Montag, 3. Mai 2010

EU - MAKE LOVE, NOT LAW. PERLEN VOR DIE SÄUE (HELIODA1)





EU - PERLEN VOR DIE SÄUE


WARUM WIR ALLE REICH SEIN KÖNNTEN


WARUM WIR ALLE REICH SEIN KÖNNTEN



Carlos A. Gebauer - Warum wir alle reich sein könnten
WARUM WIR ALLE REICH SEIN KÖNNTEN

Warum wir alle reich sein könnten Verstehen Sie die Welt noch? Wir bezahlen immer mehr. Die Steuern steigen. Und alles wird teurer. Anstand setzt der Politik immer weniger Grenzen. Mein Privatleben und Ihr Eigentum versinken im Sumpf der Sozialrhetorik. Eines ist mir klar geworden: Ohne die heute in unserem Land praktizierte Politik könnten wir alle deutlich reicher sein. Vor allem auch die Schwächsten unter uns. Und das sollte uns doch alle interessieren, oder?


Europäischer Tanz in den Mai 2010
EUROPÄISCHER TANZ IN DEN MAI 2010

Eine Meditation über mediterran-marxistische Meerengen eigener Art
EINE MEDITATION ÜBER MEDITERRAN-MARXISTISCHE MEERENGEN EIGENER ART

Die Europäische Union ist bekanntlich mehr als nur ein loser Staatenbund. Aber sie ist zugleich auch noch immer weniger als ein einheitlicher Bundesstaat. Sie schwebt quasi völkerrechtlich zwischen allen bislang staatsrechtlich bekannt gewesenen Kategorien. Sie ist, formulieren Juristen, ein eigenartiges Gebilde besonderer Art, ein Rechtssubjekt sui generis. Einfacher gesagt: Die Staaten der Union sind deutlich mehr als nur Lebensabschnittsgefährten, doch sie sind zugleich definitiv weniger als fest verbundene Eheleute.

In einem der vielen Partnerschaftsverträge dieser Liebenden heißt es deutlich: Wirtschaften sich ein Land allein oder die Zentrale des Ganzen in Grund und Boden, dann haben die anderen Teilnehmer für diese Schulden nicht einzustehen. Experten liefern die sperrige Rechtsquelle dieser Regel gerne mit: Artikel 125 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union.

Das Charakteristische an solchen eigenartigen Gebilden besonderer Art ist nun, dass man – stets definitorisch zwischen Baum und Borke – an jedem Punkt der Reise entweder das eine oder das andere sein kann. Als Antragsteller für Sozialhilfe lebt man in getrennten Haushalten, bildet man also keine Bedarfsgemeinschaft und beansprucht man daher doppelte Zahlung des Amtes; steuerlich hingegen geriert man sich als Quasi-Ehepaar und pocht auf die Privilegien der Zusammenveranlagung. Immer so, wie es gerade am besten passt.

In diesen Wochen nun materialisieren sich die ursprünglichen Bedenken der Mahner gegen die ebenso unbedachtsam wie willkürlich herbei regierte europäische Gemeinschaftswährung tragisch und die Währungstäter blicken in den Abgrund ihrer eigenen Tat: Helfen wir Griechenland nicht und zerstören den Euro sofort oder helfen wir und zerstören ihn dadurch mittelfristig? Augenscheinlich ein währungspolitischer Segeltörn zwischen Skylla und Charybdis, literarisch pikant angereichert um die gar nicht lustige Dimension, dass diese beiden griechischen Seeungeheuer ausgerechnet auf dem kartographischen Territorium des heutigen Italien wüteten. Hier also schlürft die Drachme das Meer leer und dort toben sechs wütende Lira-Hunde (mit allenfalls nördlich attraktiven Körpern).

Doch dieses (schon wieder ein griechisches Wort…) Dilemma ist nicht das einzige. Ein weiteres lauert perfide: Verknüpft man das Schicksal von Hilfe für die Pleitiers mit engen, strengen Auflagen, dann steht das bisherige Dogma der nationalen Haushaltshoheit zur Disposition. Wollen Deutschland und die Brüsseler Zentrale künftig in Athen, Lissabon, Madrid, Rom und Dublin haushaltspolitisch mitreden, dann werden die dortigen Experten vice versa ihre eigenen künftigen Mitsprachen auch über das derzeit noch nationale deutsche Haushaltsrecht reklamieren. Unterwürfe man dieses dann dem aus dem Vertrag von Lissabon herzuleitende Bestimmungsrecht der Mehrheit über die Minderheit, so würde dies absehbar bedeuten: Ab 2011 stimmen alle EU-Pleitiers mit Mehrheit gegen den deutschen Haushalt; so lange, bis endlich wirklich gleiche Verhältnisse überall in der EU herrschen. Aus festlichem Gläserklirren zum ersten Maifeiertag würde dann bald Gläserscheppern im Berlin-Athener Gleichklang. Europa wächst zusammen – haben wir es uns so vorgestellt? Molotow-Cocktails statt Champagner?

Zwei frühe Internationalisten haben ihre Visionen bekanntlich schon 1848 formuliert. Karl Marx und Friedrich Engels schwärmten in ihrem Kommunistischen Manifest bereits von der kommunistischen Revolution als dem radikalsten Brechen mit bestehenden Eigentumsverhältnissen. Der erste Schritt war ihnen hierfür die „Erkämpfung der Demokratie“. Das Kapital in den Händen der organisierten Proletarier zu zentralisieren galt ihnen als edelstes Ziel. Und: „Die politische Gewalt im eigentlichen Sinn ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer andern.“ Als ihre ersten zehn Maßregeln für den „despotischen Eingriff in das Eigentum“ der anderen formulierten sie daher:

„(1) Expropriation des Grundeigentums und Verwendung der Grundrente zu Staatsausgaben, (2) Starke Progressiv-Steuer, (3) Abschaffung des Erbrechts, (4) Konfiskation des Eigentums aller Emigranten und Rebellen, (5) Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol, (6) Zentralisation alles Transportwesens in den Händen des Staats, (7) Vermehrung der Nationalfabriken, Produktions-Instrumente, Urbarmachung und Verbesserung der Ländereien nach einem gemeinschaftlichen Plan, (8) Gleicher Arbeitszwang für Alle, Errichtung industrieller Armeen besonders für den Ackerbau, (9) Vereinigung des Betriebs von Ackerbau und Industrie, Hinwirken auf die allmähliche Beseitigung des Gegensatzes von Stadt und Land, (10) Öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder, Beseitigung der Fabrikarbeit der Kinder in ihrer heutigen Form, Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion.“

Wie weit ist es bislang gekommen? Unsere Rentner hängen überwiegend an den überschuldeten Staatsnadeln; Facharbeiter zahlen bereits den Steuerhöchstsatz; wer ein Haus erbt, muss es in der Regel verkaufen, um die Erbschaftssteuer darzustellen; privat auswandernden Unternehmern wird steuerlich ein fiktiver Unternehmensverkauf zugerechnet; alles Geld wird von staatlichen Zentralbanken ausgegeben; die staatlichen Eisenbahnen und Fluglinien darben dahin; Landwirte leben von staatlichen Subventionen; Hartz IV gilt für alle gleich; Autobahnen zerschneiden das Land und öffentliche Grünflächen die Städte; Mutti geht sozialversicherungspflichtig arbeiten und ihre rund 1,3 Kinder sind staatlich verkrippelt. Eine beachtliche Bilanz, mag man meinen, für Skylla-Engels und Charybdis-Marx in der real existierenden EU.

Die beflissen-emsigen Bemühungen zur Rettung der ehelichen Währung aller nichtehelichen Staatsabschnittsgefährten erinnert derzeit – ganz ungriechisch – an einen alten deutschen Witz. Treffen sich zwei Ostfriesen. Sagt der eine: „Guck‘ mal, da ist eine tote Taube!“ Blickt der andere in die Wolken und sagt: „Wo?“.

Politiker der großen "Volksparteien" behaupten derzeit, das alles komme jetzt "völlig überraschend". Gehen Sie deshalb einfach einmal ins Archiv des Kopp-Verlages zurück und lesen Sie diesen Artikel, dann wissen Sie, wie genau diese Politiker SIE für dumm verkaufen. Der Artikel erschien im Februar 2009 - vor weit mehr als einem Jahr...:

"17 Seiten umfasst ein als »streng geheim« eingestuftes internes Papier der EU-Kommision in Brüssel, in dem ungeschminkt die Wahrheit über die desolate Wirtschaftslage im Finanzsystem beschrieben wird. Danach gibt es derzeit bei europäischen Banken faule oder derzeit unverkäufliche Wertpapiere im Wert von 18,1 Billionen Euro. Nicht Milliarden, nein – Billionen. 44 Prozent aller Vermögenswerte europäischer Banken sind demnach derzeit »faul«. Seit Februar 2003 – also seit genau sechs Jahren – wusste die Bundesregierung schon um die wachsenden faulen Vermögenswerte und um die daraus resultierenden Risiken. Das ist für jeden per Mausklick einsehbar. Getan hat sie nichts."


Griechenland ist jetzt keinen Pfifferling mehr wert!
GRIECHENLAND IST JETZT KEINEN PFIFFERLING MEHR WERT!
Michael Grandt
Das Rating der Hellenen stürzt auf Ramsch-Niveau ab und jetzt rutscht auch noch Portugal an den Rand des Abgrunds. Die Märkte wittern Blut und die Bundesregierung feilt in Windeseile an einem »Gesetz zur Erhaltung der Stabilität der Währungsunion«. Sparer, seid wachsam!

Griechenlands Standard-&-Poor‘s-Rating (S&P) fällt von »BBB+« auf »BB+« und damit unter die »spekulativen Grade«. Das heißt im S&P-Jargon: »Schuldner bietet unzureichende finanzielle Sicherheit. Das Engagement enthält spekulative Elemente. Das Standing ist mäßig und insbesondere bei langfristigen Verpflichtungen nicht voll gesichert und empfindlich gegenüber negativen ökonomischen Umweltentwicklungen.« (1)

Wenn nun auch die anderen Ratingagenturen nachziehen, dann akzeptiert die Europäische Zentralbank keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit, was kurzfristig im griechischen Bankensystem zu einer Liquiditätskrise führen und zu Bankausfällen führen könnte. Also noch einmal im Klartext: Keine Bank der Welt (einschließlich der EZB) würde einem solchen Schuldner noch Geld leihen, außer den Euro-Ländern mit dem die Hauptlast tragenden Deutschland. Griechenland ist seit gestern keinen Pfifferling mehr wert und wir werden unser Geld nie wieder sehen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Auch das Rating von Portugal wurde von Standard & Poor‘s um zwei Stufen von »A+« auf »A–« und »fallende Tendenz« heruntergestuft. Damit steht auch Portugals Bonität auf der Kippe und das Land muss sich dramatisch mehr anstrengen, um nicht bald das zweite Griechenland zu werden. »Unser Land muss auf diesen Angriff reagieren«, sagte Portugals Finanzminister Fernando Teixeira dos Santos. (2) »Die Märkte wittern Blut«, warnte Charles Diebel, Chef-Zinsstratege von Nomura. (3)

Die Lage hat sich derart verschärft, dass die derzeit laufenden Verhandlungen der Athener Regierung mit dem IWF und der EU-Kommission über ein Sparpaket für 2011 und 2012 bereits am 2. Mai abgeschlossen werden sollen. Am 4. Mai sollen die Euro-Finanzminister per Telefonkonferenz das Verhandlungsergebnis bewerten. Dann könnte das griechische Parlament am 6. und 7. Mai über ein dreijähriges Sparprogramm abstimmen. Geht alles glatt, kann die erste Tranche des Hilfskredites dann vor dem 19. Mai ausgezahlt werden. An diesem Tag braucht Griechenland dringend 8,5 Milliarden Euro für eine fällige Staatsanleihe.

Auch in Deutschland ticken die Uhren schneller als sonst: In Windeseile wurde ein aus nur zwei Paragrafen bestehender Gesetzentwurf mit dem selbstredenden Titel »Gesetz zur Erhaltung der Stabilität der Währungsunion« erarbeitet, der schnell durch das Parlament gepeitscht werden soll. Sparer, seid wachsam!


Der Kommentar des Nachrichtenmagazins Focus bringt es auf den Punkt:

»Mit Schuldenübernahmegarantien für einen fremden Staatshaushalt, dem griechischen, auf Basis eines auf die staatseigene KfW zugeschnittenen ›Ermächtigungsgesetzes‹ (›Gesetz zur Erhaltung der Stabilität der Währungsunion‹ wird es wohl heißen) – da sollten die Deutschen spitze Ohren kriegen. Ermächtigung heißt in der deutschen historischen Erfahrung: am Parlament, am Souverän, am Volk vorbei, das sich dafür höchstselbst zu entmündigen hat. Für die Regierung wird es dann künftig ein Leichtes sein, über Garantien für griechische Kreditierung von neuerdings als ›Ramschpapiere‹ eingestuften griechischen Anleihen wieder einmal den deutschen Steuerzahler in die Pflicht zu nehmen, was dann demnächst nicht einmal mehr im Deutschen Bundestag debattiert werden muss. Unglaublich, was die mit uns machen!« (4)
__________

(1) http://www.ratingnetwork.com/Ratingskala.pdf
(2) http://www.cash.ch/news/alle/jetzt_ist_griechenland_junkbondland-902051-448
(3) Ebd.
(4) http://www.focus.de/finanzen/news/neues-ermaechtigungsgesetz-griechenland-kommentar_2688546.html

Mittwoch, 28.04.2010
© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg



Ein Mensch also, der ein feines, hochgewölbtes Oberhaupt hat, dessen höchste Höhe in der Scheitelzone liegt, der dazu noch einen entsprechenden Augenausdruck hat und eine feine Haut, ist immer wieder mit der Klärung der Fragen nach Gott und der Welt befasst und begreift sich als ein damit befasstes Wesen.
Wie kann man das verstehen ?
Die Fragen nach dem Sinn des Daseins werden hier erwogen und führen bei einer entsprechenden Ausprägung des Oberkopfes zum Urvertrauen in das Dasein.
Es wird erkannt, dass das Universum nicht selbstverständlich ist, sondern einen Grund hat, einen Quell des Daseins und Lebens, aus dem alles hervorgeht, eine Kraft, die alles durchwaltet und die hoffen und glauben lässt, dass das Ganze letztlich einen Sinn hat. Daraus wächst das Urvertrauen zum Dasein und zum Gang der Geschichte, in dem sich das Individuum eingebunden erfährt.


Bulletin der Bürgeraktion «Gesunde Währung» 03.05.2010

Euro-Krise behoben?
EURO-KRISE BEHOBEN?

Die politische Welt atmet demonstrativ auf: Der Staatsbankrott Griechenlands sei abgewendet, der Euro gerettet.

Happige hundertzehn Milliarden Euro kostet die «Sanierung» des Pleitefalles Griechenland. Die hundertzehn Milliarden werden Staatshaushalten entnommen, die allesamt bereits selbst gefährlich überschuldet sind.

Das «Rettungspaket»

Das demonstrative Aufatmen gilt nicht nur Griechenland, dem an sich «kleinsten Konkursfall». Auch für die noch viel schwierigeren Fälle Portugal, Spanien, möglicherweise auch Italien und Frankreich seien «Vorgehensmuster» gefunden worden. Dass niemand die Milliarden besitzt, die dafür ausgegeben werden, bleibt bezeichnenderweise unerwähnt.

Die viel gelobte Bankrott-Abwendungsaktion beschert den Euro-Staaten und den Gläubigern des Internationalen Währungsfonds (IWS) neue Milliardenschulden. Daraus resultieren neue, massive Belastungen für die Steuerzahler. Deren Einkommenseinbussen treffen auch die Volkswirtschaften ihrer Länder. Deutschland, das am tiefsten in die Tasche greifen muss, kann zwar «Exportweltmeister» bleiben. Nur: Statt in Wahrheit zahlungsunfähiger Kunden bezahlen zunehmend die deutschen Steuerzahler die deutschen Exporte. Ob das lange gut gehen kann?

Und: Je tiefer die Schuldenlöcher, desto aggressiver und gnadenloser die Jagd der Steuerfunktionäre auf alle Vermögenden - mit legalen und illegalen (Datenklau!) Mitteln. Der IWF hat derweil bereits einen «Ausweg» aus der Verschuldungskrise vorgezeichnet: Er empfiehlt den Staaten sechs Prozent Inflation jährlich, also jährlich sechs prozentige Teuerung auf Konsum- und Investitionsgütern. Inflation: Das ist staatlich angeordnete Umverteilung von den Sparern auf die Verschwender.

Sechs Prozent Inflation heisst in Wahrheit: Ehrlich ersparte Vermögen halbieren sich bezüglich Kaufkraft innert nur gerade elf Jahren! Wahrhaft «solide Finanzpolitik»! Auspressung der Vermögenden ist ihr Kern.

Für vierzig Milliarden Schwindsucht-Euro

Die Schweizerische Nationalbank hat seit Jahresbeginn 2010 für volle vierzig Milliarden Schweizer Franken Euro gekauft. Um, wie sie sagt, eine zu deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens zu verhindern, weil diese der Exportwirtschaft zu schaffen mache. Letzteres stimmt zwar. Aber: Die Exportwirtschaft profitiert beim Rohstoff- und Komponenten-Einkauf auch ausgeprägt von den sich verbilligenden Importen. Übermässig Schwindsucht-Euro aufzukaufen: Dafür ist das Verlustrisiko viel zu gross.

Zwecks Sicherung des Frankens ist vielmehr dessen Unterlegung mit echten Werten schrittweise zu verstärken - durch umsichtig aber stetig vorzunehmende Goldkäufe. Angesichts der keineswegs abgewendeten Gefahr grossflächiger Währungsturbulenzen als Folge der Überschuldung nahezu aller Staaten ist zielbewusste Werterhaltung des Schweizer Frankens das Gebot der Stunde. Dies kann nur durch Vergrösserung der Goldreserven erreicht werden.

Und auch jedem Privaten ist zu raten, einen Teil des eigenen Vermögens mit Gold abzusichern. Gold, das nicht als Spekulations-Masse, das vielmehr als Eiserne Reserve eingesetzt wird zur Werterhaltung des Vermögens.

Ulrich Schlüer








Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll