu alt geworden ist oder schlecht ausgebildet.

Im einen Land gibt es Hartz IV, im anderen „Food-Stamps“, also Unterhalt aus öffentlichen Kassen. Die Spiele flimmern heute direkt ins Wohn- oder Schlafzimmer. Auf den Fernsehschirmen der Welt sterben Woche für Woche mehr „Gladiatoren“, als in den Arenen des römischen Reiches in einem ganzen Jahr.

Bei einer solchen Alimentierung sind Kinder nicht mehr wichtig. Es ist nicht einmal wichtig, daß Kinder gut erzogen und gut ausgebildet sind, das wäre vergebliche Mühe.

Hartz IV wird unabhängig vom Schulabschluß gezahlt, und in einer amerikanischen Zeltstadt für Obdachlose lebt es sich besser, wenn einen kein Studenten-Darlehen belastet.

Arbeit und Gesundheit sind für das Überleben nicht mehr wichtig.
Religionen gibt es zum Aussuchen, das Abendland ist längst nicht mehr christlich.
Gestern katholisch, heute Buddhist, morgen Heide und übermorgen Atheist?
Kein Problem, wir haben den freien Willen und Gott soll mit jeder Art der Anbetung zufrieden sein.

Wir sind demokratisch, wir sind frei, wir müssen uns entfalten.
Warum Männlein sein, nur weil die eigenen Eltern ein paar Chromosomen gemischt haben? Das schränkt doch nur unnötig den Lustgewinn ein! Und natürlich ist es unsinnig, Knaben zu Männern und Mädchen zu Frauen zu erziehen. Das sollen die Heranwachsenden selbst entscheiden, bis dahin sorgen wir in der Erziehung dafür, daß zumindest alles Männliche verbannt wird. Warum sollte eine Frau Mutter werden, wenn sie auch Ingenieuse sein kann?

Die Beschränkungen der Biologie überwinden! Ich bin schwul, und das ist gut so, als regierender Bürgermeister einer Millionenstadt.

Der römische Kaiser Heliogabal ließ bei einem Festmahl derart viele Blütenblätter auf seine Gäste herabregnen, daß viele darunter erstickten. Bei uns ersticken junge Menschen auf einer Love-Parade, weil niemand daran gedacht hatte, einen Ausgang vom Festgelände zu schaffen. Was wohl die alten Römer für Viagra bezahlt hätten?

Wenn eine deutsche Kanzlerin erzählt, „wir“ lebten über unsere Verhältnisse, dann hat sie durchaus recht.

Die Römer hatten noch kein Papiergeld, dafür gab es eine andere Art von „Fiat Money“. Aus Silbermünzen wurden silberhaltige Münzen, aus silberhaltigen Münzen versilberte Münzen.

Gemessen an der Kunst heutiger Bankiers war das noch „ehrliches“ Geld. Ein Hundert-Euro-Schein sieht immer aus wie ein Hundert-Euro-Schein, ob er nun 100, 20 oder 1 Euro Kaufkraft besitzt. Papier ist überaus geduldig, ob nun Millionen oder Trillionen darauf stehen.

Wie in Rom leben heute viele Zuwanderer im Abendland, die hierher gekommen sind, um an Brot und Spielen teilzuhaben.

Sie haben nicht angefaßt, um das Imperium aufzubauen, um den Reichtum des Westens zu mehren, es genügt ihnen, die Früchte der Arbeit vergangener Generationen aufzubrauchen.

Als Hannibal vor den Toren Roms stand, wartete dahinter eine selbstbewußte, verteidigungsbereite und siegesgewisse Bevölkerung aus Alteingesessenen. Als die Germanen vor Roms Toren standen, glichen die Menschen einer verschüchterten Hühnerherde, der nicht Rom, sondern nur das eigene Wohlergehen wichtig war. Das waren keine Patrioten, das waren bloße Einwohner.

Überall im Westen wurden den Eindringlingen Tür und Tor geöffnet.

Wo es mir gut geht, da ist mein Vaterland?

Natürlich, Entwurzelte sind nicht mehr als eine Herde Schafe, die jeder Hund nach Belieben treiben kann.

Patrioten sind bereit sich aufzuopfern, sie wollen die Gräber ihrer Ahnen in Sicherheit wissen und das Land ihren Kindeskindern übergeben. Zuwanderer sind Blätter im Wind, heute hier, morgen dort, übermorgen auf einem anderen Kontinent. Warum kämpfen, wenn man fortziehen kann? Persien war ein tolerantes, weltoffenes Reich, den Griechen wäre es unter den Großkönigen sicher gut gegangen. Trotzdem haben sich diese Sturköpfe unter Aufopferung ihrer Leben gewehrt. Ohne sie wäre das Abendland nicht entstanden.


Perversion
PERVERSION

Während ein bißchen Dekadenz noch erträglich ist, zum Beispiel in Form von Künstlern, deren „Werke“ derart erklärungsbedürftig sind, daß die Putzfrauen vorher instruiert werden müssen, damit sie nicht laufend melden, daß Kinder auf ihnen herumgekritzelt hätten, wird die Übertreibung der Dekadenz zur unerträglichen Perversion.

Bei dieser Perversion sind wir in Merkel-Deutschland * längst angelangt.

Wir holen massenweise ungebildete Leute ins Land, die nicht einmal mit ihrer heimischen Kultur zurecht kommen, um bei uns eine „multikulturelle“ Gesellschaft aufzubauen.

Das ist ungefähr so, als würden wir trinkfreudige Stadtstreicher nach Afrika schicken, um den Eingeborenen Goethe, Kant und Bach nahezubringen.

Wir betonen die Vielfalt, die sexuelle Freizügigkeit und die freie Entfaltung des Einzelnen, um diese sogleich wieder mit Gleichstellungs-, Ausländer- und Integrationsbeauftragten für viel Geld wieder einzustampfen.

Homosexualität wird offiziell gefördert, während die angestammte Geschlechterrolle mittels Gender-Mainstreaming, Anti-Diskriminierungs-Gesetzen und Frauenvermännlichung (als „Frauenförderung“ getarnt) gezielt aberzogen werden soll.

Die Zuwanderer sollen uns kulturell bereichern, auch so eine widersinnige Vokabel.
Bereichert werde ich, indem ich mein Eigenes behalten darf und etwas Neues hinzubekomme.

Statt dessen wird ein umfassender Allfronten-Krieg gegen alles Deutsche geführt, mit dem Ziel, uns das Eigene für immer abzunehmen und statt dessen das Fremde aufzuzwingen. Wir werden gehalten wie die Arbeitsbienen, die ihren hochwertigen und mühevoll gesammelten Honig abgenommen und statt dessen billiges Zuckerwasser hingestellt bekommen.

Wir sprechen vom „demographischen Wandel“, von der ach so bedauernswerten Kinderlosigkeit der Deutschen (nebenbei: Kaiser Augustus beklagte vor 2000 Jahren die Kinderlosigkeit der Römer).

Zugleich fördern wir staatlich „alternative Lebensgemeinschaften“, die sich vor allem durch die biologisch bedingte Kinderlosigkeit auszeichnen.

Schwule und lesbische Pärchen haben nun mal keine Kinder. Weiterhin fördert der Staat mit der von Krankenkassen bezahlten Abtreibung die Kinderarmut, was die Anhänger des Feminats (zumeist
…….Damen, bei denen selbst die Kunst von Schönheitschirurgen keine erkennbare Besserung bewirkt) mit dem egoistischen Spruch: „Mein Bauch gehört mir“ anfeuern. Wenn schon die eigene Attraktivität nicht ausreicht, um eine Erfüllung als Mutter zu finden, sollen auch die besser ausgestatteten Geschlechtsgenossinnen das nicht genießen dürfen. **

Anstatt Einheimische zu qualifizieren, Menschen, für die Deutsch die Muttersprache ist, die nicht erst kostenträchtig integriert werden müssen, holen wir Fremde ins Land.

Anstatt die eigenen Leute so anständig zu bezahlen, daß sie Familien gründen und ihr Leben planen können, werfen wir Unsummen zum Fenster hinaus, um Kinder anderer Leute zu fördern.

Wer leichten Herzens seine Heimat verläßt, um es sich hier gutgehen zu lassen, wird ebenso leicht dieses Land verlassen, wenn er woanders bessere Möglichkeiten sieht. Söldnertruppen pflegten zu allen Zeiten zu desertieren, wenn der Sold ausblieb.

Wir fördern Ausländer, während wir gleichzeitig gut ausgebildete Deutsche vergraulen.
Griffig ausgedrückt, ziehen wir mit sinnlosem Aufwand einen türkischen Hauptschulabbrecher heran, während wir dafür einen gut ausgebildeten und hochqualifizierten Ingenieur ins Ausland ziehen lassen.

Warum sollte man auch in einem Land bleiben, in dem man Bürger zweiter Klasse mit minderen Rechten ist?

Warum Frondienste für Eroberer leisten?

Warum eine Regierung mit Steuern alimentieren, die ein perverses Verständnis von ihrem Amtseid hat? (…seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden…)

Wir bekämpfen Patrioten, kriminalisieren sie als „Neonazis“, ersinnen Gedankenverbrechen („leugnen“, wenn man wagt, nach der Wahrheit zu fragen).
Wir ehren die Toten fremder Völker und beschimpfen unsere eigenen Helden als Verbrecher.
Überall auf der Welt sind Deutsche beliebt, nur im eigenen Land sollen sie sich gefälligst für ihre Abstammung entschuldigen. (Nebenbei: Die beiden unbeliebtesten Länder sind Israel und Iran. Ersteres trotz der allgemeinen Propaganda, letzteres eben wegen dieser Propaganda.)

Tel: 04841 665896
Mobil 0176 50658391

Zusammenbruch
ZUSAMMENBRUCH

Die Folge der Dekadenz ist der Zusammenbruch eines Imperiums.

„Zustände wie im alten Rom“ wurden durch Germanen beendet, die Mauern Roms erstürmt, die Stadt geplündert. Aus der glanzvollen Millionen-Metropole wurde ein Dorf von Ziegenhirten, trotz der Päpste, die dort residierten. Auf der Erde wird jedes Vakuum gefüllt. Das Sinnbild dafür ist ein Luftballon. Solange kraftvoll Luft hineingeblasen wird, dehnt er sich aus, das Imperium wächst. Wird der Ballon nicht mehr aufgeblasen, sondern zugeknotet, bleibt er zunächst prall gefüllt, doch nach einigen Stunden beginnt die Luft langsam zu entweichen, die innere Kraft fehlt, das Imperium schrumpft. Oft genug geht es noch schneller, eine Nadel reicht, und der Ballon platzt.

Dieses Merkel-Deutschland, aber auch alle anderen Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“, sind in die Dekadenz gefallen, die Demokraten haben uns in die Perversion geführt.

Der letzte Wert, an den wir uns noch klammern, ist derjenige des bedruckten Papiers. Was von der westlichen Wertegemeinschaft noch sichtbar ist, ist der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar. Was damit angezeigt wird, ist jedoch ein Preis, kein Wert.

Ein Baum, der von innen her verfault, wird schließlich umfallen, vom Sturm geknickt oder unter seinem eigenen Gewicht. Dafür braucht niemand prophetische Gaben, es ist keine Frage des Obs, sondern nur noch des Wanns. Nur ganz selten fallen Imperien auf dem Höhepunkt ihrer Macht durch einen Krieg, eine Intervention von außen. Die äußere Krise ist nur der Gnadenstoß, der erfolgt, wenn die Agonie das Imperium bereits ausgehöhlt hat.

Was wird von dieser westlichen Wertegemeinschaft übrig bleiben?
Vom angelsächsischen Imperium, finanziert vom Papiergeld jüdischer Bankhäuser?

Die Dekadenz verschwindet, die Perversion endet, und wer immer sich in beidem eingerichtet hat, wird in den Strudel gerissen. Für die Menschen des fünften Jahrhunderts, die das Dahinschwinden Roms miterlebt hatten, erfolgte dies allmählich, die Welt der Großväter verschwand und die Welt der Enkel begann zu entstehen. Im 21. Jahrhundert wird es viel schneller gehen, innerhalb von Jahren, wenn nicht Monaten.

Und jetzt kommt die Frage, die Politiker in der Regel in der Einzahl stellen: Was wird aus uns?

Was wird aus diesem, mit Merkel gestraften Deutschland? Zunächst, wir sind nicht Rom, wir sind allenfalls Gallien.

Die Gallier wurden von Cäsar brutal bekriegt, ein Drittel der Bevölkerung hingemetzelt und ein weiteres Drittel versklavt, so wie wir von den Angelsachsen mit ihren jüdischen Bankhäusern.
Danach waren die Gallier gute römische Untertanen, so wie wir heute jede amerikanische Perversion getreulich nachahmen.
Als Rom zusammenbrach, waren die Gallier bereits gute Untertanen des Frankenkönigs, das Management hat gewechselt, der Betrieb lief weiter.

Die größere Chance bietet jedoch das Modell Venedig. Diese Stadt begann mit Römern, die sich von den Wirren auf dem Festland gerettet hatten. Die Venezianer haben das Langobardenreich überstanden und sind schließlich groß herausgekommen. Die Republik Venedig wurde von Händlern zur Großmacht im Mittelmeer, nicht unter fremden, sondern unter eigenem Management. Die Stadt hat ihre Möglichkeiten genutzt und sich auf die eigene Kraft verlassen.

Wir haben es in der Hand, uns vorzubereiten.
WIR HABEN ES IN DER HAND, UNS VORZUBEREITEN

Wir sind Deutsche, wir sind die Weltmeister im Wiederaufbau. Wenn Dekadenz und Perversion zusammenbrechen, ist unsere Stunde gekommen. Oh, ich kenne die Einwände. Wie soll aus dem, was heute in Deutschland herumläuft, ein aktives Volk werden, das einen Wiederaufbau und einen Wiederaufstieg meistert? Es läuft so, wie mit den Bumerang-Pfeilen. Wenn ein Schütze das Ziel verfehlt, kommt der Pfeil zurück.
Die Zahl der Bogenschützen dürfte sich beträchtlich reduzieren, doch jene, die überleben, sind wirklich erstklassig.

Ich spreche hier vom „Friß oder Stirb!“ Die Leute, die Venedig aufgebaut haben, waren keine durch Brot und Spiele verwöhnte Römer. Diese Leute haben zupacken gelernt, sie haben gelernt zu überleben, und sie haben dafür mit Schweiß und Blut bezahlt. Wiederaufbau ist kein Ferienjob, sondern ein Überlebenstraining OHNE Kameras, Sanitäter und Krankenwagen. Die Alternative nach dem „oder“ ist weit weniger anstrengend, so viel ist sicher.

* in diesem Punkt stimme ich Michael Winkler nicht zu.
sowenig die USA erst ab George W. Bush ein Verbrecherstaat sind, sowenig ist Deutschland erst seit Merkel dekadent. das war mindestens mit der Wahl einer pfälzischen Birne zum Bundesadler und der Einführung des Privatfernsehens offensichtlich.
… und alle Politiker zuvor waren eben auch nur eingesetzte Statthalter einer für „uns“ nicht erkennbaren Macht mit unsichtbarer Hand.
** kürzer kann man das Problem kaum zusammenfassen




Was ist Psycho-Physiognomik?
WAS IST PSYCHO-PHYSIOGNOMIK?

Carl Huter prägte diesen Begriff im Jahre 1889.
Psycho-Physiognomik setzt sich aus drei, aus dem griechischen kommenden, Wörtern zusammen:

Psyche = Seele; Physis = Körper; Gnomon = Schattenzeiger, Beurteiler.

So meint der Begriff Psycho-Physiognomik, dass der Körper, besonders das Gesicht, der Körperbau, die Mimik. die Gestik, die seelischen Eigenschaften eines Menschen anzeigt.

Carl Huter schreibt in seinem Hauptwerk "Menschenkenntnis":
"Die praktische Kunst der Psycho-Physiognomik besteht wohl in der Enträtselung der Augensprache, der Gesichtszüge, der Nasentypen, kurz in der Erkenntnis des seelischen Inhalts jeder lebendigen Form. Die Wissenschaft der Psycho- Physiognomik beginnt aber mit der Erforschung des ersten Lebensorgans, "der Zelle", und wendet die hier gefundenen Lebens- und Formgesetze bei allen Lebewesen an, die aus der Zelle entstanden sind ...". "Die Psycho-Physiognomik ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur Gesichts- und Körperformenlehre, sondern auch Lebens- und Seelenausdruckskunde. Sie zeigt uns den naturgesetzlichen Zusammenhang zwischen Lebenskraft, Geistesenergie und Körperform und daher sage ich:
"Menschenkenntnis durch Gesichtsausdruckskunde."



Geschichte der Psycho-Physiognomik
GESCHICHTE DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK

Die Physiognomik ist eine alltägliche Lebenserfahrung, die sich im Betrachten der Umwelt und im Wahrnehmen des Gegenübers durch die Form, durch die Farbe und durch die Gestalt entsprechend orientiert. Ihre Grundlagen gehen sehr weit zurück in die frühen Zeiten der Antike, in der sich Menschen ganz besonders mit dem Menschen beschäftigt haben.

Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über die Physiognomik stammen von Hippokrates von Kos, der von 460 - 377 vor Christus lebte und in Larissa starb. Er beobachtete Menschen beim Sterben. Dadurch konnte er die Gesichtsveränderungen wahrnehmen, die sich bis heute in dem Begriff der Facies Hippokratica erhalten haben.

Bereits im Mittelalter jedoch gab es im Zeitalter der Renaissance eine deutliche Veränderung. Der Mensch wurde in dieser Zeit in seiner Körperlichkeit wieder neu entdeckt.

Es war Johann Baptista Della Porta (1535 - 1615), der vergleichende Studien zwischen Mensch und Tier anstellte und auch Johann Dryander, der 1537 eine Menschenkenntnis darlegte, die sehr detailliert die Physiognomik des Menschen beschrieb, indem er den einzelnen Arealen besondere Bedeutungen zuordnete, besonders der Stirn das Denkleben.

Es war dann ca. 250 Jahre später Johann Caspar Lavater (1741 - 1801), er war als Pfarrer in Zürich tätig, der sich aus Menschenliebe auf die physiognomische Betrachtung einließ. Im Jahre 1776 veröffentlichte er seine "Physiognomischen Fragmente". In diesen Fragmenten hat Lavater seine eigenen Beobachtungen aber auch die seiner Zeitgenossen, mit denen er korrespondierte, so auch mit Goethe, zusammengetragen. Dadurch hat er eine neue Grundlage zur Betrachtung des Menschen auf der Basis des Individuums geschaffen.

Nach der Veröffentlichung seiner Schriften ist die Physiognomie auch in der Literatur der Romantik häufig zu finden. Ganz deutlich wurde das im Schauspiel "Die Räuber" von Schiller (1757 - 1806), der dort den Franz von Moor seine eigene Physiognomie beschreiben läßt. Auch Goethe und später Büchner haben sich mit der Physiognomik beschäftigt und nach Lavater war es wesentlich mehr verbreitet, sich über physiognomische Erkenntnisse zu orientieren.

Diese physiognomischen Erkenntnisse Lavaters hatten jedoch noch keine wissenschaftlich begründete Aussage. Dadurch waren sie jeglicher willkürlicher Kritik ausgesetzt.

Erst durch die Forschungen Carl Huters wurde die Physiognomie zur modernen Menschenkenntnis, zur Psycho-Physiognomik weiter entwickelt.

Seine Psycho-Physiognomik baut auf zwei grundlegenden Erkenntnissen auf:
Die Erkenntnis der Naturellehre, die sich aus der Keimblattlehre heraus entwickelt.

Die Erkenntnis der Kraftrichtungsordnung, nach der sich jede Formentwicklung im Organischen sowie Anorganischen vollzieht.

Der Schweizer Naturarzt Dr. Natale Ferronato hat in 50-jähriger akribischer Forschungsarbeit die Ausdruckszonen des menschlichen Gesichtes studiert. Er fand dabei viele Merkmale die über Organstörungen und Organerkrankungen informieren. Die Erkenntnisse hat er 1992 in seinem Pathophysiognomik-Atlas veröffentlicht.

Text übernommen aus PP Bayern e.V.




Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll