Donnerstag, 5. August 2010

80. GEBURTSTAG NEIL ARMSTRONG: FIRST MAN ON THE MOON? CARL HUTER & APOLLO 11 (HELIODA1)



COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, HUSUM-SCHOBUELL: ALLES WAS LÜGEN-NASA ÜBER DEN MOND IN DEN LÜGEN-MAINSTREAM-MEDIEN PUBLIZIERTE IST SO GUT WIE ALLES FALSCH UND MANIPULIERT! ALS GESICHERT GILT: ES GIBT KÜNSTLICHE ARTEFAKTE AUF DEM MOND. APOLLO 11 WAR NICHT DIE ERSTE BEMANNTE MISSION AUF DEM MOND. ES IST ZWEIFELHAFT, DASS APOLLO 11-BESATZUNG ÜBERHAUPT REAL MIT DER SATURN RAKETE VOM DEUTSCHEN VON BRAUN AUCH TATSÄCHLICH GEFLOGEN IST. MEINE WENIGKEIT GEHT JEDOCH ABWEICHEND VON EINIGEN UNTERSUCHERN DAVON AUS, DASS DIE APOLLO-ASTRONAUTEN, BIS AUF APOLLO 13 AUCH TATSÄCHLICH AUF DEM MOND WAREN.

DIE SCHLUSSEQUENZ BEISPIELSWEISE IM FILM "THE SPACE MOVIE" MIT PRÄSIDENT NIXON UND DEN DREI ASTRONAUTEN, HIER FOKUS AUF ARMSTRONG, ANGEBLICH ERSTER MANN AUF DEM MOND, WIRKT ALS GANZES WIE EIN KASPERLE-THEATER, WAS AUCH TATSÄCHLICH MIT DEM MASSENPUBLIKUM BIS HEUTE GESPIELT WIRD. ES GEHT GEOMACHTPOLITISCH UM KONTROLLE IM ALL, WER DIESE KONTROLLIERT, BEHERRSCHT DIE ERDE UND MENSCHHEIT. SIEHE UNTEN ZITAT U.S.-PRÄSIDENT LYNDON B. JOHNSON, DER JA DEN ERMORDETETEN KENNEDY IN DALLAS 1963, NOCH IN DER AIRFORCE ONE VEREIDIGT, ABLÖSTE.



Neil Armstrong, first man on the moon, to turn 80
NEIL ARMSTONG, FIRST MAN ON THE MOON, TO TURN 80

by Staff Writers
Washington (AFP) Aug 3, 2010
Neil Armstrong, who turns 80 on Thursday, became the first human to set foot on the moon on July 20, 1969, before the eyes of hundreds of millions of television viewers worldwide, who gazed in awe.

With one small step off a ladder, Armstrong placed mankind's first footprint on an extraterrestrial world and gained instant hero status.

His first words upon stepping on the lunar surface have since been etched in history: "That's one small step for man, one giant leap for mankind."

An estimated 500 million people watched the grainy black and white broadcast that showed Armstrong, clad in a white space suit, climb down the lunar lander's ladder onto the moon's desolate surface.

As commander of the Apollo 11 mission, it was also Armstrong who had notified mission control that the module had made a successful arrival. "Houston, Tranquility base here. The Eagle has landed."

Joined by fellow astronaut Buzz Aldrin, Armstrong spent about two and a half hours exploring the landscape around the landing site.

He described the surface as being like powdered charcoal. "I can pick it up loosely with my toe," he said.

Armstrong and Aldrin gracefully bounced in slow-motion despite their clumsy space suits, getting a first feel for the moon's gravity, which is one sixth that of Earth.

The two moonwalkers took photographs, collected rock and soil samples and deployed scientific instruments.

They also planted a US flag and placed a plaque stating: "Here men from the planet Earth first set foot upon the moon. We came in peace for all mankind."

The astronauts returned to Earth on July 24, ending the celebrated Apollo 11 mission, Armstrong's second and last venture into space.

In September 1966, Armstrong had flown with David Scott on the Gemini 8 mission that linked up with the unmanned Agena Target Vehicle in the first ever docking of two spacecraft.

Born in Wapakoneta, Ohio on August 5, 1930, Armstrong had an early fascination with aircraft and worked at a nearby airport as a teenager.

He took flying lessons at the age of 15 and received his pilot's license on his 16th birthday.

A US Navy aviator, he flew 78 missions in the Korean War.

He studied aeronautical engineering at Purdue University in Indiana, and later earned a Master of Science degree in aerospace engineering at the University of Southern California.

In 1955, he became a test pilot at the High-Speed Flight Station at Edwards Air Force Base in California, where he flew about 50 different types of aircraft.

Seven years later, Armstrong was selected by the National Aeronautics and Space Administration to train as an astronaut in Houston, Texas.

He has lived more than half his life in the aftermath of those golden moments walking on the moon.

After retiring from NASA in 1971, Armstrong taught aerospace engineering at the University of Cincinnati for nearly a decade and served on the boards of several companies, including Lear Jet, United Airlines and Marathon Oil.

Despite his worldwide fame, the lunar pioneer shunned the limelight.

In a rare interview in 2005, Armstrong told the CBS network that he didn't deserve the attention he received for being the first man on the moon. "I wasn't chosen to be first. I was just chosen to command that flight. Circumstance put me in that particular role."

Armstrong has faced his share of controversy. For decades he was thought to have flubbed his first words spoken on the moon, by dropping the "a" in speaking of a small step "for man."

It was 37 years later that an Australian expert said high-tech analysis of the static-ridden transmission found the missing adjective, and that history should remember Armstrong saying what he had intended: "That's one small step for a man, one giant leap for mankind."

This year he publicly lashed out at President Barack Obama's decision to axe NASA plans to return to the moon, describing the move as "devastating" to the US space program.

Budget plans unveiled early this year proposed scrapping the Constellation program, which was developing a new rocket to take Americans back to the moon, and giving private industry the role of building the space vehicles to take humans to the International Space Station.

The iconic explorer also denied claims by conspiracy theorists that the lunar landing was a giant hoax or that he became a Muslim after hearing the Islamic call to prayer on the moon.



Moon Zoo: Crater Survey from The Zooniverse on Vimeo.

Der gute Menschenkenner
Heft 1-4 - August 1972

Psycho-Physiognomik am Sonntag
PSYCHO-PHYSIOGNOMIK AM SONNTAG

Vortrag von SIEGFRIED KUPFER, gehalten am Sonntag, den 14. Mai 1972 zum Abschluß der 9. Auffahrtstagung des Huterischen Bundes in der Schweiz

Mein gestriger Vortrag war der Psycho-Physiognomik im Alltag gewidmet. Wir betrachteten die menschlichen Formen an Bildern des Zeitgeschehens und suchten ihren seelischen Gehalt zu ergründen. Heute wollen wir sozusagen die Psycho-Physognomik am Sonntag erleben, d.h. wir wollen den Blick mehr nach innen richten, die Tiefen unserer eigenen Seele erfühlen, um darin das Spiegelbild der Welt im Großen und den Urgrund und das Ziel unseres Seins zu erblicken.

Ich glaube, daß CARL HUTER, unser großer Lehrmeister, der bedeutendste Denker aller Zeiten war, weil er neben seinen hohen Geistesgaben mit dem feinsten Gefühl ausgestattet war. Dieses benutzte er bewußt, um in die geheimnisvollen Tiefen der Welt mit seinem Denken und Erkennen kritisch vorzustoßen. Er hat den Schleier hinweggenommen, der die Menschheit nicht in die Tiefen der Welt blicken ließ, in die Welt der Innerlichkeit, welche die Welt der Größe und Äußerlichkeit sicherlich noch an Großartigkeit übertrifft. Die äußere Welt ist uns vertraut, soweit wir sie mit unseren Sinnen erkennen können. Die innere Welt aber verschließt sich unseren Sinnen, und wir können sie gewöhnlich nur an bestimmten Wirkungen erkennen oder spontan fühlend etwas davon wahrnehmen.

Erst am Dienstag dieser Woche erhielt ich von einem Freund unserer Lehre eine große Anschauungstafel CARL HUTERs aus dem Jahre 1902, die ich bisher nur fragmentarisch kannte. Der Freund hatte bei einem Antiquar in Holland eine Erstauflage der "Grundlagen der Menschenkenntnis" aus dem Jahre 1911 erstanden und in diesem Buch die Lehrtafel von CARL HUTER aus dem Jahre 1902 vorgefunden. Diese Tafel enthält 9 Abbildungen, 8 davon sind bekannt. Sie zeigen die drei Grund-Naturelle; die drei Hauptlebensprinzipe: das magnetische im Manne, das odische im Weibe und das heliodische in einem harmonischen Studienkopf; ferner die Anlage von Großhirn, Kleinhirn, Mittelhirn und aufsteigendem Rückenmark im menschlichen Haupt.

Die neunte Zeichnung ist für uns neu, wenngleich das, was sie darstellt, aus den HUTERschen Forschungen bekannt ist. Gerade deshalb ist sie für uns aber sehr reizvoll und anschaulich.

In einer Erläuterung, die im Hochwart-Heft 2 von 1902 enthalten ist - die Lehrtafel war Beilage zu diesem Heft der Zeitschrift CARL HUTERs - heißt es dazu, das Ganze sei eine graphische Darstellung des menschlichen Seelenlebens. Ich will Ihnen jetzt diese Darstellung des menschlichen Seelenlebens aufzeichnen.
(Siehe beistehende Figur.)

Da ist zunächst ein Kreis, das gesamte menschliche Seelenleben darstellend.

Dieser Kreis ist durch zwei Diagonalen geteilt. Die nun entstandenen Felder sind durch die Vertikale und Horizontale nochmals geteilt. Die entstandenen vier Hauptfelder sind mit I, II, III und IV bezeichnet, die Unterteilungen jeweils mit a und b.

Die Felder sind verschieden schraffiert.
Feld II ist stark schraffiert.
Die Felder a von I und III sind mittel schraffiert.
Die Felder b von I und III sind schwach schraffiert.
Feld IV bleibt unschraffiert.
Die einzelnen Felder symbolisieren die Bewußtseinsstufen der Seele.

Mit Feld II ist das Nachtbewußtsein bezeichnet; mit einem heute gängigeren Ausdruck vielleicht auch Unterbewußtsein zu benennen.
Feld Ia ist der Schlaf.
Feld Ib ist der Traum.
Feld IIIa ist die Mystik.
Feld IIIb ist das Hellgefühl.
Feld IV schließlich ist das Tagbewußtsein mit seinen 5 physischen Sinnen:
Gesicht, Gehör, Geruch, Geschmack und Gefühl und mit seinen 5 geistigen Erkenntnisphasen: 1. Auffassung, 2. Vorstellung, 3. Denkbegriff, 4. Sympathiebegriff, 5 Zweckbegriff.

Der Normalmensch nun erkennt nur einen kleinen Teil Wahrheit der Außenwelt mit seinem Innenleben, und zwar soweit seine 5 physischen Sinne: Gesicht, Gehör, Geruch, Geschmack, Gefühl, reichen, und soweit seine 5 geistigen Erkenntnisphasen reichen:
Auffassung, Vorstellung, Denken (d.i. Schlußfolgern), sympathische Erkenntnis und Zweckerkenntnis.

Also nur das, was das Tagbewußtsein erreicht und hier wiederum nur das, was von diesem nach Umfang und Qualität erfaßt zu werden vermag, wird vom gewöhnlichen Menschen aufgenommen. Das sind natürlich nur Teile, nach der gesamten Graphik nur 1/4 dessen, was der Erkenntnis über unsere Außenwelt harrt.

Von der tonangebenden Wissenschaft, welche nur die Erkenntniswege des Tagbewußtseins und seine Ergebnisse gelten läßt, wurde diese HUTERsche Auffassung natürlich nicht geteilt. Erst durch die Schriften des französischen Paläontologen und Philosophen TEILHARD DE CHARDIN, gest. 1955, trat ein Wandel ein, da er die Forderung an die Wissenschaft stellte, "die Innenseite der Dinge ebenso zu beachten, wie die Außenseite der Welt". Nur dadurch könne sich uns das wahre Wesen der Welt und ihre Dinge erschließen. - Damit hat er - die viel früheren Erkenntnisse HUTERs nachempfindend - auch aus seiner Sicht die inneren Erkenntniswege der Seele ins Bewußtsein gerückt und mitgeholfen, die Bahn frei zu machen für eine neue, bessere Anschauung und Kenntnis der Welt auf Grund der besseren Beachtung ihrer Innenseite.

Wie Ihnen bekannt sein dürfte, führt CARL HUTER alle unsere Sinnestätigkeit auf einen Grundsinn der Erkenntnis zurück. Dieser Grundsinn ist das Gefühl. Das Gefühl aber wurzelt im Empfinden; ohne Gefühl und Empfinden, welche die von außen kommenden Einwirkungen - wir sagen ganz allgemein Reize - wahrnehmen, gibt es überhaupt keine Erkenntnis und erst recht keine Kommunikation, d.h. Verbindung oder gegenseitige Wechselwirkung. Diese Tatsache, das Gebundensein jedweder Kommunikation an den Grundsinn der Erkenntnis, sollten wir uns recht eindringlich in unser Gedächnis einprägen.

Die Modifikation und Entfaltung der fünf physischen Sinne und der fünf geistigen Erkenntnisphasen aus dem Empfinden erfolgt eins aus dem anderen, und jede Stufe der Sinne steht mit der entsprechenden Erkenntnisphase in Zusammenhang. Daher lehrt HUTER auch den Zusammenhang der Sinne mit dem Geist, der aus der neuphrenologischen Studientafel über die Stirn in seinem Hauptwerk hervorgeht, die auch im 2. Studienband der "Grundlagen der Menschenkenntnis" enthalten ist und daher allgemein bekannt sein dürfte.

CARL HUTER sieht die Weltursache, die Weltschöpferkräfte, den Anfang aller Dinge im Raum. Ohne Raum konnte nichts sein, kein Stoff, keine Kraft, kein Geist und auch kein Gott. Nichts. Aber man stelle sich "NICHTS" vor, Nichts in letzter Konsequenz, das geht auch nicht, und daher bleibe die letzte Ursache, die des Raumes, ungeklärt. Aber im Raume, so folgert CARL HUTER weiter, wirken zwei Urkräfte. Es ist die Kraft der Größe und Weite, welche die Unendlichkeit des Raumes in der Ausdehnung bewirkt und die Kraft der Kleinheit und Tiefe, welche die Unendlichkeit des Raumes in die Tiefe oder nach der Innerlichkeit hin bewirkt. Diese beiden ursächlichen Raumkräfte bilden in sich den stärksten Gegensatz, sie liegen sich polar. Aber ebensosehr ergänzen sie sich im Zusammenwirken und damit in Harmonie.

Durch die Gegensätze, das Zusammenwirken, die Harmonie in sich sind die Urkräfte des Raumes unerschöpflich, unvergänglich und schöpferisch. Aus ihnen, den Urkräften, dem Vater und der Mutter des Alls, wurde das Dritte. Daher auch ist der Urstoff dreigeteilt. Er enthält das Wesen der Ausdehnung, die Kraft, das Wesen der Zusammenziehung, den Stoff, und das Wesen des sympathischen Zusammenwirkens beider, das Empfinden.

Den Urstoff nehmen auch die Spitzenvertreter der modernen Wissenschaft (etwa DIRAC) an. CARL HUTER nannte ihn Weltäther, und das Kleinstteil nennen sie Ur (WEIZSÄCKER), CARL HUTER nannte es "Ilion".

Im Äther-Ilion sind Kraft, Stoff und Empfinden im vollkommenen Gleichgewicht. Dieser Zustand des Gleichgewichts war das Nirwana, ich möchte es das alles Seiende im Nichts nennen, welches die östliche Philosophie irrtümlich an das Ende der Entwicklung setzt, welches in Wahrheit am Anfang der Welt steht. Dieses Nirwana, das alles Seiende im Nichts, wurde aber von dem Empfinden im Ilion durchbrochen, denn in diesem entstand das Sehnen nach Veränderung. Es entstand Bewegung, Entwicklung, Gestaltung in den Weltäthermassen der Ilionen, und der Urstoff differenzierte sich in Kraft- oder Bewegungs-Illionen, in Stoff- oder Ruheilionen und in Empfindungsilionen, derart, daß in diesen die drei Grundkräfte der Ilionen zur jeweiligen Vorherrschaft gelangten. Die moderne Physik nimmt ebenfalls an, daß das Ur in drei Aggregatzuständen auftritt, elektropositiv, elektro-negativ und elektrisch neutral. Ich glaube, daß dies Unterschiede der Beschreibung und der Betrachtungsweise sind, halte aber weiter dafür, daß die HUTERsche Betrachtungsweise mehr für sich hat und sogar richtiger ist, das sie nicht Bruchstücke liefert, sondern ein einheitliches Weltbild, in welchem Empfinden, Leben und Geist - Grundbestandteile und damit Grundtatsachen unserer Welt - nicht mehr etwas bleiben, womit die Wissenschaft nichts Rechtes anzufangen weiß, nicht weiß, "wohin damit", sondern unlösbar in das gesamte Weltdasein integriert sind!

Die Ilionen des Äthers, teils im neutralen Zustand verharrend, teils mit differenzierter oder bevorzugter Bewegungs-, Ruh- oder Empfindungsenergie ausgestattet, sind die eigentlichen Bausteine der Welt. Aus ihnen entstanden die gewaltigen Stoffansammlungen der Sonnensysteme und Galaxien mit ihren gewaltigen Kraftfeldern, und in allem wirkte stets, wie im ersten Ilion - auch das Empfinden mit seinem Sehnen nach Veränderung, Entwicklung, Gestaltung. Aber so wie sich Kraft und Stoff oder Bewegung und Ruhe in den gewaltigen Weltenkörpern konzentrieren, so konzentrierte sich auch das Empfinden - es schuf bestimmte, mit Empfindungs-Ilionen reich geschwängerte Gruppierungen; dadurch steigerte sich das Reizempfinden, das Sehnen, das Entwickeln und Gestalten - und das Empfinden erwachte zum Eigenbewußtsein, das Leben war selbstschöpferisch aus dem Stoffe und Kräfte der Welt begleitenden Empfinden entstanden.

Der Weltäther nun, die Ilionen, sowohl die neutralen wie die differenzierten, sind Ausgangspunkt aller Entwicklung und Gestaltung, und daher ist der Weltäther auch das Sympathischte aller Dinge. Alles, was ist, ist aus ihm geworden und alles, was ist, steht daher zum Urgrund des Seins in Sympathie, und umgekehrt steht der Weltäther in Sympathie zu allem Gewordenen, zu allen seinen Kindern. Daher kann alles, was ist, auf Sympathie im Äther hoffen und bauen. Daraus entstand eine Weltseele, ein Weltgewissen, vielleicht das, was wir als Vorsehung begreifen, was aber noch keine Persönlichkeit, kein Geist und kein Gott ist, aber auch Persönlichkeit, Geist, Gott umschließt und in die allumfassende Sympathie einbezieht.

CARL HUTER hatte also das Empfinden als primäre Energie im Weltgeschehen erkannt, er hatte das Empfinden auch als Schöpferkraft des Lebens erkannt und damit den Irrtum der Theologen, daß Leben von außen in die Materie getragen worden sei, und den Irrtum der Materialisten, Leben sei mechanische Wirkung von Materie und Kraft, widerlegt.


Durch die Entdeckung der in ihm selbst liegenen außerordentlichen Kraft des Empfindens, die sich in dem gesteigerten Gefühl, ja dem Hellgefühl äußerte, welches über das Tagbewußtsein hinausgeht und dessen Schranken der Erkenntnis für ihn beseitigte, gelangte CARL HUTER zu der Erkenntnis, daß das innerste Wesen des Empfindens die Liebe sei, daß die in uns wohnende Empfindungskraft daher Liebeskraft sei, daß das Leben daher von Liebe getragen sei, ja das ganze Weltall von Liebe getragen werde, denn er hatte das Empfinden auch als die Leit- und Richtkraft in den Stoffen und Kräften, als den geheimnisvoll wirkenden Führer aller Entwicklung und Gestaltung erkannt.

Das ganze Weltall ist aber nicht nur von Liebe getragen, sondern alles steht durch die Liebe in Sympathie zueinander. Wir können nicht das Geringste schaffen, ohne Liebe dazu zu verspüren. Die Empfindungsenergie ist die treibende Kraft, die schöpferische Energie, immer mit dem Bestreben, Freiheit zu erlangen, d.h. aus dem Banne der mechanischen Kräfte und Stoffe herauszukommen, um besonders außen, an der Oberfläche der Erde oder anderer Weltkörper in unendlicher Vielfalt zu entwickeln und zu gestalten. Und am meisten zeigt sich die empfindende Kraft in den feinen und zarten Lebensformen. Betrachten wir eine Blume, eine der jetzt blühenden Tulpen, Maiglöckchen, Vergißmeinnicht, oder nur ein Blatt, ein Gräslein, einen blühenden Apfelbaum oder eines von den gewachsenen Mineralien und Kristallen, die in der Berge Schoß ruhen: Alles in der Natur zeichnet sich irgendwie durch Schönheit aus. Jede Blüte mit Farbe und Duft, jedes Blatt, jedes Kristall und erst recht jedes Tier ist ein Kunstwerk, eine Schönheit.

Wie erfreuen uns die Blumen - und warum? Weil sie die Empfindungsenergie in ihren zarten Farben und Formen, in ihrem Duft ausstrahlen, und weil sie auch empfinden, wenn sie bewundert werden, und erst im Wechselspiel der Reize, der Zuneigung, Sympathie und Liebe entfaltet sich Empfinden und Leben wiederum stärker und schöner.

Daher ist die Empfindungsenergie die große Zauberin, die immer Neues schafft, die zur Verfeinerung strebt, die immer Besseres, Edleres, Vollkommeneres zu gestalten sucht. Und im Menschen, dem vollkommensten aller Lebewesen unserer Erdenwelt, hat sie die Krone ihrer irdischen Schöpfung und Entwicklung erreicht. Aber der moderne Mensch, der mit den Fortschritten der Wissenschaft lebt, die aus dem Tagbewußtsein der Seele gewonnen sind, ist fast nicht mehr in der Lage, eine empfindende, geistige Energie in allem Werden zu erkennen. Daher, aus dieser ausschließlichen Herrschaft des Tagbewußtseins ist unsere Zeit von rohem Materialismus gekennzeichnet, der Mensch bewegt sich weitab von einer natürlichen, beseelten Weltanschauung. Er glaubt, die Technik sei alles, und er verliert sich in der Äußerlichkeiten der Welt. Daher tritt immer mehr Unsicherheit und Unruhe zutage, und die Welt wird immer ärmer an Liebe.

In den Stoffen der Weltkörper herrscht das Prinzip der Quantität, in den Lebewesen herrscht aber das Prinzip der Qualität. Durch die einseitige technisch-materialistisch orientierte Denkweise entstand die auf expandierenden Verbrauch ausgerichtete gesamte ökonomische Regelung unseres Daseins.

Die Industrie schafft immer mehr Waren in immer raschere Folge, vergeudet dadurch die beschränkt vorhandenen Rohstoffe in einer Art ungeheuren Raubbaues, verschmutzt die Luft und das Wasser - unsere Lebensgrundlagen - was alles gar nicht nötig wäre. Würde man sich die Natur zum Vorbild nehmen und bestrebt sein, ähnlich der Empfindungs-Energie, nicht Masse, sondern Qualität zu erzeugen, dann wäre das Problem des Umweltschutzes bald gelöst oder fast gar nicht erst entstanden.

Stellen Sie sich vor, es würden nur Qualitätswaren in Kleidung und in allen Geräten und für den täglichen Bedarf hergestellt, dann würde die ganze ungeheure Industrie mit ihrer Rohstoffvergeudung und Abfall- und Giftstoffproduktion gar nicht den heutigen Teufelskreis, diesen circulus vitiosus, entwickelt haben, die Menschen hätten mehr Ruhe, Frieden, Beschaulichkeit, Verinnerlichung.


Mondforschung am Privatcomputer
MONDFORSCHUNG AM PRIVATCOMPUTER
Andreas von Rétyi

Wer am Mond und seinen Rätseln interessiert ist, der könnte sich vielleicht auch für ein neues Internet-Projekt interessieren, mit dessen Hilfe die lunare Welt mit all ihren so unterschiedlichen Phänomenen genauer erfasst werden kann, ohne dabei einen hohen technischen Aufwand zu verlangen.

Für gewöhnlich sind astronomische Forschungen technisch nicht gerade genügsam. Da halten zumeist ausladende Teleskope mit ausgefeilten Bildgewinnungssystemen her, Hochleistungsrechner und natürlich nicht zuletzt sogar Satelliten und Raumsonden. Das Repertoire kennt hier kaum Grenzen. Doch es geht auch anders. Schon das Projekt Galaxy Zoo hat dies demonstriert. Internet-Nutzer hatten und haben hier Gelegenheit, sich an einem umfangreichen Klassifizierungsprogramm für Galaxien zu beteiligen und die fernen Milchstraßen nach recht einfachen, schnell erlernbaren Schemata einzuordnen. Das klingt erstmal recht langweilig. Doch besteht dabei durchaus auch die Chance auf neue Entdeckungen. Tatsächlich kam es im Verlauf des Unternehmens immer wieder zu spektakulären Funden exotischerer und sogar einmaliger Himmelsobjekte. Die Entdecker waren in diesen Fällen keine Profis, sondern interessierte Laien.

Das Projekt Moon Zoo, das ebenfalls im Rahmen der so genannten Citizen Science Alliance – einer Kooperation zwischen Wissenschaftlern und interessierten Bürgern – durchgeführt wird, soll nun dazu beitragen, die Mondlandschaften und das selbst für Forschungsinstitute mittlerweile unüberschaubare Material an Mondaufnahmen genau zu studieren. Vor allem ist das menschliche Auge der Sensortechnik und Erkennungssoftware eben immer noch überlegen, wenn bestimmte Muster identifiziert werden sollen. Ziel ist nicht allein, öde Kraterlandschaften, schroffe Berge und gewundene Täler zu klassifizieren, sondern auch nach ungewöhnlicheren Strukturen sowie Relikten von Landemissionen zu fahnden, darunter nicht zuletzt Apollo 11. Bei diesen Anstrengungen geht es allerdings weder darum, Belege für die Mondlandung zu sammeln noch Indizien dagegen anzuhäufen, sondern schlicht um eine Bestandsaufnahme.

Letztlich bietet das Internetprojekt eine recht gute Gelegenheit, die verschiedensten lunaren Phänomene und Gebilde einmal näher kennenzulernen und durch die Materialfülle ein Gespür für jene fremde Welt und ihre Landschaften zu entwickeln. Immerhin dienen die Bilder der NASA-Raumsonde Lunar Reconnaissance Orbiter als Grundlage für die Website. Wahrscheinlich dürfte jeder, der an dem Projekt teilnimmt, seine eigene Motivation und Philosophie mitbringen, ebenso wie diejenigen, die es ihrerseits vorziehen, nicht daran teilzunehmen, einmal ganz zu schweigen von denen, die einfach keinen Sinn in der Sache sehen.

Ohnehin wird sich kaum jemand hinsetzen und stundenlang Krater zählen, was an sich zwar durchaus wissenschaftlich aussagekräftige Informationen zulässt, aber für die Mitarbeit nicht wesentlich ist. So erklärt auch Chris Lintott, Vorsitzender der Citizien Science Alliance und Wissenschaftler an der Oxford-Uni: »Wir benötigen die Hilfe von Internet-Nutzern rund um den Globus, um uns bei der Interpretation dieser neuen eindrucksvollen Aufnahmen der Mondoberfläche zu assistieren. Wenn man nur fünf Minuten auf der Seite verbringt und Krater zählt, dann leistet man einen wichtigen Beitrag zur Forschung und könnte dabei vielleicht auch über eine russische Sonde stolpern.«

Mit vereinten Kräften eine sonst undurchführbare, weil zu gewalte Aufgabe stemmen, das ist der Gedanke hinter dem Programm. Krater zählen, das klingt natürlich ziemlich stupide. Doch allein schon solche Beobachtungen geben Aufschluss über die Einschlagwahrscheinlichkeit von Himmelsobjekten verschiedener Größe in Abhängigkeit vom Alter der erforschten Regionen. Die Zahl frischer Krater, die ein anderes Aussehen als alte Strukturen besitzen, lässt Rückschlüsse auf die gegenwärtige Gefahr kosmischer Treffer zu. Und das nicht nur für den Mond, sondern natürlich auch für unsere Erde. Die beiden teilen sich ja immerhin die gleiche Nachbarschaft im Raum.

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, kann sich auf der englischsprachigen Seite www.moonzoo.org weiter informieren. Unter »How To Take Part« findet sich ein Demovideo und eine genaue Beschreibung, wie man sich beteiligen kann. Ein bisschen Schlechtwetter-Astronomie für jedermann, für Mondfreunde aber bestimmt nicht uninteressant!

Sonntag, 30.05.2010
© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg


LINK: http://www.space.com/common/media/video/player.php?videoRef=SP_0906112_LRO-animation






In order to activate the test subject to become capable of identifying objects on the other side of a wall, Professor Calligaris pressed on a particular point, located on the right side of the rib cage, for approximately fifteen minutes. Touching various points on the anatomy of the test subjects produced different capabilities.

Jules Muheim, a professor doctor of quantum physics in the Swiss Technical University of Zurich writes concerning Calligaris, "In the future, one has to add him [Calligaris] to the greatest scientists of this century. Calligaris found that, with continuous, tender pressure on several spots of the human body . . . that not only the familiar physical feelings such as warmth/cold, tickling, itching, salivation, aches, and other sensations were generated, but emotional feelings including distortion of time and local-moving (space) within cosmic dimensions became possible.

The grid on the body that Calligaris found corresponds to the degrees of longitude or latitude of the earth. Located on this grid are the sensitive circular areas, like islands; areas with a radius of a few millimeters, as well as other geometric forms which stimulate other cognitive abilities."
The Calligaris technique is used for the diagnosis of radiations of the mineral, vegetable, animal and human realms. Biological organisms can be trained to receive, register, and respond to these radiations through coding and decoding information in the body.

The therapeutic aspect of the Calligaris material is from the manipulation of registered radiations from disharmonious levels to harmonious ones.

The basis of the Calligaris technique is simple and easy to explain: Biological systems send out measurable radiations. These radiations give information about harmony or disharmony from the eminating organic system. This may register as sickness or health.

Of course, there are overlaps between the acupuncture system or meridians, and the lines and points of Calligaris. This is to be expected, considering that there are several thousand Calligaris points and approximately 800 acupuncture points.

Some key points of the Calligaris technique include: The human body contains thousands of spots. These spots are connected with lines, and they appear as if they were centered in the network of lines. These spots are easy to find on the human skin. The Calligaris spots are found by simply measuring the coolest spots or those of the greatest electrical conductivity. These spots have a diameter of between 8 - 12 millimeters and can be verified by relating to two or three other reflexes, which must be felt in order to make sure that the sensitizing procedure was correct.

Dr. Calligaris found that a mental image, the thought-form itself, will cause stimulation within the body. This leads to the basic idea of his doctoral thesis, "Thoughts Do Heal." There is a mental-dermal effect which physically registers on the body and shows the radiation of the thought-forms or thought-waves.

Research has shown that thoughts can be regarded as objects with physical existence. Various Calligaris locations are related with certain organs, and these spots respond and correspond to emotions. So, thoughts can cause emotions and touch organs, which in turn relate to the points on the skin.

Calligaris found that the dermo-visceral-psychological-mental reflex is produced by simply rubbing certain skin areas. Resonance Diagnosis: For good results, a therapist must be well trained and in good mental and physical condition.

Stimulation of the Calligaris points takes about ten to twenty minutes, depending on the case. The stimulation itself is provided by cold metal cylinders, the therapist’s fingers, or by a low electrical current. Following the stimulation, the desired effects will be felt by the patient.
HUTER=ORIGINAL=KÖNNER! KRETSCHMER=PLAGIAT=AKADEMISCHER SCHWÄTZER!

DIE GROSSE TRANSFORMATIONS-ZEIT HEUTE IST ALS LEBENSNOTWENDIGE GROSSE REINIGUNGSZEIT ZU SEHEN, DIE ALLE GIFTSTOFFE UND GIFT-MENSCHEN IN IHRER HÄSSLICHKEIT AN DIE OBERFLÄCHE BRINGT UND ENTSPRECHENDE SCHÄDIGENDE GIFTE UND GIFT-MENSCHEN, ANALOG EINEM ÜBLICHEN MEDIZINISCHEN HEILPROZESS, AUS DEM KÖRPER AUSSTÖSST, DAMIT GESUNDES, EDLES UND SCHÖNES WAHRHAFTIG GROSSARTIG GEDEIHEN KANN. NÄHERES DIESBEZÜGLICH IN "NEUE HEILWISSENSCHAFT" VON CARL HUTER. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm

CARL HUTERs GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE und ehtische Schönheits-Religion und sein Kampf um die Wahrheit und die höchsten Menschheits-Ideale.









Ihr seht also, dass die ERLÖSUNG der Finsternis wahrhaftig "von langer Hand" vorbereitet wurde! Die Finsternis wird eines Tages wieder als LICHT ins LICHT zurückkehren. Schon vor einigen Jahren ist LUCIFER, der gefallene 'LICHTBRINGER', wieder ins LICHT gegangen und auch viele andere der Dunklen Engel sind auf dem Weg der ERLÖSUNG, auf dem WEG zurück zu VATER-MUTTER, zu LICHT-LIEBE! Die verlorenen Töchter und Söhne kehren heim. Das "Böse" ist also nicht fest und unabänderlich, ist nicht notwendiger Pol im Gleichgewicht zum LICHT - keineswegs! - weil LIEBE, weil LICHT als NICHT-POLARE SCHÖPFERKRAFT kein Gegenteil erfordern! Das "Böse" oder "Finstere" ist nur Möglichkeit! Diese niedrig-schwingenden Kräfte können durch Hohe Schwingungsfrequenzen: BEDINGUNGSLOSE LIEBE und LICHT in Höhere Schwingungen transformiert = in "GUTES", LICHTVOLLES umgewandelt werden!

Die Finsternis hat also Anteil am ERLÖSUNGSWERK der Menschheit. Nur durch das WISSEN um die Finsternis kann der Mensch das LICHT erkennen. Nur durch die Irrungen und Wirrungen seiner Inkarnationen, die immer wieder auftauchenden Fallstricke der Finsternis, durch Stolpern und Verstrickung in das Dunkle und schließlich dessen Überwindung kann er sich wieder aufschwingen zum LICHT - in BEWUSSTHEIT, KLARHEIT und UNTERSCHEIDUNGS-FÄHIGKEIT, die nicht anders zu erlangen wären.

Russia To Launch Moon Probe In 2012
RUSSIA TO LAUNCH MOON PROBE IN 2012

Razvilka, Russia (RIA Novosti) Aug 05, 2010
Russia's Federal Space Agency Roscosmos will launch a probe bearing a neutron generator to study the moon's surface in 2012, a leading space researcher said on Tuesday.

"Roscosmos plans to send to the moon a spacecraft bearing a neutron generator developed by our institute to study lunar surface," said Yevgeny Bogolyubov, deputy chief designer of the Automation Engineering Scientific Research Institute.

He also said the generator would be used to study the surface of Mars.

"The IGN-10K impulse neutron generator is designed to study the surface of Mars to determine the content of water in the soil by nuclear-physical methods. The generator will be installed on board a NASA Mars lab that is slated for launch in 2011," he said.

Source: RIA Novosti